1. Ausländer- & Migrationspolitik

Das Märchen von der schädlichen „Masseneinwanderung“ Teil 1

Im Wahl­kampf wird von den Geg­nern der Personenfreizügigkeit​ immer wie­der be­tont, wie die an­geb­li­che „Masseneinwanderung“ der Schweiz scha­de. Die SVP und die „grün“-isolationistis​che Or­ga­ni­sa­tion eco­pop haben po­pu­lis­ti­sche und enorm schädliche In­itia­ti­ven zu die­sem Thema lan­ciert. Die SVP hat zudem unser Land mit Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­-­Pla­ka­ten voll­ge­kleis­tert. Die Fak­ten wi­der­le­gen die Be­haup­tun­gen von SVP und ecopop.

Peter Schlemihls Politblog

SVP und ecopop haben in den letzten Monaten zahlreiche falsche Behauptungen betreffend Einwanderung und Personenfreizügigkeit​ aufgestellt. Die wichtigsten habe hier zusammengefasst:

  1. W​ir haben zurzeit eine „Masseneinwanderung“ von noch nie dagewesenem Ausmass.
  2. Die Schweiz ist jetzt schon „überbevölkert“. Wenn es so weitergeht haben wir bald Verhältnisse wie in Singapur.
  3. Die Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ führt zu höherer Arbeitslosigkeit.
  4. Di​e Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ führt zu Lohn-Dumping.
  5. Die Einwanderung als Folge der Personenfreizügigkeit​ hat das Bruttoinlandprodukt pro Kopf und damit den Wohlstand der Schweiz gesenkt.
  6. Schuld an den verstopften Strassen und an den überfüllten Zügen ist die Einwanderung.
  7. Schuld​ an der zunehmenden Überbauung ist die Einwanderung.
  8. Schuld​ am zunehmenden Energie- und Ressourcenverbrauch ist die Einwanderung.
  9. Die Einwanderung schadet unseren Sozialwerken.
  10. Die Einwanderung führt zu mehr Kriminalität.

In einer Serie von vier Artikeln werde ich diese Behauptungen widerlegen. In diesem ersten Teil gehe ich auf die demografischen Aspekte (Behauptungen 1 und 2) ein. In einem zweiten Teil folgen die wirtschaftlichen Aspekte (Behauptungen 3-5). In einem dritten Teil erläutere ich dann die Aspekte Natürliche Ressourcen und Mobilität (Behauptungen 6-8). Und zum Schluss werden im vierten Teil die Behauptungen 9 und 10 zu den sozialen Aspekten der Einwanderung widerlegt.

 

Vergle​ich mit Singapur ist unsinnig

In geradezu hysterischer Weise wird von einer „Singapurisierung“ der Schweiz gesprochen oder es wird behauptet, die Schweiz entwickle sich zum Stadtstaat und die Schweiz habe eine der grössten Bevölkerungdichten weltweit. Wer sich die Fakten anschaut, erkennt schnell, dass es sich dabei um reine Angstmacherei handelt und die Schweiz im internationalen Vergleich keineswegs so dicht besiedelt ist wie immer behauptet wird. Das gilt auch für das Schweizer Mittelland.

Zahlreiche Industriestaaten sind wesentlich dichter beseidelt als die Schweiz und das Schweizer Mittelland.

Zahl​reiche Industriestaaten sind wesentlich dichter beseidelt als die Schweiz und das Schweizer Mittelland.

 
D​ie obige Grafik zeigt, dass nicht nur Stadtstaaten und Drittweltländer dichter besiedelt sind als die Schweiz sondern auch viele Industriennationen. Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz betreffend Bevölkerungsdichte nur auf Rang 47 von 194 Nationen. Aber auch das Schweizer Mittelland ist nicht so dicht besiedelt wie immer behauptet wird. Die Lombardei (inkl. das alpine Veltlin), England, die japanische Hauptinsel Honshu und das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen sind dichter besiedelt als das Schweizer Mittelland. Ganz zu schweigen vom deutschen Ruhrgebiet.
 
Wie unsinnig der Vergleich mit Singapur oder Monaco ist, zeigt ein Blick auf die Bevölkerungsdichten: Mit einer Bevölkerungsdichte von 6745 Einwohnern pro km2 ist Singapur rund 18 mal so dicht besiedelt wie das Schweizer Mittelland, Monaco gar 40 mal so dicht. Um auf dieselbe Bevölkerungsdichte wie Singapur zu kommen, müsste die Bevölkerung im Schweizer Mittelland auf 90 Millionen anwachsen. Diese Zahlenspielerei soll nur aufzeigen, wie lächerlich der Begriff „Singapurisierung der Schweiz“ ist.
 
Keine übermassige Einwanderung
Auch die Behauptung, die Einwanderung in die Schweiz habe ein noch nie dagewesenes Ausmass erreicht, stimmt so nicht. Die Einwanderungsrate (netto) ist heute deutlich niedriger als in den 1960er Jahren und vergleichbar mit der Situation Mitte der 1990er Jahren. Zudem hat sie seit 2008 um rund 30% abgenommen.
 
Die Migrationsrate ist heute deutlich tiefer als in den 1960er Jahren und seit 2008 stark abnehmend.

D​ie Migrationsrate ist heute deutlich tiefer als in den 1960er Jahren und seit 2008 stark abnehmend.

 
Di​e Analyse der Fakten zeigt, dass die Situation wesentlich weniger dramatisch ist als behauptet wird und Begriffe wie „Masseneinwanderung“ oder „Überbevölkerung“ für die Schweiz völlig fehl am Platz sind und vor allem zur Angstmacherei im Wahlkampf dienen.
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Comments to: Das Märchen von der schädlichen „Masseneinwanderung“ Teil 1
  • Oktober 18, 2011

    Tja. Grafiken schön und gut. Aber was nützt sie mir? Meine Grafik ist mein Bauchgefühl und meine Wahrnehmung. Eine Grafik ist mir eigentlich Wurst weil wir schon genug Unheil angerichtet haben mit Grafiken.

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    • Juli 19, 2021

      Ein demokratischer Staat, in dem sich die Leute nur auf ihr “Bauchgefühl” verlassen und die Fakten ausser Acht lassen und den Kopf nicht mehr benutzen, hat ein Riesenproblem!

      Des​halb Kopf einschalten und die Situation sachlich analysieren (wie dies Herr Schlemihl vorzüglich macht) statt blinde Hysterie aufgrund von “Bauchgefühlen”!

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    • Juli 19, 2021

      ja denke ich auch die Leute sind nicht so dumm, darauf reinzufallen. Mit obskurren Zahlen ein Problem als nicht Probleme herbeireden und dann noch mit falschen Behauptungen. Dass da SVP-Hasser artig draufspringen ist klar. Es ändert aber nichts an den Problemen welche wir haben. Aber da waren die Linken schon immer sehr stark bei Themen der anderen abreden, wie es ein Problem gibt, dann aber den Atomausstieg fordern, wo es nachweisslich keine nennenswerte Probleme bestehen mit den AKWs…aber das Volk ist nicht so dumm um auf diese Gehirnwäsche reinzufallen, sondern haben Augen im Kopf und sehen was passiert. Ja ja Dieter keine Bange wir sind Klug genug um zu sehen was passiert und nicht die Augen zu schliessen Aufgrund einer Faktenaufzählung welche mit den Tatsachen nicht standhalten kann…aber Linke glauben ja alles was ihnen Linke vorgeben.

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    • Juli 19, 2021

      SVP hereinfallen? Was soll das? ich wähle weder SVP noch bin ich ein Freund dieser Partei. Was hat mein Bauchgefühl jetzt mit der SVP zu tun? Aber so wird leider seit Wochen Wahlkampf betrieben. Wer die Mär von “PFZ nützt unserer Wirtschaft” nicht glaubt und anderes wahrnimmt wird als verblendeter SVPler hingestellt und wer für die EU ist ein verblendeter SPler. So geht man also jetzt in unserem Land mit freien Meinungen um. Bravo, ihr habt es weit gebracht. Wie gesagt, ich höre auf mein Bauchgefühl und damit bin ich immer klar gekommen. Fakten? Ich pfeiffe auf Fakten. Sicher gibt es auch Fakten, die Gegenteiliges belegen. Oder?

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    • Juli 19, 2021

      ….und es für seine Zwecke zu fälschen oder intepretieren. Nein das Baugefühl “Schneider” beruhrt auf wahren Begebenheiten und Eindrücken. Wenn laut NZZ nun sogar Bäume und Wälder gerodet werden für Bauland geopfert werden müssen, ist dies alamierend. Aber ich habe es ja schon geschrieben gehen sie mit diesen lustigen Grafikken, Diagramma an die Oeffentlichkeit. Ich zahle 1000 Franken ist Grüne Wahlkampfkässeli wenn sie jemand finden der dies übernimmt und nicht darüber lacht.

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    • Juli 19, 2021

      Ich teile die Meinung von Herrn Lohmann. Wenn in einer Demokratie (insbesondere in einer Demokratie mit Initiativ- und Referdendumsrecht) aufgrund von Bauchgefühlen entschieden wird, hat das fatale Folgen.

      Auch ich bin der Meinung: Kopf benutzen und denken, statt auf den Bauch oder Gott oder sonst was hören!

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  • Oktober 18, 2011

    Es wäre doch schön, wenn wir beim Autofahren auch jedes Jahr nur ein paar Prozente schneller fahren dürfen. Wenn wir nur jedes Jahr seit 1950 mikrige 6% schneller fahren dürften, wäre heute eine Höchstgeschwindigkeit​ von 4288 km /h erlaubt.

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  • Oktober 18, 2011

    Hallo Peter, gratuliere zu diesem blog.

    Etwas wichtiges hast Du noch vergessen. Den Schnuppen, den ich habe, habe ich natürlich von Einwanderern bekommen. Früher, ja früher gab es sowas bei uns nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr treffend formuliert, Herr Utzinger

      Die SVP macht für jedes Problem und jedes Problemchen die Einwanderung verantwortlich!

      Un​d wenn es kein Problem gibt, dann erfindet sie mal schnell eins…

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  • Oktober 19, 2011

    Guter Beitrag. Beschämend ist nur, dass keine Politiker aus der SP; FDP, CVP, Grüne, GLP etc… dise Zahlen intus hat.

    An alle Politiker die hier lesen: Die SVP-Propaganda wird in den Leserkommentaren von NZZ, Tagi, usw… besser zerpflückt als von den Politikern. Kein Wunder gewinnt die SVP immer bei so schwachen Gegnern.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank “Meier”. Sie stellen hier die entscheidenden Frage…warum um Himmelswillen haben die Linken gegen die ach so böse SVP diese ach so richtigen Grafiken und Statistiken nicht verwendet..das gäbe ganz neue Möglichkeiten für die Linken warum nur..hmh..ich denke Pfister wird uns hier bald Aufklärung veschaffen. In dem er den Link fordert oder den Link hineinstellt, woher diese Angaben stammen und dies bringt dann selbst für sie Licht ins Dunkle. oder etwa selber erstellt. Hmh Gebt mir 10 Minuten und ich erstelle Grafiken welche zeigen würden wie Elvis noch lebt, es immernoch Dinosaurier gibt oder die Linken ehrliche und für das eigene Land gute Politik machen. Wir wir wissen ja aber alles gelogen. Aber nochmals danke für die Pointe mit der entscheidenden Frage welche hier doch vieles entlarvt, selbst ohne Link

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    • Juli 19, 2021

      Wir warten alle gespannt, Herr Arnet, auf Ihre Grafiken, die belegen, dass Elvis noch lebt und dass es Dinosaurier noch gibt.

      Oder kommt wieder nur warme Luft, wenn Sie Argumente liefern sollten…

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  • Oktober 19, 2011

    @ Peter Schlemihl, Kapstadt

    Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen wie hier. Wenn man natürlich wie mit dieser Statistik, die Einwohnerschaft durch die Gesamtfläche dividiert, dann mag die Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer (190) auch nicht so hoch sein. Aber dummerweise sind der größte Teil unserer Alpen (60%) nicht bewohnbar, das gilt auch für die meisten Gebiete im Jura (10%). Wenn man davon ausgeht, dass 2/3 der Einwohner auf 30% der Fläche ( Mittelland) leben, dann kommt man schon auf eine Bevölkerungsdichte von 423 Einwohner pro Quadratkilometer, im Mittelland, was schon sehr viel ist!

    Die Lombardei heranzuziehen als Vergleich ist dämlich! Die Lombardei ist ja nur lediglich eine Provinz Italiens, in den Nachbarprovinzen hat es dann immer noch genug Platz, Natur und Agrarland, was man so von der Schweiz jedoch nicht mehr sagen kann, wenn das Mittelland verbaut ist! Und gerade was die Selbstversorgung mit Lebensmittel anbetrifft wären wir noch abhängiger, wenn uns im Mittelland das Land abhanden kommt, währende Italien noch genug Land hätte für die Selbstversorgung! Toll wie Sie sich dann als GLP-ler an der Lombardei orientieren, die mit dessen Capitale Milano zu einer der größten Dreckschleudern Europas gehört! Die Tessiner können ein Lied davon singen was es heisst, wenn ständig aus diesem Gebiet die dreckige Abgas- und Industrieluft herüberweht! Und trotz der grossen Industrialisierung ist die Lombardei wirtschaftlich enorm vom Tessin abhängig!

    NRW ist dann etwas kleiner als die Schweiz, hat 17 Millionen Einwohner, aber ist zum größten Teil flach, wo die höchste ” Berge ” so hoch sind wie der Uetliberg! Dafür gibt es an normalen Werktagen in NRW schon gut und gerne mal 100 Kilometer Staus auf den Autobahnen! Wollen Sie sich auch daran orientieren? Auch hier ist die Luftqualität nicht die beste. Außerdem ist NRW flächenmässig nicht ein bedeutender Teil Deutschlands, in anderen Bundesländern gibt es immer noch Platz genug für Millionen, auch Fläche und Natur! Auch neben NRW gibt es in Deutschland genug Platz für die Agrarproduktion, was man von einem städtischen Mittelland ganz sicher nicht mehr sagen könnte!

    Monaco ist dann auch nur ein Stadtteil von Zürich, war und ist vom Ausland noch viel abhängiger als wir, wo man aber in wenigen Minuten wieder in der Natur ist, Platz hat und Atmen kann, was ich von einem zubetonierten Mittelland auch nicht mehr sagen könnte! Das gleiche gilt auch für Umland des ebenso kleinen Singapurs! Im weiteren waren Singapur und Monaco schon immer Stadtstaaten und nicht ein Magnet für Naturliebhaber wie die Schweiz!

    Ein Grund warum Japan ab 1941 Krieg führte war auch die Nachfrage nach Ressourcen und Ausdehnung, da der Inselstaat schon damals eine grosse Bevölkerung hatte, aber wie bei uns diese sich aus topographischen gründen auf die Hauptinsel konzentrieren muss!

    Es ist dann schon noch ein Unterschied, ob viele Leute bei viel Platz und wenig Einwohnerschaft einwandern wie in den 60er Jahren, oder ob viele Leute bei schon grosser Einwohnerschaft und wenig Platz einwandern! Damals hatten wir anfangs nur 5,3 Millionen Einwohner, heute sind es schon über 7,8 Millionen! Alleine in den letzten 4 Jahren ist netto eine Einwanderung von der grösse einer Stadt Zürich erfolgt!

    Ziemlich naiv und realitätsfremd wie Sie hier die Probleme kleinreden. Ich würde Ihnen daher dringend mal wieder einen Besuch in der alten Heimat nahelegen, da Ihnen anscheinend jegliches Grössen- und Zeitmass abhandengekommen ist. Nach dem neusten Update können Sie dann wieder besser der Thematik beiwohnen.

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    • Juli 19, 2021

      Anderegg,

      Ich stelle fest, dass du
      1. nicht richtig lesen kannst
      2. schlecht informiert bist
      3. nicht logisch denken kannst

      Im Artikel von Herr Schlemihl wurde ja gerade die Bevölkerungsdichte des Schweizer Mittellands explizit erwähnt und mit NRW verglichen. Und auch im Mittelland gibt es keine “hohen Berge”.

      Wenn Du informiert wärst, wüsstest du dass wir mehr als genug Agrarfläche in der Schweiz haben. Nur durch Subventionen in Milliardenhöhe kann sie überhaupt bewirtschaftet werden.

      50% der produktiven Fläche ist Landwirtschaftsfläche​
      über 40% ist Waldfläche (Tendenz steigend!)
      nur knapp 10% ist Siedlungsfläche

      Un​d vielleicht solltest du zur Kenntnis nehmen, dass man auch die Alpen und den Jura als Natur- und Erholungsgebiet nutzen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, seit wann dutzen wir uns? ” 50% der produktiven Fläche ist Landwirtschaftsfläche​ ” Und wie viel von der Gesamtfläche der Schweiz entfallen auf produktive Flächen? Wohl kaum 50%!

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    • Juli 19, 2021

      Im weiteren sind dann auch 40% der produktiven Fläche als Wald auch gleich 31% der Gesamtfläche der Schweiz die bewaldet ist, wo bei die Waldflächen ja auch steilste Hänge in den Alpen ausmachen, wo es zwar schöne Wälder gibt, aber man nicht bauen kann! Das Wort produktiv ist dann hier etwas irreführend. Und zur Landwirtschaftsfläche​ gehören eben auch viele Bergwiesen und Alpen, wo vielleicht die Kühe weiden, Milch machen und Fleisch herkommt, aber eben kein Mais, Kartoffeln oder anders Gemüse zur Selbstversorgung! Also bitte auch einmal das Hirn einschalten und sich nicht bloss auf nichtssagende Zahlen berufen!

      Und Punkto Staus und dreckiger Luft möchte ich mich dann nicht an der Lombardei oder NRW orientieren, wovon letzteres Gebiet auch wirtschaftlich und sozial auf dem absteigenden Ast ist!

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    • Juli 19, 2021

      Das kann ich dir sagen, Anderegg:

      75% der Gesamtfläche der Schweiz sind produktive Flächen!
      Ich stelle einmal mehr fest, dass du schlecht informiert bist!

      Und lieber Anderegg auch die 25% sogenannte “unproduktive” Fläche kann sehr wohl zur Erholung genutzt werden!

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    • Juli 19, 2021

      Das Wort ” produktiv ” ist genauso nichtssagend aus solchen Statistiken heraus zitiert, wie die Zahlen selbst die aus solchen Statistiken zitiert werden! Mit produktiv fallen auch sämtliche Wiesen und Weiden im Steilgelände der Berge zu, die zwar produktiv sind für die Milchkühe und die Graswirtschaft, aber eben auch nur im Sommer! Und vor allem fast keine Grundnahrungsmittel hergeben und im Winter nutzlos sind für die Bauern! Und vor allem eignen sich diese Gebiete kaum für die Masseneinwanderung, klimatisch wie topographisch, was ja das Hauptproblem ist! Sie können dann davon ausgehen, dass wir in jenen wenigen Berggebieten, wo eine Besiedlung einigermassen möglich ist, dies in Zukunft noch viel schwieriger wird, da es noch mehr Unwetter und Gefahrenzonen geben wird, wenn man auf die Klimaveränderung der Linken geht!

      Und dann möchte ich mal sehen wie das mit dem Naturschutz der Oberlinken geht, wenn ich mich auf die 25% unproduktiver Flächen begebe, wie etwa den Gletschern oder den Felsfluren erholen will?! Dann kommen genau wieder diese oberlinken Heinis, die mir ständig vorwerfen das Wild zu stören, die Gletscher zu verunstalten, die Bergbauern zu brüskieren, Wanderer mit dem Mountainbike zu verängstigen, Heliski und Sommerskifahren zu betreiben, Schneekanonen zu benützen, neue Skilifte zu wollen, die Rega in Anspruch zu nehmen usw. Und dazu werden diese Konflikte noch mehr verstärkt werden, wenn dann wegen dem überfüllten Mittelland und der dreckigen Luft noch mehr Leute sich in diesen Klintsch begeben! Aber logisches denken und eine realistische Raumvorstellung ist Herrn Lohmann schon längst abhanden gekommen!

      Und noch was: Wenn wir den Linken AKW Verzicht wollen, dann müssten wir stattdessen wieder mehr auf die Wasserkraft setzen, womit es dann aber noch mehr Gebiete gibt, in den ich mich nicht mehr begeben kann zur Erholung und ausser zur Stromproduktion gänzlich unproduktiv sind!

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    • Juli 19, 2021

      Anderegg,

      1. Wenn du informiert wärst, wüssest du, dass sich die grosse Mehrheit der Landwirtschaftfläche im Mitteland befindet. Und diese Fläche reicht längst aus um genügend Nahrungsmittel zu produzieren! Anstatt die unproduktive Alplandwirtschaft jährlich mit Milliarden zu subventionieren, sollte man dort mehr Gebiete unter Naturschutz stellen. Was noch mehr Erholungsgebiete für die Bevölkerung bringt.

      2. Ich weiss nicht, weshalb du immer wieder mit den “Linken” daher kommst. Als Liberaler habe ich überhaupt nichts dagegen, wenn man die “unproduktiven” Gebiete nutzt. Und das macht man auch! Wandern, Skitouren,… findet alles mehrheitslich in diesen Gebieten statt.

      Und diese Erholungsfläche ist riesig und grossmehrheitlich ist man dort auch ganz alleine (ausser man ist zu faul ein paar Schritte zu gehen und gewegt sich nur im Umkreis von 100 Metern von Bergbahnen).

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  • Oktober 19, 2011

    Der Beitrag zeigt nur eins auf. Wirtschaftszentren sind immer dicht besiedelt. Die Schweiz ist ein einziges Wirtschaftszentrum. Dann ist der Dichtevergleich mit anderen Wirtschaftzentren wirklich angebracht.

    Aber SVPler wollen die Einsamkeit von Grönland und das BIP eines Wirtschaftszentrums. Beides ist nicht zu haben. Entweder wenig besiedelt und arm oder dicht besiedelt und reich.

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    • Juli 19, 2021

      S. Meier. Bitte was denn nun, jetzt haben sie doch diesen Beitrag gelesen über die Bevölkerungsdichte wie die ach so nicht gross sei.dann ihr Lob. Und jetzt behauptet Meier wieder es sei gut für den Wohlstand. Und wo bitte ist die Lobardei eine Wirtschaftshochburg etc. und nochmals die Face ist diese Statistik welche diese Vergleiche macht, was mehr als absurd ist. Dann noch Länder mit Länderteilen vegleichen..selten so gelacht. Natürlich auch wie sie dran festhalten. Danke! Nochmals S. Meier. Warum übernehmen die Linken dann nicht diese ach so geniale Statistik und Diagramme..können sie ihre Frage beantworten 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Was heisst Wirtschaftszentrum? Wenn wir wegen der Überbevölkerung immer mehr im Stau stehen und überall am Limit sind, dann können wir uns so unsere Wettbewerbsvorteile als ” Wirtschaftszentrum ” auch bald ans Bein streichen! Gerade auch wegen der Überschaubarkeit sind wir als Wirtschaftstandort und Tourismusziel begehrt und nicht wegen dem Verkehrskollaps und der zu betonierten Landschaft! Der ausländische Geschäftsmann, der in Kloten landet und für die 16 Kilometer bis zum Zürichberg über 1 Stunde braucht, um seine Zweigniederlassung zu besuchen, wird sich hier auch die Augen reiben! Und die asiatischen Touristen werden dann auch nicht mehr unsere Berge besuchen, wenn aufgrund der Überbevölkerung alles mit Windrädern und Solar Panels entstellt wird!

      Dicht, oder immer stärker besiedelt, bedeutet dann nicht automatisch mehr, oder gleichbleibender Wohlstand! Siehe nur nach Deutschland! Dort ist die Erwerbsquote unter den Türken noch immer gleich gross wie in den 1970er Jahren, obwohl die türkische Gemeinschaft hier massiv anwuchs! Das gleiche noch bei einigen anderen Nationalitäten! Genau diese Gruppen aber sind für die rasante Bevölkerungzunahme in Deutschland verantwortlich. Mehr oder gleichbleibender Wohlstand haben diese aber nicht unbedingt gebracht! Bei uns ist es ähnlich in der Schweiz.

      Ein hohes BIP für ein Wirtschaftszentrum kommt daher von Fleiss, Arbeit, Innovation und guter Steuerpolitik, aber nicht primär durch Masseneinwanderung, dichter Besiedlung und Umverteilung, weil zu dichtes wohnen wieder neue Probleme schafft und die Masseneinwanderung auch krass in den Sozialstaat läuft! Spanien und Irland hatten in den letzten Jahren auch immer mehr Einwanderer und Einwohner, mit hohem BIP, wie EU-Fördermittel, aber wurden deshalb auch nicht reicher! Im Gegenteil! Außerdem könnten wir auch das dichtbesiedelste Wirtschaftszentrum der Welt sein, aber trotzdem arm werden, wenn uns andere aus Neid den Stecker rausziehen und Dinge um uns passiern, für die wir nichts können! Das nützt auch eine dichte Bevölkerungsdichte in einem Wirtschaftszentrum nichts!

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    • Juli 19, 2021

      @Arnet Die Lombardei ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Europas!
      Und Ihre Schlussfrage habeich seit langem, beantwortet. Die meisten Politiker aus FDP, CVP, SP, Grüne, GLP etc… sind unfähig Politik zu betreiben.

      @Anderr​egg Klar bedeutet immer mehr Leute nicht automatisch mehr Wohlstand. Aber ohne Leute funktioniert kein Wirtschaftszentrum. Ein Wirtschaftszentrum bedingt viele Leute und damit einhergehend dichte Besiedlung. Unternehmen siedeln sich nur an wenn genügend Arbeitskräfte und genügend Konsumenten vorhanden sind. Und ich kenne kein Wirtschaftzentrum ohne Stau. Das existiert auf der ganzen Welt nicht. Und die per PFZ eingewanderten haben die Wirtschaft klar vorangebracht. Ihre Einwanderung in den Sozialstaat erfolgte ohne PFZ. Die zubetonierte Landschaft ist politisch abgesegnet an unzähligen Gemeindeversammlungen​. Die meisten Bauzonen wurden bereits vor der PFZ beschlossen! Das Thema Zersiedelung wird bereits seit ca. 20 Jahren oder mehr von den Umweltverbänden thematisiert. Für die SVP war das bis zum Wahlkampf ein unbekannter Begriff.

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    • Juli 19, 2021

      1.Lesen sie richtig..die Lombardei mit Länderteilen und ganzen Ländern zu vergleichen. Zumal wie es Herr Anderegg Die Lombardei heranzuziehen als Vergleich ist dämlich! Die Lombardei ist ja nur lediglich eine Provinz Italiens, in den Nachbarprovinzen hat es dann immer noch genug Platz, Natur und Agrarland, was man so von der Schweiz jedoch nicht mehr sagen kann, wenn das Mittelland verbaut ist!

      2. Dies ist ihre Antwort. Warum die Linken und Mittelinken diese unwahren, absurden, lachhaften Zahlen und Diagramme nicht verwendet. Bitte ist dies ihr ernst…so so…überlegen sie nochmals ob es einen anderen Grund hätte als die Unfähigkeit. Dass die SP, Grüne, CVP etc. unfähig sind gute Politik zu machen, da gebe ich ihnen recht. S.Meier

      3. Und wieder einfach nur Unwahr und Unsinn. die Uebervölkerung ist bei der SVP schon immer ein Thema lieber Stefan. Und es gibt was dazwischen die Masseneinwanderung und zuweinig Einwanderung. Logisch hat Einwanderung nicht automatisch was mit Wohlstand zu tun, obscon sie dies vorher sagten. und nun wieder verneinen..und nein es ist Mister EU-Beitrittsbefürwort​er NICHT WAHR…dieses heutige System der PFZ wird direkt ausgenützt um in die Sozialkassen zu wandern, für Zugewanderte welche selbst nur 1 Tag hier gerabeitet haben..und da ändern auch diese schönen Diagramme nichts, welche “Meier” natürlich glaubt nur weil es seine Linksaussen-Meinung vertritt…!

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    • Juli 19, 2021

      @ pfimeier

      Der Grundirrtum, auf dem Sie so naiv beharren, ist eben der, dass Sie den Leuten weiss machen wollen, wir würden so viele Einwanderung brauchen, als ” Wirtschaftszentrum “, damit dieses sich halten kann, was so hinten und vorne nicht stimmt! Nur schon von den 70.000 Ausländern netto, die letztes Jahr eingewandert sind, werden viel von uns gar nicht gebraucht, da sie nicht qualifiziert sind, durch Heiraten oder Familiennachzug hergekommen sind usw. Der Sozi Sarrzyn sagt ja auch das selbe in seinem Buch, dass mehr Bevölkerung nicht automatisch mehr Wohlstand macht! Dann wird immer so großartig getan von euch, wie wenn die große Anzahl von Einwanderern alle der Wirtschaft zu Füssen liegen, was natürlich absoluter Schwachsinn ist. Die absoluten Zahlen der Eingewanderten sagen nämlich nicht aus, ob diese hierher gerufen wurden, oder aus eigenen Antrieb ohne gerufen zu werden hierherkamen! Asylanten und Sans Papier sind da nicht einmal miteingerechnet, aber auch diese beanspruchen dann unsere knappen Räume und Ressourcen! Qualität brauchen wir vor allem bei der Einwanderung und nicht Quantität! Zudem benötigen auch immer mehr Ausländer Ausländer in vielen Dienstleistungsbereic​hen, was zu einem wahren Teufelskreis führt!

      Und wenn irgend so eine Person zu uns in die Schweiz gelangt, die nicht arbeitet, nur dem Mann in der Familie dient, sich nicht integriert, vom Sozialstaat lebt und auch noch mit dem Kopftuch herumläuft, dann haben wir so gar nichts gewonnen für die Allgemeinheit! Dafür fahrt auch diese Frau mit dem Auto herum und verstopft damit unsere Strassen! Das gleiche mit den Papierlosen und den Scheinasylanten, die in die hunderttausende gehen, aber gewiss auch den ÖV benützen und alles verstopfen! Und arbeitslose PFZ Ausländer bekommen dann ab dem 1. Aufenthaltstag bei uns eine Krankenversicherung, obwohl null Franken einbezahlt, bekommen theoretisch am dem 2. Tag Arbeitslosengeld und gehen bei Arbeitslosigkeit kam noch in ihre Heimat zurück! Dafür hocken diese Stellenlosen auf unseren Kassen herum, aber habenhierzu vorher kaum etwas einbezahlt! Wir hatten schon vor 30, 40 Jahren hervorragende Wirtschaftszahlen, ohne PFZ und schon damals verdienten wir wohl jeden zweiten Franken im Ausland!

      Auch ja, ich möchte dann auch nicht die gleiche Bevölkerungsdichte wie die Lombardei, wo wir dann in der Enge und im Smog versticken! Auch in der Lombardei wachsen die Bäume nicht unendlich in den Himmel. Da wird nämlich auch schon vieles nach Slowenien, Osteuropa oder Fernost verlagert! Sie sehen also, dass die bloße Bevölkerungsdichte und Bevölkerungszunahme eines ” Wirtschaftszentrums ” keine Erfolgsmotor ist! Besser wir würde damit auf eine Bevölkerungsdichte wie in der Lombardei verzichten, weil wir dann im Gegensatz zu Italien keinen Platz mehr haben! Nichts mehr für die Nahrungsmittelprodukt​ion! Die Schweiz ist dann auch kein einziges Wirtschaftszentrum, wo sich Fabrik an Fabrik reit, sondern auch noch Kulturland mit Natur! Sonst ersauft der Wirtschaftsboss in einem ” Wirtschaftszentrum ” ohne grüne Umrandung noch gänzlich in Platznot und Kot…

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  • Oktober 20, 2011

    Was sollen mir die “Fakten” in Form von Zahlen und Grafiken denn beweisen? Wer hat die gesammelt und interpretiert?
    In welchem Interesse, vor welchem parteipolitischen und/oder wirtschaftlichen Hintergrund wurde dies getan?
    Kurz: Welche Interessen steckten dahinter? Wer finanziert?

    Für einige hier scheinen Begriffe wie “Fakten, Zahlen, Grafiken” irgendwie heilig zu sein. Natürlich nur solange sie den eigenen Ansichten entsprechen.

    Die Ansichten der Andersdenkenden und die “Fakten, Zahlen, und Grafiken” welche deren Ansichten belegen sollen, die sind dann aber selbstverständlich manipuliert und falsch.

    Und wenn jemand auf die Strasse geht sich umsieht, umhört, die tatsächlich exisitierende Realität zur Kenntnis nimmt und anschliessend auf sein Bauchgefühl hört – dann ist er “faktenresistent” was vermutlich nichts anderes heissen soll als “stur, geistig unterbelichtet” oder eben Parteimitglied der SVP!

    Das ist für mich alles nicht im entferntesten überzeugend – aber alles sehr schön bunt und die Kurven sind ja auch ganz toll anzusehen………

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  • Oktober 20, 2011

    Dieser Artikel zeigt sehr schön auf (und zwar anhand von Zahlen und Fakten), dass die ganze Polemik in Sachen “Masseneinwanderung​” und “überbevölkerte Schweiz” völlig unbegründet ist!

    Ich stelle fest, dass die Gegner der Personenfreizügigkeit​ hier dem Artikel keinerlei sachliche Argumente entgegenzusetzen haben. Sie kommen mit wirren Behauptungen und “Bauchgefühlen” daher!

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  • Oktober 20, 2011

    Es ist schon erstaunlich wie gewisse Leute (vor allem aus dem nationalistisch-konse​rvativen Lager) klare Fakten einfach ignorieren und stattdessen irgendwelche unblegte Behauptungen von sich geben.

    Aus meiner Sicht einer der besten Artikel auf Vimentis. Bravo, weiter so, Herr Schlemihl!

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  • Oktober 21, 2011

    Hervorragender Artikel!

    Vor allem sehr gut dokumentiert. Jede Aussage wird anhand von Zahlen und Fakten begründet. Schade, dass es auf Vimentis nicht mehr solche Artikel gibt.

    Zudem finde ich es erstaunlich, dass trotz diesen Zahlen, die ja für Jedermann einsehbar wären, so viele falsche Mythen betreffend Einwanderung kursieren.

    Besten Dank für Ihre Aufklärung, Herr Schlemihl!

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  • November 22, 2011

    Danke für die Grafik welche eben belegt das die Massive Zuwanderung das Bip senkt, respektive die Kosten für Infrastruktur um das mehrfache steigen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler,

      Sie haben ganz offensichtlich die Grafiken nicht begriffen.

      1. Das BIP pro Kopf ist seit Einführung der Personenfreizügigkeit​ stark angestiegen!

      2. Ich Kosten für die Infrastruktur steigen vor allem wegen den zunehmenden Bedürfnissen der Schweizerinnen und Schweizer. Wir verursachen wesentlich höhere Infrastrukturkosten als Ausländerinnen und Ausländer!

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  • Dezember 22, 2013

    Danke Peter Schlemihl für diese Zusammenstellung. Zur Ergänzung ein Ländervergleich betreffend Bevölkerungsdichte, wo die Schweiz auf Platz 64 rangiert.
    http://www.indexm​undi.com/g/r.aspx?v=2​1000&l=de

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  • Dezember 22, 2013

    Wir schreiben in wenigen Tagen 2014. Die angegebenen Statistiken und Zahlen sind somit 4-jährig und weder aktuell noch relevant.

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  • Januar 10, 2014

    “Ende Dezember waren in der Schweiz 149’437 Menschen ohne Job. Die Quote nahm innerhalb eines Monats von 3,2 auf 3,5 Prozent zu.”

    Und das bezahlen ja nun die Arbeitgeber (Haupt-Nutzniesser der Personenfreizügigkeit​), welche unbedingt Ausländer in die Schweiz holen wollen? Oder bezahlt das der Souverän (Profit den Bossen, Kosten dem Volk)?

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