1. Ausländer- & Migrationspolitik

Die Märchen der Befürworter der Masseneinwanderung Teil 1

 

Nun von ganz weit aus­sen Links wird hier ein Märchen erzählt, du­biouse Sta­tis­ti­ken und Dia­gramme geführt, wel­che von einer Hand­voll Lin­ken be­klatscht wird. Dabei sieht die Wahr­heit ganz an­ders aus.

 

Es wird beispielsweise behauptet:

“In geradezu hysterischer Weise wird von einer „Singapurisierung“ der Schweiz gesprochen oder es wird behauptet, die Schweiz entwickle sich zum Stadtstaat und die Schweiz habe eine der grössten Bevölkerungsdichten weltweit. Wer sich die Fakten anschaut, erkennt schnell, dass es sich dabei um reine Angstmacherei handelt und die Schweiz im internationalen Vergleich keineswegs so dicht besiedelt ist wie immer behauptet wird. Das gilt auch für das Schweizer Mittelland.”

Dann wird eine skurille Liste und Diagramme eingefügt, wo Länder mit Landesteilen verglichen wird…

 

Einer der zahlreichen Farce dieser Aufzählungen und Statistiken die Bevölkerungsdichte: Gibt es in der Schweiz doch zb. mit grösseren und kleineren Berge, Gletscher, Hügel, Seen, Flüsse etc. etc. viele Orte welche nicht bewohnt und bebaut werden können….Ausserdem was soll eine solche Statistik wo teilweise Länder mit Landesteilen verglichen werden. Es ist nun mal Fakt, dass wir eine dichte Besiedelung haben und lügen hier etwa die Linken, welche dies ja auch nicht abstreiten. Bitte nicht solche Statistiken welche sich selber entlarven..ein ideales Beispiel für die negativen Aussagen über Statistiken, welche man nicht selber fälschte . Aber eben da hüpfen alle linken artig auf ohne selber noch zu überlegen und skeptisch nachzufragen

 

Ich habe selten so einen Unsinn gelesen wie hier. Wenn man natürlich wie mit dieser Statistik, die Einwohnerschaft durch die Gesamtfläche dividiert, dann mag die Bevölkerungsdichte pro Quadratkilometer (190) auch nicht so hoch sein. Aber dummerweise sind der größte Teil unserer Alpen (60%) nicht bewohnbar, das gilt auch für die meisten Gebiete im Jura (10%). Wenn man davon ausgeht, dass 2/3 der Einwohner auf 30% der Fläche ( Mittelland) leben, dann kommt man schon auf eine Bevölkerungsdichte von 423 Einwohner pro Quadratkilometer, im Mittelland, was schon sehr viel ist!

Die Lombardei heranzuziehen als Vergleich ist dämlich! Die Lombardei ist ja nur lediglich eine Provinz Italiens, in den Nachbarprovinzen hat es dann immer noch genug Platz, Natur und Agrarland, was man so von der Schweiz jedoch nicht mehr sagen kann, wenn das Mittelland verbaut ist! Und gerade was die Selbstversorgung mit Lebensmittel anbetrifft wären wir noch abhängiger, wenn uns im Mittelland das Land abhanden kommt, währende Italien noch genug Land hätte für die Selbstversorgung! Toll wie Sie sich dann als GLP-ler an der Lombardei orientieren, die mit dessen Capitale Milano zu einer der größten Dreckschleudern Europas gehört! Die Tessiner können ein Lied davon singen was es heisst, wenn ständig aus diesem Gebiet die dreckige Abgas- und Industrieluft herüberweht! Und trotz der grossen Industrialisierung ist die Lombardei wirtschaftlich enorm vom Tessin abhängig!

NRW ist dann etwas kleiner als die Schweiz, hat 17 Millionen Einwohner, aber ist zum größten Teil flach, wo die höchste ” Berge ” so hoch sind wie der Uetliberg! Dafür gibt es an normalen Werktagen in NRW schon gut und gerne mal 100 Kilometer Staus auf den Autobahnen! Wollen Sie sich auch daran orientieren? Auch hier ist die Luftqualität nicht die beste. Außerdem ist NRW flächenmässig nicht ein bedeutender Teil Deutschlands, in anderen Bundesländern gibt es immer noch Platz genug für Millionen, auch Fläche und Natur! Auch neben NRW gibt es in Deutschland genug Platz für die Agrarproduktion, was man von einem städtischen Mittelland ganz sicher nicht mehr sagen könnte!

Monaco ist dann auch nur ein Stadtteil von Zürich, war und ist vom Ausland noch viel abhängiger als wir, wo man aber in wenigen Minuten wieder in der Natur ist, Platz hat und Atmen kann, was ich von einem zubetonierten Mittelland auch nicht mehr sagen könnte! Das gleiche gilt auch für Umland des ebenso kleinen Singapurs! Im weiteren waren Singapur und Monaco schon immer Stadtstaaten und nicht ein Magnet für Naturliebhaber wie die Schweiz!

Ein Grund warum Japan ab 1941 Krieg führte war auch die Nachfrage nach Ressourcen und Ausdehnung, da der Inselstaat schon damals eine grosse Bevölkerung hatte, aber wie bei uns diese sich aus topographischen gründen auf die Hauptinsel konzentrieren muss!

Es ist dann schon noch ein Unterschied, ob viele Leute bei viel Platz und wenig Einwohnerschaft einwandern wie in den 60er Jahren, oder ob viele Leute bei schon grosser Einwohnerschaft und wenig Platz einwandern! Damals hatten wir anfangs nur 5,3 Millionen Einwohner, heute sind es schon über 7,8 Millionen! Alleine in den letzten 4 Jahren ist netto eine Einwanderung von der grösse einer Stadt Zürich erfolgt!

Ziemlich naiv und realitätsfremd wie die Linken die Probleme kleinreden. Ich würde den linken nicht Schweiz vertrauten daher dringend mal wieder einen Besuch in der Schweiz nahelegen, da anscheinend jegliches Grössen- und Zeitmass abhandengekommen ist. Nach dem neusten Update können dann die wieder besser der Thematik beiwohnen

 

Sie sehen es sind nur Unwahrheiten. Aber selbst wenn ich diesen Blog nicht geschrieben hätte, erkennt dies jeder mit seinem gesunden Menschenverstand oder offenen Augen wie er sieht wie alles verbaut wird. Stoppen wir die Masseneinwanderung und bestimmen wieder selber wer und wie lange in die Schweiz kommen kann. Die Linken möchten ja alle im Land, sogar kriminelle Ausländer. Doch es gibt einfach eine Grenze des “Guten” welche überschritten ist. Machen wir was dagegen, bevor es zu spät ist und sagen JA zu unserem Land, JA zu unserem Wohlstand und somit ja zur Initiative gegen die Masseneinwanderung (direkt in unser Sozialwesen)

 

Ich danke speziell Rolli Anderegg für seinen Beitrag in diesem obigen Artikel! SVP wählen, Schweiz stärken. Schweizer wählen SVP, Schweizerinnen sowieso

 

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Comments to: Die Märchen der Befürworter der Masseneinwanderung Teil 1
  • Oktober 21, 2011

    Besten Dank für diesen Blog und das zitieren meiner Kommentare, da man auf den linksaussen Blogs ja ständig zensiert wird.

    Herr/Frau St. Wagner auch schon einmal davon gehört, dass wir auf unseren Strassen sehr viele Staus haben, der ÖV hoffnungslos überlastet ist, die Infrastruktur aus allen Nähten platzt, die Wohnungen sehr knapp sind, zunehmende Naturgefahren die Siedlungsfläche weiter verkleinern, unsere Energieversorgung am Anschlag ist und wir in den letzten Jahren netto alleine so viele Ausländer hinzubekamen, wie die Stadt Zürich Einwohner hat?! Nur die allerdümmsten Kälber suchen sich ihren Metzger selber aus und verkennen die Realität.

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  • Oktober 21, 2011

    St. Wagner. Nun “Wagner ich musste leider ihr Kommentar löschen, da gegen die Verhaltensregeln verstossen hat. Ich kann aber sehr gerne zum “sachlichen” Teil antworten. Worüber sie sich amüsieren oder nicht, ist sowas von Egal. Und ja ja dies kennen wir von den Linksaussen. Jedes Mal wenn das Volk anders entschied als befohlen von den Linken wird das Volk als dumm, rassistisch, hinterwälderlisch, ungebildet dargestellt..weil Linke keine andere Meinung dulden. So wurde auch Bastien Girod von den eigenen Grünen als Rassist beschimpft nur weil er die grosse Einwanderung kritisierte.

    Und jetzt heisst es vor den Wahlen schon “Ach ihr seit nicht so dumm, um dazu ja zu sagen” kennen wir alle vom Kindergarten diese Rhetorik…dann muss man alles tun was die sagen, sonst ist man ja dumm…hoch…das Volk ist nicht so dumm, darauf reinzufallen es sei dumm, wenn es anders entscheidet als Linke wollen.

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  • Oktober 22, 2011

    Die Linken auf vimentis wissen nichts besseres, als ständig mit einfältigen Statistiken zu kommen, die Punkto Raumverteilung und Ressourcen aber nur sehr wenig aussagen! In diesem Zusammenhang wird das Wort produktiv benützt, unter dessen Titel auch die Landwirtschaftsfläche​ von 37% fällt. Damit suggerieren die Linken, dass es doch gar nicht so schlimm ist in diesem Lande mit der Überbauung und Raumenge. Das Wort ” produktiv ” ist aber genauso nichtssagend aus solchen Statistiken heraus zitiert, wie die Zahlen selbst die aus solchen Statistiken zitiert werden! Unter ” produktiv ” fallen nämlich auch sämtliche Wiesen und Weiden im Steilgelände von Jura, Voralpen und Alpen hinzu, die zwar produktiv sind für die Milchkühe und die Graswirtschaft, aber eben auch nur im Sommer! Und vor allem fast keine Grundnahrungsmittel hergeben und im Winter nutzlos sind für die Bauern! Und vor allem eignen sich diese Gebiete kaum für die Masseneinwanderung, klimatisch wie topographisch, was ja das Hauptproblem ist! Man kann dann davon ausgehen, dass wir in jenen wenigen Berggebieten, wo eine Besiedlung einigermassen möglich ist, dies in Zukunft noch viel schwieriger wird, da es noch mehr Unwetter und Gefahrenzonen geben wird, wenn man auf die Klimaveränderung der Linken geht! Hier mag noch vieles irgendwie ” produktiv ” sein, aber eben nur wenig zum effektiven bauen, wohnen und leben!

    Schon nur mit etwas Hirn wüssten die Linken, dass ihre Mär von den grossen Baulandflächen so nicht aufgeht. Auch was die Landwirtschaftsfläche​n betrifft! Da das Mitteland nur 30% der Fläche der Schweiz aufweist und stark verbaut ist, garniert mit grossen Seen, versteht es sich von selbst, dass diese 37% Landwirtschaftsfläche​ darauf nicht Platz haben. Auch nicht wenn man die spärlichen Landwirtschaftsfläche​n im Jura dazu nimmt! Folglich müssen diese sich dann auf die Alpen verteilen! Dort sind diese dann aber logischerweise aus topographischen und klimatischen Gründen nicht so von Bedeutung! ( kein Obst, Mais, Karotten, Weizen, Raps usw.) Landwirtschaftsfläche​n lassen sich damit vielfach dann gar nicht einfach als Bauland umzonen, wie immer von den Linken suggeriert. Da diese eben in dem genannten Berggebieten liegen, wo das bauen und das wohnen schlichtwegs nicht realisierbar ist!

    Da gilt einfach nur folgende Richtschnur : Die Alpen machen 60% unserer Fläche aus, womit mit Ausnahme einiger Bergtäler ( Goms Egadien und Rheintal) dieser Raum keine grosse Beseidlung zu lässt! Der Jura, der stellenweise bis zu 1700m hoch wird, rauhes Klima, mit Schluchten durchsetzt ist und sehr grundwaseerarm, ist so ebenfalls nicht für eine grössere Besiedlung geeignet! Nur im Mittelland, 30% der Fläche, gibt, oder gab es bisher topographisch gesehen mehr Land zur Besiedlung, als solches zu Nicht Besiedlung!

    Und dann möchte ich mal sehen wie das mit dem Naturschutz der Oberlinken geht, wenn ich mich auf die 25% unproduktiver Flächen begebe, wie etwa den Gletschern oder den Felsfluren erholen will?! Dann kommen genau wieder diese oberlinken Heinis, die mir ständig vorwerfen das Wild zu stören, die Gletscher zu verunstalten, die Bergbauern zu brüskieren, Wanderer mit dem Mountainbike zu verängstigen, Heliski und Sommerskifahren zu betreiben, Schneekanonen zu benützen, neue Skilifte zu wollen, die Rega in Anspruch zu nehmen usw. Und dazu werden diese Konflikte noch mehr verstärkt werden, wenn dann wegen dem überfüllten Mittelland und der dreckigen Luft noch mehr Leute sich in diesen Klintsch begeben! Aber logisches denken und eine realistische Raumvorstellung ist den Linken und den Schreibtischtätern schon längst abhanden gekommen!

    Man kann dann auch nicht die Renaturalisierung der Gewässer vornantreiben, weil damit auch potenzielles Bauland noch rarer wird und vielfach auch die Bauern weniger Land haben zur Nutzung! Und für den noch grösseren Schutz von Hochwaser, Steinschlägen, Lawinen und Schlammlawinen, was nicht mehr zu verhindern ist, wird halt die Zone an Landwirtschftsfläche,​ Bauland und Wohnraum auch wieder kleiner! Das sollten ich mal die linken Realitätsverweigerer hinter die Ohren schreiben!

    Und noch was: Wenn wir den Linken AKW Verzicht wollen, dann müssten wir stattdessen wieder mehr auf die Wasserkraft setzen, womit es dann aber noch mehr Gebiete gibt, in den ich mich nicht mehr begeben kann zur Erholung und außer zur Stromproduktion gänzlich unproduktiv werden!

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  • November 1, 2011

    Sorry Kurt Nünlist. unser spezieller….hatte ausser primitive Aussagen keinen Inhalt zu bieten, daher musste ich es löschen. Aber ihr guter Beitrag hier nochmals:

    100%
    ​(1 Stimme) Kurt Nünlist sagte Vor einer Stunde

    Vor 2000 Jahren hatte es 300 Millionen Erdbewohner. Das hat sich mehrfach vervielfacht und ist aus dem Ruder geraten. Kurzfristig können wir so Probleme lösen, langfristig geht daran unsere Erde zur Sau. Die Umweltbelastung steigt einseitig, die Natur wird vom Menschen verdrängt….

    Mass​eneinwanderung ist keine Lösung. Und selbst wenn man es national sieht, so regeneriert es viel Geld, aber über längere Zeit, kostet es auch wieder viel. Es ist ein Nullnummer-Spiel, auf Kosten der Lebensqualität

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