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Atomausstieg: Die Sicherheitslüge

„Die be­ste­hen­den AKWs blei­ben so­lange am Netz, wie sie si­cher sin­d.“ Die­sen Satz wird im Ab­stim­mungs­kampf zur In­itia­tive für einen ge­ord­ne­ten Atomaus­stieg ge­bets­mühlen­ar­tig​ wie­der­holt. Er klingt sehr ver­nünf­tig, nur ist er lei­der nicht wahr. Das zeigte sich gut, das eid­genös­si­sche Nu­klear­si­cher­heit​s­in­spek­to­rat (EN­SI) vor nicht allzu lan­ger Zeit schär­fere Si­cher­heits­vor­keh​­run­gen für un­sere ur­al­ten AKWs for­der­te. Die AK­W-­Be­trei­ber waren darü­ber nicht er­freut, denn höhere Si­cher­heits­mass­na​h­men be­deu­ten hähere Kos­ten und we­ni­ger Ge­winn. Schliess­lich musste das Par­la­ment über die Mass­nah­men ent­schei­den. War die Si­cher­heit der Be­völ­ke­rung wich­ti­ger oder die Geld­beu­tel der Be­trei­ber? Die Mehr­heit in Bern ent­schied sich für die Geld­beu­tel der Be­trei­ber. Es sind die­sel­ben Po­li­ti­ker, die jetzt im Wahl­kampf den oben zi­tier­ten Spruch von der Si­cher­heit immer und immer wie­der von sich ge­ben. Wären sie ehr­lich, wür­den sie sa­gen: „­Die be­ste­hen­den AKWs blei­ben so­lange am Netz, wie die Be­trei­ber damit Geld ver­die­nen kön­nen. Die Si­cher­heit ist Ne­ben­sa­che.“  

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Comments to: Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
  • November 2, 2016

    Herr Pfisters Darstellung trifft nicht ganz ins Schwarze. Der betreffenden Initiative der Grünen zuzustimmen hiesse, dass die Stromversorgung den Konsumenten unzumutbare Mehrkosten
    verursachen würde. Auch der Bund müsste den AKW-Betreibern eine unermesslich hohe Entschädigungssumme ausrichten. Hätte das Parlament zugestimmt und die Initiative wäre mit dessen Plazet angenommen worden, so hätten die Parlamentarier eine spürbare Umwälzung bei den nächsten Wahlen zu gewärtigen. Ihnen ist die Sicherung ihrer Mandate am allerwichtigsten, obwohl ihnen mehrheitlich die Sicherheit der Bevölkerung ebenfalls durchaus am Herzen liegt, denn auch hier liegt die Gefahr einer Abwahl. Man hat abgewogen: Ein AKW-Unfall ist höchstens möglich, doch die Quittung der erbosten Stromzahler ist unvermeidlich, also entschied man sich verständlicherweise für das in Aussicht stehende geringere Übel. Ob die AKW-Betreiber Geld verdienen, dafür interessieren sie sich grossmehrheitlich gewiss

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  • November 2, 2016

    In meinem vorangehenden Kommentar fehlt das allerletzte Wort, nämlich “nicht”.

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  • November 2, 2016

    Herr Pfister
    Wie Herr Gassmann sehe ich ebenfalls ein Problem der Politiker, die mit ihrem Votum gegen die AKW votieren und jetzt eine Art AKW-Pflicht-Ablehnung​ und Verteufelung votieren um wahltechnisch am Ball zu bleiben. Das ist, gelinde gesagt, sehr problematisch. Das ist echter Populismus.

    Aber blenden wir mal den finanziellen Aspekt aus und überlegen uns was passiert, wenn der Strom nicht ausreicht. Dann macht Ihr Euch total vom Ausland abhängig. Das solltet Ihr Schweizer wirklich vermeiden. Und ja, die Schweizer AKW sind uralt, da gibt es nichts zu deuteln. Aber das wäre ja ein Grund neue AKWs, nach den neusten Erkenntnissen zu bauen! Fragen Sie den Herrn Jorns, der zu diesen Fragen gerne Auskunft gibt. Erkundigen Sie sich bei den Naturwissenschaftlern​, nicht bei Grünen Politikern, die davon keine Ahnung haben.

    Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird in den nächsten hundert Jahren wieder einmal ein Vulkan explodieren. Dann können wir die Solar-Energie u. U. vergessen!

    Die wahren Zeitbomben sind nicht die AKWs. Schon gar nicht jene, die in der Schweiz gebaut und unterhalten werden. Die wahren Zeitbomben sind die radioaktiven Abfälle, welch die Sowjetunion um Nowaja Semlja und Murmansk im Meer „entsorgt“ haben.

    Seit Jahren gibt es das Gerücht, dass das Ndrangheta-Syndikat der italienischen Mafia das Mittelmeer als hauseigene Giftmülldeponie missbraucht. Die italienische Umweltschutzorganisat​ion Legambiente vermutet, dass seit 1994 etwa 40 Schiffe mit hochgiftigen und radioaktiven Abfällen verladen wurden und in mediterranen Gewässern verschwanden.

    Der Umwelt zuliebe ist die Atomkraft der fossilen Energie vorzuziehen, bis eine wirklich aussichtsreiche alternative Energielösung gefunden wird.

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    • Juli 19, 2021

      Sie tun so, als ob es nur AKW und fossile Energien gäbe. Es gibt aber auch Erneuerbare (Wind, Wasser, Sonne). Auf der KEV-Warteliste stehen genug Projekte, um die drei ältesten AKWs locker ersetzen zu können.

      PS: Unter den grünen Politikern gibt es zahlreiche Naturwissenschaftler.​ Der bekannteste davon dürfte Bastien Girod sein. Aber als Linker ist man sich gewohnt, dass die Bürgerlichen -allen Tatsachen zum Trotz- so tun, als ob man von nichts eine Ahnung hätte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Es ist ein Jammer, dass auch Sie dem Girod auf den Leim kriechen.
      Girod weiss doch, dass die erneuerbaren Stromquellen noch lange nicht ausreichen.
      Girod ist sozusagen der Starpopulist der Grünen und diese merken das nicht!
      Girod will seine Politiker-Karriere festigen und ausbauen. Das ist sein Recht. Aber
      Girod sollte ehrlich sein und uns klaren Wein einschenken
      Girod präsentiert sich auf seiner Webseite in seiner blitzsauberen nigelnagelneuen Picobello Chromstahlküche als tüchtiger Hausmann am fleissigen Gemüserüsten dar. Fast wie ein Fernsehkoch bei einer Kochsendung, bei seiner Zeremonie. Mir löscht das ab.

      Sie, Herr Pfister sagen, dass neben fossiler- und nuklearer Energie auch noch Wasser, Wind und Sonne zur Energieerzeugung eingesetzt werden. Alle wissen das. Aber nicht alle wollen wahrhaben, dass diese noch lange nicht ausreicht.

      Und Sie haben mir darauf nicht geantwortet, was Sie machen wollen, wenn ein Vulkan, irgendwo auf der Erde explodiert und dadurch wiederum eine kleine Eiszeit verursacht. Die Sonne dringt nicht mehr durch die Partikel in der Stratosphäre. Das kann einige Jahre dauern. Ja und dann? Als die BKW die Grimselstaumauer erhöhen wollte, haben die Grünen dies vereitelt. Auch andere Wasserkraft-Projekte wurden durch die Politik blockiert. Jetzt plötzlich, wo die Wasserkraft, aufgrund hoher Solarkraft-Subvention​en nicht mehr rentiert, schreien Sie nach Wasserkraft.

      Herr Pfister, ich glaube Ihnen gerne, dass Sie ein ehrlicher Grüner sind. Aber hören Sie bitte auf einen sehr alten Mann, der Ihnen vorschlägt, ein bisschen kritischer gegenüber den Profi-Politikern Girod, Rytz und Konsorte zu sein, indem Sie die Vernunft einschalten.

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    • Juli 19, 2021

      Girod ist Naturwissenschaftler und als solcher vom Fach. Was sind Sie?

      Auf der KEV-Warteliste stehen wie gesagt genügend Projekte. Der Bund müsste nur das nötige Geld in die Hand nehmen.

      PS: Da die Grünen in keinem Parlament und keinem Gremium die Mehrheit haben, können Sie auch nichts vereiteln. Es ist immer wieder interessant. Seit es die Schweiz gibt, haben die Bürgerlichen die Mehrheit, aber an allem, was irgendjemandem nicht passt, sollen dann die Linken schuld sein.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben sich nun wirklich nicht zu beklagen über Parteienstärken.

      I​ch muss Ihnen sicher nicht sagen, wer die Stadtzürcher-Bullensc​heisse eingebrockt hat, dass die Schweizerpresse entsprechend spottet. Oder ist es ein FDPler, ein SVPler oder am Ende gar ein CVPler? Ich kann mich erinnern, da hat es schon ganz andere Sozis in Zürich gegeben, als heutzutage. Sozis, die etwas unternommen haben. Aber ich stelle fest, Zürich schläft!

      Ich mag es eigentlich nicht, wenn sich Parteien beklagen. Ich mag es nicht, wenn sich die Parteien bezanken. Das sind Schwächezeichen, Herr Pfister.

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    • Juli 19, 2021

      Letzthin habe ich einen gute Bezeichnung für die grüne Partei gesehen “Wassermelonen Partei” Außen grün und innen rot.

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    • Juli 19, 2021

      Gibt es auch Argumente zum Thema AKW aus dem Appenzell? Oder nur den uralten Wassermelonen-Spruch,​ der null und nichts mit dem Thema zu tun hat?

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    • Juli 19, 2021

      Ja sehen Sie Herr Pfister auch als Appenzeller habe ich mich mit AKW auseinander gesetzt, nicht zuletzt da ich viele Jahre zwischen dem AKW Beznau und Leibstadt gearbeitet habe.
      Dieser Umstand hat mich auch zur Überzeugung gebracht, das die Dampfwolke von Leibstadt viel weniger Umweltbelastend ist als Deutsche Braunkohle Kraftwerke mit ihren Abgasen.

      Als Appenzeller weiss ich auch welche Organisationen sich gegen das einzige Windkraftwerk Projekt wehren in unserem Kanton. Darum ist die Wassermelone zusätzlich innen auch noch faul.

      Nichts gegen erneuerbare Energie, nur dürfen nicht die gleichen Kreise die AKW’s abstellen wollen gleichzeitig gegen jedes Windrad, Solarparks oder Staumauererhöhung Einspruch erheben.

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    • Juli 19, 2021

      Sagen Sie mal den Strahlungsopfern in Fukushima, dass Kohlenkraftwerke gefährlicher sind als AKW. Aber ich kann Sie beruhigen, Herr Frischknecht: Es wird kein einziges Kohlekraftwerk gebaut, nur weil in der Schweiz AKWs abgestellt werden. Das ist genauso Propaganda wie die Behauptung, dass wir ohne AKWs im Dunkeln sitzen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe keine Wertung über Gefährlichkeit abgegeben und natürlich bauen wir keine Braunkohlenkraftwerke​ ohne Braunkohle.

      Gerne nochmals die Kernaussage:
      Nichts gegen erneuerbare Energie, nur dürfen nicht die gleichen Kreise die AKW’s abstellen wollen gleichzeitig gegen jedes Windrad, Solarparks oder Staumauererhöhung Einspruch erheben.
      Aber solange die “Wassermelone” gegen jedes Windrädchen Einspruch erhebt werden die AKW’s noch eine gewisse Zeit notwendig sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Wenn Sie so für erneuerbare Energie sind. Was auch bedeutet grosse Gebiete mit Windräder und dergleichen zu verbauen. Warum bekämpft denn ausgerechnet die Grüne Zunft solche Vorhaben?

      Möchten Sie den Fünfer und s’Weggli?

      – Wasserkraft darf man nicht weiter ausbauen mit Schleusen, da die Fische sonst nicht wandern können. Die bestehenden Dämme erhöhen nicht, weil die Fauna Schaden tragen wird. usw.

      – Windkraft darf man nicht, weil sonst grosse Gebiete (welche geeignet sind für Vorhaben) mit Windrädern verschandelt würden.

      – Solarkraft braucht oder bräuchte nicht nur jedes Hausdach um die Energie zu sichern. Auch da wäre grosse Gebiete von Berge als Nutzungsfläche nötig. Darf man aber auch nicht Verschandelung der Alpen. Zudem Solar nur Tagsüber Leistung bringt und die Speicherung entweder über Dämme die man nicht machen darf gespeichert, oder über grosse Leistungszellen, welche grosse Entsorgungsprobleme beherbergen.

      Dazu kommt, dass die Grüne Allianz auf fossilen Fahrzeugmotoren herum hakkt und glaubt mit Strom den Verkehr bewältigen zu können. Woher möchten Sie den Strom dann beziehen, wenn man die fossilen Motoren abschafft?

      Wie wollen Sie die riesigen Mengen an Akkus dann reyclen, was auch nur in einem bestimmten Grad geht, und somit massive Entsorgungsprobleme der Akkus auf uns zukommt. Oder möchten Sie diese auch wieder einfach auf die Halde stellen? Gehen Sie mal ins Wallis. Da stehen schon riesige Berge von Batterien, welche nicht mehr wiederverwertet werden können. Und keiner will sich darum kümmern, darum stapeln wir das ganze einfach mal auf einem Haufen.

      Nun kommen wir aber zu eigentlichen Punkt – die Globalisierung – Sie ist mitunter der grösste Energiefresser – Aber das verschweigen die Herren Grün einfach, da man unbedingt in die EU will und somit auch noch mehr Globalisiert und die Waren, Menschen immer noch mehr in der Welt herumkarrt.

      Firmen​ immer mehr zentralisiert und die Arbeiter immer grössere Wege zurücklegen müssen um auf die Arbeit zu kommen. Die Waren immer noch einfacher im Justintime-Verfahren um die ganze Welt geschippert wird um es dann zentral zu verarbeiten.

      Die logiste Lösung ist und bleibt die Dezentralisierung. Produktion vor Ort und in Nähe der Konsumenten. Diversivizierung in den Angeboten der Firmen und Mehrfachnutzung von Räumen, Maschinen. So z.B. eine Waschmaschine wird nicht mehr aus vielen Teilen aus der ganzen Welt zusammengeschippert, sondern in der Nähe der Verkaufsstelle und diese Firma macht nicht nur Waschmaschinen sondern auch Tumblers, Nähmaschinen und was auch immer.

      Klar dass das die Preise erhöht in der Produktion, aber auch die Wege. Dann wird nicht mehr der Stoff von Calida von Indien nach Deutschland für die Verdedelung geschippert, dass Sie dann nach China für den Zuschnitt geht um dann nach Polen und Ungarn für das Nähen um dann wieder in D, A, I, F und CH verkauft wird.

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    • Juli 19, 2021

      Immer noch nichts Konkretes aus dem Appenzell.

      “Nichts gegen erneuerbare Energie, nur dürfen nicht die gleichen Kreise die AKW’s abstellen wollen gleichzeitig gegen jedes Windrad, Solarparks oder Staumauererhöhung Einspruch erheben. “

      Auch so ein Blödsinn, der durch Wiederholung nicht wahrer wird. Eine Partei kann kein Bauvorhaben verhindern. Parteien sind nicht beschwerdeberechtigt.​ Nur die direktbetroffenen Anwohner und (in bestimmten Fällen) Verbände. Wenn sich die Bauherren an die Gesetze halten, haben sie nichts zu befürchten. Wenn der Bau aber illegal ist, müssten Sie den Beschwerdeführern dankbar sein, da sie sich für die Einhaltung der Gesetze einsetzen. Daher sehe ich das Problem nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Das Beschwerderecht der Umweltschutzorganisat​ionen (Verbandsbeschwerdere​cht) berechtigt gesamtschweizerische Umweltschutzorganisat​ionen, gegen bestimmte Projekte Einsprache oder Beschwerde zu erheben.
      Und dieses wird durch vornehmlich links nahen Organisationen sehr gerne missbraucht um eigenen Interessen durchzusetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Umweltschutz hat nichts mit links oder rechts zu tun, Herr Frischknecht. Zur Illustration: Die Hälfte der SVP-Wähler stimmte für die Zweitwohnungsinitiati​ve und das neue Raumplanungsgesetz.

      Als FDP-Nationalrätin Fiala das Verbandsbeschwerderec​ht abschaffen wollte, stellte der Schweizer WWF Präsident (ebenfalls FDP) in der Arena klar, dass die meisten Beschwerden von Privatpersonen kommen, dass der WWF in 1%(!) der Fälle Beschwerde einlegt, und dass er alle neun Fälle in den zwei vorhergehenden Jahren gewonnen habe. Die Beschwerden haben also illegale Bauten verhindert und damit der Allgemeinheit gedient. Wollen Sie, dass die Baumeister sich über die demokratischen Gesetze der Schweiz hinwegsetzen können, Herr Frischnecht?

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Sichtweise, vor allem der links nahe VCS ist hier führend.
      Aber auch ohne Verbandsbeschwerdere​​cht gibt es weiterhin einen Zonenplan und für alle Bauvorhaben braucht es eine Baugenehmigung.
      Also nicht gleich übertreiben Herr Pfister.

      Und wie kommen Sie zu der Behauptung die Hälfte der SVP-Wähler stimmte für die Zweitwohnungsinitiati​​ve und das neue Raumplanungsgesetz.
      ​Richtig ist, mehr als Hälfte der Stimmenden haben zu gestimmt.

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    • Juli 19, 2021

      “Und wie kommen Sie zu der Behauptung die Hälfte der SVP-Wähler stimmte für die Zweitwohnungsinitiati​​​ve und das neue Raumplanungsgesetz.”

      Weil das die Nachwahlbefragung ergeben hat.

      http://www.nzz.ch​/schweiz-abstimmung-z​weitwohnungen-vox-ana​lyse-1.16746138

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    • Juli 19, 2021

      Nachwahlbefragung?


      Das ist genauso wie wenn Sie die Vorwahlbefragung machen. Einfach ein Versuch etwas zu erklären. Bitte belegen Sie mit effektiven Daten diese Aussage. Nicht mit einer sog. NZZ Befragung.

      Wenn nämlich tatsächlich diese Abstimmung von rund 50% dieser Partei abgelehnt worden wäre, müsste sie als gesamtes angenomme sein. Denn Ihre Hasspartei war doch die Einzige welche Schuld ist, dass sie angenommen wurde. Und da diese Ihre Hasspartei nur 30% der Wähler ausmacht, kann dies ja dann auch nicht sein.

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    • Juli 19, 2021

      Nachwahlbefragung stimmen in etwa gleich viel wie die Vorwahlbefragungen.
      Nach diesen wäre die AHV Plus sowie auch die grüne Wirtschaft angenommen worden zumindest bei den ersten Befragungen.

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    • Juli 19, 2021

      Vorwahlbefragungen sind keine Kristallkugel, die die Zukunft voraussagt. Vorwahlbefragungen geben ein Stimmungsbild zu einer bestimmten Zeit wieder. Und das kann sich im Verlauf einer Kampagne ändern.

      Zu den Nachwahlbefragungen. es ist übrigens keine “NZZ Befragung”, Herr Schweizer.. Die NZZ hat die Umfrage nicht gemacht, sondern darüber berichtet. Es ist eine repräsentative Umfrage und damit um einiges aussagekräftiger als der Spruch von Horst Seehofer, den Sie, Herr Selk, zitierten, oder Ihre faktenferne Behauptung, Herr Schweizer, die Deutschen würden nur Kommunalpolitiker wählen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die NZZ über die US-Wahlen berichtet, sind es deswegen keine NZZ-Wahlen. Und wenn die NZZ die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zusammenfasst, ist es keine NZZ-Umfrage. Ganz einfache Logik.

      Zum Rest Ihrs Statements sage ich nur: Beleidigungen sind die Argumente derer die keine Argumente haben.

      Zum ursprünglichen Thema, dass wir die Atomenergie locker ersetzen können, habe ich oben einen Bericht vom Infosperber verlinkt, der die Stromversorgung Europas und der Schweiz genauer angeschaut hat und zum selben Schluss gekommen ist.

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  • November 3, 2016

    Was ist die Alternative zum Atomstrom? Es ist unwahrscheinlich, dass man genügend Ersatz innerhalb der Schweiz produzieren kann. Bleibt nur der Import, der wohl aus Atom- und Kohlestrom bestehen würde.

    Es wird Zeit brauchen, um die erneuerbaren auszubauen. Dazu müsste man um effizient zu sein, die Energie speichern können, da Sonne und Wind nicht 24/7 liefern werden.

    Für die Erneuerbaren Energien eignen sich andere Orte auf der Erde besser, wo mehr Sonne und Wind ist.

    Tatsache ist, dass in Deutschland der Atomstrom hauptsächlich mit Kohlestrom ersetzt wird. Kohle ist sehr viel umweltschädlicher als Atomstrom.

    Atomstrom liefert 24/7 ohne Co-2 Emmisionen. Angesichts der Bemühungen den Klimanwandel zu dämpfen sollte man Atomstrom nicht leichtfertig ausser Acht lassen.

    Dazu wird man, nur weil die Schweiz keine Atomkraftwerke mehr hat, nicht in anderen Staaten darauf verzichten. Frankreich wird weiterhin prioritär auf Atomkraft zählen, ebenso andere.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Unfall in der Schweiz und die Schweiz ist fertig. Weder Krankenkassen noch Versicherungen werden etwas zahlen geschweige den die Toten wieder lebendig machen. Wacht auf, die Russen und die Japaner haben Probleme ohne Ende wegen Unfallen von Atomreaktoren. Unser Land ist klein und wertvoll. Nach einem Unfall ist unser Land weniger wert als eine Bananenrepulik. Die Betreiber und deren Techniker sind überhapt nicht mehr professionell wie früher. Ein Unfall mit den total veralteten Atomkraftwerken ist näher als jeder je denken kann. Weg mit dem Schrott ohne Blei Basin unter dem Reaktor, das ich schon Jahre predige für Atomkraftwerke. War auch zu teuer. Menschenleben sind billig!

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  • November 3, 2016

    Bisherige Pannen geschahen am Anfang….(kann passieren) ….
    Dann aus menschlicher Unvernunft bei einem Stresstest, naja, in einem Kommunisten Staat…
    Dann eine Naturkatastropfe, ebenso in einem fernen Land mit anderer Kultur…

    Ich würd jetzt unseren Betreibern keine Geldgier unterstellen, auch keine Korruption, ..ja logisch sie wollen Geld verdienen, haben Lizenzen gelöst, durften, und dann, einfach so nicht mehr
    Die Schurken sehe ich auf der Seite die solche Behauptungen aufstellt…

    Wenn mehr so niemandem mehr trauen darf, darf keine öffentliche Baute mehr erstellt werden….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, es ist Ihnen aber schon bekannt, dass z.B. am 25. September 1986 in Mühleberg Strahlungen ausgetreten sind, die von den Betreibern voll verschwiegen wurden und wohl nie bekannt geworden wären, wenn nicht private Messstationen den Nachweis erbracht hätten und der Regierungsrat das Werk zwang, zur Wahrheit zu stehen? Eigentlich müssten Sie das noch wissen. Da waren also Schurken ohne Schlitzaugen und ohne kommunistisches Parteibuch am Werk. Hier bei uns. In der Schweiz. Die vertrauten darauf, dass ihnen das Volk vertraut und nicht nachfragt…..

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber, Helmut Barner,
      Seit her ist die Gegend unbewohnbar und total kontaminiert. Also, eigentlich ist nichts passiert was die Menschen beunruhigen könnte. Oder leiden sie heute darunter?

      Meldungen verschicken welche die Menschen in Angst und Schrecken versetzen muss nicht sein. Man sollte auch keine gefakten Klima Berichte mit Knappheitsszenarien verschicken,
      Sondern​ an den Ort helfen wo die Probleme sind, in den Heissen Ländern…

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    • Juli 19, 2021

      Was ist denn passiert, Herr Nabulon? Interessiert Sie eh nicht. Solange Sie alles auf heisse Länder abschieben können, ist doch für Sie alles ok. Aber helfen wollen Sie ja denen auch nicht!

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  • November 3, 2016

    Da die Iniative ja einen geordneten Atomausstieg verheisst, muss ja jeder nachträgliche Ausstieg total ungeordnet, also chaotisch sein, wie z.B Ausstieg aus 5 % U235 für AKW und Einstieg in 95 % U235 , das ja kein Elektrisch mehr gibt und deshalb beim Lagern vielleicht sicherer ist, da es ja keinen Abfall mehr für ein nötiges Tiefenlager für Millionen von Jahren liefert.

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    • Juli 19, 2021

      tatsächlich finde ich den GEORDNETEN Ausstieg aus der Kernenergie die grössere Sicherheitslüge als die vorliegenden Unterstellungen.

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  • November 3, 2016

    Ein Unfall in der Schweiz und die Schweiz ist fertig. Weder Krankenkassen noch Versicherungen werden etwas zahlen geschweige den die Toten wieder lebendig machen. Wacht auf, die Russen und die Japaner haben Probleme ohne Ende wegen Unfallen von Atomreaktoren. Unser Land ist klein und wertvoll. Nach einem Unfall ist unser Land weniger wert als eine Bananenrepulik. Die Betreiber und deren Techniker sind überhapt nicht mehr professionell wie früher. Ein Unfall mit den total veralteten Atomkraftwerken ist näher als jeder je denken kann. Weg mit dem Schrott ohne Blei Basin unter dem Reaktor, das ich schon Jahre predige für Atomkraftwerke. War auch zu teuer. Menschenleben sind billig!

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    • Juli 19, 2021

      In den bisher mehreren hundert produktiv für die Stromversorgung eingesetzten Kernreaktoren vom Typ wie in der Schweiz gab es bisher die Kernschmelzen in Harrisburg und Fukushima. In Harrisburg gab es keine Evakuierungen. In Fukushima werden in den kommenden Monaten die letzten Gebiete wieder freigegeben (ausser direkt bei den Reaktoren). Strahlungstote gab es nicht. Umgekehrt sind bei Stauseekatastrophen mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Mehrere tausend allein in Italien.

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    • Juli 19, 2021

      Alles in Ordnung, Herr Jorns? Na dann. Sie können mir aber sicher auch sagen, wo die strahlenden Abfälle jetzt sicher und für die Umwelt unbedenklich entsorgt wurden, damit die Menschen in ihre Heimat zurückkehren können! Stehen die nicht in schwarzen Abfallsäcken auf irgendwelchen unbewachten Deponien herum, wie es letzthin in den Nachrichten gezeigt wurde? Für die Atom-Befürworter ist alles ok, aber aus Japan kommen andere Nachrichten…..
      “St​rahlentote gab es nicht”, ist Ihre Aussage. Wird es die auch nicht geben in Zukunft? Krebs braucht seine Zeit….. Aber das zählt ja für Sie nicht. Und für die Atom-Mafia auch nicht.

      “​Zwar kam durch den Super-Gau in offiziellen Statistiken niemand direkt ums Leben. Doch die langfristigen Auswirkungen sind fatal. Immer mehr Opfer kommen hinzu, die an den Folgen des jahrelangen Lebens als Evakuierte gestorben sind.
      Über die gesundheitlichen Auswirkungen der Verstrahlung selbst ist wenig bekannt. Anfang des Jahres hatte eine Untersuchung allerdings eine erhöhte Krebsrate bei Kindern in der Region Fukushima festgestellt.”
      http:​​//www.t-online.de/na​c​hrichten/panorama/i​d_​73210604/vier-jahr​e-n​ach-fukushima-vie​le-j​apaner-sterben-a​uf-de​r-flucht-vor-st​rahlun​g.html
      http:/​/wwhttp​://www.t-onli​ne.de/na​chrichten/sp​ecials/id​_69685610/j​apan-droht​-eine-weit​ere-atomkat​astrophe.​htmlw.t-onli​ne.de/wi​rtschaft/unte​rnehmen​/id_70849552/t​epco-f​ukushima-betrei​ber-v​on-atomarbeitern​-ver​klagt.html
      http:​//w​ww.t-online.de/nac​hr​ichten/specials/id_​6​6325796/japanische-r​​egierung-schliesst-ru​​eckkehr-nach-fukushi​m​a-aus.html
      http://​ww​w.t-online.de/nach​ric​hten/ausland/id_7​9363​998/fukushima-ja​pan-r​echnet-mit-kost​enexpl​osion-bei-meil​er-abri​ss.html

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Hager,
      ja wir sind klein, stimmt. Verbrauchen aber Strom wie die Weltmeister.

      Wenn klar ist, woher zuverlässig der “neue Strom kommt” aus der Schweiz, nicht Import, dann können wir die KKW abschalten, meinetwegen.
      Wenn ich aber sehe, da Strom ja sehr CO2 neutral ist, heisst es, dass Autos usw alles elektrifiziert wird, bis hin zum Passivhaus, alles mit Computern verkabelt wird, haben wir noch einen sehr langen Weg vor uns.
      Dass man ein paar Strassenlampen abschaltet, (unfallrisiko erhöht) oder von 2000 Watt oder gar neuer 1000 Watt Gesellschaft redet, alles Fantasten die so was verfolgen. Wird nicht funktionieren, da der Wille (auch bei mir) nicht vorhanden ist, das so umzsetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Rischtisch, Herr Nabulon! Nur drauf! Nach Ihnen die Sintflut!

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    • Juli 19, 2021

      Naja – gut zu Wissen, dass bei einem AKW-Unfall in Frankreich unsere Schweiz nicht betroffen ist. Aber den Strom beziehen wir von da.

      1. Egoistisch, dass wir Anderen auferlegen für uns Strom zu produzieren, damit wir die Saubermänner der Welt würden.

      2. Lieber selbst kontrollierte AKW’s als Nachbarländer dazu anstiften weitere zu Bauen, damit wir Strom beziehen können.

      3. Wie weltfremd muss man sein, dass die Aussage entsteht, wenn in der Schweiz ein AKW-Unfall wäre, wären wir weg, weil wir klein sind? Sind wir nicht weg, wenn in Frankreich ein Unfall passiert? Naja, dann würde ich mal vorschlagen, Wände hochzuziehen, die bis zur Stratosphäre reichen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, wir MÜSSEN Atomstrom aus Frankreich beziehen, ob wir wollen oder nicht. Unsere Elektrounternehmen haben sich in französische AKWs eingekauft. War mal ein gutes Geschäft! Billigen Atomstrom aus dreckigen französischen AKWs nachts importiert, damit Wasser hochgepumpt in unsere Stauseen und tagsüber als teuren Spitzenstrom verkauft. Geht heute nicht mehr. Einkaufen müssen wir weiter, aber den Spitzenstrom bringen wir nicht mehr teuer los. Es gibt zu viel Solarstrom!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Mein Einwand war auch eher ironisch gemeint. Aber wie man nun einfach AKW’s abstellen kann, um angeblich sicherer zu leben. Im Nachbarland aber Strom einkaufen, dessen AKW’s vermutlich keinen so hohen Sicherheitsstandart haben. Zu glauben wir wären dann sicherer, wenn wir keine hätten.

      Das scheint mir das falsche Argument zu sein um AKW’s welche heute noch sicherer sind als restliche in der Welt, um einfach die Saubermänner zu sein.

      AKW’s solange laufen lassen, wie es die Sicherheit zulässt und möglichst keine mehr Bauen. Das ergibt Sinn. Unsinnig wäre ja auch, wenn Sie eine Pizza backen und diese dann halb gegessen einfach wegwerfen/entsorgen (wegen z.B. Diät) obwohl die Pizza noch einwandfrei ist.

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    • Juli 19, 2021
  • November 4, 2016

    Nein zur chaotischen Sofortabschaltung: Ein Umbau der Energieversorgung braucht eine seriöse Planung und keine Kurzschlusshandlungen​!
    Nein zu weniger Versorgungssicherheit​: Kurzschlusshandlungen​ gefährden unsere Versorgungssicherheit​!
    Nein zu mehr Kohlestrom und Auslandabhängigkeit: Kurzschlusshandlungen​ ersetzen unseren Schweizer Strom durch ausländischen Kohlestrom!
    Nein zu Kosten in Milliardenhöhe: Kurzschlusshandlungen​ führen zu Milliardenkosten für die Steuerzahler!
    Bundes​rat und Parlament lehnen die Ausstiegsinitiative klar ab. Im Nationalrat wurde die Vorlage mit 134 zu 59 Stimmen abgelehnt, im Ständerat mit 32 zu 13.
    Nein sagten SVP, FDP, CVP, BDP und EVP. Ebenso lehnen die Kantone, die Wirtschaft und das Gewerbe die extreme Initiative der Grünen ab.

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    • Juli 19, 2021

      Eigentlich ist ja die Idee, hier zu diskutieren und nicht einfach Propaganda-Phrasen reinzukopieren.
      Chaotischer Atomausstieg ist das, was die GEGNER der Initiative wollen. Wenn man die Gegner mit ihrem Sichrheits-Spruch beim Wort nimmt, heisst das: sobald ein AKW nicht mehr sicher ist, muss es SOFORT vom Netz und man braucht SOFORT Ersatz. Mit der Initiative dagegen hat man ein Abschaltdatum und kann im Voraus PLANEN. Deshalb heisst die Initiative auch “Ja zum GEORDNETEN Ausstieg aus der Atomenergie”.

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    • Juli 19, 2021

      Eine solche Aussage von jemanden der um 2 Uhr nachts bei Vimentis Kommentare schreibt! Aber eben, was erwarten wir auch von einem Mathematik-Studenten bei dem 32000/365=9 ergibt!

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    • Juli 19, 2021

      Ich mag mich erinnern, dass bei der Abstimmung um die Kernkraft, von einer Brückentechnologie gesprochen wurde, welche maximal 40 Jahre halten soll!

      Was ist nun heute? Wie beim BVG wird das Versprochene nicht gehalten und die Wirtschaft und Politik, interessiert es nicht, welchen “Scheiss” sie seinerzeit erzählt haben!
      Solange die Bürger den Wischiwaschi – Stil nicht beendet, wird die Ökonomen und Politiker, den Bürger für das halten was ihm nützt, wankelmütig und vergesslich!
      In diesem Sinne ein Ja, die Gummilösung steht sicher schon parat?

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  • November 4, 2016

    Es ist ganz klar eine Sache der Intelligenz des kleinen Mannes die nicht oder nur zum Teil vorhanden ist. Ein paar Nullen sind keine Ueberzeugung. Klar ist die Physik atomare Strahlung baut sich erst in 100000 Jahren plus ab und das können nur Unwissende verleugnen. Wie dumm ist die Bevölkerung der Erde heute? Oder wie dumm stellen wir uns? Fangt an zu denken dann werden wir zu dem was wir geschaffen wurden von Gott.Wir sind dazu da unser Hirn zu gebrauchen und nicht um uns von falschen Gedanken überzeuegen zu lassen. Denkaufgabe!!!

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    • Juli 19, 2021

      Es ist der Sache und der Sachlichkeit nicht dienlich, dass man Leuten anderer Ansicht, Dummheit und Mangel an Intelligenz unterstellt. Das machen nur Diktatoren, die keinen Widerstand aufkommen lassen wollen. Hören Sie anderen zuerst zu, bevor Sie sie als dumm bezeichnen, sonst sind Sie am Ende vielleicht der Dumme. Es ist Ihnen unbenommen hier Ihre Meinung kundzutun, aber machen Sie das mit Anstand.

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    • Juli 19, 2021

      Ist das intelligent, wenn ihr Schweizer auf eigene AKWs verzichtet und gleichzeitig AKW-Strom aus Frankreich und Kohlen-Strom aus Deutschland bezieht?

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    • Juli 19, 2021

      Endlich weiss ich, dass ich ein kleiner dummer Mann bin!

      Haben Sie gewusst, dass ohne Radioaktivität kein Leben wie auf der Erde möglich wäre? Früher war das Weltall sehr langweilig. Die vielen Sterne bestanden fast nur aus Wasserstoff und Helium.
      Schwerere Atome entstanden erst im Laufe von Jahrmilliarden durch Fusionsprozesse in Sternen und gewaltige Explosionen im Weltall.

      In schlecht durchlüfteten Kellern von alten Häusern gibt’s oft auch viel Radioaktivität. In einzelnen Ländern ist die natürliche Radioaktivität viel höher als in andern. Doch hat das mit Kernkraftwerken oder ihren Abfällen gar nichts zu tun. Bei der geplanten Tiefenlagerung in der Schweiz merken hier lebende Menschen auch nach vielen tausend Jahren nichts von diesem “Müll”.

      Haben Sie auch mitbekommen, dass sich ca. 10 Mitarbeiter in Fukushima durch ihr unvorsichtiges Vorgehen bei ihrem Einsatz nach dem Reaktorunfall einer ungeplant starken Strahlungsdosis ausgesetzt haben? Sie haben gemäss BAG-Experten soviel Strahlung bekommen, wie ein Raucher erhält, der 10 Jahre lang täglich ein Cigarettenpäckli raucht.

      “Atommüll” ist bei AKW-Gegnern ein beliebtes Thema. Doch so schlimm wie sie meinen, sieht’s zum Glück nicht aus. Um dies zu erkennen, müssen wir die fürs Tiefenlager bestimmten radioaktiven Substanzen etwas genauer ansehen. Für gewisse Abfälle aus Medizin, Forschung und AKW-Rückbau ist es ein Endlager. Gebrauchte Brennstäbe aus den Kernkraftwerken sind jedoch erst zu ganz wenigen Prozenten “verbraucht”. 95% ist nicht radioaktives Uran-235, das in wenigen Jahrzehnten in Kernreaktoren der 4. Generation als Brennstoff verwendet werden kann. 1% der heute ausgemusterten Brennstäbe ist radioaktives Plutonium, das bereits in den AKW Gösgen und Leibstadt den neuen Brennstäben beigemischt wird. In Mol (Belgien) entwickelt man zurzeit Methoden, um die 4% verbleibenden Abfall in problemlose Nuklide zu transmutieren. Gebrauchte Brennstäbe werden nach ihrer Akühlungszeit in Würenlingen so eingepackt, dass sie während ca. 2’000 Jahren problemlos sind. Nachher müsste das umliegende Gestein die Verantwortung für den Einschluss übernehmen. Doch ist man zuversichtlich, dass die heute wegen den “AKW-Nein Danke”-Ideologen gebremsten Forscher wie z.B. Prof. Prasser diese im Tiefenlager zwischengelagerten Brennstäbe nutzen können. Die neuen Kernreaktoren müssen gemäss international festgelegten Vorgaben letztendlich “Atommüll” produzieren, der Halbwertszeiten von ca. 100 Jahren hat.

      Menschen wie Thomas Hager und all die andern “AKW-Nein Danke-Kämpfer” meinen es zwar mit uns Menschen gut, doch leider sind sie einseitig und tendenziös mit punktiertem Wissen informiert. Sie bremsen eine für die Menschheit äusserst wichtige Weiterentwicklung der Kernenergie-Nutzung. Dass z.B. ein Kernfusionsreaktor aus einem Glas gewöhnlichem Brunnenwasser und einem gewöhnlichen Kieselstein aus einem unserer Flüsse ein Jahr lang einen Mensch mit genügend Strom versorgen kann und als “Atommüll” kostbares nicht radioaktives Helium entsteht, wissen sie nicht. Die vielen Forscher und Entwickler beim Entwicklungsreaktor Iter in Cadarache wissen es sehr gut. Sie hoffen, in wenigen Jahrzehnten einen ersten Prototyp für die Stromproduktion in Betrieb nehmen zu können.

      Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie wäre die richtige Energiestrategie.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Fusionsreaktor. Schon als die ersten AKWs gebaut wurden, sagten deren Befürworter, das mit dem Abfall sei nur ein vorübergehendes Problem. Schon bald könne man Fusionsreaktoren bauen. Nun, das war in den 60ern. Und in den 50 Jahren seither hat die Forschung nur herausgefunden, dass ein Fusionsreaktor viel komplizierter ist als angenommen. Bei den erneuerbaren Energien hat sich dagegen sehr viel getan. Und das mit wenig bis null Subvention, während AKWs ohne Millionensubventionen​ vom Staat gar nicht gebaut werden können.

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  • November 5, 2016

    Es ist eigentlich irrelevant, ob die Schweizerischen Atom Kraftwerke abgestellt werden oder nicht und zwar aus folgenden Gründen:
    1. Die atomare Verseuchung durch Atomversuche auf der Nord halb Kugel.
    2. Die Altlasten von Atomaren Abfällen im Meer, es wurden Tausende von Fässern mit atomarer Strahlung im Meer versenkt.
    3. Schiffe und vor allem U-Boote mit Kern Reaktoren wurden im Meer entsorgt.
    4. Die unkontrollierten Reaktionen in Tschernobyl und vor allem in Fukushima werden die Nord halb Kugel derart mit atomarer Strahlung und Isotopen über Jahr Tausende belasten wird.
    5. In Fukushima werden tausende von Plutonium Stäben sich in der Umwelt und Stratosphäre verbreiten, dass ein Leben im Norden über Millionen von Jahren nicht mehr möglich ist. Inzwischen ist der Pazifik schon derart vergiftet, dass sämtliches Leben (von Japan bis zu den USA und Kanada) im Meer tot ist. (siehe: http://WWW.netzfrauen.org „Fukushima“)
    6. Es ist nur noch eine Frage von Jahren in welchen der plebs diese Tatsachen realisiert, weil die Krankheiten, vor allem bei Kindern epidemische Ausmasse annehmen wird, dass alle realisieren, dass irgend etwas nicht stimmt, weil die Behörden weltweit einfach die Grenzwerte drastisch erhöht haben. Zudem wird die nicht abgeschlossene Kontaminierung in Japan von den Atom Betreiber Firmen einfach ignoriert und die Politiker machen bei diesem Drecks Spiel mit.
    Aus obigen Gründen sind die schweizerischen und anderen Atom Kraftwerke irrelevant, weil sie sich auch auf der Nord halb Kugel befinden!
    Eine Australische Atom Forscherin hat ausgesagt, dass sie mit ihrer Familie auf die Süd halb Kugel ausreisen wird, weil ein Leben vor allem für die Kinder im Norden nicht mehr zumutbar ist!

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    • Juli 19, 2021

      also kann man ruhig zu Hause bleiben und die Post nicht stören; so können die Grünen endlich das Szepter übernehmen (samt dem Endlager {endlich}).

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  • November 7, 2016

    Seit der Fukushima-Katastrophe​​​ vor fünf Jahren halten AKW-Gegner in Brugg vor dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsins​​​pektorat (Ensi) täglich eine Mahnwache – über 1100-mal mittlerweile. Das Ensi hätte die Macht, die AKW abzustellen, sofern sie nicht mehr sicher sind. Aber bis heute kommt diese Behörde ihrer Aufgabe zum Schutz der Bevölkerung nicht nach.

    “Und vor dem modernen Zweckbau, in dem die Behörde über die Schweizer AKW wacht, stehen die Mahnwächter bereit. Mit ihren bunten Fahnen, auf die «Atomkraft? Nein danke» gedruckt ist, gehören sie längst zum Brugger Stadtbild. Schliesslich stellen sie sich an diesem Abend zum 1129. Mal für ihre Mahnwache auf.
    (…)
    Ihren Anfang nahm diese Geschichte im März 2011, ein paar Tage nach der Atomkatastrophe von Fukushima, die damals die Welt in Atem hielt. Das ging auch jener Gruppe von Atomkraftgegnern so, die beschloss, sich künftig für eine Mahnwache vor das Ensi zu stellen, um gegen die Atomkraft zu protestieren.”

    htt​​​p://www.luzernerzei​t​u​ng.ch/nachrichten​/s​ch​weiz/Die-Vergif​tet​en;​art9641,88378​8


    Die​ Luzerner Zeitung bezeichnet diese bei jedem Wetter ausharrenden Mahner/innen als “Die Vergifteten”. Ich verwahre mich gegen diese Herabwürdigung, selbst wenn diese Menschen für die LZ politische Gegner/innen sein sollten. Sie auch meiner Meinung?

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    • Juli 19, 2021

      Fukushima hat keinen einzigen Toten verursacht. Wo gibt es in der Schweiz
      Tsunamis; ein solcher war dort verantwortlich. Die deutsche Regierung hat hysterisch
      darauf reagiert, was dann ganz einfach auf die Schweiz herüberschwappte. Viel Lärm
      um nichts!

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    • Juli 19, 2021

      noch keinen Toten, Herr Gassmann. ABER es gibt keine verlässlichen Zahlen, schon gar nicht über die kommenden Opfer durch Verstrahlung! Aber die zählen ja nicht, gell.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt und gab auch nie verlässliche Termine bei der nagra, ja nicht einmal verlässliche Aussagen, ob eine Lagerung der strahlenden Abfälle möglich ist! Aber verdient haben ja die Typen von der nagra, und das nicht schlecht. Trotz ihrer Unfähigkeit!

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  • November 8, 2016

    Der Infosperber hat die verschiedenen Behauptungen rund um den Atomausstieg überprüft.

    “Mit ihrer Produktion im In- und Ausland zusammen (100 Mrd. kWh) kann die Schweiz ihren Strombedarf im Inland (2015: 65 Mrd. kWh) schon heute locker decken, selbst wenn alle fünf inländischen Atomkraftwerke ausfallen. Und: Die erneuerbare Stromproduktion (exklusive Wasserkraft) im In- und Ausland ist bereits grösser, als die Produktion der drei kleinen AKW, die nach einem Ja zum Ausstieg Ende 2017 abschalten müssten.”

    http://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Umwelt/Atomausst​ieg-zwischen-Grun–un​d-Dreckstrom

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Wir können auch 100% vom heutigen Bedarf vom In- und Ausland decken. Das stimmt.

      Nach Abstellen dürfte sich einfach das %-Gebilde ins Ausland verschieben.

      Sie plädieren doch immer, dass die Luft nicht an der Grenze getrennt sei. Somit möchten Sie einfach unseren Bedarf an Strom den Andern als “Problem” auferlegen.

      Zumal der Ausländische Strom dann vermutlich zu grössten Teil von AKW’s und Kohlekraftwerken stammt. Somit begrüssen Sie, dass wir unseren Strom von AKW’s und Kohlekraftwerken beziehen, bei denen wir noch nicht mal Einfluss auf die Betreiber haben.

      Aber die Luft der Kohlekraftwerke müssen wir ja nicht einatmen, denn die bleiben ja schön in Deutschland. Und wenn’s im AKW Frankreich “chlöpft” sind wir ja auch aus dem Schneider, die Grenzen (ups Schengen lässt grüssen) halten die Strahlung ja ab.

      Somit müssen oder dürfen wir auf keinen Fall der EU beitreten und müssen das Schengen mit PFZ kündigen, damit wir die Grenzen schliessen können, wenn die Luft aus Deutschland zu “dick” wird oder in Frankreich ein AKW explodiert.

      Sorry – völliger Widerspruch in Ihrer Haltung.

      Lieber ein AKW, das wir selber betreiben und die Auflagen selber bestimmen können, als uns einem “gewurstel” in der EU-Zone zu unterstellen, welche kaum nur annähernd die gleichen Auflagen für Kraftwerke haben. Denn hätten sie das, könnten nicht wieder massig Kohlekraftwerke erstellt werden, weil D den Ausstieg auch grosskotzig angekündigt hat.

      Aber dass Kohlekraftwerke kaum die Alternative sind, dürfte klar sein. Aber was soll’s wir ersticken dann halt, und krepieren nicht an einer Strahlung.

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  • November 8, 2016

    “Wird bis 2030 aller Atomstrom durch erneuerbare Energien ersetzt, soll es in der Schweiz netto 5700 neue Stellen geben. Dies prognostiziert die Studie «Beschäftigungseffekt​​​e des geordneten Atomausstiegs in der Schweiz», welche die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Wädenswil im Auftrag der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES) erstellt hat. Die SES ist Mitglied der Umwelt-Allianz und damit für den Atomausstieg.

    Voraussetzung für die neuen Jobs ist der Atomausstieg bis 2029, wie ihn die Initiative verlangt, über die am 29. November abgestimmt wird. Gleichzeitig muss aber auch das 1. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050 umgesetzt sein. Dann entstehen im Bereich der erneuerbaren Energien fast 7000 neue Jobs, wie die Studie errechnet hat: 5000 Stellen werden durch Bau und Wartung von Photovoltaik-Anlagen geschaffen, der Bau von Biogas- und Windkraftanlagen bringt 700 bis 800 weitere Stellen – und mit der Bereitstellung des Energieholzes zur Stromproduktion ergeben sich 600 weitere Stellen. Im gleichen Zeitraum fallen bei den AKW 1300 Stellen weg. Netto bleiben 5700 Jobs.”

    http://www.​​​schweizamsonntag.ch​/​r​essort/politik/ka​mp​f_​um_die_arbeitsp​lae​tze​/

    Auch deshalb stimme ich dieser Initiative zu. Sind Sie auch dieser Meinung? Ich freue mich auf Ihre Begründung.

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    • Juli 19, 2021

      Und wer zahlt die 5700 Stellen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Oberli, Ihre Meinung von der zu behütenden Menschheit, wenn möglich mit Energie sparen, mag ja edel und hilfreich sein; leider sollten Sie jedoch die ständig schneller werdende Evolution nicht vergessen und noch vor Ende dieses Jahrhunderts 16 Mio “Schweizer Bürger” vor Augen halten, die es auch so schön haben wollen wie alle andern. Und dazu eignet sich eben nur die “beste Energie” , was immer noch besser ist als die Ausmerzung der überflüssigen Neuankömmlinge durch dieselbe Energie (95% U235).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gassmann

      Herr Oberli vergisst auch, dass all die Mitarbeiter in den AKW’s NICHT für andere Technologien genutzt werden können. Das Fachwissen fehlt. Somit ist klar wer das bezahlt die verlorenen 7’000 Stellen in der AKW’Wirtschaft bezahlen den Zoll für die neuen 5’700 Stellen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr D. Schweizer,

      Herr Oberli hat von netto 5700 Stellen geschrieben, und da durfte ich in guten Treuen annehmen, dass er die Arbeitsstellen in den bisherigen Technologien berücksichtigt hat.
      Ich habe mich selbst nicht um die Nachprüfung gekümmert, weil die von Herrn Oberli
      angeführten Daten bis dahin stets korrekt gewesen sind.

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  • November 8, 2016

    Ich mag mich erinnern, dass bei der Abstimmung um die Kernkraft, von einer Brückentechnologie gesprochen wurde, welche maximal 40 Jahre halten soll!

    Was ist nun heute? Wie beim BVG wird das Versprochene nicht gehalten und die Wirtschaft und Politik, interessiert es nicht, welchen “Scheiss” sie seinerzeit erzählt haben!
    Solange die Bürger den Wischiwaschi – Stil nicht beendet, wird die Ökonomen und Politiker, den Bürger für das halten was ihm nützt, wankelmütig und vergesslich!
    In diesem Sinne ein Ja, die Gummilösung steht sicher schon parat?

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  • November 9, 2016

    Ich habe den Abstimmungstext durchgelesen und bereits abgestimmt. Was mir aufgefallen ist und mich auch stört ist, man spricht vom geordneten Ausstieg. Dann lese ich, bei der Annahme der Initiative müssen 2 AKW’s im Jahr 2017 abgeschaltet werden. Also im extremfall in 1 1/2 Monat. Klingt für mich eher nach hysterischer Atom-Ausstieg. Des weiteren habe ich auch keine Konzepte für Kompensation der Energielücken gesehen. Ich bin auch für den Atom-Ausstieg aber eben geordnet und es kann nicht sein, dass wir nach dem Ausstieg Strom aus dem Ausland beziehen, niemals.

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    • Juli 19, 2021

      Ich mag keinen übereilten Ausstieg aus der Kernenergie, im Gegenteil, ich denke, das neue moderne AKWs besser sind als ganze Wälder von Windturbinen, bei unserem sowieso knappen Platzangebot. Ich werde die Initiative ganz klar ablehnen, sie ist wirklichkeitsfremd und der Fukushima Effekt ist hier nicht gegeben, den ich glaube kaum das sich aus Bern ein Tsunami die Aare hinunterwälzt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben recht , Herr Selk, unser AKW’s sind nicht mehr die Jüngsten – sie sind die ältesten auf der ganzen Welt und liegen mitten in Siedlungsgebieten.
      .​ Deutschland hat schon ihre AKW’s des gleichen Typs wie hier, abgeschaltet. Und dies aus Sicherheitsüberlegung​en. Der Leiter des “ENSI-Deutschland “, sagte an einer Konferenz in Zürich: ” Die Schweiz sollte diese veraltete Technik vom Netz nehmen. Veraltet warum? Weil die Brennstäbe bei einer grossen technischen Störung nicht automatisch in die Wasserbecken fallen , wie bei neuen Werken, sondern manuell gesteuert werden müssen. Und das kann je nach eingetretenem Schaden für Menschen unmöglich werden”. (Ende zitat).
      An ein GAU im Aargau möchte ich gar nicht denken. Denn dann ist die Schweiz für Jahre handlungsunfähig. Ueli Maurer (früher VBS) hat gesagt, die Armee wäre bei einem GAU in keiner Weise gerüstet.
      Der Vergleich mit Kölliker Chemiedeponie,deren Inhalte jahrelang durch Hochtemperaturöfen verbrannt werden konnte, kann bei Atomabfällen nicht angewandt werden. Denn die strahlen noch Jahrhunderte und müssen daher endgelagert werden. Die Schweizer Suche nach einem Endlager dauert nun schon 30 Jahre. Ich werde das Ergebnis nicht mehr erleben. Sowenig wie viele Räte in Bern es auch nicht mehr erleben werden.
      – Ja neue Technologien wird es geben. Aber wir kommen nicht vorher zu einem neuen AKW, bevor nicht eine altes rückgebaut ist.

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    • Juli 19, 2021

      Momentan ist mit Beznau I und Leibstadt mehr AKW-Leistung abgeschaltet, als die Ausstiegsinitiative in der ersten Phase möchte: Beznau, weil man Produktionsfehler im Reaktordruckbehälter gefunden hat, Leibstadt, weil man gemerkt hat, dass die Brennstäbe verrostet sind. Beides ohne Vorlaufzeit, per sofort, ungeplant und auf unbekannte Frist. DAS nenne ich chaotisch und ungeordnet, nicht der 13jährige Ausstiegsplan der Initiative.

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  • November 10, 2016

    Herr Pister,

    Was macht es für einen Unterschied, ob wir sterben weil der Mond sich von der Erde entfernt oder die Sonne – Atomkraftwerke Explodieren. Wir haben ja mehr elend auf dieser Erde als Paradies. Das wird sich auch nie ändern Wenn wir Durch explodierende Atomkraftwerke das Ende finden, wäre es ja so gesehen der Gnadenschuss für die leidende Bevölkerung. Also seien sie nicht so egoistisch Herr Pfister!

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  • November 10, 2016

    Einige Kommentatoren sind sehr technologiegläubig, wenn es um die Weiterentwicklung der Atomenergie geht. Sie sind gleichzeitig überhaupt nicht technologiegläubig, wenn es um die erneuerbaren geht.

    Vom Fusionsreaktor redet die Atomlobby schon, seit die ersten AKWs in den 60ern ans Netz gingen. Trotz jahrzehntelanger Forschung ist dort aber noch nichts spruchreif. Bei den Erneuerbaren sieht die Situation grundlegend anders aus. Pragmatiker setzen auf das Machbare (sprich die Dutzenden Erneuerbaren-Projekte​ auf der KEV-Warteliste), nicht auf Wunschträume vom Fusionsreaktor.

    Die Fakten:
    -wir können die drei ältesten AKWs ersetzen.
    -wir sind nicht gezwungen Dreckstrom zu importieren.

    http://www.infosp​erber.ch/Artikel/Umwe​lt/sd

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    • Juli 19, 2021

      Nicht gerade Zukunftsüberlegt Herr Pfister

      Sie und Ihre Zunft sind doch Technologiegläubig und glauben mit Elektromobilen die Zukunft bestreiten zu können. Aber scheint Taktik zu sein, dass man den Elektromobilen, schon vor Betriebsstart den Saft aus der Leitung nimmt.

      Aber darüber haben sich diese Herrn wohl noch keine Gedanken gemacht, wie man die vielen tausend FZ aufladen möchte. Aber dürfte kein Problem sein, wir brauche dazu keinen Atomstrom, wir haben zu Hause eine Steckdose um das Elektromobil zu laden.

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    • Juli 19, 2021

      Jöööö, immer noch die gleichen alten Sprüche, Herr Schweizer. Ja ich weiss. ich bin für saubere Luft, also sollte ich aufhören zu atmen…….

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  • November 15, 2016

    Bin ganz klar für die Abschaltung der aktuellen, technologisch veralteten AKW’s, trotz laufend angebrachten Upgrade’s. Tatsächlich werden die Materialien mit zunehmendem Alter nicht resistenter, sie verspröden zT. sogar. Die Hauptgefahr, der gezielte Flugzeugabsturz wird zur Zeit kpl. ausgeblendet !! Die Bauten der bestehenden Kraftwerke sind nicht gegen gezielte zerstörerische Anschläge aus der Luft ausgelegt, höchstens gegen Unfälle !!
    Allerdings, Gefahrenquellen wie in Fukuschima (ungenügende Schutzvorrichtungen gegen Tzunamis/fehlende Redundanzen im Kühlsystem) sowie Tschernobil (brennbarer Graphitmoderator), gibt es bei uns nicht.
    Moderne Entwicklungen werden unterkritische, Neutronen getaktete Werke und unterirdisch angebrachte mehrfach Kleinkraftwerke sein. Die Abfälle bzw. deren Halbheitswerte liessen sich mittels zB. einer Europäischen Neutronenbestrahlungs​anlage bewältigen, so man wollte!
    Ich stelle fest, dass die Initianten jegliche fachliche Diskussion vermeiden und die sofortige Abschaltung provozieren wollen. Die Abstimmung mutiert zum Glaubenskrieg, leider.

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  • November 18, 2016

    Der Energiekonzern “Alpiq” hält eine 40%-Beteiligung am schweizerischen Kernkraftwerk Gösgen (Leistung 1020 MW), dessen Geschäftsleitung sie innehat. Am schweizerischen Kernkraftwerk Leibstadt (Leistung 1165 MW) hält er 27,4 %. Dieser Konzern steht vor dem Konkurs, weil die Produktion von elektrischen Strom schon lange zu teuer ist:

    “(…) Alder ist Verwaltungsratspräsid​​​ent des Energieunternehmens Alpiq und fürchtet, die AKW würden das Unternehmen in den Abgrund ziehen. Er hatte sie dem staatlichen französischen Energieunternehmen EDF angeboten. Der Konzern lehnte ab, weil er mit den eigenen AKWs ausreichend Probleme hat.

    Offenbar war Thomas Sieber, der Axpo-Verwaltungsratsp​​​räsident, auch an der besagten Sitzung und teilt Alders Ansichten. Die beiden wären froh, wenn sie ihre AKWs dem Bund schenken könnten. Was die Alpiq vor dem Konkurs retten und die Kantone, denen die Axpo gehört, mächtig entlasten würde.”

    https://ww​​​w.woz.ch/1645/atoma​u​s​stieg/ungeliebtes​-g​es​chenk

    Für dieses “Geschenk” müsste der Bund dann den Rückbau übernehmen. Das wird er ohnehin müssen; das haben wir schon lange läuten hören. Die KKW sind nicht in der Lage, die gesetzlichen Rückstellungen zu machen.

    Ich sage: Es bleibt uns nur, der Eidgenössischen Volksinitiative ‘Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiat​​​ive)’ zuzustimmen, um der leidigen Angelegenheit möglichst bald ein Ende zu machen. Was haben Sie für Vorschläge, die das Problem lösen helfen?

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  • November 19, 2016

    Wer ja sagt zur Abmilderung des Klimawandels, sagt ja zum Atomstrom. Ein Nein bedeutet bedeutet die Zustimmung zum (ausländischen) Kohlestrom.

    Die Befürworter können nicht wiederlegen, dass bei Zustimmung der Initiative massiv Kohle- und Atomstrom importiert werden müsse.

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    • Juli 19, 2021

      Das Kohlestrom-Märchen. Dazu eine kurze Replik aus berufenem Munde

      “Ja, wir müssten ab 2018 1,2 TWh mehr Strom importieren als vor der Stilllegung der drei kleinen alten AKW. Das ist ein Fünfunddreissigstel der 42 TWh, die wir sowieso jedes Jahr importieren. Das verschwindet im Grundrauschen der 42 TWh Import und 43 TWh Export, die wir sowieso haben. Ab 2019 haben wir dann eh keinen zusätzlichen Import mehr, weil wieder 1 TWh inländische erneuerbare Stromproduktion hinzugekommen ist.”

      Wenn Sie die ausführliche Version wünschen, sagen Sie Bescheid oder googeln Sie den zitierten Text.

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    • Juli 19, 2021

      Der Text ist aus dem Infosperber-Artikel, den ich an anderer Stelle verlinkt habe.

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  • November 21, 2016

    “Die AK­W-­Be­trei­ber waren darü­ber nicht er­freut, denn höhere Si­cher­heits­mass­na​h­men be­deu­ten höhere Kos­ten und we­ni­ger Ge­winn.” Sagt uns Herr Pfister. Gleichzeitig wirft er den Betreibern vor, dass sie in Sachen Sicherheit lügen täten.

    Grüne Politiker sagen immer, AKWs seien zu teuer und nicht profitabel. Da stimmt doch etwas nicht!

    Dies zeigt uns wieder ganz deutlich, wie sich unsere grünen Politiker immer wieder widersprechen. Sie biegen ihre Argumente nach Lust und Laune nach ihrer Ideologie.

    Das ist nicht fair.

    Herr Pfister
    Sie wissen vielleicht, dass die grössten Ausgaben der EU der Subventionierung der Landwirtschaft dienen.
    Aber was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass in Deutschland ein Teil dieses Geldes dem Braunkohlenabbau zur Verfügung steht. Das ist so, weil der Braunkohlenabbau einen viele Menschen beschäftigt. Zudem wird durch die Förderung im Tagebau betrieben. Dadurch können grosse Landflächen für geraume Zeit nicht mehr durch die Landwirtschaft genutzt werden. Aber Sie wissen, dass der grösste Teil der deutschen Braunkohle zur Stromerzeugung verbrannt wird. Die Braunkohlenutzung stagniert seit Jahren, obwohl man weiss, dass diese Art von Stromerzeugung die umwelt-schädlichste ist, die es überhaupt gibt.

    Seit Jahren behaupten die Grünen, dass Braunkohle nicht mehr lange verbrannt werden soll…

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    • Juli 19, 2021

      Lassen Sie die Wortverdreherei, Herr Krähenbühl.

      Wenn dieselben Leute im Parlament GEGEN mehr Sicherheit stimmen und im Abstimmungskampf sagen, die alten Meiler blieben am Netz, solange sie sicher sind, dann IST das verlogen.

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  • November 22, 2016

    Ich kann Sie gut verstehen, Herr Pfister.
    Sie möchten Politiker sein.
    Sie möchten irgendwann gewählt werden.
    Sie können demzufolge keinen Fakt, der gegen die grüne Doktrin läuft, gutheissen.
    Denn das könnte Ihre Wahlchance zu Nichte machen.

    Ich hingegen, brauche mich vor nichts zu fürchten – allenfalls vor politischer Skrupellosigkeit.
    Ic​​h habe keine Ambitionen.
    Ich bin zu alt.
    Ich bin leider nicht Schweizer.

    Aber ich bin sicher dass Sie sich auch Gedanken darüber machen, ob es sinnvoll ist, AKWs abzustellen zu Gunsten von umweltbelastenden Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas. Das wissen Sie doch – oder etwa nicht.
    Sie wissen auch, dass jederzeit Vulkane bersten können.
    Sie wissen zudem, dass dadurch die Sonnenkollektoren kaum mehr Energie liefern können.
    Sie wissen, dass elektrische Energie für den Menschen ebenso lebensnotwendig ist wie Wasser.

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    • Juli 19, 2021

      Ich wundere mich, dass ein intelligenter Mann wie SIe auf das Kohlstrom-Märchen reinfällt. Stromlücke & Co. sind Angstmacher-Propagand​a.

      “Die Schweiz hat 2015 netto 1 TWh Strom exportiert, obwohl ihre AKWs wegen Altersschwäche 4,3 TWh weniger als erwartet produziert haben. Hätte es 2015 die ausserordentlichen Ausfälle von Beznau 1 und 2 sowie Leibstadt nicht gegeben, wäre 4,3 TWh Atomstrom mehr produziert worden. Bei Normalbetrieb hätten wir 2015 einen Export von 5,3 TWh gehabt.”

      http://ww​w.infosperber.ch/Arti​kel/Umwelt/Faktenchec​k-Atomausstieg-Abstim​mungsbroschure

      mIt​ der Initiative gibt es einen Zeitplan und damit einen geordneten Ausstieg. Ohne die Initiative gibt es Unsicherheit.

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  • November 22, 2016

    Der Energiekonzern Axpo soll für die Stromversorgung im Kanton Zürich nicht mehr von strategischer Bedeutung sein. Noch dieses Jahr will der Kanton entscheiden, was er mit der Beteiligung machen will.

    “Die Axpo war lange Zeit ein Segen für die Besitzerkantone. Jahr für Jahr bezahlte der Energiekonzern auch dem Kanton Zürich Dividenden in Millionenhöhe. Doch mit dem Einbruch der Strompreise waren die fetten Jahre vorbei. Erhielt Zürich als grösster Anteilseigner der Axpo im Jahr 2008 noch 28,6 Millionen Franken ausbezahlt, schrumpfte der Betrag bis 2014 auf 13,3 Millionen zusammen. Für dieses und das letzte Jahr gibt beziehungsweise gab es gar nichts mehr. Und das dürfte sich auch nicht so schnell ändern. Im Dezember sagte der abtretende Verwaltungsratspräsid​​ent Roberto Lombardini, dass sich die Kantone noch länger gedulden müssten, bis das Unternehmen wieder eine Dividende ausschütten könne (NZZ 19. 12. 15).
    (…)
    Die Frage stellt sich also: Lohnt sich die Axpo-Beteiligung überhaupt noch? Zurzeit überprüft der Kanton seine Eigentümerstrategie für die Axpo. In die Karten blicken lassen will man sich nicht. Zur Frage, ob man auch einen Ausstieg erwäge, will die Baudirektion nichts sagen. Die künftige Strategie soll aber noch im laufenden Jahr bekanntgegeben werden.”

    http://ww​​w.nzz.ch/zuerich/kan​t​on-erwaegt-den-axpo​-a​usstieg-1.18685695​


    Bis jetzt hat man von der Zürcher Regierung noch nichts gehört. Offenbar wartet sie bis nach der Abstimmung …

    Wie würden Sie die Kündigung der Beteiligung begründen, liebe Leserin, lieber Leser?

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    • Juli 19, 2021

      Wahrscheinlich werden wir auch erst nach der Abstimmung erfahren, dass Beznau 1 sowieso nicht mehr ans Netz geht, Damit man vor der Abstimmung noch von der “chaotischen Abschaltung von DREI AKWs” reden kann. Ohne Beznau sind es ja nur zwei, das wirkt weniger eindrücklich.

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  • November 23, 2016

    Sie müssen nicht auf meine Fragen eingehen, wie die Menschheit mit Szenarien umgehen soll, die mit hundertprozentiger Sicherheit dereinst passieren werden. Sie können seelenruhig auf andere Informationen zugreifen, wie z.B. Infosperber, die sowieso auf Ihrer Linie „informieren“. Das ist zwar ein plumpes Ausweichmanöver, das mir meine Vermutung Ihrer Befangenheit in Sachen Parteidoktrin bestätigt, aber bei Politikern und bei jenen, die Politiker werden wollen, ist das Usus.

    Sehen Sie, Herr Pfister, Infosperber befindet sich genau im selben Dilemma, wie Sie selbst. Damit sage ich nicht, dass Infosperber generell schlecht ist. Aber die Macher sitzen im selben Boot wie Sie. Im Gegensatz zu vielen anderen Gegnern der Initiative, lese ich die Texte der Befürworter auch. Nach wie vor mache ich mir meine eigene Meinung. Das Problem ist immer noch, dass ich kein Vertrauen in die rotgrüne Doktrin habe. Ueber die Widersprüche habe ich bereits genug debattiert.

    Der Punkt ist doch, dass die Erzeugung von Strom einen Energieträger oder -Lieferanten braucht.
    Sonne und Wind reichen nicht aus.
    Da kann Infosperber und Ihresgleichen schreiben was Ihr wollt! AKWs abstellen braucht Ersatz – weltweit!
    Ersatz bedeutet mehr fossile Energieträger!
    Mehr fossile Energieträger erzeugen mehr schlechte Luft.
    Mehr schlechte Luft ist schlecht für die Natur.
    Mehr schlechte Luft erwärmt das Klima und fördert Naturkatastrophen.


    Herr Stefan Pfister, das ist nicht Angstmacher-Propagand​a, wie Sie mir belieben vorzuwerfen.
    Lassen Sie Ihre einstudierten, aber plumpen Ausweichmanöver.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Infosperber angeblich falsch informiert, dann wiederlegen Sie deren Informationen. Einfach “stimmt nicht” zu sagen ohne Belege ist ziemlich schwach.
      Was SIE nicht verstehen: Es wird nicht mehr fossile Energieträger wegen eines Schweizer Atomausstiegs geben!

      SOnne und WInd reichen NOCH nicht, deshalb müssen sie auch aushgebaut werden. Und ohne den Druck eines festen Ablaufdatums wird das nicht passieren. Ohne diesen Druck wird die Atomlobby versuchen, das Problem auszusitzen. Die verbleibenden Meiler so lange wie möglich weiterbetreiben und wenn genug Gras über Fukushima gewachsen ist, neue AKWs fordern.

      Ein Fakt, den SIe gerne vergessen: Uran und Fossile sind endlich. Früher oder später MÜSSEN wir uns vollständig mit erneuerbaren Energien versorgen können. Da ist es doch gescheiter, auf die Zukunft zu setzen statt sich an der Vergangenheit festzuklammern – und an den ältesten AKWs der Welt, die mit jedem Jahr gefährlicher werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      1. Auf Ihre themafremden Links gehe ich nicht ein.

      2. Im Sommer 2015 wurden alle fünf Schweizer AKWs wegen Reparaturen vom Netz genommen. Es wurde deswegen nicht “zappenduster”. Auch der Import hielt sich in Grenzen. Je nach Tageszeit konnte sogar exportiert werden

      http://www.​tagesanzeiger.ch/wirt​schaft/strom-fehlt-de​rzeit-nicht-im-gegent​eil/story/28805502

      3. in Europa haben wir Stromüberschuss. Vielleicht wissen Sie es nicht, aber es gibt ein europäisches Stromnetz. Strom wird jederzeit importiert und exportiert. Und weil wir Stromüberschuss haben, wird nach dem Schweizer Atomausstieg auch kein einziges neues Kohlekraftwerk gebaut. Details bei Infosperber; wenn Sie es besser wissen, bringen Sie eine Quelle. Am besten eine glaubwürdige.

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    • Juli 19, 2021

      Erzählen Sie doch Ihre Geschichten den Diktatatoren dieser Welt, Herr Pfister.
      Ich finde, dass Ihre Partei die Schweiz in Wirtschafts- und in Umweltfragen nicht mehr belasten sollt, als es nötig ist. Mir scheint, dass Ihre Politiker an solcher Politik ihren Spass haben…
      Einfach völlig unvernünftig.
      Einfac​h zur Heiterkeit eines eventuellen Erfolges.

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  • November 27, 2016

    Bester Beweis wie Linksaussen Kampftruppen das Internet dominieren. Die von Linken manipulierte Tamedia-Umfrage liegt um 12% daneben. Die Foren sind von Linkspopulisten ja auch gefüllt. Uebrigens beim klaren Nein zur Ecopop war der Vorwurf umgekehrt. Allerdings stimmte dort die Tamedia-Umfrage.

    D​er Skandal wie SP-SRF weiter mit dem Tagesanzeiger zusammenarbeitet muss überdacht werden. Linke Kampfschreiber muss mehr entgegnet werden!

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    • Juli 19, 2021

      Ich sprach von der Tamedia-Umfrage. Nicht von der SRG-Umfrage. Und GFS-Bern lag was die Tendenzen betreffen richtig. (Zunahme der Nein-Sager, Abnahme der Befürworter)

      “hr verschwörerisches Weltbild,” Ja und weil dies in ihrem Frust entstanden ist, verzeihe ich meinem Grünen doch diese primitive Beleidigung. Wie gesagt die können einfach nicht anders….

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    • Juli 19, 2021

      “die angeblich Umfragen manipulieren. Das hat schon etwas verschwörerisches, nicht?” Muss er schon wieder. Was für uns alle doch das Normalste der Welt ist, nämlich rein Sachlich zu diskutieren ist für unsere Grünen Freunde einfach eine Überforderung. Nein Nein das sind Tatsachen. Jetzt BITTE konzentrieren. GFS-Bern ist NICHT SRG. So jetzt aber mal mir erklären wie die Tamedia-Umfrage um 11% daneben lag. Was wenn nicht eine Propagandalüge war dies`?

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    • Juli 19, 2021

      Die SRG beauftragte das GfS mit dieser Umfrage. Und das SRF gehört zur SRG. Das sind Tatsachen, die mich zu meiner Rückfrage in Ihre Richtung veranlassten.

      Im Gegenzug dazu ist ihre Aussage, die Tamedia-Umfrage sei willentlich manipuliert worden vorerst einfach mal eine Behauptung. Wenn Sie nun schon von Sachlichkeit reden, könnten Sie ja mal mit gutem Beispiel vorangehen und uns allen sachlich begründen, wieso diese Umfrage Ihrer Meinung nach manipuliert war. Allein die Dissonanz mit dem tatsächlichen Abstimmungsergebnis reicht da nicht.

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    • Juli 19, 2021

      ” Wenn Sie nun schon von Sachlichkeit reden, könnten Sie ja mal mit gutem Beispiel vorangehen” Na das ist doch mal ein Anfang wenn er einräumt nicht Sachlich zu sein. Doch doch das reicht. um 11% daneben. UND natürlich kann man eine Online-Umfrage manipulieren. Und mit geänderten IP-Adressen etwa immer wieder an der Umfrage teilnehmen oder Leute können sich als Wahlberechtigt. ausgeben, obschon sie es nicht sind. Und bei 11% daneben wurde diese Umfrage von wem auch immer manipuliert. Will er schon wieder sagen was ich zu denken und zu meinen habe. Aber lassen wir das. GFS Bern ist trotz SP-Longchamp offensichtlich verlässlicher als die von Linken Kampfschreibern manipulierbare Tamedia-Umfrage. Jetzt aber nicht ablenken, wenn er sich schon mit Vaucanson äussert, nachdem der 4 Tage geruht hatte.. Wie sind sonst die 11% Fehler zustände gekommen welche im 2 Umfragen bestätigt wurden (bei der 2. 10%) daneben

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank, jetzt weiss ich wenigstens, worauf Sie anspielen. Die “Linken Kampfschreiber” bei Tamedia haben die Umfrage nicht selber manipuliert, sondern “wer auch immer” hat bewusst unwahre Antworten eingetippt.

      Das ist sicherlich möglich und wird bestimmt auch gemacht. Dass dies aber systematisch und im Grossen Stil passiert, sei mal dahingestellt. Wie sich die Verantwortlichen der Umfrage die Abweichung erklären, können Sie z. B. auf 20 Minuten Online nachlesen:

      http://​www.20min.ch/schweiz/​news/story/-Moeglich-​-dass-Ja-Sager-zu-Hau​se-geblieben-sind–27​808828

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt kommt noch dieser Link. Immer wieder praktisch wenn Medien sich selber reinwaschen können. Ja genau die sind alle zu Hause geblieben und haben nicht abgestimmt…….. Natürlich kontrollieren linke Kampfschreiber die Foren. Sieht man auch an den Kommentaren etwa bei 20min. da hätte man denken können es gäbe eine 80% Zustimmung. 11% ist nur durch Manpulation zu erklären. Sei es vom Auftraggeber oder linken Kampfschreibern sei mal dahingestellt. In allen 3 Umfragen massive Zustimmung, von der zweiten zur Dritten gar nochmals eine Steigerung der Zustimmung und dann gibt es so ein deutliches Nein, bei den Ständen gar überwältigendes Nein. Aber ich finde ja man muss sich wehren gegen diese von linken kontrollierten Foren und Online-Umfragen. Wo man -wenn man wagt anderer Meinung zu sein- sich sofort zu rechtfertigen und beweisen hat und primitiv beleidigt wird und Persönlich werden muss wie ” Ihr verschwörerisches Weltbild” Ich hoffe einfach auf die vernünftigen Kräfte sich mehr in den Foren zu beteiligen und gegen Linke welche sich teilweise nicht Sachlich äussern können zur Wehr zu setzen.

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    • Juli 19, 2021

      Nun ja, es gibt die, die mal daneben tippen. Aber es gab z.B. auch einen Politiker, der an einer Abstimmung bewusst und verantwortungsvoll demokratisch manipulierend vormachte, wie man mit Abstimmungen umzugehen hat……

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    • Juli 19, 2021

      Und jetzt kommen die Ablenkungen. War das dieser SPler der so viele Wahlzettel ausfüllte? 11% und statt ein Klares Nein ein klares Ja vorauszusagen hat nichts mit daneben tippen zu tun. Sondern Propagandalügen. Es gab von den Gegner sogar der HInweis auf die politisch gesteuerte Umfrage….Nein dies lässt sich nicht so einfach abfertigen. Sieht man ja auch wenn die Verantwortlichen aus der Grünen Partei nun mit Ablenkungen kommen müssen

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    • Juli 19, 2021

      Oh jeh, Herr Selk, ich nehme an, Sie wissen noch genau, wer bei einer Abstimmung im eidgenössischen Parlament nicht nur seinen Knopf drückte, sondern auch noch die von nicht anwesenden Parlamentarierinnen! Und dafür noch Sitzungsgeld kassierte….. Sagen Sie es Herrn Mannes, dass das absolut kein SPler war!

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    • Juli 19, 2021

      “Sagen Sie es Herrn Mannes, dass das absolut kein SPler war! ” Will er mir noch vorschreiben, was ich wem wie zu sagen habe. Tut mir leid, ich stehe nicht auf Ablenkungen. Aber des Spasseswegen.. SPler machten doch viel schlimmeres. Einfach mal googlen. Man stelle sich mal vor eine SVP-Initiative hätte in der Umfrage eine solch hohe Zustimmung und solch einseitige Kommentare, Mensch würden die Linken loswettern. Das gab es ja ähnlich bei Ecopop. Welches dann noch eine Initiative von Grünen Politikern war… Dort stimmte allerdings die Umfrage. Auch das spricht für politisch motiviert. Ach Herr Selk. Nehmen Sie das doch nicht zu ernst. Der Name mag geändert haben, stammt aber aus dem gleichen Schreib-Büro. Und genau gegen diese linken muss man in den Foren stärker angehen und sich schon gar nicht vertreiben lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Gegen die Linken muss man vorgehen, finden Sie? Gegen Rechte mit Schnauz haben Sie nichts?

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder ablenken. Nach seinem Auftrag was ich gefälligst zu äussern habe, nun die unterschwellige Unterstellung und eben wieder Ablenkung. Schon erstaunlich, aber nicht überraschend. Sie sehen Herr Selk da hat man einen wunden Punkt erwischt. Denn nach Ecopop -notabene von Linken Intianten gestartet- gab es eine riesen Polemik wie böse Rechtspopulisten die Foren kontrollieren. Nun wurde das Gegenteil bewiesen. Es riecht hier nach politisch motivierte Manpulation dieser Umfrage von 20 Min. Anstelle des klaren Ja welche die Umfrage 10 Tage vor der Abstimmung noch voraussagte, abgedeckt mit ihrem Stolz weil sie ja immer so richtig lagen- wurde ein klares Nein. Wenn man dann noch die Foren gesehen hat, welche an Einseitigkeit nicht zu überbieten war (und zwar fast alle für ein JA) Ergiebt dies ein weiteres interessantes Bild. Und was meinen Sie Herr Selk welche Ablenkung kommt nun?

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    • Juli 19, 2021

      Mannes-Text zum Thema:
      “Bester Beweis wie Linksaussen Kampftruppen das Internet dominieren. Die von Linken manipulierte Tamedia-Umfrage liegt um 12% daneben. Die Foren sind von Linkspopulisten ja auch gefüllt. Uebrigens beim klaren Nein zur Ecopop war der Vorwurf umgekehrt. Allerdings stimmte dort die Tamedia-Umfrage.

      D​​er Skandal wie SP-SRF weiter mit dem Tagesanzeiger zusammenarbeitet muss überdacht werden. Linke Kampfschreiber muss mehr entgegnet werden!”

      Das störte Sie, Herr Selk, nicht? Zum Thema?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, Sie liegen falsch! Nie habe ich von Ihnen verlangt, dass SIE irgendwem irgendwas zu sagen haben! Lesen Sie bitte erst mal genau. Oder haben Sie x-mal falsch gelesen?

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    • Juli 19, 2021

      “Sagen Sie es Herrn Mannes, dass das absolut kein SPler war!” das schrieb ich an Herrn Selk. Was soll daran unsachlich, beleidigend sein? Und wo schrieb ich genau, dass SIE, Herr Mannes, etwas sagen sollten? Ich weiss schon, was ich schrieb. Aber Herr Mannes, können Sie lesen? Und verstehen, was Sie lesen? Sorry.

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    • Juli 19, 2021

      “Aber Herr Mannes, können Sie lesen? Und verstehen, was Sie lesen? ” Jetzt ist er erzürnt. WEil es wird immer Primitiver und beleidigender. Unsachlich sowieso. Absolut überfordert Sachlich zu sein….. DAs ist sie also die Linke Elite. Kann nur beleidigen, anstelle mal Sachlich zu schreiben. Wieder Themenfremd. Und bringt alles durcheinander. Ich habe Mitleid.
      WO sagte ich der Satz “”Sagen Sie es Herrn Mannes, dass das absolut kein SPler war!” sei beleidigend. Bitte genau zitieren. (Als wüssten wir nicht wie wieder keine Antwort, nur Ablenkung kommt) Sowas ist beleidigend “”Aber Herr Mannes, können Sie lesen? Und verstehen, was Sie lesen? ” Aber wenn Barner überfordert sein sollte dies zu verstehen ist dies wohl kaum mein FEhler…

      Und kommen wir doch wieder zum Thema. Offensichtlich gefällt es Linken nicht, dass ihre Masche erkannt wurde. Diese Umfrage von Tamedia zum Atomausstieg zeigte, wie dies und so viel im Netz politisch motiviert ist.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso sollte ich erzürnt sein? Weil ich vergeblich zurückweise, was Sie, Herr Mannes, mir seit einigen Zeiten versuchen, unterzuschieben? Nirgends habe ich gesagt, was Sie von mir behaupten. Auf Ihr Mitleid verzichte ich, ich wäre schon mit Fairness zufrieden. Punkt.

      SPler waren sehr wohl im Saal, Herr Selk, und sie machten auch darauf aufmerksam, dass da einer gegen das Abstimmungsrecht verstiess und dass halt in einer Demokratie auch ein Guru nur 1 Stimme hat und abgeben kann. Es war kein SPler, der was falsches gedrückt hatte.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, DA sagten Sie ein paar Kästchen weiter oben:
      “”Lesen Sie bitte erst mal genau. Oder haben Sie x-mal falsch gelesen? “Und wieder Ablenkung. Unsachlicher provokativer, beleidigender Vorwurf und unsachliche Belehrungen….. “
      Im übrigen habe ich nie geschrieben, dass Sie etwas sagen sollten! WO soll ich das denn gesagt haben, was Sie schon die ganze Zeit fälschlicherweise behaupten?

      Herr Selk, kein Problem, Sie können das selber anhören, Herr Mannes kann mithören….
      http://​www.srf.ch/play/tv/sr​f-wissen/video/nation​alrat-christoph-bloch​er-missbraucht-das-el​ektronische-abstimmun​gssystem-?id=415cbee9​-7ba2-4c84-a8d1-3c9dc​006a6c1

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    • Juli 19, 2021

      und wieder nur Ablenkungen und Themenfremde Beiträge. Kann nicht mal sagen was dies mit dem Thema zu tun hat. Und zu zwas der Stellung nimmt. Das Thema, die Frage und seine Beleidigungen und unsachlichen Untersellungen waren komplett anders…Also Herr Selk lassen wir denn. Wir haben ja schon geklärt wer gelesenes nicht verstehen kann. Ich denke übrigens das Volk wäre gegen ein Technologiedenk-Verbo​t. Gerade wenn man an die Nachteile der Energiestrategie denkt oder wie andere Staaten neuen Kraftwerke bauen. Aber diese Meinungsmaipulation und von linken kontrollierten Foren sind natürlich für eine freie Meinungsfindung nicht besonders förderlich.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Linken-Schimpfe ist anscheinend themenrelevant, jedenfalls trauten Sie und Herr Mannes den Linken das zu, was der rechte Landvogt vom Herrliberg machte!

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    • Juli 19, 2021

      Gratuliere Herr Selk. Sie haben es geschafft dass er obschon nicht wollte den Namen sagen. Tadel für Sie Herr Selk weil Sie wirklich glaubten “Ausserdem ist das alles nicht themenrelevant. Was soll das, Herr Barner? ” Darauf eine Antwort zu erhalten. Und nun sagt der es gehe um phöses Linke-SChimpfen. Es geht um Tatsachen zum Thema Atomaussteigsinitiati​ve. Wo die Tamedia-Umfrage offensichtlich politisch motiviert manipuliert wurde. 11% daneben. Eigentlich müsste der doch aufschreien, wenn er wegen einem Drücker von einer Person wo gleich gegen Rechts-Schimpferei macht (will doch auch mal in diesem Stile) erst recht aufschreien. SEin schimpfen hat aber NICHTS mit dem Thema zu tun. Aber wie Tamedia. Über 20 Jahre ist das Beispiel von dem her. Das ist so peinlich. Zumal das “Opfer” selber Frau Fehr dieses Fremddrücken nicht schlimm fand, weil es ihre Meinung war. Aber eben lassen wir diese ABlenkungen. SChlimmer ist, dass 2016 eine Tamedia-Umfrage offensichtlich von Linken politisch manipuiert wurde. Anders kann man diese 11% nicht erklären.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, wenn Sie ein Mann sind, heulen Sie nicht nur so Anklagen in den Wind, sondern erstatten Anzeige! “SChlimmer ist, dass 2016 eine Tamedia-Umfrage offensichtlich von Linken politisch manipuiert wurde. Anders kann man diese 11% nicht erklären.” Anzeigen, Herr Mannes! Und sonst schweigen. Sonst ist das alles nur üble Nachrede!

      Das Opfer war nicht Frau Fehr, sondern die Demokratie! Aber das erkennen Sie eh nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “C. Blocher hat in dieser Diskussion und mit diesem Thema nichts, rein nichts zu tun.”

      Lesen Sie mal den Titel! Grins! Sicherheitslüge! Grins! na ja…..

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt wird es aus der Grünen Küche immer Kindischer. Weil dem die Wahrheit nicht passt, hätte man zu schweigen oder Anzeigeli zu machen. DA fällt mir nichts mehr ausser Mitleid zu haben. Mal schauen ob ich schweige? “
      Das Opfer war nicht Frau Fehr, sondern die Demokratie! Aber das erkennen Sie eh nicht”

      Und wieder muss er beleidigen. Schon seit Stunden nicht im Stande Sachlich zum Thema zu schreiben muss er es jetzt wiederholen und gar ein 20 Jährigen Vorfall der KEINE opfer kannte aufzählen. Natürlich wieder in einem zu 100% Themenfremden Beitrag. Völllig richtig Herr Selk. .SChlimmer ist, dass 2016 eine Tamedia-Umfrage offensichtlich von Linken politisch manipuiert wurde. Anders kann man diese 11% nicht erklären.. Wir stellen uns mal vor 60% der Umfrage und 80% der Kommentare wären gegen einen Ausstieg gewesen und in der Abstimmung hätte es ein klares Ja gegeben. Da würden dann die Linken schreien die Umfrage und Kommentarspalten seien von Rechtspopulisten unterwandert. So ähnlich hörte es sich bei den Abstimmungskampf zu Ecopop an. Und natürlich sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass bei 11% Unterschied zwischen der Umfrage zum Abstimmungsergebnis bei einer Online-Umfrage manipuliert wurde. Ich denke ich habe da einen wunden Punkt getroffen. Sonst würde der Niemals mit diesem Eifer schon seit Stunden dagegen schreiben und versuchen abzulenken oder mit armeligen Beleidigungen kommen. Nicht umsonst meinten enige Gegner der Initiative diese Umfrage sei politisch motiviert und manipuliert.

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    • Juli 19, 2021

      “, ihre abstrusen, unbelegten Verschwörertheorien interessieren mich nicht. Ihr Menschenverstand ebenfalls nicht. ” und weiterhin WAHNSINNIG oft muss er Andersdenkende primitiv beleidigen weil er überfordert ist Sachlich zu sein. Tut mir leid Barner wenn ich einfach die besseren Sachlichen Argumente habe. Man sieht kein einziger Eintrag von dem hier ist Sachlich zum Blog-Thema. Nicht einer.
      übrigens das glaubt der wirklich, dass es ihn nicht interessiert. Und nicht merkt wie er als Barner angemeldet seit 2 Tagen sich sehr wohl und nur dafür WAHNSINNIG stark interessiert….Wenn man dann noch merkt wie er laufend Dinge abstreitet welche er nachweisbar gesagt hat, vervollständigt er das Bild und die Ansicht der nötigen Hilfe…. Ich will nun aber nicht mehr darauf eingehen, nur nochmals mein MItleid für den wiederholen.

      Und dabei hat es nix mit Verschwörertheorien sondern mit Tatsachen zu tun, dass die Tamedia-Umfrage um 11% daneben lag und statt des klaren Nein ein klares Ja voraussagte. Und da diese Umfrage online und somit manipulierbar ist, ist klar wie die Abstimmung natürlich politisch motiviert manipuliert wurde. Schlimmer ist, dass 2016 eine Tamedia-Umfrage offensichtlich von Linken politisch manipuiert wurde. Anders kann man diese 11% nicht erklären.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, sorry, aber Sie werden nirgends das finden, was Sie mir unterschieben wollen. Ich habe das nicht geschrieben und Sie können mir das Gegenteil nicht belegen. So genau nehmen Sie es mit der Wahrheit. Der Rest interessiert mich nicht. Auch nicht die rechten Manipulationen an Umfragen, etwa in Österreich oder sonst wo.
      Frohe Festtage.

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    • Juli 19, 2021

      Sachfragen? Es geht wohl eher um wahr oder nicht wahr. Das stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe das, was Sie behaupten nie geschrieben. Also gibt Ihr Geschwafel keinen Sinn, es bleibt pure, bösartige Behauptung.
      Damit ist die Sache für mich beendet.

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    • Juli 19, 2021

      “Damit ist die Sache für mich beendet.” Auch hier lasse ich KEINE Kritik an Barner zu. Weil der natürlich dennoch gleich wieder Antworten wird. Denn davon ist er fest überzeugt dass er nicht mehr schreiben will. und kämpft gegen sich an. 2. Weiss er dann nicht mehr, dass er dies geschrieben hat. Genau so wie er überzeugt ist Dinge nicht geschrieben zu haben was jeder nachlesen kann dass er dies geschrieben hat. Somit ergibt was er Geschwafelt hat keinen Sinn, nur pure, bösartige Behauptungen- Wichtig ist doch nur festzuhalten wie die Tamedia-Umfrage um 11% daneben lag und ein klares Ja zum Atomausstieg voraussagte und nach dem klaren Nein nun ebenso klar ist wie LInke diese Tamedia-Umfrage manipuliert haben. Wa​s aber viel schlimmer ist, Schlimmer ist, dass 2016 eine Tamedia-Umfrage offensichtlich von Linken politisch manipuiert wurde. Anders kann man diese 11% nicht erklären. Die Tamedia-Umfrage sagte ein klares Ja voraus. Im Wahrheit gab es ein klares Nein. Dies ist mit gesunden und nicht wirrem Menschenverstand somit klar ersichtlich. Es kann nur manipuliert worden sein. Natürlich Herr Selk darf der Ja-Anteil nicht welches dann schlussendlich gab nicht unterschätzt werden, aber dieses klare Nein bedeutet sicher nicht ein automatisches Ja zur Energiestrategie. Ich fände diesen Abstimmungskampf sehr interessant.

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  • November 27, 2016

    Mein Artikelchen hier hat im Moment 46% Zustimmung, was exakt dem Abstimmungsresultat entspricht. Ein schöner Zufall.

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    • Juli 19, 2021

      Ich traue mich ja kaum zu fragen, was will @Pfister denn damit sagen? ja wenn ich 3 von 5 Aepfel nehme habe ich auch 60% was hat dies mit der Anz…..nein eben das MUSS ein Scherz gewesen sein

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    • Juli 19, 2021

      52% der Stimmbürger und 52% der Leser Ihres Beitrags sind naiv und trauen blind den Aussagen unsere Politiker und Wirtschaftsvertreter.​

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