1. Umwelt, Klima & Energie

AKW-Ausstieg sichert unseren wirtschaftlichen Wohlstand

Das Par­la­ment ist dem Wohl der Bevölkerung ver­pflich­tet. Der Ent­scheid des Par­la­men­tes aus der Atom­ener­gie aus­zu­stei­gen ist des­halb aus fol­gen­den Gründen das ein­zig Rich­ti­ge:

  1. Untragbares Risiko: Mit Fukushima ist der Traum der sicheren AKWs endgültig geplatzt. Die zahlreichen Expertisen, welche die Sicherheit der AKWs belegen wollten, sind als fatale Selbstüberschätzungen​ entlarvt. Von 450 Atomreaktoren gab es bereits bei fünf Reaktoren gravierende Unfälle (Tschernobyl, Three Mile Island, Fukushima 1 bis 3). Bei einem Unfall wie in Fukushima müssten in der Schweiz auf Grund der hohen Bevölkerungsdichte rasch einmal eine Million Einwohner evakuiert werden (und Ueli Maurer weiss nicht einmal wo er 10 Tausend Personen unterbringen würde). Deshalb ist es eigentlich müssig wenn sich AKW-Befürworter  über die Kosten des Atomausstieges beklagen. Oder etwas so absurd wie wenn sich ein Architekt darüber beklagen würde, dass er mehr ausgeben muss um ein Haus zu bauen muss, dass nicht mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 100 einbricht.
  2. Höhere Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren: Die Preisentwicklung begünstigt den frühen Atomausstieg. So sind AKWs viel teurer als früher gemeint. Neue Studien gehen gemäss Bundesamt für Energie von Kosten über 7 Rappen pro kWh aus, während man früher noch von 4 Rappen pro kWh träumte. Die Erhöhung der Sicherheitsstandards aufgrund von Fukushima wird die Preise weiter steigen lassen. Im Gegenzug sind sinken die Preise der erneuerbare aufgrund deren Förderung und des damit induzierten „technischen Lernens“. So würde der Strompreis aufgrund des Atomausstiegs nur etwa um 15% zunehmen. Der frühzeitigt Ausstieg aus den gefährlichsten AKWs Beznau und Mühleberg würde gemäss Bundesamt für Energie maximal 1.5 Rappen pro Kilowattstunde Kosten (weniger als 10% des Strompreises). Langfristig sinken diese Kosten weiter.
  3. Potential der Energie Effizienz: Dies höheren Kosten aufgrund der höheren Stompreise lassen sich durch Erhöhung der Energieeffizienz und sparsamem Umgang mit Strom stark reduzieren. So benötigt der Atomausstieg insgesamt gemäss Bundesamt für Energie gerade mal 0.5% des Einkommens.
  4. Chance für CleanTech: Der Atomausstieg ist eine riesige Chance bezüglich „Green Economy“ vorwärts zu machen und die Schweizer Wirtschaft für den global rasant wachsenden CleanTech Markt gut zu positionieren. Denn die notwendigen Erneuerbaren und Energieeffizienz sind eine Chance für Unternehmen, neue, innovative Produkte zu entwickeln. Produkte welche in Zukunft eine global steigende Nachfrage erfahren werden.

Kurz: Der Atomausstieg trägt mehrfach zur Sicherung des wirtschaftlichen Wohlstandes bei. Einerseits bannt er eine der grössten und existenziellsten Gefahren für den Wohlstand der Schweiz. Anderseits ist sogar ein rascher Atomausstieg wirtschaftlich problemlos bezahlbar.  Schliesslich erlaubt der Atomausstieg den wirtschaftlichen Wohlstand der Schweiz zu sichern in dem die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz im Bereich der CleanTech massiv gestärkt wird.

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Comments to: AKW-Ausstieg sichert unseren wirtschaftlichen Wohlstand
  • Juni 26, 2011

    Wenn die alternativen Energien so wirtschaftlich sind, so müssten doch ganz viele Finanzierungsmodelle entstehen. Wenn alle 50% Alternativenergiefans​ Anteilscheine an alternativen Betreibergesellschaft​en kaufen würden, so könnten die bösen Atommultis umgangen werden und der Gewinn sozialisiert werden.

    Etwas verstehe ich nicht: Wenn man so ohne weiteres und mit minimalen Kostenfolgen auf AKW-Strom verzichten kann, so heisst das nichts anderes als das die alternativen Energien zumindestens kostendeckend sein müssten. Sind sie das nun oder nicht? Schreien die Grünen nach Subventionen, dann ist die Eigenwirtschaftlichke​it weit entfernt, schreien sie nach Atomaustieg, so ist das fast ohne Kostenfolge möglich. Was gilt nun?

    Weshalb zockt uns das EWZ – im Besitz der rot-grünen Stadt Zürich – seine eigenen rot-grünen Bürger mit einem Solarstromzuschlag von 70 Rappen?

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    • Juni 26, 2011

      Der Nachteil für die Abzocker-Multis ist der, dass die Alternativenergien zum grossen Teil dezentral erzeugt werden, auf vielen Dächern, an vielen Orten. Und da können sie nicht einfach Gebühren einsacken. Was will man versteuern? Den Wind? Die Sonne? Nein, solche Multis und ihre Lobby-Politiker wollen, dass alle an möglichst vielen Kabeln hängen, an Leitungen gebunden sind, nicht frei sind. Daher wird Viel-Verbrauch belohnt, Energie-Sparen verteuert, es gibt genug “Volksvertreter”, die diese Politik unterstützen und solche Gesetze und Verordnungen durchsetzen. Schauen Sie nur mal, wer in den Lobbyisten-Vereinigun​gen sitzt, z.B. in der AVES. Darum sollte nach deren Willen auch Alternativ-Energie nur in Gross-Anlagen erzeugt werden. Riesen-Geoterme-Anlag​en sind nach denen besser als kleine. Das Schweizer Volk ist längst nicht mehr so frei, wie man tut, es ist durch Stromkabel gefesselt, an Leitungen gebunden. Und das soll so bleiben, wenn es nach dem Willen der Atom-Lobby und ihren Politikern geht.

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    • Juni 26, 2011

      Bei der dezentralen Produktion wird der erzeugte Strom zu 100% ans EW verkauft zu einem niedrigen Preis als dee gleiche Haushalt Strom bezieht. EWs wird es daher immer geben.

      Weshalb können die Grünen nicht ihre eigenen Kraftwerke finanzieren?

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    • Juni 27, 2011

      Zum Thema Subventionen: AKW Stom ist derzeit stark subventioniert durch:
      – Anlagen sind nur für Schäden bis 1.8 Mrd. CHF versichert; in Japan spricht man aber vom 100 fachen Betrag.
      – Der Bund garantiert einen Abnahmepreis bis zum Ende der Laufzeit einer Anlage.
      – Der Preis für die Endlagerung ist zwar im Strompreis miteinberechnet, vermutlich aber sehr am unteren Ende.

      Ja, ich bin auch gegen Subventionen, aber dann bitte auch gegen die Subventionen von AKW Strom um so die Technologien mit gleichen Marktbedingungen antreten zu lassen.

      Technologi​scher Fortschritt schafft es, die Kosten von alternativer Energie jedes Jahr massiv zu senken. Die Kosten für AKWs werden aber tendenziell höher durch höhere Sicherheitsmassnahmen​, Wartung etc. Rechnet man dies auf die nächsten 10 Jahre hoch, bin ich gespannt, welche Technologie die kostengünstigste Energieerzeugung bietet.

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    • Juni 29, 2011

      Sagen wir das so?
      Diese Strom Multis, EWZ und Co das sind eigentlich wir, wir das Volk. Man muss mich korrigieren, aber die sind ja in der Schweiz noch nicht privat.
      Und den Stromkonsum, im Privaten wie in der Firma, bestimmen wir auch wieder selber, in der Firma einfach mit dem Kleinen Nachteil, will man produzieren, braucht man Energie.
      Privat könnte man möglicherweise auf vieles verzichten, und hätte doch noch einen gewissen Komfort. So wie ich das in meiner Jugendzeit erlebt habe, ohne vorbereitete Nahrungsmittel und Tiefkühlpizza, und wenn jemand Nahrungsmittel konserviert hatte, die frisch aus dem Garten kamen, waren das unsere Oma, die Mami, und wir Kinder halten dabei.
      Im Winter konnten wir den Kühlschrank fast abstellen, alles wurde zwischen die Vorfenster zum kühlen gelegt, oder besser gesagt zum gefrieren.
      Zweimal maximal im Winter in der Woche badete die ganze Familie im fast gleichen Wasser, danach hörte man aus dem Einzigen Radio am Samstag Abend etwas Unterhaltung, knipste im kalten Zimmer dann das 40Watt Glühlämpli aus, bewunderte die Eisblumen an den Fenstern.
      Ja, die Geschichte ginge so noch weiter.
      Eines Tages dann wollten eben diese Konsumenten, mehr Komfort, und alles begann sich zu ändern.

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    • Juni 29, 2011

      Ja, damals hatte man noch keine Ahnung von Isolierglas und Wärmedämmung, hatte keine Chance, Sonnenenergie zu nutzen und kaum den Wind, von der Erdwärme ganz zu schweigen. Und dann kam die verlockende, verlogene Atom-Industrie, die Sicherheit und unendliche Stromfülle zu billigsten Preisen versprach. Und man genoss die neue “Freiheit”. Und dann kamen Kernschmelzen in der Schweiz, dann kam Tschernobyl und dann kam Fukushima – und alles begann sich zu ändern. Wie wahr. Eines Tages wollten die Menschen wirklich Sicherheit und Unabhängigkeit. Und alles begann sich zu ändern…..

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  • Juni 26, 2011

    Und täglich grüsst das Sommerloch

    Das was Herr Girod so eben sagte haben wir nun schon x-fach gehört auf diesem Blog. In diesem Fall wiederhole ich mich halt auch nochmals mit einem Beitrag den ich schon gepostet habe. Aber eines noch vorweg: Wenn es wirklich in die Richtung gehen sollte, die Herrn Girod so vorschwebt, dann müsste es ja einen anhaltenden Boom für sauberen Strom geben, was aber leider nicht der Fall ist:

    http://bazonl​ine.ch/schweiz/standa​rd/Der-FukushimaEffek​t-flacht-schon-wieder​-ab-/story/28313552

    Ich bedaure sehr, was den Menschen und der Umwelt in Japan wiederfahren ist. Dennoch erachte ich die ganze Diskussion über AKW’s als Hysterie. Vor allem die beiden ” Mitteparteien ” FDP und CVP nehmen hier für mich eine unglaubwürdige Haltung ein. Von Seiten dieser Parteien wurde die Verzögerung der Minder-Initiative im SR damit begründet, dass man nicht überhastet entscheiden und handeln will. Drei Jahre sind so ins Land verstrichen. Bei der AKW-Frage aber, die weitaus komplizierter als die Abzocker Vorlage ist, wurde nun schon vier Monate nach Fukushima entschieden, auf einen Zeithorizont von 25 Jahren hinaus, was höchst unglaubwürdig, unseriös und überhastet ist! Ich hoffe das die FDP und die CVP dafür bald die Zeche bezahlen!!

    Auch ich wäre für einen AKW-Verzicht wenn man mich fragt. Es kommt aber immer darauf an wie man fragt: Per sofort, auf Raten, zum welchem Preis, oder zu welchen Nachteilen? Zu einem Verzicht, wo die Masseneinwanderung und die CO2 Ziele schon einbezogen sind? Zu einem Verzicht, wo wir all die Strombedürfnisse befrieden können die wir brauchen? Bei all diesen Punkten geht es mir wie gesagt um das machbare und nicht um das wünschenswerte!!

    I​ch habe sehr viel Verständnis dafür, wenn nun sehr viele Menschen von der A-Energie wegkommen wollen. Ich sehe auch die grossen Risiken in dieser Energiegewinnung. Was wäre aber die Alternative dazu? Über diese Alternativen möchte ich nun etwas genauer eingehen. Eines mal vor weg: Eine 100 Sicherheits-Vollkasko​-Garantie gibt es nicht!

    Eine Tochterfirma der BKW, die sich auf Windenergie spezialisiert hat, ist zum Schluss gekommen, dass 735 Windkrafträder nötig wären, um das alte AKW Mühleberg zu ersetzen. Dieses Kernkraftwerk ist aber das Leistungsschwächste. Für Beznau 1 und 2 wären dann je 755 Windkrafträder nötig, für Gösgen 2.008 und für Leibstadt als leistungsstärkstes AKW gar 2.412 Windräder! Um alle AKW zu ersetzen wären dies damit 6.665 Windräder! Zu Gunsten der Atomgegner habe ich noch Zahlen genommen die ihnen entgegen kommen. Andere Quellen sprechen gar von 1.300 oder 1.500 Windräder als Mühleberg Ersatz. Also dann etwa 13.000 Windräder für alle AKW! Zudem müsste man noch die schädlichen Kohlenkraftwerke ersetzen, wo man vielleicht auch noch 1.000 zusätzliche Windräder benötigt als Ersatz. Am Schluss wären dies dann unter dem Strich 7.665, bzw. 14.000 Windräder! Ich gehe dann auch mal davon aus, dass dies nicht die kleinsten Windräder sein werden in der Landschaft!

    Wollen​ wir aber 7.665, bzw. 14.000 Windräder in diesem kleinen Land? Ist unsere Natur nicht schon genug verschandelt? Was ist mit den vielen Einsprachen gegen die Windräder? Was ist mit den Umweltverbänden die hier dagegen laufen? Woher kommt der Strom bei Windstille, Orkan oder Föhnsturm, wo die Windräder nicht laufen? Zudem scheinen Windräder mehr Lärm zu verursachen als bisher vermutet, wodurch der Sicherheitsabstand von 300m zur nächsten Siedlung nicht mehr genügt. Dazu noch der Hammer: Selbst die jurassische Regierung hat neulich wegen massivem Widerstand aus dem Volk ein Windradmoratorium verhängt! Windkraft als 100% AKW Ersatz ist nur schon aus all diesen Gründen sehr unwahrscheinlich. Windräder machen mehr Wirbel um sich herum als Strom!

    Ähnliche Rechnungen gibt es auch für Solarpanels. Auch hier wäre die zu bestückende Fläche mit Solarpanels enorm und unrealisierbar, als vollkommene AKW Alternative, als Ergänzung für Windräder ( bei Orkan oder Windstille), oder nur mit Windrädern und ohne Sonnenenergie. Ein Mix aus beiden Energieträgern kommt dann auch zur gleichen Landschaftszerstörung​ und den gleichen Widerständen. Solarkollektoren produzieren dann auch keinen Strom in der Nacht und bei dichten Nebel. Woher dann den Strom nehmen? Auf Wasserkraft kann man auch nicht setzen, da auch hier die Linken und Umweltverbände Sturm laufen. Oder dann wir das Wasser immer weniger wegen Trockenheit. Auch für die Fischer.

    Und noch was: Für Windparkanlagen und/oder grossflächige Solaranlagen braucht es auch wieder Netzanschlüsse und Speicherwerke! Auch hier sind die Linken dagegen! Man kann nun mal nicht alle Hochspannungsleitunge​n und Speicherwerke in die Erde verlegen!! In den sonnenverwöhnten Alpen geht das kaum! Und das wir in der Sahara den ganzen Strombedarf der Welt mit Sonnenenergie gewinnen können ist absoluter Mumpitz! Sollte man da sich in die Standortländer von Schurken begeben und so noch abhängiger und verwundbarer werden? Was ist dann mit den überlangen Versorgungswegen, Sandstürmen etc.?

    Die Linken machen hier das was sie der SVP immer zu Unrecht vorwerfen: Meckern und keine brauchbaren Alternativen bringen. Eine große Klappe kann jeder haben, so schlimm das Unglück in Japan auch sein mag. Alternativen müssen aber trotzdem her, wenn man auf AKW verzichten möchte, nicht aber auf unseren hohen Lebensstandart und sicherer Stromversorgung. Mit ein Grund warum es uns in den letzten 50 Jahren so gut ging.

    Den Füffer und’s Weggli kann man aber nicht haben, liebe AKW-Gegner! Schon gar nicht kann man jedes Jahr 70.000 Ausländer ins Land lassen, die dann natürlich auch viel Strom brauchen. Schon gar nicht wenn die Weltbevölkerung so schnell zunimmt und die Schwellenländer immer mehr Energie benötigen! In etwa 20 Jahren hat unsere Wohnbevölkerung um etwa 1.000.000 Menschen zugenommen. Auch ein Grund weshalb Windräder und Sonnenenergie hier nicht viel leisten können. Und wer den elektrischen ÖV ausbauen möchte, der sollte auch aufzeigen können, woher man dafür den zusätzlichen Strom herkriegt!

    Die Linken sind hier eine Teil des ganzen Problems der Energiesicherheit, resp. Unsicherheit. Besonders die Einthemenpartei der Grünen, die nur immer das eine Thema besetzen können, aber auch keine Lösungen haben zur Stromknappheit. Solche Leute sollen dann auch ihren Kurs verantworten, wenn wegen ihnen die Wirtschaft durch ständige Stromausfällen geplagt wird, die SBB ständig still stehen, die Öfen der Metallindustrie still stehen, in Spitälern durch Stromausfällen es zu brenzligen Situationen kommt, viele Leute in der Kälte sitzen müssen, Sicherheitssysteme gefährdet werden, der Tourismus dadurch leidet, verbunden mit den daraus resultierenden sozialen Folgeerscheinungen, Arbeitslosen, Kranken usw.

    Die Linken sind bekannt der SVP ständig vorzuwerfen, diese würde nur mit viel Emotionen und wenig Fakten politisieren. Die Linken und Kernkraftgegner politisieren hier aber selber mit viel Emotionen und wenig Lösungsansätzen!Der Fortschritt hat eben seinen Preis. Die Linken müssen auch nicht damit argumentieren, dass 80% der Schweizer gegen die AKW der SVP monieren, so quasi aus Sturheit, wenn nur noch 19% der Schweizer für einen EU-Beitritt sind, was die Linken dann aber auch nie berücksichtigen!!

    ​Den Füffer und’s Weggli kann man aber wie gesagt nicht haben. Auch nicht bei den Linken und Atom-Gegnern, die größtenteils auch enorme Ansprüche an Luxus und Strom haben!

    Möchte ja nicht wissen was diese Herrschaften so alles an Elektrogeräten zu Hause haben? Die Weihnachtsbeleuchtung​ in den Städten der Linken ist natürlich auch kein Problem, obwohl hier auch viel Strom vergeudet wird. Ganz zu schweigen von den CO2 Emissionen bei deren Installation und Abbau entsteht. Ebenso wenn in den linken Städten Länder die Strassenlichter brennen, damit weniger Leute im dunklen überfallen werden!

    Ohne A-Strom wären bestimmt auch viele Menschen gestorben, durch die Kohlenheizungen, kalten Wohnungen, Stromausfällen in den Spitälern, usw. Es ist auch so wie mit den Handys und dem fliegen: Alle Leute wollen mit dem Handy telefonieren und mit dem Flugzeug in die Ferien, aber nicht die Natelantenne und den Fluglärm bei sich zu Hause! In diesem Sinne sollten sich schon mal einige ZeitGenossen Gedanken machen.

    Ansonsten sollte man besser auf Strom verzichten und nach dem Tageslicht und der Natur leben!

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  • Juni 26, 2011

    In Punkt 3 seines Beitrages erklärt Bastien Girod unmißverständlich, die “… höheren Stompreise lassen sich durch Erhöhung der Energieeffizienz und sparsamem Umgang mit Strom stark reduzieren”.
    Und Rolli Anderegg beendet seinen Beitrag mit der Feststellung: “Ansonsten sollte man besser auf Strom verzichten und nach dem Tageslicht und der Natur leben!”

    Hier kommt einer der Angel- und Drehpunkt in der ganzen Diskussion hoch. Eine konsequente Politik des Stromsparens verlangte eine völlige Änderung in der Entwicklungsrichtung unserer westlichen Gesellschaften (im Plural, weil es auf die kleine Schweiz dabei nicht wirklich ankommt!). Die postindustriellen, modernen Dienstleistungsgesell​schaften entwicklen sich immer stärker und immer rasanter auf 24-Stunden-Gesellscha​ften hin. Und diese Form des modernen Lebens ist ein ungeheurer Energiekonsument.

    ​Doch was bedeutete das in der Praxis? Verzicht auf Gewinnmöglichkeiten rund um die Uhr. Verzicht auf Scheia-Weia rund um die Uhr. Verzicht auf Reisemöglichkeiten rund um die Uhr. Verzicht auf unzählige Annehmlichkeiten und vor allem Verzicht auf ein ganz persönliches “Tempo-Modell”. Es bedeutete auch Rückkehr zu einem gesamtgesellschaftlic​hen Lebensrhythmus, der sich nur an den natürlichen Gesetzmäßigkeiten orientiert.

    Doch solche Perspektiven sind so etwa gegen alle Gesellschaftsmodelle,​ die in der Politik von den verschiedenen Richtungen vertreten werden. Deshalb wird auch die Forderung nach Strom- bzw. noch wichtiger nach Energiesparen zwar von allen erhoben, aber von niemandem wirklich gewollt.

    Und möchten Sie diese These einmal einer Probe unterziehen, so empfehle ich Ihnen folgendes: Diskutieren Sie einmal mit grünen Eltern, die heranwachsende Jugendliche haben, man solle doch im Interesse einer Abkehr von dieser im Grunde genommen lebensunnötigen 24-Stunden-Gesellscha​ft schlicht und einfach so Einrichtungen wie Unterhaltungsveransta​ltungen bis zum schon bald wieder beginnenden Tag, Nachtbusse und verbilligte Jugendlichen-Fahrkart​en abschaffen. Da werden Sie aber Ihr grünes Wunder erleben …

    Viel Spaß bei dieser Diskussion – Sie werden sehr viel über Wahrhaftigkeit und Perspektivenwechsel lernen, wenn es plötzlich um ureigene persönliche Interessen geht.

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  • Juni 26, 2011

    Die hier aufgeführten Argumente haben wir nun schon einige Male gelesen. Sie zeigen uns einmal mehr, dass ihr Grünen nur an Neuigkeiten interessiert seid, welche eure Grundhaltung unterstützen. Etwas anderes beachtet ihr nicht. Etwa meine leicht lesbaren fachlich fundierten Kommentare lest ihr nicht http://www.vimentis.ch/bened​ikt_jorns „Die Sicht der Grünen ist nicht umfassend. Sie picken das heraus, was ihre Grundhaltung unterstützt. Eine objektive wissenschaftliche Denkweise pflegt man bei den Grünen nicht!“

    Hier nur kurz zwei Punkte:

    Die Frage ist nicht so sehr, welche Energieform uns billiger mit Strom versorgen kann. Es geht hier viel mehr darum, ob es realistisch ist, bis 2035 unsere Stromversorgung ohne eine zunehmend grosse Zahl von Gaskombikraftwerken alleine mit erneuerbaren Energien zu erreichen. Die von Prognos im Auftrag des Bundesamtes für Energie gemachten und für unsere Politik massgebenden Abschätzungen sagen ganz klar „Nein“. Die geschätzte Stromlücke von 40,4 TWh kann nur zu einem kleinen Teil von 12,2 TWh abgedeckt werden. Siehe Grafik: http://www.bernerschach.ch/A​KW-Ersatz.pdf
    Kann mehr Energieeffizienz das Problem lösen? Deren Verbesserung ist ein langsam stattfindender Prozess mit vielen kleinen versteckten Umwegen und ständig neuen selbstkritischen Fragestellungen. Sie findet nicht nur im kommenden Jahr statt sondern dauert über viele Jahrzehnte und sie kommt nicht erst auf uns zu, wir stehen schon lange mitten drin. Realistisch gesehen dürfen wir keinen signifikanten Rückgang unseres Energie- und speziell des Stromverbrauchs erwarten, welcher sich dann irgendeinmal in der Verbrauchsgrafik niederschlagen wird. Vielmehr ist es so, dass schon bisher dank steigender Energieeffizienz der Stromverbrauch weniger stark angestiegen ist und auch in Zukunft weniger stark ansteigen wird.

    Zum Risiko: Das Zerplatzen von Brennstäben im Reaktor von Tschernobyl ist bei Leichtwasserreaktoren​, wie sie weltweit – auch bei uns – im Einsatz sind, nicht möglich. Ein Super-GAU bringt bei unseren Reaktoren eine Kernschmelze. Sie kann, wenn’s dumm geht, zu einem über mehrere Wochen gehenden Austritt von radioaktiver Materie führen, welche in Windrichtung verstreut wird. In Three Mile Island war die radioaktive Belastung der Reaktorumgebung nach einer Kernschmelze gering. Doch die Reaktorunfälle in Fukushima zeigen uns nun den möglichen Worst-Case für Leichtwasserreaktoren​: Starkes Erdbeben, Zerstörungen durch Überflutung, totaler Stromausfall, komplettes Versagen der Kühlung, kein angemessenes Notfallmanagement, schlechtest mögliche Lagerung der ausgedienten Brennstäbe, mehrere Reaktoren verstrahlen sich gegenseitig und geben eine konzentrierte Strahlungsbelastung ins Hinterland ab.

    Erst seit den Reaktorunfällen in Fukushima sind Abschätzungen des Worst-Case möglich. Unser kompetentester Experte in der Schweiz ist Dr. Emmanuel Egger vom ABC-Dienst in Spiez. Seine heutige Einschätzung lässt uns hoffen, dass die erfolgte Evakuierung nach der in den kommenden Monaten vorgesehenen Dekontaminierung aufgehoben werden kann. Genaueres wird man jedoch erst dann sehen. http://www.bernerzeitung.ch/​ausland/asien-und-oze​anien/Fukushima-Viele​s-eindeutig-uebertrie​ben-/story/26864193

    Einiges mehr über die sich stark vermindernden Risiken mit neuen und zukünftigen Reaktoren in meinem Beitrag bei Franziska Teuscher.

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  • Juni 27, 2011

    Sehr geehrter Herr Girod,

    Richtig, Bundesrat und Parlament sind dem Wohle der Bevölkerung verpflichtet. Wenn dem wirklich so ist, dann verwundert es schon, dass plötzlich, seit Fukushima genau genommen, alles nicht mehr sein soll, wie es eben noch war. Seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gab es überall breite Debatten über Nutzen und vor allem über Gefahren der Kernenergie. Der Streit füllt ganze Bücherregale. In Fukushima – das uns übrigens weit mehr beschäftigt als der furchtbare Tsunami, der mindestens 20’000 Menschen das Leben kostete – ist nichts geschehen, was man nicht vorher als Möglichkeit hätte wissen können.

    Dem plötzlichen Atomausstieg fehlt der rationale Kern. Sie behaupten zwar, dass die abrupte Wende in unserer Energiepolitik wirtschaftlich bezahlbar sei. Wo aber bleiben die Beweise?

    Bundesrat und Parlament handeln so, als ob sie die Zukunft kennen, als ob sie im Besitz nicht nur heutiger, sondern auch künftiger Einsichten seien. Der Ausstieg hat etwas Absolutistisches. Aber, der Atomausstieg bringt endlich einmal Schwung, Zackigkeit und Tempo in die Politik. Und im Namen des grossen moralisch unterfütterten Ziels Atomausstieg, ist es endlich einmal möglich, Zweifel verstummen zu lassen, Zweifler in die schäbige Ecke zu schieben und Gegenideen zu bannen.

    Die wirtschaftlichen Folgen des Ausstiegs werden sträflich vernachlässigt. Über die Kosten des Ausstiegs wird nicht gesprochen – auch hier kommen Zweifel nicht zum Zug. Und – wo bleiben in dieser Holterdiepolter-Kehrt​wende die angestrebten Klimaziele? Werden die geopfert? Wenn ja, warum?

    Die Energie ist das Lebenselixier moderner, komplexer und miteinander vernetzter Gesellschaften. Will man – wofür es sicher viele gute Gründe gibt – das Zeitalter der energieintensiven Produktions- und Lebensweise beenden, dann muss man das Vorhaben höchst umsichtig angehen, alle Eventualitäten in Rechnung stellen und, alle mitnehmen – auch die Zweifler.

    Der Atomausstieg könnte Europa in eine tiefe Krise stürzen. Man muss wissen wollen, warum Franzosen, aber auch Osteuropäer weiter auf Kernkraft setzen wollen. Sind sie einfach nur verbohrt, allzu sorglos oder sind es ernst zu nehmende Faktoren, die sie in dieser Haltung bestärken?

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  • Juni 27, 2011

    Die Grünen und die Grünliberalen können bald einmal auf den Begriff “Lobbyisten für die Cleantech-Branche” reduziert werden. Sie verschliessen sich einer rationalen, wissenschaftlich fundierten Kosten-/Nutzenanalyse​ und beten ihren Sermon. Energieintensive Jobs werden aus der Schweiz, mit ihrem ökologisch (noch) vorteilhaften Energiemix, in weniger naive Nachbarländer, in die USA und in den fernen Osten verschwinden. Die weltweite Umweltbelastung durch diese Jobs wird also zunehmen (auch in der Schweiz, da sich die Umweltbelastung nicht an Landesgrenzen hält). Die Cleantechbranche wird neue Jobs schaffen, die allerdings im Unterschied zu den verdrängten Jobs nachhaltig am staatlichen Tropf hangen. In welche Richtung sich der Wohlstand unter diesen Umständen bewegen wird, dürfte klar sein. Die Träumerei von einer doppelten Dividende in Ökologie und Ökonomie wird sich zum doppelten Trauma wandeln: Verschlechterung der Ökobilanz, Verarmung von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Aber​: Zu diesem Szenario wird es nicht kommen. So blöd wird das Volk hierzulande nicht sein. Wetten?

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  • Juni 27, 2011

    Wir wollen aber nicht vergessen:

    dass die Sicherheitsprobleme in den A-Werken immer noch nicht glaubwürdig angegangen werden ….

    dass keiner der Betreiber irgendeine Garantie dafür abgibt, dass die A-Werke wirklich seriös gewartet werden……

    dass das Entsorgungsproblem immer noch nicht seriös gelöst werden kann….

    dass die direkt betroffenen Bürger (wir alle ) keine Kontrolle, also keinen blassen Dunst davon haben können, ob kurz- mittel- langfristig alle grossartig verkündeten Sicherheitsbestimmung​en- und massnahmen eingehalten werden.

    Und wir sollten auch nie vergessen, dass – obwohl mit den A-Strom Handel kräftig verdient wird, kein Betreiber für die Risiken geradesteht und keine Versicherung die Risiken decken will!!!!

    Sobald irgendetwas in diesem Zusammenhang schief läuft, ist mehr oder weniger die ganze Schweiz verseucht! Und dann können wir uns hinsetzen und wieder rechnen – wenn dann noch einer die Nerven dazu hat.

    Kosten/Nutzen​-Verhältnis mal andersrum!

    Ich möchte die Schweizer Bevölkerung im Falle eine atomaren Gaus nicht erleben müssen. So extrem diszipliniert und duldsam wie die Japaner sind wir mit Sicherheit nicht!
    Ausserdem: (s. Fukushima) Dann weiss keiner derjenigen, die jetzt so genau die Kosten auf- und gegenrechnen können was zu tun ist. Wir haben das Zeug nicht im Griff, wenn es eskaliert und das ist immer möglich, dann: = Murphy’s Gesetz.

    Wer übernimmt die Verantwortung? Keiner!

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    • Juni 27, 2011

      Ein Teil des Problems ist, dass wir das BIP anbeten. Und es muss anscheinend jedes Jahr wachsen.
      Das Verrückte an der Sache ist, dass Japan’s BIP jetzt endlich wieder stärker wachsen kann, weil man Milliarden in den Wiederaufbau steckt. Nach einem anfänglichen Schock scheint der Atomumfall in Japan der Finanzwelt zu gefallen.

      Korrekt gerechnet, müsste man diese Milliarden vom BIP abziehen und dann sähen die Zahlen anders aus und plötzlich würden die Leute anders über (langfristige) Investition denken.

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    • Juni 28, 2011

      Ja, die Art des Rechnens verrät die Prioritäten.
      Deswegen vermute ich stark, dass auch in Zukunft nur das Minimum in nötige Sicherheitsvorkehrung​en investiert wird. Wir können das nicht kontrollieren.
      Das ganze ist ein unfairer Deal. Das Pro wie das Kontra ist zur blossen Zahlenmanipulation und zum politischen Spiel um Wählerstimmen verkommen – bis zum nächsten Gau.

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  • Juni 28, 2011

    Ich bin grundsätzlich auch für einen Atomausstieg, aber was haben wir denn für Alternativen?

    Sonn​enenergie-> Lohnt sich das für unseren zweiwöchigen Sommer in der Schweiz? 🙂
    Wasserenergie-> Engpass bei Hitzetagen
    Windenerg​ie-> Mangelnde Effizienz

    Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist bei (theoretischen!) 20%, was im Moment nicht ausreichend ist. Ein riesiges Kraftwerk aus erneuerbaren Energien ist somit nicht realistisch.

    Man sollte trotzdem jetzt bereits die Weichen stellen, beispielsweise durch gesetzliche Massnahmen:

    Schrit​t 1: Jeder Neubau muss Energieneutral sein. Jeder Hauseigentümer muss seinen Energiebedarf mit erneuerbaren Energien decken können. Zusätzliche Energie wird zurückgespiessen und vergütet.
    Ziel: Kostenamortisation


    Schritt 2: Bestehende Gebäude müssen ab einem bestimmten Alter (mehrere Jahrzehnte) eine “Energierevision” vornehmen. Anhand dieser Revision soll der Hauseigentümer verpflichtet werden, die Energieeffizienz zu verbessern. Hierzu wird ein Kredit vom Staat gewährt, damit das Gebäude umgerüstet werden kann.
    Ziel: Neue Entwicklungen innerhalb des Zeitfensters können eingesetzt werden, was zu niedrigen Investitionskosten führt, diese lassen sich so wiederum innert kürzerer Zeit amortisieren.

    Schr​itt 3: Überschüssige Energie ins Ausland verkaufen.
    Ziel: Die Investitionskosten können kompensiert werden. Die Schweiz hat eine erneuerbare Ressource zu verkaufen. Weiterer Vorteil: Die Konzerne können nicht mit einem Abzug aus der Schweiz drohen 😉

    Idee dahinter ist eine sichere, dezentrale Energieversorgung. Somit könnte man bei einem Engpass auf ein “Backup” zurückgreifen. Im Falle einer Infrastrukturbeschädi​gung wäre man nur lokal betroffen, ein Blackout wäre ausgeschlossen.

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  • Juni 28, 2011

    Ein Ausstieg zwingt uns nach alternativen Energien zu suchen. Gut so, jedoch müssen wir auch lernen etwas weiter nach vorne zu schauen und die Gegenwart vergänglich betrachten. Was vor vier bis fünf Jahrhunderten durch Menschen erschaffen wurde, wird heute noch bewundert. Für Vieles haben wir jedoch fast nur noch ein mitleidiges Lächeln übrig und die Menschen die damals lebten tun uns furchtbar leid.
    So wird es auch sein, wenn ebenso viele Jahre verflossen sind. Bewunderung und Unverständnis werden die Waage halten. Es besteht jedoch durchaus die Möglichkeit, dass gescheite Köpfe, nebst vielen anderen noch unbekannten Energiequellen, auch die Nuklear-Technik vollkommen in den Griff bekommen, so dass sich das Risiko auf eine Stufe, wie wir heute Treibstoff verwenden, senken lässt. Atommüll kann dann vieleicht auch wieder in ursprüngliche und natürliche Teilchen zerlegt werden und ist dann gefahrlos. Auf der Suche nach Energieersatz und deren Machbarkeit gibt es somit keine Grenzen. Macher und nicht nach Macht strebende Politiker sind gefragt.

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  • Juli 1, 2011

    Es sind bald Wahlen und die Grünen möchten natürlich in den Bundesrat einziehen und Frau Widmer schmiedet eine Allianz mit SP / Grüne um sicher wieder in den BR gewählt zu werden! Und für solche Wahlen ist man bereit mit dem Teufel eine Allianz einzugehen.

    Man spielt mit den Ängsten des Volkes und streut breit Sand in deren Augen! Wenn gesagt wird, dass der AKW-Ausstieg den Wohlstand sichert ist das mit Sicherheit nicht der Fall!

    Man hätte schön längst die Möglichkeit gehabt unsere AKW’s sicherer zu machen, man hat aber politisch den Ersatz der alten AKW’s durch neue die neueren Sicherheitsstandarts genügen würden verhindert. Darum sind die politischen Treiber des AKW-Ausstiegs für mich nur Machtpokerer die so ihre Chance sehen ihre Einflüsse und politischen Pöstchen zu vermehren.

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  • Januar 24, 2014

    Hallo zusammen 🙂
    Für eine Projektarbeit vo meiner Schule muss ich mehr über die wirtschaftlichen Folgen des Atomausstiegs in der Schweiz erfahren. Spezifisch muss ich herausfinden, ob und wie sich die Arbeitslosenquote der Schweiz verändern wird und warum. Ausserdem interessiert es mich, ob auch die Konkurrenzfähigkeit der Schweizer Unternehmen belastet werden wird. Und muss die Schweiz eine finanzielle Krise wegen des Atomausstieges befürchten?
    Leider habe ich noch nicht allzu viele hinreichende Informationen zu diesem Thema gefunden. Auf dieser Seite scheint es aber ein paar gut informierte Leute zu geben und daher wollte ich fragen, ob mir vielleicht jemand weiterhelfen und auf diese Fragen noch etwas detailierter antworten könnte?
    Über hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen!

    Freundlich​e Grüsse!

    Tanja Labhardt

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