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Der Schweiz auf der Nase herum tanzen

Über ab­ge­wie­sene kri­mi­nelle Asyl­be­wer­ber in der Schweiz die nicht aus­ge­wie­sen werden.

 

Auch der Blick ist nicht unbedingt das Presseorgan aus dem ich mich normalerweise informiere, eben so wenig wie das CH-TV, denn beide sind ja dafür bestens bekannt, dass sie einen bedeutenden Linkskurs fahren. Umso erfreulicher ist es jetzt, nämlich dass zumindest der Blick jetzt allem Anschein nach zu einem Umdenken, wenigstens aber zu mehr Objektivität in der Asyldebatte gekommen ist.

 

Aber hören Sie selbst:

 

https://www​​​​​.blick.ch/meinung​/​t​h​e​ma-der-woche/​bl​ic​kp​un​kt-ueber-​abg​ewi​ese​ne-​krimi​nell​e-as​ylbe​werb​e​r-die​-miss​brauc​hte​-s​chw​eiz-id​155273​​64.htm​​l

 

Wie​ ist das möglich?

 

Es sollte allgemein bekannt sein, nämlich dass eine Thematik – gleich welche – immer erst ins bodenlose ausufern MUSS bis Einsicht einkehrt und eine Umkehr erst dann möglich wird. Nur läuft von da an das Ganze einfach in die andere Richtung bis ins Extreme, ein hin und her also, bis schlussendlich eine goldene MITTE erreicht ist, eben wie bildlich beim Glockenschlag selber gut feststellbar in der Realität.

 

Speziell bei der Asylthematik kann dies sehr deutlich in Deutschland eindrücklich so festgestellt werden, denn dort hat wegen dem Europaweit – primär von BK-Merkel im Alleingang 2015 ausgelösten Asyl-, Migration-, Terror-, & Flüchtlingschlamassel​​​​​ – der Stimmbürger die bisherigen Volksparteien CDU/CSU & SP massivste Stimmenverluste eingebracht. Die eher rechts der Mitte politisierenden Parteien haben hingegen massiven Zulauf bekommen, so z.B. die Afd welche sich als 2. grösste Partei fest etabliert hat, womit keiner gerechnet hatte, nicht mal deren Mitglieder selber. Allem Anschein nach benötigten wir auch in der Schweiz  diese seit Jahren extremen Missstände bis zu solchen vorgängig eindrücklich geschilderten im Video, um endlich eine Umkehr, eine JETZT dringend nötige Verbesserung in Angriff zu nehmen. Eigentlich böte als ehemalige Polizeidirektorin in St. Gallen, die jetzige neue Migrationsministerin”​​​​ Frau FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter die besten Voraussetzungen, was sie aber erst durch konkrete Taten noch beweisen muss. Ein grosses Hindernis sehe ich womöglich darin, nämlich dass sie nur mit den Stimmen der SP es beim 2. Versuch diesmal in den Bundesrat schaffte.

 

Unser Rechts-Staat muss durchgesetzt, nicht aufgegeben werden.

 

Darum denke ich dass sich jetzt bei den Wahlen vom 19/20.10.2019 bei uns in der Schweiz dasselbe wiederholt, FDP, SP, CVP werden massiv an Stimmen verlieren, hingegen SVP, EDU, SD & die Grünen massiv an Stimmen zulegen. Der EDU traue ich sogar eine Verdoppelung der Stimmen zu. Alle Volksabstimmungen zeigen doch, dass der Souverän eines nicht mag, wenn ihm “eingehämmert” wird, was er zu stimmen hat.

 

Wichtig ist jetzt dass möglichst viele von ihrem Stimmrecht auch regen Gebrauch machen. Vor allem die Jungen Wählerinnen und Wählern sind aufgerufen dazu, denn sie werden ihr Leben lang von der jetzt stattfindenden wichtigen Weichenstelllung profitieren, oder zu leiden haben werden. Wir haben noch immer die Möglichkeit:

 

– unsere direkte Demokratie,

– unsere Souveränität,

– unser​​​​​e Neutralität

über unsere Freiheit in der Schweiz auch in Zukunft  weiter SELBER mitbestimmen zu können.

 

Schaffen wir jetzt eine Wahlbeteiligung von mehr als 50 %? Ich hoffe ja, denn es wäre das 1. Mal seit 45 Jahren.

 

https://www​​​​​.blick.ch/meinung​/​t​h​e​ma-der-woche/​bl​ic​kp​un​kt-ueber-​die​-na​tio​nal​-und-​stae​nder​atsw​ahle​n​-pack​en-wi​r-die​-50​-p​roz​ent-id​155618​​77.htm​​l

 

 

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Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen Fehler zuzugeben

 

W​er​ wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen Fehler zuzugeben

 

 

 

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Comments to: Der Schweiz auf der Nase herum tanzen
  • Oktober 12, 2019

    Oh weh, Sie ärgern sich wahrscheinlich vergebens. Sogenannte Frauenrechte, Gleichstellungsgefase​l, und Gendertheater haben doch einen sehr viel höheren Stellenwert, als banale Immigrationsprobleme.​ Und zudem ist ein erheblicher Teil der jüngeren Generation in diesem Land ja nichtmal eingebürgert, und kann seine/ihre Meinung zum allgemeinen Geschehen politisch sowieso nicht formulieren.

    Und zudem schaffen wir ja Alles ab, was lange Zeit als eherne Werte galt. Die Gemeinden werden zugemauert, die Grenzabstände schrumpfen, und es wird gebaut, für eine Zukunft, wo’s noch sehr viel mehr Leute in diesem Land geben soll, die nicht aus Eigenen bestehen werden.

    Aber was soll man daran noch ändern ? Es würde ja bedeuten, weniger Geld zu verdienen, und auf das verzichten die Leute mit Sicherheit zuletzt. Finden wir uns daher besser damit ab, dass eine Ära halt so langsam zu Ende geht, denn eine politische Mehrheit will es offenbar so. Und jeder kriminelle Ausländer gibt ja auch Denen Arbeit, die davon leben, in irgend einer sogenannt ‘sozialen’ Funktion.

    Selber schuld, wer zu spät komt, den/die bestraft halt das echte Leben, das war nicht nur in Russland so.

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    • Oktober 12, 2019

      @ Ernst Jacob

      Danke für Ihre geschätzte Stellungnahme. Ich gehe mit Ihnen einig, nur in einer Sache nicht, ich ärgere mich keinesfalls, ich bemühe mich und zeige lediglich selbstlos (Politiker & sogenannte Sozialhelfer/Innen verdienen, profitieren ja alle) grössere Missstände auf die schlussendlich ALLE betreffen, denn mit “ärgern” wie Sie meinen, da würde ich nur meine Gesundheit beeinträchtigen, und die ist mir heilig.

      Wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende.

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