1. Wahlen

“BÜRGERLICHE” MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN GANZ BEENDEN

Am 11. De­zem­ber 2018 hat die “bür­ger­li­che” Mehr­heit des Na­tio­nal­ra­tes das CO2-­Ge­setz, das ein mehrheitsfähiger Kompromiss sein sollte, ab­ge­lehnt. Sie hatte es zuvor der­art ver­wäs­sert, dass die So­zi­al­de­mo­kra­ti​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​­​s​c​h​e​​ Par­tei und die Grü­nen, welche sich beide seit Jahr­zehn­ten für die Um­welt ein­set­zen, nichts mehr damit an­fan­gen konn­ten. Die SVP hatte von Be­ginn an ohnehin jeg­li­che Mass­nah­men gegen den Kli­ma­wan­del abgelehnt.

Der Entscheid fiel mit 92 NEIN zu 60 JA bei 43 Enthaltungen. Nur die CVP und die FDP stimmten zu. SP und BDP enthielten sich mehrheitlich. Die SVP, die Grünen und die Grünliberalen sagten NEIN. 

Mehr hier: parlament.ch/de​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​/​s​e​r​v​​i​​c​​e​​s​​/​​n​​e​​​w​​​s​​​/​​​S​​​e​​​​i​​​​t​​​​e​​​​n​​​​/​​​2​0​​​1​8​​​/​2​​​0​​1​​​8​​1​​​2​​1​​​1​​​1​​​1​​​5​​​9​​​0​​​​5​​​7​​​​8​​​6​1​​9​​​​4​1​​5​​​​8​1​​5​​​​​9​0​​4​​​​​1​_​​b​​​​​​s​d​​0​​​​​​6​7​​.​​​​​​​a​sp​x​​​​​​​

D​​a​​​​s​​​ bedeutet: SVP, FDP und CVP wollen keine griffigen Massnahmen gegen die Folgen und die Bedrohungen des Klimawandels; sie führen die Schweiz unbeirrt in die ökologische Katastrophe und lassen SP wie Grüne permanent abblitzen. So kann es NICHT weitergehen.

Am 20. Oktober 2019 wählen die Wahlberechtigten in der Schweiz den Nationalrat. Es gilt, die Mehrheit der “bürgerlichen” Vertretung zu beenden: Wir brauchen einen Linksrutsch, damit endlich griffige Massnahmen gegen den Klimawandel beschlossen werden können. Nur eine minime Verschiebung zu Links-Grün reicht nicht und ist für unser Land nicht zukunftsfähig.

Viele Wahlberechtigte gehen nicht wählen, weil sie der Meinung sind, sie könnten ja alle Vorlagen bei den Abstimmungen korrigieren. Das trifft aber nicht zu. Deshalb: Gehen auch Sie, liebe Leserinnen*, am 20. Oktober wählen! Auf Sie kommt es nun an. Hören Sie auf Ihre Kinder! Es ist fünf nach zwölf.

 

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21​. März 2020

Den heute bereits 5000 Leserinnen* dieses Blogs danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig über die aktuelle Entwicklung informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht. Meine Blogs Wurden bis heute total 166666-mal aufgerufen. (* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)

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2​9.​ Mai 2020

Den heute bereits 6000 Leserinnen* dieses Blogs danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. 

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12.​ August 2020

Heute hat dieser Blog bereits 7000 Leserinnen*.

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15​. Oktober 2020

Dieser Blog hat 8000 Leserinnen*. Alle meine Blogs zusammen kommen heute auf 408000 Aufrufe.

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19​. Oktober 2020

Die Grünen konnten ihre Vertretung im jurassischen Kantonsparlament fast verdoppeln. Die “Bürgerlichen” verloren ihre Mehrheit.

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1​6. Dezember 2020 

9000 Leserinnen* / 462000 Aufrufe.

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Comments to: “BÜRGERLICHE” MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN GANZ BEENDEN
  • Mai 27, 2019

    Jetzt erst recht: FDP und SVP wählen.

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  • Mai 27, 2019

    Die “bürgerliche” Mehrheit schickt nicht nur ökologische Massnahmen bachab. Sie verhindert auch dringend notwendige soziale Verbesserungen und hat sich nun sogar auf den Sozialabbau eingeschworen. Sie verhindert z. B. die lohnmässige Gleichstellung der Frau und versucht, die Sozialleistungen zu kürzen. So kann es in der reichen Schweiz nicht weitergehen.

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    • Mai 28, 2019

      Herr Rudolf Oberli,
      Soziale Verbesserungen wie sie das nennen, haben nichts mit Ökologischen Massnahmen zu tun, geschweige mit Klima Veränderungen.

      Lohnmässige Gleichstellung von Frau und Mann ist wiederum ein anderes Thema wie Gender Mainstream, zu Deutsch, verhunzen der Sprache.

      So lang dann aus diesen Grünen Roten Lagern “Irre” zur Wahl antreten, abnormale darf man glaub auch nicht schreiben, wählt man sicher keine solchen.

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  • Mai 27, 2019

    SVP hat auch eine sozial- und umweltpolitische Verantwortung!
    Der SVP sollte klar sein, dass ein grosser Teil ihrer Wählerschaft früher links gewählt hat. Sie muss also bei sozial- und umweltpolitischen Themen aufpassen, dass sie dieses Wählersegment nicht vergrault, wenn sie bei den Schwergewichtsthemen EU/Migration weiterhin Erfolg haben möchte – und das ist dringend nötig.

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    • Mai 28, 2019

      Herr Alex Schneider,

      Mit einer Selbstverständlichkei​t wird im Strassenverkehr der Gesetzesverstosser herausgenommen, mit Strafen belegt..
      Ebenso sucht man mit einer Selbstverständlichkei​t im Steuerwesen nach Betrügern…

      Ebso selbstverständlich sucht man im Sozialwesen nach Betrügern, oder bei der Einwanderung genau so, also falsche Asylsuchende sprich Betrüger.

      Nach Betrügern suchen ist wahrnehmen der Sozialen Verantwortung. Hirnlos Gelder verteilen ist Dummheit, nicht wahrnehmen der Sozialen Verantwortung.

      Dass ein grossteil der SVP früher Links gewählt hat, halte ich für ein unbewiesenes Gerücht, viele waren früher bei CVP, EVP, FDP, die einen haben den Sozis die Stimme gegeben im Glauben, Sozis würden Arbeiter Anliegen vertreten, was nicht so ist.

      KK Obligatorium hat sich als eine Teure Sache herausgestellt, was sich normale Arbeiter fast nicht mehr leisten können (ein Sozi Projekt)
      BVG Obligatorium hat den Immobilien Halter einen Steilpass gegeben, daraus zu teure Wohnungen was sich ein Normaler Arbeiter ebenso fast nicht mehr leisten kann.

      Umweltschutz​ Themen haben die Heiz und Energie Kosten explodieren lassen (CO2 Steuer, nutzlos), haben den Strassenverkehr verteuert, ohne Erfolg…

      Mit angeblichem Bio zockt man bei den Lebensmitteln ab…da wären noch Alternativ Medizin, usw…seit neustem gemäss einem Fotomodel soll Vegan bei der Krebsheilung helfen…also hören sie auf..

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  • Mai 27, 2019

    Herr Oberli, haben Sie denn das Editorial, verfasst von Roger Köppel, in der vorletzten „Weltwoche“ (Klimatisten) nicht gelesen? Dort würde Ihnen klar und deutlich aufgezeigt, dass es nichts bringen würde, wenn die Schweiz ihren anthropogenen Anteil von drei Hunderttausendstel auf null Hunderttausendstel senken würde, was wir aber zudem mit einem unzumutbaren revolutionären Umbau in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und in unserem Leben bezahlen müssen. Im selben Artikel wird auch die Beschaffenheit der politischen Ecke charakterisiert, der Sie zugehören. Ich kann Ihnen diese Lektüre angelegentlichst empfehlen.

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    • Mai 27, 2019

      In der Weltwoche sind bloss Fehler:

      http://www​.infosperber.ch/Medie​n/Schwindelerregende-​Pirouette

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    • Mai 27, 2019

      Es ist sehr wohltuend ab und zu auch noch etwas Gegeteiliges lesen zu können,von dem,was uns als die wahren “Wahrheiten” in unablässiger,ja fast gebetsmühlenartiger Art und Weise täglich zum Lesen “angepriesen” wird?Kaum ist ein Monat wieder einmal etwas regnerischer und kühler,als es diesen “Klimatologen” recht gewesen wäre,zitiert man amerikanische Wetterstationen,die Europa einen heissen Sommer voraussagen..!.Immer schön weit her holen,um ja nicht einer peinlichen Verantwortung ausgesetzt zu werden,bei “Nichteintreten” des Erreignisses…!!
      Is​t das Ganze nicht viel zu durchsichtig?..viel zu offensichtlich??
      Nun​,irgendwann wird die Wahrheit so oder so ans Tageslicht gezerrt…!
      Von etwas mehr Co2 oder weniger wird dann kaum mehr die Rede sein….!..oder doch?

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    • Mai 27, 2019

      Herr S. Matt: In der vorhergehenden Weltwoche-Ausgabe hatte sich R. Köppel um eine Kommastelle geirrt, was aber für die Argumentation unerheblich war und was er in der darauffolgenden Woche korrigierte. Trotzdem nehmen Sie diesen kleinen Lapsus umgehend wahr , der WW lauter Fehler zu unterstellen, was denn auch ganz Ihrer gewohnten Manier entspricht, lapidar plakative und unwahre Unterstellungen hinauszuposaunen.

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    • Mai 28, 2019

      Ich lese die Weltwoche nicht mehr.

      Sie wird länger je mehr irrelevant.

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    • Mai 28, 2019

      Das ist in unserem Lande ja gottlob noch kein Problem!Jeder darf lesen,zu was es ihn gerade “hinzieht”!Es kommt doch auch auf die eigenen Stimmungen an,und was einem gerade beschäftigt.Es ist auch im Tagi oder Blick nicht explizit alles schlecht geschrieben!Die TA-Media gibt sich unterdessen ordentlich Mühe in ihren zugekauften lokalen Blättern den Lokalteil auszuweiten und mit Berichten aus den Regionen aufzufüllen.
      Das freut viele,die denken,dass eine Lokalzeitung nach wie vor für Informationen aus seiner Gegend verantwortlich sein sollen.Das hat natürlich auch mit den vielen Abo-Kündigungen zu tun,die ihnen im Computer-Zeitalter um die “Ohren” fliegen.
      Die politischen Seiten in den landesweiten Zeitungen zeigen allerdings immer noch ein durch und durch linkes “Gesicht”!..und sehen Sie Herr Matt..!!..der “bürgerliche” Leser liest,im Gegensatz zu “Ihresgleichen” auch linke politische “Einschätzungen”!!!!

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    • Mai 28, 2019

      “Ich lese die Weltwoche nicht mehr.

      Sie wird länger je mehr irrelevant.”
      Das kann ich mir nun wirklich gut vorstellen, dass Sie die Weltwoche als irrelevant finden, alles was nicht Ihrem Gedankengut entspricht ist irrelevant.

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    • Juni 1, 2019

      Herr Wolfensperger

      Was ist denn links? Was ist rechts?

      Ist nicht auch die NZZ rechts?

      Die Weltwoche ist da eher “nationalkonservativ”​ und “radikal”.

      Zudem ist sie im Bereich des “Klimawandels” gegen die Wissenschaft.

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    • Juni 1, 2019

      Nun,ist es halt nach wie vor so,dass es Gruppierungen gibt,die sind überzeugt,dass der Staat ein absolutistisches Mandat erhalten soll,um zu regieren!Alles ist dem Staat zu unterordnen.Er”ordnet​” das Leben seiner Mitbürger von der Wiege bis zur Bahre!Das ist Sozialismus!Es ist eine Art von politischer Institution,die sehr verfängt,weil sie davon ausgeht,dass ihre Entscheidungsträger selbstverständlich immer nur das Gute und Beste für seine Bürger will.Leider geht das immer nur eine Weile gut,bis Politiker sich an die Macht hieven,die sehr schnell die Bedürfnisse ihrer “Schäfchen” vergessen und daran gehen,erstmals ihre eigene Macht und einhergehend ihre persönlichen, materiellen Bedürfnisse zu befriedigen.Das ist linke Politik.
      Rechts sind diejenigen Gruppierungen, die den Staat daran messen,wie gut er ihnen “Leitplanken” Infrastrukturen und finanziell vorteilhafte Bedingungen zur Verfügung stellt,damit sich der Mensch darin möglichst frei und ungestört wirtschaftlich,aber auch kulturell “entfalten” kann.Das ist rechte Politik.
      Die Leitmedien sind leider zu stark beeinflusst von linkem Gedankengut,weil es eben sehr populär daher kommt,die Kreise zu kritisieren,die wirtschaftlich relevant sind für den Wohlstand eines Landes.Natürlich schreien genau diese Kreise immer sofort nach dem Staat,wenn sich ein Unternehmen (oder im Moment sind es Konzerne!) mit irgend einem “Fehlverhalten”exponi​eren!
      Wenn Sie Teile der Weltwoche lesen,gibt es immer einen Bericht von Peter Bodenmann aus dem Wallis!Also ein sehr wohl linker Politiker,der jedoch, sich etwas von der Tages-Politik ausgeklickt hat.Auch diese etwas andere Sicht der Dinge ist also auch vertreten.
      Im Bereich des Klimawandels vertritt Herr Köppel die Meinung,dass der Mensch am Klimawandel keinen,oder zumindest einen sehr,sehr geringen Anteil hat.
      Das ist auch meine Meinung!Die Wissenschaft selbst ist sich alles andere als einig,über den Einfluss des modernen Menschen auf einen angeblichen Klimawandel!
      Vor allem diese Katastrophen-Szenarie​n entbehren jeglicher Logik und diese Hysterie und Angstmacherei ist ein Skandal.
      Das alles sind Gründe,weshalb es auf keinen Fall weitere Sitze dieser Grünen-Bewegung erträgt ,ansonsten sind Unruhen und Streiterein im grösseren Ausmass nicht auzuschliessen.

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    • Juni 1, 2019

      Herr Matt, die Weltwoche ist im Bereich “Klimawandel” gegen die vom IPCC gesteuerte und politisierte Wissenschaft.

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    • Juni 1, 2019

      Es könnte hoch interessant werden,sollte sich das Weltklima ganz unverhofft wieder beginnen abzukühlen…!!..es gab schon mal Fotos im Blick,die zeigten die beiden Grossmünster-Türme aus einer dicken Eisdecke herausragen und die Ueberschrift..”gehen wir einer neuen Eiszeit entgegen?”Das waren die Regenjahre in den Sechzigern und siebzigern!..da hat der Rudi Carrell den legendären Schlager “wann wird es wieder richtig Sommer¨” gesungen!
      Und auch die damalige Wissenschaftler unterstützten diese “Eiszeit”- These..!!
      Auch dass war halt nur These und wie heute keineswegs wissenschaftlich, eine narrensichere und in sich gefestigte Lehr-Meinung.
      Nur dieses unglaubliche durchorganisierte Klimawandel-Geschicht​enerzählen gab es damals deswegen nicht.
      Gretel gab es damals nur bei den Gebrüder Grimm…!!

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    • Juni 2, 2019

      Herrn Wolfensbergers Gedanken sind mir auch schon aufgekommen, und ich halte es für wahrscheinlich, dass die gegenwärtige Hysterie nach geraumer Zeit verschwindet wie weiland beim Waldsterben.

      In der Klimasache bestehen unerhört viele Widersprüche. So heisst es einerseits, das Klima lasse sich nur wenig länger voraussehen als das Wetter. Trotzdem nimmt man sich für die „Klimabekämpfung“ Programme auf 5, 10 und 30 Jahre hinaus vor. Die einen sagen, die Welttemperatur hätte 1850 um die 15° C betragen, doch jene des seither wärmsten Jahrs, 2016, sei 14,8° gewesen; andere behaupten, die Temperatur sei seit ca. 1900 um 0,8° C gestiegen. Da wird von den einen versichert, das CO2 erwärme, andere behaupten, dies sei nicht bewiesen. Der Hinweis auf den äusserst winzigen Anteil des menschgemachten CO2 wird, wenn zwar auch etwas gewunden, damit gekontert, dass eben gerade dieser Anteil das Fass zum Überlaufen bringe. Die Argumentation auf der Basis der Chemie- und Physikwissenschaften scheint nichts zu bringen, zumal sich das multifaktorielle Klima offensichtlich gar nicht erforschen lässt. Tatsache ist, dass alle heute nachgelebten Theorien nur auf Annahmen beruhen, diese aber von der Politik als verbindliche wissenschaftliche Erkenntnisse behandelt werden. Man müsste sich auch um das Drumherum kümmern. So wird etwa die Historie herbeigezogen; hier fällt auf, dass die Klima-Alarmisten darauf überhaupt nicht eingehen, beispielsweise auf die Tatsache, dass es lange vor dem Industriezeitalter, also vor dem durch den Mensch ausgestossenen CO2-Anteil, viel wärmer war als wie es uns in Aussicht gestellt wird. Völlig ignoriert wird auch, dass dem Weltklimarat (IPCC), dem ja alle Welt nachfolgt, gemäss Gründungsakten zum Ziel gesetzt wurde, es sei eine Erderwärmung festzustellen und diese als menschgemacht zu beweisen. Somit ist der IPCC gewiss keine neutrale Instanz; er gibt ja das Forschungsergebnis zum vornherein vor. Auch sein überaus schroffes Gebaren und seine blamablen Pannen (Clima Gate, Hockey-Stick-Graphik,​ Verbot des Al-Gore-Films in England, Beschimpfung der recht behaltenden Himalaya-Forscher als Voodo-Wissenschaflter​ usw.) werden eigentümlicherweise gänzlich übersehen! Schliesslich ist die Hysterie um Greta ein absolutes Phänomen: Ein geistig behindertes Kind, dem ein Tunnelblick, beschränkte Wahrnehmungsfähigkeit​ und anderes mehr attestiert wurde, also vulgo ein Dubeli, wird Säulenheilige, empfangen von Papst und Staatschefs! Prominente Leute an Podiumsdiskussionen bekennen ihre Bewunderung für das kleine Totschli, in der Gewissheit, Anklang bei der Mehrheit zu finden. Ein Bauer, SVP-Politiker und Verbandsvorsteher, äusserte sich skeptisch über den vorwaltenden Klima-Alarmismus, und es wurden sofort Stimmen laut mir der Forderung, dass er von seinen Ämtern zurücktrete! Wenn es im Nahen Osten zu Waffengängen kommt und die Medien eine Ölknappheit ankündigen, so war schon zu beobachten, dass in den Shopping-Centern alle Regale mit Speiseöl leergehamstert wurden! Das sind dann auch dieselben Leutchen, denen letztes Jahr die sechswöchige Hitzewelle in Europa (sie ist wetter-, nicht weltklimabedingt) zu viel wurde und die daraufhin die Grünen wählten, von denen sie erwarten, dass sie wohl alsogleich Remedur schaffen. Sollte der heurige Sommer eher kältlich ausfallen, so würde sich dies bei Grünen erneut mit einem Stimmenrückgang niederschlagen.

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    • Juni 2, 2019

      Nun,als “Nichtfachmann” halte ich mich an die Tatsache,dass wenn diese Erde schon zig-Millionen Jahre sich um die eigene Achse dreht,unser Dasein von Geburt bis zum Tode ein “Wimpernschlag” ist..!!!..war der Jura nicht mal durch ein Meer überspült?(Fisch-Foss​ilien)..haben sich riesige Gletscher-Ströme durch das Mittelland gefressen?..(Seiten-M​oränen Pfannenstiel und Albis-Kette)
      Ich denke,dass die Leute sich zuviel um ihre Selfie- und Whats-App-Welt kümmern und immer weniger um dass,was unsere Welt sonst noch ausmacht
      .Ob dieses Digital-Zeitalter so viel bringt,wie es verspricht??

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  • Mai 27, 2019

    Die SVP und auch ich bin total gegen diese künstliche,aufgeblase​ne Klima-Hype,wo jeder,der sich nur ein bisschen mit dem gesunden Menschenverstand mit diesem Thema auseinander setzt, zur Einsicht kommen muss,dass wir am Klima wohl nichts ändern können.
    Es sollte noch mit viel mehr Entschlossenheit gegen diesem “Wetterschwindel” entgegen getreten werden!Das Ganze ist an Geschmacklosigkeit und Angstmacherei und Panikmache kaum mehr zu “toppen”!
    Spätestens​,wenn wieder eine Dekade an kühlen Regensommern ins Land gezogen sind,werden sich viele damalige Schüler zurecht fragen,was ihnen da einst in ihrer Schule eingetrichtert worden ist..!!..und natürlich werden sie sich mit Schmuzeln an freie Schultage errinnern wo sie in einem Land mit sauberer Luft und Wasser für ein imaginäres besseres Klima demonstriert haben.Ja sogar der Beobachter hat sich erlaubt,das Gretchen aus Schweden mit vielen Seiten zu würdigen.Mein Aerger war derart gross,dass ich dieses Abo unverzüglich gekündigt habe..!..ein angeblich seröses Blatt im Dunst von Klimawandel-Geschäfte​macherei und angekündigten jährlichen Hundstagen!..so bitte nicht.!!

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    • Mai 28, 2019

      Beobachter als Seriöses Blatt? Ich fand schon in den 1990ger Jahren, dass der Nebelspalter besser ist, aber zum Glück kommt eines Tages die Einsicht.

      Wir haben in der Schule noch gelernt, die Eiszeit käme zurück. Zum Glück gab es damals noch nicht so Paranoide Politiker (die Innen fehlten noch “grübelt”) wenn die Natur das so will, damals die Ansicht, kann man eh nichts dagegen tun.

      Wir haben dann Projekte wie Gewässer reinigen, richtiger Umgang mit Abfall, (Gruben und Autofriedhöfe entfernen), WWF Naturschutz, angepackt…

      Dann hat man sich den Abgasen gewidmet, weg mit dem Bei im Benzin, (Diesel waren noch Stinker), Heizungen Optimiert, man begann alles zu Elektrisieren, Heisswasser, Kochen, Hauswärme, bis zur Aussenheizung für die Autoeinfahrt…
      Man hat die Technik langsam aber sicher vorangebracht.

      Wir die das erlebt haben, können inklusive nieder mit den Bünzli Bürgern, mehr oder weniger mit Schmunzeln zurückschauen, auch wenn wir beim Erdöl und Waldsterben versagt haben, es teilweise geglaubt haben.

      Was dieser Wetterschwindel mit sich bringt, dazu Gendermainstrem, dazu Randgruppen Verhätscheln, dazu Politisch Korrektes Reden (also Zensur), hat eine ganz andere Dimension, auf die man auch später nicht mit Schmunzeln schauen kann. Es ruiniert ganz einfach unsere Westliche Kultur und Errungenschaften. Also der Preis ist zu hoch, meine Ansicht.
      Das auf Lügen aufgebaut, geht gar nicht.

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    • Mai 28, 2019

      Das ist so..!..Wie das funktionieren soll,nur schon 1 Million Autos und Lastwagen und Busse mit Oekostrom fahren zu lassen!Dazu kommt noch eine Industrie, die mit Strom versorgt werden soll..!..dann wollen wir eine warme Wohnung im Winter!Und dann haben wir einen Bundesrat,der die AKW`s ausser Betrieb setzen will,und das Volk glaubt den Schalmeien von BR. Leuthard und stimmt dem bedenkenlos zu…!!..wieviele habe tatsächlich gewusst,dass man auch die AKW`s nicht mehr erneuern will??
      Und mit diesem ganzen Klima-Schwindel setzt man dem Ganzen noch die “Krone” auf.
      Und noch immer noch finden das viele oder gar eine Mehrheit völlig okay.
      Nun,wenn eines Tages für eine Woche der Strom ausfällt…!!…dann.​.!!..läuft keine Mühle mehr die Mehl herstellt..!..keine Bäcker liefert mehr das Brot aus…!!..und die Bauern mit ihren Melk-Robotern müssten erst das Melken von Hand wieder erlernen!!..was wohl auch dort einen gewaltigen Engpass beschwören täte..!!
      ..und die Autos ohne Strom…???…auf der Autobahn..??….Warte​schlange vor dem Gotthard 2 Stunden..und der Strom in der Batterie wird immer weniger??
      Ach ja die Kochherde habe ich noch vergessen?..schöne,he​rrliche Oeko-Zukunft…!
      Ode​r rettet uns die direkte Demokratie doch noch?..vielleicht mit einer Initiative zur Erhaltung,oder Neubau eines einzigen grossen AKW`s dass die restlichen 4 ersetzt mit praktisch keinen Atomabfällen mehr?So was soll ja in der Pipeline sein..!
      Ob ich das noch erlebe..??..ich denke,mein Problem ist das nicht mehr..!!..aber das der heutigen “Gretchen-Jugend” schon….!

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    • Mai 29, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Fangen wir mit den liebsten Sachen an…
      Ohne Strom funktioniert die moderne Datenübertragung nicht mehr, das heisst, kein Radio, kein TV, kein Telefon, kein Natel. Diese Netzwerke brauchen Unmengen an Strom.
      Das hat man erkannt und “alte” Notleitungen neu aufgebaut.

      Ohne Strom haben wir kein Wasser, Wasser wird mit Pumpen auf Druck gebracht, ohne Druck geht nichts mehr, oder nur noch ganz spärlich. Abwasser ebenso, Wasser fliest bergab, nicht bergauf.

      Ich finde diese Grüne Welle hat etwas gutes. Zynisch.
      Bei Stromausfällen werden die Abgänge wegen technischen Problemen in Spitälern zunehmen. Nicht wie heute wegen Hygiene Probleme, …oder Medikamenten Unverträglichkeit und Fehlern.
      Es wird nicht mehr so warm sein in den Häusern, man wird eher wieder einmal Kaltes Wasser zum Katzenwäsche verwenden…das härtet doch die Weichbecher von heute ab.

      man wird mehr mit dem Velo fahren, oder zu Fuss gehen, es wird Nahrungsmittel Engpässe geben, also weniger Halbfabrikate, oder Fertiggerichte, weniger exotische Nahrungsmittel, Gemüse und Früchte…
      Die Menschen werden weniger Essen, sich mehr Bewegen, die Sozialen direkten Realen Kontakte pflegen, (oder scheiden), und nein, wir werden eventuell jene sein, denen im Krankenbett der Strom ausgeht, und …wir das nicht mehr überleben…

      Die Gretchen Jugend wird sich an die schöne Kindheit erinnern, wo sie alles hatten, aber etwas Wirr und Irre im Kopf waren…

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    • Mai 29, 2019

      Ich denke nicht,dass das alles derart dramatisch “enden” wird.!Wenn diese Kinderchen einst mal wieder derartige jahrelange Regensommer erlebt haben,wie man sie in den 60er und 70er Jahre hatten,kühlt sich auch die Klima-Hype wieder ab und Medien mit ihren Hinter-Leuten müssen sich wieder was Neues einfallen lassen!Viellicht wieder mal Hühner-Grippe oder Rinder-Wahnsinn,…un​d wann haben sie gar mal Tamiflu abgegeben??..weiss es schon wieder nicht mehr..!Die Vergesslichkeit der Menschen ist leider gross!I..
      Kommt Zeit ..kommt Rat…kommt Bundesrat…!!…hat man früher gesagt…!!
      Leider sind diese “Rate” auch nicht mehr das,was sie einst waren..!

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    • Juni 20, 2019

      Ein Regensommer nutzt da noch nichts, glaub ich…Hoffnung stirbt zuletzt.

      Nein, die Kinderchen werden es nicht ertragen, wenn’s Händy nicht mehr funktioniert, wenn’s Internet abschmiert, damit verbunden alle welche per Internet TV schauen, usw, diese Dienste auch nicht mehr haben…
      Öv dank Ausfällen der Verkehrssteuerungen nicht mehr Fährt…

      Vor 3Tagen ? war in Südamerika ein riesiger Stromausfall Millionen von Menschen betroffen…melden die Medien da was?
      Nein es ist wohl wichtiger sich um die Tanker die beschossen oder was auch immer und brennen zu kümmern, so Angst schüren…

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  • Juni 1, 2019

    Es braucht eine grosse Wirtschaftsrezession um die allzu verwöhnten, die spätrömisch dekadent leben, wieder auf den Teppich zu holen.

    Grosse Arbeitslosigkeit wie ab 1929 würde sie den Wert von (gut)bezahlten Arbeitsplätzen lehren.

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  • Juni 6, 2019

    6. Juni 2019

    Offenbar konnten die SP (die Original-Grünen!) und die Grünen den Wahlberechtigten bereits gut vermitteln, was in der Schweiz alles verbessert werden muss: Gemäss dem “Wahlbarometer” der SRG werden die “Linken” im Oktober um total 3.3% zulegen, dies auf Kosten von SVP und FDP. Die rechtsbürgerliche Mehrheit im Nationalrat wäre damit beendet …

    Bis zum Wahltermin im Oktober ist es aber noch ein weiter Weg, und die Wahlkampfkassen von SVP und FDP sind prall gefüllt. Das Kapital der SP sind dafür wieder tausende von Mitgliedern und Sympathiserenden, die bei den Kampagnen mithelfen.

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    • Juni 20, 2019

      Damit das im Herbst auch funktioniert, muss der Sommer aber mächtig zulegen, damit alle an Anthropogene Globel Warming glauben….lacht…

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  • Juni 8, 2019

    Ist dies jetzt die Meinung von Willibald v Wildenstein, Walter Beck oder Rudolf Oberli?
    Schliesslich​​ haben sie ja viele Namen aber immer den gleichen Still.

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  • Juli 3, 2019

    3. Juli 2019

    Die SP tritt u. a. gegen die geplante Abschaffung der Stempelgebühr auf. Diese Aktion sollte im Herbst auch neue umweltfreundliche Wählerinnen* bringen.

    “Statt dass wir mit Bundesgeldern den Banken Geschenke machen – nichts anderes bedeutet nämlich die geplante Abschaffung der Stempelabgabe –, wollen wir mit diesem Geld einen Marshallplan fürs Klima umsetzen. Und zwar ohne Steuererhöhungen und ohne Belastung des Mittelstands.

    Damit wir die Schweiz klimaneutral machen können, müssen wir im Oktober die rechtsbürgerliche Mehrheit im Parlament brechen. Denn in der letzten Legislatur hat diese eine wirksame Klimapolitik verhindert.” (SP Schweiz)

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  • Juli 3, 2019

    Die SP sollte sich nicht auf grüne Themen wie CO2 und Klimawandel versteifen und diese Themen den Grünen überlassen.
    Stattdes​sen sollte sie die bürgerlichen Pläne wie Sozialabbau, drohende Bevormundung der Bezüger von Ergänzungsleistungen wie Kontrolle derer Ersparnisse und Ausgaben thematisieren.

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    • Juli 3, 2019

      Die SP ist aber seit dreissig Jahren die originalgrüne Partei, Herr Huber, und seither im Umweltschutz immer an vorderster Front. Da haben Sie wohl etwas verpasst.

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    • Juli 3, 2019

      Ah ja, ich dachte immer SP SPS heisst Sozialdemokratische Partei der Schweiz.
      Von grün steht nichts im Namen.
      Aber Klima und CO2 & AHV sind derzeit der Dauerbrenner nachdem die Angst mache um Arbeitsplätze etwas verwelkt erscheint.
      Sogar die FDP springt auf diesen Zug auf obwohl doch sonst Geld und Zahlen und Schulden bei ihr an oberster Stelle stehen:

      Grün gebrüllt oder: Die blauen Grundsatzpapiere der FDP
      Der Freisinn plädierte schon früher für Umwelt- und Lenkungsabgaben – und stimmte stets dagegen. Misstrauen ist darum angebracht.

      https:​//www.infosperber.ch/​Artikel/Umwelt/Klimap​olitischer-Schwenker-​des-Freisinns—oder-​Heuchelei

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  • Juli 24, 2019

    Nur wenn Wählerinnen”, die bisher nicht gewählt haben, aktiviert werden, kann die Mehrheit von SVP und FdP gebrochen werden. Aktiviert werden sie über Frauen- und Klimathemen.

    Das Rating 2018 der Umweltallianz zeigt deutlich, dass es der Natur- und Umweltschutz bei der aktuellen Zusammensetzung des Nationalrats nicht leicht haben. Kaum für entsprechende Anliegen stimmten insbesondere die beiden Parteien FDP und SVP, die derzeit im Nationalrat zusammen die Mehrheit stellen. Bei der SVP liegt die durchschnittliche Umwelt”freundlichkeit​​” bei mageren 4.6%. Insgesamt 39 SVP-Nationalrätinnen*​ haben in keiner einzigen Abstimmung zugunsten der Umwelt abgestimmt. Die Nationalrats-Mehrheit​​ von FDP und SVP (101 Stimmen) verhindert ALLE Lösungen von Umweltproblemen. Deshalb muss diese Mehrheit im Oktober 2019 abgewählt werden.

    Wenn im Nationalrat zu Umweltanliegen abgestimmt wird, ist auf die Grünen und die originalgrünen Sozialdemokratinnen*

    ​immer Verlass, aber leider können sie nicht auf 101 Stimmen kommen. Im Umweltrating 2018 erreichen alle Politikerinnen* dieser Parteien Spitzenwerte zwischen 98 und 100 Prozent Umweltfreundlichkeit.​​

    Z. T. nach:
    umweltallianz.​​ch/de/startseite.htm​l​

    (* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Begriffe sind ja in den femininen enthalten.)

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  • Juli 26, 2019

    Die neuesten Forschungsergebnisse der Universität Bern zur gegenwärtigen weltweiten Klimaerwärmung, die es in diesem Ausmass während der letzten 2000 Jahre NIE gegeben hat, wird im Herbst die SVP-FdP-Mehrheit im Nationalrat beenden:

    Die menschengemachte Klimaerwärmung wird durch neue Forschungsergebnisse bestätigt: Gemäss zwei neuen gründlichen Studien hat sich die Lufthülle der Erde im letzten Jahrhundert so stark erwärmt, wie es in den vergangenen 2000 Jahren sonst nicht vorgekommen ist. Vor allem aber hat es einen weltweiten Temperaturanstieg in dem untersuchten Zeitraum zuvor noch nie gegeben: Im 20. Jahrhundert herrschte auf mehr als 98 Prozent der Erdoberfläche die wärmste Phase, während frühere Erwärmungsphasen immer nur einen Teil der Erde betrafen. Fazit: Die aktuelle Klimaerwärmung ist tatsächlich menschengemacht, und sie war noch nie so hoch.

    nzz.ch/w​iss​enschaft/die-globa​le​-erwaermung-ist-in-​d​en-letzten-2000-jahr​​en-einzigartig-ld.149​​7727

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  • Juli 26, 2019

    16. Juli 2019

    Der FDP hat es in der letzten Wahlperiode an politischem Gespür und Geschick gefehlt. Das zeigte vor allem die unselige Debatte um das CO2-Gesetz. Schritt um Schritt verwässerten SVP und FDP diese wichtig Vorlage gegen die Klimaerwärmung. Dass die Mehrheit für ein solch zahnloses Gesetz im Nationalrat schwand, weil die Stimmung in den anderen Parteien längst gekippt war, bemerkte die FDP schlicht nicht. Nun steht sie vor den Nationalratswahlen mit abgesägten Hosen da: Sie versucht krampfhaft, Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ins Wahlprogramm aufzunehmen.

    Z. T. nach:
    luzernerzeitun​g.ch/schweiz/die-fdp-​eine-partei-die-vom-k​lima-fieber-getrieben​-ist-ld.1135859

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  • August 14, 2019

    24. Juli 2019

    Die alarmierenden Forschungsergebnisse,​​​ welche das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​​um für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, am 24. Juli 2019 sehr wissenschaftlich-sach​​​lich formuliert veröffentlicht hat, haben nun vielen, die bisher den Kopf in den Sand gesteckt haben, die Augen geöffnet: Es geht jetzt also weltweit um die Rettung der Lebensgrundlagen und in der Schweiz bei den neu gewählten Räten in der ersten Sessionswoche um die Verabschiedung eines Notstandgesetzes.

    ​​​Einen zusätzlichen Schub wird die nächste nationale Klima-Demo auslösen. Zig-Tausende von Schweizerinnen und Schweizern, Jung und Alt, werden am 28. September 2019, drei Wochen vor den Nationalratswahlen, den Kandidierenden nochmals die Hölle heiss machen.

    Kinder, nehmt eure Eltern auch an diese Demo mit!

    Aus der ganzen Schweiz wird übrigens eine Velo-Sternfahrt nach Bern organisiert. Schon über zwanzig Velorouten sind geplant. Alle sind eingeladen, an einer dieser Touren teilzunehmen oder eine Etappe mitzumachen.

    Anmeldung hier:
    klimademo.ch​​​​

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  • August 29, 2019

    Wichtig ist, dass mit der Beendigung der “bürgerlichen ” Mehrheit in den eidg. Räten, nachher auch der Bundesrat neu zusammengestellt werden kann.

    Dringend benötigt werden Bundesrätinnen*, die fähig sind, in der Schweiz Notstandsmassnahmen gegen die drohende weltweite Klima-Katastrophe umzusetzen.

    Bei den eidg. Wahlen im Herbst 2019 könnten die Grünen so stark zulegen, dass sie Bundesratspartei-Grös​​se erreichen. Die “Krönung” liegt in Griffweite. Die Grünen würden dann am liebsten FDP-Bundesrat Ignazio Cassis beerben, dessen Politik sie für verfehlt halten. Frau NR Regula Rytz von den Grünen könnte ihn gut ersetzen – oder auch eine Frau aus der originalgrünen SP würde das Problem lösen.

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    • August 29, 2019

      Wenn schon wird die CVP ihren Sitz aufgeben müssen, wenn sie von den Grünen überholt würden. Wer gewählt wird, entscheidet allein die Bundesversammlung, nicht Öko-Stalinisten.

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  • September 6, 2019

    6. September 2019

    Nur noch 44 Tage bis zu den eidg. Wahlen. Nur noch 44 Tage, um alles zu geben, damit sich die politischen Mehrheitsverhältnisse​ in diesem Land ändern.

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  • September 14, 2019

    Bei den eidg. Wahlen sind leider trotz der weltweiten Klimakatastrophe keine grossen personellen Verschiebungen zu erwarten – und vor allem keine Notstandsmassnahmen. Besonders der ökologische Einsatz der originalgrünen Sozialdemokraten wird wieder kaum honoriert werden.

    Eine Umfrage der GFS vom September 2019 sagt aus, dass Gesundheitspolitik, Altersvorsorge, Immigration und Klimawandel/Umweltsch​utz als sehr dringlich zu lösende Probleme eingestuft werden.

    Nicht alle dieser als dringlich eingestuften politischen Themen sind den Wahlberechtigten im Hinblick auf die eidg. Wahlen vom 20. Oktober gleich wichtig. Am meisten bewerten sie die Parteien aufgrund ihrer Positionen bei Immigration, Gesundheitspolitik und ökologischen Themen. Erst an zweiter Stelle stehen deren Positionen in Sachen Altersvorsorge und EU.

    Mehr hier:
    gfsbern.ch/de-​ch/Detail/die-themen-​im-wahljahr-2019-sind​-entscheidend

    Gehe​n Sie wählen, liebe Leserinnen*! Danke.

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  • September 16, 2019

    10. September 2019

    Eine Auswertung von Smartvote-Daten durch die NZZ zeigt offenbar, dass sich die Positionen der Nationalratskandidati​nnen* in den politischen Profilen gewandelt haben.

    Im Vergleich zu 2015 sind viele deutlich gesellschaftsliberale​r und klimafreundlicher geworden, eine Stossrichtung, die bei fast allen Parteien auszumachen ist, im Speziellen bei den Mitteparteien. Es sind spektakuläre Trendwenden dabei. Nur die SVP-Kandidatinnen* stellen sich noch gegen eine CO2-Steuer auf Treibstoffe.

    nzz.c​h/schweiz/wahlen-2019​-die-kandidaten-werde​n-deutlich-progressiv​er-ld.1506417

    Offe​n bleibt, ob all die gewendeten Gewählten in der ersten Session ein Klimanotstandsgesetz unterstützen werden, damit der Bundesrat griffige Massnahmen treffen kann.

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    • September 22, 2019

      Ich merke nichts von klimafreundlicher. Das Klima im Bundeshaus ist im Gegenteil immer scheusslicher.
      Und – Sie wollen das Klima retten? Wie soll denn das gehen, indem die verbieten, dass der Mensch atmen darf? Auf das hinaus läuft nämlich CO2 Neutralität. Trinken Sie nur stilles Wasser? Na also. Nicht einmal Sie bringen CO2 Neutralität hin. Wenn die das möchten, müssten sie nackt, ohne Schuhe durchs Leben ziehen. In praktisch jedem Kleidungsstück, besonders in den modernen steckt Erdöl. Seide und Leinen genügt nicht, um sich vor den Herausforderungen der Winterkälte ausreichend zu schützen. In der Sole ihrer Schuhe steckt Erdöl.Haben Sie Schuhe mit Holzsolen?
      Sie müssten ebenso auf jede Mobilität verzichten, denn nicht nur in den Kraftstoffen steckt CO2, sondern auch im Kunststoff der Fahrzeugteile.
      Kunststoff besteht fast ausschliesslich aus Erdöl.

      Wenn Sie das nicht glauben, genügt ein Blick ins Wikipedia. Dieser Blick ist besser, als jeglicher irrwitzige Link von Umweltverteuflern und Klimasektenführern.

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  • September 16, 2019

    „Die Kandidaten werden deutlich progressiver, will uns Herr Oberli und die NZZ verklickern. Dazu ist festzuhalten:
    „Progressiv“ ist ein Framing-Begriff der sozialistischen Internationale der die dahinter stehende marxistische Absicht verschleiern soll.

    Marx und Engels schrieben im „Kommunistischen Manifest“ zwar noch: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung erreicht werden können.“
    Aber bereits Lenin betonte immer wieder, dass die Kommunisten ihre wahren Absichten verbergen müssten. Um die Macht zu ergreifen, kann jedes Versprechen und jeder Kompromiss gemacht werden. Mit anderen Worten, um ihre Ziele zu erreichen, ist es ihnen erlaubt, skrupellos vorzugehen. Auf dem Weg zur Macht nutzten sowohl die Bolschewiki Russlands als auch die Kommunistische Partei Chinas Gewalt und Täuschung und auch das Sprach-Framing bis zum Äussersten aus.

    Nun sollen uns die alten 68er-Marcuse-Leitsätz​e erneut als „vernünftig“ verklickert werden. Hier einfach von attraktiven und redegewandten Asistentinnen, statt direkt von schwarz vermummten Anti-Flötisten.
    „Sei​ gegen Tradition, gegen Autorität und gegen Moral. Wenn du „Nein“ zu aller Autorität und allen gesellschaftlichen Normen sagst, kannst auch du einfach und leicht ein Revolutionär werden“.

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  • September 17, 2019

    Die politische Blockade gegen griffige Klima-Massnahmen wird am 20. Oktober 2019 beendet, und die eidg. Räte werden als Erstes ein Notstandsgesetz beschliessen.

    Seit dem 24. Juli 2019 weiss nun auch der Hinterste und Letzte, dass eine Klimakatastrophe ungeahnten Ausmasses bereits eingesetzt hat: Das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​​​​um für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, hat an diesem Tag nämlich zwei Stu­dien mit bahn­bre­chen­den wis­sen­schaft­li­che​​​​​​​​​​n Messungen und Re­sul­ta­ten zu den Kli­ma­schwan­kun­gen​​​​​​​​​​ der letz­ten 2000 Jah­re publiziert. Sie besagen zusammengefasst: In den letzten 2000 Jahren waren die Klimaerwärmungen und -abkühlungen auf der Erde immer nur regional und moderat. Heute wird das Klima aber auf der ganzen Welt gleichzeitig extrem wärmer. Zudem ist die Geschwindigkeit dieser globalen Erwärmung heute so gross wie nie in den letzten 2000 Jahren.

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    • September 17, 2019

      Schon ein ziemlich schräges Licht, Herr Oberli, das da auf die so genannten „Klimaforscher“ (besser „Klimapaniker“) geworfen wird.
      Da haben die doch jetzt jahrzehntelang von der weltweiten Durchschnittstemperat​ur gefaselt, die sich in der Vergangenheit so oder so verhalten hätte und nun insgesamt extrem ansteigen würde.

      Jetzt, nachdem der ganze Schwindel langsam an die Oberfläche gespült wird, entdecken die flugs, dass alles nun doch anders war und die gemessenen Temperaturen also doch nur regional aufgetreten seien. Dies nachdem die gesamte Klimapanik-Ideologie auf „wissenschaftlichen“ globalen Durchschnittsmessunge​n aufgebaut worden ist.

      Die sind überzeugt, dass die Menschheit tatsächlich so saublöd ist und nicht bemerkt, dass sich demnach das Klima urplötzlich vom regionalen Wetter abgewendet haben muss und sich entschlossen hätte, jetzt nur noch global zu agieren.

      Übrigens:​ Man kann es mit Piers Foster (Professor für Klimaentwicklung an der Leeds Universität) sagen:
      „Globale Oberflächentemperatur​en sind seit 15 Jahren nicht gestiegen. Das macht die hohen Einschätzungen unglaubwürdig.“

      ht​tps://transinformatio​n.net/10-prominente-w​issenschaftler-widerl​egen-die-behauptung-m​enschengemachter-klim​aerwaermung-mit-stich​haltigen-forschungsar​beiten/

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  • September 19, 2019

    Zu einem themenfremden Beitrag in meinem Blog, der sich auf das anonyme “Transinformation.net​” beruft:

    ht​tps://t​ransinformatio​n.net/​10-prominente-w​issen​schaftler-widerl​egen​-die-behauptung-m​ens​chengemachter-klim​ae​rwaermung-mit-stich​h​altigen-forschungsar​​beiten/

    Die dort verbreiteten Beiträge kommen aus der Esoterik-, Spiritualitäts- und Neureligionsszene. Sie stehen für ein ideologisches Profil, das esoterisch, rechtsextrem und rassistisch ist. “Transinformation” verbreitet systematisch Fakes, so mit Beiträgen von “Wissenschaftern”, welche die menschengemachte weltweite Klima-Katastrophe leugnen, und leitet zur Verbreitung dieser Fakes an.

    Mehr hier:
    remid.de/blog/​2016/06/rechte-ideolo​gie-im-esoterischen-u​nd-neureligioesen-ber​eich/

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  • September 22, 2019

    Ohne eine Mehrheit von SP und Grünen in den eidg. Räten wird in der Schweiz NICHTS gegen die weltweite Klimakatastrophe getan:

    20. September 2019

    61 Prozent der Kandidierenden für NR und SR sind dafür, dass ab dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden. Bei den Grünen sind es 97 Prozent, bei den Sozialdemokratinnen* 91 Prozent (…), die Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2030 verbieten wollen. Im Gegensatz dazu sind es bei der CVP (44%), FDP (22%) und bei der SVP (5%) deutlich weniger, die einem Verbot zustimmen würden.

    Nach:
    20m​in.ch/wahlen2019/news​/story/Verbrenner-sol​len-ab2030-verbieten-​werden-27298927

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  • September 22, 2019

    Herr Oberli

    Welche Klimakatastrophe?

    ​Sie meinen aber nicht die Umweltzerstörung des Lithiumabbaus (Dokumentation vom Deutschen Fernsehen): https://youtu.be/aS_x​TJmzdgA

    Können Sie die Klimakatastrophe irgendwie belegen?

    Es gab bisher kein Forscher, der mir das eindeutig beweisen konnte.

    Wenn Sie im nächsten Beitrag den Rechtsextremismus ansprechen, was hat dieser mit dem Klima zu tun?

    Die sektiererische Behauptung des “MENSCHGEMACHTEN” Klimawandels ist sehr weit hergeholt und ist noch nicht bewiesen worden. Es gibt Forscher, die das behaupten, es gibt aber ebensolche Forscher, die beweisen das Gegenteil.

    Wenn sie hier alle die anderer Meinung sind als “rechstsextrem” betitteln, dann behaupten Sie etwas und setzen dem der eine andere Meinung vertritt eine Pistole an den Kopf und sagen, wenn du nicht endlich das glaubst, was uch sage, erschiess ich dich.

    Ich muss sagen, dann bin ich gern rechtsextrem. Lieber als linksextrem und das Gefühl zu haben, immer im Recht zu sein!

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  • September 22, 2019

    Richtig Herr Oberlin

    So kann es nicht weitergehen. Fakt ist, dass wir bestimmt auch am Klimawanden mitbeteiligt sind. Nun kommt das ABER:

    – Fakt ist auch, dass eine der grössen Co2 Freigaben aus der Tiefe kommt. Erdverschiebungen und damit entstehende Spalten in der Erdkruste lassen grosse Mengen an Co2 in die Atmosphäre entweichen. Jedes nur so geringe verschieben der Erdplatten, welche wir nicht verhindern können, bringt grosse Mengen an Co2 an die Oberfläche.

    – Fakt ist auch, dass die gleichen Forscher uns erklären. In früheren Zeiten gab es schon einmal solche massive Anstiege von Temparaturen, welche für das Aussterben von Lebewesen zur folge hatte. Glauben Sie in der Tat, dass wir unser Aussterben (wie auch z.B. Dinosaurier) verhindern können?

    – Vor jeder Eiszeit gab es eine Zeit in welcher die Pole geschmolzen sind, ansonsten hätten sie ja nicht mehr gefrieren können. Solche schwankungen sind also nicht wie hier dargestellt explizit und massgeblich von Menschenhand gemacht, sondern kommen Grösstenteils aus der Geschichte der Erde und folgen einem regelmässigen Rythmus

    Es ist in der Tat so, dass wir Menschen langsam aber sicher Vernünftig werden sollten. Das aber nicht alleine wegen dem Klima in der Natur, sondern wegen dem Klima untereinander. Haben wir in den letzten 2 Weltkriegen noch nichts gelernt?. Müssen wir einen weiteren anstreben? Dieser wird kaum mehr auf dem Feld ausgetragen, sondern Digital und im Netz, was noch fataler Folgen haben wird.

    Denn ich möchte mal von Einem hier Wissen, wie er und was er tatsächlich noch machen will, wenn man mit einer Elektronik”bombe” alle E-Gerät, Fahrzeug, Telefone, na sagen wir einfach nahezu alles, lahm legt. Und das ist oder wäre möglich binnen 24 Std ab “Kriegbeginn”. Somit wäre binnen 24 Std nahezu die ganze Welt lahm gelegt und in die Steinzeit verschoben worden. Plünderungen usw wären fatal, da keine Bomben vom Himmel fallen. Die Essensproduktion wäre nicht mehr möglich, auch nicht reduziert wie in den letzten Kriegszeiten, sondern einfach Null und Nada. Keine Maschine der Produktion läuft mehr. Keine Grünflächen wären zur Verfügung um langfristig anzubauen, diese haben wir ja dank pausenlosem Wachstum der Migration dann vollumfänglich verbaut.

    In den letzten 2 Kriegen hat man dafür Jahr gebraucht.

    Das sind die effektiven Gefahren, welchen wir ausgesetzt sind. Das Problem von hohem Co2 ausstoss von Menschenhand, werden wir dank findigen “Erfindern” in den Griff bekommen, so wie wir bisher alle unsere produzierten Probleme dank neuen Erfindungen gelöst haben.

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  • September 23, 2019

    Es muss also in erster Linie eine Mehrheit für griffige Massnahmen gegen die weltweite Klima-Katastrophe gewählt werden. Eine Mehrheit ist aber auch für soziale Massnahmen im Bereich der Krankenversicherung dringend nötig:

    https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/fuer-ein​e-soziale-einheitskra​nkenkasse/

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  • September 25, 2019

    25. September 2019

    Ab heute können Sie Ihre Parteiliste und Ihre Ständerätin* wählen und die beiden Listen zusammen mit dem unterschriebenen Wahlzettel im zugestellten Umschlag bei der Gemeinde einwerfen oder ihn frankiert per Post absenden. Bei einigen Gemeinden können Sie auch elektronisch wählen. Befolgen Sie bitte die Hinweise im Wahlmaterial!

    Beac​​hten Sie bitte, dass die Originalgrünen die Sozialdemokraten sind – seit vierzig Jahren!

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  • September 29, 2019

    28. September 2019

    Am Sonntag haben in Bern 100000 Menschen demonstriert. Sie füllten den Bundesplatz und den Waisenhausplatz sowie alle Nebengassen. Einen so gewaltigen Aufruf zu einem Politikwechsel gab es in der Schweiz noch nie.

    Die eidg. Wahlen vom 20. Oktober 2019 werden nun Bewegung in die Sache bringen. Die Neugewählten werden als erstes ein Notstandsgesetz beschliessen müssen, damit der Bundesrat Massnahmen gegen die drohende Klimakatastrophe treffen kann.

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  • September 29, 2019

    Kann man irgendwo einsehen, wer für die Klima-Abzocke gestimmt haben damit ich diese vom Wahlzettel streichen kann ?

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  • September 29, 2019

    Wenn Jugendorganisationen,​ grosse Paraden, marschierende Panzer vor dem Politbüro und Utopien so erfolgreich wären, wäre der real existierende Sozialismus nicht gescheitert.

    Russl​and ist dank dem Abschied vom Sozialismus viel umweltfreundlicher geworden, weil eine massive Deindustralisierung einsetzte nach den kapitalistischen Reformen.

    Die Öko-Stalinisten können soviele Massenaufmärsche machen wie sie wollen, mir doch egal.

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  • Oktober 8, 2019

    8. Oktober 2019

    Das Wahlcouvert für die eidg. Wahlen wartet nun bereits zwei Wochen bei den Wahlberechtigten, aber bis vor wenigen Tagen haben es erst 10 von 100 in den Briefkasten geworfen, liebe Leserinnen*. Bei diesen 10% sind Sie als regelmässig Wählende natürlich dabei.

    Meine Bitte: Ermuntern Sie doch notorische Nicht-Wählende in Ihrem Umfeld, für einmal über ihren Schatten zu springen. Damit nach den vier verlorenen Jahren im Bundeshaus nun u. a. betreffend Klimaerwärmung und Krankenkasse endlich griffige Massnahmen beschlossen werden können, kommt es auf jede Stimme an.

    Für Umwelt und Soziales:
    Ihre seit vierzig Jahren originalgrünen Sozialdemokraten

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  • Oktober 13, 2019

    “Meine Blogs in diesem Forum sind bis heute von total 170000 (!) Leserinnen* aufgerufen worden.” Sie leiden an Realitätsverlust wie mir scheint, diese Zahl zeigt einzig und alleine die Aufrufe inkl. ihrer täglichen eigenen Besuche. Aber Trolle lügen sich wahrscheinlich auch gerne selber an, sicherlich gut fürs Selbstvertrauen.

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  • Oktober 13, 2019

    Ich habe mich für Valentin Landmann entschieden.

    Norma​l traue ich keinem Anwalt, aber V.Landmann hat immer einen sehr guten Job gemacht .

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  • Oktober 16, 2019

    16. Oktober 2019

    Heute ist es zu spät, Ihr Wahlcouvert mit der Liste der originalgrünen Sozialdemokraten per Post zu senden. Werfen Sie es in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung oder sehen Sie nach, wann dort die Wahlurnen benützt werden können!

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  • Oktober 18, 2019

    18. Oktober 2019

    Bis hat noch nicht die Hälfte der Wahlberechtigten gewählt. In Aarau zum Beispiel ist die Wahlbeteiligung erst bei 45% –tiefer als bei den Wahlen von 2015.

    Ermuntern Sie doch bitte die notorischen Nichtwähler in Ihrem Umfeld, für einmal über ihren Schatten zu springen und das Wahlcouvert zur Gemeindeverwaltung zu bringen!

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  • Oktober 19, 2019

    Wer sich bis dato nicht von der Klimahysterie hat anstecken lassen, wird das bis Sonntag auch nicht tun und wie ein SED-Zombie die Nationale Front in die Urne werfen.

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  • Oktober 21, 2019

    Wenn auch das Resultat nicht erfreulich ist, so musste die SP so richtig Federn lassen.. Was dann auch wieder positiv gewertet werden kann.

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  • Oktober 22, 2019

    Die Wahlbeteiligung war doch ziemlich lahm mit 45% und dazu haben die Linksparteien (SP, Grüne) im NR weiterhin nur 67 Sitze von 200 und im Ständerat wird man auch weit von einer Mehrheit weg sein.

    Es wird sich also de facto nichts ändern. Wer etwas erreichen will, muss Kompromisse eingehen und dies wenn nötig auch im Referendum verteidigen können.

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  • Oktober 23, 2019

    23. Oktober 2019

    SP und Grüne unterscheiden sich politisch nicht.

    SP-Präsiden​t Christian Levrat sagte leider erst am Wahlsonntag, dass es inhaltlich keine Unterschiede zwischen den Grünen und den Sozialdemokraten gebe. «Wir haben einfach kein Grün im Namen, obwohl wir dieselbe grüne Politik machen.» SP und Grüne sind im Parlamentarier-Rating​ der NZZ auch gleich weit links. Im Ständeratswahlkampf spannt Frau NR Rytz in Bern nun mit Herrn SR Stöckli (SP) zusammen.

    «Die beiden Parteien stehen sich seit rund 20 Jahren inhaltlich sehr nahe», sagt der Politologe Mark Balsiger dazu.”
    (20min.ch)

    Richtig​. Und die Sozialdemokratische Partei ist seit vierzig Jahren das grüne Original.

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    • Oktober 23, 2019

      Sie haben Recht Herr Oberli, Levrat macht immer wieder kapitale Fehler. Es ist gut, wenn er geht. Zudem wäre ein Bundesratssitz der Grünen für BR Sommaruga besser als nichts.

      Die SP ist am Ende

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  • November 1, 2019

    CVP und FDP sind selbst schuld, wenn sie nun durch eine Nichtwahl einen Sitz Bundesrat verlieren. Schliesslich haben sie ihre Bundesräte mitten in der Legislatur ausgewechselt.

    Frau Leuthard und Herr Schneider-Ammann hätten für den Rücktritt die Ergebnisse der Parlamentswahlen von 2019 abwarten müssen. Solche vorzeitigen Rücktritte sind immer nur im Moment taktisch geschickt. Man glaubte offenbar fest an das Fortbestehen der “bürgerlichen” Mehrheit in den eidg. Räten.

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  • März 18, 2020

    “Bürgerliche” Parteien umfassen in den deutschsprachigen und skandinavischen Ländern die Parteien, welche eine im “Bürgertum” fussende Ausrichtung der Politik vertreten. Dazu gehören konservative, christdemokratische und liberale Parteien, nicht aber sog. “linke” Parteien.

    In einer dreigliedrigen Ständeordnung, wie sie seit dem ausgehenden Mittelalter beispielsweise für Frankreich charakteristisch war, waren im Dritten Stand diejenigen gesellschaftlichen Rechtssubjekte versammelt, die nicht zu den beiden herrschenden und privilegierten Ständen Klerus (Erster Stand) und Adel (Zweiter Stand) gehörten – ohne die Bauern und Arbeiter. Nach der Revolution von 1789 in Frankreich und der Machtübernahme durch den Dritten Stand ersetzte die Anrede „Citoyen“ (= Bürger) beim Dritten Stand die bisherige Anrede “Monsieur”.

    Der Dritte Stand wurde auf Deutsch auch als “Bürgerstand” bezeichnet, u. a. im “Allgemeinen Landrecht für die Preußischen Staaten (ALR) Zweyter Theil. Achter Titel. Erster Abschnitt” von 1794.

    (Z. T. nach Wikipedia)

    Erst die Entwicklung der Industrie hat dann im 19. Jh. zum Mitbestimmungsanspruc​h der Arbeiter geführt. Er kann bis heute, wo die Arbeiter längst Angestellte sind, durch die “bürgerliche” Mehrheit gebremst werden, weil viele Angestellte “bürgerlich” wählen.

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  • April 26, 2020

    In Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes, welche die eidgenössischen Wahlen 2019 geprägt haben, wird im Nationalrat immer noch kein Weg an den Mitteparteien vorbeiführen. Grüne, SP und GLP kommen zusammen auf 83 Stimmen im Nationalrat. Hier wird es darauf ankommen, ob die Neuausrichtung der FDP betreffend Massnahmen gegen die Klimaerwärmung Koalitionen eröffnet. Bei der Umsetzung von konkreten Klimaschutzmassnahmen​ ist man aber immer noch sehr weit voneinander entfernt.

    file:///Users/Rol​f/Desktop/Schweiz%20n​ach%20den%20Wahlen:%2​0Die%20gestärkte%20Li​nke%20braucht%20Verbü​ndete.html

    Die FDP-Fraktion benötigt die Unterstützung der SP bei Entscheiden, welche die EU betreffen. Sie wird in ökologischen Fragen Gegenrecht halten müssen.

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