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Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!

Die Volks­i­ni­tia­tive zur Einführung einer Erb­schafts­steuer auf Bun­des­ebene hat prak­ti­scher­weise so viele Sach­feh­ler, dass man sie leicht vor der Bevölkerung an­fech­ten kann.

Die Initiative ist in erster Linie unfair. Sie unterscheidet nicht zwischen direkten Nachkommen und indirekten Erben. Dies im Gegensatz zum Steuersystem, dass in den meisten Kantonen gilt und wo die Kernfamilie bevorzugt wird. Ausserdem will diese Initiative die Erbmasse und nicht die Erben besteuern. Mit einer Steuerbefreiung von bis zu 2 Millionen Franken würde sie einen Einzelerben, der zum Beispiel 2 Millionen Franken netto erben würde, bevorzugen, denn er müsste keine Erbschaftssteuer entrichten. Drei Miterben, die je 1 Million Franken – also die Hälfte – erben sollten, müssten hingegen 20 % Steuern zahlen.

Diese Initiative ist enteignend. Nicht nur ist der Steuersatz von 20 % sehr hoch angesetzt, sondern würde diese neue steuer zur jährlich erhobenen Vermögenssteuer hinzukommen. Eine steuer, die übrigens auch dann erhoben wird, wenn die Vermögenswerte keinen Ertrag einbringen. Somit würde dasselbe Geld nach der Einkommens- und Vermögenssteuer noch ein drittes Mal besteuert.

Diese Initiative ist für unsere KMU tödlich. Sie weist zwei wirtschaftliche Hauptrisiken auf: Einerseits beraubt sie Unternehmen ihrer für Investitionen und Erneuerung ihrer Produktionseinrichtun​g unentbehrlichen Mittel. Andererseits behindert sie erheblich die Nachfolge und Übernahme von Betrieben, insbesondere wenn es gilt, mehrere Erben gegenüber demjenigen, der die Leitung des Betriebes übernehmen würde, abzufinden.

Diese Initiative ist hinterhältig. Mit einer allfällig rückwirkenden Umsetzung auf den 1. Januar 2012 schaffte und schafft sie eine grosse wirtschaftsfeindliche​ Rechtsunsicherheit.

Und zu guter Letzt ist diese Initiative illusorisch. Mit verlockenden 3 Milliarden Franken neuer Einnahmen – die geradezu hypothetisch sind –, würde sie nicht einmal ihr Ziel erreichen, nämlich die Bilanzierung der AHV-Konten. Da diese drei bis viermal höhere Beträge erfordern würde!

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Comments to: Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
  • April 4, 2015

    Ja mit dieser Erbschaftssteuer werden Arbeitslose produziert, damit die linken Bürokraten auf den entsprechenden Ämtern (RAV, Sozialamt) mit diesen Steuern mehr Arbeitspätze kreiieren können.

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    • Juli 19, 2021

      Der rechte Bürokrat, sitzt nicht lang beim RAV oder Sozialamt, weil da muss er sich zu oft fragen, wie blöd bin ich eigentlich,dass ich’s nicht auch so mache, wie ein Grossteil meiner Klientel und mich vom Steuerzahler aushalten lasse! 😉 Der Linke Bürokrat, hat damit hingegen kein Problem, denn 1. sein Klientel kann nix für gar nix und 2. gibts ja genug dumme die für Geld arbeiten und Steuern zahlen und 3. der Linke kann sich als Held und Retter brüsten, denn das wichtigste für sein Klientel, ist seine Führsorge, sprich die Überweisung! 😉

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    • Juli 19, 2021

      Kennen Sie rechte Bürokraten, Herr Witschi? Ich nicht.

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  • April 4, 2015

    Wird sowieso abgelehnt, da bin ich sicher. Aber warten wir das Abstimmungsergebnis ab.

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  • April 5, 2015

    Der Initiativtext solle jedem bekannt sein: Dieser kann auch so ausgelegt werden: Erbschaften (einmaliger Freibetrag von bis 2 Mio) werden nicht besteuert. Alles über 2 Mio mit 20 % – Ausnahme: Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​be, wenn diese mindestens 10 Jahre weitergeführt werden. Die Einnahmen kommen der AHV zu Gute. Wenn man die Alterspyramide und den Finanzplatz samt den Investitionsmöglichke​iten anschaut, kann dies durchaus Sinn machen. Zudem kenne ich keinen, der mehr als 2 Mio erben würde und somit betroffen wäre. Wer gegen diese Erbschaftssteuer ist, ist gebeten doch eine Alternative zur Finanzierung der AHV zu machen. Nur abzulehnen, weil diese von Links kommt, ist genau so billig wie abzulehen, wenn was von Rechts kommt. Genau dieser Vorschlag fehlt mir in diesem Blog. Ebensowenig ist mir ersichtlich weshalb die drei Miterben (je 1 Mio) 20 % Steuern bezahlen müssen, wie im Blog erwähnt -> man siehe den Initiativtext.
    http:​//www.admin.ch/ch/d/p​ore/vi/vis414t.html Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:
    Art. 112 Abs. 3 Bst. abis (neu)
    3 Die Versicherung wird finanziert:
    abis. aus den Erträgen der Erbschafts- und Schenkungssteuer;
    Ar​t. 129a (neu) Erbschafts- und Schenkungssteuer
    1 Der Bund erhebt eine Erbschafts- und Schenkungssteuer. Die Steuer wird von den Kantonen veranlagt und eingezogen. Zwei Drittel des Ertrages erhält der Ausgleichsfonds der Alters- und Hinterlassenenversich​erung, ein Drittel verbleibt den Kantonen.
    2 Die Erbschaftssteuer wird auf dem Nachlass von natürlichen Personen erhoben, die ihren Wohnsitz im Zeitpunkt des Todes in der Schweiz hatten oder bei denen der Erbgang in der Schweiz eröffnet worden ist. Die Schenkungssteuer wird beim Schenker oder bei der Schenkerin erhoben.
    3 Der Steuersatz beträgt 20 Prozent. Nicht besteuert werden:
    a. ein einmaliger Freibetrag von 2 Millionen Franken auf der Summe des Nachlasses und aller steuerpflichtigen Schenkungen;
    b. die Teile des Nachlasses und die Schenkungen, die dem Ehegatten, der Ehegattin, dem registrierten Partner oder der registrierten Partnerin zugewendet werden;
    c. die Teile des Nachlasses und die Schenkungen, die einer von der Steuer befreiten juristischen Person zugewendet werden;
    d. Geschenke von höchstens 20 000 Franken pro Jahr und beschenkte Person.
    4 Der Bundesrat passt die Beträge periodisch der Teuerung an.
    5 Gehören Unternehmen oder Landwirtschaftsbetrie​be zum Nachlass oder zur Schenkung und werden sie von den Erben, Erbinnen oder Beschenkten mindestens zehn Jahre weitergeführt, so gelten für die Besteuerung besondere Ermässigungen, damit ihr Weiterbestand nicht gefährdet wird und die Arbeitsplätze erhalten bleiben.

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    • Juli 19, 2021

      “Wer gegen diese Erbschaftssteuer ist, ist gebeten doch eine Alternative zur Finanzierung der AHV zu machen.”

      1. keine Sondersettings für Untherapierbare
      2. keine PR-Flüchtlings”hilfe”​ die uns Millionen kostet aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein bringt
      3. Denn Staatsaparat nicht noch weiter aufblähen mit unnötigem Personal
      4. Volkentscheide endlich umsetzen! Kein unbegrenzte Einwanderung von NICHT qualifiziertem Personal aus Spanien, Portugal, Polen etc. mehr einschläussen die uns auch noch auf der Tasche liegen, Wohnungen besetzen, Strassen verstopfen… etc. etc.

      Aber den Steuerzahler, oder seine Erben wie eine Zitrone auszuquetschen ist natürlich viel einfacher und bequemer und mit der maroden AHV, hat man ja immer ein Argument! 100’000 Zuwanderer jedes Jahr, sind ja offenbar KEINES, dass für die AHV spricht! Komisch nicht, wenn wir doch von 100’000 heiss begehrten eierlegenden Wollmilchsäuen reden, andere kommen ja angeblich nicht ins Land…

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  • April 5, 2015

    @ Herr Buman,

    1. Diese Initiative ist für unsere KMU mit Sicherheit schädlich, ja tödlich, weil Gewerbe & Wirtschaft dieses Geld brauchen für fortwährende, neue Investitionen, zumal die Banken zu selten mehr Kredite geben, weil sie lieber an der Börse & im Devisenmarkt spekulieren. Der hohe Franken verstärkt diese Thematik jetzt noch zunehmend.

    2. Sie erschwert oder unterbindet sogar die Nachfolge und Übernahme von Betrieben in unverantwortlicher Weise, insbesondere wenn es gilt, mehrere Erben dann noch “Auszahlungen” zu bezahlen. Neid & Missgunst ist auch ein sehr schlechter Ratgeber, denn dieses Geld wurde ja schon zweimal, nämlich als Einkommen- & Vermögen-Steuer, versteuert. Ein 3. Mal ist somit ein no go.

    3. Diese Initiative ist so auch verfasssungsrechtlich​ sicher unzulässig, denn eine statuierte rückwirkenden Umsetzung auf den 1. Januar 2012 wird beim Gericht auf dem Rechtswege nie standhalten, ein absolutes no go also. Recht rückwirkend anzuwenden, ist zumindest in einem Rechtstaate klar nicht statthaft, weil dies Willkür ist.

    4. Verständnis habe ich für die Mitte/Links-Regierung​, dass sie Milliarden Mehreinnahmen wiederum braucht angesichts der ständigen krassen Aufblähung des Staatspersonals sowie der immensen Sozialkosten, primär sind diese jetzt erstmals wieder auf ein normales Mass zurück zu stutzen.
    Ein jährliches Sparpotential von mind. 5 Milliarden CHF ist sofort sehr leicht Gesetz-, Vertrags- & Verfassungsgemäss leicht zu erreichen, indem SP-BR S. Sommarga endlich, wie von mir schon mehrsmals hier bei Vimentis moniert, gegenüber Italien & Griechenland die eindeutig klaren Schengen- & Dublin-Verträge endlich durchsetzt. Schafft sie dies nicht, muss sie zurücktreten, meine Meinung.

    Quellen-N​achweis;

    http://ww​w.vimentis.ch/dialog/​readarticle/schengen-​–dublin-vertraege-ko​sten-uns-5-mia-pa-zuv​iel-/

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    • Juli 19, 2021

      Grundsätzlich steht das Substrat Erbschaft nicht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems! Das Substrat Erbschaft muss gänzlich abgeschafft werden, also NEIN in die Urne!

      Die Deckungsbeiträge der Staatsquote, sollte der Verwendung des Geldes folgen! Die Geldgenerierung über die Staatsquote kommt der ganzen Wirtschaft wieder zugute (Geld dreht sich im Kreise!)!
      Der Geldgegenwert der Arbeit/Leistung ist auch immer das gleiche Geld (ganzheitlich gesehen = es entsteht nicht neu)!
      Um eine einseitige Verteilung der Wertschöpfung etwas zu steuern, muss der Staat, dem freien Vermögen und dessen Bewirtschaftung (Fortführung eines Unternehmens muss gewährleistet bleiben), den höchsten Anteil der Staatsquote, zuordnen! Macht er nicht! Schere zwischen Arm und Reich!
      Zu den einzelnen Punkten, zusätzlich:
      3. Rückwirkende Regelungen verstossen gegen die Rechtssicherheit und ist in der Schweiz verpönt!
      4. Reine Polemik, hat mit der Wirklichkeit (Kompetenz, Gesetze und Regelungen) überhaupt nichts Gemein!

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    • Juli 19, 2021

      @ Georg Bender,

      Bin gerade von einer Tagesabwesenheit nach Hause gekommen, bin mit allen Ihren Voten einer Meinung, nur in Ziff. 4 schreiben Sie doch tatsächlich einen totalen Senf;

      “4. Reine Polemik, hat mit der Wirklichkeit (Kompetenz, Gesetze und Regelungen) überhaupt nichts Gemein !”

      1. Da muss ich Ihnen klar sagen, bin ich genau anderer Meinung um 180° nämlich, denn dort geht es ja gerade um Kompetenz, Gesetze und genaueste-Vertragsreg​elungen, die SP-BR S. Sommaruga verfassungswidrig eben nicht, seit Jahren nicht einhält, was die Bundeskasse mit jährlich ca. 5 Mia. CHF belastet. Ich mag Sie eigentlich sehr, aber da sind Sie leider wirklich total blind auf einem Auge. Schade drum.

      2. Weil dies so ist, auch BR EW-Schlumpf jetzt plötzlich (!!!) noch fehlende 2.1 Mia. CHF feststellte in der Bundeskasse, müssen “natürlich” ganz plötzlich einfach wieder neue STEUERN her, indem die bienenfleissigen Mitbürger noch mehr besteuert werden, anstatt dass diese “Damen” ihre Hausausgaben endlich auch richtig & verfassungskonform machen, oder dann halt umgehend zurück treten.

      3. Auch die 4 Mia. CHF jährliche Entwicklungshilfe sind für die Katz, wie z.B. der Kenyanische Experte in seinem Buch eindrücklich darlegte; Hört endlich auf CASH nach Afrika zu schicken, dies versichert nur in falschen Kanälen.
      Wieso hört man nicht auf ihn, der doch die Verhältnisse dort am besten kennt ?

      4. Man muss einem hungernden Menschen nicht tagtäglich einen Fisch schicken,
      sondern ihn lernen selber Fische zu fangen,
      dann ist er sofort auf eigenen Beinen, autonom & autark.

      Das ist richtige Menschenliebe,
      ihm zur Würde & Freiheit verhelfen,
      zur Eigenständigkeit.

      ​*******

      Der erste Schritt um irgendwo hin zu kommen,
      ist zu entscheiden,
      nicht dort zu bleiben wo du bist
      von John Pierpont Morgan

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    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Mit der Meinung, man soll die Probleme Vorort lösen, bin ich völlig einverstanden! Man will es Politisch und Wirtschaftlich nicht! Das eigene Hemd….!
      Die Humanitären Hilfen sind im Staatshaushalt budgetiert! Jedes Departement setzt die Gesetze und Regelungen korrekt um! Andernfalls würde die Justiz handeln!
      Ihre Meinung Frau Sommaruga, würde die Verfassung verletzen, kann ich unter keinem Titel teilen!

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    • Juli 19, 2021

      @ Georg Bender,

      Indem Frau SP-BR S. Sommaruga die Schengen- & Dublinverträge gegenüber den Vertragspartnern ITALIEN nicht strikte zur Anwendung bringt, verletzt sie die Bundes-Verfassung (BV) Art. 5. Ziff. 1, weil sie das Recht dieser Verträge nicht durchsetzt als Verantwortliche, BV Art. 5 Ziff. 2, weil dies sicher nicht im öffentlichen Interesse, sondern zu unserem Schaden nicht geschieht, & BV Art. 5 Ziff. 3, weil ich mich als Bürger dieses Landes auf ein Handeln nach Treu & Glauben unserer höchsten Landesexekutive muss zwingend doch verlassen können.

      Art. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns

      1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.

      2 Staatliches Handeln muss im öffentlichen Interesse liegen und verhältnismässig sein.

      3 Staatliche Organe und Private handeln nach Treu und Glauben.

      Dies ist meine Meinung als freier Schweizer, einer noch souveränen Schweiz, dessen
      Souveränität sie & ihre SP-Partei ja auch mit ihrem EU-Kurs faktisch schon in Frage stellen. Darum werde ich die SP mit Sicherheit als Parteiloser nicht (mehr) wählen im Herbst.

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    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Ich bin weder ein Jurist noch in der SP-oder einen anderen Partei! Als Bürger in der Schweiz, darf ich davon ausgehen, dass unsere “Volksvertreter”, nach Gesetz und Ordnung handeln! Wenn nicht, ist die Justiz dafür zuständig!

      Wenn man der Sache so sicher ist und glaubt, Schaden von sich selbst oder der Eidgenossenschaft ab zu wenden, kann man Klage erheben, weil man keinen finanziellen Schaden zu befürchten hat!
      Unsere Gesetze sind Rechtstaatlicher Natur, also von den Bürgern mit zu tragen, oder dagegen zu klagen! Meinungen müssig!

      Ein EU-Beitritt ist für mich keine Lösung der Probleme, aber wir sollten uns keine zusätzlichen, völlig unnötigen Probleme schaffen!

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  • April 5, 2015

    Ein Erbe kann man ausschlagen. Ein Unternehmen, wenn man es nicht weiterführen will, kann man verkaufen. Man kann Unternehmen auch an jene vererben, die es weiterführen wollen und entsprechend Steuererleichterungen​ erhalten. Daneben kann es möglicherweise noch andere Möglichkeiten geben. So wie bereits einige ihre Schäfchen ins Trockene gebracht haben um Steuerbelastungen zu umgehen.

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    • Juli 19, 2021

      Wer wartet bis er gestorben ist um die Nachfolgeregelung so zu lösen, sollte sich auf jeden Fall nicht wundern. Nachfolgeregelungen löst man nicht mit Erben sondern mit Nachfolge-Übergabe solange man lebt

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Schweizer. Grundsätzlich einverstanden. Wer befasst sich schon gerne mit seinem Ableben? Wenn man jung ist, denkt man auch nicht wirklich daran und schiebt es auch weit weg (auch wenn dieses plötzlich kommen kann und auch wenn man noch jung ist…). Also kann es in der Praxis gut mal sein, dass die Erben Nachfolgeregelungen lösen dürfen. Lieber eine Gesetzgebung, die alles mögliche und unmögliche, welches das Leben bieten kann in Betracht zieht also…

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  • April 5, 2015

    Um Himmelswillen
    – wieder ein Nationaler Entscheid der die Steuerhoheit der Kantone massiv einschränkt.
    – der Föderalismus wird mit Füssen getreten
    – jeder halbwegs vernünftige “Kiosk” ist heute 2 Millionen wert. Also sicher alle Unternehmen so ab 3-5 Mitarbeitern.
    – jetzt sollen diese jeweils beim Erben gleich zerstört werden, ein unglaublicher Schaden für die Volkswirtschaft.

    Und wofür das ganze:
    – mehr Geld in Bern = mehr macht in Bern = mehr Machtspiele
    – immer mehr die Ausgaben steigern, mit diesem System dann Sozialkosten decken die dank dieser Steuer erst entstanden sind.

    Also ich zahle Steuern:
    – wenn ich was verdiene, das Unternehmen verdient
    – wenn ich konsumiere MwSt
    – wenn ich spare
    umd jetzt wenn ich sterbe

    Mein Rezept
    1. Weiterleben
    2. Nein Stimmen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi es gibt da verschiedene Wege um Unternehmen zu bewerten. Aber schauen Sie mal zu welchen Preisen da Unternehmen verkauft werden. Welche Methode da bei der Steuerrechung zur Anwendung ist ja auch noch nicht klar. Bei erfolgreichen Unternhmen sind 2Mio extrem schnell erreicht. Wenn das Haus/Firmensitz dazu kommt dann sind sie schneller dort als man glaubt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Eine Inventur des Erblassers wird weitervererbt. Die Sparbüchlein sind nur kleine Teile davon.

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    • Juli 19, 2021

      Sie meinen das Inventar? Eine Inventur ist etwas anderes.

      Ein Inventar ist die zu einem Betrieb gehörenden Gegenstände, mit deren gewirtschaftet wird. Ein Teil vom gesamten Vermögen des Erblassers. Zum Beispiel die Lagerbestände.

      Ein​e Inventur oder Defektur ist die Bestandesaufnahme des Gesamtwertes, gemäss der Bilanz, vorzufinden. Immobilienwerte, Grund und Boden mit inbegriffen.

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    • Juli 19, 2021

      Appenzeller Schreinereien vielleicht. Dort kostet ein Haus vielleicht 300’000 Franken.

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    • Juli 19, 2021

      Eine solche Schreinerei arbeitet auch nicht zu Stundensätzen von Fr. 400.-, wie die SP Damen aus BL und BS, wobei erstere noch mit sanften ‘Investitionen’ in Valbella glänzt!

      Dreister geht es eigentlich nicht mehr, aber die Dame stand früher ja den Kommunisten nahe. Aber wenn es um die eigenen Vorteile geht, wird alle ‘argumentationsverwed​​elt’ und weggeredet.

      Man riecht den Braten und geht woanders essen. Nein danke, nicht bei oder mit Linksgrün!

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    • Juli 19, 2021

      Ob Sie im richtigen Film sind, weiss ich nicht, denn Sie benamsen die ‘schauspielernde Dame nicht’. Allenfalls hilft es, genau hin zu sehen.

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    • Juli 19, 2021

      BL = SP NR tin Leutenegger-Oberholze​r, um die es hier im Wesentlichen geht, aber das wird Herrn Witschi ja auch nicht entgangen sein.

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    • Juli 19, 2021

      1. Nachfolgen regelt man solange man lebt und nicht mit Erben

      2. Ein KMU der mit Vermögen 2 Mio noch keine AG oder GmbH ist, sollte sich darüber Gedanken machen, ob er fähig ist ein Unternehmen zu leiten

      3. Eine AG oder GmbH ist eine juristische Person und nicht als Inhalt zu vererben, sondern als Kapitalanteile (z.B. Aktienanteile)

      4. KMU’s haben selten mehr vermögen (Aktienkapital oder Anteile) welche über diese Grenze gehen, somit wären solche KMU’s unter der steuerlichen Grenze von 2 Mio

      5. Wer dann aber noch privates Vermögen hat, dieses nicht zu Lebzeiten “verteilt” ist selber schuld, wenn er dann mehr als 2 Mio zu “verschenken” hat.

      Trotz allem stimme ich nein, auch wenn mit dieser Steuergrenze eine gute Idee umgesetzt würde. Wenn dann müsste es eine Bundesregelung geben, welche aber NUR DANN angewendet wird, wenn die Kantone eine Erbschaftsteuer haben möchte. Das Steuergesetz ist kantonal geregelt und damit sollte sich der Bund nicht einmischen. Ausser er setzt eine Grundlage, welche anzuwenden ist, wenn man Steuern dafür erhebt.

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    • Juli 19, 2021

      AG oder GmbH ist nur ein sogeannter Rechtsmantel, innerhalb welchem sich ein Unternehmen ‘bewegt’. Ich lehne die Erbschaftssteuer aus früher dargelegten Gründen ab, auch, weil auf diesen Vermögen bereits früher mehrfach Steuern berappt worden sind.

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    • Juli 19, 2021

      @Niedermann; Grundsätzlich steht das Substrat Erbschaft nicht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems! Das Substrat Erbschaft muss gänzlich abgeschafft werden, also NEIN in die Urne!

      Die Deckungsbeiträge der Staatsquote, sollte der Verwendung des Geldes folgen! Die Geldgenerierung über die Staatsquote kommt der ganzen Wirtschaft wieder zugute (Geld dreht sich im Kreise!) Die anteilige Staatsquote ist im Geldtauschwert Arbeit/Leistung eingespeist! Matchentscheidend für den individuellen Wohlstand ist der frei verfügbare Gegenwert der Arbeit/Leistung, welcher vom Arbeitgeber zugeordnet wird (Wertschöpfung)!
      Der​ Geldgegenwert der Arbeit/Leistung ist auch immer das gleiche Geld (ganzheitlich gesehen = es entsteht nicht neu)!
      Um eine einseitige Verteilung der Wertschöpfung etwas zu steuern, muss der Staat, dem freien Vermögen und dessen Bewirtschaftung (Fortführung eines Unternehmens muss gewährleistet bleiben), den höchsten Anteil der Staatsquote, zuordnen! Macht er nicht! Schere zwischen Arm und Reich!

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    • Juli 19, 2021

      Substrat der Erbschaft und Staatsquote. Nein danke!

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    • Juli 19, 2021

      Nun werde mir überlegen eine Inititiative zu starten….

      (Ironi​sch) Abschaffen Erbschaftssteuer – überflüssig – Erben gibts nicht mehr – geht automatisch in Fond für sozialer Staat. Kommt auch allen zu gute – so wären dann vielleicht auch Jene zu frieden die dem Staat immer noch mehr Verantwortung geben und dem Bürgern mehr Verantwortung entziehen.

      Mit Slogan: Dem am Hungertuch nagenden Staat endlich das Vermögen zuschreiben, welches das Volk nicht braucht, weils ihm dank Sozialdenkenden schon zu gut geht.

      NB: Wie schon geschrieben – Wenn man eine faire Umverteilung möchte muss man die Reichen BELasten und die Armen ENTLasten (wird aber nicht passieren, solange Reiche Regeln machen die von den Armen ausgeführt werden müssen). Aber das kann man nicht mit einer Erbschaftsteuer regeln. Wenn höchsten, dass mit einer Grundgrenze der Steuerpflicht gelöst wird. Aber auf keinen Fall auf Bundesebene – Wir sind in der Schweiz ein Land welches kantonale Regelungen hat in den kantonalen Finanzen. Und so soll das auch bleiben. Und wer glaubt mit einer Bundesregelung werde es etwas ändern an dem übermässigen Geldverschwenden, das zu viel erneut den Reichen in die Taschen fliesst, der soll weiter an Godo glauben.

      Ja ich bin auch dafür, dass man mittels Bundes oder Kantonsfinanzen z.B. Strassen, Kr-Häuser, Schulen usw. baut. Aber wer baut die denn? Die klein und Mittelbetriebe? Wem fliesst denn heute der grösste Teil der Finanzen in die Tasche? Wiederum denen welche man immer wieder hier liest, dass sie immer reicher werden.

      Selber schuld, wenn man den Bund dazu verpflichtet solche Arbeiten international auszuschreiben. Wer kann den zu solche Preisen arbeiten? Wohl nur die Grossen und ausländischen internationalen… Bingo und schon wieder ins eigene Fleisch geschnitten meine Damen und Herren der Sozialdenker, welche den Armen mehr Substrat geben wollen. Und als Dank dürfen dann die Armen für die Reichen arbeiten zu internationalen Löhnen. Sonst werden sie ersetzt mit Ost-Bürger, welche auch dank den nicht Armen geförderte im ganzen EU-Raum ihre Knechtschaft rekrutieren kann und darf.

      Und mir will ein Sozialdenker erklären, dass dieses Denken sozial und menschenfreundlich sei. Freiheit bedeute. Freiheit ist Eigenverantwortung, Sozial ist selber zu entscheiden was wir wann wem wo geben möchten und das auch direkt und in der Nachbarschaft wieder tun sollten und nicht im Staat über Giesskanne.

      Mein Nein ist sicher….. (keine weitere Bundesregelungen mehr, Kantone sollen selber entscheiden. Kantone sollen selber regeln ob sie Arme oder Reiche haben wollen die zu vererben haben – das ergibt einen gewissen Ansporn zum Denken, was man leider heute dank zu vielen Sozialregelungen immer mehr vergisst)

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    • Juli 19, 2021

      Lima@ Die Staatsquote ist der Preis der Dienstleistungen des Staates! Dieser Preis ist sowohl in den Tauschwerten als auch in der Geldmenge in Bewegung, enthalten! Das Substrat Erbschaft muss abgeschafft werden!
      Es sei denn, die Gesellschaft würde auch ohne Staat funktionieren? Träumen darf man!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      Ist für Sie erarbeitetes Vermögen, welches in der Generationenfolge weitergegeben wird, ein Substrat? Naja – kein Wunder. Der Mensch ist somit ein BIP-Faktor und nicht mehr Mensch.

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    • Juli 19, 2021

      @Schweizer; Das Substrat Vermögen ist das letzte Glied in der Substratkette! Es sollte einerseits im Sinne des Geldsystems (tauschen), in Geld- und Sachvermögen aufgeteilt und mit unterschiedlich hohen Freigrenzen (gesamthaft CHF 3’000’000 pP) und Tarifen, erfasst werden! Der Mensch generiert (Ausgaben) aus dem Tauschwert seiner Arbeit/Leistung, das BIP!
      Der Bürger setzt in einer Demokratie, den Aufgabenrahmen des Staates fest und bestimmt somit den Preis der Dienstleistung! Ursache und Wirkung!

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Substratargumente verwedeln vollkommen, dass die ‘Substratierten’ bereits mehrfach diese Erbschaftsgelder versteuert haben und zwar in der ganze HI-FI-Bandbreite stereophoner Geldabzocke an und durch den Staat, Herr Bender. Sie drehen sich argumentativ in totalem Kreis der Geld Fatamorgana

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    • Juli 19, 2021

      Limaa; Ich wedle weiter! Das Geldsystem ist ein “Perpetum mobile”! Das gleiche Geld zirkuliert ewig solange es generiert (ausgegeben) wird und wird durch Erhöhung aufgefrischt! Also mehrmals ausgegeben und eingenommen (Geld dreht sich im Kreise = Geldkreislauf)!
      Man könnte einzig dem Substrat Erwerb einen Deckungsbeitrag von 75% zuordnen (keine weiteren direkte oder indirekte Deckungsbeiträge mehr), dann wäre die ewige Diskussion betr. Mehrfachbelastung vom Tisch?
      Auch die Staats- und Sozialquote sind im Tauschwert einkalkuliert!
      NEIN für die Erbschaftsteuer, Kompensation beim Vermögen, wie erwähnt!

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    • Juli 19, 2021

      Naja hauptsache, dass Substrat nicht irgendwann zum Granulat wird

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    • Juli 19, 2021

      Hä? Das Geldsystem ist ein Perpetumobile?

      Nun​ jetzt wird es tatsächlich um Granulat, Ihr Substrat.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Substrat ist der Fachausdruck, auf welche die Staatsquote anteilig zugeordnet wird (Geldverwendung)!

      ​Weil sich das Geld ewig dreht, ist das System für mich ein Perpetum Mobilie!

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    • Juli 19, 2021

      Wie bitte?

      Substrat (lateinisch substernere „unterbreiten, unterwerfen, bedecken“; stratum: Schicht) bedeutet eine Unter- oder Grundlage für etwas anderes, meist im Sinne eines ausgebreiteten Trägers, Stoffs oder Materials. In verschiedenen Zusammenhängen ergeben sich spezielle Bedeutungen:

      Techn​ik:

      • in der Drucktechnik das zu bedruckende Material: Bedruckstoff
      • in der Materialwissenschaft das zu behandelnde Material, die Grundplatte: Substrat

      (Materialwissensc​haft)

      • in der Elektronikfertigung eine Unterlage, auf der Halbleiterchips zur Kontaktierung ihrer Anschlüsse befestigt werden (z. B. Leiterplatten bei der Nacktchipmontage): Substrat (Elektronik)
      • in Anlehnung an die Mikro- und Zellbiologie der Rohstoff, der in Biogasanlagen mikrobiell abgebaut wird: Substrat (Biogasanlage)

      Nat​urwissenschaft:

      • ​in Bodenkunde und Gartenbau das Grundmaterial, das den Boden bildet: Substrat (Boden)
      • in der Ökologie das Material, auf oder in dem ein Organismus lebt: Substrat (Ökologie)
      • in der Mikro- und Zellbiologie von Mikroorganismen und Zellen zu verstoffwechselnde chemische Verbindungen: Nährmedium
      • in der Enzymatik eine chemische Verbindung, die in einer von einem Enzym katalysierten Reaktion umgesetzt wird: Substrat (Biochemie)
      • in der Chemie einen Stoff mit bestimmten physikalischen, chemischen oder biologischen Eigenschaften, beispielsweise den Ausgangsstoff einer chemischen Reaktion: Edukt

      Geisteswisse​nschaft:

      • in der Sprachwissenschaft eine ältere, bildlich “unterliegende” (lateinisch sub) Sprachschicht, die die Struktur einer dominierenden Sprache beeinflusst hat: Substrat (Linguistik)
      • in der Philosophie das an sich bestimmungslose, eigenschaftslose Zugrundeliegende, das geeignet ist, wechselnde Eigenschaften aufzunehmen, deren Träger es dann ist: Hypokeimenon

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Geld dreht sich nicht ewig…. Es hat je nach Geldtyp eine begrenze Laufzeit. Bei Noten ist das kürzer als bei Hartgeld.

      Sie möchten vermutlich damit den Buchwert ansprechen, welcher als Wertmenge im “Umlauf” ist. Dieser ist auch nur auf kurze Sichtweise ein “Dauerläufer” denn die Buchwertmenge verändet sich pausenlos über die Wertveränderung in Börse, Handel usw. Wenn Sie aber die Grundmenge des Buchwertes (ohne die Steigerung) betrachten ist der nicht in Bewegung, sondern statisch als Wert der gesamten Einheit.

      Und nur weil “Sie in Ihrem Buch” die Beträge ändern, ist der Buchwert immer noch statisch und nicht in Bewegung. Und ein Endlosbeweger müsste sich bewegen, was der Buchwert nicht tut.

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    • Juli 19, 2021

      @Limaa; Danke für die Wikipedia-Kopie! Steuersubstrat = stratum = Grundlage/Träger
      @Sc​hweizer;
      1. Betreffend Wirtschaft bin ich mit Ihnen völlig einverstanden! Aber z.B. mit Masseinwanderungsstop​p und Freihandelsabkommen, wird unsere Idee von Freiheit, nie umgesetzt! Die sog. Linken sind Kontra = Ziel eher erreichbar! Das eine ist wichtiger als das andere!

      2. Von einem 70J. Geldspezialisten dürfen Sie erwarten, dass er die Funktion des Geldsystems versteht!
      Eine Geldzirkulation setzt Bewegung, also Geldausgeben voraus! Darum mutiert z.B. die Staatsquote (Generierung = in Bewegung) als Wirtschaftsleistung zur Steuerquote (nicht umgekehrt)!

      Einzig die Basisgeldmenge als Manöveriermasse und gesetzliches Zahlungsmittel (Präzisierung) ist im Umlauf!
      a) Das Buchgeld (geschöpfte Geldmenge) der Banken stellt gemäss WZG kein gesetzliches Zahlungsmittel dar. Als gesetzliche Zahlungsmittel gelten gemäss WZG in der Schweiz vom Bund ausgegebene Münzen, von der SNB ausgegebene Noten sowie auf Franken lautende Sichtguthaben bei der SNB.
      b) Die geschöpfte Geldmenge/ Buchwert (Schneeballsystem aus Krediten und Devisen, Marktbewertungen, etc.) wird mit der Basisgeldmenge bewegt (natürlich nicht dauernd)!
      Die Kaufkraft verändert sich, nicht aber der Nominalwert! Das Notengeld und auch Münzen werden ab und zu ausgetauscht! Die Basisgeldmenge wird in Teilen laufend bewegt und dreht sich im Kreise (Geldkreislauf)!
      c) Der Aufbewahrungswert (geschöpft oder Basis), zusammen mit der Marktpreisbewertung, anstatt Nachhaltigkeit, kann zu Krisen führen! Die Krise 2008 war dem Unterbrechen des Schneeballs geschuldet! Die nächste Krise?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      LEider wieder nicht korrekt zugeordnet zu der Person.

      Es war noch nie meine Meinung, dass die PZF oder sonstige solche Abkommen Freiheit ergeben. Aber wie ich das geschrieben habe, ist es die Meinung, dass es so sei. Jedoch nicht meine

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Witschi: Wie obiger Dialog zeigt sind sich weder Laien und auch oft Fachleute über den Wert eines vererbten Gegenstandes (Firma, Kunst, Villen, etc.) nicht einig. Genau in dieser Bewertung liegt ein sehr grosses Vollzugsproblem, denn die Initiative schreibt den Verkehrswert zum Zeitpunkt des Todestages vom Erblasser vor.
      Wer weiss, welchen Verkehrswert eine Villa, eine nicht kotierte Aktie, ein Kunstobjekt dannzumal hatte. Alle andern Steuern beziehen sich auf den Steuerwert nur diese hirnverbrannte Initiative will den Verkehrswert heranziehen.
      Ein Grund mehr für ein NEIN gegen diese KMU feindliche Neidsteuer.

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  • April 5, 2015

    ..das mit den Landwirtschafts-Betri​eben ist hochinteressant.Wenn also ein Jungbauer einen Hof erbt,ihn weiterführt und dann irgendwann,weil es nicht mehr rentiert aufhören muss,wird dann noch zum ganzen Elend der Hofauflösung noch nachträglich eine Erbschaftssteuer von 20 % fällig?Das gleiche natürlich auch bei physischen Personen,wo der Betrieb vor dem 10 jährigen Weiterbestand aufgelöst wird?Allfällige Schulden können vom vorhandenen Vermögen abgezogen werden??Ein grösserer Familien-Betrieb ist schnell mal 10 Millionen wert!..je nach Immobilie die ja auch zum Vermögen zählt….!!Unter Umständen muss dann also ein Unternehmer erstmals seine Immobilie verkaufen,damit er schlussendlich die 20% Steuern abliefern kann…?….Also,..so​ oder so…!..erstmals zahlt man Steuern aus dem Einkommen,wenn daraus Vermögen wird,Vermögens-Steuer​,und wenn man den vermögenden Teil weitergibt,kommt noch eine Erbschafts- Steuer dazu!..das private Geld wird also dreimal versteuert…!–und immer noch ist nie genug in der Kasse…!!…was ist als nächstes dran..?..der Kapital-Cut direkt bei der Bank…???…so fördert man ganz intensiv den Staatsverdruss!!..dar​um Nein,nein nein…….!!!

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    • Juli 19, 2021

      ..also Herr Witschi….,wenn es sich nuur um einen Bruchteil handelt,dann brechen wir die Uebung lieber vorher ab!..dann kommen da ja höchstens ein paar Milliönchen zusammen.Wenn wir dann noch den zusätzlichen Verwaltungsaufwand dazu rechnen,bzw die zusätzlichen Stellen dazu nehmen,die das Ganze kontrollieren und bearbeiten sollen,sind wir ja dann vermutlich bereits wieder im Minus und es muss schon wieder für neue Einnahmen “gesorgt” werden….!..ein wahrer Teufelskreis…!..und​ Herr Witschi..!..das Kapital stützen heisst…”lieber den Spatz in der Hand,als die Taube auf dem Dach”..!..also dann mal ein paar Steuerprozente mehr für die AHV!..schön sauber abgerechnet für diese!..,dafür wäre ich noch zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Und mit einer Erbschaftssteuer à la Linkgrün steigt dann der Phönix aus der nicht mehr vorhandenen Asche? Das glauben Sie ja selbst nicht!

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    • Juli 19, 2021

      @ J. Wolfensberger,

      Was​ ist ein Sozialist (heute verkappte Kommunisten) ?;
      einer der das Geld anderer ausgibt.

      Ich bin für eine Belohnung der fleissigen, arbeitsamen Menschen, die sich selber bewegen, und sich ihr “Futter” selber suchen, gemäss der Lehre der sozialen Marktwirtschaft, von Ex-Bundeskanzler L. Erhardt.
      (Paritätisc​he Verwaltungsräte; 50 % Arbeitgeber, 50 % Arbeitnehmer).

      Neu​e Erbschaftsteuer NEIN, weil dieses Geld wurde ja schon einmal als Einkommen- & als Vermögen versteuert, also insgesamt zweimal, dreimal ist ein no go, reiner NEID.

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    • Juli 19, 2021

      ..schliess mich Ihnen voll und ganz an…!!!..eigentlich sind ja heute die Sozialisten,die,die sich an Dogmen halten wollen,die in der Vergangenheit kläglich Schiffbruch erlitten haben….eigentlich eine sehr konservative Sichtweise….!!Viele​ Linke “verkrampfen” sich dabei.Ein verklärter Gerechtigkeits-Blick,​der es allen und jedem recht machen will…..,Gleichmache​rei bis zum Excess…!….”nobel soll die Welt zugrunde gehen..”..!!!

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    • Juli 19, 2021

      Soso Herr Hottinger, ein Sozialist, ist der, der das Geld anderer ausgibt. Nehmen wir irgend einen Katon, ich schlage den Thurgau vor. Da macht das, so viel ich weiss, die übermächtige SVP in der Regierung. Und ich könnte Ihnen zeigen, wieviel Geld für grossen Unsinn ausgegeben werden soll, gerade in den Departementen Erziehung und Kultur und im Hoch- und Strassenbau, sind die beiden SVP-Regierungsräte Weltmeister im Geldausgeben anderer.
      Sind das jetzt verkappte Kommunisten Herr Hottinger? Das muss ich jetzt aber sofort meinem Kollegen von der SVP mitteilen. Das geht gar nicht, versteckte Kommunisten in dieser Partei.

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    • Juli 19, 2021

      ‘…Nur, was sagen Sie den Hunderttausendenvon Working-Poor? Sagen Sie so ganz lapidar, dass die halt noch mehr arbeiten sollen? Und denken Sie, dass die Bevölkerungsschicht bei der sich das Kapital immer mehr konzentriert so 16 Stundentage und das 7 Tage die Woche die Woche hinlegt?…’

      Erklä​ren Sie doch mal, Herr Witschi, was ein Workingpoor genau ist und wer davon 16 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Arbeit ‘hinlegt’ (sie meinten eher ‘hinsteht’?).

      Wo ist denn da die UNIA? Oder erzählen Sie hier nette Sozi.-Märli, wie beim Mindestlohn, bei dem die Gewerkschaften behauptet hatten, es gehe um ca. 640’000 Menschen. Den Nachweis freilich haben die nie erbracht. Nach der Abstimmung spracher Arbeitsgeberverband von ca. 64000. Die Gewerkschaften hatten sich, einmal mehr, um eine schlappe Null verrechnet. Und auch bei dieser Zahl kann man nicht einfach von ‘Working-Poor’ ausgehen. Wo ist der Beweis?!

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    • Juli 19, 2021

      @ Urs Scheiwiler,

      So viel ich weiss ist die SVP aus einer Bauernpartei entstanden, das sind einfache Menschen die demzufolge naturgemäss eben auch wissen, wenn sie etwas säen, nur dann werden sie auch etwas ernten können. Solche Menschen braucht niemand mehr zur Arbeit antreiben. Ein Sozialist ist aber selten in der Lage, selber etwas zu säen, somit kann er selber auch nichts ernten, somit verlangt er eben immer mehr STEUERN von Menschen, die fleissig arbeiten, und aus purem NEID oben drein.

      Jüngstes Beispiel;
      Die Forderung einer bundesweiten neuen Erbschafts-Steuer, womit dann dieses Geld das 3. mal versteuert werden müsste. Das ist ein absolutes no go, was der Souverän sicher auch so sehen wird in der Mehreit, & dieses Ansinnen abstrafen wird, weil dies ja auch viele Arbeitsplätze – umsomehr nach der Frankenaufwertung – sicher kosten würde, also ein Schnitt ins eigene Fleisch wäre. Und ein juristisches Waterloo obendrauf noch, denn ein “rückwirkend” geht absolut gar nicht.

      Welche Ausgaben “grossem Unsinn” entsprechen, wie Sie schreiben, das ist doch rein subjektive Ansichtsache. Jedenfalls halte ich gerade Ausgaben in “Erziehung” am besten investiertes Geld, weil dies ist heute auch bitter notwendig, aber natürlich wenn es dann keine Flegel, Schläger & Vergewaltiger mehr gibt, würden die pseudo Soziologen & Sondersettings-Angest​ellten der Sozialindustrie ihre sehr lukrativen Pösteli sofort verlieren. Und ob diese in der freien Marktwirtschaft im Wettbewerb bestehen könnten, steht auf einem ganz anderen Blatt.

      Ein sehr guter Sozialist ist im Endstadion immer ein Kommunist, weil er eben als “Genosse” über eifrig wird. Und Hochmuth kommt bekanntlich vor dem Fall, also ist ja klar & durch die Geschichte, dass Sozialismus/Kommunism​us der falsche Ansatz ist.

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    • Juli 19, 2021

      @ Werner Witschi,

      Ich habe auch als 3. Kind mit 7 (sieben) Geschwistern, mit 15 Jahren im Ausland als Tellerwäscher erstmals zu arbeiten angefangen, ohne jeden Lohn, nur Essen & ein Schlafzimmer, also erzählen Sie mir nichts von Working-Poor. War übrigens mein lehrreichstes Jahr in meinem bisherigen Leben. Bescheidenheit muss ja auch erst mal im Leben erfahren werden. Auch muss man sich halt auch nie zu schade sein, auch mal seine Hände dreckig zu machen, wie der Bauer z.B., oder andere Menschen zu “bedienen”, weil da auch schon das Wort “dienen” mit enthalten ist.

      Da die neo-kapitalistische FDP & die sozialistische SP seit längerem bekanntlich eng zusammen spannen, als eigentliche politische Gegner, werden diese beiden sicher eine diesbezügliche Lösung auch suchen & noch finden. Oder ist dies doch nur ein Zweckbündnis, wo der eine den anderen vor dem eigenen Untergang in die Bedeutungslosigkeit einfach nur bewahren soll ?

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    • Juli 19, 2021

      Dieser sog. Schulterschluss ist bestenfalls ein etwas näheres Zusammenrücken auf Distanz. In Zürich sehen wir ja bereits einige FDP Politiker, die sich einen Deut an das sog bürgerliche Ticket halten. Diese ‘Unschulterigen’ unterstützen die SP.

      Übrigens, ich habe ebenfalls in ähnlichen Verhältnissen in der Jugend gearbeitet. Herr Witschi, bitte erklären Sie doch mal endlich, was Working-Poor genau sind.

      Taj, da haben Sie allerdings Recht: ein Marsch durch die Amtsstuben würde zeigen, wie links bereits der Laden ist. Die Gerry-Gates sind überall mit Selfies und Nichtstun, aber dann noch nach Pikettkosten schreiben, mit ‘Vertrauen-Huschern’ .

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    • Juli 19, 2021

      Ehre, wem Ehre gebührt, Herr Witschi, aber was verschafft mir die Ehre Ihrer Eintragungsaussage, der Sie unwidersprochen zustimmen? 🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, jetzt ist der Lacher aber perfekt. Ich wollte Sie anzeigen? Wo, wann, wie, wegen was? Wegen Ihrem Rückrat?

      Das ist nicht nur eine absurde Unterstellung, sondern total hanebüchen. Indessen wünschen ich Ihnen weiterhin gute Genesung.

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    • Juli 19, 2021

      Also wenn das mit Ihrem Gedächtnis so eine Sache ist, Herr Witschi, ist das wohl Ihre Sache, nicht wahr?

      Und, nehmen Sie es mir nicht übel, ich habe keine Ahnung, was für ‘Schübe’ Sie hatten.

      Zur Sache spricht Ihr Eintrag für mich nicht. Sie teilen haltlos unterstellende Vorwürfe aus und nun sprechen Sie von ‘Schüben’.

      Also, mit Verlaub, ich hoffe auf weiterhin gute Genesung.

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    • Juli 19, 2021

      Ich wiederhole es gerne auch hier.

      1. Nachfolgen regelt man solange man lebt und nicht mit Erben

      2. Ein KMU der mit Vermögen 2 Mio noch keine AG oder GmbH ist, sollte sich darüber Gedanken machen, ob er fähig ist ein Unternehmen zu leiten

      3. Eine AG oder GmbH ist eine juristische Person und nicht als Inhalt zu vererben, sondern als Kapitalanteile (z.B. Aktienanteile)

      4. KMU’s haben selten mehr vermögen (Aktienkapital oder Anteile) welche über diese Grenze gehen, somit wären solche KMU’s unter der steuerlichen Grenze von 2 Mio

      5. Wer dann aber noch privates Vermögen hat, dieses nicht zu Lebzeiten “verteilt” ist selber schuld, wenn er dann mehr als 2 Mio zu “verschenken” hat.

      Trotz allem stimme ich nein, auch wenn mit dieser Steuergrenze eine gute Idee umgesetzt würde. Wenn dann müsste es eine Bundesregelung geben, welche aber NUR DANN angewendet wird, wenn die Kantone eine Erbschaftsteuer haben möchte. Das Steuergesetz ist kantonal geregelt und damit sollte sich der Bund nicht einmischen. Ausser er setzt eine Grundlage, welche anzuwenden ist, wenn man Steuern dafür erhebt.

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    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Wer sind die Kommunisten in der Schweiz? Der Kommunismus ist für mich als Ordoliberaler, eigentlich eine sehr gute Idee! Funktioniert unter Menschen nicht, weil jeder glaubt, er arbeite oder leiste mehr als der andere! Er will den vermeintlichen Unterschied mit Geld aufgewogen haben! Auch unter Menschen gilt das Gesetz des Stärkeren! Der Kapitalismus ist stärker, als…….!
      Zum Nachdenken:
      Der Landwirt hat die Ertragsfläche vom Staat unentgeltlich erhalten, bei der Umzonung hat er vom tiefen Liquidationswert nur einen kleinen Teil an die Staatsquote abzuliefern, die Umsiedlung wird sehr günstig abgewickelt, zudem wir ihm das Einkommen fast garantiert!
      Viele Sozi träumen von solchen Arbeitsbedingungen und Chancen!
      Jeder Mensch dient mit seiner Arbeit/Leistung zum Wohle von sich selbst, seiner Familie und der Gesellschaft! Die ewigen “Klassenkämpfe” sind längst überwunden?

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    • Juli 19, 2021

      Dass jeder glaubt er tut mehr als der Andere? Komunismus?

      Na dann stecken wir aber heute massivst im Komunismus…. Oder verwechseln Sie vielleicht Egoismus mit Komunismus? Und je mehr man dem Bürger die Eigenverantwortung entzieht durch Bundes- und Kantonsregelungen, umso mehr wird der Egosimus, welcher übrigens schon seit jeher im Menschen steckt, immer mehr gefördert. Sozialdenken beginnt nicht mit dem zahlen für Sozialschwache, sondern im Kopf. Aber wenn wir einen Sozialstaat entwickeln, wird immer mehr gefördert, dass Jeder denkt er zahle ja für das Soziale, so müsse er keinen Sozialgedanken mehr haben, er habe ja bezahlt dafür. Und genau das produziert diesen Egosimus.

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    • Juli 19, 2021

      Die vom Herr Ordoliberalen abgegebene Definition von Kommunismus zeugt von sehr schwachem Wissen. Das hätte ich von Herrn Bender eigentlich nicht erwartet, lässt aber mehr als tief blicken.

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    • Juli 19, 2021

      @Schweizer; Der Kommunismus ist eine Idee! Jeder setzt sich gegenseitig für den Anderen ein! Der Bürger dient mit seiner Arbeit/Leistung dem Gemeinwohl, ohne Geld! Die Organisation der Arbeitsaufteilung wird Planwirtschaft genannt! In der Marktwirtschaft wird der Plan mit Geld umgesetzt!
      Weil Geld als Tauschmittel für Arbeit/Leistung in Zirkulation ist, wird mathematisch, das Soziale mit der Arbeit/Leistung abgedeckt! Jeder Mensch ist also Sozial und gleichzeitig Egoist!
      Wenn jedoch die einzelnen Menschen fälschlicher Weise der Ansicht sind, die Sozialbeiträge schmälern, ungerecht ihr Einkommen (Geld ist im Tauschwert enthalten), muss man dagegen halten, weil diese Sozialbeiträge bleiben in der Geldzirkulation (Geld dreht sich im Kreise)!

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    • Juli 19, 2021

      Lars Limaa; Ihr Selbstgespräch ist entlarvend und nicht mehr zu toppen, Gratulation!

      Ich werde mich an persönlich gefärbten, der Sache nicht dienenden Auseinandersetzung, nicht beteiligen!

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    • Juli 19, 2021

      Oh, Herr Bender, ein solches Kompliment von Ihnen, Sie werden persönlich, hatte ich nicht erwartet, aber

      ‘…Der Kommunismus ist eine Idee! Jeder setzt sich gegenseitig für den Anderen ein! Der Bürger dient mit seiner Arbeit/Leistung dem Gemeinwohl, ohne Geld! Die Organisation der Arbeitsaufteilung wird Planwirtschaft genannt! In der Marktwirtschaft wird der Plan mit Geld umgesetzt!…

      Dies​e ‘Idee’ hat dazu geführt, dass Millionen rechtlos z. B. in Landwirtschaftskolcho​sen landeten. Ihnen gehörte nicht, es gehörte angeblich allen, aber niemand war im Kern zuständig. Ende der Geschichte der volkseigenen Betriebe: Verrottung, Verrohung, Schweigen, Verarmung.

      Auch jene hatten Geld, aber keine Anreize, höchstens jene, nichts zu tun.

      Toll, wass Sie hier mit ‘Geld’ hinzubiegen versuchen. Und das soll von einem ‘Oberliberalen’ kommen.

      Selbstgespräche um Geld, Herr Bender, das betreiben Sie hier allerdings in einer so verdrehten Reinheit, dass man wirklich am Schluss beim den von Ihnen ansgestrebten ‘Ideen’ wider heraus kommt.

      Nein danke, Herr Bender, ich verzichte auf Ihre Gratulation!

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    • Juli 19, 2021

      Limaa; Der Sache dienend: Ich habe den Kommunismus als gutgemeinte Idee beschrieben, welche jedoch durch Diktatur “missbraucht” Unter der Diktatur leiden die Menschen und nicht wegen dem Kommunismus (Ursache und Wirkung erkennen)!
      Ende der Durchsage!
      Geld ist und bleibt der Tauschersatz für Arbeit/Leistung! Im Tauschersatz sind sämtliche Wirtschaftsfaktoren einkalkuliert! Daraus ergeben sich die mathematisch gesicherten Wechselwirkungen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Sie kennen scheinbar nur Schwarz/Weiss – Entweder die nicht funktionierende sog. Freiheit, welche die Eigenverantwortung jeden Einzelnen abschafft. Oder dann den Kommunismus, welcher so oder so schon als “Unhold” verschriehen und als neative Darstellung Parteiwahlprogramm als Standart erscheint.

      Es gibt aber auch Systeme (oder könnte man so entwickeln), das alle guten Seiten die Sie aufzählen hat und die Eigenverantwortung mittels Anteilerlös in der Gesellschaft fördert.

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  • April 8, 2015

    Gemeinden, Kantone und Bund würden besser mal lernen, die Gelder SINNVOLL für das WOHL des Landes einzusetzen, anstelle immer neue Einnahmequellen generieren.
    Sinnvoll heißt; Bevor man eine Arbeit angeht, planen, dann ausführen, danach ist gut für die nächsten Jahre. Kann ja nicht sein, kaum ist eine Arbeit beendet, angeblich beendet, wird schon wieder daran gearbeitet, weil jemand eine Neue, absolut Sinnlose Idee hat.

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  • April 8, 2015

    Ja, bessere Abschaffung am Erbschaftsteuer! Weil begründet sich viel Reichtums viel Geld erhalten. Die Ärmste müssen ihm nachzahlen… Das ist kein Recht ihm unser Schweizer Volksrecht zum Steuerprogression zum Werfen!

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  • April 9, 2015

    Grundsätzlich wäre ich für eine Abschaffung.
    Beim Vermögen, das vererbt wird dürfen wir davon ausgehen, dass es steuerlich erfasst ist und somit bereits als Einkommen versteuert worden ist in der Erbreihenfolge. Dies erneut mit einer Steuer zu belegen ist nur dann richtig, wenn es in einem Steuersystem wie der MwSt basieren würde, welches NUR den noch nicht versteuerten Teil versteuern würde. (Es ist immer davon auszugehen, dass Vermögen korrekt versteuert wurden, anderes wäre zu Ahnden)

    Eine generelle Einführung ist für mich so oder so kein Thema, da wir eine kantonale Regelung haben im Steuergesetz. Dabei geht es mir nicht darum ob der Bund mehr oder weniger einnehmen würde. Wenn der Bund seine Gelder korrekt verwaltet, dann das Geld nicht reicht, ist dies über die Bundesfinanzen zu lösen und nicht über eine erneute Ausdehnung der kantonalen Steuern.

    Eine Regelung – wenn der Katon eine Erbschaftssteuer wünscht – kann als grundsätzliche Grundlage definiert werden. Dies aber nur damit der Kleinsteuerzahler geschützt wird, welcher evtl. durch Steuern Haus und Hof verlieren würde, oder Zwangsverkaufen müsste. KMU’s können das anders lösen und geraten nicht über diese Grenze. Bauern waren uns sind immer eine Ausnahme, diese gilt übrigens auch heute schon. Der Vergleich mit dem Bauern, welcher später Verlust noch Nachzahlen müsste ist falsch.

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  • April 9, 2015

    Die Berner sollen erstmal ihre eigene städtische Burgergemeinde stuerlich an die Kandarre nehmen und Bern selbst soll lernen zu sparen. Zur Zeit bekommt der Kanton ca. CHF 1.2 mia. als Ausgleichszahlung von anderen Kantonen. Die sollen Reitschulspässchen usw. demontieren und Geld sparen für unnötige Polizeieinsätze. Dieser ganze Erbschaftsneidunsinn kommt, einmal mehr, aus der linksgrünen Mühle, mit Beschönigungen. Ablehnen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie sagen es, Herr Witschi. Allein die Mittel für die extreme ‘Miniszene’ Reitschule sind viel zu hoch. Aber deren ‘Freunde’ beerben nichts, schlage höchsten alles kurz und klein.
      Auch eine Art, sich per Erbfaustrecht im linksgrünen Mummenschanz herumargumentierend fremde Mittel anzueignen. Sie haben es völlig richtig erkannt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi, woher nehmen Sie Ihre Unterstellung? Von Ihrem Wissen, was dort abgeht?

      Ich kann auf solche vermummte ‘Erbschaften’ sehr gerne verzichten!

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    • Juli 19, 2021

      …immer,wenn ich mit dem Zug an diesem “Kunstwerk” vorbei fahre,errinnert es mich daran,das Bern die Hauptstadt der Schweiz ist!..gibt es auch Besuchszeiten in diesem “Haus der Künste”?..wie im Bundeshaus???…für mich ist es das “sozialistische” Bundeshaus…!!…lau​ter kluge Köpfe..!..so klug,dass man sie gar nicht anschauen darf.??.(sind oft vermummt an Demos!) ..sind wohl stets kurz vor dem “Durchdrehen”…wegen​ der bösen Gesellschaft da draussen..!!…armes Völklein…!.oder soll man eher Erbarmen haben?..oder ist es zum “Erbarmen” was dort abgeht?..keine Ahnung!

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    • Juli 19, 2021

      Wird da eine Paralleldiskusion über die Reitschule eröffnet.
      Die ganze Kritik an Bern mag ja stimmen, ABER das hat mit dieser Initiative rein gar nichts zu tun, das es sich hier um eine EIDGENÖSSISCHE Initiative handelt.
      Aber klar doch: Abgelehnt gehört sie auf jeden Fall, denn Zusatzsteuern sind wohl das letzte was wir heute brauchen.

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  • April 9, 2015

    Grundsätzlich steht das Substrat Erbschaft nicht im Einklang mit der Funktion des Geldsystems! Das Substrat Erbschaft muss gänzlich abgeschafft werden, also NEIN in die Urne!

    Die Deckungsbeiträge der Staatsquote, sollte der Verwendung des Geldes folgen! Die Geldgenerierung über die Staatsquote kommt der ganzen Wirtschaft wieder zugute (Geld dreht sich im Kreise!) Die anteilige Staatsquote ist im Geldtauschwert Arbeit/Leistung eingespeist! Matchentscheidend für den individuellen Wohlstand ist der frei verfügbare Gegenwert der Arbeit/Leistung, welcher vom Arbeitgeber zugeordnet wird (Wertschöpfung)!
    Der​ Geldgegenwert der Arbeit/Leistung ist auch immer das gleiche Geld (ganzheitlich gesehen = es entsteht nicht neu)!
    Um eine einseitige Verteilung der Wertschöpfung etwas zu steuern, muss der Staat, dem freien Vermögen und dessen Bewirtschaftung (Fortführung eines Unternehmens muss gewährleistet bleiben), den höchsten Anteil der Staatsquote, zuordnen! Macht er nicht! Schere zwischen Arm und Reich!

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  • April 10, 2015

    Wenn ich einem Freund Geld schenke, muss dieser das Geschenk versteuern. Warum also Erben nicht? Unternehmer, Bauern etc. sind laut Initiativtext klar ausgeschlossen (sofern man lesen kann).

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    • Juli 19, 2021

      ..dann muss er davon ein bisschen Vermögens-Steuer entrichten!..aber keine Schenkungs-Steuer..bz​w.Erbschaftssteuer!..​auch Bauern-und Gewerbebetriebe sind davon betroffen,sofern man lesen kann….!…es soll noch nicht genau definiert sein,wie..aber der Betrieb müsste mindestens noch 10 Jahre weitergeführt werden,damit man drum herum kommt…!.und wenn es vorher nicht mehr rentiert…?..Todesfa​ll…?..Krankheit..??​..etc.?

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  • April 11, 2015

    Ein Geschenk ist kein Erbe. Allein die Vermischung dieser beiden Begriffe zeigt, dass der Schreiber keine Ahnung hat, von was erschreibt.

    Aber zum Geschenk: jedes Geschenk muss steuerlich deklariert werden, auch Lottogewinne etc.

    Gelder aus Erbschaften sind aber längstens von den Erblassern früher x-mal mit Steuern belegt worden.

    Wer hier nun meint, nochmals zulagen zu dürfen, begeht also einen Raubzug auf die Erben, abgesehen davon, dass die ‘Geerbtes’ auch deklarieren müssen.

    Also, Herr Rofas Anmekungen sind ‘geschenkt’, weil ins Leere zielend.

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  • Mai 2, 2015

    Erbschaft ist nicht erarbeitet, sondern einfach nur Glück. Die Erbschaftssteuer ist das einzige Mittel um zu verhindern, dass der Kapitalismus vor die Hunde geht. Wenn man keine Erbschaftssteuer hat, dann wird sich das Kapital über die Generationen immer wie mehr auf wenige oder gar einzelne konzentrieren. Die Mär, dass sich das Geld im Kreislauf befindet ist falsch, denn warum haben 2 % der Schweizer Bevölkerung mehr Geld in der Tasche als die ganzen anderen 98 %? Mit der Steuer würde wenigstens ein Teil über den Staat wieder in Umlauf kommen und ab und zu würden dann sogar die oben genannten 98 % davon profitieren.

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    • Juli 19, 2021

      Darüber könnte diskutiert werden, wenn im Gegenzug die Kapitalsteuer abgeschafft würde.
      Diese wird aber nur auf kant. Ebene erhoben, was zeigt, dass diese Initiative fälschlicherweise in die Kantonshoheit eingreift.
      Fazit: Zusatzsteuern gibt es nicht. Punkt Amen.

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  • Mai 3, 2015

    Das ist die typische linke Methode: Das Rezept lautet hohe Steuern um die sogenannte “Verteilungsgerechtig​keit” zu erreichen. Dabei kann die nie erreicht werden.

    Es wird immer Menschen geben, die beruflich erfolgreicher sind oder durch ein Unternehmen reich werden. Oder die Glück haben, die richtigen Eltern zu haben die über ein grosses Vermögen verfügen.

    Deshalb ein klares Nein zur Initiative.

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    • Juli 19, 2021

      Dann ist dies I.O., wenn weniger immer mehr haben? Wenn der Mittelstand schwindet? Oder haben Sie ein anderes Rezept? Gerne erwarte ich Lösungen. Nur Links anzuprangern ohne Lösungen für Probleme zu präsentieren gibt es nicht.

      Der Staat braucht Geld für seine Aufgaben und was der globalisierte Kapitalismus anstellt sieht man auch (Finanzkrisen, Wanderungen etc. etc. etc.).

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  • Mai 4, 2015

    Bei der Erbschaftssteuer handelt es sich um eine NEUE, ZUSÄTZLICHE Steuer, welche die Staatsquote erhöht. Dies alleine ist Grund genug, diese KMU-feindliche Neidsteuer abzulehnen.

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  • Mai 28, 2015

    Hinterhältig ist nur der Vorname dieser Initiative.

    Ohne hier den Hellseher spielen zu wollen, aber die Würfel in Sachen Abstimmung Erbschaftssteuer sind doch längst gefallen. Volk und Stände haben die schädliche Erbschaftssteueriniti​ative abgelehnt am 14. Juni 2015. Stellt sich doch höchstens noch die berechtigte Frage, wie hoch sie abgelehnt wird. Ich schätze 60 – 70 % der Stimmberechtigten werden sie ablehnen. Die Linken werden dann wie immer von einem ‘Achtungserfolg’ sprechen, obwohl sie in diesem Kernanliegen die totale Niederlage einfahren werden. Man müsse den Dialog weiterführen, das übliche Bla Bla Bla. Ich freu mich schon auf den Abstimmungssonntag auf srf, wenn jeweils zu den Verlierern geschaltet wird und die üblichen, billigen Ausreden seitens der SP.

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