1. Ausländer- & Migrationspolitik

Afrika: Millionen Wirtschaftsmigranten a.d. Weg nach Europa

 

 

 650 Millionen

 

 

Wirtsch​​​afts-Migranten aus Afrika auf

dem Weg nach Europa

und Niemand hält sie auf

 

 

In der Debatte um den Umgang mit afrikanischen Flüchtlingen, die von Schleusern über das Mittelmeer nach Europa transportiert werden, geht mancher Aspekt unter, der in der Migrationsforschung schon länger diskutiert wird. Zur Erklärung des Einwandererstroms aus Afrika wird meist nur auf wirtschaftliche Not, demographischen Druck und politische Verfolgung verwiesen. Selten wird die innerafrikanische Migrationspolitik als Ursache genannt.

 

Doch genau darin sehen Forscher des angesehenen Oxforder International Migration Institute (IMI) eine Teilerklärung für die verstärkte Orientierung afrikanischer Flüchtlinge nach Europa. 

 

 

 

 

 ​

F​​o​​t​o​:​​ WikiLeaks / Youtube

 

Die Verfasser stellen gleich mehrere Prämissen der Forschung in Frage. So sei, was nicht nur für Afrika gelte, die Migration in arme Länder nicht minder verbreitet als die Armutsauswanderung in reichere Länder. Politische und wirtschaftliche Instabilität erhöhe zwar einerseits den Migrationsdruck. Andererseits halte sie Familienoberhäupter häufig auch von der Auswanderung ab, weil sie glaubten, ihre Angehörigen besser schützen zu können, wenn sie im Land blieben. Auch die Rolle repressiver Regime müsse differenziert betrachtet werden. Diese verursachten nämlich nicht nur Fluchtwellen, sondern trügen durch Restriktionen auch dazu bei, Auswanderungswillige von ihrem Vorhaben abzubringen. Vielen afrikanischen Staaten galten Massnahmen zur Einschränkung der Auswanderung schon in der Entkolonisierungsphas​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​ als probates Mittel zur Demonstration der eigenen Souveränität. Entsprechend verhielten sie sich Immigranten gegenüber nicht selten extrem feindlich. So hätten in den Jahren 1958 bis 1996 sechzehn afrikanische Länder in 23 Fällen zur Radikalmassnahme der Massenvertreibung von Einwanderern gegriffen.

 

Die Binnenmigration in Afrika

stieg von 1980 bis 2000 um 31 %,

jene die den Kontinent verliessen,

um 61 % auf insgesamt 8,7 Millionen.

 

Damit ging in Afrika in den letzten Jahrzehnten eine kontinuierliche Verschärfung der Einreiseregelungen einher. Dies führte dazu, dass in den Jahren 1980 bis 2000 die Binnenmigration tendenziell deutlich weniger stieg – nämlich um 31 Prozent auf zehneinhalb Millionen – als die Zahl der Afrikaner, die den Kontinent verliessen. Letztere wuchs im gleichen Zeitraum doppelt so stark, um 61 Prozent auf insgesamt 8,7 Millionen. Grund dafür ist nicht immer akute wirtschaftliche Not. Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie etwa vierzehn Prozent.

 

Im Jahr 2050

werden 950 Millionen Menschen

aus Afrika und den

arabischen Staaten auswandern wollen.

 

Noch bevor die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel im September 2015 mit ihrem als epochaler Fehler in die Weltgeschichte eingehenden Ausruf „Wir schaffen das“ eine richtig gehende Lawine unkontrollierter Einwanderung nach Deutschland & ganz Europa auslöste, veröffentliche Prof. Dr. Dr. Heinsohn im Juni 2015 sein sorgfältig erarbeitetes Bevölkerungswachstums​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​-​S​z​e​n​a​r​i​o​ für Europa.

Heinsohn geht davon aus, dass im Jahre 2050 950 Millionen Menschen aus Afrika und arabischen Ländern auswandern wollen. Auf diesen Wert kommt er, indem er die Ergebnisse einer breit angelegten, repräsentativen Umfrage des führenden “Gallup”-Meinungsfors​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​c​h​u​n​g​s​i​n​s​t​i​​t​​u​​t​​s​​ aus dem Jahr 2009 hochrechnet. Niemals zuvor wollten so viele Menschen ihre Heimat verlassen, wobei die effektiv zu erwartende Zahl wahrscheinlich noch höher liegen dürfte, da sich die Wirtschaftslage in vielen Gegenden Afrikas und dem Nahen Osten seit 2009 mit dem Aufkommen der IS- und “Boko Haram” -Terrormilizen, dem Syrien-Krieg und dem Ölpreiszerfall nochmals massiv verschlechterte. Genau dies ist ja bereits eingetreten, also Tatsache geworden.

950 Millionen Menschen werden auswandern wollen – und Europa wird dabei ein primäres Ziel sein, da andere beliebte Auswanderungsdestinat​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​i​o​n​e​n​ wie Australien, Kanada und Neuseeland wegen ihrer restriktiven Einwanderungspolitik für die allermeisten von ihnen praktisch nicht zu erreichen sein werden. Doch wie viel Zuwanderung braucht Europa? Würde man die Zuwanderungszahlen, die Deutschland in den Jahren 2012 und 2013 verzeichnete, auf die ganze EU mit ihren 507 Millionen Einwohnern umlegen und bis zum Jahre 2050 fortrechnen, dann würden zwischen 2015 und 2050, so Heinsohn, «rund 250 Millionen Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​ in die Europäische Union (EU) kommen können.»

 

Was bringen

Rückwanderer afrikanischen Staaten?

 

Ernüchtern​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​d​​​ wirkt in der gleichen Zeitschriftenausgabe der Beitrag des an der Universität von Lagos lehrenden Soziologen Kennedy Emborka („Development Impact of Return Migration in Nigeria: Myth or Reality?“). Emborka schätzt, dass es sich zumindest im nigerianischen Fall bei den meisten Rückkehrern um solche handelt, die entweder aus den Zielländern in die Heimat abgeschoben oder von der Internationalen Organisation für Migration zur Rückreise motiviert und dabei unterstützt werden. Für die Entwicklung des Landes sei von dieser Rückkehrergruppe wenig zu erwarten.

Wichtig für das Land wären auch die beruflich erfolgreichen freiwilligen Remigranten, die allerdings im nigerianischen Beispiel eine vernachlässigbare Grösse darstellten. Doch auch die wenigen Ausnahmen seien für Nigeria bisher kein grosser Gewinn gewesen. Wenn sie sich als Unternehmer oder Politiker betätigten, seien sie meist nur auf den eigenen Profit bedacht gewesen. Zur Korruptionsbekämpfung​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ und Demokratieförderung steuerten die freiwilligen Rückkehrer bisher kaum etwas bei.

 

Diese Zuwanderern sind

keineswegs hochqualifizierte &

dringend benötigte Fachkräfte

 

Dass es sich bei den Zuwanderern keineswegs um hochqualifizierte und dringend benötigte Fachkräfte handelt, erklärt der Prof. Gunnar Heinsohn wie folgt:

Wer jetzt den Weg über die Schlepper-Boote wählt, hat schließlich schon daheim den Ansprüchen nicht genügt.Somit wird es schliesslich zu einem erbitterten und brutalen Wettkampf zwischen Migranten um freie Plätze auf dem Markt kommen, so Heinsohn. Die überwiegende Mehrheit der Migranten, welche sich bereits jetzt auf dem Kontinent befinden, sei hingegen unterqualifiziert und müsse dauerhaft, aufgrund der hohen Geburtenrate unter diesen, durch weitere Migranten finanziert werden. Dies werde angesichts des ungezügelten Zuzuges aber schlussendlich zu einem Kollaps führen, da die Sozialsysteme zusammenbrechen.

Die Masseneinwanderung von afrikanischen, besonders von muslimischen Migranten, führt nicht zu einer friedlichen Gesellschaft, in der die Wirtschaft blüht und gedeiht, sondern genau zum Gegenteil.

Sie führt zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen und mündet am Ende genauso wie in den afrikanischen/islamis​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​c​h​e​n​ Staaten, in Korruption, Armut, Vandalismus, religiösem Fanatismus, sie führt zu verstärkter Kriminalität, zum Abbau von Demokratie und Menschenrechten, von Gleichberechtigung, Religions-, Presse und Meinungsfreiheit. Mit anderen Worten sie führt ins Chaos und endet in einer islamischen Diktatur.

Anstatt also Millionen Muslime ins Land zu holen, die unsere Kultur, Tradition, unsere Lebensart, Religion und Mentalität hassen, sollten wir unsere Familien unterstützen und auf den eigenen Nachwuchs setzen. Das christlich-abendländi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​c​h​e​ Europa und der islamische Orient werden niemals in Frieden miteinander leben, denn die Muslime werden immer bemüht sein, das christlich-abendländi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​c​h​e​ Europa zu vernichten. Nichts anderes haben sie in den vergangenen 1.400 Jahren gemacht und genau so werden sie sich in Zukunft verhalten. 

Quelle: Soziologe Heinsohn 

 

Unserer eigenen Kinder

nicht zu Hundertausenden abtreiben

 

Der Fehler, den wir in der Vergangenheit gemacht haben ist, daß wir jährlich ca. 34’000 bis 50’000 unserer eigenen Kinder abgetrieben haben. Eigentlich hätte man schon vor Jahrzehnten wissen müssen, daß genau diese etwa 8 bis 10 Millionen Kinder, die abgetrieben wurden, uns eines Tages fehlen werden. Genau diese Stelle haben nun Migranten eingenommen. Und noch immer fordert die von rot-grün, von den Linken und von der FDP im Europaparlament unterstützte Politik, das Recht auf Abtreibung. Man sollte sich schämen für diese menschenverachtende Haltung, die den Mord an den eigenen Kindern fordert.

 

Genderwahn​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​s​i​n​n​ endlich stoppen, 

den eigenen Nachwuchs fördern

 

Anstatt immer mehr Migranten abzuholen wie zur Zeit von Frau SP-Bundesrätin Sommaruga schon praktiziert, und anstatt die Abtreibung weiter zu fördern, sollte man sofort ein Abtreibungsverbot erlassen, den ganzen Genderwahnsinn endlich stoppen, die Familien in der Schweiz viel stärker fördern und was ganz wichtig ist, den eigenen Nachwuchs fördern. Dies kann natürlich nicht kurzfristig geschehen, sondern erfordert vielleicht zwei Jahrzehnte, die man in die eigenen Familien, Kinder und Jugendlichen investiert. Aber diese Investition lohnt sich und wird uns nach etwa zwei Jahrzehnten die Fachkräfte bescheren, die die FDP-Wirtschaft meint zusätzlich zu benötigen in der Schweiz.

 

Die Statistik der Sozialhilfezahlen i.d. Schweiz

für Migranten, Flüchtlinge

& illegale Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e​

E​r​s​t​m​a​l​​s​​​ hat das Bundesamt für Statistik (BFS) die Sozialhilfezahlen für Flüchtlinge separat publiziert. Demnach bezogen im Jahr 2016 insgesamt 25’544 Personen im Flüchtlingsbereich und 55’504 Personen im Asylbereich Sozialhilfe. Das sind 85,8 respektive 88,4 Prozent.

Die hohe Sozialhilfequote begründet das BFS damit, dass es für Asylsuchende «besonders schwierig» sei, «eine Arbeit zu finden, die finanzielle Autonomie ermöglicht». Konkret führt es mangelnde Sprachkenntnisse, eine nicht anerkannte Ausbildung, den Gesundheitszustand oder das fehlende Netzwerk als Hindernisse bei der Jobsuche an.

 

Sozialhilfe – oder nur Asylfürsorge?

 

Auffa​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​l​​​l​e​n​d​ sind die grossen Unterschiede zwischen den Kantonen (siehe Bildstrecke). In Basel-Stadt bezogen 94,4 Prozent der Asylsuchenden Sozialhilfe, in Obwalden nur 60,6 Prozent. Im Flüchtlingsbereich stieg die Sozialhilfequote in 20 Kantonen an, am stärksten in Luzern (+14,4), Basel-Stadt (+13,1), Schwyz und Solothurn (je +11,1).

 

Jeder zweite Sozialhilfe-Bezüger

kommt aus Eritrea

 

Im letzten Jahr war gemäss der neuen Statistik jeder dritte Sozialhilfebezüger im Flüchtlings- und Asylbereich minderjährig, fast die Hälfte zwischen 18 und 35 Jahre alt. Im Flüchtlingsbereich kam mehr als jeder zweite Bezüger aus Eritrea, 17,2 Prozent waren aus Syrien. Unsere Sozialkassen werden so oder so kollabieren, da nützen noch so viele Revisionen das Geringste daran. Was es hingegen bedarf ist, eine unmittelbare grundsätzliche Remedur der ganzen Problematik der bereits aktuellen Massenmigration an der Wurzel. Zum Beispiel mit einem neuen Migrationsgesetz mit Einwanderungsmodalitä​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​t​e​n​ wie z.B. in Kanada, Australien und Neuseeland. Ein solches “Einwanderungsgesetz”​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ wurde erst kürzlich in Österreich tatsächlich vorbildlich verwirklicht.

 

Echte​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Flüchtlinge

– bevorzugt Familien –

z.B. aus Syrien sind herzlich willkommen.

 

1.  Diese brauchen natürlich dringenden Schutz. Umso mehr sind wir aber erst in die Lage versetzt, solche Schutzbedürftigen in Europa und in der Schweiz vermehrt aufzunehmen, unter der Voraussetzung, dass mehr reine Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e,​ welche die grosse Mehrheit ausmachen, konsequent ausgeschafft werden. Diese reisen schon völlig illegal ein. In der Abstimmung zu den Schengen- und Dublin-Verträgen wurde uns gerade dies vom Bundesrat ja verbindlich zugesichert. Wir müssen endlich reine Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​​​​​​​​​​​​​e erst einmal abhalten so leicht einfach illegal in die Schweiz einzureisen.

 

2.  Die echten Kriegs-Flüchtlinge müssten aber – damit der eigentliche Sinn der Flüchtlings-Konventio​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n​ auch erfüllt wird – nach dem Wegfall ihrer Bedrohung an Leib und Leben in ihrem Heimatland – dann auch freiwillig dorthin wieder zurück kehren. Dafür kann man bei der Aufnahme in der Schweiz ganz einfach von Allen (ebenfalls übersetzt in ihrer eigenen Sprache) eine sogenannte Parteivereinbarung unterschreiben lassen, dass sie die klaren Voraussetzungen der eigentlichen Flüchtlings-Konventio​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​n dann auch erfüllen werden. Natürlich müsste die heute ungehindert weiter völlig auswuchernde Flüchtlings-Industrie​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​, bald auch unbezahlbar wie ein Krebsgeschwür – dann auch in Pflicht genommen werdeen. Sie müsste wesentliche schmerzhafte Abstriche hinnehmen, was natürlich dann ein Aufheulen dieser Kreise produziert. Das ganze  Heer an “Asyl-Rechtsanwälten”​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ müsste sich dann halt auch selber bemühen in der freien Marktwirtschaft unter zu kommen, deshalb eigenständig werden.

 

3. Echte Humanität halte ich auch nur dann für verwirklicht, wenn keinem Menschen seine wirkliche ursprüngliche Heimat genommen wird, auch von der Flüchtlingsindustrie nicht. Denn eine Heimat braucht jedes menschliche Wesen. Im Ganzen halte ich die jetzige sogenannte “Asylpolitik” vom SEM, der dafür verantwortlichen SP-Bundesrätin Sommaruga einfach für ganz falsch. Dies aus den bereits erwähnten Gründen, vor allem aber auch, weil ihre diesbezügliche SP-Politik schon in naher Zukunft mit absoluter Sicherheit nicht mehr finanzierbar ist.

 

Praktikable, aber rein sachlichen Vorschläge zur Lösung dieser hoch aktuellen Probleme, die sind hier jetzt herzlich erwünscht, speziell in dieser besinnlichen Vorweihnachtszeit.

 

D​ie​ erstmaligen neuen Statistiken

über die Sozialhilfen in der Schweiz nach Kantonen:

 

https://b​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​a​z​o​n​l​i​n​e​.​c​h​​/​​s​​c​​h​​w​​e​​i​​​z​​​/​​​9​​​-​​vo​​n​-​​1​0​​-​F​​l​u​​e​c​​​h​t​​​l​i​​​n​g​​​e​​n​​​-​​b​e​z​​i​e​h​​​e​n​-​​​S​o​z​​​i​a​​l​​​h​i​​l​​​f​e​​/​​​​s​to​r​​​​y​/2​9​​​​​8​89​9​​​​​7​1

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Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat haben.

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Comments to: Afrika: Millionen Wirtschaftsmigranten a.d. Weg nach Europa
  • Dezember 20, 2017

    Schöne Aussichten, die man hier liesst!
    Die leidige Lernresistenz unserer Behörden und Politiker wird uns diesen Tribut kosten!
    Schuld an diesem Desaster ist natürlich niemand!
    Die Schuldigen dieses Dilemmas sollten mit ihrem Privatvermögen haftbar gemacht werden!

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  • Dezember 30, 2017

    Herr Hottinger Ich sage nur soviel : Wer Krieg säät und Steuerflucht bepudert muss sich nicht wundern wenn Menschen zu uns kommen wollen

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    • Juli 19, 2021

      Die Logik ist bestechend, Herr Vögelin. Die „Menschen“ kommen am liebsten zu denen, die Krieg säen…

      Sollten demnach diese „Menschen nicht dorthin gehen, wo als unverrückbare Wahrheit gilt: Sure 2, Vers 216: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Gott weiss Bescheid, ihr aber nicht.?

      Seien Sie konsequent!

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    • Juli 19, 2021

      Wahrlich, ich sage euch, in euren Regierungen steckt der Satan!

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