1. Finanzen & Steuern

Das Ende des Schweizer Mittelstandes

Mir sitzt im Zug eine junge Fa­mi­lie gegenüber. Die Mut­ter erklärt, ihnen sei es vor we­ni­gen Jah­ren noch gut ge­gan­gen. Sie habe sich zur Mit­tel­schicht gezählt. Doch heute könne sie sich nicht ein­mal mehr Fe­rien leis­ten. Das Leben sei zu teu­er. „Tun Sie et­was, Herr Reimann!“

Sie bringt eines der grossen Probleme auf den Punkt. Der Mittelstand droht zu verarmen. Konkrete Zahlen zeigen: Der Mittelstand wird vom Staat immer stärker belastet. So bleibt weniger für das eigene Durchkommen. Eine Ursache sind die ungebremst steigenden Staatsausgaben, die irgendwo wieder beschafft werden müssen. Am einfachsten beim Mittelstand.

Die Schweiz ist stolz einen breiten Mittelstand zu haben. Neben kleinen Schichten an Armen und Superreichen kann sie insbesondere auf einen leistungsfähigen, einsatzwilligen Mittelstand zählen. Das hat eine stabilisierende Wirkung für das Land und die Wirtschaft. Der Mittelstand ist Motor des Landes. Er brachte die Schweiz stets voran.

Doch der Mittelstand – der unser Land zusammenhält – rutscht in die Armutsschicht ab. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr. Die Mieten stiegen in den vergangen 10 Jahren um über 50%, speziell auch wegen der hohen Zuwanderung. Steuerentlastungspake​te, wenn es welche gab, konzentrierten sich auf die Reichsten und die Ärmsten. Der Mittelstand ging oft leer aus. Dafür muss er mehr abgeben. Die Mehrwertsteuer wurde erhöht, AHV-Abgabebeiträge ebenfalls. Höhere Bahnpreise, stärkere Benzinbesteuerung, Abschaffung der Pendlerabzüge. Überall will man mehr Geld. Staatliche Abgaben und Steuern machen bereits über 50% eines durchschnittlichen Mittelstands-Einkomme​ns aus. Ein halbes Jahr nur für den Staat arbeiten?

Die durch die Staatsschuldenkrise zu erwartende Geldentwertung trifft den Mittelstand am härtesten. Wer nichts hat, verliert auch nichts. Wer Milliarden besitzt und breit diversifizieren kann in Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Immobilien, Devisen – wird von der Inflation nur am Rande getroffen. Die neuste Forbes-Liste der 1200 Milliardäre zeigt: Ihre Vermögen wachsen enorm. Früher gab es Könige und Kaiser als Herrscher. Heute sind es die Forbes-Milliardäre. Der Kleinsparer hingegen verliert am stärksten, wenn sein Sparbuch und seine Rente plötzlich nichts mehr wert ist. Weil Währungsstabilität von entscheidender Bedeutung für das Volk ist, habe ich auch die Bürgeraktion “Gesunde Währung” mitbegründet.

Die Personenfreizügigkeit​ verschärft die Situation für den Mittelstand am Arbeitsmarkt. Statt Lohnerhöhungen kommt scharfe Konkurrenz durch unkontrollierte Einwanderung. Durch das Erodieren des Mittelstandes geht die Schere zwischen arm und reich scharf auseinander. Das ist äusserst gefährlich! Die wachsende Kluft ist eine wirtschaftliche Herausforderung. Ökonomen berechneten, dass die Instabilität des Finanzsystems mit dem Verschwinden der stabilen Mittelschichten zusammenhänge. Ausger​echnet linke Politiker – die gerne vorgeben, für den sozialen Ausgleich einzustehen – fördern mit ihrer Hochsteuerpolitik und unverantwortlichen Ausgabenpolitik das Ende des Mittelstandes. 

Das heutige Parlament ist von Bürokraten und Lobbyisten durchsetzt. Der Mittelstand und die Freiheit haben hingegen keine Lobby. Wir brauchen eine freiheitliche Wende, welche dem Einsatz für den Mittelstand oberste Priorität einräumt. Die Wende muss kommen, solange noch eine Mehrheit im Volk zum Mittelstand zählt. Eigenständige Bürgerinnen und Bürger sind das Rückgrat unserer direkten Demokratie. Vom Staat abhängige Stimmberechtigte streben hingegen eher nach mehr Staatsausgaben – zu ihren eigenen Gunsten.

Der Mittelstand braucht mehr Freiraum und mehr Geld zum Leben. Das bringt unser Land und die Menschen voran. Der Schweizer Mittelstand hat mit seinem Fleiss Wohlstand und lebenswerte Verhältnisse erreicht. Wir wollen wieder politische Rahmenbedingungen, damit er vorwärts kommt und unser Land vorne bleibt. Darum ist wieder auf individuelle Freiheit und Eigenverantwortung zu setzen – als Motor und Triebfeder für das Wohl von allen.

Gekürzte Fassung – Original hier: AZ-Gastbeitrag
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Comments to: Das Ende des Schweizer Mittelstandes
  • Mai 24, 2011

    Herr Reinmann dann sollte Ihre Partei gegen die Steuergeschenke für die Obere Schicht unternehmen und so den Mittelstand zu entlasten. Ich möchte Sie daran erinnnerndas ein V In Ihren Parteinamen haben das V heisst doch Volk also dann tun sie was fürs Volk

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    • Juli 18, 2021

      “Ausgerechnet linke Politiker – die gerne vorgeben, für den sozialen Ausgleich einzustehen – fördern mit ihrer Hochsteuerpolitik und unverantwortlichen Ausgabenpolitik das Ende des Mittelstandes.”
      Tri​fft leider 100% zu! Und ist zu ergänzen: Mit der Einwanderungspolitik fördert die Linke das Ende vom Mittelstand und der Arbeiter auch.

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    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr Hofmann: Sie haben zu 100% recht. Ich muss aber ergänzen: Es sind leider nicht nur die Linken, die die Staatskosten treiben. Beispiel: Im Jan. 2004 schrieb der damalige Direktor des BAG, Prof. Zeltner, in einem Editorial im BAG Monatsbulletin voller Stolz, unter seiner Aegide (einige Jahre damals) habe sich der Mitarbeiterbestand des BAG fast verdoppelt ! Er wollte damit die Bedeutung seines Amtes unterstreichen. Nun, das BAG war dem freisinnigen BR Couchepin unterstellt, heute ist das sein FDP-Nachfolger BR Burkhalter. Wie sagte doch die FDP so schön: Für mehr Freiheit und weniger Staat. Man sieht: Sobald man am Drücker ist, ist es aus mit den schönen Parolen, leider auch bei den Freisinnigen. Und das kostet viel Steuergeld, das hauptsächlich vom Mittelstand kommt !

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  • Mai 24, 2011

    Das Wuchern des Staates ist wie ein Krebs ohne Zytostatika oder Bestrahlung: Unaufhaltsam. Leider ist das Phänomen nicht nur bei linken BR und RR zu beobachten (siehe meine Antwort auf den Beitrag von P. Vögelin). Meines Wissens gab es einen einzigen BR in den letzten Jahren, der ernsthaft sparte und das Departementsbudget kürzte: Christoph Blocher. Wie man weiss, wurde er in einer CVP-SP-Grüne-Intrige abgewählt. Damit bestätigte sich, dass bei uns der zu Tüchtige gefährlich lebt. Gefragt ist gutes Mittelmass.

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    • Juli 18, 2021

      Lieber Herr Schneider: Ich weiss nicht von was für einem hinterlassenen Chaos Sie reden. Das ist mir zu generell. Recht haben Sie in der Feststellung, dass BR Blocher sein Departement unternehmerisch geführt hat. War dies falsch ? Unrecht haben Sie wenn Sie sagen, Blocher musste selbst sagen wie gut er sei. Nein, genau das ist nicht Blocherstil. Solches mag für andere zutreffen, nicht für Blocher. Ich jedenfalls habe solches Eigenlob nie gehört. Blocher ist aber eine Person, die ihre Meinung mit Verve (und Argumenten) vertritt. Etliche können da nicht mithalten und sagen dann, der Mann sei rechthaberisch oder glaube “gottgleich” zu sein. Im Uebrigen: Nur bedeutende Männer haben bedeutende Gegner … .

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    • Juli 18, 2021

      Mol mol, Blocher war gut! Als er BR wurde, gehörten glaube ich 3% der Schweizer 68% der Schweiz. Nach seiner kurzen BR-Zeit gehörten den 3% 80% der Schweiz. Und nun versucht die SVP und auch Mister Reimann wieder das alte Spiel: Man schlägt auf die Kleinen ein, auf eine Randgruppe, um zu vernebeln, wer wirklich in unserer Schweiz den Mittelstand ausblutet. Die SVP steht nicht auf der Seite des Mittelstandes! Man will seine Stimme, das mag stimmen. Aber von Blocher bis Frey sitzen doch genug Absahner und Abzocker in und um diese Partei, die werden immer nach sich selbst zuerst schauen, das ist sicher! Wäre Blocher noch BR, würden heute die 3% Schweizer wohl 90% der Schweiz besitzen. Aber die unten und der Mittelstand hätten wieder ein paar Spitäler weniger. Diese superreichen Herren und Damen lassen sich eh in Privatspitälern behandeln…. Herr Reimann, woher haben ihre Superreichen ihren Superreichtum? Erarbeitet? Lächerlich!

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  • Mai 24, 2011

    Der Mittelstand blutet…. das Resultat der SVP-Politik. Irgendjemand muss die Steuerausfälle für die Reichen zahlen. Jede Steuererleichterung wird mit Gebührenerhöhungen aufgefangen. Der Staat hat noch nie etwas gespart.
    Bsp. Landwirtschaft: Die Subventionen werden durch den Steuerzahler bezahlt. Gleichzeitig wird die Grenze für Lebensmittel geschlossen und der Konsument wird nochmals abgezockt. Zuletzt müssen die unrentablen Betriebe auf jeder Alp teuer erschlossen werden. Das Kostet den Steuerzahler nochmals per Finanzausgleich.

    Weiteres krasses Beispiel ist das Gesundheitswesen: 9 von 10 Spitälern könnten ohne Qualitätsverlust geschlossen werden. Die Einsparungen wären nicht so gross, da einige ausgebaut werden müssten. Aber der Spareffekt wäre gewaltig. Weiter mit der Spitzenmedizin für ganz wenige Fälle. Da würde ein Zentrum in der Schweiz reichen. Wieder Millionen gespart.

    Usw…
    Warum ist sparen für Politiker so schwer?

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  • Mai 24, 2011

    Ein etc….. : Die Bahn sollte eigentlich billiger werden, da viele Leute die Bahn benutzen. Eigentlich werden die Kosten auf immer mehr Leute verteilt werden. Aber jeder Bahnfahrer subventioniert die Bahnen in den Randregionen. Warum können nicht einige wenig benützte Strecken stillgelegt werden? Warum muss der Pendler dicht an dicht sitzen und dazu noch kosten tragen, die er gar nicht verursacht? Da will jede Region sein Bähnchen, die kosten werden dem Steuerzahler oder Pendler in den Agglos übergeben. Das gleich gilt übrigens für Strassen.

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  • Mai 25, 2011

    Um den Mittelstand entlasten zu können, hat der Staat langfristig gesehen nur eine Option; die Steuern für den Mittelstand senken. Da aber dann ein Teil des Geldes fehlt, muss man das Geld irgendwo anders aufbringen. Am Besten fängt man dort an, wo viel vorhanden ist, nämlich bei den Reichen. Natürlich muss man den Reichen nicht alles aus den Taschen ziehen à la Robin Hood und sie so vertreiben, was einige fürchten, doch wenn man den Reichen ein, zwei Prozent mehr versteuert, dann ist das meiner Ansicht nach fair. Mit dem Geld welches man bei den Reichen holt, kann man den Mittelstand entlasten. Und ich denke, etwas mehr zu zahlen, das stört niemanden, denn in der Schweiz zahlt der Superreiche auch dann noch weniger als in anderen Ländern.

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    • Juli 18, 2021

      Das Problem ist weniger die Steuerquote als die vielen Schlupflöcher. Habe einmal von einem krassen Beispiel gelesen: ca. 1 Million Salär, aber 0 Steuerbares Einkommen und 0 Vermögen. Alles Legal!!!! (war falls ich mir richtig erinnere in der Finanz und Wirtschaft)

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    • Juli 18, 2021

      Ja, man muss den Nagel nicht nur bei den Quoten ansetzen, da gebe ich ihnen Recht. Auf jeden Fall muss alles daran gesetzt werden, dass solche Sachen, wie in ihrem Beispiel erwähnt, nicht mehr vorkommen, weder durch Schlupflöcher, noch durch zu tiefe Steuerquoten.

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  • Mai 26, 2011

    IN DEUTSCHLAND GIBT ES DIE MITTELSTANDSPARTEI DMP

    Die Mittelstands-Partei steht für Glaubwürdigkeit, Chancengleichheit,
    Leistungsbereitscha​ft und Soziale Marktwirtschaft.

    Ehrlichkeit heißt auch: Freiheit zur Ansprache aller Themen, auch wenn «wir» dadurch von anderen politisch links oder rechts zugeordnet werden.

    DMP fordert eine umfassende Steuerreform: Vereinfachung des Systems und radikale Reduzierung der Steuern. Einsparungen müssen unter anderem durch massiven Abbau von Subventionen, Änderung der Abschreibungspraxis und die Senkung der Staatsquote unter 40% erzielt werden.

    DMP will Chancengleichheit in den Betrieben:
    Stopp der marktbeherrschenden Konzentration. Vernünftige politische Rahmenbedingungen statt arbeitsfeindlicher Deregulierungsprozess​e.

    DMP verlangt für alle Bürger mehr persönliche Sicherheit: Weg mit der Rechtsunsicherheit und der Verharmlosung von Kriminalität.

    Original und weitere Informationen: http://www.diemittels​tandspartei.de

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    Mein Kommentar: Ein Blick ins nördliche Nachbarland bringt manchmal Überraschungen und zeigt zusätzliche Möglichkeiten auf.
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    • Juni 28, 2011

      Ich finde es amüsant Ihre Ausführungen zu lesen. Tatsache ist das heute jeder 7. Schweizer arm ist, wir im Aufschwung 3,3% Arbeitslose haben und noch viele Sozialhilfeempfänger die arbeitslos sind, viele mit Ergänzungsleistungen und IV-Empfänger. Was reden Sie hier über den Zerfall des Mittelstandes? Das sagen Linke schon lange, und die SVP merkts jetzt erst (abschreiben dauert eben seine Zeit!).

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  • Mai 26, 2011

    Meine Meinung:

    Die massive Zuwanderung in so kurzer Zeit ist nicht tragbar und so oder so nicht auf die Länge! Aber es geht gar nicht um das, ob PFZ gut oder schlecht ist. Der wahre Grund ist, dass man die Wohlstands Insel CH abschaffen und auf das Niveau der EU anpassen muss und will, Löhne wie in Deutschland sind daher Zwingend, Mittelstand weg, Direkte Demokratie weg, EU Recht übernehmen. Reich Befehlt Arm “muss”gehorcht, EU Beitritt, Ziel erreicht!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter, Reich befiehlt – Arm gehorcht? Möglich dass das die Strategie war, vielleicht noch ist. Aber wie soll das gehen, wenn vor unseren Augen ein EU-Land nach dem anderen Bankrott geht?
      Der IWF lässt durchblicken, dass er für G kein Geld mehr freistellen will (News), dann bezahlt D für Griechenland und beansprucht erneut Geld-Hilfe von der CH?
      Die bösen Buben von den Ratingagenturen haben u.a. jetzt Italien im Visier. Ein EU Land nach dem anderen wird”bankrottgesproc​hen” und soll refinanziert werden – es ist aber schon lange klar, dass das nicht mehr gehen kann.
      Wenn die noch “freien Staaten” wie die Schweiz dazu gezwungen werden, mitzuhelfen den kollektiven EU-Untergang so teuer wie möglich zu machen, damit ja alle Länder auf dem alten Kontinent am Desaster beteiligt werden, gibt es immer weniger “Reiche” – nur noch verarmte Völker die allesamt auf die Strassen gehen und gegen anonym und willkürlich agierende Behördenkraken und bornierte Wirtschaftseliten revoltieren.
      Dann würde Europa unregierbar und letztlich würden nur diejenigen noch profitieren, die schon immer am Krieg verdient haben und der Rest versinkt in Schutt und Asche.
      Deswegen frage ich mich schon die längste Zeit, welche Idioten das sind, die solche Zustände permanent provozieren wollen, indem sie künstliche Völkerwanderungen “anregen” und für ihre fragwürdigen Profite in Kauf nehmen,dass sich das soziale Klima in ganz Europa und zunehmend auch in der Schweiz aus den bekannten Gründen verschlechtert, bis auch der friedlichste Schweizer Bürger “aus dem Ruder läuft”, weil er einerseits wegen der billigeren Konkurrenz aus der EU für immer weniger Geld arbeiten soll, aber gleichzeitig damit die hohen Lebenshaltungskosten in diesem Land weiter bezahlen können muss.
      Der europäische Kollaps liesse sich aufhalten, wenn statt der Gier die Vernunft regieren würde. Sieht aber nicht so aus, als könnte das jemals sein.
      Also wird es am Ende weder Reiche geben die befehlen, noch Arme die gehorchen – sondern nur noch die kollektive Auflehnung derer die Nichts mehr haben – gegen Wenige die noch, oder immer noch “Habend” sind. Wie dann die Kräfteverhältnisse sein könnten, kann man auf allen Nachrichtensendern, zur Zeit noch bequem vom Sofa aus, beobachten.

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    • Juli 18, 2021

      Frau Keller, sehr guter und Treffender Kommentar! Ich möcht aber noch meine Gedanken Erleutern. Schon seit jeher wurde das Volk “auch Pöbel genannt” geknechtet! Reich und Arm hat es schon immer gegeben und da man den Mittelstand ausradiert, wird es wieder so kommen.

      Die Frage ist doch nur noch, wer Gewinnt! Der Kapitalist oder der Kommunist. Dabei spielt es eigentlich gar keine Rolle welcher der beiden das Sagen hat.

      Man muss den momentanen ist stand ausblenden und sich Gedanken machen was das Ziel sein kann.

      Ziel der Mächtigen und der Politik ist es doch, der Pöbel kontrollieren zu können. Im Angesicht der steigenden Armut müssen wir Kontrollierbar und abhängig gemacht werden Gleichberechtigung mit der Elite ist nicht möglich. Demokratie, wie wir Schweizer sie kennen ist für die Elite ein Dorn im Auge! Dies zu eliminieren ist gerade so wichtig wie das Volk zu entwaffnen. Der Aufmüpfige Mittelstand muss weg und im gleichen Atemzug hat man etwas für den sozialen Frieden „getan“ Armut für alle Reichtum für die Elite! (Auch wenn es nur wenige sind)

      Dank dem Internet ist das Volk nicht mehr so leicht zu Manipulieren, die Politiker Verlieren immer mehr an Respekt, (durch ihr Manipulatives verhalten) .Das Volk Organisiert sich! Deshalb wollen unsere Politiker das Zwingende EU Recht übernehmen und sich in Sicherheit bringen mit dem EU Beitritt.

      Ich Persönlich bin überzeugt, dass die gemachte Politik, vor allem die Linken Politik, der Weg zum EU Beitritt ist mit kommunistischem Ziel!

      Wie wir wissen kann der Kommunismus die Soziale Sicherheit nicht gewähren.

      Nur Wohlstand durch Leistung Motiviert den Menschen zur Leistung. Diese Leistung Schaft Soziale Sicherheit

      Die Schweiz ist oder war ein Erfolg Konzept. Der Mittelstand muss man ebenso erhalten wie die Soziale Sicherheit.

      Die SVP setzt sich gegen den Schleichenden EU Beitritt ein und sie ist für eine Demokratie, wo das Volk das Sagen hat. Ebenso ist sie für den Mittelstand und somit für Wohlstand. Der SVP werfe ich nur vor, dass sie den reichen zu fest entgegen kommt.

      In der Heutigen Zeit denke ich wäre es auch kein Problem von Firmen und Wohlhabenden mehr Solidarität zu Verlangen. Aber nicht in dem man einfach die Steuern erhöht, wo man nicht weiss wo hin das Geld schlussendlich Verschwindet. Sondern in dem man eine Solidarität Steuer entrichtet die auch nur für Soziale Objekte eingesetzt werden. Dann bin ich überzeug, Zahlt man als Wohlhabender gerne den Steuerzusatz!

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    • Juli 18, 2021

      Ein kleiner Nachtrag meinerseits zum Thema PFZ, Europa und “Reich befiehlt und Arm (muss) gehorchen etc.:

      http://www.n​zz.ch/nachrichten/pan​orama/kindsmisshandlu​ng_schweizer_kinderkl​iniken_1.10721936.htm​l

      Einige werden sagen: “Was hat DAS denn DAMIT zu tun?”
      Nach meiner Meinung sehr viel! Soziale Spannungen, Existenzangst,
      Ident​itätsverlust, generelle Überforderung in allen Bereichen – die ständigen Schuldzuweisungen der Eliten ans Volk, dass alle Lasten tragen soll und immer weniger dafür bekommt, dass erzeugt Stress und der erzeugt wiederum u.a. Agressionen!
      Wie sagt man so treffend: Der Staat tritt den Bürger, der Bürger/Vater schlägt die Mutter, die Mutter schlägt die Kinder und der Kleinste erwürgt das Meerschweinchen! Das soll nicht etwas lustig sein, dafür ist es zu wahr.

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    • Juli 18, 2021

      @Frau Keller Die Rettung Griechenlands ist in unserem Interesse. Wir sitzen mit unserem Finanzsystem viel zu tief drin im Schlamassel. Ob die derzeitigen Massnahmen wirksam sind, weiss ich nicht. Im schlimmsten Fall sind wir das nächste Island.
      Ihre “Idioten” sind bei denen zu finden, die dauern das Hass schüren. Abgesehen davon gehören wirr alle bis jetzt zu den Gewinnern. Allerdings ist eine höhere Leistungsbereitschaft​ Voraussetzung. Dazu zwingt uns sicher nicht die EU, sondern der Weltmarkt.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier, die Rettung Griechenlands – die Rettung Portugals – die Rettung Irlands – die Rettung Spaniens – die Rettung
      Italiens ? – die Rettung Grossbritanniens ? Die Rettung des Euro?
      Die Rettung der EU? Die Rettung der USA?

      Mir geht es um die Menschen und ich glaube nicht, dass man die Menschen retten kann, wenn man nicht die Ursache dieses kranken Verschuldungs-Spieles​ – dass einige wenige auf dem Rücken aller betreiben – aufhebt!

      Das wir mitten im Schlamassel sind, stimmt nicht nur geografisch, sondern auch in Bezug auf unsere (?) “Engagements” in der EU. Da haben Sie völlig recht.

      Aber ich bin mir sicher, dass alle Rettungsstrategien- und Pakete nichts bringen werden wenn man dieses ganze irre System nicht auflöst und die Länder mit ihren Völkern, Wirtschaften, Währungen und Kulturen sich wieder selbst leben und bestimmen lässt.

      Der Mensch, seine Kultur, der Handel etc. leben und entwickeln sich am besten, wenn er sich dort wo er sich angesiedelt hat in Ruhe und Anstand enfalten kann. Das Chaos in dem wir jetzt, je länger je schlimmer, leben müssen, schürt den Hass der Menschen gegeneinander, weil sie allesamt zunehmend entwurzelt werden – nur damit dem Grössenwahn und der Profitgier einiger weniger Genüge getan wird!
      Und diese “Wenigen” sitzen nicht alle leicht erkennbar in der selben Partei!
      Wer unvoreingenommen beobachtet und genau hinhört stellt fest, dass kräftig von allen Seiten “geschürt” und manipuliert wird.

      Ihre aufgeführte höhere Leistungsbereitschaft​ erfordert eine starke Motivation der Leistungserbringer.

      Wenn aber diese ständig durch immer mehr Abgaben an den Staat geknechtet werden, während dem sie immer weniger für ihre Leistung verdienen, die Leistungen die der Staat für sie erbringen müsste zunehmend wegen Verschuldung aufgegeben werden und der Leistungserbringer am Schluss sogar noch die Grossbanken vor dem Kollaps retten muss – die soziale Struktur die einmal Heimat wahr sich in Luft aufzulösen beginnt – undsoweiter, dann kann es sein, dass der bis anhin brave Leistungserbringen psychisch ausbrennt und nicht mehr mitmacht – weil die Rechnung für ihn nicht mehr aufgeht!

      Anscheine​nd kann “man” es sich immer noch nicht richtig vorstellen, dass auch in Europa (nicht nur in Afrika) der zuverlässige Leistungserbringer dem Staat und der Wirtschaft den Mittelfinger zeigt?
      Na ja, es ist seit dem letzten Mal auch schon einge Zeit vergangen!
      Es ginge auch anders – aber dann müsste man schnell anfangen andere Prioritäten zu setzen – anders zu gewichten.

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    • Juli 18, 2021

      Die Ursache sind wir alle! Jeder von uns will profitieren. Das ist nicht die Profitgier von einigen wenigen. Leider haben wir dazu keine Alternative. Der Kommunismus hat versagt. Und wir haben das Beste aller schlechten Systeme.
      Wen sie alles Auflösen wollen, dann sind wir Pleite, das überlebt keine Bank oder Versicherung. Damit ist gleichzeitig unsere Alters vorsorge dahin.

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    • Juli 18, 2021

      Ihr jeder für sich in seiner Ecke ist die Garantie für Krieg und Chaos. Dann wird einzig und alleine der nationale Egoismus gepredigt. Die internationalen Institutionen (UNO, IWF, EU ASEAN, etc..) haben zur jetzigen relativ friedlichen Welt geführt.

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    • Juli 18, 2021

      Frau Keller, ich teile ihre Meinung, ich bin sogar der Meinung dass auch die Pisa Studie und div. Vergleiche Ungesund und Konterproduktiv ist. Ich habe Privat und Geschäftlich schnell gemerkt, dass der ewige vergleich und das vorhalten mehr Probleme gab als das es fördernd war. Klar für die, die den Mensch als Funktionierendes Individuum Züchten wollen mit maximaler Leistung ist es ein gutes Instrument. Aber schlussendlich sind es dann doch wenige die diese Leistungsdruck Gesundbleibend aushalten.(Das Kostet uns richtig Geld, siehe Krankenkasse) Es nimmt sogar unseren Kindern die Schönste Zeit des Lebens!!! Ich war schon immer der Meinung, dass es falsch ist, die Verschiedenen Kulturen zu einem einheits Menschen machen zu wollen. Die Länder mit ihrer Kulturen müssen ihrer eigenen Entwicklung machen. Ich bin überzeugt, dass der Afrikaner unter der Palme liegend nicht unbedingt dies mit einem Plasmafernsehr machen will, denn er hätte weniger Freizeit, da er für den Plasmafernsehr aufkommen muss. Also, wer von denen zwei hätte da schlussendlich mehr Lebensqualität!

      De​r Krieg der von Herr Meier angesprochen wurde ist ein Typisches Westliches Materielles Denken! Diese Denkweise führt auch dazu, dass wir keine Schweizer mehr finde die Normale Dienstleistung Jobs wie Handwerk, Pflegepersonal usw. ausüben wollen. Jeder will nur noch mit dem Anzug und dem Aktenkoffer aus dem Hause gehen und wen er nur das „Znünibrödli“ im Aktenkoffer inne hat. Wir müssen unbedingt mehr Anerkennung und Spielraum für die Leistungsschwächeren oder für Mensch die nicht dem Nadelanzug als Ziel haben entgegenbringen. Krieg, Respektive unruhefördernd ist meiner Meinung nach viel mehr, die enorme grosse Lohnschere. Ein Bonus von 40 Millionen ist meiner Meinung nach schon Menschenverachtend vor allem gegenüber den Mitarbeiter im selben Betrieb. Da Liegt das grösste Potenzial für den Sozialen Frieden!!!

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier:
      Ihrer Ansicht nach gehören wir vorläufig also noch zu den Gewinnern, was aber, Ihrer Ansicht nach, erhöhte Leistungsbereitschaft​ voraussetzt?

      Ihrer Ansicht nach sind Menschen die dort wo sie Zuhause sind in Anstand und Frieden, mit genügend Einkommen, eingebettet in ihren eigenen Kulturen eine Garantie für nationalen Egoismus und Krieg und Chaos????

      Und Ihrer Ansicht nach ist unsere Welt wegen der Existenz von UNO, IWF, EU und ASEAN relativ friedlich????

      Herr​ Meier, was ist denn das, was vor Ihren Augen genau jetzt auf dieser unserer Welt geschieht?
      Ein Zeichen für relativen Frieden etwa – oder für den grossen Erfolg des Projektes EU?
      Und der IWF, ein Garant für wirtschaftliche Genesung überschuldeter Länder, der bis anhin von einer seriösen Persönlichkeit angeführt wurde?
      Und die UNO bestätigt sich seit Jahren als absolut ernst zu nehmende Organisation, die ihrem Sinn gemäss gerecht handelt?

      Bei allem Respekt – aber ist das Ihrerseits gewollte Blindheit – oder glauben Sie tatsächlich an das was Sie hier schreiben?

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    • Juli 18, 2021

      Herr Ryter, es freut mich zu lesen, dass Sie Verständis für menschliche Schwächen zeigen und wahrnehmen, dass man heutzutage den Kindern die Kindheit klaut.
      Boni von 40 Millionen etc. sind für mich ein Zeichen von gefährlicher Dekadenz und die berühmte immer weiter auseinanderklaffende Lohnschere ebenso.
      Wo diese menschenverachtende Gier nach Status, Besitz und Beachtung hinführt, weiss man doch aus der Geschichte zur Genüge.

      Es ist auch absehbar, dass es heutzutage wieder auf dasselbe hinauslaufen wird wie jedesmal, wenn die Eliten sich in den “Casino’s” versammeln um mit den Rechten und dem Eigentum der Völker Roulette zu spielen.

      Neues Beispiel: Spanien.

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    • Juli 18, 2021

      @Frau Keller Die internationalen Organisationen, seien sie noch so kritikwürdig, zwingen die Staaten an einen Tisch zu sitzen. Wie soll denn das ohne gehen? Soll e jeder machen was er will. Also zum Beispiel könnten wir die ganze umweltverschmutzende Industrie in Basel ansiedeln. Der Rhein würde das ganze gleich aus der Schweiz schaffen. Jede Weltregion wo jeder Staat nur an sich denkt, ist ein Krisenherd. Nordafrika, +- ganz Afrika, dann in Asien (Streit ums Mekongwasser), Naher Osten, Zentralasien… Das ist dann das Gegenteil von sich an internationale Vereinbarungen halten. Da macht jeder Staat was er will. Und ich will ganz sicher nicht dort leben.

      Bestes Beispiel ist dann Exjugoslawien. Sobald die Nationalstaaten eingerichtet wurden, wurde die Gelegenheit genutzt die jeweiligen Minderheiten auszugrenzen. Das führte innert kürze zum Krieg. Denen war halt Minderheitenschutz egal. Und das waren alles gewählte Regierungen!

      Ja ich glaube daran was ich hier schreibe. Ich behaupte NICHT DIE SEI PERFEKT. Aber wir leben in der beten Welt seit Menschen auf dieser Welt sind. Im schlechtesten Fall verlieren wir in dieser Krise unser Geld. Aber wir werden hier in der Schweiz sicher nicht verhungern, wir werden nicht vertrieben oder umgebracht und unser Besitz nicht zerstört. Wir verlieren nur Geld! Bis zum zweiten Weltkrieg hat jede Generation (ausser in der CH) einmal Krieg geführt, mit unzähligen Toten und grossen Zerstörungen. Das war doch Ihr ideal von jeder für sich. Die EU hat das geändert.

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    • Juli 18, 2021

      @Herr Ryter PISA hat doch nicht mit einem Einheitsmensch zu tu. Zu dumm (im Sinne von wirklich angeboren) um da nicht gut abzuscheiden sind die wenigsten. Ich kenne niemand.

      Ein Bonus von 40 Millionen, aber nicht zu ändern, solange wir eine bürgerliche Mehrheit haben. Die von Frau Keller genannte Gier nach Status, Besitz und Beachtung sind doch das bürgerliche Ideal. Dafür geht man über Leichen. Siehe SVP, FDP und CVP-Politik. Alles andere wird als Gutmenschentum ausgelacht.

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    • Juli 18, 2021

      Hallo Herr Meier, seien sie doch nicht so Kurzsichtig die Linken sind gerade zu so habgierige. Mögen sich erinnern, vor kurzem die Schlagzeile “Wirbel um Regina Aepplis Luxuswohnungen im Seefeld” Nach aussen um Günstigen Wohnraum Schnauben aber Privat sich Bereichern!!!

      Guten Abend Herr Meier

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier, die EU hat was geändert?

      Sobald in diesen Ländern die Leute auf die Strasse gehen, weil sie genug davon haben von einer übermächtigen Bürokratie abgezockt zu werden, schlägt man sie zusammen!

      Griechen​land, Portugal, Spanien (erst gestern!).

      Sobald die ersten paar tausend Flüchtlinge in Lampedusa ankommen feindet man sich an, versucht sich die Geflohenen gegenseitig unterzujubeln, keiner fühlt sich zuständig und Schengen wird zum Flop!

      Sobald die Schweiz per Abstimmung die Minarette ablehnt und unsere linken Verfechter der einzig wahren Gutmenschenideologie lauthals ihr eigenes Land und Volk verdammen und dessen demokratische verbriefte Rechte zurückbinden wollen (die Rechte der Bürger und Steuerzahler welche ihnen immerhin ihre parlamentarischen Aktivitäten samt Spesen nicht schlecht vergüten), werden sämtliche Kommentarseiten der Mainstreammedien mit Lob und Begeisterung aus der EU, für die mutigen demokratischen Stimmbürger der Schweiz, überhäuft – wohl weil die Bürger der EU so unheimlich glücklich sind in ihrem “kriegsverhindernden​, erfolgreichen, demokratischen System”?

      Anschliessend ringt sich sogar Mutti Merkel dazu durch offiziell “Multikulti” für gescheitert zu erklären und in Frankreich wird die Burka verboten.

      Die EU blockiert je länger je mehr die Freiheit ihrer Bürger und schafft deren Wohlstand ab, in dem sie diese von vorne bis hinten schröpft und die eingezogenen Steuergelder an Brüssel und die Banken verfüttert. Wenn die EU sich nicht endlich auf die Bürger besinnt, die schlussendlich den Staat am Leben erhalten – dann wird dieses abghobene Konstrukt für Bürgerkriege verantwortlich sein, die sich im übrigen s. o. jetzt schon entwickeln!

      Status​, Besitz, Macht und Gier haben sehr wohl den Kapitalismus gekennzeichnet und die politisch rechte Linie – aber das hat sich seit einigen Jahrzehnten schleichend nach links ausgebreitet und versteckt sich mittlerweile nur noch sehr ungenügend hinter den alten linken Parolen.

      Jeder der zum “Fussvolk” gehört und sich davon noch einseifen lässt, tut mir leid! Er wird von Heuchlern über den Tisch gezogen.

      Fakt ist: Kommunismus ist auf der ganzen Linie weltweit gescheitert – und der Kapitalismus schafft sich gerade selber ab!

      Was nachher kommt werden wir sehen – nachdem wir das kommende Chaos überstanden haben und die Trümmer beseitigt sind.
      Aufräumen tun nämlich immer die gleichen….

      Nur so nebenbei: Haben Sie zufällig ein neues, praktisch anwendbares System auf Lager, das für ALLE sinnvoll und nützlich ist, ALLE berücksichtig, beheimatet, füttert und versorgt?

      Es würde Sinn machen, mal darüber nachzudenken, anstatt diese bürokratisierte Unmenschlichkeit, den technokratischen Weg in den Totalbankrott zu verteidigen!

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    • Juli 18, 2021

      http://www.berlinonli​ne.de/berliner-zeitun​g/archiv/.bin/dump.fc​gi/2011/0527/meinung/​0047/index.html

      ht​tp://bazonline.ch/wir​tschaft/dossier/finan​zkrise/Basel-III-Die-​EU-moechte-Schlupfloe​cher-fuer-ihre-Banken​/story/16846564

      ht​tp://blog.zeit.de/her​dentrieb/2011/05/26/w​arum-es-eine-sanfte-u​mschuldung-in-einer-w​ahrungsunion-nicht-gi​bt_3097

      Das sind nur ein paar bunte Auszüge aus den News von Heute und Gestern. Davon gibt’s noch mehr auf:

      http://inform​e.com/go/?domain=net-​news-express.de&url=h​ttp://net-news-expres​s.de&keyword=

      Man findet dort Berichte aus den sog. Mainstream-Medien, genauso wie solche aus der Alternativen Presse und pers. Blogs. Jedenfalls ist die Palette entschieden breiter als bei Google. Man ist bestimmt besser informiert, als wenn man sich das Weltgeschehen nur durch eine Tageszeitung und einen Fernsehkanal, oder nur durch seine eigene ideologisch gefärbte Brille betrachtet – Herr Meier.
      betrachtet!

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    • Juli 18, 2021

      Gut das Sie die Links liefern. Den das geht uns alle etwas an. Ob wir wollen oder nicht, wir sind dabei!!!!!!!! Aber sie und andere hier drin glauben, dass eine Mauer um die Schweiz uns davon bewahren kann. Das ist garantiert nicht der Fall. Sie werfen mich Ideologie vor. Aber sie ignorieren Fakten, die Perlen an ihnen ab. Dabei lesen sie ja fleissig. Ich schreibe ja die ganze Zeit. Dass die Krise uns treffen wird. Sie behaupten hingegen, dass wir eine Insel sind. Aber was Sie wollen, den Kommunismus, hat noch nie funktioniert. Die Sowjetunion ist daran gescheitert. Ihr Paradies befindet sich heute in Nordkorea.

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    • Juli 18, 2021

      Herr Meier, halten Sie sich bitte an die Wahrheit.

      Ich habe nie behauptet, dass die Schweiz eine Insel ist. Ich habe hier immer klar geäussert, dass wir von dem fortlaufend sich entfaltenden Disaster mitgerissen werden.

      Ausserdem unterstellen Sie mir tatsächlich, ich wolle den Kommunismus? Der hat sich in keinster Weise bewährt, ist gescheitert – auch das habe ich klar geoutet.
      Im gleichen Kommentar habe ich gesagt, dass sich der Kapitalismus, (auch der Neoliberalismus) momentan selber abschafft, d.h. in die Luft jagt.

      Sie denken in Ideologien und haben bis jetzt nicht realisiert, dass es naiv ist, die Ideologie an sich zu verfechten. Man muss sich das ansehen, was daraus geworden ist und weiterhin wird!

      Diese ideologischen, politischen Richtungen sind im Grossen Ganzen bloss noch Profilierungsplattfor​men. Für mich zählt, ob sie der Menschheit nützen und wie ehrlich ihre Vertreter sich für die positive Entwicklung der menschlichen Gesellschaften einsetzen in denen das Leben für deren Mitglieder lebenswert ist und in denen sie respektiert, statt manipuliert werden.

      Für mich sind alle Vertreter der zitierten “…ismen” in dieser Beziehung aus dem Ruder gelaufen und haben die Bürger die sie zu vertreten vorgeben an die jeweils Höchstbietenden verkauft.

      Keine nette Sicht auf die Welt – zugegeben. Aber wer möglichst realistisch ist – hat die Füsse auf der Erde und lässt sich nicht von irgendwelche Chefideologen manipulieren und missbrauchen.

      Wir werden wohl immer entgegengesetzte Positionen einnehmen, Herr Meier, aber unterstellen Sie mir bitte nicht irgendwelche Äusserungen die keinesfalls von mir stammen – sowas ist nicht fair.

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    • Juli 18, 2021

      Von ihnen: “… ob sie der Menschheit nützt…”

      Was sie als nützlich empfinden, führt für mich zur Katastrophe. Das ist wahscheinlich der Unterschied zwischen Ihnen und mir.

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  • Mai 27, 2011

    Seher geehrter Herr L.Reimann. Treffender Artikel.

    Meine Rüge an die SVP. Wie sie es selber Aussprechen “Steuerentlastungspa​kete, konzentrierten sich auf die Reichsten und die Ärmsten”.

    In der Heutigen Zeit denke ich wäre es auch kein Problem von Firmen und Wohlhabenden mehr Solidarität zu Verlangen. Aber nicht in dem man einfach die Steuern erhöht, wo man nicht weiss wo hin das Geld schlussendlich Verschwindet. Sondern in dem man eine Solidarität Steuer entrichtet die auch nur für Soziale Objekte eingesetzt werden. Dann bin ich überzeug, Zahlt man als Wohlhabender gerne den Steuerzusatz!

    Ich hoffe das da die SVP umschwenkt und den Mut aufbring sich Solidarisch zu Zeigen. Es wäre ein wichtiger Sozialer Schritt der SVP, der von bürgerlichem Wähler Positiv Quittiert würde!

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  • Mai 31, 2011

    Nun das Problem ist auch hier wieder mal das wunderbare PARKINSONSCHE Gesetz. In letzter Zeit habe ich des öfteren mit Mitarbeitern von Staatsbetrieben -und Organisationen zu tun. Was da zum Teil geschildert wurde (Danke für die Ehrlichkeit dieser Personen) grenzt doch schon eher an Frechheit.

    Lösungs​ansatz:
    Nehmt Euch ein Beispiel von ehrgeizigen und fleissigen Klein -und Mittelunternehmen, welche tagtäglich einen harten Alltag absorbieren, aber dafür auch Anspruch auf einen anständige angemessene Entschädigung erhalten.

    Betreff Mittelstand:

    Wunde​rt Euch nicht, wenn bereits heute kleine Unternehmen und Angestellte so handeln, wie es die Banken seit Jahrzenten tun. Die Verantwortung dafür hat nicht der Staat, sondern jeder bei sich. Diese Kettenreaktion sollte niemanden erstaunen, vor allem nicht durch das Volk gewählte Politiker! Selbst ist der Teufel..

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  • Mai 31, 2011

    Es ist schon wahr, dass der Mittelstand ausblutet. Aber es ist unanständig, diese Tatsache populistisch auszunutzen und mit allen möglichen Randthemen in Verbindung zu bringen. Die hohen Preise und Mieten in manchen Regionen haben überhaupt nichts mit der Personenfreizügigkeit​ zu tun, sondern damit, dass immer mehr inländische wie ausländische Superreiche beliebige Privilegien bekommen. Die attraktivsten Seeufer, die schönsten Berghänge sind verbaut mit den Villen der Reichen und Superreichen. Und wer vorbeigeht wird feststellen, dass die Läden meistens zugesperrt sind: Verbaute Landschaft, die nicht genutzt wird und der Bevölkerung keinerlei Einkommen bringt.
    Wer über den verarmenden Mittelstand schreibt, muss sagen, wen er damit meint. Man kann sich immer Zielgruppen heraussuchen, die sich politisch instrumentalisieren lassen. Was ist mit den Handwerkern, den selbständigen Kleinbetrieben? Wer tut etwas für diese? Gewisse Parteien tun so, als bestünde die Schweiz nur aus Bauern, Banken und Grossunternehmen. Und dann beklagen sie den verarmenden Mittelstand. Wer einmal hinter die Kulissen schaut, weiss, dass die Grossunternehmen nicht viel effektiver als die öffentlichen Einrichtungen: Leerlauf, demotivierte Mitarbeiter, permanente Reorganisation, Mittelverschwendung im grossen Stile, vordergründige Prozessorganisation mit beliebigen Spielwiesen für die mittleren Kader. Ein KMU kann sich das nicht einmal im Ansatz leisten.
    Ich gebe Herrn Reimann insofern Recht, als dass wir unsere öffentliche Steuerverschwendung in den Griff bekommen müssen, insbesondere auch im Gesundheitswesen. Aber ebenso wichtig wäre es, die Grossunternehmen in die Pflicht zu nehmen. Bei so viel innerer Verschwendung ist viel Spielraum für verstärkte öffentliche Beiträge. Oder anders gesagt: auch in unseren Grossunternehmen versickern Milliarden aus dem Wirtschaftskreislauf,​ die dann dem schlecht bezahlten Mittelstand fehlen.

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  • Juni 6, 2011

    Früher ist es dem Mittelstand besser gegangen, wenn es den Reichen besser ging. Hatte eine Firma gut gewirtschaftet, so wurde ein Teil des Gewinnes in welcher Form auch immer an die Mitarbeitenden und an die Aktionären weitergegeben.

    Heu​te werden die Gewinne direkt den (reichen) Bossen weitergegeben, die Mitarbeitenden und Aktionäre gehen leer aus. Dass tut doppelt weh, denn die Mitarbeitenden sind zwangsweise über die Pensionskasse auch Aktionäre.

    Währendessen wurde den Sozialhilfeempfänger immer das Auskommen in einem besseren Umfang garantiert.

    Daher gibt es nichts anderes, als der Minderinitiative – wenn sie denn mal vors Volk kommt – zuzustimmen. Das Depotstimmrecht gehört abgeschafft und Umgehungsmöglichkeite​n wie dem Ausleihen von Aktien verboten.

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  • Juni 27, 2011

    Mindestlöhne, Personalvertretungen,​ Verstaatlichung von Wirtschaftszweigen, günstiger staatlicher Wohnraum in den Städten um der Bildung von Reichenghettos vorzubeugen, starke Sozialwerke, Lohntransparenz, Lohnfairness und Maximallöhne für die Manager. Mit Vernunft und Mitarbeit der Wirtschaft möglich und die beste aller Lösungen.

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    • Juni 28, 2011

      Verstaatlichung? Ich bin nicht dagegen – aber ich frage mich, wo sich das schon mal bewährt hat – langfristig?
      Starke Sozialwerke? Gern. Aber auch da arbeiten Menschen, die manchmal – oder eher öfters zur Willkür neigen.
      Lohntranspar​enz, Lohnfainess, Maximallöhne für Manager??? – Mit Vernunft und Mitarbeit der Wirtschaft??? Das können Sie lange fodern und erwarten, keiner gibt seine Privilegien freiwillig ab.
      Wollen Sie das genannte erzwingen? Wie?
      Und wer gibt Ihnen die Gewissheit, dass im Falle der Realisierung ihrer Anliegen auch wirklich anständig zum Wohle des Volkes damit gearbeitet wird und Korruption und Filz nicht wieder die guten Vorhaben unterwandern?

      Ihre​ Aussagen sind nichts weiter als altbekannte, linke, leider nicht realisierbare Parolen.

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    • Juni 28, 2011

      Wieder einmal nicht wirklich korrekt, kennen Sie das Sprichwort: “Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.”? Verstaatlichung hat sich z. B. in Venezuela bewährt, aber auch in der Schweiz finden sich viele gute Beispiele für gute, zuverlässige Staatsunternehmungen,​ die leider zu grossen Teilen privatisiert wurden. Und die Lohnregulierung liegt einzig und alleine in den Händen des Stimmvolks…

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    • Juni 28, 2011

      Ja – und der Weg ist das Ziel – ich weiss…..

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    • August 7, 2011

      In Venezuela wird dank dem gefundenen Öl jede Wirtschaftsordnung funktionieren. Diese müssen ja nur Öl verkaufen um das alles zu finanzieren.

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  • September 29, 2011

    Ja, mit dem Begriff “Mittelstand” lässt sich so leicht Wahlkampf bestreiten.Wer ist er denn, der Mittelstand ? Vielleicht der, der glaubt er gehöre zur Oberschicht, aber es reicht eben nicht…..oder der, der panische Angst hat,in die untere Schicht verbannt zu werden ? Die Mitte gibt es eben nicht !So geht der ( sogenannte) Mttelstand auf hohen Stelzen, und wird so kange für die Reichen bezahlen, wie er sich selbst zu den Reichen zählt.

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