1. Ausländer- & Migrationspolitik

“Carlos” prügelt Aufseher in Justizvollzugsansalt spitalreif

Nun soll «­Car­los» am Mitt­wochnach­mit­tag​​​​​​ einen Auf­se­her spi­tal­reif ge­schla­gen ha­ben, be­rich­tet der “Ta­ges­an­zei­ger”, der sich auf eine “zu­ver­läs­sige Quel­le” be­ruft. Zu den Grün­den und Um­stän­den sei nichts Wei­te­res bekannt.

 

 

Der Vorfall soll offenbar kein Einzelfall gewesen sein, wird weiter berichtet. So habe der 21-Jährige bereits vor einem Monat in der Pöschwies einen pädophilen Häftling geschlagen. Rebecca de Silva, Sprecherin des Amtes für Justizvollzugs, wollte die Vorfälle gegenüber dem «Tages-Anzeiger» nicht kommentieren. Die Kantonspolizei bestätigte ihren Einsatz.

 

 

Es gibt mit absoluter Sicherheit andere Massnahmen – genau gegenteilig mit der bisher angewandten “Kuschmethoden” die den Steuerzahler monatlich CHF 29’000 gekostet haben und absolut nichts brachten wie man heute die Bestätigung ein weiteres mal bekommen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Straftäter Carlos schlägt Gefängnis-Aufseher spitalreif

Therapie brachte nichts: Carlos sitzt wieder in U-Haft (RDB)

 

Im März 2017 wurde Carlos zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Der Prozess gab einen tiefen Einblick ins Carlos Psyche: Ein Gutachten ergab, dass der notorische Problemjunge an einer dissozialen Persönlichkeitsstörun​​​​​​g leidet. Carlos sagte vor Gericht dazu nur salopp: «Durch die Haftbedingungen wird man psychisch krank.»

Folter-Vorwür​​​​​​fe beschäftigen Justiz. Die Haftbedingungen lösten eine Administrativuntersuc​​​​​​hung aus. Vor Gericht behauptete Carlos, er sei gefoltert worden:

«Einmal haben sie mir die Bettdecke weggenommen. Ich lag nur im T-Shirt da. Und sie gaben mir nur Brot und Wasser.» Die Justizdirektion untersuche noch immer, ob Carlos wirklich schlecht im Pfäffiker Gefängnis behandelt wurde.

Ein Sonntagsjunge war er aber im Pfäffiker Gefängnis selbst nicht: So berichtete die «Sonntagszeitung», dass er während der U-Haft randaliert hatte und sich mit Mithäftlingen prügelte.

«Carlos» war vor fast vier Jahren durch einen SRF-Dokumentarfilm über den damaligen leitenden Zürcher Jugendanwalt landesweit bekannt geworden. Nach der Ausstrahlung entflammte eine hitzige Diskussion über Sinn und Kosten der Behandlung junger Straftäter. Besonders zu reden gab sein «Sondersetting» mit Thaibox-Training.

Die​​​​​​ Schweizer Gefängnissinsassen mit Radio, TV, Smartphone leben gegenüber denen in den USA gerade in paradiesischen Verhältnissen. Gerade die USA wollen ja als Vorreiter für die Menschen-Rechte gelten, was sich schon nur mit einem Blick auf die Haftbedingungen in den USA wohl kaum belegen lässt. Mehrere Gefangene werden z.B. in einem US-Staat zusammen an den Füssen in schwere Eisen-Ketten gelegt, diese müssen so aneinander gekettet noch dazu mit einer speziell  Sträflingskleidung “bereichert” – auffällig grossmustrig gestreift – die Strassen ausserhalb & in Städten & auf dem Land säubern – ganz bewusst – weil dies gehört angeblich zur Wiederein gliederung durch Abschreckung. Da werden sie dann täglich von vorbeifahrenden Aufofahrern ausgebuht, ihnen den “Stinkefinger” gezeigt und so zusätzlich “fertig gemacht”. Für “Essen” stellt der Staat 3.6 $ pro Tag zur Verfügung, und bei einem Missverhalten, z.B. einem Aufseher nicht gehorchen oder gar nur schon verbal beleidigen, dann gibt es schnell 2-3 Wochen Einzelhaft in einer total nackten (ausser WC) Zelle, völlig abgeschnitten von der Umwelt. Reklamieren von “Carlos” ihm sei die Decke weggenommen worden, wäre dort so ein Fall.

 

Vgl.  Video am Schluss über die Gefängniszustände in den USA:

https://mundderw​​​​​​ahrheit.wordpres​s​.​c​o​m​/2016/09/09​/u​sa​-s​tr​af​vollzu​g-i​n-d​en-​usa​-di​e​-mod​erne​n-sk​lave​n​-am​e​rikas​-rufe​n-z​um​-st​re​ik-​am-9-s​​eptemb​​er-auf​​-russ​ia​today​-0​9-09-​16​​/

 

“C​arlos”​ ist für mich auch wieder ein typischer Sonderfall von multi-kulti, ein Elternteil europäischen Ursprungs, der andere Teil von Südamerka mit afrikanischem Ursprung. Schon als Kind ist so jemand wurzellos, fühlt sich alleine und ausgegrenzt, insbesondere wenn keine liebevollen Eltern für ihn da sind, ihm Geborgenheit und Liebe schenken. Dies ist bei ihm mit Sicherheit der Fall. Fremdbetreuung, Aufenthalt in Kitas wäre keine Überraschung für mich. So ein Kind wird generell immer von klein auf schon auffällig, weil es die Aufmerksamkeit seiner Umgebung auf diese, natürlich lästige Weise, unbewusst energisch einfordert. Ruhigstellen ist hilft hier auch nichts. Meistens erntet das Kind dann bei lästigem daneben benehmen genau das Gegenteil, nämlich Zurechtweisung, Bestrafung ohne dass ihm wirkliche Zuwendung, Verständnis entgegengebracht wird. Carlos ist diesbezüglich kein Sonderfall, sondern bald schon die Regel in der Schweiz. Dazu unterhalte man sich einmal mit Lehrkräften, welche sich dann halt einfach unbewusst – infolge Überforderung – in ein “Burnout” verabschieden. Ca. 30 % der Lehrkräfte sind davon bereits betroffen.
 
Etwas sehr spät zwar, aber es gibt selbst heute für Carlos” noch bessere Alternativen. Diese müssten aber beim erwähnten Grundübel beginnen. Emanuel KANT hat sich diesbezüglich auch schon zutreffend geäussert: “Höre auf den Ruf deiner Seele, und mache diesen RUF zu deinem BERUF, dann bist du zufriedener, glücklicher und gesünder”. Genau in dieser Reihenfolge. In jedem Menschen gibt es seit Geburt Anlagen & Talenten, diese schlummern jedoch unerkannt & somit ungenutzt bei Carlos vor sich hin. Mit einem ihn erfüllenden Beruf würde er zufriedener, folglich auch seine Anerkennung darin endlich finden. Eine in diese Richtung gehende Lösung schlägt nun ganz unverhofft der Unternehmer

Burgherr (SVP) vor: «Könnte mir vorstellen, Carlos zu beschäftigen»

Er hat der AZ folgende interessante Auskünfte gegeben:

Können Sie sich tatsächlich vorstellen, dass «Carlos» bei Ihnen in der Zimmerei eine Ausbildung macht?

Das könnte ich mir gut vorstellen. Aber heute, in seiner Situation, wäre das nicht möglich. Er ist ein gefährlicher Mensch geworden. Ich gehe davon aus, dass er die Veranlagung schon immer hatte, doch wenn man mit ihm richtig umgegangen wäre, wäre das aus meiner Sicht anders herausgekommen.

Es wäre ja nicht der erste «Problemfall», den Sie in Ihrem Betrieb aufnehmen würden.

Ja, das stimmt, wir haben schon mehreren Personen geholfen. Zum Beispiel einem jungen Brasilianer, der über 15 Jahre in der Schweiz lebte und durch einen Unfall schwere körperliche Probleme bekam. Der Mann musste die Bauschule unterbrechen und kam mit Drogen und der Polizei in Kontakt. Wir haben den jungen Mann in unserer Firma aufgenommen, gaben ihm Arbeit und haben ihn betreut. Er erhielt dadurch wieder einen Tagesablauf, einen Lebensinhalt und auch tägliche Bestätigung, weil er bei uns arbeiten konnte. Das war wichtig für ihn. Er konnte dadurch einen Teil seines Lebensunterhalts verdienen. Er wurde innerhalb kürzester Zeit ein anderer, besserer Mensch und hat sich in den eineinhalb Jahren, in denen er bei uns war, gut entwickelt. Nun geht es ihm gut, er lebt wieder in Brasilien und wird, laut seinem letzten Mail, nun selber eine Zimmerei eröffnen.

Leute wie «Carlos» sind schwierig bis unbelehrbar, warum sollte ein Unternehmer schaffen, was die Justiz nicht schafft?

Die Wirtschaft hat da sicherlich eine Verantwortung in unserer Gesellschaft, einem grossen Teil dieser Verantwortung kommt sie auch nach. Mein Vater hat immer auch Menschen angestellt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens standen. Es ist wichtig, dass wir diese Leute auch heute, in unserem auf Leistung getrimmten System, integrieren können. Es gibt natürlich auch eine Holschuld von ihnen, sie müssen mitmachen.

Wenden Sie sich nun an die Justiz mit der Bitte, «Carlos» bei Ihnen Probe arbeiten zu lassen?

Nein, mit «Carlos» würde das sicherlich schwierig bis unmöglich. Ich wollte aber einfach aufzeigen, dass die Wirtschaft da Hand bieten kann, auch bei solchen Problemfällen.

Ist man schon auf Sie zugekommen, mit der Bitte, einen Problemfall zu beschäftigen?

Ja. Wir hatten im letzten Jahr einen jungen Mann angestellt, der über eine Versicherung an uns verwiesen wurde. Mit ihm haben wir eine für alle Seiten gute Lösung erarbeiten können.

Sie gelten gemeinhin als «harter Hund», doch nun zeigen Sie eine ganz andere Seite von sich, wie kommt das?

Ich bin sozial. Aus meiner Sicht ist jeder Arbeitgeber sozial, denn wir bieten Arbeitsplätze an, das ist etwas Soziales. Ich will, dass es den Arbeitern im Geschäft gut geht. Wenn wir als Unternehmen Erfolg haben, so sollen es auch die Mitarbeitenden zu spüren bekommen und daran teilhaben. Das motiviert die Mitarbeitenden wieder zusätzlich und lässt sie mit Freude die Arbeit erledigen.

Wie würden Sie im Fall «Carlos» zwischen Verwahren oder Arbeiten entscheiden?

Es müsste Richtung Arbeit gehen. Ich würde zuerst mit diesem Mann reden und schauen, wie er auf meine Ideen reagiert. Danach könnte man sagen, wir versuchen es. Natürlich immer mit den nötigen Sicherheitsmassnahmen​​​​​​, denn wie gesagt, dieser Mann hat ein grosses Gewaltpotenzial in sich.

Bräuchte er auf der Baustelle einen speziellen Aufpasser?

Wenn er zu uns käme, dann wäre er zuerst unter meiner Aufsicht, dass ich sehen könnte, wie er sich verhält.

Quellen: Teilauszüge aus AZ & Blick

 

Schlussfolger​​​​​​ungen

 

1.  Etwas spät zwar, aber ich  könnte mir vorstellen dass “Carlos” mit einer ihm entsprechenden Arbeit Erfüllung und Anerkennung findet, was ein ausgezeichneter Agressions- Vernichte​​​​​r darstellt.

2.  Er könnte so endlich eigenständig werden, sich vom Kindsein verabschieden, als seit Jahren mündiger Erfüllung und Zufriedenheit, eine innere Ruhe und Ausgeglichenheit finden. Natürlich würden die enormen Kosten der bisherigen “Therapien” plötzlich hinfällig, womit sich diese zahlreichen “Therapeuten” schlussendlich abfinden müssten.

3. Noch sehr viele Kinder & Jugendliche könnten dadurch ihren “Therapie-Peinigern” entkommen (Krippen, Fremdbetreuung, KESB mit ihren zahlreichen Skandalen ect.) sehr schnell entkommen, was zum Wichtigsten führen würde, ihrer EIGENSTÄNDIGKEIT. Durch frühzeitig richtige Behandlung gäbe es das Leben als ein Geschenk bejahende, zufriedene, schlussendlich glücklichere Menschen.

4. Sekundär würden auch die enormen Kosten abgebaut, die  Krankenkassenbeiträge​ günstiger. Man studiere mal auch das 2. negative Beispiel der erwähnten Waisenkinder infolge der Ermordung ihrer Mutter genau.

 

https://www.​v​​​​​imentis.ch/d/di​al​o​g​/​r​eadarticle​/vo​rl​ae​ug​ig​-aufg​enom​men​er-​afg​han​​e-sti​cht-​ehef​rau-​​ab/

 

D​as absolut Wichtigste ist die Gesundheit & die Zufriedenheit der betroffenen Menschen, keine Frage. Die enormen Kosten, die wenig bis gar nicht in der Praxis bringen, als unsere Gefängnisse zu füllen und noch mehr Kosten (Polizei, Staatsanwälte, Anwälte, Gerichtskosten usw.) zu verursachen, gilt es weder zu verniedlichen noch ganz aussen vor zu lassen.

Laut des Gutachtens des Instituts für Rechtsmedizin Aarau verblutete das Opfer (Ehefrau/Mutter) an den zahlreichen Stich- und vereinzelten Schnittverletzungen des afghanischen Ehemannes (Muslim). Die Ehefrau emanzipierte & integrierte sich hier schnell und wollte u.A. dann kein Kopftuch mehr tragen, mit leider sehr tragischem Ausgang, insbesondere für ihre zwei Kinder, die jetzt als Waisenkinder aufwachsen müssen.

Eine Freiheitsstrafe von 18 Jahren forderte die Staatsanwaltschaft. 18 Jahre kosten dann etwa 1,8 Millionen Franken, noch ohne Anwalt- und Gerichtskosten, & eben sicher ihr halbes Leben lang folgenden sehr teuren Sondersettings.

 

Seh​​​​​​​​​​r hohe Unterbringungskosten für die Kinder

Diese “HALB”-WEISEN mussten durch die KESK im November 2015 Notfall mässig ins Kinderheim Brugg gebracht werden. Pro Monat zahlt der Kanton zwischen 55 000 und 57 000 Franken an das Kinderheim Brugg. Hier lebten die Kinder, damals zwischen 7 und 13 Jahre alt, knapp fünf Monate, bis ein definitiver Platz gefunden war.

 

Seit Ende März 2016 wohnen sie in einer sozial- und heilpädagogischen Einrichtung im Kanton Solothurn.

 

Hier kostet die Unterbringung den Kanton 24’180 Franken pro Monat,

wie aus der gestern veröffentlichten Antwort des Regierungsrates hervorgeht.

 

Die Kosten des Sondersettings für «Carlos» betrugen mtl. 29’200 Franken.

Und die Möglichkeit zu bieten einen Gewaltsport zu erlernen und sich darin zu üben gewalttätig sein zu können war genau das Falsche um wieder gesund zu werden. Der Aufseher in der Vollzugs-Anstalt hat dies bitter zu spüren bekommen, indem er nach “Carlos Abreibung” das Spital aufsuchen musste.

 

«Carlos» und sein Trainer kämpfen mit Boxhandschuhen im Ring.

Bildlegende: «Carlos» (links) beim Kampfsporttraining, das auch zum Sondersetting gehörte. Keystone

 

 

Krankheit verhüten ist besser als Kranheit vergüten

@ Gerhard Uhlenbruck  
(*1929), deutscher Immunbiologe und Aphoristiker

 

 

 ​​​​​​

 

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Comments to: “Carlos” prügelt Aufseher in Justizvollzugsansalt spitalreif
  • Juli 5, 2017

    Dass man über ein solches A..Loch so viel schreiben kann, ist mir unverständlich!
    So einer gehört nach Sibirien, oder in ein Arbeitslager in Nordkorea !

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    • Juli 19, 2021

      Aber er hat doch Menschenrechte. Nur er darf morden! Und das er das wird, ist ja wohl auch absehbar…

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    • Juli 19, 2021

      Nachdem dieser Carlos schon Mitmenschen Halbtot geprügelt hat, sagte sich die Jugendanwaltschaft, er macht nichts fertig ! Wir schulen ihn mit Kampfsportart, dann wird er das nächste mal nicht nur halbe Arbeit machen.

      Unsrer ganzes System geht in die falsche Richtung, da Arbeit bei den Gutmenschen mit Strafe gleichgesetzt wird, ist es Renitenten nicht zuzumuten mit Arbeitstherapie zu arbeiten man organisiert diesen Kids Ferien auf Segelschiffen, oder irgendwo in einem Abenteuer-Camp z.B. in Südamerika.

      Man belohnt Aufsässigkeit, Gewalt und Zerstörung mit viel Geldausgaben und Betreuern die ihnen in den Anus kriechen. So sind diese Typen schon in jungen Jahren darauf programmiert, dass sich nur Gewalt lohnt.

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    • Juli 19, 2021

      Unsere (überbezahlten) Psychologen, Sozialpädagogen und Sozialarbeiter leben leider in ihrem eigenen Universum. Jeder halbwegs vernünftige Mensch, ausserhalb dieser Therapeutenszene, konnte es längst kommen sehen.
      Und ja, “man belohnt Aufsässigkeit, Gewalt und Zerstörung mit viel Geldausgaben und Betreuern die ihnen in den Anus kriechen. So sind diese Typen schon in jungen Jahren darauf programmiert, dass sich nur Gewalt lohnt. “
      Wenn Sie nicht schon mit dieser Einstellung gekommen sind, erzieht man sie dazu!
      Ich denke dass solche Kinder (bei Carlos hätte mit 15 ev. noch Hoffnung bestanden), mit den richtigen Bezugspersonen und Vorbilder es checken könnten, aber nicht umgeben von verweichlichten Wattbauschtherapeuten​ und Birkenstöckler, die ihn noch Bemitleiden und in seiner Haltung unterstützen. Leute die in der freien Natur, allein wohl allesamt kaum lange überleben würden.

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  • Juli 6, 2017

    An diesem erneuten Rückfall sieht man haargenau, was die hochbezahlten, intelligenten “Psychiater” mit unserem Steuergeld angerichtet haben!
    Diese “Herren” sollten mit ihrem Privatvermögen dafür geradestehen!

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  • Juli 6, 2017

    Wirklich ein ausserordentlich schwer erziehbarer 21-jähriger, mit welchem sich die Strafvollzugsbehörden​ beschäftigen müssen. Dass sogar die Strafanstalt Pöschwies nicht weiterkommt, ist ja eher selten.
    Der Bursche hat zwar Muskeln, welche er mangels Selbstdisziplin oder Selbststeuerung nicht am richtig Ort einsetzten kann. Es fehlt wahrscheinlich ihm auch an Bildung. Darum ist eine Anstellung gar nicht einfach.
    Darum kann man nur hoffen, dass der oben erwähnte Arbeitgeber und seine Mitarbeiter sich innerlich so stark fühlen, dass sie den etwas unreifen Burschen mit Hilfe der Arbeit doch noch nacherziehen können. Wenn sich der junge Mann aber durch Arbeit und die Anleitung durch gereifte Angestellte, “angenommen ” fühlt, kann es doch noch gelingen, aus ihm einen brauchbaren Mitmenschen zu machen.

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  • Juli 7, 2017

    Die Linksextremen Faschisten, die nur Gewaltkennen, wie jetzt in Hamburg, oder unsere schwarzer Block in Zürich, Reithallen-Terroriste​n in Bern und auch in Basel gibt es solche.

    Diese alle gehören zu der gleichen Gattung Menschen wie Carlos, kennen nur Gewalt und Zerstörung.

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    • Juli 19, 2021

      Die Hammerskins treffen sich in Freiburg oder Rechtsextreme zünden je nach Laune Flüchtlingsheime an. Oder sie töten wie NSU, Breivik, Thomas mair, Dylann Roof oder der London-Attentäter, der möglichst viele Muslime töten wollte.

      Es gibt rechts und links die extremen Kräfte

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    • Juli 19, 2021

      Linke und rechte Faschisten sind der gleiche Abschaum, aber mit hinweis auf rechten Terror den linken entschuldigen geht gar nicht.
      Aber ich verstehe schon, die Linken müssen ihre Schlägertrupps in Schutz nehmen.

      Die schwarzen Blöcke erinnern mich fatal an die SA der 1930er die den gleichen Terror gegen die Bürger als Schlägertrupps führten.

      Na ja Deutschland hat da ja mit den rechten und linken grosse Tradition, nun mischen noch die Islamisten mit, gleich 3 Gefahren gegen die Demokratie.

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    • Juli 19, 2021

      ich verteidige den schwarzen block ganz und gar nicht.

      das scheinen mir gelangweilte personen zu sein, die ihren täglichen adrenalin-kick benötigen. so wie fussball-hooligans den rahmen des fussballs ausnutzen, um aufmerksamkeit zu erhaschen.

      wenn man autos anzündet, schaufensterscheiben mit steinen einwirft oder flaschen auf polilizisten wirft wird man ganz bestimmt nicht wegen der angeblichen politischen botschaft wahrgenommen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber leider auch nie zur Rechenschaft gezogen!

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  • Juli 9, 2017

    Liebe Blog-Teilnehmer/Innen​

    Es geht mir nicht primär um den exemplarischen Präjudizfall “Carlos”, landesweit auch mittels TV bekannt, vielmehr um die Art der richtigen Behandlung, weshalb ich auch den Fall “afghanische Waisenkinder” erwähnte. Denn “Carlos” ist ja kein Einzelfall, auch wenn dies “multi-kulti” Fanatiker immer wieder propagieren.

    Um sachliche, zweckdienliche Vorschläge bedanke ich mich.

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