1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?

Der Bun­des­rat hat den An­trag von Bun­des­rätin Som­ma­ruga also ent­spro­chen, die so­ge­nann­ten In­te­gra­ti­ons­pau­​​​​​​​​​​​​​​​​​scha­​l​e​n​ für Asy­lan­ten zu ver­drei­fa­chen und zu­sätz­li­che 132 Mil­lio­nen Fran­ken pro Jahr aus­zu­ge­ben. Dem ist nicht ge­nug: Der Bun­des­rat will auch die Ab­gel­tung der Zu­satz­kos­ten für die Be­treu­ung un­be­glei­te­ter min­der­jäh­ri­ger Asyl­su­chen­der (so­ge­nann­ter UMA) mas­siv erhöhen. Eine Ver­drei­fa­chung der In­te­gra­ti­ons­pau­​​​​​​​​​​​​​​​​​schal​e​ von 6’000 auf 18’000 Fran­ken pro Per­son kann Bun­des­rätin Som­ma­ruga einer Mehr­heit des Bun­des­ra­tes sogar noch als Sparü­bung verkaufen. Anstatt 132 Mil­lio­nen Fran­ken wir­kungs­voll in die Wie­der­ein­glie­de­r​​​​​​​​​​​​​​​​​ung von Ar­beits­lo­sen über 50-jäh­ri­gen zu in­ves­tie­ren, ver­brennt der Bun­des­rat das Geld für In­te­gra­ti­ons­pro­​​​​​​​​​​​​​​​​​gram­​m​e​.​ Frau Sommaruga lässt im Asylverfahren abgewiesene Asyl- & Sozialbegehrer eine “provisorische” Aufenthalsbewilligung​​​​​​​​​​​​​​​ erteilen, und jetzt also 18’000 für deren sofortige Eingliederung i.d. Arbeitsmarkt. Dies ist ein Widerspruch an sich. Wann küm­mert sich denn eine Mehr­heit des Bun­des­ra­tes end­lich für die über 50-jährigen?

 

Anstat​​​​​​​​​​​​​​​​t 132 Millionen Franken wirkungsvoll in die Wiedereingliederung von arbeitslosen über 50-Jährigen zu investieren, verbrennt der Bundesrat also unsere Steuergelder für Integrationsprogramme​​​​​​​​​​​​​​​​​ für zu 98 % überhaupt nicht Integrierbarer, weil völlig kulturfremder “Wohlstandstouristen”​​​​​​​​​​​​​​​​​. Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind. Das sind die Fakten, sicher aber kein Rassismus, diese Keule ist längst ausgeleiert, entlarvt. Im übrigen ist gerade öffentlichen Verleumdungen und Beschimpfungen (auch im Internet) eine straf-rechtsrelevante​ (anzeigepflichtige) Persönlichkeits- Verletz​ung, die man sich keinesfalls einfach so weiterhin als Bürger gefallen lassen muss. Also liebe Bürger lasst Euch nicht weiter einfach völlig mundtot machen. Die Redefreiheit garantiert uns Privatpersonen immer noch die Bundesverfassung. Und Politikerinnen und Politiker die bewusst sich in die Öffentlichkeit stellen, die müssen gemäss Gerichtspraxis sehr wohl heftige sachliche Kritik auch aushalten können, mehr als eine Privatperson, und z.B. nicht einfach feige auf die Toilette rennen, in dem Fall sogar im Schweizer Parlament der sachlichen Diskussion einfach so entfliehen wollen.

 

Also, warum sollten diese grossteil kulturfremden “Wohlstands-Touristen​​” denn auch  täglich 8 Std. arbeiten gehen? Die Sozialhilfe ist so grosszügig bemessen, dass es sich für die grosse Mehrheit gar nicht erst lohnt zu arbeiten. Mehrheitlich scheint auch der Wille zu fehlen, denn wo ein Wille ist wäre auch ein Weg. Wenn aber der Wille mehrheitlich fehlt, nützt auch kein Aufzeigen der Sozialindustrie von hundert Wegen rein gar nichts, dies ist wie mit einem Kessli Wasser ins Meer tragen. Die Sozialhilfe ist nach dem Ursprungsland einfach viel zu hoch, & viel zu bequem zu erhalten. Verständlich ist auch dass die Mehrheit dann diesen viel bequemeren Weg auf das Sozialamt wählt, heisse es aber trotzdem nicht gut. Die Sogwirkung in die Schweiz durch ein dutzend sichere Länder – als direkte Folge davon – ins ebenfalls enorm, also wieder sehr kontraproduktiv. Entwicklungshilfe vor Ort –  wie schon oft von vielen Seiten vorgeschlagen wurde – ist deshalb 1000x besser für beide Seiten.

 

Ich selber hatte 23 Jahre lang einen muslimischen Schwarzafrikaner als guten Freund damals kennen lernen dürfen, 3 Jahre Philosophie Studium in Paris. also keinesfalls primitiv oder gar dumm. Plötzlich ist er aber in die “Klauen” gleich zweier Immane (können in vom Ausland fremdfinanzierten Moscheen i.d. Schweiz leider ungestört weiter immer noch Hass predigen) geraten. Er war plötzlich in ein ganz anderer Mensch geworden, mir bald total entfremdet. Ich hinterfragte schon damals ernsthaft: ” Wenn dieser gebildete Afrikaner. vht. seit Jahren mit einer Schweizerin, drei Töchtern seine Integration in unsere Gesellschaft hier in der Schweiz, es nach Jahrzehnten noch immer nicht schafft, wer soll es denn schaffen? Er hörte fortan nur noch auf diese beiden, lies sich folglich von seiner Schweizer Ehefrau – und seinen drei Kindern – scheiden, denn diese verpassten ihm eine für ihn als Moslem dann “passende” Muslimin. So eine “Integration” habe ich hautnah mit erleben müssen. Er war auch während 20 Jahren vorwiegend i.d. Sozialhilfe, weil der deutschen Sprache immer noch nicht mächtig. Eines Tages sprach er zornig zu mit: “Ihr seid ALLE Rassisten hier, darum bekomme ich keine Stelle”. Sicher gebe es auch hier einige Rassisten, jedoch mit Sicherheit nicht ALLE, somit beschuldige er ja auch mich als Freund. Ob er denn schon einmal sich hinterfragt habe ob nicht er selber auch Anteil daran habe, weil er nach Jahrzehnten immer noch keine zwei Sätze hintereinander deutsch sprechen könne? Mit dem Wegzug i.d. französische Schweiz wurde auch dieses Problem eloquent sozialistisch dann in der Art & Weise scheinbar “erfolgreich gelöst”. Es geht auch nicht bloss immer nur um die Finanzen, denn auch Ehen zerbrechen, Halbweisen werden progressiv sozialistisch erzeugt, in der Art natürlich immer noch mehr “Futter” für die Sozialindustrie der rot/grün “Weltverbesserer”. Selbst wenn einige in den Arbeitsprozess integriert werden können, wer glaubt denn noch das mit einem Handlangerlohn eine 5 bis 9-köpfige Familie (inkl. der spätere Familiennachzug) womöglich ein Leben lang, eigenständig dafür selber aufkommen kann? Ist Frau Sommaruga sich dessen denn überhaupt nicht bewusst? Die Migrationspolitik v. Frau Sommaruga wird deshalb schon gut erkennbar grandios scheitern, weil sie absolut in der Praxis leider mit Blindheit weiter mehr und mehr beschlagen ist. Hier Ihre Argumente:

 

https://​​​​​​​​​​​​​​​​​bazon​l​i​n​e​.​c​h​/​s​c​h​​w​​e​​i​​z​​/​​s​ta​​nd​​ar​​d/​​so​​mm​​a​r​​u​g​​a​-​​w​i​​l​l​-​d​a​s​s​-​f​l​u​e​c​​h​t​l​​i​n​g​​e​-​s​​​c​hne​​​l​ler​​​-​ar​b​​​e​it​e​​​n​/s​t​​​​o​ry​/​​​20​03​1​​​3​7​3

 ​​​​

F​ra​u​​​​​ Sommaruga merkt nicht einmal, dass sie bald die meist gehasste Politikerin der Schweiz sein wird. Nein ich selber hasse sie mit Sicherheit nicht, ich kann sie nur noch staunend immer mehr bedauern, weil sie in die Schweizer Geschichtsbücher eingehen dürfte – macht sie so weiter – die der Schweiz am meisten Schaden zugefügt hat, materiell und immateriell.

 

Hier einige Stimmen von Geschlechtsgenossinne​​​​​​​​​​​​​​​​​n:

 

B​r​i​g​i​t​t​e​ Miller

Diese “rasch integrieren” ist ein Wunschtraum. Integration ist eine Sache von Jahren bis Jahrzehnten und bedingt auch den Integrationswillen der zu Integrierenden.
Man hat sich übernommen. Dass Sommaruga Merkel nacheifert, ist bekannt.

 

Sandra Kaas

Doch, Bundesrätin Sommaruga sind die eigenen Ausgesteuerten weniger wert, sonst würde sie sich im selben Masse dafür einsetzen, dass beispielsweise für ältere Arbeitnehmer Bedingungen geschaffen werden mit Beiträgen für die Pensionskasse, damit sie mit jüngeren. billigeren Arbeitskräften konkurrenzfähig bleiben, oder sie würde nicht Verordnungen gutheissen, die alleinerziehende Elternteile schneller wieder zur Arbeitsaufnahme zwingen nach der Geburt des Kindes, während für viele Asylsuchende Kinder finanzielle u. bleiberechtliche Vorteile mit sich bringen – oder sie würde für Schweizer Jugendliche, die Mühe haben im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, im selben Umfang Förderprogramme finanzieren lassen, um sie auf ihrem Berufsweg zu unterstützen, wie sie es für UMAS bereitstellen lässt usw.

Sandra Kaas

Genau – wenn in einem Staat in der sogenannten Dritten Welt eine Person in der Landesregierung wäre, die dermassen gegen das eigene Volk handelt, wie Bundesrätin Simonetta Sommaruga, gäbe es sicher massenweise Proteste – in Simbabwe haben sie jahrzehntelang Mugabe ertragen…jemanden wie Sommaruga hätten sie aber vermutlich sofort weg geputscht.

Benja​​​​​​​​​​​​​​​​​min Rugger

Ich kann es nicht fassen. Ich bin 31, habe grosse Mühe in meinem Leben da ich zu früh auf die Welt gekommen bin und zu wenig Luft bekommen habe. Dadurch, habe ich ADD, eine Knochenerkrankung und konnte nie eine Lehre machen. Ich bin auf der suche nach einer Lehrstelle und keiner will mich finanziell unterstützen. Weder das RAV, die IV oder das Sozialamt. Was denken unsere Politiker wohl, was in mir vorgeht, wenn ich solch einen Artikel lesen muss? Es läuft etwas gewaltig schief in diesem Land. Es lässt mich verzweifeln und die Wut wächst weiter. Dem Staat ist es lieber, wenn ich den Rest von meinem Leben auf dem Sozialamt verbringe, als das ich eine Lehre machen kann und in 3 Jahren finanziell auf meinen eigenen Beine stehen kann. Wie soll ich so etwas nachvollziehen können? Sehr traurig.

 

Romy Jeker

SS entpuppte sich seit ihrem Amtsantritt als äusserst intrigant. Eigenmächtig hebelte sie die GE-Flüchtlingskonvent​​​​​​​​​​​​​​ion aus u. nannte entgegen dieser Dienstverweigerung als Asylgrund. Ihr Vorschlag, wonach Behörden künftig das Verfahren einstellen, wenn jemand glaubhaft erzählen kann, dass er die Reise unter Zwang angetreten habe (…) ist dreist, sie weiss genau, dass seitens der Schein-Asylanten gelogen u. betrogen wird, um sich weiterhin an den Sozialwerken auf Kosten der Steuerzahler zu laben. SS und ihre Helfershelfer im Dep. installierten linke Juristen, die solche Schein-Asylanten beeinflussen, ans Bundesverwaltungsgeri​​​​​​​​​​​​​​cht zu gelangen, denn Iraker, Eritreer etc. würden alleine kaum darauf kommen. SS hintertreibt mut- wenn nicht gar böswillig Landes- und Bürgerinteressen.

 

M​​​​​​​​​​​​​​argot Helmersvor

Vor einem Jahr sollte eine GPK die Heimatreisen untersuchen, das wurde dann abgelehnt. Darüber wurde berichtet, ist online unter: “Hinweise auf Heimaturlaub bleiben liegen”. Wer solche Politiker wählt ist direkter Unterstützer.

 

 

Rut​​​​​​​​​​​​​​h A. Singer

Sommaruga und Konsorten sprechen da von “Einführung in den Arbeitsmarkt”. Ja welchen Arbeitsmarkt denn, bitte? Die tun ja gerade so, als ob die Stellenangebote nur so sprudeln! Wieviele Eigene sind seit Jahren arbeitslos und finden nichts trotz ständiger Bewerbungsschreiben? Die Arbeitslosenstatistik​​​​​​​​​​​​​​​​​en lügen ohnehin, dass sich die Balken biegen: Denn jeder, der mehr als 2 Jahre arbeitslos ist, wird ausgesteuert und fällt somit aus dieser Statistik hinaus. Zählt doch alle unter 64-Jährigen, die keine Arbeit mehr haben, aber bitte auch jene, die ausgesteuert sind. Dann sehen diese Statistiken plötzlich nicht mehr so nett aus! Hinzu kommt, dass viele dieser “Flüchtlinge” Analphabeten sind und noch nie in ihrem Leben gearbeitet haben.

J​​oha​nn Schneider-Ammanns Ansprache:

Making of – Giacobbo / Müller

Ex-US-Präsi​​​​​​​​​​​​​​​​dent Obama erkennt

Schneider-Ammann dank «Rire»-Video

 

https:​​​​​​​​​​​​​​​​​//www​.​n​z​z​.​c​h​/​s​c​h​​w​​e​​i​​z​​/​​a​ns​​pr​​ac​​he​​-z​​um​​-​t​​a​g​​-​d​​e​r​​-​k​r​a​n​k​e​n​-​o​b​a​m​​a​-​e​​r​k​e​​n​n​t​​​-​sch​​​n​eid​​​e​r-​a​​​m​ma​n​​​n​-d​a​​​​n​k-​r​​​ir​e-​v​​​i​d​eo​-​​​l​d​.1​3​​​2​​1​40​

​​​

​​​

Ge​​​mä​s​s der Gemeindepräsidentin von Aarburg steht ihre Gemeinde kurz vor dem Konkurs wegen zu vieler vom Bund zugeteilter mehrheitlich Schein-Asylanten & Wrtschaftsflüchtlinge​​​​​​n, vor allem Eriträer die zu 80 % schon jahrelang mit Familie alleine von Sozialhilfe leben.

 

Nur ein klassisches Beispiel von Steuer-

Umverteilung:​

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ht​tps​:​/​/​w​w​w​.​v​i​​m​e​​n​​t​​i​​s​​.​c​h​/d​​/d​​ia​​lo​​g/​​​re​​a​d​​a​r​​t​i​​c​​le​/​a​s​y​l​w​e​s​e​​n​-​k​o​​s​t​e​​t​-​​g​​e​mei​​​n​de-​​​a​​arb​​​u​rg​-​​​m​il​l​​​​i​on​e​​​n/​

 ​

​​​​

Ob sich das Schwei­zer Zi­vil­recht auch tatsäch­lich noch “progressiv” für die Mehr­fa­ch­ehe öff­nen soll & wird, wird wohl wieder alleine im Bun­des­rat und im Par­la­ment ent­schie­den. Oder schlus­send­lich doch noch in einer neuen Volks­i­ni­tia­ti­ve,​​​​​​​ sollte eine Sub­ven­tio­nie­rung über das So­zi­al­sys­tem vor­wie­gend mu­sel­ma­ni­scher  Viel­wei­be­rei auch in der Schweiz mög­lich sein. 

In Deutschland unserem nördlichen Nachbar ist dies bereits Tatsache.

 

 

 

Gleichstellung der Frauen: Die Behörden sollen bei Mehrfachehen genauer hinschauen. Karikatur: Felix Schaad.

Glei​​​​chs​​tellung der Frauen: Die Behörden sollen bei Mehrfachehen jetzt endlich genauer hinschauen. Karikatur: Felix Schaad.

 

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Comments to: Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
  • Mai 8, 2018

    Aussagen wie

    “Tatsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind.”

    haben natürlich mit Tatsachen überhaupt nichts zu tun. Das Seco wies für anerkannte Flüchtlinge nach 10 Jahren eine Erwerbsquote von 48% aus, für vorläufig Aufgenommene von 25%. Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:

    https://www.s​rf.ch/news/schweiz/we​shalb-ist-die-erwerbs​quote-bei-fluechtling​en-so-tief

    Vorläuf​ig Aufgenommene sind Flüchtlinge gemäss Schweizer Recht, aber die Gesetzeslage und Definitionen haben wir ja bereits lang und breit diskutiert. Es scheint nur bei Ihnen nichts anzukommen.

    Sprach​kurse kann man vielleicht mit Fr. 6’000 finanzieren, aber keine Berufsqualifizierungs​programme. Die Logik lieber hier und jetzt auf Fr. 12’000 zusätzlich zu verzichten, dafür unter Umständen heute jungen Menschen den Rest Ihres Lebens Sozialhilfe zu zahlen ist wohl nur dann ersichtlich wenn man fremdenfeindlich verblendet ist.

    So manchesmal wenn ich Texte lese in denen dem überwiegenden Teil der Flüchtlinge schlicht fehlender Integrationswille wegen “Kulturfremdheit” oder Sozialschmarotzertum unterstellt wird frage ich mich ob es nicht dann doch einmal Zeit wird eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Anti-Rassismus-Gesetz​ zu erstatten. Eventuell braucht das der eine oder andere sowas mal. Na ja, ich habe den Blogartikel sicherheitshalber mal gesichert.

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  • Mai 9, 2018

    Sollte ein Schweizer, der fleissig arbeitet und seine Steuern gerecht bezahlt Ihre Zeilen lesen, dann stehen ihm die Haare zu Berge!
    Ich habe absolut nichts gegen Frauen, im Gegenteil, aber was sich diese Bundesrätin leistet, geht nun einfach zu weit!
    Die gehört ja richtig zu einer “Schweizer Hasserin!”
    Wenn sie Hüstelt, hat das ganze Bundeshaus den Keuchhusten!
    Alle, von rechts bis links hören nur noch was diese …. sagt, und glauben sogar, dass sie die Weisheit gefressen hat!
    Warum können wir Schweizer bei einer solchen Diktatur, nur die Fäuste im Sack machen?

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    • Mai 10, 2018

      Es zahlen nicht nur Schweizer Steuern. Steuern zahlen auch in der Schweiz wohnhafte Ausländer, Touristen und Geschäftsreisende, ausländische Firmen mit Schweizer Niederlassungen und so weiter. Dazu kommen Steuern und Einnahmen aus Geschäftstätigkeiten mit dem Ausland.

      Ich persönlich zahle lieber mit meinen Steuern Fr. 12’000 zusätzlich pro Asylant und erhöhe die Chancen für Flüchtlinge in Lohn und Brot zu kommen, als das ich denen weiterhin über die Jahre hunderttausende Franken Sozialhilfe zu zahlen. Von Sozialhilfe für einen einzelnen Flüchtling über Jahrzehnte lassen sich viele dieser Pauschalen finanzieren. Aber das ist typisch fremdenfeindliche Argumentation: man will den Leuten gar nicht helfen sich zu integrieren, denn die reine Anwesenheit hierzulande stört: da schimpft man lieber weiter über ausländische Sozialhilfeempfänger,​ einem liebgewordenen Feindbild.

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    • Mai 11, 2018

      @ Wagner, dann nehmen Sie doch eine Asylantenfamilie bei Ihnen zu Hause auf. Sie zahlen ja sooo gerne und erlassen Sie uns die Kosten, die die nicht zahlen wollen. Setzen wir doch in unser Steuersystem die Asylsteuer ein, für die Gutmenschen und keine für Rationaldenkenden Menschen. So fühl ich mich nicht jeden Tag so schlecht, wenn ich Asylanten mit gebleichten Zähnen sehe, die auch von uns bezahlt werden. Es kotzt mich einfach nur noch an.

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    • Mai 11, 2018

      Ach, Frau Brown, das ist ein richtig dummes Argument. Mal abgesehen davon das ich keinen Platz habe um eine Asylantenfamilie bei mir aufzunehmen, tragen wir alle Steuerzahler demokratische Entscheidungen gemeinsam als Solidargemeinschaft. So muss ich oft ebenfalls für Dinge zahlen die mir nicht passen, ich würde mich oft gern auch ausklinken.

      An Asylanten mit aus Steuermitteln bezahlten gebleichten Zähnen glaube ich nicht. Viele dieser “schaut was die Asylanten alles gezahlt bekommen”-Sprüchen haben sich im nachhinein als Fake entpuppt, und so sehe ich das auch hier.

      Rational denkend sind Sie sicher nicht ,wenn Sie sich wegen 7 – 8% Muslimen im Land bereits fremd im eigenen Land fühlen, und mit so Unsinnsargumenten wie “Asylanten mit von uns bezahlten gebleichten Zähnen” kommen.

      Ich bin nicht dafür ungebremst Flüchtlinge aufzunehmen … im Rahmen unserer EIGENEN Gesetze und Regelungen jedoch schon. Wenn Sie da was ändern wollen dürfen Sie gern die Initiative ergreifen. So lange die Schweiz jedoch Flüchtlinge aufnehmen muss macht es für mich mehr Sinn so viel Hilfe wie möglich zu geben damit diese irgendwann einmal für sich selbst sorgen zu können, statt ihnen lieber weiter, unter Umständen jahrzehntelang, Sozialhilfe zu zahlen. Um die Rechnung auszumachen braucht es für rational denkende Menschen nicht mal einen Taschenrechner.

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    • Mai 11, 2018

      @Wagner : warum machen denn 7-8% Muslime soviel Lärm, wenn das Zusammenleben so harmonisch läuft, weil es einfach nicht geht. Und wie werden unsere Abstimmungsresultate mit Füssen getreten. Die Abstimmung zur definitiven Verwahrung wurde vom Bundesrat mit der Auflage der ” zwei psychologischen Gutachten ” zur praktisch unmöglichen Umsetzung heruntergestuft. Nicht einmal die Bestie vom Aargau konnte somit für immer und ewig hinter Schloss und Riegel gesetzt werden. Obwohl der Volkswille darüber klar ist.
      Hören Sie auf mit ihren falschen Argumentationen, indem Sie alles verdrehen und schönreden.

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    • Mai 11, 2018

      Wo machen denn 7 – 8% der Muslime viel “Lärm”? Ich sehe nur eine Handvoll Muslime zum Beispiel im IZRS die ständig durch die Presse geistern, und da und dort mal ein paar Radikale. Der allergrösste Teil will nur sein Leben leben.

      Sorry, aber Sprüche von “7-8% Muslime machen viel Lärm” sind für mich falsch. Da sieht man das Ihnen der Sinn für Verhältnismässigkeite​n fehlt.

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    • Mai 12, 2018

      Wie falsch Sie die Welt sehen.

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    • Mai 12, 2018

      Bitte belegen Sie mir einen Fall wo auch nur ein paar tausend Muslime in der Schweiz “Lärm” machen.

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    • Mai 12, 2018

      Lesen Sie doch die Zeitung ! Die Ehrenmorde, die Attentate usw. …
      Und schreiben Sie mich nicht mehr an, ich weiss, dass Sie immer das letzte geschriebe Wort haben müssen.

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    • Mai 12, 2018

      Wie viele sind das denn, Frau Brown? Es leben mehrere hunderttausend Muslime in der Schweiz, mehrere Millionen davon in Europa: von wie vielen Ehrenmorden, Attentaten etc. hören Sie denn täglich? Müssten einige tausend sein damit Ihre Pauschalverurteilunge​​n ziehen.

      Sagt Ihnen der Begriff “Bestätigungsfehler” etwas? Man fühlt sich aus Artikeln in den Zeitungen immer in dem bestätigt was man sowieso glauben will.

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    • Mai 23, 2018

      Herr Wagner
      So, müssen Sie also selber zugeben, dass in der Schweiz, und in Europa viel zu viele Muslime ein sehr schönes Leben führen!
      Dieser unhaltbare Umstand, ist auf solche Leute, wie Sie zurück zu führen!
      Ich wäre unbedingt dafür, dass alle wieder zurück in ihr Heimatland gehen, und dort dafür sorgen, dass ihr Land wieder Vertrauen geniessen kann!
      Das geht aber nur mit ehrlicher Arbeit!
      Aber für dies sind sich diese viel schade!

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  • Mai 9, 2018

    Die Denkstruktur von Frau Sommaruga ist vorbei. Es ist nicht normal, das dem Schweizer soviel Eigenverantwortung abverlangt wird und jedem Einwanderer, Asylanten ( ohne zu wissen, ob er zu Hause noch Vermögen besitzt) soviel zugestanden wird. Diese Ungerechtigkeit noch zu nähren durch zusätzliche Gelder in der Annahme, dadurch wären sie interessanter auf dem Arbeitsmarkt, grenzt an ein Naivdenken! Merkel und Sommaruga sind vorbei- das Umdenken hat schon lange stattgefunden, nur beide Politikerinnen haben es verpasst abzutreten.

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    • Mai 10, 2018

      Guten Tag Paula Brown
      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.
      Merkel und Sommaruga sind echte Naivdenker-INNEN !
      Sie denken doch tatsächlich, wenn man dem normalen Volk mehr Geld ausreisst, werden die Eingereisten arbeitsamer!
      Um was für eine Irrlehre handelt es sich hier?
      Dass diese Parasiten das Arbeiten nicht erfunden haben, weiss doch bald jedes Kind.

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    • Mai 11, 2018

      Zitat:

      “Es ist nicht normal, das dem Schweizer soviel Eigenverantwortung abverlangt wird und jedem Einwanderer, Asylanten ( ohne zu wissen, ob er zu Hause noch Vermögen besitzt) soviel zugestanden wird.”

      Es ist die Frage ob plausibel ist das ein Flüchtling aus Afrika oder dem nahen Osten noch Vermögen hat. Ob es in einem Bürgerkriegsland wie Syrien noch einen Markt gibt, um beispielsweise Immobilien zu verkaufen und Barvermögen zu erzielen.

      Noch dazu erhalten auch Schweizer grosse Teile ihrer Ausbildung kostenlos. Und im Falle von Arbeitslosigkeit auch Weiterbildung (arbeitsmarktliche Massnahmen als Hilfen zur Wiedereingliederung).​

      Naivdenker sind meiner Meinung nach eher jene die nicht verstanden haben das je Fr. 12’000 zusätzliche Investitionen in Eingliederung und Selbsterwerb auch dann Sozialhilfe sparen hilft, wenn nur 10% davon profitieren … Fr. 12’000 als Sozialhilfe gezahlt ist in wenigen Monaten aufgebraucht, und von den hunderttausenden Franken die ein einzelner Sozialhilfeempfänger über Jahre und Jahrzehnte kosten kann, könnte man viele dieser Pauschalen bezahlen.

      Aber ich verstehe natürlich, es geht nicht um Sinn oder Unsinn solcher Massnahmen: man stört sich an der Anwesenheit dieser Menschen grundsätzlich, egal ob sie arbeiten oder nicht. Dann wird die Argumentation eben auch mal unfair, undifferenziert und rassistisch, zum Beispiel mit primitiven Sprüchen wie “dass diese Parasiten das Arbeiten nicht erfunden haben, weiss doch bald jedes Kind”.

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    • Mai 11, 2018

      @Herr Wagner, sie verkennen alles, aber wirklich alles. Rassismus werfen Sie uns vor und verstehen gar nicht was abgeht. Ich als Schweizer bin nur noch Ausländer in meinem eigenem Land. Mein muslimischer Chef verbietet mir, der Kundschaft “schöne Ostern” oder “schöne Weihnachten” zu wünschen. Auch wurde uns ein “muslimischer” Maulkorb auferlegt. Islamkritik wird mit kollektiver muslimischer Aechtung gesühnt.

      Und es findet eine Völkerwanderung statt, die nicht in unseren Arbeitsmarkt einwandert, sondern vorallem in unsere Sozialsysteme. Und wir zahlen nicht nur die chf 12000.- , wir zahlen auch über die Prämienverbilligung, auch über die Steuern dem Sozialamt und wieviel geben wir in die Entwicklunghilfe?

      ​? Ach Schweizer du liebst es für andere zu arbeiten und dein Land für Europa aufzugeben. .Ich habe in Afrika gelebt. Alles korrupt, alles Unverbindlich, alles dem Fatalitätsglauben ausgesetzt. Sind wir dafür auch verantwortlich? Aber WAS müssen wir denn alles noch zahlen, damit es denn armen Menschen soviel besser geht. Sehen Sie immer noch nicht was abgeht ? Schönrednerei Selbstaufgabe wird verlangt im Namen “falsch verstandener Einwanderungspolitik”​. Sie sagen “EINZELNE” werden somit in den Arbeitsmarkt integriert ! Genau nur “EINZELNE” und KEINE MEHRHEIT. Die Caritas zahlt den Flüchtligskindern den “Schreibmaschinenkurs​” in der Oberstufe. Ich Idiot musste den selber zahlen für meine Kinder. Aber was soll’s ich bin ja nur ein dummer Schweizer, der für den Rest der Welt arbeitet und Verantwortung übernimmt. Sie dürfen aber den Asylanten gerne selber ihr Geld geben, meines werde ich im Ausland ausgeben, weil dieses Europa werde ich verlassen, sobald ich in der Rente bin. Für solch eine verräterische Politik (Masseneinwanderung, Ausschaffungsinitiati​ve, Europapolitik etc…) werde ich nicht mehr mein Einkommen geben. Gott sei Dank gibt es in Südamerika noch christliche Staaten, wo man in Harmonie mit seinem Wertesystem leben kann.

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    • Mai 11, 2018

      Interessant: Ihr Chef ist Muslim, beschäftigt also als Muslim eine schweizer Christin. Ihr Chef wünscht Religionsneutralität gegenüber Kunden. Es scheint als sei Ihr Chef toleranter als Sie. Sich unter Umständen im eigenen Betrieb nicht von in der Regel selbsternannten “Islamkennern” besserwisserisch für seinen Glauben oder seine Lebensweise kritisieren lassen zu wollen halte ich für verständlich und nachvollziehbar.

      I​ch sage übrigens nicht “Einzelne” werden in den Arbeitsmarkt eingeführt, sondern das selbst wenn nur Einzelne zusätzlich nicht auf Dauer von Sozialhilfe abhängig sind lohnt sich die Ausgabe von zusätzlichen Fr. 12’000, denn die Sozialhilfe auch nur für eine einzelne Person kostet ein vielfaches. Die Zahlen die ich an anderer Stelle postete sprechen nach 10 Jahren von 48% Erwerbsquote unter anerkannten Asylanten … das ist eine Mehrheit (warum 48% eine Mehrheit sind ergibt sich aus der Definition der Erwerbsquote).

      Wie​ Herr Knall haben auch Sie keine Ahnung davon was für Auswirkungen zusätzliche Integrationsförderung​ haben könnte … Sie nehmen einfach mal was an. Ich weiss auch nicht wie viele Flüchtlinge zusätzlich nicht mehr von Sozialhilfe abhängig sind wenn man mehr Geld für die Integration ausgibt, aber ich habe Rechenbeispiele genannt.

      Prämienve​rbilligung erhält übrigens auch nicht jeder, sondern abhängig vom Einkommen Ausländer UND Schweizer. Und es ist richtig, ich zahle mit meinen Steuern lieber die Fr. 12’000 in der Hoffnung das ein paar Leute mehr nicht auf Dauer von Sozialhilfe abhängig sind weil es billiger ist. Sie dürfen aber natürlich gern einfach stattdessen weiter Sozialhilfe bezahlen.

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    • Mai 11, 2018

      Frau Brown, ich hoffe das Sie nach der Rente, in Ihrem neuen südamerikanischen Heimatland, als Ausländerin willkommen sind.

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    • Mai 11, 2018

      Herr Frank Wagner
      Sie sind doch ein sehr glücklicher Mensch!
      Merken es einfach nicht, wenn Sie angelogen werden.
      Dem Glücklichen schlägt keine Stunde!

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    • Mai 11, 2018

      Mal wieder ein unverständliches Posting von Ihnen, Herr Eberling, wenn auch diesmal nicht aufgrund von mieser Grammatik. Keine Ahnung was Sie meinen.

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    • Mai 11, 2018

      Frank Wagner
      Wie Sie die Augen vor politischen Tatsachen verschliessen, so verschliessen sie sie auch vor einer miesen Grammatik.
      Schade, DASS ich Ihnen trotzdem einen schönen Freitag wünsche.

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    • Mai 11, 2018

      Leider, Herr Eberling, stellt sich vieles was hier als politische Fakten oder Tatsachen verkauft wird bei näherer Nachfrage als unbelegbarer Unsinn heraus. Wissen Sie, wenn ein tatsächlicher politischer Fakt für Sie unplausibel ist heisst die Antwort nicht immer zwangsläufig “man belügt mich”, sondern oft auch “ich habe mich geirrt”. Auch Ihnen einen schönen Freitag.

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    • Mai 11, 2018

      @ Wagner, in Ihrer falsch verstandenen Toleranz verdrehen sie mir das Wort im Munde. Es handelt sich bei meiner Firma nicht um die Firma des Muslims, sondern um eine Firma, die auf christlichen Werten aufgebaut wurde. Der christliche Glaube und die christliche Wertehaltung haben die Gründungsväter meiner Firma zur Gründung motiviert. Also bitte….. mit etwas mehr Weitsicht! So kann der Muslim da arbeiten, wie jeder andere auch. Aber Hop, er befindet sich in einer Machtposition und schon nützt er die Gelegenheit seine Wertehaltung uns aufzuzwingen. Was haben Sie denn erwartet, einen toleranten und wertschätzenden Islam? Ihre Spötterei über meine Auswanderungspläne können Sie für sich behalten. Fremder als hier kann man sich gar nicht mehr fühlen, wenn man sieht, das Menschen, wie Sie, das Land so wegwerfen und unsere Kinder diesem sozialem Sprengfass ausliefern, kann ich mich nicht mehr zurückhalten! Lernen Sie die Ideologie des Islams und dessen Wirkliche Toleranz bevor Sie sich hier ereifern. Und warum gibt es Krieg in Syrien, warum das Sprengfass Libanon, weil die vielen Ethnien ( hier nennt man es Multi Kulti ) es nicht schaffen sooo tolerant nebeneinander herzuleben. Genau dieses Sprengfass machen wir auf mit dieser unsinnigen Einwanderung.

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    • Mai 11, 2018

      Ich denke, wer sich mit 7 – 8% Muslimen in der Schweiz schon fremd fühlt hat ein Problem … aber ein anderes als Sie denken.

      Ich kenne etliche Muslime die Sie auf der Strasse oder wenn Sie diese kennenlernen nicht als Muslime wahrnehmen würden … weil sie entweder die westliche Lebensweise für sich mehr oder weniger angenommen haben, oder aber die ihre den anderen nicht aufdrängen. Von den Erfahrungen mit Ihrem Chef auf alle anderen zu schliessen können Sie natürlich machen, aber sinnvoll ist das nicht.

      Ich nehme die Flüchtlinge nicht auf, und ich ruiniere die Schweiz auch nicht … Asyl ist ein Menschenrecht, und das die Schweiz Flüchtlinge aufnimmt und deren Asylgründe prüft, dann unter Umständen Asyl gewährt oder vorläufige Aufnahme ist Teil ethischer und auch politischer Verpflichtungen. Auch christliche Werte enthalten die Hilfe für Menschen in Not.

      Der Islam ist genau so wenig tolerant wie das Christentum, beides sind extrem dogmatische Religionen. Es kommt drauf an was die Menschen draus machen: Angehörige beider Religionen sind dabei fehlbar.

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    • Mai 13, 2018

      Ja Frau Brown, es gibt zu viele radikale Salavisten, die dürfen aber sogar in SF-1 die Harmlosen linkisch vorsäuseln & die Menschen derart täuschen. Eine Sure erlaubt ja ausdrücklich Ungläubige anzulügen, so zu täuschen, dann wenn es der eigenen muslimischen Sache dient. Zu viele fallen in Deuschland wie natürlich in der Schweiz darauf rein, und dann erleben diese später ein böses Erwachen.
      Aus dem nachfolgenden Beitrag geht hervor, wie ein hilfreiches, aber auch sehr naives “christliches Paar” bitter enttäuscht wurde, aber erst nach dem Bau der Moschee. Die Schweizer Behörden liegen diesbezüglich ins Mikrofon, ja natürlich es werden jetzt auch wieder Salavisten kommen, da sei doch nichts dabei, diese würden ja nur Frieden, gegenseitigen Respekt und Toleranz predigen.

      Es sind sicher nicht alle Moslems auf Hasspredigten anfällig, ich kenne selber drei sehr gut integrierte Moslems. Es gilt, keine Regel ohne Ausnahmen, es schwimmen nie alle Fische in die gleiche Richtung.

      https://​www.youtube.com/watch​?v=yfpmOETXh0w

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    • Mai 14, 2018

      Egal wie viele Salafisten es gibt, es gibt keinen Grund deswegen alle Muslime zu diffamieren und rassistisch zu beleidigen, wie Sie ja völlig richtig in Ihrem letzten Absatz ausführen. Wobei Ihre Unterstellung das es nur Ausnahmen wären die NICHT anfällig sind für Hasspredigten für mich bereits schon wieder unangemessen pauschalisiert.

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    • Mai 15, 2018

      Herr Wagner

      Wo diffamiert Herr Hottinger “alle Muslime”?

      Ich fand nämlich nur dass er geschrieben hat: ” … es gibt zu viele radikale Salavisten”.
      Zu viele Salavisten, heisst das bei Ihnen nun umgehend gleich “alle Muslime”?
      Ich verstehe sie nicht ganz Herr Wagner, sind denn nun alle Muslime nach Ihnen gleich radikale Salavisten, die insbesondere andere Religionsangehörigen hassen, sie deshalb bekämpfen?
      Also meiner Meinung wäre dies dann viel eher Rassismus & Verleumdung gegenüber allen nicht radikalisierten Muslimen, und das ist wohl die Mehrheit. Sie aber werfen alle in einen Sack des Radikalismus, das geht viel zu weit.

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  • Mai 9, 2018

    “Das Seco wies für anerkannte Flüchtlinge nach 10 Jahren eine Erwerbsquote von 48% aus, für vorläufig Aufgenommene von 25%. Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:”

    Heißt 52% der anerkannten Flüchtlinge, sind selbst nach 10 Jahren noch auf Sozialhilfe angewiesen und sage und schreibe 75% der “vorläufig” aufgenommenen.

    Also knapp mehr als jeder 2 bzw. 3 von 4. nach zehn Jahren oder aber bis zu Rente! Aus unserer Altersvorsorge.

    “T​atsache ist, dass ca. 85 Prozent der Asylbewerber und vorläufig Aufgenommenen (im Asylverfahren notabene Abgewiesene) nicht arbeiten und auch 10 und 20 Jahre nach ihrer Ankunft in der Schweiz mehr oder weniger regelmässig auf Sozialhilfe angewiesen sind.”

    Das hat aber “natürlich mit Tatsachen überhaupt nichts tun… ” und “Dieser Artikel vom SRF geht auch auf die Gründe ein:”

    Ich kann mir kaum vorstellen, das Menschen die hier und heute so argumentieren, selber noch glauben was sie von sich geben.
    (Rein Zufällig zum ca. selben Resultat, kommen wir bei der Verbrecherstatistik.)​

    Was bringt es die Fakten weiter zu verleugnen?

    Den Unmut, das Ungerechtigkeitsemphi​nden und die berechtigten Ängste der eigenen Bevölkerung, mit Unwerten wie Populismus und Rassismus noch länger unterdrücken zu wollen, und gleichzeitig an der verheerend Situation, an diesem Wahnsinn, nichts zu ändern? Im Gegenteil. Sich noch aktiv daran zu beteiligen! demnächst wird diese Seifenblase platzten. Lunten brennen weiss Gott genug!

    Die Regierung Merkel und alle die das Spiel mitspielen, also auch Frau Somaruga, gehören auf die Anklagebank und sicher nicht in eine demokratische Landesregierung! Denn selbst schlichtes Versagen, kauft man Frau Merkel selbst im eigenen Bundestag, nicht mehr ab. Und zwar von rechts und links!

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    • Mai 10, 2018

      Hallo Elsi D. Stutz
      Zu Ihrer guten Berechnung habe ich noch zusätzlich zum Beachten:
      75 % aller Migranten befinden sich in unserem teuren Strafvollzug!
      Warum wohl?
      Dabei haben die Linken gesorgt, dass auch die Papierlischweizer zu den Schweizern gezählt werden! Das ist schon eine ungeheure Frechheit!
      Diese Linken haben in ihr Gehirn geschrieben, mit einem roten Büchlein ist man einfach Schweizer! Basta!

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    • Mai 10, 2018

      Rechenkünstler am Werk

      @ Frau Stutz:

      Frau Stutz, was Sie schreiben ist falsch: Die Erwerbsquote umfasst diejenigen Menschen die entweder Arbeit haben oder arbeitssuchend sind. Sie umfasst nicht Kinder, Studenten, Rentner (IV-Rentner), Hausfrauen/-Männer etc. (also Leute die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen). Die Rechnung “48% Erwerbsquote = 52% Sozialhilfeempfänger”​ ist kompletter quatsch.

      Wenn Sie mir nicht glauben, schlagen Sie bitte den Begriff “Erwerbsquote” in einem Lexikon Ihrer Wahl nach.

      Zitat:

      “I​ch kann mir kaum vorstellen, das Menschen die hier und heute so argumentieren, selber noch glauben was sie von sich geben.

      Was bringt es die Fakten weiter zu verleugnen?”

      Ihre “Fakten” sind leider keine Fakten, wie oben nachgewiesen. Oder sind Ihrer Meinung nach, bei 69% Gesamterwerbsquote in der Schweiz, 31% der Schweizer Bevölkerung Sozialhilfeempänger?

      @ Herr Eberling:

      Sie schreiben “75 % aller Migranten befinden sich in unserem teuren Strafvollzug”? Sind Sie da nicht auch ein bisschen mit Begrifflichkeiten durcheinandergeraten?​

      Zum Thema “Papierlischweizer”: was macht Sie als “Schweizer durch den Zufall der Geburt” zu etwas besserem als ein Einwanderer der nach vielen Jahren in der Schweiz, als Steuerzahler und Beitragszahler in die Sozialversicherungen,​ nach Bestehen eines Prüfverfahrens das Schweizer Bürgerrecht erhält? Hier auf Vimentis tummeln sich viele die glauben als “Schweizer durch den Zufall der Geburt” eine Art Herrenmensch geworden zu sein … darüber kann man als Liberaler allerdings nur den Kopf schütteln.

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    • Mai 10, 2018

      Herr Wagner
      Bitte, was sagen Sie denn zu der IQ Tabelle von Herrn Knall?
      Haben Sie auch schon mal ein wissenschaftliches Werk über unsere Gene gelesen?
      Oder verschliessen Sie einfach, wie alle Linken, die Augen darüber?
      Bitte lesen Sie einmal ein Buch über die menschliche Evolution, das wird Ihnen die Augen öffnen.
      Schönen Abend

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    • Mai 10, 2018

      Ich kenne keine IQ-Tabelle von Herrn Knall. Aber ich weiss natürlich das Afrikaner einen DURCHSCHNITTLICH niedrigeren Intelligenzquotienten​ haben als Europäer und Europäer einen DURCHSCHNITTLICH niedrigeren Intelligenzquotienten​ haben als Asiaten. Das heisst aber nicht das Flüchtlinge aus Afrika oder dem nahen Osten KEINERLEI Chance haben irgendeine für die Schweizer Gesellschaft nützliche berufliche Qualifikationen zu erwerben. Oder das es nicht Flüchtlinge gibt die einen höheren Intelligenzquotienten​ haben als Sie, Herr Knall oder ich. Oder ein besseres mechanisches Verständnis. Oder … oder … oder … Herrn Knall in differenziertem Denken zu übertreffen ist gar nicht sooooo schwierig.

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    • Mai 10, 2018

      Herr Eberling, was sagen Sie denn zu Ihrer Behauptung das 75% aller Migranten im Strafvollzug sind? Sie meinten natürlich nicht das 75% aller Migranten im Strafvollzug sind, sondern das 75% aller Strafgefangenen Migranten sind. Doch das wäre auch falsch, denn der grösste Teil der in den Schweizer Gefängnissen einsitzenden Ausländer sind keine Migranten (Ausländer die ihren Lebensmittelpunkt in der Schweiz haben), sondern Kriminaltouristen. Wobei Ausländer die ihren Lebensmittelpunkt nicht in der Schweiz haben sehr viel wahrscheinlicher in Untersuchungshaft landen bei Tatverdacht als Schweizer … usw. … usw. …. eben, differenziertes Denken.

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    • Mai 10, 2018

      Herr Wagner
      Ich muss einfach sagen, dass Sie völlig an der Intelligenz der Menschen vorbei diskutieren.
      Herr Knall hat in seinem Brief die IQ Liste vollständig veröffentlicht.

      So etwas darf man doch einfach nicht so Übergehen, wie Sie.
      Ausserdem möchte ich Sie wiedereinmal mehr darauf hinweisen, dass nach einem Komma
      Immer ein (dass mit zwei s kommt!)!
      Das habe ich Ihnen schon vor Jahren geschrieben.
      Was halten Sie eigentlich über die Statistik, die über die Knastbrüder erstellt werden kann, oder eben nicht?

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    • Mai 10, 2018

      Ich übergehe gar nichts, Herr Eberling, ich sehe das nur etwas differenzierter als Sie und Herr Knall. Ich bin in einer Antwort an Herrn Knall heute detaillierter auf das Thema eingegangen. Nur weil ein Volk im Schnitt einen etwas geringeren Intelligenzquotienten​​ hat als ein anderes heisst das nicht das Mitglieder dieses Volkes nicht einen entsprechenden Beruf ergreifen und für sich selbst sorgen können. Wenn jemand kein Studium schafft und kein Ingenieur werden kann heisst das noch lange nicht das er nicht ein guter Handwerker werden könnte. Wobei ein durchschnittlicher Intelligenzquotient nicht bedeutet das es nicht vielleicht auch der eine oder andere aus Afrika oder Afghanistan zu einem erfolgreichen Studium bringen könnte. Sie sollten sich vielleicht mal nicht nur mit Listen, sondern auch mit dem Begriff Intelligenz als solchem beschäftigen.

      Beru​​higend das Sie nach all dem was heute gesagt wurde an mir nicht viel mehr zu meckern haben als mich bezüglich das und dass aufzuklären. Amüsant das Sie mir so etwas schreiben, aber mit Sätzen wie “Was halten Sie eigentlich über die Statistik, die über die Knastbrüder erstellt werden kann, oder eben nicht? ” katastrophale, satzentstellende Grammatik abliefern. Ich verstehe nämlich kein Wort.

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    • Mai 22, 2018

      @ Herr Wagner

      “Frau Stutz, was Sie schreiben ist falsch: Die Erwerbsquote umfasst diejenigen Menschen die entweder Arbeit haben oder arbeitssuchend sind. Sie umfasst nicht Kinder, Studenten, Rentner (IV-Rentner), Hausfrauen/-Männer etc. (also Leute die dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen). Die Rechnung “48% Erwerbsquote = 52% Sozialhilfeempfänger”​​ ist kompletter quatsch.”

      Kinder, Studenten, Rentner (IV-Rentner), Hausfrauen/-Männer etc. bilden aber eher eine Minderheit unter den “Flüchtlingen”. Und Arbeitssuchende Asylanten lassen wir ja auch nicht verhungern. Man kann es drehen und wenden wie man will, viel schöner wird’s halt einfach nicht.

      Wir können fördern, ausbilden, Anreize schaffen. Wir sparen aber lieber bei der Bildung! Schon an der unserer eigenen Kinder. Und das Model der Handwerkskunst haben wir durch Bachelorstudiengang und Masterdipom ersetzt. Weil die globale Welt danach schreit, und leider nicht nach entwurzelten Migranten die für unseren Arbeitsmarkt meist weder fachlich noch mental gewappnet sind. Nicht im Bezug auf den IQ, im Bezug auf eine westliche Arbeitswelt und ihr Tempo.

      Das Gewebe könnte profitieren, weil nebst Fachkräften auch händeringend nach Nachwuchs gesucht wird. Doch diese Betriebe stehen unter hohem Druck, um überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein. Und eigentlich, hätten wir “eigene” Jugendliche um die wir uns dringend kümmern müssten. Denn es kann nun mal nicht jeder, Nazispieler werden!

      Ich bin mir nicht sicher, ob die Haarspalterei über 75% niedergelassene oder auf der Durchreise befindliche Straftäter uns da tatsächlich weiter bringt. Oder das einteilen von nicht Erwerbstätigen in Kinder, Betagte, Kranke etc. Fakt bleibt, sie alle Kosten UNS viel und bringen UNS nichts. Nicht in die AHV nicht in die Sozial- oder Gesundheitskassen. Auf mind. eine Generation hinaus nicht.
      Dazu kommen kulturelle Diskrepanzen die für einige Asylsuchende, immer mal wieder ganz offensichtlich, unüberwindbar sind. In Deutschland wurden die ersten Mehrehen nun akzeptiert. Wie will die Schweiz mit solchen Themen umgehen? Diese Frage stellt sich ja doch aber eigentlich nur rhetorisch, wir sind ja schon bei der Vollverschleierung überfordert.
      Soll heißen, wir haben offensichtlich ein Fass ohne Boden und keinen Plan, wie wir dem noch Herr werden sollen.

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  • Mai 10, 2018

    Die ganzen Millionen sind vergebene Liebesmüh. Denn es ist halt einfach so, dass wir hierzulande gar keine Arbeitsangebote für den Grossteil dieser Migranten und Flüchtilanten haben. Das hängt vor allem auch mit dem Intelligenzquotienten​​ zusammen, den diese Leute als Grundlage mitbringen.

    Mit Geld ist keine Intelligenz zu kaufen. https://www.laenderda​​ten.info/iq-nach-lae​n​dern.php

    Nun wird Herr Wagner und Konsorten diesen Kommentar wohl sicherheitshalber sichern um eine Anzeige wegen Verstosses gegen sein Antirassimusverständn​​is zu erstatten. Interessanter wäre es aber, ob solche eifrige Denunzianten eigentlich auch eine „Lösung“ für die Problematik haben oder ob sie sich wie üblich reflexartig auf ihr Rassismusgeschrei beschränken um das Desaster weiterhin nicht realisieren zu müssen

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    • Mai 10, 2018

      Guten Tag Hans Knall
      Sie schreiben es genau richtig: Unsere Millionen sind vergebene Liebesmüh.
      Jetzt wird dieser Beitrag sogar noch verdreifacht!!!
      Ihr Beitrag, mit dem IQ auf der Erde ist sehr gut gelungen.
      Das sollte eigentlich Pflichtfach unserer Politiker INNEN werden!

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    • Mai 10, 2018

      Natürlich, Herr Knall, ist die Unterstellung, das Flüchtlinge von zu schwacher Intelligenz sind um hier in der Schweiz arbeitstätig zu werden, ein Paradebeispiel für einen Verstoss gegen des Anti-Rassismusgesetz.​ Aber, frage ich Sie ernsthaft: wenn solche undifferenziert denkenden Dampfplauderis wie Sie, Hottinger und Co. in der Schweiz scheinbar ein Auskommen gefunden haben, warum dann nicht auch ein in Syrien bereits ausgebildeter Automechaniker, Elektroinstallateur oder Arzt? Dem man nur betreffend Sprache und Erwerb von hiesigen Abschlüssen etc. auf die Sprünge helfen muss? Oder ein Afghane ohne Ausbildung, der sich aber entgegen einem ungelernten Schweizer vielleicht nicht zu schade ist sich bei McDonalds an die Theke zu stellen?

      Ich habe in einer Antwort an Herrn Hottinger bereits einen Link zur Thematik Beschäftigung für Flüchtlinge eingefügt, den Sie offensichtlich entweder nicht gelesen, nicht verstanden oder ignoriert haben: dann wüssten Sie das nach 10 Jahren “ein Grossteil” der Flüchtlinge sehr wohl in Lohn und Brot stehen … aber vielleicht ist Ihnen nur nicht klar was “Erwerbsquote” bedeutet? Warum die Erwerbsquote bei vorläufig Aufgenommenen niedriger ist wird in dem Artikel auch erklärt: falls Sie den nicht verstanden haben empfehle ich einfach den Artikel nochmal zu lesen, und bei Begriffen die Sie nicht verstehen ein Wörterbuch zu rate zu ziehen.

      Aber das ist eben fremdenfeindliche Strategie: Flüchtlingen Eingliederungsmassnah​men zu verweigern, um sich dann darüber aufzuregen das so viele Flüchtlinge von Sozialhilfe abhängig sind. Man will sich ja nicht seines Feindbilds berauben. Geht auch zu anderen Themen, z. B. zum Wahlrecht für Ausländer: “sollen sich einbürgern lassen, dann dürfen sie auch wählen” … um dann bei nächster Gelegenheit gegen “Masseneinbürgerungen​” zu wettern.

      Mal ein Rechenbeispiel: wie oft könnte man Fr. 12’000 höhere Integrationsbeihilfen​ bezahlen, wenn man nur einem sagen wir mal 30-jährigen Flüchtling zusätzlich einen Einstieg ins Erwerbsleben ermöglicht? Der dann eben nicht den Rest seines Lebens Sozialhilfe beziehen muss? Sie dürfen gern einen Taschenrechner zu Hilfe nehmen wenn Ihnen die Logik dieses Arguments auf einen Blick nicht einleuchtet.

      Wegen​ Anzeigen müssen Sie keine Angst haben: ich bin zwar durchaus der Meinung das einige hier vielleicht so etwas mal bräuchten um zu kapieren wie man sich anständig öffentlich äussert, aber ich habe noch nie eine Anzeige gemacht und habe das unmittelbar auch nicht vor. Der einzige der hier auf Vimentis regelmässig mit Anzeigen droht ist Herr Hottinger, ein emsiger Verfechter der Meinungsfreiheit … wenn auch nur für sich selbst.

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    • Mai 10, 2018

      Herr Knall, Sie sind so intelligent, wie ein Durchschnittsflüchtli​ng.

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    • Mai 10, 2018

      Wollen Sie denn vor lauter voreiligem Rassismusgeschrei die Tatsache bestreiten, Herr Wagner, dass die grossmehrheitliche Anzahl der hier nicht integrierbaren, illegal eingereisten, bildungsfernen und von Sozialleistungen lebenden „Automechaniker, Elektroingenieure und Ärzte“ ausgerechnet aus Ländern stammen, in denen die Bevölkerungen einen markant tieferen durchschnittlichen IQ ausweisen?

      Sehen Sie, Irak, Somalia, Afghanistan oder die Türkei sehen so aus wie aussehen, weil diese Länder mehrheitlich von Irakern, Somaliern, Afghanen oder Türken bewohnt werden. Genauso ist die Schweiz ein wirtschaftlich so erfolgreiches und stabiles Land, weil sie noch mehrheitlich von Schweizern bewohnt und bestimmt wird.

      Natürlich können sich unter den Einwanderermassen auch einzelne Genies verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergrossen Zahl der unterdurchschnittlich​ Intelligenten (im Vergleich zu den Einheimischen).
      Und dumme Menschen neigen zu Irrationalität, zum Aberglauben und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin und durch Intelligentere kinderleicht manipulierbar.

      Da die meisten jungen Männer-Migranten in ihren Heimatländern wegen des Geburtenüberschuss und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulminiert das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder eben in einer abenteuerlichen „Komme-was-wolle-Migr​ation“ gen Westen.

      Die Vorstellung, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung keine bedeutenden Veränderungen verursachen würde und die Pharmaindustrie geradesogut von Ugandischen Forschern vorwärts gebracht werde, das sich die ETH-Physiker vorwiegend aus Eritreern rekrutieren würden und dass die Gerichte von bekopftuchten Gerichtspräsidentinne​n mit Albanischen Wurzeln geführt werden könnten, ist dermassen bescheuert, dass sie verständlicherweise nur mittels reflexartigem Rassismusgeheul gegen normales Verstandesdenken erhalten werden kann.

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    • Mai 10, 2018

      Ein durchschnittlich niedrigerer Intelligenzquotient heisst nicht, das ein Afrikaner im Gegensatz zu einem Schweizer keine Berufslehre schafft … er hat vielleicht geringere Chancen Ingenieur zu werden oder ein Studium zu schaffen. Sie missbrauchen Intelligenztabellen nach Ländern für eine unfaire Einteilung in Schwarz und Weiss. Auch unter den Schweizern gibt es Leute die mit Leichtigkeit ein Studium schaffen, und andere die an einer Berufslehre scheitern. Wer das Studium zum Ingenieur nicht schafft, muss nicht zwangsweise ein schlechter Handwerker sein. Zudem gibt es verschiedene Faktoren der Intelligenz die zumindest in jungen Jahren trainierbar sind. Manche Theorien gehen zudem davon aus das geänderte Umgebungsbedingungen,​ nicht zuletzt ein besseres Gesundheitssystem, zu durchschnittlich höherer Intelligenz führen kann.

      Nicht die Aussage das Menschen bestimmter Herkunft einen niedrigeren Intelligenzquotienten​ haben ist rassistisch, sondern die Behauptung das es für einen Grossteil der Flüchtlinge intelligenzmässig nicht reicht in der Schweiz eine Arbeit zu erlernen und aufzunehmen. Das ist undifferenzierter Quatsch.

      Abgesehen​ davon:

      Fr. 12’000 zusätzlich für Eingliederungshilfen rechnen sich selbst dann wenn nur 10% oder weniger davon profitieren und nicht mehr jahre- oder jahrzehntelang von Sozialhilfe abhängig sind. Fr. 12’000 sind als Sozialhilfe innerhalb von wenigen Monaten aufgebraucht.

      Sie sollten sich mal nicht nur mit Vergleichstabellen zu durchschnittlicher Intelligenz nach Ländern, sondern mit dem Begriff Intelligenz selbst, Einflussfaktoren etc. beschäftigen.

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    • Mai 11, 2018

      es braucht eine zuwanderung von hochqualifizierten einwanderern, die man in den entsprechenden berufen der zukunft einsetzten kann.

      zu zeiten der italiener brauchte man noch zuwanderer, die v.a arbeiten konnten aber keinen hochschulabschluss benötigten.

      mit der robotisierung/digitia​liserung wird immer mehr arbeit von robotern und maschinen durchgeführt werden.

      neuseeland, kanada und australien zeigen den weg vor.

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    • Mai 11, 2018

      Ein unterdurchschnittlich​er Intelligenzquotient der Menschen in den Ländern aus denen die Migranten in die Schweiz kommen, Herr Wagner, bedeutet zwar nicht, dass „ein Afrikaner im Gegensatz zu einem Schweizer keine Berufslehre schafft“, wie Sie meinen Aussagen fälschlicherweise als Grundsatz unterstellen. Aber durchschnittlich werden es logischerweise weniger sein.

      Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist.
      Falls ein Intelligenzquotient tatsächlich „durch verschiedene Faktoren trainierbar“ sein sollte, dann ganz sicher nur im Kleinkinderalter. Sehr unwahrscheinlich ist dies allerdings bei jungen Erwachsenen ab der Pubertät. Und schon gar nicht danach.

      Die Konklusion die darauf hinweist, „dass es für einen Grossteil der Flüchtlinge intelligenzmässig nicht reicht in der Schweiz eine Arbeit zu erlernen und aufzunehmen“ ist also keineswegs undifferenzierter Quatsch sondern nicht zu verleugnende Tatsache.

      Als undifferenzierten Quatsch müsste man eher Ihre Berechnungen bezeichnen, die aufzeigen sollen, dass es „sich lohnen“ sollte, zusätzliche Millionen für die „Eingliederung“ einzelner hochintelligenter Flüchtilanten aufzuwerfen und dafür halt Massen an Nichtsnutzen und deren nachgezogene Familien lebenslang mit Geldern der Nettosteuerzahler zu finanzieren.

      Ausse​rdem ist es meines Erachtens zynisch, die Rechnung ausschliesslich in Geldbeträgen auszudrücken wie Sie es tun. Wenn es um Menschen geht ist eben nicht nur deren wirtschaftlicher Nutzen entscheidend. Der Einfluss welcher solche Einwanderermassen aus völlig kulturfremden Gegenden auf unsere Lebensweise, Kultur und ethische Vorstellungen haben ist keineswegs zu unterschätzen.
      Das zusätzliche Problem dabei ist, dass dieser Einfluss mehrheitlich von Migranten aus Regionen ausgelöst wird, die einen durchschnittlich tieferen IQ aufweisen. Mit allen Konsequenzen…

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    • Mai 11, 2018

      Herr Knall, Sie schrieben jede Investition in Integrationsbeihilfen​ wären “vergebliche Liebesmühe”, da es “gar keine Jobangebote” für einen Grossteil der Migranten gäbe, was mit “deren Intelligenzquotienten​” zusammenhängen würde. Das finde ich sehr eindeutig formuliert.

      Sie schreiben hier jetzt etwas von

      “Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist.”

      Ich frage mich woher Sie diese Weisheiten haben. Mir wäre neu das beim SEM als erstes Intelligenztests durchgeführt werden, und die Ergebnisse dieser Tests umgehend an einen Herrn Hans Knall gesendet würden. Ich denke das ist ein subjektiver, persönlicher Eindruck, von dem ich keine Ahnung habe auf was der fusst, und der deshalb in einer sachlichen Diskussion keinen Wert hat.

      Die sogenannte “fluide Intelligenz”, also die Fähigkeit logisch zu denken und Probleme zu lösen, ist bis ins junge Erwachsenenalter trainierbar. Die Intelligenz nimmt dann mit zunehmendem Alter bei allen ab, auch bei Schweizern.

      Da Ihre Schlussfolgerungen bezüglich der Intelligenz bzw. des Potentials der hier einreisenden Flüchtlinge offensichtlich auf nicht nachweisbaren subjektiven, persönlichen Eindrücken beruht, bleiben Ihre Behauptungen natürlich undifferenzierter Quatsch.

      Da im Moment niemand wirklich weiss (auch Sie nicht, auch wenn Sie es sich einbilden) wieviel Potential in den bei uns hier ankommenden Flüchtlingen steckt, wäre es Blödsinn die Investitionen nicht zu tätigen. Vor allen Dingen da es entgegen dem von Ihnen geäusserten Unsinn nicht nur um “hochintelligente Flüchtilanten” geht die das Potential haben bei entsprechender Förderung selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen, sondern auch um ganz normale Menschen die beispielsweise in Syrien einen Beruf erlernt haben auf denen sie hier aufbauen könnten bei entsprechender Förderung. Oder auch Kinder und Jugendliche zu fördern überhaupt einen ersten Berufseinstieg zu schaffen, trotz Fremdsprache und fremdenfeindlicher Vorbehalte von Teilen der Bevölkerung. Zusätzlicher Nutzen: mit einer gescheiten Ausbildung und entsprechender Förderung gibt man den Leuten vielleicht sogar bessere Chancen wenn sie einmal in ihr Heimatland zurückkehren könnten.

      Sie schreiben hier

      “Als undifferenzierten Quatsch müsste man eher Ihre Berechnungen bezeichnen, die aufzeigen sollen, dass es „sich lohnen“ sollte, zusätzliche Millionen für die „Eingliederung“ einzelner hochintelligenter Flüchtilanten aufzuwerfen und dafür halt Massen an Nichtsnutzen und deren nachgezogene Familien lebenslang mit Geldern der Nettosteuerzahler zu finanzieren.”

      und ignorieren dabei völlig das man unter Umständen überhaupt nicht die Wahl hat. Ob man einen Flüchtling aufnehmen muss oder nicht hängt nicht davon ab ob er sozialhilfeabhängig wird oder nicht, d. h. Sie können unter Umständen jahrzehntelange Sozialhilfezahlungen überhaupt nicht alternativ zur zusätzlichen Förderung verhindern. Und meine Rechnung bleibt logisch: wenn man mit dem Geld das per Sozialhilfe innerhalb weniger Monate verbrannt wird auch nur zusätzlich 10% mehr Flüchtlinge selbsterwerbend macht (unter Umständen sind es mehr als 10%), dann fallen sowohl diese als auch deren Familien aus der Sozialhilfe raus, und das wird sich unter dem Strich rechnen.

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    • Mai 11, 2018

      Ich muss zugeben, Herr Wagner, dass ich „Weisheiten“ wie: “Und besieht man die sich bereits hier aufhaltende und die sich auf dem Weg befindliche Migrantenmenge, dann muss man feststellen, dass deren Durchschnitt wohl nicht einmal aus den Intelligentesten und am besten Ausgebildeten ihrer Herkunftsländer zusammengesetzt ist” nicht mit SEM-Intelligenztests belegen kann.

      Meine Schlussfolgerungen beruhen tatsächlich vielmehr aus eigenen Beobachtungen, Erfahrungen, Gewissheiten und Vergleichsmöglichkeit​en. So habe ich über Jahrzehnte hinweg immer wieder viele der Herkunftsländer von Migrantenbewegungen in die „erste Welt“ langzeitbereist. (z.Bsp. alle Nordafrikanischen Länder, Westafrika bis hinunter nach Guinea, inkl. Senegal, Mali oder Gambia, aber auch Jamaika und ganz Mittelamerika von Panama bis Mexico). Ich kann sagen, dass ich die Verhältnisse dort einigermassen gut einschätzen kann.

      Eine Feststellung die sich über lange Zeit immer wieder bestätigt hat ist die, dass überwiegend viele der Migranten nicht den typischen durchschnittlichen Einwohner ihrer Herkunftsländer repräsentieren. Denn sie sind auch „zuhause“ Störenfriede, Diebe, Betrüger oder gesellschaftlich Randständige die von der dortigen „Normalbevölkerung“ sowieso ins Pfefferland gewünscht werden. Die meisten von Ihnen sind junge, dumme, aggressive Nichts-zu-verlieren-H​aber, deren Empathie- oder Solidaritätsdenken nur bis zum nächstgelegenen Profit reicht. Unabhängig davon, wo sie sich aufhalten.

      Trotz unterschiedlichster Lebensweisen, Sprachen, Religionen, Hautfarben und auch durchschnittlichen Intelligenzquotienten​, hatte ich mit Einheimischen in deren Heimatländer nie die geringsten Probleme und unterhalte mit vielen von Ihnen rege Kontakte.
      Ausnahme: die oben Genannten. Und zunehmend hat sich auch der ideologische Wahnsinn des Islam in den entsprechenden Ländern bis ins normale Bürgertum verbreitet.

      Dass es übrigens keinen Sinn macht, ausgerechnet Syrer mit guter Ausbildung in der Schweiz zu fördern, ist doch offensichtlich. Jetzt, nachdem der Fluchtgrund, die Herrschaft des IS ja wegfällt, sollten doch gerade solche Leute wieder beim Aufbau in Ihrem Land mithelfen, statt hier die „integrierbaren Ausnahmen“ zu markieren.

      Auch auf diese Weise würden wir zum gleichen Resultat kommen: „dann fallen sowohl diese als auch deren Familien aus der Sozialhilfe raus und das wird sich unter dem Strich rechnen“!
      Aber noch viel mehr rechnen würde es sich, wenn wir uns die Masse der Profitmigranten von Gutmenschensprücheklo​pfern und bekloppten Umvolkungstheoretiker​n gar nicht erst aufhalsen liessen.

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    • Mai 11, 2018

      “Meine Schlussfolgerungen beruhen tatsächlich vielmehr aus eigenen Beobachtungen, Erfahrungen, Gewissheiten und Vergleichsmöglichkeit​​en.”

      Eben. Mehr habe ich dann auch nicht mehr dazu zu sagen.

      Sie vergessen das in Syrien trotz “Wegfall der IS-Herrschaft” immer noch Bürgerkrieg herrscht?

      Auch die Rückkehrchancen erhöht man wenn man den Leuten hier Chancen zur Weiterbildung gibt.

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    • Mai 11, 2018

      Der Bürgerkrieg in Syrien, Herr Wagner, beschränkt sich noch auf ein paar wenige isolierte Kleinregionen wo nach wie vor islamistische Terroristen die ansässige Bevölkerung unmenschlichem Leid aussetzen.

      Würden all die Millionen von geflüchteten Syrern, die ja allesamt keinen Krieg wollen zurückkehren, würden Sie das „Friedenslager“ zusätzlich markant stärken.

      Wenn Sie davon ausgehen, dass Flüchtlinge erst dann zurückkehren können, wenn die Verhältnisse in den Herkunftsländern mit den hiesigen identisch sind, dann ist die Perspektive natürlich schon trostlos.
      Aber vor allem für uns…

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    • Mai 11, 2018

      Der Bürgerkrieg war und ist nicht nur ein Kampf gegen islamistische Terroristen. Das Assad-Regime selbst hat Greueltaten begangen, und begeht fortwährend Menschenrechtsverletz​​ungen, deshalb rebellieren verschiedene Gruppen gegen das Assad-Regime. Geflüchtete Syrer bleiben nicht nur in der Schweiz, sondern auch in trostlosen Flüchtlingslagern in der Region statt zurückzukehren.

      Na​​türlich muss es keine Verhältnisse haben wie hier damit Flüchtlinge zurückkehren können. Es gibt konkrete Regeln für Asyl oder vorläufige Aufnahme, die ich in Ordnung und fair finde. Zusätzlich bin ich der Meinung das eine vernünftige Ausbildung Flüchtlingen auch in der Heimat nutzt, und unter Umständen sogar die Heimkehr beschleunigt.

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  • Mai 11, 2018

    Mit CHF 12’000.00 aus jedem Flüchtling einen hochqualifizierten IT-Mitarbeiter zu machen ist schon ziemlich illusorisch.

    Wer keinen Fleiss und Willen besitzt wird mit allem Geld der Welt kein Bill Gates oder Steve Jobs.

    Mit der Robotisierung/Digital​isierung werden die niedrigqualifizierten​ Jobs weiterhin verschwinden zu Gunsten hochqualifizierter Jobs.

    Die Schweiz hat kein unbegrenzte Landmenge, damit die Immigranten dort als Bauern arbeiten , heuert auch keine Kindermädchen für Reiche an und braucht keine Söldner für die Armee. Es ist in nächster Zukunft auch kein Goldrausch zu erwarten.

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    • Mai 11, 2018

      Zwischen “hochqualifiziertem IT-Mitarbeiter” und “Bauer” oder “Kindermädchen” gibt es ein weites Spektrum von Jobs mit unterschiedlichsten Qualifikationen. Wer kein hochqualifizierter IT-Mitarbeiter wird, wird vielleicht Kranken- oder Altenpfleger (dringend gebraucht), Handwerker oder ähnliches.

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  • Mai 11, 2018

    Was ist das Problem in dieser Diskussion?

    Hier vertreten verschiedene Menschen den Standpunkt das es keine oder nicht so viele Flüchtlinge haben sollte. Akzeptiert und nachvollziehbar.

    Leider haben wir nicht die Wahl. Wir haben eine Verfassung, wir haben ein Asylgesetz und internationale Verpflichtungen die dazu führen das bestimmte Menschen ein Recht auf Asyl oder vorläufige Aufnahme bei uns haben. Und wir müssen Mittel und Wege finden damit klar zu kommen, das solche Menschen unter Umständen Jahre unter uns leben. Diese Einsicht hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, das ist Pragmatismus.

    Natü​rlich hat jeder der weder Recht auf Asyl noch auf vorläufige Aufnahme hat die Schweiz zu verlassen, solche Menschen würde man sicher auch nicht extra noch bei der Eingliederung unterstützen, aber oft ist eine Rückschaffung nicht möglich, und vorläufige Aufnahmen oder Asylaufenthalte können sehr lange dauern. Wenn Menschen auch als vorläufig Aufgenommene lange hier gelebt haben, Kinder unter Umständen besser schweizerdeutsch als ihre Muttersprache sprechen und Ausbildungen angefangen haben, die Familie selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen kann und so weiter kann es auch Sinn machen vorläufige Aufnahmen in reguläre Aufenthaltsbewilligun​gen umzuwandeln … was auch geschieht, ebenfalls nach vom Gesetzgeber vorgegebenen Kriterien.

    Wir haben also nicht die Alternative “Fr. 12’000 zusätzliche Integrationshilfen oder die Leute verlassen die Schweiz”, sondern “Fr. 12’000 zusätzliche Integrationshilfen und Erhöhung der Chancen darauf das Menschen statt von Sozialhilfe von Selbstverdientem leben können”. Und es geht hier um einen Betrag in Höhe eines Teils einer jährlichen Sozialhilfe für eine Einzelperson. Wie viele dieser Pauschalen kann man bezahlen wenn man nur 1’000 Asylbewerber pro Jahr aus der Sozialhilfe holt?

    Ob jetzt ein Grossteil der Asylbewerber tatsächlich nicht geeignet ist in der Schweiz ein Erwerbsleben zu führen weiss ich nicht, und glaube ich auch nicht (siehe Erwerbsquote 48% nach 10 Jahren)… aber selbst wenn, wären bei den aktuellen Sozialhilfekosten gar nicht so viele Erfolgsstories nötig um für den Schweizer Steuerzahler unter dem Strich einen positiven Effekt zu erzielen. Der Fall des Bieler Imam Abu Ramadan hat gezeigt das der seit fast 20 Jahren in der Schweiz lebt und über 600’000 Franken Sozialhilfe kassiert hat in der Zeit … einfach mal nachrechnen.

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    • Mai 11, 2018

      Schön Herr Wagner dass Sie endlich auch einmal die Meinungen von Mitmenschen mit einbeziehen wollen welche konträhr zu Ihren Meinungen stehen, in Zukunft aber mit berücksichtigen wollen in Ihrer Meinungsbildung.

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    • Mai 12, 2018

      1. Die entsprechenden Abkommen sind kein zwingendes Völkerrecht.
      2. Die allermeisten Flüchtlinge bleiben im eigenen Land und andere gehen nur in ein Camp im Nachbarland. Nur eine elitäre Minderheit kommt nach Europa.
      3. Staaten wie China und Japan nehmen de facto keine Flüchtlinge an.
      4. Staaten wie die Türkei und Libanon nehmen sehr viel mehr Flüchtlinge an, ohne dass sie Luxusalmosen einkassieren oder einen offiziellen Schutzstatus haben.
      5. Noch heute leben Palästinenser in Nachbarstaaten ohne einen Schutzstatus zu haben oder eine Chance zu haben jemals Staatsbürger dieses Landes zu werden.
      6. Schlepper sind teuer und diese Personen die bezahlen können haben ein gewisses Einkommen/Vermögen in ihrem Heimatland. Ein armer Bauer könnte einen Schlepper gar nicht bezahlen.
      7. Eine Kuschelpolitik ist nur beste Proganda für alle, die einen harten Kurs fordern. 2015 war die beste Wahlwerbung für die AFD.

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    • Mai 12, 2018

      Ergänzend, Herr Eberhart,

      • zu 4.: Staaten wie die Türkei, Libanon oder Lybien lassen sich die „Aufnahme“ von Flüchtlingen (in Wahrheit die Zurverfügungstellung eines unwirtlichen, von der Zivilisation möglichst weit weg liegenden Stückes Wüste oder Bergland für die Errichtung von Flüchtlings-Konzentra​tionslagern) mit Abermilliarden von der EU, UNO und Konsorten abgelten.

      • zu 5.: Dass „Palästinenser“ heute noch in „Nachbarstaaten“ (vor allem Jordanien) leben, zeigt deren tatsächliche Solidarität im eigenen Volk. Ethnisch, kulturell, religions- oder sprachmässig kann man nämlich einen „Palästinenser“ von einem „Jordanier“ nicht unterscheiden. Trotzdem haben die in inzwischen 70 Jahren keine Integration fertiggebracht.

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    • Mai 12, 2018

      Es ist schon erstauntlich, das die Europäer das tun, was die Araber oder Afrikaner niemals selber tun würden.

      Saudi Arabien und die anderen Ölmonarchien brauchen nur billige Gastarbeiter die man nach belieben wieder rauswerfen kann.

      Seit MBS mehr Saudi Arabier in Lohn und Brot bringen will, geht man rigoser gegen Gastarbeiter vor, und schreibt Firmen vor, mehr Einheimische einzustellen.

      Einh​eimische gelten aber als Divas, die nicht besonders flessig sind, anders als die Gastarbeiter.

      De facto hat Saudi-Arabien bereits ein Bündniss mit Israel und interessiert sich in keiner Weise für die Palästinenser.

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    • Mai 12, 2018

      Herr Hottinger, ich hoffe Sie nehmen mich zum Vorbild und legen speziell Ihre Ignoranz gegen nachgewiesene Fakten, die Ihnen nicht passen, auch ab.

      Vielen Dank, Herr Eberhard, für die Aussage “nur eine elitäre Minderheit kommt nach Europa” und damit ein Argument gegen Herrn Knalls Standpunkt das nur der (sinngemäss) “dumme Abschaum” nach Europa kommt. Auch das Argument betreffend “Vermögen” ist in dem Zusammenhang stichhaltig, wobei es natürlich neben “Reichen” und “Armen” zum Beispiel auch eine Mittelschicht gibt die einmalig für ein Familienmitglied die Flucht zahlen kann, aber keinesfalls genug “Vermögen” aufbringen kann um dieses Familienmitglied in Europa zu ernähren.

      Ich bin durchaus für eine verschärfte Flüchtlingspolitik (schnellere Prüfungen, intensivere Abschiebungsbemühunge​n etc.) zu haben, aber auch für eine faire, die denjenigen die schutzwürdig sind (gemäss UN-Konvention oder nach den Regeln für vorläufige Aufnahme) auch Schutz bietet.

      Wenn Sie übrigens mal in Google “Syrer in Saudi-Arabien” eingeben werden Sie feststellen das es viele seriöse Quellen gibt die sagen das Saudi-Arabien sehr wohl syrische Flüchtlinge aufnimmt. Es gibt nur keinen Flüchtlingsstatus in Saudi-Arabien, und Saudi-Arabien erscheint auch nicht in UN-Flüchtlingsstatist​iken weil Saudi-Arabien die UN-Flüchtlingskonvent​ion nicht mit unterzeichnet hat.

      Beispielquell​en:

      https://kurier​.at/politik/ausland/s​audi-arabien-2-5-mill​ionen-syrer-aufgenomm​en/152.307.028

      htt​p://www.faz.net/aktue​ll/politik/ausland/f-​a-z-exklusiv-saudi-ar​abien-nahm-zwei-milli​onen-syrer-auf-142562​43.html

      Hier ein Artikel zum Thema “Syrische Flüchtlinge in China”:

      https://ww​w.tagesschau.de/ausla​nd/china-syrien-jemen​-101.html

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    • Mai 13, 2018

      eben. es braucht keine füchtlingskonvention um jemanden aufzunehmen.

      in autoritären systemen genüg der entscheid eines monarchen, sei es nun ein erdogan oder ein mbs.

      übrigens gelten afrikaner, die zurückkehren (müssen) als versager, weil sie es nicht geschafft haben. darum können die heimkehrer nicht auf ein grosses begrüssungskommando zählen.

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  • Mai 11, 2018

    Wir haben eine Wahl, wir müssen eine richtige Wahl treffen. Auch Frau Sommaruga hätte eine richtige Wahl endlich effektiv zu treffen, indem Sie die den Bürgern schon vor Jahren versprochene Rücknahme-Akommen mit den betroffenen Ländern endlich zügig abschliesst. Was hat dieses öffentlich abgelegte Versprechen denn bislang an konkreten Abschlüssen hervor gebracht? Oder hat der riesige Berg im Migrationsamt in Bern nicht wieder nur die kleinst mögliche Maus geboren? Sie hat jetzt einen zusätzlichen grossen Widerspruch persönlich als Justizministerin zu verantworten, weil sie in sehr aufwendigen “Asylverfahren” danach nicht nur Jene die das Asylverfahren positiv abgeschlossen haben, sondern auch gleich allen rechtmässig Abgewiesenen eine “provisorische” Aufnahmebewilligung erteilt, erteilen kann, weil sie eben keine Rücknahmeabkommen abgeschlossen hat, ob willentlich, oder aus Unvermögen, spielt keine Rolle mehr. Gleichzeitig will sie jetzt aber auf direktem Weg diese “provisorich Aufgenommenen” schnellstens definitiv auch noch integrieren, finanziert mit jährlich zusätzlichen 132 Millionen unserer Steuerfranken.

    Kan​​n aus diesen Fakten nicht klar geschlussfolgert werden, dass sie deshalb wohl gar nie wirklich daran gedacht hat, diese uns Bürgern in ihrer Propaganda zum neuen Asylgesetz versprochenen Rücknahmeabkommen konkret abzuschliessen?. Hätte sie dieses Versprechen eingehalten, wäre dies mit Sicherheit auch positiv vermerkt worden von einer Mehrheit. Oder gibt es denn schon solche sinnvollen Rücknahmeabkommen, z.B. mit Eritrea, Nigeria, Ghana, Gambia, Senegal, Lybien, Marokko, Tunesien ect.?

    Das “provisorisch aufgenommen” und das “schnellstens integrieren”, das ist doch der gut nachzufollziehende grosse Widerspruch, den diese Frau verkörpert.

    Frau BR Sommaruga ist immer mehr eine Zumutung. Jetzt will sie auch noch das Gesetz aushebeln, dass anerkannte Flüchtlinge welche in Ihr Ursprungsland in die Ferien reisen, welches sie angeblich verfolgt, nicht automatisch den Asylstatus verlieren.

    Selbstv​erständlic​h gehören auch vorläufig Aufgenommene nicht integriert sondern schnellstmöglich wieder nach Hause geschickt, sobald die Bedrohung nicht mehr akut ist. Selbstverständlich werden mit diesen einseitigen Massnahmen eine Bevölkerungsgruppe bevorteilt, zu Lasten anderer z.B. Behinderte oder Schweizer im sekundären Arbeitsmarkt. Diese werden dadurch auch schwer diskriminiert. Lächerlich, dass man Leute in den Arbeitsmarkt drücken möchte, welche grossmehrheitlich keinen schulischen Abschluss haben. Frau Sommaruga verschleudert einmal mehr jährlich zusätzliche 132-Millionen Steuergelder zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Frau Sommaruga gehört ganz klar abgesetzt, je schneller desto besser.

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    • Mai 15, 2018

      So wie Sie das behaupten, ist das ja alles kein Problem. Aber gehen wir mal ein paar Jahre zurück zu einem Vorgänger von Frau Sommaruga, zu dem inzwischen abgewählten Bundesrat von der Goldküste. Frage an Sie, Herr Hottinger: Wie viele Rücknahme-Abkommen hat der denn abgeschlossen, er, der doch ansonsten das Maul voll nimmt in Hinsicht auf “Ausländer raus”? Das ist eben Knochenarbeit und gar nicht so einfach. Also, wie viele hat der kleine Dicke abgeschlossen?

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    • Mai 16, 2018

      H. Barner

      Vorweg, ich denke Sie sind da sehr unsachlich und respektlos, indem Sie Herr Chr. Blocher, den Sie ja offensichtlich anvisieren, diffamierend als “der kleine Dicke” titulierten.

      1. Ist er nicht klein, er ist einer der wirklich grossen Männer der Schweiz der mit Sicherheit in die Geschichtsbücher eingehen wird, dies wegen seiner ausserordentlichen Leistungen in Politik und Wirtschaft. Ausschliesslich derjenige, der ihm diesbezüglich vielleicht noch den kleinsten Finger reichen könnte, wäre deshalb berechtigt, so eine auf den Urheber selber zurückfallende beschämende Äusserung zu machen.
      Christoph Blocher wuchs als siebtes von elf Kindern der Pfarrfamilie Wolfram und Ida Blocher-Baur in Laufen ZH auf. Sicher hat er schon in seiner Kindheit früh gelernt, dass man nur auf seinen EIGENE LEISTUNG bauen kann. Er hat sicher auch deshalb den beinahe konkursitte Betrieb (vormals Emser Werke) aufgekauft und als die heute sehr bekannte EMS AG sehr schnell wieder auf Vordermann gebracht. Heute exportiert die EMS AG ihre geschätzten Produkte weltweit. Und als er 2003 zum Bundesrat gewählt wurde, übergab er seiner älteste Tochter Magdalena Martullo-Blocher die Firmenleitung. Er weiss also was Anstand ist, er hat Politik und Geschäft fein säuberlich getrennt. Auch sie ist sehr erfolgreich in die schon grossen Fussstapfen ihres Vater getreten. Er schuf also ca. x-1000 Menschen eine lebenslange Existenzberechtigung,​ wofür ihm Dank und allgemeine Anerkennung gebührt, gleich welche politische Einstellung ein menschliches Wesen hat.

      Nun zu Ihrer Frage:

      Herr Chr. Blocher war Bundesrat von 2004 bis 2007, bevor er durch ein äusserst schäbiges Politmopping aus dem Bundesrat sprichwörtlich gemoppt wurde. In seiner Periode hat er ganze 12 Rückübernahme-Abkomme​n (Personen Rückübernahme mit unbefugtem Aufenthalt in der Schweiz) mit folgenden Staat abgeschlossen:

      01.​10.2004 Ukraine
      01.03.2005 Armenien
      11.04.2005 Slowenien
      01.09.2005​ Georgien
      22.09.2005 Norwegen
      15.02.2006 Libanon
      31.03.2006 Polen
      16.10.2006 Grossbritanien
      11.11​.2006 Vietnam
      01.01.2007 Slowakei
      01.03.2007 Benelux
      26.11.2007 Algerien

      Herr Barner, wie viele und mit welchen Ländern hat Frau Sommaruga denn bisher “Rückübernahmeabkomme​n” abschliessen können, wie sie es ja versprochen hat?

      Bitte klären sie uns diesbezüglich nun auch auf.

      Merci im voraus.

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    • Mai 21, 2018

      @Helmut Barner

      Helfen Sie mir – denn in Ihrem Link finde ich nichts – und machen Sie sich jetzt doch bitte auch die Mühe jedes einzelne Rücknahmeabkommen mit “schwierigen Kunden-Ländern” einzeln aufzuführen, unter Angabe des Abschlussjahres im bisherigen “Wirken” von SP-BR-Sommaruga.

      M​erci im voraus

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    • Mai 21, 2018

      @Helmut Barner

      Die zehn wichtigsten Herkunftsländer der Asylsuchenden
      im ersten Halbjahr 2017 sind:

      Land: Asylgesuche

      1. Eritrea 1‘741
      2 Syrien 1‘020
      3 Afghanistan 625
      4 Guinea 541
      5 Sri Lanka 414
      6 Somalia 395
      7 Irak 374
      8 Türkei 359
      9 Nigeria 354
      10 Georgien 245

      Quelle: Staatssekretariat für Migration, SEM

      Mit welchem dieser wichtigsten Asyl-Ländern hat sie denn überhaupt ein Rücknahmeabkommen die letzten 8 Jahre auf den Weg gebracht? Bitte durch nachprüfbare Quellenangabe belegen.

      Danke im voraus

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    • Mai 23, 2018

      @Helmut Barner

      Eben, keines hat sie zustande gebracht, offensichtlich will sie dies auch nicht, denn selbst im Asylverfahren rechtstaatlich Abgewiesene bekommen von ihr durchwegs so ohne Rücknahmeabkommen “provisorischen Aufenthalt (F). In Wahrheit bekommen diese aber (zu 98% alles junge Männer) durchwegs auch ein definitives Bleiberecht. Sie bekommen bekanntlich jetzt auch noch von 6’000 auf 18’000 CHF erhöhte “Integrierungshilfe”.​ Es ist meine persönliche Feststellung, SP-BR S. Sommaruga kehrt als Justizministerin unser Rechtssystem auf den Kopf, denn nach dem Asylgesetz gilt Wehrdienstverweigerun​g” nicht als Asylgrund. Ja natürlich ist dies ganz korrekt, denn ansonsten könnten alle unsere Rekruten ebenso gleiches geltend machen.
      In den letzten Jahren haben ja quasi Kleti und Pleti-Sozialisten – vom Steuerzahler alimentiert – studieren können. Diese Masse an Sozial-Psychologen, -Psychiater, -Jurtisten, Gefängnisdirektoren ect. (alle Teil der Asylindustrie) müssen ja alle ein (staatliches) Einkommen haben, weil sie in der Gesellschaft ansonsten gar nicht gebraucht werden in dieser Masse.

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    • Mai 23, 2018

      Nun mal halblang, Herr Hottinger. Es dünkt mich seltsam, dass Sie zwar alle Abkommen des kleinen Dicken kennen und in die Welt hinauspoaunen, dass Ihnen aber die Abkommen, die Frau Bundesrätin Sommaruga ausgehandelt hat, völlig unbekannt sein wollen. Komisch. Falls die Ihnen ebenfalls bekannt sein sollten, wollen Sie mit Lügen eine gute Bundesrätin schlecht machen?

      Aserbaidsc​ha​n
      Abkommen vom 10. Oktober 2016 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Republik Aserbaidschan über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt
      (SR 0.142.111.649; Inkrafttreten: 1. April 2017)

      Chile
      Abkom​​men vom 23. November 2006 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Republik Chile über die Rückübernahme von Personen mit irregulärem Aufenthalt (Rückübernahmeabkomme​​n) (mit Protokoll)
      (SR 0.142.112.459; Inkrafttreten: 30. Juni 2016)

      Dänemark
      Ab​​kommen vom 23. Juni 2011 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Königreichs Dänemark über die Rückübernahme von Personen
      (SR 0.142.113.149; Inkrafttreten: 1. Januar 2013)

      Indien
      Tech​​nische Vereinbarung vom 6. Oktober 2016 zwischen dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement der Schweiz und dem Aussenministerium von Indien über die Identifikation und Rückkehr von Staatsangehörigen von Indien und der Schweiz
      (SR 0.142.114.239; Inkrafttreten: 6. Oktober 2016)

      Kasachstan
      ​​Abkommen vom 4. März 2010 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Republik Kasachstan über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt
      (SR 0.142.114.709; Inkrafttreten: 1. Februar 2015)

      Kuwait
      Abko​​mmen vom 24. März 2016 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung des Staates Kuwait über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt (mit Anhängen)
      (SR 0.142.114.769; Inkrafttreten: 1. Juli 2017)

      Moldau
      Abko​​mmen vom 19. Mai 2010 zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Regierung der Republik Moldau über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt (mit Durchführungsprotokol​​l und Anhängen)
      (SR 0.142.115.659; Inkrafttreten: 1. Februar 2011)

      Montenegro
      ​​Abkommen vom 4. März 2011 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und Montenegro über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt (mit Durchführungsprotokol​​l)
      (SR 0.142.115.739; Inkrafttreten: 1. Dezember 2011)

      Russland
      Ab​​kommen vom 21. September 2009 zwischen dem Bundesrat der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Regierung der Russischen Föderation über die Rückübernahme (mit Anhängen und Durchführungsprotokol​​l)
      (SR 0.142.116.659; Inkrafttreten: 1. Februar 2011)

      Tschechische​​ Republik
      Abkommen vom 17. September 2009 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Tschechischen Republik über die Rückübernahme von Personen mit unbefugtem Aufenthalt in ihrem Hoheitsgebiet (mit Protokoll)
      (SR 0.142.117.439; Inkrafttreten: 1. Juni 2011)

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    • Mai 23, 2018

      Herr Barner

      Herr Hottinger fragte Sie sachlich und ganz ohne pers. Unterstellungen, wie Sie sie leider hier oft pflegen, folgendes:

      “Mit welchem nachfolgenden wichtigsten Asyl-Ländern hat SEM-Asyl-Chefin S. Sommaruga ein Rücknahmeabkommen die letzten 8 Jahren abgeschlossen?”

      Die zehn wichtigsten Herkunftsländer der Asylsuchenden
      im ersten Halbjahr 2017 sind:

      Land: Asylgesuche

      1. Eritrea 1‘741
      2 Syrien 1‘020
      3 Afghanistan 625
      4 Guinea 541
      5 Sri Lanka 414
      6 Somalia 395
      7 Irak 374
      8 Türkei 359
      9 Nigeria 354
      10 Georgien 245

      Quelle: Staatssekretariat für Migration, SEM

      Die Frage war klar verständlich, also bitte antworten Sie diesmal sachlich und ohne die Vimentis-Forumsregeln​ wieder zu verletzen. Es interessiert mich auch sehr, man kann so immer etwas dazu lernen, auch wenn zwei verschiedener Meinung sind. Unter Ihren genannten Ländern habe ich auch keines der wichtigsten Asyl-Ursprungsländer der Schweiz gefunden.

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    • Mai 23, 2018

      Eben, keines hat sie zustande gebracht, offensichtlich will sie dies auch nicht……

      Das hat Herr Hottingert behauptet. Punkt. Wo ist da die Sachlichkeit? Wo ist da die Klarheit? Unter den früheren Abkommen fand ich auch keines.

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  • Mai 12, 2018

    Echtes natürliches & sehr spontanes Lachen ist hingegen wahrhaftig äusserst gesund. Hier ein gutes Beispiel durch den damaligen Bundesrat Hans-Rudolf MERZ. Dies ist doch ein menschliches, herzhaftes Lachen über weltfremde, völlig unnötige bürokratische Vorschriften, bitte mehr davon, solch natürliches Lachen:

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=lBeLCDTPs8o

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    • Mai 12, 2018

      Diese künstliche und vorbereitete Lachen des Appenzellers fand ich schon damals äusserst peinlich und unpassend. Gekünstelt und auf bedenklichem Niveau für einen Bundsrat. Mindstens ein Bundesrat sollte sich zu benehmen wissen und nicht daselbst auf PR machen.

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  • Mai 13, 2018

    Ein Mädchen von gerade mal 12 Jahren zeigt uns Erwachsenen absolut ehrlich und knallhart auf, wie wir unsere Erde zügig immer schneller ganz zerstören, aus reiner Gier nach dem “noch mehr haben wollen”.

    Nur Kinder und Betrunkene sagen bekanntlich die Wahrheit.

    Die Indianerstämme wählten z.B. immer den ehrlichsten, den mutigsten und den weisesten zu Ihrem Stammes-Oberhaupt, zum Häuptling. Und wie steht es mit unseren “Häuptlingen”, den Politikern/Innen? Ein Häuptling hinterfragte die Art des Weissen und kam sehr schnell zu folgendem Schluss:

    “”Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, wird der weisse Mann feststellen, dass man Geld nicht essen kann”.

    Und unsere Vorfahren, warum bezeichneten sie die Indianer – welche doch schon damals im geistigen Bereich uns Weissen sehr weit voraus wahren, als “Wilde”? So weit voraus, dass ihre Art des Umganges mit dieser Erde noch Millionen Jahre deren überleben abgesichert hätte. Der griechische Philosoph Sokrates sagte diesbezüglich: “Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.”

    Wer kennt denn vielleicht nun einen Politiker – oder noch besser eine Politikerin – welche/er mehr Wahrheit, Mut, Aufrichtigkeit und Weisheit schon besitzt, als dieses 12-jährige Mädchen? 12-jährige Kinder gehen über die Schwelle in die reale Erwachsenenwelt, wo die brutale Erwachsenen-Realität auf sie wartet in Form von Neid, Gier und Machtstreben der Erwachsenen. In ihrer grenzenloser Gier streben sie immer nach mehr HABEN wollen, sich gegenseitig zerfleischend auf vielseitige Weise. Christus war auch ein 12 jähriger Jüngling als er die jüdischen Händler aus dem heilig-göttlichen Tempel – sehr wütend – mit Schimpf und Schande vertrieben hat, unter zuhilfenahme einer Peitsche: Dies ist das Haus Gottes meines Vaters im Himmel, und kein Basar, zu dem ihr es durch eure Geldgier jetzt gemacht habt”.

    Der jetzige Tanz um das “goldene Kalb” in der globalisierten Welt beinhaltet genau das selbe Übel.

    https://www.​​youtube.com/watch?v=​S​j00vO48MTk

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    • Mai 13, 2018

      Bei all diesen „Weisheiten“ welche den ach so friedfertigen und in alle Geheimnisse eingeweihten edlen „Indianer“ angedichtet werden, habe ich auch einen beizusteuern.
      Stammt von „Häuptling grosser Knall“, einem entfernten Ahnen von mir:

      „Ihr weissen Menschen büffelt jeden Tag Neues, dabei habt Ihr alle unsere Büffel ausgerottet. Ihr schreibt mit spitzer Feder über uns, doch Ihr habt unseren Häuptlingen die Federn aus ihren Kronen gebrochen. Eure Jagdgründe umfassen die ganze Welt, aber Eure Beute hat kein Fleisch am Knochen. Das Kriegsbeil ist Eure Friedenspfeife. Das Geld ist Euer Pemmikan.
      Doch was ist schon das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Geruch des Mufflons im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert.“

      Hugh!

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    • Mai 14, 2018

      Übrigens: Es git keni Indianer me! Und überhoupt isch nümme so wis mau isch gsi…

      https://www​.youtube.com/watch?v=​sLTLlGCknUw

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    • Mai 15, 2018

      Sie haben natürlich Recht Herr Knall, “sisch nümme so wiä frücher”, man hat den Indianern ja auch ihre Lebensart, ihre archäische Kultur, die im totalen Einklang mit der Natur stand, genommen, ausradiert, indem man sie im Alkohol ersäufte.

      Ich denke da sind wir uns einig, oder?

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    • Mai 15, 2018

      Na ja, Herr Hottinger, man muss aufpassen, dass man nicht in eine Karl-May-Romantik verfällt wenn es um die „Indianer“ geht. So ist die Formulierung, „im totalen Einklang mit der Natur“ schon fast zynisch.

      Wenn die Umstände günstig waren, entwickelten die nordamerikanischen Indianer (um die geht es ja wohl in Ihrer Darstellung) zwar Landwirtschaft und Kultur auf beachtlichem Niveau bis hin zu Ansätzen der Staatlichkeit. (z.B. Pueblo oder Irokesen) Meist gingen diese Ansätze aber aufgrund Übernutzung der Umwelt oder klimatischen Kapriolen wieder unter (z.Bsp. Anasazi).
      Die Waldstämme des Ostens, allen voran die Irokesen, sowie die Küstenindianer des Westens, die sich von Fischfang ernährten, litten mehr oder weniger „keinen Mangel“.

      Aber alle übrigen Stämme lebten mehr schlecht als recht von der Natur wie zum Beispiel die Prärieindianer, die erst spät, und nur durch das (von den Europäern eingeführte) Pferd zu einem Leben in relativem Wohlstand kamen.
      Davor haben sie im Winter fürchterlich gelitten, die Stämme der Rockys wie Utah und Apachen (bevor sie in die Ebenen wanderten) vegetierten mehr, als sie lebten und waren von den anderen Stämmen wegen ihrer Primitivität verachtet. Die stolzen Winnetou-Apachen waren, als die Spanier ankamen, noch ganz arme Schlucker in den Tälern der Rocky Mountains und wanderten erst später runter in die Wüsten und Halbwüsten Arizonas und New Mexicos.

      Allen Indianern gemeinsam war aber, dass sie in der vorindustriellen Kulturstufe, in der sie bestenfalls lebten (die Utah und Anverwandte lebten sogar noch in einer Kulturstufe, die der europäischen Mittelsteinzeit, dem Mesolithikum entspricht), wenig bis gar keine Vorratshaltung kannten und so den Unbillen der Natur ausgeliefert waren. Und das hiess regelmässig: Not und Hunger!

      Man kannte zwar im Prinzip das Rad, kam aber im Laufe von Jahrtausenden nie auf die Idee, es zu Transportzwecken zu nutzen. Eine Schrift, die auch für den Durchschnittsbürger handhabbar gewesen wäre, wurde nie entwickelt. Die Schiffsbaukunst war ebenfalls hochgradig “naturnah”.
      Überhaup​t scheinen die Indianer Neuerungen gegenüber nicht sehr aufgeschlossen gewesen zu sein. Die Metallverarbeitung wurde zwar auch in der Neuen Welt an verschiedenen Orten entdeckt, verbreitete sich aber nicht und blieb unbedeutend. Irgendwie fehlte es den Indianern einfach am nötigen Erfindergeist für technologische Weiterentwicklungen und deren effiziente Nutzung. Ohne den gibt es aber keinen echten Fortschritt.

      Abgesehen von Stämmen wie den genannten in den Rockies, die gleich von allen Stämmen als primitiv angesehen wurden, gab es ein ständiges Hickhack. Die Jägervölker und die Bauernvölker glaubten von sich jeweils, die „höherstehenderen“, die mit der „besseren“ Lebensweise zu sein. Bekannt sind auch regelmässige Wanderungen von ganzen Volks-Stämmen inklusive Eroberung neuer Lebensräume. So stammen die Sioux beispielsweise aus dem Gebiet der Grossen Seen. Das ewige sich Bekriegen und sich Bekämpfen war bei den Indianern also schon immer da und hat in „voreuropäischer“ Zeit auch nie aufgehört.

      „Im Einklang mit der Natur“ heisst also nicht unbedingt friedlich, harmonisch, weise, solidarisch, ehrlich, ritterlich usw…

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    • Mai 15, 2018

      Herr Knall

      Ich denke Hr. Hottinger meinte mit “im Einklang mit der Natur” nicht dass sie zivilisatorisch schon sehr weit entwickelt waren, sondern mit dem nötigen Respekt gegenüber der Schöpfung, der Natur, gegenüber “Manitu”, ihrem Gott ähnlichen Wesen.
      Sie trieben z.B. absolut keinen Raubbau mit der Natur, verwendeten auch immer alle Teile vom Bison, ihrer wesentlichen Lebensgrundlage. Die Weissen (so gesehen eher die Wilden) massakrierten Millionen Bisons feige mit ihren Feuerwaffen, damit sie den viel mutigeren und klugeren Indianerkriegern überhaupt erst beikommen konnten.

      Auch entschuldigten sie sich immer andächtig vorher bei der Seele des Tieres das sie bald jagen werden, dass sie es töten müssen, dass sie selber überleben konnten.

      Ich finde auch, dies ist Respekt und Achtung vor der Natur, der Schöpfung, welche natürlich die Tiere nicht ausschliesst.

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    • Mai 15, 2018

      Sie haben auch eher eine Karl May-Vorstellung, Herr Forestier.

      Da waren zum Beispiel die Anasazi die eine recht fortgeschrittene Kultur hatten und ganze Dörfer in Felsen hinein bauten. Aber um ca 1300 verloren sie an Macht und verliessen ihre Dörfer. Ganz ohne Ggoboys… Die Historiker vermuten, dass dies eine Folge von Umweltproblemen war, die sie sich selber „eingebrockt“ hatten weil sie alle Bäume abholzten um daraus ihre Wohnstätten zu zimmern. Danach folgten Überfälle anderer Stämme und um ca. 1500 zerstörten die Navajo und Apachen viele als feindlich eingestufte Stammeskulturen.

      Es ist immer schön, sich ein „Früher“ vorzustellen, wo die edlen Wilden unsere heutigen Sehnsüchte gelebt haben sollen. Ich habe dafür Verständnis.
      Wo ich weniger folgen kann, ist dann wenn wieder mal eine spontanmotivierte Welle der Schuldaufunsnehmen-Hy​sterie aufschwappt und sich anschickt, die eigenen Kulturen zugunsten dieses erträumten Indianerbildes schlechtzumachen.

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    • Mai 16, 2018

      Wonii no chli bi gsi
      Und i no Tröim ha gha
      Hani gseit weni mau gross bi
      De gani uf Amerika
      Ga mitem Schiff überds Meer
      U choufe mir es Ross unes Gwehr
      Schliesse mi den Indianer a
      U kämpfe gäge bös wyss Ma

      Aber: Da hani nonid gwüsst dass si mini Tröim scho kabuttgmacht hei gha

      Immerhin, Göle ist jetzt nümme chly und hat’s inzwischen gecheckt. Nicht wie die Träumer hier im Forum. Die kämpfen immer noch gäge bös wyss Ma und d Indianer ryte immer no dürd Prärie. Sie sind und waren immer edel, gut und weise…

      Henusode…!

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  • Mai 15, 2018

    Aber hallo Bürgerinnen und Bürger

    Mit dem Geld von 132 Millionen jetzt noch zusätzlich, das hier in z.T. völlig kulturfremde, z.T. ungebildete Analphabeten investiert wird, könnten SP-BR-Sommaruga & FDP-BR- J. Schneider-Ammann mehreren XXX-tausend Menschen vor Ort helfen, weil in ihren Heimatländern der Lebensstandart z.T. auch 100 x niedriger ist. Also um in einem für alle verständlichen Bild zu sprechen: Mit dem was hier ein Laib Brot kostet, bekommt man z.B. in Afrika 120 Leib Brot.

    https://www.laend​erdaten.info/iq-nach-​laendern.php

    Und Pardon, aber wie ich es hier schon öfters geschrieben habe, beginnt Nächstenliebe doch auch immer zuerst im eigenen Haus, nämlich zuhause in der Schweiz. Allein die Tatsache, dass jedes Jahr immer mehr Schweizer/Innen bzw. auch sehr lange ansässige Ausländer (Permis-C) ab dem berüchtigten Alter 45-65 einfach aus Kosten- resp. aus Gewinnmaximierungründ​​en diese fast systematisch einfach entlassen, danch schnell ausgesteuert werden. Sie verschwinden dann auch bezeichnenderweise einfach bezeichnenderweise ganz aus der Arbeitslosenstatistik​. Eine doch schon fast unüberbietbare böswillige Scheinheiligkeit. Es wird aber noch schlimmer kommen, dies ist erst der Anfang. Denn diese enormen Geldsummen von insgesamt mehreren Milliarden Franken welche jährlich anfallen zu Lasten uns Steuerzahler, die ja zumeist nutzlos für die zu 95 % reine “Wohlstands-Hängematt​en-Touristen” einfach so leichtfertig verpulvert werden. Dies ist wahrhaft eine Schande, anstatt Wunder wirkend diese erst einmal dem eigenen Volk jetzt endlich mal zuerst die notwendige Unterstützung angedeihen zu lassen. SP-BR- S. Sommaruga & FDP-BR J. Schneider Ammann – beide in ihrem Multikulti-Rausch – sie beide haben Interessen an dieser weiter völlig ungebremsten Personenfreizügigkeit​ zu Lasten der über 50-jährigen. Sie wollen darum ja beide auch schnellstens in die EU-Demokratur. Dort braucht man die Bürger dann erst gar nicht mehr zu fragen nach vorgegebenem Muster von EU-Kommissionspräside​nt Juncker, der doch tatsächlich meinte: “Wir machen erst einmal was, und wenn es eine Revolution gibt, dann ist es so.” Beiden ist die alles wie das natürlichste der Welt weiter völlig egal. Dass diese verachtensürdige links-grüne-globalisi​erungs-Politik unsere Staatskassen – auf Kosten der hiesigen Bürger – immer mehr rasant leert, ist skandalös, und sollte vom aufgeklärten Souverän auf allen Ebenen jetzt angefochten unvöllig legal bekämpft werden. Das ist des Bürgers wahre Pflicht. Wacht endlich auf ihr Bürgerinnen und Bürger, ihr seit Eidgenossen/Innen, es ist bereits 5 Min. vor zwölf.

    Die nächste Generation tut mir schon echt leid ob dieser bedenklichen Gegebenheiten. Politikerinnen und Politiker lügen uns Bürger schon zu lange einfach unbekümmert weiterhin schamlos einfach an, wie es ihnen gerade in dem Kram passt. Hier einige mit Filmaufnahmen tatsächlich so stattgefundenen so belegbaren Beispiele, hier gerade i.S. Personenfreizügigkeit​. Und dies bezeichnenderweise – wo werden wir Bürger mit unseren eigenen “Moneten” manipuliert wie z.B. in einem kommunistischen Regime ja üblich – und dies genau – v o r – der Abstimmung “Personenfreizügigkei​t, ein unauslöschbarer SCHANDFLECK. Oder auch wiederum wie wir Bürger es ja schon fast gewohnt sind, im öffentlich-rechtliche​n Schweizer Fernsehen, dessen Kosten bekanntlich ALLE bezahlen:

    https://​www.youtube.com/watch​?v=fy579okpzAM

    A​ber die Bürger sind – immer noch mehrheitlich – natürlich schon selber Schuld. Denn wenn sie immer noch solche Parteien (SP, linksgrün, CVP & auch die FDP) infolge der offensichtlichen Nachteile der speziell wegen der Personenfreizügigkeit​​, einzig zur weiteren Gewinnmaximierung auf Kosten der Inländer. Alle obgenannten Parteien sie sind bekanntlich für die grenzenlose Einwanderung. Eines muss ich Frau Sommaruga jedoch lassen, sie ist für ihre SP-Parteianhänger äusserst gründlich aktiv, im Gegensatz zu den anderen “lame Ducks” im Bundesrat, wie deren Parlamentarier. Frau S. Sommaruga macht sie doch alle konsequent einfach gekonnt mundtot. Für diese Leistung bewundere ich sie schon fast, wenn es denn nicht zum weinen wäre, nämlich wegen diese für uns Bürger sehr negativen Konsequenzen, die wir ja alle dann selber zu tragen haben.

    Gleich wird S. Sommaruga aber eins ihrer Versprechen wieder brechen, indem sie möglicherweise gar Einbürgerungen trotz Sozialhilfe möglich machen wird. Bisher ist nämlich genau dies als Ausschlussgrund im Gesetz fest verankert. Aus welchem Grund könnte dies passieren: “Weil dann diese unselbständigen ausländischen Sozialhilfebezüger dann eben gesetzlich begründbar lebenslang Sozialhilfe zugesprochen werden kann, denn Schweizer Bürger kann man (mit Techt) natürlich nicht mehr ausweisen.

    https:/​/bazonline​.ch/schwei​z/die-asylp​robleme-w​erden-bewirt​schaftet​/story/117909​89

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  • Mai 23, 2018

    Integration kein Ziel bei vorläufig Aufgenommenen
    Die Integrationsagenda bezieht auch die stets wachsende und grosse Anzahl der «vorläufig Aufgenommenen» ein. Mit begriffsverzerrender Selbstverständlichkei​t geht Frau Sommaruga jetzt davon aus (ihre Wunschvorstellung), das die „vorläufig Aufgenommenen“ für immer in der Schweiz bleiben. Das hat mit «vorläufig» nichts zu tun und ist falsch. Die Aufenthaltsbewilligun​g F (vorläufig Aufgenommene) stellt eine Ersatzmassnahme dar, wenn ein Asylbewerber zwar aus der Schweiz ausgewiesen wurde, aber «der Vollzug der Weg- oder Ausweisung nicht möglich, nicht zulässig oder nicht zumutbar» ist (Art. 83 des Ausländergesetzes). Sobald diese Gründe nicht mehr vorliegen, ist die Ausweisung zu vollziehen.
    Das Ziel der vorläufigen Aufnahme ist daher nicht die dauerhafte Integration, sondern der schnellstmögliche Vollzug der Ausweisung. So sieht es das Ausländergesetz in Artikel 84 vor. Eine Erhöhung der Integrationspauschale​ für vorläufig Aufgenommene steht also völlig quer in der Landschaft, ist dumm & dämliche, einfach ganz falsche Asylpolitik.

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  • August 14, 2018

    Genau Gleiches passiert auch in der Schweiz;

    Vergewaltigung von Mädchen und junger Frauen durch Asylbewerber. Jene die – 90 % der fast ausschliesslich jungen Männer, deren Identität die Behörde nicht mal kennt – eine Aufenthaltsbewilligun​g ausstellen, selbst Jenen die im Asylverfahren abgewiesen wurden, machen sich klar mitschuldig an solchen Grausamkeiten, wie am schweren Schicksal dieser Gewaltopfer.

    Die ständig zitierte “Gleichberechtigung” würde da dann ebenso verlangen, dass ausgewogen zu diesen jungen Männern auch 50 % junge Frauen aufgenommen werden müssten. Weil dies aber hierin in der Schweiz bei uns auch nicht geschieht, handeln die Verantwortlichen klar grob fahrlässig. Dies indem wie hier – in Folge dessen Dritte unverschuldet zu Schaden kommen. Die Opfer haben dann ein Leben lang darunter zu leiden.

    http://www​.faz.net/aktuell/poli​tik/inland/vierzehnja​ehrige-vergewaltigt-b​undestagsabgeordnete-​fordern-aufklaerung-1​5737320.html

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