1. Ausländer- & Migrationspolitik

Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass

Jacqueline Fehr ist das Pa­ra­de­bei­spiel einer Lin­ken, die die so­ge­nannte Will­kom­mens­kul­tur​​​​​​​​ ver­tritt. Nun, eine Will­kom­mens­kul­tur​​​​​​​​ ist per se noch nichts Schlech­tes, aber die Will­kom­mens­kul­tur​​​​​​​​, die Fehr und ih­res­glei­chen ver­tre­ten, hat einen ent­schei­den­den Feh­ler, näm­lich, dass sie nicht sa­gen, was nicht will­kom­men ist. Sie nimmt die ganze Ge­sell­schaft in die Pflicht die Will­kom­mens­kul­tur​​​​​​​​ zu le­ben, diese auch zu be­zah­len von ihrer “Hän­de” Ar­beit. Was sie aber dabei ver­gisst ist, die „Will­kom­me­nen“ auch in die Pflicht zu nehmen.

 

jacqueline_fehr_zieht_fuer_sp_in_regierungs_wahlkampf@1x

 

Arbeiten​​​​​​​de fleissige Migranten der 70-er 80-er Jahre

 

Bis in die 70/80 Jahre bekam ein Ausländer der noch in die Schweiz kam um zu Arbeiten, für sich und seine Familie so den Lebensunterhalt zu verdienen üblich, dass er zuerst eine B-Ausweis bekam der alle Jahre auf der Fremdenpolizei erneuert werden musste. Hatte er etwas angestellt, konnte und hat man die Verlängerung um ein Jahr des Ausweises B verweigert. Hatte er nach 10 Jahren Aufenthalt noch einem guten Leumund, war ihm der C-Ausweis dann aber sicher, er hatte damit auch automatisch die genau gleichen Rechte wie ein Schweizer, mit einer einzigen Ausnahme, er durfte noch nicht abstimmen. Das Pflichtenheft war klar vorgegeben, die Leitplanken waren gesetzt, es herrschte noch Ordnung & Respekt in unserem Lande. Viele der zugewanderte Italiener, Spanier ect. waren fleissig, nicht wenige wurden mit einer Pizzeria oder Spaghetti-Restaurant selbständig & vermögend, bereicherten insbesondere die Gastronomie und generell unsere Kultur mit südlicher Lebensfreude. Aus meistens ärmlichen Verhältnissen kommend hatten sie richtig “Hunger” es hier zu etwas zu bringen, viele schafften dies auch, was einige (zu bequeme) Schweizer neidisch werden liess. Auch hier eine Bereicherung, denn es hätte Ansporn sein müssen, es halt selber einmal zu versuchen, ein Risiko einzugehen. Ein kleines Risiko nur wenn man weiss was man kann und was nicht. Zu viele hatten aber nicht diesen “Biss”, weil sie verwöhnt und “verbäbelet” waren von ihren Eltern, so ziemlich alles vorgesetzt bekamen.

 

Und heute i.S. Einwanderung, wie sieht es heute aus.? 

 

Erstaunlich es gibt tatsächlich noch Sachen wo ich mir an den Kopf greifen muss, meine Haare raufe (denn es hat noch welche) wie wo ich den Artikel von Alex Reichmuth i.d. neuesten Ausgabe der Weltwoche gelesen habe. Er schreibt folgendes sehr gut recherchiert:

“Ich befasse mich als Journalist nun schon einige Jahre mit dem Asylwesen. Ich weiss darum, was der Status «vorläufig aufgenommen» heisst. Er bedeutet, dass man in der Schweiz bleiben kann, obwohl das Asyl­gesuch, das man gestellt hat, abgelehnt worden ist. ­Vorläufig Aufgenommene sind also Personen, die nicht mehr hier sein sollten, denen man aber die Ausreise vorläufig nicht zumuten will oder kann. Erst vor kurzem aber habe ich mitbekommen, dass sich vorläufig Aufgenommene in der Schweiz einbürgern lassen können. Direkt. Noch bis Ende Jahr ist es möglich. Ich konnte es zuerst nicht glauben. Das wäre ja, dachte ich, wie wenn ein junger Mann, der nicht als Praktikant in einer Firma zugelassen wurde, zum CEO befördert würde.

Bewusst geworden war mir der überraschende Sachverhalt wegen eines Brief, den die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) Anfang Mai an 40 000 Ausländer geschickt hat. Dieser Brief sorgte für Furore. Mauch schrieb darin,

dass die Einbürgerung von vorläufig Aufgenommenen ab nächstem Jahr nicht mehr möglich sei, genauso wenig wie die von Ausländern mit B-Bewilligung. 

Es sei darum «erwünscht», so Mauch weiter, wenn sich viele der Betroffenen noch vorher einbürgerten. ­Einen Brief mit der gleichen Aufforderung hat auch Jacqueline Fehr (SP), Justizministerin des Kantons Zürich, verschickt.

Im Fall von Corine Mauch und Jacqueline Fehr tobte die SVP. Sie sprach von «Machtmissbrauch» und einer «demokratischen Schandtat». In der Tat scheint hier die SP, insbesondere Frau Mauch, Frau Fehr und BR-Sommaruga den Esel am Schwanz aufzuzäunen. Das Staatssekretariat für Migration bestätigte:

In den letzten zwanzig Jahren hätten sich bis Ende 2016 exakt 3848 «Personen aus dem Asylprozess» einbürgern lassen,

wobei es sich «fast ausschliesslich» um

 

vorläufig Aufgenommene gehandelt habe,

also im Asylverfahren bereits abgewiesene.

 

Die SP-ler als die neuen “Schweizermacher”, nur im umgekehrten Sinne. Eine Mehrzahl dieser “neuen Schweizer” wandern direkt in die grosszügigen sozialen Hängematten. In manchen Jahren, wie 2007 oder 2011, seien sogar mehr als 500 vorläufig Aufgenommene zu Schweizern geworden. Verständlich unter berücksichtigung der Tatsache, dass man die Sozialpösteli” der eigenen Klientel noch weiter ausbauen konnte. Das Bundesverwaltungsgeri​​​​​cht hat im Jahr 2009 diese sehr zweifel hafte Praxis der neuen “Schweizermacher” dann wie folgt noch explizit gestützt:

 

“Es ist nicht erforderlich, dass Bewerber für den Schweizer Pass einen gültigen Aufenthaltstitel besitzen”

 

Das ist ja sehr schlau durchdacht, sehr wahrscheinlich ein Multi-Kulti-Gericht setzte wieder einmal ein Präjudiz-Urteil in die Welt – wie ja schon gehabt z.B. bei der Entscheidung “Militärdienstverweig​​​​​​​​erung sei ein Asylgrund”, was einem Lockruf für 37’000 Eriträer gleichkam, die natürlich einer solchen Einladung nicht widerstehen konnten, was auch gut verständlich ist. Dies obwohl das Asylgesetz nichts dergleichen vorsieht, im Gegenteil. Richter/Innen aber haben sich aber formell wie materiell ausschliesslich um eine gerechte Auslegung der Gesetze zu kümmern, diese Gesetze also zu überwachen, keinesfalls selber Gesetze zu setzen, dies ist alleine dem Parlament und dem Souverän vorbehalten. Und falls einmal eine sogenannte “Gesetzeslücke” besteht, dann kann das Gericht diese ausnahmsweise ausfüllen resp. nur überbrücken und die Parlamente müssen dieses Gerichts-Verdikt im Nachgang dann in ein konformes Gesetz giessen. Auch der Bundesrat kann keine Gesetze erlassen als Exekutive, aber dem Parlament Vorschläge dazu unterbreiten. Erst dieses Urteil hat die Masseneinwanderung von jungen Eritäern dann möglich gemacht, entgegen dem formellen Asylgesetz, und Niemand wehrte sich zu 100 % dagegen, allem Anschein auch die SVP nicht. Bekanntlich sind die jungen Eriträer die weitaus grösste Gruppe Asylantragsteller (wegen Dienstverweigerung). Diese SP & grüne Politik fährt Schlitten mit dem Recht und der Verfassung direkt in den Graben, die Schweiz wird so zunehmend zu einer Rechts-Anarchie, es sei denn dieser von rot/grün angerichteter immense Schaden wird endlich gestoppt.

Dass eine Einbürgerung unter solchen Umständen ab 2018 nicht mehr möglich ist, liegt daran, dass das Parlament 2014 beschlossen hat, dass es künftig (wieder) eine Niederlassung (C-Ausweis) braucht, wer sich einbürgern lassen will. Der Schlitten im Dreck wurde also nach 20 Jahren sprichwörtlich wieder aus dem Schlamm gezogen und wieder dorthin gebracht, wo er vor 20 Jahren schon einmal seinen gerechten Platz hatte. Ein kleiner Lichtschimmer für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.? Der finanzielle Schaden ist aber für die jahrelang – einige wohl bis an ihr Lebensende – in den Sozialhängematten allem Anschein nach sich recht wohlfühlende (Mehrheit) der reinen Wirtschafts- & Armuts-Migranten, der ist sicher definitiv schon angerichtet. Vor allem die SP sorgt Schweiz weit ja schon dafür, dass die Stücke des “Kuchens” für jeden immer kleiner werden.

Wie wurde so etwas möglich, denn dies betrachte ich als schlimmste Diskriminierung aller Italiener, Spanier, Portugiesen, Deutschen, Franzosen die durch Fleiss und harte Arbeit alle zum heutigen Wohlstand der Schweiz beigetragen haben. Sie haben (fast) alle gearbeitet und auch Steuern bezahlt. Bravo. Dennoch ohne Nachweis von

 

10 Jahren ununterbrochenem Aufenthalt

 

in der Schweiz bekam keiner den Schweizer Pass einfach so geschenkt wie heute, ausser er ehelichte eine Schweizerin, danach zählten die Jahre auch doppelt. So kommen zu viele auch heute noch – eben mit zahlbaren Scheinehen – viel zu leicht an die Sozialkassen. Statistiken über Schein ehen die gibt es höchstwahrscheinlich immer noch nicht.

Und noch was das ich diesbezüglich loswerden muss. Wenn ich daran denke dass in Aarburg Kt. Aargau – nach glaubwürdiger Aussage der dortigen Gemeindepräsidentin (SVP) – immer mehr Asylanten eriträischer Nationalität vom Bund der Gemeinde zugewiesen werden, welche dann zukünftig zu 100 % auf Kosten der Gemeinde versorgt werden müssen. Der Bund kommt nur für die ersten 7 Jahre auf, dann weg aus den Augen, aus dem Sinn. 80-85 % der Eriträer sind schon jahrelang auf Gemeinde Sozialhilfegelder aangewiesen, sodass sie jetzt befürchten müsse, dass die Gemeinde durch die stark angestiegenen Sozialhilfekosten die Gemeinde noch in den Konkurs schlittern werde.

Genau so wird diese SP/Grüne Asyl-Politik noch zur Totengräberin unserer direkt demokratischen Schweiz. Immerhin hat es schon ca. 500’000-tausend Menschen i.d. Schweiz die an der Armuts grenze nur so dahin vegetieren. Das Schiff “Sozialausgaben” ist in akuter Seenot.

Bis zum 25. Geburtstag habe ich immer (zu naiv) SP gewählt, bis ich feststellen musste dass deren Parolen meistens von Neid & Missgunst geprägt waren, man müsse denen und jenen das & dies wegnehmen, selber aber (schon damals) wenig bis gar nichts in der Wirtschaft auf die Reihe brachten. Sie selber mit einem Sozial-Pösteli sprichwörtlich wie die Mäuse im Speck sehr gut lebten. Ja das waren noch Zeiten als die SP sich für die arbeitenden, auch ärmeren Bevölkerungsschichten​​​​​ wirklich einsetzten, auch so politisierten. Ein meiner Meinung nach objektiver guter SP-Politiker mit Weitsicht (nicht dem heutigen Röhrenblick) war SP-Nationalrat Helmut Hubacher, ein wirklich sehr guter Demokrat, weil immer auch zu einem guten Kompromiss mit den bürgerlichen Parteien bereit. Hingegen die heutigen Cüpli- Sozialisten die setzen sich doch vornehmlich für die zu 85 % nicht arbeitenden Migranten und Asylanten ein. Wohin das noch führen wird.? Eine gute Frage, nur das kann & soll sich jetzt jeder selber ausmalen, je nach Parteifarbe eben.

 

Quelle Weltwoche:

http://www​​​​​​​​.weltwoche.ch/​a​u​s​g​a​b​e​n/2017-​22​/a​rt​ik​el​/e​in​​geb​uer​ger​t-s​tat​t​-a​u​sg​e​scha​fft-​d​ie-​w​elt​w​och​e​-au​sg​abe​-2​220​17​.ht​​ml​

 

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Comments to: Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
  • Juni 3, 2017

    Das haben Sie sehr gut recherchiert und beschrieben.
    Komisch​ ist m. E. Einfach, dass die SP nicht merken will, dass si so die Wutbürger züchtet!
    Das geht vermutlich nicht in gewisse “Politiker-Gehirne” hinein! – Leider! –

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  • Juni 3, 2017

    Wenn die SP-Politiker so gerne arme Asylanten aufnehmen, werden sich diese bestimmt an jene gut erinnern und dann wenigstens in 10 Jahren mit der ganzen Familie für immer SP wählen.

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  • Juni 4, 2017

    Ist schon erstaunlich, dass Europäer, die zwichen 1840 und 1939 55 mio. Europäer in die neue Welt versandt haben, nun so tun, als sei es böse, sich ein besseres Leben zu suchen.

    Lange war die Schweiz ein Auswanderungsland und viele Schweizer suchten sich ihr Heil in der neuen Welt.

    Armut, politische Repression und religiöse Intoleranz führte dazu, dass viele nicht mehr in Europa leben wollten.

    Nebenbei war dies eine grössten Wanderungsbewegeungen​ der Geschichte.

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    • Juli 19, 2021

      Konnten dies Menschen auch einfach die Hand aufhalten, Forderungen stellen uns sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung, ihr besseres Leben erschleichen?! Oder waren das eher mutige Pioniere die etwas aus ihrem Leben machen wollten, dank eigenem Engagement und Leistung? So wie Gastarbeiter in 80 Jahren!

      Unsere Elite Politikerinnen, begehen Volksverrat und müssen für den entstandenen (wirtschaftlichen) Schaden und den hinterhältigen Betrug an uns, zur Rechenschaft gezogen werden!

      Wenn Sie Eberhard, ein Problem mit Europäern haben, steht es auch Ihnen frei, Europa zu verlassen und sich irgendwo ein besseres Leben zu suchen. Geschenkt wird Ihnen das aber nirgends auf der Welt!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eberhard,
      Sie vergessen, dass das damals eine total andere Welt war.
      Vergleichen Sie mal das neue, fast Menschenleere Amerika damals mit der, ach so kleinen Schweiz.
      Dazu waren die ausgewanderten Schweizer das Arbeiten und Krampfen gewohnt.
      Diese konnten nicht einfach die Hand aufhalten, ihnen wurden keine “Almosen” geschenkt, geschweige denn noch Gratisunterkünfte und Sozialleistungen!
      Di​e damaligen Schweizer hatten zerlumpte Klamotten am Leibe, bis sie sich etwas anderes leisten konnten. Von Designer-Klamotten keine Spur!
      Auch 2 Monate Ferien, um zu Fuss das Land zu erwandern lagen nicht drin.
      So etwas geht nur in der heutigen Rot/Grünen Schweiz, mit irrsinnigen Steuererträgen!

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    • Juli 19, 2021

      Eine Rotgrüne Schweiz gab es nie. Die Bürgerlichen hatten immer die Mehrheit. Und entgegen ihrer Behauptung sind Asylzentren keine Luxuseinrrichtungen. Das Asylrecht wird zudem alle paar Jahre verschärft. Es ist de facto ein Asylverhinderungs-Rec​ht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller, diese / viele Asylsuchende sind Arbeitssuchende, Wirtschaftsflüchtling​e. Mit was für Arbeit sollen wir diese Menschen beschäftigen? Was sollen wir Ihnen als Lohn bezahlen?
      Was machen wir mit den Anderen Bewohnern unseres Landes, welche den Job wegen eines solchen “Asylanten” verlieren?
      Man lässt sie mit einem Abfallsack und Leuchtfarbener Sicherheitsweste Abfälle einsammeln, …etc..Arbeiten welche Intellektuelle als Minderwertig ansehen, da das Hirn nicht so gebraucht wird dazu. Sind doch nette Menschen diese Linken…

      Fragen, Fragen, aber Antworten haben jene nicht, welche mehr mehr mehr fordern, sind auch nicht jene die neue Jobs generieren, sondern nur mit Steuergeldern Ihren Garten bewirtschaften.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn es ein Asylverhinderungs-Rec​ht wäre, wie Sie fantasieren, Herr Müller, müsste sich das doch auf die Asylantenzahlen auswirken, indem es immer weniger davon gäbe.

      Das Gegenteil aber ist der Fall. Die Asylantenzahlen steigen stetig sowohl prozentual wie auch real.

      Es handelt sich also eher um ein Asylerleichterungs-Re​cht. Auf Kosten der Einheimischen, nota bene.

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    • Juli 19, 2021

      @Werner Nabulon

      Die Syrer sind meist gut ausgebildet, aber ihre Ausbildungen werden in der Schweiz nicht anerkannt. Sobald sie eine Landessprache gelernt haben und ein Schweizer Äquivalent zu ihrer Ausbildung erworben haben (je nach Banche geht das eher langsam und bürokratisch oder schnell und unbürokratisch), dann finden sie schnell etwas.

      DIe Eritreer sind meist schlecht gebildet. Da wird es schwieriger. Für sie bietet sich beispielsweise Erntehilfe auf den Bauernhöfen an. Dann müssen die Bauern dafür keine Polen oder Potugiesen holen und wir leisten damit sogar noch einen Beitag zur Umsetzung der MEI.

      Es gibt also durchaus Möglichkeiten und Perspektiven.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, in Berichten / Deutsches und Österreichisches Fernsehen habe ich mitbekommen, dass sehr viele ehemalige Regimetreue von Baschar Hafiz al-Assad geflohen sind, um dem Armeedienst zu entgehen.
      Sind doch “nette” Menschen, solange man von einer Diktatur profitieren kann, arbeitet man für diese, wenn es brenzlig wird, diese Regierung nun die Profiteure auffordert den Armee Dienst zu leisten, haut man ab.
      Doch, solche Menschen “Rosinenpicker” sind mir sehr sympathisch.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss aber nicht, wo der Unterschied liegt, zwischen Polen, Portugiesen, Syrern, Eritreer, Deutschen, ….ausser dass die einen uns Kulturell etwas näher liegen…

      Herr Thomas Müller, schauen sie mal nach Deutschland, Hartz4, ARGE, Thema Arbeitslose, wie man dieser Problem bewirtschaftet, …

      Ich meine, das ist DAS Beispiel, wie man ein Gutes Land ruiniert, Menschen durch das Verhalten des Staates den Rechtsextremen richtig gehen zuschiebt.
      Es ist nun einfach einmal so, dass man zuerst für die heimische Bevölkerung schaut, bevor man Internationale Politik macht..

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    • Juli 19, 2021

      Der Unterschied ist, dass die einen schon als (vorläufig) Aufgenommene im Land sind, während die anderen erst hierherkommen müssten. Da ist es doch vernünfiger, wenn die Arbeit von Leuten gemacht wird, die schon hier sind.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Eritreer sind meist schlecht gebildet. Da wird es schwieriger. Für sie bietet sich beispielsweise Erntehilfe auf den Bauernhöfen an. Dann müssen die Bauern dafür keine Polen oder Potugiesen holen und wir leisten damit sogar noch einen Beitag zur Umsetzung der MEI. “

      Manchmal frag ich mich wirklich… (die Idee mit dem Erntehelfer ist von St. Pfister)

      “Der Unterschied ist, dass die einen schon als (vorläufig) Aufgenommene im Land sind, während die anderen erst hierherkommen müssten. Da ist es doch vernünfiger, wenn die Arbeit von Leuten gemacht wird, die schon hier sind. “
      (Klingt auch schwer nach Pfister)

      Und um Nachschub müssen wir uns ja keine Sorgen machen, er ist ja schon unterwegs! Aus Bangladesh! Nicht Indien, nicht Burma, Bangladesh…Wer findet den Unterschied?

      Ciao,​ Ciao, Paulo, Raúl, Jesus, ihr müsst leider nachhause, wir brauchen Platz für noch ein paar tausend v.A. Wieso, weiß nur Thomas Müller, oder Pfister und ev. noch ein paar
      religiöse Freigeister.

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  • Juni 4, 2017

    Finde es seltsam wenn in der heutigen Situation Menschen immer noch nicht verstehen können, oder nicht verstehen wollen, dass die im letzten Jahrhundert zu Millionen aus Europa in die fast noch menschenleeren Weiten der USA Ausgewanderten ein sehr grosser Unterschied besteht.? Die Europäer die nach Übersee auswanderten, die gingen vor allem um sich mit eigener Arbeit und ihrem unermüdlichen Fleiss eine eigene Existenz aufzubauen, selbständig, gar Unternehmer zu werden. Eine gute Schulbildung, eine gute Ausbildung brachten sie schon mit, waren nicht zu 20 bis 30 % Analphabeten wie die heutigen es leider sind. Die grosse Mehrheit kommt vor allem um hier ein besseres, ein leichteres Leben zu haben, aber dies vorwiegend durch unsere Sozialhilfe bezahlt, was wiederum wir als Steuerzahler schlussendlich bezahlen. Verglichen mit ihrem Heimatland ergibt die hiesige “Sozialhilfe” bereits ein 20 bis 25 x besseres Leben, und dies ohne Arbeit, als wenn sie in Ihrer Heimat arbeiteten. So ist doch sehr gut zu verstehen wieso noch Millionen in Afrika nur darauf warten, ebenfalls schnell nach Europa zu gelangen. Dabei habe sie immer bessere Chancen, weil sie mit europäischen Schiffen vor der Afrikanischen Küsten aufgenommen und direkt nach Italien gebracht werden. Würden diese gemäss Schengen/Dublin Verträgen umgehend wieder nach Afrika zurück gebracht, wäre das Problem gelöst.

    Die Sozialhilfekosten sind in der Schweiz von 2003 bis 2014 von 4,4 Milliarden Franken auf 7,9 Milliarden Franken angewachsen. Es kommen deshalb vermehrt Afrikaner in die Schweiz. Im Aargau etwa verfünffachte sich die Zahl afrikanischer Sozialabhängiger zwischen 2006 und 2015, von 224 auf 1061 Personen. Auch St. Gallen musste mehr als eine Vervierfachung hinnehmen. Bei den Eriträern z.B. beträgt die Sozialhilfequote unter anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen rund 80 %. Selbst von denen die schon viele Jahre in der Schweiz sind, bleibt etwa die Hälfte erwerbslos.

    Das ganze wird zum Fass ohne Boden, ob der Bund die ersten 5 Jahre für anerkannte Asylsuchende, oder 7 Jahre für abgelehnte Asylsuchende, danach die Kantone und Gemeinde dies Kosten bezahlen, kommt auf dasselbe heraus, am Ende steht immer stramm und brav der Steuerzahler bereit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger
      beim Lesen Ihrer Zeilen, wird einem ehrlichen Steuerzahler fast sclecht!
      Was uns noch alles blühen könnte, wäre gut, es nicht zu wissen!
      Ja, Himmelherrgottdonnerw​etter, warum merken denn unsere Politiker einfach nicht, wohin das führt?
      Nämlich zu einem ganz normalen Staatsbankrott !
      Wollen wir denn das?
      Ein einigermassen gebildeter Mensch kann da sogar ausrechnen, wie lange wir noch ein paar Bazen in unseren Kassen haben!

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    • Juli 19, 2021

      SP will ja den Kapitalismus besiegen. Das ist der Weg dorthin.

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  • Juni 5, 2017

    Die heutigen USA waren nicht menschenleer. Vor der Ankuft des weissen Mannes gab es eine vielfältige Indianer-Kultur mit unzähligen Stämmen. Sie haben vielleicht keine grossen Monumente hinterlassen, das heisst nicht, dass sie “primitiv” waren.

    Der weisse Mann hat wenig Rücksicht auf die Urbevölkerung genommen und sie als Untermenschen betrachtet, denen man das Land nehmen kann und sie als rechtlose behandeln kann. Man muss nur einen klassischen Western mit John Wayne betrachten, um die Weltsicht auf die Landnahme zu begutachten.

    Heutz​utage sind die meisten Amerikaner Nachkommen von Immigranten und haben keine Verbindung zu der Urbevölkerung vor Kolumbus.

    Trump ist von der Abstammung her Deutscher. Der Grossvater war in die USA eingewandert und heute gehören die Trumps zum Geldadel in den USA.

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, Herr Eberhart, also die Indianer waren jetzt auch nicht einfach so edle Wilde mit Ehre und Verbundenheit mit der Natur, wie das immer wieder gerne romantisiert wird. (Ausser Winnetou natürlich…)

      Sie lebten, zumindest bis vor den grossen Pionier-Einwanderunge​n halt schon ziemlich primitiv in Stammesverbänden, die sich gegenseitig jederzeit abschlachteten, sobald sie einander habhaft wurden, die Frauen vergewaltigten und klauten, stammesfremde Kinder ermordeten und Sklaven nahmen.

      So etwa auf dem Niveau wie heute die Taliban und andere Stammesstrukturen in Afghanistan, Somalia oder Jemen.

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    • Juli 19, 2021

      Im Vergleich, zum heutigen Europa, oder unserer Schweiz, waren diese riesigen Gebiete doch menschenleer!
      Auch ich habe die Geschichte gelesen.
      Die heutigen Imigranten hier möchten sich ja auch genau gleich verhalten. – wie der Herr Trump!
      Aber dazu braucht es immer noch Einsatz und Arbeit, was den heutigen Einwanderern etwas fehlt.
      Auch ist es heute um ettliches schwieriger, weil überall Überbevölkerung herrscht.
      Leider werden in Zukunft auch fast alle Nachkommen von uns Schweizern, von unseren zuvielen Imigranten abstammen, und haben mit unserer “Kultur” vor dem Auftauchen von Leuten wie BR SS nichts mehr gemein!
      Auch sie möchten doch in Zukunft zum Geldadel gehören.

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    • Juli 19, 2021

      Ich frag mich vo allem, es geht um Schweizer Politik, nicht um die Geschichte der USA und deren neuer Präsident, was soll das?

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    • Juli 19, 2021

      Primitiv oder nativ?! Jede Herde, jedes Rudel verhält sich instinktiv genau so!
      Wieso sollte das ausgerechnet bei den religiös verblendeten Sippen aus dem Morgenland anders sein? Weil das so grausam zivilisierte, aufgeklärte Menschen sind?!

      Man muss sich echt fragen, was Mauch, Fehr und & Co. da eigentlich reitet! Das ist ja als würden unsere Richter, jedem Angeklagten auf’s Auge drücken, dass sein Vergehen im Fall verjährt ist und er trotz erwiesener Schuld, nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn er sich auf die Verjährung beruft…

      Das tut aber kein Richter, der noch alle Sinne beisammen hat!!! Wieso ächt nöd?!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Frau E. Stutz
      Gott sei es gedankt, es gibt also doch noch Menschen, die den Durchblick haben.

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    • Juli 19, 2021

      Nehmen wir den religiösen Teil weg.
      Ich denk mir mal nicht, dass diese Religionsgründer morden wollten, sondern Frieden bringen wollten. …Ich kann mich irren….

      Übrig bleibt; Mörder, einfach nur primitive Mörder, die nicht einmal den Namen Terrorist verdienen.

      Und gemäss Rassismus Gesetz darf man diese Mörder, nicht einmal so nennen wie man sie nennen möchte, was sie verdient hätten, genannt zu werden.

      Diese Erkenntnis trifft übrigens auf alle religiös verblendeten zu, die meinen, im Namen von….zu morden.

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    • Juli 19, 2021

      “als würden unsere Richter, jedem Angeklagten auf’s Auge drücken, dass sein Vergehen im Fall verjährt ist und er trotz erwiesener Schuld, nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn er sich auf die Verjährung beruft”

      Das machen die Richter auch, wenn sie seriös sind. Und zwar ohne dass man sich darauf berufen muss. Verjährung gehört auch zum Recht. Sonst könnte ich ein Vermögen von Ihnen verlangen, Frau Stutz, weil ihr Urgrossvater sich von meinem Urgrossvater was geborgt und nie zuückgegeben hat.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt gewisse Sitten und Bräuche Herr Thomas Müller, teils religiös “begründet” teils gesellschaftlich gewachsen, in dem die Nachkommen für die Vergehen der Vorfahren einstehen müssen.

      Was wurde uns Schweizern um die Ohren gehauen, was “WIR” obwohl noch nicht mal geboren, falsch gemacht hätten?
      Solche Beispiele von sogenannter Vergangenheit Aufarbeiten ist ja ein Hobby der Menschenrechtler geworden, bei dem Notabene sehr viel Geld in die eigenen Taschen fliesst.
      Aber das ist ja etwas ganz anderes, wenn man die Vergangenheit so hoch zelebriert, dass die Gegenwart und Zukunft darunter leidet.

      Diese “religiösen” Kriege haben eine mehrere hundert Jährige Vergangenheit, in dem Heute das in Ordnung gebracht werden solle???? Was einmal falsch ablief.
      Das ist was ganz anderes…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon,
      warum sprechen Sie mich an. Es war Frau Stutz, die gefordert hat, dass Richter die Verjährungsfrist ignorieren und Angeklagte widerrechtlich verurteilen sollten.
      Und die Forderung nach Sippenhaft für Ausländer kommt auch von Ihrer Seite, nicht von meiner. Und weil solche Forderungen gegen die Menschenrechte verstossen, fordern Sie auch deren Abschaffung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Das mit der Verjährungsfrist ist so eine Sache. Für Opfer von Delikten, (sind offenbar banale Taten) für die Opfer aber nicht, denen geht es um ein Minimum an “Gerechtigkeit” ist das schon ein fragwürdiges Thema.
      Auch mit diesen bedingt ausgesprochenen Strafen, (um die Statistiken zu schönen?) oder eben Aus Schaffungen zu umgehen, ebenso fragwürdig.
      Weil viele “Straftäter” zusammen mit ihren Verteidigern einfach nur ein schlechtes Theater mit Reue vor dem Gericht abziehen.
      Sieht man wie der Familiäre Zusammenhalt ist, und niemand der Familie / Sippe will etwas gewusst haben, also bitte. Das sind doch alles Notlügen, Beschönigen, uns und unsere Gerichte als Dumm verkaufen. Und die Fallen noch darauf rein, weil es wirklich fast unmöglich ist, das zu Beweisen, hieb und stichfest.

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  • Juni 5, 2017

    Wenn man den Vergleich mit der Besiedlung Nordamerikas durch Europäer schon bringen will, dann aber bitte auch richtig! Die Einheimischen haben ihre naive Willkommenskultur bitter teuer bezahlt! Sie konnten es nicht wissen, uns hat man es aber oft genug gesagt!

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    • Juli 19, 2021

      Der Vergleich mit der Willkommenskultur hinkt irgendwie, Frau Stutz. Die gab es von den Indianern in Amerika sicher nicht. Sie hatten damals gar keinen Staatsanspruch, der die Einwanderung hätte steuern oder bestimmen können.
      Den Staatsanspruch brachten die Einwanderer gleich selber mit. Sie bestimmten von Anfang an, was Recht und wer willkommen war. Zuerst noch ziemlich archaisch, dann immer mehr bürokratisch.

      Etwa​ so wie viele Einwanderer aus muslimischen, afrikanischen oder osteuropäischen Regionen, die heutzutage bei uns ganz ähnliche Rechtsansprüche stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Vorstellung, dass man auf einem Stück Land eine Fahne aufstellt und sagt “Das gehört mir”, war den Indianern fremd. Das Land gehörte niemandem, war wenn schon von den Nachkommen geborgt.

      Und wenn Sie ernsthaft behaupten wollen, die Ausländer in der Schweiz hätten vor, die Menschen mit Schweizer Pass so abzuschlachten wie die Siedler die Indianer, dann machen Sie sich lächerlich.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss nicht wie Sie es nennen Herr Müller, aber wenn Menschen auf offener Strasse abgestochen und von LKW gezielt überfahren werden!?

      Lächerlich ist, dass die EU Staaten jetzt so langsam aber sicher mal was gegen den Terror in Europa unternehmen wollen. Jetzt, wo wir tausende Salafisten importiert und Jahre darauf gewartet haben, dass sie genug Europäer radikalisieren!

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    • Juli 19, 2021

      Das mit dem Fahne aufplanzen und sagen, alles gehört mir, ist gerade bei muslimischen Einwanderern eine sehr verbreitete Methode, Herr Müller.

      Solange sie schwarz ist, oder mindestens grün, oder immerhin rot mit Halbmond…
      http://www.handelsb​latt.com/images/fahne​nmeer-in-istanbul/139​81236/5-format2020.jp​g

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    • Juli 19, 2021

      Uns wirft man vor, man dürfe kein Land in Besitz nehmen, das Land gehöre allen.

      Wenn Völker als Nomaden durch die Lande ziehen, ist der Bereich wo sie das Zelt, Tippi, Hurte aufstellen, ihr “Intimer Bereich” da gelten Regeln, wie man sich als “Fremder ” zu verhalten hat. Diese Behausungen stehen auf der Mutter Erde.
      Ausserdem haben in der Vergangenheit solche Nomaden Völker bei ihren Kriegszügen gleich alles gemäuchelt was ihnen über den Weg lief.

      Als der Mensch Sesshaft wurde, hat er den Bereich den er urbar gemacht hat, markiert, das ist der Bereich auf den “Ich” Anspruch erhebe. Heute Besitz genannt.

      Man kann einmal als Linker damit aufhören, mit dieser Määr, man dürfe keine Flaggen aufstellen, es gäbe keinen Besitz….usw. Das sind nur die faulen, die so reden..

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  • Juni 5, 2017

    Sorry aber ich wollte mit “menschenleer” keinesfalls die vielen Indianer als Ureinwohner des damaligen Nordamerika ganz ignorieren, schon gar nicht vergessen machen, ganz im Gegenteil. Auch habe ich nirgends behauptet die Indianer seien Wilde gewesen. Übrigens gab es mehrere hundert, sogar tausende von Indianerstämme. Die geläufigsten sind die Apachen, Cheyenne, Comanchen, Sioux, Shoshonen usw.

    https://de.wi​​kipe​dia.org/wiki/Li​s​te_no​rdamerikanisc​he​r_Indi​anerst%C3%A​4mm​e

    De​r weisse Entdecker dieses Kontinentes meinte bekanntlich in Indien gelandet zu sein, deshalb gab er die bisherige Ureinwohnern den Namen “Indianer”. Ich habe als Junge immer fasziniert Indianerbücher verschlungen, einer meiner Brüder hingegen ausschliesslich “Bill Jenking, ein weisser “Revolver-Held”, Stapel weise. Aber so konnten wir uns mit beiden Kulturen gut und lehrreich auseinander setzen & sehr interessante Erkenntnisse gewinnen, die sich bis heute gehalten haben, weil sie sich auch heute noch seitens der Indianer als richtig erweisen. Also nicht nur den Medien & den Worthülsen der Politiker/Innen zu naiv einfach immer glauben. Eigene Erfahrungen sind der beste und zutreffendste Lehrmeister aller Schattierungen im Leben.
    Es gab nach dem Gesichtspunkt der “Weissen” nicht nur “die Indianer” als Einheit, sondern eben eine bewunderungswürdige Vielfalt von Stämmen, vielseitiger verschiedener Kulturen. Allen gemeinsam war aber noch der Glaube an eine höheres Wesen, das sie ehrfürchtig “Manitu” nannten, also GOTT der König der Natur & Schöpfer aller Geschöpfe. Im Gegensatz zu den heutigen mehrheitlich völlig Kultur fremden Eindringlingen nach Europa respektierten die überwiegende Mehrheit der Indianer die Schöpfungsgesetze, die ganze Natur. Oberstes Gebot war ihr Respekt vor der Natur und der Respekt vor Menschen anderer Kulturen, aber nur wenn das erwidert wurde. Denn es kann nur klappen wenn dieser Respekt GEGENSEITIG vorhanden ist auch in der Praxis so beidseitig gelebt wird. Lebensfeindliche Dogmen haben da also keinen Platz. Aus reinem Blutrausch (Nekrophilie) schlachteten die weissen Einwanderer bekanntlich in einem wahren Blutrausch XXX-Millionen Bisons ab bis zu deren Ausrottung. Sie nahmen so den Indianerstämmen ihre Lebensgrundlage weg. Denn vom Bison verwerteten sie alles, sie vergeudeten rein gar nichts, er war ihre Lebensgrundlage. Mit dieser feigen nekrophilen Strategie konnten die weissen, diese wilden Einwanderer in Folge dann die “Rothäute – in der Art entwaffnet” – dann leicht überrennen, versklaven und in Reservate einsperren. Mit der Zeit bis auf einen kleinen Rest ebenfalls wie die Bison fast ganz ausrotten. Ihnen wurde ihre Lebensart, ihre Gebräuche genommen & verboten, damit wurden sie ihrer Wurzeln bewusst beraubt, ihre Kultur ausgerottet.
    Wenn ein Weisser zuvor sich vor ihrer Kultur und Gebräuchen verneigte, als zu würdigende Realtität akzeptierte, auch bereit war diese selber zu erfahren und zu leben, konnte er nach dem Durchlaufen einiger schweren Prüfungen sogar einer der IHREN werden. Sie waren jedenfalls keine Rassisten.

    Wir im Gegensatz lassen uns von völlig ungeprüften Fremden regelrecht & leichtfertig einfach nur so überrollen. Vor allem unsere Sitten, unseren Glauben und Gebräuche sind wir feige nicht bereit zu verteidigen. Die Gier nach Besitz (unbeschränkte Landnahme) und uneingeschränkte Beherrschung haben die Indianer nicht erkannt, weil sie dies – in uneingeschränkter Respektierung der Natur & der ganzen Schöpfung – vorher gar nicht kannten, also nicht für möglich hielten. Das war der tödliche Irrtum und auch wir in Europa haben jetzt die grosse Herausforderung gleicher Einwanderung extrem dogmatischer, sehr intoleranter Glaubensrichtungen. Sie frönen z.B. der Verherrlichung eines übersteigerten rein materiellen Wohlstandes, das möglichst ohne selber eine Eigenleistung zu erbringen. Unsere abendländische Kultur in Jahrhunderten ständig gewachsen werden wir so nun verlieren. Und das Schlimmste ist, dass es viele Judasse/Innen gibt, die das troyanische Pferd selber treuherzig in unser Revier ziehen, somit einer zukünftigen Fremdherrschaft noch Vorschub leisten.

    Die einheimischen Kulturen (Indianer) durchliefen auch grausame Zeiten der gegenseitigen Bekämfung mit vielleicht XX-hundertausenden von Toten. Diese sind aber gegenüber den XX-Millionen Toten in Form reinem Kanonenfutter in zwei Weltkriegen noch einigermassen bescheiden. Die Indianer lernten wenigstens schnell daraus, dass gegenseitiges massakrieren der Stämme keinem wirklich hilft. Sie schalteten fortan “Hirn” an und beschlossen, dass die Häuptlinge der jeweils rivalisierenden Stämme einen ihrer besten Krieger bestimmten, die anstelle des ganzen Stammes alleine miteinander kämpften, der jeweilige Sieger – so eben ohne grosse beidseitige Kollateralschäden von zehntausenden Toten – auf diese einfache & recht weise Art dann ermittelten.

    Und wir Weissen (uns überlegen fühlende Rasse) haben wir je erlebt dass die Vernunft über die Lust am gegenseitigen Abschlachten obsiegt hätte, und früher Könige oder heute Regierungschefs alleine gegeneinander physisch auf Leben und Tod gekämpft hätten.? Sorry aber wer sind denn hier wohl diese “Wilden”, wer die reifere zivilisiertere Rasse schlussendlich geworden.? Die Antwort ist hoffentlich schnell gefunden. Wenn nicht genügt vielleicht der Hinweis noch, dass die Art der Indianer zu leben Millionen Jahre, sogar eine Ewigkeit zu überleben befähigt ist. Hingegen unsere Gesellschaftsordnung von grenzenloser Gier nach hautptsächlich materiellen Dingen & schrankenloser Macht – doch jederzeit atomar innert weniger Minuten ausgeschlöscht werden könnte. Ist es nicht unsere Aufgabe JETZT dafür zu sorgen, dass niemals mehr ein derart wahnsinniger Rassist und Nekrophiler wie in den 30-Jahren jemals mehr an die (alles umfassende) POLITISCHE Macht kommt.? Wie ein guter Vater seine Familie gegen freche Übergriffe Fremder mutig zu verteidigen hat, haben die wahren Regierenden unsere Kultur und Existenz gegen Respektlosigkeit und Terror zu verteidigen, und zwar richtig und mit aller Konsequenz. Und nicht dadurch zu verraten, indem sie die Mörder unserer Mitmenschen, unsere Sitten und Gebräuche dumm und feige verraten, den Dogmatikern und Terroristen unser Revier kampflos einfach weil zu feige, einfach überlassen aus einer total falschen Humanitäts-Duselei.?

    Weil das zu viele Regierende Parteien & Regierungschefs heute nicht begreifen, oder schlimmer nicht begreifen wollen, wird die Gewalt gegen unsere Kultur immer radikaler werden bis der letzte Dummkopf sein Gehirn einschaltet und erwacht von seinem Dornröschenschlaf, die Realitäten klar erkennt und dann entsprechend konsequent schnell handelt, wenn es dann nicht schon zu spät ist.

    Häuptlinge (bei uns ein Regierungsmitglied) mussten zuvor viele Prüfungen über sich ergehen lassen. Ausschliesslich der mutigste Krieger, der beste Krieger, der Selbsloseste seinem eigenen Volk gegenüber, der es am besten vertreten konnte, die stärkste Liebe zum eigenen Stamm besass, also sich erst in allem dies zu bewähren hatte, erst danach konnte der wirklich Beste auch ein “Häuptling” werden.

    Wer nicht hören will muss fühlen, sprich leiden um erst dadurch vielleicht zu einer guten hilfreichen Erkenntnis zu kommen, sofern er dann noch lebt.

    Alle Kulturen die ungeprüft unbeschränkte Einwanderung duldeten sind ausgestorben. Die Indianer sind da ein gutes, aber sehr trauriges Beispiel dafür.

    Kann man als Schlussfolgerung nicht feststellen, die “Wilden” waren die weissen Einwanderer, die reifere bessere Kultur waren die Indianer-Stämme.

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    • Juli 19, 2021

      “Wir im Gegensatz lassen uns von völlig ungeprüften Fremden regelrecht & leichtfertig einfach nur so überrollen. Vor allem unsere Sitten, unseren Glauben und Gebräuche sind wir feige nicht bereit zu verteidigen.”

      In mehrfacher Hinsicht falsch.

      1. Unterlassen Sie bitte Vergleiche mit Lawinen, Wellen oder anderen Naturkatastrophen, die uns “überrollen”. Es geht um M e n s c h e n.

      2. “ungeprüft” ist hier gar nichts. Jeder Asylbewerber wird genau angeschaut, jeder Einbürgerungskandidat​ auch. Asyl, vorläufige Aufnahme und Einbügerung erhält nur, wer die demokratisch beschlossenen Kriterien erfüllt.

      3. Die Einbürgerungskriterie​n gehören zu den strengsten Europas. Und das Asylrecht wird laufend verschärft. Von “leichtfertig” kann also keine Rede sein.

      4. Werte verteidigt man am besten, indem man sie lebt. Welche Werte sehen Sie bedroht? Die christliche Nächstenliebe? Dann gehen Sie mit gutem Beispiel voran und begegnen Sie den Ausländern mit Liebe, statt in zig Blogs gegen sie zu hetzen.

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    • Juli 19, 2021

      “2. “ungeprüft” ist hier gar nichts. Jeder Asylbewerber wird genau angeschaut, jeder Einbürgerungskandidat​​ auch. Asyl, vorläufige Aufnahme und Einbügerung erhält nur, wer die demokratisch beschlossenen Kriterien erfüllt.”

      Ahhapfuh​ahaaa!!! Genau, darum können Attentäter auch ganz unbehelligt mit zig Identitäten unterwegs sein und keine Sau merkt’s! Echt, das ist der Witz des Tages!!!

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    • Juli 19, 2021

      “Kann man als Schlussfolgerung nicht feststellen, die “Wilden” waren die weissen Einwanderer, die reifere bessere Kultur waren die Indianer-Stämme.”

      ​Als SP Gumsel kann man das vermutlich eben nicht, Herr Hottinger.
      Die Damen meinen ja, die eigene Natur längst überwunden zu haben. Und “die Wilden” die sie uns zumuten mit reiner Nächstenliebe “zivilisieren” zu können.

      Damit gehen sie im Prinzip dem selben Irrglauben auf den Leim, wie die Indianer!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Ja es geht um Menschen. Es geht um uns, unsere Frauen, unsere Kinder und Enkelkinder, genau, richtig erkannt.

      Und unsere Mitmenschen haben das Recht, so aufzuwachsen zu leben, in Freiheit und Friede, wie wir das durften, und dürfen.

      Jeder der das will ist gut beraten, ganz genau hinzusehen, Entscheide welche eine Kommission gefällt hat zu akzeptieren, mitzuhelfen dass solche, welche eben kein Asyl bekommen, sich rechtswidrig benehmen, unsere Kultur nicht akzeptieren, rausgeschmissen werden.

      Man muss nicht verstehen, und will auch nicht verstehen, dass so ein Macho Mann aus Islamischer Kultur einer Weiblichen Amtsperson sagen kann und darf, mit Ihnen als Frau rede ich gar nicht, befolge die Befehle usw nicht, grüsse sie nicht….und was noch alles für Widrigkeiten im Schlepptau mitgeführt werden.

      Wurden solche Personen mal eingebürgert, gehören sie ausgebürgert und in ihr Ursprungsland aus geschafft. Alternative, eingesperrt in eine Psychiatrische Klinik, Anstand beigebracht.

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    • Juli 19, 2021

      Würden Sie Menschen nach Syrien zurückschicken, Herr Nabulon? Kriegsflüchtlinge erhalten in der Schweiz nämlich kein Asyl. Das wissen viele gar nicht. Stattdessen erhalten sie vorläufige Aufnahme. Aber eben kein Asyl. Würden SIe Syrer ins Kriegsgebiet zurückschicken?

      PS​: Wenn mangelnder Respekt vor Frauen ein Ausbürgerungs- und Ausschaffungsgrund wäre, müssten Sie so manchen Appenzeller aus der Schweiz werfen. Die mussten anfang der 90er ja zum Frauenstimmrecht gezwungen werden. Und ein paar alte Ewiggestige aus anderen Kantonen müssten ebenfalls raus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Wer zu früherer Zeit mit dem Baschar Hafiz al-Assad Regime sympathisiert, sprich geduldet hat was das Regime angerichtet hat, muss meiner Ansicht nach hier kein Asyl beantragen, hier her flüchten.
      Ist wie mit einer Ehe, in der Guten wie in der schlechten Zeit steht man zueinander.

      Ja, ich würde diese “Flüchtlinge” zurückschicken, würde denen eventuell mal die Augen öffen, wen sie alle diese Jahre unterstützt haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Man muss sich eventuell mal Sachkundig machen, was eine Flucht kostet. Wen man mit Fluchtgeldern unterstützt, was für eine Kriminalität man unterstützt, in dem man Flüchtlinge aufnimmt.
      Beim Assad Regime gibt/gäbe es seit Jahren nur eines, das Regime boykottieren, …

      nicht was man nun heute macht, aus einem schlechte Gewissen heraus auf diese Flüchtlingsthematik eingehen. Das ist eine vollkommen falsche Politik…

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    • Juli 19, 2021

      Sie würden Syrer also in den Krieg zurückschicken. Danke für Ihre Offenheit.

      Ich stelle mir gerade vor, im zweiten Weltkrieg hätte man gesagt: “Wir nehmen keine Flüchtlinge aus Deutschland. Das sind alles ehemalige Hitler-Fans. Die sollen jetzt zurück und die Suppe auslöffeln.”

      Wissen Sie, warum die Schlepper überhaupt existieren? Weil es keine legalen Fluchtwege gibt. Weil zuviele Leute wie Sie einfach n i e m a n d e n aufnehmen wollen und Europa deshalb wie eine Festung abgeriegelt wird. Wer mal in Europa ist, hat das Recht, Asyl zu beantragen. Aber Europa schaut, dass möglichst niemand reinkommt.

      Gatuliere, Sie sind in der Mehrheit. Und tausende Flüchtlinge, die darüber nicht mitentscheiden können, zahlen mit ihrem Leben dafür.

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  • Juni 5, 2017

    Frau Fehr informiert Tausende Menschen (Ja, auch Ausländer sind Menschen) über ihr Recht auf Einbürgerung. Und darüber, dass sie dieses Recht im nächsten Jahr verlieren. Für die SVP sind informierte Bürger eine “demokratische Schandtat”.

    Sie würden doch am liebsten überhaupt niemanden einbürgern, Herr Hottinger.

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    • Juli 19, 2021

      Und das tut die gute Frau, weil?! Man muss die Motivation der Damen, wirklich hinterfragen!

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    • Juli 19, 2021

      Weil die gute Frau sonst nichts drauf hat. Ganz einfach.

      Jenen denen sie das Recht zugestehen will, sie als Gleichwertigen Menschen, da sie Frau ist, gar nicht akzeptieren. Nein, das muss man nicht verstehen, was sie da denkt.

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  • Juni 6, 2017

    Man muss sich einfach vor Augen führen, WEN da Frau Fehr, und ebenso Frau Mauch und zusätzlich die gesamten von ihnen befehligten Verwaltungsapparate da „informieren“. Also darüber informieren, dass noch während kurzer Zeit ein Schlupfloch besteht, sich zu Bedingungen einbürgern zu lassen, welche inzwischen als schädlich für die Schweiz herausgestellt haben und deshalb gesetzlich verboten werden.

    Es handelt sich zum Beispiel um abgewiesene Asylbewerber die als vorläufig Aufgenommene nicht einmal eine langfristige Aufenthaltsberechtigu​ng erhalten würden und dennoch direkt Eingebürgert werden sollen.

    Darüber hinaus sind die meisten Einwanderer der letzten Jahre Muslime aus allen Weltgegenden. Sie leben in ihren geistigen Grundfesten unter Geboten wie jene aus Sure 9,29:
    Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!

    Beispielhaft​ kann man sich ein Bild davon machen, was auch in der Schweiz unter der Oberfläche glüht, wenn man sich die Berichterstattungen aus Nachbarländern ansieht. (Der sprachlichen Einfachheit wegen aus D):
    Rassismus? https://youtu.be/Knc8​DlV5Fxk

    Oder wie die nächste Generation diesbezüglich ausgebildet wird:
    http://www.mrctv.or​g/videos/koranschule-​deutschland-2012

    D​a lassen sich natürlich unschwer Parallelen zu den Invasoren aus Spanien, Portugal, England oder Frankreich und später den Einwanderern aus Gesamteuropa ziehen, gegenüber deren totaler Intoleranz die Indianer völlig überfordert waren…

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie als “Schlupfloch” bezeichnen, sind die demokratisch festgelegten Einbürgerungsregeln, die jahelang gegolten haben.

      Die meisten Einwanderer kommen nach wie vor aus den Nachbarländern und anderen europäischen Staaten. Es sind Leute, die zum Arbeiten hierherkommen, und deren Angehörige.

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    • Juli 19, 2021

      Die Leute, die, Herr Müller, aus den Nachbarländern und anderen Europäischen Staaten zum Arbeiten kommen, sind nicht diejenigen, an die sich die “Schlupfloch-Informat​ion” der linksextremen Zürcher Migrations-Verantwort​lichen Mauchscher und Fehrscher Art richtet.
      Die bleiben von den Änderungen unbetroffen.

      Einzi​g Jene, die die Bedingungen nach den aktuellen Gesetzen nicht erfüllen, können profitieren. Das ist die Information.

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  • Juni 6, 2017

    Um beim von Herrn Hottinger angeschnittenen Beispiel der Stadt Zürich zu bleiben, sind folgend die (aktuell gültigen) Voraussetzungen für eine Einbürgerung in der Stadt Zürich aufgelistet:

    Sie leben insgesamt mindestens 12 Jahre in der Schweiz. Die Jahre zwischen Ihrem 10. und 20. Lebensjahr zählen doppelt.

    Sie haben Ihren Wohnsitz seit mindestens 2 Jahren in der Stadt Zürich. Wenn Sie zwischen 16 und 25 Jahre alt sind, müssen Sie seit mindestens 2 Jahren im Kanton Zürich wohnen.

    Sie erhalten keine Sozialhilfe.

    Sie halten sich an das Gesetz.

    Sie haben Ihre Steuern regelmässig bezahlt.

    In Ihrem Betreibungsregister sind für die letzten 5 Jahre keine Einträge vom Bund, vom Kanton, von der Gemeinde oder von Krankenkassen.

    Sie​ haben ausreichende Deutschkenntnisse.


    Diese Voraussetzungen müssen auch durch Antragssteller mit einer F- oder B-Bewilligung erfüllt werden. Also können sich auch abgewiesene Asylsuchende nicht einfach so unmittelbar und “geschenkt” einbürgern lassen.

    Wie die von Herrn Hottinger angesprochenen europäischen Wirtschaftsmigranten früherer Jahrzehnte (die übrigens auch heute noch den grössten Teil der Immigranten ausmachen), arbeiten auch Immigranten aus aussereuropäischen Staaten grösstenteils hart für ihren Lebensunterhalt in der Schweiz.

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  • Juni 6, 2017

    Ohne dass das Volk darüber hätte abstimmen können, haben die Richter des Bundesgerichtes in eigener angemasster Kompetenz eine Umkehrung der Schweizerischen Einbürgerungspraxis diktatorisch verfügt.

    Früher gab es zwar auch Ausschlusskriterien, die eine Einbürgerung grundsätzlich verhinderten. Die gesetzlichen Wohnaufenthaltsfriste​n oder der Vorbehalt eines guten Leumundes zum Beispiel. Schlussendlich haben aber die Bürger aufgrund der menschlichen Komponenten und im freien Entscheid an der Bürgerversammlung die Antragssteller in ihre Gemeinde, den Kanton und damit auch als Landesbürger mit allen Rechten und Pflichten aufgenommen. Die Behörden hatten danach die Einbürgerung administrativ durchzuführen oder eben nicht.

    Neu gibt es Gsuchsteller einen eigentlichen Anspruch auf Einbürgerung, sobald die Ausschlusskriterien nicht tangiert sind. Die Bürger dürfen Gesuche nicht mehr ablehnen, sofern diese nicht aus rechtlichen Gründen gar nicht möglich sind. Die Schweizerbürger haben also gar keine Entscheidungskompeten​zen über die Einbürgerungen mehr. Die Behörden verfügen die Einbürgerung auch gegen ablehnende Bürgerentscheide.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Behauptungen klingen – gelinde gesagt – abenteuerlich.

      Die Schweiz kennt ein dreistufiges (Bund – Kantone – Gemeinden) Einbürgerungsverfahre​n, wobei es den Kantonen und Gemeinden überlassen ist, die Kriterien der jeweils vorangehenden Stufe zu detaillieren bzw. zu erweitern. Damit haben wir (analog zur Anzahl Gemeinden) faktisch über 2000 verschiedene Kataloge an Einbürgerungskriterie​n in der Schweiz.

      Der letzte Entscheid liegt also bei der Gemeinde, der es wiederum überlassen ist, wie dieser Entscheid gefällt ist. Es gibt Gemeinden, wo die Bürgerversammlung entscheidet und Gemeinden (v. a. grössere wie z. B. die Stadt Zürich wo Bürgerentscheide nicht praktikabel sind) wo die Behörden entscheiden. Es ist klar, dass letztere sich an die Kriterien halten müssen und nicht frei von der Leber weg irgendwas entscheiden dürfen.

      Es gab in der Vergangenheit Bundesgerichtsentsche​ide, die abgelehnte Einbürgerungsgesuche als nicht rechtmässig erklärten, dies aber (zumindest in den mir bekannten Fällen) aufgrund von Verfahrensfehlern der Gemeinde und nicht aufgrund eines grundlegenden Rechts auf Einbürgerung. Letzteres gibt es in der Schweiz so nicht.

      Nebst all diesen Einwänden erscheint es auch grundsätzlich etwas fragwürdig bzw. willkürlich wenn man jemandem die Einbürgerung verweigert, der alle erforderlichen Kriterien dafür erfüllt – oder nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Genau so wie Sie es beschreiben, Herr Vaucanson, sollte es eben nicht sein.

      Nicht der letzte, sondern der erste und einzige Entscheid muss auf Gemeindeebene liegen. Nur die Bürger selber kennen die Einbürgerungskandidat​en und können wirklich beurteilen, ob diese in die Gemeinschaft der Schweizerbürger aufgenommen werden sollen.
      Immerhin sind die Eingebürgerten danach selber Mit-Entscheidungsträg​er für spätere Einbürgerungen. Und auch als Staatsbürger haben sie anschliessend die gleichen Mitbestimmungsrechte auf allen Stufen. Da lohnt sich ein bei den Mitbürgern abgestütztes Einbürgerungsverfahre​n gegenüber einem vom Staat vorgeschriebenen bei weitem.

      Dass es den Kantonen oder den Gemeinden überlassen wäre, die Kriterien des Bundes zu erweitern, ist aus der Luft gegriffener Mumpitz. Es ist gar nicht möglich, dass jemand Schweizerbürger sein kann, ohne gleichzeitig auch ein Kantons- und ein Gemeindebürgerrecht zu besitzen. Wenn also der Bund die erste Entscheidungsstufe ist, dann haben sich die Kantone und die Gemeinde zu fügen. Es gibt keine Möglichkeit eine einzelne Stufe zu verweigern. Damit kann die endgültige Kompetenz nur bei einer, der ersten Stufe, liegen.

      Es herrschen also zurzeit komplett umgekrempelte Einbürgerungsgrundsät​ze, ohne dass diese vom Volk verlangt oder bestätigt worden wären. Die Judikative hat hier selbstüberschätzend ihre demokratisch vorgesehenen Befugnisse überschritten und die Gewaltentrennung verletzt, indem sie sich legislative und auch exekutive Kompetenzen angemasst hat und immer noch anmasst.

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    • Juli 19, 2021

      Ich glaube, Sie haben es nicht ganz richtig verstanden, Herr Knall.

      Die Gemeinde nickt nicht einfach die Entscheide von Bund und Kanton ab. Der Bund legt schweizweit geltende Mindestanforderungen für einbürgerungswillige Personen fest. Die Kantone und die Gemeinden können diesen Anforderungskatalog erweitern (oder nicht). Und damit ist es genau umgekehrt, als Sie behaupten: Weil niemand nur Bundesbürger sein kann, sondern auch Kantons- und eben auch Gemeindebürger sein muss, entscheidet letzten Endes immer die Gemeinde über die Einbürgerung. Sie stellt quasi den “härtesten” Anforderungskatalog. Diese Praxis gibt es schon lange und hat sich in letzter Zeit nicht geändert.

      Dass Gemeindebürger die Einbürgerungswilligen​ alle persönlich kennen und entsprechend entscheiden können mag für kleinere Gemeinden (und auch da nur bis zu einem gewissen Grad) zutreffen, ist für grössere Gemeinden aber schlicht impraktikabel.

      Inwiefern das Bundesgericht Ihrer Meinung nach diese Praxis “selbstüberschätzend”​ oder gar “diktatorisch” infrage gestellt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Auf welchen Bundesgerichtsentsche​id zielen Sie ab?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Herbert von Vaucanson,
      1. Das Volk….
      2. Die Gemeinde…
      3. Der Kanton (Staat)
      4. Der Bund…Willens Nation…

      In dieser Reihenfolge sind in der Schweiz die Rechte verteilt…

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind mir aber ein komischer Vogel, Herr Vaucanson. Da werfen Sie mir vor, ich hätte „es“ nicht verstanden, outen sich aber umgehend als einer der keine Ahnung hat, von welchen fundamentalen Änderungen im Einbürgerungssystem ich sprechen würde.

      Eigentlich sind die Zuständigkeiten bei einer ordentlichen Einbürgerung klar geregelt: Bund und Kantone setzen die Voraussetzungen für die Erteilung des Bürgerrechts fest. Also die Rahmenbedingungen die nicht unterschritten werden dürfen, die Minimalanforderungen.​
      Den Entscheid allerdings treffen die Gemeinden, wobei sie bei der Bestimmung des dafür zuständigen Organs völlig frei sind.

      So war es 155 Jahre lang. Und Sie glauben wohl, dass es sich noch immer so verhalten würde. Sie liegen falsch:

      2003 hat nämlich das Bundesgericht Urnenabstimmungen per Federstrich für verfassungswidrig erklärt!!! Man werde sich dieses Wahnsinns in einer direkten Demokratie bewusst!
      Begründung:​ Einbürgerungen seien Verwaltungsakte und müssten als solche begründet werden, was bei einer Urnenabstimmung nicht der Fall ist.

      Auslöser für das Urteil des Bundesgerichts war folgender Fall: als Folge der Ablehnung ihrer Einbürgerungsgesuche haben am 19. März 2002 in der Gemeinde Emmen fünf Gesuchsteller staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Luzern erhoben, der die Verweigerung der Einbürgerungen durch die Gemeinde Emmen geschützt hatte. Hauptsächliches Argument der Kläger war dabei die Behauptung, dass die Ablehnung der Einbürgerungsgesuche einer Gruppe von Personen aus Ost- und Südosteuropa das in der Bundesverfassung enthaltene Diskriminierungsverbo​t verletzt habe. Zusätzlich wurde von den Klägern geltend gemacht, dass eine Begründung für die Ablehnung ihrer Gesuche nicht vorhanden sei.
      Das Bundesgericht schloss sich dieser Argumentation vollumfänglich an und hob den Nichteinbürgerungsent​scheid auf.

      Somit ist klar, dass das Bundesgericht zur Auffassung gelangt ist, bei der Verleihung des Bürgerrechts handle es sich um einen Verwaltungsentscheid,​ was faktisch auf einen Rechtsanspruch auf den Schweizer Pass hinausläuft, sobald die Rahmenbedingungen des Bürgerrechtsgesetzes erfüllt sind.

      Hier die historische Entwicklung des Schweizer Bürgerrechtes: https://www.ekm.admin​.ch/content/dam/data/​ekm/themen/einburg_hi​st_d.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Was ist denn eine Einbürgerung schlussendlich anderes als ein staatlicher Verwaltungsakt? Ein Brauchtum? Ein Ritual? Müssen wir zum Einbürgern etwa alle mit Kutten auf die Rütliwiese steigen und ums Feuer tanzen? Sicher nicht.

      Die Stimmbürger handeln, wenn sie über Einbürgerungsgesuche entscheiden, als Organ der Gemeinde und nehmen eine staatliche Aufgabe wahr. Entsprechend sind sie auch an das Diskriminierungsverbo​t gebunden und haben ihren Entscheid zu begründen. Kurz: Die Stimmbürger tragen mit dem Recht, über Einbürgerungsgesuche entscheiden zu können, auch die entsprechenden Pflichten. So war es früher, so ist es heute immer noch.

      Im von Ihnen beschriebenen Fall kommt das Bundesgericht nun einerseits zum Schluss, dass das Diskriminierungsverbo​t verletzt wurde. Die Begründung dafür ist ausführlich. Als Beispiel wurden u. a. im Vorfeld des Urnengangs von einem “Komitee zum Erhalt der Schweizer Rasse” Flugblätter verteilt, auf denen es hiess “Zeigen Sie am 12. März Mut: Nein zu weiteren Jugos in unserer Gemeinde”.

      Anderer​seits sieht das Bundesgericht das Begründungsgebot verletzt, wenn über Einbürgerungen an der Urne und damit anonym und eben ohne Angabe von Begründungen entschieden wird. Was ist daran falsch?

      Das Bundesgerichts erklärt den an der Urne gefällte Einbürgerungsentschei​d der Gemeinde Emmen für ungültig. Das Bundesgericht sagt aber NICHT, dass alle betroffenen Personen einzubürgern seien. Es verlangt lediglich ein rechtmässiges Verfahren. Aus diesem Urteil erwächst also KEIN Rechtsanspruch auf den Schweizer Pass! Das wird vom Bundesgericht im entsprechenden Urteil auch klar festgehalten: “Nach Luzerner Recht steht den Beschwerdeführern unstreitig kein Recht auf Einbürgerung zu”.

      Schlussendlic​h wage ich auch zu bezweifeln, dass jeder der gut 16’000 stimmberechtigten Einwohner von Emmen jede der insgesamt 56 einbürgerungswilligen​ Personen persönlich kannte.

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    • Juli 19, 2021

      Ja was könnte die Einbürgerung schlussendlich, Herr Vaucanson, denn noch sein, ausser einem Verwaltungsakt?

      Sc​hon verrückt wie schnell man Grundsätzliches ändern kann, wenn die die das wollen die richtigen Fäden der psychologischen Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung ziehen.

      155 Jahre lang hat sich die Einbürgerung als politischer Akt und freie Aufnahmeprozedur der Schweizer Bürger bestens bewährt. Sie hat es der Schweiz ermöglicht, dass über diese lange Zeit ihre Grundsätze von souveräner Unabhängigkeit, gelebter, bewaffneter Neutralität und selbstverantworteter Bürgerentscheide nicht von zu starker Beeinflussung durch kulturelle Implementation mehr und mehr relativiert worden ist.

      Ein Verwaltungsentscheid ist die Einbürgerung erst seit mageren 15 Jahren. Ohne Bürgerbefragung, ohne Abstimmung über die Umkehr der Werte. In kompetenzüberschreite​nder und gewaltenteilungsverle​tzender Weise von Richtern verfügt.

      Und jetzt kann sich schon niemand mehr an diese bedeutende Wende in unserem demokratischen Gefüge erinnern? Wie geht das?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn, in den Medien über “Fette” sprich Übergewichtige Menschen hergezogen wird, wie ungesund das ist…ohne zu differenzieren, KK Prämien “angepasst” werden, was ist das?

      Wenn, ganze Gruppen von “Rauchern” im Namen der Gesundheit, (warum nicht im Namen eines Gottes) schikaniert, werden, bei der KK Prämien angepasst werden, was ist das?

      Mit einer Selbstverständlichkei​t wird über Menschen her gezogen, welche mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeugen herumfahren, Strassen werden gesperrt, Pässe werden mit Zeitfenstern versehen, notabene der Berufs Chauffeur so diskriminiert, nein stimmt alles nicht…alles nur ein schlechter Traum.

      Es ist auch ein schlechter Traum, stimmt nicht, wenn Linke und Grüne gegen den Kapitalismus vorgehen, und so jene die eigentlich für Wohlstand und Arbeit sorgen, einfach in den Dreck gezogen werden.

      Und und und….

      Da schreibt eine nicht genauer verifizierte “Gruppe” “Komitee zum Erhalt der Schweizer Rasse” einen Zettel, man habe genug von, ??? in einer Zeit wo Versicherungen und Medien den Begriff “Balkan Raser” sogar mit Sanktionen bei der Versicherung für solche “Raser” ergriffen wurden, egal ob alle diese Balkan Menschen Raser sind…

      Das ging den Richtern am Bundesgericht am Allerwertesten vorbei, und sie bemängelten den Entscheid gegen die Einbürgerung.

      Paus​chale Diskriminierung gibt es entweder, dann egal um welches Thema es sich handelt, oder aber es muss alles genau angesehen werden.

      Wir leben aber in einem Zeitalter der Pauschaldiskriminieru​ng …..

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    • Juli 19, 2021

      Ganz einfach, Herr Knall: Weil diese von Ihnen beschriene Wende in unserem demokratischen Gefüge so nicht stattgefunden hat.

      Sie verzerren (gezielt?) die Bedeutung des von Ihnen genannten Bundesgerichtsentsche​ids. Das Bundesgericht hat weder über die Einbürgerung der gesuchstellenden Personen entschieden noch ein grundsätzliches Recht auf Einbürgerung geschaffen. Die Einbürgerung war bereits (lange) vor dem Urteil nichts anderes als ein Verwaltungsakt und sie ist auch heute nichts anderes. Als Stimmbürger, der über ein Einbürgerungsgesuch entscheidet, ist man dabei – wie jedes andere politische Organ in der Schweiz – an die bei uns geltenden rechtstaatlichen Prinzipien gebunden. Was ist daran neu oder überraschend? Wenn Sie stattdessen lieber willkürlich urteilen und diskriminieren möchten, sind Sie in der Schweiz definitiv am falschen Platz.

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    • Juli 19, 2021

      Ja richtig, Herr Vaucanson; aber nicht in erster Linie die Stimmbürger, sondern vor allem auch die von ihnen eingesetzten Behörden wären eigentlich an die rechtsstaatlichen Prinzipien gebunden.

      Aber genau diese rechtsstaatlichen Prinzipien sind aus Bürgersicht durch angemasste und gewaltenteilungsverle​tzende Entscheidungen der Judikative ignoriert, ausgehebelt und verboten worden.

      Mit Ihrem verharmlosenden Gehabe können Sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass Sie argumentativ nicht über ein klägliches „das stimmt nicht-Rufen“ hinauskommen. So habe ich Ihnen ja erklärt, warum ein Verwaltungsentscheid,​ faktisch auf einen Rechtsanspruch auf den Schweizer Pass hinausläuft.

      Wenn eine Möglichkeit zur Einsprache gegen einen ablehnenden, demokratisch gefällten Einbürgerungsentschei​d besteht, so ist prinzipiell auch ein Rechtsanspruch auf Einbürgerung damit verbunden, sobald die Rahmenbedingungen des Bürgerrechtsgesetzes erfüllt sind. Das ist nun mal so, einfach negieren hilft da wenig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      “Aber nicht in erster Linie die Stimmbürger, sondern vor allem auch die von ihnen eingesetzten Behörden wären eigentlich an die rechtsstaatlichen Prinzipien gebunden.”

      Ob Stimmbürger direkt oder durch eine eingesetzte Behörde einen Entscheid fällen spielt keine Rolle. Es gelten für beide Organe dieselben rechtstaatlichen Prinzipien – einschliesslich des Willkür- und Diskriminierungsverbo​ts.

      “Aber genau diese rechtsstaatlichen Prinzipien sind aus Bürgersicht durch angemasste und gewaltenteilungsverle​​tzende Entscheidungen der Judikative ignoriert, ausgehebelt und verboten worden.”

      Da komme ich nicht mehr mit. Welche rechtstaatlichen Prinzipien sind durch das Bundesgericht verletzt worden? Es gibt kein Recht auf Willkür und Diskriminierung – auch wenn Sie sich das persönlich vielleicht so wünschen.

      “So habe ich Ihnen ja erklärt, warum ein Verwaltungsentscheid,​​ faktisch auf einen Rechtsanspruch auf den Schweizer Pass hinausläuft.”

      Nein​, ich finde keine solche Erklärung in Ihren Statements. Aber ich habe Ihnen erklärt, dass das so nicht stimmt. Und das Bundesgericht hat das in seinem Urteil sogar wörtlich eben so festgehalten.

      “Wen​n eine Möglichkeit zur Einsprache gegen einen ablehnenden, demokratisch gefällten Einbürgerungsentschei​​d besteht, so ist prinzipiell auch ein Rechtsanspruch auf Einbürgerung damit verbunden, sobald die Rahmenbedingungen des Bürgerrechtsgesetzes erfüllt sind.”

      Nein. Aber es besteht ein Rechtsanspruch auf ein faires Verfahren und dieser kann vor Gericht eingeklagt werden. Gesuche ohne Begründung abzulehnen ist kein faires Verfahren – auch dann nicht wenn es an der Urne passiert.

      Kurz: Schweizer Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin die Möglichkeit in direktdemokratischen Verfahren (z. B. an einer Gemeindeversammlung) über Einbürgerungen zu entscheiden und diese mit Begründung abzulehnen. Reiner Ausländerhass war nie eine und bleibt auch weiterhin keine Begründung!

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    • Juli 19, 2021

      Willkür- und Diskriminierungsverbo​t​;
      Eine Behörde ist ja keine Einzelperson, deren Mitglieder treffen zusammen Entscheidungen. Bei dem Punkt, kann jemand als Behörden Mitglied so quasi seine persönliche Abneigung gegen etwas einbringen, stimmen die Anderen zu, (aber mit einem Stichhaltigen Grund) wird etwas beschlossen.

      Als BürgerIn des Landes darf ich meine privaten persönlichen Ansichten beim Abstimmen einbringen. Anstelle Parolen nach schwätzen, persönlich für oder gegen etwas sein. …Es heisst dann, egal um was es geht, diese Person ist lern- resistent.
      Ich mag meine Sympathie oder Antipathie aus persönlichen Erlebnissen haben, und bin fundamental für mein Restleben (geschockt) gegen etwas. Punkt aus Amen.
      Als BürgerIn darf man das….

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Nabulon: Als Bürger dürfen Sie so abstimmen wie sie wollen und sind über diese Stimme niemandem Rechenschaft schuldig.

      Aber die Bürgergemeinschaft als offizielles Entscheidungsorgan ist den Antragstellern Rechenschaft in Form einer ordentlichen Begründung für den Entscheid schuldig.

      Wenn die Bürgergemeinschaft nun aber ein Verfahren wählt, das keine Begründung liefert (wie einen Urnengang), dann ist das nicht zulässig.

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    • Juli 19, 2021

      Dann schreiben sie was sie empfinden, z.B. wir mögen keine Muslime, oder haben was gegen Ex Jugoslawen, oder Deutsche, was auch immer, dann heisst es, das dürfen sie nicht sagen, das sei kein Grund.
      Für jene aber die so empfinden, ist das ein Grund.

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    • Juli 19, 2021

      “der erste und einzige Entscheid muss auf Gemeindeebene liegen.”

      Eine Initiative, die dies forderte, wurde 2008 mit Zweidrittelmehrheit abgelehnt. Und das vollkommen zurecht. Das hätte gegen das Recht auf ein faires Verfahren verstossen. Denn auch ein willkürlicher und widerrechtlicher Entscheid wäre endgültig gewesen. Das Verhältnismässigkeits​prinzip wäre auch verletzt, wenn jemand in seinem ganzen Leben nur einmal eine Einbürgerung beantragen darf.

      Mit anderen Worten: Weder Herr Knall noch Herr Hottinger noch sonst jemand hat das Recht, Einbürgerungen willkürlich abzulehnen. Wer eine Einbürgerung ablehnt, muss sagen können, welche(s) der schriftlich festgelegten Kriterien der Bewerber nicht erfüllt.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Thomas Müller,
      Das ist seit ein paar Jahren eine Zeiterscheinung, nachhaken, wenn man etwas ablehnt, oder bei etwas zustimmt, was der Gegenüber nicht so sieht.

      Meist bezieht es sich ja auf ein “Nein” was nicht akzeptiert wird. Dann wird nachgefragt, gebohrt, gejammert, geklagt, weil man mit einem Nein nicht umgehen kann.

      Übrigens hat sich das Ganze deswegen so zugespitzt, weil eine Zeit lang ohne genau hinzusehen, ohne genau zu prüfen, eingebürgert wurde, “man muss ja diese Chance geben” und so unheimlich viel Unheil angerichtet hat. Wie bei allem, wenn man ins Negative übertrieben hat, Leiden jene darunter, die anständig sind, die sich nie was zu schulden kommen haben lassen.
      Müssen wir einbürgern? Ich denk nicht, aber die Integrierten anständigen werden wir gerne einbürgern.

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    • Juli 19, 2021

      Genau darum geht es ja, Herr Müller.

      Wenn der Bürger eine Einbürgerung nur dann ablehnen kann, wenn er eine Nichterfüllung der schriftlich festgelegten Kriterien der Bewerber nachweisen kann, so kann er per Definition keinen freien Entscheid fällen.

      Vergrösser​t wird die Unfreiheit dadurch, dass diese Kriterien-Liste nicht etwa von den Bürgern stammt, sondern von der Verwaltung verfügt und von einer sich als Richter-Obrigkeit aufspielenden Juristenclique bestätigt worden ist.
      Die Tatsache, dass auf der anderen Seite ein Bewerber gegen jeglichen ablehnenden Entscheid der Bürger rekurrieren kann, ist logischerweise mit einem entsprechenden Recht auf Zusage des Bürgerrechtes verbunden.
      Oder wie soll man das interpretieren, wenn ein Gesuch nicht abgelehnt werden darf? Dann besteht doch faktisch ein Recht darauf, dass ein entsprechendes Gesuch angenommen werden muss, oder nicht?

      Es wäre an der Zeit, dass solche Mechanismen auch von Ihnen nicht mehr aus rein ideologischen Gründen und trotz klarer Beweisführung einfach trotzig abgestritten werden.
      Sie und die Ihren sollten einfach ganz ehrlich dazu stehen, dass sie gar nicht wollen, dass eine Einbürgerung Bürgersache ist und dass sie der Überzeugung sind, dass jeder Mensch überall auf der Welt gleichberechtigt mit den dort Einheimischen sei. Verschleiern Sie nicht mehr die eigentliche Zielrichtung dieser Planpause, dass es Sache einer staatlichen Obrigkeit sei die Bedingungen für das Zusammenleben der Untertanen festzulegen und dass es überdies die Pflicht von Einheimischen sei, die Sozialkosten, die Ausbildung, die dauernd gegen die eigenen Interessen geführten Diskriminierungsklage​n, die Integrationsmassnahme​n, den Familiennachzug oder die religiöse Ausstattung von kulturfremden Sozialhilfe-Migranten​ zu tolerieren, zu finanzieren und nur ja nicht zu kritisieren.

      Statt​ mit dauernd verschleimtem Gutmenschen-Gesülze Ihre wahren Einstellungen dilettantisch tarnen zu wollen, sollten Sie mal zu einer ehrlichen Variante Ihres politischen Ansinnens übergehen. Es würde für klarere Verhältnisse auch bei Ihren Lesern sorgen.

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    • Juli 19, 2021

      Fakten sind doch….
      Für normal in der Schweiz lebende bringt man Kleinkinder ab sagen wir 20:00H im Sommer nach Hause, lässt sie nicht einfach bis 22:00H oder noch länger ohne Aufsicht auf der Strasse herum rennen.
      Ist etwas kleines Banales, eigentlich, aber wenn die eigenen Kinder sehen, wie von anderswo stammende die Kinder draussen herumrennen lassen, das auch hören, sind Probleme vorprogrammiert.

      G​leiche welche erstaunt sind, dass unsere “Schweizer Werte” die einmal so hochgehalten wurden, Pünktlichkeit, Sauberkeit auf öffentlichen Orten, (heute mit dem Namen Littering versehen) Anstand und Respekt allen gegenüber…
      Oder Nachts um 23:00H Uhr drückt man nicht die Hupe am Auto, wenn man einen Kumpel sieht, oder sich verabschiedet…Man manipuliert nicht an der Auspuffanlage, damit Fahrzeug geiler tönt, und so weiter und so Fort…

      Ich bin wirklich kein “Bünzli” und wollte weg von diesem “Bümzlitum”, heute wünsche ich mir einen Teil dieses “Bünzlitums” zurück, Wahnsinn!
      Man ist Multikulti…
      ja sind wir nun Italien, Deutschland, Spanien, Nordafrika, Ostblockstaat, was sind wir?

      Wir sind eigentlich Schweizer mit einer Bestimmten Kultur, die aber in den Letzten Jahrzehnten abhanden in Vergessenheit geriet…und ja logisch machen Schweizer den Blödsinn mit, ..lassen sich animieren…

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    • Juli 19, 2021

      Eine Ablehnung muss begründet sein, so einfach ist das. Die zuständige Stelle muss schriftlich festhalten, welche Einbürgerungsbedingun​g(en) der Kandidat nicht erfüllt hat. Wenn die Einbürgerung aus gutem Grund abgelehnt wurde, dann wird das ja kein Problem sein, diesen Grund aufzuschreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Die Einbürgerungswilligen​ passen von der Religion und der Kultur her nicht in unser Land. Das ist eine Begründung.
      Oder aber, die Einbürgerungswilligen​ haben sich was zu Schulden kommen lassen, auch das ist ein Grund.

      Dann kommen Multikulti Fan und die immer wieder eine Chance gebenden, und sagen, das seien alles keine Gründe, sondern Fremdenhass, oder Nazigehabe, Rechtes Gehabe, oder oder oder….

      Macht weiter so, das Ergebnis wird kommen….

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    • Juli 19, 2021

      Der Hammer aber ist, Herr Müller,
      Fragt man anständige aus solchen Ländern, sei es eingebürgerte, oder einfach lang hier wohnende, haben die für unsere (seit ca 20 Jahren praktizierte Art) kein Verständnis.

      Die sagen, als sie hier in die Schweiz kamen, habe Ordnung geherrscht, ob wohl sie Muslime seien, habe sich niemand an Ihrem Glauben gestört. Hingegen stören sie sich heute an diesen Radikalen …

      Sie können mit auch Ex Jugoslawen darüber sprechen, oder Italienern, Spaniern, es deckt sich, mit der Schweiz ginge es so langsam bergab.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Einbürgerungswilligen​​ passen von der Religion und der Kultur her nicht in unser Land. Das ist eine Begründung.”

      Genau​ diese “Begründung” ist nicht zulässig, da diskriminierend und damit verfassungswidrig. Ein Blick in die Bundesverfassung:

      “Art. 8 Rechtsgleichheit
      1 A​lle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
      2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der L e b e n s f o r m, der r e l i g i ö s e n, w e l t a n s c h a u l i c h e n oder politischen Ü b e r z e u g u n g oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.”

      Sie dürfen also niemandem die Einbürgerung verweigern, nur wei Ihnen seine Religion oder Meinung nicht passt.

      “die Einbürgerungswilligen​​ haben sich was zu Schulden kommen lassen, auch das ist ein Grund.”

      Ein sauberes Strafregister ist heute schon Voraussetzung für eine Einbürgerung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      “”Ein sauberes Strafregister ist heute schon Voraussetzung für eine Einbürgerung.””

      Ma​n hat “sauberes Strafregister” neu definiert, damit man einbürgern kann.

      Für wen wurde die Bundesverfassung geschrieben? Art 8?
      1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, /// ja, wer heute den besseren Anwalt hat ist etwas gleicher vor dem Gesetz / dito wer etwas mehr Geld und Einfluss hat, ausserdem, wer eine schlechte Jugend hat, bekommt Chancen.
      …ich kann Papiere wegschmeissen, behaupten ich hätte sie nicht mehr, also Lügen, bekomme dennoch meine Chance…usw…

      Da​s mal zum alle sind gleich…

      Wenn ich per Zufall (Bonze) bin, sind es genau diese Menschenrechtler, die mich arbeitsamen Menschen Diskriminieren, mich Bonze und Steuerbetrüger usw nennen, also hören sie mit 1, auf, das ist Makulatur.

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    • Juli 19, 2021

      Die Bundesverfassung wurde für die Schweizerinnen und Schweizer geschrieben.

      Nach langen “Kämpfen” gelang es, auch die Weiblichen Bewohner des Landes unter dieses Recht zu stellen, dass sie die Gleichen Rechte haben wie die Männer. Nur, das ist noch nicht umgesetzt, ganz, wissen wir alle.
      Wir wissen auch, dass in Konservativen Christlichen und ebenso Jüdischen wie auch Muslimischen Glaubenskreisen diese Gleichberechtigung anders aussieht, bis gar Inexistent ist.
      Wenn also eine Religionsausübung oder eine Andere Kultur die Frau als 2 Rangig ansieht, ist dies ein Grund, so gar DER Grund, so jemandem die Einbürgerung zu verweigern.

      Wenn aus solchen Anschauungen Gefahren ausgehen, oder eben Frauen darunter leiden, diskriminiert man so jemanden nicht, sondern man Schützt hier in der Schweiz lebende und wohnende Menschen vor solchen “”(Irren Fanatikern, Macho darf man sie nicht nennen)”” die nicht im 21 Jahrhundert angekommen sind.

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  • Juni 6, 2017

    Das bedenklichste ist diese “Kuscheljustiz”.

    So hat das Bundesverwaltungsgeri​​​​cht im Jahr 2009 tatsächlich wie folgt entschieden:

    “Es ist nicht erforderlich, dass Bewerber für den Schweizer Pass einen gültigen Aufenthaltstitel besitzen”.

    Dies ist formaljuristisch ein völliger Unsinn, denn für einen offiziellen Aufenthaltstitel muss einer straffrei, also sauber sein. In diesem Fall geht es um einen “Papierlosen” resp. um eine im Asylverfahren abgewiesene Person, die den Asylstatus schon einmal zu erschleichen versuchte. Ein Aufenthaltsstatus ist doch absolute Voraussetzung, ebenso ein sauberer Strafregisterauszug, ein Wohnsitz, guter Leumund, und einen sauberen Verdienst, sicher auch keine Sozialhilfe gehören zwangsläufig ebenso dazu um in den Besitz eines Schweizer Passes zu kommen. Dies ist für mich also nichts anderes als wieder ein so parteipolitisch sozial/grünes Gefälligkeits-Urteil zu Gunsten eigensüchtiger Profiteuren der Asylindustrie.

    Das Geld zieht nur den Eigennutz an und
    verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

    © Albert Einstein
    (1879 – 1955), theor. Physiker, geb. in Deutschland, 1896-1901 staatenlos, ab 1901 Schweizer Bürger, ab 1940 auch Bürger der USA. Forschungen zu Materie, Raum, Zeit und Gravitation; Hauptwerk ist die 1915 publizierte Allgemeine Relativitätstheorie. Nobelpreis für Physik 1921

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    • Juli 19, 2021

      Einstein, Herr Hottinger, hatte, sowohl hinsichtlich Materie und Raum, wie auch betreffend Zeit und Gravitation, theoretisch relativ wenig Ahnung von Geld…

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    • Juli 19, 2021

      Keinesfalls Herr Knall,

      was glauben Sie denn, der musste auch einkaufen gehen.

      Gruss

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    • Juli 19, 2021

      Oh, Herr Knall fühlt sich befähigt zu beurteilen ob Albert Einstein eine Ahnung hatte von Materie, Raum, Zeit und Gravitation…..?!


      Das sagt sehr viel über den Schreiber der Zeilen aus!

      Vielen Dank

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    • Juli 19, 2021

      Leute die wissenschaftliche Aussagen von anderen Kommentatoren kritisieren wollen, sollten präziser sein, Herr Wolf.

      So bezieht sich mein obiges akademisches Exposé vorbehältlich auf die eher unwissenschaftliche Frustäusserung zum Thema Geld, welche Herr Hottinger dem theoretischen Physiker Einstein in Zitatform zugeschrieben hat.

      So wie Einstein die Gravitation von Geld in Zeit und Raum beschreibt ist es nicht, wollte ich sagen.

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  • Juni 9, 2017

    Bei verweigerten Einbürgerungen entsteht schon fast routinemässig eine aufkreischende Welle von Ausländerhass- oder Diskriminierungs-Tots​chlagbehaupterei. Dabei ist es völlig egal, warum jemand abgelehnt wurde. Es gibt aus dieser Ideologie-Sicht gar keine wirklichen Gründe für eine Nicht-Einbürgerung.
    Das ist völlig fehl am Platz und zeigt nur auf, wie wenig vom eigentlichen Sinn der Einbürgerung in der Schweiz begriffen worden ist.

    In unserem Land geht es bei der Einbürgerung nicht nur um eine beliebige Staatszugehörigkeit. Es geht darum, selbst die Verantwortung für dieses Land zu übernehmen. In absolut erster Linie die Mitverantwortung dafür, dass die Schweiz frei, unabhängig, souverän und Bürgerbestimmt bleibt.

    Einerseits muss also jeder Einzubürgernde diese Verantwortung mittragen wollen, aber genauso entscheidend ist es, ob ihm die Schweizer es auch zutrauen sie zu übernehmen.

    Die Judikative unter Führung einiger Richter am Bundesgericht nahm im Jahr 2003 die Gelegenheit wahr und entschied handstreichartig die Einbürgerung zum Verwaltungsakt mit Instanzenweg und Rechtsanspruch. Damit entriss sie den Bürgern das Recht, frei über die Aufnahme künftiger Mit-Staatsträger entscheiden zu können.

    Die Gelegenheit kam, weil im Jahr 2000 sechs Einbürgerungsgesuche von Einwanderern aus dem Balkanraum an der Urne abgelehnt worden sind. Es würde damit eine ganze Region (6-7 Länder) diskriminiert, während mehrere Einbürgerungsgesuche aus Italien (1 Land) angenommen worden seien, so die Kläger. Und die Richter.

    Die zum Entscheid aufgerufenen Bürger haben darüber entschieden, welche Kandidaten künftig die vollen politischen Bürgerrechte erhalten und danach gleichberechtigt alle kommenden Entscheide mitbestimmen sollen.

    Damals, das muss man wissen, wenn man seriös darüber diskutieren will, stand die Welt und auch die Schweiz unter dem Eindruck der bisher für unmöglich gehaltenen Kriege in Europa. Die gesamten 1990er Jahre waren von den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien gezeichnet:

    • Serben belagerten 4 Jahre lang Bosnier in Sarajevo auf grausame Weise.

    • Die Kroaten unter Franjo Tudjman wollte die Serben in Kroatien von einem staatstragenden Volk zu einer Minderheit mit Minderheitenrechten degradieren.

    • Karadzic, Führer der bosnischen Serben, befehligte Massaker wie in Srebrenica 1995 gegen bosnische Bosnier.

    • Ab 1995 war es der erste Krieg in Europa mit Beteiligung der NATO (und Deutschlands!) nach dem zweiten Weltkrieg.

    • Die Schweizerin Carla Del Ponte, Chef-Staatsanwältin des ICTY wirft den Kosovo-Albanischen UÇK-Einheiten vor, Zivilisten verfolgt, misshandelt, vergewaltigt, gefoltert und ermordet zu haben.

    • In einer zweijährigen Untersuchung des Europarats unter Leitung des Schweizer Europaratsabgeordnete​n Dick Marty werden Hashim Thaçi (immer noch an der Macht!) und weiteren früheren Führern der kosovarischen Befreiungsarmee UÇK Verwicklungen in illegalen Organhandel im Kosovo und in Albanien und Beteiligung an Auftragsmorden und anderen Verbrechen vorgeworfen.

    • Im Einzelnen handelte es sich um den 10-Tage-Krieg in Slowenien (1991), den Kroatienkrieg (1991–1995), den Bosnienkrieg (1992–1995), den kroatisch-bosniakisch​en Krieg im Rahmen des Bosnienkriegs, den Kosovokrieg (1999) und den Albanischen Aufstand in Mazedonien (2001).

    • Zudem waren die Zeitungen voll mit Meldungen von schockierenden Übergriffen und Verbrechen durch Einwanderer aus Ex-Jugoslawien. Viele hatten bereits selber schlechte Erfahrungen mit der Gewaltbereitschaft dieser Migrantengruppe gemacht. Gerade in Hot-Spots wie Emmen oder gewissen Zürcher Agglos usw.

    War der Einbürgerungsentschei​d also Rassismus? War das Willkür? Oder war es vielmehr berechtigter Selbstschutz und ein vernünftiger, pragmatischer Entscheid, die Gesuche von Migranten aus Ländern mit entsprechend zeitnahem Geschichtshintergrund​ abzulehnen?

    Für die Judikative und die ganze Bande von Staatsanbetern war die Gelegenheit jedenfalls willkommen und führte, wie zu sehen, erfolgreich zu einem weiteren wichtigen Grundstein, der aus dem Herzen der Willensnation Schweiz herausgerissen und achtlos weggeworfen werden konnte.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr gut gebrüllt Löwe!

      Wenn wir jedoch nach Daumen gehen, ist bei 2/3 Hopfen und Malz verloren. Schad drum! Ich mochte die Schweiz, als sie noch Schweizer Werte vertragt! Als rechtschaffen und ehrlich, noch eine Bedeutung hatte und man sich nicht wie der letzte (Gold-)Esel im Umzug fühlen musste.

      Aber wenn man 15 Jahre braucht um zu merken, das da gar kein Krieg mehr ist und daher auch keine Menschen mehr vor dem Krieg flüchten müssen….

      Übrigens, hiess es damals nicht , die gehen alle irgendwann wieder zurück, nach dem Krieg?! Und jetzt verletzen wir ihnen Menschenrechte, wenn wir sie nicht blind, taub und gedankenlos einbürgern. Was hab ich da verpasst…?! Seit wann gehört der Schweizerpass zu den menschlichen Grundrechten eines jeden Zugelaufenen Nichtsnutz?

      Mein Grossvater hatte schon recht! Glaub nicht’s was von Bern kommt und stimme immer das Gegenteil ab.

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    • Juli 19, 2021

      An alle die sich für den tatsächlichen Sachverhalt interessieren:

      In der Urnenabstimmung der Gemeinde Emmen vom 12. März 2000 gelangten 23 Einbürgerungsgesuche von insgesamt 56 Personen zur Abstimmung. Die Stimmbürger von Emmen stimmten der Einbürgerung von acht Gesuchsstellern aus Italien zu – alle anderen Einbürgerungsgesuche – überwiegend von Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien – wurden ohne Begründung abgelehnt.

      Weil sich einige der Gesuchsteller, deren Gesuche abgelehnt wurden, unfair behandelt fühlten, reichten sie erst beim Regierungsrat des Kantons Luzern Beschwerde ein und zogen diese – nach dem negativen Entscheid des RR – ans Bundesgericht weiter.

      Das Bundesgericht entschied zugunsten der Beschwerdeführer. Es sah durch den Entscheid der Gemeinde Emmen gleich zwei Grundsätze aus der Schweizerischen Bundesverfassung verletzt: Das Diskriminierungsverbo​t und das Recht auf ein faires Verfahren. Ersteres, weil abgesehen von der Herkunft der Personen keine anderen Gründe für die ablehnenden Entscheide vorgebracht werden konnten. Und Zweites, weil der Entscheid nicht wie eigentlich gefordert begründet wurde.

      Das Bundesgericht hat ausserdem wörtlich festgehalten “Nach Luzerner Recht steht den Beschwerdeführern unstreitig kein Recht auf Einbürgerung zu.” und die Gemeinde Emmen angewiesen, in einem fairen Verfahren erneut über die strittigen Einbürgerungsgesuche zu entscheiden.

      Das Bundesgericht hat damit nichts anderes getan als die Werte der Schweizerischen Bundesverfassung verteidigt und keinesfalls einen Grundstein der Willensnation “herausgerissen und achtlos weggeworfen”. Wie denn auch? Das Recht auf Diskriminierung und Willkür war nie ein Grundstein der Willensnation Schweiz – im Gegenteil.

      Wer sich für mehr Details interessiert, findet hier eine Zusammenfassung des entsprechenden Bundesgerichtsurteils​:

      http://relevancy​.bger.ch/php/clir/htt​p/index.php?highlight​_docid=atf%3A%2F%2F12​9-I-217%3Ade&lang=de&​type=show_document

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    • Juli 19, 2021

      Gut, dass Sie dies klargestellt haben, Herr Van Vaucanson.
      Die “aufkeischende Welle” kommt von Herrn Knall und Fau Stutz, die sich von Einbürgerungen offenbar bedroht fühlen.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Bundesgerichtsentsche​​id ist noch lange nicht ein “salomonisches” Urteil, wie man hier wiederum weismachen möchte.

      1. Das Bundesgerichtsurteil kassierte in vorliegenden Fall das kantonale Urteil im Kt. Luzern alleine deswegen, weil sie keinerlei Begründung für die Ablehnung einer Einbürgerung lieferten. Also ein rein formaler Fehler. Die Stimmbürger können sich wohl für oder gegen eine Einbürgerung entscheiden, das ist ihr Recht, ebenfalls vom Bundesgericht bereits so entschieden, einfach nicht ohne eine materielle Begründung dafür zu liefern. Das ist auch richtig so.

      2. Materiell sicher nicht richtig ist jedoch die Feststellung, dass unter verschiedenen Kulturen & Nationalitäten nicht diskriminiert werden dürfe. Im Klartext Italiener, Spanier, Deutsch, Kosovaren, Afghanen, Iraker usw. seien alle gleich zu stellen, zu behandeln. Das ist nach meiner Rechtsauffassung insofern falsch und weltfremd dazu, weil auch nach der Rechtsprechung Bundesgerichtsurteil nur Gleiches mit Gleichem verglichen und beurteilt werden darf. Das ist logisch und auch einsichtigs-fähig.
      D​e​m zu folge sind zu unserer abendländischen Kultur extrem oder gar gegensätzliche Kulturen nicht zu vergleichen, weil sie völlig wertfrei eben ganz unterschiedlich, vielmals sogar gegensätzlich sind. Denn z.B. Blutrache infolge einer Verletzung der sog. “Familienehre” – dem folgt automatisch dann die Selbstjustiz – Mädchen-Beschneidunge​​n i.d. Schweiz, Zwangsverheiratungen,​​ also alles tatsächlich ausgelebte Negierungen unserer Kultur- & Rechtsordnung. Das Gewaltmonopol z.B. besitzt in unserem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat ALLEINE dieser, und nicht unserer Kultur fremde “Traditionen”, welche eindeutig und klar unsere Bundesverfassung verletzen. Jedoch sticht eine Rechtsgleichbehandlun​​g, wenn Menschen aus ganz fremden Kulturen sich zwangsläufig der unseren anpassen, und nicht umgekehrt, wie dies ja vielfach auch hier schon propagandiert wurde. Unsere mitteleuropäischen Kulturen haben das Mittelalter und seine unmenschlichen Greuel eben bereits durchgelitten und daraus gelernt, sind zivilisierter geworden, was man von Afrikaner z.B. (noch) nicht behaupten kann. Diese Unterschiede verursachen dann zwangsläufig halt auch enorme Probleme, welche mindestens bis in die siebte Gereration andauern, bis sie endlich ganz niveliert sind. “Ich aber sage Euch, bis ins siebte Glied ….”, dies sagte schon Christus. War Christus etwa ein Rassist.? Bestimmt nicht, das Gegenteil war er, die reine LIEBE.

      3. Solch krasse Menschenrechts-Verlet​z​ungen wie aufgeführt die dürfen, ja die müssen wir hier nicht dulden, oder uns ihnen sogar noch anpassen, was jedoch passiert. Interessanterweise befeuert gerade der links/grüne Gender-Wahnsinn & deren Multi Kulti Phantasmen dies noch. Die Schlange beisst sich schlussendlich in den eigenen Schwanz. Deswegen halte ich eine Beurteilung, kulturfremde böse Sitten (beschneiden, töten ect.) seien hier in unserer zivilisierten Kultur GLEICH zu behandeln, für grundsätzlich falsch. Wer hören will der höre, wer verstehen will der versteht es, wer nicht, der lasse es. Mit der schmerzvollen eigenen Erfahrung kommt dann (meistens) erst die Einsicht.

      4. Die erwähnten krassen kulturell bedingten Unterschiede belegen übrigens nur all zu deutlich, dass alle welche diesen grossen kulturellen Unterschiede auch hier noch praktizieren wollen, mit absoluter Sicherheit NICHT integriert sind, sich nicht integrieren lassen wollen, somit diese auch nicht eingebürgert werden müssen. Ein recht negatives Beispiel hierin ist auch Präsident Erdogan von der Türkei, der 2015 den 4,5 Millionen Türken in Deutschland ganz öffentlich zurief: “Ihr seid Türken, vergisst dies niemals, integriert euch ja nicht.” Bedenklich, aber immerhin bleibt er bei der Wahrheit, auch wenn sie mache hier schockiert. Gut integrierte Deutsche, Italiener, Spanier und alle genug hier Intergrierten jeglicher Nation dürfen, ja müssen dann erst als den Einheimischen GLEICH gestellt auch so behandelt werden. Es liegt also IMMER in der Hand der Einbürgerungswilligen​​ selber, ob sie auf ihr ersuchen hin dann eingebürgert werden, oder nicht. Die Stimmbürger/Innen der Gemeinden sind dies zu entscheiden auch einzig bestens geeignet, denn diese leben ja mit diesen in der selben Ortschaft “eng zusammen”. Nur in der Art sind sie dann als gleichwertig zu betrachten, somit werden sie dann auch eingebürgert werden. In genau dieser REIHENFOLGE kann das Gleichheitsgebot der Verfassung gar nicht mehr verstossen werden. Wirklich einfach geschenkt wird einem rein gar nichts, es braucht immer die Anstrengung beider Seiten.
      Damit waren die Stimmbürger der Gemeinde EMMEN/LU durchaus berechtigt, Italiener, Spanier alle einzubürgern, eben weil sie sich assimiliert haben, hingegen Albaner, Mazedonier, Serben usw. hingegen nicht einzubürgern, wenn diese sich nicht assimiliert gezeigt haben. Dies ist eine reine Sachfrage und keine eines rassistischen Hintergrundes. Negative Erfahrungen sind nie rassistisch, erst was daraus gemacht wird an Negativem. Rein gar nicht hat dies also mit sogenanntem Rassismus zu tun, für den jedenfalls nicht, der seinen Verstand und Vernunft völlig wertfrei noch anzuwenden fähig ist.

      Der Dalai Lama
      https://www.mor​​genpost.de/politik/a​r​ticle207628445/Dala​i-​Lama-Fluechtlinge-​sol​lten-nur-vorueber​gehe​nd-bleiben.html

      Ch​risten in Asylheimen
      https://w​​ww.welt.de/politik/d​e​utschland/article14​69​19471/Islamisten-b​edr​ohen-Christen-in-​Flue​chtlingsheimen.h​tml

      http://www.20​min.ch​/schweiz/news/​story/1​7065081

      ht​tps://ww​w.youtube.co​m/watch?v​=e6HRi4tEsZ​M

      F​ür viele ist ihr Leben eine Los–bude
      Würde–los
      ​​Anstands–los
      Respek​t​los.

      © Marion Krick
      (*1968)

      99%​​ aller Hilfe ist würde- und respektlos.

      © Alfred Selacher
      (*1945), Schweizer Lebenskünstler

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    • Juli 19, 2021

      Zu Ihrem Punkt 1. Das Problem ist systembedingt. Wenn die Stimmbürger über eine Einbürgerung abstimmen, k ö n n e n sie ihre Entscheidung nicht begründen. Sie können nur ja oder nein stimmen und nicht sagen, warum sie das gemacht haben. Eine Behörde dagegen kann ihre Entscheidung schriftlich begründen.

      Zu Ihrem Punkt 2. Bundesverfassung Artikel 8 verlangt Rechtsgleichheit. Jeder ist vor dem Gesetz gleich, unabhängig von der Herkunft. Deshalb müssen für die Kosovaren genau dieselben Einbürgerungsbedingun​gen gelten wie für die Italiener. Das ist fair und verfassungskonform.

      Sie zeigen hier genau auf, dass Sie Diskriminierung von Ausländern aus bestimmten (muslimisch dominierten) Ländern befürworten.

      Und dass Linksgrün Steinigung und ähnlichen Schwachsinn befürworten würde, das glauben Sie nicht mal selber. Gleichen Sie Ihr Weltbild mal mit der Realität ab.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller Alias Frank Wagner

      Die Verfahrens Gesetzgebung sieht als formelle Bedingung und Voraussetzung für eine Einbürgerung vor, dass die Person assimiliert und den Schweizerischen demokratischen Gesezten, der Geschichte, der diversen Kulturen und vor allem mit der Bundesverfassung vertraut sind. Da gibt es rein gar nicht zu bemängeln, schon gar nicht zu kritisieren.

      Ich schreibe nichts gegen Muslime als solche, sondern gegen muslimische undemo kratische Fundamentalisten, die muslimisches Recht vor unserem Gesetz und der BV nur anerkennen.

      Einbür​gerung mit Begründung

      Dieses ist sowohl nötig wie leicht machbar.
      Der Gemeinde-Amman oder der Präsident fragt die Gemeindemitglieder bei einem NEIN einfach nachher, warum und mit welcher Begründung sie abgelehnt haben. Dies wird protokolliert und gut ist.

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    • Juli 19, 2021

      Verschonen Sie mich mit Ihrer Verschwörungstheorie.​ Ich bin nicht Frank Wagner.

      Integration heisst eben n i c h t Assimilation, Herr Hottinger. Sie und ich leben in einer Willensnation, die seit ihrer Gründung vier verschiedene Kulturen beherbergt. Wir sind eines der friedlichsten Länder auf der Welt. Dass Sie ausgerechnet in der Schweiz kulturelle Unterschiede zu verteufeln und so zu tun, als sei ein Zusammenleben veschiedener Kulturen nicht möglich. zeigt, dass Sie Ihr eigenes Land schlecht kennen.

      Wer in der Schweiz lebt, muss sich an die Schweizer Gesetze halten. Innerhalb dieser Gesetze darf er aber seine Religion leben, wie er will. Das gehört zu den Stärken dieses Landes. Dass der Türke gleich behandelt wird wie der Italiener, ist auch eine Stärke.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn wir von einer Willensnation sprechen, Herr Müller, dann deshalb, weil eben alle Bürger das Gleiche wollen. Nicht zuletzt wollen die Schweizer ihr Land, wie Sie richtig bemerken eines der friedlichsten Länder auf der Welt, auch als solches erhalten.

      Deshalb ist es wichtig, dass die Bürger darauf achten, nicht Migranten einzubürgern, welche etwas anderes wollen. Wie zum Beispiel die Einwanderer aus dem früheren Jugoslawien, die ja ausführlich bewiesen haben, dass sie jederzeit bereit sind innerhalb ihres eigenen Landes Bürgerkriege anzuzetteln und auf grausamste Weise durchzuführen, wenn sie entsprechende Unterschiede bei der Nachbarkultur feststellen.

      Das zynische an der ganzen Bundesgerichts-Bürger​entrechtung ist ja vor allem, dass Argumente wie das obige, auch wenn vorgebracht, nicht als Begründung akzeptiert werden. Die Liste der möglichen Begründungen für eine Ablehnung der Einbürgerung beschränkt sich auf die vorgegebenen, gesetzlichen Bedingungen. Damit ist klar: Die Bürger können bei der Einbürgerung gar nichts entscheiden. Erfüllt der Kandidat die Minimalbedingungen welche die Obrigkeit bestimmt, kann er gar nicht abgelehnt werden. Denn begründen kann man nur innerhalb der Minimalbedingungen.

      Andererseits hat der Einbürgerungswillige grundsätzlich bei jeder Ablehnung ein Rekursrecht. Jede „Begründung“ welche ausserhalb der gesetzlichen Minimalbedingungen liegt, kann angefochten werden und wird von den Gerichten als Diskriminierung oder Willkür gewertet.

      Damit ist offensichtlich: Es gibt seit diesem Bundesgerichtsentsche​id ein faktisches Recht auf Einbürgerung.
      Zwar gibt es offiziell eigentlich nur ein Verbot der Ablehnung von Einbürgerungen, aber unter dem Strich ist es genau dasselbe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall

      ganz genau so ist es, zu 100 % richtig. Sie sind ein sehr geduldiger gutmütiger Mensch, mit solchen Menschen ist es leicht ein Auskommen, eine Übereinstimmung zu finden. Wenn nicht – denn es braucht immer mindestens zwei dazu – lassen Sie dem anderen “seinen sturen Kopf” & lassen es bleiben. So halte ich es auch.
      Herr Knall Ihr Beitrag ist einer der Besten den ich über die Rechte des Schweizer Bürger hier gelesen habe. Merci.

      Herr Müller Thomas Alias Frank Wagner,

      bekränzt sich selber (dies ist aber Imperator Napoleon I vorbehalten) sogar mit dem dem Pseudonym des Bayern Spielers. Anonymes Profil ist auch ein Ausweis von wenig Selbstvertrauen in seine eigene Person, in seine eigenen Meinungen. Und was die fundamentalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Religionen betrifft, sorry da scheinen Sie leider auch noch recht ungebildet zu sein:

      https://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/juden-isa​ak-christen-jakob-mos​lems-ismael-ist-dasse​lbe/

      Jede Religion handelt vom gleichen, jedoch mit anderen Worten je nach Region und Kultur. Es geht vor allem darum in keinem Dogma verhaftet zu bleiben, weder politisch noch religiös. Privat können wir dies selber an die Hand nehmen, unseren Leitfaden für unser Leben selber bestimmen.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn wir von einer Willensnation sprechen, Herr Müller, dann deshalb, weil eben alle Bürger das Gleiche wollen.”

      Sie und ich wollen schon mal nicht dasselbe, Genau wie Albert Rösti und Christian Levrt nicht dasselbe wollen, obwohl beide gebürtige Schweizer sind.

      Die Schweiz ist eben k e i n e Monokultur, wo alle dieselbe Meinung haben müssen. Der Rechtstaat Schweiz ist seit seiner Gründung mehrsprachig und multikulturell. Mit der Gründung meine ich den Bundesstaat von 1848, nicht das Rütli im Mittelalter.

      “Die Liste der möglichen Begründungen für eine Ablehnung der Einbürgerung beschränkt sich auf die vorgegebenen, gesetzlichen Bedingungen.”

      Ja, das ist auch gut so. “Ich will keine Jugos einbürgern” ist nun mal keine zugelassene Begründung. Es ist schon interessant, dass Sie Ausländer bei der kleinsten Gesetzesübertretung ausschaffen wollen, aber den Schweizern soll es erlaubt sein, willkürlich gegen Gesetze zu verstossen und Menschen selbst dann die Einbürgerung zu verweigern, wenn sie alle geforderten Bedingungen erfüllen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben schon Recht, Herr Wolf, es wollen tatsächlich eben nicht alle das Gleiche.

      Die einen wollen die Schweiz als Nation freier Bürger erhalten und weiterentwickeln, die anderen wollen die Schweiz abschaffen und in internationale Konstrukte einbinden um sie aufzulösen.

      Aber diese zweite Gruppe, die die das wollen was Sie oder Christian Levrat vertreten, die wollen gar keine Willensnation Schweiz, die wollen höchstens eine Fremdwillens-Verwaltu​ngseinheit mit Schweizer Amtsstempel.

      Dass das auch gebürtige Schweizer wollen, ist ja das traurige…

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    • Juli 19, 2021

      Wer eine andere Meinung hat als Herr Knall, ist also gegen die Schweiz. Diese Einstellung ist totalitär. Schauen Sie mal in die Tèrkei. Der Erdogan erklärrt jeden zum Landesverräter und Terroristen, der eine andere Meinung hat als er. Und wirft hunterte Menschen deswegen ins Gefängnis. Dahin führt diese Ihre Vorstellung, dass Menschen mit einer anderen Meinung als Sie Landesverräter sind.

      Auch wer nicht rechtskonservativ ist, will das Beste für die Schweiz. Nur haben diese Leute halt eine andere Vorstellung davon, was das Beste ist.

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, Herr Müller, es geht weniger darum, ob jemand eine andere Meinung hat als ich, sondern vielmehr darum, was denn diese Meinung beinhaltet.

      Wenn halt diese „andere Meinung“ darin besteht, die Schweiz als direktdemokratisches,​ unabhängiges und souveränes Land abzuschaffen und sie in einen Vasallenstaat der EU oder anderer grosskopferter und totalitärer Machtstrukturen zu überführen, kann mich der vorgehaltene Slogan von „sie wollen doch nur das Beste für die Schweiz“ tatsächlich schwerlich überzeugen.

      Im Bestreben die Selbstbestimmung und die Freiheit der eigenen Landesbürger einzuschränken, erweist sich Ihre „Meinung“ viel eher deckungsgleich mit jener Erdogans, als die meine. Wenn das Ihre Vorstellung davon ist, was „das Beste für die Schweiz“ ist, dann habe ich fürwahr keine besonders hohe Achtung davor.

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    • Juli 19, 2021

      Sie werfen mir vor, ich würde die Selbstbestimmung der Schweiz einschränken. Begründen Sie das.

      Zum Thema EU: Im Westen sind die USA, im Osten China. Was für ein Europa wollen Sie? Eines, das aus 35 kleinen und mittleren Staaten besteht, die alle Spielball von Washington und Peking sind? Oder ein starkes, vereintes Europa als dritten Machtblock? Aus dieser Vogelperspektive ist ein vereintes Europa plötzlich sehr vernünftig. Auch aus der Froschperspektive kann eine Schweiz in der EU vernünftig sein. Wenn Sie die Souveränitätsfrage realistisch stellen:

      https://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/der-eu-beitret​en-heisst-souveraenit​aet-gewinnen/

      Die EU ist nicht das personifizierte Böse. SIe ist eine Organisation mit Stärken und Schwächen. Man kann die Stärken oder die Schwächen mehr gewichten. Und darüber diskutieren, warum man dies so tut. Die Landesverräter-Vorwüf​e überlassen Sie bitte den Diktatoren.

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt verlegen Sie sich vollends aufs Schlagwortaneinanderr​eihen, Herr Müller. Das Problem ist, dass die Schlagwörter allesamt hohl und inhaltsleer sind und nur für völlig unbedarfte überzeugend.

      Wer die Welt in Machtblöcke aufgeteilt sieht, für die freie Staaten „Spielball“ sind, hat ein ziemlich beschränktes Sichtfeld. Und ganz eng wird dieses wenn man dabei ganze Kontinente und Riesengebiete der Erde (Australien, Südamerika, Indien oder Russland usw) in seinem Denken gar nicht mehr wahrnimmt.

      Und dieser unsägliche Artikel vom Obersozialisten und Kommunismusverherrlic​her Fehr ist eine tatsächlich ernstgemeinte Variante von Orwells „Freiheit ist Sklaverei“ vice versa.

      Was Sie hier als „Lösungsvorschlag“ vertreten ist das Gegenteil einer freien, bürgerbestimmten, unabhängigen und neutralen Schweiz. Und das Gegenteil ist: Keine Schweiz! Denn diese besteht nur darum, weil die Schweizer ihren Willen zu einer solchen Nation immer bekräftigt, gelebt und verteidigt haben.

      Sollten die Bürger diesen Willen nicht mehr aufbringen, zerfällt die Schweiz augenblicklich und löst sich wie Zucker in Sprach- und Kultur- und Verwaltungsräumen der Nachbarländer auf.

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    • Juli 19, 2021

      “Obersozialisten und Kommunismusverherrlic​​her”

      Wer reiht jetzt Schlagworte aneinander?

      Ich habe übrigens nie geschrieben, dass ich einen EU-Beitritt befürworte. Ich bin nur offen für die Argumente beider Seiten. Ich würde eine sachliche Pro- und Kontradiskussion zu allen europapolitischen Optionen begrüssen. Nötig wäre es. Die Bilateralen stecken in der Sackgasse, Abkapselung ist keine Lösung, EU-Beitritt will aber auch kaum jemand. Leider gibt es in der öffentlichen Diskussion nur die Wunschträume der SVP auf der einen und die Verteidiger der Bilateralen auf der anderen Seite. Über eine Alternative, falls die Bilateralen dahinfallen, traut sich aus Angst vor der SVP kaum jemand zu reden.

      Aber ursprünglich ging es hier ja nicht um den EU-Beitritt, sondern darum, dass Sie Menschen aus bestimmten Ländern willkürlich die Einbürgerung verwehren wollten. Und dass Sie behaupteten, in der multikulturellen Schwez gebe es eine Monokultur.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber ursprünglich ging es hier ja nicht um den EU-Beitritt, sondern darum, dass Sie Menschen aus bestimmten Ländern willkürlich die Einbürgerung verwehren wollten. “

      Eben nicht willkürlich! Hat er doch ausgiebig begründet! Nur müsste man, die Fakten halt einfach endlich mal anerkennen und nicht ständig unter den Teppich wischen und uns dafür noch an den Pranger stellen, Herr Müller.

      Ex Jugoslavien, ein Paradadebeispiel wie “Multikulti” nicht funktionert, sobald los gelassen… Viele sind zu uns gekommen, sind längst eingebürgerte Schweizer, auf der Heckscheibe ihres Sackgeldverdunsters, oder der Schweizer Militäruniform, klebt aber ein Doppeladler. Noch schlimmer, auf der Heckscheibe ihrer Kinder, die hier mit uns aufgewachsen sind, klebt der Doppeladler. Und auf der Tanzfläche im Schippi Club, wo der Rest schon gar nicht rein kommt. Die haben die Mindestbedingungen zur Einbürgerung zwar erfüllt, das ist aber auch grad auch schon alles!

      Wer genau die ständig verurteilt und angreift, die genau damit eben nicht einverstanden sind, muss mir nicht erzählen er wolle nur das Beste für unser Land.

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    • Juli 19, 2021

      Doppelbürger tragen das Wappen ihres Herkunftslandes, was für ein Verbrechen! Was für ein Problem! Sie machen sich lächerlich.

      Die Schweiz ist das beste Beispiel, dass “Multikulti” funktioniert! Zu den vier Landessprachen gehören auch vier Kulturen. Wir waren nie eine Monokultur.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde das nicht lächerlich, Herr Müller. Und schon gar kein Beispiel für funktionierendes Multikulti.

      Diese Doppelbürger verherrlichen das Hoheitszeichen des Landes welches sie verlassen und von welchem sie sich doch abgekehrt haben, weil es scheint’s dort die totale Scheisse war.
      Und das in jenem Land, welches denselben Doppelbürgern Sicherheit vor dem Land, dass sie aus Scheisse-Gründen verlassen haben garantiert und unter dessen Hoheitszeichen sie mit allen Rechten und Pflichten aufgenommen wurden.

      Vor langer Zeit kursierte ein blöder Töffli-Rocker-Witz, der mir immer wieder in den Sinn kommt, wenn ich solche Kommentare lese: „Frech ist, wer im Coop auf das Rollband bei der Kasse scheisst und dann nachfragt, ob es Märkli gebe…

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    • Juli 19, 2021

      Das ist es, was ich auch nicht verstehe! Dieser Stolz auf eine voll Scheisse-Nation der man den Rücken gekehrt hat. Und unsere Müller’s die damit kein Problem haben, aber wehe unsere Kinder, tragen ein Schweizer Nazishirt während der EM im eigenen Land. Dann muss man die Shippis vor soviel Nationalstolz schützen! Dabei könnten sie ja mitmachen, leben ja hier und es sind ja ihre Landsleute die hier Fussball spielen gelernt und Karriere gemacht haben. Funktionierendes Multikulti sieht für mich def. anders aus!
      (Braucht keine Fahnen)

      Aber im nächsten Urlaub, häng ich auch als erstes mal die Schweizer Fahne an den Balkon, damit in meinem Gastland auch ja jeder weiss mit wem er es da zu tun hat. Offenbar gehört sich das ja so, wenn man ins Ausland reist….

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  • Juni 12, 2017

    Herr Hans Knall

    Ich lese ihre sehr sachlichen Antworten & Beiträge immer sehr gerne & mit Interesse. Sie getrauen sich noch – frei von der Leber weg – zu anderen entgegengesetzten Standpunkten “messerscharf” – aber mit dem nötigen Respekt vor dem Andersdenkenden – sich auch noch frei zu äussern.

    So sollten es ALLE bei Vimentis halten, ja so sollte es sein, mehr Respekt vor Andersdenkenden.

    Und noch was, ihre neue Foto finde ich grossartig und sehr aussagekräftig, denn erstens zeugt ihre Bräune vom naturverbundenen Naturmenschen, der noch beide Beine auf dem Boden stehen hat. Fast noch wichtiger ist für mich aber das sehr grosse Herz im Hintergrund, was treffend ihr wirklich grosses Herz für all jene Inländer symbolisiert, die schon zu lange gegenüber “Zugereisten” auf der Asylschiene krass diskri miniert werden.

    Der Verstand muß durch ein gutes Herz ausgewogen werden.

    © Dalai Lama
    (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso,
    14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter,
    wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

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    • Juli 19, 2021

      “grosses Herz für all jene Inländer symbolisiert, die schon zu lange gegenüber “Zugereisten” auf der Asylschiene krass diskri miniert werden.”

      Diskrimin​ierung der Inländer? Wo am meisten? Muss man für die Zugereisten kein Herz haben? Und warum schreibnen Sie Zugereiste in Gänsefüsschen?

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    • Juli 19, 2021

      Oh, vielen Dank Herr Hottinger, für die anerkennenden Worte.

      Das grosse Herz steht (zusammen mit einem noch grösseren Holzkreuz übrigens) an der äussersten Ostküste Brasiliens. Da soll es gemäss Luftwissenschaftlern,​ ausser in der Antarktis, die sauberste Atemluft der Welt geben.

      Symbolisch haben Sie schon recht. Gerade meine vielen ausgedehnten Reisen haben mir die Augen dafür geöffnet, wie unterschiedlich die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen in allen Regionen der Welt doch sind. Und es hat mich auch gelernt, dass diese Bedürfnisse und Wünsche niemals von einem anderen Land erfüllt werden können. Denn sie haben sehr viel mit der eigenen Verwurzelung zu tun, ob man nun aus Rio oder Bützberg stammt.

      Und sowohl die Bützberger wie auch die „Cariocas“ können immer am besten beurteilen, was für sie selber gelten soll. Ich bin also in jedem Land für die Inländer. Nicht nur bei uns.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Ich habe es gespürt dass Sie ihre Wurzeln sehr schätzen, das ist schön, gut und auch richtig. Jeder Mensch hat seine Wurzeln, zu den sollte man auch stehen.

      Danke für Ihre Zeilen, hat mich sehr beeindruckt.

      Gruss​

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  • Juni 17, 2017

    Hallo Herr Hottinger

    Der einzige Beleg Ihrer Brandrede hier ist aus der Weltwoche (per se aus meiner Sicht eine zweifelhafte Quelle, wie sich das schon mehrfach erwiesen hat) und zudem nur für Abonnenten verfügbar. Somit kann jedes einzelne Argument Ihres Blogbeitrages nicht überprüft werden womit sie potentiell falsch sind.
    In den Diskussionsregeln [1] steht unter Artikel 2 “Alle Beiträge, Angaben und Zitate müssen wahrheitsgemäss sein”, was aber nicht jeder überprüfen kann. Zudem steht in Artikel 1 “Beiträge, welche beleidigende … Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt”. In diesem Artikel schiessen Sie direkt gegen Personen in einer Weise die durchaus als beleidigend aufgefasst werden können (z.B. “…Verständlich unter berücksichtigung der Tatsache, dass man die “Sozialpösteli” der eigenen Klientel noch weiter ausbauen konnte…”)

    Wenn ich nun die selbe freihändige Auslegung dieser Regel anwende wie Sie in einem anderen Artikel [2], dann müsste ich Ihren Blogartikel bei Vimentis verpfeifen, damit er gelöscht wird.

    Also bitte nehmen Sie sich selber an der Nase bevor Sie als Sheriff dieses Forums auftreten wollen!

    Vielen Dank!

    [1] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/regeln/
    ​[2] https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/wie-war-das-eigentli​ch-mit-dem-wahlbetrug​/?

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  • Juni 17, 2017

    Hallo Herr Hottinger

    Sie regen sich also darüber auf, dass geltendes Recht angewendet wird?
    Sie regen sich auf, dass potentiell Betroffene von einer Gesetzesänderung aktiv informiert werden sollen?
    Sie regen sich darüber auf, dass Personen, welche die Kriterien einer Einbürgerung erfüllen, eingebürgert werden? Damit ist auch explizit die Anforderungen des Bundes gemeint, welche heisst: “Bedingung für die Einbürgerung ist, dass ich in der Schweiz sozial und kulturell integriert bin, die schweizerische Rechtsordnung beachte und die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährde.” [1] Und konkret geht es bei der Weltwoche-Brandrede um den Kanton Zürich, der schon jetzt nicht das Bürgerrecht verschenkt [2]. Diese Personen können also Deutsch lesen und sprechen, sind integriert, können sich selber wirtschaftlich erhalten, hatten in den letzten 5 Jahren keine Betreibungen, Steuerschulden etc. und sind nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

    Dann kann ich aus solchen Worten leider nur eines lesen: Sie lehnen unseren heutigen Rechtsstaat ab und somit auch unsere Verfassung und die darauf aufbauenden Gesetze.

    Sie diffamieren pauschal alle Personen, die in den letzten Jahren Schweizer geworden sind obwohl diese offensichtlich alle Voraussetzungen der entsprechenden Gesetze erfüllt haben und Sie nicht einen konkreten Fall im Detail kennen. Geschweige denn, dass Sie einen Missbrauch dieser Gesetze kennen.

    Somit kann ich als einzigen Fehler herauslesen, dass all diese Personen keine Schweizer sind. Aber genau das wollen diese mit der Einbürgerung ja ändern.

    [1] https://www.sem.admin​.ch/content/sem/de/ho​me/themen/buergerrech​t/faq.0002.html#a_000​2
    [2] http://www.gaz.zh.ch/​internet/justiz_inner​es/gaz/de/einbuergeru​ngen/ord_einbuergerun​g/voraussetzungen.htm​l

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  • Juni 20, 2017

    “Somit kann ich als einzigen Fehler herauslesen, dass all diese Personen keine Schweizer sind. Aber genau das wollen diese mit der Einbürgerung ja ändern.”

    Wäre dem tatsächlich so, müsste man diese Einbürgerungswilligen​, wohl kaum noch explizit darauf aufmerksam machen…., oder Herr Wolf?!
    Und genau daran, störe ich mich auch! Es ist doch NICHT die Aufgabe von Frau Fehr oder Frau Mauch neue Staatsbürger (Wähler) anzuwerben, wirklich nicht! Und es sei erlaubt, die Motivation der beiden Damen dazu, zu hinterfragen! Reine Nächstenliebe? Kaufe ich beiden nicht ab!

    Und nicht nur Herr Hottinger, stört sich an dieser doch sehr einseitigen Offenheit! Denn was nicht erwünscht ist und was alles schief läuft, darüber wird vor allem geschwiegen und wenn nicht, ist es halt ein bedauerlicher “Einzelfall”! Aber es fängt doch schon bei den geschönten Zahlen an, die man uns unterjubbelt (ohne rot zu werden)!

    Man kann nun mal keine Gesellschaft zur Toleranz und Offenheit zwingen, schon gar nicht mit offensichtlicher Täuschung, Herr Wolf. (sehr gut zu beobachten in Ost-D) Umso wichtiger wäre es doch, ehrlich und mit offenen Karten zu spielen! Aber etwas Volksscheueres und vor allem Kritik-scheueres, als Frau BR Somaruga kenne ich persönlich nicht! Und das kann nicht nur an der, für mache, verfehlten Wortwahl eines Nationalrats liegen…. Die Fragen waren allesamt berechtigt, genauso wie die Kritik!!! Aber dem stellt man sich nicht. Wir haben aber alle eine Recht darauf! So lässt einem das nun mal viel Spielraum für Interpretationen….!​

    Nicht wenige, haben das Gefühl nur noch belogen und hintergangen zu werden! (ein Gefühl das uns garantiert nicht täuscht)

    Aber offenbar will man das genau so und nicht anders! Sollte sich dann aber auch nicht wundern, wenn der Schuss halt irgendwann komplett nach hinten los geht…

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    • Juli 19, 2021

      Die Zweitwohungsbesitzer wurden auch im Vorfeld auf die Gesetzesänderung aufmerksam gemacht. Daran hat sich niemand gestört. Nur wenn man Ausländer über Ihre rechtlichen Möglichkeiten informiert, stören Sie und Ihre Gesinnungsgenossen sich daran.

      “Man kann nun mal keine Gesellschaft zur Toleranz und Offenheit zwingen, schon gar nicht mit offensichtlicher Täuschung”

      Es ist Ihr Recht, verschlossen und intolerant zu bleiben, Frau Stutz. Menschen auf ihre (noch!) vorhandenen Rechte aufmerksam zu machen, ist reine Information und das Gegenteil von Täuschung. Lügen und Täuschungen kenne ich in erster Linie von der SVP, der Sie nahe zu stehen scheinen und bei der Sie die Lügen anscheinend nicht stören. Neuestes Beispiel waren die Behauptungen zur Energiestrategie von wegen kalt duschen und Bananenverbot.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, hier geht’s doch grad weder um Zweitwohnungen, noch um die SVP oder um meine pers. Rechte… Bei Ihrem SVP Problem, kann ich Ihnen sowieso nicht weiter helfen. Also lassen Sie es doch einfach, genauso wie Ihre wilden Spekulationen und die ständigen Unterstellungen! Oder kennen wir uns, Herr Müller?! Also…

      Vielleicht​ können Sie sich so ja einreden, dass Sie uns irgendwie grausam überlegen sind, mit Ihrer komischen Einstellung. Keine Ahnung, mag ja sein… Interessiert mich offen gestanden aber absolut nicht! Aber ich lass Sie ihnen… ohne Sie ständig dafür anzugreifen… So von wegen Toleranz, Herr Müller… Weiss echt nicht, wieso genau Sie meinen, da Ihr Maul so weit aufreissen zu müssen….

      Und über die Explosion der Energiekosten, können wir uns ja in fünf Jahren mal unterhalten. Oder wollen Sie jetzt und hier, eine Wette abschliessen?!

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    • Juli 19, 2021

      Ausländer, die heute die Einbürgerungsbedingun​gen erfüllen, wurden über ihre Möglichkeiten informiert. Das ist die Faktenlage. Sie, Frau Stutz, faseln etwas von Täuschung, was Sie nicht belegen. Tatsächliche Täuschung stört Sie dagegen nicht, wenn Ihnen der Urheber dieser Täuschung sympathisch ist.

      Bin mal gespannt, ob Sie diesmal auf meine Argumente eingehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, welche Argumente denn?????!!!!!!!

      “Ausländer, die heute die Einbürgerungsbedingun​​gen erfüllen, wurden über ihre Möglichkeiten informiert. Das ist die Faktenlage.”

      Fakt ist, dass diese Leute mit einem Asylantrag ins Land gekommen sind, der ABGEWIESEN wurde, Herr Müller. Ohne diese versuchte Täuschung, wären sie gar nicht im Land!
      Fakt ist auch, dass es NICHT DIE AUFGABE von Fehr und Mauch ist, sich um solches zu kümmern. Dafür haben wir genug Anlauf- und Beratungstellen, wo sich jeder informieren, wenn er Interesse hat.
      Nochmals, der Richter macht Sie auch nicht darauf aufmerksam, dass die Straftat für die Sie vor Gericht stehen, längst verjährt ist. Weil das NICHT SEIN JOB ist. Er ist Richter und nicht ihr Anwalt. Das ist sicher nicht grausam sympathisch, aber für’s Sympathipunkte sammeln, wird er ja auch nicht bezahlt.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie Ihren Quatsch wiederholen, dann widerlege ich ihn halt nochmal.

      “Nochmals, der Richter macht Sie auch nicht darauf aufmerksam, dass die Straftat für die Sie vor Gericht stehen, längst verjährt ist. Weil das NICHT SEIN JOB ist.”

      Der Job des Richters ist es, das Recht anzuwenden. Und wenn das Recht eine Verjährung vorsieht, dann hält sich der Richter daran. Wenn S i e wegen etwas vor Gericht stehen, das schon lange verjährt ist, dann werden Sie auch nicht verurteilt.

      Genau wie die Zweitwohnungsbesitzer​ über Gesetzesänderungen informiert wurden, die sie betrafen, ,wurden jetzt potenzielle Einbürgerungskandidat​en über Gesetzesänderungen informiert, die sie betrafen.

      Sie, Frau Stutz, stören sich einfach daran, dass auch Ausländer R e c h t e haben. Sie stehen mit dem Rechtstaat generell auf Kriegsfuss, wie Sie mit Ihren komischen Ansichten über Richter hier und an anderen Orten gezeigt haben.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn S i e wegen etwas vor Gericht stehen, das schon lange verjährt ist, dann werden Sie auch nicht verurteilt. “

      Von Gerichtspraxis, haben Sie schon mal keinen blassen Dunst, Herr Müller. Und was Sie sich da sonst noch so zusammen fantasieren, hat mit mir nichts zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller,
      Ihnen ist schon klar, dass nach einer Abstimmung sich noch gar nicht ge- verändert hat. Noch , Betonung noch läuft alles, die Folgen kommen erst später, wenn ausser daher reden nichts verändert wurde

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  • Juni 25, 2017

    Die Zürcher SP-Justizdirektorin Jacqueline Fehr hat den Zürcher Gemeinden offiziell empfohlen, ihre ausländische Wohnbevölkerung aktiv zur Einbürgerung aufzufordern.
    An 40‘000 Einwohner mit ausländischem Pass hat allein die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch Anfang Mai einen Brief verschicken lassen, mit welchem diese „eingehend über die Möglichkeiten zur Einbürgerung“ informiert werden sollen.

    Anlass dazu sind die von den eidgenössischen Räten rechtmässig beschlossenen Änderungen im neuen Bürgerrechtsgesetz, welches ab 2018 in Kraft tritt. Dieses bestimmt unter anderem, dass nur noch Personen eingebürgert werden können, die über eine Niederlassungsbewilli​gung (C-Ausweis) verfügen, während den letzten drei Jahren keine Sozialhilfe bezogen haben oder einer verschärften Prüfung des Strafregisters genügen.

    Der Brief soll also vor allem jene Ausländer ermuntern sich noch dieses Jahr einbürgern zu lassen, welche eben keine Niederlassungsbewilli​gung für die Schweiz besitzen, welche noch bis vor kurzem Sozialhilfe bezogen haben und die noch nicht besonders gut integriert sind.

    Die Behörde (Exekutive) welche dazu da ist die Beschlüsse der Gesetzgeber (Legislative) um- und durchzusetzen, missbraucht hier jedes Gebot von Treu und Glauben. Sie handelt proaktiv entgegen der klar vorliegenden Willensbekundung ihrer vorgesetzten demokratischen Ebene. Die (zufälligerweise immer ausschliesslich linken) Exponenten (meist –Innen) fordern also Leute auf, eine Gesetzeslücke zu nutzen, die inzwischen erkannt und behoben worden ist, aber wegen der rein formellen Übergangsfrist erst ab 2018 voll angewendet werden muss.

    Bis Ende Mai sollen allein in Zürich bereits 1‘000 Einbürgerungsanträge mehr eingegangen sein als üblich.
    Und die Entscheidung über die Einbürgerung trifft dieselbe Behörde…

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind schlecht informiert, Herr Knall. Finanzielle Unabhängigkeit und ein sauberes Strafregister sind heute schon Voraussetzungen für die Einbürgerung. Das einzig neue ist die Ausweisregelung. In meinen Augen eine unnötige Schikane. Schliesslich bürgert man Menschen ein, keine Ausweise.

      Ich bin froh, dass Frau Mauch und Frau Fehr zumindest Schadensbegrenzung betreiben, indem sie die Menschen informieren.

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    • Juli 19, 2021

      PS: Wie demokratisch ist eine Demokratie, bei der über 20% der Einwohner nicht mitbestimmen können? Haben Sie sich diese Frage mal gestellt? Wie demokratisch ist es, wenn die 80% über Gesetzesverschärfunge​n abstimmen, die nur die 20% nicht Stimmberechtigten betreffen? (Ausschaffung, “Masseneinwanderung” etc.) Etwa so demokratisch wie 1959, als die Schweizer Männer entschieden, dass die Frauen nicht wählen dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Da offenbaren Sie einen weiteren „Knopf“ den sie beim Begreifen der grundlegenden Staatskunde-Definitio​nen noch zu lösen haben, Herr Müller.

      Demokratie​ bedeutet nicht, dass alle „Einwohner“, die sich im Moment einer Entscheidung in einem Land aufhalten, berechtigt sind mitzuentscheiden.
      Eine Demokratie ist eine Staatsform, die sich auf den jeweiligen Staat beschränkt. Die Entscheidungen, welche in einer Demokratie gefällt werden, gelten also nur für diesen einen Staat. Es ist somit logisch, dass die jeweiligen Bürgerrechte dem entsprechenden Staatsvolk zustehen. Also ausschliesslich den Bürgern dieses Staates.

      Und es ist auch nicht so, dass 80% Schweizer über Gesetzesverschärfunge​n abstimmen, die nur 20% nicht stimmberechtigter, ausländischer „Einwohner“ betreffen. Die demokratisch beschlossenen Schweizerischen Bestimmungen, welche den Aufenthalt von Ausländern in der Schweiz, oder auch deren Einbürgerung betreffen, gelten für sämtliche Ausländer weltweit gleichermassen, wenn sie sich in der Schweiz aufhalten.

      Auf der ganzen Welt gilt: Bürger eines Staates haben in einem anderen Land keine Mitentscheidungsrecht​e. Sie sind dort Ausländer und müssen sich ungefragt an die geltenden Staatsvorgaben halten.

      Der Vergleich mit dem Frauenstimmrecht ist in diesem Zusammenhang völlig widersinnig. Denn damals ging es um die Rechte von Schweizer Staatsbürgerinnen, nicht um Bürger fremder Staaten.

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    • Juli 19, 2021

      Wie kommen Sie denn nur darauf, diese Entscheide würden nur 20% betreffen?! Die Auswirkungen der Massenzuwanderung und die Kosten für die Unterbringung krimineller Ausländer, betrifft die gesamte Schweizer Bevölkerung. Sonst würden wir wohl kaum national darüber abstimmen…

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    • Juli 19, 2021

      Sie machen sich das etwas gar einfach, Herr Knall. Eine Demokratie schliesst nämlich nicht per Definition Ausländer vom Wahl- und Stimmrecht aus. Das beste Beispiel sind Schweizer Gemeinden wie z. B. Rehetobel (AR), wo Ausländer auf kommunaler Ebene bereits wählen und abstimmen dürfen.

      Ausländer,​ die seit langem in der Schweiz leben, arbeiten und Steuern bezahlen, tragen nämlich genau so viel zur Schweiz bei wie Schweizer auch – und in vielen Fällen wahrscheinlich mehr als mancher Auslandschweizer, der hier zwar noch wählen und abstimmen darf, aber sonst mit der Schweiz nicht mehr viel am Hut hat.

      Wenn nun solche Ausländer sogar noch einen Schritt weitergehen, sich einbürgern und damit und ihre politische Verantwortung übernehmen wollen für das Land, in dem sie leben, mit dem sie sich identifizieren können, ist das meiner Meinung nach zu begrüssen.

      Dieser “Jeder eingebürgerter Schweizer ist ein zweitklassiger Schweizer”-Einstellun​g kann ich dagegen rein gar nichts abgewinnen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Knall, gah’ts no?!

      Wenn ich bei Ihnen zu Gast bin, will ich gefälligst auch mitbestimmen, in welcher Farbe Sie ihr Wohnzimmer streichen, ansonsten fühle ich mich als Gast in Ihrem Haus, doch auch undemokratisch behandelt. Denn Ihr Haus ist jetzt auch mein Haus, Sie haben mich ja schliesslich reingelassen… Und auch wenn ich mich nicht an der Miete und der Hausarbeit beteilige….. stehen mir doch die gleichen Privilegien und Rechte zu wie Ihnen, in Ihrem Haus auf Ihrem Grund und Boden! Isch doch logisch, völlig nachvollziehbar und nicht im geringsten stossend…..!

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    • Juli 19, 2021

      Gutes Beispiel, Frau Stutz

      Nur ist es halt grad so, dass Ausländer die hier leben und arbeiten eben genauso Miete – sprich Steuern – Zahlen wie die Schweizer. Weshalb sollten sie an der Mieterversammlung also nicht mitbestimmen dürfen?

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    • Juli 19, 2021

      Der „jeder eingebürgerte Schweizer ist ein zweitklassiger Schweizer“-Einstellun​g kann auch ich rein gar nichts abgewinnen, Herr Vaucanson.

      Gerade deshalb kommt dem Einbürgerungsverfahre​n eine grosse Bedeutung zu. Und eine enorme Verantwortung ist damit verbunden.
      Die Verantwortung liegt darin, eben NUR solche Ausländer einzubürgern, die damit ihre politische Verantwortung übernehmen wollen für die Schweiz in der sie leben und mit der sie sich identifizieren können. Nur das ist zu begrüssen.

      Wenn aber das Einbürgerungsverfahre​n zum reinen staatlichen Verwaltungsakt degradiert wird, bei dem die Eignung zur Einbürgerung mittels beamtetem Abhaken einer Liste einiger Formalitäten und Minimalbedingungen festgestellt wird und bei dem gegen jede Ablehnung Einsprache erhoben werden kann, dann besteht die grosse Gefahr, einer Zweiklassenschweiz.

      Je mehr Ausländer eingebürgert werden, die nicht davor schon „Schweizer“ geworden sind, (und es sind seit dem Bundesgerichts-Bürger​knebelungsentscheid tatsächlich immer mehr) desto stärker wird sich eine Kluft zwischen echten- und „Papierlischweizern“ auftun.

      Das verheisst nichts Gutes für die „Willensnation“ Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Die Gefahr einer Zweitklassengesellsch​aft geht vor allem von Voten wie den Ihren aus, Herr Knall, die proklamieren, dass Ausländer sich nicht vor Gericht gegen verfassungswidrige und unfaire Verfahren wehren dürfen.

      Die Einbürgerungskriterie​n werden in letzter Instanz von den Gemeinden – und damit auch von den Schweizer Bürgern selbst – festgelegt. Die Integration der Ausländerinnen und Ausländern ist dabei überall eine zwingende Voraussetzung. Wenn Ausländer nun aber alle diese von den Schweizer Bürgern aufgestellten Kriterien erfüllen, wird es in der Tat schwierig, einen Ablehnungsentscheid zu begründen. Dafür sind die Kriterien ja da.

      Dort wo nun aber Schweizer Bürger ihre Kompetenzen bei Einbürgerungsentschei​den missbrauchen, entgegen der Schweizer Bundesverfassung handeln und diskriminierende oder willkürliche Entscheide treffen, dort greifen die Gerichte regelnd ein. Im Sinne des Schweizerischen Rechtsstaats.

      Und obwohl Sie eingangs Ihres letzten Kommentars, Herr Knall, der Zweiklassen-Einstellu​ng abschwören, outen Sie sich bereits im vorletzten Abschnitt bereits doch wieder als Anhänger derjenigen, wenn Sie zwischen echten und Papierlischweizern unterscheiden.

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    • Juli 19, 2021

      Selbst wenn ich Miete zahle, Herr Vaucanson, macht mich das nicht automatisch zum Miteigentümer. Ich kann zwar eine Mieterversammlung besuchen, zur Eigentümerversammlung​ geht Herr Knall aber trotzdem ohne mich.

      “Und obwohl Sie eingangs Ihres letzten Kommentars, Herr Knall, der Zweiklassen-Einstellu​​ng abschwören, outen Sie sich bereits im vorletzten Abschnitt bereits doch wieder als Anhänger derjenigen, wenn Sie zwischen echten und Papierlischweizern unterscheiden. “

      Wirklich schlimm! Grausam, dass es Herrn Knall nicht schurz pip egal ist, wieso jemand die Staatsbürgerschaft in seinem Heimatland erlangen will (wer in seinem Haus wohnt). Er wagt gar zu unterscheiden zwischen solchen die sich mit uns und unserem Land verbunden fühlen und Jenen, die nur ihren persönlichen Vorteil daraus ziehen wollen.

      Ich frag mich grad, wann es soweit gekommen ist, dass man sich dafür entschuldigen muss…?! Sich gar der Zwei-Klassen-Einstell​ung beschuldigen lassen muss….?! Seit Leute mitdiskutieren, denen alles in den Schoss gelegt wurde? Die Selbst auch nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind….?

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    • Juli 19, 2021

      Solche primitiven Unterstellungen, Herr Vaucanson, sind einfach nur dummes Zeug. Es ist mir zu blöd, um darauf zu antworten.

      Und auch dort wo Sie nicht direkt persönlich werden, wird es langsam mühsam, Sie bei jedem Kommentar auf die Fake-Infos aufmerksam zu machen, die Sie hier verbreiten.

      So ist es zum Beispiel lächerlich und gleichzeitig unwahr, zu behaupten, die Einbürgerungskriterie​n seien von den Schweizer Bürgern aufgestellt worden. Das Gegenteil ist wahr. Den Schweizer Bürgern ist von den Verwaltungsbehörden und den Gerichten eine nicht zu verändernde Kriterienliste aufoktroyiert worden. Dies mit der gleichzeitigen Verlautbarung, dass jeder ablehnende Einbürgerungsentschei​d ausserhalb dieser Liste umgehend kassiert und als ungültig annulliert würde.

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    • Juli 19, 2021

      “…desto stärker wird sich eine Kluft zwischen echten- und „Papierlischweizern“ auftun.” Das haben Sie geschrieben. Sie finden das primitiv? Ich auch.

      Können Sie Ihre ganz persönliche “Wahrheit” vom diktatorischen Vorgehen von Behörden und Gerichten, die Sie bisher so ganz ohne Belege verkünden, denn mit Fakten belegen?

      Hier nochmals – ganz speziell für Sie, Herr Knall – ein paar (überprüfbare) Fakten zum Fall Emmen:

      Die Einbürgerung an der Urne war in Emmen nach einer Initiative der Schweizer Demokraten im Juni 1999 eingeführt worden. Das gleiche Begehren war in den Luzerner Gemeinden Kriens und Horw abgelehnt worden.

      2003 kam es zum von Ihnen so oft beanstandeten Urteil des Bundesgerichts, das Urnengänge zu Einbürgerungsgesuchen​ für unzulässig da verfassungswidrig (!) bezeichnete und verpflichtete die Gemeinden dazu, staatsrechtlich konforme Prozeduren einzuführen, inklusive einem Rekursrecht.

      Nach dem Urteil hat Emmen wie auch viele andere luzernische Gemeinden eine Bürgerrechts-Kommissi​on geschaffen. Diese war in Emmen im Februar 2005 vom Volk gutgeheissen worden und auch lokale SVP-Vertreter wie Hans Schwegler oder Luzia Lüchinger erkannten Vorteile des neuen Systems.

      Die SVP-Schweiz hingegen wollte das Urteil und die Folgen des Bundesgerichtsentsche​ids nicht gutheissen und lancierte in der Folge die Volksinitiative “Für demokratische Einbürgerungen”, die den Gemeinden das Recht zurückgeben sollte, mittels Urnengänge über Einbürgerungsgesuche zu befinden. Das Schweizer Volk verwarf die Initiative im Juni 2008 mit 63,8 Prozent Nein-Stimmen allerdings deutlich und entschied damit, Einbürgerungen an der Urne definitiv nicht mehr zuzulassen.

      Ich weiss nicht, wie Sie das sehen, Herr Knall, aber für mich klingt das schon so, als hätten die Schweizer Bürger da ein Wörtchen mitzureden gehabt. Finden Sie nicht?

      Nebst diesem einen Fall gibt es übrigens auch zig andere Volksentscheide zu Einbürgerungsgesetzen​ – auf Bundesebene ebenso wie auf kantonaler oder kommunaler Ebene.

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    • Juli 19, 2021

      Primitiv, Herr Vaucanson, finde ich vor allem Ihre rattenhaften Versuche, immer das Gegenteil von dem zu interpretieren, was ich geschrieben habe.

      So warne ich ja davor, Papierlischweizer zu produzieren. Ich möchte also, dass es keine davon gibt. Und ich möchte, dass eben keine Kluft zwischen Schweizern entsteht.
      Papierlischweizer sind Eingebürgerte, die zwar die von der Behörde vorgegebenen Minimalbedingungen erfüllen, die aber unsere Willensnation nicht unterstützen, weil sie sich in persönlicher, gesellschaftlicher und verantwortlicher Hinsicht nicht zum Schweizer gewandelt haben, die nur auf Rechte pochen, aber die Pflichten ablehnen.

      Sie aber wollen hier postulieren, es sei primitiv, vor dieser kulturellen Spaltung zu warnen, die sich offensichtlich bereits seit einigen Jahren manifestiert.

      Dass​ sich eine Mehrheit der Stimmbürger gegen Urnenabstimmungen bei Einbürgerungen ausgesprochen hat, bedeutet nicht, wie Sie einmal mehr sinnverdrehend falschbehaupten, dass das Schweizervolk die von der Verwaltung und der Judikative gewaltenteilungsverle​tzend verordneten Einbürgerungskriterie​n verlangt, genehmigt oder beschlossen hätte.

      Auch hier wollen Sie per Ausweichen auf einen Nebenschauplatz, der mit dem was ich geschrieben habe nichts zu tun hat, Unwahrheiten suggerieren. Auch wenn es auf allen Ebenen Abstimmungen zum Thema Einbürgerungen gegeben hat, so ist keine einzige dabei, die beschlossen hätte, dass die Einbürgerung ein reiner Verwaltungsakt wäre.
      Denn dies würde bedeuten, dass für Neubürger die persönliche Bindung an unser Land und der persönliche Willen des Einzelnen, die Schweiz als souveränen, direktdemokratischen und unabhängigen Staat zu erhalten für die Einbürgerung nicht mehr geprüft und damit keine Rolle mehr spielen würde.

      Sollten die Schweizer dies beschliessen, so wird die Schweiz als Willensnation und bürgerbestimmter Staat unweigerlich zerfallen.

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    • Juli 19, 2021

      Nun will ich aber auch mal ein paar Fakten zu Ihren immer gleichen Behauptungen hören, Herr Knall.

      Behauptun​g 1
      Sie behaupten, es sei die Verwaltung und die Gerichte, die (widerrechtlich und unter Ausschluss des Volkes) die Einbürgerungskriterie​n vorgeben und nicht der zuständige Gesetzgeber.

      Fakten, die gegen diese Behauptung sprechen:

      Die grundlegendsten Bestimmungen über das Einbürgerungsverfahre​n finden sich bereits in der Bundesverfassung. Anpassungen an der BV unterstehen dem obligatorischen Referendum, d. h. das Volk kann sich in jedem Fall dazu äussern. Jüngstes Beispiel: Das Volk hat 2017 der erleichterten Einbürgerung von Ausländern der dritten Generation zugestimmt.

      Die auf nationaler Ebene verbindlichen Kriterien für die Einbürgerung sind im Bürgerrechtsge-setz (BüG) geregelt. Anpassungen am BüG unterstehen dem fakultativen Referendum, d. h. das Volk kann sich dazu äussern, wenn es nicht einverstanden ist. Jüngstes Beispiel: Gegen die Anpassungen des BüG (und die damit verbundenen Änderungen der Einbürgerungskriterie​n), die Anfang 2018 in Kraft treten, wurde vom Volk kein Referendum ergriffen.

      Genau gleich verhält es sich für die ergänzenden Einbürgerungskriterie​n, die die Kantone und Gemeinde selber festlegen können. Ein Beispiel: 2012 hat sich das Zürcher Stimmvolk an der Urne gegen verschärfte Einbürgerungskriterie​n im Kanton Zürich ausgesprochen.

      Kur​z: Die Einbürgerungskriterie​n definiert der Gesetzgeber, das letzte Wort hat in der Schweiz daher immer das Volk. Falls Sie dem widersprechen wollen, bitte ich Sie, mir entsprechende Beispiele und Belege zu nennen und nicht nur weiter Behauptungen aufzustellen.

      Be​hauptung 2
      Sie behaupten, das Bundesgericht habe in seinem Urteil zum Fall Emmen 2003 die Einbürge-rung neu (und widerrechtlich) zum Verwaltungsakt erklärt.

      Fakten, die gegen diese Behauptung sprechen:

      Gemäss BüG ist die Erlangung der Schweizerischen Staatsbürgerschaft bereits seit 1952 als behördliches Verfahren definiert.

      Im Urteil des Bundesgerichts von 2003 finde (zumindest ich) keine Hinweise, dass diese Defini-tion als behördliches Verfahren in Frage gestellt oder angepasst wurde. Falls doch, müssten Sie mir diese zitieren.

      Kurz: Eine Einbürgerung war niemals etwas anderes und ist nichts anders als ein Verwaltungs-akt.

      E​ine Einbürgerung ist kein Ritual, keine Gehirnwäsche, kein Gesinnungstest, niemand muss mit drei Fingern schwören oder einen Zaubertrank trinken. Jeder eingebürgerte Schweizer ist da-nach ein Schweizer. Punkt. Wie jeder gebürtige Schweizer auch, darf er seine eigene Auffas-sung darüber haben, was am besten ist für die Schweiz und muss nicht Herrn Knalls Meinung teilen. Wie jeder gebürtige Schweizer auch, muss er sich dabei aber an die rechtsstaatlichen Schranken halten.

      Wenn Sie, Herr Knall, also behaupten sie würden keinen Unterschied machen zwischen aus Ihrer Sicht «echten Schweizern» und «Papierlischweizern»,​ aber dann gleich eine Definition für «Papierlischweizer» nachliefern, dann sehe ich darin einen echten Widerspruch.

      Aber das kennen wir ja: Sie unterteilen ja auch immer wieder gerne die gebürtigen Schweizer in «echte Schweizer», die das Beste für die Schweiz wollen (sprich Ihre Meinung teilen) und «Ver-räterschweizer»,​ die die Schweiz verkaufen wollen (sprich alle Linken und sonstigen EU-Befürworter).

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    • Juli 19, 2021

      Wissen sie, Herr Herbert von Vaucanson,

      Als Bürger hat man dem Staat / Bund gegenüber Pflichten, ebenso daraus Rechte.

      Noch: wenn ich als Mann hier geboren wurde, hat das geheissen, Allgemeine Dienstpflicht fürs Land, Armee oder Zivilschutz.
      Ausserdem Feuerwehr heisst: mit meinem Recht Schweizer zu sein, waren Pflichten verbunden.
      Politisch​e Teilnahme ist zwar freiwillig, sehe ich aber auch als eine Pflicht an, dafür zu sorgen, dass es mit rechten Dingen zu und her geht.

      Zu meiner Zeit klemmten die Secondos, wollten weder hier noch im “eigenen Land” Dienst leisten.
      Erfülle ich meine Pflichten, Betrüge nicht bei den Steuern, ist der Staat / Bund mir gegenüber verpflichtet, im Notfall für mich zu sorgen, wenn alle Stricke reissen.

      Es ist überall ein geben und bekommen. So lange es diese Nationalstaaten gibt. Auch eine EU hat ein solches System, die BürgerInnen müssen der EU den Ländern gegenüber Pflichten erfüllen, das berechtigt sie dann Leistungen zu beziehen, im Notfall.

      Hartz4 ein Hohn, wie in D zu den Bürgern geschaut wird.
      Nur damit diese Politiker sich schön darstellen können, wie gut sie doch zu “Fremden sind” das eigene Volk ausnimmt und behandelt wie…(darf ich nicht schreiben),……

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    • Juli 19, 2021

      Zu 1: Minimalbedingungen für Einbürgerungen bezeichnen die Grenzen, unter denen Ausländer nicht eingebürgert werden DÜRFEN.
      Nun wird aber von Gerichten und Behörden in gewaltenteilungsverle​tzender und kompetenzanmassender Arroganz verordnet, die Minimalbedingungen so auszulegen, dass bei deren Erfüllung die Ausländer praktisch eingebürgert werden MÜSSEN.

      Zu 2: Das von Ihnen als „Beweis“ angeführte, „behördliche Verfahren“ bei der Einbürgerung kommt erst nach dem Einbürgerungsentschei​d in Gang. Es beinhaltet die administrative Auftragsausführung, die dem Bürgerentscheid folgt.
      Das behördliche Verfahren hat also mit dem Entscheid über die Einbürgerung nichts zu tun. Dieser bleibt (eigentlich) den Bürgern vorbehalten. Aber wie gesagt, hat die Judikative anmassenderweise dieses Bürgerrecht einfach abgeschafft.

      Und natürlich mache ich einen Unterschied zwischen Papierli- und echten Schweizern, Herr Vaucanson. Wenn Sie den auch schon nicht mehr nicht erkennen können, dann sind wohl weitere Erklärungen sowieso obsolet.

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    • Juli 19, 2021

      Schade Herr Knall. Ich lese nur die gleichen Behauptungen wie vorher – ohne dass Sie ein Argument nachliefern oder auf das Bundesgerichtsurteil oder die Gesetzesgrundlagen eingehen. Ich kann mich daher auch nur wiederholen bzw. mich präzisieren:

      Zu 1:
      Das Bundesgericht hat im Urteil 2003 klar festgehalten, dass die Gemeinde Emmen mit einem angepassten Verfahren NEU über die Einbürgerungsgesuche ENTSCHEIDEN muss. Es hat nicht verfügt, dass die Gesuchsteller einzubürgern seien. Im Gegenteil: Wie ich schon ein paar mal wörtlich aus dem Bundesgerichtsurteil zitiert habe, hat das Bundesgericht sogar ausdrücklich festgehalten, dass kein Recht auf Einbürgerung besteht.

      Zu 2:
      Grundfalsch. Das Bürgerrechtsgesetz regelt das gesamte Einbürgerungsverfahre​n von der Gesuchsstellung über den Entscheid bis zum Vollzug. Bitte werfen Sie doch erst einen Blick auf das BüG, bevor Sie weiterhin blind solche Behauptungen aufstellen.

      Unter Art. 15a und 15b BüG sind z. B. die folgenden Bestimmungen festgehalten:

      Art.​ 15a Verfahren im Kanton
      Das Verfahren im Kanton und in der Gemeinde wird durch das kantonale Recht geregelt.
      Das kantonale Recht kann vorsehen, dass ein Einbürgerungsgesuch den Stimmberechtigten an einer Gemeindeversammlung zum Entscheid vorgelegt wird.

      Was für ein Bürgerrecht wurde Ihrer Meinung also abgeschafft? Bitte zitieren. Alles andere kann man einfach nicht mehr ernst nehmen.

      Art. 15b Begründungspflicht
      D​ie Ablehnung eines Einbürgerungsgesuches​ ist zu begründen. Die Stimmberechtigten können ein Einbürgerungsgesuch nur ablehnen, wenn ein entsprechender Antrag gestellt und begründet wurde.

      Das heisst nichts anderes, als dass die Entscheidbehörden (also das kommunale Komitee oder die Gemeindeversammlung) Einbürgerungsgesuche weiterhin ablehnen können, sofern sie das begründen.

      Aber Sie wünschen sich ja etwas anderes: Sie möchten Sich das Recht ausbedingen, Einbürgerungsgesuche ohne Begründung resp. aufgrund Ihrer persönlichen und z. T. diskriminierenden Ansichten ablehnen zu dürfen – Kriterien hin oder her. Nur: Ein solches Recht gab es nie und gibt auch heute nicht. Ihr Wunsch steht in argem Widerspruch zur Schweizerischen Bundesverfassung.

      ​Das Einbürgerungsverfahre​n ist ein ordentliches rechtsstaatliches Verfahren und keine Walpurgisnacht wo nur aufgenommen wird, wer die Nationalhymne nach Ihrem Gusto furzen kann.

      Und wenn Sie gebürtige wie eingebürgerte Schweizer in eine höher- und eine minderwertige Kaste unterteilen wollen (wobei Sie selbstredend der hehren Kaste der echten Eidgenossen angehören), so tun Sie das halt. Ich kann – wie gesagt – dem nichts abgewinnen.

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  • Juni 27, 2017

    Herr Thomas Müller,
    “Art. 8 Rechtsgleichheit
    1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
    2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der L e b e n s f o r m, der r e l i g i ö s e n, w e l t a n s c h a u l i c h e n oder politischen Ü b e r z e u g u n g oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.”
    Sobald​ Gefahr von solchen Menschen ausgeht, heisst das nicht diskriminieren von Personen, sondern ist das Schutz für die hier lebenden.
    So wie sie den Artikel auslegen, darf man niemanden in Gewahrsam nehmen. Der Kinderschänder hat diese Weltanschauung, der Bombenwerfer eine andere, jener der an Ausserirdische Glaubt, seine,
    Das ist nicht der Sinn von Art 8. Sicher nicht!
    Und dass ein Richard Wolff im Koran verteilen in der Öffentlichkeit kein Problem sieht, Tja, passt zu dieser ganzen verworrenen Ansicht.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht sind Wolff’s Söhne ja mittlerweilen konvertiert… Er stellt sich damit gegen die Empfehlung der Sicherheitsdirektion.​ Ein nogo für das es keine Argumente gibt!

      Langsam wär’s wirklich Zeit für Wolff! Untragbar.

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    • Juli 19, 2021

      Gerade sind S i e es, Herr Nabulon, der gegen die Verfassung verstossen will. Eine Einbürgerung verweigern, weil Ihnen die Religion des Kandidaten nicht passt, ist zurecht unzulässig. Dass von a l l e n Menschen mit einer bestimmten Religion Gefahr ausgehen soll, ist ein fremdenfeindliches Märchen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz,

      Koran verteilen ist genauso wenig ein Problem wie Bibel verteilen. Das sieht Herr Wolff richtig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller, wo sie recht haben, haben sie eigentlich Recht, …

      Menschen die ernsthaft eine Religion ausüben, sind eigentlich friedlich, müssten eigentlich friedlich sein, anders Gläubige respektieren, akzeptieren…eigentl​ich…!!!

      Nur, die letzten 2000 Jahre Weltgeschichte ist bis zur Neuzeit voll davon, wie Religionen Kriege angezettelt haben. Mal waren es die Einen, dann die Anderen, welche Kriege vom Zaun reissen.
      Von den unmittelbaren Ereignissen ab den 90ger Jahren heisst es, was heisst da heisst es, es sind diese “Religionsführer” selber, die etwas vom heiligen Krieg schreien und mit Bomben schmeissen. Die sagen von sich, sie würden einem ??? fundamentalen Islam angehören.
      Was immer das genau heissen mag? Explodiert irgend wo eine Bombe, schnell bekennen sich solche Fundamentalen dazu, sie wären verantwortlich dafür.

      Wenn man diese Gefahr nicht ernst nimmt, Herr Thomas Müller, macht man sich zum Mittäter ” Unwissenheit schützt vor Strafe nicht”, …
      Abgesehen müssen auch keine Bibeln verteilt werden, sondern auch eine Christ Kirche kann sich mal richtig Reformieren, als Frau wäre ich nie bei den Katholiken dabei, auch nicht bei den fundamentalen ref Christen. Noch weniger Jüdisch, geschweige Muslimisch .

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    • Juli 19, 2021

      Was bitte sagen sie Eltern, die es gibt, diese Ereignisse gibt es, wo Jugendliche von einer Religion radikalisiert wurden? In diesen „heiligen Krieg gezogen sind“?
      Im Gegenzug haben wir auch christliche Fundamentale, welche in Sekten gewandert sind, da grausames durchmachen mussten. Was sagen sie deren Eltern?
      Wir hätten Religions und Glaubensfreiheit? Jeder dürfe das drauf machen und erzählen was er wolle? Hallo, der Staat, Wir haben immer noch dir Pflicht, darauf hinzuweisen, zumal begründet, dass Gefahren davon ausgehen.
      Ich gehöre halt nicht zu jenen, die sobald das Wort Religion und Glaube fällt, zusammenzuckt und alles durchwinkt.
      Religion ist Privat, es gibt genug Kirchen Synagogen und auch Gebetshäuser Moscheen an die sich Interessierte wenden können. Aber vermarkten wie an einer Züspa, nein, das brauchen wir nicht, das braucht eine Religion nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Die meisten Terroropfer sind ebenfalls Muslime.

      Und Sie sagen ja selber, dass es im Christentum auch schwarze Schafe gibt. Deshalb kommt niemand auf die Idee, einem Christen ein Recht zu verweigern, nur weil er Christ ist. Bei Muslimen wollen Sie dies aber machen.

      Ein Einbürgerungskandidat​ muss die gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien erfüllen: So und so viele Jahre hier, sauberes Strafregister, finanziell unabhängig, genügend Sprachkenntnis, Basiswissen über die Schweiz etc. Eine Vorschrift, welche Religion er/sie haben oder nicht haben darf, gibt es nicht. Und die soll es auch nicht geben.

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    • Juli 19, 2021

      Was heisst hier, Herr Müller, „niemand“ würde einem Christen ein Recht verweigern, nur weil er Christ ist? Das Gegenteil ist der Fall.
      Die Islamische „Religion“ verweigert den Christen (und sämtlichen Angehörigen anderer Religionen) jegliche Rechte. Sogar das Recht auf Leben! Und solange sie nicht ermordet werden, müssen Nicht-Islamgläubige Sondersteuer zahlen und haben sich gegenüber Muslimen zu unterwerfen.

      Hier als Beispiel dieser Haltung, Zitat:
      „Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?

      Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder müssen in einer erniedrigten Stellung leben. Von Dr. Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

      Frage:​ Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?

      Antwort:​ „Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:

      1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d.h. in den Ländern, die sich dort befinden zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen –, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.

      2. Die Gruppe [der Christen], die sich ausserhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:

      – die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindenden Christen

      – die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben

      – die Schutzbefohlenen

      D​er Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut an Muslime zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:

      Sie [die Nicht-Muslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben. Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.

      Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüssen [d.h., er darf nicht mit der Begrüssung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüsst wird]. Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht auf Strassen haben [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Strassen].

      Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen. Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.“
      Ende Zitat
      Quelle: http://www.islaminsti​tut.de/Anzeigen-von-F​atawa.43+M5d51f2d7f2f​.0.html

      Wer eine Ideologie toleriert, die es als Prinzip ansieht, diejenigen umzubringen welche diese Ideologie tolerieren, ist ganz einfach geistig beschränkt.

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    • Juli 19, 2021

      Mit “niemand” meinte ich “niemand in der Schweiz”

      Ihre Zitate kann ich nicht verifizieren, da der Link nicht funktioniert. Die Argumentation “wenn irgendein Land irgendwo auf der Welt intolerant ist, müssen wir auch intolerant sein” lasse ich aber auf keinen Fall gelten. Ich will in keinem Land leben, das Gesetze von Diktaturen kopiert. Ich will eine Schweiz, die besser und freiheitlicher funktioniert als all die autoritären Regime, die religiöse Minderheiten verfolgen. Ich will eine Schweiz, in der die Menschenrechte gelten und jeder nach seiner Facon glücklich werden darf, solange er damit niemandem schadet.

      Die Richtung muss heissen: mehr individuelle Freiheit und Rechtsgleichheit:

      ​-gleichen Lohn für gleiche Arbeit (seit 1981 in der Verfassung) endlich umsetzen.
      -Militär für Männer genauso freiwillig wie für Frauen
      -Homosexuelle​​ sollen heiraten und Kinder adoptieren dürfen; Heteros im Gegenzug auch in eingetragener Partnerschaft leben

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    • Juli 19, 2021

      Was heisst hier ihre Zitate sind nicht verifiziert? Lesen sie selber den Koran, man bekommt ihn ja geschenkt. Gehen sie ein wenig in Gebetshäuser und hören sie sich um, Herr Müller, anstelle nur vom hören sagen leben..

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    • Juli 19, 2021

      Ja genau Thomas Müller,
      In islamischen Staaten trifft es zu, dass Muslime auf Muslime losgehen.

      Früher gingen ja in der Schweiz ebenso Christen auf Christen los.

      Wir schreiben aber 2017 und können irgend wann mit dem Mittelalter aufhören, sonst landen wir bei Adam und Eva, oder Adam und Lilith,…

      als Agnostiker kann man nur den Kopf schütteln..

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    • Juli 19, 2021

      Je mehr man dem Staat den Auftrag erteilt, mittels Gesetz in die Privat Wirtschaft einzugreifen, eingreifen zu können, je mehr wird die Privat Wirtschaft sich dagegen Sträuben.
      Wir hatten einmal, ja so beginnen Märchen:
      Eine 5 Tage Woche an 8 Stunden Arbeit, (40) einem festen Monatslohn und 4 Wochen Ferien. Sogar den 13ten Monatslohn.
      Ich hab noch die 45Std und 3 Wochen / ev Gratti erlebt. Zynisch plus 3W Millitär.
      Dann kamen Forderungen über Forderungen, angefangen mit Umweltschutz Vorschriften für saubere Luft = Folge / Schmutzige Bertriebe wurden ausgelagert.
      Heisst:​ Sobald der Druck zu gross ist, wandern die Firmen weg, falls es sich nicht mehr rechnet.
      Heute haben wir so viel Freizeit wie noch nie, haben einen Mindestlohn, haben die Gleichheit auch im Lohn, hätten wir….
      Haben ein Lohn Niveau von ca 1990. Die Gehälter sind gesunken. Monats Löhne werden seltener, es wird wieder auf die Stunde abgerechnet. Das Personal muss kommen wann die Firma will, oder der Job ist weg. Try & Hire nach US vorbild.
      Wir haben also heute Freizeit, aber das Geld dafür, um es in der Freizeit auszugeben, fehlt. Kein Problem, überall werden ja Kredite angeboten. Mit diesen Krediten hat man die Menschen noch besser im Griff, wenn sie nicht alles verlieren wollen, was ihnen ja gar nicht gehört, das Auto das was auch immer, hat man sie „am Arsch“, sorry der Ausdruck, aber die sind folgsam wie die Lämmer….
      Irgend wann einmal merken auch sie, dass man mit allen diesen Forderungen weniger Arbeiten, mehr Lohn, mehr Freizeit, nur eines erreicht hat…die Firmen bekamen mehr Macht.
      Arbeitsmarkt funktioniert ebenso wie alles nach Angebot und Nachfrage.
      Hat es zu viele Mitbewerber für Jobs, nimmt die Firma jene, welche am Geeignetsten erscheinen, heisst Bereitschaft für extreme Leistung erbringen, flexibel, zum geeignetsten Lohn. Motzt jemand, hat ja genug Mitbewerber, kündigt man.
      Das sind die Tollen Errungenschaften der Gewerkschaften. Die sind noch stolz drauf, diese SPler…Unia und Co…

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    • Juli 19, 2021

      Zum Thema Religion schade nicht…

      OMG Herr Thomas Müller, was ist mit den “Sekten” darf man ja nicht mehr sagen, denn diese Stündeler sind ja keine Sekten, sehen es nur etwas anders, wie die normale Staatskirche.
      Da wird kein Schaden angerichtet, wenn man diese “Gläubigen” aus dem Familiären Umfeld isoliert, wenn sie Stunden da verbringen, sich nur noch dem “Herrn” widmen?

      Sie so vielem neuen verweigern, …man sollte mal eine Studie machen, wie Religion schaden kann…was es kostet,
      nebst wie verlogen alles ist

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe für Sie, Herr Müller, den Fatwa-Link noch einmal verifiziert, Sie Ungläubiger…
      https:/​/www.islaminstitut.de​/2007/fatwa-zu-der-fr​age-wie-muessen-musli​me-mit-christen-umgeh​en/

      Und auch Ihr Herausredungsversuch von wegen Sie hätten gemeint, „nur in der Schweiz würde niemand einem Christen ein Recht verweigern, nur weil er Christ ist“ ist genauso verharmlosend wie umgekehrt zu fabulieren, beim Islam handle es sich weltweit um die „Religion des Friedens“, nicht nur in der Schweiz.

      Die zitierte Fatwa gilt natürlich für alle Muslime. Auch für die in der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Hans Knall,
      Der Herr Müller liest sich für mich als ein belesener Mensch, der alles glaubt was an Halbwahrheiten beschönigt in den Medien geschrieben wird. Es wäre ja schön, und wir hätten den Frieden auf Erden, wenn der Fortschrittliche Islam über den Islam die Führung hätte.
      Es wäre ja auch schön, wenn die Fortschrittlichen Christen in Rom bestimmen würden, was Sache im Namen der Glaubens ist. Dito im Judentum.

      Das wäre schön, davor träumen alle diese Blauäugigen mit rosa Brillen. Es ist nicht so.

      Die Menschen merken erst was abgeht, wenn ein “Gottesurteil” an Ihnen ausgeführt wird, da ungläubig. Aber ich vermute mal, auch das begreifen sie nicht wirklich. Energie an solche verschwenden? Die Hoffnung stirbt zu Letzt.

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    • Juli 19, 2021

      “Die zitierte Fatwa gilt natürlich für alle Muslime. Auch für die in der Schweiz.”

      Ja ja, und was der Papst sagt, gilt für alle Katholiken. Und natürlich halten sich alle Katholiken auf der Welt wie die Schäfchen daran, ohne selber zu denken.

      Meine Güte, mit der Bibel könnten Sie ebenfalls DIskriminierung von “Heiden”, Frauen, Schwulen etc rechtfertigen und sogar zum Völkermord aufrufen. Und kommen Sie mir nicht damit, das alte Testament gelte wegen Jesus nicht mehr. Denn der gute alte Pazifist und Schreiner hat Folgendes gesagt:

      “Meint nur nicht, ich bin gekommen, das Gesetz und das, was Gott durch die Propheten gesagt hat, aufzuheben. Im Gegenteil, ich werde beides voll zur Geltung bringen und erfüllen. Denn das sage ich euch: Auch der kleinste Buchstabe im Gesetz Gottes behält seine Gültigkeit, solange die Erde besteht. Wenn jemand auch nur den geringsten Befehl Gottes für ungültig erklärt oder andere dazu verleitet, der wird in Gottes Reich keine Rolle spielen. Wer aber anderen Gottes Gebote weitersagt und sich selbst danach richtet, der wird im Reich Gottes viel bedeuten.” (Matthäus 5, 17-19)

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Thomas Müller,
      Was glauben sie waren im frühen Mittelalter die Gründe, Heiden, Hexxen usw zu verfolgen, foltern und zu töten?
      Warum wurden andersgläubige Zwangs Christianisiert? Alles im Namen des Christentums? Warum überhaupt wurde damals Jesus nicht anerkannt verfolgt und getötet?
      Warum gab es die Reformation? Glaubenskriege zwischen unterschiedlich sehenden?

      Eigentlich sollte auch heute jemand der sich gläubig und Katholik nennt, das befolgen was von Rom dem Papst vorgegeben wird.
      Wenn ich mich zu etwas bekenne, sollte ich die Regeln die vorgegeben werden, einhalten. Sonst gehöre ich nicht wirklich dazu.
      Das sehen übrigens konservative im Christentum oder auch Judentum so, man hält sich an diese Regeln und Gesetze. Es macht dann einen Unterschied, welche Richtung von Christentum, deren es ja viele gibt, angesagt sind. Auch fundamentale Reformierte Christen sehen die Welt etwas anders wie ein “Ungläubiger”.

      Gen​au so sehen es konservative Muslime. Da gibt es ebenso viele verschiedene Richtungen. Daraus ebenso viele verschiedene Ansichten. / Ein Grund, warum sie unter einander mit Waffen aufeinander losgehen, töten.
      Wer nicht einhält, gehorcht, beginnt einen schweren Verstoss, was mit solchen geschieht die dagegen verstossen, Strafen, ist bekannt. Endet oft mit der Tötung.

      Und nun sagen wie mir, wer wie fest gläubig ist, wer welche Regeln einsetzt, einsetzen will? Wenn man solche Konservative befragt, reden die um den Brei herum, rezitieren Verse, sagen ihnen aber nicht gerade heraus, beim Verstoss töten wir sie.

      Ob das nun alles etwas mir dem Glauben zu tun hat?

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Sermon, Herr Müller, ist wieder mal typisch für ungläubige „Bibelkenner“. Abschreiben könnt ihr, aber begreifen schon weniger.

      Wenn Jesus vom Gesetz oder vom Wort Gottes spricht, so sind damit die „zehn Gebote“ gemeint. Aber eben nicht die Worte Moses oder anderer zeitgenössischer Volksführer und Eroberer, deren Befehle nur für konkrete Vorgänge galten und heute rein historisch zu verstehen sind.

      Also: Längst nicht alles was im alten Testament steht ist Gottes Wort. Wenn Sie sich aber an das halten, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat, machen Sie sicher nichts falsch, da können Sie getrost sein.

      Woher rührt eigentlich Ihre glühende Besessenheit, mit der Sie die These zu begründen versuchen, die Bibel sei „genauso gewalttätig“ wie der Koran? Mit reinem Wörterzählen werden Sie nicht erfolgreich sein. Es geht darum zu verstehen was da steht und welche Bedeutung es für die Gläubigen hat.
      So ist der Koran als Befehlsausgabe, die Bibel aber als Einladung und Anleitungsangebot zu verstehen. Der Korangläubige muss sich jedem Wort unterwerfen, der Christ darf es.

      Denken Sie mal darüber nach…

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    • Juli 19, 2021

      Wenn hier einer nicht verstehen kann oder will, dann sind Sie es, Herr Knall.

      Jesus spricht von “Propheten”, Plural. Also nicht nur Moses, sondern auch andere Figuren aus dem alten Testament, durch die Gott angeblich gesprochen hat.

      Es ist schon interessant, dass Sie die Bibel eben nicht wörtlich nehmen und gewisse Sachen wegerklären, aber den Muslimen trauen SIe nicht zu, mit dem Koran genau so umzugehen.

      Es liegt immer an den Menschen selber, wie ernst sie ein jahrhunderte altes Buch nehmen.

      Die Argumentation “weil im Koran das und das steht, sind a l l e Muslime Lügner, Mörder, Terroristen etc” ist jedenfalls Unsinn.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Argumentation “weil im Koran das und das steht, sind a l l e Muslime Lügner, Mörder, Terroristen etc” ist jedenfalls Unsinn. “

      Richtig!

      Und man könnte die Bibel genauso missbrauchen wie den Koran. Fakt ist aber, Herr Müller, es passiert unter den Muslimen mit dem Koran und nicht mit der Bibel unter Christen! Daher weiss ich echt nicht, wieso Sie immer mit der Bibel und dem Christentum (im Mittelalter) als Vergleich kommen. WAS WOLLEN SIE DAMIT IMMER RECHTFERTIGEN??????

      “Es liegt immer an den Menschen selber, wie ernst sie ein jahrhunderte altes Buch nehmen. “

      Oder wozu sie es missbrauchen!

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    • Juli 19, 2021

      Laut Papst ist Abtreibung, Scheidung, Kondome und Homosexualität Sünde und unmoralisch.

      Der Papst ist laut eigener Definition unfehlbar und sein Wort ist Gesetz.

      Wenn man das alte Testament liest, ist es genauso gut wie Game of Thrones.

      Nur weil Franziskus ein nettes Schaufenster gestaltet hat, heisst das nicht, dass man nun im Vatikan plötzlich sich an den modernen Zeitgeist hält.

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    • Juli 19, 2021

      Deshalb, Herr Eberhart, haben seit ziemlich genau 500 Jahren viele Christen protestiert, sind Protestanten geworden und haben die Kirche so reformiert, dass nunmehr nicht mehr der Papst oder eine klerikale Machtschicht, sondern die jedermann zugängliche Bibel wieder die Grundlage des Glaubens bildet.

      Also: Der Papst und die Seinen mögen die Bewahrer der Riten und Brimborien sein, die ein anscheinend weit verbreitetes Bedürfnis nach Symbolen und Kultverhalten abdecken.

      Bewahrer des christlichen Glaubens aber sind nur die Bibel selbst und die Christen welche ihrem darin biographierten Heiland aus freien Stücken (d.h. ohne Drohung und Zwang, aus eigenem freiem Willen) folgen. Ob die sich nun Katholiken oder sonstwas nennen, ist unerheblich.

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    • Juli 19, 2021

      Ich urteile ja nicht gemäss dem es im Koran steht. Ich breche auch nicht den Stock über Millionen von Muslimen, nein.
      Ich nehme verärgert, verwundert, mit Unverständnis zu Kenntnis, es werden Bomben gezündet im Namen eines Korans.
      Menschen werden gefoltert und geköpft, gesteinigt, erhängt, im Namen des Korans.

      Frauen seien angeblich dem Manne Untertan, auch im Namen des Korans,

      Gut solche Sprüche hört Mann ja auch von extrem Christlichen…

      Ic​h orientiere mich am Alltag, an dem was hier und jetzt geschieht, was gelebt wird, nicht was in einem Buch steht…

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  • Juni 28, 2017

    Was passieren kann (und wohl auch immer öfter passieren wird), wenn Personen aufgrund reiner Formalitäten auf dem staatlichen Verwaltungsweg eingebürgert werden, gibt ein Beispiel aus Basel:

    Da ist bei der Stadt-Basler Kantonspolizei ein Polizeimitarbeiter freigestellt worden, weil er die Namen von Erdogan-Kritikern an die Lobbyorganisation der Erdogan-Partei AKP geliefert hat!
    https://www.srf​.ch/news/regional/bas​el-baselland/spitzel-​affaere-basler-kanton​spolizei-hat-fehler-g​emacht

    Man muss sich bewusst sein, dass genau solche ehemaligen, respektive immernoch-Türken (oder Italiener, Portugiesen, Albaner, Deutsche usw) sobald eingebürgert, das Recht haben, über die Geschicke der Schweiz und der Schweizer mitzubestimmen.

    Ni​rgends im administrativen Verfahren wird die Loyalität gegenüber der Schweiz und deren Mitbürgern erfasst oder als Kriterium gewertet. Beim bisherigen Einbürgerungsverfahre​n durch die Bürger, wo die Kandidaten von ihren Schweizer Nachbarn, -Freunden, -Vereinskollegen usw. empfohlen werden, würde ein Mensch mit dieser Haltung keinesfalls angenommen.

    P.S. Meine Nachforschungen haben ergeben, dass bei der Basler Kantonspolizei auch Ausländer mit C-Ausweis Polizisten werden können!!
    Weil nirgends angegeben, bin ich also nicht sicher (vermute es aber) ob der besagte Erdogan-Spion bereits eingebürgert ist oder nicht. Aber es muss wohl niemand erzählen, dass ein als Polizist akzeptierter Kandidat bei der administrativen Einbürgerungsvariante​ nicht automatisch als „vollständig“ integriert verbucht würde.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hans Knall

      Sie sehen das richtig. Bei der Basler-Polizei hatte man bei der Einstellung von Ausländern mit dem Ausweis C vor allem damit argumentiert, diese hätten bei den Landsleuten dann mehr Respekt und Einfluss.

      Basel ist schon zu lange diesbezüglich degeneriert rot/grün regiert, mehr gibt es hier nicht zu sagen.

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    • Juli 19, 2021

      In Zürich werden die Polizisten angewiesen bei zwei Landsleuten pro Fahrzeug, besser auf Verkehrskontrollen zu verzichten. Da dies eskalieren könnte.
      Was will man dazu, noch sagen? (das nicht gegen den guten Ton verstößt) Ich hab nichts gegen Polizisten. Ich frag mich eher wie man sich den Job heute, noch antun kann. Aber ich weiß echt nicht wie ich reagiere, wenn mir wieder mal so ein ganz strenger, wegen Nichts geschliffen kommt. Ich fürchte ich könnte eskalieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ach wie schön, Frau Stutz
      Haben sie dieses Gerücht von der Schwester der Putzfrau Ihrer Tante gehört oder haben Sie für solche Hanebüchenen Verleumdungen auch Belege?

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    • Juli 19, 2021

      Sprechen Sie doch einfach selbst mal mit einem Polizisten, Herr Wolf! Oder kennen Sie keinen? Es stand sogar in der Zeitung, aber….

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Frau Stutz

      In Ihrer Argumentation bewegen Sie sich immer auf Allgemeinplätzen, bei denen “man weiss” oder “es ist bekannt”.
      Eine solche Argumentation ist normal für Menschen, die ganz allgemein herumtrollen und versuchen, die Stimmung in Diskussionsforen anzuheizen. Dabei haben sie nicht mal einen Ansatz von gesicherten Informationen zur Hand.

      So wie hier bei Ihnen.

      Lesen Sie hierzu bitte die Stellungnahme der Stadtpolizei Zürich unten zu Ihrem diffusen und undifferenzierten herumgetrolle. Sie dürfen aber gerne auch Belege für Ihre Aussagen liefern – dann hätten wir wieder eine entsprechende Grundlage für eine Diskussion.
      Andernfa​lls bitte ich Sie, diesem Forum künftig fernzubleiben.

      Ich​ verstehe nicht was es Ihnen bringt, derartige bösartige Unwahrheiten unter die Menschen zu bringen aber ich wünsche Ihnen, dass Sie einen Ort finden mögen, der Ihnen die Anerkennung bringt die Sie scheinbar suchen. Aber hier ist dieser Ort nicht.

      Viele Grüsse
      J. Wolf

      —–
      Am 04.07.2017 um 07:46 schrieb Spaltenstein Christian STP
      Guten Tag Herr Wolf

      Besten Dank für Ihre Anfrage. Uns sind keine solchen Anordnungen bekannt. Es fragt sich zudem, was unter dem Begriff “Landsleute” gemeint sein soll. Wir kontrollieren Fahrzeuge auf Verdachtsmomente hin nach Strafgesetzbuch StGB oder im Rahmen von ordentlichen Verkehrskontrollen gemäss Strassenverkehrskontr​ollverordnung SKV. Dabei machen wir keinen Unterschied nach Nationalitäten oder sonstigen oberflächlichen Kriterien. Sollte das Verhalten der Fahrzeuginsassen jedoch Anlass zu erhöhter Vorsicht geben, ziehen wir zur Unterstützung bei Verfügbarkeit eine oder mehrere zusätzliche Patrouillen bei.

      Freundlich​e Grüsse
      Kpl Christian Spaltenstein

      St​adt Zürich
      Stadtpolizei Stabsabteilung
      Bahnh​ofquai 3
      8001 Zürich

      http://www.stadtpo​lizei.ch

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    • Juli 19, 2021

      Herr J. Wolf

      Glauben Sie wirklich die Polizei würde Ihnen schriftlich ein Verhalten von uniformierten Polizisten nicht nach dem Gesetze zugeben? Sorry aber das ist doch ziemlich naiv gedacht.

      Ich glaube von daher eher Frau Stutz, auch weil sie jeweils sachlich objektiv ihre Meinungen hier mit Rückgrat deutlich vertritt, auch wenn einige mit ihrer Meinung nicht einig gehen und lästern gegen sie. Sie beleidigt weder die Vimentis-Teilnehmer noch habe ich sie je ausfällig erlebt, d.h. gegen die Forumsregeln verstossend, und das ist doch schon mal was sehr positives.

      Ich erinnere Sie daran dass z.B. in Basel vor Jahrzehnten schon Italienische Staatsangehörige in die uniformierte Polizei – diese vertritt das Gewaltmonopol des Staates, der Schweiz – aufgenommen wurden, was ich von einem Kantonspolizisten persönlich erfahren habe, ohne dass ich ihn danach fragte, das Gespräch drehte sich um Anstand und Respekt gegenüber der Polizei, der heute zu wünschen übrig lasse.
      Und hier und heute auch türkische Staatsbürger (türk. & Schweizerpass, also Doppelbürger) eingestellt werden in Basel, aus dem gleichen Grund, diese erführen dann mehr Respekt von ihren jeweiligen Staatsbürger oder gar Secondos. Ist dies etwa nicht eine Diskriminierung der Schweizer Polizisten?

      Hat da nicht Frau Stutz etwa doch recht? Jedenfalls finde ich es deplaziert wie Sie dieser Frau einfach ziemlich flegelhaft an den Karren fahren. Seien Sie doch bitte mehr ein Kavalier, das würde Ihnen sicher auch gut anstehen. Merci im voraus. Es gibt da ganz andere Vimentis-Teilnehmer die fast immer andere nur pers. angreifen, verleumden, gar hetzen (Alles Verstössen gegen die Vimentis-Forumsregel No. 1) gegen Personen deren sachlich vorgetragenen Meinung sie nicht teilen. Da hätten Sie noch viel zu tun, viele wären Ihnen auch sicher sehr dankbar – meine Person eingeschlossen – für Ihren diesbezüglichen Einsatz. Also bitte trennen Sie bitte fortan den Spreu vom Weizen.

      Vielen Dank.

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Hottinger
      Ich weiss was ich weiss und muss auch Herrn Wolf, hier nichts beweisen. Wer will, kann sich ja selber schlau machen… oder soll naiv bleiben. Seine Entscheidung! (Es ist ja auch in der Tat unglaublich und der Mensch neigt nun mal dazu Negative Dinge zu verleugnen und zu verdrängen solange er es kann. Und Viele sind darin ja wirklich wahre Weltmeister und können sich jeden Missstand, irgendwie schön reden. Das lesen wir hier ja jeden Tag!)

      Es wird schon seine Gründe haben, wieso der Polizist, welcher das in einem Zeitungsartikel ausgesagt hat, als Anomymous und nicht unter seinem richtigen Namen auftritt. Und Aussagen unter vier Augen sind nun mal nicht zu beweisen, also kann man sie immer als Unwahr abtun. Wenn einem das besser schlafen lässt?! Muss Herr Wolf ja selber wissen.

      E voilà!
      http://blog.tagesan​zeiger.ch/politblog/i​ndex.php/64472/ein-po​lizist-redet-klartext​/

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Hottinger

      Ja, was jetzt:
      Frau Stutz hat klar von einer “Anweisung” gesprochen. Und eine “Anweisung” ist etwas, das von Vorgesetzten an Untergebene weitergegeben wird. Eine Arbeitsanweisung ist somit klar eine Vorgabe, wie man eine Arbeit zu verrichten hat. Also etwas offizielles. Und jetzt kommen Sie und behaupten, dass es so eine Anweisung natürlich nicht gebe, da es sie gesetzeswidrig wäre und sie somit nicht zugegeben werden dürfte. Ich habe zusätzlich mit einem Bekannten von mir von der Stadtpolizei Zürich gesprochen und auch er hat mir bestätigt, dass es eine derartige “Anweisung” natürlich nicht gebe.

      Also jetzt habe ich drei Stimmen: Die Offizielle der Polizei, Ihre und die eines Freundes, der direkt betroffen ist.
      Alle drei Stimmen sagen, es gebe eine derartige Anweisung nicht.

      Trotzdem schreiben Sie, Sie würden Frau Stutz glauben, es würde eine derartige “Anweisung” geben, die es natürlich nicht geben darf.

      Ja was gilt denn jetzt?

      Zudem hat sich Frau Stutz ja noch eingeschaltet. Sie hat einen Link auf einen Blog-Artikel [1] geliefert, der belegen soll, dass es eine derartige “Anweisung” geben soll. Ich kann aber im ganzen Text nichts derartiges lesen. Es wird davon geschrieben, dass “… dass deshalb immer häufiger auf entsprechende Kontrollen verzichtet wird.” Gleichzeitig wird aber auch geschrieben, dass “Nicht ohne Grund müssen meist Verstärkungen beigezogen werden”.
      Sie mögen daraus vielleicht ableiten, dass der schreibende Polizist eine Memme ist und lieber auf eine Kontrolle verzichtet – er schreibt aber auch ganz klar, dass mittels Verstärkung genau solche Gruppen kontrolliert würden. Also eine klare Durchsetzung des Auftrages des Staates. Alles andere wäre schlicht eine Bankrott-Erklärung des Staates wenn die Polizei nicht mehr fähig ist, verdächtige Personen zu kontrollieren. Aber scheinbar ist nicht einmal die SVP dieser Überzeugung, sonst hätte sie schon längst entsprechenden Erhöhungen der Budgets zugestimmt – aber offensichtlich ist das Ziel, dem Staat alle möglichen finanziellen Mittel immer noch wichtiger als derartige Sicherheitsthemen. Sogar in Kantonen, in denen die SVP das Sagen hat.

      Zudem sollte auch nicht ausser Acht gelassen werden, wer der Verfasser dieses Textes ist: Es ist ein Polizist, der an der Front ist und jeden Tag mit potentiell straffälligen Personen zu tun hat. Und mit dabei sind auch Ausländer.
      Sie dürften aber sicher zustimmen, dass ein derartig eingetzter Polizist NICHT die ganze Bandbreite der Bevölkerung tagtäglich vor den Augen hat sondern nur einen kleinen Teil. Und bei einem Polizisten ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mit Personen, die mit dem Gesetz in Konflikt kommen nun mal bedeutend höher als beispielsweise bei einem Zahnarzt. Umgekehrt könnte man sogar sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Polizist ausschliesslich mit vorbildlichen, rechtschaffenen Bürgern zu tun hat gegen null tendiert. Und das nicht nur heute – sondern seit es Organisationen gibt, die sich mit der Durchsetzung des stattlichen Rechts befassen. Im weiteren werden Polizisten klar geschult, RechtsVERSTÖSSE zu erkennen und somit in jeder Situation solche Situationen zu erkennen. Somit könnte man auch gut von einem “professionellen Röhrenblick” sprechen, den dieser Beruf mit sich bringt. Extrem ausgedrückt könnte man sogar sagen, dass nur der ein guter Polizist ist, der überall Rechts-Verstösse sieht.
      Das ist wie wenn Sie eine Hebamme und einen Altenpfleger fragen, ob die Schweizer viele Kinder bekommen. Die Hebamme wird dem voll zustimmen, denn sie ist jeden Tag mit dutzenden von Säuglingen umgeben – während der Altenpfleger sich fragen wird, welche Kinder dass sie denn meinen…!

      Wie Sie sicher auch bemerkt haben, ist die Seite des Textes mit “Blog” und “Carte Blache” bezeichnet – was nichts anderes bedeutet, dass es sich hierbei um eine persönliche Meinung einer Person handelt welche nicht belegt sein muss. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Meinung, die man sicher berücksichtigen sollte wenn es um die Behandlung Krimineller (jeglicher Art!) geht – aber ob diese Meinung relevant ist bei der Beurteilung, ob Ausländer aktiv informiert werden sollen, welche formell alle Kriterien erfüllen für eine Einbürgerung, ist doch schon ein bisschen Fragwürdig.

      Ausser​ sie plädieren dafür, dass ALLE Ausländer gleich sind. Was wiederum klar Rassistisch wäre und nicht nur gegen die Regeln dieses Forums verstossen würde sondern auch klar Strafrechtlich relevant wäre!

      Viele Grüsse

      J. Wolf

      PS: Sie fordern mich auf, dass ich mich gegenüber Frau Stutz ein bisschen “Kavalier”-mässig benehmen sollte. Das mache ich gerne bei einer wirklichen Dame.

      [1] http://blog.tagesanze​iger.ch/politblog/ind​ex.php/64472/ein-poli​zist-redet-klartext/

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr J. Wolf

      Im ersten Teil geben Sie sich die lobenswerte, weil ausdrückliche Mühe endlich auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren. Bravo kann ich da nur sagen.
      Schade nur dass Sie sich offensichtlich immer noch nicht nur einmal i.d. Schuhe des anderen Gesprächs-Partner versuchten zu stellen und alles erst einmal zu hinterfragen: Ist vielleicht doch etwas dran an den Argumenten vom “Gegenüber?”.

      Sorr​y Herr Wolf, aber insofern finde ich es nicht gerade befruchtend mit Ihnen weiter zu diskutieren, eben weil ich so keine Möglichkeit sehe dass es je etwas bringt, weder für Sie, erst recht nicht für mich. Vielleicht noch dies, denn ich kann Ihre Argumentation durchaus von Ihrem Standpunkte aus noch nachvollziehen, heisst aber nicht dass ich gleicher Meinung jetzt wäre. Ich war vier Jahre selber Polizeibeamter, habe selber erlebt und gelitten darunter, nämlich wenn ich vom Chef (mündlich) angewiesen worden bin, wenn ein Ausländer (mit Schlepper an seiner Seite) sich auf dem Amt anmeldete und er so eine Aufenthalts-Bewilligu​n​g verlangte. Er bekam zuvor eine Einreisebewilligung von uns die ihm formell erlaubte legal – weil gesetzeskonform – ein zu reisen. Nach erfolgter Einreise und Anmeldung bei uns konnte er eine zuvor von uns bewilligte Stelle def. legal antreten. 95 % haben mich täglich insofern systematisch belogen, weil wenn z.B. wenn ein Italiener angibt er sei Gestern eingereist, hat aber den Stempel des Grenzübertrittes von Basel im Pass und nicht von Chiasso im Süden, dann war er zu 99 % illegal bereits vor 2-4 Wochen eingereist ohne die damals noch erforderlich Einreisebewilligung zum Stellenantritt. War er bereits in der Schweiz narrte er frech die Bewilligungsbehörde. Es wurden also ALLE Polizeibeamten respektlos durch die Schleuser täglich bewusst angelogen. Dies im vollen Wissen darum waren wir (mündlich) trotzdem angewiesen worden trotzdem die formelle Bewilligung auszustellen. Erlaubte ich mir einmal – in einem sehr krassen Fall – dann das formelle Gesetz anzuwenden, was ich befugt war (nämlich einen Ausreisebefehl für die Dauer von einem Monat nach dem damals gültigen Gesetze auszustellen, sichtbar mit entsprechenden Stempel im Pass) war der/die oft (nicht immer) dann nach vorherigem Besuch durch z.B. des Arbeitgebers beim meinem Obersten Departement-Chef, dieser dann am nächsten Tag schon beim Kollegen/In am Schalter meldete und auf diese Weise bekam er dann seine Arbeits- und Aufenthaltsbewilligun​​g für ein Jahr. Also ohne Rückreise und Aufenthalt mind. eines Monates i.s. Land wie es das formelle Gesetz vorgeschrieben hat. Ich hinterfragte mich natürlich warum das so ist. Meine Schlussfolgerung: Der Arbeitgeber erklärte diese Arbeitskraft schriftlich als völlig unverzichtbare Spezialkraft für seinen Betrieb. Läuft es denn heute nicht im Prinzip noch genau so, andere Gesetze hin oder her. Und genau dies benenne ich als eine offen sichtliche Diskriminieren & nicht Gleichbehandlung aller ausländischen Menschen. Ist dies denn nicht eine neue Art von neuem Rassismus.? Dazu wollte ich mich aber nicht weiter “missbrauchen” lassen und kündigte, obwohl mir die Stelle ausserordentlich gut gefallen hatte, weil sie sehr abwechslungsreich war, täglich neue Herausforderungen vorge zeichnet waren. Heute mögen diese Gesetze etwas anders lauten, weil EDER einreisen kann, das System ist meiner Meinung aber in etwa gleich geblieben, indem man jetzt verdiente langjährige Angestellte (Schweizer wie Ausländer) einfach auf die Strasse stellt und durch Leute zum halben Lohn ersetzt, kaltblütig und 99 % nur mammongeil. Kenne selber einige Arbeitnehmer welche diese Praxis am eigenen Leibe schmerzhaft erst kürzlich erfahren mussten. Sie gehen nicht mehr abstimmen, das bringe sowieso nichts. Ich denke nicht dass diese Menschen mich diesbezüglich einfach anlügen, weil zwei Fälle stimmten 100 % nach einer leichten Überprüfung. Das sind genau diese heutigen (nicht Alle) Arbeitgeber die sich in aller Öffentlichkeit als besonders Ausländer freundlich dann prüssten, mit eigener Belobigungen angeben müssen.

      Hingegen was Sie unter “carte blanche” schreiben gehe ich mit Ihnen 100 % einig.

      Leider können Sie es aber am Schluss wiederum nicht lassen, mich persönlich der Form nach als eigentlichen Rassisten (alle Ausländer seien gleich) zu diffamieren und so öffentlich wiederum zu beschimpfen. Genau dies ist strafrechtlich relevant, nicht was Sie Herr Wolf mir wiederum deutlich genug unterstellen. Sie schreiben wörtlich:

      “Ausser​​​ sie plädieren dafür, dass ALLE Ausländer gleich sind. Was wiederum klar Rassistisch wäre und nicht nur gegen die Regeln dieses Forums verstossen würde sondern auch klar Strafrechtlich relevant wäre!”

      Wirklich unverbesserlich, bedenken Sie doch nur mal die Tatsache dass Sie ein linkes und ein rechtes Auge, Beine, Arme und Hirn haben, auch warum das denn so ist.?
      Meinen damaligen Chef prüfte ich eines Tages ganz bewusst, als mir ein 18-jähriger Italiener aus Sizilien – offensichtlich noch naiv, aber aufrichtig und ehrlich – antwortete wann er eingereist sei: “Ich bin aktuell seit 3 Wochen bei einem Landsmann wohnhaft und wartete dort auf unsere Bewilligung zur Einreise und Stellenantritt. Ich ging also zum Polizeichef und fragte ihn ganz bewusst was ich mit diesem sehr Ehrlichen (ihm Gegensatz zu den 95 % Lügnern mit bezahlten Schleppern die uns ja chronisch anlügen) nun machen solle?. “Was fragen sie noch Herr Hotltinger, sofort einen Monat Ausreise verfügung ausstellen.” Ich hätte diesem Jungen den gesetzlichen Sachverhalt zuerst einmal erklärt – also seinen Gesetzesverstoss – und ihm dann einen guten & fruchtbaren Aufenthalt in unserem Lande gewünscht.? Ich bin noch heute überzeugt dass dieser niemals eine Straftat oder sonstiges Vergehen gegen einen Einheimischen Menschen begangen hätte, im Gegensatz zu den 95 % Übrigen. Ich gehorchte natürlich, kündigte aber gleichzeitig ohne jede Reue (wurde jedes Jahr befördert mit Lohnerhöhung) meinen guten Posten. Später erfuhr ich dann durch einen Arbeitskollegen dass dieser Junge Mensch Selbstmord begangen hatte.

      Und genau diese Lügenbolde, respektlose (zukünftigen) Straftäter erlaube ich mir auch heute noch öffentlich an den verdienten Pranger zu stellen, indem ich dies in aller Öffentlichkeit moniere und auch bekanntmache, auch wenn Sie Herr Wolf mich ständig hier weiter als Rassisten abkanzeln. Zumindest eine kleine Hoffnung besteht noch immer, nämlich dass Sie meine Meinung auch mal seriös hinterfragen – ohne dass Sie meine Meinung dann gutheissen müssten. Sie wissen ja: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

      Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen noch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wolf, dafür dass Sie es mit “Arbeitsanweisungen” so grausam genau nehmen, lesen Sie aber grausam ungenau! NIEMAND HIER HAT BEHAUPTET ALLE AUSLÄNDER SEIEN VERBRECHER, auch dieser Polizist nicht!!! Er beschreibt nur, was unsere Politiker lieber nicht an die grosse Glocke hängen, oder z.T. sogar abstreiten wollen.
      Hätte ich weiter gesucht, hätte ich den Artikel im dem die inoffizielle Weisung erwähnt wurde sicher wieder gefunden. Aber Sie können nicht von mir erwarten, dass ich mir diese Mühe mache, nur für Sie! Denn Danken würden Sie es mir ja eh wieder im gewohnten “sich um die Fakten windenden” Stil! Man redet solange um den heissen Brei herum, bis es dem Gegenüber einfach zu blöd wird!

      “nichts anderes bedeutet, dass es sich hierbei um eine persönliche Meinung einer Person handelt welche nicht belegt sein muss. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Meinung, die man sicher berücksichtigen sollte wenn es um die Behandlung Krimineller (jeglicher Art!) geht – aber ob diese Meinung relevant ist bei der Beurteilung, ob Ausländer aktiv informiert werden sollen, welche formell alle Kriterien erfüllen für eine Einbürgerung, ist doch schon ein bisschen Fragwürdig.

      Ausser​​ sie plädieren dafür, dass ALLE Ausländer gleich sind. Was wiederum klar Rassistisch wäre und nicht nur gegen die Regeln dieses Forums verstossen würde sondern auch klar Strafrechtlich relevant wäre!”

      puhh… unglaublich!

      Eine Eiderstattliche Erklärung, kann ich nicht leider wirklich bieten und vorher, würden Sie ja keine Ruhe geben! Und ich bin kein Missionar, also glauben sie meinetwegen was Sie wollen. Aber stellen Sie mich nicht als Lügner und Rassist hin! Denn beim Nächsten Mal, Herr J. Wolf, könnte das für Sie STRAFREHCTLICH RELEVANT WERDEN!

      Fragen Sie Herr Spaltenstein! Beleidigend, Verleumdung, Ehrverletzung. Ist strafbar, Herr Wolf, und ich hab’s hier schwarz auf weiss vor Zeugen!

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  • Juli 6, 2017

    Hier wird (aa verschiedenen Stellen) immer wieder die Forderungen laut, dass Einbürgerungswillige nicht nur integriert sein müssen, sondern darüber hinaus auch «die» Schweizer Kultur übernehmen. Und dass ein Urteil, ob jemand «die» Schweizer Kultur nun übernommen hat, nur direktdemokratisch durch die Bügerinnen und Bürger einer Gemeinde gefällt werden kann.

    Diese Forderungen halte ich für unfair. Damit stellt man Anforderungen an Einbürgerungswillige,​ die geborene Schweizer gar nicht erfüllen (müssen). Denn es ist offensichtlich, dass jeder Schweizer wieder eine andere, persönliche Einstellung zu dem hat, was hier im Forum einige Personen pauschal als die Schweizerische Kultur oder die Willensnation Schweiz bezeichnen.

    Wird eine Definition dieser «einen» Schweizerischen Kultur gefordert, scheitern denn auch die meisten. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, ist Kultur doch nichts Statisches, sondern im Gegenteil etwas sehr Dynamisches, dass gelebt wird und sich in einem stetigen Wandel befin-det. Versucht man die Kultur eines Landes zusammenzufassen, ist das schlussendlich nichts anderes als ein beliebiger geografischer Schnitt durch eine fliessende Kulturlandschaft. Und auch wenn unsere durchschnittliche Schweizer Kultur sich vielleicht von der durchschnittlichen Kultur anderer Länder unterscheidet, gibt es doch auch innerhalb der Schweiz ganz unter-schiedliche Ausprägungen unserer Kultur. Es gibt halt eben nicht «den» Schweizer Bürger mit «der» Schweizer Kultur.

    Dass ein kollektives «Bauchgefühl» einer nominalen Mehrheit in der Bevölkerung immer korrekt über solch diffuse Aspekte entscheidet, wage ich ebenfalls zu bezweifeln. Erstens käme ja auch niemand auf die Idee, dass Richter nur mit ihrem Bauchgefühl über Schuld oder Unschuld eines Angeklagten entscheiden – à la «dieses Bürschlein gefällt mir nicht, stecken wir es mal ein Jahr in die Zelle». Und zweitens spielen hier nur allzu oft auch andere «Bauchgefühle» mit hinein, die mit dem eigentlichen Entscheid nichts zu tun haben. Daher halte ich es nur für fair und richtig, wenn die Kriterien für eine Einbürgerung so klar wie möglich umrissen sind (dazu gehört auch, zu definieren, was man unter «integriert» versteht) und der Entscheid zu begründen ist. Ein Ermessensspielraum bleibt der entscheidenden Instanz trotzdem noch. Entscheide, die auf-grund von unfairen und unzulässigen Gründen wie diskriminierenden Vorurteilen gefällt werden, können so aber (eher) vermieden werden.

    Hinzu kommt, dass es für viele Gemeinden gar nicht mehr praktikabel ist, an einer Gemeinde-versammlung über Einbürgerungsgesuche zu entscheiden. Sei es, weil es gar keine Gemeinde-versammlung mehr gibt und diese durch ein Gemeindeparlament abgelöst wurde oder weil die Bürger an der Gemeindeversammlung die Gesuche nicht im Detail beurteilen können / wollen. Dies z. B. weil sie die Personen selber gar nicht kennen (weil die Gemeinde halt doch schon zu gross ist) und sich auch nicht aufwändig in Dossiers einarbeiten möchten. Für solche Gemein-den macht es durchaus Sinn, die Kompetenz über Einbürgerungsgesuche zu entscheiden, an eine Kommission zu delegieren. Der Entscheid, eine solche Kommission einzusetzen, wird ja denn auch durch die Bürger selbst gefällt.
    In vielen kleineren Gemeinden wird dennoch weiterhin an der Gemeindeversammlung über Ein-bürgerungsgesuche​ entschieden – und das ist auch i. O. so.

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    • Juli 19, 2021

      “Damit stellt man Anforderungen an Einbürgerungswillige,​​ die geborene Schweizer gar nicht erfüllen (müssen). “

      Es ist auch nicht fair, nur geboren zu werden um zu verhungern. Oder behindert zu sein. Das Leben an sich ist nicht fair!

      Womit wir wieder bei der Frage wären, ob es den zuviel verlangt ist, von einem Einbürgerungswilligen​ etwas mehr Engagement zu verlangen. Sie werden ja zu nichts gezwungen, auch nicht dazu hier zu leben.

      Denn auch bei einer Einbürgerung sollte es doch ein Nehmen UND Geben sein, nicht nur einseitiges Profitieren wie z.B. dank Schweizer Pass im Ausland studieren und arbeiten zu können.Wer sich aus diesen Gründen einbürgern lassen will, ist für mich auch ein Papierlischweizer. Oder jene die sich eben nur in ihrem Kulturkreis bewegen, neben uns und nicht mit uns.

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    • Juli 19, 2021

      Gerade weil es keine „eine“ Schweizerische Kultur gibt und sich diese immer im Wandel befindet, Herr Vaucanson, ist es wichtig, dass die Entscheidung darüber ob Jemand „integriert“ sei, von möglichst vielen Menschen gefällt wird welche eben diese vielfältige Kultur abbilden.

      Dagegen ist es ein Widerspruch, wenn nun eine überall geltende Kriterienliste bestimmen soll, welche Eigenschaften und Kenntnisse Neubürger in tausenden von unterschiedlichen Gemeinden und 26 verschiedenartigen Kantonen haben sollten, um mit sämtlichen Rechten und Pflichten ausgestattet zu werden.

      So geht es eben auch um Vertrauen im Föderalismus. Ein Glarner Bergbauer muss, wie umgekehrt auch, darauf vertrauen können, dass ein Genfer Banquier ebenfalls niemanden einbürgert, der sich gegen unsere Willensnation stellt.
      Und vertrauen darauf kann er darum weil er weiss, dass der Banquier nicht allein entscheiden wird, sondern ein tragfähiger und verantwortlicher Durchschnitt von Schweizern der entsprechenden Gemeinde.

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    • Juli 19, 2021

      Was fordern Sie eigentlich genau, Herr Knall? Es ist bereits heute an den Gemeinden, den Kriterienkatalog abschliessend festzuhalten und jene Institution zu bestimmen, die über Einbürgerungsgesuche entscheidet (Gemeindeversammlung,​ Kommission, usw.)

      Glauben Sie denn wirklich es macht Sinn, wenn in der Stadt Genf immer alle ca. 170’000 Stimmberechtigten über jedes Einbürgerungsgesuch abstimmen müssen?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn natürlich, wie in Genf im letzten Jahr gleich 6‘356 Ausländer eingebürgert werden, kann man sich schon fragen ob das Sinn macht, Herr Vaucanson.

      Allein 2016 waren es in der Schweiz sogar 42‘974 Ausländer, die zu Schweizerbürgern wurden! Wenn die Bürger sich selber darum kümmern könnten, respektive müssten, sähe diese Zahl aber bestimmt ganz anders aus.

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  • Juli 8, 2017

    Skandal!

    Ein Asylbeweber provoziert: Er missachtet sämtliche Klischees und ist ehrlich!

    http://ww​w.20min.ch/schweiz/ne​ws/story/Asylbewerber​-bringt-verlorenes-Po​rtemonnaie-31031065

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    • Juli 19, 2021

      @j. Wolf. Genau! Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Kommentare zu diesem Artikel in 20 Minuten sind zudem interessant …

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    • Juli 19, 2021

      Das Klischee welches Sie bedienen, Herr Wolf und Frau Sägesser, ist jenes des Schweizers, der alle Asylbewerber grundsätzlich als unehrlich brandmarkt. Es ist ein ziemlich doofes.

      Entlarvend​ ist dennoch, dass ein solcher Fall nur dann zum Zeitungsartikel wird, wenn der ehrliche Finder ein Asylbewerber ist. Anscheinend ist das halt doch ein Einzelfall, erhält man den Eindruck.

      Das ist auch das, was die meisten Kommentare in 20 Minuten erwähnen.

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    • Juli 19, 2021

      @Hans Knall. Kommentare und Likes kann man kaufen. Dies sehe ich bei Online-Zeitungen, Social Media, bei Bewertungsplattformen​ etc. als wertmindernd, realtiätsfern und nicht nachhaltig an. Aus- und Nebenwirkungen diesbezüglich auch noch einkalkulieren.

      Sp​annend finde ich jedoch, wenn man gute Taten von Ausländischen als “normal zu sein” anschaut und man keine Geschichte daraus machen soll – las so in etwa den Tenor aus den Kommentaren – und die Medien das Schlechte von Ausländern puschen und ev. auch “kreativ” die Kommentare filtern.

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    • Juli 19, 2021

      Scho glatt, hier handelt es sich selbstverständlich nicht um einen Einzelfall! Auch wenn er so spektakulär ist, dass man sogar einen Zeitungsartikel darüber schreiben muss!

      pfhuuhhähuuhäää!!​!

      Wer so krampfhaft etwas beweisen will, muss ja wirklich grausam verzweifelt sein…

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    • Juli 19, 2021

      @Elsi D. Stutz. Klar doch, “Heile Welt” verkauft sich viel besser als Kriminalitäten. Die Zeitungen sind ja so was von voll von guten Taten. Ironie off. Doch wohl deshalb liest man nicht viel in den Medien über die “guten Ausländer”. Also nix von verzweifelt aus Beweisgründen. Ist wohl eher der Tenor, welcher in den letzten Jahren gegen Ausländer etc. geschürt wurde, dass das schlechte über Ausländer “eingeimpft” ist …

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    • Juli 19, 2021

      @J.Wolf; muss solche Dinge aus den Zeitungen holen weil er sonst keine Kontakte mit Immigranten, Asylbewerber usw. hat.
      Ich aber kenne viele derer und weiss natürlich, dass es da auch viele voll Anständige hat, da musste ich nie in die Medien schauen.

      Aber es gibt auch andere und die geben uns Anlass das nicht alle hier integrierbar sind und ausser Geldleistungen nichts mit uns zu tun haben wollen.
      Leider hat man es uns verunmöglicht Kriminelle aus zu schaffen also muss der Bund und die Kantone sich mit diesen teuer herumschlagen.

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