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Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel

Kommt die schäd­li­che In­itia­tive durch, ge­ra­ten zahl­rei­che sta­bile Be­zie­hun­gen zwi­schen der Schweiz und an­de­ren Län­dern ins Wan­ken. Das kön­nen wir uns nicht leis­ten. Zu­min­dest nicht, wenn wir auch in Zu­kunft hoch­wer­tige Pro­dukte «­made in Swit­zer­lan­d» in die ganze Welt ex­por­tie­ren wol­len. Darum stimme ich am 25. No­vem­ber 2018 NEIN zur Selbst­be­stim­mungs­​-I­ni­tia­ti­ve.

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Comments to: Der Ruf der Exportnation Schweiz steht auf dem Spiel
  • November 5, 2018

    Ich als FDP-Wähler stimme zu 100% zu.

    Bei der Masseneinwanderungsin​itiative behaupte die SVP-Propaganda, es gehe nicht um die PFZ. Als dann das Parlament sich weigerte aufgrund eines sehr vagen Textes die PFZ zu kündigen, bekam die SVP einen Wutanfall.

    Nun endlich sagt die SVP was sie will und hat eine Volksinitiative eingereicht, die klar die Kündigung der PFZ verlangt. Nach dem klaren Volks-Nein zu dieser Initiative gibt die SVP dann wohl endlich Ruhe.

    Die SVP sollte klar Farbe bekennen welche Verträge mit der Durchsetzungsinitiati​ve 2.0 gekündigt werden sollen, damit man nicht zum wiederholten Male die Katze im Sack kauft.

    Kurioserwei​se hat die SVP nichts dagegen, wenn immer noch LKW’s durch die Schweiz donnern oder andere Volksinitiativen umgesetzt werden, die die SVP nicht interessieren.

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    • November 6, 2018

      Herr Jan Eberhart,

      Sehen sie, das ist der Unterschied. Ich stimme als SVPler nie einer Vorlage der SVP zu, wenn ich persönlich mich damit nicht einverstanden erklären kann.

      Ich finde nach wie vor, es ist gut, wenn ein StimmbürgerIn das Eigene Hirn aktiviert, anstelle hinter diesen Geldgeilen Säcken einer FDP hinterher zu rennen…

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  • November 5, 2018

    Ich als ehemaliger Verkäufer und Durchzieher von Grossprojekten im Betrage von 200 Millionen bis 1200 Millionen Euros in USA, Europa, Afrika und Asien,sage nur:, die alte FDP und Linken Masche.von Politikern welche um des eigenen Vorteils willen seit Jahren die Schweiz verscherbeln. Achtung ich sage “Verscherbeln”, nicht “Verkaufen”, denn verkauft zu einem reelllen Gegenwert haben diese Herrschaften noch nie etwas.

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  • November 5, 2018

    Da ist jede Angst fehl am Platz, die FDP wird auch die Initiative bei einer allfälligen Annahme zur Unkenntlichkeit zurecht stutzen bis es passt.
    Seit der MEI wissen wir, der Volkswille wird mit Füssen getreten.

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    • November 6, 2018

      Die FDP ist zu einer Partei geworden, die es so schon lange nicht mehr Braucht.

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    • November 10, 2018

      Die FDP hat schon längere Zeit keine Eigenleistung und politische Innovation mehr geboten. Sie ist nur noch “Ausführungsplattform​” der mächtigen Konzerne und Hochfinanzkreise aus dem EU-Raum und dem globalisierten Ausland.

      Die FDP ist vermutlich die bürgerfernste Partei im eidg. Parlament.
      Wenn wir diese Partei nicht mehr wählen würden, könnte sie auch nicht mehr unsere Volksentscheide “zurechtstutzen, wie es ihnen passt.”

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  • November 5, 2018

    Nun,ich frage mich,wie es denn bis 2012 gewesen ist..!..hat man denn erst nach der Abschaffung der direkten Demokratie hochwertige Produkte exportieren könne?Ich werfe nur schon ein JA ein,weil Herr Läuchli oben plastisch beschreibt,was bei einem JA pasasieren wird!..nämlich nichts!..es wird im gleichen Stil weitergehen,da man beschlossen hat,die direkte Demokratie abzuschaffen.Das Märchen-Erzählen wird bis zum Abstimmungs-Tag weitergehen.Ein Nein ist das Ende der direkten Demokratie hier und die Anbindung der CH an die EU nur eine Zeitfrage…!..eben..​!..die Schweiz wird verscherbelt werden!..wer dann daraus einen Gewinn zieht??..ein paar “Schmarotzer” mehr,die sich auf Kosten der Steuerzahler à la Junker ihr Dasein etwas “verschönern” werden.Und wie rund um uns wird herum wird der Mittelstand ausbluten oder vorher dann auswandern.

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    • November 5, 2018

      Herr Wolfensberger,
      : Das “Verscherbeln” machen wir selber. In den Letzten 20 Jahren sind mehrere Schweizer Marken in ” fremden” Besitz übergegangen. Einige über den Aktienmarkt (z.B. über sog. unfreundliche Übernahmen) Andere waren aber Firmen in Familienbesitz. Es dünkt mich etwa so wie bei den Immobilien im Tessin, Graubünden oder im Wallis. Es waren die Einheimischen, welche Land verkauften – nicht “Fremde”. Schon 1950 titelte darum der “Nebelspalter” : ” Ascona – fest in Deutscher Hand!”

      Natürlich gab es auch den technischen Wandel. Die Schweizerische Schwerindustrie (Escher-Wyss, Sulzer Schiffsmotoren, Zahnrad-Maag, VonRoll Giessereien) brauchte es im damaligen Zustand nicht mehr. Die mechanischen Uhren gingen zurück. Mit der Swatch gab es aber ein Aufschwung auch bei den teueren mechanischen Schweizer Uhren und Messsystemen. Die Banken und die Schweizer Pharma sind recht gut verankert. Aber auch hier haben wir gesehen, dass unvorsichtiges Geschäften auch zu schweren Verlusten führen kann. Trotz der Digitalen Welt sind es immer noch Menschen, welche schliesslich gescheit oder dumm entscheiden.

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    • November 5, 2018

      Das ist absolut so!Aber eigentlich meinte ich das “Verscherbeln” der politischen Rechte und Regulatorien,die diesem Land immer mehr von Aussen auferlegt werden und schlussendlich zum wirtrschaftlichen Niedergang führen,wenn das Land z.B. die Steuer-Privilegien abschaffen soll,wenn der Mindestlohn auf Druck der EU aufgegeben werden muss,wenn ungebremst Migranten die sozialen Einrichtungen immer mehr belasten.die sofortige und ungebremste Uebernahme in die Arbeitlosenkassen aller EU-Bürger.Wenn das kommt,geht es,wie in Deutschland,dass tausende gutbetuchter Bürger das Land verlassen und auswandern.Der Rest von diesem Szenario braucht man nicht zu erklären.Es ist auch für jeden einfachen Bürger nachvollziehbar.Ein Nein wird das noch beschleunigen.

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  • November 5, 2018

    Hochwertige Produkte „-made in Switzerland“ können auch in Zukunft nur dann verkauft werden, wenn sie eben hochwertige Produkte sind.
    Wenn wir uns von fremdem Recht beschneiden lassen, das die Wertigkeit von Produkten nach unten nivelliert, hat das „made in Switzerland“ keine Bedeutung mehr.

    Ein „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ garantiert uns hochwertiges Recht „-made in Switzerland“!

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    • November 6, 2018

      Mit 80% Fremdleistung in den Produkten wurde das “made in switzerland” schon lange zur Frase….

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  • November 5, 2018

    Mein nein ist bereits auf der Gemeinde per Post. Die Schweiz braucht jetzt keine Veränderung in den Beziehung zum Ausland. Warten wir lieber zuerst einige Jahre ab, was sich aus dem Ausscheiden von Grossbrittanien aus der EU entwickelt und welche neue Beziehungen dadurch entstehen.

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    • November 5, 2018

      Mein Ja ist auch schon auf der Gemeinde. Nicht weil mich die Initiative voll und ganz überzeugt aber die Einmischung in Souveränität der Schweiz hat einen Punkt überschritten,
      Und abwarten und nach Grossbritannien schauen kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen.
      Da verlasse ich mich lieber darauf, dass das Parlament so oder so auch diese Initiative zur Unkenntlichkeit zerlegt. Da besteht zumindest noch eine kleine Chance, dass die Kernforderungen erhalten bleiben.

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    • November 6, 2018

      Nach Großbritannischen schauen? Wenn ein Herr Junker Worte wählt, dass die Briten das noch bereuen werden, und wie lang herum gemacht wird, ist ein JA ein gut eingelegtes Wort.

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    • November 10, 2018

      Abwarten und “Tee trinken” ist der falsche Weg. Wir müssen unsere Eigenständigkeit und direkte Demokratie retten. Und das ist nur mit einem JA zur Selbstbestimmungs- Initiative möglich.

      Was wir aber in Zukunft bald anpacken sollten ist, mit Grossbritannien und anderen nicht-EU- Ländern in Europa die EFTA wieder zu beleben und so den austrittswilligen (noch-)EU Ländern eine wirtschaftliche Alternative zu bieten, welche die Souveränität der Nationen wieder respektiert.

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    • November 12, 2018

      Mein Ja habe ich im Gemeindehaus bereits deponiert..!..Die Amnesty International Schweiz mischt sich nun auch noch in den Abstimmungskampf ein und votiert natürlich für ein Nein.Nur der europäische Gerichtshof für Menschenrechte könne die Menschenrechte auch in der CH garantieren.Ich habe sie dann auf FB gefragt,wie denn die Menschenrechte dort zustande kommen und wer es denn dort definiert,was für Menschenrechte für die CH gelten sollen.Ich habe darauf keine Antwort bekommen,was mir klar bestätigt,dass es denen darum geht,ihren Einfluss beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geltend zu machen und somit ganz klar dann deren Standarts als für ganz Europa mit der CH als “bindend” zu übernehmen.

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    • November 13, 2018

      Wenn ich mir Europa anschaue, insbesondere Deutschland, wie sie mit den Hartz IV Empfängern umgehen, oder sonst mit Bürgern die nicht auf Rosen gebettet sind, muss mir von solchen Ländern niemand mit Menschenrechten daher kommen.

      Wir haben auch nicht zweimal nacheinander im letzten Jahrhundert Kriege angezettelt, geführt, die Schweiz ist International “DAS LAND” in dem die Menschenrechte auch eingehalten werden.
      Die sollen UNSEREN Massstab anwenden…WIR sind das Vorbild

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  • November 5, 2018

    Wenn die Selbstbestimmungsinit​iative angenommen wird fürchte ich, dass es dann so weitergehen wird dass x Artikel und Gesetze wieder durchgekäut werden und gar zur Abstimmung gelangen und es wird jedes mal wieder heissen, der Artikel xy bzw. Gesetz xy muss wegen der EU unbedingt angepasst oder angenommen werden weil (Dauerbrenner) so viiiele Arbeitsplätze davon abhängen, uns die Konzerne und pauschalbesteuerten Millionäre sonst weglaufen.
    Zurück bleibt dann von der Selbstbestimmung 0.

    Selbstbestimmun​g tönt schön.
    Aber am Schluss wenn es um Geld geht kommt doch wieder alles so, wie es heute bereits schon ist.

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    • November 6, 2018

      Lacht, dann gehen wir den Weg nocheinmal…

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    • November 8, 2018

      Im ernst, Konzerne gehen dann weg, wenn ihnen irgend etwas nicht passt. Oder in einem anderen Land etwas angeboten wird, was ihnen attraktiv erscheint.

      Heisst, wenn es sich finanziell rechnet…

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  • November 5, 2018

    Mit ihrem Kampf gegen die SBI will economiesuisse erreichen, dass eine Volksinitiative auch dann nicht gilt, wenn sie angenommen worden ist. Die Wirtschaft will allein bestimmen, welche Gesetze für sie gelten.
    Dazu sage ich Nein! Wir haben für unser Land als Ganzes zu schauen, nicht nur für die Interessen der Wirtschaft. Und was für unser Land gut ist, das wissen seine Bürger am besten!
    Darum JA zur Selbstbestimmungsinit​iative am 25. November!

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    • November 18, 2018

      Die sog. “SBI” wird nicht gelten, weil sie zum Glück von der Mehrheit der Abstimmenden abgelehnt werden wird, Herr Schneider. Auch diese Initiative wird vor allem auch abgelehnt, weil im Text die zu löschenden widersprechenden Normen nicht aufgeführt sind.

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  • November 6, 2018

    Der Ruf sollte nun wirklich das Letzte sein, das in der Schweiz ein Problem darstellt.
    Aber eitel ist sie, die Schweiz, das kann man tagtäglich erkennen.

    Carolus Magnus

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  • November 6, 2018

    Es geht hier bei der SBI nicht um die die Behinderung der alten, bereits erstellten Verträge der Wirtschaft. Sie haben nämlich Angst, sie hätten zukünftig nicht mehr ihre Partner im Ausland, mit denen sie Verträge unter der Aegide des schweizer Wirtschaftsministers abschliessen können, sondern müssen dann akzeptieren, was für Richtlinien die Schweiz, sprich der Stimmbürger gewillt ist, zu geben. Dann laufen die alten Seilschaften mit den Ausländern nicht mehr so einfach wie heute – schon eigenartig, dabei ist diese Wirtschaftssparte sehr gut in der Politik vernetzt ! Der Unterschied zu heute – heute hat das Volks zu solchen Verträgen nichts zu sagen – aber die Folgen davon dürfen wir dafür ausbaden !

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    • November 8, 2018

      Herr Michael Meienhofer,

      Wenn man innovative fortschrittliche 1a Qualitätsprodukte herstellt, heben die sich automatisch von der Konkurrenz ab.

      Da hapert es. Es werden nur noch Produkte produziert, ein Grossteil im Ausland, die knapp die Garantiezeit überleben, möglichst billig, nur grad so gut wie nötig. Mit der Werbung verspricht man dann erstklassige Produkte, Markenprodukte welche nicht besser sind wie No Name Produkte.

      Dass solche Firmen Angst haben müssen, ist klar…

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    • November 16, 2018

      “aber die Folgen davon dürfen wir dafür ausbaden”

      Wer “wir”, bitte, Herr Meienhofer? Sie und Ihre Frau?

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  • November 8, 2018

    Zur Auflockerung ein Lied mit dem Kabarettisten Franz Hohler mit dem Titel “Schweizer sein”

    https://www.​youtube.com/watch?v=a​R0vDmrk6b0

    P.S
    Ei​n Körnchen Wahrheit ist schon in dem Lied…

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  • November 8, 2018

    Schändlich!!! Ist es also, wenn ein Volk sich nicht einfach so entrechten und entmachten lassen will!

    Nun, wem bei diesem Statement immer noch kein Licht aufgeht, legt dann wohl ein Nein in die Urne.

    Alles was die SBI will, ist den kümmerlichen Rest dessen zu bewahren was “Made in Swizerland” erst möglich machte! Zu einem Brand machte, der Welteweit für top Qualität stand. Stand, weil die Amis inzwischen nach Made in Germany schreien. Weil die die bessere Qualität haben? Weil wir es komplett verpennt haben? Nein, sie schreien nur lauter und Blasen sich als “Europa” auf.

    Während Herr Vitali, halt lieber den Bückling macht vor seinen sogenannten Partnern! Was ihm offenbar, noch nicht mal peinlich ist.

    Leider sitzen in unserer Regierung viele solche Menschen, die den Glauben an uns und unsere Demokratie ganz offensichtlich, längst verloren haben! Die Schweiz und ihre Werte und Errungenschaften, inkl. unserer Verfassung, abgeschrieben haben. Denn nun sollen wir alle, vor diesen Partnern das Böckli machen. Und wehe wenn nicht! Dann droht uns der wirtschaftlich Kollaps und, vermutlich Ch. Blocher persönlich, kündigt am Montag die Menschenrechte. Bevor er mit dem Teufel zum Lunch geht.

    Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens noch eine kleine Mehrheit von uns, da nicht länger mitspielt und die Hose wieder rauf zieht.

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  • November 9, 2018

    Klar stimmen Sie Nein, Herr Vitali. Das ist FDP-Parteidoktrin.


    Aber vielleicht – vielleicht sagen Sie nicht das, was Sie denken – vielleicht sind Sie weiser als Ihre Partei.
    Es gibt viele, besonders FDP-Parteimitglieder,​ die wagen nicht zu sagen was Sie denken.

    Da ich nicht Mitglied einer Partei bin, kann ich herzhaft für ein Ja votieren.

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    • November 10, 2018

      Besser FDP-Doktrin als Blocher-SVP-Doktrin.

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    • November 10, 2018

      @ J.Eberhard
      Die FDP-Doktrin ist aus dem Ausland implantiert und daher ganz sicher schlechter als die SVP, EDU und SD- Ansicht, welche der Schweiz die bewährte Eigenständigkeit, direkte Demokratie, Föderalismus und Neutralität erhalten will.

      Das wahre Gedankengut von Hr Eberhard, der FDP, CVP, Linken und Grünen ist durch und durch antidemokratisch! Es ist auch gegen die Souveränität der Schweiz gerichtet und möchte am liebsten möglichst viel Macht und Entscheidungsbefugnis​se ins Ausland zu fremd ernannten, nicht vom Volk gewählten Richtern “auslagern”.
      Diese Politik wird schon seit Jahren, spätestens aber seit 2012 betrieben.

      Das Ziel dieser Demokratiefeinde ist die Entmachtung und Entmündigung des Schweizer Volkes.
      Dem müssen wir Paroli bieten mit einem kräftigen JA zur Selbstbestimmungs- Initiative am 25. November!

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    • November 18, 2018

      “Das wahre Gedankengut von Hr Eberhard, der FDP, CVP, Linken und Grünen ist durch und durch antidemokratisch! (…)”

      Das ist eine unhaltbare Unterschiebung, Herr Wobmann.

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  • November 11, 2018

    Lieber Herr Vitali.

    Ist schon komisch, immer wenn man keine Argumente hat, werden mit Angstmacherei Stimmen gefangen. Da wird wieder der Teufel an die Wand gemalt und gelogen, das das Zeugs hält.

    Dass wir aber nun -de facto- die Sharia in der Schweiz haben seit dem 25.10.18, und es behalten werden, wenn wir nicht JA stimmen, das scheint sie nicht zu stören. Pädophilie, Vergewaltigung, abschlachten von Christen Vorschub zu leisten damit, ist ihnen wohl nicht klar, wie so wenig anderen Schweizern.
    Ein Rückfall ins Mittelalter, keine Meinungs- und Redefreiheit mehr mit dem EUGH! Wenn es so weiter geht haben wir bald wieder Hexenverbrennungen. Millionen sind gestorben in Europa, damit wir Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung für die Frauen etc. erlangt haben und nun macht der BR und ihre Sorte wieder Alles kaputt.

    Quellen:
    https://www.freiewelt​.net/nachricht/laut-e​uropaeischem-gerichts​hof-darf-mohammed-nic​ht-als-paedophil-beze​ichnet-werden-1007606​4/
    https://bayrvr.de​/2018/10/25/egmr-veru​rteilung-aufgrund-der​-bezeichnung-des-prop​heten-mohammed-als-pa​edophilen-verletzt-ni​cht-artikel-10-der-em​rk/
    http://www.islam​iq.de/2018/10/25/prop​heten-muhammad-beleid​igt-verurteilung-rech​tens/

    und für die, die zu faul zum lesen sind, oder lieber “oral” Infos konsumieren:
    https:/​/youtu.be/bAt2XxIr0zY​
    https://youtu.be/LG​LJLvnBQ34
    https://yo​utu.be/5lp9G4cw5UY

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    • November 12, 2018

      Da lachen ja die Hühner. Der Experte bei der Angstmacherei ist die Blocher-SVP.

      Nein zur Durchsetzungsinitiati​ve 2.0

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    • November 13, 2018

      Ja Herr Eberhart..!..haben sie denn keine Angst für ihre Nachkommen?In Deutschland ist ein ICE offenbar nur knapp einer Katastrophe entgangen!Es häufen sich Fälle von Messerstechereien!Es häufen sich Fälle von Vergewaltigungen!Es werden auch bei uns Kinderehen toleriert..!! also Pädophilie !!Menschen werden vor die Züge gestossen!In Paris werden Woche für Woche Autos angezündet!Es leben in Europa zig tausende ohne Papiere mit dutzenden von Identitäten!In Genf wurden vier junge Frauen brutal zusammengeschlagen!Wo​chenende für Wochenende liest man auch in Zürich von nächtlichen Messerstechereien!Daz​u kommt wohl eine Dunkelziffer,wo der Mantel des Schweigens darüber gelegt wird.Braucht es da noch eine Partei,die Sie der Angstmacherei bezichtigen?Da sind völlig reale Begebenheiten im Jahr 2018..!Jeder kann die Zeitung aufschlagen und darüber lesen.Ich habe in meinen militärischen Hilfsdienstjahren mit einem ehemaligen Fremdenlegionär Dienst gemacht.Er war im Algerien-Krieg noch unterwegs.Das erste,was er mir gesagt hat war,dass diejenigen die besseren Ueberlebens-Chancen hatten,die ANGST haben!Darum sind die Sorgen und Aengste der Bürger das bessere Mittel zu überleben,als Ihre recht “frivolen” Ansätze” einer gewissen “Sorglosigkeit”,die für unsere zukünftigen Generationen fatal enden könnten.Darum habe auch “vorsichtshalber” ein Ja abgeschickt.

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    • November 14, 2018

      Ein Herr Jan Eberhart wird zu den ersten gehören die wegrennen, sich feige verdrücken, wenn irgend wo Knasch ist. Er wird nicht genug Mann sein, …

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    • November 18, 2018

      Weshalb beleidigen Sie hier eine Person, Herr Nabulon? Haben Sie keine sachlichen Argumente?

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    • November 18, 2018

      Danke Herr Walter Beck,
      Es ist interessant, wenn ich einmal ein klein wenig die Schiene der Sachlichkeit verlasse, das schreibe was ich denke, werde ich berichtigt, zur Rede gestellt.

      Ja gut Herr Beck, angekommen. Entschuldigung.
      Eine​ Bitte: Korrigieren Sie Bitte überall da den Herr Jan Eberhart, wenn er Heuchlerisch und so weiter über eine SVP herzieht.
      Wenn ich das lese Herr Beck, kann ich Sie ernst nehmen, dass es ein Anliegen ist, Schachlich miteinander umzugehen.

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    • November 22, 2018

      @Wolfensperger
      Welch​en ICE Zug meinen Sie? Den hier, da war ein Achsbruch, nix mit Islam und Moslems zu tun!

      https://www.a​ugsburger-allgemeine.​de/panorama/ICE-entgi​ng-offenbar-nur-knapp​-einer-Katastrophe-id​3896666.html

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    • November 23, 2018
    • November 23, 2018

      Gemäss Spiegel online vom 4.November ist am 7.Oktober bei Allersberg nähe Nürnberg,ein ICE knapp einer Katastrophe entgangen.Ein Drahtseil wurde über die Schiene gezogen,was die Frontscheibe der ICE -Lokomotive zertrümmerte.Die Ermittler solle Bekennerschreiben u.a auch in arabischer Schrift erhalten haben,was offenbar klar auf ein Attentat hinweisen soll.Der ganze Text ist auf Google problemlos einsehbar.Aber es gab weitere Vorfälle,ob mit oder ohne terroristischem Hintergrund ist unklar.

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  • November 12, 2018

    Heuchler: Nun soll die Menschenrechtskonvent​ion nach Ansicht der SVP nicht gekündigt werden.

    Offensicht​lich herrscht Torschusspanik und man setzt auf fake news, das ausländische Milliardäre der SVP den Dolchstoss versetzten mit Unterstützung der Gegner der Durchsetzungsinitiati​ve 2.0

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  • November 12, 2018

    Es war nie die Rede die Menschenrechte zu missachten und die Menschenrechtskonvent​ion zu kündigen, diese Rechte sind ja in unserer Verfassung unter Kapitel 1 Grundrechte ausführlich beschrieben. Die Schweiz hat eine lange Tradition der Menschenrechtseinhalt​ung. Es geht nur darum, wenn die Menschenrechte verschieden verstanden werden, wollen wir unser Verständnis. Auch wenn Ihre Hühner Herr Eberhart lachen. Im Hühnerstall herrschen auch die Rechte des Stärkeren.

    Bei einem Ja am 25. November müsste das Parlament nur bei einer einzigen Initiative nochmals über die Bücher – quasi rückwirkend. Nämlich bei der Ausschaffungs-Initiat​ive – 2010 vom Volk angenommen. Kriminelle aus dem EU-Raum werden wegen des Personenfreizügigkeit​sabkommens mit der EU nicht gemäss Wortlaut der Initiative ausgeschafft.

    Das ist eine unmittelbare Folge davon, dass das Bundesgericht das internationale Recht über die Verfassung gestellt hat. Übrigens das erste Mal 2010. Bei einem Ja zur SBI wird das Parlament verpflichtet, der Verfassung den Vorrang einzuräumen und die Ausschaffungs-Ini​tiative so umzusetzen, dass sie auch gegenüber EU-Staatsangehörigen gilt.

    Bei der angenommenen Masseneinwanderungs-I​nitiative 2014, müsste sich das Parlament aber nicht nochmals das Dossier vornehmen. das ist zwar der bisher krasseste Fall, wie der Volkswille vom Parlament missachtet wurde. Doch die Begrenzungs-Initiativ​e, die das Personenfreizügigkeit​sabkommen kündigen will, ist zustande gekommen.

    Auch die Verwahrungs-Initiativ​e (2004), die Unverjährbarkeits​-Initiative (2008) und das Pädophilen-Berufsverb​ot (2014) wurden nur teilweise umgesetzt. Hier müsste man jedoch keine Änderungen vornehmen.
    Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion zusammen mit unserer Verfassung gebieten es die Vorlage vorsichtig umzusetzen.

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    • November 13, 2018

      Immer wenn bei solchen Gesetzen und Maßnahmen Umsetzen alles der Art ins Stocken gerät, frage ich mich ernsthaft, was für ein persönliches Problem haben solche ParlamentarierInnen und Juristen, Psychologen, ,,,sind die selber auch so? Betroffen, leiden die ebenso an solchen “Bedürfnissen” anders kann ich mir das Zögern nicht erklären

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    • November 13, 2018

      Lieber Herr Jossi
      Da sind Sie ja schön reingefallen: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/die-selbstbestimmu​ngsinitiative-luegen-​luegen-luegen/.

      Un​d nur zur Information: Das Personenfreizügigkeit​​sabkommen ist von Artikel 190 der Initiative geschützt. Da nützt alles wünschen nichts: Das Abkommen muss ordnungsgemäss gekündet werden, falls es Ihnen nicht passt.

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    • November 13, 2018

      Ganz genau. Die PFZ inkl. Bilateralen wurde per Referendum bestätigt und damit greift die Durchsetzungsinitiati​ve 2.0 gar nicht.

      Das dumme Volk aber immer auch.

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    • November 14, 2018

      Ich frage mich, wie darf eine Bundesrätin, wie Frau Somaruga, im Vorfeld einer Abstimmung im Schweizer Fernsehen, Lügen verbreiten, nur um eine Abstimmung zu “ihren” Gunsten zu manipulieren.
      http:/​/www.srf.ch/play/tv/r​edirect/detail/675121​63-2691-4151-98b0-37e​55f36d09f
      Es stehen bei Annahme der Selbstbesimmungsiniti​ative, keine Verträge “automatisch” in Gefahr, erst recht nicht die Menschenrechtskonvent​ion!
      Die Initiative verlangt nicht, dass sich unser Land über Verträge hinwegsetzt, sondern, dass Verträge verhandelt werden.

      Auch, dass die Regierung alles unternimmt, dass Verträge, die nicht nach unseren Interessen sind, eine Lösung zu suchen, stimmt nicht. Beispielsweise bei den “Flankierenden Massnahmen” sucht die Regierung nicht die Verhandlung mit der EU, sondern möchte die bestehenden Rechte in der Schweiz selber, weiter einschränken.
      Die Bilateralen1 wurden angenommen, weil das Bundesamt für Statistik falsche Zahlen verbreitete. Das Bundesamt führt diese “Falschzahlenpolitik”​ weiter, ob das nun bei der Heiratsstrafe, oder auch bei der Einwanderung. https://www.srf.ch/ar​ticle/16366232/webvie​w?wt_mc_o=srf.share.a​pp.srf-app.unknown
      “​Verträge brechen und dauernd wieder in Frage stellen”, auch das stimmt nicht.
      Die Schweiz hat bisher keinen Vertrag gebrochen und würde das auch, nach einer Annahme der Selbstbestimmungsinit​iative, nicht tun. “In Frage stellen” aber, das ist eine Pflicht in der Politik. Aber Frau Somaruga möchte das natürlich nicht, obwohl es ihre Aufgabe wäre.
      “Wir setzen alles aufs Spiel”, ja wir setzen den freiheitlichen Fortbestand der Schweiz aufs Spiel, so wie Frau Somaruga politisiert. Die SP hat noch immer den EU Beitritt im Parteiprogramm.
      Die vielen Suggestivaussagen dienen nur dazu da, um dem Schweizervolk Versprechungen zum Vorteil, oder zum Nachteil zu machen.
      Das wären eigentlich nach Strafgesetzbuch Artikel 280 verboten.

      Was steht da so schön: “wer einen Stimmberechtigten durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile nötigt, eines dieser Rechte überhaupt oder in einem bestimmten Sinn auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.”

      Nur, was nützen unsere Gesetzbücher, wenn die entsprechenden Paragrafen nicht einverlangt werden und Staatsanwaltschaften blind sind!
      Ich sehe den Zustand der Schweizer Regierung in etwa vergleichbar, wie im zweiten Weltkrieg, als der damalige FDP Bundespräsident einen Pakt mit Nazideutschland eingehen wollte. Nur dank General Guisan, sieht heute die Schweiz mit ihren Grenzen noch so aus. Dazu noch für Interessierte etwas Lesestoff https://de.m.wikipedi​a.org/wiki/Schweiz_im​_Zweiten_Weltkrieg

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    • November 14, 2018

      Lieber Hr. Jossi, Liebe Stimmgemeinde

      Die Schweiz, wie auch wohl jedes andere Land hält doch seit Urzeiten, die Menschrechtskonventio​n nicht ein. Das ist Fakt, und wer das nicht wahrhaben will, der ist geblendet.

      Gerade hat der EUGH bestimmt, dass “die Gefühle von Moslems zu verletzten” über der Meinungsfreiheit steht. Dh. Sie, wir dürfen nicht mehr sagen, was wir wollen. Dh. aber auch, dass Moslems zukünftig – nicht wie heute – viel mehr dürfen wie andere Europäer UND Schweizer, sie dürfen dann fast alles, wie es in DE schon passiert. Vergewaltigen, umbringen, foltern, Kindsmissbrauch, ohne auch nur einen Tag ins Gefängnis geworfen zu werden. Wenn die CH aber dann trotzdem einen solchen Straftäter einsperrt, klagt er beim EUGH und wir wissen, dass dann die CH gehorchen muss, wenn der EUGH Milde walten lässt und nur “bedingte Strafen” verhängt.

      Das Problem ist vor allem aber, dass der Islam grundsätzlich nicht mit europäischen Verfassungen kompatibel ist. Es gibt keinen angepassten Islam, der unsere Gesetze und Gebräuche respektiert. Die EU ist schon so unterwandert, dass es überall neue Forderungen zu ungunsten von uns gibt, damit der Isalm durchgesetzt werden kann. Dh. im übrigen auch, Kopf ab bei Christen! Dies wird im Moment nicht der Fall sein, aber sie werden es sehen, wenn die Moslems 20% ausmachen, dann wird es wieder so weit kommen.

      Der Koran ist die Strategie für eine Weltherrschaft, wenn wir den Anfängen hier nicht wehren, werden wir ins Mittelalter zurück fallen und viel viel viel viele Europäer werden sterben. Unser BR weiss das auch, aber wird ferngesteuert, gegen das Volk. Der BR bricht Gesetze und Verfassung noch und nöcher. Und überlegen sie doch mal wieso sie da oben Immunität haben. Eben deswegen, damit wir sie nicht angreifen können, wennn sie gegen uns und gegen die Verfassung regieren.

      Und bevor wieder Viele das Gegenteil behaupten, bitte erst recherchieren, lesen, nachvollziehen etc. anstatt die Infos aus dem eckigen Kasten oder dem BR nachzuplappern. Hier wenigstens noch eine kleine Hilfe mit einigen Erkenntnissen, die man einfach wissen muss, wenn einem seine Kinder und Enkel nicht egal sind:
      https://www.ol​iverjanich.de/der-wel​teroberungsplan-im-is​lam

      So long….

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    • November 18, 2018

      “Gerade hat der EUGH bestimmt, dass “die Gefühle von Moslems zu verletzten” über der Meinungsfreiheit steht. Dh. Sie, wir dürfen nicht mehr sagen, was wir wollen.”

      Wer “wir”, bitte, Herr Binder? Sie und Ihre Frau? – Aber Sie KÖNNEN doch immer sagen, was Sie wollen, niemand hindert Sie. Auf der andern Seite haben durch Sie allenfalls beleidigte Menschen oder Gruppen das Recht, gegen Sie Klage zu führen. Das kann dann ins Geld gehen.

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    • November 18, 2018

      Alleine Begriffe und Worte aus dem Christentum können nebst dem Verhalten wie wir das Christentum leben, für andere Religionen beleidigend sein.

      Wenn sich jemand beleidigt fühlt, ist das ein persönliches Empfinden was sehr oft von Dritten nicht Nachvollzogen werden kann, da bei ihnen der Kontext im Leben fehlt, es als Beleidigung zu sehen.

      So ist das…

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    • November 18, 2018

      Aber wenn man Stunk machen will, und Zensur erreichen will, genau der Richtige Weg.

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    • November 18, 2018

      @Hr. Beck

      “Gerade hat der EUGH bestimmt, dass “die Gefühle von Moslems zu verletzten” über der Meinungsfreiheit steht. Dh. Sie, wir dürfen nicht mehr sagen, was wir wollen.”

      Walter Beck:
      Wer “wir”, bitte, Herr Binder? Sie und Ihre Frau? – Aber Sie KÖNNEN doch immer sagen, was Sie wollen, niemand hindert Sie. Auf der andern Seite haben durch Sie allenfalls beleidigte Menschen oder Gruppen das Recht, gegen Sie Klage zu führen. Das kann dann ins Geld gehen.
      ————-​—
      Sie widersprechen sich grad selber. Merken sie das wirklich nicht? Klar kann ich sagen, was ich will, nur – ich kann NICHT STRAFFREI sagen, was ich will. Das ist zwar schon heute so in der CH auch ohne EUGH, nur EUGH ist noch viel schlimmer, wie die Gerichtbarkeit in der Schweiz. Die Schweiz holt aber mächtig auf und auch hier ist immer mehr nicht erlaubt, was die Meinungs- und Rede-Freiheit angeht. Wenn ich das gleiche wie die österreicherin in der CH sage, und ein Moslem gegen mich klagt, bin ich mir da gar nicht mehr sicher, ob unser Bundesgericht mir da Meinungsfreiheit lässt und mir keine Busse oder Gefängnis aufbrummt. Und wenn auch nicht, dann klagt der Moslem vor EUGH und wird dort recht kriegen und die CH wird mich dann aufgrund vom EUGH-Urteil verurteilen. So ist es! Das Urteil vom EUGH vom 25.10.18 ist sowas von lächerlich, genau das, was nicht erlaubt wurde steht so sogar im Koran! Mittlerweile sind wir da, wo ich keine Kritik am Islam oder anderen Farben und Völkern mehr ausdrücken darf, jedoch Kritik an den Weissen und den Christen, das ist erlaubt, oder haben sie schon mal gesehen, dass ein Gericht Rassismus gegen Weisse bzw. Christen geahndet hat? Mir ist keins bekannt.

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  • November 14, 2018

    Herr Vitali, sie zeigen ihre Angst, das in ihren Kreisen gewisse Abmachungen und Verträge ins Wanken geraten könnten. Warum haben sie soche Angst ? Sind solche Vereinbarungen unter unsauberen Umständen entstanden? Könnten sie für die Schweiz u.U. schädlcihe Auswirkungen haben ? Oder stehen nicht alle Kollegen hinter solchen Verträgen ? Gemäss meiner politischen Erfahrung geht es der FDP nicht um Vereinbarungen mit sozialem oder EMRK-Ansätzen, sollte es so sein, wäre ein offizielle Schulterschluss mit dem linken Lager jetzt gefordert ! Aller Blauäugikeit zum trotz sind die schweizer Stimmbüger keine Polit-Banausen. Wir kennen langsam die anderslaufenden Politrichtungen gewisser Volksvertreter gegenüber dem Willen des Stimmbürgers zur genüge ! Auch die Angstmacherei kann uns nicht mehr davon abhalten, zu merken, wenn der Gegner sein Pulver verschossen hat ! Die quasi Unmündigkeitserklärun​g des Volkes bei solchen Abstimmungen durch viele unsere politischen Vertretern , ist ein Auslaufmodell – solche Fürsprecher brauchen wir nicht – wir brauchen Facts auf dem Tisch und nicht die Angst im Nacken !

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  • November 16, 2018

    Zur Selbstbestimmung: Die Europäische Menschenrechtskonvent​ion (EMRK) vom 4. November 1950 hat den Schweizerinnen schliesslich das Stimmrecht gebracht – die Selbstbestimmung. (Inkrafttreten: 3. September 1953) Sie konnte von der Schweiz am 21. Dezember 1972 endlich unterzeichnet werden, als der Vorbehalt wegen des fehlenden Frauenstimmrechts endlich gefallen war! (Ratifikation: 28. November 1974 in Kraft für die Schweiz seit dem 28. November 1974)

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    • November 18, 2018

      Die EMRK von 1950 Leute hatten aber auch noch alle Tassen im Schrank, im Gegensatz zu denen von Heute.

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    • November 18, 2018

      Dass die Frauen bis zu Letzt als Menschen zweiter Klasse behandelt wurden, das ging aus der Christlichen Religion hervor, es war ja die EVA, welche…

      Ich bin so bald ich konnte, aus der Kirche ausgetreten, sehe nicht ein, wie man von Frauenrechten sprechen kann, gleichzeitig mit in der Religion sein.
      Andere monotheistische Religionen sind immer noch so, und bei den Katholiken schaut es auch Sonderbar aus…

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    • November 24, 2018

      Und wie halten es die Atheisten? Keine Probleme mit den Frauenrechten?

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    • November 24, 2018
  • November 16, 2018

    All diese Ja-Sager/innen zur sog. «SBI» wollen auf ihre Menschenrechte verzichten! Da diese nun abgelehnt wird, sind sie bereit, dafür bis nach Strassburg zu gehen …

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  • November 16, 2018

    Die Schweiz untersteht nirgends, durch keinen einzigen Vertrag fremden Richtern. Zwar ist sie Mitglied einiger internationalen Organisationen mit Gerichten (z.B. der UNO mit dem Internationalen Gerichtshof oder dem Europarat mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte), aber bei diesen Organisationen ist sie ja eben Mitglied. Es sind also gemeinsam Richter, nicht fremde Richter.

    Nein zur Selbstbestimmungsinit​​iative

    https://ww​w.operation-libero.ch​/de/sbi-monster-argum​entarium

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    • November 18, 2018

      Lieber Hr. Matt

      Es mag keinen Vertrag geben, dass wir unter fremden Richtern stehen. Wenn etwas aber de-facto so ist, dann ist es ja egal, ob es einen Vertrag gibt, denn dann wird es so gehandhabt.
      Unser oberstes Gericht folgt de-facto schon lange dem EUGH, dies hat es auch öffentlich bestätigt. Ich mag jetzt nicht rumsuchen, aber Gogl weiss Alles.
      So ist es nun mal.

      Ob nun unser oberster Richter gemeinsam, geteilt ist mit anderen, ist doch völlig egal, EUGH ist de-facto das oberste Gericht in der CH. Dh. wir haben einen fremden Richter, der nicht gewählt ist, weder von uns noch von sonst wem, der das letzte Urteil in der Schweiz spricht.
      Konsultiere​n sie oben die Links von mir, wie gerade kürzlich eine österreicherin vom EUGH entgegen dem Völker-/Menschenrecht​ verurteilt wurde, weil ihre Meinung nicht polititsch korrekt war. Es geht beim EUGH wie in DE und dem grössten Rest der EU nicht ums gerecht urteilen, sondern nur, ob man systemkonform ist oder nicht, eben politisch korrekt oder nicht. Das gilt nicht für alle Urteile, aber für immer mehr. Schleichend kommt Orwell zu uns. Lesen sie mal, was unsere Politik, vor allem der BR so sagt. Orwellsches Neusprech ohne Ende. Und fragen sie sich mal, wieso das so ist, oder ganz einfach mal Orwell lesen.

      Ausserdem wird mir einfach schlecht, wenn ich dann noch Plakate sehe für ein NEIN, weil ein JA so völkerrechtswidrig ist. Auch eine Lüge, es ist eben genau das gegenteil. Der EUGH hält sich eben so wenig an das Völkerrecht, ebensowenig wie die Schweiz, obwohl es in unserer Verfassung steht. Wir haben diverse Gesetze, als auch Gerichtspraxis, die das Völkerrecht nicht berücksichtigen. Der BR ist kriminell und verletzt unsere Verfassung und Bundesgesetze ohne Ende. Und dann fragen sie sich mal, wieso diese da oben Immunität geniessen. Wenn jemand rechtens regiert, dann braucht es das nämlich nicht!

      JA zur Initiative – wenn jemand Alle korrekten Informationen hat, kann man kaum NEIN stimmen. Und alle korrekten Informationen kommen übrigens weder vom Blick noch von 20Min, noch von der NZZ oder Tagi und schon gar nicht aus der eckigen Kiste!

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    • November 18, 2018

      Nein zur durchsetzungsinitiati​ve 2.0

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    • November 21, 2018

      Herr Binder

      Eric Arthur Blair ( alias George Orwell ) hat mehrere Bücher geschrieben.

      Sie meinen wohl sein Buch 1984.

      Bitte unterscheiden Sie zwischen dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg.

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  • November 17, 2018

    Abstimmung i.S.Selbstbestimmung

    Sebstbestimmen darf man in unserer Kultur erst ab 18 Jahren. Leider werden zu viele Bürger ein Leben lang nicht mündig, d.h. eigen- & selbständig.

    Was mir persönlich auffällt, vor keiner Abstimmung wurde die Wirklichkeit, die Wahrheit derart durch den Wolf gedreht. Bezeichnend ist auch, dass sich jetzt noch der Chef des Zentralrates der Muslime, ein Schweizer Konvertit, in diesen Wahlkampf einschaltet.

    Die Gegner können sich mit Sicherheit auch bei ihm noch etwelche “Argumente” abschummeln:

    Seine​Argumente gegen eine Selbstbestimmung des Schweizer Bürgers zeigen demaskierend brutalst auf, wessen geistigen Kindes auch die übrigen Gegner im Allgemeinen sind, wenn deren Gründe auch recht unterschiedlich sind:

    https://www.​youtube.com/watch?v=m​i_iGmcLjPo&feature=sh​are&fbclid=IwAR0-4eLZ​BYiK7ImM4seFFJEX1EoOu​TErITQi1odWF6V7UXnagk​3TI06tbw4

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    • November 18, 2018

      Doch, doch, Herr Hottinger, Abstimmungen wo die Wirklichkeit bzw. Wahrheit durch den Wolf gedreht wurde gab es viele … im Regelfall dreht jedoch die SVP die Wahrheit durch den Wolf. Und wenn die Unwahrheit Ihnen genehm ist fällt Ihnen das nicht auf.

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    • November 24, 2018

      Durch den Wolf gedreht werden gewonnene Abstimmungen erst im Parlament, wenn alles zerstückelt und vermanscht wird.

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  • November 18, 2018

    Und nochmals und nochmals und nochmals: Die sog. “SBI” hat nichts mit der EU zu tun, Herr Huber.

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  • November 18, 2018

    Es ist echt wichtig, dass ihr Alle an die Urne geht. Hier das Falsche stimmen, führt zum Jammern nachher. Die meisten Jammerer sind dann meistens die Falschstimmer und merken nicht mal, dass sie es selbst verbrochen haben 😉

    http://www.kla.tv/133​01

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  • November 19, 2018

    Herr Binder
    Ich bin grösstenteils derselben Meinung wie Sie.
    Jedoch sollten Sie, als intelligenter “Freidenker”, wirklich frei denken.
    Und nicht den Verschwörungstheoreti​kern nachplappern.
    Lesen Sie meinen Beitrag zum Thema Verschwörungstheorie.​
    Und hier der Link dazu:
    https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/verschwoerung​stheorie-was-ist-das/​

    Hier ein Text daraus:
    Verschwörung​stheorie nicht mit Verschwörung verwechseln!

    Die Verschwörung:
    Das Wesen der P-26 Organisation war eine Verschwörung. Eine Verschwörung, zuverlässiger Mitglieder, die sich zum Ziel gesetzt hat, im Falle eines Ueberfalls auf die Schweiz der Wille der Schweizer/innen zum Widerstand zu organisieren. Ein Widerstand, wie es z.B. die «Résistance» während des 2. WK in Frankreich war. Diese musste geheim sein.

    Die Verschwörungstheorie dazu:
    Weil jene Organisation geheim war, haben gewisse Medien daraus eine «Geheimarmee» gemacht. Was geheim ist, bietet in der Regel Platz für Fantasie… und dies ist gut fürs Geschäft.

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    • November 22, 2018

      lieber franz
      ich plappere nicht nach, nur weil ich das gleiche sage, wie andere manchmal. ich habe meine meinung auf facts basierend gebildet. und unterstellen sie mir so was nicht ohne argument. wo soll ich was gesagt haben, was ihnen nicht recht ist?

      ich kann sehr wohl zwischen verschwörung und VT unterscheiden!

      sch​on noch lustig wie immer wieder die keule VT und so kommt, wenn man keine argument mehr hat, und eben da wird nachgeplappert, was aus der eckigen kisten kommen. und keiner merkt wie er gehirngewaschen ist und benutzt wird.

      ihr beispiel ist nicht grad sehr bildend. und völlig irrelevant für die welt heute. ich schaue nach vorne, wenn auch ich zurück blicke manchmal, um zu verstehen ….

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  • November 19, 2018

    Glauben Sie Herrn NR Vitali nicht! Stimmen Sie bitte NEIN! Morgen Dienstag ist der letzte Tag zum Versand der brieflichen Stimmabgabe.

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    • November 21, 2018

      Darum stimme ich am 25. No­vem­ber 2018 NEIN zur Selbst­be­stim­mungs­​​-I­ni­tia­ti­ve.

      ​Das haben sie schon gelesen Herr Beck? Nur so als..Info..

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  • November 20, 2018

    Als offene und international vernetzte Volkswirtschaft ist die Schweiz auf stabile vertragliche Beziehungen angewiesen. Diese sichern unseren Unternehmen den Zugang zu wichtigen Absatzmärkten und den Schutz der eigenen Interessen – auch durch internationale Schiedsverfahren. Die SBI will ein funktionierendes System aushebeln. Rund 600 Abkommen mit wirtschaftsrelevantem​ Inhalt wären davon betroffen, darunter wichtige Abkommen in den Bereichen internationaler Handel, Investitionen oder geistiges Eigentum.

    https://​www.selbstbestimmungs​initiativenein.ch

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    • November 21, 2018

      In erster Linie sollten wir wieder Mal Produkte herstellen, die sich wegen der Qualität deutlich von anderen Unterscheiden.

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    • November 21, 2018

      Herr Nabulon

      Wer ist “wir” ?

      Was ist “Qualität” ?

      Was sind “Produkte” ?

      Werden Produkte “hergestellt” ?

      Irgendwie tönt das wie in der guten alten Sowjetunion mit der Planwirtschaft:

      “I​m nächsten “5 – Jahresplan” stellen wir Genossen Produkte her, die sich bezüglich der Qualität deutlich von anderen unterscheiden”.

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    • November 22, 2018

      Herr Simon Matt,
      Ich glaube Ihnen sofort, dass sie ausser Planwirtschaft und Sowjetunion nichts weiter verstehen. Also überlasse ich es Ihnen, am nächsten 5 – Jahresplan herumzustudieren, zu grübeln was Produkte sind und was Qualität bedeutet.

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    • November 22, 2018

      Herr Simon Matt, informieren Sie sich einmal irgend wo, was ein Chat oder Foren Troll ist. In meinen Augen erfüllen Sie, nebst ein paar anderen Zynikern hier genau das.

      Die Genossen haben in der Tat Produkte hergestellt, welche sich deutlich von Anderen Produkten in der Qualität unterschieden haben. Nur, von einer Besseren Qualität zu schreiben die herauskam, wäre vermessen.

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    • November 22, 2018

      Herr Nabulon

      Qualität wird in der Europäischen Norm EN ISO 9001 definiert.

      Sie können mich Troll nennen. Sie können zynische Kommentare schreiben.

      Eine staatliche Anordnung, “Produkte mit besseren Qualität herzustellen” – wie Sie es wünschen – passt in die Kategorie Planwirtschaft und nicht in eine freie Marktwirtschaft.

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    • November 23, 2018

      Herr Simon Matt,
      Es ist unglaublich, der Staat soll? Ich habe geschrieben Wir sollten Produkte herstellen…

      Und über 9001 ist noch lange nicht alles definiert. Es zeigt auf, wie das Produkt produziert wurde, wenn es fehlerhaft ist dienen diese Normblätter und Abnahmen dazu, den Schwarzen Peter hin und her zu schieben, was für die Juristen, um dann festzustellen, eigentlich haftet niemand für den Fehler.

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    • November 23, 2018

      Herr Nabulon

      Vimentis ist eine politische Platform. Die Selbstbestimmungs​-In​itiative – das Thema dieses Blogs – verlangt eine Änderung der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.


      Wie hoch der Verkaufspreis eines Produkts ist und in welcher Qualität ein Produkt hergestellt wird bestimmt in einer freien Marktwirtschaft der Produzent; das Unternehmen und es ist nicht eine Angelegenheit der Politik.

      Natürlich​ verlangt der Staat gewisse Qualitätstandarts, mit welcher die Produkte hergestellt werden. Dies vor allem bei Medizin – Produkten oder bei Lebensmittel und so weiter.

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    • November 24, 2018

      Ja Herr Simon Matt,
      Eine Politische Plattform. Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.
      Und bei dieser Selbstbestimmung Initiative werden die Bilateralen Verträge tangiert, bis hin zu den Menschenrechten, heisst es.

      Ich weise darauf hin, dass Sie die Unternehmungen ins Spiel brachten, die Stabile politische Verhältnisse brauchen, was ich nicht verneine.
      Worauf ich als Mann der Industrie darauf hinweise, dass wir wieder zur Qualität zurück finden müssen. So wie mir das in den 1970ger Jahren beigebracht wurde, als ich den ersten Schritt zum Fachmann machte.
      Das alles Herr Matt gehört zur Politik mit dazu. Das kann man nicht weglassen, wenn man etwas Vernünftiges, Nachhaltiges erreichen will.
      Immer wieder bekomme ich den Spruch zu hören, das ist heute halt so, …

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    • Dezember 1, 2018

      Herr Nabulon

      Ich bezweifle, dass Sie ein Fachmann sind.

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    • Dezember 1, 2018

      Tun sie das Herr Simon Matt, da bin ich nun wirklich nicht darauf angewiesen, ob ein Schreiber bei Vimentis also Sie, das glauben.

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  • November 22, 2018
  • November 24, 2018

    “Es ist unglaublich, der Staat soll? Ich habe geschrieben Wir sollten Produkte herstellen (…)”

    Wer ist nun also “wir”, Herr Nabulon? Sie und Ihre Frau?

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    • November 24, 2018

      wie seinerzeit der allen bekannte Oberli, werde Kommentare gelöscht, wenn sie schlecht bewertet werden. Herr Oberli Sie wureden gesperrt wegen falschen Anagebn und falschen Fotos, erinnern Sie sich ?

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    • November 24, 2018

      Herr Walter Beck,
      Meine Frau und ich gehören sicher mal zu den Wir. Und viele andere Produzenten ebenso. Auch jene die mit Tricks grad mal so die Kontrollen schaffen.
      Wenn sie nicht zu den Wir gehören, kann ich nichts dafür.

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    • November 24, 2018

      Herr Paulo Bernasconi,
      Danke um ihre Worte. Hinter einem Pseudonym steht ein Mensch, der schreibt. Egal wie sich dieser Mensch nennt, ob mit seinem Richtigen Namen, oder ob er als Fake in einem Forum auftritt…zeigt nur, was dieser Mensch eigentlich ist.
      Keine Schweizerin und Schweizer dem unsere direkte Demokratie am Herzen liegt, wird gegen eine SBI abstimmen.
      Sondern das Ziel muss sein, so weit wie möglich unabhängig (gesetzlich) von diesen Internationalen Verträgen zu sein.
      So lange ich mitbestimmen darf und lebe, werde ich mich dafür einsetzen. Foren Trolls hin oder her.

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    • November 24, 2018

      Eigenartig ist ja auch, Herr Nabulon, dass viele gegen die SBI sind und aber für die Sozialdetektive. Wenn die SBI nicht angenommen wird können Betrüger der Sozialversicherungen klagen und bekommen eventuell auch Recht.

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    • November 29, 2018

      Den Fall haben wir jetzt in Echt, nach der Abstimmung

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