1. Finanzen & Steuern

Den Tuhrgau ins Lot bringen

Im Thur­gau herrscht Steue­run­ge­rech­tig​­keit. Während die fi­nanz­star­ken Zen­tren Frau­en­feld, Kreuz­lin­gen und Wein­fel­den von tiefe­ren Steuersätzen pro­fi­tie­ren, zah­len die Ein­woh­ner des Ober­thur­g­aus höhere Steu­ern. Ein Vor­schlag dies zu ändern bei dem alle pro­fi­tie­ren: Frau­en­feld, der Kan­ton, der Ober­thur­gau, die Staatsangestellten.

Der Grund des Übels

Im Gegensatz zu andern Kantonen hat der Thurgau kein Zentrum. Die 6 Thurgauer Städte: Frauenfeld, Kreuzlingen, Weinfelden, Arbon, Amriswil und Romanshorn, tragen deshalb die Zentrumslasten etwa zu gleichen Teilen. Zentrale Orte tragen aber nicht nur Lasten, sie profitieren auch vom Zentrumsnutzen: Schulen, Spitäler, öffentliche Verwaltung sind gute Arbeitgeber, mit vielen Angestellten, die mehr als den durchschnittlichen Lohn (Median-Lohn) bezahlen. Diese generieren Steuern,kaufen lokal ein, engagieren sich im Ort für Sport und Kultur.

Die Unterschiede bei Finanzkraft und Steuern im Thurgau lassen sich weitgehend mit der ungleichen Verteilung von Schulen, Spitälern und kantonaler Verwaltung erklären.

Frauenfeld​, Steuerfuss 266, Steuerkraft pro Einwohner 2’297, Einrichtungen: Kantonale Verwaltung, Kantonsspital, Kantonsschule, Berufsschule.

Kreuzl​ingen, Steuerfuss 265, Steuerkraft pro Einwohner 1’965, Einrichtungen: Fachhochschule, Kantonsschulen, Berufsschule.

Weinfe​lden: Steuerfuss 266, Steuerkraft pro Einwohner 2’250, Einrichtungen: Berufsschule, Kantonalbank, Verwaltungsstellen.

Romanshorn: Steuerfuss 286, Steuerkraft pro Einwohner 1’723, Einrichtungen: Kantonsschule. Kein Finanzausgleich.

Arb​on: Steuerfuss 298, Steuerkraft pro Einwohner 1’506, Einrichtungen: Eine kleine Berufsschule. Finanzausgleich pro Einwohner: 102.

Amriswil: Steuerfuss 282, Steuerkraft pro Einwohner 1’476, Einrichtungen: unbedeutend, Finanzausgleich pro Einwohner 297.

Während die Stadt Amriswil dank einem grosszügigen Finanzausgleich noch einen einigermassen konkurrenzfähigen Steuerfuss aufweist, sind die Städte Romanshorn und Arbon unverschuldet nicht konkurrenzfähig.

Die​ Lösung

Man könnte natürlich den Finanzausgleich verstärken. Eleganter wäre es aber, statt dessen die kantonale Verwaltung und die ev. auch die Kantonalbank zu verlegen. Dies hätte gleich mehrere Vorteile:

  • In Frauenfeld würden Büros frei. Aufgrund der Nähe zu Zürich, insbesondre zum Flughafen und dem boomenden Zürich-Nord würden diese schnell von Firmen der Privatwirtschaft belegt. Firmen, die sich im Oberthurgau niemals ansiedeln liessen, weil sie die Nähe zu Zürich brauchen.
  • In Arbon, Romanshorn und Amriswil gibt es attraktive Zonen für moderne Verwaltungsgebäude. Deren Bau, bzw. Umbau würde in der sich jetzt abzeichnenden Baukrise dem Thurgau willkomene Impulse verleihen.
  • Der Oberthurgau ist als Wohngegend attraktiver als Frauenfeld. In Frauenfeld würde Wohnraum frei, für Personen, die sich nach Zürich orientieren. Staatsangestellte, die von Frauenfeld in den Oberthurgau ziehen, machen finanziell einen guten Schnitt, weil Wohnraum dank der Distanz zu Zürich im Oberthurgau günstiger ist.
  • Dank dem Zuzug guter Steuerzahler, würden die Steuern im Oberthurgau sinken. Im Gegegnsatz zu einem Finanzausgleich würde das den Kanton gar nichts kosten.
  • Der Kanton bekäme für den freigegebenen Büroraum in Frauenfeld mehr Geld, als er für den Büroraum im Oberthurgau zahlen müsste. Die Verlegung der Verwaltung ist kostenneutral.

Faz​it: Angleichung der Steuersätze im Oberthurgau an diejenigen im Rest des Kantons ohne jede Kosten. Schönere Wohngegend zu günstigerem Preis für den Wohnraum für die Staatsangestellten.

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Comments to: Den Tuhrgau ins Lot bringen
  • Februar 25, 2012

    Die Strukturen im TG müssten grundsätzlich überdacht werden. Der ganze Kanton ist ein kleines Griechenland.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz im Gegenteil, der Thurgau steht finanziell tipp, topp da. Im Gegensatz zu anderen Kantonen hat er sein Geld bisher nicht in unsinnige Strassenprojekte verlocht. Der Stimmbürger wusste das bisher zu verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      Sind Sie sicher?? Der Thurgau hat nun so eben den 250.000 Einwohner erhalten, immer mehr Menschen ziehen in diesen schönen Landstrich. Wenn das so weiter geht kommen Sie aber nicht um neue Strassenprojekte herum, um nicht im Verkehrschaos zu enden wie anders wo, falls Sie nicht schon eines haben um Kreuzlingen herum!!

      Vor einigen Jahren habe ich im Thurgau noch Bahnhöfe erlebt ohne Unterführungen zu den einzelnen Perrons!! Ich weiss nicht ob das noch zeitgemäss ist, wenn dies heute auch noch der Fall ist…

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    • Juli 19, 2021

      So gut kann es nicht sein, immerhin fliessen reichlich Finanzausgleichgelder​ in den Kanton.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, wenn Sie nicht nur alle 20 Jahre im Thurgau unterwegs wären, hätten Sie gemerkt, wie wenig Verkehr wir hier haben. Es gibt kaum Strassen mit mehr als 20’000 Fahrzeugen pro Tag und die Bahnhöfe sind mittlerweile modernisiert.
      Herr Meier, die Frage ist doch, wie mit dam vorhandenen Geld gewirtschaftet wird und nicht woher es kommt. Und diesbezüglich steht der Kanton gut da. Von wegen kleines Griechenland. Habe ich es hier eigentlich mit kleinen Thurgauerhassern zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe keinen Hass gegen den TG. Aber eine Frage wie diese Misswirtschaft zustande kommt in einem durch und durch bürgerlichen Kanton. Die SVP ist in ihrem Kanton mit Abstand die grösste Partei, da sollte der Verzicht auf Subventionen das höchste Ziel sein. Da der Kanton TG in keinster Weise benachteiligt ist, kann nur Misswirtschaft der Grund sein.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Meier, ich bin zwar für das, was Sie «Misswirtschaft» nennen nicht verantwortlich, verwahre mich aber gegen solche Vorwürfe. Die Finanzausgleichszahlu​ngen wurden nach einer umfassenden Zuteilung von Aufgaben zwischen Bund und Kantonen festgelegt. Es ist ein Geben und ein Nehmen. Bei diesem System mag Korrekturbedarf bestehen, aber Sie gewinnen für dieses Anliegen sicher keine Freunde, wenn Sie unmotiviert den Vorwurf der Misswirtschaft erheben.

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    • Juli 19, 2021

      Für mich gehören alle Finanzausgleiche auf Bundes- und Kantonsebene abgeschafft. Strukturen die sich langfristig nicht selbst erhalten können, müssen reorganisiert werden. Meinen Wortschatz passe ich jedoch nicht an. Nicht wegen Ihnen. Diejenigen die davon am meisten profitieren sind ziemlich gut im austeilen. Dann sollen sie auch einstecken können. Vor allem wenn die Verantwortlichen jeweils vor den Wahlen ihre angeblichen Kompetenzen punkto Wirtschaft und Finanzen herausstreichen. Davon will ich nicht nur hören, ich will das auch sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Dann müssten Sie meinen Vorschlag zur Verlegung der kantonalen Verwaltung von Frauenfeld in den Oberthurgau ja begrüssen. Damit ist ein Finanzausgleich innerhalb des Thurgaus nicht mehr notwendig und weil dies den Thurgau als Gesamtstruktur stärkt wird er damit wahrscheinlich zum Nettozahler im eidgenössischen Finanzausgleich.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe weder Ja noch Nein gestimmt, da ich die Situation nicht beurteilen kann. Die Dezentralisierung hilft sicher den Standortgemeinden. Jedoch verhindert das oft einen effizienten Betrieb und führt so zu Mehrkosten, im Vergleich zu einer Zentralisierung. Das müsste natürlich im Einzelnen gerechnet werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich hab das natürlich auch nicht im Detail gerechnet. Da aber die Möglichkeit bestünde, auf die drei Orte die Departemente als Ganzes zu verteilen und modernen Büroraum einzurichten, gehe ich davon aus, dass sich mit dem Umzug Optimierungen realisieren liessen.

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    • Juli 19, 2021

      150 Mio. soll das strukturelle Defizit in der Kantonskasse zurzeit betragen und mit 1,9 Mio. jährlichen Mehreinnahmen wollen Regierung und Parlamentsmehrheit eine absolut nutzlose Schnellstrasse mit Investitionskosten von 220 Mio. bauen. Herr Meier, mit dem Thurgau als Klein-Grichenland liegen Sie ev. gar nicht so falsch.

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    • Juli 19, 2021

      Jeder beklagt sein strukturelles Defizit, bei der Bildung, im Sozialbereich und im Umweltschutz wird gespart. Aber bei der Infrastruktur wird geklotzt. Dabei entsteht gerade durch die in Beton gegossenen Träume das strukturelle Defizit. Ich wohne in eine ZH-Landgemeinde die am kantonalen Ausgleichstopf hängt. Die Gemeinde ist flächenmässig gross und bei kleiner Bevölkerung. Dabei brauchen ca. 80% der Bevölkerung ca. 25% der Infrastruktur (Strassen, Telefon, Strom, Trink-, und Abwasser). Die anderen Dreiviertel werden benötigt um alle Weiler, Einzelhöfe, etc, zu erschliessen. Aber das ist ein Tabuthema. Sinnvoller als Ausgleichszahlung wäre ein entsprechender Topf um diese Gebäude aufzukaufen und abzureissen. Das könnte per Vorverkaufsrecht für den Kanton gemacht werden. So könnten innerhalb 10 bis 30 Jahren die strukturellen Defizite weggebracht werden.
      Das andere Tabuthema, zumindest in ZH, sind Gemeindefusionen. Wenn ich bei meiner Gemeinde irgendetwas benötige, dann ist nichts mehr vor Ort. Alle Daten sind auf dem Server der Bevölkerungsmässig viel grösseren Nachbargemeinde (sogar das Gemeindearchiv). Gemeindepersonal wird mit der Nachbargemeinde geteilt, damit die 100% arbeiten können. Denn für 20% oder weniger kommt niemand. Das ist nur noch eine Pseudogemeinde. Sogar Mitglieder des Gemeinderats sind privat für eine Fusion. Mehrheitsfähig ist das bei weitem nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Überlegungen gefallen mir, Herr Meier. Wahrscheinlich ist unser Problem hier in der Schweiz, dass wir (noch) zu viel Geld haben und der Leidensdruck noch zu gering ist. Aber gerade dann könnte man die Probleme noch aus einer Position der Stärke angehen, wie das Ihr Vorschlag mit dem Aufkauf von Streusiedelungen tut.

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    • Juli 19, 2021

      Leider werden Reformen nie aus der Position der Stärke angepackt 🙁
      Das wird für mich die Zukunft der Schweiz sein.
      http://archiv.ethli​fe.ethz.ch/articles/t​ages/staedtebauportra​et.html
      Irgendwann können wir die Marktkräfte nicht mehr überwinden. Ich denke, das wird in nicht allzu ferner Zukunft sein. Nur wird das nicht ohne politische Nebengeräusche gehen. Eigentlich sind wir bereits in diesem politischen Kampf. Der Verteilkampf hat vor ca. 10 bis 15 Jahren begonnen. Der Wettbewerb wird härter, das Geld fliesst nicht mehr ohne weiteres. Beziehungsweise muss das Geld anderweitig investiert werden. Jetzt werden Ja/Nein Entscheidungen immer wichtiger. Jetzt müssen Prioritäten gesetzt werden.

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  • Februar 25, 2012

    Dann machen Sie doch eine Initiative Herr Heeb, wenn Sie so ein Problem mit der Autonomie der Gemeinden haben, den daraus resultieren gerade diese Unterschiede mit den Steuern!! Mit Ungerechtigkeit hat das nichts zu tun, sondern mit der Gemeindeautonomie!! Das können die Betroffenen der Gemeinden auch selber an der Urne regeln, wenn diese das Gefühl haben, in ihrer Gemeinde würde man zu viel Gemeindesteuern bezahlen!!

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    • Juli 19, 2021

      Die Gemeindeautonemie ist eine sehr gute Sache. Wir haben grundsätzlich tiefe Steuern dank der Gemeindeautonomie. Warum soll man das abschaffen?

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    • Juli 19, 2021

      Nun gut, was fragen Sie da mich?? Sie wollen ja das die Thurgauer Landgemeinden die selben Steuersätze haben wie die Städte!! Und um das zu erreichen geht dies nur über die Gemeindesteuern, wo wir die meisten Steuern bezahlen, dessen Höhe aber von jeder Gemeinde selber festgelegt wird. Stichwort Gemeindeautonomie. Sie können also damit gar nie überall die gleichen Steuern haben, falls nicht alle die selben Steuersätze in Ihren Gemeinden beschliessen, was sehr unrealistisch ist!! Das wäre wie gesagt sonst gegen die Gemeindeautonomie was Ihnen da vorschwebt!!

      Genau so wie ich dagegen bin, dass ein Kanton nicht deutlich tiefere Steuern als ein anderer haben darf, bin ich dagegen, dass innerhalb eines Kantons keine Unterschiede bestehen dürfen zwischen den einzelnen Gemeinden!

      Das gibt auch mehr Selbstverantwortung der einzelnen Gemeinden, wenn diese grösstenteils auf ihr Budget selber achten, was mit einer Pauschalisierung etwas verloren geht und reichere Gemeinden erst recht für ärmere bezahlen müssen, wenn überall der gleiche Satz gilt, der für Frauenfeld immer aufgehen mag, aber eben nicht immer für eine Gemeinde im Oberthurgau!! Darum soll man dort auch mehr zahlen, wenn diese Gemeinden vielleicht auch noch teure Bauten erstellen, die niemand braucht, oder dann eben zwangsläufig, wo sonst mit einer zu tiefen Gemeindesteuer ohnehin wieder die reichen Gemeinden einen Finanzausgleich machen müssen!! Die damit begünstigten Gemeinden sagen dann wieder, wir hätten schon für uns selber höhere Steuern gebraucht, um unsere Kosten zu decken, aber der Einheitssteuersatz hat uns daran gehindert, weshalb wir einen Finanzausgleich brauchen. Und dann?? Dann bezahlt wieder Arbon und Frauenfeld für eine andere Gemeinde!!

      Das System wo jeder selber seine Steuerhauptlast festlegen kann erachte ich als flexibler und berechenbarer!! Sonst neigt man wirklich mehr dazu, für irgendwelche nutzlose Prestigeprojekte ( die unnütze Mehrzweckanlage, oder dumme Fahrbahnschwellen etwa) Geld zu verlochen, wo man sonst in der eigenen Steuerhoheit sparsamer wäre!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, dann sind wir ja im grossen und ganzen der gleichen Meinung. Was ich nicht verstehe ist, warum Sie mich auffordern eine Initiative zu starten, die dieser Ihrer und meiner Meinung zuwiderläuft?

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    • Juli 19, 2021

      Nein, nicht die Initiative liefe dem zu wider, sondern Ihre Idee, wonach alle Thurgauer Gemeinden die selben Steuersätze haben, was wohl wegen der Autonomie der Gemeinden nicht möglich ist!! Darum müssten Sie eben eine Initiative machen, wonach das Gesetz entsprechend geändert würde, damit Sie diese Steuergleichsetzung realisieren könnten!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, Habe ich denn irgendwo geschrieben, die Gemeinden müssten den gleichen Steuerfuss haben? Ich wüsste nicht wo sie diese Forderung herauslesen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja natürlich!! Schon vergessen was Sie gesagt haben?!
      ” Fazit: Angleichung der Steuersätze im Oberthurgau an diejenigen im Rest des Kantons ohne jede Kosten. “

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Anderegg, Sie verwechseln Angleichung dank gleich langen Spiessen mit Gleichschaltung. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge.

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    • Juli 19, 2021

      Das was Sie vorschlagen ist eine Gleichschaltung, wo selbst schon eine Angleichung wegen der Gemeindeautonomie nicht flächendeckend sein kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, können Sie Ihre letzte Aussage noch so erklären, dass es auch weniger intelligente Leser wie ich verstehe?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heeb, ich denke Sie sollten intelligent genug sein, da ich mich klar genug geäussert habe.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, ich schnall das echt nicht. Wobei ich zugeben muss, die sprachliche Intelligenz ist eine Schwäche von mir, deshalb habe ich auch auf eine Karriere als Berufsjurist verzichtet. Also bitte, Herr Anderegg, können Sie mir Ihre Meinung nicht ausdeutschen?

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