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Bäumles wachsen nicht unendlich weit in den Himmel!!

So sehen also Ver­lie­rer aus. Ich finde es völlig in Ord­nung, dass diese un­brauch­bare und undurchdachte Schrot­ti­ni­tia­tive​​​​​​​​​​​​​​​​​ der GLP und GP mit sa­gen­haf­ten 92% Pro­zent ver­senkt wur­de. Die Bäumles wach­sen nicht un­end­lich weit in den Him­mel, keine Mammutbäume, son­dern Zwerglatschen!!

Die Einthemenpartei GLP sollte wegkommen von der One Man Show. bzw der One Women Show. 

Mir war dann auch nicht klar, warum ich die CVP-Familieninitiativ​​​​​​​​​​​​​​​​​e unterstützen sollte, wo doch die CVP seinerzeit gegen die SVP-Familieninitiativ​​​​​​​​​​​​​​​​​e war, obschon doch beide Vorlagen im Grunde genommen das selbe waren. Kann mir das einer erklären? 


 

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Comments to: Bäumles wachsen nicht unendlich weit in den Himmel!!
  • März 9, 2015

    Diese Abstimmung wurde auf den CHF 1.20 Anbindungwegfall begründet, wobei Herr Bäumli ehrlicherweise seinen Abstimmungsverlust ohne viel wenn und aber eingestand.

    Aber der Wegfall an die Frankenanbindung ist zu viel kurz gefasst. Für mich war das ein regelrechtes Donnerwetter des Souveräns an generell exorbitante grüne Polit.-Spinnereien, vor allem in Sachen Umlangen und ‘Lenkungen’ aus den Bundesämtern von Frau Leuthardt und Evelyne Widmer-Schlumpf. Offensichtlich glauben die Damen, der Schweizer Souverän sei eine zu rupfende Mastganz.

    Die Menschen haben einfach genug von diesem Unsinn, der kaum nach aussen erklärt wird und mehr als arrogant daher kommt. Und eine ähnliche Situation bahnt sich in Sachen EU und Ausschaffungsfragen an und zwar weit jenseits der SVP.

    In Bern hat man hoffentlich verstanden, was die Stunde geschlagen hat, sonst müssen sich sogar einige Bundesräte m. E. sehr warm anziehen im Herbst, denn dann ist nicht nur Wahltag, sondern das geht bereits in Abrechnungstag, auch für die diffuse SP, die das Thema EU einfach von der Traktandenliste genommen hat. Feiger geht es nicht mehr!!!

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    • Juli 19, 2021

      Mal davon abgesehen Herr Lima, dass kaum jemals eine Steuer einfach so durch eine andere Steuer ersetzt wurde. Dazu war die Vorlage der GLP auch unsozial. Es gibt nämlich viele Leute die knapp bei Kasse sind. Dadurch konsumieren diese weniger und verzichten auf Luxus. Umgekehrt wohnen diese Leute vielleicht in einem alten und schlechtisolierten Haus, wodurch viel höhere Energiekosten entstehen, das Haus geerbt wurde, man so einigermassen leben kann, aber sonst finanziell keine grossen Sprünge machen können, geschweige denn Ferien und dergleichen, das Geld für eine Renovation und Isolation fehlt. Auf Luxuskonsumgüter können diese Leute dann eher verzichten als auf Strom und Energie, für die Beheizung ihres Hauses, als elementares Bedürfnis.

      Was sagt Herr Bäumle dann diesen Leuten, die mit dem Wegfall der Mehrwertsteuer gar nicht vom (mehr) Konsum profitieren, da ohnehin knapp bei Kasse, aber für zwingende Lebenshaltungskosten wie der Beheizung ihres Hauses wegen er Ökosteuer tiefer in das Portemonnaie greifen müssten??

      Was ist mit allen jenen Leuten im Tieflohnsektor, die gar nicht so viel konsumieren können, der Wegfall der Mehrwertsteuer damit obsolet wäre, aber in einem Randgebiet leben und auf das Auto zwingend angewiesen sind, um damit tagtäglich grössere Strecken zur Arbeit zurückzulegen, wo die Ökosteuer damit zur grossen Last wird?

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    • Juli 19, 2021

      Kommt dazu, dass bei Wegfall der MwSt. die Preise mit Siherheit nicht sinken würden, denn die Differenz stecken die Grossverteiler in die eigene Tasche.

      Bäumles Thema ist aber noch nicht vom Tisch, denn Ihrer Aussagen oben gelten genau gleich für die Folgend des Lenkungsunsinns und zwar dann, wenn Hausbesitzer gezwungen werden, energietechnische Investitionen vorzunehmen. Diese Kosten werden dann z. B. Mietern überbunden, entweder durch höhere Mieten oder durch höhere Nebenkosten. Der ganze Lenkungsunsinn wird eine künstlich erzeugte verstecke Teuerungswelle auslösen und den Staat noch mehr aufblähen. Frau Leuthardt soll endlich ihr Knzept zur Abstimmung vorlegen. Ich schätze, das wird ihr um die Ohren gehauen und die Preisaufschlagsvorste​llungen von Evelyne Widmer Schlumpf werden ebenso versenkt.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Genau so ist es.

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  • März 10, 2015

    Da wurde doch immer die Grünliberale Partei als pragmatisch und lüsungsorientiert gepriesen, um solchen Stuss aufzugleisen, seit ihrem bestehen das Hauptaugenmerk darauf fokussiert, um dann bei der ersten wirklichen Feuertaufe so gleich rekordverdächtig abzutauchen:-) selbst bei kantonalen Wahlen ( wo die GLP 2011 vielfach erstmals antrat) stagniert die GLP bereits, während sich die CVP den angestrebten Wählerzuwachs ans Bein streichen kann:-)

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  • März 29, 2015

    Die Partei von Bäumle fängt jetzt auch an Parlamentswahlen zu verlieren.

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  • März 29, 2015

    Im Kanton Luzern wurden die Bäumles heute an der Wahlurne schon einmal gestutzt.

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  • April 14, 2015

    Die GLP verliert nun auch in ZH 5 Sitze. Freude herrscht.

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  • April 15, 2015

    Ich differenziere hier zwischen den ‘Grünen’ und der GLP.

    Dass deren ‘Protestwähler’ sich abwenden, ist eigentlich eine normale Entwicklung für eine neue Partei.

    Ich teile die Meinung von Herrn Bäumle in vielen Details nicht. Ich bin aber der Ansicht, dass er in Sachen INI und Wahlverlust eine wesentlich relitätsnähere Haltung vertritt und das rechne ich ihm an.

    Rundumschläge à la eines abgewählten Regierungsrates Graf und weiterer grüner Protagonisten habe ich von der GLP nicht gehört.

    Herr Bäumle sieht Überzeugsarbeit bei GLP Wählern und das ist relaitätsorientiert und viel nachhaltiger als das, was und Linksgrüne hier jemals präsentiert hätten.

    Gelingt es Herrn Bäumle, Wähler von seinen Anliegen zu überzeugen, ist er mindestens ‘strategisch’ auf dem für ihn richtigen Weg, wie man es in der Schweiz macht. Ob ihm das gelingt, wage ich eher zu bezweifeln.

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