1. Ausländer- & Migrationspolitik

Das Geschwätz vom Schweizer Dichtestress

Gute Ana­lyse des Er­geb­nis­ses der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive in der Zeit:

“Am deutlichsten für die Initiative stimmten nämlich jene Regionen, die vom Dichte-Stress am wenigstens betroffen sind. Etwa der ländliche Kanton Appenzell Innerrhoden. Oder jene Agglomerationsgemeind​en, wo der Boom erst vor Kurzem einsetzte. Hingegen schmetterten Städte wie Genf, Zürich oder Basel die Vorlage ab.”

 

http://www.zeit.​de/politik/ausland/20​14-02/schweiz-volksen​tscheid-dichtestress

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Comments to: Das Geschwätz vom Schweizer Dichtestress
  • März 10, 2014

    Ausländerfeinlichkeit​ ohne Ausländer. Auch so könnte man es treffend formulieren!

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  • März 10, 2014

    Da es nie eine Abschottungsinitiativ​e gab ist dieser Blog weder sachlich noch relevant, geschweige denn glaubwürdig.

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  • März 10, 2014

    Dieser Blog resp. der dazugehörende Zeit-Artikel zeigen sehr schön auf, dass diejenigen Regionen, die eine starke Einwanderung aufweisen, damit sehr gut zurecht kommen und diese Einwanderung durchaus positiv beurteilen.

    Währen​ddem Regionen, in denen so gut wie keine Einwanderung gibt, Angst vor der nicht vorhandenen Einwanderung haben.

    Angst vor dem was man nicht kennt…

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  • März 10, 2014

    Frauj Ackermann
    Wie ich Google entnehme, wohnen Sie in Zürich. Sicher lieben Sie das urbane Leben, die vielfältigen kulturellen Angebote, die nahen Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten und was eine Stadt eben so zu bieten hat. An den Verkehrslärm und an die Lichtverschmutzung haben Sie sich gewöhnt und Ihr Bedürfnis an Natur wird wohl durch ein paar Pflanzen auf dem Balkon abgedeckt. Das urbane Leben vergönne ich Ihnen vom Herzen.
    Im Gegenzug erwarte ich aber von Ihnen, dass Sie Verständnis aufbringen für die Menschen, die nicht so leben möchten. Menschen, die nicht nur auf dem Balkon, sondern auch im Garten ein paar Blumen und etwas eigenes Gemüse pflanzen möchten. Menschen, die in der Nacht zum Sternenhimmel aufsehen wollen. Menschen, die lieber Kuhglocken als Verkehrslärm hören. Menschen, die darunter leiden, wenn ihnen diese Bedürfnisse mehr und mehr weggenommen werden.
    Nein, ich bin keine SVP-Wählerin und ich wohne auch nicht in Appenzell (Agglo Basel).

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  • März 10, 2014

    Sehr geehrte Frau Ackermann
    Ihre Analyse stimmt nicht ganz. Das Tessin hat Dichtestress (was für ein Wort !!)
    Verkehrskollaps wegen Grenzgängern, für einheimische zu teures Wohnen, wegen vielen Ausländern, die Häuser kaufen,
    Jugendarbeit​slosigkeit. Ihre Partei hat deshalb auch Bundesbern avisiert, dass man den Grenzgängervertrag mit Italien auflösen sollte. Dieser ist an der Misere nicht allein schuld. Lesen Sie meine Blogs

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  • März 10, 2014

    Frau Ackermann
    Ich habe fast das Gefühl, dass ich Ihren Schreibstil von irgenwoher kenne.
    Vielleicht sind Sie Schweizer- pardon Schweizerin, vielleicht auch nicht. Aber Sie wohnen mit grosser Wahrscheinlichkeit mehrheitlich im Ausland.

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  • März 11, 2014

    Die Bevölkerungsstruktur in den Kernstädten unterscheidet sich gewaltig von jener in den Vorortsgemeinden, darum auch der grosse Unterschied im Abstimmungsverhalten.​

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  • März 11, 2014

    @ Frau Ackermann

    “Gute Ana­lyse des Er­geb­nis­ses der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive in der Zeit (…)”

    Das ist Ihre einzige Aussage, und dieser sollen wir offenbar zustimmen. Aber weshalb bezeichnen Sie dann im Titel den zitierten Artikel als ‘Geschwätz’?

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  • März 11, 2014

    Die Initiative wurde dort angenommen wo die Betroffenen wohnen.

    In den Städten, wo die Betroffenen arbeiten, wohnen und stimmen vor allem Jene ab, die betroffen machen…

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  • März 12, 2014

    Zu den Verlegern der deutschen Zeitung ‘Die Zeit’ gehört u. a. SPD Senoir Alt BK Helmut Schmidt, ein ausgewiesender Befürworter der sog. Altantikbrücke, die US und EU Interessen mit allen möglichen Artikeln transporieren.

    Von dort müssen wir nichts erwarten, was unsere innenpolitische Situation anbelangt.

    Und ausgerechnet die Zeit hier als wegweisend aufzuführen, muss für mich nicht weiter vertieft werden, ist aber bezeichnend, denn wenn offenbar nichts mehr nützt, müssen ausländische Medien herhalten. Ist Ansichtssache, aber nicht meine.

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  • März 13, 2014

    Die Argumentationen der Verlierer werden langsam pathologisch.

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  • März 13, 2014

    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und kann sich an viele Lebensumstände anpassen. Somit ist es auch logisch, dass weniger Leute die in der Stadt leben Probleme mit dem Dichtestress haben.
    Es ist aber auch logisch, dass Leute vom Land die nur ab und zu in die Stadt kommen, den Dichtestress mehr empfinden und wahrnehmen. Mit der heutigen Mobilität hat jeder der auf dem Land wohnt, auch schon die Nachteile der Bevölkerungsdichte in der Stadt erlebt. Er ist in Staus gestanden oder hat sich am Bahnhof durch die Menge gekämpft. Dass gerade diese Leute verhindern wollen, dass solche Zustände auch auf dem Lande zum Normalfall werden ist somit klar nachvollziehbar. Auf dem Land verliert man durch zusätzliche Bewohner auch deutlich mehr an Lebensqualität als in der Stadt. In der Stadt ist schon alles verbaut, auf dem Lande eben noch nicht. Die letzten Jahre hat sich aber durch die Bautätigkeit die Lebensqualität merklich abgenommen. Diesem will man Einhalt gebieten.
    Somit ist das Resultat bezüglich Unterschiede Stadt und Land nicht überraschend.

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