1. Sonstiges

Bundesratsersatzwahl

Nachfolge von Bun­des­rat Di­dier Burkhalter:

Es ist gut, dass die FDP/Die Liberalen Schweiz drei Kandiaten zur Auswahl portieren. Zwei davon sind valabel.

Für mich kommt Herr Ignazio Cassis nicht in Frage.

Nach meinem Eindruckk will Herr Cassis es allen recht machen, damit er nach oben kommt, damit er geschätzt wird. Das nützt unserem Land in KEINER Weise, vor allem nicht bei den harten Verhandlungen mit der EU.

Die Dreisprachigkeit, die Italianita sind keine wichtigen Kriterien. Es hätte im Kanton Tessin durchaus sehr valable Kandidaten (w./m.) gegeben. Aber, siehe oben, Herr Cassis war “lieb Kind”.

Zudem – dafür kann er nichts – aber in Verhandlungen mit Politikern anderer Nationen ist doch wichtig: Cassis ist kleinwüchsig, ja unscheinbar mit knabenhafter Stimme.

Stellen Sie sich Herrn Cassi neben Trump, neben XI Jinping odern eben Li Keqiang vor – usw. – alles freundliche Herren, aber Herr Cassis würde wie ein Schüler wirken.

Da hatte der scheidende Bundesrat Didier Burkhalter eine ganz anderes Auftreten und das war gut so: für ihn, für seine Botschaft und damit für unser Land, die Schweiz.

 

 

 

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Comments to: Bundesratsersatzwahl
  • September 3, 2017

    Die vereinigte Bundesversammlung wählt den Bundesrat. Und es ist gut wenn das so bleibt.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist nach meiner Sichtweise nicht mehr gut, dass die vereinigte Bundesversammlung den Bundesrat wählt.
      Ausser sie verhalten sich so, wie wenn man an einen Gemüsestand geht, das Angebot des Händlers anschaut, befindet, zu dem Preis und dieser für mich nicht akzeptablen Qualität kaufe ich hier nichts.
      …es heisst jedoch….bei dem Händler müsse man etwas kaufen, nimmt dann ein halb faules Gemüse und kann es doch nicht verwerten..

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  • September 3, 2017

    Warum muss ein Bundesrat ein 150 kg–Sumo- oder ein 100 kg-Schwingerkönig oder ein gewöhnlicher Bierbauch sein? klein aber fein ist noch lange kein Wendehals, nur gerade Diplomat was man braucht.

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  • September 4, 2017

    Die drei Kandidaten sind wohl allesamt unerschütterliche Karrieristen, welche schon im Kindergarten gesagt haben, sie wollten einmal König werden.

    Aber der Einzige der es irgendwie begriffen hat, um was es geht ist Cassis. Er hat gecheckt, dass der Job irgendwo auch etwas mit der Schweiz zu tun hat und hat sich deshalb dazu durchgerungen, seine zweite Staatsbürgerschaft zu stornieren.

    Maudet​ zum Beispiel findet das nicht nötig. Für ihn kommt es nicht darauf an, ob er als Franzose und EU-Bürger mit Frankreich und der EU oder als Schweizer im Namen der Schweiz über die Anliegen Frankreichs und der EU verhandelt. Aus seiner Sicht gibt es wahrscheinlich gar keinen Unterschied zwischen den Anliegen der Schweiz und der EU. Respektive die „Verhandlungen“ drehen sich sowieso nur darum, wie man die Schweizer Abweichungen der EU anpassen kann. Mit Maudet würde das Parlament erstmals einen Ausländer, einen Franzosen und EU-Bürger, in die Schweizer Regierung wählen!

    Und bei Frau Moret ist die vordringliche Motivation für ihre Bewerbung einzig und allein: „Ich!“.

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    • Juli 19, 2021

      Möglicherweise ist man mit der Ganzen FDP etwas schlecht beraten, da würde dann wieder das Thema Zauberformel usw auftauchen,
      Wobei ich anfügen muss, immer häufiger treffe ich auf Menschen “Ausländer” die man was zur Schweiz stehen, für die Schweiz schauen, EU nicht grad positiv sehen, gelinde geschrieben, ohne Probleme als Bundesrat wählen könnte.

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