1. Gesellschaft

Blutspur im Namen des Islam

Attentat in Frankreich

Bluts​pur im Namen des Islam

Von Chri­stoph Schwennicke
 
pictur​e alliance
Buntstifte lie­gen an der französischen Bot­schaft in Ber­lin, um an die Opfer des Ter­ror­an­schlags gegen die Re­dak­tion von "Charlie Hebdo" zu er­in­nern

Massaker in Pa­ris: Alles nur wegen ei­ni­ger Zeichnungen?

Die Be­schwich­ti­ger be­haup­ten, dass die Terroranschläge von Paris nichts mit dem Islam zu tun haben.   Wie bitte ?

Im Namen keiner anderen Religion wurden in den vergangenen Jahren derart barbarische Taten begangen

​   ​

Der Vormittag danach, und es ist immer noch genauso unbegreiflich wie am Tag der Tat. Die Attentäter riefen „Allahu akbar“, „Gott ist groß“ und töteten zwölf Menschen – Polizisten, einen Passanten, einen Portier und viele Kollegen einer französischen Satirezeitschrift. Mehrere Menschen ringen in den Krankenhäusern noch mit dem Tod. Zwar sind die genauen Motive der Täter noch nicht aufgeklärt, doch klar ist: Die Zeichner des Magazins Charlie Hebdo hatten sich erlaubt, den Propheten Mohammed zu karikieren – und damit Islamisten gegen sich aufgebracht.

Es ist viel gesagt und geschrieben worden in den letzten 24 Stunden. Viel Kluges und Gescheites, aber auch viel Dummes. Interessanterweise haben es wiederum nicht die Wortwerker, sondern die zeichnenden Kollegen am treffendsten auf den Punkt gebracht. Im Netz kursiert zu Recht vor allem die Karikatur, auf der ein maskierter Attentäter mit Kalaschnikow vor einem toten Mann in einer Blutlache steht, vor ihm liegt eine zerdrückte Nickelbrille, in der Hand noch die Zeichenfeder. „He drew first!“, sagt der Attentäter. „Er hat zuerst gezogen“, heißt das übersetzt, aber auch: „Er hat zuerst gezeichnet.“

Eine andere Karikatur zeigt zwei Bleistifte, die wie die New Yorker Twin Towers nebeneinander stehen.

Beide Zeichnungen sind brillant, auf schreckliche Weise brillant.

Für wie dumm will man uns verkaufen?

In die Fassungslosigkeit über die Tat mischt sich am Tag danach noch die Fassungslosigkeit über die Unsinnigkeit mancher politischen Äußerung. Darunter leider eine des deutschen Innenministers Thomas de Maizière, und sie wird von vielen so oder so ähnlich formuliert, auch von Sigmar Gabriel beispielsweise. Zitat de Maizières aus der Süddeutschen Zeitung von heute: „Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun.“ Für wie dumm will jemand sein Auditorium eigentlich verkaufen, der so einen Satz sagt?

Ja: Ich weiß, warum solche Sätze jetzt gesagt werden. Weil man all die Millionen friedfertigen Muslime in Deutschland und anderswo nicht verantwortlich machen darf für die barbarischen Akte einzelner Attentäter. Und weil man Fremdenfeindlichkeit und Hass vorbeugen möchte. Das ist ein richtiges Anliegen. Aber dann muss man es auch präzise sagen.

Deshalb nein: Ich kann und will diese Beschwichtigungen nicht mehr hören. Seit anderthalb Jahrzehnten zieht sich eine Blutspur um die Welt. Im Namen keiner einzigen anderen Religion ist seit den Anschlägen auf das World Trade Center derart bestialisch gemordet worden. Nur im Namen des Islam werden diese barbarischen Taten begangen. Zuletzt in Sydney in einem Café, vorher in England, wo zwei Attentäter einen Soldaten auf offener Straße mit einem Schlachtbeil regelrecht zerhackt haben. Die grauenhaften sadistischen Massaker des so genannten Islamischen Staates in Syrien und im Irak, der Terroranschlag auf Busse und die U-Bahn in London: Das alles hat man im Kopf, dazu die Attentäter, die „Allah ist groß!“ rufen, wenn Sie den Finger am Abzug haben. Und gleichzeitig echot der Satz im Kopf: „Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun.“  Man fasst es nicht. Man fasst es einfach nicht.

 

Mit dem Islam stimmt etwas nicht

Und: Nein, ich habe den Koran nicht gelesen. Nein, ich habe nicht Sure für Sure gegenüber gestellt und sauber abgewogen, wo der Koran nun blutrünstig ist und wo friedfertig. Und ob das Alte Testament nicht am Ende blutrünstiger ist. Nein, ich habe nicht Islamwissenschaften studiert. Das muss ich aber auch nicht. Diese Blutspur um die Welt reicht als Beleg: Mit dieser Religion stimmt in ihrem aktuellen Zustand etwas nicht. Sie verleitet ganz offenbar mehr als jede andere derzeit real existierende Religion dazu, im Namen eines Gottes zu morden.

Und ich will jetzt auch nichts vom Mittelalter hören, den Kreuzzügen oder Nordirland: Das eine ist ein halbes Jahrtausend her, und das andere in seiner Dimension unvergleichlich mit dem globalen islamistischen Terror.

Cicero hat im Lauf des Jahres 2014 zwei Titelbilder veröffentlicht, die den Islam pointiert thematisierten: ein Cover mit einer Friedenstaube hinter den Gittern einer Burka, ein zweites zeigt einen Salafisten, dessen Bart bewaffnete Gotteskrieger entspringen. Vor allem das erste Cover mit der Burka war hinterher heftig umstritten. Und zweimal haben wir 2014 die christliche Religion sehr pointiert dargestellt, einmal mit Martin Luther als „Judenfeind“ vor einer brennenden Synagoge, und aktuell Jesus als Freak mit Piercing, Tattoos und einem Joint in der Hand.

Eine Stunde, bevor die Attentäter den Tod ins Redaktionsgebäude von Charlie Hebdo trugen, schrieb ich einem Leser ausführlich zurück, der sich durch den Joint-Jesus auf dem aktuellen Heft in seinen religiösen Gefühlen verletzt fühlte. Mein Schlüsselargument war, dass wir das Christentum und die Gläubigen dieser Religion für derart souverän halten, mit einer solchen Darstellung umgehen zu können. Heute morgen schrieb der Leser abermals, bedankte sich für die Antwort, blieb bei seiner Kritik am Cover und wünschte uns Gottes Segen für das neue Jahr.

So werden Meinungsverschiedenhe​iten in einer aufgeklärten humanistischen Gesellschaft, die christlich geprägt ist, ausgetragen. Und nicht mit dem Sprenggurt und der Kalaschnikow.

Darüber bin ich sehr froh. Und darauf, ja: bin ich stolz.

 

Schlussfol​gerungen;

 

1.  Es ist davon aus zu gehen, dass diesbezügliche Spannunghttp://www.ci​cero.de/weltbuehne/at​tentat-frankreich-blu​tspur-im-namen-des-is​lam/58706#commentsen in Europa weiterhin  anhalten, ja sich leider noch eher verschärfen werden.

 

2. Die “Kultur” des feigen Wegschauen (innere Sicherheit)  sollte endlich vorbei sein, und strukturierten Massnahmen gegen gewaltbereite Islamisten Platz machen. Wieder bessere Sicherung der Schengen Aussengrenzen und Obligatorium eines jeden Mohamedaners, vor einer Erteilung einer Aufenhaltsbewilligung​, Unterzeichnung einer Erklärung, dass er die hier geltende Rechtsordnung & die Bundesverfassung explizit pers. anerkennt, und keiner islamistischen Gruppierung angehört.

 

3.  Die PEDIGA Bürgerbewegung in Dresden, wo mit unzufriedene Bürger & Bürgerinnen mit Protestmärschen friedlich auf Strassen & Plätzen  ihrem Unmut kund taten, ist auch ein solch beeindruckendes starke Warnsignal, dass die Regierungen, auch in der Schweiz, jetzt vermehrt auch endlich wieder den Puls der Bürger fühlen & mehr Beachtung schenken müssen. Denn beachtet man das schrille pfeiffen eines Sicherheit-Ventiles an einem  unter Dampf  stehenden Kessel nicht, ist dies gleichfalls auch als grob-fahrlässig, gar als grosse Dummheit zu bezeichnen, weil der Kessel dann ja mit Sicherheit kurz vor dem explodieren steht. Also; Politiker & Politikerinnen, höret endlich die Signale des “gemeinen Volkes”.

 

4.  Ganze 90 %  der Moslems in Deutschland gemäss einer kürzlichen Umfrage – in der Schweiz wird der Anteil in etwa gleichauf liegen – bekennen sich zum Grundgesetz & der Verfassung, also auch zur erforderlichen Trennung von Religion & Staat. Sicher eine gute Mehrheit, ja, nur was ist mit den restlichen 10 %, sind dies alles mehr oder weniger radikalisierte Islamisten ? Eine auf diese barbarische Abschlachtung in Paris radikalster  Islamisten (IS) jetzt zwingend adäquate Gegen-Massnahme einer Vorbeugung, ist die in Ziff. 2 bereits genannte, obligatorische schriftliche Anerkennung der rechtsstaatlichen Prinzipien, der Gewaltentrennung von Staat & der Religion, ganz gleich welcher. Die drei Millionen friedlichen Demonstranten heute, alleine in Frankreichs diversen Städten, die für unsere abendländische Kultur der freien Meinungsäusserung und der Pressefreiheit, in stiller Anteilnahme in Gedenken der Massaker Opfer, signalisierten damit ja sicher auch; “Es ist genug jetzt , nie mehr so was barbarisches.” Die Zeit der leeren Frasen ist vorbei, jetzt braucht es endlich effektive, konkrete Massnahmen zum Schutze unserer demokratischen Rechts-Staaten in ganz Europa.

 

Quellenan​gabe;

http://www.cic​ero.de/weltbuehne/att​entat-frankreich-blut​spur-im-namen-des-isl​am/58706#comments

 

 

 

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Comments to: Blutspur im Namen des Islam
  • Januar 11, 2015

    Quelle;

    http://www​.cicero.de/weltbuehne​/attentat-frankreich-​blutspur-im-namen-des​-islam/58706#comments​

    Terroranschlag gegen Charlie Hebdo
    Es ist Zeit für eine islamische Revolution
    Von Alexander Kissler 7. Januar 2015

    Blumen liegen vor der französischen Botschaft in Berlin. Beim Anschlag auf das religionskritische französische Satiremagazin «Charlie Hebdo» sind am Mittwoch mindestens zwölf Menschen getötet worden.

    Der Anschlag auf das religionskritische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ mit mindestens zwölf Toten sollte nicht nur Anlass sein, Gewalt im Namen der Religion zu ächten und ein stärkeres Miteinander zu suchen.

    Wichtiger wäre, dass Muslime jetzt weltweit dem Islamismus die Stirn bieten,

    Quelle;


    http://www.cicero.de​/weltbuehne/massaker-​paris-zeit-fuer-eine-​islamische-revolution​/58704

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  • Januar 11, 2015

    Heiner Geißler fordert:

    Islamisten ausweisen und Verschleierung verbieten
    Veröffentl​icht am 10. Januar 2015 von DWD Press

    Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler versteht die Ängste in der Bevölkerung vor dem Islam – und beklagt untaugliche Beschwichtigungen durch die Politik. Es dürfe in Deutschland keine Sonderrechte für den Islam geben.

    FOCUS Online: Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag von Paris ist wieder oft der Satz zu hören, Islam und Islamismus dürften nicht gleichgesetzt werden. Hilft das weiter ?

    Heiner Geißler: Dieser Satz hilft leider nicht weiter. Denn dem Normalbürger, der sich in der Religionsgeschichte nicht auskennt, kann der Unterschied nur schwer begreifbar gemacht werden. Außerdem ist es nun einmal leider so: Vieles, was die Islamisten an Schrecklichem tun, wird mit dem Koran begründet. Insofern ist diese Differenzierung auch von der Sache her untauglich.

    Ein lebenserfahrener, gescheiter, nein sogar ein weiser Mann dieser Herr Geissler, schade dass er nie Bundeskanzler wurde, hochintelligent mit einer guten Portion Zivilcourage.

    Quel​le;

    https://dwdpre​ss.wordpress.com/2015​/01/10/heiner-geisler​-fordert-islamisten-a​usweisen-und-verschle​ierung-verbieten/

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  • Januar 11, 2015

    Saudischer Blogger in Jeddah ausgepeitscht
    10.01.​2015, 13:59 Uhr

    Das Pariser Attentat auf „Charlie Hebdo“ verurteilte Saudi-Arabien noch, nun veranlasste das ultrakonservative Königreich eine Strafe von 1000 Peitschenhieben gegen einen Blogger. Er soll den Islam beleidigt haben.

    Quelle;

    http:/​/www.handelsblatt.com​/politik/internationa​l/islam-beleidigt-sau​discher-blogger-in-je​ddah-ausgepeitscht/11​209838.html

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  • Januar 12, 2015
  • Januar 12, 2015
  • Januar 12, 2015

    Die verarschten Bürger in der BRD GmbH; Dirk Müller aber sagt noch die objektive Wahrheit ….

    Quelle;

    ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=wQmewtkMGhA

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  • Januar 12, 2015

    Ein sehr tiefgründiger, erschütternder Bericht; Geschichte die das Leben schrieb;

    Sterben für Allah ?

    Der Weg deutscher (bislang über 1200 französischer, 68 schweizer) Gotteskrieger nach Syrien;

    Quellen-Vi​deo;

    https://www.y​outube.com/watch?feat​ure=player_detailpage​&v=zjYh1RkY7Cw

    ***​****

    Schlussfolger​ungen;

    1. Auffallend muss doch, dass vor allem junge Menschen aus zerrütteten Ehen, mit zu wenig Empathie & somit LIEBE i.d. Kindheit, um so anfälliger werden, von KONVERTITEN dann leicht angeworben werden können.

    2. Auffallend auch, dass sehr einfach verführbar ist, welche sehr wenig Selbstwertgefühl entwickeln konnten. Ja wer als Kleinkind die mindestens die ersten vier Jahre keine Liebe bekommt (erfährt), hat diese als Erwachsener auch nicht, folglich kann er auch keine * g e b e n * dem Nächsten, z.B. auch nicht dem Partner, hingegen seelenloser SEX & Porno schon.

    3. Darum meine ich, hilft hier auch ein sehr geistig inhaltlich treffend bezeichnendes Jesus Wort wie folgt;

    “Wenn ihr die ganze Welt gewännet, hättet aber der LIEBE nicht, ihr wäret trotzdem verloren”.

    Hat auch rein gar nichts mit “Kirche” zu tun, meine Erkenntnis, denn die häuft ja materielle Güter (Vatikan) in Milliardenhöhe an. Ich selber würde sagen;

    Wir haben in Europa, insbesondere der Schweiz, zwar ein materielles, relatives Paradies, aber eine zwischenmenschliche “Wüste”, was folglich dem Spaltpilz Satans bis i.d. Familien & Partnerschaften hinein enorme Nahrung zuführt.
    Es folgt in die geistige Umnachtung, Gefangenschaft, in die Finsternis, die Knechtschaft, wo am Schluss des Tunnels eben die barbarische Vergewaltigungen, die Versklavungen und die Abschlachtungen von menschlichen Wesen daraus resultiert.

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  • Januar 13, 2015

    Nein, Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun. Erinnern wir uns:

    Das Zuger Attentat wurde am 27. September 2001 während einer Sitzung des Kantonsrates im Parlamentsgebäude des Kantons Zug verübt. 14 Politiker wurden vom Attentäter Friedrich Leibacher erschossen, der sich kurz darauf selbst das Leben nahm. Leibacher hatte zuvor jahrelang durch exzessiven Gebrauch von Rechtsmitteln auf sich aufmerksam gemacht und fühlte sich vom Rechtsstaat derart schlecht und nachteilig behandelt, dass er sich zu dieser Tat gedrängt sah.
    Der Attentäter gelangte mit einer selbstgefertigten Polizeiweste und mehreren Waffen, darunter ein Sturmgewehr 90 in der zivilen Ausführung, eine Pistole SIG Sauer, eine Vorderschaftrepetierf​linte und ein Revolver, unbehelligt ins Zuger Parlamentsgebäude und schoss im Saal des tagenden Parlaments wild um sich. Er tötete dabei drei Regierungsräte und elf Kantonsräte, verletzte zahlreiche Politiker sowie einige Journalisten zum Teil schwer. Er feuerte 91 Schüsse ab. Zudem zündete er eine selbstgebastelte Bombe. Sein eigentliches Hauptziel, der Zuger Regierungsrat Robert Bisig, blieb unverletzt. Leibacher hinterliess am Tatort einen Abschiedsbrief mit dem Titel «Tag des Zornes für die Zuger Mafia». Offenbar wähnte er sich als Opfer eines Komplottes gegen ihn.
    Und darum:
    Aufruf an alle Eidgenossen:
    Liebe schweizer Mitbürger, Akzepti​ert unsere Bundesverfassung und unsere direkte Demokratie ohne jede Einschränkung, wie wir es euch zum Beispiel bei Zweitwohnungsinitiati​ve, Gewässerschutzgesetz,​ 2. Gotthardröhre und dem Gleichstellungsgesetz​ vorzeigen. Erklärt für alle Zeiten, dass Ihr der Gewalt, dem Töten, der Frauenunterdrückung (auch z.B. bei den niedrigeren Löhnen bei gleicher Arbeitsleistung) und dem Rassismus abschwört.
    Nach uns werden andere kommen, und deren Geduld wird nicht so groß sein wie unsere. Die werden nicht friedlich sein, sondern zornig und wütend. Es werden Banken brennen. Wir wollen es nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Herr Leibacher können Sie nicht mit den Attentäter in Paris, Madrid, Luxor, London usw vergleichen, da Herr Leibach nicht im Namen Gottes tötete. DAS liebe Gutmenschen (ich bin ja in Ihren Augen ein Hasser) und Multikulti Fans ist ein gewaltiger Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr R. Durrer,

      Richtig & sehr zutreffend formuliert, 100 % Ihrer Meinung hierin.

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    • Juli 19, 2021

      Spielt keine so grosse Rolle, in Klosterschulen passierte dafür auch vieles im Namen Gottes, was absolut nichts mit Gott zu tun hat. Und in Nordirland töteten sie im Namen Gottes den christlichen Bruder, wahllos!

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    • Juli 19, 2021

      @ H. Barner,

      Das Böse missbraucht eben auch das Gute zu seinem Zwecke.

      Wer “um des lieben Friedens willen”
      alles schluckt,
      vergiftet sich,
      erzieht andere zur Rücksichtslosigkeit.

      von Else Pannek

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    • Juli 19, 2021

      @G. Hottinger

      Mit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln.

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  • Januar 15, 2015

    Im Machtbereich des Terrors,
    RTL zeigt Interview mit IS-Kämpfer

    Junge Männer verlassen ihre Heimat und schließen sich im Irak den Terroristen des IS an. Ende 2014 gelingt es dem Publizisten Jürgen Todenhöfer einen von ihnen zu interviewen. Ein erschreckendes und wichtiges Dokument – zu sehen auf RTL und n-tv.

    “Nie zuvor hat ein deutscher Konvertit so offen mit einem Journalisten gesprochen und dabei mit einer so zynischen Gelassenheit die finstere und todbringende Gedankenwelt des ‘Islamischen Staates’ preisgegeben.” Das sagte Christian Berger, Redaktionsleiter “RTL Nachtjournal” über ein Interview, das der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak führte. Darin spricht der 30-jährige Christian Emde, der einst der Solinger Islamisten-Szene angehörte, über seine Motivation, die ihn zum Terroristen machte. RTL ordnet diese Aussagen ein und gibt den Zuschauern unmittelbare Einblicke in die Ideologie des Islamischen Staates, der die Welt derzeit in Atem hält.

    Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag um 0.30 Uhr in einem “RTL Nachtjournal Spezial” zu sehen. Der Titel: “Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten.”

    n-tv zeigt das Interview in einer Wiederholung am Donnerstag um 14.30 Uhr sowie am Samstag im laufenden Programm.

    Todenhöf​er stand vor einer schwierigen Herausforderung, als er sich im Dezember 2014 gemeinsam mit seinem Sohn Frederic im Machtbereich des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak aufhielt. Monatelang hatte er sich um Sicherheitsgarantien bemüht, sie bekommen und dann die gefährliche Reise unter konspirativen Umständen gewagt. In der irakischen Stadt Mossul, die unter Kontrolle des IS steht, konnte Todenhöfer den deutschen IS-Kämpfer Christian Emde treffen.

    Von der “baldigen Eroberung Europas”

    Emde ist ein islamischer Extremist aus dem Umfeld der berüchtigten und mittlerweile geschlossenen Millatu Ibrahim Moschee in Solingen. Er war 2011 in London festgenommen worden, nachdem sich in seinem Besitz Bombenbauanleitungen gefunden hatten. Ein britisches Gericht hatte ihn zu 16 Monaten Haft verurteilt und anschließend nach Deutschland abgeschoben. Nach seiner Haftstrafe tauchte er unter und später in Syrien als IS-Kämpfer wieder auf. “Das ist ein Überzeugungstäter, der glaubt, eine historische Mission zu erfüllen”, so Jürgen Todenhöfer über Christian Emde. Und weiter: “Der Islamische Staat, wie er sich nennt, ist viel stärker, viel gefährlicher, viel cleverer, als unsere westlichen Politiker meinen.”

    Mehr zum Thema

    Todenhöfer nach Terrormiliz-Besuch:
    “IS plant größte je da gewesene religiöse Säuberung” 19.12.14 Todenhöfer nach Terrormiliz-Besuch “IS plant größte je da gewesene religiöse Säuberung”

    Viele der Rebellengruppen bekämpfen sich untereinander, gegen den syrischen Staat, die prowestliche irakische Regierung und die Militärallianz im Allgemeinen. Hier wird im Ort Idlib ein Verletzter der Gruppe Ahrar al-Sham geborgen.

    20.12.14 Ausländische Kämpfer desillusioniert IS richtet hundert Deserteure hin

    Bloß keine Panik!: Deutschlands unsichtbarer Anti-Terror-Kampf

    In dem Interview droht Emde Deutschland mit Anschlägen, weil es den Islam bekämpfe. Der 30-Jährige kündigt eine “baldige Eroberung Europas” durch den “Islamischen Staat” an. Christen und Juden bleibe dann nur die Wahl, zu konvertieren, ein Schutzgeld zu bezahlen oder durch das Schwert umzukommen. Weiter rief der deutsche Islamist zu religiösen Säuberungen unvorstellbaren Ausmaßes auf.

    Quellenangabe​;

    http://www.n-tv.​de/politik/RTL-zeigt-​Interview-mit-IS-Kaem​pfer-article14323531.​html

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    • Juli 19, 2021

      Doe Schweiz hat auch ca. 68 radikale “Islamisten-Kämpfer” nach Syrien und in den Irak ausreisen lassen, da kommen die Überlebenden höchstwahrscheinlich auch wieder i.d. Schweiz zurück.

      Ich glaube ich verstehe Sie H. Barner nicht ganz, haben Sie dann auch Freude daran, wie anscheindend all zu viele Vimentis-Leser
      hier ?

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  • Januar 17, 2015

    Mit Lippen-Bekenntnissen ist es aber nicht getan.
    Wir wollen nun endlich auch Taten sehen.

    Toleranz funktioniert NUR in Zusammenhang mit Rücksicht.
    Ohne Rücksicht Toleranz zu fordern ist schlichtweg unerhört.
    In den arabischen Schriften wird alles andere als Rücksicht propagiert.
    Warum sollten wir dann den Islamisten gegenüber tolerant sein?
    Warum lassen wir sie gewähren? Sie nutzen jedes Schlupfloch aus, um ihr Ding durchzuziehen?

    Wie​ das Geschriebene interpretiert wird – und vom wem
    Das wird in der muslimischen Welt (und um der lieben Friedhofsruhe willen auch im Westen) aber allzu oft unter den Gebetsteppich gekehrt.
    Die meisten der Männer, die in Allahs Namen morden, haben in Moscheen gebetet und lesen aus dem Koran die Rechtfertigung ihres Tuns heraus.
    Im Koran finden sich Belege für Menschenliebe und Menschenhass, weshalb niemand die Zitatschlachten von Jubelsuren gegen Sudelsuren gewinnen kann. Es kommt nicht darauf an, was im Koran steht. Sondern darauf, wie das Geschriebene interpretiert wird. Wer Rang und Namen hat als Muslim, müsste daher tagtäglich mahnen: Einige, die unseren Glauben im Munde führen, haben die moralische Pest – und wir können nur unseren Frieden finden, wenn wir jeden Tag, den Allah werden lässt, darüber sprechen, dass wir sie heilen müssen. Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen – einmal auch in unserer Nähe.
    http://www.faz​.net/aktuell/politik/​was-die-anschlaege-vo​n-paris-mit-dem-islam​-zu-tun-haben-1336290​1.html

    Islamkritik​erin auf Todesliste
    Hirsi Ali: Islam trägt Verantwortung für den Terror
    „Uns wurde der Krieg erklärt“
    http://www.​focus.de/politik/ausl​and/islamkritikerin-a​uf-todesliste-hirsi-a​li-islam-traegt-veran​twortung-fuer-den-ter​ror_id_4394719.html

    Krieg der Kulturen – Rezepte gegen Radikalismus
    http://​kurier.at/politik/aus​land/stopp-dem-hass-r​ezepte-gegen-radikali​smus/107.328.067

    M​ouhanad Khorchide: “Ich halte nichts von dem Satz, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun”

    Der moderate Islam muss endlich aus der Deckung treten und erklären, wie mit den gewaltverherrlichende​n Stellen im Koran umzugehen ist. Die Verdrängung, das habe nichts mit unserem Glauben zu tun, funktioniert nicht länger. Wir müssen uns dieser Herausforderung stellen.
    http://www.focus.de​/politik/ausland/mouh​anad-khorchide-im-foc​us-online-interview-i​slamwissenschaftler-e​xtremisten-berufen-si​ch-auf-kein-anderes-b​uch-als-den-koran_id_​4395381.html.

    Da​s Abendland ist nicht mehr zu retten
    Wir sollten nun dafür sorgen, dass das Schreckens-Szenario in Houellebecqs neuem Roman nicht Wirklichkeit wird.
    Wenn es ein Abendland gäbe, das gegen den Islam oder wen auch immer verteidigt werden müsste, worin bestünde es gegenwärtig?

    • In einer Meinungsfreiheit, die ihren Gipfel darin erreicht, dass im Fernsehen in eigens dafür eingerichteten Gesprächsrunden arrangierte Kontroversen unter professionellen Meinungsbesitzern geführt werden?
    • In einer Kultur des Wettbewerbs, die davon absieht, dass alle Konkurrenz weitaus mehr Verlierer als Gewinner hervorbringt?
    • In einer Ideologie der Liebe, die glaubt, das höchste Glück auf Erden zu vertreten, aber vor allem Enttäuschung entstehen lässt, um von den vielen Gewalttaten zu schweigen, die aus dem Idealismus des Privaten hervorgehen?
    • In der Verwahrlosung ganzer Völkerschaften, in Arbeitslosigkeit und Kriminalität, in kleinen Bürgerkriegen an den Rändern der europäischen Metropolen – und in einem erstaunlichen Frieden, in dem Menschen noch von ihrer Arbeit leben können, während um sie herum die halbe Welt auf Flucht und Wanderschaft ist?
    http://www.sued​deutsche.de/kultur/ho​uellebecqs-neuer-roma​n-das-abendland-ist-n​icht-zu-retten-1.2292​077

    Wo bleiben die unmissverständlichen Stellungnahmen unserer Politiker gegen islamistische Intoleranz und Verstoss gegen die Menschenrechte in den islamisch regierten Ländern?

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    • Juli 19, 2021

      @ M. Jundt,

      JA ganz genau, nicht leere Worte, nur Taten zählen.

      Ich danke Ihnen für ihren sehr sachlichen & auch gut fundierten, wertvollen Beitrag, der die Menschen etwas zum Innehalten und selber Nachdenken bringen möge.

      Wer “um des lieben Friedens willen”
      alles schluckt,
      vergiftet sich,
      erzieht andere zur Rücksichtslosigkeit.

      von Else Pannek

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  • Februar 3, 2015

    Was fasziniert junge Europäer so am IS in Syrien und im Irak ?

    Der IS gehört zum Islam

    Je grauenhafter die Taten des IS und seiner Anhänger, desto stärker geraten Muslime unter Generalverdacht. Auch in der Schweiz, wo hier aufgewachsene junge Muslime als «Terroristen» beschimpft werden. Denn der Islam, so denken nicht wenige, ist eine an sich aggressive Religion und der IS mit seinem Weltherrschaftsanspru​ch ein Ausdruck davon.

    Wasser auf diese Mühlen sind Koranpassagen wie «Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet» (Sure 9,5). Daraus leiten nicht nur das Heer von Hobbyislamkritikern, sondern auch die Dschihadisten selbst ab, dass der Islam eine kriegerische Religion sei.

    Im Koran steht aber auch: «Es gibt keinen Zwang im Glauben» (Sure 2, 256). Auf diesen Vers beriefen sich etwa die 126 muslimischen Gelehrten, die Ende September in einem offenen Brief an den IS-Chef Abu Bakr al-Baghadi das Vorgehen seiner Terrortruppe verurteilten. Ein Klassiker in der Islamdebatte, der wiederum auf eine friedliche Religion schliessen lässt.

    Je nachdem, was gesucht wird, ob martialisch oder friedlich, man findet im Koran die passende Stelle. Oder wie die deutsche «Tageszeitung» treffend schreibt: «Religion ist immer Interpretation und immer das, was die Gläubigen daraus machen». Dazu gehört auch der Dschihadismus und die gestörte IS-Ideologie.

    «Rel​igion ist immer das, was die Gläubigen daraus machen.»

    Grundsätz​lich sollten wir nicht von «dem Islam» sprechen. Islamismus-Experte Ahmad Mansour: «Es gibt unterschiedliche Interpretationen und es gibt viele Muslime, die ihre Religion ganz anders leben, als es die Vertreter irgendwelcher islamischer Verbände vorschreiben.»

    Für​ wirklich Interessierte ein sachlicher, objektiver Erklärungsversuch auf eine vielfalt von eben gerade auch für uns Westeuropäer sehr wichtigen Fragen;

    Quellen-Na​chweis;

    http://www​.20min.ch/reportage-I​S/index.html

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  • Februar 3, 2015

    Was bewegt radikale sehr junge IS-Muslime Mitmenschen, sogar ebenfalls Muslime, derart tierisch und verabscheuungswürdig zu “behandeln”, resp. regelrechte feige und barbarisch zu massakrieren, abzuschlachten ?

    Utopisten & Traaumtänzer wie F. wagner & St. Pfister sollte sich diese Bilder einfach mal zu Gemüte führen, und danach nachdenken, ihre einseitige Einstellung ein klein wenig wenigsten hinterfragen ob dieser unmenschlichen Realität. Menschen die sich sadistisch wie Tiere benehmen, nein Schlimmer noch, denn z.B. Raubtiere fressen ihr “Opfer” immerhin danach noch teilweise auf.

    https://www.y​outube.com/watch?v=Dr​SEXH5-qh0

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  • Februar 4, 2015

    Die Bilder des bei lebendigem Leib verbrennenden jordanischen Kampfjet-Piloten Muas al-Kasasba erschüttern die Welt – auch die islamische.

    Schon früh haben sich weltweit Muslime von den IS-Schlächtern und deren Gräueltaten distanziert. Doch bei der jüngst öffentlich gemachten, barbarischen Hinrichtung ist der Aufschrei besonders gross.

    Jordanien hat umgehend blutige Rache genommen und heute Morgen zwei Dschihadisten getötet. Darunter auch die Terrorbraut Sadschida al-Rischawi (†44), die im Rahmen eines Gefangenenaustausches​ mit der Terror-Miliz ursprünglich hätte frei kommen sollen.
    «Niemand darf mit Feuer bestrafen»

    Islam-W​issenschafter Wael Shibab von der ägyptischen Al-Azhar-Universität sagt: «Im Islam ist es verboten, Menschen zu verbrennen – egal ob tot oder lebendig.» In einem seiner Hadithe sage der Prophet Mohammed «Niemand ist befugt, mit Feuer zu bestrafen ausser der Schöpfer des Feuers selber», erklärt er.

    Auch der Professor verurteilt das abscheuliche Verbrechen. «Die schreckliche, barbarische Akt, die jordanische Geisel zu verbrennen, ist mit dem Islam nicht zu rechtfertigen. Die Täter sollen dafür zur Rechenschaft gezogen werden», sagt Shibab auf «Onislam.net».

    IS veröffentlicht Q&A

    Es scheint, als sei die Terrormiliz auf die Entrüstungs-Welle vorbereitet gewesen. Nur zehn Minuten nach dem Tötungs-Video des jordanischen Piloten haben die Schergen eine Art Sprachregelung mit dem Titel «Moaz wurde lebendig verbrannt, untenstehend die isalmische Rechtfertigung für einen solchen Akt» veröffentlicht.

    La​ut dem Online-Portal «Vocativ.com» hat der Verfasser dazu geschrieben: «Die Leute werden sich fragen ob die Religion das billigt. Einige werden sagen, dass es nicht zugelassen ist, Menschen zu verbrennen, weder in der Sharia noch innerhalb des gesunden Menschenverstands.» Aber: «Die meisten Gelehrten denken heute, dass es in Ordnung ist, Opfer zu verbrennen.»

    Eine eigentliche Berechtigung auf religiöser Basis werde nicht geboten. In den Kommentaren würden stattdessen eigene Auslegungen aus den Schriften des Korans wiedergegeben.

    S​chlussfolglerungen;

    Da die IS-Salafisten mit Gewalt gegen unbewaffnete Zivilisten i.d. Mehrheit mit Waffengewalt vorgehen und diese eliminieren, müsste auf die Täter jetzt konsequenter auch das Militär-Strafrecht anagewandt werden. Für Mörder und Schlächter ist dort auch die Todesstrafe i.d. Schweiz möglich. Jordanien hat nun in der ganzen Konsequenz genau diese Praxis innert kürzester Zeit adäquat vollzogen;

    Quelle;​

    http://www.blick.​ch/news/ausland/koran​-verbietet-verbrennun​gen-wie-sehr-schadet-​sich-is-mit-dieser-ba​rbarei-id3458331.html​

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  • Februar 5, 2015

    Kinder bei öffentlichen Exekutionen dabei

    Dass IS-Terroristen Kindern schreckliche Szenen zumuten, ist bekannt. So liessen sie etwa zuvor Minderjährige dabei zuschauen, wenn sie eines ihrer Opfer quälten oder umbrachten. Solche öffentlichen Auspeitschungen und auch Exekutionen sind in Rakka keine Seltenheit, wie «Daily Mail» schreibt. Kinder sind stets dabei.

    Neben jungen Männern rekrutieren die IS-Kämpfer systematisch auch Kinder in den besetzten Gebieten. Laut «Mashable» unterziehen sie sie einer fundamentalistisch-re​ligiösen Gehirnwäsche und trainieren sie auch früh schon an Waffen.

    Im nun erschienenen IS-«Dokumentarfilm» spricht der kleine Junge denn auch ganz im Sinne des IS: «Ich wünsche mir, dass noch mehr Piloten kommen und dass wir sie fangen und verbrennen können», sagt er laut «Bild». Gefragt, ob er eine Botschaft an die Piloten der Anti-IS-Koalition habe, ruft er: «Kommt, kommt alle her! Dann verbrennen wir euch!» Und seine Botschaft an die Welt: «Allah wird sie alle verbrennen. Obama ist ein Hund, er soll mit seinem Flugzeug zum Islamischen Staat kommen. Wir werden siegen!»

    Quelle;

    http://www.20min.ch​/ausland/news/story/I​S-spielt-das-Horrorvi​deo-kleinen-Kindern-v​or-20611683

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