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Begrenzung sofort umsetzen

Covid 19 hat in der Schweiz noch nicht viele Ar­beits­lose ge­bracht. Viele Be­triebe hal­ten sich mit den Kün­di­gun­gen zurück, bis die Ab­stim­mung der Be­gren­zungs­i­ni­ti​​a­tive vor­ü­ber ist. 

Den älteren Arbeitnehmer wurde nun eine Zulage bis zur Pensionierung gewährt. Während dieser Zulage wird die Pensionskasse nicht weitergeführt, sondern in ein Freizügigkeitskonto überführt, was bedeutet, dass die Arbeitnehmer nur noch AHV bekommen und einen Betrag aus der Pensionskasse, keine Rente.

 

Schon jetzt sind viele Arbeitnehmer in Kurzarbeit, viele Betriebe , die Kurzarbeit eingeführt haben, werden die Krise nicht überstehen und jene die die Krise überstehen, werden nach der Abstimmung eine Kündigungswelle einläuten.

 

Zum Glück für die Betriebe, können sie bei Ablehnung der Begrenzungsinitiative​​ billige Arbeitskräfte aus dem Ausland beiziehen. Der Lohnschutz funktioniert in keiner Branche. Pech für Schweizer Arbeitnehmer, die Arbeitslosigkeit wird auf 20% steigen.

 

Immer wieder wird mit der Guillotine-Klausel argumentiert. Die damaligen Vertreter der Schweiz haben diese hereingeschmuggelt, weil sie kraftlos argumentierten. Im Abstimmungsbüchlein stand nichts von dieser Klausel, es stand aber, dass höchstens 8000 Menschen pro Jahr aus der EU einwandern (es sind bis 40’000 pro Jahr)

 

Dazu ist zu bemerken, dass die PFZ der EU mehr nützt als der Schweiz und nach meiner Meinung wird die EU bereit sein, einige Sachen zu ändern und die Guillotine-Klausel zu streichen.

 

Ja für die Begrenzung wegen: 

Migrationsstr​​ategie für unsere Nachkommen:

Die Führungspersonen von Australien haben erkannt, dass dieses Thema der Weitsichtigkeit der Regierung bedarf und die Zuwanderung nicht einfach dem Einwanderer selbst überlassen werden darf. In der kleinen Schweiz jedoch überlässt der Staat die Migrationsstrategie diversen anderen Akteuren: dem Ausland, der EU, der Wirtschaft, den NGO, der UNO. Und weil eine Strategie fehlt, sind es eben Volksinitiativen, die uns die Richtung auferlegen müssen.

 

Bald 30% Ausländer in der Schweiz, wollen wir das ?

 

Inländer-Vorrang:​​ Nichts Brauchbares !!

Und die Schweiz – was haben wir für ein Ausländer- und Zuwanderungskonzept? Keines. Dass die Masseneinwanderungs-         I​nitiative nicht umgesetzt ist und dadurch die Bundesverfassung ver- letzt wird, wissen wir alle. Die RAV1-Meldepflicht mit ihrer 8 %-Hürde ist ein Witz und ein Affront gegenüber allen Arbeitslosen. Dieses Bürokratiemonster ist keine Bremse der ungewollten Zuwanderung. Wir haben bewiesenermassen schon Beispiele von x-tausend arbeitslosen Portugiesen in der Schweiz, gerade in der Bau- und Gastrobranche. Aber dieselben Branchen dürfen noch immer weitere ausländische Arbeitskräfte holen und tun dies weiterhin.

 

Die blanken Zahlen sprechen für sich. Im Oktober 2019 hatte die Schweiz gemäss SECO2 eine Arbeitslosenquote von 2,2 %. Die Schweizer – also Personen schweizerischer Nationalität – wiesen eine solche von 1,6% auf, Ausländer eine von 3,8%. Also sind mehr als doppelt so viele Ausländer wie Schweizer arbeitslos. Mit an- deren Worten: Mit der Personenfreizügigkeit​​ importieren wir die Arbeitslosigkeit geradezu; die Zahlen sprechen für sich und die Ausgesteuerten sind gar nicht gezählt.

 

Schlimm, wenn ein souveräner Staat nicht einmal mehr seine eigene Zuwanderung steuern und kontrollieren will und nicht einmal mehr die Anzahl Ausländer in seinem eigenen Land bestimmen darf.

Das Volk hat dieser Fehlkonstruktion der Guillotineklausel zugestimmt (weil nicht informiert). Das war ein grosser Fehler, den es mit dieser Initiative zu korrigieren gilt. Ich kenne kein einziges Land, welches ein Freihandelsabkommen gleichzeitig an eine Personenfreizügigkeit​​ gekoppelt hat. Diese Verknüpfung ist wirklich ein Fehlkonstrukt der gröberen Sorte.

Stimmen Sie ja für die Begrenzung, den Nachkommen, den Sozialwerken und der Arbeit zu Liebe.

Auch zu Liebe der Überbauung, der Mietzinsen in den Städten, dem CO2 Ausstoss, den hohen Steuern, wegen Strassenbau., usw. 

 

 

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