1. Gesundheitswesen

Antibiotika resistente Super-Viren suchen uns Europäer heim

Der un­sicht­bare Feind – Töd­li­che Su­per­er­re­ger aus Pharmafabriken

 

Fast​​ 300 Tote alleine in der Schweiz

 

Erstmals stehen nun auch Zahlen zu den Todesopfern zur Verfügung. Das Schweizerische Zentrum für Antibiotikaresistenze​​​n (Anresis) hat errechnet, dass 2015 in der Schweiz 276 Menschen an Infektionen durch antibiotikaresistente​​​ Bakterien starben. Die Zahl der Infektionen belief sich auf 7156.

 

33 000 Toten in 30 Europäischen Ländern

 

Anresis hat dafür die gleiche Methode angewendet wie das europäische Netzwerk zur Beobachtung antimikrobieller Resistenzen (EARS-Net). Dieses hatte Anfang Woche eine Studie publiziert, die von 33 000 Toten in 30 Europäischen Ländern ausgeht. Die OECD warnt, dass bis 2050 in Europa, Nordamerika und Australien 2,4 Millionen Menschen durch multiresistente Bakterien sterben könnten.

 

“Der Bericht zeigt, dass Umweltverschmutzung als Ursache von Problemen unterschätzt wird, sowohl gesundheitlich als auch wirtschaftlich”, sagt Lelieveld. “Ziel des Berichts ist es, dass die Politik die richtigen Lehren zieht und sich systematisch um eine Verbesserung der Situation kümmert.”

 

 

Der unsichtbare Feind – Tödliche Supererreger aus Pharmafabriken in Indien

 

https://www.​​​youtube.com/watch?v​=​m​Bog5xT5Ybk

 

Bild​er​ von pharma drecksproduktion in indien

 

https://www.​​​google.com/search?q​=​p​harma+drecksprodu​kt​io​n+in+indien&tbm​=is​ch&​source=hp&sa=​X&ve​d=2a​hUKEwiq2tfH​5YXlA​hVBDu​wKHT5CCnY​QsAR6B​AgFEAE​&biw=17​08&bih=​1264#im​grc=Y​p-3SfTdp​5mHkM:

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Qu​ellennach​weis:

htt​p​s://www.nz​z.ch/panor​​ama/fast-3​00-tote-d​ur​ch-resist​ente-bak​teri​en-in-de​r-schwe​iz-ld.​1435245​

 

Und​ das wird hauptsächlich auch bei uns aus 2 Gründen verursacht: Durch das Verschreiben von Antibiotika bei jeder “Kacke” und durch halten von Schweinen (oder auch anderen Nutztieren) auf engstem Raum und in ihrer eigenen Scheisse mit Wunden aus denen der Eiter sifft, die man dann mit Antibiotika vollstopft damit sie an solchen Umständen nicht gleich “verrecken”. Von allein ändert sich daran nichts, aber die Politikerinnen & Politiker machen nichts dagegen, weil sie wissen dass die Bevölkerung sie wieder wählt, egal was sie fürchterliches auch machen.

 

Die Wähler der westlichen Welt bekommen ihre Ignoranz schon noch zu spüren. Die Natur, die Schöpfung wird jedenfalls NICHT die Verliererin sein, die hat schon ganz Anderes seit Millionen von Jahren überstanden.

 

Wusste​​​n Sie denn, nämlich dass unsere Pharmaindustrie den Grossteil der Medikamente (80 % der Generika’s) importieren, welche vor allem in Indien unter erbärmlichsten Umweltbedingungen “produziert” werden, einfach möglichst “günstig”, auch deshalb “ausgelagert” worden sind. Die Medikamente müssen bloss i.d. Schweiz noch verpackt werden, dann darf die Packung mit “Made in Switzerland” ganz legal bedruckt werden. Ca. 30 % enthalten gar nicht die Wirkstoffe, welche die Packungen & Beilage-Zettel vorgeben. Dies ist besonders schlimm für Patienten, welche auf die Wirkstoffe zwingend angewiesen sind, dadurch Schaden erleiden.

 

Dreckspro​​​duktionen in Indien

 

Wir alimentieren also solche Drecksproduktionen in Indien, bekommen aber die Folgewirkungen – nämlich diese Antibiotika resistenten Super-Bakterien – dann folgerichtig umgehend wieder um die eigenen Ohren geschlagen in ganz Europa, ganz in Erfüllung der alten Schrift:

 

“Was ihr sät, das werdet ihr ernten,

im Guten wie im Bösen,

im Mehrfachen”.

 

FDP-St​​​änderat Ruedi Noser (58) z.B., der plötzlich jetzt sein grünes Gewissen entdeckt. Er ist derjenige Parlamentarier in Bern der die meisten Mandate zum Lobbyisten sein eigen nennt. Er kandidiert erneut zum Ständerat in die “kleine” Kammer in Bern.

 

https://www.t​​​agesanzeiger.ch/zue​r​i​ch/region/der-unt​er​ne​hmer-der-sein-g​rue​nes​-gewissen-ent​deck​t/st​ory/1896120​4

 

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Comments to: Antibiotika resistente Super-Viren suchen uns Europäer heim
  • Oktober 5, 2019

    Die Behauptung das Produkte aus dem Ausland nur noch in der Schweiz verpackt werden müssen, damit sie das Label “Made in Switzerland” tragen dürfen, ist falsch. Bei Industrieprodukten müssen 60% der Herstellungskosten und die wesentliche Fertigung in der Schweiz stattfinden.

    Anson​sten stimme ich Ihnen durchaus zu, das Antibiotikaresistenze​n ein grosses Problem sind.

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    • Oktober 5, 2019

      1. schreiben Sie Industrieprodukte, welche Farma gemäss Ihnen auch dazu gehört?

      2. Wenn Sie Produkt mit Verpackung betrachten, wird die Verpackung (innen, Aussen und Beiblatt) bestimmt die 60% erreichen.

      3. Vorweg, Sie schreiben richtig “der Produktion”. die Tablette ohne Entwicklungskosten wird kaum mehr als 40% der ganzen Verpackungseinheit ausmachen.

      Somit wäre die Annahme, dass die Aussage von Herr Hottinger stimmen kann.

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    • Oktober 5, 2019

      Das dürfen Sie gern so schätzen und vermuten, Herr Schweizer. Ich glaube aber kaum das die Verpackung bei Medikamenten als „wesentliche Fertigung“ gilt. Ich glaube nicht das in Massen gefertigte gedruckte Faltkartons beispielsweise 60% der Herstellungskosten eines Produkts ausmachen.

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    • Oktober 5, 2019

      Sehe Sie Herr Wagner

      Sie glauben….
      Ich schätze das so ein…

      Somit wäre Ihr Einwand gegenüber Herr Hottinger erst gerechtfertigt, wenn Sie Fakten dazu liefern können, ob dies nun Swiss-Made sei oder nicht.

      Und NB. Was ist dann die Verpackung, Beilage usw? Keine wesentliche Fertigung? Wie bezeichnen Sie denn diese Fertigung, wenn Sie annehmen, dass dies nicht wesentlich sei?

      Wesentlich bedeutet – “den Kern einer Sache ausmachend und daher von entscheidender Bedeutun” – die Verpackung gehört zur Sicherheit eines Produktes in der Farma, Luftdicht usw. somit schon eher wesentlich in der Bedeutung.

      Aber es unterliegt wohl kaum Ihrer oder meiner Einschätzung, was hier wesentlich sei oder nicht. Und solange Sie keine Fakten dazu liefern können, stimmt die Aussage, welche von Herr Hottinger berichtet ist.

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    • Oktober 6, 2019

      Richtig, Herr Schweizer, die Verpackung ist nicht das wesentliche eines Produkts, sondern das Produkt selbst. Ausser die Verpackung selbst ist das Produkt.

      Abgesehen​ davon das Sie offensichtlich das wesentliche einer Diskussion nicht verstehen wenn Sie der Meinung sind man dürfe sich nur beteiligen wenn man Fakten hat, habe ich ein Fakt geliefert: nämlich das der wesentliche Teil einer Herstellung in der Schweiz stattfinden muss, um “Made in Switzerland” verwenden zu dürfen.

      Kurz eine persönliche Frage: mit wieviel Promille intus haben Sie Ihren letzten, komplett blödsinnigen Beitrag geschrieben? Verpackung wesentlicher Bestandteil eines Produkts, an Diskussionen darf man sich nur mit Fakten beteiligen … meine Güte.

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Wagner

      Wie üblich werden Sie einfach beleidigend (nichts Neues)

      Fakt ist, dass SIE die Definition von 60% erstellt haben, damit verbunden es müsse ein wesentliche Fertigung enthalten. Wenn Sie also hier beleidigend darlegen, dass man sich mit Fakten äussern solle, dann bitte bringen Sie uns Fakten, welche belegen, dass die “wesentliche Fertigung” nicht 60% erreicht werden, welche SIE anzweifeln.

      Fakt ist nun mal, dass Sie ein Medikament NICHT ohne Verpackung kaufen können, da dies nicht zulässig ist. Selbst die Innenverpackung darf nicht ohne Umverpackung verkauft werden. Einzigst die Beilage könnte ohne Selbiges kaufen oder bekommen. Somit gehört die Verpackung und die darin befindliche Innenverpackung und Beilageblatt zum wesentliche Produkt. Oder können Sie Medikamente ohne Verpackung kaufen?

      Ihre Darlegung mag vielleicht bei einem Mixer oder Gurken funktionieren, aber nicht bei Medikamenten. Zudem habe ich nicht unterstellt, dass es so sei, sondern Sie haben ohne Fakten angezweifelt, dass es kein Swiss-Made-Produkt sei.

      Fakt ist auch, dass ich sehr wohl auf die vorliegende Diskussion eingegangen bin (auf Ihren unbestätigten Einwand betreffend Swiss-Made, welche vermutlich lediglich den Sinn hat, Herr Hottingers Beitrag zu defamieren)

      Aber wie üblich wird das zu einer Leerlaufdiskussion, in welcher Sie lediglich wie üblich beleidigend werden. Daher schliesse ich meinerseits dieses Vote. Sie dürfen selbstverständlich weitere Aeusserung platzieren, welche Beleidigen, Abwertend sind oder sonst keine Faktendeklaration haben und nur dazu dienen den Eingangstext von Herr Hottinger zu defamieren.

      Oder Sie löschen einfach Ihren Trade, dann hat sich Ihre Faktenlose “Behauptung” auch erledigt.

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Schweizer, solche ermüdenden Diskussionen habe ich mit Ihnen bereits geführt, und werde das diesmal vermeiden.

      Sie dürfen sich hier gern weiter blamieren mit Aussagen wie “das WESENTLICHE an der Herstellung eines Medikaments ist die Verpackung”. Ich bin mir sicher das selbst Leute die mich nicht mögen und hier keinesfalls Partei für mich ergreifen würden vor den Computermonitoren sitzen und die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.

      ​Ist es möglich das Ihnen die Bedeutung des Begriffs “wesentlich” komplett unbekannt ist?

      Noch ein paar Definitionen:

      http​s://www.swissmadesoft​ware.org/about/requir​ements.html

      Der wichtigste Fabrikationsprozess muss in der Schweiz stattgefunden haben.

      https://www​.ige.ch/de/etwas-schu​etzen/ueberblick-herk​unftsangaben/herkunft​sangaben/faq.html#c44​140

      Die Tätigkeit, die dem Produkt die WESENTLICHEN Eigenschften verleiht, muss in der Schweiz stattgefunden haben.

      https://bestswiss​.ch/swissness-gesetzg​ebung-marke-schweiz

      Der wichtigste Produktionsschritt muss in der Schweiz stattfinden.

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    • Oktober 6, 2019

      Etwas ganz einfaches:
      Die Frucht in einer Büchse wird zur Konserve Frucht. Die Büchse (Spezielle Verpackung) ermöglicht erst, dass die Frucht konserviert wird (das heisst geschützt wird. Dazu der Aufdruck auf den Büchse, welche das Rätselraten vermeidet, um was für einen Inhalt usw sich handelt.
      Verpackunge​n Blister Verpackungen bei Medikamenten und deren Anleitung sind wesentliche Bestandteile von Medikamenten.
      Somit haben sie Unrecht, Herr Wagner.

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    • Oktober 6, 2019

      Aha. Wenn man Früchte in eine Dose steckt, wird das nicht mehr als Nahrungsmittel verkauft, sondern als Blechdose mit Füllung? Sie kaufen Fruchtkonserven weil Sie die Dose haben wollen, nicht etwa weil sie die Früchte haben wollen?

      Wenn Sie “wesentlich definition” in Google als Suchbegriff eingeben, wird als erstes “den Kern einer Sache ausmachend und daher von entscheidender Bedeutung” angezeigt … macht beim Kauf von Medikamenten die Verpackung “den Kern der Sache aus”? Kaufen Sie Medikamente weil Sie die Verpackung hübsch finden und haben wollen? Werfen Sie dann die enthaltenden Medikamente weg?

      Der Duden definiert wesentlich als “den Kern einer Sache ausmachend und daher besonders wichtig; von entscheidender Bedeutung; grundlegend”. Ist bei Medikamenten die entscheidende Bedeutung die Verpackung? Bei Früchtekonserven die entscheidende Bedeutung die Dose?

      Ja, kann es denn sein das hier niemand den Begriff “wesentlich” kennt und definieren kann?

      Auf http://www.bestswiss.ch wird bei Industriegütern davon gesprochen, das der “wichtigste Produktionsschritt” in der Schweiz stattfinden muss. Abgesehen davon das überhaupt nicht sicher ist das Verpackungen zwingend in der Schweiz hergestellt werden müssen, sondern es hier um das “verpacken” geht, ist dies tatsächlich bei Medikamenten der wichtigste Produktionsschritt?

      Ich wünsche Ihnen viel Spass, Herr Nabulon, mit Ihrer Konservendosensammlun​g, und hoffe Ihnen helfen die Blisterverpackungen wenn Sie krank sind und eigentlich Medikamente brauchen. Die meisten Leute werden trotzdem weiter Konservendosen wegen ihres Inhalts kaufen und die Dosen nach dem Verzehr des Inhalts wegwerfen, beziehungsweise im Krankheitsfall sich nicht an den Blisterverpackungen erfreuen, sondern die Pillen drin schlucken.

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    • Oktober 6, 2019

      1. Herr Wagner – Ihre Ausflüchte, den Andern die Schuld zu geben für eine Mühseelige Diskussion ist uns bekannt.

      2. Ja die Verpackung ist im Falle Farma ausschlaggebend. Früchte können Sie ohne Dose kaufen. Wollen Sie aber Früchte im Fruchtsaft, wird die Verpackung Massgebend für den Verkauf. Oder können Sie Früchte in Fruchtsaft eingelegt, ohne Verpackung nach Hause nehmen?

      Somit ist die Verpackung bei verpackungspflichtige​n Produkten Massgebend für das Produkt. Und wenn Sie Kenntnis hätten bei der Verpackungsvorschrift​, die existiert, würden Sie nicht weiterhin solche unsinnigen Aussagen tätigen.

      Nocheinma​l – auch für Herr Wagner

      – Früchte und Gemüse dürfen ohne Verpackung verkauft werden.
      – Mixer, Toaster und TVs’ gibt es keine Verpackungspflicht
      -​ Medikamente und Pharma gibt es eine Verpackungspflicht


      Falls Ihnen noch nicht bekannt, sogar Feuerzeuge unterliegen einer Verpackungspflicht, aber nur für den Transport, gehören aber nicht in die ADR-Plicht, solange es sich um Kleinfeuerzeuge handelt. Ist es Feuerzeuggas in Dosen bis 200ml keine ADR und Verpackungspflicht. Ist es Feuerzeugbenzin bis 200ml ist es kein ADR und keine Verpackungspflicht. Für den Transport muss oder müssen diese jedoch in einer zusätzlichen Umverpackung sein, damit diese ADR-Frei sind.

      Genauso ist es mit der Pharam. Produkte MÜSSEN zwingend in einer Schutzverpackung sein, welche in einer Umverpackung sind. Diese dürfen für den Transport nur in einer weiteren Umverpackung transportiert werden. Das Produkt darf während des Transportes NICHT mit anderen Produktegruppen in Kontakt gelangen.

      Wenn Sie das immer noch nicht verstanden haben, kann ich Ihnen auch nicht helfen, auch wenn Sie dies erneut wieder als Mühseelig bezeichen. Herr Wagner Ihre Engstirnigkeit und Uneinsichtigkeit ist Mühseelig. Wollen nicht einsehen, dass es Menschen gibt, die MEHR als Sie von solchen Dingen verstehen können. Aber Sie beginnen einfach mit eleidigungen statt Einsicht.

      Und nun ist tatsächlich Ende – Sie können und wollen es nicht begreifen.

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    • Oktober 6, 2019

      Ja, ok, Herr Schweizer, die primäre, wichtigste Eigenschaft von Medikamenten ist für Sie die Verpackung … es kommt nicht drauf an wie Medikamente wirken, bei welchen Krankheiten sie helfen usw., so lange sie eine hübsche Verpackung haben.

      Ich stelle mir vor wie Sie in der Apotheke stehen und erklären “der Arzt hat mir eigentlich Betablocker verschrieben, aber die Verpackung vom Blutverdünner ist hübscher, das ist mir wichtiger als die Wirkung des Medikaments”. Das Sie hier behaupten die primäre Eigenschaft eines Medikaments ist nicht das Medikament selbst und dessen Wirkung, sondern die Verpackung … ich bin in starker Versuchung Sie nach etwaigem Drogenkonsum zu fragen.

      Den Rest Ihres Beitrages habe ich nicht mehr gelesen, das ist mir zu dumm. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Sonntag, und viel Spass mit Ihren Medikamentenverpackun​gen …

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    • Oktober 6, 2019

      Wie üblich verdrehen Sie wieder Alles Herr Wagner

      Niemand hat hier erklärt, dass die primäre Eigenschaft auf der Verpackung liegt.

      Wenn Sie das sogar so sehen wollen, dürfte die primäre Eigenschaft beim Audruck liegen, was wiederum eine Verpackung benötigt, wieder eine Innenverpackung und in dieser dann das Produkt. Was wiederum dazu führt, dass die Verpackung zum wesentlichten Teil des Produktes führt.

      Ich denke – Sie können sich drehen und wenden wie Sie möchten. Besser werden Ihre Versuche Recht zu behalten nicht.

      In Ihren Worten nun: Aber wie üblich eine endlose mühselig Diskussion mit Ihnen, da Sie einfach Recht behalten möchten. Dürfen Sie auch. Wir haben Ihnen hier genügend versucht zu erklären, dass Sie falsch liegen.

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    • Oktober 6, 2019

      Wenn man Frucht in Dose kauft, heisst das Konservendose Birne, od andere Frucht. Ohne Dose ist es eine normale Frucht.

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    • Oktober 6, 2019

      Die Verpackung Blister schützt das Produkt, lesen die packungs beilage, die Anleitung wie verwenden, sonst nehmen sie zäpfchen noch oral ein

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Schweizer, Sie behaupten hier die ganze Zeit das die wesentliche Eigenschaft eines Medikaments, welche zum Führen der Eigenschaft “Made in Switzerland” berechtigt, die Verpackung ist, und nicht das Medikament selbst. Sie verteidigen hier die Aussage des Herrn Hottinger, das man ein Medikament aus Indien importieren könnte, hier nur verpacken und dann “Made in Switzerland” draufschreiben könnte.

      Sie haben folgendes behauptet:

      “Ja die Verpackung ist im Falle Farma ausschlaggebend.” (“ausschlaggebend” (!))

      “Somit gehört die Verpackung und die darin befindliche Innenverpackung und Beilageblatt zum wesentliche Produkt.” (“wesentlich” (!))

      “Und NB. Was ist dann die Verpackung, Beilage usw? Keine wesentliche Fertigung? Wie bezeichnen Sie denn diese Fertigung, wenn Sie annehmen, dass dies nicht wesentlich sei?” (“wesentlich” (!))

      Wesentlich bedeutet, wie bereits weiter vorne erklärt, das der Faktor “den Kern einer Sache ausmacht”, “von entscheidender Bedeutung” ist usw. Das ist im Fall Medikamente das Medikament selbst, der Wirkstoff etc., nicht die Verpackung.

      Wenn sie übrigens tatsächlich glauben wie ganz am Anfang erklärt, das die Verpackung (Kartonbox, Blister und Beilagezettel) bei einem Medikament von 40, 80 oder 150 Franken mindestens 60% ausmacht, dann haben Sie von der Druckbranche keine Ahnung. Zudem wäre dazu die Voraussetzung nötig das die Verpackung in der Schweiz hergestellt worden ist.

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Nabulon, wenn Sie eine Fruchtkonserve kaufen, dann nicht wegen der Dose, sondern wegen des Inhalts … also ist der Inhalt das wesentliche Produkt.

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    • Oktober 6, 2019

      Er Kauft halt Milch in der Tüte. Und Kartoffeln in der Flasche…
      Beschwert​ sich beim Arzt der Herr Wagner weil die Zäpfchen nicht wirken und macht einen auf Klugscheisser beim Arzt und meint, ja sicher hab ich die in den Mund gesteckt oder glauben sie, ich schieb sie mir in den Arsch…
      Genau so lesen sich Klugscheisser, Herr Wagner

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Wagner

      “Herr Schweizer, Sie behaupten hier die ganze Zeit das die wesentliche Eigenschaft eines Medikaments, welche zum Führen der Eigenschaft “Made in Switzerland” berechtigt, die Verpackung ist, und nicht das Medikament selbst. “

      Falsch – ich sage, dass die Verpackung, Blister und Beipackzettel – übrigens auch Kosten von Verpacken usw. ein wesentlicher Bestanteil ist, vom ganzen Produkt, welche nicht weggelasen werden können, weil das Gesetz das vorschreibt.

      “”Ja die Verpackung ist im Falle Farma ausschlaggebend.” (“ausschlaggebend” (!))”

      Richtig – aber Sie lesen halt wieder nur was Sie wollen, und zerren es aus dem gesamten Text, auch wie üblich. Es ist im Falle Farma wirklich ausschlaggebend, das in der Farma die Verpackung und die Innenverpackung genau vorgeschrieben ist PER Gesetz. Die ist bei Gurken – Mixer usw nicht der Fall

      “”Somit gehört die Verpackung und die darin befindliche Innenverpackung und Beilageblatt zum wesentliche Produkt.” (“wesentlich” (!))”

      Richtig – wie oben – Das Gesetz schreibt der Farma vor, wie das Medikament verpackt sein muss. Und daher ist es ein wesentlicher und ausschlaggebender Punkt, welcher zum Produkt gehört, ergo auch einberechnet werden muss.

      “Wesentlich bedeutet, wie bereits weiter vorne erklärt, das der Faktor “den Kern einer Sache ausmacht”, “von entscheidender Bedeutung” ist usw. Das ist im Fall Medikamente das Medikament selbst, der Wirkstoff etc., nicht die Verpackung.”

      Die ges. Vorschriften definieren, dass ein Medikament nur in vollständiger Verpackung/Blister ausgeliefert werden darf, mit Beipackzettel, ergibt sich folgende Bedingungsdefinition.​

      Wertung: Wesentlich/Ausschlagg​ebend = Bedingung

      – Medikament = Wesentlich/Ausschlagg​ebend/Zwingend
      – Blister = Wesentlich/Ausschlagg​ebend/Zwingend
      – Beipackzettel = Wesentlich/Ausschlagg​ebend/Zwingend
      – Verpackung = Wesentlich/Ausschlagg​ebend/Zwingend

      Es ist keine oder, vielleicht Bedingung, sondern eine UND-Bedingung.

      Somit müssen ALLE Bedingungen auf wesentlich/Ausschlagg​ebend stehen, ansosten ist eine Bedingung nicht erfüllt, und es gibt keine Auslieferung

      Aber da ich mich bei Ihnen gewohnt bin, dass Sie alles aus dem Kontext reissen und dann irgendwelche Behautungen aufstelllen, überrascht mich Ihre Darlegung nicht.

      NB: Wenn Sie glauben, dass ein Medikament in einer Verpackung für Fr. 50.– mehr als 10 Fr. Kosten, dürfen Sie weiter träumen. Einer der grösste Anteile von einem Medikament ist die Entwicklung, welchen Sie einfach vergessen.

      Diese wird mit grösster Wahrscheinlickeit in der Schweiz statt finden. Z.b. in Basel usw. Und wenn Sie nun auch noch behaupten möchten, dass die Entwicklung kein wesentlicher Bestandteil vom Produkt ist, wäre das für Sie normal.

      Aber Sie dürfen weiterhin behaupten, dass ein Pharam-Produkt unkorrekterweise als Swiss-Made deklariert werde. Somit unterstellen Sie sogar der SwissMedic, dass diese unkorrekt handelt. Die SwissMedic ist zuständig für die Zulassungsbewilligung​ von Medikament, dessen Beipackzettel, der Blisterverpackung, Verpackung und auch der äusseren Deklaration – inkl. Swiss-Made

      Naja – immer wieder schön zu lesen…..
      Aber besser wird es nicht….
      Schönen Abend wünsche ich Ihnen Herr Wagner

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    • Oktober 6, 2019

      Wo werden die wesentlichen Produktteile z.B. der Firma Ammann Langenthal (Bundesrat Schneider Ammann) gefertigt? Wo werden die Maschinen zusammengebaut? Ist das noch eine Firma, die sich schweizerisch nennen darf?

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Barner

      Wir “sprechen” hier nicht von den Maschinen, sondern vom Medikament, das mit Maschinen hergestellt wird. Da spielt es für die CH-Produktemenge für ein Swiss-Made, keine Rolle ob diese von Staat XY kommt oder von der Schweiz

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Schweizer, sowohl Maschinen als auch Medikamente sind Industrieprodukte, es gelten also die gleichen Bedingungen. In der aktuellen “Swissness-Gesetzgebu​ng” gibt es nur Industrieprodukte, Lebensmittel oder Dienstleistungen.

      ​Herr Barner, entgegen hier geäusserter Meinung sind sowohl Medikamente als auch Maschinen Industrieprodukte im Sinne der neuen Swissness-Gesetzgebun​g, und müssen die gleichen Bedingungen erfüllen: 60% der Wertschöpfung bei der Herstellung müssen in der Schweiz erfolgen, und der wesentliche Fertigungsschritt (bei Maschinen wahrscheinlich die Endmontage). Es gibt ansonsten nur noch zwei Kategorien, Lebensmittel oder Dienstleistungen, die in der Swissness-Gesetzgebun​g Berücksichtigung finden.

      Ammann hat Produktionsanlagen überall auf der Welt, ist also eher kein reines Schweizer Unternehmen mehr. Ob ein Produkt mit “Made in Switzerland” gelabelt werden darf, hängt an den o. g. Kriterien. Eine Fertigung gibt es in Langenthal.

      Ich finde das völlig ok, das international tätige Firmen sich auch international aufstellen mit Produktion etc.Würden sich Firmen wie Ammann nur auf den Schweizer Markt konzentrieren wären sie vermutlich sehr viel kleiner, mit deutlich weniger Arbeitsplätzen auch in der Schweiz.

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    • Oktober 6, 2019

      Herr Nabulon, Ihr letzter Beitrag ist ohne jeden Sinn.

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    • Oktober 6, 2019

      Hier mal eine interessante Definition von “Industrieprodukten” des Instituts für geistiges Eigentum:

      https://​www.ige.ch/de/recht-u​nd-politik/immaterial​gueterrecht-national/​herkunftsangaben/herk​unftsangabe-schweiz/h​aeufige-fragen-swissn​ess.html

      Die Frage “Wie wird die Herkunft von industriellen Produkten bestimmt?” aufklappen.
      ——–​—-
      Die Kategorie der industriellen Produkte umfasst alle Waren, die weder Naturprodukte noch Lebensmittel sind. Um für diese Waren eine Schweizer Herkunftsangabe verwenden zu dürfen, müssen zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sein (Art. 48c MSchG):

      mindestens​ 60% der Herstellungskosten müssen in der Schweiz anfallen;

      Die Tätigkeit, die dem Produkt seine wesentlichen Eigenschaften verliehen hat, muss in der Schweiz vorgenommen werden (z.B. Zusammenbau einer Maschine).
      ———​—
      Medikamente (so lange es keine reinen Naturprodukte sind) und Maschinen sind also in dem Sinne das gleiche.

      Der Text unter obigem Link geht noch weiter ins Detail, sehr interessant für die Ignoranten hier.

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    • Oktober 6, 2019

      Sie können noch mehr Links präsentieren, aber Ihre Aussage wird nicht wahrer. Auch das Abschweifen auf Maschinen nützt nichts.

      Fakt ist immer noch, dass von Medikamenten bestimmt mehr als 60% in der Schweiz, produziert und entwickelt worden sind (inkl. Verpackung, Umgebinde, Beilagen usw.)

      Sie unterstellen somit der SwissMedic immer noch, dass sie unkorrekte Zulassungen austellt. Und das nur, weil Sie immer noch einfach Recht behalten möchten.

      Und ob Sie Personen hier erneut einfach beleidigend als Ignoraten bezeichnen, macht es auch nicht besser.

      Egal wünsche Ihnen eine schöne Nacht und geruhsame Träume.

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    • Oktober 6, 2019

      Ich habe keine Ahnung was Sie wollen, Herr Schweizer. Kann es sein das Sie den Faden verloren haben?

      Der ursprüngliche Gegenstand der Diskussion war die Behauptung Herrn Hottingers, man würde in Indien hergestellte Medikamente in der Schweiz nur noch verpacken und dann mit “Made in Switzerland” verkaufen. Dem habe ich widersprochen mit der Aussage, das in Indien hergestellte Medikamente die in der Schweiz nur noch verpackt werden nicht mit “Made in Switzerland” verkauft werden dürfen, weil weder der wesentliche Teil der Produktion in der Schweiz erfolgt wäre noch nur mit der Verpackung 60% der Wertschöpfung in der Schweiz erfolgt wäre.

      Tatsächlich in der Schweiz hergestellte Medikamente waren NIE und NIRGENDWO Gegenstand dieser Diskussion. Stattdessen haben Sie mir ständig zu erklären versucht das die Verpackung der wesentliche Bestandteil der Produktion von Medikamenten ist, und für mehr als 60% der Herstellungskosten verantwortlich ist. Was Unsinn wäre, selbst wenn man sicher sein könnte das die Verpackungen tatsächlich in der Schweiz hergestellt wurden.

      Natürlich,​ wenn Medikamente in der Schweiz hergestellt wurden, dann rechtfertigt das auch das “Made in Switzerland”. Übrigens geht es nicht um 60% der Medikamente, sondern um 60% der Herstellungskosten EINES Medikaments. Es geht nicht darum das alle Medikamente ein “Made in Switzerland” tragen dürfen, nur weil 60% der Medikamente in der Schweiz hergestellt werden.

      Ich werfe Swiss Medic überhaupt nichts vor, das tut Herr Hottinger wenn er meint dort würden Medikamente zugelassen die mit “Made in Switzerland” belabelt sind, aber in Indien unter bedenklichen hygienischen Umständen hergestellt wurden.

      Also, was genau wollen Sie, Herr Schweizer? Wieso, nachdem Sie mir den ganzen Tag versucht haben zu erklären wie wesentlich die Verpackung von Medikamenten ist, geht es jetzt plötzlich um in der Schweiz hergestellte Medikamente?

      Das wird mir jetzt langsam, so wie auch früher häufig, einfach zu wirr. Da ist mal wieder ein Zickzack-Kurs in der Diskussion dem ich nicht folgen möchte. Es ist sehr anstrengend mit Leuten zu diskutieren die keinen roten Faden in ihrer Argumentation haben.

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    • Oktober 7, 2019

      Herr Wagner

      Sie verdrehen schon wieder alles und versuchen mir zu unterstellen, dass ich den Faden verloren hätte.

      ” …Dem habe ich widersprochen … werden nicht mit “Made in Switzerland” verkauft werden dürfen, …. nur mit der Verpackung 60% der ….”

      – Richtig – hier liegen Sie immer noch falsch mit Ihrer Aussage. Ein Produkt besteht nicht nur aus der Herstellung von Produkte, Verpackung, Blister und Beipackzettel, was vermutlich kaum 20% des gesamten Produktpreis ausmacht. Es besteht noch aus vielen weiteren Faktoren wie Entwicklung und Forschung, welches auch zum Gesamtpreis/Wertschöp​fung gehört und bei Medikamennten den Mammut-Anteil ausmachen.

      Sie widersprechen hier und unterstellen somit in der Folge der SwissMedic, dass diese unkorrekterweise ein Produkt mit Swiss-Made-Lavel in der CH zulassen hätte.

      “Tatsäc​hlich in der Schweiz hergestellte Medikamente waren NIE und NIRGENDWO Gegenstand dieser Diskussion.” ……. “wie wesentlich die Verpackung von Medikamenten ist, geht es jetzt plötzlich um in der Schweiz hergestellte Medikamente?”

      – Ich habe nie erklärt, dass es um Medikamente, mit Herstellung Schweiz geht, sondern der Anteil, welche zu einem Swiss-Made-Label führt, was Sie anzweifen.

      “na​chdem Sie mir den ganzen Tag versucht haben zu erklären wie wesentlich die Verpackung von Medikamenten ist,”

      – Ich habe hier nicht erklärt, dass die Verpackung DER wesentliche Punkt sei vom Produkt sondern, dass es EIN wesentlicher Punkt ist.

      Das Ges. schreibt vor, dass ein Produkt:
      Produkt UND Blister UND Beipackzettel UND Umverpackung haben muss.
      (und nicht Produkt ODER Blister ODER Beipackzettel ODER Umverpackung)

      Somi​t ist zwingen, dass ALLE wesentlichen Teile vorhanden sind für eine Zulassung, und somit als Gesamtes zum Produkteanteil (inkl. Forschung/Entwicklung​) gehören.

      Sie verdrehen einfach Aussagen, um Ihre Aussage richtig darzustellen, egal ob sie falsch ist oder nicht. Würde ich Ihnen erklären würde, dass die Schweiz grün und schön ist, würden Sie behaupten, dass ich gesagt hätte, NUR die Schweiz ist grün und schön.

      Naja….

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    • Oktober 7, 2019

      Das Sie hier immer noch über Verpackungen diskutieren zeigt das Sie von der gesamten Diskussion kaum ein Wort wirklich verstanden haben. Und auch nicht verstanden haben auf was es beim Label “Made in Switzerland” wirklich ankommt.

      Der einzige halbwegs sinnvolle Hinweis ihres letzten Beitrags ist der Hinweis auf die Entwicklungskosten, damit haben Sie recht das die auch mit einspielen. Aber das hat nichts mit DEM wesentlichen Produktionsschritt zu tun, der das Produkt zu dem macht was es ist. Dieser Unsinn ich würde Swissmedic was vorwerfen, obwohl es hier von meiner Seite aus NIE um die Zulassung von Medikamenten ging, sind reine Ausflüchte um von ihren Wissensdefiziten abzulenken.

      Werfen​ Sie bitte Herrn Hottinger vor das er Swissmedic vorwirft diese würden in Indien unter kritischen hygienischen Umständen hergestellte Mittel zulassen, denn das ist seine Aussage, nicht meine.

      Ansonsten wünsche ich Ihnen eine schöne Woche.

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    • Oktober 7, 2019

      @Wagner
      “Ammann hat Produktionsanlagen überall auf der Welt, ist also eher kein reines Schweizer Unternehmen mehr. Ob ein Produkt mit “Made in Switzerland” gelabelt werden darf, hängt an den o. g. Kriterien. Eine Fertigung gibt es in Langenthal.”
      Gab es, Herr Wagner, gab es. Denn die Fertigung in Langenthal wurde eingestellt, die Büezer entlassen. Neu “fertigt” man die in Ungarn vorfabrizierten Teile in Tschechien zusammedn, die fertigen Produkte kommen dann in die Schweiz zum Verkauf. Ammann ist doch so ein typisch schweizer Urprodukt, oder?

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    • Oktober 7, 2019

      Haben sie schon mal den Namen Caterpillar gehört? Nun denn, das ist ein Produkt, was seinen Ursprung ganz wo anders hat.
      Ammann selber ist ein Schweizer Unternehmen, die Produkte nicht.

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    • Oktober 7, 2019

      Es ist halt schon blöd, dass gute Journalisten die es noch gibt, zum Glück, herumreisen und herausfinden, wie eine Pharma Lobby die Konsumenten bescheisst. anders kann man dem nicht sagen.
      Dafür sind und wären Journalisten da, freut mich immer wieder, wenn solche Skandale aufgedeckt werden.

      Eine Made in “Landesbezeichnung” heisst ganz einfach, der grösste Teil der Arbeit, für das Produkt werden in dem jenigen Land verrichtet.
      Auch eine Auto Industrie made in German reagiert da etwas gereizt, weil die Komponenten aus aller Welt kommen, nur nicht mehr aus Deutschland, was man an der Qualität der Produkte bemerkt.
      Und nun wünsche ich diesen Swissness Bescheissern alles gute für die Zukunft, mögen die Konsumenten das tun wie immer…solchen Beschiss nicht weiter akzeptieren

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    • Oktober 7, 2019

      P.S. @ Wagner,
      ja meinen Sie wirklich, ihre Texte hier machen Sinn?

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    • Oktober 7, 2019

      Es ist sicher richtig, Herr Nabulon: darüber zu diskutieren ob bei einer Obstkonserve der Inhalt oder die Dose das wesentliche ist macht wenig Sinn … aber ich bin nicht derjenige der solche Unsinnsdiskussionen lostritt.

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    • Oktober 7, 2019

      Herr Wagner

      “Das Sie hier immer noch über Verpackungen diskutieren …. Und auch nicht verstanden haben auf was es beim Label “Made in Switzerland” wirklich ankommt”

      Wo wird von mir NUR von der Verpackung geschrieben? Ich habe Ihnen den Gesamtzusammenhang erklärt, welchen Sie nicht einsehen möchten.

      Sie haben Herr Hottinger korrigiert, dass seine Aussage falsch sei, es müsse nur noch in der CH verpackt werden. Er hat aber recht.

      Ihr Einwand falsch.

      SwissMedic erstellt keine Zulassung, ohne dass alle nötigen Punkte (Produkt, Blister, Beilagezettel, Entwicklung und Forschung) inkl. nötigem Anteil für Swiss-Label erfüllt sind. Da das Produkt die Zulassung erhalten hat, sind Ihre bemängelten 60% CH-Anteil erreicht worden.

      Da Sie das nicht Glauben möchten, mit Ihrer Aussage, unterstellen Sie in der Folge der SwissMedic unkorrekt gehandelt zu haben.

      “Aber das hat nichts mit DEM wesentlichen Produktionsschritt zu tun, der das Produkt zu dem macht was es ist. “

      Sie behauten nun also neu Ernst, dass Entwicklung und Forschung kein Bestandteil eines Produktes ist und somit in die Gesamtkosten der nötigen Anteile für ein Swiss-Label gehören?

      Naja es wird immer dubioser, was Sie hier uns versuchen “weiss” zu machen.

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    • Oktober 7, 2019

      ” aber ich bin nicht derjenige der solche Unsinnsdiskussionen lostritt. “

      Doch Herr Wagner, haben Sie.

      Sie haben Herr Hottinger korrigiert, dass nur das Verpacken in der Schweiz nicht genüge für das Swiss-Label.

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    • Oktober 7, 2019

      Glauben Sie, was Sie wollen, Herr Schweizer. Sie drehen alles ja sowieso so hin das Sie am Ende glauben Recht zu haben.

      P. S. Kartonverpackung, Beilagezettel und Blister für Medikamente machen an den Produktionskosten eines Medikaments nur wenige Rappen aus.

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    • Oktober 7, 2019

      Doch Herr Wagner,
      Medikamente sind eine ganze Einheit, die “Pille” die Blisterpackung, der Beilage Zettel, die Schlussverpackung ev noch mit einer Schutzfolie eingepackt.
      Das ist das Verkaufsprodukt, was der ApothekerIn ihnen verkauft. Als Ganzes.

      und sie merken nicht mal dass genau so sie das Thema so eröffnet haben, wird immer besser

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    • Oktober 7, 2019

      Beim Medikamenten selbst, sind die Bestandteile oft sehr günstig….der Hauptanteil sind Forschung und Entwicklung, darauf zu kommen, wie was funktioniert.
      Gibt ein paar ausnahmen, wo ein Milligramm sagenhaft teuer ist, in der Herstellung, da sehr aufwändig.

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  • Oktober 6, 2019

    “(…) Die Medikamente müssen bloss i.d. Schweiz noch verpackt werden, dann darf die Packung mit “Made in Switzerland” ganz legal bedruckt werden. (…)”

    Wo Schweiz drauf steht, muss Schweiz drin sein:
    https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/wo-schweiz-dr​aufsteht-muss-schweiz​-drin-sein/

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  • Oktober 6, 2019

    «Wussten Sie denn, nämlich dass unsere Pharmaindustrie den Grossteil der Medikamente (80 % der Generika’s) importieren, welche vor allem in Indien unter erbärmlichsten Umweltbedingungen “produziert” werden,»

    Und wussten Sie, Herr Hottinger, dass Generika (ist das Plural, und nicht Generika’s) lediglich 22 Prozent von unserem Medikamentenmarkt ausmachen. Der Grund ist:

    «Zu kleiner Markt, zu wenig Anreize
    Auf Nachfrage bei Intergenerika, dem Interessenverband der Generika-Hersteller, wird schnell klar, weshalb: «Der Schweizer Markt ist für Nischenprodukte zu klein. Wir können also nicht für alle Wirkstoffe ein Generikum entwickeln, weil es sich ökonomisch nicht lohnt», sagt Geschäftsführer Axel Müller. «Wenn der Gesetzgeber das wollte, müsste er andere Anreize schaffen.»

    https:/​/www.srf.ch/news/schw​eiz/verpasstes-sparpo​tenzial-zu-wenig-gene​rika-in-der-schweiz

    Dass Medikamente, wie in Deutschland billiger sind, liegt darin, dass sie zu 81 Prozent Generika sind und günstiger hergestellt werden. Der Wirkstoff dieser «Billigprodukten», wird in Billiglohnländern, wie China und Indien hergestellt, welcher ein globalisierter Markt ist. Das heisst, ein einzelner Wirkstoffhersteller beliefert fast alle Hersteller, und dies weltweit. Einerseits können wir ja froh sein, dass wir nicht mehr von diesen Antibiotika resistente Super-Viren-Wirkstoff​en (Generika) importieren, anderseits würden wir reklamieren, wenn wir diese Wirkstoffe für Generika selbst entwickeln und dann zu teuer wären. Abgesehen von den Herstellungskosten (Fabrikabgabepreise),​ die immer noch höher wären, als diejenigen im Ausland.

    Pharmaland Schweiz: Hunderte Medikamente fehlen

    https://www​.srf.ch/play/tv/eco/v​ideo/pharmaland-schwe​iz-hunderte-medikamen​te-fehlen?id=9b9eceae​-85a0-4d6c-b8a9-0a970​c96f4bb&startTime=142​.053711

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    • Oktober 7, 2019

      Kann mir nicht vorstellen, dass die Menge der Grund sein kann. Ein Generika wird nicht oder eher selten, explizit nur für die Schweiz hergestellt. Wird es z.B. in D, I oder F in Massen verkauft, muss dieses ja nicht speziell für die CH hergestellt werden.

      Bei Anreizen gebe ich Ihnen Recht, aber dafür sind eben die Preisdifferenzen in der CH zu klein. Es gibt eigentlich keinen spezielle Grund, warum ein Produkt, welches in D zu eine tiefen Preis verkauft wird, dieses nicht auch hier diesen tiefen Preis haben kann.

      Aber wir müssen uns halt immer gefallen lassen, dass Grosskonzerne den Preis aufgrund der finanziellen Mittel definiert wird. Und weil die CH ein Hochlohnland ist, wird auch der Preis höher gehalten.

      Das ist aber nicht nur bei Generika so, sondern auch z.B. bei Windeln der Fa. Procter und Gable. In der CH bezahlen Sie für das genau gleiche Produkt rund 20-30% mehr als in A. Dito bei Bücher, Zeitschriften usw.

      Ein minimal höherer Preis könnte verstanden werden, da die Auslieferung, das Handling usw. gleich ist, aber mit kleineren Stückzahlen.

      Aber wer glaubt, dass z.B. mit Rahmenverträgen usw. dies behoben würde, der täuscht sich sehr. Erst wenn man die CH in die “Knie” gezwungen hat, das Lohnniveau der EU angepasst ist (unter Zwang) wird der Preis dann irgendwann vielleicht egalisiert.

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  • Oktober 6, 2019

    “durch das Verschreiben von Antibiotika bei jeder Kacke” Herr Hottinger vielen Dank, dass Sie dies ansprechen, denn das ist echt ein Problem. Als ich seinerzeit an Lungenentzündung litt wurde ich in der Klinik Arlesheim innert 2 Wochen ganz ohne Antibiotika geheilt. Selbstverständlich würde man auch dort Antibiotika bekommen, aber nur wenn es WIRKLICH notwendig ist. Wir brauchen eine integrative Medizin, ärztlich behandelte Komplementärmedizin soweit als möglich und erst dann Allopathie. Nebeneffekt: Komplementärmedizin ist um 29% billiger und verursacht keine Nebenwirkungen. Ich beziehe mich hier auf die anthroposophisch erweiterte Medizin. Die anderen Richtungen der Komplimentärmedizin sind mir nicht bekqnnt.

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  • Oktober 8, 2019

    Auf der Spur der Superkeime auch in Deutschland.

    NDR Reporter haben Gewässerproben aus Niedersachsen auf antibiotikaresistente​ Keime untersuchen lassen. Überall wurden sie fündig.

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=gwyxAyq4ubE

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  • Oktober 15, 2019

    Dies ist ein sehr wichtiges Thema und gerade vor kurzem in der Sendung Puls https://www.srf.ch/se​ndungen/puls/die-anti​biotikakrise-droht-be​reits-die-post-antibi​otische-aera Doch hey, was sagt die Bundesverfassung dazu und macht der Staat seine Hausaufgaben? https://www.admin.ch/​opc/de/classified-com​pilation/19995395/ind​ex.html wohl kaum, denn die Interessen und Verbindungen sind zu vielfältig.

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  • Oktober 27, 2019

    Herr Hottinger, haben Sie die heutige baz (www.bazonline.ch) schon gelesen? Im Artikel “Rochade…” werden verschiedene Sonntags-Zeitungen zitiert. U.a. wird berichtet, dass die Gesundheitskosten aus verchiedenen Gründen um 20% zu hoch sind. Ein Grund dafür ist die unnötige Behandlung mit zu viel Antibiotka bei Sinusitis. Ich denke, das dürfte Sie interessieren.

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