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Der Teufel steckt im Detail

Am 30. No­vem­ber 2014 wird die Schwei­zer Bevölkerung an der Urne über die In­itia­tive “Schluss mit den Steu­er­pri­vi­le­gie​n für Millionäre (Ab­schaf­fung der Pau­schal­be­steue­ru​ng)” ab­stim­men.

Pauschalsteuer auf kantonaler Ebene – eine vernichtende Bilanz

Im Februar 2009 führte eine Initiative der Alternativen Liste im Kanton Zürich zur dortigen Abschaffung der kantonalen Pauschalsteuer. 52,9 Prozent der Stimmberechtigten befürworteten die Abschaffung der Pauschalsteuer gegen die Empfehlung des ZürcherKantonsrats un​d des Regierungsrats Da​rauf verliessen tatsächlich etwas weniger als die Hälfte der zuvor pauschalbesteuerten Personen den Kanton. Weiter wurde bereits in den Kantonen Schaffhausen​Appenzell AusserrhodenBasel-L​and und Basel-Stadt d​ie Pauschalbesteuerung abgeschafft.

Die Kantone SchwyzLuzer​nBernNidwaldenA​ppenzell Innerrhoden,  Glarus und Thurgau h​aben die Pauschalbesteuerung in Volksabstimmungen bestätigt, die Bestimmungen wurden jedoch in allen Kantonen verschärft, teils durch angenommene Gegenvorschläge. In St. Gallen wurde die Abschaffung und ein Gegenvorschlag vom Volk angenommen, wobei der Gegenvorschlag in der Stichfrage gewann. In zehn Kantonen (URZGFRSOGR, ​AGTIVDVS und GE​) wurde die Pauschalbesteuerung in den Kantonsparlamenten bestätigt

Reiche Ausländer werden bereits stärker zur Kasse gebeten

Am 1. Januar 2014 ist eine Änderung des Steuerharmonisierungs​gesetzes in Kraft getreten, 2016 wird auch das Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer angepasst.

http://ba​zonline.ch/schweiz/Ei​ne-hoechst-umstritten​e-Steuer-kommt-vor-da​s-Volk/story/25837419​

Im Kanton Baselland wurde die Pauschalbesteuerung 2012 abgeschafft.

Fazit:  13 der 16 Pauschalbesteuerten verliessen den Kanton, was zu einem Abzug von Steuersubstrat über CHF 900‘000.00 führte.

Die Idee stammt von der Alternativen Linke, welche die Initiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung auf nationaler Ebene im März 2011 lancierte.

Das Komitee, welches sich aus Mitgliedern der extremen, linken Ecke zusammensetzt, gliedert sich wie folgt:

Initiativkomi​tee Abschaffung der Pauschalbesteuerung

BE Charpié Frédéric La Gauche BEJUNE

BE Trunz Christian Alternative Linke Bern

BS Wyss Benedikt Alternative Linke

FR Gaille Yves La Gauche Fribourg

GE Ecuyer Hélène PDT Genève

GE Orsini Magali Indépendants Genève

GE Pittet Pierre La Gauche Genève

GE Scheller Gérard ATTAC

GE Tettamanti Laurent Les Communistes Genève

GE Willig Giulia SolidaritéS Genève

JU Fedele Pierluigi POP Jura

NE Ducommun Luc SolidaritéS Neuchâtel

NE Dupraz Cédric POP Neuchâtel

SH Aders Till Alternative Liste Schaffhausen

SH Keller Florian Alternative Liste Schaffhausen

TI Galli Giovanni La Sinistra Tessin

TI Scaramella Marino La Sinistra Tessin

VD Misiego Céline POP Vaud

VD Vuilleumier Marc POP Vaud

VD Zisyadis Josef POP Vaud

VD Buclin Hadrien SolidaritéS Vaud

VD Paccaud Isabelle SolidaritéS Vaud

VS Cottagnoud Olivier La Gauche Valais romand

VS Meilland Jean-Marie La Gauche Valais romand

ZH Sahli Manuel Alternative Liste Winterthur

ZH Scherr Niklaus Alternative Liste Zurich

ZH Schiller Manuela Alternative Liste Zurich

http://pausch​alsteuer-abschaffen.c​h/fileadmin/pauschals​teuer-nein/pauschalst​euer-ini-komitee-orga​nisationen-d-1.pdf

D​as alleine für sich ist jetzt noch nichts Weltbewegendes und auch völlig legitim, muss aber natürlich bei jedem bürgerlich denkenden Menschen die Alarmglocken läuten lassen.

Initiative wird mit Gerechtigkeit umworben

Im Abstimmungsbüchlein findet sich folgende Passage:

Die Initiative verlangt die Abschaffung der Besteuerung nach dem Aufwand (Pauschalbesteuerung)​. In der Schweiz wohnhafte, nicht erwerbstätige Ausländerinnen und Aus­länder sollen zukünftig nur noch nach dem Einkommen und Vermögen besteuert werden und nicht mehr pauschal nach den Lebenshaltungskosten.​

Das alleine mag noch sehr rühmlich klingen, denn gerade wir Schweizer/Innen sind meist sehr bescheiden und wenig missgünstig. Auch die Gerechtigkeit findet immer wieder den rechten Platz im Herzen der Bevölkerung und so tendieren wir dazu Ungerechtigkeiten zu bekämpfen.

Ob bei einem Ja wirtschaftliche Folgen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eintreffen würden, halte ich für Kaffeesatzleserei, könnte aber durchaus vorkommen.

Der Mittelstand soll über die Hintertür übers Ohr gehauen werden

Das gefährliche an dieser Initiative ist die Tatsache, dass die reichen Ausländer nur als Vorwand dienen, damit der Staat durch die Hintertür dazu ermächtigt wird, sämtliche Steuerzahler/Innen noch vermehrt zur Kasse zu bitten. Der Initiativtext bringt es auf den Punkt, denn er gilt für alle natürlichen Personen.

Die Pauschalbesteuerung ist in der Bundesverfassung gar nicht verankert.

Die Volksinitiative lautet:

Die Bundesverfassung1 wir​d wie folgt geändert:

Art. 127 Abs. 2bis (neu)

2bis Steu​erprivilegien für natürliche Personen sind unzulässig. Die Besteuerung nach dem Aufwand ist untersagt.

Ungewisse​ Folgen

Die Initianten schrieben darum «Die Besteuerung nach dem Aufwand ist untersagt» in ihren Text. Aber sie stellten einen ersten Satz davor: «Steuerprivilegien für natürliche Personen sind unzulässig.» Es geht also um mehr. Auch der offizielle Titel der Initiative unterstreicht, dass es um mehr als die Pauschalsteuer geht.

„Sollten diese Steuerabzüge gestrichen werden, würde das Steuererhöhungen für alle bedeuten. «Die Initiative, über die wir am 30. November abstimmen, ist viel radikaler als alles, was bisher in den Kantonen zur Debatte stand», warnt Olivier Feller (Nationalrat FDP) in der BaZ vom 21. Oktober 2014

Der Wolf im Schafspelz, schon wieder

Mit einem Ja zu dieser brandgefährlichen Initiative wären die Auswirkungen nicht absehbar, könnten für den Schweizer Mittelstand aber verheerend sein

Die Initiative schafft den vergifteten Nährboden, damit sämtliche Steuerabzüge gestrichen werden können. Das heisst, dass selbst die Aufwendungen für den Berufsalltag oder auch andere legitime Abzüge bald der Vergangenheit angehören könnten.

A​ngriff auf Steuerabzüge

Dazu gehören weitverbreitete Steuerabzüge wie die Beiträge in die private Altersvorsorge (Säule 3a) oder der Abzug der Beiträge für die Krankenversicherungsb​eiträge, die Abzüge für Fahrkosten (Pendlerabzug), auswärtige Verpflegung oder der Kinderabzug.

Quelle:​ BaZ, Printausgabe vom Dienstag, 21.10.2014

Steuerpri​vilegien im internationalen Vergleich

Ein Blick über die Landesgrenzen zeigt, dass viele europäische Staaten ebenfalls an reichen Ausländern interessiert sind. Die Schweiz muss sich dem Wettbewerb stellen. Wie war das mit der Abschottung?

Grossbritannien, Portugal und Österreich: Die Schweiz ist umgeben von Staaten, die mit Steuervergünstigungen​ reiche Ausländer anlocken wollen.

http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/Die-a​uslaendische-Konkurre​nz-zur-Pauschalbesteu​erung/story/19427631

2012 etwa zahlten die 5’643 pauschal Besteuerten in der Schweiz 695 Millionen Franken an Gemeinden, Kantone und Bund – 0,5 Prozent des gesamten Steueraufkommens.

http://bazonline.ch/s​chweiz/Eine-hoechst-u​mstrittene-Steuer-kom​mt-vor-das-Volk/story​/25837419

Wenn denn schon von einer Diskriminierung in der Besteuerung natürlicher Personen gesprochen werden kann, dann betrifft dies die Steuerprogression. Die prozentuale Steigerung bei mehr Einkommen und Vermögen ist die wahre Steuerdiskriminierung​ und sollte schon eher bekämpft werden oder zumindest nach unten angeglichen werden. Wenn der Staat Fleiss und Erfolg bestraft, dann läuft doch einiges schief.

Das Verdikt ist eindeutig: Die Pauschalbesteuerung ist entschieden abzulehnen und mit einem wuchtigen NEIN den Initianten zu retournieren.

Die Pauschalbesteuerung ist kantonal gelöst, womit auch über die Abschaffung kantonal befunden werden muss.

 

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Comments to: Der Teufel steckt im Detail
  • Oktober 25, 2014

    Das ist so eine typische Eifersuchtsinitiative​.

    Mir tun bei Annahme dieser Initiative höchstens die Steuerbeamten leid, die Ordnerweise Belege in arabischer, japanischer, chinesischer oder kirillischer Schrift überprüfen müssen. Vielleicht geht dann das Steuererhebungsprozed​ere in die Jahre bis eine Steuerperiode einer einzelnen Person überhaupt durchgearbeitet ist und die Abzüge werden so hoch sein, dass überhaupt kein Unterschied im Steuerertrag zu sehen ist. Profitieren werden höchstens die Steueroptimierungsfir​men.

    Abschaffung der Pauschalbesteuerung: NEIN

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    • Juli 19, 2021

      @ Felic Kneubühl,

      sehr gut formuliert, Merci.

      ****

      Der​ Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

      Wilhe​lm Busch

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    • Juli 19, 2021

      Es ist Neid und Dummheit,die Illusion zu haben,es gäbe daraus gerechtere Steuern!Bei Annahme freuen sich die Nachbarlaender!,…..​…. bei uns kommt dann ein gerechter,belegter Steuerschub himmeiwaerts!!…….​darum NEIN,von mir!

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  • Oktober 26, 2014

    Das ist sehr,sehr gut geschrieben!Es kann nur wiederholt werden,das ein Ja allen viel höhere Steuern beschert,und die Kaufkraft rapide absinkt.Der Katzenjammer danach,dass man uns wieder angelogen hat,und falsch informiert worden sei höre ich schon!
    Darum ein NEIN…..!Das Wort Gerechtigkeit wird bei den Befuerwortern bis zur Unkenntlichkeit verbogen!

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  • Oktober 26, 2014

    Sehe ich genau gleich, werter Hr. Schenker.

    Ich stimme Nein zur Abschaffung der Pauschalsteuer.

    Ne​in zu höheren Steuern für den Mittelstand und die KMU Steuerausfälle von bis zu 1 Milliarde Franken müssen aufgefangen werden. Pauschal besteuerte Personen investieren und konsumieren jährlich rund drei Milliarden Franken in der Schweiz Diese Ausgaben in unterschiedlichen Bereichen wie der Baubranche, Freizeitbranche, dem Handel oder dem Dienstleistungssektor​​ würden entfallen mit schmerzlichen Umsatzverlusten beim Gewerbe und in den Gemeinden.

    Das System hat sich bewährt trägt massgeblich zu den im internationalen Vergleich relativ tiefen Steuern des Erfolgsmodells Schweiz bei. Das im Vergleich mit anderen Ländern sehr moderate Schweizer System der Pauschalbesteuerung ist international anerkannt und akzeptiert

    Jeder Kanton soll selber entscheiden, ob er die Pauschalbesteuerung anwenden will oder nicht.

    Nach der 1:12 Initiative und der Mindestlohn Initiative ist die Abschaffung der Pauschalbesteuerung der nächste frontale Angriff aus der linken Giftküche auf unser bewährtes System.

    Meine Prognose: die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»​​ wird abgelehnt an der Urne am 30. November 2014.

    Man sollte den Initianten dieser Initiative die Rechnung für die verursachten Abstimmungsunkosten verrechnen und diese Träumer Bande nach Russland wegschicken.

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  • Oktober 26, 2014

    Gemäss BUndesverfassung ist jeder vor dem Gesetz gleich und wird gemäss wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit besteuert. Es ist klar, dass die Pauschalbesteuerungen​ gegen diese zwei Grundsätze verstssen.

    Noch bezeichnender ist der Bschiss, der betrieben wird. Pauschalbesteuert darf offiziell nur werden, wer in der Schweiz nicht erwerbstätig ist. Wie ist das nun beispielsweise mit dem russischen Oligarchen und Firmenchef(!) Wiktor Wekselberg?

    Wo kommen denn die 22 000 Arbeitsplätzen, die angeblich von den Pauschalbesteuerten abhängen, wenn diese ja gar nicht erwerbstätig sein dürfen? So viele Hausangestellte können die gar nicht haben.

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    • Juli 19, 2021

      So wie Sie das darstellen, Herr Pfister, dürften Leute die in der Schweiz nicht erwerbstätig sind, überhaupt nicht besteuert werden, denn deren Leistungsfähigkeit ist ja null. Die sind nur Inhaber von grossen Vermögen. Seien Sie froh, dass denen pauschal doch noch einiges abgeknöpft werden kann.

      Und die Inhaber der 22‘000 Arbeitsplätzen die von den Pauschalbesteuerten abhängen zahlen ja Steuern. Aufgrund der entsprechenden Löhne, also gemäss Leistungsfähigkeit, wie gewünscht.

      Zu bedenken bleibt, dass wenn die Pauschalbesteuerten weggemacht werden, verliert der Staat nicht nur das Steuersubstrat aus der Pauschalsteuer, sondern auch die Einkommenssteuererträ​ge von 22‘000 Arbeitnehmern.

      Wir​ sind doch nicht so superintelligent und lassen uns das entgehen, mit der Folge, dass dann jeder Stimmbürger die aufgerissene Lücke selber füllen helfen muss.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pifster wird die Stellen und Steuerausfälle dann sicherlich kompensieren oder wie?

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    • Juli 19, 2021

      Hoffe mal darauf, dass die SVP Wähler das etwas anders sehen als ihre Parteispitze und an der Urne entsprechend stimmen..

      Wenn von den Leuten tatsächlich so viele Arbeitsplätze abhängig sind (wie man auf die 22 000 kommt, ist mir nicht bekannt), dann sind sicher viele von ihnen erwerbstätig und dürften selbst nach geltendem Recht nicht “nach Aufwand” besteuert werden. Sie zahlen Steuern von Nicht-Erwerbstätigen,​ sind aber tatsächlich erwerbstätig.

      Wie wärs, wenn die SVP mal genauso auf die Steuer-Schmarotzer losgeht wie auf die Sozial-Schmarotzer? Ach nein, ich vergass, die treten ja nur nach unten. Gegen oben wird gebuckelt, von dort kommen ja auch die Parteispenden. Da ist es sogar in Ordnung, wenn Ausländer steuerlich besser behandelt werden als Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Kompensieren Sie nun die Steuerausfälle ja oder nein, Herr Pfister?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Es gibt Firmenbesitzer, die sind nicht Erwerbstätig. Denn wenn Sie mal in dieser Etage leben sind Sie nicht Erwerbstätig, sondern einfach Besitzer.

      Und Besitzer sind nicht zwingend erwerbstätig. Genauso verhält es sich bei Herr Wiktor Wekselberg. Er ist Berater von seinem Besitz, damit die CEO’s das tun was er als Strategie möchte.

      Und selbst wenn diese 22000 Arbeitsplätze “nur” 2000 sind, die Pauschalbesteuerten hier Steuern zahlen ist es sinnlos zu erklären, dass man diese Steuern nicht mehr möchte und das entstehende Loch selber bezahlen möchte.

      Wie schon erklärt Herr Pfister – Zumikon ist ein schlechtes Beispiel. Denn diejenigen die da ausgezogen sind, sind ersetzt worden mit Steuerpflichtigen aus andern Kantonen/Gemeinden. Die haben da schon Steuern bezahlt, tun dies aber da nicht mehr. Demzufolge “man Rechne” in Zumikon mehr Steuereinnahmen um das was am andern Ort fehlt, denn der Pauschalbesteuerte ist wohl kaum dahingezogen, sondern nach Oesterreich.

      Denn in Oesterreich bezahlen sie GAR NICHTS, wenn sie 2 Jahre zuvor kein Einkommen gehabt haben. In Grossbritannien bezahlen sie GAR NICHTS ohne Einschränkung.

      Sie können selbstverständlich allen die hier sogar noch VIEL Pauschalsteuern zahlen, an anderen Orten nichts bezahlen müssten, erklären, dass sie unerwünscht seien. Schmarotzer und Proleten die nur uns viel Zahlen für nichts und wieder nichts.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister:

      Arbeitspl​ätze schaffen Pauschalbesteuerte natürlich nicht nur durch Anstellung von Hausangestellten, sondern auch durch Konsum. Hausbau und -renovation zum Beispiel, oder auch nur der Gartenbaubetrieb der das Grundstück pflegt. Dazu müssen diese nicht erwerbstätig sein.

      Nicht zu vergessen: ein Viktor Vekselberg zahlt selbst pauschalbesteuert locker eine Million Franken Steuern im Jahr. Zusätzlich sind bei entsprechend hohem Konsum auch die Verbrauchssteuern und die Mehrwertsteuer höher: kauft sich jemand ein Auto für netto Fr. 30’000 zahlt er Fr. 2’400 MwSt., ein Auto für netto Fr. 200’000 bringt schon Fr. 16’000 ein.

      Hier könnte natürlich bezüglich gerechter Steuerbelastung auch fragen warum ein Viktor Vekselberg das 100fache der Besteuerung eines Facharbeiters berappen soll, obwohl er die Allgemeinheit nicht stärker belastet als jener?

      Ihre Aussage betreffend Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit is in der Verfassung nicht so eindeutig formuliert wie Sie das hier wiedergeben.

      “Soweit es die Art der Steuer zulässt, sind dabei insbesondere die Grundsätze der Allgemeinheit und der Gleichmässigkeit der Besteuerung sowie der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu beachten.”

      Das ist schwammig genug um Pauschalbesteuerung zu erlauben.

      Im Endeffekt ist die ganze Diskussion eine “Spatz in der Hand statt Taube auf dem Dach”-Diskussion. All die Leute die meinen das auch durch eine andere Besteuerung die Pauschalbesteuerten nicht abwandern weil es ja “in der Schweiz so schön sei” werden enttäuscht werden. Gerade die Superreichen haben genug Möglichkeiten ihren Wohnsitz in andere Steuerparadiese zu legen.

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    • Juli 19, 2021

      In Zürich sind immerhin genug geblieben, dass sich die Steuereinnahmen nach der Abschaffung erhöht haben. Wenn es nur um die Steuern gehen würde, wären sie eh schon alle in Monaco, wo sie gar keine Steuern zahlen müssen. Es gibt offenbar noch andere Faktoren.

      Und mal im Ernst: Fünf Vollzeit-Arbeitsplätz​e pro Pauschalbesteuertem Erwerbslosem? Im Durchschnitt? Und wie kann ein Unternehmenschef erwerbslos sein?

      Und überhaupt: sind es diese 0,5% der Steuereinnahmen wert, unsere Grundsätze derart zu verbiegen?

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    • Juli 19, 2021

      “Hier könnte natürlich bezüglich gerechter Steuerbelastung auch fragen warum ein Viktor Vekselberg das 100fache der Besteuerung eines Facharbeiters berappen soll, obwohl er die Allgemeinheit nicht stärker belastet als jener?”

      Man kann sich auch fragen, warum Vekselberg so viel mehr verdient als der Facharbeiter. Ob seine Arbeit wirklich so viel mehr Wert ist. Wenn wir schon bei Gerechtigkeitsfragen sind.

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    • Juli 19, 2021

      ‘..In Zürich sind immerhin genug geblieben, dass sich die Steuereinnahmen nach der Abschaffung erhöht haben..’

      Dann sind also die CHF 150.- mio. Mise, die Herr Läupli vorstellt eine Fata-Morgana? Sie sprachen von Manipulation, Herr Pfister. Ein Schlem, wer sich dabei etwas denkt, auch wenn Vekselberg ist ein punktulles Hobbythema von Ihnen zu sein scheint.

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    • Juli 19, 2021

      Die verbliebenen Reichen zahlen heute mehr Steuern als die Pauschalbesteuerten damals. So ist das gemeint. Und dann gibt es ja noch ca. 99% der Steuereinnahmen, die nicht von den Pauschalbesteuerten stammen. Vielleicht ist ja da was passiert. Die Banken zahlen ja seit Jahren keine Steuern mehr, und die Unternehmenssteuerref​orm II frisst auch Löcher in die Kassen. Das wirkt sich auf die Rechnung aus.

      Der Mann heisst übrigens Leupi.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      ‘..Die verbliebenen Reichen zahlen heute mehr Steuern als die Pauschalbesteuerten damals…’

      und

      ​das können Sie beweisen?

      Wen haben Sie gefragt, was haben Sie verglichen, Herr Pfister.

      Das sind nichts als Behauptungen, schon deshalb, weil Sie bei Vergleich von Steurrechnungen schon allein die Vergleichbarkeit der Veranlagung nicht herstellen können, weil jeder Steuerfall in sich vollkommen unterschiedlich ist. Sonst wären Sie ein Genie.

      Die UNStR II führ dazu, dass der Bund im Geld schwimmt und noch mehr für alles Mögliche zum Spedieren braucht er nicht.

      Im Gegenteil, es würde noch mehr nach Irgenwohin ‘verjubelt’, aber das unsere Steuern sinkten, können Sie sich abschminken.

      Ihre Argumentationsführung​ auf die Rechnungsauswirkung ist für mich nichts als vermuteter unbelegter Schall und Rauch, eben Argumentationsmanipul​ation.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Aus Ihren Worten hören wir doch schon wieder Neid. Das freie Wirtschaftsystem ist nun mal so, dass es Menschen gibt die um ein Vielfaches mehr verdienen als Sie und ich.

      Sie haben immer noch nicht verstanden, dass die heute ersezten Pauschalbesteuerten die ausgezogen sind, nicht mit anderen NEUEN Steuerzahler ersetzt wurden, sondern mit Steuerzahler aus anderen Regionen. Die heute angebl. höheren Steuern sind nur höher, weil diese an einem andern Kanton nun fehlen.

      Aber der Pauschalsteuerbetrag fehlt über die ganze Schweiz

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Wir, das sind schon mal mind 5 Personen die hier Ihren jugendlichen Leichtsinn lesen.

      Haben wir mal Sauen gehütet miteinander? Wenn Ihnen der Gigge nicht bekannt ist und es Ihnen somit an Respekt fehlt, möchte ich Ihnen hier erklären, dass wenn jemand ein “Du” anbietet, ist das üblicherweise der Aeltere.

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    • Juli 19, 2021

      WAS? Under Links soll ein Beweis sein für Ihre Meinung zur PB? Herr Pfister, machen Sie Witze? Ausserdem nimmt Ihr Ton nun negative Züge an. Ganz offensichtlich haben Sie keine Argumente mehr

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    • Juli 19, 2021

      Ferner, Herr Pfister, wissen sicherlich auch Sie, dass uns Frau Gut, Finanzvrsteherin Kanton Zürich ein CHF 200.- mio. Budgetloch verheisst. Die Stadt Zürich macht CHF 150.- Miese.

      Ihre Beweisführung per übermitteltem Link scheuert an der Realität vorbei. Lachhaft

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    • Juli 19, 2021

      @anonymer “Dany Schweizer”

      Der Hinweis funktioniert nur mit “du”.

      “Gigge” ist mir übrigens tatsächlich nicht bekannt. Vielleicht meinen Sie den Knigge, aber der dürfte Ihnen selber nicht bekannt sein, wenn Sie ihn nicht mal buchstabieren können.

      “Wir, das sind schon mal mind 5 Personen die hier Ihren jugendlichen Leichtsinn lesen.”

      Ach und Sie wissen genau, dass die anderen fünf dasselbe denken wie Sie? Dass sie einverstanden sind, von Ihnen vereinnahmt zu werden?

      Stehen Sie zu Ihrer Meinung! Schreiben Sie “ich” und verstecken sich nicht hinter einem anonymen “wir”. Hat auch mit Anstand zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, kommen Sie bitte mit Sachargumenten innerhalb des bestehenden Themenkontextes und nicht mit knickerigen Kniggerargumenten.


      D​er nach der ‘Stildebatte’ von Linksgrün permanent geforderte ‘Respekt’ ist bei denen leider schon längst abhanden gekommen. Dies spätestesn nach der Stacheldrahtdemo. auf dem Bundsplatz, samt Barackenargumenten der SP und Abtreibungsleichen der Grünen.

      Der Freimaurer Knigge aus Bremen krieierte damasl Anstandsregeln, die auch Sie möglicherweise verinnerlichen könnten.

      Ihre Argumente aus Schilda mit Schilderhinweisen an ‘die Ausländer’ im Nachbarblock bei Herrn Hottinger meinen vermutlich auch nur einen oder wieviele denn? Oder dutzen Sie nun ‘kiggerich’ alle Ausländer?

      Was damit sagen will: Sie drehen sich im nebensächlichen Argumentationsschubla​denkreis, bringen aber hier nichts zum Thema PB. Sind Ihnen also die Argumente ausgegangen. Vermutlich ja schon!

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  • Oktober 27, 2014

    Ja zur Abschaffung Pauschalbesteuerung .
    ☀ Pauschalbesteuerung verletzt die vertikale Steuergerechtigkeit (progressive Steuerbelastung): reiche Ausländer profitieren von tieferen Steuersätzen als weniger reiche Schweizer

    ☀ ☀ verletzt die horizontale Steuergerechtigkeit (gleiche Behandlung Gleicher): Ausländer werden gegenüber
    gleich reichen Schweizern privilegiert

    ☀ ☀ ☀ verletzt das Gebot, Steuern nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zu zahlen

    Deshalb haben auch reiche Schweizer Interesse daran die Pauschalsteuer abzuschaffen. Bei der Abschaffung im Kanton Zürich wo die sogenannte Goldküste mehrheitlich auch Gemeinden mit Superreichen wie Herrliberg für die Abschaffung waren

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      – Wenn wir das Abschaffen, müssen dann halt die reichen nicht erwerbstätigen Schweizer auch SOVIEL bezahlen wie die ausländischen Pauschalbesteuerten und werden nicht mehr piviligiert in Abzügen.

      – Was soll dieser Auszug aus dem Steuergesetz? Wir sprechen hier von NICHT ERWERBSTAETIGEN Herr Kremser. Somit ist keine oder nur sehr geringe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit vorhanden. Sollen wir denn die Pauschalsteuern wegen Ihren Arguementen noch senken? Womöglich die Nicht erwerbstätigen Schweizer auch noch reduzieren?

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    • Juli 19, 2021

      Keine oder geringe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ? Häh ? Milliardäre sind gering wirtschaftlich Leistungsfähig ? Puuuuh.
      Ah ja der Pauschalbesteuerte Englische Milliardär Bernie Eccles​tone der mit einem Flugi herumfliegt
      http://de.wikipedia​.org/wiki/Bernie_Eccl​estone
      eine http://www.gulfstream​.com/aircraft/gulfstr​eam-g650
      kostet die billigste 65 Millionen hier eine Landung in Bern (nicht seine Maschine)
      https://www.youtube​.com/watch?v=mXcqlCVR​l6U
      dieser Ecclestone lebt in Gstaad und hat den Flugplatz vor der Haustüre in Saanen.
      Eine Weltexklusivität. Nirgends sonst ein Flugplatz vor der Haustüre gross genug für eine G 650, angenehme Umgebung, tiefe (fast ) keine Steuern. Das gibts weltweit nirgends . Das ist so. Deshalb wird der Grossteil der Pauschalbesteuerten in Gstaad bleiben. Ah ja und Schmuggeln ist leicht da praktisch keine Zollkontrolle auf dem Flughafen. Nur Stichkontrollen 1-2 mal pro Ja

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Diese Wortwahl ist eine Aussage aus Ihren Reihen und nicht von mir.

      Aber seien Sie doch mal ehrlich. Aus Ihren Aussagen erhören wir klar und deutlich den Neid.

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    • Juli 19, 2021

      Neid ? Ach bitte wir sind nicht im Kindergarten.
      Falls Sie’s nicht gemerkt haben : Die Pauschalbesteuerten in Gstaad haben eine Weltexklusivität: tiefe Steuern, schöne Natur, internationaler Flughafen (Privatflieger) http://www.air-sarina​.ch/ vor der Haustüre. Da verzichtet niemand.

      Tatsächli​ch bin ich auf eine Person neidisch, den Musiker Jimmy_Page http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Jimmy_Page der spielt besser Gitarre als ich und ist nun — reich ist er.
      Da sie wegen ihrem jugendlichen Alter können sie das nicht wissen: es gab und da war er dabei die Rockgruppe Led Zeppelin http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Led_Zeppelin

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    • Juli 19, 2021

      Na und Herr Kremsner

      WEnn die da ein schönes Leben haben, bitte. Was solls? Jedoch zu behaupten sie würden da bleiben? Naja – Wie wär’s wenn sie weiterhin da sind, aber keine Steuern mehr bezahlen? Wie? Ganz einfach…. Lebensmittelpunkt nach Oesterreich verlegen, da bezahlen sie auch nichts und die Schweiz ist dann nur noch Wochenaufenthalt, mal sicher nicht mehr Wohnort.

      Oh übrigend danke für die Blumen. Sie Jungspund. Kaum mal ein paar Jährchen älter als ich und pralögt herum wie weise er sei. Sorry, der musste jetzt sein…. 😉

      Herr Kremsner

      Ich würde mir nochmals überlegen ob die PB’s wirklich anderswo die Steuern bezahlen sollen, denn mit den Möglichkeiten die denen vorhanden sind, werden Sie weiterhin da sein, aber keine Steuern mehr bezahlen. Und das ärgert mich mehr als dass ein PB vielleicht weniger Steuern bezahlen würde als ich.

      Was aber ganz sicher nicht der Fall ist, wenn Sie als Studierter sollten den Zusammenhang von 0.06% Steuerzahler bezahle 0.5% der Steuern, sehen und nach kurzem Rechenvergleich erkennen Sie, dass diese PB’s viel mehr im Verhältnis zahlen als das ein normaler Steuerzahler überhaupt könnte. Oder denken Sie tatsächlich, dass ein nicht erwerbstätiger PB hier künftig noch rund 800’000 im Schnitt über alle PB’s, Versteuern wird?

      Ich kommen kerne auf Sie zu, wenn die STeuern steigen, weil Sie ein Befürworter waren für die Abschaffung.

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  • Oktober 27, 2014

    Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.

    Die Details wurden x-mal bereits durchgenommen.

    Wer zu spät kommt, den wurmen dann Steuerlöcher, die Herr Kremsner dann natürlich auch bemängelt.

    Ganz im Sine der GSOA / SP. I like it not.

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    • Juli 19, 2021

      Ach Herr Limaa: sie sollten diese Reichlinge nicht als Dumm und Blöd hinstellen die wissen schon was sie an der Schweiz haben mit Vorteilen und dass Sie in Monaco total Steuerfrei in einer 10 m2 Wohnung für 100 Millionen leben könnten wissen die.
      Wird die Steuer abgeschafft so ziehen vielleicht 10 % aus der Schweiz weg.
      Statt dessen wird die Schweiz bevorzugt.
      Warum ? Nun die gute Luft und die Umgebung eines der vielen Gründe –
      Andere Gründe sind steuerlicher Art: Die Steuerklärung muss im voraus für das laufende Jahr ausgefüllt werden mit dem selber ! geschätzten Lebensaufwand. Es gibt aber keine Kontrolle am Ende des laufenden Jahres. Man kann also irgendeine Phantasiezahl einsetzen. Dies im Gegensatz zu anderen Steuerparadiesen (z.B. auch Oesterreich und England kennt Pauschalbesteuerung) wo die tatsächlichen Steuerverhältnisse immer jährlich überprüft werden – in der Schweiz eben nicht.

      Zudem geniessen diese Reichlinge die Vorzüge des Zollfreilager die es im Ausland in dieser Art nirgends gibt. Da lässt sich herrlich schmuggeln und Betrügen.- Einfach mit einem gulfstream g650 in die Schweiz einfliegen (z.B. der Ecclestone hat eine G650 – kostet die Billigste nur 65 Millionen )
      http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Bernie_Eccles​tone
      —- http://www.gulfstream​.com/aircraft/gulfstr​eam-g650 auf den Flughafen Saanen, Bern, oder Samedan landen und die Sachen unverzollt einführen da keine Kontrollen – allenfalls Stichproben 1 -2 mal pro Jahr.

      Dass diese Betrügereien von Reichlingen massenhaft betrieben werden weiss jedes Kind.
      Auch der Schweizer Milliardär Schwarzenbach wurde schon mehrmals erwischt beim Schmuggeln http://www.handelszei​tung.ch/unternehmen/i​llegaler-kunsthandel-​im-luxushotel-dolder-​537378
      (Schwarzenbach hat seinen steuerlichen Sitz in London – pauschalbesteuert als Non-Dom
      http://www.steuerka​nzlei.co.uk/non-domic​iled-status-non-dom/

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    • Juli 19, 2021

      Korrektur: I don’t like it. I do not like it.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner,

      ‘…sie sollten diese Reichlinge nicht als Dumm und Blöd hinstellen die wissen schon was sie an der Schweiz haben mit Vorteilen und dass Sie in Monaco total Steuerfrei in einer 10 m2 Wohnung für 100 Millionen leben könnten wissen die…’.

      Ich darf also davon ausgehen, dass Sie

      entweder selbst ein ‘undummer Reichling’ sind oder
      ‘undumme Reichlinge’ beraten oder
      unsinninge dumme Neidannahme bis nach Monaco

      hier verbreitend darlegen. Nur noch zum Lachen und ohne Substanz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremser

      Sie sagen es, dann gehen die Pauschalbesteuerten einfach wieder nach Monaco und wir kukken in die Röhre. Monaco wird sich an den Pauschalsteuern (wenn überhaupt bezahlt werden muss) gerne genüsslich tun.

      Aus Ihnen strotzt viel Neid Herr Kremsner

      Das ist jedoch nicht grad Linkstypisch. Denn üblicherweise ist Links neidisch UND will noch aus allem Profit schlagen. Warum wollen Sie denn hier Geld verschenken? Ist doch untypisch für die Netten. Sie sind erst verschwenderisch, wenn sie die Einnahmen mal gemacht haben und diese im Steuerpott liegen.

      Oder wurmt es, dass es Ausländer sind, die noch mehr Steuern bezahlten könnten als Schweizer? Sind Sie rassistisch?

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    • Juli 19, 2021

      Frau Meier

      Ja zur Abschaffung oder Ja zur Beibehaltung?
      So kann ein Ja auch schnell ein Nein sein. 😉

      So wie der ungebändigte Drang zur Umgehung von Sperren auch nicht immer ganz ersichlich und logisch sin.

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    • Juli 19, 2021

      @Limaa und @Schweizer: Schön wie sie ihr kindliches Getue in Vimentis ausleben. Klarstellung: wir sind hier nicht im Kindergarten. Sie können ihre Neiddebatte im Kindergarten führen. Wehr mehr Murmeln hat auf den ist man neidisch ? ja vielleicht im Kindergarten.
      Ich wüsste nicht wie man auf den Betrüger Schwarzenbach http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Urs_Schwarzen​bach (ein Schweizer der in London pauschalbesteuert lebt) http://www.tagesanzei​ger.ch/zuerich/stadt/​Hotel-Dolder-im-Visie​r-der-Fahnder/story/2​0212924 der die Schweiz nach Strich und Faden betrügt neidisch sein soll. Der analoge Fall – Blocher – ein Hehler . kein Neid von mir.
      Die weiteren Fälle – ein Pauschalbesteuerter in St. Moritz – flog mit seinem Learjet in Samedan ein (aus dem Ausland). Bei der Wegfahrt mit seiner Luxuskarosse wurde bei einer zufälligen Zollkontrolle (gibts 1-2 mal ) über 700 Kg Kaviar, Champagner, Wein usw festgestellt im Warenwert über Fr 130’000.- . Er hätte es verzollen müssen. Auf solche Diebe Gauner Betrüger bin ich nicht neidisch. Und diese Leute kann man nicht aus dem Land werfen. Mit der Ausschaffungsinitiati​ve aber jemanden der ein Ragusa stiehlt ausschaffen. Grossbetrüger aber nicht. Typisch SVP. Dümmer gehts nümmer. Wir kennen die Partei.

      Es lief auch mal ein Zollvergehensverfahre​n gegen einen Pauschalbesteuerten in Gstaad der den Flugplatz vor der Haustüre in Saanen http://www.air-sarina​.ch/ missbrauchte um unverzollte Waren einzuführen. Erwischt ! Der arme (ironisch) Man kann die Leute nicht ausschaffen . Danke SVP (ironisch)

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    • Juli 19, 2021

      Melanie Meier : JA zur Abschaffung Pauschalbesteuerung. So ists richtig. Merci

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    • Juli 19, 2021

      Margit Noser alias Melanie Meier ändert ihre Meinung beständig. Unbehelfich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heinz Kremsner

      ‘….@Limaa und @Schweizer: Schön wie sie ihr kindliches Getue in Vimentis ausleben. Klarstellung: wir sind hier nicht im Kindergarten. Sie können ihre Neiddebatte im Kindergarten führen. Wehr mehr Murmeln hat auf den ist man neidisch ? ja vielleicht im Kindergarten….’

      ​Ausser Verächtlichmachung kommt nichts mehr an Argumenten, Herr Kremsner?

      Zeigen Sie doch mal das Delta der Steuereinnahmen nach der gewünschten Veranlagungen versus der heutigen PB auf, statt hier in Kindergarten zu machen.

      Könnten Sie das, hätten Sie es längst dargelegt. Also, was jetzt:

      Linke Neiddebatte der unbelegten Neiderei oder kindischer GSOA Kindski?

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    • Juli 19, 2021

      Haaaaaaaaalt Herr Kremsner

      Nur nicht so schnell mit Ausschaffung. Ihre Partei ist gegen Ausschaffung von “kriminellen” Ausländer. Sie hütet die Menschenrechtkonventi​on wie ein Augapfel und möchte auch die “Kriminellen” mit Menschenrechten versehen.

      Also bitte. Nicht einfach nun Rechtsradikal werden, weil man aggressiv reagiert im Wissen dass die Arguemente und Fakten fehlen.

      Zudem typisch auch die plumpe erneute Beleidigung die aus dem Linken Lager kommt. Alles was nicht Ihrer Meinung ist – ist einfach grad SVP oder Rechts. Und dann Anderen unterstellen, dass man kindisch/kindlich sei? Also Kinder haben das besser Urteilsvermögen und bleiben besser bei den Fakten als Sie das nun hier Andern unterstellen.

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    • Juli 19, 2021

      Und zu Ihren Einzelfallaufzählunge​n

      Sie können ungeniert mal nachlesen, wieviele vor Gericht verurteilt wurden in Steuerangelegenheiten​ und nicht SVP-Anhänger oder Ausländer waren.

      Langsam aber sicher kristallisiert sich der effektive Ausländerhasser und Diskriminierer heraus. Ich würde mir mal Ihre Einstellung durch den Kopf gehen lassen, wenn Sie Anderen schon Fremdenfeindlichkeit vorwerfen.

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  • Oktober 29, 2014

    Viele hier berufen sich auf die sog. Steuergerechtigkeit. Das Leben ist ungerecht. Wie oberverlogen sind doch SP und Konsorten. Sie machen auf neidische Moralapostel und hinterfragen die Steuergerechtigkeit und ob alles rechtens ist. Aber auf Verfassungsstufe möchten sie, dass MEI nicht umgesetzt und ignoriert wird, wie kürzlich an Delegiertenversammlun​​​g der SP beschlossen.

    Der SP-Nationalrat und Unterstützer der Pauschalbesteuerungsi​​​nitiative Carlo Sommaruga erklärte es uns sehr direkt: Die Pauschalbesteuerung sei nur eines von vielen Privilegien, die er abschaffen wolle. Zitat: “Das ganze Steuersystem müsse überprüft werden und Abzüge und Steuervergünstigungen​​​ seien eine nach der anderen abzuschaffen”. Im Klartext, die Linken wollen auch den Mittelstand vernichten!

    Genau​​​ darum sollten wir endlich aufhören mit diesen Neid-Initiativen und diese Vorlage wuchtig verwerfen – für eine nachhaltige Zukunft, für unser Erfolgsmodell Schweiz. Warum kommen gewisse Leute immer auf die Idee, uns selbst zu schädigen, wo doch gerade in dieser Angelegenheit überhaupt kein ausländischer Druck besteht? Warum überlassen wir einen solchen Entscheid nicht einfach den Kantonen und ritzen ständig am Föderalismus?

    Nein​​​ zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gurtner

      Zuerst muss man erkennen, dass man sich selber schädigt mit einer solchen Initiative. Aber gibt man den Linken eine Säge, dann ist die Chance gross, dass Sie zwischen sich und dem Baum sägen. wenn Sie dann runtergefallen sind, wird geschimpft wie unfair die Rechte doch sei…

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