1. Politisches System

Die EU auf dem Weg zum Grosseuropäischen Reich

 

Vorgepres​​​​​​​​​cht ist der französische Minister für Wirtschaft und Finanzen Bruno Le Maire, der ganz im Sinne von Präsident Emmanuel Macron im April 2019 ein Buch unter dem Titel «Le Nouvel Empire – L’Europe du vingt-et-unième siècle“ publizierte. Hauptzielsetzung: «Une puissance au service de la paix, qui défend ses intérêts économiques et militaires, ses entreprises comme ses citoyens. L’Europe doit définir un projet politique et s’affirmer, au XXl siècle, comme un nouvel empire.»

 

Europa muss ein Empire werden

 

In Deutschland wurde Le Maires Vorstoss zunächst als französischer Druckversuch auf Berlin wahrgenommen. Schon bevor Le Maires Buch erschien, titelte das Handelsblatt vom 11.11.2018: «Frankreichs Finanzminister macht Druck auf Berlin – „Europa muss ein Empire werden. » Im Interview mit dem Handelsblatt wurde Le Maire gefragt:

«Warum benutzen Sie diesen Begriff des Empire? Das klingt schrill in unseren Ohren

Le Maire: «Ich benutze den Begriff, um das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass es in der Welt von morgen um Macht gehen wird. Macht wird den Unterschied ausmachen: Technologische Macht, wirtschaftliche, finanzielle, monetäre, kulturelle Macht werden entscheidend sein. Europa darf nicht länger davor zurückschrecken, seine Macht auszuspielen und ein Empire des Friedens zu sein.»

 

Die EU ein Empire des Friedens?

 

Dass es sich um ein Empire des Friedens handeln soll, ist umso unglaubwürdiger, als ausgerechnet Präsident Macron zusammen mit Frau Merkel die baldige Entstehung einer europäischen Armee fordert (Tagesanzeiger, 13.11.2018). Frankreich und Deutschland beteiligen sich seit Jahren an Kriegen in Afghanistan, Libyen, Syrien, Mali, etc. Da soll nun also auch eine gesamt-europäische Armee mitmachen. Krieg heisst dann Friedenssicherung, so wie es George Orwell in seinem unheimlich zutreffenden Roman «1984» voraussah.

Dass am Projekt «Grosseuropäisches Reich» generalstabsmässig gearbeitet wird, bestätigte der Brexit-Koordinator des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der «Alliance of Liberals and Democrats for Europe (ALDE)», Guy Verhofstadt.

«Am 14. September 2019 hat Verhofstadt am Parteitag der «Liberal Democrats» in Bournemouth einen Vortrag gehalten. Darin sprach er vom Plan, welcher Politiker in Brüssel mit der Kommission derzeit aushecken: das Grosseuropäische Reich. Denn, so sagte Verhofstadt, die Welt der Zukunft ist eine Welt der Grossreiche. China, Indien, die USA sind Grossreiche. Um bei diesen Grossreichen mitspielen zu können, müsse die EU zu einem «European Empire» werden.» (sciencefiles.org)

Was bedeutet die Umwandlung der

EU in ein Grosseuropäische Reich?

 

Es bedeutet die Streichung der bisherigen vielzitierten Zukunftsvorstellung eines europäischen Bundesstaates. Ein Reich ist das Gegenteil eines Bundesstaates. Es ist ein zentralistisches, autoritäres Gebilde nach dem Vorbild der französischen Monarchie von Louis XIV, bei dem es in erster Linie um Macht geht, wie es Bruno Le Maire deutlich sagte. Innen- und aussenpolitische Macht. Demokratie, Freiheit und Wohlergehen der Menschen werden zurückgestellt und in den Dienst der Machterlangung und Machtausweitung gestellt. Angefangen schon jetzt bei der EU-Innenpolitik: «Die EU müsse deshalb schneller entscheiden und sollte das bislang notwendige Prinzip der Einstimmigkeit unter den EU-Mitgliedern bei Entscheidungen abschaffen. » (Merkel, Tagesanzeiger, 13.11.2018)

Wie wir seit Lord Acton wissen: «Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.»

 

1. Materiali​smus, 2. Globalisierung,

3. Werteverlust und 4. Fundamentalismus

 

Er​​​​​​​​​​ste kritische Stimmen warnen. So z.B. der deutsch-belgische Historiker David Engels: Anhand von zwölf Indikatoren vergleicht er verschiedene Aspekte der Identitätskonstruktio​​​​​​​​​​n der EU mit Krisensymptomen der ausgehenden Römischen Republik und zieht dabei beunruhigende Parallelen: Der Wandel von einer von Werteverlust, Dauerkrise, Reformstau und politischem Immobilismus gekennzeichneten Republik zu einem autoritären und konservativen Imperium zeichnet sich heute auch in der EU ab. Quo vadis, Europa? Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Er entdeckt dabei Parallelen: Immigrationsproblemat​​​​​​​​​​ik und Bevölkerungsrückgang,​​​​​​​​​​ Materialismus und Globalisierung, Werteverlust und Fundamentalismus, Technokratie und Politikverdrossenheit​​​​​​​​​​, der Verlust von Freiheit und Demokratie all diese scheinbar so modernen Probleme brachten bereits vor 2000 Jahren die Römische Republik ins Wanken und ermöglichten die Machtergreifung von Augustus.

Engels umfassende Forschungsergebnisse bestätigen Oswald Spenglers Studie «Der Untergang des Abendlandes» und ermöglichen ein neues Verständnis für die komplexen Probleme unserer Zeit. Sie zeigen aber auch, welche Weichen es zu stellen gilt, wenn das Schlimmste verhindert werden soll. Entscheidend für das politische Überleben der Europäischen Union, so seine Analyse, ist die Rückbesinnung auf die ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition, jenseits abstrakter Gleichmacherei. (Klappentext von «Auf dem Weg ins Imperium – Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der römischen Republik. Historische Parallelen», von David Engels, Europa Verlag, Berlin 2014)

 

Abstrakte Gleichmacherei der EU

 

Engels sagte also schon 2014 den aufkeimenden Wandel der EU zu «einem autoritären Imperium» voraus. Recht hat er mit seiner Kritik an der «abstrakten Gleichmacherei» der EU, wobei jedoch sein Glauben an eine «ureigene europäische Identität mit ihrer kulturellen Tradition» der Diversität der europäischen Kulturen und Traditionen zu wenig Rechnung trägt.

Für die Schweiz bedeutet der Wandel der EU zu einem Grosseuropäischen Reich nichts Gutes. Einmal mehr im Laufe ihrer über 700 Jahre alten Geschichte wird sich die Eidgenossenschaft von einem europäischen Machtgebilde umzingelt befinden. Wird die Schweiz einmal mehr den Willen und die Kraft aufbringen, ihre Eigenständigkeit, Freiheit und direkte Demokratie zu verteidigen?

 

 

Eine​​​​​​​​​ Bewährungsprobe

steht jetzt vor der Türe:

 

das institutionelle Rahmenabkommen, das uns dem Grosseuropäischen Reich unterwerfen würde. Die Annahme oder Verwerfung dieses Abkommens wird zum Lackmustest unserer Widerstandsfähigkeit!​​​​​​​​​​

 

Von Dr. Pedro Reiser

 

 

9. Oktober 2019

Umfrage vom

 

 

Das Komitee Nein zum schleichenden EU-Beitritt hat im Rahmen der anstehenden Wahlen vom 20. Oktober den Kandidierenden eine Umfrage zukommen lassen. Die daraus gewonnen Antworten möchten wir Ihnen in diesem Newsletter präsentieren. Die Umfrage erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität. Das Komitee ist sich bewusst, dass Kandidatinnen und Kandidaten, die gegenüber dem Rahmenabkommen kritisch eingestellt sind vermehrt die Umfrage ausgefüllt haben, da wir auch eine Wahlempfehlung in Aussicht gestellt haben. Aus diesem Grund haben wir die repräsentativere Umfrage von Economiesuisse als Vergleich unserer Übersicht gegenübergestellt.

 

Die Umfrage zeigt, dass die grossen Parteien (Bundesratsparteien) der Schweiz mit Ausnahme der SVP das institutionelle Abkommen mit der EU so befürworten und nach den Wahlen in grossen Schritten auf eine Unterzeichnung hinarbeiten werden.

 

 

Wie unsere Umfrage zeigt, setzen sich fast nur die SVP- und EDU-Kandidierenden kritisch mit dem EU-Rahmenabkommen auseinander. Leider nur wenige Personen der CVP, SP, EVP und FDP gesellen sich in die Runde der Informierten und Kritischen. Als Kandidierender kann man für oder gegen das Abkommen sein. Kritisch hinterfragen sollte man das Abkommen dennoch. Die Nichtbeachtung und Nichtbeantwortung der Umfrage zeigt, wie unwichtig, unbedacht oder sogar vertuschend offenbar über das EU-Rahmenabkommen gedacht wird.

 

 

 

 

 

Schl​​​​​​​​​​ussfolgerung​e​n​

 

1​.​  Welcher Staat, um Himmelsgottswillen, schliesst einen solchen Knebelvertrag ab, die mit der EU, bzw mit den einzelnen EU-Staaten Handel treiben wollen?? Es wird immer wieder gesagt, wegen dem grossen Exportanteil in die EU, müssten wir die „Knechtung“ akzeptieren! Die meisten Leute wissen nicht, dass wir 3/4 des Exportes in die EU, mit unseren Nachbarn, vor allem Süddeutschland und Bayern, und noch mit Grossbritannien machen, und auch aus diesen Ländern sehr viel mehr importieren, als wir dorthin exportieren! Der kleine Rest betrifft die übrigen 23 EU-Staaten.

 

2.  Man sollte mal ehrlich zur Bevölkerung sein und nicht immer nur die Lobhudeleien der EU-Turbos, die oftmals verharmlosen, und oft auch falsche «Wahrheiten» formulieren und verbreiten! Dass wir eine partnerschaftliche Beziehung zu Brüssel, bzw zu den 28 Staaten pflegen wollen, versteht sich von selbst! Genau das pflegen wir mit vielen Staaten weltweit, so auch mit EU-Staaten seit Jahrzehnten! Wir sind immerhin einer der wichtigsten Handelspartner der EU! Sowie einer der wichtigsten Investoren in der EU.

 

3.  Es ist eine bodenlose Anmassung der EU-Kommission, der Schweiz mit «Ausgleichsmassnahmen​​​​​​​​​​» (Strafen) zu drohen, wenn wir nicht gefügig sind! Der momentan geforderte Preis von der EU, ist völlig undiskutabel! 1.5Mio EU-Bürger verdienen ihren guten Lohn in der Schweiz! Jede Strafe, mit der uns Brüssel gefügig machen will, trifft auch diese Leute! In der EU halten sich nur ca 430’000 SchweizerInnen auf, wahrscheinlich mehrheitlich für internationale Schweizerfirmen.

 

4.​​​​​​​​​​  Wir wenden Milliarden auf, damit die EU zum günstigsten Preis, drei kurze, sichere Nord-Süd-Verbindung auf Schiene und Strasse hat! Wir beteiligen uns finanziell sogar bedeutsam an den Kosten des südlichen Bahn-Anschlusses mit Verlade- und Entlade-Terminals, die eigentlich die Italiener schon lange hätten bauen müssen. Beim nördlichen Anschluss wird wahrscheinlich Ähnliches erfolgen. Deutschland, die zur Hauptsache das Sagen in der EU haben, bemühen sich kaum, in nützlicher Zeit, die notwendigen Gleise Karlsruhe – Basel und den Verladebahnhof zu bauen, dank Einsprachen der „Naturschützer“.

 

5.​​​​​​​​​​  Durch die PFZ erleiden wir jährlich grosse soziale Kosten mit den Ausgesteuerten ü45, zZt weit über 100’000 noch arbeitsfähige Leute, die zum grössten Teil, ihren Job zu Gunsten von jüngeren EU-Bürgern, räumen mussten, die nicht mal mehr in der Arbeitslosenstatistik​​​​​​​​​​ erscheinen und unsere Behörden dem Volk eine historisch tiefe Arbeitslosigkeit vorgaukeln! Ich frage mich schon, was die EU noch alles von uns will, die von uns immer als „Rosinenpicker“ reden. Vor allem ist auch bedenklich, was unsere «Volksvertreter» unserem Volk noch alles aufbürden wollen?

 

6.  Wir beteiligen uns namhaft an den Kosten für den UNO-Sitz in Europa, für das CERN, unterstützen weitere Institutionen wie ESA, IKRK und viele weitere, wir bilden mehr ausländische Studenten aus als eigene, beteiligen uns an internationalen Studien mit namhaften Leuten und namhaften Beträgen, mindestens soviel, wie wir von der EU angeblich bei Horizon2020, „profitieren“! Wir haben eine der höchsten Patentanmeldungen pro Kopf der Bevölkerung, weltweit! Eine der höchsten Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten pro Kopf der Bevölkerung! Eine der höchsten Einbürgerungen pro Kopf der Bevölkerung! Die Liste der Leistungen der Schweiz könnte noch lange erweitert werden.

 

7.  Von den EU-Internen Querelen, Schuldenwirtschaft, Brexit, Demokratiedefizit, Grossspurigkeit, Arroganz usw, wollen wir gar nicht reden! Und einer solchen „Union“ soll sich die Schweiz unterordnen? «God safe Switzerland» Abschliessend: Welcher ausser EU-Staat würde sich auf diese Weise gängeln lassen? USA, China, Indien, weitere….?

 

8.  Unsere Volksvertreter/Innen hätten haufenweise Argumente, die sie, betreffend der Verhandlungen mit Brüssel, in die Waagschale werfen könnten, um die guten, bisherigen Beziehungen mit europäischen Staaten, ANBINDUNGSFREI, weiter zu führen.

 

9.  Ein wenig mehr Selbstbewusstsein bitte sehr geehrte Damen & Herren Parlamentarier, nämlich in Eure eigenen Stärken, sowie die einzigartige direkte demokratische Schweiz, dies würde uns Bürger etwas beruhigen. Steht standhaft wie ein Fels in der Brandung des Meeres gegenüber den Erpressungs- & Bevormundungs-Versuch​​en der EU. Unterwerfungs-Vereinb​​​​​​arungen wurden im jetzt vorliegenden Rahmenvertrag wortwörtlich jedoch bereits festgeschrieben wie folgt:

 

In​ Art. 13, Verfahren nach der Verabschiedung eines Rechtsaktes.

 

1.  Sobald die Europäische Union einen Rechtsakt in einem Bereich, der unter eines der betroffenen Abkommen fällt, verabschiedet, informiert sie die Schweiz so rasch wie möglich über den sektoriellen Ausschuss. Auf Antrag einer Vertragspartei führt der sektorielle Ausschuss in dieser Angelegenheit einen Meinungsaustausch durch.

 

2.  Der sektorielle Ausschuss fasst gemäss dem im betroffenen Abkommen vorgesehenen Verfahren einen Beschluss oder schlägt falls notwendig eine Revision des betroffenen Abkommens vor, UM DEN RECHTSAKT DER EUROPÄISCHEN UNION (Anmerkung: Pflicht zur einseitigen und automatischen Rechtsübernahme) DARIN ZU INTEGRIEREN. Unter Vorbehalt  von Art. 14 treten Beschlüsse SOFORT und Revisionen am Tag ihrer UNTERZEICHNUNG durch die Vertragsparteien in Kraft, jedoch keinesfalls vor dem Zeitpunkt seiner allfälligen Veröffentlichung.

 

3.  Um die Beschlussfassung zu erleichtern, arbeiten die Vertragsparteien im Rahmen dieses Verfahrens in Treu und Glauben zusammen.

 

Die Frage stellt sich:

 

1.  Was geschieht wenn der Schweizer Souverän (falls er dazu überhaupt noch die Möglichkeit bekommt) in einer Volksabstimmung diese Version des Rahmenabkommen in der Mehrheit ablehnt, wenn dieser Rahmenvertrag mit der Unterschrift des Bundesrates (Exekutive) gemäss Ziff. 2. per SOFORT bereits in Kraft getreten ist?

 

2.  Gemäss der Machtzuordnung in der Schweizerischen Bundesverfassung ist in unserer direkten Demokratie der Souverän die bestimmende Instanz, die Exekutive, also auch der Bundesrat haben ausschliesslich die Aufgabe von der Verfassung zugewiesen erhalten, den rechtmässig und rechtstaatlich einwandfrei zustandegekommenen Willen des Souveräns zu exekutieren. Die politische Macht geht in der Schweiz also von Unten nach Oben.

 

3.  Keine Absolution kann selbst der Bundesrat nicht einfordern, nämlich dass er letztendlich Volksentscheide einfach nicht mehr exekutierte – wie es sein Verfassungsauftrag fordert – sonder diese mit einer Mehrheit der Parlamente ignorierte, wie dies in der zentralistisch dirigistischen EU eben Usus ist.

 

Wie funktioniert die Schweizerische direkte Demokratie.

Adrian Amstutz erklärt Bundesrätin Sommaruga ihren Job, wie die Schweizerische direkte Demokratie nach der Bundesverfassung funktioniert:

 

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=bc8_yo9ZDzI

 

 ​

 

 

 

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Comments to: Die EU auf dem Weg zum Grosseuropäischen Reich
  • Oktober 11, 2019

    Die Idee eines europäischen Gross-Reiches ist heute die Idee von hauptsächlich linken Politikern.Denn solange die bisherigen selbständigen europäischen Staaten ihre Regierung selbst stellen,solange werden sie abwechslungsweise auch wieder einmal eine konservative Regierung wählen um zumeist drohende wirtschaftliche Niedergänge zu korrigieren.Solange es jedoch konservative Regierungen in den europäischen Staaten hat,so lange wird ein “Grossreich” Europa Utopie bleiben.
    Die Sozialisten Europas möchten natürlich dieses Gross-Europa nach sozialistischem Vorbild regieren.Da die Osteuropäer konservative Regierungen und Kapitalismus vorläufig in der Mehrheit vorziehen,aus den logischen,schlimmen Erfahrungen heraus,werden sich diese Länder mit Händen und Füssen gegen eine neuerliche sozialistische Vereinnahmung wehren.Vor allem Deutschland tut gut daran,sich ein bisschen von solchen Vereinnahmungen nach kommunistischem Vorbild zu distanzieren.Sozialis​mus und deren politischen Zielsetzungen könnten Europa in ihre grösste Krise führen,die sie je nach den Kriegsjahren erlebt hat.
    Der Klimawandel-Schwindel​ zeigt erste Symptome von wirtschaftlicher Zersetzung durch neue Steuern und Abgaben und Gebühren,die allesamt vom linken politischen Lager verfügt werden.Das werden die Völker Europas kaum alles so einfach schlucken!..und Brüssel ist uneiniger den je..!!..nicht unbedingt zum Nachteil der Schweiz..!!

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    • Oktober 11, 2019

      Herr Wolfensperger
      Können​ Sie mir die Definition von “Links” im politischen und wirtschaftlichen Geldsystem – Umfeld erklären?
      Die Definition aus dem tiefen Mittelalter kenne ich, aber die Zeit ist vorangeschritten?
      Es​ war ging schon immer um eine Aufteilung der Macht auf unserem Planeten. Nur die Deutschen war federführend in 2 Weltkriegen, welche zwischen Europäern begannen.

      Krieg oder Konzentration mit einer Insel Schweiz, so die komische Denkweise von ewig Gestrigen!

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    • Oktober 11, 2019

      Sobald ein Land dem Volke gehört!!..gehört dieses Land keinem mehr!Sobald eine Regierung beginnt Geld zu verteilen,statt die Tüchtigen zu belohnen ist die Politik klar eine “Linke”!!!Und die Schweiz kann niemals überleben in einem Vereinigten Staaten von Europa! Wie sollen den die Produkte verkauft werden?”Made in Europe”??Alle diese Neubauten können dann wieder abgerissen werden und grünen Wiesen Platz machen,weil sich für diese Gegend wie schon im Mittelalter niemand wirklich interessierte,mit Ausnahme der Gebirgsübergänge
      .Un​d ihre “Ewiggestrigen” werden sich vermutlich Richtung USA oder Australien verziehen wo sie sich dann wieder frei entfalten können in einem riesigen asiatischen Markt! Ihr sozialistisches europäisches Reich wird für die Welt noch eine Randnotiz sein,mit einer völlig demotivierten verarmten Bevölkerung,und weil das Geld fehlt werden Seen und Flüsse zu Kloaken und nur die Luft wird sauberer weil sich die Industrien längst in attraktivere Gegenden verzogen haben.Uopie??Zukunfts​ängste?..wenn dereinst Leute regieren werden,die nun wegen diesem Klimaschwindel auf die Strassen gehen,dann gute Nacht.

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    • Oktober 11, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Ihr Szenario von Links-Rechts, ist marktradikales Denken, geht demnach von der Irrlehre aus, Geld entstehe aus Guthaben! Dieses Wunder wird zwar gelehrt ist aber nicht umsetzbar!
      Es ist richtig, eine Bevölkerung kann man verarmen lassen, indem die notwendigen Güter nicht gegen deren Landeswährung eingetauscht werden.

      Die Situation, dass es immer mehr Länder geben wird, welche in Zyklen zu viel oder zu wenig Wasser haben wird ist kein Schwindel!

      Die Ansicht, dass Geld aus dem Nichts, entgegen Meinung der blöd gebildeten Menschen, niemals fehlen kann, ist richtig! Wird die Landeswährung, international als Zahlungsmittel akzeptiert, hat kein Land Probleme! Diese Probleme werden gezielt geschaffen. Es trifft meistens sozial regierte Länder, damit die ewig Gestrigen die Linken dafür, verantwortlich machen können.

      Die Schweiz, als Himmel auf Erden, wird wohl auch künftig nicht dazu gehören?
      Die damalige Völkerwanderung aus der Schweiz, ist und bleibt das Ergebnis, des Nichtverstehen, wie heute auch noch, der Auswirkung der Geldschöpfung zur gegenseitigen Bedürfnisabdeckung mittels Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit!
      Wird die Landeswährung für die Güterlieferungen, nicht als Zahlungsmittel akzeptiert, bekommt jedes Land Probleme!

      Würden die Menschen, weltweit das Geldsystem verstehen, können sie wenn sie nur wollten, wäre die Aufkündigung der gegenseitigen Bedürfnisabdeckung (wie heute in Venezuela, ein rohstoffreiches Land) nicht möglich!

      Die Zeit schreitet voran, ob Sie es glauben oder nicht. Mit Denken aus dem Mittelalter, kann man die Zukunft nicht meistern. Nebenbei, Amerika ist praktisch Selbstversorger, ein Vereintes Europa, wäre es auch!

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    • Oktober 12, 2019

      Tja Sie vergessen den Egoismus!Seit es Menschen gibt ist es der Egoismus!Das kann, wie Herr Hottinger gschrieben hat,eben auch narziststische Züge haben!Klar ist,dass diesem Faktor Egoismus,der Sozialismus und noch radikalere Formen von Kommunismus, diamentral entgegen stehen.Die Staatsformen einer sozialen Marktwirtschaft sollten diese “Schwächen” der Menschen unter einen Hut bringen!Gute Schulbildung, freies Schaffen,Erfindergeis​t und Tüchtigkeit haben unser Land an die Weltspitze geführt.Aus sehr,sehr armen ja bitterarmen Bedingungen heraus!Das “Geldsystem” dass Sie hier beharrlich glauben propagieren zu müssen funktioniert eben deshalb NICHT!!! Es wird immer einige wenige haben,die überzeugt sind,dass ihnen noch ein bisschen mehr gehören soll als,den anderen!Egoismus eben!!
      Auch im Sowiet-Reich gabe es eine Elite,die sich schamlos bereicherte!Dazu Suff und Weiber und Korruption im zügellosen Stil..!Darum wurde diese System ebenso schlussendlich an die Wand gefahren.China will zwar nach wie vor eine sozialistische Republik sein,hat aber voll und erfolgreich auf den Kapitalismus gesetzt.Nun möchten ein paar “Ewiggesgtrige” hier in Europa das Rad zurück drehen und eine sozialsitische Republick Europa gründen!Da werden die damals arg gebeutelten Ostländer jedoch nicht mitziehen!!
      Die Schweiz tut gut daran diesen Unsinn eines Vereinigten Staaten von Europa mit allen Mitteln zu bekämpfen!!!..,ansons​ten die Zukunft dieses Landes sehr sehr ungewiss ist.

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger

      Ich danke Ihnen für den offenen Dialog, welcher die unterschiedlichen Denkweisen offenlegen! Ich will niemand belehren, nur die Gegenwart, die kennen wir, so wie ich sie aus Erfahrung mit dem Umgang mit Geld und den Systemen, erarbeitet habe, beschreiben. Ich bin also auch auf Widerlegungen mit Begründungen angewiesen; andernfalls bleiben wir in unseren Denkmustern stecken! Macht keinen Sinn! Ob Ost, West, Süd oder Nord, die Geldschöpfung aus dem Nichts funktioniert überall gleich. Nur die Umsetzung kann unterschiedlich vorgenommen werden; denn die Menschen werden sachdienlich blöd gebildet. Sie bleiben es auch, wie die Dialoge bei Vimentis zeigen!

      Auch wenn Sie uvam es nicht wahrhaben wollen, aber die Geldschöpfung aus dem Nichts kennt keinen “ismus”!
      Es sind die Menschen, welche die Geldschöpfung missbrauchen, um das Führungsinstrument Unterdrückung, mittels Arbeits- und Sozialamtes zelebrieren zu können.
      Die Zukunft ist immer ungewiss, ob Sie es glauben oder nicht! Man kann nur in der Gegenwart, die Umsetzung der Möglichkeiten, korrekt umsetzen. Ein Vereinigtes Europa kann die Geldschöpfung aus dem Nichts, nicht verleugnen, nur die Umsetzung im Sinne der Auswirkung, organisieren und nicht wie heute, mit Betrugsversionen zu zementieren.
      Es liegt an uns Menschen, den Geist weiter zu entwickeln und den Virus Zahler zu vernichten!
      Aber wenn man ein eigenständig denkender Mensch bleiben will, dann muss man sich leider ein bisschen Wissen aneignen, jedenfalls sollte man den vielfältig verbreiteten Parolen aus betreuter Bildung und Medien, eher skeptisch als wohlgesinnt begegnen!

      Die Auswirkung der Geldschöpfung korrekt umgesetzt:
      Die zugeordnete frei verfügbare Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung! Die Staats-, Sozial- und Gesundheitsausgaben aus Gemeinwohlaufgaben, sind mit der anteiligen Geldmenge zwischen Staat und Wirtschaft zu organisieren.

      Die Zuordnung zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen ist reiner Betrug denn sie sind stink und einfach nicht dazu berechtigt!

      Widerl​egungen sind das Salz jeden Dialoges, aber Wertungen ohne Begründungen sind sachlich nicht einzuordnen!

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    • Oktober 15, 2019

      Ich habe Ihnen sogar ein Daumen nach oben gegeben!…aber meine Meinung dazu ist,dass sich immer irgendwer “betrogen” fühlt!
      Es gibt kein gerechtes Gesellschafts-System,​dass jeden Menschen berücksichtigen kann!Es geht nur darum,das Los wirklich Benachteiligter etwas zu lindern.Das ist sogar Pflicht derjenigen,die es “geschafft” haben,etwas von ihrem Reichtum an Menschen abzugeben,denen es wirklich nicht gut geht..!Aber einen “Verteilschlüssel” und die Möglichkeit,jedem so aus der “Zauberschüssel” ein festes Einkommen zur Verfügung zu stellen,täte ebenso wieder einige reicher machen und andere täten trotzdem wieder verarmen!Der Egoismus halt..!..der eine gibt sich zufrieden,mit dem,was er hat,und viele andere möchten halt noch mehr..!!..Das war schon tausende von Jahre zurück so ..!.und wird auch die nächsten tausend Jahre nicht anders sein.
      ..und den dressierten,gklonten Menschen will ja auch niemand haben..!!

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    • Oktober 15, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Eine Wertung mit Begründung ist im Sinne eines Dialoges völlig oK!
      Wenn man leicht nachvollziehen kann, wenn man denn will, dass die einzig ökonomisch korrekte Geldumlage für die administrierten Pflichtpreise für das Gemeinwohl (Staat), Soziales und die Gesundheit, als Wirtschaftseinnahmen verbucht, wie unsere Ausgaben auch, direkt zwischen Wirtschaft und Berechtigten zu erfolgen hat!

      Erklären Sie einfach, warum diese Ausgaben, anteilig zum Erwerbseinkommen hinzugefügt, addiert und subtrahiert werden, wenn wir doch für diese Ausgaben, nachweislich nicht die Berechtigten sein können.

      Fragen Sie einen Ökonomen, Juristen, Politiker, Medien, oder die Kolleginnen und Kollegen. Sie kennen die Begründung nicht; denn alle wollen das Geldsystem nicht begreifen.

      Damals war man geistig noch nicht so weit, um zu begreifen, dass der Staat die erwähnten Aufgaben, mit Geld aus dem Nichts (Münzen, Schriften etc.) abdecken und den Rückfluss über die Wirtschaft zuordnen kann!

      Es ist schlichtweg Betrug, wenn der Gesetzgeber in der Verfassung festschreibt, dass die Gemeinwohl- und Sozialausgaben nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit abzudecken seien! Die Geldschöpfung aus dem Nichts generiert die Systeme und die Ausgaben drehen in den Kreisen! Es bezahlt niemand nur einen Rappen!
      Die Bedürfnisse werden mit gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit abgedeckt. Die zugeordnete Geldration bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung!
      ​Keine ZAHLER nur Tausch mit Geld aufgewogen!

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    • Oktober 15, 2019

      Herr Jürg Wolfensperger
      Die Grundlage der eingehämmerten Denkirrtümer sehe ich in der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie begründet!
      99% der Menschen, meinen, ihre Bankguthaben, können die Banken für sich verwenden und wähnen sich zu Unrecht, als Steuer- und Sozialzahler! Dieser Irrglaube bedient, Bankverantwortliche selbst, betreute Bildung, Regierende und Medien! Die Daumenbewerter zeigen den Grad der erfolgreichen Irreführung mittels Gehirnwäsche!
      Würden​ die Menschen, endlich im 21. JH: das Geldsystem und die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft und Politiklandschaft! Keine Unterdrückungsorganis​ationen wie Arbeits- und Sozialamt!

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  • Oktober 11, 2019

    Im Gegensatz zu den “weichen” USA wissen die Osteuropäer, wie es ist von einem “harten” Hegemon regiert zu werden.

    Deshalb wird man es nicht dulden, wenn Brüssel allzu mächtig und stark wird.

    Man danke an die Panzeraufmärsche von 1953, 1956 und 1968.

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  • Oktober 11, 2019

    Herr Hottinger, wenn es dann wirklich so kommen sollte wäre jetzt wohl ein EU Beitritt die einzige Antwort.

    Als Alternative bietet sich jetzt das RA an.

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  • Oktober 11, 2019

    In der Schweiz ist bei Referenden und Volksabstimmungen eine absolute Mehrheit von mehr als 50% der Stimmenden oder der Stände nötig. Diese Demokratieform hält Herr Hottinger für die beste der Welt. Wenn aber in der EU stimmen laut werden die eine Aufgabe der EINSTIMMIGKEIT fordern, also das zu bestimmten Vorlagen nicht mehr JEDES EINZELNE EU-Mitgliedsland seine Zustimmung geben muss (und damit einzelne Länder Entscheide für alle anderen Mitgliedsländer blockieren können), sieht Herr Hottinger eine Gefahr für die Demokratie und ein Aufkeimen von Imperialismus. Dazu fällt mir nur die Frage “Häh?” ein.

    Zu Punkt 1:

    Was genau wollen Sie damit sagen? Bayern oder einzelne Regionen Süddeutschlands werden kein separates Handelsabkommen mit der Schweiz schliessen, Grossbritannien vielleicht nach dem Austritt. Und ob es um Import oder Export geht, es sind immer Unabhängigkeiten.

    ​Zu Punkt 2:

    Die Schweiz ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU … ja, so kann man das formulieren. Der Handel mit der EU macht in der Schweiz rund 60% des Handelsvolumens aus, in umgekehrter Richtung sind es knapp 7%. Würde die Schweiz auf den Status eines normalen Drittlandes zurückfallen würden nicht einfach bestimmte Abhängigkeiten aufgehoben, sie würden nur erschwert. Die Schweiz hat keine eigene Produktion an Autos, Computern und vielen anderen Gebrauchsgütern, und auch Nahrungsmittel wären betroffen. Gleichzeitig würden durch neue Handelshürden die Konkurrenzfähigkeit Schweizer Produkte auf dem EU-Markt eingeschränkt.

    Die​se ganze Diskussion sollte man nicht ideologisch, sondern sachlich und pragmatisch führen.

    Zu Punkt 3:

    Das ist ganz normales Verhandeln. Entgegenkommen auf beiden Seiten, oder eben nicht …

    Zu Punkt 4:

    Die EU zahlt mit für die Verkehrsanbindungen, über LSVA usw.

    Zu Punkt 5:

    Die Behauptung das heute in der Schweiz Ausgesteuerte zum grössten Teil wegen jüngerer EU-Bürger ihren Job räumen mussten hätte ich gern bewiesen und belegt.

    Zu Punkt 6:

    Die Kostenbeteiligungen an der UNO, am CERN, Unterstützungen für IKRK usw. haben mit der EU überhaupt nichts zu tun.

    Zu Punkt 7:

    Wenn man in einer Gemeinschaft lebt und voneinander profitiert hat man auch Regeln einzuhalten. Und Streit kommt in den besten Familien vor.

    Zu Punkt 8:

    So wie Sie als Schweizer keine Einmischung in nationales Recht akzeptieren möchten, möchte die EU keine Kompromisse eingehen bei Grundprinzipien wie zum Beispiel ein gewisser gemeinsamer Nenner in den Regelungen und Vorgaben (schafft Rechtssicherheit über den gesamten EU-Raum), oder Grundfreiheiten wie der Personenfreizügigkeit​. Hier geht es grösstenteils auch ums Prinzip.

    ABER ES GIBT EINE EINFACHE LÖSUNG: Schluss mit dem Rosinenpicken, konsequent Distanz zur EU. Sämtliche Abkommen aufgeben, und schon hat man uneingeschränkte Souveränität … wie gut das kommt am Ende, würde man dann sehen.

    Wir werden in Grossbritannien sehen was passiert …

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    • Oktober 11, 2019

      Einmal mehr sehr begründete und beschriebene Szenarien, wir haben die Wahl, Stillstand oder Weiterentwicklung der bestehenden Verbindungen zu unserem wichtigsten Handelspartner EU.
      Die SVP ist die einzige der grossen Partei die den Stillstand möchte, alle anderen grossen Parteien sind für die Weiterentwicklung

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    • Oktober 11, 2019

      Sauber argumentiert, nicht auf einem Niveau, das nur auf niedere Instinkte beim Menschen abzielt. Und auf den Hottingerschen Beleg auf Nr. 5 bin ich echt gespannt!

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  • Oktober 12, 2019

    @F. Wagner

    Das nicht erst seit heute in der Schweiz Ausgesteuerte zum grössten Teil wegen jüngerer EU-Bürger ihren Job räumen mussten, entspricht den Tatsachen. Auch dass erst kürzlich sehr gut ausgebildete junge Schweizer und Inländer es sehr schwer haben noch eine Stelle mit adäquatem Gehalt zu bekommen, ist eine traurige Tatsache. In beiden Kategorien habe ich im privaten Umfeld zwei konkrete Fälle, wo deshalb Entlassene lange keine Stelle mehr fanden. Die zwangsläufig psychischen Folgeerscheinungen sind auch in keiner Statistik ersichtlich.

    Ein Bekannter der Ausgesteuerte begleitet. bestätigt mir laufend diesen sehr traurigen Sachverhalt, leider sei eine Besserung (noch) nicht in Sicht, im Gegenteil.

    Auch sollte eigentliche Allgemeingut sein, dass in der Schweiz Ausgesteuerte einfach völlig unehrlich nicht mehr in der Statistik “Arbeitslose” erscheinen. Damit entspricht die Bundesstatistik auch diesbezüglich nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.

    “Ic​h glaube keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe”.
    Winston Churchill

    Im Weiteren gehe ich nicht mehr auf ihre Äusserungen ein, da Sie sich einmal mehr als Faktenresistenz erweisen, und missionieren mag ich nicht. Sie können sich leider keinesfalls in die Fakten eines anderen Standpunktes Eindenken, auf diese Idee sind Sie wahrscheinlich noch gar nie gekommen.

    Dass Sie sich jetzt in Süddeutschland niedergelassen haben, das freut mich für Sie, weil Sie in ihrer Heimat die Gegebenheiten wohl viel besser kennen werden, als in der Schweiz, wo Sie sich leider viel zu oft recht überheblich, sehr arrogant & besser wisserisch auftretend, sich in die Angelegenheiten ihres Gastlandes Schweiz völlig unlegitimiert immer mit ihrem “Schweizbashing” unanständig einmischten. Mit Sicherheit nicht nur bei mir haben Sie dadurch den Anschein des “hässlichen Deutschen” wieder völlig unnötig aufleben lassen, dadurch den Ruf und das Ansehen ihrer Mitbürger beschädigt. Zum Glück habe ich mehrere Deutsche und einen Schwager als gute Freunde in meinem Bekanntenkreis, dies lässt mich diesbezüglich nicht aus der notwendigen Balance kommen, um jederzeit die richtigen, die nötigen Unterscheidungen treffen zu können.

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    • Oktober 12, 2019

      Dass auch Statistiken des Bundesamtes für Statistik nicht einfach als glaubwürdig anzuerkennen sind, ist schon mehrfach belegt worden.

      Bund publiziert falsche Zahlen zu Ausschaffungen:

      ht​tps://www.tagesanzeig​er.ch/schweiz/standar​d/bund-publiziert-fal​sche-zahlen-zu-aussch​affungen/story/206955​16

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    • Oktober 12, 2019

      Herr Hottinger, was Sie hier bringen ist reines “Hörensagen”, nichts anderes. Interessant auch an Ihrer Antwort das ich auf alle 8 Punkte eingehe und Sie nur einen einzigen halbwegs zu verteidigen versuchen. Missionieren hat tatsächlich keinen Sinn, Sie wissen genau das Sie mir mit “Hörensagen” nicht beikommen.

      Ich habe erst vor zwei Jahren erlebt das mein damaliger Arbeitgeber jemanden um die 60 eingestellt hat und nach wenigen Monaten wieder entlassen musste, weil er seine Aufgaben nicht bewältigen konnte. Ich hatte schon von Problemen gehört und durchaus für möglich gehalten das es etwas persönliches zwischen ihm und einem anderen Mitarbeiter war bis ich selbst mit ihm gearbeitet habe. Der hat sich ebenfalls verschiedenste Gründe ausgemalt warum man ihn entlassen hat, dabei gab es nur einen einzigen: Unfähigkeit und mangelhafte Sorgfalt.

      Das ist ein Grund warum ich Aussagen wie “mir hat jemand erzählt das ihm jemand erzählt hat” überhaupt nichts gebe. Zusätzlich kenne ich Ihre Neigung Informationen nicht nach Seriosität der Quelle oder Faktenbasis zu bewerten, sondern rein nach “passt in mein Weltbild oder nicht”. Auch nicht seriös.

      Was Sie für Allgemeingut halten ist falsch. In der Arbeitslosenstatistik​ wird jeder geführt der sich beim RAV als arbeitslos und stellensuchend gemeldet hat. Auch Ausgesteuerte können sich weiter freiwillig beim RAV gemeldet belassen, dann bleiben Sie auch in der Statistik.

      Ich bashe nichts und niemanden in der Schweiz. Wenn Sie eine Aussage wie beispielsweise “die Schweiz hat nicht 10 von 10 Punkten im Demokratieindex, sondern nur 9.2” als Bashing betrachten ist rein Ihre persönliche Empfindung. Die Schweiz ist damit immer noch weit vorne dabei bei den vollständigen und funktionierenden Demokratien. Ich habe so ziemlich je 50:50 meines Lebens in Deutschland und in der Schweiz verbracht, ich habe da eine weit bessere “Balance” in der Wahrnehmung von Deutschen und Schweizern als Sie je haben werden. Das Sie hier deutsche oder auch europäische Politiker immer wieder massiv angreifen oder gar beschimpfen, mit kaum mehr Bezug zu Deutschland als “einen Schwager und einige Freunde”, mir aber mit einem viel engeren Bezug zur Schweiz und “zahlender Gast” die Berechtigung absprechen Kritik zu üben, ist eine Logik die nur Sie verstehen.

      Ich kann Ihnen sagen das ich nicht wenige Schweizer kenne die sich für einen “Landesgenossen” wie Sie schämen. Was Sie sich einbilden auf eine Staatsangehörigkeit die Ihnen durch den Zufall der Geburt zugefallen ist, ist beachtlich. Ich hoffe Sie haben noch anderes auf das Sie stolz sein können.

      Ich möchte Sie desweiteren auf einen weiteren Verstoss gegen die Vimentis Diskussionsregeln hinweisen den Sie begangen haben. Die Diskussionsregel 5 besagt “Antworten auf Kommentare müssen über die Funktion „Antworten“ gegeben werden und sind nicht als neue Kommentare zu publizieren”. Sie jedoch haben auf meinen Beitrag von gestern nicht geantwortet, sondern einen neuen Beitrag verfasst.

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    • Oktober 28, 2019

      Herr Wagner ob man ihre oder die Quellen von Herr Hottinger als unseriös bezeichnen kann da gegen die Meinungen wohl auseinander.

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    • Oktober 28, 2019

      Herr Hottinger kann ja seine Quellen verteidigen, nur tut er das häufig nicht.

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    • Oktober 28, 2019

      @ F. Wagner,

      ihre bla, bla, bla reinrassige chronisch kranke, gegen die Vimentis Forumgsregeln regelmässig verstossende inflationsmässig ständige äusserst flegelhafte TROLL-Personenkritik,​ ist reine proletenhafte, narzisstische Pöbelei. Und dies von einem Deutschen von Deutschland aus, sehr arrogant und selbstherrlich einfach so erlaubt, nämlich an einem wahrhaftigen, die direkt demokratische Schweiz gegen die EU-Erpressungen verteidigen EIDGENOSSEN, sich beleidigend auszukotzen.

      Mein Vater brachte mir zu Recht immer bei, bevor man Andere kritisiert, immer zuerst vor der eigenen Türe wischen, und da haben Sie F. Wagner weiss Gott genug zu tun, weil das ehemals in den 60/70-iger Jahren vorbildliche Deutschland geht gut wahrnehmbar immer schneller den Bach runter.

      War jetzt auf wagnerische Art die verrückte Version einer “sachlichen”, wiederum den Vimentis-Forumsregeln​​ nicht entsprechenden wagnerischen Monologe, wie F. Wagner diese mehrheitlich recht ehrverletzend in TROLL Art zu führen pflegt. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein

      DIABOLISCH BÖSES SPIEL,

      in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist. Trolle verspritzen ihr Gift mit dem einzigen Zweck,

      UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

      Zum Sachverhalt, hier sind die Fakten, ein weiteres mal für jene welche entweder schwer von Begriff sind, dies auch sein wollen, oder gar böswillig manisch zwanghaft sein müssen.

      Bund publiziert falsche Zahlen zu Ausschaffungen mit Quellen-Nachweis.

      ​​Das Bundesamt für Statistik in Bern/Schweiz stellt die Justiz lascher dar, als sie ist. Korrigieren will es die Panne nicht.

      Dies betrifft ab hier NICHT mehr Personen die von Deutschland, also von einem ausserterritorialen anderweitigen Rechts-Gebiete, sich hierin der Sache wegen NICHT beteiligen können. Diese haben auch heute keinerlei Rechtshandhabe, wie ich diese aus meiner Zeit als Fremdenpolizeibeamter​​ einer grossen Schweizer Stadt her sehr gut noch kenne. In der neutralen Schweiz geht z.B. einen F. Wagner diese Thematik der Schweizer Migration und deren Handhabe rein gar nichts, aber auch wirklich rein gar nicht mehr an. Schon gar nicht vorbildliche, ihre Heimat Schweiz liebende Schweizer Bürger chronisch manisch ständig zu beleidigen.

      Die SVP schäumt. «Brandschwarz» sei das Volk angelogen worden, tobt die Partei in einer Mitteilung. Grund für die bösen Worte sind die Zahlen zur Ausschaffung krimineller Ausländer, die das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag veröffentlichte. Sie sind Wasser auf die Mühlen der SVP: Laut der Statistik kam die umstrittene Härtefallklausel sehr häufig zum Einsatz. Von allen Ausländern, die 2017 wegen einer Straftat verurteilt wurden, welche gemäss dem neuen Ausschaffungs-Regime zwingend deren Ausschaffung nach sich ziehen muss, wurden in Tat und Wahrheit aber nur 54 Prozent des Landes verwiesen. Dies meldete das BFS.

      Die neue Verantwortliche FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter (bürgerlich) müsste jetzt zuallererst dringendst die ganze SP- S. Sommaruga Mannschaft komplett auswechseln, zuoberst angefangen bei Herrn Gattiger,. Ohne diese Massnahme ist die weiter sozialistisch systematisch geführte Migrationspolitik im Migrationsamt mit absoluter Sicherheit nicht strikte verfassungskonform nach Recht und Gesetz zu führen, wie auch dieser Vorfall wieder erschreckend zeigt. Dass man uns Bürger ständig anlügt, das geht nun wirklich zu weit. Alle in der Schweiz mit ihren Steuern diese rechtswidrigen Zustände im Migrationsamt weiter alimentieren müssen, sind davon unbestreitbar auf verschiedene Weise stark Betroffene, alle anderen im Ausland lebenden Ausländer NICHT.

      Fast schon ein jeder Fall ein Härtefall.

      Das wussten wir noch wachen und interessierten Schweizer Bürger ja schon vor dem “verschärften” neuen Asylgesetz, zumal viele, – insbesondere die SVP – gerade davor immer gewarnt hatten. Ganz erbärmlich dünkt mich das “Argument” der Schweizer Justiz, bezüglich des verringerten Aufwandes, bzw. der Kosten. Bekanntlich hat aber gerade jeder JURIST – im speziellen auch die sozialistische & grün angehauchten, eine GÜTERABWÄGUNG in jedem einzelnen Fall vor dem Urteil rechtlich zwingend vorzunehmen haben. Dies hätte hier unweigerlich zum klaren Ergebnis geführt, dass die Kosten einer jahrelangen, teilweise lebenslangen 100-%-igen Sozialhilfe-Abhängigk​e​it der so in der Schweiz belassenen Schwerkriminellen – in Wirklichkeit das hundertfache an Kosten verursachen, wie eine ordentliche, nach Gesetzes- & Verfassung ordentlichen Ausweisung der von einem Gericht rechtmössig verurteilten schwer Kriminellen.

      Aber eben, die Sozialindustrie braucht unbedingt immer weiter einen ordentlichen Nachschub, obwohl die Sozialkassen, zum Beispiel in Aarburg/AG bereits so geleert wurden, dass der Gemeinde – nach Aussage der SVP-Gemeindepräsident​​in – der Gemeinde bereits der Konkurs droht. Sie kämpft als neue SVP-Nationalrätin in Zukunft in Bern um eine Beseitigung dieser offensichtlichen Missstände.

      Drücke​​n wir ihr ganz fest beide Daumen.

      Quellennac​​hweis:

      https://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/standard/bund-p​ubliziert-falsche-zah​len-zu-ausschaffungen​/story/20695516

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    • Oktober 28, 2019

      Sehen Sie, Herr Hottinger, ich habe den ersten Absatz Ihres Beitrages gelesen und danach nicht mehr weiter. Nachdem ich übliche Stichworte wie “Troll”, “EU-Erpressung” etc. gelesen habe, habe ich das Interesse am Rest des Beitrags verloren.

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    • Oktober 28, 2019

      @ F. Wagner

      Sie schreiben:

      “Sehen Sie, Herr Hottinger, ich habe den ersten Absatz Ihres Beitrages gelesen und danach nicht mehr weiter.”

      Wo genau vermag ich dieses denn zu sehen Herr Wagner? Ist mir bis heute jedenfalls völlig unbekannt.

      Danke

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    • Oktober 29, 2019

      Ich glaube je länger je mehr, das Sie Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben, Herr Hottinger. Eigenwillige Definitionen von Begriffen wie “Zivilcourage” ist das eine, hier die im übertragenen Sinn gemeinte Aussage “Sehen Sie” die andere.

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