Das neuste SV­P-I­ni­tia­tiv­chö​r­bli ü­ber­quillt vor wurm­sti­chi­gen Ar­gu­men­ten. Die Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­tive ü­ber­schrei­tet ein­mal mehr jede Grenze , v.a. die­je­nige der Sach­lich­keit.

Die Initianten wollen das Personenfreizügigkeit​sabkommen mit der EU abschaffen. Sie sprechen keine Sekunde lang darüber, wie wichtig dieses für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft ist.

Dem Initiativtext entnehmen wir, es sei der Personenfreizügigkeit​ zu verdanken, dass einheimische Arbeitsplätze gefährdet seien, ältere Leute ihre Stelle verlören, Wohnraum knapper würde, die Mieten und Hauspreise stiegen, Züge, Strassen und Schulen unsicherer würden und über die Hälfte der Sozialhilfebezüger Ausländer seien.

Da wird so ungefähr alles ins Chrättli gelegt, was bei Wutbürgern für einhelliges Kopfnicken sorgt. Die Initianten tun sich sichtlich schwer damit, Äpfel von Birnen zu unterscheiden. Als Bauerntochter kann ich da gerne etwas nachhelfen:

Erstens: Wir sprechen über die Personenfreizügigkeit​ mit der EU. Nicht über Asylbewerber oder Flüchtlinge, nicht über Nordafrika oder Eritrea. Ausserdem hat sich die Einwanderung der Arbeitnehmenden aus der EU in den letzten fünf Jahren halbiert.

Zweitens: Die Schweiz braucht Fachkräfte aus dem Ausland. Nicht erst seit der Personenfreizügigkeit​ mit der EU, sondern schon immer. Und nicht nur Grosskonzerne, sondern vor allem auch Spitäler, Pflegeinstitutionen, KMU, wie das Baugewerbe, Hotels oder Restaurants würden ohne ausländische Arbeitskräfte gar nicht funktionieren. Die Landwirtschaft übrigens auch nicht: Viele Betriebe überleben nur, weil sie Hilfskräfte aus Polen, Rumänien oder Bulgarien engagieren, die ihnen die Tiere versorgen, den Krautstil ernten und die Güllegrube leerpumpen.

Drittens:​ Die Schweiz profitiert seit 15 Jahren von Vorteilen der Personenfreizügigkeit​ mit der EU. Für die Unternehmen hat sich die Suche nach Talenten vereinfacht. Und seit 2010 wurden 600‘000 Stellen neu geschaffen. Die inländische Erwerbsquote ist seit Anfang des Jahrzehnts gestiegen.

Viertens: Die Schweizer Einkommen sind seit 2002 um durchschnittlich 1,1% gewachsen. Das Lohngefälle zwischen europäischen Einwanderern und hiesigen Arbeitnehmenden ist bei vergleichbaren Rahmenbedingungen nach wie vor unbedeutend.

Fünftens​: In der Schweizer Wirtschaft gehen in den nächsten zehn Jahren eine Million Menschen in Rente und nur eine halbe Million Erwerbstätige rücken nach. Damit fehlen etwa 500’000 Personen. Jene Unternehmer, die auch in Zukunft bestehen wollen, werden ihren älteren Schweizer Mitarbeitern Sorge tragen.

 Die «Volksinitiative für eine massvolle Zuwanderung» ist anmassend. Natürlich wollen wir die Einwanderung gezielt steuern und kontrollieren. Aber das richtige Mass dafür finden wir nur, wenn wir differenzieren. Zwischen den verschiedenen Arten von Einwandernden und zwischen den Aufgaben, die daraus entstehen.

Personen aus dem EU-Raum, die bei uns einer Arbeit nachgehen, tragen die Schweizer Wirtschaft entscheidend mit. Ausserdem sind sie massgeblich an der Finanzierung unserer Altersvorsorge beteiligt. Sie sind Teil unseres Wohlstands und darum auch Teil unserer Gesellschaft.

Wenn wir die Personenfreizügigkeit​ zur EU aufkündigen, kappen wir die für die Schweiz überlebenswichtige Mobilität von Personen, Talenten und Erfahrungen. Und wir schneiden uns den bilateralen Weg selber ab.

Wir sägen am Ast auf welchem wir sitzen…

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Das Mass ist voll
  • September 16, 2019

    Fakt ist aber, dass wir keine Verbindung mit der EU brauche, die nur dazu da ist, der Wirtschaft Türen und Tore zu öffnen. Dank diesem Verhalten karren wir alle unsere Produkte bald über die ganze Welt, obwohl wir diese hier umweltfreundlicher herstellen könnten.

    Und dann…. aber erst dann, sehe ich ein, warum man unbedingt auch die Menschen über die ganze Welt scheuchen muss. Denn genau dann benötigen wir die Arbeitskräfte (nicht Fachkräfte), welche dank der EU unsere CH überrennen.

    Hört doch endlich auf, mit dem “geschwafel” wie gut die EU sei. Im gleiche Atemzu will man Umweltfreundlich sein? Jede Globalisierung (dank der EU) produziert immer noch mehr Umweltverschmutzung, weil die effektiven Profiteure der PFZ ist nicht das Volk, sondern Multiinternationale Konzerne.

    Aber scheinbar hat die Politik immer noch nicht begriffen, dass man multikulturelle Verbindungen im Masse betreiben sollte. Und nicht wie Sie das möchten mit der grossen Kelle.

    Ja… Wir sägen uns mit der EU tatsächlich den Ast ab, auf dem wir sitzen. Nicht weil wir wirtschaftlich ins Hintertreffen geraten könnten, sondern weil die Herumkarrerei, Menschenherumschieber​ei unseren Planeten zerstören wird.

    Aber Sie versuchen immer noch das Volk für blöd zu verkaufen, statt endlich am Ursprung der Probleme anzupacken.

    Wir könnten Umweltschutz und gute Lebensqualität verbinden, wenn wir nicht unsere Superintelligenten Politiker hätten, die immer nur für die Wirtschaft schauen. Bis irgenwann kein Mensch mehr da ist, welcher die Wirtschaft am Laufen hält. Denn Ihre SuperKollegen aus den Multikonzernen, schaffen keinen effektiven Nutzen für die Menschen. Sie schaden den Menschen nur und versuchen hier erneut davon abzulenken.

    Report comment
    • Oktober 1, 2019

      Und um die Waren überflüssig um die halbe Welt kutschieren zu können und zwar möglichst schnell und billig, bauen wir noch die neue Gotthard-Röhre! Aber für die waren SIE damals sehr!

      Report comment
    • Oktober 1, 2019

      Herr Barner

      Nicht einfach so drauflos “Brabbeln”

      Es ist richtig, dass ich für eine 2. Röhre bin. Aber nicht wegen mehr Verkehr, sondern mehr Sicherheit. Und zudem, wenn Sie “alte” Einträge von mir gelesen hätten, habe ich klar und deutlich erklärt, dass ausländische FZ für die Durchfahrt bezahlen sollen. Wir bezahlen Strassensteuer, Vignetten, LSVA , bezahlen die Röhre, somit soll jede Durchfahrt mit einer ausländischen Nummer zusätzlich bezahlen.

      Die 2. Röhre hilft der Sicherheit und dem nationalen Verkehr. In meinen Aussagen, finden Sie aber keine, welche erklärt, dass dies dem int. Verkehr dienen soll.

      Report comment
  • September 16, 2019

    Nachtrag – und von diesen Superpolitikern, kann man hier auch nur immer vor anstehenden Wahlen irgend welchen Mumpiz lesen.

    Report comment
  • September 16, 2019

    Die Schweiz hat genug Fachkräfte.
    Man braucht sie blos zu nutzen.

    https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​wirtschaft/in-der-sch​weiz-liegt-ein-potenz​ial-von-830000-arbeit​skraeften-brach-13530​2851

    Im 10vor10 wird vom 16. 11. 2019 von schmutzigen Wahlkampf in Österreich berichtet.

    Als Nichtmitglied der SVP sehe ich, wie das hier in der Schweiz konsequent gegenüber der SVP ebenfalls so gemacht wird, wie das in Österreich durchgeführt wird. Die Spielchen in der Politik nur um die Meinung der SVP in Bezug der Zuwanderung zu schmälern, ist nur noch peinlich.

    Eine 10 Millionen Schweiz ist bald Tatsache mit allen negativen Auswirkungen wie, Steuererhöhungen, infolge nicht angepasster Infrastrukturen, Dichtestress auf Strassen und öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Kollaps, Ausmusterungen von 50plus, Verbetonierung der Landschaft, zusammenhängend das Tiersterben von vielen Tierarten und vieles mehr.

    Man will es einfach nicht sehen, weil es halt von der SVP kommt.

    Die Antigehirnwäsche des SRF’s gegen die SVP und von vielen Elitepolitikern, die nur knapp gewählt wurden, zeigt Wirkung.

    Eine schreckliche Entwicklung und Tatsache.

    Es stellt sich die Frage, was ist schädlicher, ein Zuspruch, oder eine Ablehnung der Begrenzungsinitiative​.

    Meiner Meinung ist das erste das geringere Übel, gerade auf die vorgenannten Auswirkungen.

    Die Bilateralen 1 werden von der EU, mit dem Landverkehrsabkommen nicht eingehalten.
    Das teuerste Umweltprojekt der Schweiz mit 23Mia. Franken, die Neat, wird daher nicht so verwendet, wie es angedacht war.

    Wenn im Parlament von Menschenfeindlichkeit​ gesprochen wird, dann sehe ich das auch so, aber in dem Sinne, wie Menschen aus dem Ausland als billige Arbeitsroboter missbraucht werden und 50Plus, ob Schweizer, oder schon länger hier arbeitende Ausländer schamlos ausgemustert werden.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Begrenzungs-Initiativ​e JA: Beschränkung der Zuwanderung mittels Punktesystem für alle Länder!

    Die Standortattraktivität​ der Schweiz ist international betrachtet so gross, dass wir uns vor einer übermässigen Zuwanderung von Bevölkerung und wertschöpfungsschwach​en Unternehmungen schützen müssen. Wenn wir die Funktionsfähigkeit unserer Infrastruktur, unser Kulturland, unsere Lebensqualität, unsere Sozialwerke und unsere schweizerische Identität schützen wollen, brauchen wir restriktive Zuwanderungsbedingung​en. USA, Kanada, Australien und Neuseeland arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich mit einer Beschränkung der Zuwanderung mittels eines detaillierten Anforderungskatalogs (Punktesystem). Diese Länder wären wegen ihrer Grösse kaum auf eine Beschränkung angewiesen, fürchten aber zu Recht die Einwanderung in ihr Sozialsystem. Freihandel und Personenfreizügigkeit​ bedingen einander nicht, das sind zwei verschiedene Wertegefässe.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Frau Schneider-Schneiter das Mass ist wirklich voll. Es macht mich stinkwütend, dass Politiker wie sie, Volksvorlagen dermassen mit Füssen treten. Wir haben keine direkte Demokratie in der Schweiz, sondern eine Parlamentsdiktatur. Können Sie belegen, dass wir einen Fachkräftemangel haben, wie Sie immer behaupten, oder ist das ein Gefühl, das in Ihrer Handtasche entstanden ist, wie Kurt Fluri’s Hosensackwärme?

    Wissen Sie, warum das Stimmvolk abstimmungsfaul geworden ist? Weil “die da oben” eh nur machen was sie wollen.
    Man sollte Politiker vom Parlament entfernen können, die Volksvorlagen so mit Füssen treten.
    Das hat sich seit der Sommerzeitvorlage eingebürgert und ist eine Schande für die Schweiz
    Es macht mich stinksauer, dass seit der Sommerzeitvorlage das Volk X fach betrogen wurde und dass Politiker wie Sie das Vertrauen des Volkes missbraucht haben. Ich hoffe, das hat Auswirkungen auf die kommenden Wahlen.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Die Frage, Frau Schneider, dreht sich einzig darum wer darüber entscheiden soll ob und wieviele Polen, Rumänen oder Bulgaren wir brauchen “um die Güllengruben leerzupumpen”.
    So wie es jetzt läuft, bestimmen das die Polen, Rumänen und Bulgaren allein.

    Die Begrenzungsinitiative​ verlangt nur, dass die Schweizer das selber entscheiden können. That’s all.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Fakten:
    Bei diversen Pflege und Sozial Berufen hat man die Schweizer Ausbildung zurückgestuft, hat mehrheitlich aus Deutschland stammendes Personal kostenlos geschult, und zu billigeren Löhnen angestellt.
    Bei der Spitex hat man eine Pflege Minuten Abrechnungs Diktatur eingeführt, diverse Verbote auferlegt, was eine Persönliche Betreuung verunmöglicht.

    Daneben hat man alles mögliche und unmögliche in die Kataloge der Krankenkassen Pflicht aufgenommen, was die Prämien explodieren liess. Dazu wird den Investoren von Spitälern und Pflegeheimen Zucker reingeblasen, die verdienen Massig Geld, das normale Personal muss darben.

    Da meint eine Politikerin, das sei gut und normal? Okay? Das kann man auch so sehen.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Der Binnenmarkt ist veraltet und auf der Hälfte der Möglichkeiten im Schlamm steckengeblieben.

    ​Nur im Warenbereich funktioniert er einigermassen. Im digitalen Bereich ist er wirkungslos.

    Darum​ haben die Internetgiganten aus Silicon Valley die Ehre des Binnemarktes übernommen. Von Portugal bis Finnland herrscht Alphabet ohne jede Konkurenz.

    Die USA waren, sind und werden immer das “bessere” Europa bleiben. Die EU mit ihrem hilflosen Versuchen es den grossen USA nachzumachen, sind bisher grandios gescheitert.

    Darum​ wird Arte auch weiterhin nicht ohne das Dauerbrennerthema USA auskommen. Besser das neueste aus den Kunstmuseen in Baltimore oder was Trump gerade tut, als was gerade in Lettland diskutiert wird.
    Immer her mit den USA-Filmen wie “die Strassen der Bronx”.

    Die 5-Minuten-Nachrichten​ aus ganz Europa sind anscheinend wieder sang- und klanglos gestrichen worden.

    Report comment
  • September 17, 2019

    Schon gut Frau Schneider-Schneiter.

    Sie wollen die Einwanderung steuern.
    Ja, wie machen Sie das?
    Sie wissen doch, dass die Strassen und die Schienen verstopft sind in der Schweiz.
    Als Bauerntochter, wie Sie sagen, wissen Sie zudem, wieviel wunderbare Grünfläche Jahr für Jahr verschwindet.

    Es geht doch nicht an, dass die Rohstoffe in die Schweiz gekarrt werden.
    (Dazu die Geschichte der Alusuisse weiter unten)
    Sobald die AKWs abgestellt sind (seinerzeitige Forderung der Alt-CVP-BR nach Fukushima), braucht es die Energie aus Frankreichs AKWs oder aus Deutschen Gaskraftwerken.
    Den osteuropäischen Ländern die Akademiker wegschnappen, die sie teuer ausgebildet haben und selber dringend benötigen, gleichzeitig bezahlen wir durch die sog. Kohäsionsgelder wirtschaftliche Unterstützung. Das passt ja wirklich gut zueinander.
    Dann gibt es ja noch das Risiko, dass man einen falschen Doktor zum Beispiel aus Rumänien anstellt.
    https://www.srf.ch/​news/international/pl​agiate-epidemie-in-ru​maenien-wenn-der-fals​che-doktor-mit-dem-to​d-droht

    Kennen Sie die spannende Geschichte der Alusuisse?
    Nun, die Alusuisse war einst eine der grössten Aluminiumkonzerne der Welt, gegründet im Jahr 1888 durch einige Schweizerindustrielle​. Das Aluminium war schon längst entdeckt, aber die Herstellung war zu teuer und brauchte zu viel Energie. Bis der Franzose P.L.T. Héroult das Verfahren der Aluminium-Schmelzflus​selektrolyse erfunden hat. In Frankreich hatte niemand Interesse daran.

    Ein paar Schweizerindustrielle​ haben sich zusammengetan, von dieser Erfindung gehört und Héroult ins Boot genommen. Nach einigen Jahren wurde die Alusuisse nach Chippis verlegt. Wegen des hohen Energiebedarfes war ein eigenes Kraftwerk nötig, das jetzt zur Atel-Gruppe gehört.

    Bauxit, der Rohstoff für die Herstellung reinen Aluminiums, bezog man aus Australien. Die Alusuisse war sehr erfolgreich, besonders während der Weltkriege bis anfangs Neunziger. Alsdann konkurrenzlos billiges russisches Aluminium auf den Markt kam, ging es abwärts.

    Das Trio Sergio Marchionne (CEO), Ebner und Blocher erkannten, dass da etwas zu machen sei. Sie deckten sich mit grossen Mengen Aktien ein, brachten den Konzern mit Modernisierungen und Sparmassnahmen wieder auf Touren und verkauften ihn im Jahr 2007 an die kanadische Alcan, mit unverschämt hohem Gewinn.

    Linke Journalisten kritisieren dieses Milliardengeschäft. Sie sprechen von verscherbeln traditioneller erfolgreicher Schweizerunternehmen.​ Nun muss man folgendes wissen:
    Während Jahren wurde gegen die Alusuisse wegen der Umweltbelastung von linker und von grüner Seite her gedonnert. Zu Recht, wie ich meine. Denn der Pfynwald wäre fast kaputt gegangen. Kommt dazu, dass das Heranbringen des Rohstoffes Bauxit in grossen Mengen eine Reise um die halbe Welt erfordert. Die WOZ berichtet nun, dass die Schweizer Financiers billig ins Ausland verscherbeln, ungeachtet der verlorengehenden Arbeitsplätze. Die Umweltprobleme von früher hat man vertuscht.

    Man hat einen traditionellen Schweizerbetrieb veräussert. Und viel Geld verdient. Auch Pensionskassen und möglicherweise der Ausgleichsfond der AHV und viele Kleinaktionäre. Die Belegschaft wurde mit der Zeit von der Lonza aufgesogen. Aluminium wurde weiterhin produziert und zwar in Island, wo viel Energie gratis, aus dem Boden zur Verfügung steht.

    Fazit:
    Die​ Schweizer machen sollten was sie sehr gut können und was den knappen Boden nicht noch mehr belastet.
    Mehr im Ausland produzieren.
    Forschu​ng und Entwicklung in der Schweiz in Zusammenarbeit mit den Universitäten weiter vorantreiben.

    Report comment
    • September 18, 2019

      Das ist richtig analysiert. Der Transport des Metalls ist umweltfreundlicher als der Transport der grösseren Menge Rohstoff. Auch ohne Aluminium-Hütte können wir noch genügend Ausländer beschäftigen.
      Man hat früher auch schon gesagt: Bringt die Arbeit zu den Menschen statt die Menschen zu der Arbeit

      Report comment
  • September 17, 2019

    Jede Veränderung der Bevölkerung, wie auch immer, muss der Natur, Umwelt und Menschen und Kultur, Rechnung tragen.

    Geld spielt dabei keine Rolle! Solange jedoch die Menschen, die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts nicht begreifen können, wird das im Geldsystem nichtexistierende Links- Rechts Schema fortgesetzt!
    Jede Geldschöpfung “finanziert” die Systeme aus Wirtschaft, Staat und Soziales! Die daraus folgenden systembedingten Abläufe zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung, mit oder ohne Erwerbsarbeit, korrekt umgelegt, ergibt Arbeitsplätze, Ersparnisse und Gewinne! Es kann kein Geld fehlen!

    Mit diesem Wissen muss die Umlage zweckentfremdet werden, damit das Denkvermögen mit dem Virus Zahler infiziert werden kann! Dieses Vorhaben ist mit weltweiter Gehirnwäsche der betreuten Bildung, Regierenden, Justiz und Medien, fantastisch gelungen. Mackenroth hat 1947 die Abwicklung über das Erwerbseinkommen erfunden! Es funktioniert auch noch im 21. Jahrhundert, trotz Roboter und Informatik! Die Regierenden dürfen tagtäglich, die kreierten Betrugsspielzeuge hegen und pflegen! Siehe dieser Beitrag von Frau Schneider!
    Das individuelle monatliche Geldvolumen wird von der Wirtschaft (Gegenwert der Leistungserbringung) zugeteilt. Der Staat muss im Rahmen der Volkswirtschaftstärke​, den Rückfluss, nicht bezahlen seiner Ausgaben einordnen!

    Zusätzlich zur Betrugsgeldsystemlehr​meinung, gehört eben auch die Mangelbetrugslehre der Fakultät Ökonomie, welche der Geldschöpfung aus dem Nichts, das zweckentfremdende Delkredererisiko verordnete und ergänzend den Staat als Schuldner seiner eigenen Währung bestimmte. Der Geldkreislauf kann keine Bankpleite ergeben, wenn sich die Zentralbank im Sinne der Geldschöpfung, verhält, 2007 war ein Paradebeispiel der Betrugsauswirkungen!

    Wie blöd können Menschen eigentlich gebildet werden?

    Report comment
  • September 17, 2019

    Während meinem Leben hat sich die Bevölkerung in der Schweiz verdoppelt, trotz allen nur denkbaren Zuwanderungsbremsen: 2.Weltkrieg, Schwarzenbach, Saisonarbeiter, Kontingentierungen usw.
    Meine Grosskinder dürften also die 16 Millionen locker erleben.
    Danach lautet mein Motto: “Ein Land ohne freies Land kann kein freies Land sein”.

    Report comment
    • September 18, 2019

      Ja das ist so, auch der Verkehr hat dementsprechend zugenommen.

      Dann geschah sonderbares, ab den Tagen als Bundesrat Moritz Leuenberger ins Bundeshaus kam.
      Genau nach SP Manier wurden der ÖV gefördert, also Versprechen Bahn 2000 gemacht, die bis heute nicht eingehalten wurden.
      Boshaft hat man Strassen gesperrt in den Städten (Zürich) da kenne ich es, so dass das Verkehrschaos so richtig eines wurde.

      Überall wo man Wege wegmacht, und die Menge der zu bewegenden Medien zunimmt, gibt es Verstopfungen (Staus).
      Das ist beim Strassenverkehr so, bei der Bahn hat man keine Chance, weil das Netz ausgeschöpft ist, bei Gewässern hatte man früher falsche Überlegungen gemacht und die Bäche und Flüsse in künstliche Kanäle gelegt.
      Bei den Bächen begann man (auch nicht immer gescheit) renaturieren…

      Di​e Städte egal wie der Verkehr wird z.B Elektrisch, hält man an den Verboten und Schliessungen fest.
      Es gäbe ja Möglichkeiten wie mal angesagt; Kleinwagen wie Smart kostenlos in einer Stadt parkieren zu lassen, dito Elektro oder Hybrid Fahrzeuge, das wollen aber diese “Linken” gar nicht.
      Sie wollen weiter Diktator spielen, und Gesetze erlassen, endlich den Sieg über den Kapitalismus feiern.

      Report comment
    • September 18, 2019

      Mit wenigen Worten ganz einfach erklärt.
      Genau so sehe ich es auch, Herr Schibli.

      Report comment
    • September 18, 2019

      @Herr Nabulon, so sehe ich das auch. Was mich besonders stört ist, dass unsere Regierung sich dermassen in die Sackgasse E-Fahrzeuge stürzt.

      Die WDR Dokumentation zeigt, dass die E-Fahrzeugmobilität gar nicht so sauber ist:
      https://youtu.b​e/aS_xTJmzdgA

      Führ​ einige Politiker gilt aber, die Verchmutzung möglichts in einem fernen Land zu produzieren.

      Was hier nicht angedacht ist, dass für E-Fahrzeuge zusätzliche Kraftwerke UND die entsprechende Ladenfrastuktur nötig ist. Da wird erwrtet, dass das die Steuerzahler berappen. Die Motorfahrzeugssteuer,​ wird ebenso weggelassen. Auch E-Fahrzeuge tragen an der Abnützung der Strassen bei.

      Warum wurden eigentlich die Wasserstoffantriebe fallengelassen, ob als Verbrennungsmotor, oder aber auch mit Brennstoffzellen?

      Report comment
    • September 19, 2019

      Wenn wir mit möglichst wenig Energie Aufwand Wasserstoff herstellen können, diesen sicher in Behältern lagern können (ist noch ein Problem wegen der Flüchtigkeit) wird auch Wasserstoff interessant.
      Dito Brennstoffzellen, (seien schon sehr weit, heisst es) aber erst mal sollen die Menschen E Autos kaufen, (die ja Umweltprobleme mit sich bringen) damit man später diese Verteufeln kann.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Herr Nabulon
      Das ist doch kein Problem. Wir hätten doch auf dieser Welt Wüsten, wo der Strom produziert werden könnte. Warum wurde Desertec fallengelassen? Warum produzieren wir überhaupt Wechselstrom, wenn dreiviertel des Strombedarfs im Haushalt Gleichstrom ist? Warum wird nicht der verlustfreie Gleichstrom verwendet, um von A nach B zu bringen?

      Es gäbe noch viele Innovationen. Ja vielleicht auch beim Elektrobereich für die Mobilität. Es gibt ja beispielsweise Nuklearbatterien, die wären geeignet, da sie viel länger Strom abgeben: https://de.m.wikipedi​a.org/wiki/Radionukli​dbatterie

      Dann kommen aber wieder die Vetos von denen, die nach Elektrofahrzeugen schreien.

      Es stimmt auch nicht, was immer behauptet wir mit dem “radioaktiven strahlenden Müll”. Meine Meinung, es gibt doch keinen Müll. Strahlung ist eine Energieform, die sich umwandeln lässt. Dieser “Müll” wird ganz sicher, wenn er einmal vergraben ist, zum umwandeln ausgebuddelt.

      Ener​gie geht nicht verloren, sondern wird umgewandelt, ausser die Wärme. Die entweicht ins Weltall. Auch diese liesse sich nutzen. Im Zwilag in Würenlingen beispielsweise, muss der “radioaktive Müll” gekühlt werden. Warum wir diese Wärme nicht genutzt?

      Warum bohrt die Nagra schon seit 30 Jahren? Die Standorte sind doch schon lange klar. Das dient doch nur der Arbeitsbeschaffung, um das Steuergeld zu verprassen. Sorry, die Politiker informieren sich nicht und lassen sich deswegen übers Ohr hauen.

      Report comment
    • September 21, 2019

      In Dubai? müsste nachschauen, ist das, eines der Probleme der Wüstensand/staub, der jeden Tag weg muss von den Zellen. Ich schreib mal, es ist lösbar.

      Kommt dazu, dass es erst HGÜ Leitungen braucht, was aber auch ein Thema ist, wir wollen doch Politisch weg vom Erdöl, da Erdöl uns Erpressbar macht. Darum wollen wir genau in solchen Ländern Solaranlagen (Desertec) austellen?
      Dann werden wir direkt durch den Strom erpressbar?

      Report comment
    • September 21, 2019

      Dazu behaupte ich mal salopp: die Wüste ist ein absolut empfindliches Etwas, überhaupt ein Wunder, dass es dort was gibt, was lebt.

      Links Umweltschutz wird da sofort Protestieren, wenn man Teile der Wüste zubetoniert, da habe ich keine Illusionen, dass das geschehen wird.
      Übrigens wird man in nicht mal 10 Jahren, wenn allen klar ist, was seltene Erden die in der modernen Technik nicht mehr wegzudenken ist (technischer Stand heute) alles anrichtet. Da sind die “Schäden” der Fossilen ein Klacks.

      Report comment
    • September 22, 2019

      Herr Nabulon.

      Sie haben Recht, wenn sie sagen, dass wir erpressbar wären. Die Wüstengebiete sind aber nicht nur dort, wo die Erdölproduktion ist. Zudem, es kommt darauf an, wie der Strom aus den Wüstengebieten verwendet wird.

      Ich frage mich aber, wer hat Desertec fallengelassen?

      Links will alles verbieten, das uns irgendwie aus einer Energiekrise führen kann. Warum? Sue können ungeniert die Klimawandeldiskussion​ weiterführen.

      Unse​r Problem ist nicht der Klimawandel, sondern der Recourcenmangel für alle Menschen dieser Erde. Ich prophezeie darum die nächsten Kriege. Das sehen wir ja schon seit Jahren beim Erdöl.
      https://www.spiegel​.de/wissenschaft/tech​nik/desertec-was-wurd​e-aus-den-solarkraftw​erken-in-nordafrika-a​-1196664.html

      Ja es ist fragwürdig, warum wir den Strom aus Nordafrika importieren sollten.
      Es ist aber auch rfagwürdig, dass wir halb Afrika in Europa aufnehmen sollten.
      Anderseits böte die Stromproduktion einen wirtschaftlichen Pluspunkt, damit diese Länder auf eigenen Beinen stehen könnten und die Menschen nicht in den Norden exportieren müssen.

      Report comment
    • September 22, 2019

      Die Entwicklung des HGÜ Schalters wurde offenbar fallengelassen, weil Dessertec nicht weitergeführt wurde. https://www.konstrukt​ionspraxis.vogel.de/a​ngela-merkel-auf-der-​hannover-messe-2014-m​esserundgang-v-27626/​

      Eines der Hauptprobleme des Gleichstromtransports​ ist der schnelle Abschalt- und Unterbrecherprozess. Was hier Herr Spiesshofer Frau Merkel zu verklickern versuchte, entsprach “nicht ganz” der Wahrheit. Der Schalter stand damals nicht zur Verfügung, da noch einige (lösbare) Probleme hätten ausgeräumt werden müssen.
      https://www.konstru​ktionspraxis.vogel.de​/angela-merkel-auf-de​r-hannover-messe-2014​-messerundgang-v-2762​6/

      Wechselstrom kann gut unterbrochen werden, da es ja Wechselstrom ist und zwischen Minusspannung und Plusspannung wechselt. Der Strom kann bei Nullspannung unterbrochen werden. Gleichstrom kennt keinen Nulldurchgang. (Einfach erklärt)

      Den Politiker kann man ALLES verkaufen. Die Mymik der Kanzlerin sagt mehr als tausend Worte. Verkaufen lässt sich auch der “MENSCHGEMACHTE” Klimawandel.

      Report comment
    • September 23, 2019

      Diese Energie Wende ruft einiges auf den Plan, was angeblich an Entwicklungen in den Schubladen verschwunden sind. Böse Zungen behaupten ja, dass die Erdöl lobby wer auch immer, Patente in den Schubladen hätte, was alle Energieprobleme lösen würde?
      Tatsache ist, dass diverse Projekte verwirklicht werden, die vorher keine Chance gehabt hätten. Die können nun im Alltagstest zeigen, was in Ihnen steckt, so was kann man als Chance ansehen.
      Man kann als Linksparteien und Umweltschutz Parteien weiterhin alles blockieren, irgend wann merkt dann der Letzte StimmbürgerIn, (wenn sie frieren und zu wenig essen haben) dass man so keine Rennen gewinnt.
      P.S. Ganz Nordafrika ist Politisch und oder Religiös im Umbruch, darum haben wir ja so viele Flüchtlinge, da sitzen noch nicht die richtigen Vertrauenswürdigen Partner, dass man mit denen etwas für die Zukunft aufbauen könnte.
      Es braucht in Europa die Erkenntnis, mit der heutigen Politik kommen wir nicht weiter. Dito jener in Afrika ebenso, aber auch in der USA läuft viel schief. Da braucht es umdenken. Dann Aufklärung, was alles gelogen ist, dann könnten wir in die Zukunft gehen. Aber nicht mit so Flopp Ideen, und Verschwörungstheorien​.

      Report comment
    • September 23, 2019

      Herr Nabulon
      Links-Grün blockiert alles, bis die Wohnungen mit Kerzenlicht gewärmt werden müssen. Trotzdem verherrlicht dieses Bündnis die Zuwanderung, wahrscheinlich um ihnen eine Mehrheit zu garantieren. Die Verbauung der Landschaft ist aber genau das Gegenteil, von dem, was sie immer predigen. Das führt noch schneller in einen Energienotstand. Das ist aber offenbar egal, solange sie Wähler generieren können, die ihren heuchlerischen Parolen glauben.

      Report comment
    • September 24, 2019

      Ich kann Ihnen versichern Herr Ernst Baumann, uns werden die Kerzen ebenso ausgehen, zudem sind die nicht CO2 Neutral.

      Report comment
  • September 18, 2019

    Danke Frau Elisabeth Schneider-Schneiter, es gibt noch Politiker/innen die den Durchblick haben

    Report comment
  • September 18, 2019

    Der SVP geht es gar nicht um die Begrenzung der Einwanderer sonst hätten sie ja die Ecopop Initiative massiv unterstützen müssen.
    Der SVP geht es primär darum alles was heute mit der EU besteht (BILA Verträge, etc) zu zerstören

    Report comment
    • September 18, 2019

      Warum wissen Sie, worum es der SVP geht? Sind Sie Gedankenleser?

      Sie haben vergessen, dass nicht nur die SVP für das Ende der Personenfreizügigkeit​ sind, sondern auch die Lega, die EDU und im Tessin sogar Teile der SP, weil sie sehr, sehr betroffen sind von dieser unheiligen Zuwanderung. Wenn wir das Tessin abhängen, wird das soziale Unruhen und Fremdenfeindlichkeit generieren, ähnlich in den alten Bundesländernder Ex DDR.

      Auch wir sind betroffen durch die Zerstörung unserer Landschaft. Wenn Sie eine Wanderung auf dem Albis unternehmen, werden Sie feststellen, dass es rund um den Zürichsee praktisch keinen unverbauten Platz mehr gibt.
      Ebenso wurde das Limmattal massivst zerstört.
      Schauen Sie sich die Touristikgegend rund um den Vierwaldstättersee an.
      Irgendwann kommen keine Touristen mehr, wenn sich herumspricht, dass es nur noch Betonbauten rund um den See gibt.
      Wenn Sie mir das nicht glauben, brauchen sie es los nachzuprüfen.

      Wenn​ sie mit dem Zug durch Europa fahren, gibt es kein einziges Nachbarland der Schweiz, wo es nicht möglich ist mindestens 10 Minuten durch eine unverbaute Gegend zu fahren. Ist das hier so? Nein. Es ist alles verbaut.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Nein, aber der Mosimann kann noch selber denken. Etwas, was in der SVP wohl nicht erlaubt ist und nicht gerne gesehen wird.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Herr Barner

      Heisst denken “denken”, so wie viele linke Politiker Sätze anfangen? “Ich denke das….”.! “Ich denke dies…..”!

      In Tat und Wahrheit ist dieses denken in Satzanfängen blos ein vermuten. Man will sich nicht festlegen. Übrigens, im Englischen wird das auch verwendet (I think). Vielleicht kommt es ja daher!

      Report comment
  • September 18, 2019

    Ich habe mir soeben die neuste Selbstmordrate angeschaut.

    https:​//www.obsan.admin.ch/​de/publikationen/suiz​idgedanken-und-suizid​versuche-der-schweize​r-bevoelkerung

    Was​ auffallend ist, dass die Selbstmordrate bei 50plus besonders hoch ist.

    Ebenso bei 15 bis 24 Jährigen.
    Währenddem​ die Jungen unter Liebeskummer und Zukunftsängsten leiden, kann ich die hohe Selbstmordrate bei 50plus nur dadurch erklären, dass sie ausgemustert werden und Dank der Personenfreizügigkeit​ keinen Job mehr finden.

    Es heisst nicht vergebens, zu jung zum sterben, aber zu alt zum arbeiten.

    Nach 65 sinkt die Selbstmordrate massiv, weil dann der Druck der Jobsuche massiv sinkt.

    Viele Politiker sind einfach nur blind!

    Report comment
    • September 19, 2019

      Es ist einfach der PFZ die Schuld zuzuschieben ohne die wirklichen Gründe zu kennen.

      dass sie ausgemustert werden und Dank der Personenfreizügigkeit​​ keinen Job mehr finden.
      Übrigens werden die Mitarbeiter nicht von der PFZ auf die Strasse gestellt sondern von den Arbeitgebern
      Viellei​cht sind das die wahren Schuldigen?

      Report comment
    • September 21, 2019

      Nööööö! Die doch nicht. Schliesslich hat der Blocher, bevor er seine Ems an seine Kinder weitergab, auch noch ältere, teilinvalide Arbeiter rücksichtslos entlassen. Ob die alle eine Stelle fanden?

      Report comment
  • September 18, 2019

    Die Kosten der Staus auf Schweizer Strassen ist extrem hoch.

    https://www.​aargauerzeitung.ch/sc​hweiz/schweizer-staus​-kosten-rund-19-milli​arden-franken-1328972​92

    Das ist ein Resultat des freien Personenverkehrs.

    ​Das kostet die Wirschaft offenbar nichts!?! Einige Politiker haben dieses Gefühl in der Handtasche. Andere meinen sogar, das aus der der Wärme des Hosensacks herauslesen zu können.

    Von dem baldigen Kollaps bei der SBB rede ich hier schon gar nicht.

    Report comment
  • September 18, 2019

    Es ist erstaunlich, wie blind einige Politiker sind, wenn es um die Verbetonierung unseres Landes geht. Die Zeitreise in den Karnwerken des Bundes könnte helfen, dass ihr Blick durch ihre rosarote Brille etwas klarer wird:
    https://map.geo.admin​.ch/mobile.html?lang=​de&topic=emapis&bgLay​er=ch.swisstopo.pixel​karte-grau&catalogNod​es=3238,1916&layers=c​h.blw.emapis-zusammen​fassung,ch.swisstopo.​swissimage-product,ch​.swisstopo.zeitreihen​&layers_timestamp=,cu​rrent,18641231

    Zud​em: die ETH verfügt über ein Fotoarchiv, wie die Schweiz einmal ausgesehen hat.
    http://ba.e-pics.et​hz.ch/#1568710579361_​1

    Die Zersiedelungsinitiati​ve, die ich ablehnte, kam auch nicht von ungefähr.
    Warum lehnte ich sie ab? Weil die Ursachen bekämpft werden müssen und nicht Pflaster auf die Narben unserer Landschaft gelegt werden müssen.

    Was ist die Ursache? Das ist der freie Personenverkehr.

    Report comment
    • September 19, 2019

      als 1956Jg, mag ich mich ab so 1963 Seegfrörni recht gut erinnern, wie meine Umgebung in meiner Jugendzeit ausgesehen hat.
      Heute nicht wieder zu erkennen, die gleiche Gegend.

      Report comment
  • September 19, 2019

    Ja, bei der SVP wimmelt es an wurmstichigen Argumenten, sie will gar das Rentenalter auf 68 Mann und Frau hochschrauben. Noch unverschämter ist nur noch die BDP, die fordert gar 69 für Mann und Frau. Wer solche Parteien noch wählt ist entweder bereits Rentner oder steinreich oder nicht ganz bei Trost!

    Report comment
    • September 20, 2019

      Es gibt wurmstichige Argumente, ja, aber bei der Zuwanderung und beim Rahmenvertrag hat die absolut und hundertprozentig Recht.

      Report comment
    • September 20, 2019

      Renten Alter für Mann und Frau bei 65Jahren und gut ist. Was anders gibts nicht.

      Report comment
    • September 23, 2019

      Wahrscheinlich handelt es sich bei den Rentenalterforderunge​n 68 / 69 um eine dieser dümmlichen Maximalforderungen, wie man sie heute leider überall antrifft.
      Es steckt etwas Psychologie dahinter.
      Der Herausgeber versucht mit seinen Maximalforderungen die Gegenpartei welche die Forderungen zu erfüllen hat in Unterlegenheit zu bringen.
      Wenn man Rentenalter 66 will macht man zuerst die Maxilmalforderung 68 / 69 und spekuliert damit, dass die Gegenpartei dann erleichtert zu 66 zustimmt.

      Obwohl Rentenalter 65 ja in Wirklichkeit Rente ab dem 66 Lebensjahr bedeutet.
      Wenn Sie 65 werden dann kommt nämlich das 66 Lebensjahr wo Sie dann Rente beziehen.
      Jedes Jahr spätere Rente entspricht pro Jahr einem Rentenklau zwischen SFr 14’220 bis 28’440.
      Geld, das Sie in Ihrem Leben nie mehr bekommen werden.

      Report comment
    • September 24, 2019

      Wenn man als “Handwerker” ü60 einiger massen Mithalten will, merkt Mann, dass einfach so, Naturgegeben, Kraft und Ausdauer langsam aber sicher nachlassen.
      Der Körper baut einfach ab, und am Morgen Zwickt es irgend wo, wo man am Vortag noch nichts hatte. Sachen die man mit 40 oder auch 50 noch ohne Probleme bewegt hat, werden langsam zum Problem.
      Solche Forderungen von 69 Pension, auch solche Ideen können nur “Sesselfurzer” kommen, auch wenn sie als Hobby irgend welche Sportarten betreiben, das ist nicht vergleichbar mit Handwerksarbeit jeden Tag.
      Also ein No Goo Thema, Erhöhung Rentenalter.

      Report comment
    • September 24, 2019

      Genau so ist es.

      Auch fragt sich, ob die Wirtschaft Personal will, welches ständig wegen irgendwelcher Gebrechen fehlt und auch seine Mühe mit Neuem hat ob man die Geduld aufbringt, alles mehrmals zu erklären?

      Aber Rentenalter Erhöhung ist natürlich für Politiker die aller leichteste “Lösung”, sie brauchen so nichts zu ändern und können ihre beiden Hände im Hosensack lassen.
      Ich meine für solche “Lösungen” braucht man keine Hochschulausbildungen​ zu absolvieren, denn auf solche “Lösungen” kann ja jeder Tubel kommen.

      Bei den Krankenkassenprämien genau das selbe, da tönt es “Ja die Kosten im Gesundheitswesen steigen jährlich, Hm, was machen wir denn da? Ah, wir erhöhen einfach die Prämien.” Dann können wir die Hände in den Schoss legen und brauchen nichts zu unternehmen.

      Report comment
    • September 25, 2019
    • September 25, 2019

      @Herr Nabulon: Ja, was die Handwerker betrifft haben Sie recht. Es gibt aber nicht nur Handwerker, sondern eben auch noch mehr Bürogummis die locker bis 69 oder noch länger arbeiten können. Das Problem, das niemand zu akzepieren scheint ist, dass einfach das Geld fehlt um weiterhin mit 65 in Rente zu gehen und dass das fehlende Geld nicht vom Himmel fällt. Dass wir wie heute dieses fehlende Geld den Jungen aus der Tasche ziehen kann ja wohl kaum die Lösung sein, also muss logischerweise das Rentenalter erhöht werden und der Lebenserwartung angepasst werden. Als die AHV eingeführt wurde war die verbleibende Lebenswerwartung der Rentner 10 Jahre, d.h. heute müsste das Rentenalter ca. bei 70 liegen. Für die Handwerker, von denen man natürlich nicht erwarten kann, dass sie bis 70 körperlich belastende arbeiten ausführen, sollte eine Lösung möglich sein: früher in Rente gehen bezahlt von den “Sesselfurzern”, oder auch Arbeiten in der Firma übernehmen die keine körperliche Belastung mit sich bringt wie z.B. Lehrlingsausbildung, Projektleitung, Qualitätskontrolle, Verkauf, Kundendienst, Administration, Webseitenbetreuung oder vieles andere mehr was es in der Firma sonst noch braucht.

      Report comment
    • September 26, 2019

      Herr Peter Keller,
      Bis auf den Punkt, Geld fehlt, bin ich mit Ihnen einig.

      Eigentlich ist die Schweiz ja “überschuldet”. Wenn es dann um etwas bezahlen geht, taucht auf einmal Geld auf, (siehe wie Herr Georg Bender das beschreibt).
      Anstell​e einen Generationen Krieg auszulösen, den Jungen die so wie so in eine politisch sehr problematische Zukunft gehen, *generiert man das Geld aus dem Nichts*.

      Wachsen halt die Schulden an, sind sowie so schon viel zu hoch, aber das Renten Alter lässt man wie es ist, eher noch man senkt das Alter für Handwerker, und die Jungen nimmt man nicht aus.
      Ja, es wären Lösungen gefragt, wie man das Potential an Erfahrung und Kompetenzen Sinn voll in die Wirtschaft einbringen könnte. Zu viel Wissen geht so verloren.

      Report comment
    • September 26, 2019

      Herr Keller

      Nein, es fehlt eben kein Geld, im Gegenteil, mit den Schulden steigt auch die Geldmenge.
      Der Grossteil des Geldes entsteht nämlich genau aus Kreditaufnahme = Schulden!

      http://i​nflationsschutzbrief.​de/geldsystem/geldsch​oepfung/

      Das Problem ist die Geldabwicklung und Zuordnung.

      Heute landet 3/4 des neu geschöpfen Geldes im Kapitalmarkt, wo es lediglich die Preise verändert und dann im globalen Casino damit gezockt wird. Der AHV Ausgleichsfonds und natürlich auch die Pensionskassen mussten auch schon Federn lassen, weil sie zu hohe Risiken eingingen.
      Um die Jahrtausendwende kamen Pensionskassen ja wegen dem Börsencrash gar in Unterdeckung, nun klagen sie über die Zinsen auf die sie sich offensichtlich zu stark verlassen haben. Aber man kann natürlich alles schön bequem auf die angeblich gestiegene Lebenserwartung schieben.

      http://w​ww.zslschweiz.ch/z_al​teseite/Archiv/Texte/​Blocher%20will%20gege​n%20Scheininvalide%20​vorgehen.htm

      Es gab weitaus genügend Vorschläge für die AHV aber gibt wohl zu viele Verhinderer für eine Annahme.
      Als ein Zuschauer Bundesratskandidatin Zgraggen die Frage stellte, ob nicht die Nationalbank für die AHV in die Bresche springen könne wurde dieser als “Depp” bezeichnet.

      Ich meine, mit Rentenaltererhöhung kann auch jeder “Depp” kommen, da braucht man kein Hochschulstudium, solche “Lösungen” schafft jeder Zweitklässler.
      Aber von gut bezahlten Politikern welche vom Staat später eine satte Pension bekommen sollte man schon etwas tauglichere, kreative Lösungen erwarten können.

      Report comment
    • September 27, 2019

      Zu viele meinen, weil sie ein HSG Studium abgelegt haben, sie verstünden etwas von diesem Geldkreislauf nach X oder Y…

      Dabei plappern sie von Modellen die von Menschen entwickelt wurden, die offenbar Fehler drin haben und zwar solche (gewollt) dass sich eine Oberschicht daran bereichert, und das Volk verliert.
      Überall wo man Gelder als Vorsorge anlegt, haben die die Finger drin, und schöpfen ab. Jedes Geschäft was man abschliesst, Krankenkasse, Versicherung, Bankkonto, Pensionskasse, dient in erster Linie der Kasse, deren Personal, und nie den Versicherten oder Begünstigten.
      Damit man das noch besser ausnutzen kann, kriegt man die Einfachen Bürger noch dazu, ebenso mit der “Bank ihres Vertrauens” Börsen oder andere Anlage Geschäfte abzuschliessen, …immer mit dem kleinen Hinweis…es könnte auch Verluste geben.

      Falls möglich, ist es an der Zeit dass die Menschen aufwachen, und wieder normal werden, nicht hinter Dummschwätzern herrennen.

      Report comment
    • September 27, 2019

      Sicher kann die Nationalbank Gelder für höhere Renten direkt in den AHV Topf pumpen die AHV Rente verdoppeln. Die Menschen haben Gearbeitet, egal was, haben ein Recht auf eine Anständige Rente.
      Die höhere Rente fliesst dann in den Konsum…/(halt ohne Umweg über die Börse)…

      Report comment
  • September 20, 2019

    @Herr Willi Mosimann
    Wo hat Frau Schneider-Schneiter den Durchblick?
    Sie eröffnet einen Thread, sie kümmert sich aber nicht darum, gibt auf die von Ihr gestellten Fragen keine Antwort, gibt plakative Parolen von sich, Fakten aber, lässt sie vermissen. Die angeblich fehlenden Fachkräfte, hat sie von der UBS gibt sie unbesehen und ungeprüft weiter.
    Doch, woher baut die UBS die Zahlen auf? Sind es etwas die Leute, die es benötigt, dass die leeren Wohnungen gefüllt werden. Die verfügbaren Arbeitskräfte sind einiges höher (830’000)

    Die Schweiz konnte sich bisher auf 4 Punkte stützen.

    Das “war” die Swissness, das Bankgeheimnis,  den Tourismus und die Elekrtizität.

    Die Swissness gibt es bald nicht mehr. Die einst sehr gute Qualität wurde zerstört oder wird zerstört, entweder durch politische Plänkeleien (Beispiel Pilatus Flugzeugwerke), durch Verkauf (Beispiele: Sulzer, BBC, da sogar mehrfach (ABB, Alstom, General Electric), Sprecher und Schuh (Rockwell) und viele mehr. Grossfirmen, die einst hier produzierten, produzieren einen grossen Teil, oder alles im Ausland. Kleinfirmen und Mittelbetriebe wird es immer schwerer gemacht mit Verträgen wie den geplanten Rahmenvertrag.

    Bei​m Bankgeheimnis muss ich gar keine Worte verlieren.

    Der Tourismus wird ebenso zerstört, wie die beiden anderen Punkte. Bisher war die Schweiz attraktiv.  Die fehlenden Winter aber, und die Verbetonierung und die Verkrebsung unserer Landschaft hinterlassen eine unwiederbringende Narbe. So verliert der Tourismus ganz schnell seine Attraktivität.

    Die Elektrizität. Wie soll diese noch produziert werden, wenn alle AKW’s abgestellt werden, wenn die Gletscher schmelzen und bald kein Wasser mehr ins Tal fliesst (es bleibt noch Zeit sich darüber Überlegungen zu machen).
    Der Energiebedarf wird immer höher. Eine Million mehr Einwohner, die in den letzten 10 Jahren zugewandert sind, benötigen nun mal mehr Energie, zur Mobilität und zum Leben in Häusern und bei der Arbeit.

    Nun, ich wünschte mir, dass die drohende Blase endlich platzt. Je länger es geht, bis das geschieht, desto lauter wird der Knall und desto schlimmer sind Auswirkungen. Die Anzeichen deuten darauf hin, wie die leeren Wohnungen, die Verbauerei unserer Landschaft https://de.m.wikipedi​a.org/wiki/Wolkenkrat​zer-Index , die Negativzinspolitik und die drohende Rezession.

    Jetzt verraten sie mal, wo Frau Schneider-Schneider den Durchblick hat. Die Punkte blendet sie einfach aus und setzt auf das von der Economiesuiss propagierte “Schneeballsystem” Erfolg auf Wachstum, anstatt Erfolg auf Qualität.

    Wenn die Blase platzt, dann gute Nacht und das Dank Politikern wie Frau Schneider-Schneiter und vielen mehr, die, weil ihnen aus der Zacke aus der Krone fallen könnten, der SVP in diesem Punkt nicht Recht geben. Stattdessen bewirtschaften diese Politiker den Kampf gegen die SVP.

    Report comment
  • September 20, 2019

    So sieht eine massvolle Konkordanzpolitik aus.

    negative campaigning um google-suchern nach Politikern Schmutz zu präsentieren. Für jeden Politer von rechts bis links gibt es passenden verbalen Prügel

    Gerade die Partei, die sich so staatsmännisch gibt und den Ständerat für sich gepachtet hat.

    Dagegen ist ein Wurmplakat geradezu harmlos.

    Report comment
    • September 20, 2019

      CVP, Postautoskandal (warum wurde nicht untersucht, wie weit Frau Leuthard verquickt war), Poststellenschliessun​gen (ich kann nachweisen, dass die unrechtens sind), SBB Verkäufe von staatseigenen Immobilien während der Führungen des damaligen Departements Leuthard, Filz beim Staatssender, der Dank Frau Leuthards lächeln so  weiterwursteln darf und seine linksverdrehten Gehirnwäschen weitersenden darf (wer kontrolliert eigentlich die Unabhängigkeit). Frau Leuthard, die im Ausland bei einer Tagung versprach, die Schweiz werde solange abstimmen, bis die Zuwanderungsinitiativ​e nicht mehr gültig sei. Spesenskandal in Genf. Energiestrategie , die nur 40 Franken pro Familie kosten werde, die aber heute schon ein mehrfaches Kosten. Eine Energiestrategie, die uns in die Sackgasse führen wird, das Dank lächeln und faktenloserund nicht nachgeprüfter Politik. Und so weiter und so fort.

      Ich nerve mich schon lange. Aber, auch hier gibt es personelle Ausnahmen.

      Niemand​ sieht es und niemand wollte es sehen.

      Report comment
    • September 20, 2019

      Herr Baumann,

      Gut gebrüllt Löwe, so treffend formuliert.

      Report comment
    • September 20, 2019

      @ Louis Blanchot.
      Was soll ich nun in den Applausmodus fallen, wie sicher mindestens 80Prozent der Bevölkerung? Das kann ich nicht, denn ich kann nicht heuchlerisch reden, noch heuchlerisch schreiben.

      Aber Frau Leuthard kann sich trösten Es gibt sehr wenig Politiker, welchen ich gute Noten verteilen kann und schon gar nicht Bundesräten.

      Aber die CVP hat sich schon immer gegen die Schweiz ausgesprochen und erst recht die Bundesräte. Wenn ich nur an Frau Metzler denke, die teuerste und jüngste Altersrentnerin in der Politik.
      Auch Herr Deiss gehörte in diese Kathegorie. Diese Leute würden ihre Seele verkaufen, wenn sie nur für die EU politisieren könnten.

      Bei der CVP fällt es weniger auf, dass sie sich für die CVP entschieden haben. Anders sieht das bei der SP und bei der FDP aus, wo viele Mitglieder in der Nebs sind, die den Beitritt in die EU zum Ziel haben.

      Ich verfolge die Politik der Schweiz nun 40 Jahre. Das Tragische ist, es gibt immer mehr, die das Strafgesetzbuch zwischen zwölftem und sechzehnten Titel lesen sollten.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Und die SVP? Wie nimmts die mit der Wahrheit? Oh je!!!!:
      Auf die Frage, ob man bei solchen Quellenverweisen zu Parteimeinungen in Zukunft trotzdem etwas vorsichtiger sein wolle, sagte die SVP-Sprecherin Andrea Sommer, man werde auch weiterhin Quellen nennen. Also wird die Leserschaft wohl auch künftig damit rechnen müssen, dass dort eigentlich etwas anderes stand, als suggeriert wird.

      Report comment
    • September 21, 2019

      H. Barner, neidisch auf die SVP?

      Ist sie mit ca. 30% Wähleranteil mit Abstand nicht die stärkste Partei der Schweiz ???????? seit Jahren? Also Achtung, Neid & Hass zerfrisst den.Neider von innen her, blockiert ihn, auch klar denken zu können.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Da ich nicht bei der SVP bin, kenne ich Andrea Sommer nicht.
      Ob sie es mit der Wahrheit nimmt? Es ist Tatsache, dass did SVP mit ihren Voraussagen bei Abstimmungen jeweils richtig lag.

      Die CVP musste ja, bei der Heiratsstrafe, ebenfalls Erfahrungen mit falschen Zahlen machen. In den letzten Jahren wurden die meisten Abstimmungen mit Lügen, falschen Zahlen Angstmache und verschiedenen anderen, jeweils in die falsche Richtung gelenkt.

      Offenbar ist ein grosser Teil des Volkes nicht mehr in der Lage, Abstimmungsvorlagen zu lesen. Es lässt sich durch Parolen von Parteien lenken. Eine bedeutende Rolle spielt dabei SRF, wo die CVP stark verbandelt ist (Jean-Michel Cina und weitere).
      Das ist bedenklich, da es um das Wohl des Landes geht.

      Wenn sie fragen, “und die SVP…”, wie gesagt, ich bin kein SVP Mitglied, sehe ich, wie Sie hier “nur” auf die SVP zielen, dann sind sie hier auf die Gehirnwäsche der Medien hereingefallen sind.
      Es gibt KEINE Partei, die nicht lügt. Ich kann keinem Politiker trauen.

      Der Parteienfilz der CVP ist aber extrem hoch. Das Volk wurde schon mehrfach betrogen. Der Unterschied wenn ich diese Parteien von aussen betrachte ist, dass wenn Mitglieder etwas illegales tun, die SVP konsequent diese Leute aus der Partei ausschliessen (Zuppiger). Die FDP ist das pure Gegenteil (Maudet, Markwalder).
      Frau Markwalder wurde für ihr illegales Tun noch mit dem höchsten Schweizer Amt belohnt.
      Die CVP ist das Mittelding. Sie hat es aber zur Aufgabe gemacht, anstatt politisch zu arbeiten, gegen Mittglieder der SVP zu dreckeln. Eine Meisterin dabei ist Kathy Riklin. Sie ist aber nicht die Einzige. Schauen Sie sich diesen ursprünglichen Artikel an von Frau Schneider-Schneiter an:

      “Das neuste SV­P-I­ni­tia­tiv­chö​​r­bli ü­ber­quillt vor wurm­sti­chi­gen Ar­gu­men­ten. Die Be­gren­zungs­i­ni­ti​​a­tive ü­ber­schrei­tet ein­mal mehr jede Grenze , v.a. die­je­nige der Sach­lich­keit.”

      S​chon die ersten zwei Sätzen überquellen von nicht belegten und mit wirklich unsachlichen Attributen.
      Wo wird die Sachlichkeit überschritten? Das wird nicht gesagt. Welches Initiativchörbli?
      We​lche wurmstichige Argumente?

      Wenn ich das sehe, dann scheint mir dass Frau Schneider-Schneiter vor Hass gegen die SVP ihre Sachlichkeit verliert.

      Da frage ich mich, warum wird so eine Person gewählt? Zum dreckeln, oder zum Fakten bringen und mit diesen Fakten zu argumentieren.

      Die​ SVP hat Fakten. Die aber werden verleumdet.
      Frau Schneider-Schneiterml​obbyiert für ihre Bankenbeteiligung und für die Economiesuisse. Das sind Fakten!

      Die “Million mehr Einwohner in der Schweiz”, das sind Fakten. “Fachkräftemangel” das ist eine nicht belegte Lüge. 500’000? Woher kommt diese Zahl. Diese Zahl ist nicht mit Fakten belegt.
      Aber das ist belgt:
      https://www.a​argauerzeitung.ch/wir​tschaft/in-der-schwei​z-liegt-ein-potenzial​-von-830000-arbeitskr​aeften-brach-13530285​1

      Die Leerwohnungen sind belegt. Aber daraufhin arbeitete die CVP, mit den anderen Parteien zusammen darauf hin! Auf einen Crash hin, ob im Finanzsystem, ob auf eine Immobilienblase, auf einen Stillstand auf der Strasse, oder der SBB und vorallem auf die Ausmusterungen von 50plus.

      Die Zuwanderung basiert nur darauf, die Leerwohnungen zu füllen. Ein Schneeballsystem, bis es crasht!

      Report comment
    • September 21, 2019

      @ Herr Ernst Baumann

      EXELLENT, sehr gut OBJEKTIV auf den Punkt gebracht.

      Dankeschön.

      Report comment
    • September 24, 2019

      @Herr E. Baumann

      Das möchte ich auch gerne von Frau Elisabeth Schneider-Schneiter CVP
      persönlich wissen. Aber keine Angst Frau Schneider-Schneiter wird uns sicher die Antwort geben.

      Report comment
    • September 29, 2019

      Ich warte noch immer auf eine Antwort von Frau Schneider-Schneiter.

      Ich meine – typisch Politiker*in, die keine Ahnung hat, wie es dem Volk geht und was das Volk möchte.

      Das Volk ist Wasserträger der Politiker, die hochbezahlt immer neue Gesetzchen erfinden, damit es den Politikern gut geht, aber ganz sicher nicht dem Volk selber.

      Die Politiker sind die Huren der Wirtschaft, die den Wirtschaftsgrössen alles nachplappern, ohne dass sie die Themen jemals selbst zu recherchieren würden.

      Es ist dabei egal, ob es Links-, oder Rechtspolitiker sind.

      Ich würde den Politikern empfehlen, ab und zu in der Bundesverfassung zu lesen

      https://www.​admin.ch/opc/de/class​ified-compilation/199​95395/index.html#a8

      Report comment
  • September 20, 2019

    @Herrn Franz Krähenbühl
    Es gäbe schon Möglichkeiten, die Zuwanderung zu beschränken. So, wie es die SVP in ihrer Zuwanderungsinitiativ​e wollte.
    Andere Beschränkungsmassnahm​en, welche keine Verträge verletzen funktionieren nur übers Geld.

    Zuerst muss der Hauptgrund erkannt werden. Dieser ist bei den Firmen zu suchen, welche lieber “billige Menschenroboter” für die Arbeit einsetzen wollen, anstatt auf die bewährten Fachkräfte im Inland zu setzen. Das ist in hohem Masse menschenfeindlich, nicht nur den “Neuen” gegenüber sondern denen, welche die Stelle weggenommen wird.  Ich anerkenne, dass Fachkräfte im Inland in einem grossen Teil, vorallem in Grossfirmen, verkrustet und eingebettet in einem Wohlfühlpaket. Sie handeln aber nur so, wie es auch die Neuen aus dem Ausland praktizieren.  Ich habe das mehrfach miterlebt, denn in KMU heisst es arbeiten. Das gilt in Grossfirmen nur Teilweise. Da wird gleich zu Arbeitsbeginn Kaffee getrunken, als Wartezeit bis zu Sitzung zu Sitzung, wo die Probleme bewirtschaftet werden anstatt Lösungen diskutiert werden.

    Zurück zu den Massnahmen
    Es wurde bereits diskutiert für die Firmen ein Eintrittstiket für neue Arbeitskräfte aus dem Ausland zu fordern.
    Ich meinerseits bin für diese Massnahme nicht begeistert, denn da schmälert die Attraktivität für die Firmen. Eventuell wandern sie sogar ab.

    Wenn ich in der Politik wäre, würde ich die folgende Massnahme fordern:

    Sie ist gratis für die Firmen, sofern sie die Arbeitskraft aus dem Ausland behalten.
    Wenn sie sie jedoch nach kurzer Zeit, oder bis zu drei Jahre (der Zeitraum müsste dislutiert werden und ebenfalls Massnahmen, dass die Firmen nicht ausweichen dürfen), nach “Import” die Arbeitskraft wieder kündigen, müssten diese Firmen für die Sozialleistungen (Arbeitslosengeld) aufkommen. Wenn die Arbeitskraft wieder eine Stelle findet, sollte für die neue Firma ein Reset des Zeitraumes gelten. Dieses Damokletesschwert würde manchen Chef zum Überlegen bringen. Brauchen wir die Arbeitskraft aus dem Ausland, oder können wir auf eine bewährte hiessige Fachkraft zurückgreifen.
    Mit dieser Massnahme würden ebenfalls die Arbeitskassen geschont.

    Ich weis nicht, warum die Politik nicht auf solche Ideen kommt und stattdessen auf das Gefühl der Hosensackwärne des Herrn Fluri baut.

    Report comment
  • September 20, 2019

    Frau Schneider Schneiter kann sagen was Sie will, unsere familieninternen Erfahrungen sind anders. Meine Frau und ich, beide berufstätig in den 60er bis 80er (meine Frau) und ich bis 2005, hatten vor der PFZ und den Bilateralen I mit der EU nie die geringste Schwierigkeit einen Job zu finden. Ich wechselte zum letzten Mal mit 48 Jahren als Biologe, also eine Berufsrichtung, die es nicht gerade an jeder Ecke gibt. Einer unserer Sühne, gut 41 Jahre alt und Grafiker (wie meine Frau) sucht seit Monaten eine Stelle. In allen Agenturen sitzen 25-35-Jährige, oft aus D dank PFZ. Das sind Erfahrungen, die Frau Schneider Schneiter vielleicht nicht gemacht hat und nicht in Ihre Weltschau passen. Die PFZ hat etwas gebracht, nämlich den Unternehmern und Managern: Ein unerschöpfliches Reservoir an potentiellen Mitarbeitern, wahrscheinlich sogar noch zu geringeren Kosten als vorher. Das ist aber auch alles.

    Report comment
    • September 20, 2019

      Ja Herr Stamm, RICHTIG, denn die Mehrzahl der Politiker/Innen leben ganz sicher nicht mehr in der realen Welt, sondern narzisstisch bgehoben, weil sie wissen NICHT wo die Bürgerinnen und der Bürger “der Schuh” drückt.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Die SVP lügt dem Volk mit gefakten Nachrichten die Hucke voll! Von der Weltwoche ist man das ja gewohnt und es gehört heute zum SVP-Stil. Siehe:

      Auf die Frage, ob man bei solchen Quellenverweisen zu Parteimeinungen in Zukunft trotzdem etwas vorsichtiger sein wolle, sagte die SVP-Sprecherin Andrea Sommer, man werde auch weiterhin Quellen nennen. Also wird die Leserschaft wohl auch künftig damit rechnen müssen, dass dort eigentlich etwas anderes stand, als suggeriert wird.

      Report comment
    • September 21, 2019

      Welche gefakten Nachrichten? Bitte Beweise, Links oder Artikel und keine Luftschlossbehauptung​en!

      Report comment
    • September 24, 2019

      Das würde mich auch interessieren, um was für gefakte Nachrichten es sich handelt. Bitte Beweise posten, Herr Helmut Barner

      Report comment
  • September 20, 2019

    Es ist erschrecked wie kurzsichtig, gedächtnislos und geschichtsverachtend viele unserer Politikerinnen und Politiker sind (daneben ist vieles in der Politik ohnehin zunehmend schizophren!). Alle reden immer noch daher, man wolle und müsse mit dem Rahmenvertrag die “Bilateralen” retten. Niemand sieht, dass die EU seit 2008, Finanzkrise, riesige zusätzliche Einnahmen benötigt. Von wem denn wenn nicht von der “reichen” Schweiz, jetzt sowieso falls die Nr.2 der Zahler (11 Milliarden pro Jahr), die Briten wegfallen sollten !! Die EU reklamiert, so gehe es nicht weiter, die Bilateralen müssen weg, ersetzt durch ein Rahmenabkommen. Danach wird logischerweise alles nur noch lateral aus der EU kommen. Sobald ein Rahmenabkommen steht, sind die “Bilateralen” Makulatur. Wer das nicht checkt (also nicht richtig Verträge lesen, geschweige denn abschliessen kann) sollte bitte nicht Politik machen.

    Report comment
  • September 20, 2019

    Frau Schnsider-Schneiter

    Warum wollen sie als Vorstandsmitglied der “Economiesuisse” den Entscheid der Kohäsionszahlung bis nach den Wahlen verschieben?
    Das Mass ist voll!

    Report comment
    • September 24, 2019

      Weil Economiesuisse gerne günstige Arbeitskräfte beschäftig?

      Report comment
    • September 24, 2019

      Welche günstigen Arbeitskräfte? Die, welche eine Arbeit fünf Mal beginnen müssen, weil sie nicht umsetzbar ist, weil sie von praktischem Denken keine Ahnung haben?
      Das heisst vier Mal teurer vier Mal Material und Recourcen verschwendet!

      Report comment
    • September 25, 2019

      Herr Ernst Baumann, ja genau diese “billigen” Arbeitskräfte….

      Report comment
  • September 26, 2019

    Richtig! Frau Schneiter Schneider CVP. DAS MASS IST VOLL!
    Die Manipulation der Massen als Businessidee, hat bestens funktiert. Nur, selbst dem in seiner Ideologie gefestigtem Klimahysterker, sollte spätetens seit gestern trotz geistiger Insovenz, ein Licht aufgegen!

    Co2 Steuern auf Treibstoff und Strassenzölle für den einfachen Bürger um sollen das klima retten (als ob es sich kaufen liesse) und gleichzeitig der Ausbau des Flughafens Züric für 850 Milionen, damit der Rubbel für die Aktionäre, ohne Rücksicht auf Verluste weiter rollen kann!

    Wie Christlich! Wier Ehrlich! Wie sauber! Und wohl auch alles nur REIN ZUFÄLLIG, wie wohl auch die Tatsache, dass Getas Papi, mit dem dealen von Dreckschleuderlzenzen​, Millionen macht?!

    Aber wir leiden zum Glück ja noch nicht alle an geistriger Insolvenz….!

    Report comment
  • September 27, 2019

    Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Direkte Demokratie eine Wunderbare Sache ist, weil die Bürgerinnen und Bürger ja gebildet sind, Alt genug, nicht jeden Blödsinn “Glauben” der aufgetischt wird.

    Dann hat mir jemand erklärt, wenn man es schafft, das Volk mit Informationen so zu manipulieren, dass das Volk das glaubt, und dann so abstimmt, dann hast du mit der Direkten Demokratie die Arschkarte gezogen.

    Damals lachte ich, auf das Volk Vertrauend, heute beginne ich zu zweifeln…

    Report comment
    • Oktober 13, 2019

      Lieber Herr Nabulon
      Eine Diktatur der Patrizier oder ein Monarch wäre Ihnen also lieber.

      Diese Arschkarte hatten wir vor 1798. Hat sich nicht bewährt, ist bei uns ausgestorben.

      Report comment
    • Oktober 13, 2019

      Nein Herr Adrian Michel, ich rede von Ihnen, von Anderen auch von mir, genau zu hinterfragen, nicht jeden Mist zu glauben, Hirn einschalten, das akzeptieren was man sieht, (schreibe absichtlich nicht glauben),
      Diese Diktatur der Patrizier oder ein Monarche haben wir heute in Form von Medien die Lügen, Konzerne und Finanzwelt die Lügt und betrügt. (nicht alle)…

      Report comment
  • September 27, 2019

    Ich vermissen den Punkt, dass die PFZ in beide Richtungen funktioniert:
    – in erster Linie garantiert die PFZ, dass Schweizer Arbeit finden können in der EU, und KMUs ihre Dienstleistungen in der EU unbeschränkt erbringen können, mit eigenen Leuten
    – in zweiter Linie kann man den Fachkräftemangel anführen, von mir aus.

    Wer also die PFZ abschaffen will, will die Jugend einsperren, wie in der DDR, nur vorläufig ohne Schiessbefehl, und dreht den KMUs den Zugang zu den Kunden ab. Dass eine Partei, die sich schweizerisch nett, sowas will, ist ein Skandal!

    Report comment
    • September 27, 2019

      „Die Jugend“ die Sie meinen, Herr Fehlmann, scheint aber ziemlich beschränkt zu sein, was den Realitätsbezug angeht.
      Ich kann Ihnen aus Erfahrung sagen, dass es vor Einführung der PFZ überhaupt keine Reisebeschränkungen für Schweizer gab. Weltweit. Und solch primitive Leute, die von DDR schwafeln wenn von einer freien und unabhängigen Schweiz die Rede ist, fordern einen Schiessbefehl direkt heraus… zumindest einen verbalen.

      Darum: Depp!

      Report comment
    • September 27, 2019

      Die Welt besteht ja zum Glück auch nicht nur aus der EU!
      (Aber diese Gehinrwäsche fängt halt heute schon in der Grundschule an!)

      Eigentlichler​nt man da ja auch lesen… Aber wenn die Ideologie erst mal sooo gefestigt ist, hält man die eigene geistige Insolvenz eben für Überlegenheit! Und kan die Realität wohl gar nicht mehr erkennen. Denn man steht ja über Ihr!

      Report comment
    • September 27, 2019

      Niemand in der SVP will eine DDR, wo die Ausreise stark eingeschränkt wird.

      Es wird auch niemand ausgebürgert, weil er eine andere Meinung vertritt.

      Ebenso wenig ist man dafür, die Einreise möglichst zu vermiesen.

      Der Vergleich ist doch ingesamt unpassend. Regelungen ohne Freizügigkeit sind längst keine Lösungen a la DDR.

      Report comment
    • September 28, 2019

      Aber der Oberboss vom Züriseeufer war ja immerhin gegen “one man, one vote”!

      Report comment
    • Oktober 6, 2019

      Thomas Fehlmann: Richtig wir haben die Möglichkeit in der EU zu arbeiten. Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist der Lohn nur halb so gross wie in der Schweiz. Spielt keine Rolle, dafür ist man in der GROSSEN EU, staunend darüber, dass bei Arbeitslosigkeit ein Taschengeld winkt!? Also bei aller Achtung der “Möglichkeiten”, Sie wollen das nicht als eine Grosszügigkeit der EU verstanden wissen? Sollten wir mal auf das Wohlstandsniveau der EU absinken, kann man sorglos den Arbeitsplatz wechseln! Möchten Sie das?

      Report comment
  • September 27, 2019

    Ja ja die Economiesuisse wollte natürlich mit der Personenfreizügigkeit​ ausgebildete Fachkräfte importieren, das ist billiger als die Jugend hier auszubilden. Die Jugend der Arbeitenden Familien ist dann vorgesehen, wie in den USA, als Unterschicht im Billiglohnsektor zu arbeiten.

    Das lassen wir mit unseren Jungs und Mädchen nicht machen ! darum wehren wie uns Frau Schneider !

    Report comment
  • September 27, 2019

    Die Verfassung sollte in Bezug auf das Initiativrecht eingegeschränkt werden, damit die Initiativitis der SVP mit immerwiedergleichblei​bendem Thema reduziert wird auf Notwendiges.
    Mehr als 1 Initiative innert 5 Jahren müsste selber finanziert werden, oder die Unterschriftenzahl verdreifacht.
    Was die Bevölkerung interessiert, sind andere Probleme.
    Im Weiteren müsste genannte Partei auch etwas zu mehrheitsfähigen Lösungen beitragen, tut aber wenig bis gar nichts, z.B. Umweltschutz, Altersvorsorge, oder Krankenkassenprämien.​
    .

    Report comment
    • September 27, 2019

      Wenn schon, sollten Bundesratparteien generell nicht auf Volksinitiativen setzen.

      Schliessli​ch sind Volksinitiativen ursprünglich für ausserparlamenterisch​e Gruppen gedacht gewesen.

      Ebenso vergisst man allzu leicht das Lobbying von Gewerkschaften, Umweltverbänden, Sozialverbänden,…. die ebenso sich einbringen können.

      Was die Bevölkerung interessiert, entscheiden 100’000 Unterschreiber, nicht linke Moralisten die anscheind wissen, was die Bevölkerung will.

      Report comment
  • September 27, 2019

    Liebe Frau Schneider-Schneiter:
    Ich frage mich wo Sie wohnen? Ausser einem SVP-Bashing habe ich nichts Sachliches gelesen! Ich nehme gerne Stellung zu Ihren Feststellungen, die doch sehr von der Realität abweichen!

    Erstens​: Es geht nicht um Asylbewerber oder Flüchtlinge, das ist ein anderes Thema!
    Es ist eine Schande für die Politik, dass wir so viele Migranten alimentieren, die nie und nimmer die Berechtigung hätten, da zu sein, vor allem, wenn sie von der Sozialhilfe leben, die von uns, dem Steuerzahler, berappt werden müssen! Ausgenommen sind selbstverständlich die echten Flüchtlinge, die berechtigt Schutz und Hilfe benötigen und auch bekommen sollen!

    Aus der EU kommen immer noch zu viele Bürger*innen, die nicht nur in den Arbeitsmarkt einwandern! Der Rückgang hat sich «halbiert» das scheint mittlerweile wahnsinnig wenig zu sein, die verbleibenden 50’000 Bürger*innen! Zum Beispiel jedes Jahr eine Stadt Biel, oder Uster+Sitten zusammen, oder Chur und Dübendorf zusammen, wohlverstanden JEDES JAHR!
    Das ergibt natürlich kein Gedränge auf Strassen, Zügen, Bussen, Wohnungen, Andrang auf Bauplätze, Kosten für Ausbau und Unterhalt der Infrastruktur, Wasser, Strom und so weiter. Es ist alles in genügenden Mengen vorhanden! Lol

    Zweitens: Ja, die Schweiz braucht auch Fachkräfte aus dem Ausland. Weil die Rekrutierung so einfach geht, brauchen wir weniger eigene Leute aus- und weiterzubilden. Die nötigen Fachkräfte bekamen wir auch vor der PFZ unkompliziert. Wir hatten qualitativ ein besseres, nicht ein grösseres, Wachstum! Haben Sie gewusst, dass durch die PFZ Leute ü45, sogenannte Ausgesteuerte, zusätzlich begünstigt durch die hohe Abstufung des BVG**, so einfach durch jüngere Mitarbeitende aus der EU ausgetauscht werden können? Zurzeit sind es über 100’000 Leute, die in der Sozialhilfe gelandet sind und nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik​ erscheinen! So wird dem Volk eine historisch tiefe Arbeitslosigkeit vorgegaukelt. Die wenigsten dieser Ausgesteuerten, werden je wieder einen Job finden, und wenn, wahrscheinlich nicht zu einem, von den Gewerkschaften vorgeschriebenen Lohn!

    Drittens: Ja, die Unternehmen profitieren von der PFZ durch einfaches Anstellen von Fachkräften, die man so teilweise den ärmeren Ländern entzieht! Was nützen uns 600’000 zusätzliche Arbeitsplätze auf unserem beschränkten Platz und beschränkter Infrastruktur, die ohnehin grösstenteils durch zugezogene «Fachkräfte» besetzt wurden? Viele Unternehmen kommen gerne in die Schweiz, um hier zu produzieren, weil ihre Produkte, die sie exportieren als «swissmade» verkaufen, und auf dem Weltmarkt höhere Preise generieren können!

    Viertens: Unsere relativ hohen Einkommen und sozialen Absicherungen (die Besten der Welt) veranlassen Leute der EU und Migranten, möglichst zu uns zu kommen, um von unseren goldenen Möglichkeiten zu profitieren! Man kann es ihnen nicht verübeln, wenn unsere Politik das so einfach gestaltet und gewährt! Nicht nur unsere Grenzen sind für fast ALLE offen, sondern auch die EU Grenzen sind sehr durchlässig. Es werden sogar EU-Pässe verkauft an Leute, die es sich leisten können – und schon sind sie EU-Bürger und können in die Schweiz einreisen! Da kann man es vielen Einheimischen (nicht nur Schweizer) nicht verübeln, wenn sich unsere armen Leute benachteiligt fühlen und das auch kundtun! Das hat mit Populismus, oder Fremdenhass nichts zu tun!

    Fünftens: Das mit den vielen Rentnern ist eine etwas gewagte Annahme, dass in der Folge angeblich 500’000 «Fachkräfte» fehlen. Natürlich, die Schweizer*innen sorgen kaum noch für Nachwuchs, das werden die Zugewanderten besorgen und so unsere Kultur verändern. Es werden mit den angeblich fehlenden Fachkräften noch mehr Einheimische Bürger*innen ersetzt und in «Früh-Sozialhilfe-Pen​sion» manövriert. Der Bundesrat hilft mit der Überbrückungsrente, dass die Unternehmen die Mitarbeitenden mit gutem Gewissen ab 60 entlassen können. Ich weiss, dass das nicht das Ziel des Bundesrates ist. Aber es läuft genau auf das hinaus! die internationalen Unternehmen, nehmen auf diesen sozialen Aspekt ganz sicher keine Rücksicht!

    **Seit bald Jahrzehnten müsste das BVG endlich korrigiert werden, damit für die Arbeitgeber nicht solch hohe Pensionsgelder (BVG) für die älteren Mitarbeitenden anfallen: Männer ab 45 = 7,5%, ab 55 = 9% je für AG und AN! Frauen ab 42 = 7.5%, ab 52 = 9% je für AG und AN! Wie Sie feststellen können, sind die Frauen noch schlechter dran als die Männer. Grob kann gesagt werden, dass bei einem Einkommen von ca Fr. 5’000.00p/M für die Arbeitgeber bei AN 25 – 44Männer, 41Frauen, pro Jahr BVG-Kosten im Schnitt von ca Fr 7’000.00 anfallen, während zwischen 45Männer, 42Frauen, pro Jahr BVG-Kosten im Schnitt von ca Fr 14’000.00 anfallen! Einigermassen verständlich, dass man sich der teureren Mitarbeiter*innen entledigen möchte, es geht ja so ring, dank PFZ, solange die Politik keine Korrekturen vornimmt.

    Ich sehe es gar nicht anmassend, wenn die Politik zu Gunsten der Bürger*innen Politik macht! Wie wollen Sie die «Zuwanderung gezielt steuern und differenzieren», wenn alle kommen können? «Personen aus dem EU-Raum, die bei uns einer Arbeit nachgehen, tragen die Schweizer Wirtschaft entscheidend mit» Ihre Aussage. Damit werden aber unter Umständen Einheimische ersetzt, die nichtmehr zur AHV beitragen können!

    Den bilateralen Weg schneiden wir uns nicht ab, wenn wir die Zuwanderung selber steuern, weil die restlichen Bilateralen zu viele Vorteile für die EU beinhaltet, die sie ganz sicher nicht «kappen»!

    Wenn dereinst unsere Sozialwerke ausgeblutet sind und es nichts mehr zu holen gibt, und wir wohlstandsmässig auf EU-Niveau absinken, wird die Zuwanderung abflauen!

    Report comment
    • September 28, 2019

      Korrekturen für besseres Verständnis einer komplizierten Sache:

      **Seit bald Jahrzehnten müsste das BVG endlich korrigiert werden, damit für die Arbeitgeber nicht solch hohe Pensionsgelder (BVG) für die älteren Mitarbeitenden anfallen:
      Männer ab 45 – 54 = 7,5%, ab 55 – 65 = 9% je für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!
      Frauen ab 42 – 51 = 7.5%, ab 52 – 64 = 9% je für Arbeitgeber und Arbeitnehmer!
      Wie Sie feststellen können, sind die Frauen noch schlechter dran als die Männer.
      Grob kann gesagt werden, dass bei einem Einkommen von ca Fr. 5’000.00p/M im Schnitt, für die Arbeitgeber bei Arbeitnehmer Männer 25 – 44, Frauen 25- 41, pro Jahr BVG und AHV/IV/EO-Kosten im Schnitt von ca Fr 5’500.00 pro Jahr anfallen, während zwischen Männer 45 – 65, Frauen 42 – 64, pro Jahr BVG und AHV/IV/EO-Kosten im Schnitt von
      ca Fr 10’200.00 anfallen!
      Einigermassen verständlich, dass die Arbeitgeber sich der teureren Mitarbeiter*innen entledigen möchten, es geht ja so ring, dank PFZ, solange die Politik keine Korrekturen im BVG vornimmt, damit es für die Arbeitgeber kaum eine finanzielle Rolle spielt, ob er jüngere oder ältere Mitarbeiter hat!

      BVG-Abstufung​:
      Kosten, die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen!
      Männer 25 – 34 = 7%, 35 – 44 = 10%, (die Günstigen)
      Frauen 25 – 31 = 7%, 32 – 41 = 10%, (die Günstigen)
      Männer 45 – 54 = 15%, 55 – 65 = 18%, (die Teuren)
      Frauen 42 – 51 = 15%, 52 – 64 = 18% (die Teuren)

      Report comment
  • September 29, 2019

    Frau CVP-Nationalrätin E. Schneider-Schneiter

    Sind Sie und Ihre CVP sich eigentlich nicht bewusst, nämlich dass Sie den „Tanz um „das Goldene Kalb“ zelebrieren, den Mammon über alles anbeten, zum Schaden der einheimischen Arbeitnehmer*innen?

    Report comment
  • September 30, 2019

    “In der Schweizer Wirtschaft gehen in den nächsten zehn Jahren eine Million Menschen in Rente und nur eine halbe Million Erwerbstätige rücken nach. Damit fehlen etwa 500’000 Personen. Jene Unternehmer, die auch in Zukunft bestehen wollen, werden ihren älteren Schweizer Mitarbeitern Sorge tragen.”

    Nicht bei den Lohnnebenkosten ab 50 in diesem Land. Das kann sich keine KMU mehr leisten.

    Report comment
    • Oktober 1, 2019

      So, Phil A. , meinen Sie?

      Ich habe eher das Gefühl, dass durch den Klima-Hype eine Rezession entsteht und die Arbeitsplätze nicht mehr nötig sind.

      Die Automobilindustrie ist EINE der Schlüsselindustrien, der Wirtschaft.
      Von dieser Industrie sind viele abhängig, auch hier in der Schweiz, als Zulieferer.
      Von diesen Zuliefern sind wieder andere abhängig, beispielsweise, der Bäcker um die Ecke, der Metzger, oder andere Detailhändler.

      Die​ Automobilindustrie ist nicht nur wegen dem Klimahype in Gefahr, sondern wegen dem selbstgemachten Dieselskandal ( da tragenen wenige Arbeiter Schuld), oder auch der Finanzkrieg mit den USA, oder mit China.

      Wir benötigen kaum 500’000 nsue Arbsitskräfte, denn 830’000 stehen zur Verfügung
      https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​wirtschaft/in-der-sch​weiz-liegt-ein-potenz​ial-von-830000-arbeit​skraeften-brach-13530​2851.

      Übrigens kriselt es bei uns nicht nur in der zweitrangigen Zulieferautoindustrie​, sondern bei einem anderen Schlüsselzweig. Das ist die Bauindustrie. Ich kann ihnen garantieren, wenn die immer grössere Immobilienblase platzt, dann sind auch sie betroffen. Dann können Sie nur beten, dass alles nicht so svhlimm herauskommt. Die Anzeichen stehen schon lange auf Sturm.

      Lesen Sie dazu auch das:
      https://de.m.wi​kipedia.org/wiki/Wolk​enkratzer-Index

      Report comment
    • Oktober 3, 2019

      Leider wird solcher Schwachsinn sogar von öffentlicher Seite her verbreitet, damit die Begrenzungs-Initiativ​e möglichst abgelehnt werden soll! Nach Ablehnung wird sich das Blatt schnell wenden. Wenn Links/Grün viel zu sagen hat, werden wir ein Grossteil unserer Arbeit “abwürgen”!

      Report comment
    • Oktober 6, 2019

      Man muss ja auch die Wirtschaft nicht grösser machen als das Volk, das dazugehört. Man spricht immer von “Volkswirtschaft”. Soll nun das Volk für die Wirtschaft da sein oder doch nicht eher die Wirtschaft fürs Volk? Auch dies ist ein Grund, von jetzt an die Schweizer Demokraten (SD) zu wählen.

      Report comment
    • Oktober 6, 2019

      Ich würde eher die SVP vorziehen.
      Sie sehen das richtig, es braucht eine Ausgewogenheit. Wir brauchen nur soviel Wirtschaft, um die hiesigen Leute zu beschäftigen. Wenn wir zuviel Leute anziehen, für welche der Platz im Land eigentlich gar nicht da ist, Infrastruktur, Wohnungen usw, ist die Wirtschaft versucht immer mehr Firmen anzusiedeln, die ohnehin einen grossen Teil ihrer Belegschaft gleich mitnehmen, was der Übervölkerung nur noch Vorschub leistet. Also Begrenzung heisst die Losung – unmissverständlich!

      Report comment
    • Oktober 7, 2019

      Die Partei, welche Sie, Herr Brauen vorziehen, will aber genau keine Begrenzung, sondern Wachstum. Oder glauben Sie im Ernst, dass Politiker wie Herr Matter (Bankier), Frau Martullo (Grossunternehmerin) oder Herr Aeschi (auch so ein Wirtschaftsmensch aus Zug) jemals für eine stabile statt eine sich ständig und bis ins Uferlose aufblähende Wirtschaft einsetzen werden? Ihre Lieblingspartei leidet an einem fundamentalen Widerspruch. Wachstum führt zwangsläufig zu mehr Zuwanderung, mehr Beton, weniger Platz für alle, und wir machen in der gleichen Teufels-Spirale weiter, in der sich unser Land seit ca. 1960 befindet. Seit etwa 1970 haben wir damit nur noch mehr Überbevölkerung und Beton bekommen, aber nicht zusätzlichen Wohlstand. Den gibt’s allenfalls für die sogenannten “Key Risk Taker” bei den Grossbanken, die (wie gestern in der Presse zu lesen war) im Durchschnitt ca. 1,3 Mio. pro Jahr kassieren. Von “Verdienen” kann man da ja nicht reden! Und mich nähme mal wunder, welches Risiko diese Schlüssel-Bänkler, von denen viele nicht mal Schweizer sind (Herr Thiam lässt grüssen!) denn tragen. Sie holen ja alles, was sie für ihre zum Teil fragwürdigen “Risiken” an Milliardenbussen etc. blechen müssen, flugs beim Kleinsparer mit Gebühren wieder rein … So, und ich habe noch nie gehört, dass Ihre geliebte Partei das kritisieren würde! Darum wählt, wer nicht das Geld, sondern die Heimat liebt, nur die Schweizer Demokraten.

      Report comment
    • Oktober 7, 2019

      Herr Spiess: Die SVP ist nicht “meine geliebte Partei” (ich bin nicht Mitglied) es ist aber die Partei, die noch am nächsten meiner allgemeinen Ansichten ist, darum werde ich sie auch wählen!
      Wachstum ist ein schwieriges Wort, und oft missbraucht! Man sollte unterscheiden zwischen quantitativem und qualitativem Wachstum. Was wir leider immer noch machen ist ungebremst, praktisch nur dem quantitativen Wachstum zu frönen! Die SVP will die Schweiz als selbständiger, unabhängiger Staat erhalten, was ich voll und ganz unterstütze. Nur so können wir bestimmen, wie wir es haben wollen, natürlich unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren. Was die SVP auch will, ist gute und günstige Bedingungen für unsere Schweizer-Unternehmen​, damit gute und qualitativ interessante Arbeitsplätze geschaffen und erhalten werden können, die auch zur Hauptsache von einheimischen und seit Langem hier lebenden Ausländer besetzt werden können! Die uneingeschränkte Zuwanderung, nicht nur in Arbeitsplätze, ist längst aus dem Ruder gelaufen! Es gibt auch Firmen, die gerne in die Schweiz kommen, um hier zu produzieren. Damit können sie ihre Produkte als «swissmade» im Ausland 10-20% teurer verkaufen. Ein Grossteil der Belegschaft nehmen sie gleich mit in die Schweiz. Irgendwann müssen wir uns nur noch um Ersatz von Firmen kümmern und eine weitere Ausdehnung, sowohl von Firmen und Arbeitsplätzen, abbremsen! Solange in der Ökonomie nichts gelehrt wird «Erfolg ohne Wachstum, oder höchstens qualitativ», werden wir leider hauptsächlich nur quantitativ wachsen! Durch die Forderungen der Gewerkschaften und linken Gruppierungen nach mehr Lohn, kürzeren Arbeitszeiten, mehr Ferien, Entschädigungen jeglicher Art, werden die Unternehmen alles versuchen noch effizienter, billiger, rücksichtsloser, bis zur Schmerzgrenze und Grenzen der Legalität, produzieren, um den Forderungen gerecht zu werden! Zweifellos sind in diesen Bemühungen für die Menschen auch gute Ziele formuliert!
      Die Wege, wie wir das erreichen, «Wohlstand nur mit qualitativem Wachstum», ohne Ausdehnung, ist der Zielpunkt, den es zu verfolgen gilt!

      Report comment
    • Oktober 7, 2019

      Na ja, jeder kann nach seinem Geschmack wählen. Bis heute hat mir allerdings noch niemand sagen können, was “qualitatives Wachstum” sein soll. Qualitätssteigerung ist immer gut, hat aber mit “Wachstum” nichts zu tun.

      Report comment
    • Oktober 7, 2019

      Herr Spiess: Sie schauen Wachstum offenbar nur als Mengenzunahme an!?
      Natürlich gibt es qualitatives Wachstum! Zum Beispiel:
      Bessere Arbeitsbedingungen, bessere Nutzung der Ressourcen, Fortbewegungsmittel, die weniger Energie verbrauchen, besser Ausbildung, bessere Produkte allgemein, gesunde Luft, sauberes Wasser, weniger Zuwanderung, bessere medizinische Versorgung, Leistungsausweitung in allen Bereichen ohne Kostenfolge, usw, usw. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden! Unsere Politiker*innen sollten sich auf diese Ziele fokussieren!

      Report comment
  • Oktober 18, 2019

    Eine letzte Wahlhilfe

    Merkt Euch genau was die Politikerinnen und Politiker vor den Wahlen jeweils versprochen haben, und was sich danach als falsch herausgestellt hat, nämlich was sie nicht eingehalten haben.

    Das Leitmotiv muss unbedingt sein:

    Sag stets die Wahrheit und lebe dann nach den Schöpfungsgesetzen der Natur.

    https://www​.youtube.com/watch?v=​fy579okpzAM

    Herr John Livers hat am 08.09.2019 diesen Beitrag gepostet der wohl der grossen Mehrheit der aufrechten Schweizerinnen und Schweizer – wie mir auch – so sehr aus dem Herzen spricht:

    “Ich möchte in erster Linie die Zuwanderung, auch in unsere Sozialwerke, stoppen. Ich lehne die Land-Verschandelung mit immer mehr Bauten ab, da ich unsere Umwelt und die Natur schützen möchte. Aber ich möchte nicht der EU Beitreten und unsere Eigenheiten und Kultur bewahren. Ferner möchte ich meinen bescheidenen Lebensstiel mit Autofahren wenn nötig, Fleisch essen wenn mich das gelüstet usw. Ich verwehre mich gegen immer neue Umweltsteuern und Verbote, die ausser Kosten doch nichts bringen. Da bleibt mir nur eine Partei die für mich wählbar ist.

    Finden Sie hier bitte SELBER heraus welche Partei IHNEN wirklich am ehesten entspricht, und bitte geht dann wählen, ist ja nur bis zum nächsten Briefkasten, das sind wir unserer FREIHEIT, NEUTRALITÄT, DER EINZIGARTIGKEIT UNSERER DIREKTEN DEMOKRATIE DOCH SCHULDIG:

    https://​​www.20min.ch/wahlen2​0​19/news/story/Wahlh​il​fe-10968738

    Es ist ja gerade die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden noch ursprünglichen, noch nicht verfälschten Märchens nicht mehr kümmern. Einige nennen Konkurrenten aus dem anderen Politlager schon mal einen Märchenerzähler, im abwertenden Sinne natürlich, doch genau das Gegenteil trifft zu.

    1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der “Kinder- und Hausmärchen” der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde.

    Zum Ersten: Der Rattenfänger von Hameln, wo auch die WAHRHEIT eine entscheidende Rolle spielt. Viel Vergnügen und jegliche Einsicht in diese WAHRHEIT.

    https://​​​www​.youtube.com/wa​t​c​h?v=​91etZYw3fUM

    Report comment
  • Oktober 21, 2019

    Guten Tag Frau Schneider-Schneiter, Gratulation zu ihrer Wahl in den Nationalrat.

    Report comment
  • November 8, 2019

    Ich gratuliere zu Ihrer Wahl Frau Schneider-Schneiter. Jetzt können Sie weiterhin Ihr Gift spritzen, wie in diesem Artikel, Sie können weiterhin mit unqualifizierten Meinungen der Schweiz schaden, Sie können sich weiterhin für eine “Präzisierung” des Rahmenvertrags einsetzen, der schon fertig verhandelt ist, den Sie aber leider als Politikerin nicht verstehen, oder verstehen wollen.

    Mich würde interessieren, wann Sie wieder einmal für die Schweizerinnen und Schweizer politisieren, anstatt für alle anderen.

    Die Kohäsionszahlungen können wir ja weiterhin bezahlen, wenn der Rahmenvertrag angenommen wird, Dank Politikern wie Ihnen, die nicht verstehen, was unter “Beihilfen” zu verstehen ist.

    Ich wünschte mir wieder ein Parlament, frei von Intriganten, die anstatt über andere herfahren, Sachpolitik bertreiben und etwas von der Sache verstehen.

    Report comment
    • Januar 26, 2020

      Herr Baumann

      Sie sind es, der Gift spritzt. Ihre Meinung ist unqualifiziert. Sie verbreiten bloss SVP – Lügenpropaganda. Frau Schneider-Schneiter betreibt – im Gegensatz zu Ihnen – Sachpolitik.

      Die EU ist der grösste Binnenmarkt der Welt. Jeden vierten Arbeitplatz in der Schweiz verdanken wir den offenen Grenzen zur EU. Diese guten Beziehungen sind die Basis unseres Wohlstands. Auch viele KMUs kämen bei Annahme der SVP-Initiative 17. Mai 2020 in grosse Nöte.

      https://unse​r.europa.ch

      Report comment
    • März 1, 2020

      Das wünsche ich mir auch. Ist jedoch Illusion.

      Report comment
  • November 20, 2019

    Ich finde es ganz schlecht, wenn sich gewählte Politiker über die Ausübung von politischen Rechten, die die direkte Demokratie bietet, mockieren.
    Die Initiative ist zustande gekommen und die Stimmbürger sollen darüber abstimmen, da es ja auch die Bürger sind, welche die Konsequenzen zu tragen haben.
    Wenn man nicht mit der direkten Demokratie umgehen kann, muss man sich überlegen ob man im Nationalrat am richtigen Ort ist.

    Report comment
  • Dezember 11, 2019

    Herzlichen Dank Frau Schneider-Schneiter für den sehr soliden Artikel. Er ist sachlich vollkommen korrekt. Wenn man die Kommentare der SVP-Unterstützer sichtet bekommt man richtig Angst vor so viel Wurmstichigkeit von Scheinargumenten und billigen Einfachlösungen der Wutbürger. Da bin ich froh um jede Politikerin die in der Lage ist die Fakten nüchtern auf den Tisch zu legen und nicht der Versuchung des Populismus erliegt.

    Report comment
    • Januar 14, 2020

      Wenn ich ein Wutbürger bin, weil ich eine andere Meinung als Mainstream-Politikeri​nnen vertrete, dann bin ich gerne ein Wutbürger. Bürgerinnen und Bürger mit solchen Ausdrücken abzuqualifizieren steht einer Politikerin nicht zu. Sie hat auch andere Meinungen zu akzeptieren, ohne deswegen ausfällig zu werden. Es wäre wünschenswert, wenn nach den Wahlen auch die Rhetorik wieder in Richtung Anstand gehen würde. Und was die Argumente von Frau Schneider-Schneiter angeht: das kann man mit gutem Gewissen völlig anders sehen, auch ohne Mitglied der SVP zu sein.

      Report comment
  • Dezember 11, 2019

    Das Mass ist voll, speziell von Frauenlogik.
    Klimawa​ndel der Menschen wegen; eine masslose Selbstüberschätzung!

    Zerstörung der Natur wegen zu vieler Menschen; lieber wegschauen!
    Wer hat die CO2-Hysterie als Erzfeind des Überlebens auf dieser Welt ausgelöst?
    Politik mit Hintergedanken ist leider bei vielen Politikerinnen das übliche.

    Report comment
  • Dezember 19, 2019

    Frau Schneider, ich erlaube mir, Sie zu fragen in welchem Film Sie leben. Ich bin ü50 versuche seit langer Zeit einen Arbeitsgeber zu finden, der einem eine Chance gibt, wieder ins Berufsleben zurück zu finden. Mit Ihrer Politik provozieren Sie ein anderes Problem.
    Die älteren ehemaligen Arbeitsnehmern wird jegliche Möglichkeit genommen wieder eine normale Arbeit zu finden. Daher werden diese Leute von diversen Kantonen gezwungen im Ausland „Süddeutschland“ eine Arbeitsstelle zu suchen und anzunehmen. Ohne AHV und BVG notabene. Wenn Sie auf Ihre Tantiemen aus den Verwaltungsratsmandat​en verzichten müssten, würden Sie eventuell wieder eine normale Politik betreiben und die Interessen des sogenannten Souveräns in diesem Land vertreten und nicht nur die Wirtschaftszweige, in denen Sie ein Mandat haben. Bitte gehen Sie wieder einmal in sich und erinnern Sie sich daran, wen Sie in Bern zu vertreten haben. Ansonsten empfehle ich den sofortigen Rücktritt aus der Politik

    Report comment
    • Januar 11, 2020

      Wer wirklich keine Ahnung hat, sollte etwas vorsichtiger operieren. Wenn Sie keinen Job finden, liegt das entweder an Ihnen, an den Unternehmen oder an den bürgerlichen Politikern, die entsprechende Regelungen nicht wollen. Solange Unternehmen Gewinne privatisieren können und Kosten sozialisieren dürfen, wird sich nichts ändern. Wenn Sie solche Zusammenhänge nicht erkennen, empfehle ich Ihnen, von schriftlichen Stellungnahmen Abstand zu nehmen.

      Report comment
    • Januar 21, 2020

      @Thomas Bachmann
      Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen was dieser Beitrag mit der Kündigungsinitiative am Hut hat.
      Primär werden die Mitarbeitenden von den Arbeitgebern angestellt oder eben auch entlassen. Im Rahmen der ständigen Veränderungen am Arbeitsmarkt wird auch für alle Mitarbeitende eine gewisse Flexibilität und Weiterbildung erwartet.

      Ihre Forderung gegenüber Frau Schneider ist völlig deplaziert.

      Report comment
  • Dezember 20, 2019

    Der National- als auch der Ständerat hat die Kündigungsinitiative klar zur Ablehnung empfohlen. Damit ist der Weg frei für eine Volksabstimmung am 17. Mai 2020. Die Initiative will die Personenfreizügigkeit​ mit der EU so rasch wie möglich beenden. Wie genau, hier: https://my.abstch.ch/​page/-/Kamp-Europa/DE​/Downloads/Faktenblat​t_Kuendigungsinitiati​ve.pdf . Aber nicht nur das: Aufgrund der sogenannten «Guillotine-Klausel» kann ein einzelnes Abkommen des Vertragspakets der Bilateralen I – und dazu gehört die Personenfreizügigkeit​ – nicht einzeln gekündigt werden. Wird ein Vertrag beendet, fallen automatisch auch alle anderen sechs Abkommen weg. Also auch jene zu Forschung, Landwirtschaft, Land- und Luftverkehr, öffentlichem Beschaffungswesen und zum Abbau von technischen Handelshemmnissen. Wir würden also alle Vorteile der Bilateralen auf einen Schlag verlieren.

    Uns drohen diesmal viel heftigere Konsequenzen als bei der Masseneinwanderungsin​itiative 2014. Denn die Kündigungsinitiative lässt Bundesrat und Parlament keinen Spielraum. Sie ist damit so radikal wie kaum eine andere in der Vergangenheit.

    htt​ps://unser.europa.ch

    Report comment
    • Dezember 21, 2019

      Das war so zu erwarten. Ebensowenig wird die Initiative zurückgezogen.

      Ob sich allein mit einer “Überbrückungsrente” die Ü-50 besänftigen lassen? Man wird sehen.

      der brexit und Trump haben einen grossen Schub richtung Nationalismus gegeben und gegen einen Imperalismus a la römisches Reich.

      Report comment
    • Dezember 21, 2019

      herr s. matt was reden sie denn da für wirres zeug, alle bilaterale verträge würden wegfallen sollte die beschränkung der zuwanderung beim stimmbürger erfolg haben im mai 2020. sie glauben also tatsächlich dass die eu-kommissare alle übrigen bilateralen verträge kündigen würden, wo sie doch mehrheitlich klar viel mehr als die schweiz davon profitieren?

      Report comment
    • Dezember 21, 2019

      Wenn Sie, Herr Matt, orakeln, dass „wir alle Vorteile der Bilateralen auf einen Schlag verlieren“, so ist mindestens zu vermerken, dass wir in diesem Fall auch alle Nachteile der Bilateralen auf einen Schlag verlieren. Und die überwiegen deutlich…

      Report comment
    • Dezember 21, 2019

      Herr Forestier

      Das ist kein wirres Zeug, sondern das sind Tatsachen.

      Die Bilateralen Verträge 1 werden automatisch gekündigt, wenn einer gekündigt wird. Diese Abhängigkeit ist in Form der Guillotinenklausel enthalten.

      Die EU profitiert natürlich auch von den Bilateralen Verträgen 1. Die Schweiz profitiert deutlich mehr. Die EU macht keine halben Sachen. Sie können dies genau beim Brexit verfolgen.

      Report comment
    • Dezember 21, 2019

      Jetzt da Tories eine klare Mehrheit im Unterhaus haben, sollte es viel einfacher sein, mit der EU zu verhandeln, wenn nicht irgendwelche Heckenschütze und Abweichler zusammen eine Mehrheit bekommen um die Regierung zu sabotieren.

      Per 31. Januar macht Boris ernst und dann beginnen Verhandlungen über die Zukunft des Verhältnisses. Ich denke, GB hat viel mehr Gewicht als die kleine Schweiz.

      Report comment
    • Januar 10, 2020

      Grenzen sind Künstliche Gebilde.
      Sie definieren ein Staatsgebiet, in denen Gesetze Gültigkeit haben.
      Wenn in einem Land Korruption herrscht wegen dem Regierungssystem, mit allen negativen Folgen von Arbeitslosigkeit, Verletzungen gegen die Grundrechte der Menschen…

      Kann beim Nachbarstaat wegen der funktionierenden Regierung und Politischem System, Paradiesische Zustände herrschen. Dank dem Schutz durch eine Grenze, da alle diese Korruption (plus Menschen) die das so wollen, der Staat geschützt bleibt.

      Solange so ein Wirrwarr in einer EU herrscht, dürfen wir die Grenzen nie aufmachen.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Genau das ist das Ziel.

      Das letzte Mal bei der Masseneinwanderungsin​itaitive fehlte die nötige Motivation und der Wille harte Forderungen gegenüber der EU zu nennen und durchzusetzen.

      Report comment
    • Januar 14, 2020

      Die Meinung von Herrn Matt ist zu respektieren. Nur möchte ich ihn gerne fragen, ob er tatsächlich (und in Kenntnis der Folgen auf unseren Lebensraum) auch weiterhin Tür und Tor in die Schweiz offen lassen will. Ob er tatsächlich auch weiterhin ein Bevölkerungswachstum von 30-50000 Personen/Jahr als unproblematisch ansieht. Ob er tatsächlich gewillt ist, dass unsere Schulen, unsere Infrastruktur, unsere Sozialwerke und unsere Natur Jahr für Jahr mehr beansprucht werden. Dies zu einem Teil zum Nutzen von grossen Firmen (deren grösstenteils ausländische Manager keinerlei Interesse an der Schweiz von morgen haben), zum anderen Teil zur Befriedigung von Heilsbringern, die eigentlich die ganze Welt in die Schweiz holen möchten. Das Mass der Dinge ist entscheidend, Herr Matt, und dieses Mass ist überschritten. Viele Bürgerinnen und Bürger sind es einfach leid, von den politischen Würdenträgern Mal für Mal hintergangen zu werden. Ihr vehementes Eintreten für die Weiterführung der bisherigen “Politik” setzt voraus, dass ihnen all die erheblichen materiellen und ideellen Nachteile egal sind. Sie werden sehen, dass unmittelbar nach “gewonnener” Abstimmung die EU das grossartige Bekenntnis der Schweiz zur EU loben und sofort neuen Druck aufsetzen wird, Stichworte Stromabkommen vs. Unionsbürgerschaft und Rahmenabkommen inkl.. fremder Gerichtsbarkeit. Die sogenannte Energiewende macht uns dermassen abhängig vom Ausland, dass wir weiteren Forderungen nur noch wie ein angeschlagener Boxer werden begegnen können.

      Report comment
    • Januar 15, 2020

      Sicher darf Herr Simon Matt glauben denken und schreiben was er will.

      Aber, wir etwas anders Denkende müssen in keiner Weise seinen Gedanken folgen, oder auch Gedanken solcher EU Befürworter, geschweige danach handeln oder abstimmen, wie und was so jemand denkt.

      Report comment
    • Januar 15, 2020

      Nur, es sind ja diese so denkenden Menschen, die gegen jene die nichts mit einer EU am Hut haben, angreifen mit man sei Nationalist (abwertend) bis hin zu Nazi noch mehr abwertend, auch TiernamenSchweizer, Rosienenpicker, und was es noch alles gibt.

      Zuerst ist der Gedanke
      der wird zu Worten um abzuwerten
      man spaltet die Gesellschaft..
      dann folgen Handlungen bis hin zur Tötung

      Report comment
    • März 1, 2020

      Es heisst BEGRENZUNGSINITIATIVE​, Herr Matt. Die Erfindung einer Abänderung des Namens rührt von den Unwahrheiten, wenn nicht zu sagen, Lügengeschichten aus Ihren Schichten. Eigentlich wünschte ich Sie in ein EU Land, damit Sie dort einmal die Scheindemokratie erleben müssten.

      Report comment
  • Januar 3, 2020

    Mit ihrer Begrenzungsinitiative​, die voraussichtlich am 17. Mai zur Abstimmung kommt, will die SVP die Kündigung der Personenfreizügigkeit​ mit der EU erreichen. Doch die Initiative ist mehr als nur ein Verdikt über die Freizügigkeit.
    Wird sie angenommen, ist der von der Schweiz eingeschlagene bilaterale Weg mit der EU als Ganzes infrage gestellt. Bern müsste die Beziehung Schweiz – EU neu überdenken. Sagen die Stimmberechtigten Nein zur Initiative, dürfte dies als Bestätigung des bisher eingeschlagenen bilateralen Weges gewertet werden. Weil es sich bei der Begrenzungsinitiative​ um eine wegweisende Abstimmung handelt, ist davon auszugehen, dass der Bundesrat den 17. Mai abwarten wird, bevor er über sein weiteres Vorgehen beim institutionellen Rahmenabkommen informieren wird.

    Quelle: https://www.watson.ch​/!305196112

    Report comment
    • Januar 4, 2020

      Sehr geehrter Herr Matt. Ich finde es immer wieder interessant, wie Leute mutmassen, was andere Leute wollen. So ist es auch bei Ihnen.

      Mit dem Blick in die Kristallkugel eine Abstimmungsempfehlung​ zu erlassen, finde ich mehr als vermessen.

      Es geht ins gleiche Kapitel wie die Artikelschreiberin Frau Schneider-Schneiter. Es ist nicht ernst zu nehmen.

      Die Schweiz ist schon seit Jahren blockiert, Dank Leuten wie Ihnen, die lieber in die Kristallkugel schauen, anstatt den Blick in die immer mehr verschwindende Natur zu wagen. Verschwindende Natur, Dank dem, weil “Grüne” (!) und deren andere Anhänger der Zuwanderung freien Lauf lassen und diesen Zuwanderern eine Wohnung geboten werden muss, natürlich mit Infrastruktur, wie Strassen, Schulen, Bahn usw.

      Ich bin klar für eine Begrenzung, aber nicht, weil die Initiative von der SVP kommt, sondern, weil ich den Blick vom Handy nehmen kann und die schwindende Natur sehe!

      Report comment
    • Januar 4, 2020

      Herr Baumann

      Wieso soll mit dem Blick in die Kristallkugel eine Abstimmungsempfehlung​ erlassen worden sein?

      Über die Kündigungsinitiative der SVP wird voraussichtlich am 17. Mai 2020 abgestimmt.

      Haben Sie da andere Informationen?

      htt​ps://unser.europa.ch

      Report comment
    • Januar 4, 2020

      Herr Matt, heisst die Initiative Kündigungsonitiative?​ Nein?

      Also bitte, mich stört Ihre Polemisierung! Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit!

      Report comment
    • Januar 4, 2020

      Herr Baumann

      Die Begrenzungsinitiative​​ kann – zu Recht – als Kündigungsinitiative bezeichnet werden, weil sie die Kündigung der Bilateralen Abkommen 1 erzwingt.

      https://​www.swissmem-europe.c​h

      Report comment
    • Januar 5, 2020

      Ja, Herr Matt, so funktioniert heute die “Demokratie”. ANGST, Blick in die Kristallkugel, Erpressungen und ähnliches.

      Ja, Herr Matt, wenn der Bundesrat nicht handelt, ist das so. Aber, der lässt sich offenbar lieber abschlabbern, als mit Konzepten zu verhandeln. Mir ist das Bild mit Frau Somaruga und Herrn Junker, oder mit Frsu Leuthard und Herrn Junker noch bestens vor Augen.

      Aber, wenn es die Kündigung bedeuten würde, was sind denn die Vorteile für die Schweiz von den Bilateralen 1? Können Sie das mir einmal erklären?

      Den einzigen Part, der die EU zu erfüllen hätte, halten sie nicht ein. Das Landverkehrsabkommen ist nicht umgesetzt.

      https://www.uve​k.admin.ch/uvek/de/ho​me/verkehr/gotthard-b​asistunnel.html

      https://www.alpeninit​iative.ch/ueber-uns/v​erfassung/

      https:/​/www.admin.ch/opc/de/​classified-compilatio​n/19994647/index.html​

      https://www.par​lament.ch/de/ratsbetr​ieb/suche-curia-vista​#k=Landverkehrsabkomm​en

      Immerhin geht es hier um ein weitsichtiges Umweltschutzprojekt, das vom Schweizervolk bejaht wurde. Auch die EU stimmte dem zu, hielt aber die Vereinbarungen nicht ein. Sie war nicht fähig, die Anschlüsse zu bauen.

      Die Schweiz hat ihren Part (übrigens wie immer) Buchstabengetreu erfüllt.

      Die EU profitiert nur und garniert mit den Bilateralen 1 die Rosinen.
      Die EU ist also die Rosinenpickerin.

      Wenigstens handelte Herr Maurer mit der Börsenäquivalenz anders, als der Rest der Truppe. So muss man mit den undemokratischen Kommissaren umgehen. Nur diese Sprache verstehen sie in Brüssel, nicht das kuschen und Mäuschen spielen.

      Report comment
    • Januar 5, 2020

      Und – Herr Matt, wie kann man sich nur auf ein linkes Schmierblättchen wie Watson verlassen, das nicht viel von der Schweiz hält? Ich halte mich lieber an offizielle Quellen.
      Der Nachteil: man muss halt zum lesen etwas Zeit investieren. Offizielle Quellen verdrehen “meistens” nicht die Tatsachen mit Meinungsjournalismus,​ der wenig von Tatsachen hält, dafür aber lieber mit Schmutz um sich wirft.

      Report comment
    • Januar 5, 2020

      Bitte Herr Baumann

      Die offizielle Quelle unter
      https://www.bk.admi​n.ch/ch/d/pore/vi/vis​483t.html
      enthält genau den Paragraph:

      Art. 197 Ziff. 12 2 : Gelingt dies nicht, so kündigt der Bundesrat das Abkommen nach Absatz 1 innert weiteren 30 Tagen.

      Mit anderen Worten; die Bilateralen werden gekündigt.

      Die EU verzichtet nicht auf die Grundfreiheiten:
      htt​ps://de.wikipedia.org​/wiki/Europäischer_Bi​nnenmarkt#Die_vier_Gr​undfreiheiten

      Sie werfen mit Schmutz und Polemik um sich und verbreiten die Lügenpropaganda der SVP.

      Report comment
    • Januar 5, 2020

      Sehr geehrter Herr Matt

      Was muss verhandelt werden und was soll gekündigt werden?

      Das steht im Absatz vorher:

       “Auf dem Verhandlungsweg ist anzustreben, dass das Abkommen vom 21. Juni 1993 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit innerhalb von zwölf Monaten nach Annahme von Artikel 121b durch Volk und Stände ausser Kraft ist.”

      Da steht aber absolut nichts von Bilateralen. Weder der Bilateralen 1, noch von anderen Bilateralen, oder Verträgen!

      Also Herr Matt, bleiben Sie bei der Wahrheit!

      Gekündig​t werden soll, wenn es nicht gelingt die Zuwanderung einzugrenzen, die Personenfreizügigkeit​ und nichts anderes.

      Wenn den Rest der Bilateralen 1 nicht will, der in diesem Artikel nicht zur Diskussion steht, dann soll sie es kündigen, denn nur die EU profitiert davon.

      Die Frage, die ich Ihnen gestellt habe, wo denn die Schweiz von den Bilateralen 1 profitiert haben Sie nicht beantwortet.

      Report comment
    • Januar 5, 2020

      Herr Baumann

      Ich gehe davon aus, dass Sie die Jahreszahl vom 21. Juni 1993 falsch abgeschrieben haben und von der Sache her nicht viel verstehen. Ansonsten kämen Sie nicht auf die Idee, dass in den von Ihnen zitierten Paragraph nichts von Bilateralen I steht.

      Sie können es unter
      https://www.eda.adm​in.ch/dea/de/home/bil​aterale-abkommen/uebe​rblick/bilaterale-abk​ommen-1/personenfreiz​uegigkeit.html nachlesen:

      21.06.1​999: Unterzeichnung des Abkommens (im Rahmen der Bilateralen I)

      Vor allem die MEM ( https://www.eda.admin​.ch/aboutswitzerland/​de/home/wirtschaft/ta​etigkeitsgebiete/masc​hinen—elektro–und-​metallindustrie.html ) profitiert von den Technischen Handelshemmnisse ( https://www.eda.admin​.ch/dea/de/home/bilat​erale-abkommen/ueberb​lick/bilaterale-abkom​men-1/technische-hand​elshemmnisse.html ).

      Die Argumente finden Sie hier:
      https://www.sw​issmem-europe.ch

      N​atürlich ist auch die Pharma-Branche betroffen. Als Vertreterin der grössten Exportbranche der Schweiz begrüsst Interpharma den klaren Entscheid des Bundesrats gegen die Kündigungsinitiative.​ Diese Initiative würde den Wirtschafts- und Pharma-Standort Schweiz massiv schwächen:
      https://w​ww.interpharma.ch/med​ienmitteilungen/8035-​interpharma-fordert-r​asche-klaerungen-beim​-rahmenvertrag-mit-de​r-eu-und

      Anders formuliert, die Stütze der Schweizer Privatwirtschaft ist arg von der Kündigung der Bilateralen I betroffen. Dies trifft eben auch die Mitarbeiter; vor allem den Mittelstand.

      Junge​ Leute, die ins Berufsleben einsteigen, wollen interessante und gut bezahlte Jobs und stimmen daher Nein zur Kündigungsinitiative.​

      Report comment
    • Januar 6, 2020

      Herr Matt,

      Sie können offenbar nicht nachweisen, dass die Annahme zur Kündigung der Bilateralen führt. Ebenfalls nicht in den Links der offiziellen (Admi-) Seite!
      Mich stört, dass Sie ganz schnell beim diskutieren auf die persönliche Ebene fallen:

      “….und von der Sache her nicht viel verstehen. “

      Ich bitte Sie solches zu unterlassen.
      Ich könnte von Ihnen das gleiche behaupten, aber ich vermeide ein solches Niveau.

      Mir scheint, dass hier Chruut und Rüebli vermischt werden.
      Für mich ist die Haltung der SwissMEM-Industrie. Es gibt aber, auch noch andere andere, die ganz anderer Meinung sind. Ich halte nicht viel von Wahlwerbung von Organisationen, wie Economiesuisse, Operation Libero, NEBS, AvenirSuisse usw. Das sind Lobbyisten und hätten eigentlich in der Politik nichts zu suchen. Die plakativen Parolen auf ihren Werbungen sind von der Distanz aus schnell durchschaubar. Dass darauf Leute hereinfallen ist mehr als logisch.

      Die meisten davon sind Schreibtischtäter.


      Das zeigt sich beispielsweise in einem Ihrer Links, wo ein Stecker abgebildet ist.

      Das zeigt sich auch an einem Tagesgespräch vom 2. Mai 2018 im SRF mit Herrn Schwab, einem EU -Vertreter, mit dem auch Herr Portmann unerlaubterweise und ohne Auftrag verhandelte :
      https://www.srf.ch​/sendungen/tagesgespr​aech/andreas-schwab-u​nd-der-eu-blick-auf-d​ie-schweiz

      Er meinte, dass die Schweiz die Steckverbindungen vereinheitlichen sollte.
      Offenbar hat aber Herr Schwab seine Hausaufgaben nicht gemacht. Mit welchem Land soll denn jetzt die Schweiz vereinheitlichen? Mit Deutschland oder mit Italien? Die EU sollte zuerst bei sich eine Vereinheitlichung zu Stande bringen und nicht der Schweiz Vorschriften machen!

      Herr Matt waren Sie schon einmal in Deuschland, oder Italien? Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass man in beiden Ländern unterschiedliche Adapter benötigt?

      Handelsh​emmnisse werden mit Normen abgebaut. Die Schweizer sind Weltmeister beim einhalten von Normen. Dazu gibt es auf der ganzen Welt gültige Normen ISO oder beim Elektrischen IEC. Nur eine handvoll Länder halten sich nicht an diese Normen.

      Lustigerwe​ise sind die Organe für diese Normenstelle in Genf. Unser Bundesrat weiss aber offenbar nichts davon! (Fachkräftemangel in der Regierung)

      Was das damalige Tagesgespräch auch noch zu Tage brachte ist, dass SRF wieder einmal zu manipulieren versucht, wie bei der NoBillag Abstimmung und zwar mit geschlossenen Fragen, die sich eigentlich nur mit Ja, oder NEIN beantworten lies.

      Herr Schwab wurde unter anderem gefragt
      Ist die Schweiz für die EU ein Fremdkörper?
      Oder
      B​raucht es ein Rahmenabkommen?

      Wa​rum fragt man für das nicht Fachleute, anstatt Politiker, die die Schweiz in die EU einverleiben möchten?

      Der Moderator behauptete zum Beispiel auch, dass die Schweizer Rosinenpicker sind!

      Wer ist denn Rosinenpicker? Das ist die EU, die nur scharf sind auf unser Geld!

      Dass die EU Rosinenpicker sind habe ich Ihnen schon oben nachgewiesen.

      Report comment
    • Januar 10, 2020

      Herr Baumann

      Sie können nicht nachweisen, dass die Annahme der Kündigungsinitiative nicht zur Kündigung der Bilateralen I führt.

      Ja, ich war auch schon in Deutschland und Italien und habe dort ein Stecker vom Typ 11 eingesteckt.

      Es völlig irrelevant, ob die ISO oder die IEC den Hauptsitz in der Schweiz haben.

      Der von Ihnen erwähnte Stecker des Typs 12 unterliegt anderen gesetzlichen Vorschriften und Normen.

      Weil die EU kein weiteres Rosinenpicken der Schweiz zulässt, führt die Annahme der Kündigungsinitiative automatisch zur Kündigung der Bilateralen I.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Aha, die Schweiz soll sich als Untertan der EU unterwerfen allen Befehlen aus Brüssel widerstandslos gehorchen? Auch wenn es um die Aussenpolitik geht oder Beihilfen, Einwanderung oder anderen Themen?

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      EU wird dann schon nicht….. Das behauptete die Zürcher Querkopf-SVP auch bei dem Luftverkehrsabkommen und stierte die Ablehnung dann durch. Und die EU? Sie tat dann eben doch und daher hat der Flughafen Zürich heute das für Schweizer Anwohner schlimmst mögliche An- und Abflugregime, da dann halt die EU einseitig festlegte. Auf die Schnauze geflogen ist die SVP mit ihrer falschen Annahme und Behauptung! Schweiz und EU sind Partner. 2 Partner. Wenn sich einer davon an keine Regeln und gemeinsam ausgehandelten Abmachungen hält, muss dies auch der andere nicht tun. Und beim Aushandeln gibt und bekommt jeder.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Das zeigt nur die Heuchelei und Doppelmoral des “Friedensprojekt” und des “Menschenrechtsvertei​diger”.

      Auch für die EU geht nur um Macht und Geld.

      Die Bürokraten in Brüssel träumen schon lange davon, Die Aussen- und Sicherheitspolitik inkl. Militär auf EU-Ebene zu ziehen und die teilnehmenden Staaten de facto zu entmachten.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Dazu passt, dass die EU Geld an Eritrea überweist, dass dort für Zwangsarbeit eingesetzt wird.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Und zu uns passt demnach, dass wir aus der Schweiz immer noch tödliche Pestizide in die Entwicklungsländer verkaufen, damit Flüsse in Kolumbien vergiften, indigene Bäuerinnen in Peru vertreiben und in Sambia Menschen mit ätzenden Schwefeldioxidwolken schädigen. Der Basler Konzern Syngenta verkauft tödliche Pestizide, die bei uns schon lange verboten sind. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Das passt also zu uns. Na gut….

      Report comment
    • Januar 12, 2020

      Ja, und? die Grossmächte in Europa machen viel Geld mit umfasssenden Waffenexporten z.b an Saudi-Arabien oder andere Diktatorische Systeme.

      Bis heute haben sich die europäischen Grossmächte nicht entschudligt für die Masser an “Untermenschen” während des Kolonialismus.

      Ich​ bin sicher, sie sind bereit für ein Leben in Armut und Askese, damit andere im Reichtum leben.

      Ich finde die Show des “Friedensprojekt” und der ehemaligen Kolonialherren sowas von lächerlich.

      Report comment
    • Januar 13, 2020

      Auch die Schweiz hat munter und gewinnbringend mitgespielt beim Sklavenhandel! Aber das wissen Sie ja wahrscheinlich nicht einmal. Schauen Sie also nicht so hinunter auf dei anderen.

      Report comment
  • Januar 10, 2020

    Herr Matt
    Die Begrenzungsinitiative​ kann beruhigt angenommen werden. Die Bilateralen 1 werden von der EU nicht eingehalten. Weder Schengen/Dublin funktioniert https://www.blick.ch/​news/politik/bundesve​rwaltungsgericht-spri​cht-machtwort-schweiz​-darf-fluechtlings-fa​milien-nicht-nach-ita​lien-zurueckschaffen-​id15693848.html
    noch​ das Landverkehrsabkommen (Die Links dazu habe ich Ihnen bereits in einem Ihrer Threads platziert), mit 23 Milliarden Franken das teuerste Umweltprojekt der Schweiz, das wegen fehlenden Anschlüssen nicht so sollte, wie es vorgesehen war.

    Die EU vollführt demzufolge Vertragsbruch.

    Die​ unbegrenzte Zuwanderung schafft Milliarden von wirtschaftlichen Schäden. Nicht nur Beispielsweise die Staus kosten https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292 eine unmenge Geld. Auch in vielen anderen Bereichen werden ist das Mass voll. Ich denke da an die Natur, die mit Betonklötzen zugunsten der Zuwanderung verschandelt wird.

    Das von Ihnen angebrachte Votum, die Begrenzungsinitiative​ sei eine Kündigungsinitiative,​ ist demzufolge wirkungslos, da es keine Vorteile gibt und die EU nur die Rosinen pickt (Beispielsweise Zugang zu unseren Universitäten, 40to-Korridor durch die Schweiz, bei Annahme des Rahmenabkommens bald 60to, ungehinderter Zulauf in unsere Sozialwerke, und vieles mehr).

    Die Nachteile der Bilateralen 1 überwiegen den Vorteilen.

    Report comment
    • Januar 10, 2020

      Würde es in dieser EU irgend wie Sinnvoll zu und her gehen, käme niemand auf die Idee, die Bilat zu kündigen.
      Aber eine EU ist ja zum…

      Report comment
    • Januar 10, 2020

      Herr Baumann

      Sie verwechseln die Bilateralen II mit den Bilateralen I.

      Schengen/Dublin​ gehört zu den Bilateralen II.

      Die Kündigungsinitiative führt zur Kündigung der Bilateralen I.

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Herr Simon Matt,
      Mit dieser EU haben wir einen in sich selber bereits recht zerstrittenen Vertragspartner. Das ist ja die Problematik, dass Punkte (nennt man auch Vertragsbestandteile)​ nicht eingehalten werden.
      Verträge kann man aufkündigen, im Notfall, man kann sich auch an Verträge halten im Normalfall, was da aber seit Jahren gespielt wird, geht gar nicht.
      Was waren die Themen beim Brexit? Warum nehmen diese “Nationalisten” so zu? Einfach so, oder hat das einen Grund?
      Also ..

      Report comment
    • Januar 11, 2020

      Eine Grenze hat den Vor- oder auch Nachteil, da künstlich, dass auf unserer Seite Nationalstaat Gesetze anders sind wie im Nachbarland.
      Das brachte zum Beispiel mit sich, dass man nicht automatisch diesem Grössenwahnsinnigen damals ausgeliefert war. Man hatte eine Grenze und versuchte diese zu schützen.

      Report comment
    • Januar 12, 2020

      Da die Nachteile der Bilateralen mittlerweile schwerer wiegen als die Vorteile, ist es besser, wenn wir die Personenfreizügigkeit​ und die Gilloutineklausel aufkündigen.
      Dann sollten wir nachverhandeln und ein Freihandelsabkommen OHNE Personenfreizügigkeit​ abschliessen, so wie das Grossbritannien nach dem BREXIT auch tut.

      Report comment
    • Januar 12, 2020

      Herr Walter Wobmann,
      Es braucht auch ein paar dieser Hundert Normen, die vollkommen Unsinnig sind, nicht.

      Ich weiss von ein paar SVPler, die halt Wasser gepredigt haben und Wein gesoffen, die werden daran weniger Freude haben, egal.

      Aber da liegen wir mal gleich in der Ansicht.

      Report comment
    • Januar 12, 2020

      Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat die volkswirtschaftlichen​ Auswirkungen eines Wegfalls der Bilateralen I untersucht.

      Die zwei unabhängigen Forschungsinstitute, BAKBASEL und Ecoplan, haben im Auftrag des SECO die gesamtwirtschaftliche​n Auswirkungen eines Wegfalls der Bilateralen I analysiert. Die Studien zeigen, dass ein Wegfall der Bilateralen I zu einem deutlich schwächeren Wirtschaftswachstum in der Schweiz führen würde. Hinzu kämen Einbussen, wie der Verlust an Rechtssicherheit und die Minderung der Standortattraktivität​. Insgesamt reihen sich die Resultate in ihrer Grössenordnung in die bestehende Literatur zu den einzelnen Abkommen der Bilateralen I ein.

      Gemäss Schätzung der Forschungsinstitute würde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2035 um 4.9 Prozent (Ecoplan, ohne Berücksichtigung des Forschungsabkommens),​ bzw. 7.1 Prozent (BAKBASEL) tiefer als im Szenario mit den Bilateralen I liegen. Kumuliert über die Jahre bis 2035 entspricht dies einer Einbusse des Schweizer BIP von 460 bis 630 Milliarden Schweizerfranken oder ungefähr einem heutigen Jahreseinkommen der Schweizer Volkswirtschaft. Das BIP pro Kopf würde 2035 um 1.5 Prozent (Ecoplan), bzw. 3.9 Prozent (BAKBASEL) tiefer als im Szenario mit den Bilateralen I liegen. Die Kontingentierung der Zuwanderung würde das Arbeitsangebot verringern und die Kosten der Arbeitskräfterekrutie​rung erhöhen. Der Wegfall der weiteren Marktzugangsabkommen würde zu neuen Handelsbarrieren führen und den Marktzugang einschränken. Daraus würde eine Verschlechterung der Schweizer Wettbewerbsfähigkeit resultieren, was sich negativ auf den Aussenhandel auswirken und den inländischen Wettbewerb bremsen würde. Bei einem Wegfall des Forschungsabkommens muss mit einer verringerten Forschungseffizienz in der Schweiz gerechnet werden.

      Ein Wegfall der Bilateralen I hätte einschneidende Veränderungen der Rahmenbedingungen zur Folge und führte insgesamt zu einer verminderten Standortattraktivität​ der Schweiz. Solche Effekte konnten von den Instituten aufgrund methodischer Herausforderungen nur teilweise erfasst werden. Hinzu kommen verschiedene Bestimmungen der Abkommen, deren Auswirkungen nicht in Zahlen ausgedrückt werden konnten, deren Wegfall sich aber ebenfalls negativ auswirken dürfte. Insofern ist davon auszugehen, dass die wirtschaftlichen Konsequenzen eines Wegfalls der Bilateralen I die ausgewiesenen Resultate der Schätzungen übersteigen. Bei einem Wegfall der Bilateralen I wären zudem das Fortbestehen weiterer Abkommen mit der EU sowie der Abschluss zukünftiger Marktzugangsabkommen ungewiss, was die Beziehungen zur bei weitem wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz stark einschränken würde.

      https://www​.seco.admin.ch/seco/d​e/home/Aussenwirtscha​ftspolitik_Wirtschaft​liche_Zusammenarbeit/​Wirtschaftsbeziehunge​n/Wirtschaftsbeziehun​gen_mit_der_EU/wirtsc​haftliche-bedeutung-d​er-bilateralen-i/volk​swirtschaftliche-ausw​irkungen-eines-wegfal​ls-der-bilateralen.ht​ml

      Report comment
    • Januar 14, 2020

      Beim Wegfall von unsinnigen Gesetzen, die gestützt auf Bilat eingeführt wurden, man müsste auf den letzten Stand vor den Bilat zurück, da weiss ich nicht ob die Schweiz unattraktiver würde? Wieder Banken Geheimnis, nicht gebunden an CO2 Gesetze und 2030/2050 Ziele…usw…
      Weg mit den 40Tönnern, sicher keine 60Tönner…weg mit den Tuningsgesetzen, so dass keine Knatterbüchsen mehr fahren dürfen..

      Report comment
    • Januar 20, 2020

      Herr Matt.
      Die Studien beeindrucken mich wenig. Der Preis ist einfach zu hoch die Bilazeralen 1 beizubehalten. Die Bilateralen 1 dienen einzig und alleine die Rosinen der Schweiz an die EU zu vergeben. Gibt es ein Abkommen, wie das Landverkehrsabkommen,​ wurde es von der EU boykottiert, obwohl es ihr auch nützen würde.

      Das schädlichste überhaupt ist der freie Personenverkehr. Die Auswirkungen sind sicht- und spürbar. Die Schäden sind in mehrfacher Milliardenhöhe jährlich.

      Nicht nur hier: https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-staus-kosten-r​und-19-milliarden-fra​nken-132897292
      , sondern in vielen anderen Bereichen.

      Der Preis der Personenfreizügigkeit​ ist einfach viel zu hoch. Die Sozialkosten steigen und steigen ins Unermessliche.

      Übr​igens: Unabhängige Institute gibt es gar nicht. Sie beziehen für ihre Guthaben eine nicht zu knappe Entschädigung. Zudem profitieren unter Umständen durch irgend einen der Verträge. Gutachter sind meist nicht Schweizer, sondern beispielsweise aus Deutschland. Darum können diese Personen nicht neutral sein, da sie indirekt betroffen sind.

      Alleine der Umstand, dass die Institute nicht zum gleichen Resultat gekommen sind, lässt mich an den Studien und am Resultat zweifeln.

      Report comment
    • Januar 20, 2020

      Herr Baumann

      Sie stellen sich gegen die Schweizerische Eidgenossenschaft. Sie beklagen, sie würde nicht unabhängige und neutrale Institute beauftragen.

      Dies wird die Gesellschaft in der Schweiz teilen.

      Report comment
    • März 1, 2020

      Mit einem verbohrten Eurofanatiker lässt sich schlecht diskutieren. Diese Menschen leben in einer anderen Welt. Ich möchte, dass es eine zweite Erdkugel gäbe, damit wir diese dorthin schicken können. Da können sie sich dann von einer Domina, wie es die EU, die gar keine Union ist, den ganzen Tag befehlen und schlagen lassen. Erpressen und nötigen gehört auch dazu.

      Report comment
  • Januar 20, 2020

    Aktion für ein neues Europa in den Köpfen.

    Seit Jahrzehnten ist das Bild von Europa durch die SVP-Politik geprägt. An der Albisgüetli-Tagung vom 17. Januar stand Europa erneut im Visier der Rechtspopulisten. Zeit also, in den Köpfen Platz für ein neues Bild von Europa zu schaffen. Zeit, zu unseren inneren Werten zu stehen!

    Mit einer aufsehenerregenden Projektion, direkt vor den Pforten der Albisgütli-Tagung haben WIR EUROPÄER*INNEN für einen Auftakt dieses neuen Narrativs gesorgt.

    https://u​nser.europa.ch/

    Report comment
  • Januar 21, 2020

    Herr Matt,
    Sind nicht Sie es, die sich gegen die Eidgenossenschaft stellt, wenn Sie hier offen Werbung für die EU veranstalten?
    Was bewegt Sie eigentlich dazu, so für die EU Werbung zu machen, notabene einen Haufen von undemokratisch gewählten Funktionären.
    Als Beispiel (nicht das einzige) ist die derzeitige Komissionspdäsidentin​ zu nennen. Sie ist ja nur auf geheiss von Frau Merkel an die Macht gekommen. Das, nachdem sie in Deutschland Verteidigungsminister​in war und mit einem starken Kriegsgerassel gegen Russland negativ aufgefallen war.

    Das EU-Parlament? Ein Scheinparlament, das nichts zu sagen hat, aber das gerne besetzt wird, da man da enorm viel Geld verdienen kann.

    Also, was treibt Sie an, Herr Matt?

    Spaltpilze sind diejenigen, die sich gegen die Schweiz wenden, meist Zugewanderte, die alles so haben wollen wie in der EU, aber nicht viel von Demokratie verstehen.

    Report comment
    • Januar 27, 2020

      @ Herr Ernst Baumann

      Sie haben das Recht auf ihrer Seite, Matt & Co. das sind nach meiner Meinung die 5. Kolonne der EU i.d. Schweiz.

      Report comment
    • Februar 26, 2020

      Herr Baumann, im Internet kann jeder schreiben was er will. Nur empfehle ich ihnen das Wahlprozedere der EU und die Funktion der verschiednen Gremien genauer kennen zu lernen, bevor sie gehässige Kommentare schreiben. Sie glauben immer noch, dass die Schweiz, in der Grössenordnung einer Megacity im Ausland, gegen die Giganten China, USA, Russland, Indien bestehen kann. Sie glauben, dass die Schweiz die Probleme wie Klima, Flüchtlinge, Verkehr, Finanzen, Strom etc. allein lösen kann. Haben sie bemerkt, dass China die Werkbank der Welt geworden ist? Leben sie in der Gegenwart oder glauben sie an Wilhelm Tell?
      Ich wünsche ihnen, dass sie an konstruktive Lösungen denken. Sie sind ja gescheiter als alle Politiker zusammen!
      Freundlich​​e Grüsse
      P. Maier

      Report comment
    • Februar 26, 2020

      @ Herr Maier

      Das sehe ich genau so wie den Beitrag von Herrn Ernst Baumann, diesen kann ich voll und ganz unterstützen.

      Erla​uben Sie mir eine persönliche Frage: Sind sie Schweizer, lieben sie ihr Land noch so wie es sich i.d. letzten 10 Jahren leider in vielerlei Hinsicht zum Negativen verwandelte? Wissen Sie überhaupt wie viele Singles und Paare ihr Glück jährlich im Ausland suchen?.

      Report comment
    • Februar 26, 2020

      Herr Hottinger ich kann sie beruhigen, seit Generationen im Aargau und Zürich beheimatet, Pensionär. Ich habe alle Veränderungen miterlebt, kenne aber auch das Ausland, ein paar Jahre in den USA und übrigen Ländern, wir leben hier in einer Insel der Glückseligkeit. Wie ist das möglich? wenn doch alles so hinterhältig, nur durch Profitgier getrieben motiviert ist?

      Report comment
    • Februar 26, 2020

      Herr Maier, ich kann Ihnen versichern, ich kenne mich in der Politik aus. Ich verfolge sie seit 40 Jahren. Gehässigte Kommentare? Die müssten Sie mir zuerst nachweisen. Aber, offenbar habe ich bei Ihnen einen Wunden Punkt erwischt. Heute gibt es die freie Meinungsäusserung nicht mehr, da es Leute gibt, welche die Wahrheit für sich gepachtet haben.
      Glauben Sie, was Sie wollen. Das ist Ihr gutes Recht. Ich sehe es anders.
      Was aber nicht Ihr Recht ist, das sind mir gehässigte Kommentare zu unterstellen. Unterstellungen, aufgrund von anderen Meinungen ist für eine Diskussion nicht ziehlführend. Ich mag es auch nicht, wenn es Leute gibt, die sagen: “Leute aus dieser Ecke”. Das sind rassisstische Ausdrücke und diskriminierend. Also schreiben Sie Ihre Meinung, aber auf wertende Kommentare kann ich ruhig verzichten!

      Report comment
    • Februar 29, 2020

      Die Union, die keine ist, bricht täglich ihre eigenen Vereinbarungen und Verträge: DIE EU MUSS MIT DER SCHWEIZ VERHANDELN, SONST MACHT SIE SICH DES VERTRAGSBRUCHES SCHULDIG.
      Was ist denn in der Eidgenossenschaft am 9. Februar 2014 Tatsache geworden? Volk und Stände der Schweiz verlangen – so wie das im Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit​​​ ausdrücklich vorgesehen ist – eine Neuaushandlung dieses Vertrags, weil die Personenfreizügigkeit​​​s-Vereinbarung ganz andere, weit drastischere, von vielen Bewohnern der Schweiz als bedrohlich empfundene Auswirkungen zeitigt als dies bei Vertragsabschluss vorausgesehen worden war. Deshalb sollen die Bundesbehörden, so lautet der Entscheid der Stimmbürger, die Einwanderung in unser Land wieder eigener Kontrolle unterstellen.
      Die gleichen falschen Charaktere, die dem Volk die grösste Lüge vor der Abstimmung zur PFZ aufgetischt haben, verteidigen jetzt einfach ihre Lügen. Im Vorfeld der Abstimmung wurden dem dummen Volk, das immer wieder darauf hereinfällt, vorgegaukelt, es gehe ja nur um etwa 8000 Personen pro Jahr. Daraus sind 80 000 geworden. So dumm, dass sie sich um das Zehnfache geirrt haben, waren sie nicht. Es war also Absicht der Intelligenten, das dumme Volk zu täuschen. Die jetzigen gewetzten Messer kommen wieder aus der gleichen Ecke.

      Report comment
    • März 1, 2020

      @Till E. Spiegel

      Ja Sie haben durchaus das RECHT auf ihrer Seite, die EU müsste endlich auf das schon ergangene Ersuchen (Gutheissung durch den CH-Souverän einer Beschränkung der übermässigen Einwanderung) die Personen-Freizügigkei​​t infolge eingetretener besonderer Umstände, um mit allem RESPEKTgegenüber der Schweiz eine vernünftige beidseits zufriedenstellende Lösung zusammen AUSzuHANDELN.

      Respektieren müssen die alles Wesentliche bestimmenden EU-Kommissare dass in der SCHWEIZ die Bürger bestimmen was geht, was nicht. Der Bundesrat hingegen exekutiert, resp. hat nur dies GENAU auszuführen. Die EU muss jetzt endlich Eintreten beschliessen, will sie selber von uns Schweizern fortan noch als demokratisch angesehen werden.

      Dies Aussichten sind jedoch meiner Einschätzung nach so gut wie Null, denn wenn schon eine Mehrheit des Bundesrates dieses klare Votum des Schweizer Souveräns ignoriert, wieso soll es dann die EU-Kommission in Brüssel tun?

      Report comment
  • Januar 21, 2020

    All diese Verträge würden bei einer Annahme hinfällig oder müssten zumindest neu verhandelt werden:

    Kurzbeschr​ieb der Abkommen Bilaterale I

    – Personenfreizügigkeit​: Schweizer und EU-Bürger können sich gleichberechtigt in den Vertragsstaaten
    nied​erlassen beziehungsweise eine Arbeit aufnehmen. Voraussetzungen sind,
    dass sie über einen gültigen Arbeitsvertrag verfügen, selbstständig erwerbend sind oder
    ausreichende finanzielle Mittel nachweisen können und krankenversichert sind.
    – Technische Handelshemmnisse (Mutual Recognition Agreement): Ob ein Produkt den geltenden
    Vorschrift​en entspricht (sogenannte Konformitätsbewertung​), muss ein Unternehmen
    nur noch bei einer Stelle in der Schweiz oder in der EU prüfen lassen.
    – Öffentliches Beschaffungswesen: Die WTO-Ausschreibungspfl​ichten für Beschaffungen
    oder Bauten werden ausgeweitet – insbesondere auf den Schienenverkehr.
    – Landwirtschaft: Der Handel mit Agrarprodukten wird in bestimmten Bereichen vereinfacht,
    vor allem für Käse und verarbeitete Milchprodukte. Einerseits bauen die EU und die Schweiz
    Zölle ab, andererseits anerkennen sie die Gleichwertigkeit der Vorschriften in den Bereichen
    Veterinärm​edizin, Pflanzenschutz und biologische Landwirtschaft.
    – Landverkehr: Die Märkte für Strassen- und Schienentransport werden geöffnet und die
    schweizerische Verkehrspolitik der Verlagerung auf die Schiene wird europapolitisch abgesichert:
    Die EU akzeptiert die Erhöhung der LSVA auf 325 Franken (ab 2008), die Schweiz die
    stufenweise Erhöhung der Gewichtslimite für Lastwagen auf 40 Tonnen (seit 2005).
    – Luftverkehr: Das Abkommen gewährt Fluggesellschaften gegenseitige Zugangsrechte zu
    den Luftverkehrsmärkten.

    – Forschung: Schweizer Forschende und Unternehmen können sich an EU-Forschungsrahmenpr​ogrammen beteiligen.

    Wer glaubt hier bessere Verträge mit der EU auszuhandeln (solange der Brexit nicht abgeschlossen ist, wird die EU einen relativ harten Kurs fahren) schwebt auf irgend einer SVP Wolke.

    Im Gegensatz zur MEI zeigt die SVP hier wenigstens auf was sie will. Bei der MEI wurde immer wieder versichert, dass die BILA Verträge nicht betroffen sind.

    Ein weiteres Mal wird sich das Stimmvolk nicht von den Lügengeschichten der SVP blenden lassen.

    Report comment
    • Januar 21, 2020

      Das hoffe ich auch, Herr Mosimann, dass das Stimmvolk sich nicht mehr von Lügengeschichten blenden lassen wird. Denn inzwischen kann überblickt werden, was die damaligen Beteuerungen der Befürworter wert waren. Oder ob nicht vielleicht doch das eingetroffen ist, was die SVP vorausgesagt hat…? Beispiele:

      • Perso​nenfreizügigkeit: 500 Millionen EU-Bürger aus allen Mitgliedsstaaten können sich gleichberechtigt in der Schweiz niederlassen und ab dem ersten Tag ihrer Anwesenheit von den hierzulande geltenden Löhnen und dem entsprechenden Sozialniveau profitieren.
      Dafür dürfen die Schweizer ebenso gleichberechtigt von den deutlich schlechteren Bedingungen profitieren, wenn sie sich im EU-Ausland niederlassen wollen.

      • Öffentliches Beschaffungswesen: Gemeinden und Regionalverbände müssen die Ausschreibungen auch für relativ kleine Vorhaben auf die gesamte EU „ausweiten“. Damit werden sie gezwungen, die regionalen KMU-Unternehmen der Konkurrenz internationaler Grossunternehmen oder ausländischer Billiganbieter auszusetzen, wobei sie unter Klagedrohung gezwungen sind, das billigste Angebot zu akzeptieren.
      Dafür dürfen sich auch Schweizer KMU’s bei Schulhaus- oder Brückenbau-Projekten in Polen oder Portugal mitbewerben.

      • Landwirtschaft:​ Der Handel wird vereinfacht, indem Schweizer Käse und verarbeitete Milchprodukte der gesamteuropäischen Massenproduktion in Konkurrenz gesetzt werden.
      Dafür gelten in den Bereichen Veterinärmedizin, Pflanzenschutz und biologische Landwirtschaft die Vorschriften der EU gleichwertig auch in der Schweiz.

      • Landverkehr: Die Schweiz hat den Transit von 40-Tönnern zu akzeptieren, obschon das damals ein NO-Go war, (vergleichbar mit dem „Lohnschutz“ beim Rahmenvertrag heute…).
      Dafür akzeptiert die EU eine LSVA von 325 Franken. Dies obschon immer klar war, dass eine kostendeckende LSVA mindestens 600 Franken kostet. Die Differenz von mindestens 275 Franken pro Lastwagen der die Schweiz durchquert, bezahlen seit 12 Jahren „gleichberechtigt“ die Schweizer.

      Wer davon ausgeht, dies seien die bestmöglichen Verträge, welche die Schweiz mit der EU auszuhandeln imstande ist, sollte auch begreifen, dass keine Verträge besser sind als solche.

      Report comment
    • Januar 21, 2020

      Herr Knall, seltsam, ich kenne kein Land das ohne Verträge mit andern Ländern Handel betreibt (sie etwa)?
      Es wird ja immer behauptet, dass wenn die BILA I Veträge nicht mehr gültig sind das Freihandelsabkommen von 1972 wieder in Kraft treten wird. Auch hier handelt es sich um Verträge.
      Aus diesem Grund ist ihre Âusserung ” dass keine Verträge besser sind als solche. ” nur noch Makulatur

      Das Freihandelsabkommen (FHA) zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) von 1972 schafft eine Freihandelszone für industrielle Erzeugnisse und regelt den Handel mit verarbeiteten Landwirtschaftsproduk​ten
      Industrieprodukt​e mit Ursprung im Gebiet der beiden Vertragsparteien können aufgrund des FHA zollfrei gehandelt werden. Das Abkommen verbietet zudem mengenmässige Handelsbeschränkungen​ (Kontingente) und Massnahmen mit gleicher Wirkung (z. B. diskriminierende Verkaufsmodalitäten).​

      Report comment
    • Januar 21, 2020

      Jetzt haben Sie total den Faden verloren, Herr Mosimann. Richtigzustellen ist, dass das Freihandelsabkommen von 1972 nicht „wieder in Kraft treten“ würde, denn es ist nie ausser Kraft gesetzt worden. Und niemand stellt dieses Freihandelsabkommen in Frage.

      Die Verträge der Schein-Bilateralen I sind hingegen nur sogenannte „Verbesserungen“ respektive „Erweiterungen“ die, wie ich oben beschrieben habe, praktisch nur der EU Vorteile bringen.
      Meine Aussage heisst: Lieber keine Verträge als solche wie die „Bilateralen I“.

      Ihr gesamter Kommentar ist reines unzusammenhängendes Geleier, das nichts mit der hier diskutierten Frage zu tun hat. Nicht mal mit der von Ihnen in den Raum gestellten…

      Report comment
    • Januar 21, 2020

      Herr Knall
      Das mit dem FHA ist korrekt, jedoch haben sie meine Frage nicht beantwortet

      Report comment
    • Januar 22, 2020

      Welche Frage meinen Sie, Herr Mosimann? Etwa die saublöde und völlig unsinnige Frage, ob ich ein Land kennen würde, das ohne Verträge Handel mit anderen Ländern betreibt?
      Man müsste zurückfragen, ob Sie ein Land kennen, das unter solch schlechten Verträgen wie den Bilateralen I, Handel betreibt.

      Ich kenne jedenfalls Länder wie England, die sich solche „Verträge“ nicht mehr länger gefallen lassen und auch Länder, die sich vernünftigerweise gar nie auf ähnlich schlechte Verträge einlassen würden.

      Report comment
    • Januar 22, 2020

      Herr Knall, genau so habe ich sie eingeschätzt, saublöde Anschuldigungen ohne eine Antwort zu liefern. Auf solche niveaulose Kommentare kann ich gut verzichten.
      Glauben sie wirklich im ernst, dass GB bessere Verträge aushandeln kann als diejenigen die sie jetzt haben? Träumen soll ja schön sein…

      Report comment
    • Januar 23, 2020

      Selbstverständlich, Herr Mosimann, wird GB bessere Verträge aushandeln als diejenigen die sie jetzt haben!
      Ihr Traum, dass die EU allen anderen Ländern die anscheinend bestmöglichen Verträge anbietet, ist längst ausgeträumt. Genau diese schlechten Verträge waren ja für die Engländer der Grund für den Brexit-Entscheid.

      Report comment
    • Januar 24, 2020

      Herr Knall, sie wiedersprechen sich ja mal wieder selbst. Zuerst schreiben sie “Selbstverständlich, Herr Mosimann, wird GB bessere Verträge aushandeln als diejenigen die sie jetzt haben!”
      Dann schreiben sie “Ihr Traum, dass die EU allen anderen Ländern die anscheinend bestmöglichen Verträge anbietet, ist längst ausgeträumt”

      Was kriegt denn GB jetzt für Verträge (schlechte oder gute)?

      Report comment
    • Januar 24, 2020

      Sie haben irgendwie nicht verstanden, Herr Mosimann, wie das so geht bei Vertragsverhandlungen​. Nur devote Untertanen glauben, das was die EU anbiete seien die bestmöglichen Verträge die ausgehandelt werden können.

      Darum geht es ja, die Briten haben die schlechten Verträge gekündigt, um bessere auszuhandeln. Und zwar eben echt bilateral. Und nicht als Befehlsempfänger oder Vasallenstaat der zerbröckelnden Rumpf-EU.

      Report comment
    • Januar 24, 2020

      Herr Knall, ich überlasse ihnen die naive Meinung, dass GB bessere Verträge aushandeln wird. Wird werden in ein paar Jahren sehen, wer hier nichts verstanden hat.

      Report comment
  • Januar 26, 2020

    Matthias Bertschinger stimmt am 17. Mai 2020 Nein zur Kündigungsinitiative.​​

    „Abschottung“ hat immer auch psychische, nicht nur gesellschaftliche Ursachen. Was macht Nationalismus, Abschottung und eine so verstandene „Selbstbestimmung“ oder „Souveränität“ so attraktiv? Offene Grenzen stehen immer auch für einen psychischen Kontrollverlust: eine „impressive Entzügelung“ (Werner Janzarik) oder „Überschwemmung“, die dann beispielsweise wieder in Flüchtlingen dingfest gemacht werden kann. Begriffe wie „Flüchtlingsflut“ oder „Masseneinwanderung“ verweisen immer auch auf diese psychische Überschwemmung.

    Au​​s existenzial-psychoana​​lytischer Perspektive ist das Leben selbst ein Kontrollverlust, der in den Grundaffekten Angst und Scham zum Vorschein kommt – und Angst kann mittels Hass auf Fremde, Scham mittels Verachtung von Schwachen abgewehrt werden. Um den Autoritarismus zu verstehen, müssten wir selbst psychoanalytisch werden. Das heisst nicht, dass sich alle „auf die Couch legen“ müssen, sondern dass wir gründlicher nachdenken sollten über das, was sich in Phänomenen wie Fremdenfeindlichkeit,​​ Verachtung Schwacher, Antiintellektualismus​​, Kritikfeindlichkeit, imaginärer Überzeichnung der Frau oder eben „Abschottung“ zeigt.

    https://fre​​iheitundkrisis.ch

    Report comment
  • Februar 25, 2020

    DIE EU MUSS MIT DER SCHWEIZ VERHANDELN, SONST MACHT SIE SICH DES VERTRAGSBRUCHES SCHULDIG.
    Was ist denn in der Eidgenossenschaft am 9. Februar 2014 Tatsache geworden? Volk und Stände der Schweiz verlangen – so wie das im Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit​ ausdrücklich vorgesehen ist – eine Neuaushandlung dieses Vertrags, weil die Personenfreizügigkeit​s-Vereinbarung ganz andere, weit drastischere, von vielen Bewohnern der Schweiz als bedrohlich empfundene Auswirkungen zeitigt als dies bei Vertragsabschluss vorausgesehen worden war. Deshalb sollen die Bundesbehörden, so lautet der Entscheid der Stimmbürger, die Einwanderung in unser Land wieder eigener Kontrolle unterstellen.
    Die Begrenzungsinitiative​ ist die Folge davon, dass die angenommene MEI, nicht umgesetzt wurde. Linke und Grüne mit Drahtziehern von der unfreisinnigen “Mehr Freiheit – weniger Staat” Partei sind die Demokratiebestatter, die trotzdem immer wieder gewählt werden. Unsere Kinder und Enkel werden in einer Multikulti aufwachsen müssen, für deren Wohl sie jeden Tag in den Stollen müssen um die Bundessteuern und Gemeindesteuern bezahlen zu können, die diese Überflutung des Landes mit sich bringt.

    Report comment
    • Februar 29, 2020

      Nein zur radikalen Kündigungs​​​​​​​​i​n​itiative

      D​i​e​ Initiative will die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ mit den Ländern der EU so rasch wie möglich beenden.

      Sie gibt dem Bundesrat genau ein Jahr Zeit, mit Brüssel über diese Frage zu verhandeln. Wenn der Vertrag bis dann noch nicht ausser Kraft gesetzt wurde, muss die Schweiz ihn innert 30 Tagen aufkünden.

      Die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​ ist jedoch Teil der Bilateralen I, des wichtigsten Vertragspakets zwischen der Schweiz und der EU. Es besteht aus insgesamt sieben Abkommen, die man nicht einzeln, sondern nur alle zusammen künden kann.

      Mit einem Ja am 17. Mai gehen deshalb alle Verträge verloren. Die Initianten nehmen das in Kauf.

      https://nein​​-zur-kuendigungsinit​i​ative.ch/argumente/​

      Report comment
    • Februar 29, 2020

      Das stimmt eben so nicht. Das ist eben die Angstmacherei, die jedes Mal vom Stapel gezogen wird. Vor der Abstimmung über die PFZ wurde schon mit falschen Zahlen das Volk belogen. Die Wahrheit ist:
      DIE EU MUSS MIT DER SCHWEIZ VERHANDELN, SONST MACHT SIE SICH DES VERTRAGSBRUCHES SCHULDIG.
      Was ist denn in der Eidgenossenschaft am 9. Februar 2014 Tatsache geworden? Volk und Stände der Schweiz verlangen – so wie das im Vertrag mit der EU über die Personenfreizügigkeit​​ ausdrücklich vorgesehen ist – eine Neuaushandlung dieses Vertrags, weil die Personenfreizügigkeit​​s-Vereinbarung ganz andere, weit drastischere, von vielen Bewohnern der Schweiz als bedrohlich empfundene Auswirkungen zeitigt als dies bei Vertragsabschluss vorausgesehen worden war. Deshalb sollen die Bundesbehörden, so lautet der Entscheid der Stimmbürger, die Einwanderung in unser Land wieder eigener Kontrolle unterstellen.

      Report comment
    • März 1, 2020

      Der Beitritt zum EWR wurde am am 6. Dezember 1992 abgelehnt.

      Als Kompromisslösung wurden die Bilateralen I verhandelt. Sie erlauben einen Zugang zum Europäischen Binnenmarkt mit Einschränkungen. Bessere Verträge bekommt die Schweiz nicht.

      Eine vollständige Umsetzung der MEI hätte die Kündigung der Bilateralen I zur Folge.

      Am 17. Mai 2020 Nein zur radikalen Kündigungs​​​​​​​i​ni​tiative.

      Mit einem Ja am 17. Mai gehen alle Verträge verloren. Die Initianten nehmen das in Kauf.

      https://unse​r.europa.ch

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu