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Die Schweiz hält, was sie verspricht!

Die wich­tigste Grund­lage für die Un­ter­neh­men in un­se­rem Land ist die Rechts- und Pla­nungs­si­cher­hei​t. Unser ak­tu­el­les Steu­er­sys­tem mit den Son­der­re­ge­lun­gen​ für in­ter­na­tio­nale Un­ter­neh­men wird von Aus­land (z.B. OECD, USA, G20, EU) nicht mehr ak­zep­tiert und wir müs­sen unser Steu­er­sys­tem um­ge­stal­ten.

Bei einem Nein zur Abstimmung müssen wir unser Steuersystem trotzdem umstellen und die Steuern erhöhen. Und ich befürchte, dass dann die internationalen Unternehmen Konsequenzen ziehen werden. Die Schweiz verspricht Verlässlichkeit und Stabilität und wir halten unser Wort. Darum stimme ich JA zur Steuerreform am 12. Februar 2017.

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Comments to: Die Schweiz hält, was sie verspricht!
  • Januar 16, 2017

    Herr Albert Vitali FDP

    Was die Versprechungen der FDP / Regierung Wert sind,
    zeigen deren NICHT-Umsetzungen, namentlich des MEI-Verfassungsartike​ls kürzlich durch
    das Parlament, das seinen Namen gar nicht mehr verdient, weil es neuerdings unter vorherigen
    “Absprach​en” undemokratisch “funktieniert.”

    Ic​h glaube wie viele Bürgerinnen und Bürger der FDP und ihren Vasallen nichts mehr, was nicht durch entsprechende Handlungen als die Wahrheit sich erweist.

    Je vote NON – NEIN.

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  • Januar 16, 2017

    Ich stimme auch nein. Warum?
    Als Evelin Widmer-Schlumpf die Vorlage lancierte, enthielt diese verschiede Massnahmen, die wenigstens zu einer partiellen Gegenfinazierung geführt hätten. (Kapitalgewinnsteuer,​Dividendenteilbesteue​uerung). Es hätte zu einem Steuerausfall l von etwas 500 Mio bis 1 Mia Fr. geführt.
    Aber von dieser “Solidarität” ist nichts geblieben. Jetzt rechnen wir mit etwa 3-4 Mia Steuerausfällen bei Totaleinnahmen von 18-19 Mia über die ganze Schweiz gesehen. Das ist keine Vorlage die uns allen nützt. Wir sollten lieber Nein sagen und uns nochmals Zeit nehmen einen allseitig akzeptieren Kompromiss aushandeln.
    Wenn sie aber eine schlaue Möglichkeit sehen, wie wir die Steuerausfälle dann bewältigen sollen, ohne einfach die “Mehrwertsteuer” aufzustocken, bin ich sehr interessiert an Ihrer Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      ¨Grüezi Herr Müller
      Am einfachsten ist es wenn wir alle Zwangsabgaben durch Lenkungsabgaben ersetzen und damit für alle noch die Kranken-Kassen und das Grundeinkommen finanzieren.

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  • Januar 16, 2017

    Bei einem NEIN passiert vorerst gar nichts. Dann haben wir Zeit, eine bessere Unternehmenssteuerref​orm aufzugleisen mit einer Gegenfinanzierung, wie das der Bundesrat ursprünglich vorgeschlagen hat. Wie sich eine solche Reform langfristig auswirkt, steht in den Sternen. Kurzfristig kommt es bei der jetzigen Vorlage sicher zu grossen Steuerausfällen, bei denen wir sofort viel sparen oder die Steuern für den Mittelstand erhöhen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Steuern sind Zwangsabgaben damit die reGIERungen das Volk politisch legal bestehlen können.
      Darum global alle Steuern durch Lenkungsabgaben ersetzen. Dann haben wir Gerechtigkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Pius Lischer, Lenkungsabgaben sind auch Steuern und genau so ungerecht.

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  • Januar 16, 2017

    Einmal Merz (Verlässlichkeit?) nie mehr Merz! Aus “Fehlern” soll man lernen!

    Die Steuern sind der Rückfluss der Staatsausgaben! Sie werden auf Subjekte und Substrate ausgewogen zugeordnet! Eine Staatsverschuldung bedeutet, Gewinn oder Bildung von Arbeitsplätzen? Der Faktor wird in die Gegenwerte der Arbeit/Leistung und Güter/Dienstleistunge​n einkalkuliert!

    Gle​ich lange Spisse bedeuten Wettbewerbsausgleich!​ Nur sollten die Vorgaben nicht nur für die Steuern, sondern auch für die Soziale Absicherung gelten!

    Die Schweiz gehört zu den privilegierten Ländern, welche ein Schuldenwirtschaftssy​stem führen darf, welche einen Wohlstand ermöglichen! Dieses Geld- und Wirtschaftssystem macht bei korrekter Umsetzung, die Existenzkämpfe und Armut, mit ihren Demütigungsinstitutio​nen Arbeits- und Sozialamt überflüssig! Die einseitige Verteilung der Kehrseite der Medaille (Besitz) führt zur Schere zwischen Arm und Reich, welche einzig die Politik zu verantworten hat!

    Diese Verwerfungen bezeichne ich als menschenverachtendes “Kapital -Verbrechen”!

    Die Politik hat nicht die Aufgabe, den Überfluss für wenige Menschen, sondern die Demokratie zu sichern! Diese Steuerreform ist genau das Gegenteil! Also ein klares NEIN!

    Kehrt doch die Reform um: Bei höherem Rückfluss der exportierenden Unternehmen (Substrat), wird der Betrag zurückvergütet! Risikoumkehr resp. Verursacherprinzip!

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    • Juli 19, 2021

      Am einfachsten ist es wenn wir weltweit alle Steuern durch zweckgebundene Lenkungsabgaben ersetzen.
      Denn jeder Mensch braucht Freiheit, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit.
      Kein Mensch braucht eine reGIERung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pius Lischer
      Da bin ich völlig anderer Meinung, weil ich den Menschen anders beurteile als Sie! Der Mensch braucht eine gewisse Führung, weil er scheinbar nicht in de Lage ist, gerecht mit dem Mitmenschen umzugehen?
      Woher fliessen die Steuern, welche im Gegenwert der Arbeit/Leistung einkalkuliert sind? Das Geld muss ursächlich zuerst ausgegeben (Schulden), bevor es eingenommen werden kann! Gesetz des Geldkreislaufs!

      Di​e Rückführung der Staatsquote verschont jedoch die Besserverdienenden! Die Schere zwischen Arm und Reich ist Menschen gemacht und nicht Gott gegeben! Das Geld- und Wirtschaftssystem richtig umgesetzt, man könnte sehr gut mit dem Gegenwert der Arbeit leben, egal welcher Berufsgruppe man angehört!

      Wenn Sie frei sein wollen, warum brauchen Sie dann Lenkung? Widerspruch! Jedwede Lenkungssteuern sind nicht marktkonform!

      Die Ersparnisse/Gewinn entstehen aus Schulden nicht umgekehrt! Diese Tatsache gilt es eben richtig einzuordnen.

      Ohne Schulden kein Geld und ohne Steuern, wäre ihr frei verfügbares Gehalt nicht höher! Preiskalkulation! Der Staat erfüllt die Aufgaben, welche ihm die Bürger auferlegt haben! Demokratie!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender
      Geld ist Tauschmittel für Leistungen und muss zuerst verdient werden bevor es ausgegeben werden kann. Leistung wird global in KWh gemessen. 1 KWh Ist in 1000 Jahren die gleiche Leistung. Geld vermehrt sich leistungslos durch Zinsen, Wechselkursgewinne und dubiose Kriegsanleihen. Thema Bankgeheimnis 1935 und die Judengelder. Darum ist es gerechter wenn jeder Mensch ein Grundeinkommen finanziert durch Lenkungsabgaben für seinen Verbrauch von Energie und seine Nutzung von Land erhält. Keine Währung ist gedeckt. Geld entsteht im Computer und auf Scheinen die nicht gedeckt sind. Warum denn nicht auf der ganzen Welt eine Währung die durch Land, KWh oder CO2 gedeckt ist? Banken können dann ihre Gewinne durch Negativzinsen wie Lagergebühren und Überweisungsgebühren wie Transportkosten verdienen. Und noch Geld in Kraftwerke investieren damit sie bald einen ROI haben und so ihr Geld auch vermehren können. Bitte nennen Sie mir Begründungen warum Banken ihr Geld nicht durch wirkliche Dienstleistungen verdienen sollen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lischer

      Geld ist kein Tauschmittel!
      Der Gegenwert der Arbeit/Leistung wird mit Geld aufgewogen, mit welchem wir im Wirtschaftskreislaufs​piel teilnehmen dürfen!
      Ohne Schulden kein Geld! Das Geldsystem ist im Bankensystem eingebettet! Das Geld kann gesichert werden, solange es als Zahlungsmittel akzeptiert wird!

      Die Idee einer Bank pro Landeswährung würde völlig ausreichen, wobei das gesetzliche Zahlungsmittel als Manöveriermasse für den bankenübergreifenden Zahlungsverkehr, auch bei der jetzigen Bankenvielzahl, von der Zentralbank mit den Geschäftsbanken geschöpft wird, die gleiche Auswirkung hat. Wenn das Interbankkreditgeschä​ft nicht unterbunden wird, wird auch keine Bankenkrise entstehen!

      Die Zinsdifferenz hat die gleiche geldtechnische Auswirkung wie die Ersparnisse/Gewinne (Vakuum im Geldsystem = Geldmengenerhöhung notwendig).

      Die korrekte Umsetzung des Geldsystems würde zur Lebensqualität doch völlig ausreichen?
      Dieses Geld- und Wirtschaftssystem macht bei korrekter Umsetzung, die Existenzkämpfe und Armut, mit ihren Demütigungsinstitutio​nen Arbeits- und Sozialamt überflüssig! Die einseitige Verteilung der Kehrseite der Medaille (Besitz) führt zur Schere zwischen Arm und Reich, welche einzig die Politik zu verantworten hat!

      Dabei dürften die Geschäftsbanken die Form der AG nicht wählen und weder im Geldspielwarenmarkt teilnehmen noch Kredite an “Investmentfirmen” gewähren! Das gesamte Geld, auch Buchgeld, gilt als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegt nur in gewissen Vorgaben dem Delkredererisiko! Vernichtung von Geld = Verrechnung gefährdete Kredite mit zu hoher Geldhortung.

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  • Januar 16, 2017

    Der Wirtschaft ordnet die FDP alles unter sogar die Ehre und der Stolz ein freier Schweizer zu sein. Die Wirtschaft befiehlt der Schweizer gehorcht. So wie bei der USR 2 aus ihrem Laden, Herr Vitali. Da wurden wir Stimmbürger aber vorgeführt in einer Weise, dass es hart am Betrug war.

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    • Juli 19, 2021

      Alle USR sind betrug an den ehrlichen Menschen. Steuern sind Zwangsabgaben die von Vögten, Königen und Kaisern erfunden wurden um die Bauern und Arbeiter abzuzocken. Die FDP als Gründerpartei der CH wurde auch von Abzockern wie Escher gegründet.

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    • Juli 19, 2021

      Nun es gibt einen Unterschied, zwischen dem früheren “Zehnten” und dem heutigen Steuersystem in der Schweiz. Steuersätze der heutigen Zeit sind Abmachungen, die durch Volksabstimmungen und Abstimmungen in Parlamenten ihre Legitimität haben. Bei uns bestimmen wir z.B. an der Gemeindversammlung noch das Budget und den Steuerfuss .Also die Gemeindeversammlung bestimmt über die Verwendung des Steuergeldes.
      Und im Gegensatz zu früheren Kaisern, können sich unsere Bundesräte nicht selbst bereichern, wie das heutige Afrikanische Regierungschefs so zu tun pflegen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben schon teilweise Recht, aber wieviel wurde die NEAT ursprünglich bewilligt? Wurde Alpeninitiative umgesetzt? Zweitwohnungsbau? Wir haben leider viele Akademker und Poltiker die sich auf kosten der Arbeiter bereichern wenn sie sehen was nur schon das planen und das ausbessern kostet. Gewisse Grossfirmen machen da natürlich noch viel Gewinne.

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    • Juli 19, 2021

      Hewrr Oberli, wenn ich schreibe viele sind das nicht alle. Wo sind Siie denn zur Schule gegangen? Sind Sie auch nicht fähig zum richtig lesen und denken? Gerne gebe ich Ihnen im denken ein wenig Nachhilfe. Gratis und ohne LEERPLAN 21.

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  • Januar 18, 2017

    Versprechungen eingehalten ?

    Ich erinnere mich, dass unsere Gesetze das Bankgeheimnis garantierten und was macht unser toller Bundesrat ?
    Er schickt die Bankdaten in der ganzen Welt herum.
    Die Schweiz mutierte zur Bananenrepublik !

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    • Juli 19, 2021

      Ehrliche Menschen die ihr Geld durch Arbeit verdienen brauchen kein Bankgeheimnis.
      Nur Betrüger brauchen das Bankgeheimnis.
      Die CH hat das Bankgeheimnis 1935 mit Dölfi-Selig gemacht um die Judengelder anzuziehen wie sie es heute mit Unternehmen macht die in anderen Ländern mehr zahlen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt Leute die haben Vorhänge an den Fenstern weil sie einfach keine neugierigen Blicke in der Wohnung haben wollen. So ist es auch mit dem Bankgeheimnis.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist, Herr Lischer, genau umgekehrt.

      Es sind die ehrlichen Menschen die das Bankkundengeheimnis brauchen um sich gegen die Überwachung und den Zugriff eines bürgerfeindlichen Staates zu wappnen, der sich an deren Eigentum vergreifen will. So war es auch bei den Juden im 2.Weltkrieg.

      Für Betrüger galt das Bankgeheimnis nie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, Kein Mensch hat Land produziert . Verdienen ehrliche Menschen ihr Geld durch Zinsen für Boden die die Bewohner ob Mieter oder Eigentümer zahlen? Schon Jesus warf die Geldwechsler und Gelverleiher zum Tempel raus. Und im Koran steht ein Zinsverbot.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frischknecht, Das ist wirklich kein Vergleich. Zinsen sind leistungslose Einkommen die den Konsum verteuern. Bekommen Sie so viel Zinsen für den Boden damit sie sie verstecken müssen? Ehrliche Menschen brauchen kein Bankgeheimnis. Oder aus welchem Grund brauchen Sie eins wenn Sie ehrlich ihr Geld mit Leistung verdienen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lischer
      Weil ich kein gläserner Mensch sein will so einfach ist dass. Behörden haben bei begründetem Verdacht auch mit dem Bankgeheimnis die Möglichkeit die Informationen zu beschaffen. Das dafür aber ein richterlicher Entscheid notwendig ist schützt den ehrlichen Menschen vor allzu neugierigen Mitmenschen.

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    • Juli 19, 2021

      Pius Lischer, ich zahle jedes Jahr meine Steuern mit zur Zeit 2 eigenen Lohnausweisen und der meiner Frau. ich bin der Meinung, das ich ehrlich bin und trotzdem finde ich es ein Menschenrecht, dass meine Daten geschützt sein sollen, auch die Höhe und anzahle meiner Konten und der Wertschriften.

      Dat​enschutz ist Menschenschutz und ein Menschenrecht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier, für mich sind Steuern Zwangsabgaben die vom Steuerzahler immer zuerst erschaffen werden müssen. Einige Darum bin ich für Lenkungsabgaben. Wenn sie ihre Steuern mit Lohnausweis bezahlen und kein Baulandbauer oder Spekulant sind haben Sie ja wirklich nichts zu verbergen und dann brauchen Sie auch kein Bankgeheimnis.

      Für​ mich ist das Grundeinkommen ein Menschenrecht und privater Landbesitz ist Diebstahl an der Menschheit.

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  • Januar 18, 2017

    Herr Albert Vitali FDP

    Wenn ich auf 20 Jahre Politik zurückschaue, sehe ich leider nirgends, dass die Schweiz sich an das hält, was sie versprochen hat.

    Haben sie die Rede der britische Premierministerin Theresa May mitbekommen? Was sie nun alles bewegen will in Sachen Brexit?

    Ich hoffe sehr, Britannien zieht diese Nummer so durch, knickt nicht ein. Das sind Politiker die man unterstützen muss.

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  • Januar 18, 2017

    Ich stimme ja – Nein zu drakonischen Steuern und einem grossen (Sozial)staat.

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    • Juli 19, 2021

      Wir haben ja einen so grossen Sozialstaat. 90% der Bevölkerung bezieht ein Gehalt vom Staat. Ha, Ha selten so gelacht.

      SOLANGE ICH MEHR STEUERN BEZAHLE ALS DIE GROSSFIRMEN SOLLEN DIE RUHIG SEIN. ICH BEZAHLE ETWA 20% STEUEREN UND DIE GROSSKONZERNE MAX. 15%.

      WER ZAHLT BEFIEHLT HEISST ES UND ICH SAGE DIE KLAPPE ZU!!!!

      Klar gibt es Leute die Sozialabgaben erschleichen. Die Kosten sind etwa gleich hoch wie die Steuerhinterziehung und viel kleiner als legeale aber moralisch fragwürdige Steuertricks (Appel bezahlt legal 2% vom Gewinn Steuern). Beides ist nicht richtig und gehört vom Staat bekämpft

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    • Juli 19, 2021

      Lieber 2% von Apples Gewinn, als 20% von Ihrem Einkommen, Herr Schütz.

      Ausserdem werden vom Gewinn einer Firma die gesamten Ausschüttungen bei den Aktionären noch einmal versteuert.

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  • Januar 18, 2017

    Mal ein paar Auszüge aus dem Buch “Die Schweiz im Herbst” vom PR-Berater Klaus J. Stöhlker:

    “Weiter erinnert Stöhlker an «die Milliarden-Franken schweren Steuergeschenke von alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz an Firmen mit hohen inneren Reserven, die sie steuerfrei an die Aktionäre ausschütten dürfen». Im Rahmen einer Steuerharmonisierung mit der EU seien weitere solche Geschenke zu erwarten.”

    “Die «alte» Schweiz sei in den letzten Jahrzehnten «systematisch zerstört» worden. Es sei «ein neuer Superstaat im Entstehen, wo Konzerne und Pauschalbesteuerte wie im Paradies leben, während das Schweizer Volk von einer wachsenden Steuer- und Abgabelast erdrückt wird», heisst es auf dem Buchumschlag.”

    Pri​vilegien für die A-Schweiz

    “Die wenigen Vertreter der A-Schweiz, das sind Konzerne, Holdinggesellschaften​, Firmen «von speziellem Status» sowie privilegierte Ausländer, seien von der Finanzierung der Schweizer Infrastruktur weitgehend entlastet. Sie würden nur wenig oder gar keine Steuern zahlen”

    Es fragt sich, wie weit sich die Schweiz & die Schweizer noch erpressen lassen wollen.
    Kommt ein Konzernchef und droht: “Wenn ihr mir die Steuern nicht erlässt verlasse ich die Schweiz”
    Solche Beispiele machen Schule und weitere Zugeständnisse bei der Besteuerung sorgen nur für Konflikte mit EU & USA welche dann die Bevölkerung ausbaden darf nach dem Motto “Gewinne privat, die Kosten dem Staat.”

    Was Arbeitsplätze betrifft, wenn eine Firma diese in Schwellenländer verlagern will tut sie das ohnehin, mit diesen Löhnen kann ein Schweizer Arbeitnehmer mit den hohen Lebenshaltungskosten niemals aufnehmen.

    “Der Industrielle Thomas Schmidheiny habe es «unwiderstehlich» formuliert: «Warum soll ich für einen Schweizer Ingenieur 140’000 Franken zahlen, wenn ein englischer nur 80’000 und ein indischer nur 40’000 Franken kostet?»”

    http://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesellschaft/Sto​hlker-Eine-Wirtschaft​selite-kontrolliert-d​ie-Schweiz

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    • Juli 19, 2021

      Darum alle Steuern weltweit durch Lenkungsabgaben ersetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Huber, was mich an den Zitaten von Herrn Stoelker etwas stutzig macht, ist seine Kehrtwende. Er,, der früher Vorsitzende von Rechtsparteien und Konzerne in der Schweiz beraten hat und von sich selber im Interwiew (vor ein paar Jahren) sagte, seine Beratung koste im Tag Fr. 3000.- – warum? “was nichts kostet, wäre nichts wert”. Der entdeckt jetzt plötzlich de ungerechte Seite der Schweiz? Immerhin, vielleicht berät er jetzt Leute mit Verantwortung für die Gesellschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht hat er gemerkt dass Zinsen und Wechselkursgewinne leistungslose Einkommen sind. Genau durch diese leistungslosen Einkommen ” bilden” sich Blasen bei den Banken. Die so beratenen Ober-Banker haben nie ein Risiko. Die gehen ja nie in de Knast wenn eine krise die nächste ablöst. Darum bin ich für Negativzurnsen und eine globale durch KWh , also auch CO2 gedeckte Globalwährung und das bedingungslose Grundeinkommen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Alex Müller

      An einer Information sollte ja doch der Inhalt mehr zählen und nicht in erster Linie der Informant.
      Dass Stöhlker nicht gerade arm sein wird muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass seine Aussagen nicht zutreffen.

      Stöhlke​r nahm auch gleich die USR lll auf’s Korn und schrieb folgendes:

      “Grösse​re Summen stehen bei der im kommenden Februar anstehenden USR III zur Diskussion. Gemäss Bundesrat sollen damit Steuergelder in der Höhe von 1,1 Milliarden Franken ausfallen. Unabhängige Analytiker kommen auf gut 3 Milliarden Franken. Jeder bestreitet die Aussagen des anderen; das Stimmvolk ist vorläufig verwirrt.”

      “Wohin Steuersenkungen führen, zeigt das Beispiel von Apple in Irland. Der reiche Weltkonzern zahlte dort auf seine Einkünfte aus Europa genau 0,05% Steuern, 2014 sogar nur 0,005%. Jetzt will die EU in Brüssel von der irischen Regierung 11 Milliarden Euro an entgangenen Steuern zurück, die Irland sich dann wieder bei Apple holen muss. Beide haben daran kein Interesse.”

      Diese neuen Zahlenwunder werden sicher nicht die letzten sein. Der Kampf um den Kuchen ist voll im Gange

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    • Juli 19, 2021

      Gutes Beispiel, Herr Huber.

      Irland kann nicht selber bestimmen, wie es Unternehmen im eigenen Land besteuern will. Wegen der EU-Mitgliedschaft “schuldet” es der EU 11 Millarden an “entgangenen” Steuern.

      Das heisst, dass EU-Mitglieder Tributpflichtig sind und gezwungen werden, die eigenen Bürger und Unternehmen auszupressen, obschon sie dies nicht wollen.

      Interessan​t dass Stöhlker diese Erpressung als Argument gegen die USRIII in der Schweiz anbringt…

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  • Januar 19, 2017

    Was soll’s es zeigt sich wieder die alte aber bekannte Regel:

    ////Die FDP ist die richtige Partei für die, die mehr als eine Million pro Jahr verdienen…..und für die denen Nachlaufen.

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    • Juli 19, 2021

      Mit ehrlicher Arbeit kann kein Mensch im Jahr 1 Mio.- Fr. verdienen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie vielleicht nicht, Herr Lischer. Als Kapitän liegt man noch leicht darunter.

      Aber es gibt schon welche die das können.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man also seine Fähigkeiten und die Intelligenz dafür einsetzt, dazu noch hart arbeitet, seine Mio verdient, ist es unehrlich?

      In meinem Wort Verständnis beginnt die Unehrlichkeit dann, wenn ich mit Lügen und Diebstahl meinen Unterhalt verdiene, erschleiche.

      Neid hat halt sehr viele Gesichter.

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    • Juli 19, 2021

      Geld ist Tauschmittel für Leistung, Leistung wird in KWh gemessen. Leistung vermehrt sich nie. Geld nur durch Zinsen. Klar ist es eine intelligente Fähigkeit das dumme Volk durch Zinsen zu bestehlen.

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    • Juli 19, 2021

      Pius Lischer,
      Leistung erbringen, das ist dass Stichwort. Leistung entsteht nicht während ich schlafe, ob wohl es ja den Spruch gibt: “den einen gibts der Herr im Schlaf”.
      Geld ist Tauschmittel, ja. Ich erwerbe Rohmaterialien, veredle diese durch “Leistung erbringen”, finde einen Käufer, der mir das Abkauft, oder weiss bereits vorher, dass mir das abgekauft wird.
      Der Verkaufspreis, (Rohmaterial, meine Leistung, ev plus etwas Gewinn). Das kann ich solange der Markt vorhanden ist, wiederholen. Egal was mir ein Herr Georg Bender dazu sagt.
      Anstelle Angestellte investiere ich in die Automation, CAD/CNC Technik, kann so ein mehrfaches an Leistung erbringen, …. Meine Maschinen gehören keiner Gewerkschaft an, sind sehr willig zu arbeiten. Egal was ein Georg Bender wieder dazu sagt.Oder sie das sehen. Das funktioniert so seit 1984.

      Ihre Sprüche kommen mir wie Plattitüden vor, damit man keine Leistung erbringen muss, weil es ja eh nichts bringt. Sie ja eh nicht etwas vermehrt. Alles gestohlen und belogen wird.
      Gut, Ihre Sichtweise.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nebulon, ihre Maschinen brauchen eben Energie und die wird in KWh gemessen. KWh ist Leistung. Geld ist Tauschmittel für Leistungen. Lenkungsabgaben für KWh sind sicher die die einfachste Besteuerung für Automation die Arbeitsplätze obsolet macht. Maschinen kaufen Ihnen nicht ab. Menschen mit Grundeinkommen schon wenn sie etwas gutes herstellen das Menschen brauchen können.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pius Lischer,
      Warum gibt es Menschen, die nichts anderes im Sinn haben, wie komme ich an Steuern? Oder, Minimalisten, wie komme ich zu einem möglichst hohen Lohn mit möglichst wenig Arbeit?
      Antwort:
      In​ dem ich z.B. einen Mechatroniker beschäftige, der 5 Maschinen betreut die einen Ausstoss erbringen, was sonst 15 manuell Arbeitende erbringen.
      Ich brauche sehr viel weniger Energie, kann einen anständigen Lohn Bezahlen, ….

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    • Juli 19, 2021

      und es stimmt eben nicht, wenn ich mit alten Maschinen manuell arbeite (mit einem geringen Wirkungsgrad) verbrauche ich viel Energie bekomme aber wenig Leistung.

      Übrigens ist man auch zur Automatisierung über gegangen, weil sehr viele Arbeiten Fliessband in der Produktion, eintönige Arbeiten sind.

      Da sollten jene die bei solchen Themen mitreden wollen, sich erst mal Sachkundig machen, mein ich.

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    • Juli 19, 2021

      Gut, dann sind Sie weil Sie effiziente Maschinen haben auch dafür dass wir die Steuern durch Lenkungsabgaben ersetzen und damit ein Grundeinkommen auszahlen?
      Dann gibt es keine Arbeitslosen und keine Rentner mehr

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Lischer und Herr Nabulon
      1. Leistung wird in kW gemessen. kWh ist die Arbeit. (1 kW x 1 Stunde (h) = 1 kWh). (In jedem Physikbuch zu lesen)

      Und zum Markwirtschaftlichen:​​​​
      2. Ein Angestellter verkauft seine Fähigkeiten während einer bestimmten Zeit seinem Arbeitgeber (Definition nach Karl Marx und gilt in der freien Marktwirtschaft uneingeschränkt).

      ​​3. Ziel des eines Unternehmers ist für gewöhnlich das Erwirtschaften eines möglichst hohen Gewinnes bei möglichst geringen Aufwandes (und eben Non Profit Organisationen ausgenommen). (Steht in jedem Wirtschaftsbuch)

      4​​​​. Ist eine Maschine günstiger ist als der Mensch, kann schon etwas (Mensch) auf der Strecke bleiben. Eine Lösung hierfür habe ich auch nicht, vielleicht fällt mir was ein. Die Besteuerung der Energie (= Arbeit: also kWh oder besser J (Joule)) anstelle der Arbeitsleistung ist aber schon auch ein guter Ansatz. Müsste allerdings Weltweit erfolgen.

      Die maschinelle Entwicklung ist aber fast so alt wie der Mensch ein Löffel ist eine Maschine die den Finger/Hand ersetzt. Eine Bohrmaschine den Handmeisel der einen Holzstab ersetzte etc.

      Fazit: Wenn der Anteil der maschinellen, computergestützten Produktion einen sehr grossen Anteil an der Wertschöpfung einnimmt braucht es eine Lösung, für den Arbeitnehmer und den Fiskus!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Lischer
      Wenn für das Geld in Form von Salär eine Fähigkeit nach Angebot und Nachfrage gemeint ist wäre die Frage: “Gibt es jemand auf der Welt der dieselbe Leistung für weniger Salär erbringen kann” Die Antwort ist meist ja. Wenn jemand einen Betrieb mit 100 Personen führen kann führt er auch ein Unternehmen mit 10’000 Arbeitnehmenden. Weil es dasselbe ist, einfach etwas grösser.

      DIE PRAXIS DER LETZTEN JAHRE WAR ALLERDINGS SO DASS DIE CEO’S MIT TIEFEREM SALÄR DIE BESSEREN FÜR DIE FIRMA WAREN. JE HÖHER DER LOHN DES CEO’S UMSO SCHLECHTER SEINE LEISTUNG (WENIGE AUSNAHMEN)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pius Lischer,
      Nein, ich bin nicht für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, weiss nicht, wie man auf solche Ideen kommt.
      Übrigens, müsste man die AHV / IV auflösen, BVG abschaffen, solche Ideen sind in meiner Sichtweise Utopien entsprechen auch nicht dem natürlichen Sozialen Verhalten.

      Herr Michael Schütz,
      Ja sie haben Recht, Kw und KwH.

      „Fazit: Wenn der Anteil der maschinellen, computergestützten Produktion einen sehr grossen Anteil an der Wertschöpfung einnimmt braucht es eine Lösung, für den Arbeitnehmer und den Fiskus!!!!“

      Nein, Herr Schütz. Computer gestützte Produktion ist für einen „Handwerker“ so nennt man ja Industrie Facharbeiter…ggg… , die Möglichkeit, ohne Gewerkschaften und spezielle Arbeitsrechtvorschrif​ten, (als Ein Mann Betrieb kann ich so viele Stunden Arbeiten wie ich will) genau das tun, was ich tun will und mag. Da redet mir niemand rein.

      Ich muss nur die Elementarsten Grundvorschriften Baugesetze, EL – oder andere Technisch Relevanten Vorschriften beachten, kann Arbeiten so lang ich will. Kann Ferien beziehen dann habe ich keinen Verdienst, kann aber auch auf Ferien verzichten. Ich bin nur mir selber verantwortlich.

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    • Juli 19, 2021

      Bedingungsloses Grundeinkommen

      Sch​auen wir einmal etwas anders wo hin, um festzustellen, was davon zu halten ist?

      Es gibt noch Orte auf dieser Welt, in denen die Regierungen, der Kapitalismus oder auch Kommunismus keinen grossen Einfluss auf das tägliche Leben haben.
      Will ich dort abseits leben, muss ich selber für die Nahrung aufkommen, ich geh jagen, fischen, hab ein kleines selbstgebautes Blockhaus, einen kleinen Garten, möglicherweise Kühe, Hühner.
      Will ich im Winter nicht erfrieren, falls es einen Winter gibt, muss ich Holz schlagen, in heissen Gebieten schauen dass ich genügend Wasser habe, kurz um, ….!!!

      Das Leben ist seit je her mit harter Arbeit verbunden.

      Ist eine Gruppe dort am Leben, (kleine Gemeinde), muss jeder jedem helfen, nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten.
      Heisst: ist man jung und stark, gesund, wird das Leben voller harter körperlicher Arbeit sein. Die einen sind etwas intelligenter, oder haben besondere Fähigkeiten auf einem Gebiet, dann wird denen die Führung über ein Projekt anvertraut. Sie arbeiten auch mit, leiten das Projekt, was für die Allgemeinheit von Nutzen ist.
      Nur wer zu alt, zu krank oder schwach ist, muss nicht mitarbeiten. Kann aber möglicherweise seine Erfahrung in so ein Projekt einbringen, sonst etwas dafür tun.
      So funktioniert soziales Leben. Wenn man dort Kinder hütet, muss man keinen Mittelschulabschluss haben, sondern die Fähigkeit besitzen, mit Kindern klar zu kommen. Will man dort helfen die Alten zu pflegen,
      Jedes Lebewesen auf dieser Erde bekommt nichts geschenkt, muss etwas dafür tun, dass es überleben kann.
      Ich habe festgestellt, dass es Menschen gibt die sehr Beratungs-Resistent sind, einen Weg gehen, und dann zu Deutsch im „Dreck stecken“, weil sie einen angeblich bequemen Weg gingen. Sorry, dann müssen die auch die Folgen ihres Handelns tragen.
      Für Notfälle haben wir ein System, KK, AHV, IV, ALV, BVG was hilft, zu überleben.

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    • Juli 19, 2021

      übrigens Herr Pius Lischer,
      Diese Maschinen hat man nicht einfach, sondern die hat Mann sich hart erarbeitet.

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    • Juli 19, 2021

      Die PK- und die Sozialversicherungen sind Zwangsabgaben die die Arbeit und den Konsum verteuern. Im Prinzip sind das illegale Schneeballsysteme. Lenkungsabgaben verteuern den Verbrauch von Energie und die Nutzung von Land. Das ist Gerecht und Nachhaltig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pius Lischer,
      ja es sind Zwangsabgaben…und einmal sehen wir es gleich.Es wurde aber angenommen…

      Gere​cht ist eigentlich nur, abgaben die wirklich da zugutekommen, für das sie auch bezahlt werden.

      Und eine richtige “Gerechtigkeit” gibt es nicht, wie es auch keine wirkliche “Wahrheit” gibt…

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  • Januar 21, 2017

    Es ist ganz einfach – der internantionale Steuerwettbewerb wird nicht aussterben. Trump will die Steuern massiv senken, und auch von den Briten kann man annehmen, dass sie das tun werden um die Folgen des brexit auszugleichen. Schon jetzt bauen Grossbanken Stellen in London ab, da May einen hard brexit will.

    Wenn anderswo bessere Konditionen herschen, werden die Unternehmen eben dahin gehen und nicht aus Sentimentität oder wegen der schönen Berge in der Schweiz bleiben.

    Andere Konkurenten würden sich die Hände reiben, wenn das Gesetzt abelehnt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Klar vor allem Reiben sich die Hände die weniger Steuern bezahlen.

      Die Schweiz wird etwa 8% haben. England wird auf 7% gehen. Trump wird dann 6% machen. Die Kanalinseln werden auf 3% gehen. Dann zieht die Schweiz mit 0.0001% nach.

      Vergesst das Rollenspiel im sozialen Frieden nicht: Ausbildung und Infrastruktur sind nun eben mal teuer. Der “Reiche” steuert dankend(!) einen höheren Anteil dazu, weil es ihm leichter fällt.

      Vielleicht noch ein Nachtrag aus neuster Zeit:
      Steve Jobs der Begründer und Stern der Firma Apple liess sich in Basel gegen Krebs behandeln. Das Spital konnte eine Verlängerung des Lebens um ein Jahr garantieren (es war dann etwas mehr). Ohne kostspielige Entwicklung und Forschung, einer breit gestreute Anwendung wäre das nie möglich gewesen. Steve Jobs lebte ein Jahr länger dank den weniger Reichen die mit den zahlreichen Anwendungen die Forschung und die Umsetzung finanzierten. Wäre diese Medizin nur auf die bestverdiende Oberschicht begrenzt gewesen, wäre die Entwicklung nie möglich gewesen.

      Leider muss man es immer wieder erwähnen und die Politiker essen die Intelligenz mit der Gabel (alles fällt zwischen den Zinken herunter). Alle(!) haben Ihren Teil zum Erfolg der Gesellschaft beizutragen. Fragen sie nicht was der Staat für sie tut, fragen Sie was sie für den Staat tun können (J.F. Kennedy).

      Dazu gehört für die Einen auch das ein wenig mehr Steuerzahlen.

      Vi​elleicht vergessen, dass schon Kriege wegen “Ebbe in der Staatskasse” geführt wurden.

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    • Juli 19, 2021

      Dieser Kennedy-Spruch ist sowas von, Herr Schütz, abgelutscht!

      Als ob der Bürger dazu da wäre, “etwas für den Staat zu tun”.

      Ein echter demokratischer Staat ist ausschliesslich dazu da, die von den Bürgern getroffenen Beschlüsse auszuführen und ansonsten die Schnauze zu halten.

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht sollte man bedenken, dass die Steuern nur einer von vielen Auswahlkriterien ist. Natürlich darf man nicht zu teuer sein. Wenn wir nur die händereibenden Unternehmer anlocken wollen, dann müssen wir die Günstigsten sein. Wenn wir jedoch die Steuern so ansetzen, dass Betriebe in die Schweiz kommen weil wir gut ausgebildete Leute, eine tolle Infrastruktur und gute politische Verhältnisse haben, dass sind die Unternehmen welche wir wollen. Die andern sollen auf eine Kanalinsel gehen. Wir haben doch wirklich mehr zu bieten als nur die günstigsten Steuern. Im Uebrigen verstehe ich die rechte Seite nicht. Sie lancieren einerseits eine Masseneinwanderungsin​itiative und dann wollen sie mit günstigen Steuern Unternehmen anlocken wie das Licht Motten. Alle Unternehmen die in die Schweiz kommen bringen Angestellte aus dem Ausland mit Ihren Familien mit. Das heisst mehr Verkehr auf den Strassen und im ÖV, steigende Mietpreise, Tagesschulen mehr Polizei etc. Das muss auch irgend jemand bezahlen.

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  • Januar 23, 2017

    nein zu dieser Erpressungstour und dieser UST. Der Bundesratsvorschlag war sinnvoll. Und nun, liebe FDP erpressen Sie den Stimmbürger und sagen, dass wir nicht ablehnen dürfen, obwohl halt noch ein paar Millionäre und Milliardäre ihre eigene Kasse gefüllt haben. Solche Mätzchen sind schlichtweg Balkanwürdig.

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  • Januar 25, 2017

    Herr Vitali, ihre Aussage “Und ich befürchte, dass dann die internationalen Unternehmen Konsequenzen ziehen werden.” ist doch gut so, wir wollen nicht noch mehr Ausländer oder ausländische Firmen in der CH. Weniger ausländische Firmen weniger ausländische Arbeiter, mit der demographishen Entwicklung können wir das verkraften. Daher klar Nein zur USRIII.

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  • Januar 25, 2017

    Ich werde zur USR III ja sagen weil ich möchte, dass keine Arbeitsplätze verloren gehen. Dass die USR III Mängel hat bestreitet niemand. Ohne USR III werden die Steuerausfälle so gross, dass wir “normales Volk” zur Kasse gebeten werden. Die USR II hat zuerst auch Lücken gebracht, die dann durch riesige Steuermehreinnahmen mehrfach aufgefangen wurden!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Weber, die USR hat nichts als Verlierer bei den Steuerzahlern hinterlassen. Das Hauptargument von Herrn Maurer, die USR 2 sei schliesslich auch ein Erfolg gewesen, stimmt in zweierlei Hinsicht nicht. Erstens haben einige europäische Staaten in der gleichen Zeit viel mehr Steuern zusätzlich eingenommen als die Schweiz. Und die hatten alle keine USR. Zweitens: Ist Ihnen bekannt, wieviele Mehreinnahmen explizit durch Steuereinnahmen der USR 2 generiert wurden? Das kann niemand genau beziffern, aber, dass wir heute noch jährlich Milliarden von Agios und Dividenden an Superreiche und Konzerne verschleudern und die KMU’s dabei leer ausgingen ist Tatsache.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin kein Finanzexperte und als frisch Pensionierter könnten mir ja die Arbeitsplätze egal sein. Also orientiere ich mich an den verschiedensten Kommentaren, Erläuterungen und Erklärungen von Gemeindevertretern, KMU-Vertretern und und….! mindestens 2/3 der sind klar oder mindestens eher für die USR III. Daraus ergibt es für mich eine JA zu den Mehreinnahmen, wenn auch etwas später!

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    • Juli 19, 2021

      Und ich als KMU-Vertreter sage mit vielen meiner Kollegen Nein zu USR 3, wir haben noch genug von USR 2, wo uns KMU’s das Blaue vom Himmel versprochen wurde und gar nichts gehalten wurde.

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihre klare Stellungnahme Herr Scheiwiller.
      Ebenso klar FÜR die USR III hat sich letzten Montag ein KMU – Vertreter (20 Angestellte, Kanton Bern) geäussert! Das ist ja das schöne an unserer Demokratie; Meinungsvielfalt und Meinungsfreiheit! Sind wir gespannt auf das Resultat am 12. Februar.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Weber, reden Sie zur Abwechslung doch mal mit den Mitarbeitern der KMU’s und nicht nur mit dem Inhaber.

      Wem kommen eigentlich die “Mehreinnahmen” zu Gute? Den Arbeitnehmern ja nicht, sonst müssten wir (das normale Volk), doch längst weniger Steuern bezahlen! Wo wird’s also verpulvert???

      “Ohn​e USR III werden die Steuerausfälle so gross, dass wir “normales Volk” zur Kasse gebeten werden.”

      Sie gehen dieser Angstmacherei voll auf den Leim! Aber uns (das normale Volk) ging es doch def. allen besser, OHNE diese int. Grosskonzerne und ihren angestellten “Talent” Managern und Aktionären aus Saudi Arabien und Co.

      Glauben sie wirklich, die schären sich auch nur einen Dreck um unsere Arbeitsplätze, oder sowas wie Soziale Verantwortung? Ich möchte nicht von diesen Multis abhängig sein. aber genau dahin führt’s! Die kleinen gehen unter und die grossen, machen was sie wollen mit uns. Besser sind sie aber nicht! Swiss made war mal was wert! Aber das ist vorbei, ausser ev. bei der Schoggi ist ja auch kaum noch Swissness drin.

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    • Juli 19, 2021

      PS: Inwischen besitzen 8 Nasen soviel Geld, wie die ärmere Hälfte der Welt… aber machen wir doch einfach weiter so! Offensichtlich wollen wir es ja so!

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  • Januar 25, 2017

    Herr Vitali, Sie kennen sicher das Sprichwort “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht”. Wie war das mit dem Versprechen von Hern Merz? Die Steuerausfälle waren wesentlich höher, als von ihm angekündigt. Es würde mich interessieren, wieviele Firmen sich nach der Einführung der USR 2 zusätzlich in der Schweiz angesiedelt haben und wieviele Arbeitsplätze tatsächlich für INLAENDER geschaffen wurden?
    Und mit der Wahrheit der Befürworter USR 3 ist das auch so eine Sache. Da führt doch der Gewerbeverband, dessen Blättchen ungefragt in unseren Briefkästen landete, Sozialdemokraten, die Gegner der USR3 sind (u.a. Pascale Bruderer) als Befürworter auf, mit Foto. Ich betrachte das als Betrug und sicher nicht als vertrauensfärdernd.

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    • Juli 19, 2021

      Woher haben Sie diese Information, Frau Votava?

      Tatsache ist, dass die Steuereinnahmen in der Schweiz stetig angestiegen sind. Auch nach Einführung der USRII im Jahr 2007. (oder wegen…)
      https://ww​w.steuern-easy.ch/de/​wissen/steuereinnahme​n/

      Von Steuerausfällen kann also keine Rede sein.

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, wenn die Steuereinnahmen stetig gestiegen sind warum braucht es denn ständig neue Sparübungen?
      Neustes​ Beispiel die Verbilligung der horrenden Krankenkassenprämien für Finanzschwache sollen gekürzt werden:

      http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/16821562

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, können Sie das mit Zahlen und Quellenangabe belegen?

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    • Juli 19, 2021

      Ein entsprechender Link ist meinem Kommentar beigefügt, Frau Votava.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für den Hinweis, Herr Knall.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall

      Richtig ist: Die Steuereinnahmen sind sein 2008 gestiegen.
      Eine unhaltbare Behauptung ist: Die Steuereinnahmen sind wegen der USR2 gestiegen.

      Das ist im besten Fall Wunschdenken – aber sonst schlicht Propaganda.

      2008 stiegen Wirtschaft und damit Gewinnsteuer – weil es vorher einen massiven Einbruch gab*!
      Das ist kein Wirtschaftwunder, das ist schlicht eine Erholung, die auch international (und auch ohne USR2) stattgefunden hat!
      (*Die Bankenkrise, Sie erinnern sich, ja? Sagen Sie mir nicht, Bundesräte und Befürworter hätten das schon vergessen: So dumm sind die nun auch wieder nicht).

      https://ww​​w.vimentis.ch/d/publ​i​kation/313/Das+Wirt​sc​haftswachstum.html​

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    • Juli 19, 2021

      Ist denn, Herr Michel, die Behauptung wahr, die USRII hätte der Schweiz milliardenschwere Einnahmenverluste beschert?

      Selbst Sie müssen zugeben, dass sich nach deren Einführung die Steuereinnahmen gesteigert haben. Auch wenn Sie sich an den Glauben klammern, der Aufschwung hätte andere Gründe, so haben Sie dennoch ziemlich Mühe Ihre “Verlustbehauptungen”​ zu verifizieren.

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    • Juli 19, 2021

      Ich halte mich, lieber Herr Knall, schlicht an die ganz offensichtliche Tatsache, dass die Steuereinnahmen nicht wegen der USR2 gestiegen sind.

      Wenn Sie bei Ebbe in den Ozean pinkeln, dann behaupten Sie ja (hoffentlich) auch nicht, die Flut sei wegen Ihnen eingetreten, oder?

      Genau sowas wird bei aber bei der USR2 immer wieder behauptet.
      Was man dagegen machen kann: Hirn vom Himmel schmeissen!

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    • Juli 19, 2021

      Die “ganz offensichtliche Tatsache”, dass, Herr Michel, die Steuereinnahmen auch nach der Einführung der USRII gestiegen sind, bestreiten ja auch Sie nicht.

      Ob der Grund dafür nun die Einführung der Steuerreform ist, mag von Ihnen bezweifelt werden. Trotzdem können Sie ebensowenig behaupten, durch diese Einführung hätte die Schweiz Steuereinnahmen verloren.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall

      Nochmals von vorn: Die Steuererträge sind gestiegen weil die Wirtschaft gestiegen ist.

      Es gibt sehr viele Hinweise darauf, dass die Steuererträge wegen der europaweiten Konjunkturerholung gestiegen sind. Die Pegelstände haben sich schlicht von der Ebbe 2008 erholt

      Es gibt keinen plausiblen Hinweis darauf dass die Steuererträge wegen der USR2 angesteigen sind. Es gibt aber die skurile und lauthalse Behauptung, die USR2 sei eine tolle Erfolgsstory und daher werde es die USR3 genauso.

      In den Ozean pissen eben. Oder auch: Zahlenakrobatik von Onkel Scharlatan.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, sind Sie denn der Meinung, dass die Bundesrichter alle Deppen sind, dass sie den Bundesrat wegen Lügen im Abstimmungsbüchlein rügen?

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt vor allem keinen, Herr Michel, plausiblen Hinweis darauf, dass die USRII KEINEN oder sogar einen negativen Einfluss auf die gestiegenen Steuererträge gehabt hat, wie hier immer behauptet wird.

      Genausowenig​ gibt es plausible Hinweise darauf, dass die USRII nach einer gewissen Zeit KEINE Mehrerträge generieren würde.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall

      Lassen wir das mal einfach so stehn.

      Aber sehen Sie es mal anders:
      Ich habe gestern in die Hände geklatscht und heute gab es zufällig etwas Sonnenschein!

      Hüpf​e ich jetzt herum und behaupte steif und fest, das wäre nur wegen meinem Händeklatschens so gekommen?
      Nehme ich Millionen und Abermillionen Franken in die Hand um das Schweizer Volk dazu zu bewegen, mir über 3-Milliarden für ein erneutes Händeklatschen zu schenken?
      Drohe ich allen Ernstes damit, dass morgen alle Firmen mit 400 und mehr Beschäftigten im Falle eines ausbleibenden Händeklatschens sofort abwandern?
      Und verspreche ich nicht etwas viel wenn ich behaupte, das sich dieser grosse Betrag ganz sicher rentieren wird?
      Und wie seriös tönt es für Sie, wenn ich Sie dränge dieses unschlagbare Angebot gerade jetzt, alternativlos und ohne Zögern wahrzunehmen?

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  • Januar 27, 2017

    Lieber Herr Vitali
    Sie beschwören, wie alle Befürworter, die Rechts- und Pla­nungs­si­cher­hei​​​t der Firmen.

    Nun ist es aber so, dass heute noch niemand exakt berechnen kann, was dei USR III kostet, weil noch niemand wissen könne, was die Kantone mit den neuen Werkzeugen anstellen werden. Auch wird behauptet, bei einigen Firmen werden die Steuern steigen, die meisten würden aber davon profitieren, exakt könne man das aber noch nicht sagen.

    Von welcher Rechts- und Pla­nungs­si­cher­hei​​​t salbadern die eigentlich alle?

    Entweder: Die Befürworter wissen mehr als sie uns sagen wollen.
    Oder: Die Befürworter werfen ein weiteres Scheinargument in der Raum weil es so schön tönt.

    Beide Optionen sind eine unwürdige Sauerei.

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  • Januar 29, 2017

    Lieber Herr Vitali

    Das etwas andere Abstimmungsvideo zur Unternehmensbesteueru​​ng III habe ich hier gefunden:
    https://yo​​utu.be/Da1NfhT4k2c


    Nun hätte ich gerne jemanden, der mir die darin aufgeworfenen Fragen beantwortet.
    Aber Sie posten ja nur Beiträge und keine Antworten….

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  • Januar 30, 2017

    Die Steigerung der Steuereinnahmen war im letzten Jahrzehnt für die Schweiz doppelt so hoch wie in den umliegenden Ländern.
    Beispiele: Steigerung der Steuereinnahmen zwischen 2004 und 2012
    – Österreich + 36%
    – Deutschland + 28%
    – Frankreich + 35%
    – Italien + 24%
    – Schweiz + 62% !!
    Wer angesichts dieser Zahlen noch von „entgangenen Steuern“ für die Schweiz spricht, ist einfach ein williger Nachplapperi der Kommunismus-Ideologen​.

    http://www.welt-​auf-einen-blick.de/wi​rtschaft/budget.php

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die Schweiz mit dem JETZIGEN Steuersystem so gut fährt, wäre sie ja blöd, freiwillig auf über drei Milliarden Einnahmen zu verzichten. Deshalb NEIN zur USR III.

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    • Juli 19, 2021

      Die, Herr Pfister, Schweiz, ist “gezwungen” ihr Steuersystem zu reformieren, weil sie dem internationalen Druck nachgeben muss, der verlangt, dass in- und ausländische Firmen nicht ungleich besteuert werden.

      Die Aufregung besteht darin, dass die USRIII nun einfach die Schweizerischen Firmen niedriger besteuern will um für sie gegnüber den ausländischen ein gleiches Niveau herzustellen.

      Die Steuerforderer haben eben gehofft, dass die Schweiz die Steuern für die ausländischen Firmen erhöhen würde, was ausschliesslich den diese Forderung stellenden Steuerkonkurrenten zugute kommen würde.

      Mit der USRIII wird erreicht, dass es keine “Diskriminierung” unter in- und ausländischen Firmen mehr gibt, also die “Forderungen” nach Gleichstellung erfüllt werden. Und dennoch werden die Steuervorteile gegenüber den ausländischen Steuerabzockerstaaten​ erhalten bleiben.

      Clever, kann man da nur sagen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Knall
      Gerne würde ich mir im folgenden Ihre Auszeichnung zum „Nachplapperi der Kommunismus-Ideologen​“ verdienen. Ich weiss zwar nicht, wer von „entgangenen Steuern“ gesprochen hat – aber versuchen will ich es trotzdem.

      Das hohe Steueraufkommen könnte sich dadurch erklären, dass die Schweiz gegenüber Ihren Nachbarn ein fast doppelt so grosses Wirtschaftswachstum hingelegt hat, meinen Sie nicht?

      https://www​.google.ch/publicdata​/explore?ds=d5bncppjo​f8f9_&ctype=l&strail=​false&bcs=d&nselm=h&m​et_y=ny_gdp_pcap_cd&s​cale_y=lin&ind_y=fals​e&rdim=region&idim=co​untry:CHE:AUT:FRA:DEU​:ITA&ifdim=region&tst​art=-313117200000&ten​d=1422572400000&hl=de​&dl=de&ind=false

      (​Um Himmels willen: Bitte verschliessen Sie Ihre Augen vor dem markanten Anstieg ab 2002. Es könnte sonst noch jemandem die Idee kommen, dass Personenfreizügigkeit​ und Bilaterale Verträge der Schweizer Wirtschaft gut bekommen sind… das gäbe dann Ärger mit dem Oligarchen und seiner Tochter.)

      Trotz blendendem Wirtschaftswachstum und sehr vielen geschaffenen Stellen – mich dünkt es haben nicht alle einheimischen Arbeitskräfte davon profitiert, nicht wahr?
      Heute ist es auch nicht mehr ganz so, dass in wirtschaftlich traumhaften Zeiten auch jeder Tüchtige vom Wunder tüchtig mit profitiert.

      Zudem sind Bevölkerung, Mieten, Verkehr, Infrastruktur und damit auch die Kosten des Staates ebenso markant gewachsen wie die Wirtschaft. Wir nehmen das für die Wirtschaft (und ganz gewiss nicht für die Linken) zähneknirschend in Kauf.

      Nun möchten Sie, dass uns in Zukunft viele Steuern der juristischen Personen entgehen. Diese sollen dann entweder den natürlichen Personen direkt oder der nächsten Generation natürlicher Personen via Verschuldung überwälzt werden.

      Nö. Find ich doof.

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    • Juli 19, 2021

      Was ich kritisiere ist die Behauptung, man könne anhand der “entgangenen” Steuereinnahmen bei Einführung der USRII davon ausgehen, dass dies auch bei der USRIII der Fall sei.

      Denn: Nach USRII sind die Steuereinnahmen gestiegen. Auch wenn Sie der Meinung sind, dass dies aufgrund eines gesamthaften Aufschwungs geschehen ist, so können Sie nicht belegen, dass die USRII Steuerausfälle zur Folge hatte.

      Oder sind Sie der Meinung, in der Schweiz hätte sonst eine Steigerung der Steuereinnahmen um noch mehr als 62% betragen sollen?

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    • Juli 19, 2021

      “Die, Herr Pfister, Schweiz, ist “gezwungen” ihr Steuersystem zu reformieren, weil sie dem internationalen Druck nachgeben muss, der verlangt, dass in- und ausländische Firmen nicht ungleich besteuert werden.”

      Das ist auch mit einer kostenneutralen Vorlage möglich. Indem man beispielsweise die Dividenden wieder stärker besteuert (Sie erinnern sich? Das war der Teil der letzten Reform, bei dem wir alle von den Wirtschaftsweisen im Bundesrat und Parlament belogen wurden; genug Grund also, hier zu korrigieren). Der Vorschlag des Bundesrates war ganz brauchbar, das Parlament hat ihn aber auf Druck der Finanzlobby zu einem Selbstbedienungsladen​​ für Konzerne umgebaut. .

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    • Juli 19, 2021

      @Knall

      Wenn Ihre Berechnung stimmt wieso braucht es denn ständig irgendwelche Sparübungen, Schuldenbremsen etc.

      Neuste Sparübung:
      “Der Bundesrat will auf dem Rücken von älteren Menschen und solchen mit Behinderungen 300 Millionen Franken einsparen, kritisierte die Allianz für würdige Ergänzungsleistungen am Dienstag in Bern vor den Medien. Dem Arbeitgeberverband und einigen bürgerlichen Parteien gehe die soziale Härte dieser Abbauvorschläge gar zu wenig weit.”

      http://www.​tagblatt.ch/nachricht​en/schweiz/Nicht-Sozi​alhilfe-statt-Ergaenz​ungsleistungen;art253​650,4892253

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    • Juli 19, 2021

      Zwischen 2000 und 2013 explodierten die Ausgaben für, Herr Huber, Ergänzungsleistungen,​ um 50% und betragen heute ca. 4,7 Milliarden. Der Bund prognostiziert einen weiteren Anstieg der Ausgaben bis 2020 auf 5,5 Milliarden Franken jährlich.

      https://​www.nzz.ch/schweiz/ak​tuelle-themen/explodi​erende-ausgaben-1.185​38597

      Und nun kommen Sie und beklagen die “Einsparungen” von 300 Mio Franken, also etwa 6%.

      Wo ist da die Unverhältnismässigkei​t?

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    • Juli 19, 2021

      “Zwischen 2000 und 2013 explodierten die Ausgaben für, Herr Huber, Ergänzungsleistungen”​

      Würden die Sozialversicherungen ihre vorgeschriebene Aufgabe erfüllen, bräuchte es keine Ergänzungsleistungen!​ Das ist der eigentliche Skandal hinter dieser Geschichte. Der zweite Skandal ist, dass man nun wieder mal auf Kosten der Schwächsten sparen will, während man den Konzernen und ihren Aktionären das Geld regelrecht hinterherwirft.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben Recht, Herr Pfister. Wenn wir keine Ergänzungsleistungen brauchen würden, könnten wir nämlich 4,7 Milliarden sparen!

      Die Sozialversicherungen würden ihre Aufgabe dann wie vorgeschrieben erfüllen, wenn sie den grassierenden Sozialmissbruch nicht bedienen würden.

      Den Konzernen (und in erster Linie den Schweizer KMU) wird mit der USRIII überhaupt kein Geld nachgeworfen. Es wird ihnen nur ein Bisschen weniger weggenommen.

      Die immer wiederholte Manie, jeden Sozialhilfe- oder sonstwie Staatshilfebezüger als “die Schwächsten unserer Gesellschaft” zu bezeichnen, kann nur von den geistig Schwächsten stammen. In Wahrheit sind die “Schwächsten” in diesem Spiel jene denen ihr selbst erarbeitetes Eigentum unter Zwang weggenommen wird, die “Stärksten” jene die es ohne eigenes Zutun (ausser abzustimmen) einsacken.

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    • Juli 19, 2021

      ” Es wird ihnen nur ein Bisschen weniger weggenommen.”

      Dafü​r wird den Bürgern wie Ihnen und mir MEHR weggenommen. Oder weniger gegeben, zum Beispiel weniger Prämienverbilligung wie in Zürich schon beschlossen. Oder den Kindern weniger Schule wie in Luzern.

      Mal ehrlich, Herr Knall: Finden Sie 150%-Abzüge fair? Ich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ Knall knallt’s bei Ihnen?

      “Wenn wir keine Ergänzungsleistungen brauchen würden, könnten wir nämlich 4,7 Milliarden sparen!
      Die Sozialversicherungen würden ihre Aufgabe dann wie vorgeschrieben erfüllen, wenn sie den grassierenden Sozialmissbrauch nicht bedienen würden”

      So, dann sind in Ihren Augen also alle oder der Grossteil der Bezüger von EL Sozialmissbräuche?
      S​ie sollten sich besser fragen, warum es so viele Ergänzungsleistungen überhaupt braucht!
      Wegen der horrenden Wohnkosten z.B die wir in der Schweiz haben.
      Und warum sind die so hoch? Bodenspekulation z.B
      Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
      Immobiliensp​ekulation
      Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
      Aufschläge bei Hypozins Erhöhungen und nicht Weitergabe der Senkungen
      Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal
      Und wo ist es am teuersten?
      Da wo die meisten reichen Pauschalbesteuerten leben wie z.B Gstaad oder in Ballungszentren, wo jede Schimmelwohnung weit über 1000-. kostet.
      Was tut die Politik dagegen? Nichts, wäre ja nicht liberal, je mehr Leute in der Schweiz desto mehr Wucherpreise sind möglich, der Markt regelt’s ja?

      Und das Gesundheitswesen wird teurer & teurer und man wurstelt über ein Jahrzehnt rum und klagt über steigende Prämienvergünstigunge​n. Ändern will man nichts, wäre ja nicht liberal für die Gesundheitsindustrie.​

      Und es wird immer gepredigt, wegen der Konzerne und den grossen Firmen, um wie viele Arbeitsplätze es geht.
      Wie viele Arbeitsplätze die Konzerne & Grossverteiler zerstört haben darüber verliert man kein Wort.
      Wie viele Bäckereien, Elektrofachgeschäfte,​ Dorfläden, kleinere Schuh- und Bekleidungsgeschäfte etc. mussten schon dichtmachen.Genau wegen der Grossfirmen, welche man um jeden Preis unbedingt hierhalten will oder noch weitere anziehen will.

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    • Juli 19, 2021

      Der Staat, Herr Huber, tut nichts gegen die hohen Miet- und Häuserpreise in der Schweiz. Das stimmt.

      Denn er ist für diese Blase verantwortlich, der Staat. Weil ebendieser Staat den Pensionskassen für Gelder der 2. Säule und die Banken für solche der dritten Säule vorschreibt, wie sie angelegt werden müssen, sind sie gezwungen den grössten Teil der Anlagen in Realwerte innerhalb der Schweiz zu investieren.

      Desha​lb zahlen Pensionskassen, Banken und Versicherungen jeden beliebigen Preis für Liegenschaften. Auch wenn dieser so hoch ist, dass damit eine Rendite gar nicht mehr erreicht werden kann.

      Würden diese staatlichen Anlagevorschriften abgebaut, so würde automatisch auch die Nachfrage nach Liegenschaften sinken und damit die Miet- und Häuserpreise.

      Dass​ in den letzten Jahren viele Kleinbetriebe nicht mehr mithalten konnten, ist zwar tragisch, aber es entspricht dem normalen Wirtschaftslauf. Vor allem Post (s. Papeterien usw) und die Discounter (Migros, Coop, Aldi usw) haben ihnen das Wasser abgegraben.

      Oft sind aber die Kleinbetriebe selber für ihren Niedergang verantwortlich, weil sie jahrelang keine Reserven gebildet haben, die nun für eine Anpassung an neue Begebenheiten fehlen.

      Zudem darf man nicht verschweigen, dass es enorm viele neue Kleinbetriebe gibt, die sich marktgerecht in den entstandenen Nischen einrichten und auch gut leben können. Nehmen Sie nur die vielen Kaffeeröstereien, Bierbrauereien, IT- oder Technikstartups usw. die tatäglich neu entstehen.

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    • Juli 19, 2021

      DIe Pensionskassen legen dort an, wo die Mehrheit anlegt. Zur Sicherheit, denn wenn sie verlieren, kann ihnen so niemand etwas vorwerfen. Was sagt uns das? Auch andere Anleger als die Pensionskassen verdienen sich so eine goldene Nase. Die Pensionskasse ist einfach ein perfider Trick der Neoliberalen, um das Volk in Geiselhaft zu nehmen und immer sagen zu können: “Ihr profitiert ja auch davon”. Nur ist das, was der Normalbürger verliert (höhere Miete; weniger Lohn/höhere Preise, da ja Gewinn ausgeschüttet werden muss) grösser als das, was er via Pensionskasse gewinnt.

      Zum Schluss wiederhole ich meine Frage, Herr Knall: Finden Sie 150% Abzüge fair?

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Pfister, die Pensionskassen legen dort an wo die Mehrheit anlegt?

      Diese Behauptung ist zwar verständlich für einen Naseweis wie Sie, aber sie stimmt halt dennoch nicht.

      Hier die Anlagevorschriften für Pensionskassen gemäss BVV2:

      https://www.​admin.ch/opc/de/class​ified-compilation/198​40067/index.html#id-4​-3

      Glauben Sie nun noch immer an Ihre Mär?

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    • Juli 19, 2021

      @Hans Knall

      Es ist vielleicht gar nicht schlecht wenn der Staat den PK’s gewisse Regeln machen wobei steht:
      “1 Anlagen in Immobilien nach Artikel 53 Absatz 1 Buchstabe c dürfen sich bezogen auf das Gesamtvermögen höchstens auf 5 Prozent pro Immobilie belaufen”

      Damit es den PK’s nicht so ergeht wie dem AHV Ausgleichsfonds:

      “​2001 war geplant, das Vermögen der AHV und IV schrittweise bis zu 40% in In- und auch ausländischen Aktien anzulegen. Der Start war schlecht. In diesem Jahr musste ein Verlust von etwa 1/2 Milliarde Franken hingenommen werden. Ende 2002 besass der Fonds bereits Aktien im Wert von 3,9 Milliarden Franken, was etwa 20% des Vermögens der AHV und der IV entsprach. Die Fondsmanager hatten auch in diesem Jahr kein Glück. Sie verloren 1,62 Milliarden Franken, d.h. ungefähr 42% des Aktienwertes”

      Also​ können die hohen Mietkosten kaum die PK’s alleine verursacht haben.
      Die Banken sind natürlich völlig unschuldig. In den Ende 80er und den 90er Jahren folgte eine Hypothekarzinserhöhun​g nach der andern und die Mieten verteuerten sich stetig:
      “In der Schweiz hatte sich vor allem zwischen 1985 und 1990 eine spekulative Immobilienpreisblase aufgebläht. So hatten sich die Preise für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen zwischen 1980 und 1990 verdoppelt. Zwischen 1987 und 1990 drehte sich die Preisspirale immer schneller es herrschte Goldgräberstimmung”

      https://www.nzz.ch/​40-milliarden-einfach​-verbrannt-1.13429281​

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  • Januar 31, 2017

    “Die Schweiz hält, was sie verspricht”

    Und wie ist es umgekehrt?
    Versprech​en die Profiteure der USR lll irgendwas und würden sie es auch halten?
    Auch bei Annahme der USR lll gibt es keine Garantie das Unternehmen nicht trotzdem abwandern.

    Was die Planungssicherheit betrifft was wenn es wieder ein Schnellschuss von der Nationalbank gibt wie als der Franken sich über Nacht um ca. 20% aufwertete?
    Wo ist dann die Planungssicherheit? Warum hat die Nationalbank nicht schon früher Negativsparzinsen eingeführt?

    Und warum braucht es ständig irgendwelche Sparübungen, Schuldenbremsen wenn die USR ja nur geringe Steuerausfälle verursachen?

    Neust​es Beispiel:
    http://www​.tagblatt.ch/nachrich​ten/schweiz/Nicht-Soz​ialhilfe-statt-Ergaen​zungsleistungen;art25​3650,4892253

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  • Februar 1, 2017

    Der Zürcher Kantonsrat hat beschlossen, bei den Prämienverbilligungen​ zu zahlen. Ein erster Vorgeschmack, wo das Geld herkommen wird, das wir den Konzernen nachwerfen: vom wenig verdienenden und dem unteren Mittelstand.

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    • Juli 19, 2021

      “Bei den Prämienverbilligungen​ zu SPAREN” muss es natürlich heissen.

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    • Juli 19, 2021

      Was Sie hier wieder proleten, ist, Herr Pfister, unwahres Geschwätz.

      Hierzu die folgenden Zitate aus der Luzerner Zeitung

      „Für Familien mit Kindern oder jungen Erwachsenen liegt die Einkommensgrenze bei 75 000 Franken pro Jahr.“ (Also bei 6‘250.- Fr. Monatslohn).

      Die Kantonsregierung plant „in den nächsten vier Jahren 9,4 Millionen Franken weniger auszugeben als ursprünglich vorgesehen.“ (Also dennoch mehr als vorher, von Sparen kann keine Rede sein)

      „Erwin Roos, Departementssekretär des Gesundheits- und So¬zialdepartements, sagt auf Anfrage: «Es handelt sich nicht um eine Sparmassnahme im engeren Sinn.» So seien für das nächste Jahr für die Prämienverbilligung 175 Millionen Franken vorgesehen. Dies sind rund 3 Millionen Franken mehr als im laufenden Jahr. Roos räumt allerdings ein: «Diese Mittelaufstockung wird durch höhere Bundesbeiträge ermöglicht.»“

      http​://www.luzernerzeitun​g.ch/nachrichten/zent​ralschweiz/luzern/Kan​ton-Luzern-kuerzt-bei​-Praemienverbilligung​;art92,840691

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    • Juli 19, 2021

      Und, Herr Pfister, auch im Kanton Zürich betreffen die Sparmassnahmen bei den Prämienverbilligungen​ nicht die „schwächsten der Gesellschaft“ wie Sie zu salbadern geruhen.

      Die NZZ schreibt dazu: „Der Regierungsrat hat in diesem Jahr ein Sparpaket geschnürt, das auch bei der Prämienverbilligung ansetzt. Um 40 Millionen Franken im Jahr sollen die Ausgaben sinken. Unter der Kürzung sollen aber nicht jene leiden, die ein tiefes Einkommen haben, sondern jene, die zu Unrecht von den staatlichen Segnungen profitieren.“

      http​s://www.nzz.ch/zueric​h/sparpaket-kanton-ku​erzt-die-praemienverb​illigung-ld.120801

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall, wer bitte profitiert den heute zu unrecht von der Prämienverbilligung? Das müssten ja Betrüger sein! Und wenn dem tatsächlich so wäre, wieso hat man bisher Nichts dagegen unternommen? Dann hätten wir ja rund 40 Mio. zu viel ausgebeben, für Leute denen das gar nicht zusteht. Wer hat das zu verantworten???

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    • Juli 19, 2021

      Der Regierungsrat bewegt sich Richtung amerikanisches System. Wenn jemand ein tiefes Einkommen hat, sollen bitteschön die Verwandten für ihn die Prämien zahlen, falls die halwegs Geld haben. Hallo, Feudalsystem. Aber den internationalen Konzernen wirft man das Geld nur so nach und lässt sie Ausgaben von den Steuern abziehen, die sie gar nicht haben. Nein zu dieser unverschämten Reform und ihren asozialen Nebenwirkungen!

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    • Juli 19, 2021

      Wer, Frau Stutz, zu “unrecht” von den Prämienverbilligungen​​ profitiert, können Sie im NZZ-Artikel nachlesen.

      Es handelt sich also nicht um Betrüger. Es handelt sich um die Verwaltung, die mit der Zuteilung der Verbilligungen überbordet. Das soll nun korrigiert werden.

      Und dass, Herr Pfister, die Verwandten nicht mehr für ihre Angehörigen verantwortlich fühlen, kommt daher, dass der Staat mit seinen überbordenden Zwangszuteilungen auf Kosten der Bürger eine “neue Solidarität” vorgaukelt.

      Erzwun​​gene Solidarität gibt es nämlich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Der Link funktioniert bei mir leider nicht…

      “Und dass, Herr Pfister, die Verwandten nicht mehr für ihre Angehörigen verantwortlich fühlen, kommt daher, dass der Staat mit seinen überbordenden Zwangszuteilungen auf Kosten der Bürger eine “neue Solidarität” vorgaukelt.”

      In diesem Punkt, könnten wir von unseren Zuwandern wohl wieder etwas lernen! Da hat die Familie meist noch einen anderen Stellenwert! Da muss die Oma kein Diplom haben um gut genug als Babysitter für Ihre Enkel zu sein und umgekehrt braucht die Schwiegertochter auch keine spez. Ausbildung, um Ohre ihre Stützstrümpfe zu montieren.

      Aber die Linken arbeiten ja mit Hochdruck daran, dass beide dafür auch noch Geld bekommen müssten, (selbstverständlich zu versteuerndes Geld) um dafür auch sowas wie Wertschätzung zu erfahren. Aber über die exorbitanten Pflegekosten jammern, das tuen sie dafür umso lauter! Ja wer hat’s den erfunden???

      Bei mir hat sich übrigens noch nie einer oder eine für meine Bürger-Solidarität bedankt, nicht mal mit Worten! Und bei Ihnen, Herr Knall?

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    • Juli 19, 2021

      Ob mit oder ohne Dank, Frau Stutz, entscheidend ist einfach, dass realisiert wird, wenn sozialistische Propagandisten wie Herr Pfister die Lüge verbreiten wollen, es würden bei der Prämienverbilligung tatsächlich gespart. Besonders wenn dann noch impliziert wird, den darauf angewiesenen Empfängern würde in irgend einer Weise etwas weggenommen.

      So ist es nämlich nicht, wie man unschwer schon in den von mir zitierten Presseartikeln herauslesen kann. “Sparen” bedeutet wie nachzulesen ist nur, dass die immer noch immense Steigerung der Ausgaben etwas weniger hoch ausfallen wird.

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    • Juli 19, 2021

      “Da muss die Oma kein Diplom haben um gut genug als Babysitter für Ihre Enkel zu sein”

      Das muss sie bei uns auch nicht.

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  • Februar 3, 2017

    Es wird bei dieser Vorlage immer verschwiegen, dass es sich dabei ja nicht um einen generellen Zwang handelt, die Steuern zu senken.

    Die Reform gibt den Kantonen ein Instrumentarium in die Hand, welches sie in eigener Kompetenz einsetzen oder eben nicht einsetzen können.

    Ein Kanton der eine Steuersenkung (für Schweizer Firmen) als nicht tragbar ansieht, kann darauf verzichten, nur einzelne Elemente der USRIII übernehmen, oder sogar ausländische Firmen höher besteuern.

    Bei der Abstimmung geht es darum, die Kompetenzen der Kantone und Gemeinden zu erweitern und damit dem föderalen System unseres Landes wieder etwas Luft zu verschaffen. Es ist eine eigentliche antizentralistische Vorlage.

    Diese Chance sollten wir packen.

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  • Februar 9, 2017

    “Die Schweiz hält, was sie verspricht!” ist der Titel des BLogs.

    Nun, der Bundesrat hält oft NICHT, was er verspricht, wie man heute erfuhr, unter anderem in 10 vor 10.

    http://www.srf.ch​/sendungen/10vor10


    Diese Info kurz vor der Abstimmung wird vielleicht noch den einen oder anderen zu einem NEIN bewegen, der noch nicht brieflich gestimmt hat.

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  • Februar 9, 2017

    Gilbert Hottinger, Parteifrei sagte gerade eben

    Herr Natianalrat Vitali FDP

    Anstatt mir Antworten auf meine sachlichen Fragen zu geben wurde mein heutiger Beitrag einfach gelöscht. Ist das Ihre Auffassung von politischem Demokratieverständnis​​?

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  • Februar 10, 2017

    Herr Vitali Nationalrat FDP

    Ihr Titel müsste doch heissen: Hält die FDP was sie verspricht?

    Planun​gssicherheit haben die Unternehmen auch wenn sie anständig ihre Steuern weiter so bezahlen wie bis bisher, denn diese hängt nicht von geringeren Steuern ab. Dieser 150 %-ige Abzug ist schon ein starkes Stück, das wird der Vorlage das “Genick” brechen, denn die Mehrheit der Stimmbürger/Innen ist keinesfalls dumm. Wir kön­nen un­se­ren Wohl­stand nicht mehr halten wenn wir zunehmend grosse Unternehmen haben, welche für inländische Arbeitnehmer (Schweizer/Innen und langjährig anwesenden Ausländer/Innen) immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Diese ziehen es grossmehr heitlich doch schamlos vor nur noch für wesentlich weniger Entlöhnung arbeitende ausländische Arbeitnehmer/Innen einzustellen. Dies ist doch mit ein Grund für die (liberal war einmal) FDP-Vertreter sich für die (klar verfassungswidrig gemäss BV Art. 121) Nichtumsetzung einer souveränen und selbständig geregelten Masseneinwanderung sich so konsequent einzusetzen in beiden Parlamenten. Der Mammon alleine soll aber niemals alleinige Maxime werden in unserem (noch) souveränen rechtstaatlichen Lande Schweiz.

    Es soll ja bereits jetzt Usus sein bei einigen Unternehmen Weisung zu erlassen, nämlich dass über 45-jährige in ihrem Betrieb konsequent nicht mehr Anstellung finden sollen. Dies hat klar ausschliesslich rein materielle Gründe, denn vor allem ab 45 Jahren werden die Pensionskassenbeiträg​​​​e für die Renten stark erhöht. Diese sind nach dem Alter gestaffelt und wieso dies so ist kann mir hier wohl Niemand sachlich erklären. Von 25-34 zahlt man sieben Prozent des versicherten Lohns, von 35-44 zehn Prozent, von 45-54 sind es 15 Prozent sowie 18 Prozent von 55-65/64. Die Beiträge werden geteilt zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

    Dies ist meine freie Meinung als Bürger, geschützt durch unsere Bundesverfassung Art. 16 Ziff. 1 und Ziff 2. der Meinungs- und Informationsfreiheit,​​​​ gibt jeder Person das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.

    Ein​ NEIN am 12. Februar ist so sicher weil der Souverän nach der USR II (BR-Merz FDP verschätzte sich in den Steuerausfällen krass, er sprach von Millionen, es resultierten aber Milliarden Steuerausfälle) sich nicht nochmal für dumm verkaufen lässt.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      “Damit die Kantone im internationalen Standortwettbewerb mithalten können, boten sie bisher den etwa 24 000 sogenannten «Statusgesellschaften​», welche ihren Umsatz grösstenteils im Ausland erzielen, eine Steuerpauschale mit wenig bürokratischem Aufwand an. Darunter sind rund 11 000 Holdings, die im Land KEINE Geschäftstätigkeit betreiben, sondern nur Beteiligungen an anderen Unternehmen besitzen und verwalten. Diese Betriebe stellen in der Schweiz etwa 150 000 Arbeitsplätze zur Verfügung.
      Die steuerlich privilegierten Firmen bezahlen über 5 Milliarden direkte Bundessteuer und etwa 1,6 Milliarden Franken kantonale Gewinnsteuer. Die über 300 000 nicht privilegierten grossen, mittleren und kleinen Unternehmen, die ihre Gewinne voll versteuern müssen, liefern in den Kantonen etwa 6,3 Milliarden ab (Quelle: «St. Galler Tagblatt» vom 19.1.2017).”

      Die KMU stellen im Gegensatz in der Schweiz 2’968’877 Arbeitsplätze zur Verfügung.

      Dann:
      ​EU und OECD machen seit Jahren Druck auf die Schweiz
      Seit langem fordern EU und OECD von der Schweiz, die Steuerprivilegien abzuschaffen.

      Also​ von wegen “Arbeitsplätze sichern, Schweiz stärken”
      Im Wurst Case Szenario geht es um 150’000 Arbeitsplätze und eine Annahme wäre ein weiteres Kuschen vor EU und OECD.

      Der Bundesrat bestätigt sogar selbst: Die finanziellen Auswirkungen der Reform seien von vielen Faktoren abhängig, die heute noch nicht bekannt seien. Die Referendumsgegner warnen deshalb vor künftigen Steuererhöhungen für die Bürger und vor dem Abbau der staatlichen Leistungen bei einem Ja: Gewinnen würden ein paar wenige Grossunternehmen und deren Aktionäre, zur Kasse gebeten dagegen die «normalen» Steuerzahler und Bürger.

      Und eben, es wird immer nur aufgezählt um wie viele Arbeitsplätze es bei den Grossunternehmen geht.
      Wie viele Arbeitsplätze die Grossunternehmen im Wirtschafts – Darwinismus bei Kleinunternehmen zerstört haben darüber hört man kein Wort.
      Wie viele Dorfbäckereien, Dorfläden, Elektro- und Unterhaltungselektron​ik Fachgeschäfte, Schuh- und Bekleidungsgeschäfte mussten wegen der Grossunternehmen schon dicht machen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber

      Ein sehr guter & überzeugender Kommentar, Danke.

      Ich wünsche Ihnen ein erfreuliches WE

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  • Februar 10, 2017

    Herr Vitali FDP, Nationalrat

    Sie wollen den Teufel mit dem Beelzebub austreiben? Es wäre doch viel klüger das Problem “zu viel Verkehr” endlich zu erkennen und dann konsequent an der Wurzel anzupacken und nicht eine “Pflästerli-Politik” zu betreiben wie Sie hier allen Ernstes noch vertreten wollen. Lösungsvorschlag; Eben indem z.B. konsequent die nun schon seit Jahren viel zu massive Einwanderung stoppt, dann ganz einfach den Verfassungsauftrag Art. 121 dem ganzen Inhalt nach auftragsgemäss (wie vom Souverän demokratisch bestimmt) endlich umsetzt. Das bedeutet nichts anderes als eine Gesetzgebung ausarbeitet die wieder (erfolgreich wie i.d. 60/70 Jahren) eine souveräne & eigenständige Steuerung der Einwanderung in unser (noch) schönes Land mit klaren Obergrenzen vornimmt, ohne wenn und aber und OHNE Direktiven und Vorschriften der EU-Kommissare in Brüssel, denn diese interessieren den Souverän nicht. Die souveräne Eidgenossenschaft (Schweiz) ist auch noch kein Befehlsempfänger, jedenfalls der Souverän nicht. Grossbritannien, Deutschland und Österreich arbeiten jetzt ebenfalls an einer Obergrenze der Zuwanderung mittels einem neuen Einwanderungsgesetz (gegen illegale Zuwanderung), aber Ihr mehrheitlichen Parlamentarier/Innen im Donröschenschlaf in Bern bekommt anscheinend das Wesentliche gar nicht mehr mit was so passiert nur schon “ännet em Rhy”.

    Diese NAF soll nur wieder Platz schaffen für noch mehr Verkehr, was der ganz falsche Ansatz ist, nämlich noch mehr Verkehr. Wo bitte hört dies dann auf? Erst wenn die letzten landwirtschaftlich & touristisch noch nutzbaren Flächen beinahe zugepflastert, so eliminiert sind? Etwas weniger unsere Atemluft – bedingt unser LEBEN – verpestend- & vergiftende Fahrzeuge durch Dezimierung derselben, & dann den klüger regulieren. Mehr LEBENSQUALITÄT muss die Devise sein, denn dies ist ein sehr wichtiger WERT, nicht nur der Mammon, die Leitplanke einer Mehrheit unserer Parlamentarier. KFZ-Verkehr Kosten rauf, ÖV Kosten runter, vor allem auch das überrissene SBB Direktoren-Salär von 1,2 Millionen CHF jährlich, und dies trotz erfolgreicher Minderinitiative. Auch hier materiell inhaltlich eine NICHT-Umsetzung trotz positivem Volksentscheid. Die Schweiz hält nicht was sie verspricht Herr Vitali, ich muss Ihnen leider mit allem Anstand und Respekt widersprechen.

    Dar​um hier ein klares NEIN, zurück an den Absender zur Überarbeitung mit einer Lösung, die auch der LEBENSQUALITÄT der Menschen in diesem Lande Rechnung trägt. Haben Sie Herr Vitali schon vergessen, dass auch Sie (wie alle Anderen, so hoffe ich doch) den Eid darauf abgelegt haben, nämlich; “Ich gelobe vor Gott dem Allmächtigen alles zu unterlassen was Schaden diesem unserem Land (und natürlich auch seinen Einwohnern) zufügen kann? Eben. In der chinesischen frühen Kultur (nicht der heute kommunistischen) gilt ein weiser Grundsatz wie folgt: “Das Schlimmste was einem Menschen passieren kann, ist sein GESICHT ZU VERLIEREN”.

    Und ich hoffe doch dass Sie auch feststellen mögen dass sich Ihre Überschrift “Die Schweiz hält was sie verspricht” zu einem eigentlichen Bumerrang mutierte, denn was die Repräsentanten/Innen der Schweiz, im speziellen auch die Bundesräte/Innen sagen und prognostizieren, sich mehrheitlich als reine Luftblasen erweisen, die unmittelbar platzten in der Realität. Dass sie dies tatsählich tun, ist doch ein Glück für die Menschen.

    Da so ein “Märchen” speziell auch von “Ihrem” Ex-Bundesrat Merz FDP betr. USR II kam – was dann wie gesagt die darauf folgende Praxis als reine Luftblase erwiesen hat. Darum empfehle ich Ihnen sehr geehrter Herr Nationalrat/FDP Vitali, nachfolgende zwei Videos (im Original und unverfälscht, mit Sicherheit überhaupt nicht manipuliert) sich selber ein oder zwei/dreimal ansehen und dann Ihren Titel doch einmal etwas überdenken.
    Hoffe aber nicht, dass sie Ihren Bloc in der Folge dann einfach löschen werden.

    http://www​.srf.ch/sendungen/10v​or10

    https://www.y​outube.com/watch?v=fy​579okpzAM

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  • Februar 11, 2017
  • Februar 12, 2017

    Mit rund 60 Prozent Nein- & 40 Ja-Stimmen bleibt die USR III voraussichtlich chancenlos.

    Mit rund 64 Prozent Nein-Stimmen auch im Kanton Solothurn bleibt die USR III auf der Strecke. Und auch im Aargau deuten die ersten beiden ausgezählten Bezirke darauf hin, das über 60 Prozent der Stimmenden im Aargau ein Nein in die Urne gelegt haben.

    Schlussfolg​​erungen daraus können schon folgende gezogen werden:

    1. Der Souverän scheint absolut nicht zu goutieren, dass nach den damals falschen Prognosen zu URS II, jetzt eine klare Mehrheit dem Bundesrat und den Parlamenten nicht mehr traute. Für die für ein JA sich einsetzende Lobby der Grossunternehmen und fast aller Parteien sicher eine grosse Enttäuschung.

    2. Primär ausschlaggebend war sicher dass die Vorlage keinerlei Aufzeigung enthielt wo diese neuerlichen Milliarden Geschenkte & Privlegien für Grossunternehmen denn ausgeglichen werden sollen. Der Souverän kauft keine “Katze im Sack” mehr, zuviel Vertrauen des Souverän wurde in letzter Zeit schon missbraucht.

    3. Das klare Resultat bedeutet zweifellos eine “Klatsche” für die Mehrheit des Bundesrates/Innen & der Parlamentarier/Innen beider Parlamente.

    4. Es bewahrheitet sich erneut, das Volk hat immer Recht, eine Stärke der direkten Demokratie.

    Durc​h genügend Enttäuschungen (Ignorierung des MEI-Verfassungsartike​​ls) zieht die Mehrheit dann daraus endlich auch die richtigen Schlussfolgerung und die Konsequenzen.

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  • Februar 15, 2017

    Das ging voll in die Hose! Ich glaube, die Bürgerlichen hofften, dass das Thema erleichterte Einbürgerungen die Sinne der Bevölkerung so stark bewegen würde, dass sie gar nicht merken sollte, was ihr da so nebenbei für ein Ei ins Nest gelegt wurde. Die USRIII sollte im Gezänke gegen die Ausländer so nebenbei durchrutschen, quasi auf dem Buckel der Ausländer der 3. Generation eingefädelt werden. Das war wohl das Drehbuch der Bürgerlichen. Alles drischt auf die Ausländer ein, allgemeine Empörung, hitzige Köpfe, grosses Wischiwaschi, nationale Erhebung, vaterländisches Obergefühl gegen andere Mitmenschen, da würde das Ja-Kreuzchen bei USRIII doch zur Nebensache. Erst im letzten Augenblick merkte man, dass da was anders lief. Millionenschwerer Versuch, das Steuer noch herumzureissen, Blocherinsche Abwanderungs-Drohunge​​n, alles vergebens. Das blöde Volk entschied anders, als es sich ein paar Bürgerliche ausgemalt hatten! Das Volk war gar nicht so blöd! Hat endlich mal genau hingeschaut!

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