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AUCH Exit will “Alte” entsorgen und damit abkassieren

 

Sterbehilfe: Exit verankert Altersfreitod in den Statuten

Quelle SFR Samstag, 24. Mai 2014, 18:12 Uhr, aktualisiert um 20:35 Uhr

Di​e Sterbehilfeorganisati​​​​​​​on Exit will lebensmüden Hochbetagten den Zugang zum Sterbemedikament erleichtern. Die Generalversammlung verankerte das Engagement für den Altersfreitod in den Exit-Statuten.

 

 

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​r

Sch​on wieder eine Abzocker-NGO!

S​te​​​​​​rbehilfe gibt es seit Jahren, soll allen ermöglicht sein und war es bis dato mit den bestehenden Reglementen bereits mögliich.

Beschrie​​​​b​​​ene Statutenänderung ist somit ein purer Profilierungsversuch und Geldmachereiversuch auf dem Rücken der Schwächsten.

Was derzeit gross in Mode. Betagte/Behinderte/Kr​​​​​​​anke übermdeikamentieren und als medizinische Versuchskaninchen missbrauchen, statt sie menschenwürdig zu vertreten im Alter/Behinderung/Kra​​​​​​​nkheit.

Die Geldmacherei solcher Aerztepfusch/Versuchs​​​​​​​kaninchen und Friedhof-NGO’s auf Kosten Betagter wird legitimiert und gefördert, statt sich der Würde zu besinnen, was diese Menschen geleistet haben Zeit Ihres Lebens.

Zudem werden der Schulmedizin/Forschun​​​​​​​g/Pharma Tür und Tor zum weiteren Missbrauch an den Schwächsten noch mehr geöffnet mit dieser Statutenänderung.

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Comments to: AUCH Exit will “Alte” entsorgen und damit abkassieren
  • Mai 26, 2014

    Da stecken Bürgerliche Parteien dahinter welche verhindern das Alte ein angenehmen Lebensabend erleben können und Menschen dazu nötigen von der Brücke zu springen oder Exit in Anspruch nehmen. Z.b. siehe mangel an altersgerechten Wohnungen, überteuerte Altersheime wo Alte abgezockt werden, Altersheime welche total abgelegen sind und noch für die Hinfahrt zur Bushaltestelle wo keine Sitzbank vorhanden ist extra Fr. 20.- verlangen, Gemeinde EL unterschlagen um die Gemeindekassen aufbessern usw.
    Also alles von diesen Heuchler verursacht

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    • Juli 19, 2021

      Ach so Herr Mahler, dann wäre RR Perrenoud Bern demzufolge Bürgerlich, welcher sein Zentralisirungsbunker​ Inselspital pusht um seine Psychis zu füllen und im Gegenzug im Nonstop versucht andere Spitälr zu killen.

      Derzeit versucht er es gar mit den Privaten. Medizinischer Diktator, nichts anderes, sind solche Typen, welche aus Bedürftigen Kapital schlagen.

      http://www.bern​erzeitung.ch/region/k​anton-bern/Spitallist​e-Wieder-ein-Fall–fu​er-die-Gerichte/story​/17528018

      Perrenou​d ist SP, welche sich als sozial verkauft, jedoch alles andere darstellt.

      Perreno​ud vertritt nicht die Betroffenen, er fördert sein Image mit Juristenfütterei. Die Ressourcen dazu nimmt sich die SP bei Betroffenen.

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    • Juli 19, 2021

      Hmmm, Das Dossier zur Anpassung der Ergänzungsleistungen zur AHV liegt seit Jahren auf wessen Pult? BR Somaruga-SP, Heinz! Und was da mal liegt, liegt da gut!

      Denn die Gender-Probleme ihrer Herzensklientel sind ihr wichtiger als unsere AHV Rentner und natürlich der EU-Beitritt. Dafür hat sie zwar keinen Volks-Auftrag, aber das interessiert die Dame ja bekanntlich wenig. Eine wie Sie braucht doch kein Volk, das ihr sagt was sie zu tun hat, dass weiss sie sowieso besser.

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    • Juli 19, 2021

      Ach herje, ist das wieder eine Scheisse mit Vimentis. Behaupten sind Studenten und bekommen es nicht einmal fertig, ein funktionierendes Forum zu erstellen.

      Ach ja, was ich sagen wollte:

      Werner Witschi

      Ich interpretiere gar nichts. Ich nehme zum Beispiel klar zur Kenntnis, was Ruth Humbel (CVP) und Toni Bortoluzzi (SVP) anlässlich der Ratsdebatten zur 4., 5. und 6. IV-Revision gesagt und durchgesetzt hatten (hab es teilweise sogar ausgedruckt). Dies zum grössten Teil mit stillschweigender Genehmigung der Vertreter von Mitteparteien wie etwa der Beitragsersteller Urs Schwaller, CVP-Nationalrat und Rechtsanwalt in Tafers.

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    • Juli 19, 2021

      AHV und AHV Zusatzleistungen wurden seit Jahrzehnten ausschliesslich wegen Bürgerlichen Abzocker nicht den Lebenshaltungskosten angepasst. Der SVP Erbschleicher hat ja die Einstellung dieser widerlichen Partei zutage gefördert. Alles Nichtsnutze welche Dienst nach Vorschrift leisten und auf Kosten der Steuerzahler wie der Parteipräsi auch zeigt, viel Geld garnieren kann.

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt hat unser Heinz Mahler wieder mal seine schwachen 5 Minuten. Er erzählt den ganzen Tag Dinge, die er selbst erfunden hat.

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  • Mai 26, 2014

    “Exit will “Alte” entsorgen und damit abkassieren”

    Wie Sie wissen, Frau Habegger, ist das üble Nachrede, auch wenn Sie die Kommentarfunktion schliessen.

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    • Juli 19, 2021

      Hier spricht ein Jurist oder doch nicht ?, was sind Sie Herr von Wildenstein ? (ich möchte Sie nicht als Nachbarn haben)

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    • Juli 19, 2021

      WvW

      Wie Sie wissen, Frau Habegger, ist das üble Nachrede …….

      Ist es nicht. Exit hat selbst eine breite Diskussion im Volk um den Freitod angeregt, dies nebst dem Bund, der das Gesetz lockern will. Wenn man sich schon eine Diskussion wünscht, dann dürfen gegenteilige Meinungen nicht verboten werden. Meinungsfreiheit, WvW, Meinungsfreiheit !!! Ich weiss, dass dies von Linken sehr ungerne gehört und am liebsten verboten würde. WvW, Sie leben einfach im falschen Staat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr WvW
      Frau Habegger hat sich vielleicht etwas drastisch ausgedrückt. Man kann auch in Frage stellen, ob EXIT die Statutenänderung nur deshalb vorgenommen hat, um die grosse Kohle zu machen. Trotzdem finde ich es wichtig, dass dieses Thema zur Sprache kommt. Lesen Sie den Beitrag von Herrn Safado oder besser gleich den ganzen Artikel in der BAZ. Es kann und darf nicht sein, dass wir unsere Hochbetagten so behandeln, dass sie lieber sterben möchten, als in ein APH eintreten.

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  • Mai 26, 2014

    @Sutter, Noser, Schneider, Palettier, Entlarver etc. usw.: es nervt

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  • Mai 26, 2014

    Auch ich habe grosse Mühe mit dem Freitod, zumindest wenn es mich oder einen meiner Angehörigen oder Freunde betreffen würde. Ich habe schon mehrmals Freitode unter Bekannten miterlebt. Es gibt hierfür keinen Grund, denn Schmerzen lassen sich in der Regel durch Medikamente verringern. Wenn ich allerdings solche Zustände wie im Alters- und Pflegeheim Schlossacker Binningen, BL (wird zur Zeit in mehreren Zeitungen thematisiert) lese, habe ich ein gewisses Verständnis für den Selbstmörder. Gerade dann, wenn er vielleicht gelähmt im Rollstuhl sitzt und niemanden mehr hat, der auf ihn schaut, respektive solchen “Wärtern” hilfslos ausgeliefert ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado
      Gerade wollte auch ich über den Schlossacker berichten, denn ich finde es ungemein wichtig, dass solche Zustände thematisiert und allgemein bekannt werden. Nun haben Sie mir die Arbeit abgenommen, vielen Dank!
      Hinzufügen möchte ich, dass Binningen und der Kanton BL fest in bürgerlicher Hand sind, den Linken kann man die Misere also nicht in die Schuhe schieben.
      Der ganze Artikel ist unter http://www.bazonline.ch nachlesbar.

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    • Juli 19, 2021

      Inge Votava

      Mir ist es an und für sich egal, in welcher Hand der Gemeinderat ist. In Binningen sind es die Linken (4 von 7). Und bei den zuständigen kantonalen Direktionen wären es sowohl diejenige von Reber Isaac (Grüne), als auch Weber Thomas (SVP), die längst hätten einschreiten müssen. Beim Gemeinderat Binningen würden die Zuständigkeiten bei Barbara Jost (SP) und Heidi Ernst (SP) liegen.

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    • Juli 19, 2021

      cristiano safado

      Da hat sich Inge Votava mit ihrem Fehlkommentar wieder mal ungünstig in die Nesseln gesetzt. Blitzschnell hat Frau Votavawider die Verantwortung den heissgeliebten Bürgerlichen unter geschoben. Da scheint in Binningen einiges sehr unrund zu verlaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Safado und Herr Rohner, da war ich wohl etwas zu voreilig. Ich hatte gestern noch versucht die Webseite von Binningen zu öffnen, um die “Bürgerlichkeit” zu überprüfen, ging aber nicht. So kommt es also, wenn man unüberprüfte Behauptungen von sich gibt.
      Ich bedanke mich nochmals bei Herrn Safado, dass er das Thema aufgegriffen hat. Denn nur, wenn diese Missstände allgemein bekannt werden, kann dagegen angegangen werden.

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    • Juli 19, 2021

      ” Es gibt hierfür keinen Grund, denn Schmerzen lassen sich in der Regel durch Medikamente verringern.”

      in der Regel… verringern… wo liegt die zumutbare Grenze und wer misst sie?

      Ob es dafür einen Grund gibt oder nicht, würde ich persönlich lieber den Betroffenen selbst überlassen, als der unqualifizierten Meinung der Gesellschaft, Christiano Safado.

      Es geht hier nicht zuletzt um die Würde dieser Menschen, unter höllischen Schmerzen oder im Dellirium dahin zu dämmern und auf den sicheren Tod zu warten, hat viel mit würde zu tun. Auch für das Umfeld, dass diesem langsamen Verecken machtlos zusehen muss.

      Klar, Ziel müsste es sein, dass Menschen nicht den Freitod wählen, nur weil sie in irgend einem Heim abgestellt und vergessen wurden. Aber das ist ein Gesellschaftsproblem und nicht das von Exit. Exit ist für manche nur die Lösung, traurig aber wenigens nicht Ausweglos, für die Betroffenen.

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    • Juli 19, 2021

      Paul Rohner

      Ihre obige Berichtigung ehrt Sie. Davor ziehe ich meinen Hut.

      Sehe ich gleich.

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    • Juli 19, 2021

      Elisi D. Stutz

      Natürlich, die Schmerzgrenze ist individuell. Doch dies interessiert den Staat wenig, wie wir gerade aus dem IV-Bereich wissen. Es ist heutzutage möglich einen Patienten vollständig schmerzfrei zu halten. Die Frage ist doch einfach, ob das Leben eines Patienten der in einem Dauerdämmerzustand leben muss, noch lebenswert ist. Und darüber möchte ich nicht entscheiden und es auch der Politik nicht überlassen. Das ist meiner Meinung nach eine Sache zwischen dem betroffenen Patienten und seinem Arzt, evtl. noch der näheren Verwandtschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich auch so!

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    • Juli 19, 2021

      Es steht nirgends Sterbehilfe sei nicht gut, ich kritisiere, dass man gesunden Betagten (habe unlängst von einem Stadtangestellten zu hören bekommen: Wir haben in der Stadt Bern zuviele Alte) nahelegen will sich umzubringen mit solcher Werbung und erst noch NGO-mässig abgarniert.

      Ohne “Betagte” hätten etliche jener die heute abwertend von “Alten palavern nicht nichts, sondern gar nichts. Sind meines Erachtens auch eher wertlose, menschenverachtende Abzocker und derer gibt’s immer mehr.

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    • Juli 19, 2021

      z. B.:

      http://www.20m​in.ch/schweiz/news/st​ory/28869474Exit will Sterbehilfe für Gesunde ermöglichen

      Kein soziales Netz oder Pflegeabhängigkeit – aktuell wird diskutiert, ob dies in Zukunft ausreicht, um Sterbehilfe zu erhalten. Gegner befürchten, Ältere gerieten so unter Druck.

      *********************​****************

      I​m weiteren hat mir gerade unlängst ein städt. Angestellter um um die Ohren gehauen, als ich eine Betagte begleitete: Wisssen Sie Bern hat zuviele Alte…

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    • Juli 19, 2021

      Werner Witschi

      “Dass man gesunden Betagten nahelegen will sich umzubringen”

      Und wer hat dies getan?

      Auch ich höre das immer wieder. Zwar immer von den gleichen. Doch die Frage stellt sich auch anders: Kommt das dauernde Herabsetzungen von Leistungen durch Politiker bei älteren Mitmenschen und Behinderten nicht auf genau das gleiche heraus?

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    • Juli 19, 2021

      Werner Witschi

      Ich interpretiere gar nichts. Ich nehme zum Beispiel klar zur Kenntnis, was Ruth Humbel (CVP) und Toni Bortoluzzi (SVP) anlässlich der Ratsdebatten zur 4., 5. und 6. IV-Revision gesagt und durchgesetzt hatten (hab es teilweise sogar ausgedruckt). Dies zum grössten Teil mit stillschweigender Genehmigung der Vertreter von Mitteparteien wie etwa der Beitragsersteller Urs Schwaller, CVP-Nationalrat und Rechtsanwalt in Tafers.

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    • Juli 19, 2021

      Werner Witschi

      Ich interpretiere gar nichts. Ich nehme zum Beispiel klar zur Kenntnis, was Ruth Humbel (CVP) und Toni Bortoluzzi (SVP) anlässlich der Ratsdebatten zur 4., 5. und 6. IV-Revision gesagt und durchgesetzt hatten (hab es teilweise sogar ausgedruckt). Dies zum grössten Teil mit stillschweigender Genehmigung der Vertreter von Mitteparteien wie etwa der Beitragsersteller Urs Schwaller, CVP-Nationalrat und Rechtsanwalt in Tafers.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      einmal mehr Sie wissen alles besser. Hauptsache was nicht sein darf, verdrängen, vertuschen, schönreden usw. Da sind die Linken wahre Weltmeister.

      Reichen solche “Ansätze” nicht um hinzuschauen und zu sehen was abläuft mit Betroffenen/Wehrlosen​:

      http://bazonline​.ch/basel/gemeinden/U​nwuerdige-Zustaende-i​m-Binninger-Altershei​m/story/21752671

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    • Juli 19, 2021

      “Sie schreiben Frau Habegger: dass man gesunden Kranken nahelegen will sich umzubringen.”

      Herr​ Witschi, bitte nicht immer neue Unterstellungen. Das schreiben Sie nicht ich, danke!

      Auch dieses Thema mit IHNEN abgeschlossen, verleumden lassen muss ich mich nicht, auch wenn Sie dies immer wieder versuchen mit verdrehen meiner Äusserungen. (Beliebte/bekannte linke Masche).

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      wenn Sie untensstehenden Beitrag meinen, helfe Ihnen gerne: Ja ich kritisiere es, dass man offensichtlich mit solcher Exit-Propaganda versucht Betagte generell zum Suizid zu ermutigen/bzw. anzuheuern! Ein Armutszeugnis für die Schweiz, gesunden Betagten Gift statt einen schönen verdienten Lebensabend anzubieten!

      Es ist kein Geheimnis, dass man mehr denn je versucht nebst Behinderten, Kranken auch Betagte bürokratisch und medizinisch auszubeuten um für “Import”-Nachschub für die linken Bürokratien Platz zu machen. Bern Paradebeispiel!

      Es steht nirgends Sterbehilfe sei nicht gut, ich kritisiere, dass man gesunden Betagten (habe unlängst von einem Stadtangestellten zu hören bekommen: Wir haben in der Stadt Bern zuviele Alte) nahelegen will sich umzubringen mit solcher Werbung und erst noch NGO-mässig abgarniert.

      Ohne “Betagte” hätten etliche jener die heute abwertend von “Alten palavern nicht nichts, sondern gar nichts. Sind meines Erachtens auch eher wertlose, menschenverachtende Abzocker und derer gibt’s immer mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre themenfremden, unsachlichen Verleumdungen, dass ich Ihren verdrehten “Mist”, pardon den Ausdruck löschen lasse können sie getrost für sich behalten. Vimentis ist ein Politplattform und nicht ein Fakerkindsgi wie Sie und ihre Entoragen gerne möchten. Danke Herr Witschi/Das war’s, sollten Sie sachlich diskutieren wollen, gerne, so jedoch nicht mehr!

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    • Juli 19, 2021

      Wer seine Identität verstecken muss, sollte nicht aus einem Glashaus (goldenen Käfig, den man selber um sich baut), Steine werfen.

      Jeder Bumerang findet irgendwann den Weg an seinen Ursprungsort.

      Ich kann mein Spiegelbild noch ohne Bedenken anschauen, ob es all die Faker/Innen auf Vimentis noch können ist derer Angelegenheit.

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  • Mai 26, 2014

    Es hat einige Schreiber ,die sind nicht mehr ganz DICHT !Nicht aufregen Frau Habegger die bringen ja so wie so nichts zustande !Sehr guter Beitrag ! Links/ Grüne Vermummte ,die haben wir speziel Gerne !!!!! Wo ist Vemintis ?????

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    • Juli 19, 2021

      Da applaudiert schon wieder ein Einarmiger, Frau Habegger.

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    • Juli 19, 2021

      Da Applaudiert ein KOPFLOSER ,Frau Habegger wir sind uns einig !

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    • Juli 19, 2021

      Diskriminierung und üble Nachrede Herr WVW.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier

      wem die Schweiz und derer Bürger/Innen nur zur Ausbeutung dienen soll (auch genannt Schmarotzer), kennen eben auch keinen Anstand
      gerade gegenüber Behinderten, Betagten und Kranken, welche diesem Land dien(t)en.

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  • Mai 26, 2014

    d’Frau Noser isch wider mal geischtig am sändele!

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  • Mai 26, 2014

    Ist das nicht ein wenig sehr aufwendig? Daumen nach unten, warten bis die IP-Adresse wechselt, ausloggen, mit neuem Pseudo einloggen, Daumen nach unten, warten bis die IP-Adresse wechselt, ausloggen, mit neuem Pseudo einloggen.. und alle wieder von vorn…

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    • Juli 19, 2021

      Köpfchen? ein Intelligenzquotient mehr als ein verdorbenes Erdbeer-Joghurt

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    • Juli 19, 2021

      und seit neuestem auch eine multiple Persönlichkeit

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    • Juli 19, 2021

      Und danke, dass Sie uns wissen lassen, wie Sie Vimentis manipulieren.

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    • Juli 19, 2021

      Weil Sie unter Paranoia leiden?

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    • Juli 19, 2021

      Die IP Adresse, bleibt im Fall immer die Selbe!

      Auch bei Paranoia & Co.
      Das einzige was er wechselt ist der E-Mailaccount oder das Facebook-Profil.

      D​afür reichen auch 2Bit ohne Parität! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Meine auf jeden Fall schon, Frau Stutz 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Aber gemäss Aussage von Frau Noser ist es ja auch viel einfacher, die Bewertungen bei Vimentis zu manipulieren. Die Moderatoren wird es sicher freuen, dies zu hören.

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    • Juli 19, 2021

      Hier das, was Sie wohl besser nicht geschrieben hätten und wieder gelöscht haben:

      Egon Sutter sagte Vor 59 Minuten
      Wegmann Fake, das geht viel einfacher, Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass wir wegen einer gehässigen Person wie die Habegger es ist, welche Tag für Tag Seich postet, uns soviel Mühe machen würden?

      Köpfchen muss man haben, Köpfchen und dazu ein paar gute technische Kenntnisse, das ist alles!

      Aber es imponiert Euch schon, auch wenn Ihr das abstreitet, dass ich und meine Kollegin wie versprochen immer wieder auf Vimentis schreiben, wenn wir wollen, gell?

      Aufwändig schreibt man neuerdings mit “ä”, nur so nebenbei.

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  • Mai 26, 2014

    Ich weiss gar nicht auf was Sie hinaus wollen. Sterbehilfe gibt es nun mal.

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    • Juli 19, 2021

      Für gesunde lebensfähige Menschen, nur weil Sie nun mal Betagt oder gar Hochbetagt sind? Irgendwo hat’s doch Grenzen, finden Sie nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie Frau Stutz, ich erlebe immer wieder, wie Fremdpersonen das Gefühl haben mir irgend etwas in persönlicher Hinsicht vorzuschreiben, obwohl mir es nie in den Sinn kommen würde, von einem solchen Angebot wie der Sterbehilfe überhaupt Gebrauch zu machen. Die betagten Menschen handeln eigenverantwortlich und haben mit Bestimmtheit keine Angst vor dem Tod, im Gegenteil sie sehen es als Erlösung ihrer Qualen oder sehen das Leben als Belastung, aus der sie herauskommen wollen, wie auch immer.

      Und wenn schon, Sterbehilfe gab es schon immer, seit es die Menschheit gibt, nicht aus ärztlicher Begutachtung, sondern aus Mitgefühl. Sollen diese Leute schlecht sein, die diese Plattform anbieten? Aus meiner Sicht nein.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Stutz

      Sterbehilfe gibt es seit Jahren und dies ist niemandem verwehrt.

      Bekanntlich haben wir sog. “Überbevölkerung”, wer also eignet sich besser als hier regulativ einzugreifen….

      M​it dieser Statutenänderung wird im weiteren vermutlich versucht das “Geschäft mit Betagten” anzukurbeln.

      Statt die Ressourcen zu investieren, den Menschen Lebensqualität zu schenken, welche zeitlebens für den Wohlstand gesorgt haben, welcher (NOCH) besteht in der Schweiz.

      Mir kommt ob dieser Debatte ein bekanntes Wort in den Sinn: Wegwerfgesellschaft. (Mit Hintergedanken der Initianten: Aber bitte, nicht ohne dass noch irgendwelche NGO’s abkassieren können, mit Rückendeckung des Staates).

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  • Mai 26, 2014

    AHV und AHV Zusatzleistungen wurden seit Jahrzehnten ausschliesslich wegen Bürgerlichen Abzocker nicht den Lebenshaltungskosten angepasst. Der SVP Erbschleicher hat ja die Einstellung dieser widerlichen Partei zutage gefördert. Alles Nichtsnutze welche Dienst nach Vorschrift leisten und auf Kosten der Steuerzahler wie der Parteipräsi auch zeigt, viel Geld garnieren kann.

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    • Juli 19, 2021

      Ähhmm… Heinz, es geht um Sterbehilfe für Betagte aber nicht kranke Menschen und nicht um die AHV oder die SVP.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn eben bürgerliche Parteien verhindern das Alte einen angenehmen Lebensabend verbringen können und wollen das mit Altersheimen Alte abgezockt werden um Menschen zum Suizid drängen, hat das sehr wohl etwas mit der SVP, AHV Zusatzleistungen zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, deshalb wollte Perrenoud SP Bern nebst Krankenhäusern auch Altersheime schliessen, weil er ein Abzocker ist auf dem Rücken der Wehrlosen.

      Die Linken (SP) haben die oberste Instanz inne im Gesundheits- und Sozialunwesen bis ins Bundeshaus (SP Berset/Sommaruga). Berset holt sich bei unseren Kranken, Betagten, Kranken und derer Angehörigen was Sommaruga braucht um es in den Sozikreisen zu verschenken und verschleudern.

      Bet​agte sind sehr manipulierbar und wenn sie zur Last fallen findet sich schnell ein Psychofritz um sie für den Freitod zu überreden. Den Linken geht es nicht um Humanität, sondern rein um die Geldmachrei.

      Exit gibt es seit Jahren und wer dies tun möchte, dem soll es mögich sein ohne Zweifel.

      Bei Gesunden, erscheint es mir krank von einer Gesellschaft, nicht im Stande zu sein, Menschen dort abzuholen, wo sie im Leben stehen (mit all den Möglichkeiten, welche es gibt) und Ihnen einen Weg zu zeigen aus ihren Ängsten und Nöten.

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    • Juli 19, 2021

      Das Dossier zur Überarbeitung der Ergänzungsleistungen zur AHV, Heinz, liegt seit Jahren bei Frau Somaruga, SP!

      Das in der Altenpflege nur ausgewiesenes, teures, Fachpflegegepersonal arbeiten darf, hat sicher nicht die SVP zu verantworten. Oder bei der Spitex!

      Um jemanden bei Anziehen, Schuhe binden, essen zu helfen könnte man theoretisch auch weniger Quailifiziertes Personal beschäftigen. Das aber ev. dafür mehr Herz für die Sache hat.

      Aber das geht für die Linken nicht, Heinz! Selbst Grossmütter sind denen nicht qualifiziert genug um z.B. die Kinderbetruung zu übernehmen. Da muss eine dipl. Kinderfrau her, auch wenn sie selbst noch mehr Kind als Mutter ist. Etc. etc.

      Eine Haushalthilfe von der Spitex kostet soviel wie eine professionelle Reinigungsfachkraft. Nur im Unterschied zu Ihr, putzt die Spitex nur oberflächlich. Das was Betagte und Kranke Meschen meist nicht können, wäre aber genau die gründliche Reinigung. Den Staubsaueger etwas im Kreis drehen, kann ich auch auf einem Beun und mit einer Hand. Unterm Sofa wird’s dann schwieriger… etc.etc. Ich gebe dir recht Heinz, es liegt hier viel im Argen. Aber frag dich mal, wer die Profiteure sind. Die SVP? Nein, sie schaut nur, dass es nicht komplett ausufert.

      Ich kenne “Sozialfälle” die körperlich unversehrt sind, ihrer Lebtag nur bezigen haben, denen die Wohnung von der Spitex gereinigt wird, wöchentlich auf Kosten der Allgemeinheit und ich kenne Betagte, die kämpfen müssen, um jedes Bisschen Unterstützung. Z.B. nach einem Spitalaufenthalt. Da heisst Schon mal, sie haben doch Familie, holen Sie sich da Hilfe.

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    • Juli 19, 2021

      Die SP will “ihre Kreise beschäftigen”, der Mensch wird für diese Partei mehr und mehr zur Ware, welche man logistisch vermarkten kann.

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  • Mai 26, 2014

    Darvin mal anders, unter dem Deckmantel der Humanität und Menschlichkeit?!

    W​er will hier prüfen, was diese Betagten und Hochbetagten, aber ev. gesunden Menschen, in den Freitod treibt? Und ab wann gilt das? Bekommt man Strick gleich mit der ersten AHV Zahlung, wozu noch lange warten? Kostet ja nur Geld ohne jede Gegenleistung.

    Das​ ist noch perfider, menschenverachtender und dreckiger, als vor 70 Jahren!

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  • Mai 26, 2014

    Herr Mahler, bevor Sie weiter so einen Bockmist behaupten, informieren Sie sich erst mal.

    Viele dieser AHV ler beantragen Zusatzleistungen nicht einmal, weil sie sich nicht informieren.

    Das ist in etwas genau gleich, wie bei vielen Mietern, die die Mietreduktion wegen Referenzzinsatzredukt​ion nicht beantragen. Die Mieterverbände können ein Lied davon singen. Viele, sehr viel sind selbst schuld.

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    • Juli 19, 2021

      Ist falsch was Sie behaupten, Bürgerliche wollen ja das Mieter abgezcockt werden können, ganz schlimm ist es dort wo Investoren mit 30+ mio ein Überbauung aufstellen und locker 8% profit auf kosten der Mieter erzielen können. Ohne noch Sozialabgaben bezahlen zu müssen und Kapitalgewinne aus Immobilien praktisch steuerfrei geschenkt bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Typische Pauschalzuweisungshal​tung. Nicht Politiker stellen Liegenschaften auf, sondern Investoren. Wenn Sie deren Finanzrahmen ändern wollen, reichen Sie eine Initiative ein. Alles andere ist typische Polit.-Vermutung.

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    • Juli 19, 2021

      “Viele dieser AHV ler beantragen Zusatzleistungen nicht einmal, weil sie sich nicht informieren. “

      Das glaube ich, Lars von Lima, aber wo ist ihre Looby, die sie über ihre Rechte aufklärt? Wo sind die Infokampagnen für schweizer Rentner? Die Beratungs- ud Anlaufstellen für Pensionäre?

      Ich mein, wir leisten uns ja für Kreti und Pleti aus der ganzen Welt sollche Anlaufstellen und Beratungszentren, Anwälte haben sich darauf spezialisiert, die Lücken im schweizer Recht für Ihr Klientel zu nutzen. Und kämpfen um die sogenannten “Menschenrechte”, fremder Menschen…. und die eigenen, sind halt selbst schuld wenn sie unwissend und ohne jede Unterstützung bleiben…

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    • Juli 19, 2021

      Die Lobby ist

      – einerseits die Selbstverantwortung, sich die Info zu holen
      – andererseits sind das die Zuständigen auf den Gemeindesozialämtern

      – sind ferner Verwandte, die das erledigen können

      Nicht das Nichtswissen ist leider traurig, sondern das sich nicht informieren. Und dazu braucht es keinen PC. Das Telefon reicht oder ein Spaziergang auf die Gemeinde.

      Was Sie ansprechen, Frau Stutz, ist die allgemein umsich greifende Geldschüttungsmentali​tät für alles und jedes, wobei auch ich den Einruck habe, dass hier oft überbordet wird, d. h. zu Gunsten von Asylsuchenden und Sozialempfängern mehr als grosszügig gehandelt wird, von den ‘beglückenden’ Urteilen der Sozialgerichte schon garnicht zu sprechen.

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    • Juli 19, 2021

      Unsere stolze Selbstverantwortung, lieber Lars von Lima, ist doch genau das, was uns langsam das Genick bricht! Stolz und selbverantwortet, ins Armenhaus und dann zu Exit!

      Sei schlau, stell dich dumm und hilflos, funktioniert nicht nur bei Blodinen, aber das Opfer-Jammer-Gen, fehlt den Selbtverantwortlichen​. Und daran sind wir in der Tat selber schuld!

      PS: Waren Sie schon mal auf dem Gemeindesozialamt? Gleichgültiges Schulterzucken, gehörtz da zur Grundausbildung! Und nicht jeder Betagte Mensch, hat genügend Durchsetzungsvermögen​ um da nicht schon unter dem Türrahmen abgekanzelt zu werden. Das nur so nebenbei!

      Ah ja, un die Verwandtschaft! Ich helfe gerne, wann und wo ich kann. Kann ich aber nur nach Feierabend und am Wochenende, dann hat die Gemeinde aber leider zu und der Hausarzt auch… 😉

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe positivere Erfahrungen mit allen Aemtern in meiner Gemeinde, auch mit dem Sozialamt. Es hilft leider nichts, das Leben ist und bleibt in verschiedenen Formen ein Kampf.

      Dass ältere Menschen da mehr Probleme haben, ist verständlich.

      Unverständlich ist für mich aber Dickfällig- und Unwilligkeit, sich zu informieren und dann auch noch auszurufen, ‘es habe ja niemand’ gesagt.

      Nach jeweils 10 minütigem Gespräch wqaren die Sachfragen klar und auch, dass man mal die Schuhe anlegen müsste, um den Weg zu den Zuständigen aufzunehmen.

      Ausse​rdem kenne ich zahllose ältere Menschen, die sich via PC in Bezug auf Sozialsachlagen ‘schlau’ machen. Richtig so.

      In Sachen Sterbehilfe gilt für mich: Du sollst nicht töten, weder dich selbst noch andere.

      Das ‘Selbsttöten’ fängt aber schon damit an, dass der Geist und die Seele nicht abstumpft. Aber das ist ein anderes Thema.

      Ob ich selbst jemals in eine solche Entscheidungsphase kommen könnte, weiss ich nicht und auch nicht, wie ich dann entscheiden würde.

      Zur Zeit habe ich, offen gesagt, noch keine abschliessende Meinung zur Sache, fürchte aber, dass hier die Büchse der Pandorra geöffnet werden könnte…..

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  • Mai 26, 2014

    Egon Sutter

    Es ist mir zu blöde auf Plattformen zu schreiben, die nicht richtig funktionieren. Vimentis wird von einigen (offensichtlich linken) Studenten betrieben die zwar etwa können, nämlich ihnen nicht genehme Meinungen zu löschen, nicht aber ein funktionierendes Forum auf die Beine zu stellen. Grosse Fresse, nichts dahinter, kotzt mich an.

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  • Mai 27, 2014

    Ja, zur Sterbehilfe werden wir bewilligen befürworten, dass benützt sich für lange Krankheitsfall oder an der älteren Leuten zum Lebenshilfe aufhören sind…

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