Que​lle: Screenshot RTS

 

1.  Kostet den Steuerzahler Kt. AG CHF 8500 pro Person im Monat.

Herr A. Glarner hat erfahren, dass zwei unbegleitete jugendliche Asylbewerber in begleitetem Wohnen untergebracht sind, was den Kanton rund 8500 Franken pro Person und Monat koste. Hochgerechnet auf ein Jahr wären das je 102’000 Franken. Die für den Asylbereich zuständige Regierungsrätin Susanne Hochuli antwortete, sie wolle dem Eindruck vorbeugen, man könne im Aargau zwei «Carlos-Fälle konstruieren». Sie bestätigte, dass zwei unbegleitete minderjährige Asylsuchende bei der Firma Move On in Untersiggenthal fremdplatziert sind. Diese habe vom Bildungsdepartement eine Betriebsbewilligung. Dort können Kinder und Jugendliche fremdplatziert werden.

 

2. von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehö​​rde (Kesb) bewilligt.

Die beiden Fremdplatzierungen seien vom Kinder- und Erwachsenenschutzdien​​st Aarau vorgenommen und von der Kindes- und Erwachsenenschutzbehö​​rde (Kesb) bewilligt worden. Der kantonale Sozialdienst, der für die dabei auflaufenden Kosten von 285 Franken pro Tag und Person (oder eben rund 8500 im Monat) aufkommt, sei «an den Entscheid der Kesb gebunden, so wie es bei allen Kindern und Jugendlichen der Fall ist, wenn die KESB einen Entscheid trifft».

 

3.  Kesb ist zuständig, nicht Kanton

Im Anschluss an die Grossratssitzung sagte Hochuli gegenüber der az, die Fremdplatzierung sei Sache der Kesb und nicht des Departements. Und das sei richtig so. Markus Rabenstein, Gesamtleiter von Move On, sagte gegenüber der az, er könne keine Angaben machen. Er könne aus Datenschutzgründen Auskünfte nur mit Genehmigung des Auftraggebers erteilen. Die Kesb war am Dienstagabend nicht mehr erreichbar für eine Stellungnahme.

 

 

​​

Schlussfolgerunge​n;

 

1.  KESB gehört dringend wieder abgeschafft.

Einmal mehr erregt die vom eidgenössischen Parlament erst kürzlich neu geschaffene Kesb, auffallend sehr negative Reaktionen. Hier wiederholt sich meiner Auffassung nach die noch nicht einmal aufgearbeitete Tragödie der Verdingkinder, weshalb die KESB jetzt dringend wieder abgeschafft gehört. Passiert dies nicht, wird es mit Sicherheit wieder eine entsprechende Volkinitiative geben, die einen sicheren Erfolg an der Urne verspricht, nur schon weil der gesunde Menschenverstand dies gebietet.

 

2.  Dieser erneute bürokratische Leerlauf verschlingt Landesweit Milliarden hart verdienter Steuerfränkli, die durch marktwirtschaftlich verfehlte   Nationalbank-Politik kürzlich mit einem Schlag noch um  20 % abgewertet wurden, ebenso die in CHF angelegten Ersparnisse der Einheimische (Ausländer & Schweizer).

 

3.  Für hiesige Jugendliche in Krisensituation fehlen in der Folge dann diese wertvollen Plätze.

Deshalb haben erneute – noch so verdeckte Gebühren- & Steuererhöhungen – beim Souverän heute naturgemäss null Chance auf eine Zustimmung, wie der heutige Abstimmungssonntag eindrücklich bestätigte. CHF 8500 monatlich für einen jugendlichen Asylbewerber, da liegt doch wieder der Hund begraben für die erneute Finanzknappheit. Das Problem ist, dass dieses begleitete Wohnen nicht für Asylbewerber geschaffen wurde.  Es soll pubertär gestrandeten Jugendlichen ausserhalb ihrer gewohnten Umgebung eine Perspektive aufzeigen und die Abgehobenen wieder erden.
Jugendliche Asylbewerber aus einem ganz anderen Kulturkreis, und nicht mit den westlichen Anforderung unserer Gesellschaft vertraut, brauchen doch alle – mehr oder weniger – eine Basisunterstützung. Die Zielsetzungen von “move on” dürften sie aber gewaltig überfordern. Ausserdem nehmen sie den hiesigen Jugendlichen in Krisensituation wertvoll Plätze einfach weg. Ganz einfach nicht im Sinne des Erfinders, das Asylchaos weitet sich also noch mehr aus, anstatt endlich in geordnete Bahnen gelenkt zu werden.

 

4.  Unsere Parlamente müssen jetzt dieses Asyl-Chaos schnell lösen.

Das Asylanten-Chaos muss jetzt dringend von den Parlamenten gelöst werden mittels Dringlichkeits-Stufe 1, denn 98 % der Asylantragsteller sind reine Wohlstands-Flüchtling​​e, die nur ein besseres Leben suchen, was auch durchaus menschlich verständlich ist, jedoch dazu leider auch den Rechtsmissbrauch unseres Asylgesetzes, die Missachtung unseres Recht-Staates,  voraussetzt. 90 % davon werden abgewiesen nach bis zu 4 Jahren Wartezeit, wobei dann der weitaus grösste Teil dann einfach auch nicht ausreist, sondern untertaucht in die Illegalität, denn nach drei bis vier Jahren stellen dann die SP/Grünen sowieso beharrlich ein Gesuch um eine generelle Legalisierung aller Untergetauchten. Dies alles schwächt die Wirtschaft, belastet den Steuerzahler, sodass die Gemeinden, die Kantone & jetzt auch noch der Bund laufend über neue Steuereinnahmen nachdenken müssen.

Im Kanton AG wurde dieses Wochenende (WE)  darum dem Stimmbürger/In schon ein regelrechter Kahlschlag bei Bildung unserer Kinder, Familien, bei der Gesundheit und der Umwelt vorgeschlagen vom Parlament & Regierung, von insgesamt jährlich ca. 17 Mio. CHF. Der Souverän hat dieses WE nun aber eine überaus klare Botschaft an die Exekutiven Landesweit ausgesandt, keine Steuer- & Gebührenerhöhungen, sondern mögliche, dringende Einsparungen in Milliardenhöhe, z.B. indem nur endlich auf die vertragsgemässe Einhaltung der Schengen- & Dublinverträge in Italien & Griechenland etwas selbstbewusster gepocht wird, womit wir alleine  6 bis 6,5 Milliarden CHF jährlich einsparen könnten.

Die Grünen fördern die ganze Asylindustrie, allen voran GR-NR-Balthasar Glättli. Die Zeche bezahlen wir Steuerzahler/Innen, Arbeitnehmer und Mittelstands-Unterneh​​men.  Wir werden so immer mehr abgezockt, die Schweiz nimmt jetzt schon seit gut fünf Jahren sieben mal so viele Asylantragsteller in ein Verfahren auf als Binnenland, wie Italien als Schengen-Aussenstaat,​​ bezogen im Verhältnis der Einwohner. In Wirklichkeit müsste es aber umgekehrt sein, das ist so klar wie 2 x 2 = 4.  Alle anderen EU Schengen-Staaten sind im Verhältnis “Rosinenpicker”, nur nicht die Schweiz, die so immer wieder diffamiert wird, und unsere Regierung wehrt sich nicht 1 x dagegen.

 

5.  Was sagt hierzu wohl eine allein erziehende Mutter mit 2 Kindern und 4000 Bruttolohn ?.
Das ist doch einfach eine grosse Sauerei, was diese “Asylmafia” hier noch so alles abzieht.

 

Faszit; ​​ Wir sind das Volk, und das Volk lässt sich nicht mehr weiter als für zu dumm verkaufen von den Parlamentariern/Innen​​ & der Exekutive, inklusive des jetzigen Bundesrates, die seine Beschlüsse einfach nicht umsetzen.

Das ist eine Arbeitsverweigerung, bei dem Verfassungsartikel Alpenschutz seit 1994, bei der Ausschaffungs-Intitia​​tive seit dem Jahre 2010, also seit gut 5 Jahren schon.

 

Herbst 2015 ist Wahltag, somit auch Zahltag, wählen wir Parlamente und einen NEUEN Bundesrat, der die Stimme des Volkes wieder hört, Mehrheitsbeschlüsse & Verfassungsartikel wieder umsetzt innert nützlicher Frist.

 

Quelle;

h​​ttp://www.aargauerze​i​tung.ch/aargau/kant​on​-aargau/zwei-junge​-as​ylbewerber-kosten​-kan​ton-je-8500-fran​ken-i​m-monat-1289007​87