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9 Milliarden für Kampfjets und gleichzeitig Sparprogramme!?

Seit ei­ni­gen Jah­ren wer­den wir immer wie­der so­ge­nann­ten Spar­pa­ke­ten un­ter­wor­fen. Schul­klas­sen wer­den vergrössert, Brückenangebote ge­stri­chen, Schulhäuser ge­schlos­sen. Krip­pen­an­ge­bote feh­len, die Ener­gie­wende ist zu teu­er, Bus­li­nien im Ober­ba­sel­biet wer­den ge­stri­chen. Das Ba­sel­biet hat im Som­mer 2012 Mut ge­zeigt und einen Teil des gan­zen Spar­pa­kets abgelehnt.
Doch nicht nur uns geht es so, denn in über 16 Kan­to­nen wurde und wird gespart.
Da­ge­gen weh­ren wir uns!

Doch was kommt jetzt: Das Parlament genehmigt 3 Milliarden für die Anschaffung von 22 Armee-Flugzeugen. Wenn man Betrieb und Unterhalt dazu zählt, verdreifacht sich dieser Betrag. Rund 9 Milliarden Franken werden in neue Kampfjets investiert, während gleichzeitig überall gekürzt und gespart wird. Da stellt sich die Frage, was unsere nationalen PolitikerInnen auf ihre Prioritätenliste setzen. Stehen da Kampfjets etwa über Bildung?

9 Milliarden Franken, die der Energiewende, der Bildung, dem Gesundheitswesen, dem öffentlichen Verkehr und der familienfreundlichen Politik fehlen. Reale Bedürfnisse und Nöte werden übersehen und ignoriert und falsche Prioritäten gesetzt. Es ist an der Zeit, dass wir der Politik zeigen, dass wir mitdenken und –entscheiden. Wehren wir uns gegen die Gripen – setzen wir uns ein für Krippen!

Samira Marti,Co-Präsidentin JUSO BL

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Comments to: 9 Milliarden für Kampfjets und gleichzeitig Sparprogramme!?
  • Februar 24, 2014

    Das ist überhaupt kein Problem, in den überdimensionierten Sozibürokratien ausmisten (Fälle Carlos usw.), Entwicklungshilfe kürzen, Infrageschenke ins Ausland unterlassen usw., dann werden viele Ressourcen frei für eine wichtige Landesverteidigung/Er​haltung der Soveränität der Schweiz inkl. notwendiger Luftwaffe

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    • Juli 19, 2021

      @ Margi Noser,

      Sie schreiben; “Also – geht nicht auf Carlos los – auch wenn dieser für seine Taten büssen soll – an diesem Desaster liegt die Schuld beim Staat, so einfach ist das.”

      Es bleibt Ihnen völlig unbenommen, diesen “armen” Carlos bei sich zu Hause aufzunehmen & weiterhin zu “verhätscheln” wie ein schützenswertes Baby, somit befreien Sie die Steuerzahler davon, begehen in Ihren Augen doch „eine gute Tat“.

      Ich verurteile auch nicht zu schnell, doch wenn Jemand einem Menschen ein Messer in den Körper rammt, dann fehlt es;

      1. Bedenklich am Charakter,
      2. An Respekt vor dem Nächsten (der ihn – wie hier – ja noch durchfüttert),
      3. Am Anstand vor dem LEBEN allgemein,
      4. An Eigenverantwortlichke​it & an Eigenständigkeit.

      ​So einfach wie Sie meinen ist es keinesfalls. Gewalttäter müssen so lange verwaht werden, wie ihre Opfer LEIDEN, nur das ist annähernd als gerecht zu bezeichnen. Und vor einer Entlastung müsste eine wahrhaftige EINSICHT kommen beim Täter, dass er einen groben Fehler, resp. Unrecht begangen hat. Dies setzt folglich auch eine ENTSCHULDIGUNG beim Opfer voraus, denn damit wird dem Opfer auch bei der Verarbeitung des Gewalttraumata sehr geholfen, da braucht es gar keine studierten, weltfremden Soziologen, eine Nachfrage bei einem Häuptling eines Urwaldstammes genügt da vollauf. So ein “Häuptling” sagte mir; “Ein Straftäter muss immer spüren, dass er Unrecht getan hat, sonst gibt es keine Besserung.”

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  • Februar 24, 2014

    Ich dachte, das wären CHF 20.- mia.

    Von ca. CHF 5 hört man allerdings aus den Nachrichten, aber ich lasse mich gerne aufklären, von wem?

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  • Februar 24, 2014

    Kampfflugzeuge wird die Schweiz immer benötigen, solange wir nicht in der EU sind und auch nie sein werden. Der Gripen ist im Moment das falsche Flugzeug.

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  • Februar 25, 2014

    Die EU ist mit der NATO nicht gleich zu setzen, obwohl man das langsam kaum noch kann.

    Die EU ist kein Verteidungsbündnis und die NATO schon längst nicht mehr. Sie hat in den letzten Jahren aggressiven Charakter bekommen.

    Aber die Pleiten mit dem EURO Fighter, der deutschen Drohne und Helikoptern ist lang und breit durch die Presse gegangen, wie auch die Transallverschleuderu​ngen.

    Auch von den Amis wird nur verkauft, was bereits von gestern ist. Der Gripenkauf ist eine vernünftige Alternative.

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  • Februar 26, 2014

    @ Liebe Samira Marti,

    Sie sind sicher kein schlechter Mensch, denn die Jugend darf noch etwas naiv sein, weil denn entweder haben wir eine eigene Armee, oder dann eine Fremde.

    Bitte sorgen Sie doch jetzt erst einmal dafür, dass die ca. 97.8 % mittels Asylmissbrauch einreisenden Armutsimigranten sich an unsere rechtsstaatlichen Gesetze halten, nicht Lügen & uns Betrügen, dann können wir mit dem eingesparten ca, 3.1 Milliarden CHF;

    a) damit leicht unsere Verteidigung gegen mögliche Agressoren finanzieren,

    (ich wollte mich ja erst auch nicht ausbilden lassen zu töten, schlussendlich habe ich die RS trotzdem absolviert, weil es im Notfalle eben alte Menschen, Frauen & Kinder zu verteidigen gilt, gleichzeitig habe ich die positive Lebenserfahrung gemacht, zu welch physischer & psychischer Leistung ich überhaupt fähig bin, eine Lebensschule also.)

    Viele Vergewaltigungen, Drogen-Opfer durch Dealer aus Westafrika, Zwangsbeschneidungen junger Frauen i.d. Schweiz (Beschneiderinnen reisen i.d. Schweiz um dies auch bei uns an jungen Frauen unter Zwang zu praktizieren, eine Schande ist so etwas, meinen Sie nicht auch ?,)

    Zwangsprostiti​on, viel weniger Raub- & Diebstahl wären die positiven Nebeneffekte.

    Dank​e für Ihre geschätzte Unterstützung, ich nehme ja mal an, dass Sie solche kriminellen Rechtsbrecher nicht noch unterstützen, wie leider zu viele in ihrer SP-Partei.

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