1. Abstimmungen & Initiativen

Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin

In rot-grüner Geiselhaft
Eveline Wid­mer-­Schlumpf (EWS)  tut al­les, um Rot-Grün im Hin­blick auf die Bun­des­rats­wah­len vom 14. De­zem­ber 2011 milde zu stim­men. Denn nur mit lin­ker Unterstützung hat sie eine Chan­ce, ihren mit einem bei­spiel­lo­sen Lügen- und In­tri­gen­spiel er­hasch­ten Bun­des­rats­sitz zu si­chern, ob­wohl sie mit ihrer 5%-­Par­tei überhaupt kei­nen An­spruch hat. So hat sie als Ver­ant­wort­li­che für den Asyl­be­reich von 2008-2010 das Bun­des­amt für Mi­gra­tion mit dau­ern­den Re­or­ga­ni­sa­tio­ne​n auf den Kopf ge­stellt und prak­tisch lahm­ge­legt. Statt den ra­schen Voll­zug der Asyl­ver­fah­ren vor­an­zu­trei­ben und den Asyl­miss­brauch zu stop­pen (was den lin­ken Ideo­lo­gen und Gut­men­schen nicht ge­fal­len hätte), hat ihre Po­li­tik des Lais­ser-faire das Ge­gen­teil be­wirkt. Die durch­schnitt­li­che Ver­fah­rens­dauer für Asyl­ge­su­che ist auf 1400 Tage ge­stie­gen, die Zahl der Ge­su­che hat sich fast ver­dop­pelt und die Kos­ten haben dras­tisch zu­ge­nom­men.  
Der neueste Coup der sich in lin­ker Gei­sel­haft be­find­li­chen Noch-Bundesrätin: Sie ver­sucht sich mit einer ökologischen Steu­er­re­form, der so­ge­nann­ten Ökosteuer, im rot-grünen Lager zu pro­fi­lie­ren. Mit einer neuen Steuer auf Erdöl und Atom­strom  will sie die „Energiewende“ herbeiführen. Falls sich diese Re­form durch­set­zen soll­te, wer­den wir höhere Steu­ern, höhere Trans­port- und Ener­gie­kos­ten, höhere Ben­zin­prei­se, höhere Pro­duk­ti­ons­kos­te​n, we­ni­ger konkurrenzfähige Un­ter­neh­men und Ge­wer­be­be­triebe und einen Ver­lust an Arbeitsplätzen in Kauf neh­men müssen. Ob ihr Tun auch im Lan­des­in­ter­esse liegt, ist EWS of­fen­bar egal.   

Wenn die Unwahrheit Schule macht
Ende August ist bekannt geworden, dass während der Amtszeit von Christoph Blocher und Eveline Widmer-Schlumpf im Justiz- und Polizeidepartement Tausende von Asylbegehren, welche Iraker auf den Schweizer Botschaften in Damaskus und Kairo eingereicht hatten, nicht behandelt wurden. Diese Nichtbehandlung erfolgte auf dringendes Ersuchen des damaligen Schweizer Botschafters in Damaskus, der einen Ansturm von Zehntausenden befürchtete, und war in der Sache absolut richtig. Denn die irakischen Asylbewerber, die allesamt in die Schweiz kommen wollten, wurden vom UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge betreut und waren zu keiner Zeit in Gefahr.

Sehr aufschlussreich ist nun die Reaktion der beiden Bundesräte. Christoph Blocher betonte sofort, auch wenn er sich nicht mehr genau erinnere, so sei er von seinen Mitarbeitern sicher ins Bild gesetzt worden – so oder so trage er die volle Verantwortung. Anders Frau Widmer-Schlumpf: „Ich habe als EJPD-Vorsteherin nie etwas von dem Fall gewusst“, behauptete sie. Ein kürzlich aufgetauchtes, als vertraulich klassifiziertes Dokument (s. „NZZ am Sonntag“, 30.10.2011), zeigt nun aber auf, dass sie über die „Schubladisierung“ der Gesuche sehr wohl im Bild war. Sie hat diese Praxis sogar auf andere Botschaften ausgeweitet.

Man erinnert sich: Stunden vor ihrer Wahlannahme-Erklärung​ im Dezember 2007 hatte Frau Widmer-Schlumpf gegenüber ihrem damaligen Parteipräsidenten Ueli Maurer erklärt, sie werde die Wahl nicht annehmen. Kurz danach war alles anders. Ist ein solches Verhalten für eine Bundesrätin tragbar? Urteilen Sie selbst.

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Comments to: Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
  • Dezember 11, 2011

    Gemäss Presse, die Worte selber habe ich den GLP Präsidenten Martin Bäumle nicht sprechen hören, ist nun die SVP für die GLP nicht mehr wählbar.
    Erstens hätte es die SVP versäumt, den Kandidaten Bruno Zuppiger so richtig auf Herz und Nieren zu prüfen.
    Sieht man die Schlammschlacht, muss man teilweise zustimmen. Möglicherweise wird da ein Rot-Grünes-Nettes Gericht völlig Neutral den Fall beurteilen.
    Dann bemängelt der GLP Präsident Martin Bäumle die Vorgehensweise der schnelle Entscheid von Hansjörg Walter, ohne riesige Entschuldigung und Tränen in den Augen, sich zur Verfügung zu stellen.
    Und das soll alles ein Martin Bäumle GLP zum Besten gegeben haben.
    Seit seiner Heirat schaut er die Welt wohl etwas anders an, ist sehr viel empfindsamer sprich, an Sozialer und Emotionaler Kompetenz gewachsen.

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  • Dezember 11, 2011

    Voraus, jene die nun sich Pikiert geben über die noch mögliche Wahl eines SVP BR, wegen mangelnder Abklärung! Frage ich, weshalb ging es dann bei BR EWS, da konnte es bei dieser Überraschungs Wahl zu gar keine Vorgespräch bei den Parteien kommen, oder doch?

    Ich frage mich tatsächlich, sind unsere Politiker die Produkte unserer Bildung?

    Sind unsere Politiker noch sich selber oder sind sie Schmerzlos!

    Ich bin immer wieder erstaunt über Verhalten und Aussagen von Politiker! Dass Medien oder Blogger ihre Kommentare nach Wunschdenken oder Manipulativ einbringen versteht man ja noch. Aber Politiker, die jede Ethische Etikette ablegen nur um Vorteile zu erhaschen ist ein Unding und Beschämend. Da muss man sich nicht Fragen weshalb in der Bevölkerung kein Respekt mehr vor Politiker vorhanden ist. Hackt man nun auf Herr Zuppiger herum ohne genauere Fakten zu haben, stellt seine BR Kandidatur sofort in Frage. Jene Politiker aber, halten schützend die Hand über BR EWS, die nach meiner Meinung, ihre Partei hintergangen hat. Nehmen wir nun mal an, dass Herr Zuppiger das Vertrauen seiner Klientin Missbrauchte, so ist es ebenso Gravierend, wie EWS das Vertrauen ihrer ehemaligen Partei missbrauchte und somit nicht würdig ein BR Amt zu Kleiden. Bis zuletzt beteuerte sie ihrer Partei, das Amt nicht anzunehmen. Heute aber muss man annehmen, dass da bereites hinter dem Rücken der Partei die Fäden gezogen wurden. Genau dieses Verhalten der EWS Spiegelt unsere Politik und Politiker und dies ist sehr Beschämend.

    Ich frage mich, sind Politiker wirklich schmerzlos. Gestern in der Arena, als Ursula Wyss SP, der SVP den Rausschmiss von EWS vorwarf und gleichzeitig Beteuerte, dass dies in der SP nie und niemals Vorkommen würde. Dabei überspielte sie locker den Rauswurf von Emilie Lieberherr aus der SP. Ebenso wurde der SVP die Ernsthaftigkeit einen 2 BR zu stellen in Frage gestellt! Welch ein Unsinn und Kindergarten. Jeder vernünftige Mensch, da muss man nicht mal gebildet sein, erkennt doch den willen. Dies Zeigte doch schon die gemässigten SVP Kandidaten! Wäre sie mit Hardliner gekommen, würde ich diese Anmassende Aussage noch verstehen aber so ist es einfach nur Peinlich was da abgeht!

    Da zieh ich schon die Hemdsärmelige SVP Art der Integranden Politik der restlichen Parteien vor. Leider setzt das Volk (Stimmvolk das gerade mal im Schnitt bei 40-45% Wahlbeteiligung liegt) immer noch auf die „gelehrten“. Ich glaube etwas mehr Gesunder und Bodenständiger Menschenverstand würde unserer Politik nicht schaden!

    Ich jedenfalls habe bald nur noch Verachtung über jene Politiker über!

    EWS hat nichts im BR verloren und muss Abgewählt werden zu gunsten der SVP!

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    • Juli 19, 2021

      Es ist schon erstaunlich, wie SVP-Anhänger immer und immer wieder auf die angeblichen Intrigen um die Abwahl von Herrn Blocher zu sprechen kommen. Im vergangenen Jahrzehnt begannen die Abwahlen von Bundesrätinnen und Bundesräten mit Frau Metzler, die durch Herrn Blocher ersetzt worden ist- davon spricht kein Mensch mehr. Das Verhalten von Herrn Zuppiger und von Frau Widmer-Schlumpf ist nicht vergleichbar. Im einen Fall handelt es sich möglicherweise um einen Straftatbestand, im anderen um eine politische Aussage. Im starren Blockdenken der SVP gilt Frau Widmer-Schlumpf immer noch quasi als Landesverräterin.

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  • Dezember 12, 2011

    Herr Daniel Ryder,
    Sicher kam es vor der Abwahl von BR Blocher und der Wahl von Frau EWS zu gesprächen, so etwas nennt man einen Komplott, eine Intriege. Wohl geplant und durchgezogen von Parlamentariern.
    Gestern wurde auf Tele Zürich die aktuelle Situation besprochen, und eine Christine Egerszegi-Obrist FDP wird ein weiteres mal frei nach Ihren persönlichem Gutdünken gegen diese Konkordanz abstimmen. Ob das im Interesse Ihre Wähler ist, oder im Interesse einer FDP, der Bürgerlichen, diese Frage wird dann wiederum 4Jahre später beantwortet.

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  • Dezember 12, 2011

    In gewohnter polemischer Manier äussert sich Hans Fehr zu den anstehenden Bundesratswahlen. In der Wortwahl scheut er vor nichts zurück: Da ist von “linker Geiselhaft” sowie von “Gutmenschen” – einem Lieblingswort von Goebbels – die Rede. Nur von der Tatsache, dass Christoph Blocher in seiner (gottlob) kurzen Amtszeit durch unsinnige Entlassungen das Bundesamt für Migration zugrunde gerichtet hat, wie Peter Arbenz dies letzthin festellte, davon spricht man nicht. Und: Die Zahl der Gesuche um Asyl hangen nicht vom jeweiligen Bundesrat ab, sondern von der Entwicklung der politischen Lage im Ausland. Aber das ist es ja, was die AUNS à tout prix nicht wahrhaben will: Dass auch die Schweiz auf vielfältige Weise mit Europa und der Welt verflochten ist. Diese Blindheit schadet der Heimat!

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  • Dezember 12, 2011

    Es stimmt, dass die BR EWS in links-grüner “Geiselhaft” ist. Das merkt selbst der Hinterletzte. Es stimmt ebenfalls, dass sie 2007 auf unwürdige Art BR geworden ist. Ebenso stimmt, dass für sie das eigene Ego im Zentrum steht und sicher nicht die Partei, weder damals die SVP noch heute die BDP. Aber: Die SVP-Kritik daran wirkt im Hinblick auf die neusten Geschehnisse schal. Jetzt hätte sie die reale Chance, den 2. BR-Sitz zu erhalten, aber die SVP macht 2 Fehler: 1. Die erschreckend schlampige Kandidatenkür mit B. Zuppiger, im letzten Moment korrigiert mit H.J. Walter Tage vor der Wahl, 2. Die laut verkündete Aussage, nur EWS, nicht aber BR. J. Schneider, anzugreifen. Auch Walter sagt, gegen ihn kandidiere er nicht. Damit ist seine Nichtwahl fast besiegelt. Ein unbegreiflicher strat. Fehler, da ja die FDP sich gegenüber der SVP überhaupt nicht solidarisch zeigt. Die SVP soll in den nächsten Jahren nicht jammern wenn U. Maurer weiterhin allein ist.

    Es sei denn, die SVP schwenke am Wahltag blitzschnell um und greife nach der Wahl von EWS doch noch BR Schneider an. Aber mit wen zusammen ? On verra.

    Wenn auch die BR-Wahl in die SVP-Hose geht, dann wären, lieber Herr Fehr, an der Parteispitze Veränderungen fällig !

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  • Dezember 12, 2011

    Wir wollen jetzt vorwärts schauen, Herr Fehr. Es geht übermorgen nicht darum, warum und wieso EWS Bundesrätin wurde. Es geht darum, ihrer Partei, der BDP, die Bedeutung der Wählergewichte nach den Parlamentswahlen in der Landesregierung aufzuzeigen. Das kann man nur mit Argumenten. Böse Worte sind keine Argumente. 5.1% sind weit weg von den 14.28% die für einen Sitz ausreichen würden.
    Es geht auch nicht darum, zum Vorneherein die FDP zu schonen, denn diese Partei ist mit ihren 15,1% auch nur ganz knapp über dem Anspruch für einen Sitz. Erst recht geht es nicht darum, zu täubelen und von Opposition zu schwatzen. Die SVP Fraktion vertritt 7 mal mehr Wähler als Parteimitglieder. All diesen gut 650 000 Wählern gegenüber sind die SR und NR der SVP verantwortlich, das Parteiprogramm umzusetzen. Und das kann man nur anstreben, wenn man auch in der Exekutive Einfluss nehmen kann. Sicher nicht in der Opposition mit 28% der Stimmen.
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen für den Mittwoch klare, intelligente und dem Ganzen verpflichtete Köpfe, nicht Sturköpfe.

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  • Dezember 13, 2011

    Mein Vorschlag wäre, wenn der zweite Sitz der SVP nicht gegeben wird, den ersten abzugeben. Aus dem BR auszutreten und wirklich in die Opposition zu gehen.
    Es gäbe da Themen wie abschaffen der CO2 Steuern, also neue Unterschrieften sammeln,
    Es gäbe da Themen was die Billag anbelangt, …
    Es gäbe da Themen was die PFZ und die Bilateralen Verträge anbelangt, und diese Zwangsanpassungen von Gesetzen…

    Ich behaupte einfach einmal, sehr viele sind nicht mehr an der Politik interessiert, weil nichts mehr geschieht, weil angenommene Gesetze nicht umgesetzt werden, und so eine SVP unglaubhaft sprich Lahm wurde…

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    • Juli 19, 2021

      Diesen Vorschlag, Herr Nabulon, erachte ich als falsch. Mit 28% der Stimmen im Nationalrat und einigen ganz wenigen im Ständerat, erreicht man noch viel weniger, als mit auch nur einer Vertretung im Bundesrat.
      Wenn die SVP sich aus dem Bundesrat zurück ziehen würde, kämen sich rund 650 000 Schweizer Stimmbürger verar… vor. Ob die in 4 Jahren noch hinter der SVP stehen ist mehr als nur ungewiss.
      Den andern Parteien wüde das ein deutliches Signal sein, die SVP noch weniger ernst zu nehmen und noch mehr zu bekämpfen, als jetzt schon.
      Auf dem eingeschlagenen Weg gemäss dem Parteiprogramm vorwärts zu gehen und mit dem der SVP eigenen guten Gespür für die Bevölkerung, überzeugende politische Arbeit zu leisten, ist der Weg, den diese Partei einschlagen muss. Wenn dabei der Politstil noch gemildert wird, und der einigen Prominenten eigene Narzissmus verschwindet, kann der Erfolg bei der Bevölkerung erhalten und gefördert werden.
      Parlamentari​sche Oppositionsdemokratie​ ist in unserm Land verpönt.
      Sachliche Opposition während der Entscheidfindung und in der Suche nach dem politisch machbaren Kompromiss je nach Geschäft dringend notwendig, inklusive dem hohen politischen Recht des Referendums.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Andreas Kühner,
      Auf der einen Seite kann ich Ihnen Recht geben, auf der Anderen Seite haben wir ein paar Probleme.
      Jetzt, nach dem ja Frau Widmer Schlumpf wiedergewählt wurde, ist es eigentlich vorbei mit dieser Konkordanz. Auch wenn (was ich nicht glaube) ein zweiter SVP Sitz zu Ungunsten einer anderen Partei entstehen sollte.
      Wir haben das Problem dieser Kollegial Behörde, also Artig Knickschen machen, und entgegen der Eigenen sprich dem Auftrag den ein Bundesrat von seiner Partei hat, Ja Sagen.

      So wird eine Opposition unglaubwürdig. Es wurde ja versucht dem BR Christoph Blocher damals, weil er den Bundesrat vertreten musste, Worte und Überzeugungen in den Mund zu legen, bis Er dies klar stellte.
      Als Regierungspartei muss man also Kröten schlucken, dem Volk wird es langweilig, und die Partei unglaubwürdig.
      Sind wir nun so weit, dass Andere bestimmen wie gesprochen wird? In einer Arena, wenn laufend Gespräche unterbrochen werden, dreingeredet wird, ein Unding, ja, jedoch von wem angefangen?
      Wie ist das mit einer Billag Gebühr, wenn ein Fernsehmensch hingeht und auf eine Frau Ricklin druck macht? USW.
      Es braucht unabhängige Selbstständige und Selbstbewusste PolitikerInnen, grad für die SVP.

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  • Dezember 13, 2011

    Kompliment Herr Fehr. Genau meine Meinung. Ich fürchte aber die Konkordanz wird Morgen offiziell gebrochen. Und diesmal glaubt das Volk die billigen Ausreden nicht mehr…die SVP profitiert, muss dann aber auch in die Oppostion.

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  • Dezember 13, 2011

    Ach wissen Sie, Herr Fehr, die Leier vom beispiellosen Lügen- und Intrigenspiel von EWS hängt den meisten parteilosen Bürgern langsam zum Hals raus. Den Saftladen EJPD hat sie ja wohl von Herrn Blocher übernommen, der 4 Jahre lang wohl geschlafen haben muss. Ich darf Sie auch daran erinnern, dass BR Maurer Frau Schlumpf noch im Vorfeld der Nationalratswahlen 2003, als es um einen zweiten Sitz der SVP im Bundesrat ging, als “eine sehr valable Kandidatin, eine der kompetentesten Politikerinnen hierzulande” qualifizierte. Dass sie dann 2009 mit überwältigendem Mehr zur Schweizerin des Jahres 2008 gekürt worden ist, muss Ihnen noch heute als Trauma erscheinen.
    Wissen Sie, die Lügen in Ihrer Partei sind auch nicht ganz ohne. Wie lange hat Herr Blocher behauptet, nicht an der BAZ beteiligt zu sein? Seit gestern weiss es jeder: eine glatte Lüge! Auch wenn er seine Tochter als Strohfrau (oder sagt man Strohpuppe?)vorgescho​ben hat, ist das Spiel klar. Intrigen? Ja, auch da wäre ich an Ihrer Stelle vorsichtig: zu kurz liegt die Intrige gegen Herrn Zuppiger zurück! Denn dass da SVP-intern eine Intrige lief, unter Nutzung des SVP-Sprachrohrs “Weltwoche” liegt so deutlich auf der Hand, dass es unübersehbar ist. Ich frage mich nur nach dem Sinn. Warum stellt man einen Kandidaten auf, um ihn gleich selbst wieder abzuschiessen? Das erschliesst sich mir, der ich keine Erfahrung mit Intrigen-Spinnen habe, gottseidank nicht. Aber vielleicht wird ja so ein Schuh draus: Zuppiger wäre wählbar gewesen und die unmögliche Bundesversammlung wäre im Stande gewesen, ihn zu wählen. Und plötzlich hätte die SVP tatsächlich zwei Bundesräte gehabt! Adieu du schöne Oppositions-Ecke! Dann doch lieber nicht, dann doch lieber abschiessen und einen andern bringen, der wenigstens Aussichten hat, an seinem français fatal zu scheitern!
    Fast wünsche ich Ihnen dass es gelingt, in die Opposition zu gehen. Dann wissen wir wenigstens, was die nächsten 4 Jahre gebetsmühlenartig kommen wird:
    EU-Turbos, Ausländer raus, fremde Richter, kriminelle Ausländer (was ist, by the way, einer der Erbschaftsgelder auf ein privates Konto überweisen lässt? Kommt mir ebenso als Frage in den Sinn…..),über 700jährige Volksrechte die es zu wahren gilt (die wir zwar frühestens seit 1847 haben, aber wenn man die Inflation dazu rechnet, werden das schon 700 Jahre plus….) Finanzplatz zum Zocken unverbesserlicher Banker retten, usw. usf. Nichts ist doch für die Wählerinnen und Wähler so schön, als das Wissen, dass es in den nächsten 4 Jahren wenigstens eine Konstante gibt. Auch wenn sie einem schon zum Hals raus hängt.
    Uebrigens noch ein Ratschlag: überlegen Sie mal, um was es geht. Geht es darum, einem Rechenexempel Genüge zu tun oder geht es darum, die Schweiz durch vermutlich etwas stürmischere zeiten zu führen? Wenn es um die Rechnerei geht, können Sie von mir aus in den BR setzen, wen Sie wollen, von Hansli Hueber über Annebäbi Jowäger bis hin zu Igubethlis Maa. Wenn es aber um politische Führung geht, dann geht es um Persönlichkeiten, um Köpfe, um Staatsmänner- und -frauen! Dann braucht es Visionen, Gespür und Entscheide ohne politisches und persönliches Kalkül! Denken Sie mal darüber nach, anstatt nach immer neuen Kraftausdrücken gegen Frau Widmer-Schlumpf zu suchen…

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    • Juli 19, 2021

      Mit Verlaub, Herr Schlatter: Die BR E. Widmer hat keinen Saftladen übernommen, aber in knapp 3 Jahren einen aus dem EJPD und insbesondere dem Migrationsamt gemacht. Was das EJPD anbetrifft, so sei daran erinnert, dass nach der Entlassung mehrerer höherer Beamter inkl. Chefbeamter durch Frau Widmer 2010 eine NR-GP-Kommission wegen der exorbitanten Kosten (Lohnfortzahlungen, Entschädigungen) die Sache untersuchte. Was das BfM anbetrifft, so stiess BR Widmer nach der Entlassung des langjährigen Vorstehers Gnesa eine Umstrukturierung an, die wegen bekanten Gründen (hier kein Thema) zum Fiasko wurde. Wie Sie wissen, verliess E. Widmer Ende 2010 nach knapp 3 Jahren bereits wieder das EJPD und hinterliess ihrer Nachfolgerin BR Sommaruga, einen Saftladen (Ihre Terminologie !).

      Ganz abgesehen davon: Jeder, der anspruchvolle Positionen innehatte weiss, dass es bis zu 3 Jahre dauert bis man den Job einigermassen beherrscht. Das dürfte für die Vorsteherin des EJPD genau so sein. Wenn man es ernst meint, so bleibt man dort mehrere Jahre.

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    • Juli 19, 2021

      Schade um die eigentlich sehr interessante Diskussion und die Vimentis-Institution als solche, wenn solcher Unsinn inm so schlechtem Deutsch und unrecherchiert, in einer fast unerträglichen Länge Platz findet, wie solches eben von einem Herrn Schlatter geschrieben wurde.

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    • Juli 19, 2021

      ach Herr Schlatter
      1. Woher wissen sie denn was allen Parteilosen nervt
      2. Glückwunsch Herr Schlatter..sie haben sich anscheinend noch niemals in einem Menschen getäuscht. Ihr Argument ist wohl, wenn man mal jemand gut gefunden hat, hat man diese Person bis ans lebensende gut zu finden..EGAL WAS DIE PERSON AUCH IMMER MACHT…..
      Wer hinterhältig um der eigenen Partei zu schaden, mit dem Gegener gemeinsame Sache macht, zeigt wie verlogen und falsch er ist…Sollen wir mal aufzählen wie oft ihre Grünen ihre Meinung über Politiker ändern..jüngst etwa zu Herrn Walter..wurde er von den Grünen vor 3 Jahren geschlossen gewählt, UND DIES DANN NOCH OHNE HEARING, gilt er dieses Mal als Unwählbar…sogar MIT HEARINGSMÖGLICHKEIT..​.was sagt denn Herr Schlatter hierzu…so so Kraftausdrücke wie die Linken gegen die SVP etwa?

      Noch nie hat die GPK den Bundesrat so oft kritisiert, wie in den vergangen 4 Jahren..

      Und die wählerstärkste Partei hat wohl Morgen nach den Wahlen weniger Sitze als die 2. Stärkste (SP mit derem historischen Wählertief) was beispiellos ist auf der Welt…

      Die SP will mit 18% 2 Sitze..absolut lachhaft

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  • Dezember 13, 2011

    Zu Herrn Frank: Die SP hat in den letzten Wahlen im Ständerat und im Nationalrat 6 Sitze gewonnen, die SVP 10 verloren. Die SP bleibt damit klar zweitstärkste Partei und hat damit nach der arithmetischen Konkordanz klar Anspruch auf zwei Sitze im Bundesrat. Zwei mal spricht Herr Frank von den “verlogenen anderen Parteien.” In Zeiten, in denen der Vizepräsident der SVP in der Oeffentlichkeit monatelang abstreitet, mit der “Basler Zeitung” nicht verbunden zu sein und dann auskommt, dass er es eben in hohem Masse doch ist, sollte man sich mit der Beschimpfung der “anderen Parteien” doch etwas zurückhaltend sein. Und: Wo ist sie denn, die “linke Presse” in der Schweiz? Man muss schon sehr weit rechts stehen, um Tagi, Bund, BZ oder NZZ usw. als links zu bezeichnen.

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    • Juli 19, 2021

      schön dass mir von Herr Moser ein extra NEU-Eintrag gewidmet wird..

      1. Seit wann zählen wir die Verluste und nicht die Wahlgewinne..

      2. Die SP hat seit 10 Jahren 4 Wählerprozente verloren und soll gerechterweise gleichviele Sitze haben wie damals

      3. Lustig sie erwähnen wie die SP die 2. stärkste Partei ist und Anspruch auf 2 Sitze hat, dann müssen sie aber total erbost sein, wie die wählerstärkste keine 2 Sitze hat..

      4. Man muss schon weit Linksaussen stehen um die von ihnen aufgezählten Blätter nicht links zu sehen…letzten Sonntag wurde in JEDER Sonntagszeitung AUF DER TITELSEITE gegen die SVP gehetzt…als vor 4 Jahren die SVP sagte wir akzeptieren nur die vorgeschlagenen BR-Kandidaten, sonst gehen wir in die Opposition…hiess es von ALLEN Medien dies sei Erpressung…nun sagte die SP EXAKT DAS GLEICH..doch diesmal ist es keine Erpressung und wird von den linken Medien verschwiegen…Der FAll Zuppiger grosses Hetzthema gegen die SVP in den Medien..dass die SP einen vorbestraften Vize hat, eine dauerd betrunkene und mit der Polizei zu tun habende Neuenbürger Regierungsrätin oder ein Lumengo , den Fälscher,hatte dies wurde in den linken Medien praktisch verschwiegen und verharmlost..sollen wir noch weiter aufzählen?

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    • Juli 19, 2021

      Zum Thema BAZ und der kuriosen Verschwörungstheorie hat Herr Selk schon alles treffend erwähnt

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  • Dezember 14, 2011

    Guten Tag Herr Fehr,

    die SVP ist zu blöde, um in diesem Parlament zu bestehen. Es tut mir leid, dass die SVP die FDP angegriffen hat, ist das blödeste was sie tun konnten. Da die SVP nicht vertrauenswürdig ist und nicht fähig ist, Kollationen zu bilden, werden sie ihre Wähleranteile ab jetzt, wieder an die FDP verlieren.

    Das sture Verhalten der SVP Spitze ist parteischädlich. Ihre Partei ist unfähig und reagiert wie ein 70 jähriger, der verbittert ist und stur an etwas festhält, was nicht mehr gegeben ist. Anstatt für Strategien in die Zukunft zu arbeiten, hält man sich in der Vergangenheit auf und verbaut sich die Zukunft.

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    • Juli 19, 2021

      Aber, aber, Herr Nünlist – das Wort Koallition darf man erst seit ca 10 Uhr heute morgen in den Mund nehmen. Vorher war die Konkordanz aktuell. Die BR Wahl hat nichts mehr dem Willen des Volkes zu tun, das sollten Sie mittlerweilen erkannt haben, oder ? Im Gegenteil, ich gehe davon aus, dass die SVP wieder, wie schon vor 4 Jahren, einen Schub auf Kantonaler Ebener erziehlen wird. Aber solange der Kindergarten im Parlament so weiter geht ist nichts anderes zu erwarten. Die linken Linken, welche Jahrzehnte am Konkordanz-Napf gesaugt haben, sind es nun, welche diesen brechen.

      Was glauben Sie warum sich die Linken so vor der Volkswahl des Bundesrates fürchten ? Sie “argumentieren” zwar immer, dann hätte die SVP sowieso keine Chance. Ja warum zum Geier unterstützen die Linken denn die Initative nicht ? Weil es lauwarmes Geplapper ist, darum.

      Zugleich geben ich Ihnen Recht, die SVP Spitze hat komplett versagt. Zuerst Zuppiger mit seinen zwilichtigen Geschäften und dann Walter, denn man bei der letzten Wahl nicht wollte – aber hallo ! Wenn man so weiter macht verpasst die Partei die Ablösung der Jungen.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Steffen

      2003 hat die SVP mit der Abwahl von Ruth Metzler den Grundstein gelegt, dass sich die CVP Richtung links orientiert hat. Weil Herr Blocher nicht warten konnte, bis ein linker Sitz frei wird, hat er den bürgerlichen Block entzweit und eine Hälfte hat sich in die Fänge der Linken begeben.

      Herr Blocher und die SVP sind schuld, dass wir ein linkes Parlament haben und nun verärgern sie noch die letzten Verbündeten, die FDP.

      Wie blöd muss man dazu sein? Herrn Blocher hat politisch mit vielem recht. Aber in diesem Parlament braucht es Freunde, man muss Alianzen schmieden.

      Die SVP hat sich selber ins Abseits gestellt. Früher wollte Herr Blocher die SP aus dem Bundesrat schmeissen. Das einzige was er erreicht hat ist, dass die Rechte am Tropf der Linken hängt. So folgenschwer und positiv sein EWR-Sieg war, so folgenschwer und negativ ist die Situation jetzt auch für die SVP, in der Herr Blocher sie manöveriert hat.

      Jetzt ist Schluss mit lustig, jetzt müssen Köpfe rollen. Es braucht neue Köpfe, neue Reisser, die auch das Verhältnis zum Parlament wieder neu aufgleisen können. Herrn Blocher soll als Nationalrat zurück treten, Herr Brunner sein Amt als Parteipräsident räumen, Herr Bader als Fraktionschef abtreten und Herr Mörgeli in den Hintergrund treten.

      Alle diese Leute haben grosses und viel für diese Partei geleistet. Aber jetzt sind sie zur Hypotheck geworden. Herr Blocher mag ich sehr, ich hatte einen Vater der sehr ähnlich war. Nur auch bei ihm war seine Sturheit etwas was sehr erfolgreich sein konnte, um sich durchzusetzen, aber auch ein Hindernis war für sich selber.

      Lange Rede, kurzer Sinn, es muss in der SVP jetzt knallen. Dafür dass dies geordnet passieren könnte, dazu hat man den Zeitpunkt eindeutig verpasst.

      Die Volkswahl will die SVP nicht und hat beim Volk keine Chance. Es wird nie eine Volkswahl für Bundesräte geben und das ist auch gut so.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nünlist sie verurteilen die SVP für etwas was JEDE Partei machte. Zu versuchen dass ihr Sitzanspruch -oder denn welche sie für richtig halten- erfüllt wird. die SVP hat bis zuletzt an die Konkordanz geglaubt und dafür gekämpft..erst als sie gebrochen wurde, hat sie Strategie geändert und wie ALLE ANDEREN die Konkordanz nicht mehr berücksichtigt. und viele von der FDP haben EWS und nicht SVP gewählt..

      Finde es unglaublich wie man die SVP für etwas kritisiert, was alle gemacht haben und traurig wie SVPler auf diese ständigen Stimmungsmache ALLER linker Medien hereinfallen

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Frank,

      etwas muss ja falsch laufen, oder?

      Einfach gesagt, mit der Abwahl von Frau Metzler hat die SVP die CVP ins linke Lager gedrückt. Mit dem heutigen Angriff auf die FDP, wird die FDP sich auch links positionieren, denn die SVP ist kein zuverlässlicher Partner.

      Die SVP hat es fertig gebracht, sich zu isolieren. So macht die SVP für mich als Wähler keinen Sinn. Zwar vertreten sie zum Teil meine Interessen, aber im Parlament hat die SVP keine Alianzen diese durchzusetzen. und einfach gesagt, macht für mich ein Vertreter der FDP, der auf der SVP-Linie politisiert, mehr Sinn. Andere werden zum gleichen Resultat kommen und z.B. die BDP in Zukunft wählen. Die SVP hat sich heute entgültig zu Grabe getragen und das können sie nicht nur den bösen Medien in die Schuhe schieben. Natürlich politisieren die Medien mehrheitlich links. Aber diese strategischen Fehleischätzungen hat die SVP selber zu verantworten. Mir wäre eine starke SVP lieber. Das Land würde eine starke SVP brauchen. Aber mit diesen Köpfen an der Spitze ist dies einfach nicht möglich.

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    • Juli 19, 2021

      Sorry, Herr Nünlist, aber so ein Blödsinn. Lasst die FDP und BDP nur am linken Tropf hängen. Die Resultate werden sich bald zeigen. Wer am Tropf hängt kann dann nicht plötzlich bürgerlich stimmen – da muss man links einschlagen sonst ist die Hure schnell wieder auf dem Strich (um es mal salopp auszudrücken).

      Man​ musste Metzlers Sitz angreifen. Warten bis ein Linker frei wird ? Ist das der Bundesrat oder der Bahnhof ? Die FDP ist kein Partner – das hat sie heute klar gezeigt. Anstatt ein bürgerliches Gleichgewicht zu schaffen indem man die SVP bei der Sommaruga Wahl unterstützt, hat man Links gestimmt in der klaren Auffassung, dass wir dann eine Linksregierung haben. 2 FDP und 5 linke.

      Köpfe müssen schon rollen – aber nicht gleich dem Drachen den Kopf abhacken. Das hat noch nie geholfen.

      Ich mache mir eigentlich keine grossen Sorgen. Die Linken werden das Asylproblem nie und nimmer in den Griff bekommen und sich selber ausmanöverieren. Die Wählerstimmen werden von selbst zu SVP wechseln. Auf Kantonaler Ebenen ist die SVP immer noch gut vertreten und, was am wichtigsten ist: es gibt immer noch viele Leute die für die SVP sympathisieren und bei Wahlen zu faul sind und nur die Faust im Sack machen.

      Dort muss man ansetzen.

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    • Juli 19, 2021

      sehr geehrter Herr Nünlist..bitte nochmals die Frage(n)

      1.Herr Nünlist sie verurteilen die SVP für etwas was JEDE Partei machte. Zu versuchen dass ihr Sitzanspruch -oder denn welche sie für richtig halten- erfüllt wird. die SVP hat bis zuletzt an die Konkordanz geglaubt und dafür gekämpft..erst als sie gebrochen wurde, hat sie Strategie geändert und wie ALLE ANDEREN die Konkordanz nicht mehr berücksichtigt. und viele von der FDP haben EWS und nicht SVP gewählt..

      Finde es unglaublich wie man die SVP für etwas kritisiert, was alle gemacht haben und traurig wie SVPler auf diese ständigen Stimmungsmache ALLER linker Medien hereinfallen

      2. Und die SVP hat als EINZIGE Partei die Konkordanz lange gewürdigt..und sogar ein FDPler gewählt..aber dann hat die SVP dies gemacht was ALLE ANDEREN PARTEIEN auch gemacht haben, für sich geschaut und versucht ihren Sitzanspruch zu erhalten..und übrigens haben einige der FDP EWS gewählt..denn die CVP und GLP sagte BEIDE sie würden MEHRHEITLICH EWS wählen, sprich bei beiden gab es Abweichler..und somit kann man 1 und 1 zusammenzählen und weiss, dass die FDP nicht alle Wort hielten…so so die FDP die einzigen Verbündeten..warum hat dann die FDP nicht zu Gunsten der SVP auf den 2. Sitz verzichtet…immerhin​ sagte die FDP, falls die CVP wählerstärker wäre würden sie einen Sitz aufgeben..und nun war halt die SVP mit nur einem Sitz…

      Was sagen sie zur Falschheit der linken welche von Anfang an die Konkordanz brechen wollten, mit Scheinheilligen Argumenten

      Grundsä​tzlich haben wir aber die direkte Demokratie, solange es die Linken noch nicht verhindert haben. Und es erlaubt einem auch wenn man nicht mit der Partei einverstanden ist, gewisse Vorlagen zu untersützten.

      Noch​ was zu gewissen Herren..Herr Blocher, Herr Mörgeli, Herr Baader, Herr Brunner wurden sowohl als Nationalrat wie auch in den anderen Funktion innerhalb der Partei DEMOKRATISCH gewählt und dies gilt es zu akzeptieren….

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Steffen

      Ich hoffe mal sie haben recht. Das Problem wird sein, 50% Wähleranteil ist nicht möglich und somit ist die SVP auf Partner angewiesen. Die SVP besetzt mir wichtige Themen und die sollten nicht bachab geschickt werden aus Sturheit, nicht mit anderen zusammen arbeiten zu können. Zudem hat uns dieses Parlamen durch die Hintertüre in die EU eingebunden, bis die SVP wieder erstarkt ist.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Frank,

      was soll ich zur Falschheit der Linken sagen. Von mir ausgesehen kann man die auch aus dem Parlament raus werfen, nur sieht es eben so aus, als ob sie eher stärker würden. Sie bringen ALLES durch, was sie wollen.

      Das war früher noch nicht so, als die CVP und die FDP noch nicht lins angehaucht waren.

      Die SVP hat mit Herrn Walter einen 1/4 Bundesratskandidaten aufgestellt.

      Natürlich wurden diese Leute demokratisch gewählt. Aber Herr Mörgeli mutet sich an, z.B. einen Herr Freysinger zurecht zu weisen, das obwohl die SVP im Walis Wahlsieger war. Herr Freysinger und Frau Rickli sollten in dieser Partei mehr zu sagen haben. Sie politisieren im Augenblick näher am Volk. Herr Brunner ist mir sehr symphatisch, aber er wurde von der alten Garde in die Pfanne gehauen.

      Das Problem ist ja nicht nur, dass die SVP extern nicht viele Freunde hat. Auch intern haben sie viele Leute geopfert und sich verfeindet.

      Das wird nicht einfach werden, für diese Partei.

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    • Juli 19, 2021

      für welche Partei ist es schon einfach..Für die Linken, welche ständig Leute rausschmeissen oder verlogen sind oder für die CVP welche nach Links rutscht..oder für das linke Parlament welche eine 5% Partei im Bundesrat will…die SVP hat fast alles richtig gemacht..und sie hat GENAU das gemacht was ALLE Parteien gemacht haben für deren Sitze zu schauen..und keine Verbündete? Wie oft hat die SVP die FDP unterstützt und dann kein Gegenrecht erhalten…wie hat die SVP vor 4 Jahren einen Wahlsieg erreicht und wollte LEDIGLICH die amtierenden BR wieder bestätigen und von dem Eifersüchtigen Parlament und und und

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    • Juli 19, 2021

      Man kann sagen was man will, die SVP hat im Augenblick nicht das sagen in diesem Parlament. Die SP mit 10% weniger Wähleranteil sagt was im Augenblick abgeht. Das ist das Problem und nicht dass die SVP untervertreten ist. Denn das ist die Folge die aus dem Problem entsteht.

      Es ist unglaublich, die SP will den Kapitalismus überwinden, uns in die EU einbinden, überall mehr Steuern und mehr Sozialausgaben und bestimmt was wie abgeht. Die SP hat im Augenblick vier Bundesräte unter ihrer Kontrolle und etwa 70% des Parlamentes. Das ist wirklich eine Meisterleistung, das muss man eingestehen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Schneider.

      Ja ich sagte unter ihrer Kontrolle, nicht aus ihrer Partei. Zwei SP Br und je ein CVP und BDP = 2 + 1 + 1 = 4

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    • Juli 19, 2021

      guten Tag Herr Schneider

      Ich weiss nicht ob es sie ärgert. Prestige ist anscheinend wichtiger als Ehre und wenn man zum Bückstück der Linken wird, dann hat man anscheinend schon jede Selbstachtung abgelegt.

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    • Juli 19, 2021

      Ob die CVP, BDP links oder mitte ist, ist nicht wichtig. Sie hangen am linken Tropf und das ist im Augenblick entscheidend. Die Linken werden ganz klar sagen, wenn ihr unsere Unterstützung weiter wollt, dann müsst ihr in diesem und diesem Thema unsere Positionen einnehmen. Also AKW, Steuerregulierung, Abschaffung des Bankgeheimnis, Anbindung und späteren Beitritt zur EU…. Die CVP darf sich noch Familienfreundlich nennen, die BDP hat kein Programm, sondern nur ein paar Köpfe, die sich gerne im Fernseher sehen. Diese 5% Partei ist ja der grosse Wahlsieger. CVP, SP, BDP, G haben keine 50% Wählerstimmen, aber 90% Sendezeit auf SF.

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    • Juli 19, 2021

      Ach spannend was da Herr scheider einmal mehr schreibt…Natürlich ist die BDP weit entfernt von der SVP…in den letzten 2 Jahren immer weiter..wie auch die Grünen wert darauf legen wie weit sie von den Grünliberalen weg sind, also sprich auch in Schneiders Partei kam es zur Abspaltung mit ideoligischen Unterschieden..obscho​n sie dort wirklich nicht sooo gravierend sind. so so woher weiss denn Herr schneider wie die SVP geführt (wurde) bin sehr gespannt auf die Antwort..weiter vorne kritisiert er noch woher jemand was hellseherisches wissen will, dann schlägt er ins gleiche Horn…ja die SP nimmt aber im Moment nur und gibt dafür der FDP, CVP, BDP einen Bundesrat..und will dafür eine Gefälligkeit nach der anderen..Danke

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  • Dezember 14, 2011

    Ja, Herr Fehr. Jetzt wissen wir mehr als noch gestern. Vielleicht war die Überschrift doch etwas übermütig.
    Ich war während vielen Jahren ein Sympathisant der SVP, auch wenn ich nicht alle Positionen geteilt habe, wo kann man das schon.
    Was Sie aber in den letzten Jahren fabrizieren, mach es nur noch den ganz Eingefleischten möglich, kritiklos und ergeben zu akzeptieren, was Ihr Führungsduo vorgibt. Sie haben gute und junge Kräfte in Ihrer Partei. Machen Sie etwas daraus. Die Alte Garde hat definitiv ausgedient und zwar weniger mit dem was sie sagen sondern wie sie es sagen.
    Die Parteispitze ist zur Kritik völlig unfähig, ist das einzig fehlerfreie Gremium in der ganzen Schweiz. Die Deppen sind immer nur die anderen.
    Wenn Sie etwas für die Schweiz tun wollen und ich glaube, dass Ihre Partei das früher auch wollte, dann gehen Sie in sich. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen Fehlen und korrigieren Sie diese.
    Das Vorgehen von Herrn Bader war so etwas von spitzbübisch und vorhersehbar. Vorallem war es einfach nicht korrekt dem letzten “Freund” gegenüber.
    Sie sind wohl die wählerstärkste Partei im Land. 28 % sind für Sie. 72 % aber nicht, und auch das sind Menschen.
    Liessen Sie Leuten wie Rime, Walther, Spuhler u.a. mehr Platz, wäre Ihre Akzeptanz viiiiiiiiiiiel grösser.
    Ihr habt ein stark verbesserungswürdiges​ Bild abgegeben. Leider haben die Linken sehr Vieles besser gemacht als Ihr.

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    • Juli 19, 2021

      so so wo ist die Kritikfähigkeit der anderen Parteien welche nur die SVP immer angreifen.

      Und die SVP hat als EINZIGE Partei die Konkordanz lange gewürdigt..und sogar ein FDPler gewählt..aber dann hat die SVP dies gemacht was ALLE ANDEREN PARTEIEN auch gemacht haben, für sich geschaut und versucht ihren Sitzanspruch zu erhalten..und übrigens haben einige der FDP EWS gewählt..denn die CVP und GLP sagte BEIDE sie würden MEHRHEITLICH EWS wählen, sprich bei beiden gab es Abweichler..und somit kann man 1 und 1 zusammenzählen und weiss, dass die FDP nicht alle Wort hielten…so so die FDP die einzigen Verbündeten..warum hat dann die FDP nicht zu Gunsten der SVP auf den 2. Sitz verzichtet…immerhin​ sagte die FDP, falls die CVP wählerstärker wäre würden sie einen Sitz aufgeben..und nun war halt die SVP mit nur einem Sitz…

      Was sagen sie zur Falschheit der linken welche von Anfang an die Konkordanz brechen wollten, mit Scheinheilligen Argumenten

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Frank
      Ich sage gar nicht zu den Linken. Diese waren für mich noch nie Gradmesser und ich kann mich mit ihnen nicht im Geringsten identifizieren. Der Linksrutsch der CVP gefällt mir ebenfalls überhaupt nicht.
      Hier geht es nur um die SVP. Ich sage lediglich, dass diese meines Erachtens Fehler gemacht haben und über die Bücher müssen. Wäre mir diese Partei nicht sehr nahe, wäre es mir ja egal. Die FDP hat grossmehrheitlich zur SVP gehalten. Das ist das Entscheidende. Dass sich 100 % an Vorgaben halten, ist in einer nicht diktatorischen Partei nicht zu erreichen.
      Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Sie müssen damit nicht einig sein.

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    • Juli 19, 2021

      selbstverständlich. Und sie müssen nicht meine Meinung sein…nochmals das wichtigste. Die SVP hat das gemacht was ALLLLLEEE anderen Parteien auch gemacht haben. Sie haben versucht ihren Sitzanspruch im Bundesrat durchzusetzen..so wie jede andere Partei. Also was ist daran zu kritisieren bitteschön…Und die SVP hat als EINZIGE Partei die Konkordanz lange gewürdigt..und sogar ein FDPler gewählt..aber dann hat die SVP dies gemacht was ALLE ANDEREN PARTEIEN auch gemacht haben, für sich geschaut und versucht ihren Sitzanspruch zu erhalten..und übrigens haben einige der FDP EWS gewählt..denn die CVP und GLP sagte BEIDE sie würden MEHRHEITLICH EWS wählen, sprich bei beiden gab es Abweichler..und somit kann man 1 und 1 zusammenzählen und weiss, dass die FDP nicht alle Wort hielten…so so die FDP die einzigen Verbündeten..warum hat dann die FDP nicht zu Gunsten der SVP auf den 2. Sitz verzichtet…immerhin​ sagte die FDP, falls die CVP wählerstärker wäre würden sie einen Sitz aufgeben..und nun war halt die SVP mit nur einem Sitz

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  • Dezember 14, 2011

    die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, wo die wählerstärkste Partei weniger Sitze hat wie die Verliererparteien. die linken SP, Grüne, GLP, CVP und BDP mit Mithilfe einiger von der FDP wurde die Konkordanz zerstört und ein Bundesrat bestätigt, der noch nie so oft von der GPK gerügt worde und nicht zusammenarbeiten konnte…Ausserdem wurde mit dem Zerstören der Konkordanz der Wählerwille mit Füssen getreten…Parteien welche von 88%, 82% oder gar von 95% nicht gewählt wurden sind gemäss den egoistischen Wünschen der Parteien im Bundesrat vertreten..aber die MIT ABSTAND Wählerstärkste Partei hat wieder nur die hälfte des eigentlichen Anspruches erhalten..es ist genug..jetzt heisst es Total-Opposition lieber Herr Fehr.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist Wunschdenken. Totale Opposition ist mit diesen Köpfen nicht möglich, nur weiter wursteln.

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    • Juli 19, 2021

      dies ist ihre Meinung Herr Nünlist, ich habe eine andere..lassen wir die Delegierten entscheiden bitteschön

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Frank

      Es geht da um Ämtlein… und da menschelt es sehr schnell. Opposition sagen und Opposition machen, ist ein weiter Unterschied.

      Aber auch ich wäre dafür, dass die SVP in die totale Opposition geht. Totaler und radikaler, als die Welt das je gesehen hat 😉

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    • Juli 19, 2021

      ihre komsiche Art werde ich mal nicht kommentieren…was sie oder ich wollen oder nicht wollen…der Punkt ist ein anderer die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, wo die wählerstärkste Partei weniger Sitze hat wie die Verliererparteien. die linken SP, Grüne, GLP, CVP und BDP mit Mithilfe einiger von der FDP wurde die Konkordanz zerstört und ein Bundesrat bestätigt, der noch nie so oft von der GPK gerügt worde und nicht zusammenarbeiten konnte…Ausserdem wurde mit dem Zerstören der Konkordanz der Wählerwille mit Füssen getreten…Parteien welche von 88%, 82% oder gar von 95% nicht gewählt wurden sind gemäss den egoistischen Wünschen der Parteien im Bundesrat vertreten..aber die MIT ABSTAND Wählerstärkste Partei hat wieder nur die hälfte des eigentlichen Anspruches erhalten..es ist genug..
      aber es steht jedem frei anders zu denken

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    • Juli 19, 2021

      Pardo, ich konnte es mir nicht verkneiffen. Aber auch bei Goebbels war es ein hoffnungsloser Versuch und man wollte nicht einsehen, dass der Krieg eigentlich schon verloren war.

      Aber wenn man vor diese Zeit zurück blättert, dann sieht man, dass oft Leute gewählt wurden, die nicht in einer Partei waren.

      Die SVP ist mit Abstand wählerstärkste Partei. Ich würde eigentlich verlangen, dass sie auch so politisieren. Nur um Initiativen auf die Beine zu stellen, genügt auch eine AUNS.

      Sagen sie mir, wie will die SVP ohne 50% je in der Regierung vertreten sein, nachdem man ALLE vor den Kopf gestossen hat. Die Mitte war einmal eher rechts und die SVP hat diese Mitte ins linke Lager gedrückt. Das ist Tatsache und Tatsache ist auch, dass viele Vertreter der SVP nicht wollten, dass man die FDP angreifft. Es ist sogar anzunehmen, dass nicht mal alle SVP-Vertreter für Herrn Walter gestimmt haben.

      Die SVP ist die grösste Partei und es wäre wirklich schön, wenn die SVP ihrer Stärke nach vertreten ist. Aber im Augenblick lässt die SVP sich vorführen.

      Ich bin mir nicht sicher, ob es in der Schweiz erfolgsversprechend ist, in der totalen Opposition. Ganz sicher kostet es sehr viel Geld und Zeit und müsste ein wenig geschickter angestellt werden, als die BR-Wahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Jede Partei verliert ihre Glaubwürdigkeit wenn sie einen Erbschleicher als Bundesrat aufstellt. Die SVP hätte dann nicht nur einen Kratzer bei “Konkordanz” sondern auch bei “Erbschleicher Frau/Herr xy in den Bundesrat gewählt” in der Schallplatte.

      Vermutete Scheininvalide mistet die SVP sofort aus der Partei aus, warum wird bei Landwirt-Sozialschmar​otzern und anderem mehrere Augen zugedrückt !?

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    • Juli 19, 2021

      Herrn Bruno Zuppiger ist kein Erbschleicher. Der Fall war abgeschlossen und die SVP-Spitze wurde invormiert. Das Problem ist, man hätte es gleich auf den Tisch legen sollen. Entweder war die SVP der Meinung dass es nichts von Bedeutung ist und dann hätte man es offenlegen sollen, oder im anderen Fall Herrn Bruno Zuppiger nicht als BR-Kandidaten aufstellen. Aber so wie es jetzt heraus gekommen ist, war es der schlimmst mögliche Fall.

      Aber ehrlich gesagt, es kam nicht darauf an. Auch ein lupenreiner Herrn Bruno Zuppiger wäre von diesem Parlament nicht gewählt worden. Die GLP politisiert nicht anders als die G-Partei, sie hat nur einen anderen Parteichef. Mit liberal hat das nichts zu tun.

      Landwirtschmarotz​ertum gibt es nicht. Scheininvalide gibt es sozusagen auch nicht. Das waren sehr wenige Fälle, dasb ist erwiesen. Das Problem ist nicht die Scheininvalidität, sondern dass die, die es nötig hätten, fast nichts bekommen und andere eher zuviel. Die Verteilung stimmt nicht. Zudem ist die Betreuung sehr mangelhaft. Es wird wie auf dem Sozialamt nur die Symtome. Die Systeme auf dem Sozialamt, ALV, IV kranken und nicht die Bedürftigen. Aber scheiss drauf, die Politiker sind eben keine Fachleute, sondern Schwatzer. Mit der Einstellung immer zu allem etwas sagen zu müssen, ohne eine Ahnung zu haben, verschlimmert es vieles nur.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Selk

      nur weil jemand Jugo ist und invalid, ist er noch lange kein Scheininvalider. Auch unter den Jugos gibt es wenige Invalide.

      Aber etwas anderes. Viele Ausländer kommen in die Schweiz, beide Elternteile sind Verdiener. Sie arbeiten für eine Zukunft im Heimatland und die Kinder bleiben auf der Strecke, bekommen Verhaltungs- und Persönlichkeitsstörun​gen…

      Da läuft was falsch. Aber anstatt dies zu ändern, will man auch für die Schweizer ein System, dass viele Störungen an Kindern hervorruft. Bei all den Sachen, Kinderkrippe, Kinderhorde, Schriftdeutsche Sprache im Kindergarten, Doppelverdiener zu 200% … denkt man nie vom Kind aus. Dann die Ehen die geschieden werden, als ob es nichts wäre… gibt den Kindern keine Sicherheit. Das System so wie es eingerichtet ist, unsere Freiheiten die wir geniessen, gehen auf kosten der Kinder und das wird in Zukunft riesige soziale Ausgaben zur folge haben, weil diese Kinder im späteren Leben nicht mehr zu 100% im Arbeitsleben einsetzbar sind, sondern sie in der Kindheit fürs Leben geschädigt werden.

      Das beste Beispiel sind Kinder von Ausländern, die genau aus diesem Grund häufiger auffällig sind.

      Mir soll jemand erklären, wie ein Bauer schmarotzern kann. Ich habe noch landwirtschaftliches Land und dann mache ich es auch. Zudem gibt es ja genügend Bauern, die aufhören und jedem ist frei gestellt, so ein Hof zu kaufen und ein Landwirtschaftsschmar​otzer zu werden. Aber da es nur geplapper ist, wird es niemand machen, weil es zu anstrengend ist. Ein Bauer arbeitet sehr hart für sein Geld.

      Aber Linke Chaoten schmotzern vor sich hin und nützen die Gesellschaft aus. Dass diese von der SP gedeckt werden, ist ja nur logisch, weil diese Partei noch jedes Schmarotzertum unterstützt hat. Da ist diese Umverteilung die dieser Partei vor Augen steht. Die die Arbeiten geben denen Geld, die nicht arbeiten wollen. Das in der Schweiz, national, oder auch mit der EU, international. Immer das gleiche Bild.

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    • Juli 19, 2021

      ach Herr Lais kann natürlich auch -gemäss immer wieder Vehalten der Linken- nur beleidigen und dann spricht er noch Unsinn..CDU/CSU waren eigentlich 2 Parteien Gerade 1976 sehr zerstritten Herr Strauss und Herr Kohl lieferten sich ein Machtduell..diese Streitigkeiten nützte damals die SPD aus

      Grundästzlich hätte es auch dort dazu kommen müssen..aber wie Herr Selk sagte grundsätzlich kann man diese Fälle, Staaten nicht vergleichen…

      Abe​r wenn sie so wollen..sie schreiben IMMER WIEDER…dann zählen sie mal weiter auf..Sagen sie mir ein Beispiel in den USA, Schweden, Oesterreich..was auch immer..ich bin gespannt..auch ob sie es mal ohne Beleidigung schaffen

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  • Dezember 15, 2011

    Das Parteien Gezanke Soziales, Mitte, Bürgerlich ist das eine. Schlussendlich muss oder besser gesagt darf NOCH, das Volk dann den Segen zu bestimmten Vorlagen geben.

    Gegen Beschlüsse der Mitte bis Links Regierung in Bern dann mit Referendum antreten.

    Ich persönlich weiss nicht, was eine Fraktion Präsidentin Gabi Huber damit gemeint hatte, als Sie erklärte, die FDP Fraktion hätte bürgerliche Anliegen unterstützt. Das ist eine einfache Rechnung, beide Fraktionen zusammen hätten 113 Stimmen gehabt.
    Schnee von gestern.

    In Zukunft werden wir über die AKW abstimmen müssen.
    Oder aber über diese Erbschaftssteuer 20% auf Bundesebene.
    Plus noch so manches Thema, diese Überfremdung einmal weglassend.
    Auch was den Bankenplatz anbelangt, auch da wird es noch einiges zu Reden geben.
    Die Flieger und das Armee Budget mal weglassend.

    Man kann hier nun spotten man hätte einer Partei eines draufgegeben, konkret aber hat man dem Volk eines draufgegeben, wenn es dann wieder heisst, mehr Abgaben und Steuern seien zu bezahlen.
    Diese Grundlage, dass der Staat mehr Gelder will, und Entschuldigung, diese Gelder werden nicht diese Superreichen wie es heisst bezahlen müssen, sondern die KMU, der Mittelstand, der wird bezahlen.
    Also, dann freuen Sie sich über das verfrühte schöne Weihnachtsgeschenk, dass Sie nun erhalten haben. Schöne Festtage und gute 4Jahre bis zu den nächsten Wahlen.

    Ach ja, bitte nicht jammern wenn der Leidensdruck zu gross wird.

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    • Juli 19, 2021

      Nun ist die SVP auch noch dumm. Wunderbar.
      Ihr schreibt auch was euch so passt. Da hiess es, von diesen anderen Parteien, man müsse eine Auswahl von Kandidaten haben, und lasse sich nicht diktatorisch von einer Partei nur einen Kandidaten vorschlagen.
      Wäre, (schnee von gestern) die SVP mit nur einem Kandidaten gekommen, hätte man aus diesem Grund keinen SVP Kandidaten gewählt.
      Es ist nun einmal so, dass ein Teil der FDP, bei der CVP auch, BDP ist ja Sonnenklar, alle gegen eine SVP sind. Punkt.

      das heisst im Klartext: Wenn es um “Sozialfragen geht” verbunden mit mehr Steuern, wird man als Parlament zustimmen. Und weitere Themen.
      Zum Glück, gibt es dann ein paar Vernünftige, aus anderen Parteien, welche gegen überrissene Vorstellungen sind. Oder Sie erkennen, dass wir etwas Regeln müssen, weil es so nicht mehr weitergeht.
      Entweder haben FDP Exponenten und auch weitere bei Gesprächen als sie Versichert haben diese Konkordanz zu erhalten, damals gelogen, oder beim abstimmen.
      Diese sog Bürgerlichen, da ja diese Konkordanz auf dem Buckel der SVP gebrochen wurde, hätten, wären die nicht so links orientiert, dann auf Kosten der SP diese Regel brechen können. Aber sie wollten es auf Kosten der SVP tun. Nun ist es so.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hansjörg Plüss,
      Und Sie verfügen über die Kenntnis, dass diese 113 Stimmen aus FDP und SVP bestehen? Gut.

      Ich halte mich an Aussagen, letzen Wochende, nach der Bruno Zuppiger Affäre, glaube einmal den Wortmeldungen der Personen.

      Dass Ihre weiteren Worte als primitiv bezeichnet werden dürfen, erlaube ich mir hingegen zu schreiben.

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  • Dezember 15, 2011

    Nun, Herr Fehr, aus der Noch-Bundesrätin ist erwartungsgemäss eine Wieder-Bundesrätin geworden. Ob das positiv ist oder nicht soll hier nicht zur Debatte stehen. Eines aber muss aus Sorge heraus gesagt sein: Die div. Debakel der letzten Wochen bei den NR-, StR- und BR-Wahlen der SVP (nur geringer Wählerrückgang führt zu happigem Sitzverlust in Bern wegen Alleingängen, Sturm aufs Stöckli als blamable Demonstration des Wunschdenkens und der Selbstüberschätzung, BR-Wahl zeitlich falsch geplant, Kandidatenkür als Fiasko) hat das Führungstrio der Partei, die sog. 3 “BBB” (Blocher, Brunner, Baader) zu verantworten. Die SVP hätte heute 2 BR wenn die Führung seriös gearbeitet hätte. Bitte, geehrter Herr Fehr, beachten Sie das Schicksal der Deutschen FDP: Dort sieht man, wie schnell eine Partei Wähler verlieren kann wenn sie schwere Fehler macht – wie die SVP. G. Westerwelle ist als Parteichef zurückgetreten. Vielleicht wären auch bei der SVP Rücktritte fällig ?

    Ihre Meinung hierzu interessiert sehr. Besten Dank für Ihre Antwort.

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  • Dezember 15, 2011

    Irgendwie schade: Das “Kasperlitheater” ist leider schon wieder vorbei.
    Es war wieder spannend und unterhaltsam.

    Die SP-Strategie war erfolgreich. Leider.
    Beide Sitze wurden erhalten.
    Die FDP-SVP Mehrheit wurde verhindert.
    Und der Extrabonus: FDP und SVP sind zerstritten.

    War die SVP-Strategie so schlecht?
    Eigentlich​ nicht.
    Plan A: FDP-SVP Mehrheit. Das wäre für die Schweiz das Beste gewesen!
    Plan B: Die aussichtslose Operation “Wildes Manndli” als Motivationsspritze für die eigenen Leute. Wieso nicht.

    Der Angriff auf die SP war zu erwarten. Aber warum bitte der Angriff auf die FDP und dann auch noch auf nur einen Sitz? Das war absolut sinnlos und vor allem ungerechtfertigt, denn offensichtlich haben die meisten FDP-ler ihr Wort gehalten! Da wurde unnötigerweise viel Geschirr zerschlagen. Sachpolitisch wird man weiterhin gut zusammen arbeiten, aber das emotionale Zusammenspiel ist für die nächste Zeit arg gestört. Schade!

    Wäre ein anderes Resultat möglich gewesen?
    Vielleicht.​ Dann hätte die SVP jedoch über ihren eigenen Schatten springen müssen.
    Einige Tage vor den Wahlen wäre eine Erklärung nötig gewesen:
    Wir freuen uns, dass die anderen Parteien unseren Anspruch auf zwei Bundesratssitze anerkennen. Sie wünschen ebenfalls, dass keine amtierenden Bundesräte abgewählt werden. Einige Parteien sind jedoch inkonsequent, denn sie verlangen von uns, dass wir nur den BDP-Sitz anerkennen und FDP-Sitz angreifen. Wir werden den FDP-Sitz nicht angreifen.
    Wenn keiner der amtierenden Bundesräte abgewählt wird, fehlt ein Sitz, denn neben der FDP können zwei weitere Parteien berechtigten Anspruch auf zwei Sitze erheben: die SVP und die SP. Der Wähleranteil und damit auch der Anspruch der SVP ist jedoch grösser als derjenige der SP.
    Wir machen den folgenden Vorschlag:
    Wir werden keinen der bisherigen Bundesräte angreifen. Dies gilt auch für die BDP.
    Wir verlangen im Gegenzug die Zusicherung der anderen Parteien, dass sie im letzten Wahlgang einen unserer Kandidaten wählen.
    Wir werden uns erlauben die Kandidaten derjenigen Parteien zu attackieren, die uns diese Zusage verweigern.

    Daumen​schraube:
    Als Zeichen dafür, dass es den anderen Parteien ernst ist, erwarten wir, dass über den vakanten Sitz als erstes abgestimmt wird. Dies ist mit der Wahlordnung vereinbar, denn die Wahlreihenfolge wird zwar durch das Dienstalter festgelegt, aber jeder zu bestätigende Bundesrat kann verlangen, dass über seine Bestätigung erst am Schluss abgestimmt wird. Wenn alle bisherigen Bundesräte ihre Anträge in der richtigen Reihenfolge stellen, ändert sich nichts an der Reihenfolge der Bestätigungswahlen, aber es wird zuerst über den vakanten Sitz abgestimmt.
    Dieses Zeichen der Achtung unseres Anspruchs auf zwei Sitze erwarten wir von allen zur Wiederwahl antretenden Bundesräten. Wer sich verweigert wird attackiert.

    So wären die anderen Parteien und ganz besonders die SP in Zugszwang gekommen. Erheblich.

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    • Juli 19, 2021

      Es nocheinmal Versuchen und sich nocheinmal vorführen lassen?

      Nein. Diese Zauberformel oder diese Konkordanz ist Geschichte. PolitikerInnen haben persönlich erklärt, Sie würden frei wählen, und würden sich nicht durch Parteibeschlüsse (mit einem Seitenhieb Richtung SVP) diktatorisch festbinden lassen.
      Dementsprechend da diese Wahlen anonym sind, würden sie auch nicht (Seitenhieb gegen die SVP) sich gegenseitig die Zettel zeigen.
      Und sorry, aber so kann keine Parteileitung eine Zusage die irgend wie verbindlich sein soll, an eine andere Partei abgegeben. Bei einem Vertrag würde man von einem Vertragsbruch reden.
      Die Idee, alle Sprachregionen, Frauen wie Männer, entsprechend der Parteistärke in die Regierung einzubinden, (auch Föderalismus genannt) haben diese ParlamentarierInnen zerstört.

      Ich wäre nicht Stolz auf dieses “Meisterstück”.

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  • Dezember 15, 2011

    Wir haben einen neu-alten Bundesrat. Doch obwohl die Zusammensetzung gleich geblieben ist, hat sich etwas geändert:
    Der Neue wirkt sympathisch und vor allem, er hat eine hübsche Frisur. 😉

    Doch genug gescherzt. Die Lage ist ernst!
    Wird der Bunderat die anstehenden Probleme angehen?

    10% mehr Bewohner durch Einwanderung bedeutet:
    10% mehr Wohnungen
    10% mehr Fabriken
    10% mehr Läden
    10% mehr Verkehrswege
    10% mehr Zubetonierung
    10% mehr Hochspannungsleitunge​n
    10% mehr Stromverbrauch
    10% mehr CO2-Emission
    10% mehr Kriminelle, Nein das stimmt leider nicht, denn die Kriminalitätsrate der Ausländer ist höher als diejenige der Schweizer

    Dazu kommen:
    noch mehr Arbeitslose
    noch mehr Sozialaus- und -abgaben
    das Erreichen des Klimaziels wird noch schwieriger
    noch mehr Schüler die nicht richtig Deutsch können

    Wird der Bunderat die anstehenden Probleme angehen?

    Vermutlic​h Nein!
    Denn dafür müsste er den Tatsachen in die Augen sehen und seine rosa Brille ablegen oder vielmehr die blau-gelbe Brille. Mit Sternchen.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Hansjörg Plüss,
      Wir können natürlich der Eingewanderten und auch der Jungen Generation Verbote auferlegen, um diese 10% an Mehrbevölkerung auszugleichen.
      Ein Stück weit kann man einen Energieverbrauch durch effizienz stagnieren lassen. Und dann heisst es verzichten, weil wenn man bei Null ankommt, ist man bei Null.
      Egal ob man selber gemachte Energie einspeisst, oder Alternative einspeisen und bauen darf, irgend wann wird der 1992 Bestand überholt.
      Ich persönlich stelle mir immer wieder die Frage, wie geht man weiter vor, da ja nicht nur Maschinen dieses CO2 erzeugen, wenn dieses Potential 1992 ausgeschöpft ist.
      Wird man dann Methangas Produzenten das wären dann Lebewesen, den Gar aus machen, oder wie ist das zu verstehen?
      Ich muss nicht verstehen, warum es angeblich normal denkende Menschen gibt, welche der Art Angst vor einem Wachstum auf der Erde haben?
      Ich kann aber erkennen, dass diese Ängste vergleichbar sind mit Denkweisen im tiefen Mittelalter….als man es angeblich nicht besser wusste..diese Unterganzsszenarien..​

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    • Juli 19, 2021

      Bei der ALV z..b. zeigt es sich leider das 10% Zuwanderung nicht nur 10% Mehrkosten mit sich bringen, sondern das 2-3 fache. Ähnlich verhält es sich beim Ausbau der der Infrastruktur, Wohnen, Pendelstrecken, Schulen usw. Firmen sollten sich mal überlegen ob man nicht Wettbewerbsfähiger ist z.b. Im benachbarten Ausland zu expandieren.

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    • Juli 19, 2021

      hERR Plüss Andersdenkende so schwer beleidigen, nur weil diese es wagen eine andere Meinung zu haben, dies können auch nur Linke….Wow Bravo Herr MAHLER sie kritiseren die Masseneinwanderung..g​ut da gibt es zum Glück die SVP welche sich dagegen wehrt.

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  • Dezember 16, 2011

    Das war wohl nix mit der “NOCH”-Bundesrätin,​ mein guter Herr Fehr…

    Nach den Verlusten bei den Nationalratswahlen und dem kläglich gescheiterten Sturm aufs Stöckli ist das bereits die dritte böse Schlappe für die SVP!!!

    Und auch diese Schlappe hat sich die SVP klar selbst zuzuschreiben:

    1. Die Vorbereitung auf die Bundesratswahlen (die SVP hätte 4 Jahre Zeit gehabt) war stümperhaft und unprofessionel. Der Fall Zuppiger ist hierbei nur ein Beispiel.

    2. Die “Stratgie” der SVP-Führung war stümperhaft und unbrauchbar! Mit dem welschen Kandidaten den deutschschweizer Schneider-Ammann angreifen, ist auch nur ein Beispiel…

    Das Verhalten der SVP nach der Wahlniederlage war undemokratisch und unprofessionel. Die SVP zeigte sich als schlechte Verliererin:

    1. Die Äusserungen von Ueli Maurer nach der demokratischen Wahl von EWS sind für einen Bundesrat unhaltbar. Wenn Maurer nicht in der Lage ist mit EWS zusammenzuarbeiten, soll er zurücktreten!

    2. Christoph Blocher kritisiert auf Teleblocher Parteikollegen, die nach der Wahl der anderen BR applaudiert haben. Es zeigt sich einmal mehr dass Christoph Blocher und die anderen Partei-“Strategen” schlechte Verlierer und schlechte Demokraten sind!

    3. Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass es innerhalb der SVP-Fraktion wenig Demokratie gibt. BBB (Brunner-Blocher-Baad​er) bestimmen und die anderen müssen spuren…

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP hatte keine Strategie – man fand keine Kandidaten, also hat man die erstbesten (einer sogar den man bei der letzten Wahl nicht wollte). Man hat sich wahrscheindlich auch nicht allzu viel Hoffnung gemacht.

      1. Aha, wer aber nicht mit CB zusammenarbeiten konnte tratt nicht zurück, sondern man mobbte Blocher raus. Für Links ist eben alles vertretbar, wenn es denn nur auf die richtig Seite blässt, nicht wahr Herr Lohmann ?

      2. Es gibt bei diesen BR Wahlen eigentlich nur einen Verlierer: das Volk. Ein Viertel der wählenden Bevölkerung will zwei SVP Vertreter in der Regierung und die linke Koallition im Parlament hat diesen Willen verhindert.

      Die Konkordanz, wie wir sie alle verstehen, gibt es nicht mehr. Entweder man wählt fähige Leute in die Regierung oder man verteilt die Sitze näch Wählerstärke – am besten natürlich beides zusammen. Was wir heute haben ist eine Koallitionsregierung.​

      3. Das sieht nach aussen leider so aus. Die linken scheinen jedoch zu vergessen (aber wahrscheindlich ist das ja bei den Genossen anders), dass das Leben nicht an der Politik hängt und darum die Aussage, dass man den “BBB” hörig sein muss, kompletter Blödsinn ist.

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    • Juli 19, 2021

      Das einzig wirklich undemokratische war die Abschaffung der Konkordanz.

      Ihr Verhalten, nämlich wie ein Kleinkind im Sandkasten mit dem Finger auf andere zu zeigen, löst bei mir und anderen Lesern nur kopfschütteln aus.

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    • Juli 19, 2021

      ach der ist wieder ganz speziell…

      Wie verlogen es lief zeigt am besten das Beispiel SP…die sagten 4 Jahre (wie auch die Linken User welche daueronline sind) 4 Jahre gehört EWS zur SVP dann NICHT mehr, und verlangten von der BDP eine Fusion mit der CVP, ansonsten sei der Sitz nicht gerechtfertigt..und dann wählten sie EWS dennoch

      Die SP sagte man werde in die Opposition gehen, wenn man nicht 2 BR erhält und man akzeptiert keine Sprengkandidaten..bei​des warf man der SVP als Erpressung vor

      Die SP erpresste die SVP den Sitz auf Kosten der FDP zu holen..obschon dies der Konkordanz widerspricht…

      Se​lten verlogen diese SP, wie auch die anderen Parteien

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  • Dezember 16, 2011

    Der Wähleranteil der SVP ist grösser als derjenige der SP und der Anspruch beider Parteien auf zwei Sitze wird von keiner anderen Partei bestritten.
    Ein SP-Sitz wurde vakant. Die SVP hätte also verlangen können: wenn die anderen Parteien keine amtierenden Bundesräte abwählen wollen, geht der vakante Sitz an uns und die SP muss warten bis zur nächsten Vakanz. Das ist logisch und nachvollziehbar!

    W​arum also ist die SVP auf die BDP losgegangen und nicht auf die SP?

    Die Geschichte lehrt:
    Auch bei einer unbestrittenen Bundesrats-Vakanz kommt es immer wieder zu politischen Machtspielchen, denn es ist durchaus üblich einer anderen Partei einen nicht nominierten Bundesrat auf’s Auge zu drücken. Das wird zwar von der übertölpelten Partei nicht gerade gern gesehen, aber in den meisten Fällen akzeptiert, wenn auch murrend. In den letzten Jahren machte die so vorgeführte Partei nur bei einer “Miss”-Wahl Probleme:
    Der Bundesrat für Null Stunden, Francis Matthey, wurde 1993 von seiner Partei, der SP, so unter Druck gesetzt, dass er entnervt zurück trat.

    Es gibt einen ähnlichen aber nicht ganz vergleichbaren Fall.
    Im Fall Widmer war jedoch kein Sitz vakant sondern ein amtierender Bundesrat wurde abgewählt, auch das war nichts Neues, das Pikante an diesem Fall ist jedoch: Gewählte und Abgewählter waren aus der gleichen Partei. Auch Frau Widmer wurde, verständlicherweise, von ihrer Partei unter Druck gesetzt, aber sie gab nicht nach und wurde ausgeschlossen.
    Bei vielen “Miss”-Wahlen gab es Kontakte zwischen den Rädelsführern und den von Ihren Parteien Nicht-Nominierten und später Gewählten. Dementsprechend gab es bereits vor vier Jahren Gerüchte über das Ausmass der Beteiligung von Frau Widmer an dieser Geheimaktion. Einige Tage vor der vier Jahre lang ersehnten Abwahlmöglichkeit wurde bekannt, dass es seinerzeit vier Mal einen Kontakt zwischen Frau Widmer und einem der Drahtzieher gegeben hat.

    Eine Partei ist eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten in der Tugenden wie Fairness, Redlichkeit, Korrektheit, Loyalität usw. wichtig sind. Diese Werte sind heutzutage leider etwas aus der Mode gekommen.

    Mögliche​rweise sind meine Ansprüche an meine Mitmenschen etwas zu hoch, aber:

    Leute wie Frau Widmer würde ich niemals zu einer Tasse Tee einladen.

    Allen Parlamenterien muss der Vertrauensbruch von Frau Widmer bekannt gewesen sein. Sie mögen dieses Urteil als zu hart empfinden, ich bin halt etwas altmodisch, aber:

    Auch diejenigen 131 Parlamentarier, die Frau Widmer (wieder-)gewählt haben, würde ich nicht zu einer Tasse Tee einladen.

    Um Missverständnissen vorzubeugen:
    Auch einige der Parlamentarier, die Frau Widmer gewählt haben, würde ich nicht zu einer Tasse Tee einladen!

    Das Gebaren unserer Volksvertreter hat auch seine Vorteile. Im Ochsenstall würde mich eine Lokalrunde Tee nicht viel kosten. Leider!

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  • Dezember 16, 2011

    Für mich ist es mehr oder weniger klar, Frau EWS wurde als SVP Bundesräting gewählt welche sie auch angenommen hat. Wenn die SVP Sie nicht wolltel das sie Gewählt wurde hätte man sie halt nicht aufstellen dürfen.

    Die SVP ist zu einer völligen Nörglerpartei verkommen, dazu gerade diese Partei einen fragwürdigen Parlamentarier als BR vorgeschlagen hat. Ich würde es begrüssen wenn die SVP endlich mehr sachliche Arbeit statt Nörgelei leistet.

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    • Juli 19, 2021

      Wer hat EWS aufgestellt ? Betreiben Sie hier kein Bashing, Herr Mahler, wenn Sie nicht wissen wovon Sie schreiben.

      Viellei​cht sollte man anfangen die linken BR zu durchleuchten. Ich bin sicher auch bei denen findet man ein paar “Leichen” im Keller wenn man denn nur lange genug sucht. Aber die sind ja kein Problem – es sind ja linke Politiker, da darf man….

      Sachliche Arbeit ? Fragen Sie doch einmal Ihre Genossen wann der “Pseudo-Asylo” Strom aus Italien aufhört ? Wie stehts mit dieser sachlichen Arbeit ?

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    • Juli 19, 2021

      Jaja, den anderen immer Unwissen unterstellen wenn man selber keine Ahnung hat.

      Ich finde die Nörgelei dieser Betrüger und Erbschleicherpartei so was zuwieder. Wenn anderswo auch Verbrecher verpackt sind, bitte sofort aufdecken.

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    • Juli 19, 2021

      ach Herr Mahler, da muss man tüchtig lachen…die SVP hat EWS nicht aufgestellt…

      Und​ ihre Hetze gegen die SVP geht zu weit…Betrüger und Erbschleicherpartei. Aber wir können von ihren Linken reden, welche sogar einen Vorbestraften im Präsidium hat

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    • Juli 19, 2021

      Spielt doch keine Rolle, gewählt ist gewählt. Das andere wegen einem Joint rauchen erwischt wurden macht es eben nicht besser wenn ein Erbschleicher im Parlament sitzt und in den Bundesrat hätte sollen. Es kann ja noch kommen das der Betrüger auch vor den Richter muss. Die SVP ist nun mal eine Hypokrit-Partei. Z.b. fordert noch und noch Einsparungen bei den Behinderten während sonnst dick bei den Bürgern abgesahnt wird. Beispiel sind die Versicherungen, Importkartelle und Landwirtschaft deren Machenschaften die SVP gerne zusammen mit der FDP deckt.

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    • Juli 19, 2021

      ach Herr Mahler, gemäss ihrer Rhetorik wie sie SVP bezeichnen weil einer unter Verdacht steht..müsste man ihre Linken generell als Hausbesetzer bezeichnen, wie es der VORBESTRAFTE Cedric Wermuth tat, oder Kiffer oder Kommunisten welche die freie Meinungsäusserung nicht respektieren (Plakate übermalt) und ihre Fantasien lassen wir mal beseite. Ich würde allerdings gerne von der Abzockerei der Linken reden mit höheren Steuern etc. oder deren Spesenbezügen auf Kosten der Steuerzahler..anstell​e dieses Geld den Behinderten zu geben…gelle

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    • Juli 19, 2021

      Sie merken selber nicht wie Sie Abgezockt werden. Hausbesetzer mögen aus Ihrer Sicht abwertig erscheinen, deren wahren Motive sind vermutlich oft auch nicht von heher. Aber das sind die der Abzocker wie der SVP Erbschleicher auch nicht.
      Sie sollten denen aber wenigstens dankbar sein das sie Missstände aufzeigen.

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    • Juli 19, 2021

      ja ja Herr Mahler..dann bin aber froh wie sie als Linker für uns alle merken wenn man abgezockt werden… Super..Und dann noch Hausbesetzung verharmlosen? Dann rücken sie mal ihre Adresse raus. Ich mache Werbung wie fremde Leute in ihrem Haus willkommen sind. es ist gegen das Gesetzt HerrMahler..und dann bezeichnet er wieder eine ganze Partei als Erbschleicher. Sie können unmöglich böse sein, wenn so mühe hat sie ernst zu nehmen. Nochmals gemäss dieser radikalen unsinnigen Argumentation müsste man ihre ganzen Linken Als Hausbesetzer Partei (wegen Wermuth) besoffenen Partei (Neuenburger SP Regierungsrätin) Wahlfälscherpartei (Lumengo) Spesenabzockerbetrüge​r-Partei (Andy Gross) etc. betiteln…macht man aber nicht, weil man zum Glück nur bei ganz Linken ständig pauschalisiert und nicht differenzieren kann

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind also der Meinung ich sei ein Linker wenn ich die SVP kritisiere. Die einzigen welche man nicht ernst nehmen kann ist die SVP und besonders die Kollegen des Erbschleicher welche fanden das so einer in den BR gehört.
      Man kann es nicht genug oft wiederholen, die Wähler der SVP merken nicht mal wie sie durch ihre Vertreter verarscht werden.
      Noch einmal stossend ist es das die SVP meint 28% der Wähler seien die Schweiz. Besonders wenn in dieser Politsekte Betrüger beheimatet sind und ihre Wähler bestimmt nicht wissen für was und wen sie wählen und bloss auf die schlecht gemachte Propaganda hereinfallen. Es sind nicht alles Wirrköpfe in der SVP, aber die sollten endlich mal jüngere ans Ruder lassen und den Erbschleicher in die Wüste schicken.

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    • Juli 19, 2021

      ach der Mahler ist traumhaft..so so merken es die SVPler nicht..dann ist doch schön, dass es Linke gibt, welche sich anstelle von Politik nur darum kümmern und uns dies mitteilen. Und wenn es dann noch so amüsant präsentiert wird, ist es besonders erfreulich..und da man es nicht oft genug wiederholen kann, freuen wir uns sicher alle wie sie dies noch unzählige Male wiederholen werden…ach muss man die Erbschleicher in die Wüste schicken….ja ja Herr Zuppiger wartet zuerst mal sein Verfahren ab, dass ihr Wermuth oder die Linken welche Plakate zerstören schon hinter sich haben….wenn die SP und die Grünen mit deren Betrüger mal ausmisten würden, dann wäre aber fast niemand mehr da, der politisieren könnte..gut tun sie sowieso kaum, sondern fast nur mit Spesen und Beamtenjöbchen Steuergelder abkassieren…und man kann es nicht genug oft wiederholen (ja ja ich auch) Und dann noch Hausbesetzung verharmlosen? Dann rücken sie mal ihre Adresse raus. Ich mache Werbung wie fremde Leute in ihrem Haus willkommen sind. es ist gegen das Gesetzt HerrMahler..und dann bezeichnet er wieder eine ganze Partei als Erbschleicher. Sie können unmöglich böse sein, wenn so mühe hat sie ernst zu nehmen. Nochmals gemäss dieser radikalen unsinnigen Argumentation müsste man ihre ganzen Linken Als Hausbesetzer Partei (wegen Wermuth) besoffenen Partei (Neuenburger SP Regierungsrätin) Wahlfälscherpartei (Lumengo) Spesenabzockerbetrüge​r-Partei (Andy Gross) etc. betiteln…macht man aber nicht, weil man zum Glück nur bei ganz Linken ständig pauschalisiert und nicht differenzieren kann

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    • Juli 19, 2021

      ein Bravo an Sie herr Selk…ich raube jetzt eine Bank aus und sage es sei für einen guten Zweck und vielleicht hat Herr Zuppiger das Erbgeld für Zwecke eingesetzt welche er gut findet…da sieht man wie absurd diese Verharlosung ist. Auch zu den anderen Punkten Gratulation. PS. gibt es einen überrhaupt nicht Linken, der den am ganz tiefroten Rand stehenden Wermuth in schutz nimmt…und wenn ja, was findet diese Person denn so schlecht an den Linken, dass er diese nicht wählt. Man darf gespannt sein.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde es ist nichts dagegen einzuwenden wenn ungenutzte Immobilien vermietet werden oder halt illegal genutzt wird wenn der Eigentümer nicht gewillt ist. Ich bin sowieso auch dafür das Grundeigentum abgeschaft wird oder so besteuert wird das damit nicht mehr spekuliert werden kann. Und eben auch ungenutzte Immobilien enteignet wird.

      Das hat zwar nichts direkt mit der Bürgerfeindlichen Erbschleicherpartei zu tun die ihre Wähler verarschen, zeigt aber wo die Maxie der Partei ist. Nämlich den Bürgern mit versteckten Steuerhühungen mit den Kürzungen von Sozialversicherungsbe​iträgen des Bundes mehr zur Kasse bitten. Respektive Leistungen vorenthalten wie das besonders bei der IV und KK der Fall ist.
      Natürlich sind dann die Rasenmähenden Scheininvaliden aus dem Balkan daran schuld. Selber wird man ja nie Invalide.

      Bei der Erbschleicherpartei ist es halt so, wenn einer verunfallt und sich ohne Beine mit der IV und UV Versicherungsrente Rente in Spanien ein schönes leben macht ist er automatisch ein Scheininvalider weil es ihm gut geht.
      Wie viel Gewinn die Unfallversicherungen und Autohaftpflichtversic​herungen machen interessiert anscheinend gar keinen. Mit der kommenden Beruflichen UV Revision werden unter anderem auch dank einigen SVPler noch mehr gewinne beschert und den Beitragszahler faktisch um seine Leistungen Betrogen.

      Passt doch gut zu dieser Verarscherbande namens SVP. Verunfallte sind ja eh alles nichtsnutzige Schmarotzer.

      Wer die SVP wählt ist selber schuld, schade um die eigentlich noch fähigen Köpfe in dieser Partei.

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    • Juli 19, 2021

      man muss aber man will eigentlich nicht lachen..zu ernsthaft das Thema, aber zu speziell die Aussage… . der angeblich nicht linke wie er eine kriminelle Aktion des Linksaussen Wermuth in Schutz nimmt, während er eine andere Tat welche NOCH KEIN GERICHT als Strafbar angesehen hat so aufbauscht. Aber so sind Linke. Null fähig eigenkritik zu äussern, dann aber ständig gegen die SVP hetzen. und alle von der SVP in den selben Topf zu werfen… aber das schöne daran, es wird auf sehr amüsante Weise gemacht und man lacht sich fast krumm. Wermuth hat eine strafbare handlung gemacht, das gegen geltendes Gesetzt verstosst und ein eben NICHT frei stehendes Gebäude besetzt. Ein Besitzer kann selber wählen wie er seine Räumlichkeiten nutzen will. Und da können nicht linksaussen Sozialisten kommen und ein nur für sie geltendes eigenes Gesetz schaffen und für sich entscheiden was eine gute Sache ist. Denn nochmals, mit diesem Argument kann man Banken überfallen oder eben Erbschleicherei betreiben, man mache es schliesslich für einen für sich guten Zweck..lustig unsere Linksaussen. Gesetzt müssen auch Sozialisten einhalten, niemand anderes schafft ja so viele Vorschriften und Verbote wie die Linken, also haben sie diese auch einzuhalten. Und nun hoffen wir nochmals, dass er doch auf die entscheidenden Punkte eingehen möge. Von Herrn Selk gut formuliert: Lieber Herr Mahler, Hausbesetzer handeln eindeutig widerrechtlich und müssen von den Behörden ins Recht gefasst werden. Oder wie reagieren Sie, wenn Ihre Wohnung oder Ihr Haus einfach besetzt wird, quasi in Robin Hodd Manier, für eine aus der Sicht der Besetzer angeblich gute Sache?

      Ich darf sie daran erinnern, dass genau dass im Asylwesen gechieht. Es kommen Menschen hierher, die garnicht einreisen durften…. aber lassen wir das hier, BR Sommaruge hat Probleme genug.

      Ich würde aber nie soweit gehen, zu behaupten, dass die SP das forciert. Dass Sie Jahre gebraucht hat, um sich von vermummten Linksterroristen zu distanzieren, ist allerdings auch richtig.

      Herr Zuppiger SVP hat die Angelegeneit nach m. W. geregelt. Ob er sich eines Offizialdelikts schuldig gemacht hat, wird die Untersuchung der Staatsanwaltschaft zeigen. Einen Gefallen hat er seiner Partei auf keinen Fall getan.

      Die SVP hier aber generell als Erbschleicher hinzustellen, entlarvt Ihren Stil, Herr Mahler, und ist eine Frechheit. Sie sollten das zurücknehmen oder sind Sie auf Menschen neidisch, die erben?

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  • Dezember 16, 2011

    Abschliessend muss ich sagen ich frue mich über die Bundesratswahl. Die SVP hat es sich schlicht und einfach mit Fehlentscheidungen, Fehleinschätzungen und Verkennung der Realität verpasst einen zweiten Sitz zu holen.
    Zudem anerkenne ich das aritmethische Anrecht auf 2 Sitze, aber nur wenn die SVP ihrerseits auch den Anspruch der GPS auf einen Bundesratssitz auf Kosten der FDP hat, was ebenfalls aritmethisch errechnet ist.
    Zum Schluss kann man eigentlich sagen die unschöne Allianz zwischen Mitte und der Linken (von der die Mitte abhängig war), hat auf ganzer Linie gesiegt und mein Verdacht ist das die SVP sich mit all den Patzern im Vorfeld den Weg in die Opposition selbst gebaut um danach in der Opposition unqualifiziert wettern zu können.
    Es kann mir ja keiner erzählen das das peinliche Interview mit BR Maurer “Ich könnte auch Strassen wischen”, die Zuppiger-Affäre und das hastige Aufstellen von Hansjörg Walter alles Zufälle waren. Die SVP hat sich so die Basis für einen Gang in die Opposition geebnet, selber wohlverstanden.
    Aber​ wie viel Male hätte die SP schon einen Grund für die Opposition bekommen? Regelmässig. Es werden immer nur die rechtesten aus der SP gewählt die der bürgerlichen Mehrheit am besten passen, die Leute, die am weitesten weg von der Meinung der Parteibasis sind. So macht die SP immer ein schlechtes Bild als Regierungspartei aber eben auch als Oppositionspartei, weil sie beide Rollen nicht richtig ausleben kann, weil die Regierungsvertreter nicht zu der Basis stehen und umgekehrt (themathisch gesehen).

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    • Juli 19, 2021

      man liest es aber glaut es nicht. Wenn die Grünen einen Sitz zu Gute haben soll, dann wäre nach dieser Rechnung klar, hätte die SVP 3 Sitze zu Gute. für einen Bundesratssitz braucht man doch 14% eigentlich…aber sie müssen ja dermassen dann empört sein, wie die BDP mit 5% einen Sitz hat. Die SVP hat also alles falsch gemacht, war ja klar…und sie wollte es sogar so…wirklich kein Argument scheint den SVP-Hassern zu absurd um es zu bringen. die SVP hat doch Herrn Walter vorgeschlagen, denn ihr Linksaussen SOGAR OHNE HEARING vor 3 Jahren wählten…Tja und da kann man ja nichts gegen Herr Walter sagen, also muss man andere abenteuerliche Ausreden finden, warum die Konkordanz gebrochen wurde und sich alle nach Links versklaven…Auf die CH kommen düstere Zeiten zu mit dieser Linken Regierung. Und es ist ein Hohn..die SVP und FDP haben von allen Regierungsparteien MEHR Wählerprozent als die SP, CVP, BDP zusammen..Tja und da zählt das verlogene Parlament kurzerhand dann das ganze Parlament auf..Immerhin indirekt war es sehr gut sogar, zeigten sie doch damit auf wie Links der Rest des Parlaments ist…Ein Skandal ist es aber so oder so

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    • Juli 19, 2021

      @Andreas Frank
      Rechnen Sie doch mal gründlich nach: FDP 15% bei nötigen 14% für einen Bundesratssitz gäbe das 1.07 Sitze bei fast 8,… Prozenten der GPS gäbe das etwa Anspruch auf 0.6 Sitze, das ist Primarmathematik! Nachgerechnet mit den restlichen Parteien hat die FDP einen Sitz abzugeben weil die CVP mit 0.9 Sitzen, die SVP mit etwa 1.8 Sitzen und die SP mit etwa 1.4 Sitzen sicher einen höheren Anspruch auf einen bzw. zwei Sitze haben wie die FDP.
      @Hans Peter Stoffel
      Ich meine das nicht so wie sie es interpretiert haben. Ich bin selbst Arbeiter und werte meinen Stand in der Gesellschaft sicher nicht selber ab. Herr Mauerer hat es aber unter anderem auch mit Aussagen wie, er fühle sich nicht wohl im Bundesrat und seine Arbeit finde er nicht besonders toll gekoppelt.

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  • Dezember 17, 2011

    Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Smart und der SVP?

    Der Smart hat 2 Sitze! LOL!

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    • Juli 19, 2021

      ach ist das witzig..es passt allerdings zu Linksaussen, Witze zu machen in einer solch ernsthaften Angelegenheit…Es warten schwierige Jahre auf uns, und die Wählerstärkste Partei wurde wieder mal betrogen und der Wählerwillen mit Füssen getreten. 82% wählten nicht SP und die haben dennoch 2 Bundesräte, 95% wählten nicht BDP und dennoch haben die einen Bundesratssitz..und 27% wählten SVP und man gab ihr nur einen Sitz was beispiellos ist für dieser Welt….

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    • Juli 19, 2021

      Genau! Die SVP hat den Elchtest nicht bestanden! Auch eine Sichtweise…

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, sie können ja jetzt auch keine SVP mit 2 Sitzen sehen, das reicht voll und ganz! So sicher war ja die SVP-Rumpelkiste auch nicht.

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    • Juli 19, 2021

      aber Kompliment Herr Selk wie sie das “hochstehende Niveau” solange ausgehalten haben mit Barner. Ich persönlich freue mich sehr auf weiter TOOOOLLLE Ergüsse von dem. kennt eigentlich jemand eine Methapher zu der Verlogenheit der SP, welche eine Fusion forderte der BDP mit CVP sonst wäre eine Wahl NICHT möglich oder wie die SP sagte wie wichtig ein Hearing ist, dies aber in der Vergangenheit nicht machte..oder wie die Linken sagten man wähle alle bisherigen zur Wiederwahl aber beid er Wahl von Herrn Maurer viele Linke jemand anderen wählten und und und

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    • Juli 19, 2021

      Ich fand den Witz lustig 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber meine Herren, seht mal wie Ihr miteinander umgeht, genauso wie die in Bern. Jeder ist in der Meinung er habe recht, dennoch müsst Ihr Euch nicht schämen denn die Damen und Herren in Bern machen es uns ja vor wie mann umgehen muss miteinander. Oder kann mir jemand sagen welche Partei nicht Lügt um an ihre Ziele zu kommen, denn nur dass ist das was jede Partei will und da muss es ja nicht immer so genau genommen werden mit der Wahrheit.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ich denke auch dass nur Kompromisse denn wahre weg zum Ziel führen kann und muss. Und dass andere ist jedes Land hat die Regierung wo es verdient, nur bei uns ist es so wir alle haben es selbst in der Hand welche Regierung wir verdienen. Aber auch wir haben noch ein paar wenige Anständige und Ehrliche Politiker nur die sind massiv in Unterzahl und müssen halt auch mit dem strom schwimmen sonst gehen sie uter

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  • Dezember 17, 2011

    die Schweiz ist das einzige Land auf der Welt, wo die wählerstärkste Partei weniger Sitze hat wie die Verliererparteien. die linken SP, Grüne, GLP, CVP und BDP mit Mithilfe einiger von der FDP wurde die Konkordanz zerstört und ein Bundesrat bestätigt, der noch nie so oft von der GPK gerügt worde und nicht zusammenarbeiten konnte…Ausserdem wurde mit dem Zerstören der Konkordanz der Wählerwille mit Füssen getreten…Parteien welche von 88%, 82% oder gar von 95% nicht gewählt wurden sind gemäss den egoistischen Wünschen der Parteien im Bundesrat vertreten..aber die MIT ABSTAND Wählerstärkste Partei hat wieder nur die hälfte des eigentlichen Anspruches erhalten..es ist genug..jetzt heisst es Total-Opposition lieber Herr Fehr

    Was ist mit der Verlogenheit ihrer Linksaussen Parteien? Man verlangte von der CVP und BDP eine Fusion…jetzt wählte man EWS nur schon weil Gespräche im Raum stehen..ein Witz..

    Oder wie verlogen die SP sagte man stehe zur Konkordanz, oder wie die Linken sagte man wähle die Amitierenden und dann wählten viele Linke NICHT Ueli Maurer..

    Oder wie die verlogene SP 4 Jahre von Erpressung sprach bei der SVP, als die sagten man akzeptiere nur die Vorgeschlagenen und gehe sonst in die Opposition..vor diesen Wahlen sagte die SP das gleiche..Und Und Und

    jede Partei fand eine andere abenteuerliche Ausrede warum die SVP nicht 2 Sitze erhalten so. Dabei stellte die SVP dann Herrn Walter, welche die Linksaussen geschlossen fast zum Bundesrat machten. Und diesmal war er nicht wählbar..ach ja, die SP sagte man wähle keine wilden Kandidaten ohne Hearing..ein weiterer Beweis wie unerträglich verlogen die SP und Linke ist…Herrn Walter vor 3 Jahren, EWS, Herrn Schmid alle wurden als Sprengkandidaten OHNE HEARING gewählt von den Linken. Diese unerträgliche Verlogenheit fällt den Menschen hoffentlich endlich auf. Auch wenn die Presse so einheitlich Links schreibt.

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  • Dezember 17, 2011

    Konzilianz statt Konkordanz
    Die Wahrheit ist: Bundesbern hat zugunsten der EU Konzilianz die Schweizer Konkordanz geopfert und dafür die SVP kaltgestellt, die der EU ein Dorn im Auge ist. Konzilianz (aus dem lat. conciliare versöhnen, ebenso im Italienischen) ist eine soziale Haltung, die sich um Entgegenkommen, Ausgleich und Versöhnung bemüht, Verständnis für den anderen oder auch den Gegner aufbringt. Auch im Verhältnis Obrigkeit zu Untertan kann von Konzilianz gesprochen werden, wenn die Obrigkeit (EU) problematische Verhaltensweisen des Untertanen (Schweiz) toleriert.

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  • Dezember 20, 2012

    Hetzartikel gegen Frau Widmer-Schlumpf!

    W​ieso interveniert Vimentis hier nicht???

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  • Dezember 20, 2012

    Ich denke Herr Fehr müsste diesen Artikel mittlerweile umbenennen:

    “Aus dem Leben einer Immer-noch-Bundesräti​n”

    War wohl nichts mit Abwahl, Herr Fehr…;-)

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