1. Wahlen

Bei sich selber selber sparen? Sicher nicht!

Am 14. März 2014 sind im Kan­ton Bern Re­gie­rungs- und Gross­rats­wah­len. Der Kan­ton Bern muss überall die Spar­he­bel an­set­zen und die Her­ren Po­li­ti­ke­rIn­nen spa­ren natürlich bei sich sel­ber nicht. Im Ge­gen­teil: Sie erhöhen ihr Lohn um satte 50 %! Man er­in­nere sich, die Mi­gros Aare erhöht den Lohn für ihre Mit­ar­bei­ter um 1 %. Nächstes Jahr nicht mehr wählen:

 

Markus Aebi (SVP), Ueli Augstburger (SVP), Alfred Bärtschi (SVP), Hans Baumberger (FDP), Peter Bonsack (EDU), Peter Brand (SVP), Christian Brönnimann (BDP), Manfred Bühler (SVP), Andreas Burren (SVP), Peter Eberhart (BDP), Jakob Etter (BDP), Erich Feller (BDP), Gerhard Fischer (SVP), Ueli Frutiger (BDP), Thomas Fuchs (SVP), Jan Gnägi (BDP), Anne-Caroline Graber (SVP), Pierre-Yves Grivel (FDP), Monika Gygax (BDP), Adrian Haas (FDP), Christian Hadorn (SVP), Franz Haldimann (BDP), Anita Herren (BDP), Erich Hess (SVP), Thomas Heuberger (Grüne), Jürg Iseli (SVP), Ueli Jost (SVP), Carlo Kilchherr (SVP), Vreni Kipfer (BDP), Etienne Klopfenstein (SVP), Hubert Klopfenstein (FDP), Thomas Knutti (SVP), Matthias Kohler (BDP), Vania Kohli (BDP), Renato Krähenbühl (BDP), Hugo Kummer (SVP), Bethli Küng (SVP), Samuel Leuenberger (BDP), Anita Luginbühl (BDP), Willy Marti (SVP), Enea Martinelli (BDP), Roland Matti (FDP), Walter Messerli (SVP), Peter Moser (FDP), Werner Moser (SVP), Moritz Müller (SVP), Stefan Oester (EDU), Hans-Jörg Pfister (FDP), Bernhard Riem (BDP), Hans Rösti (SVP), Fritz Ruchti (SVP), Thomas Rufener (SVP), Martin Schlup (SVP),  Hans Schmid (SVP), Donat Schneider (SVP), Alfred Schneiter (EDU), Jürg Schürch (SVP), Daniel Schwaar (BDP), Jakob Schwarz (EDU), Elisabeth Schwarz (SVP), Heinz Siegenthaler (BDP), Ueli Spring (BDP), Ulrich Stähli (BDP), Beatrice Struchen (SVP), Peter Studer (BDP), Ueli Studer (SVP), Ruedi Sutter (FDP), Ernst Tanner (EDU), Mathias Tromp (BDP), Käthi Wälchli (SVP), Dieter Widmer (BDP), Fritz Wyss (SVP), Kathrin Zumstein (FDP). 


Diese Namen bitte gut merken und nicht mehr wählen. Sie sind unglaubwürdig und leben sicher nicht das vor was sie predigen. Für 40 Tage Arbeit streichen sich unsere Vorbilder 24’000 Franken netto ein. Wir haben also im Kanton Bern und an den Schalthebeln der Macht einige Bischöfe mit dem Namen: Franz-Peter Tebartz-van Elst.

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Comments to: Bei sich selber selber sparen? Sicher nicht!
  • November 21, 2013

    Besten Dank für diese Zusammenstellung, Herr Balazs!

    Ich hatte bereits im Verlaufe dieses Jahres darauf hingewiesen, dass sich rechtskonservative Politiker, insbesondere SVP-Politiker, mehr Lohn geben wollen:

    http://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/svp-poli​tiker-geben-sich-mehr​-lohn/

    Damals wurde ich für meinen Artikel von zahlreichen Vimentis-User angegriffen.

    Ihr​e Zusammenstellung zeigt nun, dass SVP-Politiker bei diesem Lohn-Selbstgeschenk an klar forderster Stelle stehen:

    SVP: 34
    BDP: 23
    FDP: 9
    EDU: 5
    Grüne:1

    Es fällt auf: Mit einer Ausnahme handelt es sich um rechtsbürgerliche bis rechtspopulistische Politiker!!!

    Loben​swert zu erwähnen sind folgende Parteien:

    SP: 0
    GLP: 0
    EVP: 0

    Gemäss dem Aufruf von Herr Balazs würde das konkret heissen: Keine SVP wählen, sondern Grünliberale und SP!

    Nebenbemerku​ng: Als FDP-Mitglied bin ich über das Verhalten einiger meiner Parteikollegen doch enttäuscht…

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    • Juli 19, 2021

      Na gut. Im National- und Ständerat bockten die SVPler für eine Lohnerhöhung letztes Jahr. Muss man fairerweise auch sagen.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Fälle lassen sich in keinster Weise vergleichen. In den eidgenössischen Räten ging es um die Anpassung der Parlamentarierentschä​digungen an die Teuerung, die so im geltenden Recht vorgesehen ist.

      Also um eine Anpassung der Praxis an das geltende Recht.

      Konkret war es eine Erhöhung um 4%. Nicht um 50% wie hier!!!

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  • November 21, 2013

    Besondern peinlich:

    SVP-Gros​srat und Kürzest-Nationalrat Thomas Fuchs schwingt als Vertreter des “Bund der Steuerzahler” immer grosse Reden…

    …dabei sorgt er dafür, dass Steuergeld in seine eigenen Taschen fliesst…

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  • November 21, 2013
    • Juli 19, 2021

      Danke für den Link.

      Also haben folgende 4 Parteien fast oder komplett geschlossen Nein zur Lohnerhöhung gestimmt:

      Grünlibe​rale
      EVP
      SP
      Grüne

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  • November 21, 2013

    Das ist natürlich wieder mal eine Populisten-Milchbüchl​ein-Rechnung mit direkter, Herr Balazs, Ansprache an niedere Neid- und Frustgefühle, was da kolportiert wird.

    Für vierzig Tage Arbeit sollen Kantons-Parlamentarie​r die überirdische Summe von Fr. 24’000.- erhalten! Empör, empör, Betroffenheit mim, nach Strafe schrei, zu den Guten gehör…

    Wer sich nur ein klein wenig Gedanken darüber macht, dass diese Parlamentarier ausser den 40 Sitzungstagen mindestens noch einmal so viel Zeit aufwenden müssen für Aktenstudium, Vorbereitung, Fraktionsarbeit, öffentliche Auftritte an Podien, schriftliche Stellungnahmen usw. der kann ja mal den Tageslohn ausrechnen! Bei 80 Tagen macht das Fr.300.- pro Tag.

    Das ist sicher nicht übertrieben. Oder möchten Sie lieber, die Parlamentarier würden ihre Arbeit tatsächlich in 40 Tagen hinpfuschen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Sie haben es nicht verstanden. Wenn in fast allen Bereichen rigoroses, einschneidendes Sparen verlangt wird, ist es die Pflicht der ParlamentarierInnen, auch ihre eigenen Bezüge zu hinterfragen. Sonst sind sie am falschen Platz.

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    • Juli 19, 2021

      Aktenstudium? Meinten Sie so, wie Frau Leuthard betreffend Vignette für Lastwagen? Oder Behindertenheimen schliessen im Kanton Bern und erst auf Druck der Presse nachgeben? Aktenstudium. Ich muss ja schon etwas lachen. In der Wandelhalle mit Interessensvertreter schäckern um nachher in der Beiz nebenan Weisswein zu trinken. Das sind für mich Aktenstudien.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin nicht gegen Bezüge aber ich bin für Vorbilder. Alle müssen im Kanton Bern die Gürtel enger schnallen. Ich finde, Politiker sollten den ersten Schritt machen. In einem Milizparlament ist “Politiker sein” immer noch ein “Hobby” salopp gesagt und ich weiss, ein teures Hobby. Aber dabei soll es auch bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      Die Bezüge der ParlamentarierInnen sind ja sehr, Frau Rotzetter, umfangreich hinterfragt worden! Die Antwort auf die Hinterfragungen ist, dass die Mehrheit eine Entschädigung im entsprechenden Umfang als angemessen erachtet und dies auf demokratische Weise beschlossen hat.

      Parlamentarier schlecht zu bezahlen ist eine äusserst schlechte Strategie. Sie fördert Korruption und Küngelei, sie erschwert das motivieren geeigneter Kandidaten für die aufwendige Arbeit, sie führt zu insgesamt schlechteren Leistungen und damit zu noch unzufriedeneren Bürgern.

      Sparen kann man nur, indem Leistungen und Anschaffungen des Kantons eingeschränkt werden, so dass sie nicht mehr bezahlt werden müssen. Aber bei den Leistungen der Volksvertreter ist man mit einem Abbau schlecht beraten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, selbstverständlich bin auch ich der Meinung, dass ParlamentarierInnen für ihre Arbeit entsprechend entlöhnt werden sollen. Wer will das nicht? Wenn es aber – wie jetzt im Kanton Bern – darum geht, in fast allen Bereichen rigoros zu sparen, darf es nicht sein, dass eine Gruppe (Grossrätinnen und Grossräte) von diesen einschneidenden Sparplänen ausgenommen wird.

      Mit ihrer Bemerkung über Gefahren der Korruption und Küngelei stellen Sie unseren Volksvertretern und Volksvertreterinnen ein schlechtes Zeugnis aus. Ich bin überzeugt, dass die meisten ihr Amt mit Überzeugung und Interesse am Gemeinwohl ausüben. Wenn sie also ihr Amt nur noch aus pekuniären Interessen ausüben, sind sie am falschen Platz.

      Nochmals: eine gute (nicht überrissene) Entlöhnung kann ich 100%ig befürworten, nicht aber ein Ausklammern bei den Sparbemühungen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde es nicht, Frau Rozetter, fair, den Parlamentariern bei Bezügen um Fr. 300.- pro Tagesarbeit rein pekuniäres Interesse vorzuwerfen. Das entspricht einer Entschädigung die wahrscheinlich für die Mehrheit der Berner Grossräte deutlich unterhalb dessen liegt, was sie in ihrem sonstigen Beruf verdienen.

      Es ist kein Ausklammern der Sparbemühungen, weil die Parlamentarierbezüge keinesfalls überrissen sind. Im Gegenteil, es bedeutet, dass sich die Berner Legislativ-Politiker in Sachen Selbstentlöhnung immer sehr zurückgehalten haben und in der Vergangenheit eindeutig zu niedrig entschädigt wurden. (Anders sieht es allerdings bei der Exekutive aus)

      Wenn Sie mal wissen wollen, was überrissene Politikerlöhne sind, sollten Sie sich die Zahlen vom EU-Parlament ausdrucken lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, es geht nicht darum, ob diese Entschädigungen angemessen oder überrissen sind, sondern einzig darum, ob bei den derzeitigen einschneidenden Sparmassnahmen die Bezüge der Grossräte und Grossrätinnen sakrosant sind und bei den rigorosen Streichungen einfach ausgeklammert werden dürfen.

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    • Juli 19, 2021

      Aha, vor ein paar Stunden noch, Frau Rozetter, konnten Sie eine nicht überrissene Entlöhnung noch zu 100% befürworten. Jetzt kommt es nicht mehr darauf an, ob die Entschädigungen angemessen sind oder nicht…

      Reine Populisten-Neidgefühl​befeuerung. Genau darauf habe ich ja Herrn Balazs auch aufmerksam gemacht.

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    • Juli 19, 2021

      Susanne Rotzetter, Wenn die vorbildlich NEIN Stimmenden ab sofort schriftlich auf die Erhöhung, bis zu den besseren Zeiten verzichten, dann kann man Diese ernst nehmen und bewundern. Ansonsten war dies nur ein sehr gut kalkuliertes Lippenbekenntnis. NEIN stimmen, und trotzdem durch die JA Stimmenden zu provitieren, ist ein allzu billiges Lippenbekentnis, eine riesige Heuchelei. Wir warten auf diese mutige Tat.

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  • November 21, 2013

    Eins ist klar, wenn man Steuergeldabzocke-Par​teien nicht mehr wählen kann, dann müsste SP und Grüne auf 0% Wähleranteil fallen. lach

    die Wahrheit über Steuergeld in eigene Tasche wirtschaften sieht ganz anders aus.

    So ist etwa Andreas Gross SP der grösste Spesenschlucker

    ht​tp://www.aargauerzeit​ung.ch/schweiz/der-te​uerste-parlamentarier​-169-000-franken-spes​en-6305066

    und es sind dann auch die Linken bis Linkspopulisten, welche sich gegen Spesenkontrollen wehren, weil sie wissen wie ungerechtfertigt ihre Bezüge sind.

    http://www.p​arlament.ch/afs/data/​d/bericht/2009/d_beri​cht_n_k11_0_20090418_​0_20091106.htm

    Gen​au so natürlich in Bern, wo der SP Stapi Tschäppät Doppeltes Steuergeld abzockt. Sich in der Regierung auch mehr Lohn gibt.

    Da bringt es dann auch nichts, wenn Linkspopulisten nicht mal wissen wie die Stadt Bern zum Kanton Bern gehört. lach

    http://www.be​rnerzeitung.ch/region​/45-000-Franken–mehr​-Lohn-fuer–Tschaeppa​et/story/21492886

    ​Einfach nur eine Schande wie Linke bis Linkspopulisten den Steuerzahler ausnehm

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  • November 22, 2013

    Wirklich grossmütig von den Kantonsräten der folgenden Parteien,SP, GLP,EVP und Grüne,dass sie gegen die Erhöhung ihrer Einkünfte gestimmt haben.

    Nur hat diese grossmütige Tat einen überdeutlichen Anstrich von Heuchelei,solange die nein Stimmenden nicht schriftlich,öffentlic​h auf die ihnen durch das Votum der JA Stimmende zugesicherte Erhöhung verzichten.Nein Stimmen,sich damit als Retter der Kantonsfinanzen zu auten,wenn man vor der Abstimmung sich schon ausrechnen konnte,dass eine Rücknahme des Zustupf durch die Zustimmenden Parteien nicht in Frage kommt,ist kein Grund für mich zu rühmen.Die Neinstimmer hatten absolut kein Risiko.

    Also Liebe SP,GLP,EVP,Grüne und Ablenenden,verzichtet​ auf den Zustupf.Lassen Sie ihrer Stimme nun auch Taten folgen,dann ist die Kirche wieder mitten im Dorf.

    PS:Wo sind die Stimmen der Familienpartei.Ausser​ einer einzigen ablehnenden Parlamentarierin dieser Partei,hatten Diese wohl keine Meinung oder haben sich elegant und mutig der Stimme enthalten.

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  • November 22, 2013

    Kleine Denkpause/habe mich erkundigt und nicht nur den reisserischen Blickartikel eingesogen:

    Fakten​ zu den Berner GR-Löhnen:

    – Ab 2014 gibt es gegen zirka 12 neue Kommissionen.
    – Der Arbeitsaufwand steigt deutlich
    – Die Entschädigung ist neu steuerpflichtig (bisher nicht)

    – Wollen wir, dass sich das Grossratsmandat nur noch Lehrer, Beamte und Gewerkschafter leisten können?

    – Welche Entschädigung ist denn für 60 Sitzungtage (ohne Aktenstudium) gerechtfertigt, aus Sicht von Bloggern, welche wohl kaum ein Amt bekleiden, aber einfach mal so mit Mainstream-Parolen um sich werfen?

    Kleine Abschlussbemerkung: Die neue Entschädigung ab 2014 entspricht weniger als 1/6 von dem was ein Nationalrat verdient.

    Halbwahr​heiten bleiben halbe Wahrheiten, wenn man sich nicht informiert und nur Schlagzeilen nachplaudert.

    (Mir​ fehlen im Übrigen dies CVP-Wähler/Innen auf den Listen, wo sind denn die geblieben….?)

    Ge​rne erwarte ich Vorschläge, wieviel ein/e GR/in und dessen/derer Arbeit den wert sein soll, danke im Voraus.

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    • Juli 19, 2021

      Genau so ist es, Frau Habegger, Sie haben absolut recht!

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    • Juli 19, 2021

      Ist mir völlig bewusst Frau Habegger. Allerdings kommt die für sich entschiedene Lohnerhöhung zu einem total verfehlten Zeitpunkt. Das ist meine Meinung und deshalb kann ich auf solche unsensiblen Politiker verzichten. Mehraufwand hin oder her. Übrigens: Viele haben auch Mehraufwand in ihrem Berufsleben und erhalten deshalb nicht mehr Lohn.

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    • Juli 19, 2021

      Muss ich Ihnen diesbezüglich zustimmen. Nicht auszudenken, wenn die Grünen, Linken und die Mitte ihre Bezüge erhöht hätten. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      habe auch gemotzt, mich aber dann eben direkt informiert.

      SP-Lin​ks-Grüne Krokodilstränen-Polit​ik nennt sich das.

      Selber profitieren und jene, welche hinstehen an den Pranger stellen. Es geht ja nun Richtung Wahlen.

      Man darf gespannt sein, wie manchen Linke Grossrat freiwillig verzichtet, denn dies wäre zumindest eine folgenrichtige Option.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Sie haben schon Recht. Ich hab damit keine Probleme Frau Habegger. Der Zeitpunkt finde ich einfach etwas deplaziert und politisch nicht sehr klug.

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht auszudenken, wenn die Grünen, Linken und die Mitte ihre Bezüge erhöht hätten”

      Ach Herr Balazs dies gibts zu Hauf. 1. Nationalen Parlament oder Regierungsräten wie ich unten aufgeführt habe und noch viel zu finden gibt. Ausserdem zeigt Frau Habegger sehr schön auf, wo das Problem und linke Abzocke “versteckt” ist.

      “Man darf gespannt sein, wie manchen Linke Grossrat freiwillig verzichtet, denn dies wäre zumindest eine folgenrichtige Option.”

      So ist es Frau Habegger. Nicht nur -zusammen mit linken Medien- auf Tränendrüse machen und ach so böse Bürgerliche beschimpfen, dann konsequent auf den Lohn verzichten. Ich bin mir ganz sicher NACH den Wahlen wird sich die Gegenwehr der Linken in breite Forderungen nach mehr Lohn wandeln. Dies geht dann auch über Umwegen wie Handyspesen oder andere Tricks. Wie auf nationaler Ebene.

      Hat sogar die Linke Parteizeitung darüber berichtet:
      http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/Heimliche-Lohne​rhoehung-fuer-Parlame​ntarier/story/1914952​9

      Natürlich verschweigt das Linke Kampfblatt wie SVPer sich dagegen wehrte und die Linken bis Linkspopulisten sich dafür einsetzten

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      da Sie alles von mir löschen lassen, was Ihnen nicht ins Gilet passt, werde ich Ihnen keine Antworten mehr geben.

      Deshalb nur noch diese eine Antwort: Politiker welche nicht zu sich stehen und ihren Beiträgen können hier auf Vimentis, sind mir ebenso ein Greuel wie die linken Taktiken der SP und Co. im GR Bern.

      Selbstredend profitieren ja, Aber im Gleichschritt Schmutz werden und die “Anderen” an den Pranger stellen.

      Im Weiteren haben die Linken die Streichung von 20 Kaderstellen in ihren längst überdimenesierten “geschützten Werkstätten” bachab geschickt gestern.

      Der “Sparwille” der Linken scheint somit sehr ausgeprägt, vor allem solange man selber profitiert.

      Widers​prüchlicher und widerlicher kaum mehr möglich.

      Das war’s Ihnen gegenüber.

      (P.S. Wird vermutlich wieder gelöscht da es nicht in Ihr Schema passt, aber wie bereits abermals geschrieben, im Internet bleiben Spuren, auch Ihre Herr Pfister)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      ging auch kopfvoran auf einen SVP-GR los, wegen des Zeitpunktes.

      Habe nun aber ein gewisses Verständnis, da ab 2014 die oben in meinem Beitrag Begründungen in Kraft treten.

      Grosser Mehraufwand, mehr Kommissionen, mehr Akten etc.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes. Ok, habe ich nicht gewusst. In dem Fall gebe ich Ihnen einen Punkt. 🙂 Habe das Recht nicht für mich alleine gepachtet wie das hier viele von sich selber meinen. 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      doch kein Problem. Finde es sogar gut haben Sie diesen Blog verfasst, so entstand eine Basis für eine sachliche Diskussion, indem man alle Seiten anschaut. Denke ich zumindest.

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    • Juli 19, 2021

      “- Wollen wir, dass sich das Grossratsmandat nur noch Lehrer, Beamte und Gewerkschafter leisten können?”

      Als ob man als Lehrer oder Gewerkschafter reich wird. Wirklich reich machende Berufe sind zum Beispiel Bankmanager oder Spezialarzt.

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    • Juli 19, 2021

      “Wirklich reich machende Berufe sind zum Beispiel Bankmanager oder Spezialarzt.”

      Dan​n sollte man doch bei Spezialärzten endlich auch “nörgelen” und nicht an GR-Entschädigungen, welche die Bevölkerung vertreten. Aber dazu fehlt dann eben vermutlich der Mumm.

      Mainstreambr​üllend Schlagzeilen nachgackern, mit Vorliebe wenn SVP draufsteht, statt sich informieren ist natürlich einfacher.

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    • Juli 19, 2021

      Ich für meinen Teil hätte es auch geschrieben wenn SP draufsteht. Ich bin eh nicht einverstanden was zur Zeit in unserem Land läuft und das betrifft nicht nur den Berner Grossrat.

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    • Juli 19, 2021

      Es steht nicht SP drauf, aber mehrheitlich dahinter was hierzulande derzeit an die Wand gefahren wird.

      Schauen Sie, welche Partei federführend das ganze Asyldesaster und Gesundheitswesen in oberster Instanz bewirtschaften?

      Welche Partei verweigert die Umsetzung von Volkswillen, verwässert, vertuscht, kuscht….? Überall die selben zwei Buchstaben, als Rädelsführerin des Sozialabbaus an der eigenen Bevölkerung.

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  • November 23, 2013

    Dass der Kanton Bern sparen muss ist, Herr Balazs, sicher ziemlich unbestritten. Im speziellen geht es um die Frage, ob die Entschädigungen der Parlamentarier ein Element der Sparmassnahmen sein sollten.

    Rein technisch ist es doch nur möglich zu sparen, wenn Leistungen die der Kanton bezahlt, nicht mehr erbracht, also eingestellt werden oder wenn vormalige Anschaffungen nicht mehr erneuert werden. Das dafür bisher aufgewendete Geld steht somit für andere Aufgaben zur Verfügung oder es muss nicht mehr eingenommen werden. Damit ist klar, dass Sparen und Abbau von Leistungen untrennbar miteinander verbunden sind. (Natürlich können auch besser ausgehandelte Auftragsvergabungen, effizientere Organisation der Verwaltung usw. zusätzlich Kosten sparen, aber das sind nur Optimierungen, keine wirklichen Sparvorgänge)

    Im Fall der Entschädigungen für Parlamentarier haben wir jedoch eine Situation, bei der mehr, und nicht weniger Leistung verlangt wird! Logischerweise kann also hier auch nicht gespart werden, zumal die Entschädigungen schon davor zu niedrig waren.

    Deshalb sind die Aufregung um die moderaten Parlamentarierentschä​digungen und insbesondere ein Pranger wie in Ihrem Blog völlig verfehlt.

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    • Juli 19, 2021

      Was hat, Herr Witschi, keinen Platz im Budget? Die Entschädigungen der Parlamentarier?

      Es​ ist doch weltfremd zu glauben, man könne Leistungen (der Grossräte z.Bsp.) verlangen und geleistet erhalten, und dann müsse man sie nicht bezahlen!

      Wie gesagt, wenn etwas nicht Platz im Budget hat, dann muss auch auf die entsprechende Leistung verzichtet werden. Wenn Sie also den Budgetposten für eine angemessene Entschädigung für die Legislative streichen wollen, müssten Sie konsequenterweise “dieses Jahr” auch auf das Parlament verzichten.

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    • Juli 19, 2021

      Sie müssen sich nicht, Herr Witschi, entschuldigen. Denn genau um die laufenden Tarife und deren Platz im Budget geht es ja.

      Der GR könnte natürlich zu den laufenden Tarifen, welche aktuell eindeutig zu niedrig sind, weiterarbeiten. – Sofern er gegenüber den laufenden Tarifen auch nur die bisherige Leistung erbringen muss!
      Wer aber von den Parlamentariern zusätzliche Leistungen und Verantwortungen fordert, muss dies halt auch abgelten, das ist das Normalste der Welt.

      Wenn ein Posten nicht Platz im Budget hat, ich sag es noch mal, dann kann man sich nun mal die die damit verbundene Leistung einfach nicht leisten. Bei gleicher Leistung weniger Budget, das geht nicht.

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  • November 24, 2013

    Grosses Entsetzen in diesem Blog, nur niemand will die zentrale und mehrfach gestellte Frage beanworten:

    Welche​ Entschädigung/en, finden Sie denn, für welche politische Engagements angemessen?

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    • November 24, 2013

      Austeilen und stänkern über angeblich zu hohe GR-Löhne ist das Eine, dann sollte man auch Grösse zeigen und sagen was für angemessen erscheint. Der Zusammenhang mit diesem Blog ist nicht themenfremd sondern gerechtfertigt.

      Ge​rne erwarte ich somit Vorschläge. Danke

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    • November 24, 2013

      Weiter unten, Frau Habegger, hat Frau Rotzetter beispielhaft aufgezeigt wie widersprüchlich die Argumentation der Parlamentarier-Entsch​ädigungs-Schrecklich-​finder funktioniert:

      Zwar​ tut man selbstverständlich eine angemessene Entschädigung zu 100% befürworten, aber bei der Rechtfertigung der Wutparole, dernach die Parlamentarier eine solche Entschädigung dennoch nicht erhalten sollen, geht es dann nicht mehr darum, ob die Bezüge angemessen sind oder nicht.

      Was bleibt ist verbohrter Populisten-Neiddünkel​ und mangelnder Sachverstand.

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    • November 24, 2013

      Herr Kanll

      sehe ich auch so. Deshalb habe ich mich sofort bei Beginn dieser Debatte explizit und direkt informiert. Argumente der Betroffenen offengelegt und frage nun nach den angemessenen Entschädigungen bei den “Reklamieren/Innen”​.

      Wie Sie sehen, da ist dann eben Funkstille oder Angriffslust.

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    • November 24, 2013

      Herr Witschi

      mal wieder angriffslustig mit null Argumenten um sich werfender Tag heute?

      Wer über die Entschädigungen von Politiker/Innen wettert auf diesem bestehenden Blog, sollte auch Rückgrat zeigen auf dem selben Blog die gestellte, sachliche Frage zu beantwoten. Vermutlich gelingt Ihnen dies mal wieder nicht und sie wollen ablenken.

      Schönen Tag noch.

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    • November 24, 2013

      Was ich fertig bringe Herr Witschi dürfen Sie ruhig mir überlassen. Auf jeden Fall schon mal mehr als auf Vimentis Däumchenrunter-Truppe​n zu mobilisiern.

      http:​//svp-behindertenpoli​tik.ch/

      Mir sind Menschen wichtiger als Geld und Macht.

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    • November 25, 2013

      SVP-Politiker bereichern sich auf Kosten von Behinderten, Kranken und Kindern!

      So siehts aus!

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  • November 24, 2013

    Herr Balazs: das ist so.
    Erstaunlich dass alles Bürgerliche Ja stimmten.
    Es gibt aber auf SVP-Seite einige Abweichler die NEIN stimmten.
    Immerhin. http://www.blick.ch/n​ews/schweiz/bern/bern​er-politiker-erhoehen​-sich-den-lohn-um-50-​prozent-id2543348.htm​l

    Was mir aber ganz sauer aufstösst : im Rat sitzen Vertreter des Bundes der Steuerzahler Schweiz: Thomas Fuchs SVP und Erich Hess SVP.
    Thomas Fuchs SVP ist Geschäftsführer des Bundes der Steuerzahler !!! Erich Hess SVP im Vorstand ! http://www.bds-schwei​z.ch/

    Beide stimmten JA. Das ist eine gewaltige Heuchelei.

    Dieser Bund Steuerzahler ist ein total obskurer Verein, von der SVP dominiert, ein SVP-Ableger.

    Als ich damals als der Bund der Steuerzahler gegründet wurde (1995) einige Vorschläge machte merkte ich rasch es geht nicht um Ersparnisse. Keiner meiner Vorschläge wurde akzeptiert . Es geht darum der SVP eine Parteipolitische Plattform zu bieten um Wähler zu gewinnen.
    Sparen ??? Nur wenns ins Konzept der SVP passt.

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    • Juli 19, 2021

      Die Tatsache, dass der Berner Grosse Rat nicht davor, Herr Kremsner, zurückgeschreckt ist, auch die Frage der Entschädigungen für die Parlamentarier zu behandeln, zeugt von seriöser Politik ohne schielen auf die Befriedigung niederer Populisten-Instinkte.​

      Ich hoffe, der Rat wird bei den weiteren Budgetentscheidungen diese Standfestigkeit auch bei der Einsparung all der überflüssigen, zu teuren, und nutzlosen Budgetposten beweisen. Die Grossräte werden nämlich nicht nur im Fall ihrer Bezüge, sondern bei jeder einzelnen Sparmassnahme mit der unversöhnlichen Ereiferung der bisherigen Profiteure konfrontiert werden.

      Wer wegen der realitätsbezogenen Anpassungen nun Zetermordio schreit, beweist nur, wie weitgehend er sich dem Staat gegenüber bereits in eine fortgeschrittene Anspruchs- und Abhängigkeitshaltung verstrickt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, Herr Kremsner!

      Gewisse Herren predigen Wasser und trinken Wein!

      Das Duo Fuchs/Hess ist einmal mehr die Lachnummer des Kantons!

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Selk: selber Schuld wenn sie deutsche-wirtschafts-​ nachrichten.de lesen. Schon aufgefallen: kein einziger Artikel wird namentlich gekennzeichnet mit Autor.
      Verschiedentlich zitierten sie daraus. Es ist immer dasselbe: ein Thema nehmen und unter Auslassung aller relevanten Fakten eine Geschichte schreiben. Ganz Übel ist dass hunderte von Verschwörungsseiten diesen Mist von wirtschafts-nachricht​en weiter verbreiten.
      Fakt ist:
      — die Toiletten-Hersteller befragten die EU sie möchten ein Öko-Label für die Toilette haben (Hintergrund ist dass sie mit einem Label mehr verkaufen können)
      – darauf hat die EU eine Studie gemacht über das Urinier-Verhalten
      – die Studie gibt Empfehlungen ab ; weiterhin ist es jedem Land/Hersteller unbelassen wie/was das Produkt aussieht und / oder Wasser braucht
      – Wer das Ökolabel will muss sich an die Standart-Vorgaben halten; z.B: maximale Wassermenge, Aussehen usw.
      – mit dem Ökolabel haben die Hersteller was sie wollten

      Ich empfehle nicht zuviel deutsche-wirtschafts-​ nachrichten.de zu lesen — es führt zur Vrblödng .

      Hier der recherchierte Artikel mit Fakten http://www.welt.de/wi​rtschaft/article12137​6046/Europaeer-sollen​-mit-nur-fuenf-Liter-​Wasser-spuelen.html

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    • Juli 19, 2021

      Ich sags ja deutsche-wirtschafts-​nachrichten.de zu lesen — es führt zur Vrbldung.
      Der Fakt dass die Industrie den Auftrag gab wird nicht erwähnt.

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, Herr Kremsner

      Bei diesen “Deutschen Wirtschaftsnachrichte​n” handelt es sich um eine Seite von Verschwörungstheoreti​kern.

      Herausgeber ist der Verschwörungstheoreti​ker Michael Maier. Die Autoren schreiben bewusst anonym, dass der verschwörungstheoreti​sche Hintergrund nicht offensichtlich zu erkennen ist. Die Inhalte sind aber teilweise praktisch identisch mit anderen Verschwörungsseiten.

      Herr Selk ist ja ein grosser Anhänger solcher Seiten. Er hat hier zahlreiche Links von politaia, vom Kopp-Verlag und eben von den DWN gepostet.

      Und er hat noch mehr Beiträge 1zu1 von diesen Seiten kopiert und hier auf Vimentis gepostet… Natürlich ohne Quellenangabe…

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  • November 25, 2013

    Nun die Linken Abzocker von Steuergelder kennen wir. Selbst in der Stadt Bern -welche linksaussen nicht zum Kanton Bern zählt..lach- geben sich SP Tschäppät und co. mehr Lohn. Dann noch trotz Doppelmandat als Nationalrat.

    Auch hier durchschaubar, die Linken.

    Nicht nur -zusammen mit linken Medien- auf Tränendrüse machen und ach so böse Bürgerliche beschimpfen, dann konsequent auf den Lohn verzichten. Ich bin mir ganz sicher NACH den Wahlen wird sich die Gegenwehr der Linken in breite Forderungen nach mehr Lohn wandeln. Dies geht dann auch über Umwegen wie Handyspesen oder andere Tricks. Wie auf nationaler Ebene.

    Hat sogar die Linke Parteizeitung darüber berichtet:
    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/Heimliche-Lohne​rhoehung-fuer-Parlame​ntarier/story/1914952​9

    Natürlich verschweigt das Linke Kampfblatt wie SVPer sich dagegen wehrte und die Linken bis Linkspopulisten sich dafür einsetzten

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  • November 26, 2013

    Vielleicht könnte man sich in dieser unsäglichen Spardebatte auch mal fragen, ob eigentlich auch in der Verwaltung Stellen abgebaut werden oder ein Einstellungsstopp besteht. Und ja: Ich bin insbesondere von Fuchs und Hess mehr als nur enttäuscht. Das muss ich schon sagen aber irgendwie habe ich auch nichts anderes erwartet.

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  • November 27, 2013

    Die SVP zeigt ihr wahres Gesicht:

    Wasser predigen und Wein trinken…

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