1. Sonstiges

Die Gotthard-Tunnel AG.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur so ein Gedanke.

 

Liebe Eidgenossen

Wieso privatisiert Ihr den Gotthard-Tunnel nicht?

Zum Beispiel

30% dem Kanton Uri

30% dem Kanton Tessin

40% frei handelbar an der Börse

Durch ein solches Vorgehen könnte ohne Problem eine Durchfahrtsmaut erhoben werden.

Gratis für Urner und Tessiner

Besonders teuer für Gütertransport Deutschland Italien hin und her.

Es würde die Attraktivität für den Gotthard gegenüber dem Brenner- und dem Montblanc-Tunnel reduzieren und den Verkehr in Grenzen halten – vielleicht.

People reacted to this story.
Show comments Hide comments
Comments to: Die Gotthard-Tunnel AG.
  • Januar 11, 2016

    Herr Krähenbühl

    Meine Worte, welche ich in mehreren Blogs schon geäussert habe.

    Es ist auch nur der einzige Weg, welcher gegangen werden kann, um nicht mit demVerkehrsabkommen in “Kollision” zu geraten. Aber die Aufteilung darf nicht in dieser Form geschehen. Die Kantone und der Bund dürfen nicht Mehrheitsaktionär sein, ansonsten fällt das Ganze wiederum unter das Verkehrsabkommen, das uns Maut verbietet, solange es in Staatlicher Hand ist.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Wunderbar zu wissen, dass ich nicht einzig bin, der so denkt, Herr Schweizer.
      Ich bin nicht Freund von der Idee, dass Bund, Kantone oder Gemeinde Mehrheitsaktionäre sein sollen. Aber das ist speziell. Die “Oberhoheit” sollten die beiden Kantone geniessen, wenn dies möglich wäre und wenn es Wege geben würde, das Verkehrsabkommen zu umgehen.

      Report comment
  • Januar 11, 2016

    @ Herr Krähenbühl, ein sehr guter Vorschlag, machen Sie den doch sofort so dem Bundesrat, den Parlamenten, denn die sind doch wenig innovativ, da braucht es schon einen “An-Stoss”.

    Wirkli​ch, exellente Idee, nur wie Dany Schweizer ja auch schreibt, so geht es nicht, der Tunnel müsste mehrheitlich, also zu mindestens 51 % privatisiert werden, wie in Frankreich, dann geht es mit der MAU, selbst tragend mit einem guten Gewinn für die Aktionäre. In Frankreich rentiert dieses System gar nicht schlecht.

    Report comment
  • Januar 11, 2016

    2. Gotthard-Röhre NEIN, denn diese brächte viel, viel mehr Luftverschmutzung, ist deshalb schon nicht durchzuführen, weil gerade zum Schutz der Innenschweiz & Tessin der Alpenschutzartikel schon vor über 20 Jahren in unserer Verfassung felsenfest verankert worden ist. Diese Verfassung gilt immer noch, dies an die Adresse der Parlamente & des Bundesrates.

    http:​//www.zweite-roehre-n​ein.ch/de.html

    Report comment
  • Januar 15, 2016

    Umsetzbarkeit wäre gegeben wenn z.B.

    Gründung einer Tunnel AG oder noch besser einer No Profitstiftung, bei welcher private Bürger Anteile erwerben können (Keine Institutionen oder Firmen). Somit würden die Tunnels aus dem Verkehrsabkommen fallen und Mautgebühren währen dann Sinnvoll und logisch. Nur noch die Nutzer der Tunnels müssten für die Finanzierung aufkommen. Ein entstehender Gewinn fällt zurück in die Bevölkerung gemäss Anteilen.

    Es wäre sogar möglich, dass eine vom Bund erstellte Defizitgarantie erstellt werden könnte, ohne dass das mit dem Verkehrsabkommen in Konflikt geraten würde. Eine solche Defizitgarantie besteht z.B. auch bei Kantonalbanken und ergibt keine Konflikte in der int. Bankenwelt. Sie ist lediglich zum Schutz der Banknutzer.

    Report comment
  • Januar 15, 2016

    Ihre Aufteilung hat einen grossen “Haken”

    Zum Beispiel

    30% dem Kanton Uri
    30% dem Kanton Tessin
    40% frei handelbar an der Börse

    1. dürfen keine Staatsquoten in einer solchen vorhanden sein, damit diese nicht in das Verkehrsabkommen fallen.

    2. Eine Börsequotierte “Firma” wird zu eine Cashflow-Unternehmen,​ welches mittels Anteilen erneut in den Ausverkauf der Schweiz geraten kann und wird.

    Wenn ein solches Vorhaben für die Zukunft ein sicheres Ziel haben soll, muss dies auf Basis einer nationalen Stiftung basieren, welche nur von Privatpersonen gespiesen werden darf, welche in der Schweiz ansässig sind und hier das Steuerdomizil besitzen. Die Menge von Anteilen müsste begrenzt werden und in namesdefinierten Anteilen ausgeben werden. Damit eine heimliche Übernahme ausgeschlossen werden kann.

    Ansonsten wird es uns ergehen wie bei der Swiss. Das Volk stopft die Firma mit Millionen, damit diese dann zu einem Butterbrot an eine ausländische Gesellschaft verhöckert wird. Wo sie dann interessanterweise mit dem nun plötzlich bestehenden Gewinn sogar die Muttergesellschaft über Wasser hält.

    Report comment
  • Januar 15, 2016

    Herr Schweizer
    Herr Hottinger
    Eure Argumente sind offensichtlich richtig.

    Mit der Swiss jedoch, kann Herr Schweizer wirklich nicht vergleichen. Der Konkurs der Swissair ist eine rein schweizerische Angelegenheit. Selber schuld! Das geht sogar über Parteigrenzen hinweg. Dem Grössenwahn des damaligen Direktoriums haben alle zugenickt… Hätte die Lufthansa nicht übernommen, gäbe es keine SWISS! M.E. sollten die Schweizer froh sein… Uebrigens, soviel ich weiss, hat es damals kaum eine Fluggesellschaft gegeben, die nicht vom Staat gestützt wurde, ausser der Swissair.

    Hingegen​ was jetzt mit Syngenta passieren soll, das ist ein Skandal! Nämlich dass sie den Chinesen verhöckert werden soll.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Die Swissair wurde mutwillig in den Konkurs verfrachtet. Die Swissair wurde dann praktisch an die Lufthansa verschenkt. Frage, mit was wurden die Verantwortlichen bestraft, ausser dass Dioese mit grosszügigen Abgangsentschädigunge​n vergoldet wurden..

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Mutwillig?
      Eine neue Version!
      Woher haben Sie denn das, Herr Rohner?

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Was soll man dazu antworten. Ist keine neue Version. Mehr ist dazu nicht zusagen werter Herr Krähenbühl. Sie haben diese alte Sache hervorgekramt. Ich habe nur darauf eine Antwort gegeben.

      Uebrigens​ wär’s mir egal wenn’s die Swiss nicht mehr geben würde, ich fliege seit dem Konkurs der Swissair nicht mehr mit SwissLuftthansa, es gibt noch andere Flieger.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Nicht ich, Herr Rohner, habe die Swissair-Geschichte hervorgekramt. Ich habe eine Antwort an Herrn Schweizer gegeben, wenn Sie weiter nach unten scrollen wollen.

      Aber damit haben Sie Ihre Behauptung der “Mutwilligkeit”, die eben nicht stimmt, nicht untermauert…

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Franz Krähenbühl

      “Dem Grössenwahn des damaligen Direktoriums haben alle zugenickt”. Es waren bei weitem nicht alle! Wurde die Besitzer der Swissair, das schweizer Volk gefragt. Welcher Nation waren Diejenigen die einst die stolze schweizer Fluggesellschaft SWISSAIR an die Wand gefahren haben. Dies soll nicht MUTWILLIG gewesen sein. Sie dürfen gerne weiterfahren wenn Sie sich auten, welches Interesse Sie damals und heute in der Sache verfolgen. Mir reichts.

      Report comment
    • Juli 19, 2021

      Bingo…

      Und als intelligenteste Lösung zu diesem schon versauten Handeln, stellt man dann noch den Crossair-Chef in die Swissair, welcher sich auch noch schnell kurz bereichern durfte.

      Millionen hat man in die Swiss gepumpt um sie dann an die Lufthansa zu verhöckern um ein Butterbrot. Interessant aber, dass die Swiss heute die Lufthansa über Wasser hält und scheinbar genügend Profit abwirft.

      Scheinbar haben sich zuviele Verwaltungsräte und CEO’s daran bereichert….

      Report comment
  • Januar 18, 2016

    Herr Krähenbühl

    Eine grossartige Idee. Aber eben, wie wir sehen, sollte die Beteiligung der Kantone und des Bundes höchstens 49% betragen.

    Ein gutes Beispiel, dass eine Privatisierung prosperieren kann zeigt die Swisscom. Allerdings ist die Beteiligung des Bundes meines Wissens bei 51% geblieben.

    Report comment
    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Hofer

      Da geht es auch mit den 51%, weil diese nicht im Zusammenhang eines Verkehrsabkommens mit der EU steht.

      Aber es gäbe die Lösung, dass eine Stiftung gegründet wird, an welcher ALLE Kanton aufgrund der Grösse beteiligt sind. So wird es zu einer juristischen Person und hat keinen Bezug mehr zum Staat welcher sich an das Verkehrsabkommen halten muss (stumpfsinnigerweise)​

      Report comment

Write a response

Neuste Artikel

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

  1. Ja und unser Bundesrat ist ebenfalls dabei zusammen mit der EU unser liberales Waffengesetz "pragmatisch" zu zerstören. BR Sommaruga am…

Vimentis Login

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu