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Abstimmung 19. Mai 2019: SCHWEIZ “In ARMIS, LIBERTAS et PAX”

Lieber NEIN-ler

 

Wer sind wir, das ist die grosse Frage die mit der Ab­stim­mung am 19. Mai allen vor Augen ge­führt wird. Wür­dige Erben un­se­rer Na­tion oder be­deu­tungs­lose glo­ba­li­sierte Main­stream ja-Sager ?

 

 

Kein Land war schon immer da, auch die Schweiz nicht.

Oft hört man auch bereits jüngere sagen „unsere alte Schweiz ist untergegangen oder verschwunden. Für die, die sich erinnern ist das sicher so.

Ich denke dann oft gerne an die Ausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz. Vielleicht habt ihr diese mal gesehen oder checkt sie noch.

Im Erdgeschoss stösst der Besucher auf eine tote Kuh, die böswillig getötet wurde. Auslöser einer Fehde, Raub, Mord, Verwüstung.

 

 

In der heutigen Zentralschweiz herrschte im Mittelalter „Wildwest“ und Faustrecht.

 

Der Kaiser wollte Steuern aus einer Randregion seines Reiches, wo er nie den Fuss hinsetzte, dass ihm nichts bedeutete, wo wenig bis nichts investiert wurde. Die Menschen fühlten sich vergessen und im Stich gelassen. Wir waren der Out Back des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nationen.

Um die Probleme der Zeit in den Griff zu bekommen kam es zum entscheidenden Zusammenschluss der Talbewohner um den Vierwaldstättersee, Ihre Bündnisse mit den Städten und die Entstehung der Landsgemeinden. NEIN solche Zustände wollte man nicht!

Beherzte und engagierte Personen, ganze Familien Clans rodeten den Urwald weg und machten das Land urbar. Planten, taktierten, kämpften. Legten das Fundament unseres heutigen Landes, der Schweiz.

 

Stellt euch diese Willensstärke vor! Wir wollen etwas schaffen! Aufbauen!

 

 

cover photo, Keine Fotobeschreibung verfügbar.

 

Gege​​​​​n jeden Widerstand !

 

Durch Krieg und Frieden, Hungers- und Wirtschaftsnot, Phasen des Aufschwungs und der Bedrohung haben ganze Generationen vor uns, dieses Land erhalten, beschützt, erweitert und vorangebracht.

Das waren die ersten, wir dürfen jetzt nicht letzten echten Schweizer sein !

Von diesen vielen Generationen von Schweizern über die letzten 700 Jahre steckt in jedem von uns heute ein kleines oder grösseres Fünkchen…heute Genetik genannt.

 

 

Bild könnte enthalten: 3 Personen, Personen, die lachen, Personen, die sitzen

 

Bei dieser unehrlichen und selbstbefriedigenden Politik die wir momentan miterleben müssen und das es überhaupt zu dieser Abstimmung im Mai kommt, schreien in mir alle Stimmen der Vergangenheit auf. Dafür haben sich unsere Vorfahren nicht zu Tode gequält im Forst, im Fels, auf dem Feld, alleine oder mit der Familie, in der Stadt und auf dem Land die ganzen Jahrhunderte lang, damit jetzt auf dem Silber Tablet unsere einzigartige, abverdiente, “erchrampfte” und “erblutete” Freiheit einfach aufgegeben wird, mit einem dummen selbstzerstörerischen​​​​​ „ja“..

 

Was wir machen, macht uns zu dem was wir sind! Deshalb

NEIN!

Und wir sagen NEIN nicht weil es einfach ist, sondern weil es schwer ist in dieser Zeit der Verhältnislosigkeit.

​​​​​

Stellt euch zum Abschluss meiner Predigt vor wie Heinrich Gretler aus dem Film Füsilier Wipf (1938) in der Grenzkoller Szene, uns alle um sich schart auf dem kalten Alpen Gipfel…seine Ansprache leicht modernisiert:

Was hät das für en Sinn? Ziit zum drüber nohdenke het mer joh, aber jede denkt immer ihs gliich loch inä.

 

Alles abverchait. Keihs End abz’gseh. Gruusig. Zum chotze.

Herrgott sind mir abächo!

 

Meined’ihr es seg doch nüüts z’mache? Dä Charrä laufä loh wien er lauf‘d?

NEIN!

Joh, denn gits halt nüüt anders wie durähebä! Geduld ha, immer wieder Geduld. Dä Globalisirigskoller verdruggä!

Das füürli doh, hem mir alli mitenand usgoh loh.

Wer weiss, villicht mottets noh under dä äschä?

Gretler fächert dann mit der Zeitung die Glut zu neuer Flamme.

Heinrich Gretler fächert jetzt Dir lieber Leser auch übers Gewissen und da motten in der Glut die Stimmen der Vergangenheit und schreiben

NEIN am 19. Mai!

 

WOLLEN – GLAUBEN – GEWINNEN!

 

Joe O’Bannon

25. April 2019

 

 

Bitte weiterverbreiten, DANKE

 

 

Schlussfolg​​​​​erungen

 

 

 

 

 ​

D​i​e Geister-Gold-Münze der Schweiz

 

Sie sind die wohl seltensten Goldmünzen der Schweiz und niemand weiss wirklich, wie viel sie wert sind. Denn die 25- und 50-Franken-Stücken wurde von der Schweizer Nationalbank nie in Umlauf gebracht.

 

Die Münzen wurden zwischen 1955 und 1959 geprägt.

 

Geplant war, eine neue Goldwährung einzuführen, so cash. Dazu kam es jedoch nie. Zwischen 2006 und 2009 schmolz die SNB den Grossteil der Goldmünzen wieder ein. Lediglich 20’000 Stück pro Jahrgang und Sorte wanderten in die Goldreserven. Je ein Stück befindet sich gemäss dem Magazin in Privatbesitz. Warum genau, ist jedoch nicht bekannt.

Als die Münzen geprägt wurden, kam es auch zu Kritik am Sujet der 25-Franken-Münze. Die lateinische Inschrift “IN ARMIS LIBERTAS ET PAX” (auf Deutsch: “Für Freiheit und Frieden durch Waffen”), die rund um Wilhelm Tell prangt, wurde vom Schweizerischen Friedensrat beanstandet.

 

Wie viel die Münzen genau wert sind, bleibt unklar. Denn noch nie wurde eine der Goldmünzen verkauft.

 

Bei userer Eidgenossenschaft der weltweit einzigartigen direkten Demokratije, der SCHWEIZ, da weiss man ebenfalls nicht wie viel sie Wert ist, denn bis heute wurde sie noch nie verkauft.

 

Darum stimmen wir überzeugt NEIN am 19. Mai 2019

 

 

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

 

 

 

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Comments to: Abstimmung 19. Mai 2019: SCHWEIZ “In ARMIS, LIBERTAS et PAX”
  • April 28, 2019

    > Wür­dige Erben un­se­rer Na­tion oder be­deu­tungs­lose glo­ba­li­sierte Main­stream ja-Sager …

    Eine gute Frage. Zumindest, gäbe es noch eine Nation. Der Begriff Nation beinhaltet ja auch National, und dieser Begriff hat wohl nur noch für Menschein eine Bedeutung, die davon in irgend einer Art und Weise profitieren. Die Bauern, zum Beispiel, und die Beamten natürlich auch, denn schon ohne Bauern bräuchte es ja auch sehr viel weniger Beamte. Und natürlich auch die Politiker|innen, denn so ohne Nation und National braucht es auch viel weniger Menschen dieser Sorte.

    Ganz normale Bürgerinnen aber, oder gar solche, die sich gar nicht als Bürger|innen sehen, sondern eher als Fremde, die einfach hier leben, interessiert das Nationale wahrscheinlich eher nur, um ihren Lohn nicht zu gefährden. Man verdient ja hier viel mehr als andeswo, zumindest ab Akademiker-Stufe, und eine Vereinigung mirt Europa hätte wahrscheinlich einen eher negativen Effekt.

    Aber die kleine Brotverkäuferin, die allein für ihren Parkplatz in Baden täglich 18.50 Fr. hinblättert, um pro Stunde 20.35 Fr. Arbeit ausbezahlt zu erhalten, denkt wahrscheinlich etwas anders, für sie ist diese Nation mit Sicherheit nicht etwas, was man um jeden Preis vor dem Verfall beschützen sollte.

    Und das mit Europa, grad in einer Zeit, wo man sich vorteilhafterweise eher doch mit China befassen sollte, ich würde momentan eher nichts mehr unterstützen, was uns noch mehr an Europa bindet, solange ja zumindest das Brüssel + Strassburg Europa an der Seidenstrassen-Strate​gie nicht sehr viel Freude zu haben scheint. Vielleicht auch nur aus Angst, es mit den Ami’s dann noch mehr zu verscherzen.

    Trotz​dem, Mainstream wäre in diesem Fall wohl wirklich besser, als sich auf ein Europa zu verlassen, welches in seiner endgültigen Form wahrscheinlich noch gar nicht existiert.

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  • April 29, 2019

    Herr Hottinger die Schweiz wird auch bei einem JA immer no existieren ihr „hüperventilieren“ ist bedeutungslos.

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    • April 30, 2019

      Jeder einzelne EU Staat ist auch noch auf der Landkarte und existent. Nur die vollständige Souveränität haben Sie zugunsten der Union aufgegeben. Also ist Frage durchaus berechtigt wie viel Souveränität ist die Schweiz bereit aufzugeben…
      Was mich betrifft, will ich keine weiteren Einschränkungen und diktierte Gesetze auch wenn ich kein Waffenbesitzer bin.

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    • Mai 2, 2019

      Die vollständige Souveränität gibts auch in der Schweiz nicht. Das sind Worthülsen der Ewiggestrigen und Nationalisten. Was glauben Sie wie viel Souveränität die Schweiz bereits abgegeben hat bei den ca. Verträgen die sie mit anderen Staaten oder Organisationen abgeschlossen hat?
      Und es werden ständig mehr..

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    • Mai 2, 2019

      Was sind denn sie für ein schräger Vogel Herr Mosimann. Ewiggestrigen und Nationalisten… und jetzt geht es ihnen besser nachdem sie ihren Frust abgelassen haben…
      Lernen sie erst mal sachlich zu diskutieren…

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    • Mai 2, 2019

      Das hat nichts mit Frust zu tun, ich mag einfach die gleichen Leier die immer wieder von „vollständiger Souveränität“ sprechen nicht mehr hören.
      Ich weiss beim besten Willen nicht wie sie auf solche Aussagen kommen, evtl. stammen die aus dem SVP Parteibüchlein

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    • Mai 2, 2019

      Dann sollten sie sich nicht an Diskussionen beteiligen, wenn sie keine anderen Meinung ertragen.
      Und nun noch mal zu meinem Kommentar: “…. Also ist Frage durchaus berechtigt wie viel Souveränität ist die Schweiz bereit aufzugeben…” da steht nichts von vollständiger Souveränität der Schweiz. Also bitte halten sie sich an die Fakten des Kommentars.

      Kann ja sein, dass sie ein SP Parteibüchlein zu Hause haben, ich jedenfalls gehöre keiner Partei an und mache mir meine Meinung noch selber. Ich kann es auch bald nicht mehr hören wie Ignorant gewisse Leute diskutieren, Beschimpfungen à la Ewiggestrigen, Nationalisten, SVP Parteibüchlein , ist schon ein Anzeichen für Frust.

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    • Mai 2, 2019

      Ich habe eine Meinung sie haben eine Meinung wo liegt das Problem?
      Sie sprechen doch klar von vollständiger Souveränität die die Länder in der EU anscheinend abgegeben haben sollen, somit suggerieren sie, dass die Schweiz immer noch ihre vollständige Souveränität besitze.

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    • Mai 2, 2019

      Der Ton macht die Musik oder warum beginnen sie einen Kommentar gleich mit Beleidigungen und Unterstellungen. Man könnte Diskussionen auch Respektvoll führen auch wenn man eine andere Meinung vertritt.
      Aber diese Option scheint ihnen fremd..

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    • Mai 3, 2019

      Schräger Vogel ist ja auch nicht die feine Art. Ich warte immer noch auf Ihre Antwort bezüglich „vollständiger Souveränität „

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    • Mai 3, 2019

      Was erwarten sie für eine Antwort auf “Ewiggestrigen und Nationalisten”

      Sou​veränität
      Souveräne Staaten können frei und unabhängig über die Art der Regierung, das Rechtssystem und die Gesellschaftsordnung innerhalb ihres Staatsgebietes bestimmen (innere Souveränität). Das Völkerrecht postuliert die Unabhängigkeit und Gleichheit aller Staaten in den internationalen Beziehungen (äußere Souveränität). Staaten können sich durch völkerrechtliche Verträge zusammenschließen, indem sie Hoheitsrechte auf supranationale Organisationen (z.B. die Europäische Union) übertragen.

      supran​ational
      [lat. überstaatlich] Bezeichnung für einen Zusammenschluss von Staaten, die ihre nationalen Souveränitätsrechte teilweise auf gemeinsame Institutionen übertragen. Beispiel: Die Organe der EU entscheiden nach dem Mehrheitsprinzip in bestimmten Politikbereichen (Binnenmarkt, Agrarpolitik, Währungsunion) verbindlich für alle Mitgliedstaaten.

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    • Mai 3, 2019

      Richtig die Schweiz ist nicht EU Mitglied und dennoch mit zig Verträgen an die EU angebunden ergo hat sie bereits einige Souveränität abgegeben. Wer Verträge eingeht geht auch Rechte und Pflichten ein.

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    • Mai 3, 2019

      Stellen Sie sich vor, Verträge sind mir nicht ganz unbekannt. Darum auch die Frage “wie viel (zusätzliche) Souveränität ist die Schweiz bereit aufzugeben.

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    • Mai 3, 2019

      Das Volk wird sicher richtig d.h. Ja sagen, jegliche Verschärfung des Waffenrechts ist ein Gewinn für Alle

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    • Mai 3, 2019

      “Das Volk wird sicher richtig d.h. Ja sagen” und bei einem Nein hat das Volk dann NICHT richtig entschieden… ? Ist das Mosimann Logik?
      Bei einem demokratischen Entscheid gibt es kein richtig oder falsch, es zählt einfach die Mehrheit..

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    • Mai 3, 2019

      Bitte nicht meine Worte verdrehen, logisch ist jeder demokratischer Entscheid richtig. Ich bin der Überzeugung, dass die ein Ja geben wird.

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    • Mai 3, 2019

      Ich passe mich nur ihrem Still an…

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    • Mai 3, 2019

      Fehlen ihnen die Argumente?

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    • Mai 3, 2019

      Argumente für was, was interessiert mich von was sie überzeugt sind…

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    • Mai 5, 2019

      Man könnte Diskussionen auch Respektvoll führen auch wenn man eine andere Meinung vertritt.
      Aber diese Option scheint ihnen fremd..

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    • Mai 5, 2019

      Wie fantasievoll meinen Kommentar zu kopieren und hier einzusetzen. Vielleich sollten sie sich das Verinnerlichen statt kopierten..

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