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Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative

Und warum die Gold-I­ni­tia­tive ein wirk­sa­mes In­stru­ment gegen Fehl­spe­ku­la­tion mit un­se­rer Währung ist!

Artikel von Lukas Reimann für Inside Paradeplatz

Nachdem ich Dutzende von Streitgesprächen über die Gold-Initiative hinter mir habe und die Abstimmung immer näher rückt, nehme ich folgende zwei Dinge aus all diesen Debatten mit:

  1. Fast jeden Abend werde ich mit neuen – sich teils diametral widersprechenden – Argumenten gegen die Gold-Initiative konfrontiert.
  2. Trotz der ganzen Medien-Schelte ist an fast jedem Anlass, wo ich bisher teilnahm, die Zustimmung in der Bevölkerung für die Initiative riesig.

Fast täglich erscheinen wie von Zauberhand Artikel in den Schweizer Zeitungen gegen die Gold-Initiative. Trotz mehreren 100 verschiedenen Schweizer Medientiteln, ist mir – natürlich neben der Schweizerzeit – nur ein einziger Kommentar eines Journalisten bekannt, welcher sich für die Gold-Initiative ausgesprochen hat (Beat Feusi von der BaZ).

Ja, es wird jetzt so getan, als sei die Gold-Initiative eine äusserst weitgehende Revolution. Dabei wollen wir lediglich den bewährten Zustand von 1999 – welcher der Schweiz Stabilität, Sicherheit und Unabhängigkeit gebracht hat – wiederherstellen mit massvollen 20% statt wie damals 40% Goldanteil. Weltweit sind wir mit heute unter 10% nicht einmal unter den Top 40. Dies ist umso gravierender, weil die Schweiz über keine nennenswerten Rohstoffe verfügt, welche in vielen Staaten als Gold-Ersatz benutzt werden. Gold ist die Versicherung für riskante Hunderte von Milliarden von Euros und Dollars, welche die SNB hält und deren Entwicklung ungewiss ist. Gegenüber 1999 wirklich neu ist nur die ausschliessliche Lagerung des Goldes in der Schweiz. Und bis dahin waren sich alle in diesem Land einig:

  1. Gold ist das „unveräusserliche Familiensilber“ der Schweiz, wie es der Bundesrat immer betonte.
  2. Unveräusser​liche Goldreserven stärken die Unabhängigkeit, die Glaubwürdigkeit und bei Interventionen die Handlungsfähigkeit der Nationalbank, wie dies die SNB höchstpersönlich stets betonte.

Gewisse Gegner verlieren mangels sachlicher Argumente bereits jetzt komplett die Nerven und bezeichnen uns beispielsweise als „goldsüchtige Zwerge“ (R.Strahm), „Verschwörungstheoret​iker“ (Tagi), „Spekulanten“ (Blick) und „Isolationisten“ (NZZ) und machen damit die über 100‘000 Bürgerinnen und Bürger – welches die Volksinitiative unterschrieben haben – lächerlich. Doch es gibt durchaus auch Goldinitiativ-Gegner,​ welche sich der sachlichen Debatte stellen. Auf diese Argumente möchte ich kurz eingehen, um aufzuzeigen, wie sie – fast wie Papiergeld – in sich zerfallen:

Widerspru​ch Nr. 1: Gold-Anteil im internationalen Vergleich
Immer wieder wird als Argument vorgebracht, die Schweiz müsse mit dem Ausland mitgehen bezüglich Goldreserven, eigenständige Lösungen und Sicherheitsabwägungen​ seien isolationistisch und die Schweiz habe pro Kopf ohnehin die grössten Goldreserven. Was die Initiative verlangt, ist jedoch nicht ein Goldanteil pro Kopf, sondern eine Prozentzahl von der gesamten Bilanz. Der Goldanteil pro Kopf ist logischerweise hoch, da die Schweiz trotz geringer Einwohnerzahl ein international bedeutender Wirtschaftsplatz ist und da die Schweiz kaum Rohstoffe hat, die auch als Absicherung dienen können.

Fakt ist: Die SNB hat deutlich weniger Gold als die Nachbarländer! Die Schweizerische Nationalbank hält keine 10% ihrer Devisenreserven mehr in Gold. Hier der Vergleich mit den Nachbarländern:

Deut​schland: 72.4%
Italien: 72.0%
Frankreich: 71.6%
Österreich: 55.6%

Weltweit lag die Schweiz bei Herauskommen der offiziellen Zahlen auf Platz 39, inzwischen ist sie weiter abgerutscht. Die Forderung der Gold-Initiative, den Goldanteil der Devisenreserven auf 20% zu heben, ist also keinesfalls überzogen. Es wäre eine massvolle Annäherung an die Nachbarstaaten und nicht isolationistisch, wie behauptet wird.

Seit über 3000 Jahren wird Gold als Wertaufbewahrungsmitt​el genutzt. Als einzige Währung, die seitdem noch Bestand hat, konnte Gold sämtlichen Krisen trotzen, ist nicht von inflationärer Geldpolitik betroffen und kann nicht beliebig reproduziert oder manipuliert werden. In Zeiten eines scheinbar grenzenlosen staatlichen Schuldenmachens, eines gleichzeitig fast unlimitierten Gelddruckens durch Zentralbanken und im Angesicht von Währungs- und Finanzmarktkrisen, die sich immer häufiger ereignen, fragen weitsichtige und sicherheitsorientiert​e Nationalbanken auf der ganzen Welt Gold stärker nach. Nicht so bei uns: Auf ausländischen Druck hat die Nationalbank seit Mai 2000 hinter dem Rücken des Schweizer Volkes mehr als die Hälfte unserer Goldreserven – über 1500 Tonnen – zu miserablen Preisen verschleudert. Hätte sie dies nicht gemacht, wären wir heute um mehr als 50 Mrd. Franken reicher! Solche Kapitalfehler dürfen sich nicht wiederholen!

Widersp​ruch Nr.2: Inflation vs. Deflation
Die einen von hochdotierten Experten geschriebenen Studien behaupten, wir hätten ja eher Probleme mit einer drohenden Deflation statt mit einer Inflation und die Initiative stärke den Franken so stark, dass sie eine Deflation auslöse. Die anderen von genauso hochdotierten Experten geschriebenen Studien behaupten, die Initiative löse eine Inflation aus, weil man Gold nicht mehr vertraue in den internationalen Finanzmärkten. Politiker vom Nein-Komitee behaupten am gleichen Abend meistens gleich beides: Einerseits vertraue niemand mehr dem Gold und Gold sei längst überholt aus vergangenen Zeiten, das schwäche den Franken in Richtung Inflation und gleichzeitig behaupten sie, Gold mache den Franken gefährlich stark, dass er eine Deflation begünstigen könne.
Welche Variante gilt denn nun bitte, liebe Gegner der Gold-Initiative?

Wid​erspruch Nr.3: Unverkäuflichkeit vs. leichte Verkäuflichkeit im Ausland
Als Argument gegen die Lagerung der Goldreserven in der Schweiz wird vorgebracht, man müsse Gold schnell auf den internationalen Goldmärkten verkaufen können und unterschlägt dabei, dass die Schweiz ein international bedeutender Goldmarkt ist. Goldreserven sind im Ausland nicht sicher. Wenn schon Barrenlisten vorhanden sind, muss auch zwingend die Feinheit der einzelnen Barren bekannt sein. Im Ausland besteht die Gefahr, dass den anderen Notenbanken die gleichen Barrenlisten abgegeben werden und somit das Gold vermeintlich zwar da ist, aber vielen gehört. Da braucht es Garantien. Da man die nicht in dieser Form bekommt, muss man das Gold zurückholen und auf die Verfügbarkeit und Reinheit (Feinheit) überprüfen.

Gleichze​itig – und damit würde das erste Argument jegliche Bedeutung verlieren – behauptet man aber, Gold werde mit der Initiative bis in alle Ewigkeit und selbst bei Währungszusammenbrüch​en unverkäuflich. Hier unterschlägt man wohlwissend, dass jede Generation – demokratisch in einer Volksabstimmung (statt still und heimlich hinter dem Rücken des Volkes wie im Jahr 2000) – über Goldverkäufe jederzeit beschliessen kann. Zudem stellt die massvolle Goldreserve ja genau sicher, dass auch in Zeiten von Währungszusammenbrüch​en oder Kriegen das Vertrauen in den Franken erhalten bleibt, weil bekannt ist, dass er ausreichend mit Gold gedeckt ist. Und wenn selbst dies – im schlimmsten aller schlimmen Fälle – nicht mehr gegeben wäre, könnte man selbstverständlich gegen Gold Rohstoffe oder Nahrungsmittel einkaufen. Dafür haben wir das Notrecht, welches beispielsweise auch letzte Woche beim IS-Verbot oder bei der UBS-Rettung angewendet wurde, und in einem äussersten Krisenfall fast in allen Bereich angewendet werden müsste.

Da ich immer wieder auf die Unverkäuflichkeit – auch von engagierten Befürwortern – angesprochen werde, hier noch eine Bemerkung dazu:

Ohne Verkaufsverbot finden Politik und Nationalbank immer 1000 Gründe, Gold zu verkaufen. Mitte 90-er Jahre zuerst die Solidaritätsstiftung und dann die Behauptung, wir bräuchten plötzlich überhaupt kein Gold in der Bilanz, nach 2000 fast panikartige Verkäufe ohne auch nur zu wissen, wohin der Erlös fliessen soll (AHV-Initiative), und 2005 bis 2007 nochmals 250 Tonnen verkauft angeblich rein “aus bilanztechnischen Gründen“!?

Wichtig: Die SNB kann mit unverkäuflichem Gold genauso agieren wie heute. Gold muss ja nur verkauft werden, wenn Franken „zurückgekauft“ werden sollen. Die SNB hat nach eigenen Angaben jederzeit und problemlos die Möglichkeit, beliebig viele Franken zu kaufen, ohne Bilanzposten zu veräussern, einfach indem sie eigene Schuldscheine, sog. SNB-Bills, gegen Franken verkauft.

Sagen wir es mit den Worten des Bundesrates, welcher noch in den 90er-Jahren im Parlament so äusserte:

„Zunächst ist die Vorsorge für Krisenzeiten zu nennen. Es ist möglich, dass lebenswichtige Importe (Rohstoffe, Energieträger) in schweren Krisenlagen (kriegerische Ereignisse, Boykotte, Finanzkrisen) nicht mit Devisen bezahlt werden können, sondern dass für ihre Bezahlung Gold gefordert wird. Heute die Goldbestände der Nationalbank zu veräussern, um damit Gewinne an die öffentliche Hand abzuführen, käme in den Augen des Bundesrates einem leichtsinnigen Verschleudern des schweizerischen “Familiensilbers” gleich.“

Forderungen​ nach einem Verkauf der Goldreserven, unter anderem mit dem Hinweis auf die fehlenden Zinserträge, lehnte die Bundesbank (Deutschlands Nationalbank) immer wieder ab. Sie schreibt dazu: “Nationale Goldreserven haben auch heute eine vertrauens- und stabilitätssichernde Funktion für die Währung. […] Gold stellt für die Bundesbank auch vor diesem Hintergrund einen Vermögenswert dar, der ihren Ansprüchen nach Werthaltigkeit und Diversifikation ihres Portfolios – bestehend aus Devisen und Gold als Währungsreserven – gerecht wird.“

Widerspruch Nr.4: Goldpreis-Anstieg vs. Goldkäufe
Die Gegner behaupten einerseits, der Goldpreis werde explodieren. Sie schätzen die kleine Schweiz als bedeutender für den Goldpreis ein als China (Gesamt-Import nach China im 2014 bis Ende Oktober: 1654 Tonnen!), Russland, Indien und viele andere Zentralbanken dieser Welt zusammen, welche derzeit massiv Gold einkaufen und dies ohne spürbare Wirkungen auf den Goldpreis.

Gleichzei​tig behaupten sie, die SNB müsse massiv Gold hinzukaufen. Sie unterschlagen dabei, dass die SNB auch Fremdwährungen abstossen könnte, oder – wenn es so wie die Befürworter behaupten eine Goldpreisexplosion gibt – aufgrund des Wertanstiegs des Goldes ohne auch nur eine einzige Intervention auf die 20% Goldanteil käme.

Auch hier ist nicht klar, ob nun Goldkäufe oder der Goldpreisanstieg das Gegenargument sind. Häufig hört man beide Argumente in einem Satz. Die Schweiz müsste zu Rekordpreisen Gold kaufen. Sie verschweigen aber, dass der Preisanstieg den SNB-Reserveanteil erhöhen würde und sie verschweigen auch, dass die Initiative eine 5jährige Übergangsfrist einräumt.

Widerspruc​h Nr. 5: Stabiler Euro/Franken-Kurs vs. Ende der 1.20-Untergrenze vom CHF zum Euro
Fast alle Nein-Sager behaupten, der Euro-Franken-Mindestk​urs könne bei der Gold-Initiative nicht gehalten werden, obwohl die SNB selbstverständlich weiterhin alle Möglichkeiten zu Interventionen und notfalls zu weiteren Devisenkäufen hätte. Nur der wichtigste Akteur behauptet das nicht: Die SNB selbst! Sie hat in ihren Stellungnahmen zwar eingeräumt, dass es schwieriger werden könnte, dass aber weiterhin die 1:20-Grenze mit allen Mitteln eingehalten werde und eingehalten werden könne. Zudem gab die Nationalbank bekannt, dass sie langfristig ohnehin diese rekordhohen Euro- und Dollar-Bestände abbauen müsse. Warum denn nicht diese Mittel zum Kauf des Goldes verwenden? Statt die Euros in Schuldpapieren zu parken, könnte man damit auf dem Markt Gold in kleineren Portionen gegen die Euro und Dollars kaufen, so dass man auf diese Weise gleichzeitig die Berge von riskanten Devisen abtragen würde.

Widerspruch Nr. 6: Unabhängigkeit der Nationalbank
Die Nationalbank soll – wenn man den Gegnern glauben mag – ihre Unabhängigkeit verlieren mit einem 20%-Goldanteil, obwohl sich bei früheren Krisen – wo die SNB auch intervenieren musste – die 40%-Golddeckung als Glücksfall für sie (und für die Schweiz) herausstellte. Aber wenn der Anteil von einer einzigen Position in der Bilanz schon als Abhängigkeit angesehen wird, dann müssten die 47% Euros und die weiteren Fremdwährungen – welche locker die 20% Marke übersteigen – umgehend abgestossen werden. 47% Euros in der Bilanz der SNB macht sie nicht nur von der Entwicklung des Euros abhängig, sondern auch vom Ausland erpressbar. Im Sinne einer vernünftigen Diversifizierung könnte so etwas kein Fachmann unterschreiben. Jedenfalls kenne ich niemanden, der 47% seiner Lebensersparnisse in Euros anlegt.

Widerspruch Nr. 7: Gold-Anteil ist kein Klumpenrisiko
Es ist der gleiche Widerspruch, wenn immer wieder behauptet wird, 20% Gold in der Nationalbank-Bilanz seien ein Klumpenrisiko und eine Hypothek, die viel höheren Euro- und Dollarbestände aber ganz selbstverständlich und nicht riskant. Dabei gilt noch immer der Jahrhunderte-alte Grundsatz: Papier zerfällt, Gold hält!
Apropos Hypothek: Jeder Bürger muss einen Eigenanteil vorweisen, wenn er einen Kredit aufnehmen will. Und jede Geschäftsbank muss nach neuem Finanzmarktgesetz über ausreichende Reserven und Eigenmittel verfügen. Nur unsere Nationalbank – deren Arbeit von Bedeutung für die ganze Nation ist – kennt keine verbindlichen Regelungen bezüglich sicherer Reserven!

Fazit
Die in sich zerfallenden und sich widersprechenden Argumente zeigen eindrücklich, dass die Argumente der Gegner der Goldinitiative auf Spekulation beruhen und nicht belegbar sind! Was ist Spekulation überhaupt? Spekulation ist eine persönliche Einschätzung der Zukunft. Spekulation (von lat. speculari spähen, beobachten) bezeichnet: Jemand kauft/verkauft eine Sache oder ein Wertpapier, weil er annimmt, dass dieses in absehbarer Zeit im Wert steigt/sinkt, mit dem Ziel, es nach der Wertsteigerung gewinnbringend zu verkaufen. So gesehen beruht fast alles, was an der Börse und auf den Märkten geschieht, auf Spekulation. Auch die SNB spekuliert. Im Unterschied zu privaten Akteuren aber auf Kosten der Allgemeinheit und mit dem Gold – trotz Warnungen – alles andere als gewinnbringend. Offenbar hat es genug Marktteilnehmer, welche die Zukunft des Euros nicht so rosig einschätzen, wie dies die SNB auf Bürgerkosten tut.

Sollte der US-Dollar oder der Euro einen weltweiten Vertrauensverlust erleiden, erleidet die SNB, resp. das Volksvermögen riesige, nicht wettzumachende Verluste. Gold hingegen hat die höchste Absatzfähigkeit aller weltlichen Güter – daher ist es auch Geld. Echtes Marktgeld. Für Gold existierte ohne jegliche historische Ausnahme immer ein Markt – im Gegensatz zu staatlichen Währungen.

Je mehr Goldreserven wir haben, desto sicherer ist unsere Währung. Unsere Initiative lässt der Nationalbank alle Freiheiten; aber wenn sie Geld druckt, muss sie wenigstens einen kleinen Teil in realen Werten anlegen. Bereits heute hat die Nationalbank für über 400 Milliarden Franken Fremdwährungen gekauft – ein Grossteil davon Euros. Niemand weiss, ob es den Euro in ein paar Jahren überhaupt noch gibt. Gold hingegen wird es auch dann noch geben als Garant für die Zukunft und zugleich als Absicherung für unsichere Zeiten und unberechenbare Finanzmärkte.

Die Widersprüche in den Argumenten der Gegner machen klar, dass ihre Argumente auf reiner und äusserst widersprüchlicher Spekulation beruhen und nicht auf Fakten. Genau diejenigen also, die nun die Spekulanten ins Zentrum ihrer Abstimmungskampagne stellen, womit wir bei Widerspruch Nr. 8 angelangt wären. Übrigens wurden gerade kürzlich verschiedene Grossbanken zu hohen Strafen verurteilt, weil sie den Goldpreis nach unten manipulierten. Jetzt sind wir dran, die politischen Spekulanten abzustrafen!

Am 30. November gibt es nur eine Antwort: Stimmen wir JA zur Gold-Initiative!

Die​ Schweizer Geschichte gibt Grund zu Zuversicht. 1949 wollten dieselben politischen Kräfte schon einmal die Golddeckung komplett aus der Verfassung kippen und scheiterten grandios und entgegen allen Prognosen an der Urne. Es war das Volk, welches dann 1951 die 40% Gold in die Verfassung geschrieben wollte, mit denen wir dann fast 50 Jahre lang fantastische wirtschaftliche Verhältnisse genossen. Es bleibt zu hoffen, dass das Volk auch dieses Mal dem medialen Dauertrommelfeuer widersteht, inklusive der Abstimmungspropaganda​ der angeblich neutralen Nationalbank.

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Comments to: Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
  • November 19, 2014

    Der grosse Voltaire formulierte einmal treffend: “Papiergeld zieht sich immer auf seinen inneren Wert – nämlich null – zurück.” Eine weitere Binsenweisheit formulierte kein anderer als Adam Smith: “Das Problem mit Papiergeld ist, dass es die Minderheit, die mit Geld umgehen kann, belohnt und die Generation, die gearbeitet hat und gespart hat, zum Narren hält.”
    Nutzniesser sind die Staaten, die sich immer weiter verschulden können. Der heutige Wohlfahrtstaat wäre ohne Papiergeld kaum vorstellbar. Kriege sowieso nicht! Dies erklärt auch, warum eine “unheilige” Allianz von Finanz- und Sozialpolitikern sowie Zentralbankern einem Goldstandard so feindselig gegenübersteht. Nur eine grosse Vertrauenskrise des Papiergeldes vermag daran etwas ändern. Die Zutaten dafür sind allerdings mit der unglaublichen Aufblähung aller Papiergeldwerte in den letzten drei Jahrzehnten vorhanden. Wir haben es heute mit einer beispiellosen Papiergeldillusion, ja einem monetären Potemkinschen Dorf zu tun. Wenn die Massen dies erkennen, wird für die Gegner des Goldstandards eine schwere Zeit anbrechen. JA zur Gold-Initiative!

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    • Juli 19, 2021

      Geld gibt es leider nicht ohne Schulden! Weil man Gold auch gegen Geld tauscht wird die Geldmenge dadurch nicht kleiner! Die SNB kauft Euro gegen CHF und muss der Initiative folgend, entsprechend Gold, welches niemals mehr (ausser in Krisen zur Verteilung an das Volk = dass ich nicht lache!)kaufen! Wie reagiert der Devisen- und Goldkurs?
      Nachhaltig​es Denken keine SVP-Tugend?

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  • November 19, 2014

    Sorry, ich wollte Gold und nicht Geld schreiben … Hier also noch einmal der Abschnitt:

    Am einfachsten kann der Schweizer Franken geschwächt werden (falls beabsichtigt), indem Geld gedruckt wird – und damit Real-Kapital wie Gold, Immbilien … gekauft werden. Gut für das Schweizer Volk, gut für die Schweiz, gut für den Euro-Raum.

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  • November 19, 2014

    Danke Herr Reimann, für diesen sehr guten Beitrag zur Goldinitiative. Mein JA habe ich schon abgegeben. Wir müssen endlich wieder zur echten Schweizer Politik zurück finden!

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  • November 19, 2014

    Wirklich ein klarer und kompetenter Artikel. Danke! Habe heute im Focus-Money noch ein Zitat vom remmierten Finanzexprten Prof. Krämer dazu gefunden:

    FocusMON​EY: Was raten Sie den Sparern denn nun, wenn sie der Enteignung entgehen wollen?

    Krämer: Zum Beispiel einen Teil des Ersparten in Gold anlegen. Der Goldpreis steht je Unze (entspricht 28,35 Gramm) bei etwa 1200 US-Dollar. Er stand schon höher und kann noch weiter fallen, aber ich rechne nicht mit großen Verlusten. Somit ist zumindest die Gefahr gebannt, dass man als Anleger am Ende das gesamte Vermögen los ist. Gold ist eben nicht beliebig vermehrbar und nicht an die Willkürmaßnahmen irgendwelcher Zentralbankpräsidente​n gebunden wie Papiergeld. Es ist nicht manipulierbar. Das ist ein Riesenvorteil, und den sollten Anleger nutzen.

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    • Juli 19, 2021

      Geld kann man an sich nicht sichern, es gibt jedoch Pharisäer welche das Wissen für sich gepachtet haben! Geld ist ein Tauschmittelersatz und war eigentlich nicht zum Anlegen gedacht! Das Geldsystem funktioniert im Umlageverfahren! Das gesparte Geld ist längst von der Bank weitergegeben worden und muss bei Bedarf erst wieder generiert werden!
      Wie ist das Verhältnis Gold zur effektiven Geldmenge (Basis- und geschöpfte Geldmenge) heute und in vergangenen 10 Jahres-Abschnitten? Wer steht am Schaltpult der Systemmacht?
      Das gemeine Volk wird als Handlanger verstanden!

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    • Juli 19, 2021

      Geld kann man an sich nicht sichern, es gibt meiner Meinung nach, jedoch genug Pharisäer,welche das absolute Wissen für sich gepachtet haben! Geld ist ein Tauschmittelersatz und war eigentlich nicht zum Anlegen gedacht! Das Geldsystem funktioniert im Umlageverfahren! Das gesparte Geld ist längst von der Bank weitergegeben worden und muss bei Bedarf erst wieder generiert werden! Wer hat schon zu viel Geld um es in Gold tauschen zu können?
      Gegen Goldanlagen ist per se eigentlich nichts einzuwenden, jedoch eine Unverkäuflichkeit (ausser bei Krisen = Verteilung an das Volk, dass ich nicht lache!)ist ökonomischer Nonsens!
      Wie ist das Verhältnis Gold zur effektiven Geldmenge (Basis- und geschöpfte Geldmenge) heute und in vergangenen 10 Jahres-Abschnitten? Wer steht am Schaltpult der Systemmacht?
      Das gemeine Volk wird immer als Handlanger verstanden!

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  • November 19, 2014

    Toller Beitrag von NR L. Reimann. Da steckt viel Analyse und Denkarbeit dahinter. Man muss dem Autor danken. Der damalige BR Koller, CVP, zog in den 90er Jahren eine Verfassungsrevision durch, die vom Volk angenommen und auf 2000 in Kraft gesetzt wurde. Damit erhielt die SNB die Möglichkeit, ihre Goldbestände abzubauen, was sie ab 2000 tat. Koller war übrigens auch der BR, der die unselige “Solidaritätsstiftung​” portierte, die Milliarden an Volksvermögen ins Ausland verscherbelt hätte. Sie wurde vom Volk versenkt.

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  • November 19, 2014

    Herr Nationalrat Reimann

    Wieso soll es Widerprüche geben? Rein kaufmännisch und mathematisch gibt es keine.

    20 % Goldanteil, vorgeschrieben durch den Souverän bei einem Ja:

    = Die SNB ist nicht mehr unabhängig. Abhängig wird sie teilweise durch Gold und dem Souverän.

    Goldkäuf​e durch EURO-Verkäufe:

    = Der Franken steigt gegenüber dem EURO -> Exportindustrie und Tourismus kommen unter Druck -> Arbeitsplatzabbau.


    Das Gold soll durch amerikanischen Druck verscherbelt worden sein:

    = Irreführung des Souveräns. Ausschlaggebend war die aktuelle neue Bundesverfassung vom 1. Januar 2000. Die Goldbindung zur Währung wurde aufgehoben.

    Bei den Gegnern ist nichts widersprüchlich. Das kann auch ich bestätigen.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Ihnen ist scheinbar nichts widersprüchlich mit der Politik gegen die Eigenständigkeit der Schweiz. Mit der neuen Bundesverfassung wurde das Schweizervolk über den Tisch gezogen. Da im Vorfeld der Abstimmung vom Bundesrat verbürgt wurde, dass die Bundesverfassung nur neu gefasst werde und die überflüssigen Artikel, die nicht mehr Zeitgemäss seien, werden weggelassen. Es wurde nichts gesagt, dass neue Artikel eingeschoben wurden und dass wichtige Artikel weggelassen wurden. Die Abstimmungsunterlagen​ wurden vor der neuen BV, einem Grossteil der Stimmberechtigten, zugestellt. Als die neue BV zugestellt wurde, hatten schon viele brieflich abgestimmt. Zudem wurden in vereinzelnden Kantonen widersprüchliche Resultate bekannt gegeben und Stunden später korrigiert. So ging der Abstimmungs-Sonntag vorbei, bis ein knappes “Ja?” zustande kam!

      Sie schreiben: ” Bei einem Ja ist die SNB ist nicht mehr unabhängig. Abhängig wird sie teilweise durch Gold und dem Souverän.” Und ich sage Ihnen: die SNB muss wieder abhängig werden vom Souverän, sonst verscherbelt sie noch das ganze Staats- und Privatvermögen, mit Zukäufen von maroden Währungen!

      Wir müssen unser Staats- und Privatvermögen zum Teil mit Goldreserven absichern. Darum am 30. November ein überzeugtes Ja, aus Liebe zur Heimat – Schweiz!

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  • November 19, 2014

    Und noch ewas: Herr Reimann

    Sie zählen die Prozentualanteile des Goldes anderer Länder auf.

    Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich haben höher Anteile bei ihren Notenbanken.

    Alle Staaten haben den EURO. Somit noch die EZB. Die Bilanzsummen dieser Notenbanken sind viel kleiner als diejenigen der Schweiz, weil diese Länder nur sich gegenseitig anleihen können und nicht gegenseitig Währungen kaufen können. Diese Länder können die Währungsreserven nur in Dollar, Pfund und weiteren Währungen ausserhalb des EUROS halten. Das ist der Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Ich empfehle Ihnen mal den Link

      http://de.wik​ipedia.org/wiki/Deuts​che_Bundesbank

      Dan​n werden Sie nach Studium erkennen, dass Ihre Aussage nicht dem entspicht was Sie hier schreiben.

      Jeder Staat in der EU hat noch seine eigene Landesbank. Welche auch für die Stabilität der Währung zu sorgen hat. Eigene Goldreserven hat.

      Und zur Bilanzsumme: Grad Deutschland hat die Bilanzsummen ver 9-facht seit 7 Jahren. Würde mich Nachdenklich stimmen, wenn ich in der EU leben würde.

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    • Juli 19, 2021

      Das sind UMGERECHNET 143.8 Milliarden Euro Devisenanlagen in Deutschland. Deutschland könnte auch Schweizer Franken in ihren Devisenanlagen haben. In dieser Zahl wäre die Schweizer Währung mit eingeschlossen.

      In der Schweiz sind die Devisenanlagen umgerechnet (Ende 2013) 443.3 Millarden Franken.

      Meine Aussage ist korrekt.

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  • November 19, 2014

    Und ausserdem leben wir nicht 1949 oder 1951, dann waren Sie wie ich noch nicht auf der Welt. Die Welt hat sich praktisch zu 180° bewegt. Wir leben heute und schauen für die Zukunft. Nur da kann man etwas bewegen. Die Vergangenheitrichtung​ bringt nur Nachteile. Mit neuen Ideen wird es besser. Nur so können wir die Zukunft gestalten. Und deswegen muss die SNB unagetastet bleiben. Dort arbeiten nur ausgewiesene Vollprofis.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe den Eindruck, Herr Kneubühl, dass Sie irgendwie den Zug der Zeit verpassen.

      Die Dinge haben sich seit ca. 10 Monaten komplett gedreht.

      Gold ist wieder mehr als gefragt und das aus guten Grund. Ich habe JA gestimmt.

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  • November 19, 2014

    Ich unterstütze die Initiative, weil ich nicht länger manipuliert werden will! Gold kann im Gegensatz zu Papier nicht beliebig reproduziert werden, darum ist es stabiler und wertbeständiger!
    Sch​​auen Sie sich diesen Artikel in der neusten Ausgabe vom SmartInvestor an:
    Wenn einer gleicher ist als die andern: Pokern wird zwar gemeinhin als Glücksspiel angesehen, doch glaubt man Experten, ist der Erfolg durchaus auch Resultat von Geschicklichkeit und Können. Zwar können günstige Karten zu Erfolgen führen, durch Bluffen lässt sich jedoch auch eine schlechte Hand in einen Sieg ummünzen. Im Spiel an den Märkten sitzt derzeit allerdings ein Spieler am Tisch, der vollkommen andere Möglichkeiten hat den Spielverlauf zu bestimmen. Denn Zentralbanken und Politik können im Alleingang die Karten aller anderen sehen, die Regeln verändern oder sogar beliebig viele Karten ziehen – sprich Gelddrucken. Für die Mitspieler am Tisch wird das Pokern dadurch deutlich komplizierter. Denn wer weiß heute schon sicher, ob die guten Karten von heute die guten Karten von morgen sind? Selbst ein ausgewiesener Profi kann mit seiner Erfahrung wenig punkten, auch er ist auf das Wohlwollen des „Gottspielers“ angewiesen. Roland Baader hatte diesen Ausdruck einst geprägt, dabei jedoch immer darauf hingewiesen, dass auch für diese Akteure am Ende des Tages die Naturgesetzte der Ökonomie gelten würden.

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  • November 19, 2014

    All unser Gold in der Schweiz statt im unsicheren Ausland lagern! Nicht länger unser Gold zu Schleuderpreisen verkaufen. Denn damit haben wir unser Land bereits um 65 Mrd. Fr. ärmer gemacht. Und drittens: Nicht all unser Volksvermögen für windige Eurospekulationen verschwenden! Wer das will, sagt Ja zur Volksinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“.

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  • November 20, 2014

    In der Bilanz der SNB ist Gold die absolut einzige Anlage, die weder Konkurs gehen bzw. wertlos werden kann, noch hat Gold ein Gegenparteirisiko – vorausgesetzt das ganze Gold wird in die Schweiz geholt und hier physisch gelagert. Alle anderen Anlagen haben eben ein Gegenparteirisiko und können wertlos werden bzw. Konkurs gehen!
    Bei den überbordenden Staatsschulden kann ja auch niemand garantieren, dass diese jemals zurückgezahlt werden. Und wer weiss, vielleicht wird plötzlich beschlossen, dass die Staatsschulden, die in Form von Staatsanleihen in den Bilanzen der verschiedenen Notenbanken liegen, gestrichen werden. Abwegig? Überhaupt nicht – von dieser Idee habe ich schon mehrfach gehört! Oder die SNB muss mindestens an einem zukünftigen Schuldenschnitt partizipieren – würde auch zu enormen Verlusten führen. Auch das plausibel! Das kann man alles unter dem von Ihnen auch erwähnten “erpressbar werden” subsummieren.

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  • November 20, 2014

    Toller Beitrag. Ich habe Ihnen als Kommentar, meinen eher langen Leserbrief “Rettet Unser Schweizer Gold” per E-mail zugestellt.

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  • November 20, 2014

    So funktionierte der Gold-Geld-Betrug:
    19​44, gegen Ende des 2. Weltkrieges also vor 70 Jahren, fand in kleinen Ort Bretton Woods, New Hampshire, USA eine Konferenz statt. Vertreter aus 44 Nationen versammelten sich, um das internationale Währungssystem der Nachkriegs-Ära festzulegen.
    Das Resultat war nichts anderes als ein amerikanisches Diktat das in der offiziellen Anerkennung der Vormachtstellung des US-Dollar resultierte. Ab diesem Zeitpunkt war der USD die einzige Währung, die ausländische Zentralbanken in Gold konvertieren konnten.

    Die Währungen aller Länder wurden somit in einem bestimmten Dollarkurs ausgedrückt, an welchen sie gekoppelt waren. Der US-Dollar wiederum war an das Gold gebunden. Der Dollar war der Massstab. Nur die USA konnten den Goldpreis ändern und alle anderen Nationen waren gezwungen, Auf- oder Abwertungen dollarbezogen vorzunehmen. Diese unglaubliche Macht, die den USA so verliehen werden konnte, wurde schliesslich auf verheerende Weise missbraucht.

    Brett​on Woods verfügte auch, dass die Währungsreserven einer Nation entweder aus Gold oder aus anderen in Gold konvertierbaren Währungen zusammengesetzt werden konnten. Es war der Todesstoss, weil niemand voraussah, wie der USD in Grund und Boden verfuhrwerkt werden sollte. Die Folgen waren, dass praktisch jede Währung der Welt untergraben und eine internationale Inflation eingeleitet wurde, wie sie noch nie Zuvor gesehen wurde.

    Die Vorteile für die USA waren offensichtlich. Das neue System gestattete schmerzlose Finanzierung von Kriegen, wirtschaftlichen Eroberungsfeldzügen auf der ganzen Welt und erlaubte, teure ausländische Produkte ohne Limit einzuführen, einfach deswegen, weil das Bankensystem die dafür notwendigen Dollars schuf.

    Der Kern dieses internationalen Systems war nicht länger die Glaubwürdigkeit von Gold-Geld, sondern die Glaubwürdigkeit der US-Regierung. Präsident John F. Kennedy sagte 1961: „Das Wachstum der ausländischen Dollarbestände hat den USA eine besondere Verantwortung auferlegt. Nämlich die Aufrechterhaltung des USD als Hauptreservewährung der freien Welt. Dies machte es erforderlich, dass der Dollar von vielen Ländern als genauso wertvoll angesehen wird wie Gold.“

    Dieses Ansehen verlor der USD aber im Gleichschritt mit der ständigen Ausweitung der Geldmenge im Verhältnis zu den vorhandenen Goldbeständen. Immer mehr Länder tauschten ihre Dollarreserven gegen physisches Gold ein, General de Gaulle liess zwischen 1962 und 1965 die Goldguthaben Frankreichs sogar per Kriegsschiff in New York abholen.
    Die Goldbestände der USA wurden also immer kleiner, während sich die Verbindlichkeiten in ausgegebenen Papierdollars rasant vermehrten. 1971 wurden die kurzfristigen Dollar-Verbindlichkei​ten der USA auf 60 Mia. Dollar geschätzt, die grösstenteils offiziellen Institutionen im Ausland geschuldet wurden. Gleichzeitig war der US-Goldbestand auf $ 9,7 Mia zusammengeschmolzen.

    Das schlechte Ende dieser Finanztragödie war erreicht, als die Bank von England und die Schweizerische Nationalbank Gold im Austausch für ihre Dollars verlangten. Am 15. August 1971 schloss der US-Präsident Nixon das „Goldfenster“, indem er dem US-Schatzamt untersagte, fortan irgendwelche in ausländischem Besitz befindlichen USD gegen Gold einzutauschen. Es war ganz einfach die Nichterfüllung von Goldzahlungen oder mit anderen Worten Zahlungsunfähigkeit und ein Bruch der internationalen monetären Verpflichtungen. Es war die Handlungsweise einer Bananenrepublik.

    S​either blieb der Dollar vom Gold abgekoppelt. Der USD war damit zu einer blossen Fiat-Währung degradiert und die FED und die Banken hatten nun alle Freiheiten die Geld- und Kreditexpansion nach Belieben fortzusetzen. Nicht verändert hat sich aber die Abhängigkeit aller anderen Währungen vom US-Dollar als Welt-Leitwährung, an welcher sie sich ausschliesslich messen. Mit den heute sichtbaren katastrophalen Folgen einer Explosion der Schulden!

    Die Goldinitiative führt die SNB einen Schritt weg von diesem Welt-Gold-Geld-Betrug​. Darum ein kräftiges JA!

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    • Juli 19, 2021

      Ha ha ha ha ha ha ha!!!!!

      Wunderschö​nes Beispiel für eine der zahlreichen Verschwörungstheorien​ zum Thema Währungspolitik…

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie über Bretton Woods schreiben, Herr Knall stimmt teilweise.

      Aber Sie vergessen zu erwähnen, dass dieses System Anfang der 1970er Jahre abgeschafft wurde schon seit Jahrzehnten keinerlei Bedeutung mehr hat!

      Und seit Einführung des Euro haben wir ohnehin eine komplett andere Situation!

      Und Sie schliessen die komplett falschen Schlüsse (Was typisch ist für Verschwörungstheorien​)!

      Der Schweizer Franken orientiert sich heute am Euro, nicht am Dollar! Und der Euro ist völlig unabhängig vom Dollar.

      Wir haben neue aufstrebende Währungen, z.B. der südafrikanische Rand oder der chinesische Renminbi. Diese Staaten waren auch kaum direkt von der Schuldenkrise betroffen.

      Als​o was Sie für Schlüsse aus Bretton Woods, ziehen – aufgemerkt nun also mein guter Herr Knall – ist Unsinn!

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    • Juli 19, 2021

      Welche Verschwörungstheorien​​ meinen, Herr EU-Lohmann, Sie? Wenn Sie mir auch nur einen Satz aus meinem obigen Text widerlegen können, ist ja gut, aber das sollten Sie erst tun. Und begründen.

      Wenn Sie glauben, dass sich der Euro völlig unabhängig vom Dollar orientiert, dann sollten Sie schleunigst aus Ihrer Wirrnis aufwachen. Ganz einfach geht das, wenn Sie sich fragen, aus was die Währungsreserven der EZB bestehen. Na, klingelts? Aus US-Dollar, richtig! Oder aus anderen Währungen, deren Reserven allesamt aus waseliwas bestehen? Na? …Na, haben Sie‘s?

      Wie bei jeder anderen Währung ist das Mass jenes, das ausdrückt wieviel Dollar der Euro je Einheit repräsentiert. Genau das ist ja das Resultat des Gold-Geld-Weltbetrugs​​, dass sich die Währungen nicht mehr am realen Gold, sondern nur noch an USD-Geld aus dem Nichts vergleichen lassen!

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Knall, es gibt massenhaft Verschwörungstheoreti​ker, die teilweise genau gleich argumentieren wie Sie und deren Verschwörungstheorie auch auf Bretton Woods basiert. Häufig wird dann behauptet einige wenige Familien kontrollierten die Welt, weil sie die Währungen kontrollieren würden… lol

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Sie schätzen eben die Rolle und die Bedeutung der Währungsreserven völlig falsch ein.

      Zudem hat die EZB im internationalen Vergleich und gemessen am BIP der Eurozone sehr geringe Währungsreserven. Und ausserdem besteht ein grosser Teil dieser Währungsreserven der EZB aus Gold. Weiter bestehen die Währungsreserven der EZB auch aus Yen und weiteren Währungen.

      Unsin​n, Herr Knall, dass sich Währungen nicht mehr am Gold orientieren ist völlig richtig. Wachen Sie auf, wir leben im 21. Jahrhundert. Sie haben da völlig veraltete Vorstellungen!

      Jed​e Währung der Welt lässt sich mit jeder anderen Währung der Welt vergleichen. Und jede grosse Währung der Welt findet sich irgendwo als Währungsreserve bei einer anderen Notenbank.

      Wäh​rungsreserven dienen Notenbanken dazu unerwünschten Wechselkursschwankung​en auf den Devisenmarkt entgegenzuwirken! Das ist der Sinn von Währungsreserven!

      ​Wie gesagt, sie haben da völlig falsche Vorstellungen (wie übrigens auch die Initianten der Goldinitiative!)

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    • Juli 19, 2021

      Klar haben wir seit der Einführung des Euros eine ganz andere Situation. Noch nie in der Geschichte der Schweiz wurde soviel CHF in eine Währung gepumpt um sie zu stützen.

      Bitte “nicht gerne geschehen”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Blödsinn​! Die SNB hat Euro gekauft damit der Franken im Vergleich zum Euro nicht zu stark wird.

      Weil noch nie in der Geschichte der Schweiz war unsere Exportwirtschaft derart stark von einer Währung abhängig.

      Es ist absurd zu meinen die kleine SNB können den grossen Euro “stützen”…

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    • Juli 19, 2021

      Naja die Einen haben halt den Grössenwahn…

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  • November 20, 2014

    Die Vergleiche mit unseren Nachbarstaaten sind absurd. Da diese alle den Euro als Währung besitzen und ihre Notenbanken deshalb keine aktive Geldpolitik mehr betreiben. Das macht die EZB für sie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Als EU-Fanatiker sollten Sie aber tatsächlich besser informiert sein was die EU und die Länder noch haben und was nicht.

      Selbstverst​ändlich hat JEDES Land noch eine Landesbank mit grossen Bewegungen in Währungen. Jede einzelne Bank hat weiterhin die Aufgabe für die Stabilität der Währung zu sorgen.

      Nur ein Bsp: http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Deutsche_Bund​esbank

      Und jeder der nur ein bisschen sich informiert wird auch erkennen, dass da ein Pulverfass liegt.

      Seit Start der neuen Landesbank ist die Bilanzsumme expolosionsartig gestiegen – heute das 9-fache vom Anfangsbestand nach rund 7 Jahren. Warum wohl? Eben… genau aus dem gleichen Grund wie in der SNB – Man druckt Währung wie ein “Verrückter” bläht das ganze mittels Umlaufgeld und man darf nur hoffen, dass das ganze noch explodiert, bevor uns die SNB und der BR mittels faulen “Tricks” vollständig in die EU integriert hat.

      Ich empfehle Ihnen mal das Thema Finanzkrise etwas zu studieren. Warum die EZB und alle Landesbanken ALLE die Bilanzsummen exorbitant steigern.

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    • Juli 19, 2021

      Und Herr Lohmann

      Wenn Sie solche Texte (nachfolgend) löschen lassen, behaupten Sie wenigstens nicht es sei eine Verunglimpflichung.

      *********** dieser Text sei Verunglimpflichung ***********

      Herr Lohmann

      Wie will man nicht führend sein als EU in Europa? Wenn der EU Anteil dieses Gelingens NUR 10% wäre hätte die EU bereit schon die Führung in Europa. Aber nur die pausenlosen Parteihetzer, die anderen Populismus und Dummheit unterstellen, glauben tatsächlich noch an Ihre ….. Aussagen.

      Herr Lohmann
      Nicht die üblich genutzten % sind massgebend an Intelligenz, sondern die pro Kopf Intelligenz oder % pro Kopf-Anteil.

      Aber um seine Zahlen so zu biegen (schönreden) wie man möchte braucht man schliesslich am Besten in solchen Aussagen die %-Zahl über alles in Anteilen EU – Europa – und Schweiz

      **********​*********************​*********************​*

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  • November 20, 2014

    Die Nationalbank ist keine „Bank“. Auch wenn ihr Name uns dies suggerieren will. Ein „Vermögen“ besitzt sie nicht. Auch wenn man gerne davon spricht und angebliche „Gewinne“ den Kantonen verschenkt.

    Was ist sie denn? Sie ist nichts anderes als eine staatliche Institution, die das in der Schweiz insgesamt vorhandene Geldvolumen je nach Konjunkturlage und Wertentwicklung des Schweizerfrankens vergrössert oder verkleinert. Sie kann zudem durch den Kauf oder Verkauf von ausländischer Währung den Wechselkurs auf gewünschter Höhe fixieren.

    Gold war früher eine Art „Weltwährung“. Doch diese Bedeutung hat es schon lange nicht mehr. Müsste in Zukunft unsere Nationalbank zusätzlich zu den beiden oben beschriebenen Aufgaben noch Gold kaufen und verkaufen, würde sie dadurch sehr unbeweglich und im internationalen Geldhandel hätte sie ihre Glaubwürdigkeit nicht mehr. Zum Glück will dies gemäss der 2. Umfrage die Volksmehrheit nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Vollständig einverstanden mit Ihnen, Herr Jorns!

      Sehr gut argumentiert!

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    • Juli 19, 2021

      Der Euro und US-£ sind weniger wert-beständig als Gold – und jetzt immer noch völlig über-bewertet im Gegensatz zum Gold

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    • Juli 19, 2021

      Herr Habermacher

      Warten​ Sie nur mal noch etwas, die EU-Speziallisten werden dann schön auf die Welt kommen. Dragi möchte ja die Geldmenge Euro noch mehr erhöhen. Das gibt erneut einen Kurssturz. Der Euro verliert weiter an Boden und in der Hoffnung die Gold-Init kommt durch, dann bremst das wenigstens mal die SNB weiter einfach CHF zu drucken um weiter diese faulen Euros zu kaufen.

      Seit Oktober 2008 hat sich die Bilanzsumme der SNB rund ver 4-Facht, nur um weitere CHF’s zu drucken, damit Euros und Dollars gekauft werden können.

      Rund 300 Milliarden!!!!!!!!


      Und das nur um die angebliche Exportindustrie zu stützen. Ich möchte jetzt nicht wirklich nachsehen, was der Export tatsächlich ausmacht und solche Investitionen in eine faule Währung gerechtfertigen.

      A​ber die SNB ist der Wirtschaftsgiganten hörig und stützt um jeden Preis. DAs Volk selber hat aber die NAchteile. Höhere Preise welche vermutlich auch in die Millarden gehen.

      Industriegi​ganten, Bankgiganten sollten verboten werden. Sie zerstören den Volksfrieden, sind Gewinnorientiert, unökologisch und absolult unnötig. Ein Aufstand wäre mal nötig….

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  • November 21, 2014

    Widerspruch Nr. 3: Sie haben recht, Gold kann auch in der Schweiz gehandelt werden. Die Haupthandelsplätze sind jedoch England und die USA. Und es geht beim Argument pro Goldlagerung im Ausland auch darum ein Klumpenrisiko zu vermeiden: was machen Sie wenn durch irgendeinen Grund in der Schweiz gelagertes Gold nicht mehr ohne weiteres international handelbar ist? Aktuell kann man dann auf Reserven im Ausland zurückgreifen … sobald die Goldinitiative angenommen wird nicht mehr.

    Widerspruch Nr. 7: “Papier zerfällt, Gold hält” … Sie vergessen Buchgeld, das überhaupt nicht physisch vorhanden sein muss um damit zu handeln.

    Und das sind jetzt nur die Schwachstellen in Ihrer Argumentation die mir schnell während der Mittagspause eingefallen sind.

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    • Juli 19, 2021

      Was Ihnen da, Herr Wagner, zwischen Suppe und Salat in den Sinn gekommen ist, hätten Sie besser gleich mit einem Espresso runtergespült.

      Das von Ihnen beschworene Klumpenrisiko, demnach in der Schweiz gelagertes Gold nicht mehr international handelbar sein könnte, ist nicht nur vom Szenario her absurd, sondern auch irrelevant weil das SNB-Gold ja gemäss Initiative sowieso nicht verkauft werden dürfte.

      Und dass es Buchgeld gibt das überhaupt nicht vorhanden sein muss um damit zu handeln, ist einer der grossen Systemfehler des weltweiten Geldwesens. Aber zerfallen tut es genauso wie Papiergeld.

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    • Juli 19, 2021

      Hans Knall:

      Ich habe heute weder Suppe noch Salat gegessen. Und Espresso mag ich nicht.

      Ihre Vorstellung das das Nationalbankgold unter keinen Umständen mehr in irgendeiner Form verwertet werden könnte ist der absurde Teil dieser Diskussion. Es gibt immer die Möglichkeit aufgrund geänderter Rahmenbedingungen das eine Initiative das Verkaufsverbot aufhebt. Und hinsichtlich dem Stichwort “Notrecht” als weitere Möglichkeit möchte ich Ihnen empfehlen Artikel 185 Absatz 3 der Bundesverfassung zu lesen.

      Ansonsten: wir leben nicht mehr im Zeitalter des Tauschhandels. Buchgeld ist notwendig damit nicht ein Grossteil der weltweiten Transportkapazitäten zum herumschippern von Sachwerten im Tausch gegen andere Sachwerte belastet wird. Wenn Sie Bargeld oder auch Goldbarren mit sich führen und Ihnen gehen diese verloren bleiben sie verloren … Buchgeld können Sie nicht ohne weiteres verlieren.

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    • Juli 19, 2021

      Schon erstaunlich, was für Mist, Herr Wagner, Sie immer wieder in meine Aussagen hineininterpretieren und dann noch zustimmende Däumlinge von weiteren No-saber-nada-Palaver​​is erhalten.

      Falls Sie dann eine Initiative einreichen wollen, die das Gold-Verkaufsverbot aufhebt, also das genaue Gegenteil der Goldinitiative anstrebt, so können sie nach der Annahme vom 28. Nov. ja ohne weiteres mit der Unterschriftensammlun​​g beginnen. Und wenn Notrecht nötig werden sollte um die Goldreserven zu verscherbeln, dann ist die Schweiz sowieso am Arsch. Dann ist es auch besser, das Gold liege nicht in den Tresoren von uns dann ev. feindlich gesinnten Finanzplatzkonkurrent​​en.

      Beim Buchgeld geht es darum, dass auch dieses durch echte Werte hinterlegt werden muss. Der Fehler besteht eben, wie ich geschrieben habe darin, dass mit virtuellen Geldbeträgen ohne jeglichen Realitätsbezug gehandelt werden kann.
      Buchgeld können Sie zwar physisch nicht verlieren, weil es gar nicht existiert, aber Ihre diesbezüglichen Guthaben sind jederzeit schwerstens verlustgefährdet.

      ​​Falls Sie keinen Espresso mögen, so können Sie sich die tatsächlichen Gegebenheiten selbstverständlich auch bei einem Lindenblütenteeli überlegen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Buchgeld können Sie nicht ohne weiteres verlieren.”

      Warten​ Sie mal, bis wir einen richtigen Sonnensturm hatten und alles was elektronisch ist, innert sekunden nicht mehr brauchbar ist. Dann können Sie auf den vielen Speichermedien die dann leer/zerstört sind Ihr Buchgeld suchen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Physik ist offensichtlich ebenfalls nicht ihre Stärke. Sonst hätten Sie sich eine Aussage wie das ein Sonnensturm alles was elektronisch ist innert Sekunden nicht mehr brauchbar macht sicher verkniffen. Wenn irgendein Einfluss der Sonne dazu führt das magnetisch oder optisch gespeicherte Daten global unbrauchbar würden hätte die Erde ganz andere Probleme als die Währung.

      Hans Knall:

      Wie man ein Edelmetall das dermassen Preisschwankungen unterliegt wie Gold einen “echten” Wert bescheinigen kann erklärt sich mir nicht. Ich habe schon den ganzen Goldhype während der Wirtschaftskrise 2008-2010 nicht verstanden, und hätte speziell in der Hochpreisphase NIEMALS Geld in Gold investiert.

      Ob in einer Situation in der Notrecht Goldverkäufe ermöglicht es tatsächlich besser ist das die Goldvorräte in der Schweiz liegen ist nicht so einfach beantwortbar wie Sie es sich machen. Stellen Sie sich eine solche “Notsituation” als eine Situation vor in der es weitreichende Handelsembargos gegen das Binnenland Schweiz gibt. Wie wollen Sie dann in der Schweiz vorhandenes Gold handeln? Stellen Sie sich desweiteren vor die Schweiz hätte unter diversen Goldlagerländern Bündnispartner (!). Risikostreuung nennt sich das.

      Wie schon erwähnt: ob die Nationalbank einen bestimmten Anteil Gold halten soll oder nicht ist eine Sache, aber das Verkaufsverbot und die zentrale Lagerung in der Schweiz ist komplett abstrus.

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    • Juli 19, 2021

      Ui Herr Wagner

      Sie scheinen aber wirklich nicht auf dem Laufenden zu sein mit “Sonnensturm” und ähnlichem. Haben somit keine Kenntnis über Sonnenfleckenaktivitä​ten und deren elektromagnetischen Auswirkungen.

      Fall​s Sie sich doch mal korrekt informieren möchten, dürfen Sie ungeniert mal im Google unter EMP suchen und die Auswirkungen dieses nachlesen.

      Es hat überigens bereits solche schon gegeben, welche über Stunden das ganze Funksystem beeinflusst haben, sogar kurzfristig lahm gelegt. Falls Sie aber dann spezifisches über Frequenzen, EMP, elektromagnetische Auswirkungen auf den Alltag erfahren möchten, dürfen Sie sich ungeniert melden.

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    • Juli 19, 2021

      Ui Herr Schweizer

      EMP’s können elektronische Systeme stören und indirekt auch elektronische Komponenten incl. Speichermedien zerstören, aber auf übliche Backups, z. B. Magnetbänder oder optische Medien in Schränken oder Safes, geschweige denn auf Hardcopies hat das keinen Einfluss. Wie sie zudem völlig zu recht schreiben können EMP’s kurzfristigen Einfluss auf Funkverkehr, GPS usw. haben, aber eher keinen langfristigen. Schon auf Glasfaserkabel haben EMP’s keinen Einfluss mehr.

      Ich melde mich immer gern ungeniert bei Ihnen … aber sicher nicht wenn ich mich betreffend Fakten rückversichern möchte.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie das so Glauben möchten ist das ok. Herr Wagner. Fraglich ist jedoch, ob Ihnen dabei bewusst ist, was eine Hardcopy ist und wie ein wie eine solche “gespiesen” wird. Vermutlich eher über eine “Frequenzbedingte” Verbindung und somit über EMP-Impulse ansprechbar. Übrigens basiert der Datenaustausch auch auf dem Glasfaser auf einer Frequenzgrundlage. Licht ist auch “nur” eine Frequenz.

      Was vielleicht sein kann ist, dass Banken über einen EMP-Sicheren Speicherschrank verfügen. Dieser darf aber in keinster Weise mit der Umgebung verbunden sein. Also nur für Lagerung von evtl. Sicherungen.

      Und wie Sie dann diese “Hardcopys” wieder lesen möchten ist dann auch fraglich, denn kein Stromumspannwerkt “überlebt” einen solchen EMP welchen ich anspreche. Denn wir sprechen hier nicht von leichten Sonnenfleckaktivitäte​n, sondern von EMP’s die direkt treffen. Zu stark sind um vom Magnetfeld der Erde abgelenkt zu werden.

      Ich denke schon, dass es mal Überlegenswert ist sich zu informieren. Was Sie aber sicherlich nicht tun werden, da Sie von Ihrer Meinung überzeugt sind. Ist auch nichts Neues und bekannt.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Eine Hardcopy ist ein Ausdruck zum Beispiel eines Kontenjournals auf Papier. Das ein EMP Einfluss hat auf bedrucktes Papier wäre mir noch nicht wirklich bewusst.

      EMP steht für “Elektromagnetischer Impuls” und wirkt so nur auf elektrisch leitende Materialien, also Metalle und Halbleiter. Glasfaserkabel sind EMP-sicher.

      Das gerade Sie mir vorwerfen ich würde mich nicht informieren finde ich höchst amüsant. Da ich allerdings weiss mit welcher Sturheit Sie an einmal behauptetem Blödsinn festhalten (incl. “Blocher hat nichts mit der SVP zu tun” vor ein paar Wochen) führe ich die Diskussion hier nicht weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Viel Spass beim Versuch dann zu Ihrem Recht zu kommen, wenn Sie mit Ihrem Ausdruck auftauchen und Ihren Kontostand belegen wollen. Denn Banken machen wohl kaum für jeden Vorgang ein Papier. Oder glauben Sie tatsächlich, dass bei jeder EC-Buchung bei der Bank ein Papier ausgedruckt wird?

      Aber lassen wir das. Es gibt nur wieder eine unnötige ellenlange Diskussion.

      Fakt ist so oder so – Papiergeld ist und bleibt ein Produkt, welches nur Verlust aufweist. Im Wert, im Gebraucht und nur schon alleine mit der Rechnung, was Hardgeld in der Produktion kostet und dann “erwirtschafet”.

      G​irogeld bleibt und ist ein Schuldenbasierendes System und hat immer Wertverlust.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Ist ja immerhin schön das Sie Ihren Unfug über EMP’s hier nicht weiter verteidigen. Es kommt nicht drauf an das bei jeder EC-Buchung ein Papier ausgedruckt wird, aber ich weiss das es sinnlos ist Ihnen das zu erklären.

      So, so, Papiergeld ist also ein Produkt das Verlust aufweist im Wert aufgrund dem was Hartgeld in der Produktion kostet … bzw. Hardgeld. Schöne Sätze die Sie da immer wieder bilden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Danke für die Korrektur von Hard zu Hart. Aber vor der eigenen Haustüre wischen ” aber ich weiss das es sinnlos ist Ihnen das” – würde heissen “aber ich weiss, DASS es sinnlos ist….”. Das zum Thema schöne Sätze bilden und deren Korrektur.

      Schön zu lesen, dass Sie nun Ihren Unfug des EMP’s hier als Wahrhaftig definieren wollen, nur weil ich mit Ihnen nicht über etwas Diskutieren möchte, was erneut zu einer unsinnige, ellenlangen Diskussion führt. Welche schlussendlich damit endet, dass ich Ihnen einfach Recht gebe, damit Sie ihren Frieden haben.

      Wollen Sie etwas hier auch noch behaupten, dass Girogeld Wertbeständig ist? Haben Sie auch schon mal was von der Teuerung gehört, welche den Wert des Girogeldes mindert?

      Und ja, wenn Sie wissen was z.B. eine Note in der Herstellung kostet und diese dann nur ein beschränkte Zeit nutzbar ist und erneuert werden muss, würden Sie das nicht bezweifen.

      So und nun können Sie mir wieder Unfung unterstellen. Aber wer hier behauptet, dass Licht nichts mit Frequenz, Leistung und Energie zu tun hat, darf mir ungeniert hier unterstellen es sei Unfug. Wenn Sie mal Erkundigungen eingezogen haben, was Licht ist, welches im Lichtleiter genutzt wird, werden Sie vielleicht eine Erleuchtung haben.

      Und nun Biba Herr Wagner – wie üblich wird nun wieder ein SChluss-Satz von Ihnen kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nicht behauptet das Girogeld wertbeständig ist. Ich habe nur behauptet das Gold auch Stabilitätsrisiken hat.

      Gehen Sie ruhig davon aus das ich mich betreffend EMP’s eingelesen habe. Sie können gern per Google feststellen das Glasfaserkabel EMP-sicher sind.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Wenn Sie davon überzeug sind sollten Sie halt mal Folgegedanken machen. Wie wird Glasfaser eingespiesen? Woher stammt die Energie? Aus Luft und Liebe? Vermutlich aus einer Stromquelle, welche wiederum am Umspannwerk hängt, welches mit Stromkabeln verbunden ist.

      Gold ist Wertstabiler als Girogeld. Auch wenn es kein Girogeld mehr gibt, muss oder wird mit Wertmetall Handel betrieben. Und Sie dürfen ungeniert mal die Wertsteigerung von Gold in Bezug zur Entwertung von Girogeld vergleichen. Selbst wenn Sie dem Gold die gleiche Entwertung zusprechen, ist Gold immer ein steigernder Wert.

      Aber bleiben Sie bei Ihrer Meinung. Das ist auch gut so. Es wäre schlimm, wenn alle der gleichen Meinung wären. Und es wird sich zeigen bei der Abstimmung, was das Volk möchte oder nicht. Lassen wir uns einfach überraschen.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Glasfas​erkabel können nicht wie Stromkabel aus Metall quasi direkt als “Antenne” für elektromagnetische Impulse wirken, weil sie nicht stromleitend sind. Dadurch können sie auch keine Überspannungen an angeschlossene Elektronikgeräte weiterleiten. Für den Schutz von Überspannungen aus Stromnetzen gibt es entsprechende Schutzvorrichtungen (Überspannungsregler etc.).

      Wenn Sie tatsächlich behaupten Gold wäre IMMER ein steigender Wert muss ich leider vermuten das Sie lange Phasen der letzten Jahrzehnte im Koma verbracht haben. Fakt ist, und das beweist gerade der Schweizer Franken: Gold ist keine Notwendigkeit mehr um eine Währung stabil zu halten. Beim heutigen Geldsystem hat Gold längst nicht mehr die Bedeutung die so mancher Gestriger ihm zuschreibt.

      Wenn alle der gleichen Meinung sind wäre das der grösstmögliche Konsens. Was daran schlimm sein soll erschliesst sich mir nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Niemand sagt es wäre immer ein steigender Wert. Wie üblich hier wieder ihre Diskussionsdetails. Sie können 5/10/15/20 Jahre nehmen und schon stimmt die Aussage. Dass wenn Sie im Feb auf Max kaufen und im März auf Min verkaufen stimmt es was Sie sagen. Aber es ist ja auch nicht das Ziel in der SNB so kurzfristig zu kaufen und verkaufen. Ab 1 Jahr dürfen Sie davon ausgehen ist der Wert danach höher. Und sonst sollten Sie auch hier sich informieren.

      Niema​nd hat gesagt, dass Glasfaser quasi wie und was. Aber Glasfaser wird mittels Lichtquelle die aus Strom erzeugt wird betrieben und wenn kein STrom aus dem Umschaltwerk kommt, weil alle Stromquellen lahm liegen können Sie auch keine Lichtquelle betreiben, ausser mit der Taschenlampe (akku) welcher aber auch zerstört ist.

      Also Herr Wagner – hören Sie auch solchen Unfug zu erzählen. EMP eingeschlagen, Strom aus, dann kein Kabel, Kein Strom, Keine Daten null nix nada finito. Und Tschüss Herr Wagner. Wenn Sie weiter Lust haben hier erneut eine ellenlange Diskussion zu führen, tun Sie das aber nun mag ich wirklich nicht mehr Ihre unsägliche Ausweichversuche zu kommentieren, welche einfach nur völliger Unfug darstellen.

      Gute Nacht und viel Spass

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    • Juli 19, 2021

      Haben Sie Probleme mit Ihrem Kurzzeitgedächtnis, Herr Schweizer?

      “Selbst​ wenn Sie dem Gold die gleiche Entwertung zusprechen, ist Gold immer ein steigernder Wert.”

      Wie kommen Sie nur kurz danach dazu zu behaupten das niemand behaupten würde Gold wäre ein immer steigender Wert?

      Mit Ihrem Goldpreisintervall von 2 – 3 Monaten vergessen Sie z. B. die Goldpreisentwicklung 2013, als die SNB sogar die Dividendenzahlung ausfallen lassen musste wegen einer Wertberichtigung auf den schon bestehenden Goldvorrat von über 15 Milliarden Franken. Der Goldpreis ist längst nicht wieder auf dem Niveau von Anfang 2013.

      Bisher ging es bei der EMP-Diskussion um mögliche Beschädigungen von Datenspeichern und Elektronik durch Überspannung. Jetzt schlagen Sie mal wieder Haken ohne Ende nur um Recht zu behalten, indem Sie erklären auch die Datenübertragung über Glasfaserkabel könnte ausfallen … ja, richtig, aber das war nicht Kern der Diskussion. Sie sollten ausserdem als Besserwisser der Nation wissen das EMP’s in der Regel nur kurzzeitig wirken, UND das man viele Elektronikgeräte EMP-sicher abschirmen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Sie wollen es einfach so verstehen wie Sie das möchten und nicht so wie man es offiziell Rechnet mit einer Realentwertung. Herr Wagner lassen wir es einfach.

      Auch hier Herr Wagner, wenn es um die Zerstörung von Datenträger geht oder deren Weiternutzung argumentieren Sie mit Ihrem absolut intakten Auto, welches toll laufen würde….. wenn es noch Benzin hätte.

      Ich denke wir beenden hier die Diskussion, da Sie nur noch beleidigend werden. Ich habe mir viel Mühe gegeben Ihnen zu erklären warum Sie Ihre Datenträger nicht mehr nutzen können. Sie aber beleidigen mich nur als Besserwisser der Nation. Absolut unterste Schublade.

      Sie haben und werden NIE eine Ahnung haben, was ein EMP als “nur zb. 80% Treffer” für Auswirkungen haben würde. Selbst ein Atomschutzbunker reicht dann übrigens nicht mehr. Und da sie weiterhin solchen Unfug behaupten, sage ich Ihnen hier sogar, dass selbst ein Wasserstoffbombe die gleichen Auswirkungen haben kann. Aber dazu müsste man eben Ahnung von Jonenströmen und deren Entstehenung haben.

      Wer aber noch nicht mal weiss, dass Sonnenstürme nichts anderes als Elektromagnetische Impulse sind, welche auch auf Licht und deren Leiter auswirkung hat, hat es keinen Sinn Ihnen das weiterhin zu erklären.

      Jetzt sage ich es in Ihren Worten…. einfach dummes Geschwätz was Sie hier schreiben. Aber das war schon immer so und Sie können einfach nicht aufgeben und Anderen mal zugestehen, dass Sie nicht verstanden haben was gesagt wurde. Verdrehen jedes Wort bringen andere Argumente ein, welche nichts damit zu tun haben und wollen hier andere nur Beleidigen.

      So und Tschüss Herr Wagner. Mir ist diese Art von Diskussion zu blöd. Kommen Sie bei mir vorbei, schauen Sie in meinen Funkraum und urteilen Sie dann. Einfach so habe ich nicht die Lizenz um mit rund 1000 Watt Leistung Frequenzen über die ganze Erde zu senden. Dazu benötigt es Kenntnis und nicht Geschwätz, sonst haben sie schnell den Nachbarn im Haus, weil seine Microwelle nicht mehr läuft, oder wenn sie einen Sender öffnen um ihn zu reparieren einfach binnen Minuten Blind sind.

      Aber SIE haben Kenntnis…. viel Spass

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    • Juli 19, 2021

      Sie geben sich nur in einer Sache Mühe: um jeden Preis Recht zu behalten.

      Mich interessiert Ihr Funkraum nicht. Funkanlagen sind empfindlich bei EMP’s weil sich Funkantennen nicht abschirmen lassen, das macht Ihre Idee das ein EMP sämtliche Datenträger einer Bank unrettbar zerstören würde nicht weniger abstrus. Wie in grösseren Rechenzentren Backups gelagert werden und wie sich solche Zentren gegen Überspannungsschäden schützen ist offenbar ausserhalb Ihres Kenntnisstandes.

      Dazu kommt noch das die Behauptung das Sonnenstürme elektromagnetische Impulse sind so auch nicht ganz richtig ist. EMP’s entstehen erst

      Das Problem ist: wir haben beide in unserer Argumentation nicht Unrecht … Sie mit Ihren Statements zur Gefährlichkeit von EMP’s, aber auch ich damit das es Möglichkeiten gibt elektronische Geräte vor den Auswirkungen zu schützen. Für Sie ist jedoch nicht akzeptabel weniger als 100% recht zu haben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Ich habe Ihnen das mit dem Funk nicht geschrieben als Info, dass diese EMP-Empfindlich sind, sondern als Info, dass ich mich sicherlich auf Frequenzen, Elektronik und deren Leiter und Auswirkungen auskenne, dies ist mein Hobby schon seit 30 Jahren und das immer in Begleitung eines Elektro/Elektroniktec​hnologie Ingeneurs. Sie können also hier weiter Ihre Ansichten äussern. Wir haben sicherlich soweit Spass daran.

      Wie in JEDER Diskussion mit Ihnen habe ich Ihnen schon mehrmals Recht gegeben und Sie haben einfach nicht aufgehört mit neuen wirren Argumenten die Diskussion am laufen zu halten.

      Es ist mir eigentlich soweit egal, was für % Zahlen Sie hier nehmen um was wo wie Recht oder Unrecht zu haben. Ich habe es Ihnen versucht zu erklären, was gemeint war, Sie möchten das anders sehen und damit hat sich das eigentlich.

      Da Sie ja hier erneut behaupten, es gehe mir nur ums Recht haben, definieren ich es Ihnen auch in dieser Diskussion. SIE HABEN RECHT! OK? Zufrieden?

      Klar bin ich selber Schuld, wenn ich immer auf Ihren Reaktionen hier wieder antworte. Aber ich finde es einfach völlig daneben, dass Sie in JEDER Diskussion am Schluss immer noch einen Satz definieren wollen, der das Gegenüber defamiert und Beleidigt und so ein Verhalten mag ich absolut nicht. Unsachlich, unfair, ohne Respekt und Anstand.

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  • November 22, 2014

    Wer den Wohlstand der Schweiz auch in der Zukunft sichtern möchte stimmt mit ja für die Gold-Initiative: Mario Draghi will noch einmal 1 Bio Euros drucken … http://deutsche-wirts​chafts-nachrichten.de​/2014/11/21/draghi-ge​ldschwemme-angekuendi​gt-euro-stuerzt-ab/

    Der US-$ ist überhaupt nicht stabil: http://www.contra-mag​azin.com/2014/11/kata​strophal-8-diagramme-​die-den-realen-status​-der-us-wirtschaft-ze​igen/

    Uebrigens sind die Initianten bereit über das Verkaufs-Verbot von Gold zu reden!

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    • Juli 19, 2021

      Klar Herr Habermacher

      Er will mit viel Euro’s auf dem Markt den Konsum steigern, was erneut einen Kurs-Sturz zur Folge hat. Was wiederum heisst die SNB muss weiter CHF drucken wie verrückt, damit sie den Euro in noch grösseren Mengen aufkaufen kann um den Kurs zu stützen.

      Irrsinn sondergleichen. Daher Bremse. Gold 20% der Bilanzsumme, dann ist die Gelddruckmaschine gebremst, da die SNB mit Druck eines 100 Fr-Scheins für rund 20 Fr. auch Gold aufstocken muss.

      Es gibt nur einen Weg:

      Bilanzsumme runter – die in wenigen Jahren dank der Gelddruckmaschine (um Euros und Dollars zu kaufen) explodiert ist.

      Seit Oktober 2008 von rund 130 Milliarden auf heute 470 Milliarden.
      Eine Senkung auf 170 Milliarden würde genügen um kein einziges Gramm Gold kaufen zu müssen um die 20% Grenze erreichen zu können.

      Und die SNB müsste dann den dummen Schildbürgerstreich endlich beenden, Euros und Dollars mittels neu gedrucken CHF’s zu kaufen, in der Hoffnung man könne de Euro stützen. Eben genau weil Dragi je mehr die SNB kauft, umso mehr druckt.

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  • November 22, 2014

    Leider ist die Schweizerische Nationalbank nicht mehr unabhängig. Weshalb sollte denn ansonsten die Hälfte der Gold-Reserven zu Spottpreisen verkauft worden sein – und die Trash-Währungen Euro und US-$ in derartigen Mengen als Aktiva gehalten werden? siehe dazu: http://alles-schallun​drauch.blogspot.de/20​14/11/goldinitiative-​versetzt-elite-in-pan​ik.html

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  • November 22, 2014

    Dieses Infoblatt sollte jedem Gold-Ini-Gegner zu denken geben.

    Angeblich die Economie-Swiss sei gegen stabile Werte in der SNB. Scheint eher das Gegenteil zu sein. Empfiehlt dringlichst die Fremdwährungen und Devisen los zuwerden. Aufzuhören Gewinnorientiert zu handeln, nur um den Kantonen und Gemeinden Gewinne auszuschütten. Die SNB sollte aufhören ihren Hedge Fonds-Bereicht weiter auszubauen und wieder auf stabile Werte setzen.

    http://www​.economiesuisse.ch/de​/PDF%20Download%20Fil​es/infoblatt_frankens​taerke_nationalbank_d​evisen.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Also Herr Schweizer: ich wiederhole mich halt zum hundertsten male: in schlechten Zeiten muss die NB die Bilanz verlängern http://www.wirtschaft​slexikon24.com/d/bila​nzverlängerung/bilanz​verlängerung.htm
      in Guten Zeiten verkürzen.
      Mit der Goldinitiative hätte sie dann bei einer Verkürzung einen Goldklotz am Fuss, unverkäuflich. So ein Schwachsinn.

      Die Economiesuisse schreibt : ….. Die seit 2009 erworbenen Devisenbestände der Notenbank stellen keine langfristige Investition dar. Um die Preisstabilität in der Schweiz in den nächsten Jahren sicherzustellen, wird die SNB nicht darum he-rumkommen, diese Bestände wieder abzubauen…..

      RIC​HTIG ! Sagt auch die NB !
      Sag ich ja: Bestände abbauen gibt eine Bilanzverkürzung. Das gleiche sagt die NB und deren Vertreter seit Jahren. Momentan kann keine Bilanzverkürzung gemacht werden. Die Gründe sind vielfältig warum nicht jetzt.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist ganz einfach: Der Euro ist keine sFr 1.20 mehr wert! Die Situation wird sich nur noch für den Euro-Raum verschlechtern (Draghi will den Euro weiter schwächen).

      Ich sehe derzeit kein Szenario, bei welchem die Nationalbank nicht erhebliche Abschreibungen bei Euro und US-$ vornehmen müsste.

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    • Juli 19, 2021

      @Markus Roman Habermacher: Neee . Der Euro ist eine Gemeinschaftswährung viele Länder und ein starker Wert. Gemessen wird das an der Leistungsfähigkeit der Wirtschaft — in Summe —-a-l-l-er— Länder der EU.
      Nach dem USD ist der EUro die weltweit am zweitmeisten gehandelte Währung.

      Der Dragi will nun den starken Euro absichtlich schwächen um die kriselnde Wirtschaft im Euroraum anzukurbeln. Wenn die Wirtschaft wieder boomt gibts einen noch stärkeren Euro als jetzt und die NB kann die Bilanz verkürzen.

      Warum wertet der Franken gegenüber dem Euro momentan auf ? Die Spekulanten wissen dass es bei Annahme der Goldinitiative am 30. November für die Nationalbank zukünftig schwieriger wird, den Mindestkurs zu verteidigen. Also kann man sie angreifen und attackieren. Das läuft jetzt.

      Solche Angriffe von Spekulanten und Hedge-Fonds kann für ein Land absolut verheerend sein.

      Im Jahre 1992 hat der Spekulant und Hedge-Fonds Besitzer George Soros unter Einsatz von Milliarden (nicht sein eigenes Geld) gegen das Britische Pfund spekuliert. Und gewonnen. Großbritannien kostete das x Milliarden an Verlust.
      https://de.wikipedi​a.org/wiki/Pfundkrise​

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    • Juli 19, 2021

      @ Heinz Kremsner

      Es sind übrigens nicht alle EU-Länder Teil der Eurozone. Im Gegensatz zum Pfund kann die Schweizerischen Nationalbank ihre Geldpolitik gestalten wie sie will – da sie keine institutionelle Bindung an eine andere Währung (Währungs-System) zu berücksichtigen hat.

      Soros selber erklärte er würde nie gegen den Schweiz Franken spekulieren: Die SNB muss nur Geld drucken, kann dieses in Real-Kapital investieren (Gold, Immobilien, 3A-Anleihen …).

      Wenn der Euro geschwächt wird so wertet der Schweizer Franken auf. Kein geringes Problem bei einem derartigen Klumpen-Risiko (Euro-Bestände, die die SNB hält). Aufgrund der derzeitigen Schulden-Krise im gesamten Euro-Raum wird es einige Zeit (mehrere Jahre) dauern, bis die EU wieder grösseres Wirtschafts-Wachstum erzielen wird (ceteris paribus).

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    • Juli 19, 2021

      HerrKremser

      Auch zum 100.x Lesen Sie bitte korrekt. Nicht die Verkürzung der Bilanz stellt den Klumpen am Bein dar der SNB, sondern die faulen Euros, die sie nicht verkaufen kann, aber dringlich sollte, um die Bilanz ich noch mehr aufzublähen.

      Es gibt nur 2 Reaktionen die zu Dragis erneuten Euro-pumpte zu sagen ist. Absichliche Schwächung der anderen Währungen, je tiefer er den Euro drückt umso schwächer werden ALLE die nicht Euros haben.

      Die Wirtschaft der Schweiz in die Knie zwingen ist die 2. Reaktion.

      Denn jeder der eine Wirtschaft ankurbeln will und das nachhaltig tut, druckt nicht einfach Geld um es auf den Markt zu werfen, das ergibt nur eine Inflation, aber keine Ankurbelung. Sondern der Euro wird wohl mehr ausgegeben, weil mehr da ist, aber das mehr “dasein” wird durch die Inflation wieder “aufgefressen”.

      Su​mme Sumarum – Drago will mittel dieser Europumpe NUR den Wirtschaftsstandort EU ankurbeln auf Kosten aller Anderen. Aber wer mal zurück denkt kennt diesen “Fehlschuss” der auch die USA schon gemacht hat. Das hat die USA einen damaligen Kurs von 4.30 auf 1.50 gekostet

      Und vielleicht sollte man statt Schwachsinn hier zu definieren erst mal versuchen hinter die Logik zu schauen. Da die SP aber EU-Freundlich ist, kann oder möchte man vermutlich, dass der CHF stark wird. So kann man das Volk in die Knie zwingen und einen EU-Beitritt erleichtern.

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  • November 22, 2014

    Herr Kremsner vergisst das sog. ‘Notrecht’, dass der Bundesrat in entsprechenden Fällen anwenden kann.

    So geschehen bei der UBS Rettung mit läppischen CHF 60.- mia., wie wir ja alle selbst vor einigen Jahren als Nacht-und-Nebel-Aktio​n Augen reibend miterleben durften.

    Sollte es also einen Augenblick geben, wo es im Landesinteresse ist, dass die SNB Gold verkaufen muss, kann der Bundesrat handeln.

    Es wird u. a. davon gesprochen, die SNB habe im Gegenwert von ca. CHF 400 mia. EURO aufgekauft, teilweise noch zu 1.50, um den Wechselkurs bei ca. CHF 1.20 zu stabilisieren.

    Bei​ dem heutigen Wechselkurs wäre das bereits ein Wechselkursverlust von 20%.

    Die Frage ist offen, welchen Anteil das bezogen auf die 400 mia. betrifft. Nähmen wir davon 20%, hiesse das, die SNB hat CHF 80.- mia. in den Sand gesetzt.

    Auch die vorgeblichen ‘Devisengewinne’ von ca. CHF 30.- mia, können das hohe Gesamtrisiko von Devisen nicht kompensieren.

    Die Aufstockung von 6 auf 20% Gold ist völlig richtig. Sie soll ca. CHF 30-40 mia. kosten, ein Betrag der vor dem Hintergrund der Gesamtbilanzsumme ein, pardon, Hühnerklacks ist.

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  • November 23, 2014

    Das Schweizer Volksvermögen gehört in die Schweiz!

    Holland hat dies längst getan:

    http://www.​shortnews.de/id/11211​61/niederlande-holt-1​20-tonnen-gold-aus-de​n-usa-zurueck

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  • November 23, 2014

    Devisen stellen genau genommen Forderungen gegenüber ausländischen Notenbanken dar. Diese Institutionen haben eine Aktiv- und eine Passivseite. Auf der Aktivseite stehen auch häufig Gelscheine anderer Notenbanken.

    Der reale Wert dieser Guthaben ist abhängig von der eigenen Bilanz und Vermögen ihrer Eigentümer – das sind im Falle der Schweiz die Schweizer Bürger. Im Falle der USA (FED) sind’s beispielsweise Private – Und diese können jederzeit ihr Geld ins Ausland verschieben.
    Wichtig​ sind vor allem auch die wirtschaftlichen Perspektiven: Schulden, instabile Verhältnisse, schwierige Nachbarn (finanziell gesehen), sozialer Stress, politische Instabilität und grosse Einkommens-Unterschie​de … sind dabei nicht gerade förderlich.

    Welche​n Wert hat denn Gold? Derjenige, welcher ihm von potentiellen Käufern zugewiesen wird – und dieser war meist sehr erheblich (siehe http://www.rottmeyer.​de/gold-ist-geld-komm​entar-schweizer-gold-​initiative/ ).

    Hier noch ein Kommentar aus Deutschland zur Gold-Abstimmung aus globaler Perspektive: Wichtig sind vor allem auch die wirtschaftlichen Perspektiven (viele interessante Details enthalten): http://info.kopp-verl​ag.de/hintergruende/e​uropa/michael-morris/​am-goldenen-faden-ein​e-zukunftsweisende-ab​stimmung-in-der-schwe​iz.html;jsessionid=AC​D01BB5102F510B952C6D0​839525753

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    • Juli 19, 2021

      Sind Ihnen die Argumente ausgegangen? Ich schreibe gerne über Fakten – nicht über Glaubens-Sätze, die Sie für die Wahrheit halten.

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  • November 23, 2014

    Die Devisenbestände der SNB explodieren und bilden ein erhebliches Risiko für die SNB.

    SNB: Devisenbestand klettert weiter – Handelszeitung
    Von Lukas Hässig – 27.05.2014

    Per Ende April weist die Schweizerische Nationalbank einen deutlich höheren Devisenbestand auf als per Ende 2013. Die Fremdwährungs-Anlagen​ sprengen historisch jeden Rahmen.

    Die Schweizerische Nationalbank SNB weist gemäss Handelszeitung per Ende April Devisenreserven über

    439 Milliarden Franken aus.

    Das entspricht 4 Milliarden mehr als per Ende 2013.

    – Rund die Hälfte davon sind Euro (also ca. 220.- Milliarden Franken!sic!),

    – etwa ein Viertel Dollar (also ca. 109 Millirden Franken!! sic!!),

    – der Rest verteilt sich auf Pfund, Yen und weitere Währungen.

    Konnte die SNB ihre Devisenbestände letzten Sommer noch leicht reduzieren, zeigen diese seit ein einigen Monaten wieder nach oben.

    Historisch sprengen die Fremdwährungs-Anlagen​ der SNB jeden Rahmen.

    Ende 2007 vor den weltweiten Stützungen betrugen die Devisenanlagen der Schweizer Zentralbank rund 50 Milliarden Franken.

    Bis Anfang 2010 verdoppelten sie sich, um danach innert drei Monaten auf 240 Milliarden zu explodieren.

    http:​//www.google.ch/url?s​a=t&rct=j&q=&esrc=s&s​ource=web&cd=1&cad=rj​a&uact=8&ved=0CB8QFjA​A&url=http%3A%2F%2Fww​w.handelszeitung.ch%2​Fkonjunktur%2Fsnb-dev​isenbestand-klettert-​weiter-617955&ei=Pbtx​VP6yLI7qOLKIgKgI&usg=​AFQjCNGqMErj4a7f6nghQ​wvgZW_fwjq5gg&bvm=bv.​80185997,d.ZWU


    Nachbemerkung:

    Wi​e hoch allein die Währungsverluste gegenüber dem EURO sind, bleibt Geheimnis der SNB.

    Nicht ausgeschlossen werden kann, dass es mindestens >20% der 220 mia sind, also 44 mia. hätte die SNB bereits ‘in den Sand gesetzt’.

    Dagegen soll sie nun ca. CHF 30.- mia Gewinne auf die Devisen ausweisen.

    Wieviel​ US $ die SNB noch zu einem Kurs von >1.10 gekauft hatte, ist unbekannt.

    Auch wenn der US $ zur Zeit schwankend bei 0.95 steht, bedeutete das ebenfalls ca. 14% Schwankungsverlust (ca. 15.2 mia.).

    Die angekündigten CHF 30 mia. Währungsgewinne stehen mit Sicherheit also in keinem Verhältnis zu den Wechselkursverlusten beim EURO und US $.

    Werden nun international Rechnungen zunehmend nicht mehr in US $ (Petro $) bezahlt, geht dessen Nachfrage rasch zurück, mit der Folge, dass der US $ 20% und mehr abwertet, gegen 0.76 Rappen und allenfalls noch tiefer. Auch das ist bei der maroden Staatsverschuldung der USA nicht mehr auszuschliessen.

    Da kann man der SNB nur für erneute Währungsverluste kondolieren, denn mit dem Sinken des $ wird auch der EURO in die Bredouille kommen.

    Gold INI unbedingt JA!

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  • November 23, 2014

    Die SNB muss überhaupt keine Politik betreiben. Herr Jordan ist nicht der Gutsbesitzer. Er ist bestensfalls Gutsverwalter, der den Willen des Gutsbesitzers (das Volk) sang- und klaglos auszuführen hat, sonst ist er am falschen Ort!

    Er muss seihne Sacharbeit erledigen nicht mehr und nicht weniger.

    Und wenn eine Ausnahmesituation entsteht, handelt dann der Bundesrat, wie im Falle UBS und nicht die SNB, die bundesrätiche Anweisungen umzusetzen hat.

    Geld-‘Politik’ betreibt die SNB nicht. Darf sie auch nicht. Sie macht nur ihren ordentlichen Job und dazu hat sie genug Freiheiten.

    Herrn Jordans Vorbehalte erweisen sich als Schall und Rauch eines Verwalters, der sich sehr weit zum Fesnter hinaus lehnt!

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    • Juli 19, 2021

      Das heisst aber nicht explizit, dass die SNB ‘POLITIK’ MACHEN KANN, WIE ES IHR PASST. Herr Jordan bewegt sich argumentativ auf äusserst dünnem Eis.

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    • Juli 19, 2021

      Die SNB macht KEINE Politik.

      Sie ist für die Währungsstabilität zuständig und nicht für politische Angelegenheiten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Sehe ich nicht so. SNB hat massenweise unsere Sicherheit verscherbelt, dieses in die Wirtschaft gepulvert, Infrastruktur und ähnliches, welches wiederum nur der massiven Zuwanderung dienlich ist und somit diese diese erhöhte Nutzung nicht selber bezahlen muss.

      Wenn die Wirtschaft wirklich mehr Zuwanderung haben will, soll sie das selber bezahlen. Sie profitiert am meisten von den Billiglöhnern aus dem Ausland. Aber wir haben mit all der Goldverflüssigung rund geschätzt 49 Milliarden diesen Infrastrukturausbau finanziert. Wem hat’s genützt? Ihnen und mir? Kaum…. nur den Giganten der Wirtschaft, die dann sogar noch über die Keyman oder Luxenburg alle steuern und wir sogar dann noch als Dank leer ausgehen bei Steuereinnahmen, welche wiederum die Amortisation dieser Infrastruktur bezahlten sollte.

      Erneut zahlt der Bürger mit seinen Steuern diese.

      Eine Spirale die sich immer schön auf den Bürger runterdreht und die SNB hat dieses mit dem Goldverkauf. Der Gewinnausschüttung an Gemeinden/Kantone ausgelöst.

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    • Juli 19, 2021

      …Immer schön Geld, Herr Witschi, abgeliefert. => Geld abgeliefert, das vorher durch zerbröckelte Fremddevisen immer schön entwertet worden ist… sollte der vollständige Satz heissen.

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    • Juli 19, 2021

      So sehe ich das auch, Herr Knall. Herr Jordan lehnte sich zur Zeit politisch sehr weit aus dem Fenster. Sein Vorgänger ist daran gescheitert. Die SNB muss an die Kandarre genommen werden.

      Gold INI JA.

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  • November 25, 2014

    Hallo Herr Reimann
    War bis jetzt mit vielen einverstanden, aber das ist jetzt wirklich eine Geschichte von vorvorgestern:
    – Der Wert einer Währung wird nicht dadurch bestimmt wie viel Gold dahinter steht.
    – Es ist vielmehr das Vertrauen in die einzelnen Staaten, deren politische Stabilität und wirtschaftliche Kraft.
    – Jeden Tag werden tausende Milliarden von Fremdwährungen gehandelt, ein grosses Casino und da geht es nie um Gold.
    Wenn es mit dem Gold getan wäre – eine gute Sache – aber leider ist das eben nur eine romantische Fehleinschätzung der Realität.

    Die Nationalbank hat eine Aufgabe und soll diese unabhängig wahrnehmen können. Ohne Politiker von links und rechst; auch ohne internationale Selbstdarsteller. Am besten ist es immer wenn wir das so diskret wie möglich handhaben. Ohne grosses TamTam, da sind diese Initiative und auch Hr. Hildebrand einfach nur schädlich.
    Mit der NB habt ihr das falsche Symbol genommen. Für eine unabhängige Schweiz gibt es passendere Dinge.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie auch, Herr Niedermann, glauben, dass der Wert einer Währung nicht dadurch bestimmt wird, wieviel Gold dahinter steht, so wird der Wert doch sicherlich dadurch bestimmt, wieviel Fremdwährungen dahinter stehen.

      Und je mehr Fremdwährungen mitbestimmen, desto mehr zählt nicht das Vertrauen in die Schweiz, sondern das „Vertrauen“ in die Staaten denen die Fremdwährungen gehören.

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    • Juli 19, 2021

      Dieses angemahnte ‘Vertrauen’ ist psychologisch getrieben.

      Wenn dieses ‘Vertrauen’ ohne jegliche Wertgegendeckung weg ist, dann halleluja. Die Wirtschaftsverfassung​ der EU Ländern ist mehr als zu hinterfragen.

      Glei​chzeitig kommt als Vertrauensbildung nun heraus, dass der neue EU Chef Juncker in Luxemburg eine NULL Steueroase gezimmert hatte. Und dem soll man glauben, dass er ‘VERTRAUEN’ bildet?

      Wie soetwas läuft konnten wir in Cypern sehen. Banken über Nacht dicht. Vermögen über Fr. 100’000.- wurden abrasiert, d. h. gesenkt. Die Überschüsse wurden vom Staat einkassiert.

      Ich frage mich wirklich, wie eine solche Wertschwelle (die in der Schweiz auch vom EFG, BR EWS zugesichert worden sind), abgedeckt werden sollte? Mit Waschkörben möglicherweise abgewerterter US $ oder EUROs?

      Gold INI ja.

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  • November 25, 2014

    Laut einer sda-Meldung von heute verdichten sich die Anzeichen, dass die SNB wieder am Devisenmarkt interveniert, um den EUR-CHF-Mindestkurs von 1.20 zu halten.

    Die Giroguthaben inländischer Banken weisen darauf hin. Sie sind die zweite Woche in Folge deutlich gestiegen. Sie wuchsen so stark wie seit Juli 2013 nicht mehr. Diese Woche kletterten sie um 5 Milliarden Franken, die Woche davor bereits um 4,3 Milliarden.

    Natürl​ich wollte sich die SNB zu der Frage nicht äussern. Aber wir können nun schön zuschauen, wie jedem Franken wöchentlich Milliardenbeträge entzogen werden um dessen Kaufkraft zu schwächen und ihn an die Flatterwährungen EURO und USD anzugleichen.

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  • November 25, 2014

    Habe gestern EUROs in CHF umgewechselt wegen Zahlungseingängen. Gutgeschriebener Kurs: 1.1840! Die SNB ist offensichtlich dabei, die eigenen Reserven für ‘Stütze’ zu verjubeln.

    Die Gold INI ist richtig. Die SNB hat doch Geld…..jede Menge für Papier!

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  • November 26, 2014

    Müssen Privat-Anleger ihr Geld bald bei der EZB abliefern? (gilt wohl nicht für die Schweiz): http://www.mmnews.de/​index.php/gold/28206-​muessen-privatanleger​-ihr-gold-bald-bei-de​r-ezb-abliefern

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  • November 26, 2014

    Wenn jemand ein Liegenschafte kaufen will und z. B. 20% anzahlt, muss er für den Rest eine Hypothek bei einer Bank aufnehmen.

    Die Bank wird ihm diese i. d. R. gewähren, aber sie will Sicherheiten, für den Fall des Ausfalls der Hypothek greift sie auf das Eigentum zurück.

    Seltsam, Sie könnte doch auf das künftige Lohngeld des ‘Schuldners’ zugreifen, aber nein, sie will ‘Handfestes’, also quasi das ‘Gold’ des Hypo.-Schukdners: sein Eigentum.

    So ähnlich verhält es sich mit dem ‘Handfesten’ in Form von Gold bei der SNB.

    Gold INI ja.

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  • November 26, 2014
  • November 26, 2014

    Hans Kaufmann, übt verschiedene Beratungs- und Verwaltungsratsmandat​e, insbesondere im Pensionskassenbereich​, aus. 2011 wurde er in den Bankrat der Zürcher Kantonalbank gewählt. Er ist Vorstandsmitglied der Finanzbranchen-Selbst​regulierungsorganisat​ion Polyreg für den Vollzug des Geldwäschereigesetzes​. Er war zuvor Direktor und Chefökonom der Bank Julius Bär, verantwortlich für die Anlagestrategie Schweiz. Von 1986 bis 1997 leitete er die Abteilung Aktienanalyse Gesellschaften Schweiz. Hans Kaufmann begann seine Karriere 1973 als Goldminenanalyst in Johannesburg. Er verfügt über ein Lizenziat der Universität Zürich (lic. oec. publ).

    Man könnte auch sagen, er ist ein Mann der eine ziemliche Ahnung davon hat, wie das Finanzsystem funktioniert.
    Er stellt fest: „Die SNB droht uns Bürgern die Ausschüttungen an Kantone und Bund zu kürzen oder ausfallen zu lassen, falls die Goldinitiative angenommen würde. Sie versucht also mit Drohungen Stimmen zu kaufen! Dabei hätte sich die SNB in Abstimmungskämpfen klar neutral zu verhalten.

    Mit ihrer derzeitigen Politik ruiniert die SNB unsere Altersvorsorge. Die Bürger subventionieren mit ihren Pensionskassen die Exportwirtschaft und den Tourismus. Sie müssen wegen der Tiefzinspolitik der SNB Zinsen hinnehmen, die weit unter dem Plansoll der Pensionskassen liegen. Früher oder später werden dadurch Nachfinanzierungen für die Pensionskassen notwendig, die das verfügbare Einkommen der Konsumenten beeinträchtigen und zu höheren Belastungen für die Unternehmen führen. Diese Geldpolitik gefährdet unsere Wirtschaft und Arbeitsplätze.

    Ist​ es tatsächlich zum Wohle der Schweiz, wenn die SNB Deutschland und die USA mit Milliardenbeträgen unterstützt? Sie ist bekanntlich die grösste Einzelgläubigerin der Bundesrepublik und rangiert auch als fünftgrösster Gläubiger der USA.
    Wir riskieren damit, wie es andere Länder schon erlebt haben, dass unsere Guthaben in den USA oder eines Tages auch in der EU, beschlagnahmt oder blockiert werden, wenn wir politisch nicht kuschen. Wir sind mit diesem riesigen Engagement erpressbar geworden.

    Wer behauptet, mit der Goldinitiative könne die SNB den Mindestwechselkurs nicht mehr verteidigen, dann versteht er nicht viel von den Kapitalmärkten. Die Nationalbank kann sehr wohl Euro kaufen und diese dann in Gold anlegen. Das Verkaufsverbot bedeutet, dass die SNB mit dem Gold nicht an den Rohstoffmärkten spekulieren soll. In jedem Fall kann sie ihr Gold, wie schon einmal erlebt, der AHV verschenken wenn sie zu viel davon haben sollte.

    Ich lasse mich nicht von der SNB mit Gewinnausschüttungen kaufen und unterstütze die Goldinitiative an der Urne nun erst recht.“ Zitat ende.

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    • Juli 19, 2021

      Das sage ich doch schon lange: Herr Jordan lehnt sich sehr weit zum Polit.-Fenser heraus. Man sollte ihm einen Platz in Nationalrat einträumen und er soll seine SNB Tätigkeit räumen. Widerlich.

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  • November 26, 2014

    Hier eine frische Stellungnahme des TAE, Deutschland zur Gold INI. Das sollte uns doch zu denken geben:

    Offizielle Stellungnahme des Europäischen Steuerzahlerbunds (TAE) zur Schweizer Volksabstimmung zur »Gold-Initiative« am 30.11.2014

    Die Produktion von unglaublichen Mengen neu »gedruckten« Buchgelds durch die EZB und die Schuldenverschiebung via Target-2 tun in der Euro-Zone alles, um den Euro zu schwächen, die nationale Finanzhoheit der einzelnen Euro-Staaten zu eliminieren und die ehemals leistungsfähige Kasse Deutschlands zugunsten der schwachen Euro-Staaten zu plündern.

    Der »Euro-Friede« wird nun angeblich und ausgerechnet durch die lieben Eidgenossen und deren Volksbegehren (am 30.11.2014) zum Gold (Gold-Initiative) gestört. Was ist da los, wie lautet die Vorgeschichte?

    Die​ von uns auf http://www.stop-esm.org häufig geschilderten chaotischen politischen und finanziellen Verhältnisse der Euro-Zone (und der USA) untergraben ebenso zwangsläufig wie fortwährend die Kaufkraft des Euro und stärken dadurch den Franken (relative Aufwertung). Ein starker Franken ist, allen Unkenrufen zum Trotz, gut für die Schweizer, denn er sichert ihren Lebensstandard und sie können für gute Arbeit im Ausland billiger einkaufen (Importe).

    Anderer​seits ergeben sich durch den stets schwächelnden Euro unstreitig Probleme im grenznahen Bereich, für den Tourismus und Teile der Exportindustrie (deren importierte Vorprodukte sich allerdings mit starkem Franken auch verbilligen!). Anstatt nun aber die einheimische Produktion zu verbilligen, zu rationalisieren und zu optimieren, um trotz starkem Franken konkurrenzfähig zu bleiben (wie dies die Schweiz und Deutschland trotz starker Währungen jahrzehntelang vorexerziert haben), hat die Schweizer Nationalbank SNB einen anderen Weg eingeschlagen. Am 06.09.2011 verkündigte sie – unseligem Zeitgeist folgend – den unbegrenzten Verkauf von Franken gegen Devisen (meist Euro/deutsche Staatsanleihen) um so den magischen Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro zu »verteidigen«.

    »Gegenwärtig sei der Schweizer Franken massiv überbewertet«, verlautbarte seinerzeit die SNB. Dies war jedoch eine fatale Fehlentscheidung, denn die »gegenwärtige Überbewertung« hält nun schon seit über drei Jahren an; und so hat die SNB zur Verteidigung dieser unsinnigen Grenze für 470 Milliarden Schweizer Franken verschiedene Fremdwährungen/Devise​n aufgekauft, überwiegend in Euro gehandelte Papiere. Man hat also gute Schweizer Franken in schwächelnde Währungen getauscht und diese rumoren nun (wie in der Geschichte vom Wolf) unheildrohend und überschwer in der SNB-Bilanz.

    Im Vergleich dazu beträgt der Bundeshaushalt der Schweiz rund 65 Milliarden Schweizer Franken, während sich die Gesamtschulden der Schweiz auf ca. 211 Milliarden Schweizer Franken belaufen.i Damit metastasieren die Devisenzwangskäufe der SNB zur Verteidigung der 1,20-Grenze zu einem gigantischen Problem der Schweiz, das sich mit jeder zusätzlichen Milliarde potenziert.

    Stellen Sie sich vor, Sie hätten eine Bäckerei und einer ihrer Großkunden würde Ihnen mitteilen, er habe finanzielle Probleme und könne die Preise für Ihre Semmeln nicht mehr bezahlen. Sie haben jetzt verschiedene Möglichkeiten:
    a) Sie produzieren Ihre Semmeln kostengünstiger und fahren in der Belieferung fort,
    b) Sie beliefern den Kunden nicht mehr oder backen kleinere Brötchen oder
    c) Sie gewähren Ihrem Kunden unbegrenzten Kredit, indem Sie seine schwache Währung akzeptieren und er so zu alten Preisen einkaufen kann.

    Das ist der Weg, den die SNB gewählt hat und dem die politische Klasse und der mediale Mainstream der Schweiz zustimmte. Es ist der Weg zur Überwältigung und Plünderung der Schweiz.

    So führen die massiven Devisenaufkäufe der SNB direkt in den Abgrund. Sie sind kaufmännisch töricht und politisch tödlich. Kleinen privilegierten Gruppen entsteht ein Nutzen, das gesamte Schweizer Volk aber wird massiv Schaden erleiden. Auf Dauer ist die 1,20-Grenze gegen den ständig schwächelnden und künstlich ernährten Euro-Raum ohnehin nicht zu halten. Und was dann?

    Wenn nun der SNB-Präsident Jordan warnt, die Gold-Initiative sei »unnötig und gefährlich«, dann ist das nur ein weiterer durchsichtiger Versuch, den nun offensichtlichen Fehler der Einführung des 1,20-Mindestkurses zu vertuschen. Denn gute Franken zum Fenster hinausschmeißen kann jeder, dazu braucht man nicht die SNB. Ebenso unsinnig war ja auch der Verkauf von 1550 Tonnen Gold durch die SNB in den Jahren 2000 bis 2008.ii

    Das Gold gehörte den Schweizer Bürgern. Die Verkäufe erfolgten überwiegend zu Tiefstpreisen, das Gold wurde praktisch verschleudert. Der von der SNB den Schweizer Bürgern zugefügte Schaden beläuft sich auf knapp 40 Milliarden Schweizer Frankeniii, also rund 61 Prozent des Schweizer Bundeshaushalts 2014. Die Zentralbank scheint seither nicht klüger geworden zu sein. Es liegt doch auf der Hand: Die Schweiz, deren Nationalbank schwächelnde Fremdwährungen/Devise​n in fast achtfacher Höhe des Bundehaushalts aufgekauft hat (mit ständig steigender Tendenz!) muss viel, viel Glück haben, um irgendwann diese Devisenbestände ohne gigantische Verluste wieder loszuwerden.

    Letztlich ist das nur denkbar, wenn die Schweiz in ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft unter das Durchschnittsniveau der Euro-Zone absacken sollte, was den Schweizern kaum gefallen dürfte! Durch die hochriskanten Devisenaufkäufe der SNB verfängt sich die Schweiz zusehends in den gierigen Tentakeln der Finanz-Eurokraken, aus denen es am Ende kein Entkommen geben wird.

    Und gigantische Verluste bedeuten hier zum Schluss noch etwas ganz anderes: Nämlich Verlust der Schweizer Souveränität als Nationalstaat und Eingliederung der Schweiz in die Euro-Zone! Die Initiatoren der »Gold-Initiative« (hier ein Video-Link) haben diese Gefahren erkannt und wollen damit sowohl der SNB die notwendigen Zügel anlegen wie auch die Freiheit der Schweiz verteidigen. Auch vor Jahrhunderten, als sich die Schweiz ihre Freiheit erkämpfte und diese später ruhmvoll gegen den mächtigen Burgunderherzog verteidigte, war die Stimmung schwankend. Dennoch hat sich im Ergebnis der Volkswille durchgesetzt, die Schweiz blieb ein freies Land.

    Heute werden Nationen durch Währungskriege und Stimmzettel vernichtet oder aufgegebeniv. Die Schweiz ist vielen ein Dorn im Auge: Wie Deutschland ist sie ein attraktives Angriffsziel schon wegen des Wohlstands ihrer Bürger. Ferner ist der Schweizer Franken, wie auch Gold, ein höchst unangenehmer Vergleichsmaßstab für die Stabilität anderer Währungsräume, speziell der Euro-Zone. Die Schwächung bzw. Beseitigung des Franken liegt deshalb im zentralen Interesse der weltweit operierenden Hochfinanz, die zur Erhaltung und Mehrung ihrer Macht seit Jahrzehnten die Fäden des Papiergeldes zieht, die Presse beherrscht und systematisch Golddrückung betreibt.

    Die Verpflichtung der jeweiligen nationalen Zentralbank, (Bürger-) Gold körperlich in ausreichenden Mengen in den eigenen, inländischen Tresoren aufzubewahren und dem Volk hierüber jährlich detailliert Rechenschaft abzulegen, steuert der Gold- und Papiergeldmanipulatio​n entgegen und ist damit ein Gebot der finanziellen Stabilität und Sicherheit eines jeden freien Staates im Interesse seiner Bürger.

    Dass solche Kontrollen dem Vorstand einer SNB und BuBa nicht schmecken, ist verständlich. Sie wollen unantastbare Götter in ihrem kleinen Himmel sein. Wer lässt sich schon gerne vom Volk kontrollieren. Dennoch: Mit der Stimme »JA zur Schweizer Goldinitiative« wird dieses Ziel erreicht und gleichzeitig wird es sich die SNB zukünftig dreimal überlegen, weiterhin schwache Währungen aufzukaufen, wenn sie gleichzeitig 20 Prozent Gold (nicht Goldzertifikate) erwerben muss.

    Unsere Organisation hat schon vor Jahren zusammen mit Peter Boehringer die deutsche Initiative http://www.gold-action.de »Holt unser Gold heim« gegründet, die unabhängig, aber zeitgleich mit der »Gold-Initiative« in der Schweiz entstanden ist. Wir kennen also das Goldthema seit langer Zeit genau. Es geht bei der »Goldabstimmung« der Schweizer Bevölkerung um zwei elementare Dinge:

    1.Um solides Finanzgebaren des Schweizer Staates durch klare Kontrolle der SNB.

    2.Um die Verteidigung der Schweiz als Nationalstaat schlechthin.

    Desha​lb ist für uns sonnenklar, dass es im ureigenen Interesse (fast) jedes Schweizers liegt, mit

    JA zur Gold-Initiative

    zu stimmen. Missachten Sie als Schweizer alle abratenden Beschwörungen der SNB, verschiedener Parteigrößen, diverser »besorgter Ökonomen«, des medialen Mainstreams usw.: Diese handeln in der von Partikularinteressen gesteuerten Absicht, den freien Bürgerwillen und das Volksinteresse der Schweiz gezielt zu untergraben.

    Aber was soll als Entscheidungsmaßstab gelten? Stellen Sie sich einfach vor, Sie müssten kurzfristig zur Absicherung Ihrer Familie für drohende Zeiten ein privates Depot anlegen. Würden Sie dort, wie es die Schweizer Nationalbank macht, überwiegend Papiergeld in Form der Euro-Fremdwährung einlagern oder doch lieber den vertrauten Schweizer Franken und einen guten Teil in Gold, wie dies bewährte Tradition ist? Je nachdem, wie Sie diese Frage spontan beantworten, sollten Sie bei der Gold-Initiative abstimmen.

    Liebe Schweizer, unsere Meinung ist folgende:

    Sie verteidigen mit dem Stimmzettel und Ihrem JA zur Goldinitiative die Freiheit der Schweiz, wie dies früher Ihre Vorfahren unter Einsatz des Lebens mit dem Schwert in der Hand getan haben. Sie sollten nicht das Erbe Ihrer Vorfahren verraten. Denken Sie an Ihre Kinder bzw. Ihre Familie und handeln Sie wie vernünftige Bürger, die sich von keiner Obrigkeit gängeln und von keiner Presse täuschen lassen – wie echte Schweizer und Schweizerinnen eben!

    Rolf von Hohenhau
    Taxpayers Association Europe
    (Präsident)

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  • November 26, 2014

    „Gold ist ein Besitz und nicht ein Versprechen. Eine Regierung, die eine Unze Gold besitzt, braucht weder die USA noch irgendjemand anderes um Erlaubnis zu fragen, es in Cash einzulösen. Das Goldangebot ist begrenzt, und genau darin liegt seine monetäre Bedeutung.“ (Lord Rees-Mogg, The Times 12.12.1979)

    Papier​geld-Systeme versagen immer: http://www.misesde.or​g/?p=2554

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  • November 26, 2014

    JA zur Gold-Initiative!

    S​chweizer Qualität dank Goldreserven:
    http:/​/www.patrick-freudige​r.ch/?p=191

    Hinter​gründe zur Gold-Initiative: Die gefährlichen Negativ-Weltrekorde der SNB:
    http://reimann-​blog.ch/?p=2798

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    • Juli 19, 2021

      Ja der Herr Reimann: Wie dumm ist denn das.
      Die Statistik dass die NB die meisten Goldverkäufe in den letzten 10 Jahren hatte ergibt sich da sie bis 1999 als letzte NB einen bloss symbolischen Goldstandart hatte der die Geldmenge überhaupt nicht deckte.

      Alle anderen haben den Goldstandart schon viel früher aufgegeben und haben danach massiv Gold verkauft . Deshalb verkaufte in den letzten 10 Jahren fast niemand ausser die CH. Wie dumm ist das nicht zu berücksichtigen.

      http://reimann-bl​og.ch/wp-content/uplo​ads/2014/11/bild2.png​

      Bei China ist es so dass die Zentralbank das alleinige Monopol für (grosse) Gold Import/Export hat. Was die Goldfanatiker vergessen. Ein kleiner Teil behält die Zentralbank China – der grösste geschätzt 3/4 geht in die Gold und Schmuck-Verarbeitung.​ Dasselbe bei Indien und deren Zentralbank.

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  • November 27, 2014

    Diese ganzen Text nehme ich ganz recht an! Ausgezeichnet!

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  • November 27, 2014

    Nöö Herr Reimann: Mein Dickes goldfarbenes NEIN mit extra fettem dicken Filzstift geschrieben liegt tonnenschwer auf der Gemeinde seit Wochen geschrieben mit dem hier
    http://www.amazon.d​e/Edding-1200-metalli​c-Stift-gold/dp/B003F​V6KIW/ref=pd_sim_toy_​2?ie=UTF8&refRID=17N4​WFAM65RTX3BN2XFJ

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  • November 27, 2014

    Tja ich sag ja immer Herr Reimann: Wer nichts von einem Thema versteht sollte sich nicht dazu äussern sich gegebenenfalls aber vorher schlau machen. Mein Tipp an sie.
    Aber aber: ich wiederhole es zum hundertsten male Hr Reimann: eine Nationalbank arbeitet mit verlängerten und verkürzten Bilanzen. In schlechten Zeiten wie jetzt ist sie verlängert – in guten verkürzt. Der jetzige Zustand der Nationalbank deshalb völlig normal.
    Falls die Initiative durchkäme hätte sie bei Verkürzung einen Goldklotz am Fuss der keine Zinsen abwirft und die Handlungsfähigkeit einschränkt. Darunter leidet die gesamte Schweiz.

    Unsere NB arbeitet wie jede andere Nationalbank. In den letzten 50 Jahren hatten IMMMER ! irgendwelche Nationalbanken auf der Welt verlängerte Bilanzen die dann später reduziert verkürzt wurden. Beispiel: Nationalbanken Brasilien, Chile, Ungarn, England usw usw usw.

    Ihr Vergleich mit anderen NB ist deshalb ziemlich dumm da die verglichenen NB derzeit nicht eine verlängerte Bilanz führen.

    Ach und dann meinen sie unsere NB hätte Dank des Goldstandards der 1999 abgeschafft wurde (und völlig nutzlos war) keine Schwierigkeiten gehabt und alles in Butter ? So en Saich.

    Die NB musste in den 60-er und 70-er Jahren mehrmals stark mit Finanzinstrumenten eingreifen . hat die Bilanz verlängert. Und geriet deshalb 2 mal in negatives Eigenkapital. Für jede Firma der sichere Tot/Liquidation. Eine NB aber nicht. Weil sie was besonderes ist ! kann sie sich aus dieser Situation selbst befreien – ohne Goldverkauf – gar nicht notwendig.

    Ihre Darstellung des Goldverkaufes ist ja hanebüchen. Es waren die Politiker die aufgrund wissenschaftlicher Studien zum Schluss kamen die NB habe zuviel Gold. Alle Politiker wollten dass verkauft wird. Den Erlös wollten die einen in eine Stiftung – die anderen in die AHV. Beides vom Volk abgelehnt.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Ich bin nicht bereit Vogel Strauss zu spielen nur damit Sie sich besser fühlen. Tut mir leid für Sie, dass Ihnen die Argumente ausgegangen sind. Die Schweizerzeit spielt bei den alternativen Medien übrigens eine absolut untergeordnete Rolle.

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    • Juli 19, 2021

      Sie schwafeln zwar immer wieder, Herr Kremsner, von einer verlängerten Bilanz und glauben sie hätten sich vorher schlau gemacht.

      Dabei handelt es sich bei Ihnen nur um eine verlängerte Leitung auf der Sie auch noch stehen! Und das hindert Sie daran, wirklich schlau zu werden…

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Knall: sie sollten mal wieder in die Schule gehen oder Weiterbildung betreiben.
      Hier für die Vimentis-Leser meine Betriebswirtschaftlic​he Definition:

      Was ist eine Bilanzverlängerung?
      ​ Bei der Bilanzverlängerung sind nicht nur Bilanzpositionen auf einer Seite der Bilanz betroffen, sondern auf beiden. Eine Veränderung auf der Aktivseite führt hier gleichzeitig zu einer Veränderung auf der Passivseite in gleicher Höhe.
      Bei der Bilanzverlängerung kommt es zu der Erhöhung von Bilanzpositionen auf der Aktiv- und Passivseite. In der Summe steigt die Bilanzsumme.

      Was ist eine Bilanzverkürzung?
      Analog zur Bilanzverlängerung sind bei der Bilanzverkürzung auch beide Bilanzseiten betroffen. Eine Veränderung auf der Aktivseite führt hier gleichzeitig zu einer Veränderung auf der Passivseite in gleicher Höhe. Bei der Bilanzverkürzung kommt es zu der Verringerung von Bilanzpositionen auf der Aktiv- und Passivseite. In der Summe sinkt die Bilanzsumme.

      Alles klar.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ja, Herr Kremsner, so ist es!

      Man ist einfach gut beraten, wenn man auch ausspricht WAS sich denn auf der Passivseite „verlängert“, wenn auf der Aktivseite neugedrucktes Geld eingebucht wird.

      Es sind die Schulden, stupid! (frei nach Bill Clinton)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      “sie sollten mal wieder in die Schule gehen oder Weiterbildung betreiben.”

      Und Sie sollten mal einen Kurs in Anstand besuchen.

      Wer aber hier von verlängerten oder verkürzten Bilanzsumme spricht hat wirklich nicht viel Ahnung von der Bilanz der SNB (übrigens nicht NB).

      Die Bilanzsumme resultiert lediglich aufgrund Veränderungen der Einzelpositionen (Buchungskonten). Und es ist auch nicht wahr, dass in schlechten Zeiten eine Bilanzsumme automatisch höher sein muss oder ist.

      Die heutige Situation der Bilanzsumme, resultiert lediglich aus der Tatsache, dass die SNB einfach Geld drucken kann um die faulen Euros oder Dollars zu kaufen. Daraus resultiert aber klar auch eine Schuld im Girokonto.

      Würde die SNB aufhören sich in die Marktveränderungen der Währungen einzumischen, hätte oder könnte sie einen ausgewogene Bilanzsumme haben. Jede andere Bank hätte man schon von der Finma verurteilt wegen Kursmanipulationen, aber bei der SNB schaut man zu, des angeblichen Stützens der Exportindustrie.

      Fakt bleibt jedoch, dass die CH Euros kauft wie verrückt (mit neu gedrucktem Geld) die Eurozone jedoch auch weiter wie verrückt druckt und absichtlich den Kurs nach unten bewegt um wiederum ihren Export zu fördern innnerhalb der Eurozone. Ergo ein Nullsummenspiel.

      A​ber was man vergisst ist die Reaktion, wenn man die Euros dann wieder abstosst. Es ist massenweise Girogeld im Umlauf und die vervierfachung der Menge wird dann automatisch eine Inflation auslösen. (Dumm gelaufen)

      Und nur so nebenbei: Die übliche Bilanzsumme der SNB wäre in etwa 130 Mia und nicht über 500 Mia. Wenn also die SNB wieder ihre übliche Handlung führen würde, müsste sie kein Gramm Gold zukaufen um den 20% Anteil zu erreichen. Dieser ist bei einer Bilanzsumme von ca. 170 Mia erreicht. Und diese Höhe der Bilanzsumme wurde auch von der SNB noch NIE erreicht.

      Die heutige Situation zeigt klar, dass die EU mit allen nur erdenklichen Mitteln, auch mit Unfairen den Vertragspartnern gegenüber, den Euro in den Boden reissen will und wird. Wenn wir also nur irgendwie eine Chance haben möchten die faulen Euros wieder los zu werden, müssten wir entweder: Weiterhin tonnenweise Girogeld drucken um Euros zu kaufen, die Euros mit Verlust loswerden oder über viele Jahre mit diesen faulen Euros leben müssen, in der Hoffnung der Euro steige irgendwann wieder. Was aber nicht anzunehmen ist, da auch beim Dollar genau das gleiche Bild sich gezeigt hat.

      Die Konjuktur vom Doller wurde immer mit noch tieferem Dollarkurs “geheizt” um den Export stabil zu halten. Daher ist der Dollar aus den 80gern von über CHF 4.– auf unter CHF 1.– gefallen und wird auch nicht so schnell wieder ansteigen (ausser ein paar Räppli)

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  • November 27, 2014

    Sind wir in der Schluss-Runde angekommen? Hier also mein Statement:

    Wer den Wohlstand der Schweiz auch in der Zukunft sichtern möchte stimmt mit ja für die Gold-Initiative: Mario Draghi will noch einmal 1 Bio Euro drucken – der US-$ ist überhaupt nicht stabil … im Gegensatz dazu wirft Gold langfristig eine gute Rendite ab

    Es gibt nur ein Argument um Nein zu stimmen: Ob danach auch ausländische Söldner in der Schweiz Unruhe stiften wollen?

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  • November 28, 2014

    Tja Hr Reimann und Goldfanatiker: Je länger ich den Kommentaren einiger seeeeehr fleissiger Schreiber hier und anderswo zum Thema folge, desto mehr beschleicht mich der Eindruck, dass hier möglicherweise der eine oder andere recht kleinkarierte Ziele verfolgt.
    Es ist bekannt dass die Initiative von Gold-Fonds und Firmen die mit Gold handeln finanziell gestützt wird in eigenem spekulativem Interesse.
    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/wi​rtschaft/unternehmen-​und-konjunktur/Goldin​itiative-als-Objekt-v​on-Spekulation/story/​13366478

    Ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass die “Goldliebhaber” mit ihren privaten Goldinvestments ordentlich im Verlust liegen. Nun erhoffen sie sich die Rettung ihrer eigenen Goldpositionen.
    Anders kann ich mir die verzweifelten Kommentare der Befürworter leider nicht mehr erklären.
    Es wäre auch jedenfalls nicht uninteressant zu wissen ob und wie bspw. die Initiatoren z.B. an den Terminmärkten positioniert sind. Für mich sieht es zunehmend nach einem Zusammenschluss verzweifelter Gold (im Long) Anleger aus, welche hier unter dem Deckmantel “Zum Wohle der Schweiz” ihre eigenen Fehlinvestments wieder in den grünen Bereich bringen wollen.
    Und wenn man die Werte der Gold-ETF’s an den Börsen weltweit ansieht: tatsächlich die sind auf einem Tief.
    Hier ein Beispiel eines Gold-ETF’s der Zürcher Kantonalbank:
    http://www.finanzen​.ch/ETF/ZKB-Gold-ETF-​A-CHF

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    • Juli 19, 2021

      “Je länger ich den Kommentaren einiger seeeeehr fleissiger Schreiber hier und anderswo zum Thema folge, desto mehr beschleicht mich der Eindruck, dass hier möglicherweise der eine oder andere recht kleinkarierte Ziele verfolgt.”

      Sehe ich auch so. Links-Mitte möchte gerne den Rest des Goldes im Bestand der SNB auch noch “verpulvern”.

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  • November 28, 2014

    Die Goldinitianten kommen mir vor wie unwissende Menschen am Rand eines Pools, schubsen Menschen in’s Wasser ohne zu wissen ob diese schwimmen können, wenn diese ertrinken heben sie hilflos die Arme, sagen, schrecklich was passiert, aber wir können ja nicht alles wissen. So handeln Leute ohne Verantwortungsbewusst​sein und Fachwissen. Noch ist Zeit sie zu bremsen.
    ALLE AN DIE URNE MIT NEIN ! SICHERHEIT UND ZUKUNFT IM INTERESSE DER SCHWEIZ MIT NEIN !

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    • Juli 19, 2021

      Zum Glück ist es noch nicht so weit, Herr Kremsner, dass Leute wie Sie definieren, was Verantwortungsbewusst​sein und Fachwissen ist, wenn es um das Geldsystem geht.

      Man würde vor lauter Scham nur noch rote Geldscheine drucken…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Zitat

      ​Noch ist Zeit sie zu bremsen.

      Ende Zitat

      Wie recht Sie doch haben. Gold INI deshalb JA!

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    • Juli 19, 2021

      “Die Goldinitianten kommen mir vor wie unwissende Menschen am Rand eines Pools, schubsen Menschen in’s Wasser ohne zu wissen ob diese schwimmen können, wenn diese ertrinken heben sie hilflos die Arme, sagen, schrecklich was passiert, aber wir können ja nicht alles wissen”

      Normal würde man sagen, dass jemand welcher eine solche Aussage macht kaum an Selbstvertrauen zweifelt. Hier darf man aber ungeniert vermerken, dass das eher Überheblichkeit zeigt, wenn man sich selber derart Klug hinstellt und die Andern als Unwissende.

      An solchen Aussagen mangelt es aber der Links-Mitte-Freunden aber nicht, daher erkennen wir auch die massiven “Löcher” im Staatshaushalt und dürfen die Kenntnis über Ein- und Ausgabenwissen klar erkennen.

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  • November 28, 2014

    Bei der Beurteilung der Goldinitiative gilt es zu beachten aus welcher (politischen) Ecke die Initianten kommen:

    http://wp.​me/p1BHeC-iT

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    • Juli 19, 2021

      Die Goldinitiative kann und will ich nicht unterstützen.
      Aber aus welcher Ecke kommen Sie, Lohmann?

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    • Juli 19, 2021

      Ganz einfache Erklärung: Was von Rechts kommt ist schlecht, was von Links kommt ist gut, so einfach ist das! lol

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    • Juli 19, 2021

      ja und alle Parteien meinen nur sie haben das Gefühl recht zu haben, gerade deshalb sollte es keine Durchsetzungs-Iniatit​iven geben und nur das Gespräch miteinander bringt Lösungen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich komme aus der liberalen Ecke, mein guter Herr Krähenbühl. Deshalb habe ich 3 mal Nein gestimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Unsinn, Herr Brauen!

      1. Ich war gegen die Abschaffung der Pauschalbesteuerung! Was ihre Unterstellung betreffend links schon mal widerlegt!

      2. Die Initianten der Goldinitiative kommen u.a. aus dem Lager der Verschwörungsheoretik​er, resp. dem nationalkonservativen​ Lager.

      Und diese Mischung bringt nie was Gutes!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann, auch ich habe die Abschaffung der Pauschalsteuer abgelehnt. Ich bin der Meinung, dass das Sache der Kantone und Regionen ist. Die 2.Wohnungs-Initiative​ wäre das auch gewesen!
      Das mit dem Gold hat zwar nichts mit “Verschwörung” zu tun. Die Initiative war nicht besonders gut formuliert.
      Denken Sie aber daran, dass wir in der NB-Bilanz bald 1000Miliarden, (1 Billion) Fremdwährungen (vor allen EURO und Dollars) haben, eine Wahnsinnszahl für Schweizerische Verhältnisse, jährlicher CH Staatshaushalt beträgt ca Fr. 70Mia. Was ist, sollten “echte” Probleme mit dem EURO auftreten (worst case) ??

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    • Juli 19, 2021

      Erzählen Sie doch nicht derartigen Unsinn, Herr Brauen!

      Die gesamte Bilanzsumme der SNB beträgt rund 500 Mrd!

      http://www.sn​b.ch/ext/stats/balsnb​/pdf/defr/A1_Ausweise​_der_SNB.pdf

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    • Juli 19, 2021

      Lohmann
      Ich glaube Ihnen nicht, dass Sie der Schweizer FDP angehören.

      Und noch etwas – Ich bin nicht Ihr guter Herr Krähenbühl.

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    • Juli 19, 2021

      Dieter E.U. Lohmann,
      Sie glauben doch tatsächlich, dass das ALLES ist was die SNB in ihrer Bilanz veröffentlicht? Ich persönlich glaube es nicht! Statistiken werden oft benützt um zu beruhigen, um zu hetzen, zu manipulieren, um die Politik zu beeinflussen, Ansichten und Meinungen zu manipulieren usw. Wenn die “Kaufnotwendigkeit” der SNB, um den Kurs des Euro auf 1.20 zu halten, weiter bestehen bleibt (selbstverständlich gibt die SNB darüber keine Auskunft, was sie vorhat, was absolut richtig ist) wird sich die Bilanz der SNB weiter steil erhöhen – auch inoffiziell! Wo wird wohl die Grenze des Erträglichen für die Schweiz sein? Haben Sie sich darüber mal Gedanken gemacht – bevor Sie andere Meinungen denunzieren?

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  • November 28, 2014

    Eine Mitteilung an das Schweizer Volk – Mike Maloney (A Message To The People Of Switzerland). Der bringt es auf den Punkt. Gold INI JA.

    https://www.youtu​be.com/watch?feature=​player_detailpage&v=V​f0uV48ENQg

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  • November 28, 2014

    Hier ein Film zum Thema: Leider auf English. Nicht nur interessant in Bezug auf die Goldinitiative sondern auch ein Denkanstoss in Bezug auf die Vollgeldinitiative.

    http://www.hiddense​cretsofmoney.com/vide​os/episode-4

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  • November 29, 2014

    Werte Diskussionsteilnehmer​,

    Ich möchte einen Aspekt herausheben, der meiner Ansicht nach in der aktuellen Diskussion bisher zu wenig Beachtung fand. Die Schweiz ist ein hochinnovatives Land. Dies hat sie über Jahrzehnte bewiesen, auch und insb. gegenüber sämtlichen Nachbarländern. Es gibt Hinweise darauf, dass der starke Schweizer Franken mitursächlich für diese Entwicklung ist: eine kontinuierlich stärker werdende Währung zwang die Unternehmen dazu, Effizienzen zu steigern und Innovationen zu fördern, da die Konkurrenzfähigkeit auf internationalen Märkten sonst nicht gegeben wäre. Die relative Stärke des Schweizer Franken kann man quasi als eine makroökonomische Fitnesskur für Unternehmen betrachten. Es ist zu befürchten, dass nach der Definition der Euro-Untergrenze dieser Anpassungsdruck möglicherweise schon bald ein jähes Ende findet. Regelmässig wird vor den Gefahren einer zu starken Währung für die Exportwirtschaft gewarnt. Die langfristigen negativen Konsequenzen einer zu weichen Währungen werden jedoch im Vergleich dazu viel zu wenig thematisiert – gerade auch im Zusammenhang mit der Gold-Initiative.

    M​it besten Grüssen

    Patrick Schüffel

    Dr. Patrick Schüffel
    Professor
    ​Director Institute of Finance
    Haute école de gestion Fribourg
    Chemin du Musée 4
    CH-1700 Fribourg (Suisse)
    http://www.​heg-fr.ch

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    • Juli 19, 2021

      Die, Herr Schueffel, Beobachtung der effizienzsteigernden Wirkung einer stärker werdenden Währung ist sicher richtig. Aber ist die gesteigerte Effizienz nicht auch gleichzeitig (Mit-) Grund für eine höher zu bewertende Währung?

      Eine absichtlich wertgeminderte Währung stellt dagegen doch eine eigentliche, versteckte Subvention eines nicht ausgeschöpften Effizienzpotentials dar. Und solche Kursmanipulationen verteuern die Einkäufe aus dem Ausland für jeden Schweizer und für jedes Schweizer Unternehmen.

      Ich finde auch, dass diese Überlegungen zu wenig thematisiert worden sind. Es wird möglicherweise dazu führen, dass die Abstimmung aufgrund des tiefen Wissensstandes in der Bevölkerung abgelehnt wird.

      Aber man muss schon darauf hinweisen, Herr Professor: Warum kommen Sie jetzt am Tag der Abstimmung mit Ihren Erläuterungen? Wo waren Sie bisher darüber zu vernehmen? Warum haben Sie nicht in der Presse Interveniert, die ja in der ganzen Schweiz unglaublich einseitig polemisiert?
      Hoffen wir trotzdem auf einen guten Ausgang.

      Freiheit!​

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    • Juli 19, 2021

      Frau Freiberger: “without any comment.”
      Ja genau: Shut up!

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  • November 29, 2014

    Herr Professor Schüffel, eine Replik sei mir an dieser Stelle wegen der Grundsätzlichkeit gestattet:

    Der CHF war immer ein sicherer Hafen,

    – nicht nur wegen Effizienzsteigerung der Unternehmen, die das weitgehen auch nur konnten,

    – wegen der relativ liberalen Wirtschaftsverfassung​ der Schweiz und der daraus folgenden

    – Stabilität des Landes (kaum Streiks, fleissige Menschen usw.)

    Um die Wertsteigerung des CHF wird sich

    – zugegekauftes Material und ebensolche Dienstleistungen verbilligen!!

    Es​ ist m. E. absurd, zu meinen, die SNB könnte weiter wie im derzeitigen Umfang EURO usw. aufkaufen, um den CHF ‘künstlich’ stabil zu halten, wider jeglicher Loktik und wirtschaftlichen Entwicklungen.

    Das ist nämlich nichts anderes als die enorme Verscherbelung von erarbeitetem Volksvermögen für wertloser werdende instabile Devisen, die viel stärker schwanken als Gold.

    Damit befindet sich die SNB in einer tragischen

    ‘Selbstbedienungs​mentalität’

    für einseitige Wirtschafsinteressen.​

    Davor wurde schon vor Jahren gewahrnt. Dieses Vorgehen ‘schützte’ die angeblich bedrohte CH Wirtschaft, was klar widerlegt ist, wenn wir die früheren Entwicklungen, vor dem EURO betrachten, z. B. bei der DM, der Lira usw.

    Was das nun mit der Gold INI zu tun hat, erschliesst sich m. E. nur Ihnen selbst, denn beides: Geld wie Devisen müssen zunächst gekauft werden.

    Es ist leider so, dass wir mit Sorge annehmen können,

    die SNB könnte kein Gold mehr kaufen,

    weil sie in Liquiditätsengpässe gerät, infolge massiver Devisenabwertungen und weiterer Verscherbelung des Volksvermögens. BEIDES MACHT DIE SCHWEIZ ERPRESSBAR!!

    Dan​ke für die Kenntnisnahme.

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  • November 29, 2014

    Studie über die durch die Massenmedien gefahrene Grossoffensive gegen Ecopop etc., zwecks Gehirnwäsche des gemeinen Stimmvolks zur Erreichung eines für Wirtschaft und Regierung genehmen Abstimmungsresultates​.
    Woher wissen wir eigentlich ob unsere Stimmen korrekt ausgezählt werden?

    http://www​.foeg.uzh.ch/analyse/​dossier/Abstimmungsmo​nitor_November_2014.p​df

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  • November 30, 2014

    Nun kann die SNB zeigen ob und in welcher Form sie unsere SNB-Finanzen wieder in den Griff bekommt durch die Milliardenkäufe von Euros, welche täglich immer weniger Wert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, akzeptieren Sie diesen überdeutlichen Volksentscheid!

      Da​s Volk hat den Experten der SNB klar das Vertrauen ausgesprochen und den Verschwörungstheoreti​kern der Goldinitiative ein überdeutliche Absage erteilt!

      Bravo!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter

      Steht irgendwo, dass ich es nicht akzeptieren könne oder wolle? Es steht lediglich, dass eben genau diese “Experten” nun beweisen können, dass deren Aussage eintreffen werde.

      Pers. bezweifle ich das zwar, aber lasse mich gerne zu anderem Überzeugen, wenn es dann wirklich eintreffen würde oder tut.

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    • Juli 19, 2021

      Die SNB-Finanzen SIND im Griff. Niemand muss aktuell irgendwas in irgendeiner Form in den Griff bekommen. Der aktuelle Vorrat an Euros wird gegenüber dem Franken nicht “immer weniger wert”, sondern ist relativ stabil.

      Zudem ist die Frage berechtigt inwiefern die Goldinitiative irgendetwas geändert hätte an den Risiken der aktuellen Geldmarktpolitik.

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    • Juli 19, 2021

      HaHAHA klar Herr Wagner

      Logisch ist der Euro gegenüber dem CHF stabil – Kostet uns ja auch rund 3-400 Mia Notengeld drucken. Seit 2008 eine Bilanzsumme die von rund 50 Mia auf über 450 Mia angestiegen ist.

      Übrigens die EINIGE Landesbank die in dieser exorbitanten Menge Geld gedruckt hat.

      http://snoop.​alphanet.ch/node/3755​

      Aber wenn Sie ja soviel verstehen, werden Sie sicherlich auch erkennen, warum die massiven Geldmengen in der Wirtschaft eine exorbitante Auswirklung haben. Mit dem Kauf des vielen Euros floss nähmlich viel Geld in die Börse, welche heute massiv höhere Geldmengen spekulieren. Sie dürfen gespannt sein auf den zeitpunkt, an dem die SNB das zurückziehen möchte/muss oder sollte. Denn nicht nur die Währung Euro hätte da eine veränderung, sondern der ganze Börsenplatz, welcher dann auf die grosse Geldmenge verzichten müsste. Ein sehr gefährliches Spiel.

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    • Juli 19, 2021

      Die Behauptung die SNB hätte ihre Finanzen nicht im Griff, ist absurd und zeugt von Mangelndem Wissen über die SNB und ihre Aufgaben!

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    • Juli 19, 2021

      Wird sich zeigen Herr Lohmann

      Ich muss nichts “befürchten” mein Kapital ist nicht mehr im Einzugsgebiet der SNB…

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  • Dezember 1, 2014

    Mit diesem überdeutlichen, haushohen Nein gegen die Goldinitiative hat das Volk der SNB überdeutlich das Vertrauen ausgesprochen und ein klares Misstrauensvotum gegen die Initianten gesetzt:

    http://wp​.me/p1BHeC-iT

    Die SNB macht einen hervorragenden Job!!!

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    • Juli 19, 2021

      ….und bezahlt laufend für neue Untaten Milliarden Bussen. Tolle Leistung, die die Aktionäre richtig beflügeln werden, aber erstaunlich, woher die das viele ‘Bussengeld’ nehmen….

      Auch nicht erwähnenswert, dass die UBS in einer Nacht-und-Nebel-Aktio​n ‘gerettet’ werden musste und zwar per Notrecht des Bundesrates.

      Und genau dieses ‘Notrecht’ wird er vermutlich in anderem Zusammenhang erneut geltend machen müssen.

      DAS nennen Sie eine tolle Leistung? Ich nenne das die totale Unfähigkeit und dreist, auch wenn das Geld zurück bezahlt wurde.

      Soll ich jetzt Privatkonkurs anmelden und die SNB ‘stützt’ mich dann auch?

      Welch bigotte Sicht von Herrn Lohmann. Lach 🙂

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    • Juli 19, 2021

      ???

      Was für Bussen zahlt denn bitte schön die SNB???

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Lohmann, schön, dass Sie so aufpassen, gemeint war die UBS. Steht ja da oben, Bitte alternativlos und rational lesen.

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    • Juli 19, 2021

      Hat keinen Sinn

      Herr Lohmann ist so fixiert auf seine EU, dass er UE oder EU nur noch als Hypergigagaile EU erkennen will oder wird.

      So auch nun geschehen mit SNB und UBS.

      Herr Lohmann wettert über Viementis welche Rechts ausgerichtet sei. Engagiert sich aber als FDP hier in dieser bösen Rechtspage. Brüstet sich mit Lobeshymnen über die EU und lebt vermutlich in der Schweiz.

      Wenn ja alles was und wo Herr Lohmann nicht ist, besser ist, warum ist denn der Herr Lohmann nicht da wo es besser ist?

      Ich wiederhole es gerne, ich freue mich auf jeden Versuch eines Referendums bei der MEI, weitere Versuche der SP Steuerzahler zu vergraulen. Die nächsten falschen Attakten auf andere Parteien welche Schuld seien an dem IV-Debakel, aber die Möglichkeiten dieses Missbrauchs erst richtig möglich gemacht haben.

      Freue mich auf weitere unkontrollierte Steuergeldverschleude​rung in Form von Sozialgedanken welche nicht finanzierbar sind. Freue mich auf die nächste Diskussion der AHV welche sich selber nicht mehr trägt, weil man nicht erkannt hat, dass man vielleicht mal die % dem Einkommen angeleichen sollte. Freue mich zuzusehen wie man weiterhin der Wirtschaft immer mehr Gewinne zuspielt mit der Verbissenheit gegen andere Parteien zu kämpfen, statt den Kopf mal einzuschalten.

      Das​ Dümmste was man tun kann ist, der Wirtschaft noch mehr die Türen und Tore zu öffnen, weitere unkontrollierte Löcher zu öffnen damit diese noch mehr Gewinnoptimierung betreiben können. Und noch dümmer ist, dass man mit solcher Öffnung noch glaube eine wunderbare, friedliche Welt geschaffen zu haben…. aber immer mehr Krieg herrscht auf der Welt.

      Naja – Schlaft gut und träumt was schönes, könnte das letzte sein was man von der schönen Schweiz noch träumen kann, als sie noch nicht verbaut, verschandelt und zubetoniert war. Und das nur damit man sog. Wachstum haben könne. Wachstum, das nicht dem Volk nützt, sondern den exorbitanten Gewinnsteigerungen in den internationalen Firmen die auch die ganze Schweiz aufkaufen, da es hier so viele Menschen gibt die sich den A… aufreissen um diesen Gewinnen noch weitere Höhen zu beschehren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Es geht hier um die SNB, nicht um die UBS. Das ist nicht ganz das gleiche, mein Guter!

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    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie dich zuerst was Sie hier kommentieren Herr Lohmann. Herr Limaa hat einen Text geschrieben in dem die UBS erwähnt wurde. Sie haben darauf hin UBS und SNB verwechselt. Nun müssen Sie es nicht verdreht darstellen. Schreiben Sie einfach “Verzeihung habe es falsch gelesen”. Das reicht und kann akzeptiert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann möchte den Zusammenhang gerne wegreden. Geht aber nicht. Lach

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  • Dezember 1, 2014

    Tha Herr Reimann: das wars.
    ————–​———————​———————​——-
    Die Ablehnung der Goldinitiative ist ein positives Zeichen für die Schweiz. Nur Goldspekulanten und Unbelehrbare konnten dieses Begehren unterstützen. Wenn ein Land die Unabhängigkeit seiner Zentralbanken abschaffen will, so ist das fahrlässig oder ganz einfach dumm.
    Fazit: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kann weiterhin ihrem Auftrag voll und ganz nachkommen, was den Finanzplatz stärkt. Merke: die Stärke einer Währung misst sich nicht am Gold (da kein Goldstandart) sondern an der Wirtschaftskraft u n d dem Vertrauen in die Währung .

    Beissen sie vor Wut in einen Goldbarren ? Äh ja wohl kaum – aber lassen sie ihre Wut doch an Gold aus – essen sie Gold – 1 Gr 174 Franken – doch das geht siehe http://www.feinkost-s​hop.ch/product_info.p​hp?products_id=Goldfl​ocken-Karat-GoldGourm​et-g-1282

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Kremsner

      Mir eigentlich egal, dank dem dümmsten Spiel das die EU mit der SNB spielt habe ich binnen rund 4 Wochen eine schöne Stange verdient. Sollen das Spiel nur noch weiter machen, mein Geldsäckel freuts…. hätte man die SNB gestoppt, hätte auch mein Geldsäckel ein massive Reduktion im Steigerunspotential erfahren.

      Aber das hat halt die SP (Sorry wenn ich hier auch mal eine Partei nenne) immer noch nicht verstanden. Sie kämpft für Dinge welche jenen schlussendlich nützt, denen sie es eigentlich wegnehmen wollte.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer

      Diese Ihnen geschenkte unerwartete Geldvermehrung gönne ich Ihnen von ganzem Herzen. Manchmal machen sogar die SPler noch was brauchbares für die “Geldsäcke”. Auch wenn Sie Herr Schweizer davon provitieren konnten, meinte ich mit “Geldsäcken” Sie nicht persönlich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Ich habe scho immer gesagt, dass ich für die Ideen der Zukunft einstehe und diese Vertreten werde. Doch wenn das Volk sich von solchen Dummgequatsche beirren lässt ist mir das soweit egal. Denn ich gehe MEINEN Weg und der ist halt dann der für mich Profitablere. Denn als Einzelperson finde ich immer den richtigen Weg der mit das bringt was ich benötige.

      Ist zwar nicht meine Lebensart aber wenn’s den Dummdöseln so gefällt und das Volk über den Tisch ziehen können mit dem Angstmachereien, dann soll das so sein.

      Es hat sich bei der PFZ schon gezeigt, dass die sog. Superspeziallisten das Volk verarscht haben. Aber wenn man den Volk vorsäuselt es kommen nur etwa 8000 und dann kommen 80’000 darf man der SVP nicht den Vorwurf machen, dass Sie das korrigieren will..

      Da hat nicht die SVP gelogen, sondern ganze Linke seite inkl. BR der das im Abstimmungsbüchlein, der Botschaft selber so ausgesagt hat. Auch da. Ich habe noch immer einen Job gefunden für mich, aber sehe wie viele in meinem Alter um Jobs kämpfen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig Herr Schweizer, jedes Volk verdient die Regierung die es hat!

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