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1:12 = Eigentor für KMU’s und Mittelstand

Die 1:12 In­itia­tive ent­larvt sich bei näherem Hin­schauen als-“Ei­gen­tor” mit gros­sen, ne­ga­ti­ven Auswirkungen , für KMU’s und den Mit­tel­stand in un­se­rem Land.

Nach der bemerkenswerten, begrüssenswerten und gelungenen Initiative von Einzelkämpfer Herr Thomas Minder, zeigt sich, dass SP und gewisse “anverwandte” Kreise Profit aus diesem Einzelkämpfersieg zu schlagen versuchen.

Die SP versäumt es nicht bereits dieser Tage als Trittbrettfahrerin für 1:12 zu werben.

Das Ganze erscheint bei Erstbetrachtung sehr interessant, birgt jedoch die Gefahr, dass bei einem JA zu 1:12 die KMU’s durch behördliche Amtsstuben im Nachgang vermehrt bürokratisch bearbeitet werden und das teure zuweilen vernichtende Managergehabe in Grosskonzernen etc. weiterhin geschützt wird.

Diese bürokratische zuweilen als “behördliche Beackerung” wahrgenommenen, sehr kostspieligen , intransparenten neuen Schickanen, können/bzw. werden sich mit grösster Wahrscheinlichkeit ausbreiten bei einer Annahme der Initiative.

 

Solch​e Verhalten sind der Bevölkerung nun wohl grösstenteils mehrheitlich bereits aus den Bereichen Asylwesen- und auch aus dem Gesundheitswesen bestens bekannt.

Wer diesen unnützen Ausbau von weiterer Bürokratien nicht bejahen kann, dem sei ein

 

 

NEIN zur 1:12 Initiative

 

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Comments to: 1:12 = Eigentor für KMU’s und Mittelstand
  • April 2, 2013

    Das stimmt doch einfach nicht, was Sie schreiben Frau Habegger. Die KMU’s sind bis auf einige wenige Abzocker überhaupt nicht betroffen. Wenn ich so die Lohnausweise von mir und meinen Angestellten in den letzten Jahren anschaue, so muss ich feststellen, dass wir weit entfernt von 1:12 sind.
    Kontrollen für den Staat wären sehr einfach, eben aufgrund der Steuererklärungen und der Lohnausweise. Wir KMU’s verlieren überhaupt nichts durch diese Initiative, aber die grossen Bosse in den grossen Unternehmen müssen erneut zittern. Ich weiss nicht, was Sie für Sympathien für Leute haben, die mehr als 12Mal soviel wie die schlechtestbezahlten Angestellten haben wollen?
    Aus diesen Gründen sind auch viele von uns KMU’s für 1:12.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Scheiwiller

      Lesen ist Glücksache zuweilen, nicht wahr?

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    • Juli 19, 2021

      Oder Beleidigungen sind auch Glücksache, man schlägt um sich, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiss. Wieso soll diese Initiative Mehraufwand bedeuten. Lohnlisten etc. inkl Pensionskassenausweis​e sind in allen Firmen heute vorhanden, wo soll der Administrationsaufwan​d zunehmen? Bei den Behörden? Die können diese Listen einfach einfordern, bzw. haben sie ja schon.
      Ich habe ihr Schreiben sehr wohl gelesen und verstanden, aber Sie scheinen unbelehrbar zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweiwiller

      es ist aus anderen Bereichen heutzutage bereits mehr als bekannt, dass die behördlichen Bürokratien nicht an Effizienzsteigerung sondern an Ausbau ihrer Bürokratien interessiert sind. Das wird bei einer Annahme der 1:12 nicht anders sein und sich auswirken.

      KMU’s können sich Abzockerei gar nicht leisten. Somit ist es eine unnütze Initiative, welche nur Bürokratie fördert.

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    • Juli 19, 2021

      Urs Scheiwiller: Die Listen einfordern und bearbeiten geht natürlich, nicht ohne zusätzlich öffentliches Personal ein zu stellen. Diese Leute scheinen wohl schon seit Jahren bezahlt herum zu sitzen und auf Beschäftigung zu warten. Oder irrt sich B. Habegger und meine Wenigkeit?

      Sie, als sicher vorbildlicher KMU Geschäftsmann, haben durch die 1:12 Ini nichts zu verlieren und auch nichts zu gewinnen. Da kann ich wohl mit einem gutem Gewissen ein überzeugtes NEIN in die Urne legen. So können auch Sie sich für gewinnbringendere Arbeiten, statt unnützem behördlichem Kram beschäftigen.

      PS: Ihre Feststellung, dass B. Habeger unbelehrbar zu sein scheint, könnte auch als Beleidigung verstanden werden.

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  • April 4, 2013

    Werte Frau Bea Habegger,
    Eigentlich​ haben Sie Recht, zumindest was das Trittbrettfahren der Linken angeht, jedoch als Eigentor der KMU anzusehen, diese 1:12 Initiative auch wieder nicht.
    Gehen wir davon aus, dass dazu noch der Mindestlohn CHF. 4’000.- angenommen würde, auch wieder so eine Trittbrett Initiative von Links.

    Wenn man aber einmal angefangen hat staatlich in die Privatwirtschaft einzugreifen, sollte man den Mut haben, dies Ganz durchzuziehen.

    CHF​. 4’000.- x12 ergibt CHF. 48’000.- pro Monat.
    mal 13 ergibt CHF. 624’000.- pro Jahr, Lohn, Brutto.

    Welcher KMU Betrieb kann es sich leisten, seinem Kader CHF. 624’000.- was ja mehrere Personen sein können, zu bezahlen?
    Es gäbe ja noch die Möglichkeit, eine Gewinn Beteiligung auszu bezahlen.
    Ich sehe das Problem nicht so als riesig, sollte diese Initiative angenommen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon

      Danke für Ihren Beitrag.

      Bei Erstbetrachtung war ich begeistert von der 1:12 Ini.

      Bei näherer Betrachtung vermute ich, dass gerade die SP durch 1:12 mit einem neuen Bürokratengebilde versucht von den bereits vorhandenen und immer mehr in Schieflage kommenden “Asyl- und gesundheitswesensbüro​kratien” abzulenken.

      Es ist im Weiteren anzunehmen und absehbar: Wenn diese Bürokratie dann steht, werden KMU’s behördlich “bearbeitet und beackert”, was Waren und Dienstleistungen einmal mehr verteuern wird.

      Vorrangig sollte nun geschaut werden dass die Minderini zügig im Sinne des Volkes umgesetzt wird, meiner Meinung nach.

      Bestehnde Probleme angehen und lösen, statt schon wieder neue suchen….

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