1. Wahlen

2. Wahlgang eines 5. Regierungsrates Kt. AG

SP schickt Frau Feri/SP ein 2. Mal ins Rennen

 

 

Frau Fe­ri/SP wel­che als neue Re­gie­rungs­rätin kan­di­diert, mag es gut mei­nen, das re­spek­tiere ich, je­doch macht sie mei­ner Mei­nung nach die falsche Po­li­tik, näm­lich eine vie­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu ex­trem links ste­hen­de. Sie setzt sich dafür ein, ganz in der un­be­lieb­ten “Gen­der Ma­nier”, dass noch mehr Kin­derkrip­pen er­stellt wer­den soll­ten, zu Las­ten aller Steu­er­zah­ler. Sie ver­tritt tatsäch­lich die ir­rige Mei­nung, dass dann mehr Steu­er­gel­der flies­sen, was ja durch die dann ver­mehrt ar­bei­ten­den Müt­ter stim­men mag, ver­gisst als Frau und Mut­ter je­doch ganz, dass die Klein­kin­der dann die not­wen­dige Zu­nei­gung, Ge­bor­gen­heit und Lie­ber der Mut­ter ver­lie­ren, was eben kei­nes­falls in Geld auf­zu­wie­gen ist. Nein eine fremde Be­treue­rin kann die Mut­ter niemals er­set­zen. Für eine Ge­sunde Ent­wick­lung eines Klein­kin­des ist es äus­serst wich­tig, dass es diese Nest­wärme sei­ner Mut­ter er­fah­ren darf. Selbst wenn es noch nicht sehen kann, nimmt es mit sei­nen Sin­nen (z.B. dem Rie­chen) seine Mut­ter ge­naues­tens wahr. Fehlt dies, dann fehlt im We­sent­li­ches, eben un­er­setz­ba­res, die ei­gene Mut­ter. Ganz im Sinne des wei­sen be­kann­ten Chi­ne­sen Konfuzius;

 

“Was ein Kleinkind die ersten vier Jahre bei seiner Mutter lernt, kann ihm später keine Universität der Welt mehr ersetzen.”

 

Er plädierte schon für Mutter-Liebe und Geborgenheit, es darf dann direkt an der eigenen Seele und eigenen Leib erfahren, dass es genug Wert verkörpert, dass sich die Mutter selber um es kümmert. Ohne diese Liebe der unmittelbaren NÄHE gedeiht es nicht in seiner individuellen Eigenart, kann in der Folge auch viel zu wenig Eingenwert entwickeln, wenn überhaupt. Das wirkt sich bereits in der Pubertät negativ aus, durch unverhältnismässige Agression zum Beispiel, und folgender Liebes-Unfähigkeit. Dies drückt sich dann dadurch aus, dass Liebe mit Eigennutz verwechselt wird, wie etwa; “Das gefällt mir, das muss ich haben, aber subito”. Spätere Partner-Beziehungen gehen darum auch selten gut. Frau Feri geht es diesbezüglich ja immer nur um die finanziellen Aspekte (Mehr Steuereinnahmen wenn die Mütter von Kleinkindern arbeiten), so habe ich wenigstens den Eindruck, nicht aber um ein menschliches Wohlergehen der Baby’s und Kleinkinder.

 

Ihr Einsatz für Wirtschaftsimmigrante​​n

 

Frau Feri legt sich z.B. für Wirtschafts-Immigrant​​​​en (diese sind zu 80 bis 90 % gar keine echten Flüchtlinge, den echte Flüchtlinge muss man natürlich aufnehmen, Ihnen Schutz bieten, bis sie in ihrer Heimat nicht mehr an Leib und Leben gefährdet sind) und sie deshalb wieder in ihre Heimat zurückkehren können. Wohlstands-Flüchtling​​​e aber, die bleiben hier für immer. Auch für diese Illegalen Zuwanderer legt sich Frau Feri meiner Meinung nach zu sehr ins Zeug, aber dann anderseits viel zu wenig für die hier bereits ansässige Bevölkerung (Schweizer/Innen- & Ausländer/Innen) sich kümmert, eben um den unmittelbar Nächsten Menschen hier.  Nächstenliebe bedeutet ja im eigentlichen Sinn “Liebe am  N ä h e s t e n  ausüben”, nämlich z.B. beim Nachbar der fast nichts mehr sieht auch einmal über die Strasse helfen, die alte Frau die sich aus den Abfallkübeln ernähren muss, einkaufen gehen usw.  Diese enormen Ausgaben an Steuergeldern aber, die “Gutmenschen” für diese sehr frech  – weitaus in der Mehrzahl – wie natürlich einfach das Asylrecht missbrauchen, gehen jährlich in die XXX-hunderte von Millionen Steuergelder, und dies allein im Kanton Aargau. Dazu muss man sich z.B. nur einmal die hier lebenden und nicht arbeitenden zehntausende jungen kräftigen Eriträer ins Visier nehmen, die zu 82 % – und dies seit Jahren – einfach passiv, somit sehr bequem (und vom SEM in Bern geduldet) in unseren Sozialkassen hängen bleiben. Einige machen sogar Reisen in ihre sie angeblich verfolgenden Heimatstaat, z.B. um zu heiraten, Familiennachzug zu betreiben, obwohl sie sich hier nicht mal selber über die Runde bringen. Dies wird vom SEM geduldet, die Kantone können es finanziell auslöffeln. Dies mit formellen Bewilligungen des SEM (Migrations-Amt) in Bern. Es sind vorwiegend Eriträer (nicht alle, 18 % arbeiten ja und verdienen ihren Lebensunterhalt selber). Die übrige grosse Mehrzahl  – z.B. exemplarisch in der Gemeinde Aarburg/AG – welche deshalb sicher bald in den Konkurs treibt, jedenfalls ohne eine baldige Remedur mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit gemäss Aussage von niemand geringerem als der Gemeindepräsidentin von Aarburg/AG höchst persönlich.

 

https://tp.srgssr.​ch/p/srf/embed?urn=ur​n:srf:ais:video:7470d​9d1-9319-4582-b4e0-8d​fb265c6b58&start=0

 

Frau Feri halte ich auch wegen all dieser von ihr befürworteten Missstände im Asyl-Missbrauch im ganzen Kanton Aargau, keinesfalls für geeignet. Sie würde niemals dieses Problem anpacken – im Gegenteil.  Mit ihr als Regierungsrätin würde es noch schlimmer als bisher. Dies zeigte sich auch in Ihrem Verhalten nach der Rückkehr einiger Nationalräte/Innen aus Eritrea.

 

Gesundheit​​​​swesen

 

Auch hier habe ich bisher keine Antworten gesehen, wie sie den Aargau denn führen möchte. Um die Krankenkassenprämien wieder bezahlbar zu machen, gäbe es einige Mittel (zu viele Spezialärzte, viel zu teure Medikamente im Verhältnis zum nahen Ausland, zu viele und zu teure Sonderbehandlungen, zu viele Spezialinstitute, wie Röntgen, MRI usw). Sie hat keine aussagenden Antworten, diesbezüglich überhaupt kein “Fleisch am Knochen”. Gerade hier könnte die SP und sie den Kampf doch wenigsten am richtigen Ort einmal aufnehmen, nämlich für die eigenen Mitmenschen. Aber Frau Feri spricht da nur von “kaum” möglich. Gut die Ärzteschafft hat auch die stärkste Lobby im National- & Ständerat, da muss man schon energisch kämpfen können, fast wie im Kampfsport eben. Frau Feri ist dazu nicht ausgerüstet, und sie weiss schlichtweg einfach keine glaubwürdigen Antworten, sie weicht fast immer aus.

 

Finanz-Defizit​​​​ von 90 Millionen im Aargau

 

Diese Zusammenhänge belegen doch eindrücklich die kürzlich erfolgte Ankündigung des aargauischen Finanzministers Brogli – hier in der AZ, die Bürgerinnen und Bürger sollten usich auf ein wesentlich höheres Staatsdefizit 2016 schon mal vorbereiten. Wieso denn das schon wieder ?. Jeder gebe sich die Antwort eigenständig selber. Eben, meine Meinung ist, dass dies die Folgen vorgängig aufgezeigten Problematiken sind. Darum erfolgen jetzt sofort kräftige Sparprogramme bei Schulen, Bildung, Gesundheit ect. Und was sind die unumgänglichen Folgeerscheinungen ? Richtig, es ist ein berechtigter Streik sogar der Aargauer Lehrerschaf in Aarau vor dem Grossratsgebäude erfolgt, was doch aufhorchen lässt.

 

Seit 2014 kämpft der Aargau mit Sparprogrammen. Und das nächste naht. Es wird noch vor der Abstimmung vom 27. November vorgestellt. Gleichzeitig wird bekannt, dass dem Aargau 2016 ein noch grösseres Defizit droht.

 

Hört endlich diese Signale, Bürger und Bürgerinnen. Für mich ist Frau Feri darum nicht wählbar.

 

 

http://w​​​​ww.aargauerzeitung​.​c​h​/aargau/kanton-​aa​rg​au​/alles-noch-​sch​lim​mer​-dem-aarg​au-d​roht​-fue​r-2016​-ein-​defiz​it-vo​n-9​0-mill​ionen-​130709​​974

 

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Comments to: 2. Wahlgang eines 5. Regierungsrates Kt. AG
  • November 22, 2016

    Lieber Herr Hottinger
    ich weiss nicht ob Sie Kinder haben oder je hatten. Vielleicht ist Ihr Einkommen so gross, dass die Mutter Ihrer Kinder schön zuhause beliben und Kinder hüten kann. Es gibt aber nicht wenige schlecht verdienende Familienväter und Alleinerziehende, bei denen das nicht möglich ist. Diese wären dringend auf eine bezahlbare Krippe und auf einen bezahlbaren Hort angewiesen. Dieses Problem sollte nicht mit dem Flüchtlingsproblem vermischt werden. Bei der Einwanderungspolitik hat die SP versagt, da muss ich Ihnen recht geben.

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    • Juli 19, 2021

      Dass, Herr rofa, es viele Paare und Einzelpersonen gibt, die es sich mit ihrem Einkommen nicht leisten können ihre Kinder selber zu betreuen liegt daran, dass sie die irre hohen Steuern für die Finanzierung von Kinderkrippen und all den sonstigen “Sozialumverteilungen​” (z.Bsp. auch für die “Einwanderungspolitik​”) abliefern müssen.

      Ohne diese gäbe es viel mehr Eltern, die von ihrem Einkommen leben könnten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rainer Selk

      Welche hole Hand meinen Sie? Haben Sie jemals für Ihre Beratung, nicht den frei verfügbaren Gegenwert erhalten, weil jemand die hole Hand gemacht hat?

      In einer arbeitsgeteilten Wirtschaft sind wir einerseits abhängig vom zur Verfügung stehenden Geldvolumen/Kaufkraft​ (Schulden) und andererseits der gegenseitigen Bereitschaft, die Bedürfnisse der Bevölkerung abdecken zu wollen!

      Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeinwohlunternehmen​s Staat, tragen ebenfalls zur arbeitsgeteilten Wirtschaft bei!
      Der Preis für die Gemeinwohlaufgaben wird mit den zugeordneten Steuersubstraten im Umlauf gehalten, wobei das Geld bekanntlich ursächlich zuerst ausgegeben (Schulden) werden muss!
      Der Mythos Steuer- und Sozialzahler ist im Verstehen dieses Zusammenhangs leicht zu erkennen!

      Ein Sozialstaat ist ein Staat (Bürger) welche die soziale Abfederung in die Preise der Arbeit und Güter einfliessen lässt! Geld in Zirkulation!

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    • Juli 19, 2021

      Über die, Herr Bender, Steuern, bingt man höchstens die Staatsabhängigkeit (und damit die Armut) in Zirkulation…

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    • Juli 19, 2021

      Wenn es um Staatsabhängigkeit geht möchte ich behaupten, dass niemand so sehr vom Staat abhängig ist wie die Schweizer Bauern. Das sind bekannlich die besten SVP-Wähler und diejenigen, die am meisten über den Staat wettern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Nochmals zum Mitdenken!
      Wie wird das Geld für die Wirtschaft generiert? Die Deckung der Sozialaufgaben (Aufgabe derarbeitsgeteilten Wirtschaft) funktioniert nach dem gleichen Prinzip!
      Geld entsteht aus Schulden! Ersparnisse entstehen aus Schulden!

      Der Staat übernimmt die ihm von den Bürgern aufgetragenen Gemeinwohlaufgaben! Die Bürger haben bei uns das Wahlrecht!
      Der Preis ist im Geldvolumen (Arbeit/Güter) in Zirkulation eingespeist!
      Die Armut ist Menschen gemacht, weil die entsprechende Abdeckung nicht korrekt in die Preise, einkalkuliert werden! Dafür ist scheinbar die Privatwohlfahrt zuständig! Wir schaffen die Bedingungen um helfen zu können! Gutmenschenspielvaria​nte!

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    • Juli 19, 2021

      @ Guten Abend “beb rofa”

      Danke erst mal für Ihren sehr sachlichen Beitrag.

      Um auf Ihre Fragen zu antworten;

      Ja ich habe mit meiner Frau drei Söhne grossgezogen, diese aber auch darin erzogen, Anstand und Respekt vor dem Nächsten zu haben, dies selber zu leben, in der Meinung dass der Nächste (primär im eigenen Revier, da gibt es genügend immer mehr hilfsbedürftige Menschen) im Grunde genommen auch wir selber sein könnten. Alles was wir tun oder anstellen, kommt im Mehrfachen auf uns später einmal zurück, wie bei jeder Saat. Eine Staatsstelle (mit lebenslanger Sicherheit) und jährlichen Beförderungen habe ich dann quittiert um ein eigenes Geschäft zu führen, auf eigenen Beine zu kommen. Von daher habe ich auch kein Kindergeld beziehen können. Bandirektoren mit Millionensalär bezogen hingegen schon damals Kindergeld, weil sie als Angestellte taxiert wurden. Ein Italiener mit bescheidenem Gemüseladen und 7 (sieben) Kindern bekam kein Kindergeld, eben weil er ein “Selbständiger” war wie ich. Ich nahm diesen Sachverhalt, nicht ohne den Kopf zu schütteln, ging schnell zur Tagesordnung über, weil ja jeder Vogel, jedes Tier das Futter für den Nachwuchs selber ebenso eigenständig findet, würdevoll. Ausnahme der Kuckuck, der Schelm. Keine Regel ohne Ausnahme halt. Jungtiere lernen ausschliesslich durch das “Vormachen” der Eltern. Und was ist wenn gar keine Eltern da sind, um diesem Anspruch zu genügen ? Meine Kinder hatten ihre Mutter um sich, weshalb sie bis heute keine Probleme mit Alkohol, Drogen, Gewalt, Respektlosigkeit haben. Mein Vater, Bauernsohn ohne einen Beruf damals erlernen zu können, hat ganze sieben Kinder gross gezogen, meine Mutter widmete sich & kochte noch für ihre Kindern, alle kamen gut im Leben zurecht, kein Alkohol, Drogen, keine Gewalt, noch Kriminalität.

      Was will man denn von Menschen erwarten, die in Kitas oder in zerrüteten Familien “erzogen” wurden. Bei der ganzen Diskussion wird doch ängstlich ausgeblendet, dass Egomanie, herzloses und kaltes Verhalten bereits im Kindesalter von Eltern selber verursacht wird, die – f r e m d – erziehen lassen, weil sie nur beschäftigt sind mit Geld verdienen und falscher egomaner “Selbstverwirklichung​”. Wer vermittelt denn in einer Gesellschaft, deren höchstes Ziel diese “Selbstverwirklichung​” aller in der Austattung mit Komfort bis reinem materiellem LUXUS ist, dem Nachwuchs noch Werte wie Rücksichtnahme, Anteilnahme und Mitgefühl und liebevollen Umgang mit dem Nächsten im täglichen Leben ? Das was wir jetzt schon diesbezüglich viel zu lange erleben, es wird und muss anscheinend noch viel schlimmer werden – bis eine gewisse EINSICHT keimt. Dies sind die Folgen einer “Erziehung”, bei der es im wesentlichen nur um Durchsetzung (Ellbogen gebrauchen) seiner eigenen “legitimen” Interessen wegen geht. So will ja auch die Mehrzahl der Knaben von Wirtschafts-Migranten​ oder Wohlstands-Flüchtling​en einen Ronaldo, Messi mit X-Millionengehalt werden.

      Als ein Beispiel bediene man sich am “Projekt Carlos”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger
      Was wollen Sie eigentlich mit Ihrer “Lebensbeichte” erklären? Soll Ihre konservative Lebensart, Vorbildcharakter haben, mit welcher sich andere Familien vergleichen?
      Jeder Vergleich hinkt! Vor der eigenen Türe hat es sicher auch noch “Staub”?

      Sie haben nicht nur das Kindergeld nicht erhalten, Sie haben auch noch den ganzen AHV-Beitrag geleistet! Argumentationen welche ich immer und immer wieder von Selbständig erwerbenden hören musste!
      Diese genannten Faktoren (Personalaufwand) gehören aus kaufmännischer Sicht jedoch in die Preiskalkulation! Jammern wegen eigenem Unvermögen?

      Der Vergleich mit einem Bankdirektor hinkt ebenso gewaltig!

      Ich habe immer meine Leistung bewertet und die Forderungen gestellt! Dabei habe ich sämtliche Wirtschaftsfaktoren einfliessen lassen! Im Zusammenhang mit der gebotenen enormen Schuldenwirtschaft (Wohlstandenergie), war mein Preis immer marktfähig und wir konnten in dieser Zeit, das vorgelebte Rollenspiel leben!

      Die Rückkehr zur Sklaverei (vom Lohn nicht leben können) zwingt andere Lebensformen auf, wobei zu Recht auch die Selbstbestimmung der Frau dazu beiträgt! Die Gesellschaft entwickelt sich eben und nicht immer zum Guten!

      Die Digitalisierung wird zum Bedingungslosen Grundeinkommen führen, andernfalls auch der Roboter zuhause bleiben kann! Die Tagesstruktur der erwerbslosen Menschen, wird eine völlig andere Dimensionen erhalten? Die Frage nach der Finanzierung, können nur Menschen stellen, welche auch das heutige Geld- und Wirtschaftssystem, kognitiv nicht verstehen können! Dazu gehören leider auch Ökonomen, Politiker und Medienschaffende, welche die Bevölkerung “verarschen”!

      Ich habe schon mehrmals die geldtechnische (Sozial) Situation beschrieben, welche wegen Unverstand, zu Hohn und Spott führen! Das Geld ist nicht knapp, Sparen am falschen Ort, kann zu Schäden führen!

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  • November 22, 2016

    Herr Hottinger
    Ihr Steuer- und Sozialzahler Mythos sollte eigentlich längst aus dem Denkvermögen ausgemistet sein?
    Die Ersparnisse entstehen aus Schulden und nicht umgekehrt, darum wird Geld zuerst ausgegeben (Kosten, Investitionen) bevor es eingenommen (Erträge) werden kann!
    Ein Sozialstaat ist ein Staat (Bürger) welche die soziale Abfederung in die Preise der Arbeit und Güter einfliessen lässt! Kaufkraft in Zirkulation!

    Unsere Schuldenwirtschaft hat uns den Wohlstand gebracht, leider hat die Regierung, ihr Regierungsgeld nicht an die Kraft der Volkswirtschaft angepasst (vernichtet), darum zirkuliert ein zu hohes Geldvolumen im Schuldengeldspielware​nmarkt (Finanzmarkt)! Dieses Geld fliesst niemals zum Bankschuldner zurück! Der Generationsvertrag und Demografie sind im Einklang mit dem Geldsystem, keine monetäre Leistungen!

    In einer arbeitsgeteilten Wirtschaft sind wir einerseits abhängig vom zur Verfügung stehenden Geldvolumen/Kaufkraft​ (Schulden) und andererseits der gegenseitigen Bereitschaft, die Bedürfnisse der Bevölkerung abdecken zu wollen!

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gemeinwohlunternehmen​s Staat, tragen ebenfalls zur arbeitsgeteilten Wirtschaft bei!
    Der Preis für die Gemeinwohlaufgaben wird mit den zugeordneten Steuersubstraten im Umlauf gehalten, wobei das Geld bekanntlich ursächlich zuerst ausgegeben (Schulden) werden muss!
    Der Mythos Steuer- und Sozialzahler ist im Verstehen dieses Zusammenhangs leicht zu erkennen!

    Die Einsparungsspiele sind ursächlich mit dem Unverstand des Geldsystems zu verstehen! Einsparungen sind Volkswirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn sie nicht notwendige Ausgaben betreffen! Ohne Kosten und Investitionen keine Erträge, also keine Kaufkraft (Wirtschaftsleistung)​!

    Die Rückflüsse der Staatsquote übervorteilt die Besserverdienenden! Ein Erwerbseinkommen muss einen ordentlichen Lebensunterhalt sicherstellen! Hier muss zwingend der Hebel angesetzt werden! Die Automatisation wird sowieso alles über den Haufen werfen, und die Gewissheit wird wachsen, dass das Allgemeindenken betreffend Steuer- und Sozialzahler völlig falsch war!

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  • November 23, 2016

    Es berührt mich sehr gerührt wie Herr Selk um den Kanton Aargau besorgt ist. Ich bin sicher, das Stimmvolk im Aargau wird ganz in seinem Sinne wählen.

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  • November 27, 2016

    Franziska Roth ist neue Regierungsrätin

    Zu​m ersten Mal in der Geschichte des Kantons Aargau hält die SVP zwei Regierungssitze. Franziska Roth holte sich den fünften Sitz mit grossem Vorsprung auf Yvonne Feri (SP) und Maya Bally (BDP).

    Links-grün verliert den Sitz von Susanne Hochuli (Grüne) also an die SVP. Damit rückt die Regierung nach rechts.

    Herzlichen​ Glückwunsch zur Wahl Frau Franziska Roth .

    Die Regierung sieht nun wie folgt aus:

    – Urs Hofmann (SP)
    – Stephan Attiger (FDP)
    – Markus Dieth (CVP)
    – Alex Hürzeler (SVP)
    – Franziska Roth (SVP)

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