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Das Vollgeldbegehren ist gefährlich

Liebe Eidgenossen

Vollgeld ist nicht krisensicher!

Wenn Ihr Euch auf die Nationalbank verlassen wollt, bedeutet dies eine gefährliche Zentralisierung Eures​ wichtigsten und einzigen Rohstoffes, mit dem Ihr so meisterhaft effizient und human umzugehen versteht.

Klar, Ihr habt Fehler gemacht, wie jedes andere Land auch. Ihr habt Mafiagelder gewaschen, ausländische Steuerhinterzieher «beraten» usw. Ihr und Eure Banken haben dafür bezahlt. Und aus dem neidischen Ausland Häme bezogen. Weltweit verglichen steht die Schweiz jedoch sehr gut da.

Nun gibt es da einige mit einer verrückten Idee. Und mit diesem Irrsinn wollt Ihr nun alles zu Nichte machen. Roulette – rien ne vas plus – im höchsten Grad. Eine Handvoll Verantwortliche der Nationalbank sollen über Sein oder Nichtsein bestimmen.

Zentral geleitet.

Zentral wie Brüssel.

Unglaublich unschweizerisch!

Jene​, die am meisten gegen die Staatsmacht brüllen, verlangen jetzt plötzlich Zentralgeld.

Das kann kein intelligenter Mensch verstehen.

Als Deutscher bin ich zuversichtlich, dass Ihr liebe Eidgenossen, diese Tollkühnheit haushoch bachab schickt.

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Comments to: Das Vollgeldbegehren ist gefährlich
  • Mai 28, 2018

    Herr Franz Krähenbühl
    Ihre Liebe zur Schweiz hat schon fast nationalistische Züge? Als Schweizer gehe ich damit souverän um!
    Unsere Nationalbank ist in unserem Land nicht in Brüssel!

    Haben Sie meinen Abgleich zu den Erläuterungen des BR beim Vitali oder Landolt gelesen?
    Betrügereie​n en masse (intelligent?)

    Als​ intelligenter Mensch, mache ich mir Gedanken, kritisiere und mache Gegenvorschläge, so wie ich es eigentlich von Regierenden eines souveränen Staates erwarte!

    Die Geldschöpfung ist Mittel zum Zweck und soll Leistung (Produktivkraft) zur Abdeckung der Bedürfnisse ermöglichen. Das Phantom Steuer- oder Sozialzahler ist im System nicht enthalten, sondern eine Erfindung der Ökonomen, eingehämmert als Irrglaube in den Denkvermögen!

    Grun​dsatz: Eine staatlich verordnete Geldschöpfung darf niemals ein Delkredererisiko beinhalten:

    Nun die korrekte Organisation um den Spieltrieb der Ökonomen ein zu dämmen:
    1. Zentralbank:
    Rechtsn​atur Aktiengesellschaft verboten.
    Eigengesch​äfte klar definiert zulassen (Wettbewerb darf nur begründet beeinträchtigt werden.
    Liquiditätss​piel für die Geschäftsbanken als unnötig einsehen und kassieren.
    Zins- und Schuldenfreie Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben des Staates (Rückfluss zur Preisstabilität zuordnen = Parameter Umsatz an Konsument und Nutzer sowie Vermögen (Erbschaft und Lohnsumme kassieren).
    2. Geschäftsbanken
    Geld​schöpfung nur mit Kreditvergaben erlaubt
    AK = Delkredererisiko = Rendite-Beteiligung

    Einverstanden?

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    • Mai 29, 2018

      Herr Bender

      Ihre ständigen Wiederholungen muss ich nicht immer wieder lesen, zumal ich Ihnen weder glaube noch vertraue.

      Da scheint mir die Nationalbankdirektion​ doch seriöser zu sein.

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    • Mai 29, 2018

      Übrigens, wenn Sie mir «nationalistische Züge» vorwerfen, muss ich Sie als Deutscher fragen, ob Sie jemals einen Sport- oder Wirtschaftskommentar in einer deutschen Zeitung über die Schweizer gelesen haben. In unseren Zeitungen wird das Wort «Eidgenossen» relativ fleissig gebraucht.

      Ferner habe ich in meinem Text noch einige weniger lobenswerte Eigenschaften aus der Vergangenheit erwähnt.

      Wo also sehen Sie die «nationalistische Züge»?

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    • Mai 29, 2018

      Herr Franz Krähenbühl

      Ich verlange nicht Glauben sondern Wissen!

      Erklären Sie mir doch einfach, wie eine Bank einen Kredit aus Guthaben gewähren kann, wenn doch die Schöpfung aus Kreditvergaben entsteht!

      Herr Jordan erzählt einfach Schwachsinn, wenn er die Geldschöpfung pervers verkündet. Ich weiss es entspricht der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie. Daraus wurde auch der Steuer- oder Sozialzahler-Mythos als Phantom in die Köpfe eingehämmert.

      Das Wissen kann sich jeder Mensch durch Aktivierung seines Denkvermögens aneignen.

      Versuche​n Sie aus vorhandenen Sandburgen, mehr Sand zu zaubern. Genau dies kann Herr Jordan mit dem Geld. Lassen Sie mich am Wunder der Natur teilnehmen. Schöpfung pervers ist ein seriöser Betrug!

      Aber Sie werden mich sicher eines Besseren belehren können, ohne einfach zu werten? Ich habe während meiner Aktivzeit den Schneeballeffekt der Liquiditätsschöpfung durch die Zentralbank für die Geschäftsbank (umgekehrt ist nicht möglich!) nicht richtig eingeordnet und bin dem Betrug auch unterlegen. Aber man kann gescheiter werden, wenn man will?

      Ich zweifle nicht an der Seriosität von Herrn Jordan, er hat sich wohl loyal zur Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie zu ergeben?

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    • Mai 29, 2018

      Herr Franz Krähenbühl

      Ich fühle mich nicht als Eidgenosse, sondern als Erdenbürger. Mit Glück darf ich in einer sicheren Umgebung leben. Die Elite hat es so gewollt!

      Es sind immer Menschen welche sich “führen” lassen. Darum bin ich Zivilgesellschafter und äussere mich zu Sachfragen unterschiedlich!

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    • Mai 30, 2018

      Herr Bender

      Sie haben mich falsch verstanden.
      Ihre Gefühle für oder gegen die Eidgenossenschaft sind mir egal.

      Meine Frage auf Ihre perfide Unterstellung lautete so:
      “Wo also sehen Sie die «nationalistische Züge»?”
      Aber Sie brauchen Sie nicht zu beantworten – ich kenne Sie ja von anderen Aeusserungen.

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    • Mai 30, 2018

      Herr Krähenbühl
      Hat mit dem Geldsystem wenig zu tun, weil es für den Westen von den USA kopiert wird! Ich habe eine Feststellung gemacht nicht mehr und nicht weniger.

      Man muss kein Land loben oder tadeln. Stolz ist so wieso falsch. Einfach das Richtige für die Mitmenschen und sich anstreben. Fertig!

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    • Mai 31, 2018

      Nun ja. Es ist halt einfach Ihre Art, die Gegnerschaft möglichst blöd, feige und wenn es geht frevlerisch darzustellen.

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    • Mai 31, 2018

      Herr Franz Krähenbühl

      Eine Wertung ohne auf die Wert einzugehen. Wenn ich werte so begründe ich meine Wertung; denn nur so kann man lernen? Pädagogik.
      Geben Sie Kontra zu meinen Ansichten, dann könnte ich von Ihnen lernen.
      Mit Wertungen verändert man das sachbezogene Denken nicht!
      Aber diese Tatsache scheint Sie nicht zu interessieren.

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  • Mai 28, 2018

    @Krähenbühl

    Unser Bargeld kommt auch nur von der Nationalbank und ist wie Sie sagen, auch zentralisiert.
    Auch das Buchgeld für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr wird nur von der Nationalbank erzeugt.
    Gab es je Probleme deswegen?

    Mit Vollgeld wird einfach das Buchgeld auf den Konten zu elektronischem Bargeld, heute haben wir mit dem Buchgeld einfach nur ein Versprechen auf Geld.

    Wenn man Pech hat geht es mal so ab wie in den 90ern. Kunden der Thuner welche 220 Millionen Franken Privat- und Geschäftsvermögen verloren haben.

    https://www​.derbund.ch/wirtschaf​t/standard/Bankencras​h-in-Thun-erschuetter​te-1991-die-Schweiz/s​tory/19639955

    Es gibt zwar heute eine Einlagensicherung, doch diese ist beschränkt.
    Auszug aus dem Beobachter:

    “Für die Sparer bedeutet die Obergrenze: Geht eine mittlere Bank oder eine der Grossbanken pleite, reichen die sechs Milliarden nicht, um den Kunden 100’000 Franken auszahlen zu können. Man muss mit empfindlichen Kürzungen rechnen. Und die Auszahlung der restlichen privilegierten Forderungen könnte erst erfolgen, wenn Aktiven der Bank verflüssigt wurden.”

    Es ist besser, vor einer Krise zu reagieren als erst nachher, daher Vollgeld JA!

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    • Mai 29, 2018

      Herr Huber

      Ich bedaure, dass Sie nicht ein bisschen mehr Fantasie haben und wie Ihr Mentor Huber, mit abgedroschenen Argumenten fechten und zum grossen Teil seine Darlegungen nachquatschen.

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    • Mai 29, 2018

      Die Fantasie überlasse ich den Kreatoren der rund 400’000 Geldspielwaren im Kapitalmarkt.
      Auch ich frage mich, weshalb ein angeblich Deutscher sich so sehr für unsere Finanzen interessiert…

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    • Mai 29, 2018

      Klar, Sie haben recht. Es gibt eigentlich keinen Grund, mich für Schweizerisches zu interessieren. Manchmal mache ich es eben dennoch – solange ich Lust habe und solange mir dies die Vimentis-Administrati​on erlaubt.

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    • Mai 30, 2018

      “Auch ich frage mich, weshalb ein angeblich Deutscher sich so sehr für unsere Finanzen interessiert…”

      H​err Huber
      Ich wiederhole ich mich nicht gerne ständig von Neuem.
      Aber Sie nötigen mich dazu.

      Meine Affinität zur Schweiz:
      Ich bin Deutscher. Mein Grossvater väterlicherseits war Schweizer – darum der Name. Wären alle Länder dieser Welt so wie die Schweiz, gäbe es seit 1847 (Sonderbundkrieg), keine Kriege mehr. Armeen bräuchte es nicht mehr.

      Dafür müssten wir gegen Ueberbevölkerung und möglicherweise Hungersnöte kämpfen.

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  • Mai 28, 2018

    „Vollgeld ist nicht krisensicher!“ – das jetzige Regime ist es aber bestimmt auch nicht. Es wäre hilfreicher gewesen, nicht bloss ein Katastrophen-Szenario​ auszurufen, sondern etwas Substanzielles über deren Ursache und vor allem die Konsequenzen für das gesamte Schweizervolk anzugeben. Nach einer allfälligen Annahme der Initiative sollte ein Ausführungsgesetz dafür sorgen, dass eine „Handvoll Verantwortlicher der Nationalbank“ eben doch nicht tun und lassen kann, wie sie will. Bei solch plakativen reinen Beschimpfungen werde ich argwöhnisch, weil mich diese Totschlags-Argumente an die Gegenpropaganda – vertreten von ausschliesslich partikularinteressier​ten Grüppchen – zu früheren Vorlagen erinnern, aber beim Souverän gleichwohl nicht ankamen, und nach deren Inkraftsetzung sich herausstellte, dass sich die prophezeite Apokalypse mitnichten einstellte. Wie es wirklich herauskommen würde, kann kein Mensch voraussagen. In dieser Angelegenheit selbst mit Unverstand geschlagen, habe ich bisher immerhin begriffen, dass das Hauptargument der Gegner sich auf die Gefährdung der Krediterteilung fokussiert. Ich bin kein Kreditnehmer und hätte deshalb wohl kaum etwas zu befürchten, habe aber mitbekommen, dass die diesbezüglichen Verhältnisse sich als sehr luftblasenartig ausnehmen, was mir ziemlich orientalisch vorkommt. Möglicherweise könnte sich ein Banken-Run auch einmal in der Schweiz anbahnen, doch Vollgeld sollte verhindern, dass die Banken ihre Tore dann einfach abriegeln. Erwiese sich Vollgeld als Pleite, was durchaus möglich ist, so denke ich, alles könne später rückgängig gemacht werden. Herr Krähenbühl ist vielleicht ein gewieftester Nationalökonom; vielleicht hat er recht, doch seine alle Superlativen der Schwarzmalerei enthaltende Brandrede ergeht unangekränkelt von der Erkenntnis, dass nichts in Stein gemeisselt ist.

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    • Mai 30, 2018

      Mag sein, Herr Gassmann, dass sich Herr Krähenbühl da etwas plakativ ausdrückt, aber er hat im Grunde absolut Recht.

      Ganz emotionslos gesehen, ist es tatsächlich so, dass „eine „Handvoll Verantwortlicher der Nationalbank“ tun und lassen kann, wie sie will“, falls wir ja sagen würden. Genau das ist nämlich der Inhalt der Initiative und genau das entspricht dem in die Verfassung zu schreibenden Wortlaut.

      Ihre Hoffnung, dernach dann ein „Ausführungsgesetz“ für das Gegenteil sorgen würde wird eine Hoffnung bleiben.
      Was bringt Sie zu dieser Idee? Schliesslich ist die Hauptbegründung für die Initiative ja explizit der beanstandete Umstand, dass auch andere, und nicht nur eine Handvoll Verantwortlicher bei der Nationalbank, tun und lassen können was sie wollen. Sie verlangt ja geradezu kategorisch eine Monopolisierung aller geldpolitischen Entscheidungen bei diesem kleinen, unkontrollierbaren, von internationalen Geldsystemlenkern abhängigen Grüppchen in der SNB.

      Das vorgeschobene Verhindern eines möglichen Bankenruns ist ebenfalls bei näherer Betrachtung ein Ablenkungsmanöver. Denn was nützt es Ihnen, wenn Ihnen zwar garantiert wird, auch in der Krise jederzeit Ihr Kontoguthaben in Papiergeld beziehen zu können, wenn es dermassen entwertet ist, dass Sie dafür nichts mehr kaufen können? (Nebenbei: Das Bankenrun-Argument wird interessanterweise auch verwendet um die Abschaffung des Bargeldes zu begründen…)

      Wer nicht will, dass die besagte Handvoll „Verantwortlicher“ allein über unser Zwangsgeld entscheiden, sollte nicht mit einer Zustimmung zu dieser Initiative exakt diese Verhältnisse noch zusätzlich betonieren.

      Es geht ja nicht zuletzt darum, wer darüber entscheidet, was „im Gesamtinteresse der Schweiz“ ist und was nicht.

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  • Mai 30, 2018

    Es scheint mir eine Grundsatzfrage zu sein: was bedeutet “krisensicher”? Was sind die Erwartungen? Es ist allgemein bekannt, dass es hohe Sicherheiten gibt jedoch nicht eine 100%ige (mal abgesehen vom Tod der das irdische Leben beendet).
    Und wie so manches hat die Medallie 2 Seiten. Weshalb sollen die Banken “ihr” eigenes elektronisches Geld herstellen dürfen um damit Handel zu ihren eigenen Gunsten zu betreiben? Haben die hiesigen Geldinstituten nicht viel, ja sehr viel Vertrauen zumindest auf’s Spiel gesetzt?
    Wenn ich in dieser Frage urteile so schenke ich der SNB eindeutig mehr Vertrauen als den übrigen Banken im Land.
    Ist ja schon etwas seltsam, dass eben die Banken betr. der Initiative mit Angst operieren müssen. Ist ja irgendwie auch verständlich, da es um ihre eigenen Interessen und Pfründe geht….
    Ich lasse mich auch in dieser Frage nicht einschüchtern noch in Angst und Schrecken verleiten.

    PS: Hr. Franz Krähenbühl: Sie schreiben …Zentral wie Brüssel. Ich habe noch nie gelesen noch gehört, dass die Währungsunion wegen ihrer zentralen Verwaltung bzw. dem ESZB in die negativen Schlagzeilen kam, im Gegensatz zur EU. Sind Sie bei einer Bank oder Werbefirma für die Banken angestellt?

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    • Mai 30, 2018

      Wenn es tatsächlich darum ginge, Herr Pinot, die Geschäftsbanken an die Kandare zu nehmen und sie an der Falschgeldschöpfung zu hindern, so wäre dies auf viel einfachere Weise und ohne komplizierte Buchungen zu haben. Zumal das allesamt buchhalterische Lügen sind, da einfach behauptet wird, Geld das bisher keinen Wert gehabt hätte, würde durch einen magischen Buchungssatz in einen „Vollwert“ verwandelt ohne dass dafür irgendwo ein Wert erarbeitet oder geschaffen wird.

      Man müsste nur die Fragment-Reservevorsc​​hriften der Banken abschaffen. Die Geldschöpfung funktioniert nämlich allein deshalb, weil die Banken nur einen Mikroanteil von weit unter 10% als Garantiereserve halten müssen. Deswegen sind eben die anderen über 90% des Geldes, das sie „verleihen“ aus „goar nix“ geschöpft.
      Wenn der Reserveanteil einfach auf 100% erhöht würde, wäre das Problem blitzartig aus der Welt geschafft… also das mit den Banken.

      Bleibt nur noch das Problem mit der Nationalbank. Dort ist der vorgeschriebene Reserveanteil 0%!

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    • Juni 2, 2018

      Zitat Herr Pinot:
      “Ich habe noch nie gelesen noch gehört, dass die Währungsunion wegen ihrer zentralen Verwaltung bzw. dem ESZB in die negativen Schlagzeilen kam, im Gegensatz zur EU. Sind Sie bei einer Bank oder Werbefirma für die Banken angestellt?”

      Herr Pinot sollte in den einzelnen Mitgliederstaaten des ESZB, besonders in Griechenland oder in Italien über negative EZB-Schlagzeilen nachfragen.
      Aufschlu​ssreich wäre zudem der Zusammenhang mit der drohenden Bankenpleite der Monte dei Paschi di Siena mit dem Präsidenten der EZB, Mario Draghi.
      https://deutsche-wi​rtschafts-nachrichten​.de/2017/11/02/draghi​s-dunkle-geschichte-i​taliens-notenbank-hat​-monte-paschi-gedeckt​/

      Herr Pinot stellt mir ferner die Scherzfrage, ob ich Werbehonorare einer Bank beziehe.
      Hierzu muss ich sagen, dass meine «Werbe»Texte aus meiner Sicht möglicherweise für eine Raiffeisenbank anfangs der 60-er Jahre genügen würden. Zudem kritisiere ich die Banken immer wieder, dass sie sich gegen ein grösseres Sicherheitspolster in Form einer höheren Eigenkapitalquote wehren.

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