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Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!

Wer sich mit der so ge­nann­ten Voll­gel­di­ni­tia­ti​ve be­fasst, stösst auf Be­griffe wie Geld­schöp­fung, Zen­tral­ban­ken­geld​, Ge­schäfts­ban­ken-­B​uch­geld, Sicht­gut­ha­ben, Geld­men­gen­steue­ru​ng usw. – Wer dabei miss­trau­isch wird, liegt völ­lig rich­tig. Es ist tatsäch­lich schwie­rig, das Durch­ein­an­der die­ser In­itia­tive ein­fach zu er­klären. Hier ein Ver­such: Die In­iti­an­ten wol­len, dass jeg­li­ches Geld, das Ban­ken ent­ge­gen­neh­men oder als Kre­dit ver­ge­ben, voll­um­fäng­lich auch bei der Schwei­ze­ri­schen Na­tio­nal­bank vor­han­den sein muss.

Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken – quasi aus dem Nichts – beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist. Wenn dies nun komplizierter und schwerfälliger werden soll, dann führt das zu restriktiveren und vor allem teureren Kreditvergaben. Weniger Kredite bedeuten weniger Investitionen. Teurere Kredite führen zu höheren Kosten. Höhere Kosten führen zu höheren Preisen. Und so würde das Dilemma seinen Lauf nehmen.

Dies alles solle die Nationalbank stärken, wobei ausgerechnet sie genau dies nicht will. Bei näherer Betrachtung würde die Initiative vor allem eine unnötige Bevormundung der Nationalbank bedeuten. Und sie selber betont, dass sie sämtliche Mittel und Instrumente habe, die sie für die Bewältigung ihrer wichtigen Aufgaben brauche. Wir als Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sind vor allem angehalten, der Autonomie unserer Nationalbank Sorge zu tragen. Und wir sollten nicht versuchen, etwas zu reparieren, das gar nicht kaputt ist.

Auch das Versprechen, künftige Krisen zu verhindern, würde die Initiative nicht halten können. Krisen entstehen aufgrund von Fehleinschätzungen, übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Und man macht die Dinge nicht sicherer, indem man alles auf den Kopf stellt. Die Vollgeldinitiative will Probleme lösen, die gar nicht existieren. Sie ist ein unerprobtes Experiment, das bisher kein Land auf der Welt durchgeführt hat. – Wir sollten deshalb darauf verzichten. Denn unser Land ist kein Versuchskaninchen.

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Comments to: Die Schweiz ist kein Versuchskaninchen!
  • April 30, 2018

    Keine Experimente!

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    • April 30, 2018

      Herr Jan Eberhart

      Wie bezeichnen Sie die derzeitige Geldschöpfung? Ich werte sie als Spielformen der Ökonomen zur Verschleierung des Zahler-Mythos (in der Verfassung verankert).
      Wieso soll die gesetzlich vorgeschriebene Geldschöpfung dem Delkredererisiko ausgesetzt sein? Warum wird die Rechtsnatur Aktiengesellschaft für Geldschöpfer erlaubt? Wer Geld schöpfen darf, darf nicht in der Wirtschaft teilnehmen (Eigengeschäfte), andernfalls wird die Verfassung verletzt! Legalisierte Verletzung, weil die Regierenden (Landolt spricht Bände) und Judikative bewusst das Geldsystem nicht verstehen können oder dürfen. Der Zahler-Mythos gehört auch zu den Betrügereien der genannten Spezies! Es fehlt kein Geld, es wird gelogen und betrogen!

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    • Mai 1, 2018

      Herr Thomas Binder

      Sie erkennen an den Daumen nach unten Drücker, wie vernebelt das Denken der Menschen manipuliert wurde. Wie kann man gegen die Sicherung des eignen Geldes sein, um das geht es eigentlich. Die Leitzinsen sind reine Spielformen, welche der Wirtschaft signalisiert in welcher Höhe man Geld schöpfen kann. Aus meiner Praxis kann ich retroperspektivisch festhalten, dass die Geldschöpfung durch Kreditvergaben keine Problem darstellen, sondern die Eigengeschäfte eine gesetzliche Übervorteilung einer Branche darstellt, welche meiner Meinung nach, nicht im Einklang mit der Verfassung steht?

      Wer glaubt Geld entstehe aus Guthaben hat den Schöpfungsprozess wahrlich nicht verstanden und folgt blind den Obrigkeiten. Demokratie pervers!

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    • Mai 1, 2018

      “Wer glaubt Geld entstehe aus Guthaben hat den Schöpfungsprozess wahrlich nicht verstanden”

      Aber wie ist es denn beim Bargeld der Kunden, wenn diese es zur Bank bringen?
      Dies sollten Sie vielleicht auch mal erklären?

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    • Mai 1, 2018

      Herr Emil Huber
      Bei meinen aus der Praxis beschriebenen Voten, sind die Daumen nach unten Drücker, im Zusammenhang mit dem Geldsystem, geistig klinisch rein. Diese Irrläufer aus der Theorie sind die wahren Betrüger, wie sie Warren Mosler, in seinem Buch erwähnt. Sie beeinflussen das Leben von Menschen negativ, welche nicht per Zufall, wie die Irrläufer, in der Sonnenseite stehen können.

      Ueli Hofer stellt die Frage nach dem Eigenkapital der Banken? Warum brauchen Banken, welche den Geldbedarf selber drucken, eigentlich Eigenkapital? Ökonomie pervers, aufgeführt von den Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre! Die Begründung habe ich abgegeben.

      Prof. Binswanger ist auf dem guten Weg aber noch lange nicht am Ziel!

      Das vom Bund (Währungshüter = Eigentümer) via Zentralbank geschöpfte Bargeld, habe ich mehrfach erwähnt. Ich wiederhole kurz:
      Die Zentralbank übergeben das Bargeld für die Wirtschaft (Besitzer an die Geschäftsbanken und Postfinance. Die Abgabe wird dem entsprechenden Girokonto belastet (Aktiven oder minus Passiven). Hätte nun die Zentralbank mittels Eigengeschäften, keine Liquidität geschöpft, so hätte die Geschäftsbank oder Postfinance einen Schuldsaldo gegenüber der Zentralbank.
      Die Geschäftsbanken wiederum belasten die Ausgaben auf den Kundenkonten. Die Rückgaben nehmen den umgekehrten Weg. Nur das Bargeld ist demnach mit der Zentralbank durchlässig. Die Buchgeldliquidität wird nur von der Zentralbank bestimmt!

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  • April 30, 2018

    Tja, da bin ich ganz anderer Meinung: Was wir bis jetzt gemacht haben, war “Versuchskaninchen”! Wir haben es den Geschäftsbanken überlassen, einen Grossteil der Geldmenge zu bestimmen – und dazu gegen die goldene Bilanzregel zu verstossen. Konsequenz: Banken sind so tendenziell gefährdet (Run) und wenn sie gross genug sind (too big to fail), muss die Allgemeinheit unterstützen, wenn es heikel wird. Mit Vollgeld hätte es keine Finanzkrise gegeben!

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    • April 30, 2018

      Sog. “too big to fail” wird durch die Erhöhung des Eigenkapitals ausgeglichen.
      Somit wird dieses Argument gegenstandslos.
      Kein​e Experimente!

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    • April 30, 2018

      Im Prinzip die richtige Vorgehensweise, reicht aber nicht. Vgl. sogenannte Stresstests… Vollgeld ist eigentlich nichts Anderes als Erhöhung der Eigenmittel (nicht Eigenkapital) auf 100%. Natürlich leiden die Banken darunter, da sie kein “Gratisgeschäft” mehr machen können. Ist aber angesichts ihrer Arroganz (Boni!) auch Zeit…

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    • April 30, 2018

      Ueli Hofer

      Der Begriff Eigenkapital ist im Verstehen des Geldsystems falsch! Diese Spielform ist im Sinne der Geldschöpfung schlicht und einfach falsch!
      Es handelt sich um Umlagen resp. Zuordnung von ordentlichen aus dem Nichts (Kreditvergaben und Eigengeschäfte sollte verboten sein) geschöpften Guthaben zum Delkredererisiko!

      ​Warum die gesetzlich vorgeschriebene Geldschöpfung überhaupt dem Delkredererisiko ausgesetzt wird, entspricht nicht dem Geist des Geldes.
      Die Banken handeln als Treuhandderivat, weil sie keinen direkten Einfluss auf den Rückfluss zum Schuldner haben. Warum müssen Sie haften, wenn sie die gesetzlich vorgeschriebene Handlung vornehmen müssen? Diese Verwerfungen sind nur möglich, weil weder die Regierenden noch Judikative das Geldsystem verstehen können. Die Ökonomen dürfen es nicht verstehen, damit der Zahler-Mythos nicht entschlüsselt wird und das Führungsinstrument Unterdrückung funktioniert.

      Ich meine, es liegt an der Bevölkerung, sich an das eigene Denkvermögen zu erinnern und das Wissen aus betreuter Bildung im Zusammenhang mit dem Geldfluss, zu eliminieren und die Synapsen neue vernetzen lassen! Ein eingehämmerter Betrug braucht Zeit!

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    • April 30, 2018

      Herr Patrick Hafner

      Ihre NEID-Debatte ist wenig sinnvoll!
      Eine klare Trennung zwischen Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken (Kundenguthaben zinsfrei) mit dem Verbot der Rechtsnatur Aktiengesellschaft und Eigengeschäfte wäre eine bessere Reform, weil die Interessenkollusionen​ würden vermieden und die Transparenz erhöht. Zudem wären die Spielformen Liquidität und Eigenmittel beendet.

      Die Geldsicherung steht im Fokus, Die Eigengeschäfte müssen verboten werden. Die Kreditvergaben müssen im Einklang mit der Realwirtschaft stehen. Dafür hat die Nationalbank zu sorgen.

      Leider verstehen sowohl die Initianten als ihre Helfer das Geldsystem nicht, andernfalls würden Sie nicht das Wunder der Kreditvergaben mit Kundenguthaben zelebrieren. Es ist schlicht und einfach physikalisch nicht möglich!
      Die Umlagen von Geldkonten in Anlagekonten haben den gleichen Effekt wir heute, die Kundenakquisitionen. Verschiebung der von der Zentralbank mit den Geschäftsbanken geschöpften Pseudoliquidität (unnötige Spielform) von einem Bankgirokonto auf das andere Bankgirokonto. Das Geldsystem ist eben ein legalisiertes Schneeballsystem!

      ​Man raubt keine Bank aus, man gründet eine Bank, Hätte Madoff diesen Grundsatz verstanden, er wäre immer noch auf freiem Fuss!

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    • Mai 1, 2018

      Dies wissen auch die Initianten: Kundengelder im Sinn von Kundenguthaben (=Buchgeld) kann die Bank nicht weiterverleihen, da dies eine Schuld der Bank ggü. dem Kunden ist. Etwas, was man schuldet (also eben gerade nicht besitzt), kann man unmöglich weiterverleihen.

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    • Mai 1, 2018

      Tobias Hendry

      Nein wissen sie nicht! Lesen Sie den Initiativtext betreffend Umlagen von Geld- in Anlagekonten. Lesen Sie meine Hinweise in Bürgerblogs (Kallenbach mit Lampart etc.).

      Aus einem Buchungssatz entsteht keine Liquidität sondern nur Zahle. Alles andere ist Gerede!

      Erklären Sie in diesem Zusammenhang wie die Banken, ihre Liquidität schöpfen können?
      Geldsystem verstehen?

      Schon der Begriff Kundengelder, zeigt, dass Sie das System auch nicht verstehen? Es gibt nur Guthaben in Buchform oder Bargeld!

      Es entspricht der geltenden Irrlehre aus der betreuten Bildung, wonach aus einer gesetzlichen Geldschöpfung, dem Schöpfer eine Schuld erwachsen soll. Im Sinne der Geldschöpfung aus Kreditvergaben erfüllt das Bankensystem ein Treuhandderivat, weil es wenig Einfluss für den Rückfluss nehmen kann. Rückfluss zum Kreditnehmer (positiver Begriff der Geldschöpfung) bedeutet Abbau von Kundenguthaben und Vernichtung des Geldes. Nur mit Gewinnen oder Erspartem können Schulden amortisiert werden. Wie geht das eigentlich? Mit gleicher oder erhöhten Geldmenge?

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  • April 30, 2018

    Herr Martin Landolt, Sie vermitteln nur LUEGEN!

    Sie verstehen das bestehende Geldsystem, wie 99,8% Ihrer Kollegen und Ökonomen nicht! Der Betrug hat eben System, weil es den Zahler-Mythos, verankert in der Verfassung (nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit), verschleiert. Es gibt keine Steuer- und Sozialzahler! Geldfluss verstehen!

    Die Behauptung die Geldschöpfung, welche es in der heutigen Art schon seit 200 Jahren gibt, entstehe nicht aus dem Nichts, ist einfach nur BETRUG PUR und müsste zur strafrechtlichen Anzeige gebracht werden. Die idiotische Behauptung, Banken verleihen Geld, entstammt aus der straflosen Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie!

    Es ist eine infame Lüge, wonach es eine Transformation zwischen Guthaben und Kreditvergaben geben. Die Ökonomen und Regierende sind Wunderkinder, sie können leben ohne geboren zu sein!

    Ich würde mich schämen, als vom Volk gewählten Vertreter, solchen STUSS zu erzählen.

    Wer die Geldschöpfung nur ein bisschen verstehen kann, erkennt sofort, dass die Eigengeschäfte ein verfassungsrechtliche​r Straftatbestand darstellt. Auch die Rechtsnatur Aktiengesellschaft vor allem für die Zentralbank ist völlig daneben, weil sie die Liquidität selber schöpft und nicht dem Delkredererisiko unterliegt. Kein normaler Mensch sucht Renditeparasiten. Eine Regierung kann niemals einer Wirtschaftsgruppe, eine Wettbewerbsvorteil verschaffen. Ein solches Verständnis erwarte ich von Politikern.

    Wie soll denn das Guthaben entstanden sein, mit welchem die Banken, Kredite vergeben können. Wundersam vom Himmel? Werden wir von IDIOTEN regiert?

    Wenn die Wirtschaft und sämtliche Parteien gegen eine Initiative sind und keine bestimmten Gründe erklären können, dann läuft etwas FALSCH m Staate Schweiz! Kein normaler Mensch kann gegen die Sicherung (kein Delkredererisiko) seines Guthabens sein, darum JA zur Initiative!

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    • April 30, 2018

      Die Bevölkerung ohne jeglichen Sachverstand, wie die Regierenden, gehört eben auch zur Demokratie.
      Dass Ökonomen und Regierende den Daumen nach unten drücken, ist einfach die Konsequenz aus ihrem Betrug. Es gehört auch zu den Regierenden und Ökonomen, dass sie Beratungsresistent sind, weil sonst wäre ihr Job gefährdet. Es liegt an der Bevölkerung, sich an das eigene Denkvermögen zu erinnern um die Betrügereien aus Bildung und Regierung zu erkennen. Man kann aber auch blöd bleiben. Die intelligenten Menschen sind sowie so in der Minderheit!

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  • April 30, 2018

    Also ehrlich Herr Landolt, das Durcheinander haben Sie!
    Schon mal etwas von Fiat Money gehört?
    Und den 2 Arten Buchgeld?
    Wenn Geld nicht aus dem Nichts entsteht wie erklären Sie sich denn die Erhöhung der Geldmengen?
    Wir leben nicht mehr in der Zeit der Gold- und Silbermünzen, wo Geld deshalb knapp war weil diese Metalle knapp sind. Aber viele leben scheinbar immer noch in diesem Zeitalter?
    Es gibt mittlerweile genug Leute, welche für Geldaufklärung sorgten, wie z.B Prof. Dr. Mathias Binswanger und auch die Nationalbank!

    Etwas Lesestoff für Sie:
    Wie Banken Geld schaffen
    https://www​.akb.ch/documents/305​73/89695/wie-banken-g​eld-schaffen.pdf/49d9​b11c-eeb9-5a15-e5cd-b​b7d5558bcd6?version=1​.1

    Warum die Nationalbank nicht Pleite geht:
    https://bazonl​ine.ch/wirtschaft/kon​junktur/Warum-die-Nat​ionalbank-nicht-pleit​e-geht/story/20169524​?track

    Auch die freie Gemeinschaftsbank Basel erklärte schon die Kreditvergabe:
    Banke​n als Organe der Geldschöpfung und Geldvernichtung

    ht​tps://www.gemeinschaf​tsbank.ch/unsere-bank​/ueber-uns/kundenzeit​schrift-transparenz?i​d=2WI4KI6T-transparen​z_Nr._73

    Bankenkri​sen können auch durch Unterbrüche des Interbanken – Zahlungsverkehrs entstehen.

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    • April 30, 2018

      Werter Emil Huber

      Sie haben Links angezeigt. Prof. Binswanger versteht nur so viel er darf? Er meint auch, dass aus Kundenguthaben, Kredite gewährt werden können.
      Auszug aus meinem Mail an Prof. Binswanger vom 02.04.18:
      Die Geldguthaben entstehen auch im Vollgeld aus Kreditgewährungen und Bankinvestitionen (sollten verboten sein = verfassungswidrig). Man kann nicht leben bevor man geboren ist, das können scheinbar nur Ökonomen, wenn man ihre Lehrmeinung nicht als Irrglaube erkennt? Judikative in Agonie!
      Demnach bedeuten die Anlageguthaben (bilanzwirksam), Umlage von Geldkontoguthaben (nicht bilanzwirksam) als Manöveriermasse für Kreditvergaben, dieselbe Wirkung wie heute, GB Buchgeld durch Kundenakquisition, manövriert mit ZB-Liquidität – Buchgeld.
      Die Unterschiede zu heute sind, einerseits, auch die bankinternen Kreditvergaben brauchen 100% Liquidität, andererseits bestimmen die Kunden, ob ihr Guthaben dem Delkredererisiko ausgesetzt wird oder nicht. Letztendlich enthält die Bilanz einer Geschäftsbank nur noch folgende Positionen: Aktiven: Kasse, Bankgiroguthaben ZB und ausländische Banken (Devisen), Kreditvergaben, Bankgebäude, Kapitalmarktanlagen?,​ Passiven: ZB-Bankdarlehen, Rückstellungen, Aktienkapital, Reserven, Gewinnvortrag! Kundenguthaben?

      Klar und unzweideutig, aus Kundenguthaben (Einlagen gibt es nicht) können keine Kredite gewährt oder Investitionen getätigt werden. Scheinbar haben auch Sie das Trickspiel aus beruflichen (Lehrmeinung) Gründen nicht erkannt?

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    • April 30, 2018

      Nun mit den Kundenguthaben Kredite gewähren meinte er wohl die Mindestreserven?

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    • April 30, 2018

      Emil Huber

      Was nicht existiert kann man auch nicht verwenden. Die Guthaben sind die Rückseiten der Kredite!
      Erklären Sie, wie es möglich sein soll, aus diesen Guthaben Kredite oder Reserven zu bilden ohne das Guthaben zu reduzieren?

      Wie die Liquidität gebildet wird, habe ich vorgängig mehrfach beschrieben. Die Daumen nach unten Drücker können sicher aufzeigen, wie die Geschäftsbanken aus dem geschöpften Guthaben, Kredite oder Investitionen (Transformation) vornehmen können.
      Ein Wunder der Geldvermehrung wird sich für mich auftun! Danke für die Heilung!

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  • April 30, 2018

    Herr Martin Landolt gibt nur das Statement des Bundesrates wider. Unser Finanzminister, weiss auch nicht wie er zum Geld kommt, er verbucht es einfach!

    Die Judikative müsste längst Klage wegen bewusster Irreführung (Betrug) erheben. Ich habe die Staatsanwaltschaft des Bezirks Baden angefragt. Sie machen gar nichts, weil sie keinen Verstoss erkennen können. Es stehe mir natürlich frei, bei der Polizei meines Wohnortes, Anklage zu erheben.

    Bananrepu​blik oder Rechtsstaat?

    Neben​bei: Die Initianten und Mithelfer, meinen auch, dass man aus Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) Kredite gewähren kann. Dummheit bleibt eben länger im Kopf!

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    • April 30, 2018

      Die Daumen nach unten Drücker zeigen, wer die BEGTRUEGER unterstützt und wie Obrigkeitshörig Menschen sein können. Dummheit ist Gegensatz zur Intelligenz nicht begrenzt. Demokratie pervers!
      Sie sind nicht einmal geistig in der Lage, ihre Entscheidung zu begründen? Bedenklich aber menschlich?

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    • Mai 1, 2018

      Die Initianten sagen sicher nicht, dass Kundengelder als Kredite weitergegeben werden. “Kundengelder im Sinn von Kundenguthaben (=Buchgeld) kann die Bank nicht weiterverleihen, da dies eine Schuld der Bank ggü. dem Kunden ist. Etwas, was man schuldet (also eben gerade nicht besitzt), kann man unmöglich weiterverleihen.”

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  • April 30, 2018

    Sogar bei Vimentis selbst kann man nachlesen, dass die Geschäftsbanken Buchgeld schöpfen:

    https://​www.vimentis.ch/d/pub​likation/632/Vollgeld​.html

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    • April 30, 2018

      Werter Emil Huber

      Die Daumen nach unten Dücker, müssten wie ich, ihr Urteil begründen, dann würde man erkennen, ob sie das System verstehen?

      Das Geld wurde seit jeher aus dem Nichts geschöpft, woher denn sonst. Der angegebene Link ist voll von Denkfehlern. Die Initianten verstehen das bestehende System nicht, aber lancieren eine gutgemeinte Initiative? Die Sicherung des Geldes und schuldenfreie Abdeckung des Staat-Budget macht Sinn, könnte jedoch auch mit Staatsgarantie, Verbot Rechtsnatur Aktiengesellschaft, Eigengeschäfte, viel leichter realisiert werden!
      Die Geschäftsbank kann keine Liquidität als Reserve, wie angegeben erzeugen. Diese Liquidität wird ausschliesslich von der Zentralbank geschöpft, sie alleine bestimmt die Höhe des Volumens. Warum ist es so! LOGIK PUR! Bewusste Irreführung der Bevölkerung, oder einfach DUMMHEIT?
      Die Geldschöpfung der Geschäftsbanken erzeugt keine Liquidität, also kann sie auch keine Liquidität einlegen. Darum ist der Begriff Einlage ebenfalls eine LUEGE!

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  • April 30, 2018

    Ein bisschen vorwitzig sind Sie schon Herr Huber, wenn Sie Herrn Landolt diese Begriffe aus der Finanzwelt erläutern wollen.

    Ich erlaube mir Ihnen, wie auch Herrn Bender ebenfalls einen Link zu präsentieren. Zumal Sie ja die Nationalbank im Zusammenhang mit der Initiative erwähnen, ist das Referat des Direktors der SNB anl. der Aktionärs-GV gerade richtig. Besonders weil Herr Jordan vor einer Annahme dieser Initiative warnt.
    https://www.s​nb.ch/de/mmr/speeches​/id/ref_20180427_tjn/​source/ref_20180427_t​jn.de.pdf

    Zu Herr Bender
    Genau auf Sie habe ich doch gewartet, Herr Bender.

    Mein Kommentar: “Sog. “too big to fail” wird durch die Erhöhung des Eigenkapitals ausgeglichen.
    Somit wird dieses Argument gegenstandslos.”

    I​hr Einwand: “Der Begriff Eigenkapital ist im Verstehen des Geldsystems falsch!”

    Meine Replik: “Wollen Sie sagen, die Banken hätten kein Eigenkapital?
    Wollen​ Sie sagen, dass ich dieses Wort im Zusammenhang der Solvenz einer Bank nicht nennen darf?
    Glauben Sie, ich müsse Sie nach der Wortwahl fragen?
    Im obigen Referat des Präsidenten der SNB können Sie im mit der Suchfunktion 18mal das Wort Eigenkapital im Zusammenhang der Liquidität einer Bank finden.”

    Das mit den Synapsen, muss ich Ihnen recht geben. Ich fürchte genau wie Sie, dass es Geldköpfe gibt, deren Synapsen nur zu jenen Zellen führen, die für Geldkreisläufe zuständig sind. -oder habe ich Sie etwa falsch verstanden?

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    • April 30, 2018

      Ich habe die Nationalbank in dem Zusammenhang erwähnt, weil auch sie das Geld aus dem Nichts herstellt.
      Auszug aus meinem Link, welchen Sie sicher nicht gelesen haben!

      «Herr Blocher vergisst, dass man die Bilanz der Nationalbank nicht mit jener der EMS-Chemie vergleichen kann», sagt Niklaus Blattner. Der Basler Ökonom war bis 2007 Mitglied des Direktoriums der Nationalbank. Zwei Gründe sorgen dafür, dass es für die SNB kein existenzielles Problem ist, wenn ihre Reserven abnehmen: Solange Vertrauen in den Franken besteht, kann die SNB jederzeit selber Geld schaffen. «Sie kann zum Beispiel für 40 Rappen eine Tausendernote drucken lassen und mit dieser harte Assets, zum Beispiel Gold, kaufen», erklärt Blattner vereinfachend. Im Alltag druckt die Bank weniger Geld, als dass sie den Banken Franken in Form von Buchgeld zur Verfügung stellt. Selbst wenn ihre Reserven schrumpfen, verfüge die SNB daher über eine unbeschränkte Liquidität. Die einzige Grenze, welche die SNB kraft Gesetz einhalten müsse, sei die Preisstabilität. «Das ultimative Kapital einer Zentralbank ist das Vertrauen in die von ihr ausgegebene Währung», sagt Niklaus Blattner. «Solange eine Nachfrage nach Franken besteht, gibt es keinen Bankrott der Nationalbank.»

      Zud​em habe ich mir sagen lassen, dass die UBS eben durch Unterbruch des Interbanken – Zahlungsverkehrs per Knopfdruck in Schieflage geriet, mit Vollgeld wäre dies wohl nicht mehr möglich, da es nur noch eine Buchgeldart mehr gibt und diese ist dann gesetzliches Zahlungsmittel.

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    • April 30, 2018

      Auszug aus dem Text von Prof. Dr. Mathias Binswanger:

      Die falsche Vorstellung von Banken als Sammlern und Wiederausleihern von Ersparnissen
      Wenn es darum geht, die Tätigkeit von Banken zu beschreiben, dann stellen sich die meisten Menschen Folgendes vor: Banken sammeln die Ersparnisse von Haushalten oder Unternehmen, die in einer bestimmten Periode mehr Geld verdienen als sie ausgeben wollen, und vergeben diese dann wiederum als Kredite an Unternehmen oder ebenfalls Haushalte, die in einer bestimmten Periode mehr Geld ausgeben wollen, als sie verdienen, und sich deshalb Geld ausleihen. Je mehr also in einer Wirtschaft gespart wird und die Menschen Geld auf ihren Bankkonten lassen, umso mehr können die Banken dann Kredite vergeben. Die Geschäftsbanken können gemäss dieser Sichtweise nicht mehr Kredite vergeben, als das Publikum willens ist, ihnen an Ersparnissen zur Ausleihung zur Verfügung zu stellen. Banken sind somit Finanzintermediäre, deren Tätigkeit in erster Linie darin besteht, Geld von Sparern (Einlegern) zu Investoren (Kreditnehmern) zu transferieren. Dafür verlangen sie von den Kreditnehmern einen Zins, welcher den Zins, den sie selbst an die Einleger zahlen, übersteigt. Diese Differenz zwischen Soll- und Habenzinsen macht die Bankentätigkeit profitabel und sorgt dafür, dass sich Banken stets darum bemühen, weitere Ersparnisse zu akquirieren.

      Banke​n sind keine Finanzintermediäre
      D​iese Sichtweise erscheint auf den ersten Blick plausibel und wird in vielen Lehrbüchern zu Banken auch noch so dargestellt. Wären Banken allerdings tatsächlich Finanzintermediäre im eben beschriebenen Sinn, dann müsste man in der Realität damit rechnen, dass ihnen immer wieder die Ersparnisse ausgehen, und sie dann keine Kredite mehr vergeben können. Die Banken wären dann vergleichbar mit einer Blutbank in einem Krankenhaus. Die Bank müsste ihren Kunden dann genau wie eine Blutbank von Zeit zu Zeit mitteilen: «Leider haben wir im Moment keine Ersparnisse (Blut) mehr, aber Sie können sich in eine Warteliste eintragen, und wir benachrichtigen Sie dann, wenn wieder Ersparnisse bei uns eingetroffen sind.» Eine solche Mitteilung hat aber wohl noch kaum jemand von seiner Bank erhalten, aus dem einfachen Grund, weil Banken für die Kreditvergabe unmittelbar keine Ersparnisse brauchen. Sie haben stets die Möglichkeit, weitere Kredite zu vergeben, solange weitere Nachfrage nach Krediten existiert und die potenziellen Kreditnehmer als kreditwürdig eingestuft werden. Ein Finanzintermediär, der nur Ersparnisse sammelt und diese dann wieder ausleiht, wäre dazu nicht in der Lage.
      Von der liebgewonnenen Vorstellung einer Bank als Finanzintermediär müssen wir uns deshalb lösen. Andernfalls können wir weder die Tätigkeit von Banken noch die Wirkung des Geldes in einer modernen Wirtschaft verstehen. Banken wirken zwar auch als Finanzintermediäre, wenn Investment-Banken Unternehmen dabei helfen, Käufer für die von den Unternehmen emittierten Wertpapiere zu finden. Sobald es aber um die Kreditvergabe selbst geht, ist eine Bank «Geldproduzent» und nicht Finanzintermediär. Auch einzelne Zentralbanken haben dies mittlerweile erkannt. Die Deutsche Bundesbank betont in der auf ihrer Website zu findenden Broschüre Geld und Geldpolitik ausdrücklich die Rolle der Banken als geldschöpfende Institutionen. Und die Bank of England erklärt in einem Beitrag in ihrer Zeitschrift Quarterly Bulletin zu Beginn des Jahres 2014 ausführlich, wie Geschäftsbanken über Kreditvergabe Geld schaffen. Dieser Prozess wird im folgenden Kapitel beschrieben.”

      Inte​ressant auch dieses Video:
      Was ist Geld mit Prof. Bernard Lietaer

      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=sDlKASyC2f4

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    • Mai 1, 2018

      Herr Ueli Hofer
      In der Retroperspektive auf meine 45-jährige Bankkarriere und nach dem Begreifen des Zitats von Henry Ford 1863-1947: “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir zeitnah ein Revolution”, haben die Synapsen aus Neugierde neue Vernetzungen gebildet, welche fernab der betreuten Bildung (Manipulation) stehen.

      Nehmen wir nur mal die Mittelflussrechnung: Die Geldschöpfung (Herkunft) erfolgt aus Aktiven und nicht Passiven (Nichtbanken)! Aus diesem bewussten Denkfehler heraus, hält die Fakultät Ökonomie (dämlichste Denkart) bis heute straffrei fest, dass Geld aus Guthaben entstehe.
      In den Bankbilanzen taucht auch der Irrtums – Begriff Ausleihungen auf und es wird eine Transformation von Kundenguthaben und Kredite suggeriert. Betrugswerbung der Raiffeisen und anderen Bankinstituten (ich war aus Nichtwissen Betrüger). Das Geld der Region für die Region (Kredit). Unglaublich, aber wird immer noch praktiziert. Die Medien unterstützen den Betrug. Warum wohl?

      Too big to fail:
      Eine Geldschöpfung braucht die Form der Aktiengesellschaft nicht, weil die Banken diese Guthaben Umlage selbst schöpfen. Wenn nun die Ökonomen und Judikative aus der Geldschöpfung heraus, als einfältige Spielform die Haftung kreieren, so muss natürlich eine Delkrederezuordnung erfolgen. Konstruiertes Eigenkapital = Betrug!
      In Konsequenz der gesetzlich geregelten Geldschöpfung, müsste einerseits der Staat resp. die Zentralbank das Risiko übernehmen und andererseits die Eigengeschäfte (Verfassungsbruch = Wettbewerbsvorteil) verbieten.
      Weil die genannten Spezies das Geldsystem nicht verstehen können oder eher dürfen, wird die Bevölkerung mit Hilfe der betreuten Bildung, Regierende und Medien belogen und betrogen!

      Eine solche Denkweise entspricht dem Sinn des Geldes als Kaufkraft. Die Fakultät Ökonomie und der daraus hervorgegangene Geldzampano Jordan, dürfen das System von Berufswegen nicht verstehen, damit der in der Verfassung verankerte Betrug von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit (Zahler-Mythos steht nicht im Einklang mit der Auswirkung des Geldkreislaufs), als Unterdrückung – Führungsinstrument (Dummheit) funktioniert.

      Sie Herr Hofer, wie viele andere auch sind Obrigkeitshörig, wollen das eigene Denkvermögen nicht aktivieren, es bleibt Ihnen unbenommen? Ich stimme JA, weil die Betrügereien im Zusammenhang mit dem Zahler – Mythos und Unterdrückung endlich offen gelegt werden muss.
      Seien Sie gegrüsst Georg Bender Zivilgesellschafter

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    • Mai 1, 2018

      Herr Emil Huber
      “Zud​em habe ich mir sagen lassen, dass die UBS eben durch Unterbruch des Interbanken – Zahlungsverkehrs per Knopfdruck in Schieflage geriet, mit Vollgeld wäre dies wohl nicht mehr möglich, da es nur noch eine Buchgeldart mehr gibt und diese ist dann gesetzliches Zahlungsmittel.”

      E​s ist richtig, dass der Knopf wohl nicht gedrückt wird, weil die Zentralbank das Delkredererisiko (Darlehen an die Geschäftsbanken = Volumen Geldkonto) mitträgt. Es gibt immer noch zwei Geldarten. Bilanzwirksam bleiben beide heutige Arten!

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    • Mai 1, 2018

      Emil Huber

      Herr Prof. Binswanger behauptet, dass die Banken früher im Gegensatz zu heute Finanzintermediäre waren.

      Ist natürlich völlig falsch. Das heutige System wird seit ca. 200 Jahre (Bank of England) praktiziert. Geld entsteht einzig und alleine aus dem Nichts. Nichts kann man nicht verleihen, es besteht aus einem Buchungssatz, also Zahlen in der Bankbuchhaltung. Die Ersparnisse sind die Schöpfung aus Krediten. Der Prozess kann physikalisch nicht umgekehrt werden. Der Irrtum entsteht früher wie heute aus dem Umstand, dass die Zentralbanken, Liquidität oder Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr mit den Geschäftsbanken, mittels Darlehen und Eigengeschäfte schöpfen. Diese Manövriermasse funktioniert als Schneeballsystem.

      ​Beispiel aus der Praxis = keine Theorie aus Lehrbüchern: (Jordan wäre verpflichtet die Wahrheit zu sagen!)
      Die Zentralbank schöpft nicht mit jeder Geschäftsbank die Liquidität welche das Gesetz vorschreibt. Sie schöpft einzig das notwendige Volumen, damit die Bevölkerung glaubt, die Banken hätten Liquidität, dabei ist es Inzucht! Denken könnte eben helfen die Betrügereien abzustellen! Die Judikative müsste vom Amtes wegen tätig werden…..!

      Die einzelnen Geschäftsbanken sind gezwungen, ihre gesetzlich vorgeschriebene Liquidität, mittels Kundeakquisition aus dem Volumen heraus zu erhalten. Schneeballsystem!
      Ku​nde A wird von der UBS, welche mit der ZB die Liquidität geschöpft hat, mit einem Guthaben von CHF 10 Mio. von der Bank B akquiriert. Das Bankgirokontoguthaben​ bei der UBS wird verkleinert, bei Bank B vergrössert.
      Nun meinen die Ökonomen, Regierende, Medien und Bevölkerung, es handle sich um Kundengelder! Der Trick hat funktioniert. Das Vollgeld lügt diese Form mit der Umlage von Geldkonto in Anlagekonto vor!

      Nun der Clou: Die Bank B gibt einen Kredit an einen Leistungsnachfrager, der Leistungserbringer hat aber ein Konto bei der UBS. Die Kreditsumme von CHF 8 Mio. wandert wieder zurück zur UBS! So gehen die Spiele immer weiter! Das Schneeballsystem der Zentralbank hat die gleiche Auswirkung, wie wenn nur eine Bank die Geldschöpfung vorgenommen hätte. Das Delkredererisiko wird jedoch verteilt, eine einfältige Spielform der Ökonomen. Der Staat resp. Zentralbank müsste das Risiko übernehmen, jedoch die Eigengeschäfte und Aktiengesellschaft müsste im Geist des Geldes, dem ganzen Bankensystem untersagt werden.

      Schlussbem​erkung:
      “unmittelbar​ keine Ersparnisse brauchen. Sie haben stets die Möglichkeit, weitere Kredite zu vergeben”
      “Ein Finanzintermediär, der nur Ersparnisse sammelt und diese dann wieder ausleiht, wäre dazu nicht in der Lage.”

      Einfältigke​it nicht zu überbieten, scheinbar versteht Prof. Binswanger das System doch nicht ganz?
      Weder mittelbar noch unmittelbar: Man kann die Ersparnisse nicht für Kredite verwenden! Das war schon immer so!

      Als Finanzintermediär würde die Banken in das ordentliche Treuhandverhältnis wechseln. Kunde A möchte einer Firma einen Kredit gewähren, diese sollte jedoch den wahren Geldgeber nicht kennen! Kunde A empfiehlt dem Unternehmen es soll doch zur Bank XY gehen, die würden sicher einen Kredit gewähren. Kunde A hat die Bankbeziehung mit XY. Die Bank gewährt den Kredit (Verträge und Sicherungsübereignung​). Kunde A wird das Guthaben entsprechend reduziert (Passivumlage). Treuhandvertrag mit Kunde A = Risiko Kunde A = Privat – Verleihung.

      Alle Unklarheiten beseitigt?

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    • Mai 1, 2018

      Noch nicht ganz, was passiert genau wenn ein Bankkunde bei seiner Bank Fr. 10’000 in bar auf sein Konto einzahlt.
      Ich denke, in seinem Konto werden nun die Fr.10’000 eingetragen und die Bank hat Fr.10’000 mehr Liquidität aus welchen sie mittels Kreditvergabe neues Buchgeld schöpfen kann. Bei 2.5 % Mindestreserve wären das max. Fr.400’000 !

      Oder wenn eine Bank eine Kundenzahlung von einer anderen Bank in Höhe von Fr.10’000 mittels Buchgeld auf ihrem Geldkonto bei der Nationalbank überwiesen bekommt dann bekommt die empfangende Bank ebenfalls mehr Liquidität.

      Anders​ wenn eine Transaktion innerhalb der gleichen Bank stattfindet. Wenn beide Kunden bei der gleichen Bank sind und Kunde A Fr.10’000 an Kunde B überweist steigt die Liquidität nicht, sie sinkt auch nicht.

      Richtig?

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    • Mai 1, 2018

      Emil Huber

      Also die Einzahlung von CHF 10’000 stammt nicht vom Himmel? Sie wurde vorher bei einer Bank bezogen. Mit der Einzahlung sind einfach CHF 10M weniger Bargeld im Umlauf.
      Der Kassenbestand wird, wie Sie richtig erkennen, als Liquidität angerechnet. Somit kann die Bank Kredite über CHF 400M als Buchgeld gewähren. Sie erhöht die Kundenguthaben. Daraus kann sie keine Kredite gewähren, weil die Geldschöpfung ergab das Guthaben. Der Kredit und Guthaben sind die zwei Gesichter auf derselbe Medaille (siamesische Zwillinge, welche nicht getrennt werden können)!

      Der Buchgeldübertrag stammt aus der Manövriermasse (Liquidität), geschöpft von der Zentralbank. Dieses Schneeballsystem ermöglicht Kreditvergaben mit bankübergreifender Auswirkung. Dieselbe Auswirkung wie wenn beide Kunden das Konto auf derselben Bank gehabt hätten!

      Wäre es nun dem Bankensystem untersagt Eigengeschäfte zu tätigen, so wäre das Liquiditätsspiel obsolet. Mit der Staatsgarantie wäre auch das einfältige von den Ökonomen (dämlichste Denklehre) erfundene Eigenmittelspiel obsolet.

      Die Banken und Bund sind Kunden der Zentralbank. Der Privatsektor sind Kunden bei den Geschäftsbanken und Postfinance. Die bankübergreifenden Transaktionen innerhalb der Zentralbank hätten die gleiche Auswirkung wie die bankinternen Transaktionen im Privatsektor bei den Geschäftsbanken. Innerhalb des Hauses Zentralbank entspricht jedoch der Schuldsaldo dem Guthaben Saldo. Nur der Schuldsaldo müsste einfach verzinst werden, weil die Bank mit seinen Kundenkrediten Zinseinnahmen hat! Keine Geldmengenveränderung​!

      Nun alles klar. Was meinen die Daumen nach unten Drücker, aus ihrem Wissen vom Küchentisch und betreuter Bildung ohne eigenes Denkvermögen (Kopien)?

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  • April 30, 2018

    Es ist erschreckend, welchen Wissensstand über das Geldsystem herrscht?
    Warum braucht eine Lebewesen Nahrung und Flüssigkeit? Weiss nicht, aber es funktioniert.

    Waru​m können wir nicht leben, wenn wir vorher nicht geboren wurden? Weiss nicht, beim Geld ist es jedenfalls möglich. Guthaben woher? Aha vom Himmel vom Regen umgewandelt und davon ein Kredit gewährt!

    JA ZUR INITIATIVE auch wenn die Initianten das bestehende System auch nicht verstehen. Warum muss die gesetzlich vorgeschriebene Geldschöpfung ein Delkredererisiko beinhalten. Macht kein Sinn und ist Verfassungswidrig!

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    • April 30, 2018

      Es macht ganz den Anschein, als ob die Herren Bender und Läppli immer noch nicht geheilt sind.

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    • Mai 1, 2018

      Till E. Spiegel

      Im Gegensatz zu Ihnen und Ihrem Obrigkeitshörigen Gefolge verstehen ich einerseits das System und andererseits begründe ich meine Meinung. Folgen Sie der Fairness?

      Erklären​ Sie, wie man Geld aus Guthaben, wenn doch aus Kreditvergaben erst die Guthaben entstehen (Zahlen in den Bankbuchhaltungen), schöpfen kann und wie das Bankensystem, ihre vorgeschriebene Liquidität erfüllt?
      Ich möchte am Wunder teilnehmen?

      Vielen Dank im Voraus für Ihre Aufklärung, denn ich bin Lernfähig. Georg Bender

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    • Mai 1, 2018

      Till Eulenspiel

      Wovon sollen wir bitteschön geheilt werden???

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    • Mai 1, 2018

      Emil Huber

      Eulenspiegel​ war im Gegensatz zu Till E. Spiegel und den notorischen Daumen nach unten Drücker,nicht Obrigkeitshörig und hat vor allem schnell begriffen!

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    • Mai 1, 2018

      Ich – und Obrigkeitshörig. Ich bin der Letzte, der diese Eigenschaft für mich in Anspruch nehme. Im Gegenteil. Sie merken leider nicht, dass es auch andere Meinungen geben kann und dass selbst Linke einmal rechts denken können und umgekehrt. Sie müssten wohl einmal ihre Schulmeistereien auf der Seite lassen und auch anfangen, zu überlegen. Schade, dass Sie das nie lernen werden und immer und ewig auf Ihren sturen und unaufhaltsamen Kommentaren herumreiten. Wie ich schon geschrieben habe. Sie sind davon noch immer nicht geheilt. Ende der Durchsage.

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    • Mai 1, 2018

      Till E. Spiegel

      Von was soll ich geheilt werden? Ein Urteil ohne jegliche sachliche Begründungen, zeigt Ihr geistiges Niveau. Eigentlich wertlos, nur verletzend.
      Ich begründe meine Ansichten, welche aus der Praxis und nicht nur Theorie stammen. Ein Forum ist dafür da, Meinungen auszutauschen, um auch womöglich seine eigene Ansicht zu hinterfragen und allenfalls zu korrigieren. Ihnen geht es gar nicht um die Sache sondern einzig und alleine um auf den Mann zu spielen. SVP-Anhänger?

      Sie haben sich, meiner Meinung nach, einen falschen Tarnnamen zugelegt welcher nicht zu Ihre Haltung passt, weil von Eulenspiegel konnte man lernen!

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    • Mai 2, 2018

      Also. Geben Sie sich Mühe und probieren Sie etwas zu lernen. Nicht von mir – da sind Sie ja resistent dagegen. Vielleicht von anderen Leuten, die Sie ständig angreifen. Ich habe weitere Antworten von Ihnen abgestellt. Sie kommen mir nämlich vor, wie der Schuhbändelverkäufer,​ der immer seinen Schuh in den Türspalt steckt.

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    • Mai 2, 2018

      Ob Sie, Herr …Spiegel nun ein Linker oder ein Rechter sind, ist einerlei.

      Bender haut immer drauflos, wenn er ein “Opfer” findet, das nicht seiner Meinung entspricht.
      Wer die Meinung des Geldkreislauferxperte​n der Nation nicht teilt, ist nicht nur obrigkeitsgläubig.
      E​r hat noch viele andere Beschimpfungen auf Lager.
      Oft ergänzt er seine Pamphlette mit einem Fragezeichen am Schluss.
      Hier ein paar Standardsätze aus seinem Repertoire.

      – Leider sind Sie der Lüge aufgesessen?

      – Ganzheitlich Denken, könnte helfen?

      – Wann endlich fangen die Menschen die Grundlagen zu verstehen? Geldzirkulation = Generierung der Systeme.

      – Die Blödheit wird von Ökonomen und Politiker für den Betrug ausgenützt.

      – Sie Herr … gehören zu den Tölpeln, wie die Ökonomen, Politiker und Medien, welchen diesen Betrug weiterverbreiten.

      ​- Meine These: Die aus betreuter Bildung anerzogene Dummheit trifft eben auf die Regierenden und Bevölkerung gleichermassen zu! Dabei hat jeder Mensch ein individuelles Denkvermögen

      – Die begrenzte Intelligenz kann leider die unbegrenzte Dummheit nicht beseitigen?

      – Die Dummheit ist eben nicht begrenzt, weil man lieber kopiert anstatt sein Denkvermögen testet?

      – Denken macht keine Kopfschmerzen!

      – Wer das Lügensystem entlarvt, muss die Wahrheit im Denkvermögen gespeichert haben?

      – Die Hetze der Ökonomen, Politik und Medien ist in absurdum geführt. Geistige Revolution?

      – Sie Herr Hofer, wie viele andere auch sind Obrigkeitshörig, wollen das eigene Denkvermögen nicht aktivieren, es bleibt Ihnen unbenommen?

      Zu seinen neusten Kreationen zählen nun “obrigkeitsgäubig” oder “Synapsen” die seiner Meinung nach zu einem besseren Verständnis der Geldsysteme durch Vernetzung führen sollen. Meiner Meinung nach, haben seine Synapsen sich noch mehr auf den Geldsektor in seinem Hirn konzentriert. Sodass seine Geldsturheit unauslöschlich in Beton versiegelt bleibt.

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    • Mai 2, 2018

      Herr Till E. Spiegel

      Wieder eine Antwort welche nicht im Sinne eines Dialoges ist. Es muss nicht sein!
      Wenn man verschiedener Meinung ist, muss man die eigenen Fakten dagegen halten. Entweder entsteht ein Konsens, oder eben nicht. Da bin ich vielleicht zu renitent, aber ich meine es gut!
      Wenn ich die Gründe der Existenzkämpfe und Armut im Sozialsystem und scheinbarem fehlenden Geld erkenne und sie erkläre, dann darf ich doch auf Neugierde treffen, oder nicht! Ich verdiene damit keinen Rappen, aber ich folge nicht den Obrigkeiten, nur weil sie manipulieren müssen.

      Im Zusammenhang mit dem Geldsystem, erklären Sie, Ihre Abweichungen zu meinen Darstellungen aus 45-jähriger Praxis. Ich muss gestehen, dass ich während meiner Banktätigkeit, auch gemeint habe, die Banken würden Kundenguthaben für ihre Kreditvergaben “verleihen”! Dieses Geständnis habe ich schon mehrfach erwähnt. Auch ich habe die Auswirkung des Schneeballsystems Manövriermasse oder Liquidität nicht erkannt. Zudem habe ich in der betreuten Bildung vermittelt erhalten, dass die Zentralbank die Geldmenge schöpfe! Dieser Betrug darf ja von der Fakultät Ökonomie, immer noch straffrei gelehrt werden.

      Seien Sie gegrüsst, es braucht nur ein bisschen guten Willen?

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    • Mai 2, 2018

      Herr Ueli Hofer

      Sie kujonieren! Doch die Denkart spielt eine Rolle, so habe ich es wenigstens in der Schule gelernt?

      Ich habe z.B. Ihre Eigenkapitalthese widerlegt, weil es eben ein Unterschied macht, ob Bankensystem (Geldschöpfung) oder Nichtbankensystem (Verwendung). Den Unterschied habe ich aus meiner Sicht der Praxis erklärt. Halten Sie dagegen, denn nur so könnte ein Umdenken erfolgen. Ich weiss die Mittelflussrechnung wird nicht differenziert gelehrt, aber nicht alles was man aus betreuten Bildung erfährt, ist richtig. Siehe Geldsystem und Lohnsumme als Parameter für den Rückfluss (nicht Bezahleung = Geld muss zuerst ausgegeben werden). Diese Lehrmeinungen beeinflussen unser Leben negative. Erklären Sie doch, wie Sie bei zunehmender Erwerbslosigkeit, die Kaufkraft sichern? Ich habe es zu genüge getan.

      Das Fragezeichen soll aufzeigen ob ich falsch liege. Ich behaupte im Gegensatz zu Ihnen nicht. Fühlen Sie sich mit meinen Feststellungen etwa betroffen, Ihre persönlichen Beurteilungen dienen nicht der Sache.

      “Meine These: Die aus betreuter Bildung anerzogene Dummheit trifft eben auf die Regierenden und Bevölkerung gleichermassen zu! Dabei hat jeder Mensch ein individuelles Denkvermögen.”

      Was​ ist daran falsch, wenn ich die Begründung dazu liefere. Wenn ich falsch liegen sollte, halten sie doch Ihre Meinung dagegen. Da meine Erkenntnisse, nachweislich stimmen, dürfen sie ruhig in Beton gemeisselt sein, oder finden Sie es besser, wenn man die Betrügereien abspeichert?

      Das Gelehrte hinterfragen, kann zu Meinungsumschwung führen:
      Ich muss gestehen, dass ich während meiner 45-jährigen Banktätigkeit, auch gemeint habe, die Banken würden Kundenguthaben für ihre Kreditvergaben “verleihen”! Dieses Geständnis habe ich schon mehrfach erwähnt. Auch ich habe die Auswirkung des Schneeballsystems Manövriermasse oder Liquidität nicht erkannt. Zudem habe ich in der betreuten Bildung vermittelt erhalten, dass die Zentralbank die Geldmenge schöpfe! Dieser Betrug darf ja von der Fakultät Ökonomie, immer noch straffrei gelehrt werden.

      Seien Sie gegrüsst, es braucht nur ein bisschen guten Willen?

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    • Mai 2, 2018

      Till E. Spiegel
      “Sie merken leider nicht, dass es auch andere Meinungen geben kann”

      Das Geldsystem besteht aber nicht aus einer Meinung.
      Sie können auch meinen, die Erde ist eine Scheibe, das ändert aber nichts daran dass sie trotzdem eine Kugel ist…

      Würden die Banken immer nur das bereits vorhandene Geld verleihen würde die Geldmenge ja immer gleich sein, wie soll das funktionieren, wenn die Bevölkerung stetig wächst?
      Würde dann bedeuten, je mehr Leute in einem Land desto weniger Geld erhalten sie pro Person!

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    • Mai 2, 2018

      Herr Emil Huber
      Schon wieder ein Daumen nach unten Drücker, welcher eine Meinung hat, ob sie stimmt ist ihm scheinbar scheissegal, er lässt sie einfach nicht testen. Feige?

      Werter Herr Huber, ich muss sich leicht korrigieren. Das Verb “verleihen” gibt es im ordentlichen Geldsystem nicht. Nur im Privatsektor können “Verleihungen” vorkommen.

      Die Geldmenge sollte nach der Produktivkraft der Wirtschaft wachsen, weil mehr Geld bedeutet, Arbeitsplätze, mehr Lohn, Gewinne und Ersparnisse. Mit gleich viel Geld, kann nur ein Verdrängungskampf erfolgreich sein.

      Persönlich meine ich, könnte die Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, per Gesetz, nur von Banken ohne die Rechtsnatur Aktiengesellschaft vorgenommen werden und die Eigengeschäfte wären auch verboten, das Geld hätte im Sinne des Geldes, kein Delkredererisiko tragen, es gäbe keine Vollgelddiskussion. Es gäbe nur eine Buchgeldart!
      Der Sinn der Geldschöpfung würde endlich so umgesetzt, für was es eigentlich gedacht war. Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre, konnten mit Hilfe der Judikative und Regierenden, die Spielformen entwickeln. Ein Grund warum sie das Geldsystem nicht verstehen können resp. eher dürfen.

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  • Mai 1, 2018

    Aus der Praxis nicht Theorie:

    Fachmeinu​ngen behaupten, dass die Banken früher im Gegensatz zu heute Finanzintermediäre waren.

    Ist natürlich völliger Unsinn. Das heutige System wird seit ca. 200 Jahre (Bank of England) praktiziert. Geld entsteht einzig und alleine aus dem Nichts. Nichts kann man nicht verleihen, es besteht aus einem Buchungssatz, also Zahlen in der Bankbuchhaltung. Die Ersparnisse sind die Schöpfung aus Krediten. Der Prozess kann physikalisch nicht umgekehrt werden. Der Irrtum entsteht früher wie heute aus dem Umstand, dass die Zentralbanken, Liquidität oder Manövriermasse für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr mit den Geschäftsbanken, mittels Darlehen und Eigengeschäfte schöpfen. Diese Manövriermasse funktioniert als Schneeballsystem.

    ​Beispiel aus der Praxis = keine Theorie aus Lehrbüchern: (Jordan wäre verpflichtet die Wahrheit zu sagen!)
    Die Zentralbank schöpft nicht mit jeder Geschäftsbank die Liquidität welche das Gesetz vorschreibt. Sie schöpft einzig das notwendige Volumen, damit die Bevölkerung glaubt, die Banken hätten Liquidität, dabei ist es Inzucht! Denken könnte eben helfen die Betrügereien abzustellen! Die Judikative müsste vom Amtes wegen tätig werden…..!

    Die einzelnen Geschäftsbanken sind gezwungen, ihre gesetzlich vorgeschriebene Liquidität, mittels Kundeakquisition aus dem Volumen heraus zu erhalten. Schneeballsystem!
    Ku​nde A wird von der UBS, welche mit der ZB die Liquidität geschöpft hat, mit einem Guthaben von CHF 10 Mio. von der Bank B akquiriert. Das Bankgirokontoguthaben​ bei der UBS wird verkleinert, bei Bank B vergrössert.
    Nun meinen die Ökonomen, Regierende, Medien und Bevölkerung, es handle sich um Kundengelder! Der Trick hat funktioniert. Das Vollgeld lügt diese Form mit der Umlage von Geldkonto in Anlagekonto vor!

    Nun der Clou: Die Bank B gibt einen Kredit an einen Leistungsnachfrager, der Leistungserbringer hat aber ein Konto bei der UBS. Die Kreditsumme von CHF 8 Mio. wandert wieder zurück zur UBS! So gehen die Spiele immer weiter! Das Schneeballsystem der Zentralbank hat die gleiche Auswirkung, wie wenn nur eine Bank die Geldschöpfung vorgenommen hätte. Das Delkredererisiko wird jedoch verteilt, eine einfältige Spielform der Ökonomen. Der Staat resp. Zentralbank müsste das Risiko übernehmen, jedoch die Eigengeschäfte und Aktiengesellschaft müsste im Geist des Geldes, dem ganzen Bankensystem untersagt werden.

    Schlussbem​erkung:
    “unmittelbar​ keine Ersparnisse brauchen. Sie haben stets die Möglichkeit, weitere Kredite zu vergeben”
    “Ein Finanzintermediär, der nur Ersparnisse sammelt und diese dann wieder ausleiht, wäre dazu nicht in der Lage.”

    Weder mittelbar noch unmittelbar: Man kann Ersparnisse nicht für Kredite verwenden! Das war schon immer so!

    Als Finanzintermediär würde die Banken in das ordentliche Treuhandverhältnis wechseln. Kunde A möchte einer Firma einen Kredit gewähren, diese sollte jedoch den wahren Geldgeber nicht kennen! Kunde A empfiehlt dem Unternehmen es soll doch zur Bank XY gehen, die würden sicher einen Kredit gewähren. Kunde A hat die Bankbeziehung mit XY. Die Bank gewährt den Kredit (Verträge und Sicherungsübereignung​). Kunde A wird das Guthaben entsprechend reduziert (Passivumlage). Treuhandvertrag mit Kunde A = Risiko Kunde A = Privat – Verleihung.

    Alle Unklarheiten beseitigt?

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  • Mai 2, 2018

    Herr Landolt hat keine Ahnung, weshalb seine Einschätzung hinfällig ist. Er hat hiermit seine Glaubwürdigkeit öffentlich für immer zerstört: Entweder weiss er es wirklich nicht besser, vertritt aber trotzdem gerne Parolen, obwohl er keine Ahnung von der Materie hat, oder er belügt die Schweizer absichtlich zum Wohle der Banken. Beides wäre ein Grund zum Rücktritt!

    Banken stellen 90 % der Geldmenge, nämlich alles elektronische Geld, aus dem Nichts her. Das ist Fakt. Sie haben dazu hauptsächlich zwei Möglichkeiten:

    1. Kreditvergabe mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld:
    DEUTSCHE BUNDESBANK: “Tatsächlich wird bei der Kreditvergabe durch eine Bank stets zusätzliches Buchgeld geschaffen. Die weitverbreitete Vorstellung, dass eine Bank “auch altes, schon früher geschöpftes Buchgeld, z.B. Spareinlagen, weiterreichen” (könne), wodurch die volkswirtschaftliche Geldmenge nicht erhöht wird, trifft nicht zu.”
    AARGAUER KB: “Der Prozess der Gelschöpfung in der heutigen Wirtschaft wird im Wesentlichen durch den Satz „Kredite schaffen Einlagen beschrieben (…). In einer modernen Wirtschaft entsteht Geld hauptsächlich durch die Kreditvergabe der Geschäftsbanken (…) Aus diesem Grund kann man auch von „Geldschöpfung aus dem Nichts“ sprechen.” (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S.14)

    2. Kauf von Vermögenswerten mit selbst aus dem Nichts hergestelltem Geld.
    DEUTSCHE BUNDESBANK: “Auch kann die Bank den Ankauf eines Vermögenswerts durch Gutschrift des Kaufbetrags auf dem Konto des Verkäufers bezahlen. Sie ist dann Eigentümerin des Vermögenswerts. Das kann beispielsweise eine Immobilie sein, die sie selbst nutzt oder die laufend Mietertrag abwirft. Bezahlt („finanziert“) hat sie diese Immobilie mit selbstgeschaffenem Buchgeld, das sie dem Verkäufer als Sichteinlage gutschreibt.”
    Geld und Geldpolitik, S. 79.
    AARGAUER KB: “Geld entsteht allerdings nicht nur durch die Vergabe von Krediten. Geschäftsbanken schaffen auch Geld durch den Kauf von Aktiven wie Wertpapieren, Devisen, Gold oder Grundstücken bei Nichtbanken. Verkauft zum Beispiel ein Unternehmen Obligationen an eine Bank, dann bezahlt die Bank diese Wertpapiere wiederum mit Geld, das sie im Moment der Bezahlung selbst schafft.” (Wie Banken Geld schaffen. Aargauische Kantonalbank. Prof. Dr. Mathias Binswanger, S. 18)

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    • Mai 2, 2018

      Auch die Nationalbank erklärte in einer Broschüre, wenn auch in einem etwas verwirrenden Text, wie Banken Geld schöpfen:

      Wie Banken Geld schaffen
      Banken sammeln Geld von den Sparern und leihen es an Kreditnehmer aus. Durch diese Kreditvermittlung schaffen die Banken neues Geld. Banken sind deshalb Geldschöpfer.
      Wie das vor sich geht, zeigt ein einfaches Beispiel.
      Nehmen wir an, ein Sparer zahlt 20’000 Franken in Noten auf sein Konto bei der Bank ein. Die Menge des Geldes, das in der Wirtschaft vorhanden ist, verändert sich durch diese Einlage nicht. Zwar sind die Noten nicht mehr im Umlauf, sondern im Tresor der Bank. Der Sparer erhält dafür aber eine Gutschrift von 20’000 Franken auf seinem Konto.
      Das Geld untätig im Tresor liegen zu lassen bringt der Bank nichts ein. Warum soll sie es nicht gegen Zinsen ausleihen?
      Ein Unternehmer braucht Geld für eine Computeranlage.
      Die Bank leiht ihm von den 20’000 Franken, die der Sparer einbezahlt hat, 16’000 Franken als Kredit und schreibt ihm den Betrag auf seinem Konto gut. Hat sich die Geldmenge dadurch verändert? Der Sparer hat noch immer 20’000 Franken
      auf seinem Konto. Der Unternehmer verfügt als Kreditnehmer über 16’000 Franken. Die Geldmenge hat also um 16’000 Franken zugenommen. Wenn nun der Unternehmer
      mit den 16’000 Franken Computer kauft und der Computerhändler den erhaltenen Barbetrag bei seiner Bank einbezahlt, wird diese wiederum einen Teil davon als Kredit
      ausleihen. Dies führt abermals zu einem Anstieg der Geldmenge;die Geldschöpfung geht weiter.

      Daraus schliessen wohl manche, die Geschäftsbanken würden direkt das Geld der Sparer ausleihen, was aber nicht der Fall ist!

      Wie die Geldschöpfung tatsächlich abläuft, kann man in der Publikation der Nationalbank «Die Nationalbank und das liebe Geld, S.18/19» nachlesen. Diese ausführliche Beschreibung fasst die Nationalbank in dem einen Satz zusammen: «Banken schöpfen Geld, indem Sie Kredite vergeben».

      https://www.infos​perber.ch/data/attach​ements/Die-SNB-und-da​s-liebe-Geld.pdf

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    • Mai 3, 2018

      Herr Schwyzer
      Mit Links beschreiben Sie die Realität. Hinzufügen möchte ich jedoch, dass Geld immer schon aus dem Nichts, wie den sonst, geschöpft wurde. In der heutigen Form seit ca. 200 Jahren (Bank of England).

      Würde man die Eigengeschäfte und die Rechtsnatur Aktiengesellschaft verbieten, sowie das Delkredererisiko abschaffen, wäre dem Geld als Zahlungsmittel ausreichend genüge getan!

      Der bewusst gelehrte Denkfehler der Fakultät Ökonomie beinhaltet auch den nicht existierenden Steuer- und Sozialzahler-Mythos, als Betrug in der Verfassung verankert. Dieses Krebsgeschwür verunmöglicht es die Manipulationen der Regierenden und Ökonomen zu erkennen. Die Fakultät Judikative in zugeordneter Agonie?

      In der von der Fakultät Ökonomie erfundenen Geldflussrechnung, wird die Beschaffung über die Passiven ermittelt. Für Nichtbanken richtig. Jedoch für das Bankensystem, als die wahren Geldschöpfer ist es natürlich umgekehrt. Die Beschaffung erfolgt über die Aktiven (Kreditvergaben und Investitionen und die Verwendung ist in den Passiven ersichtlich. Die genannte Lehrmeinung wird in den Geschäftsberichten, weltweit falsch dargestellt. Es wird auch von Ausleihungen geschrieben, welche es nicht geben kann!

      Es ist mir völlig bewusst, dass die Wasserträger der Regierenden und Wirtschaftprofessore​​n, aus Loyalität den Daumen nach unten drücken, jedoch nicht in der Lage sind, ihre Meinung darzustellen.

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    • Mai 3, 2018

      Emil Huber die Banken verleihen kein Geld!
      Eindeutige Lüge und ein Anklagegrund (Judikative wo?):
      “Banken sammeln Geld von den Sparern und leihen es an Kreditnehmer aus. Durch diese Kreditvermittlung schaffen die Banken neues Geld. Banken sind deshalb Geldschöpfer.”

      Die​ Nationalbank schwindelt an der Wahrheit herum.
      Die Wahrheit lautet: Die von uns mit den Geschäftsbanken mittels Eigengeschäften geschöpfte Liquidität (Manövriermasse = Schneeballsystem) wird von den Geschäftsbanken mittels Kundenakquisitionen (GB-Buchgeld) umgelegt, damit Kreditvergaben möglich sind (Vorschrift Liquidität). Diese Manövriermasse wird einzig von uns bestimmt!

      3 Daumen Drücker, leben immer noch auf dem Mond, sind aber nicht in der Lage, ihre Meinung zu erklären.

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    • Mai 8, 2018

      Besten Dank Herr Huber für das (auch für den Banausen gut nachvollziehbare) Beispiel.

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    • Mai 8, 2018

      Herr Bruno Zoller
      Um Missverständnisse zu vermeiden, ergänze ich:
      Sie haben schon verstanden, dass die Banken kein Geld leihen oder verleihen, sondern der Kreditbetrag aus dem Nichts wird gutgeschrieben oder in Bar ausbezahlt?

      Meiner​ Meinung nach geht es in der Erklärung eigentlich um das Kreditvolumen rund um das völlig unnötige Liquiditätsspiel mit dem von der Zentralbank mit den Geschäftsbanken, mittels Eigengeschäften, geschöpften Geldmenge (gesetzliche Zahlungsmittel, welches beim bankübergreifenden Zahlungsverkehr den beschriebenen Schneeballeffekt ergibt).
      Weil die eine Bank, mehr Guthaben erhält, kann sie wiederum einen bankübergreifende Auswirkung eines Kredites ausüben. Der Schneeballeffekt führt das Liquiditätserforderni​s in absurdum. Die Wirkung ist dieselbe, wie wenn es nur eine Bank gäben würde.

      “Banken sammeln Geld von den Sparern und leihen es an Kreditnehmer aus. Durch diese Kreditvermittlung schaffen die Banken neues Geld. Banken sind deshalb Geldschöpfer”
      Dieser​ Beschrieb der Nationalbank dient der Irreführung. Banken schöpfen Spargeld und nicht umgekehrt, wie es die SNB Glauben machen will. Betrug?

      “Computerd​arlehen”
      Ob ein Darlehen gewährt wird lassen wir einmal aussen vor. Warum und von wem hat der Sparer das Bargeld erhalten? Natürlich ist das Bargeld auch aus einer Schuld entstanden. Darum ist es nicht Spargeld sondern Kreditgeld wie jedes andere Geld auch!
      Die Bank gewährt wiederum aus der Liquidität von 20’000 Franken, die der Sparer mit Geld aus nicht getilgten Bankschulden, einbezahlt hat, 16’000 Franken als weiteren Kredit. Wenn der Darlehensbetrag für eine gewisse Anschaffung gewährt wird, so erfolgt die Geldschöpfung mit dem Übertrag an den Lieferanten (nicht gleiche Kontoverbindung = Darlehen an Bankgirokonto). Sind beide Kontrahenten, Kunden bei derselben Bank: Kredit (Leistungsnachfrager)​ an Guthaben (Leistungserbringer).​
      Das Bargeld verbleibt so oder so im Tresor, dafür nimmt bei der bankübergreifenden Transaktion, das Bankgirokontoguthaben​ ab.

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  • Mai 3, 2018

    Die Idee zur Vollgeld initiative kommt woher? Man will uns vor Finanzkrisen schützen, was der Gesellschaft und der Wirtschaft dient.
    Ein psychologisch rechts Simples Prinzip, man will uns vor einer Gefahr, Kriese beschützen. Anders gesagt Angstmacherei. Du hast Angst vor etwas, Ich habe die Lösung dafür.
    Das Problem ist aber ganz allgemein der Umgang mit Geld. Was mit dem Geld gemacht wird. Da kommt Machtgeilheit Grössenwahn dazu.
    Da glaub ich nicht, dass man mit der Initiative etwas ändert. Ausser, dass Kredite sollte man welche Brauchen, massiv teurer werden. Ich bezweifle, dass es dem Volk nutzt.
    Deshalb ein klares Nein.

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  • Mai 3, 2018

    Lesenswerter Textauszug:

    7. Die Doppelmoral

    Warum schwatzen die Politiker, den 90 Prozent Lohnabhängigen ständig den Kopf voll: «Weil ihr immer älter und zahlreicher werden, müsst ihr länger arbeiten und produktiver werden, wenn ihr im gleichen Niveau wie bis anhin in Pension gehen wollt. Der AHV und den Pensionskassen gehe das Geld nämlich in Bälde aus. Damit dies nicht eintrete, müsse der Güteroutput zusätzlich durch höhere Arbeitnehmerzahlen vergrössert werden. Güteroutput der als Basiswert der notwendigen Geldmittel zur Deckung der zukünftigen Altersvorsoge dienen werden» Dies eben; weil gemäss der Mainstream-Theorie der Wert der Geldmittel im direkten Verhältnis zu den produzierten Gütern steht. Bei jeder Diskussion um das «wie Weiter» mit unseren Altersvorsogen, wird dieses Argument von den Konservativen und Liberalen Kräften, Mantra massig «aus Nichts kommt nichts» wiederholt.
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    Dass aber die Geldschöpfung ohne Wertschöpfung in der Finanzwirtschaft in dreihundertfach grösserem Ausmass von Statten geht, erwähnen diese nicht. – Wo bleibt da der Gegenwert? – Wo bleibt da das Vertrauen in unser Wirtschaftssystem?
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    ​Warum glaubt die Bevölkerung weiterhin an den Wert des Geldes, wenn die Einen, nennen wir sie die Outsider, – weil sie den Durchblick nicht haben und absichtlich von der Mainsteampresse desinformiert werden, – vorgängig des Konsumierens mühselig Werte erarbeiten müssen und die Anderen, nennen wir sie die Insider, zum Konsumieren der gleichen Ware welche durch die Outsider geschaffen wurden, keine Werte schöpfen mussten. – Diese Geschichte ist doch schlecht erzählt. – Wo sind da die Bemessungsgrundlagen,​ dazu gibt es nur eine Geisteshaltung; nämlich die Empörung.

    http://m​atthias.ch

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    • Mai 3, 2018

      Herr Emil Huber
      Geld ist und bleibt der Gegenwert der Arbeit mit dem man die Güter, welche man zur Bedürfnisabdeckung braucht, zugordnet erhält. Ist die Zuordnung höher kann man sich mehr leisten.

      Die Aufbewahrung, welche im Geldspielwarenmarkt zirkuliert hat den gleichen Nennwert wie in der Realwirtschaft. Zur Bedürfnisabdeckung zirkuliert dieselbe Buchgeldart.

      Die Eigengeschäfte des Bankensystems, welche es im Sinne des Geldes gar nicht erlaubt sein sollte, kann zu Verwerfungen führen. Unsere Vorsorge könnte betroffen sein.

      Lösung = Staat resp. Zentralbank übernimmt das Delkredererisiko, wie es das Vollgeld möchte. Warum soll das gesetzlich vorgeschriebene Zahlungsmittel ein Delkredererisiko tragen. Eine Erfindung der Ökonomen aus der fragwürdigen Denklehre.

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  • Mai 3, 2018

    Mit dieser Initiative sollten die Menschen längst erkannt haben, dass ein Delkredererisiko beim gesetzlich vorgeschriebenen Zahlungsmittel nicht korrekt sein kann. Die Judikative in tiefster verordneten Agonie!
    Die Bevölkerung hat es in der Hand, eine Zäsur der Spielformen, kreiert von den Ökonomen, durchzusetzen! Eine natürliche Intelligenz.

    Gelds​chöpfung im Vergleich einer sinngemässen Umsetzung zu den geltenden unsinnigen Spielformen, kreiert von der Fakultät Ökonomie mit Zustimmung des Gesetzgebers. Die Erkenntnisse der Teilnehmer, interessieren mich sehr, weil aucch der in der Verfassung verankerte Artikel, betreffend der Beteiligung an den Gemeinwohlaufgaben nach individueller Leistungsfähigkeit, steht nicht im Einklang mit der Auswirkung des Geldsystems in der arbeitsgeteilten Wirtschaft.

    Das Bankensystem hat von Gesetzes wegen die Geldschöpfungs-Pflich​t. Im Geiste dieser Schöpfungspflicht hat das System zusätzlich den internen und bankübergreifenden Zahlungsverkehr sicherzustellen. Es ist ihm unter Strafe untersagt, einerseits die Rechtsnatur Aktiengesellschaft zu wählen und andererseits mittels Eigengeschäften, in jeglicher Form, am Kapitalmarkt teilzunehmen. Diese gesetzliche Geldschöpfung enthält kein Delkredererisiko. Die faul gewordene Geldschöpfung ist in erster Linie mit den Bankgewinnen zu verrechnen. Darüber hinaus kann eine mögliche „Negative Geldmenge“ mittels Negativzinsen mit hohen Kundenguthaben verrechnet werden. Das Bankensystem kann demzufolge nicht in Konkurs gehen!

    Die Geldschöpfung hat im eigentlichen Sinne, der Wirtschaft Produktivkraft zu folgen. Aus den Kreditvergaben entstehen die Kundenguthaben welche nicht zwingend zu verzinsen sind. Das Bankensystem erfüllt im eigentlichen Sinne ein Treuhandderivat, weil es keinen direkten Einfluss auf den Rückfluss zum Kreditnehmer (Geldvernichtung), nehmen kann.

    Aus dem Buchungsvorgang der Geldschöpfung heraus, ist klar erkennbar, dass die Tilgung des Kredites, systemimmanent nur bei Guthaben – Umlage möglich ist. Der bankübergreifende Zahlungsverkehr wird über Bankgiro – Ausgleichskonten bei der Zentralbank abgewickelt. Die Salden sind sinngemäss zu gleich hohen Sätzen zu verzinsen. Die Devisengeschäfte werden systembedingt automatisch über die Zentralbank abgewickelt.

    Dem Staat, als Währungshüter, sollen die Gemeinwohlbudgets jeweils schulden- und zinsfrei zur Verfügung gestellt werden. Der Rückfluss, nicht Bezahlung, ist zur Preisstabilität und Ausgewogenheit, zuzuordnen

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  • Mai 3, 2018

    Wenn die Regierenden die Auswirkungen einer Annahme der Initiative nicht einschätzen können, so ist das ehrlich, weil sie können das Geldsystem, wie Herr Martin Landolt, deutlich zeigt, nicht verstehen. Es ist einfach ein beauftragter Versuch, das gesetzliche Zahlungsmittel nicht zu sichern, damit die Spielformen, kreiert von den Ökonomen, beibehalten werden können.

    Mit natürlicher Intelligenz könnten ein Anzahl, unnötige auch hochdotierte Arbeitsplätze verschwinden.

    In der von der Fakultät Ökonomie erfundenen Geldflussrechnung, wird die Beschaffung über die Passiven ermittelt. Für Nichtbanken richtig. Jedoch für das Bankensystem, als die wahren Geldschöpfer ist es natürlich umgekehrt. Die Beschaffung erfolgt über die Aktiven (Kreditvergaben und Investitionen und die Verwendung ist in den Passiven ersichtlich. Die genannte Lehrmeinung wird in den Geschäftsberichten, weltweit falsch dargestellt. Es wird auch von Ausleihungen geschrieben, welche es nicht geben kann!

    Es ist mir völlig bewusst, dass die Wasserträger der Regierenden und Wirtschaftsprofessore​n, aus Loyalität den Daumen nach unten drücken, jedoch nicht in der Lage sind, ihre Meinung darzustellen.

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    • Mai 3, 2018

      Wenn Vollgeld ein Experiment sein soll wäre ja auch Bargeld,(welches nur die Nationalbank herausgibt) einst ein Experiment gewesen. Wo soll also ein Experiment sein, wenn es beim Buchgeld genauso abläuft?

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    • Mai 4, 2018

      Ich weiss nicht, ob man immer alles mit Intelligenz abtun kann? Schliesslich wurde das bestehende System ebenso von Intelligenten Menschen entwickelt, von denen ich mal ausgehe, dass die nicht im Sinn hatten, Macht zu ergreifen und oder die Armen ärmer zu machen.
      Da liegt die Problematik. Es gibt offenbar Machtbesessene, die es immer wieder schaffen werden, diese Macht zu behalten.
      Wenn nur noch die Nationalbank schöpfen darf, denk ich mal, werden Kreditgelder rarer, Angebot und Nachfrage = die Kredite, Hypotheken, Zinsen werden Teurer..

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    • Mai 6, 2018

      Es könnte auch umgekehrt sein, Kredite werden billiger, weil die nicht wenigen Geschäftsbanken ja damit verdient haben, wo kommt das Geld für die Boni etc. her?

      Nun da bei Vollgeld nur noch die Zentralbank Geld schöpfen darf können die Geschäftsbanken nicht mehr mit selbst geschöpftem Geld auf Einkaufstour gehen, z.B beim Kapitalmarkt mit den alleine auf dem deutschen Markt verfügbaren 800’000 Finanzprodukten, davon 350’000 Finanzprodukte, wo kein Mensch mehr die Übersicht mehr hat:

      “Eine zentrale Prüfstelle hätte auch eine wahre Mammutaufgabe zu stemmen. „Ein Finanz-Tüv stünde vor der schweren Aufgabe, den riesigen Markt von Finanzprodukten beurteilen zu müssen“, sagt Dorothea Mohn, Finanzexpertin beim Bundesverband der Verbraucherzentralen.​ Regierungskreisen zufolge sind derzeit etwa 800 000 Finanzprodukte auf dem deutschen Markt verfügbar, davon alleine 350 000 Zertifikate. Auch Schwintowski hält eine komplette Kontrolle für zu ambitioniert. Er schlägt eine stichprobenartige Überprüfung vor. So könnte die Bafin, ausgelöst durch Beschwerden von Anlegern oder durch andere Hinweise, gezielt Finanzprodukte untersuchen.”

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    • Mai 6, 2018

      Herr Emil Huber

      Wie sagte vor Kurzem der Chefökonom einer Grossbank betreffend Wechselkurs zum Euro.
      Es könnte sein, dass die Schwächung ansteigt, oder der >Kurs um 1.20 verharrt oder aber auch wieder stärker wird.

      Abgekürzt. Ich weiss es nicht, die beste Antwort eines Ökonomen auf alle Fragen!

      Es braucht kein Tüf. Die Risiken der Spiele der Ökonomen und Technokraten sind den Teilnehmern bekannt. Das Gewinn und Verlierer Spiel vernichtet kein Geld, es tauscht nur die Taschen.

      Die Initiative hätte klar sagen sollen, dass die Eigengeschäfte für das Bankensystem im Geldspielwarenmarkt verboten sind! Auch Kreditvergaben an Teilnehmer sind zu verbieten.

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    • Mai 7, 2018

      Da ja das Geld bedarfsgerecht unendlich geschöpft wird, spielt es doch keine Rolle, wie viel Boni ein CEO bekommt, und überhaupt, …

      Es könnte sein, dass es Morgen regnet, dass Ihr Haus hält, oder zusammenfällt. Leben sie einmal damit, sie merken es dann schon, mit dieser Einstellung ist doch nichts wie Chaos zu gewinnen..

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    • Mai 7, 2018

      Da ja alle belogen werden mit dem Finanzsystem, würde ich mal anraten, nicht mehr von Finanzexperten zu schreiben.
      Da würde ich eine Andere Bezeichnung wählen, aber das gehört nicht hier her..

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  • Mai 4, 2018

    Anhand des Titels dieser Aufrufs scheint das Hauptargument der Initiativgegner darin zu bestehen, dass wir uns weiterhin nach der weltweit üblichen Praxis richten sollen. Das ist grundsätzlich falsch, denn es geht wider den Pioniergeist. Wie manchmal kommt es vor, dass es alle falsch machen, und dann komme ein einzelner, der den richtigen Dreh herausgefunden hat und eine Revolution auszulösen vermag.

    Im weiteren spricht Herr Landolt die bei Annahme der Vollgeldinitiative entstehende Teuerung der Kredite
    an. Nun, ich bin mitnichten ein Kreditnehmer; weniger Kredite bedeuten auch weniger Investitionen. Und
    gerade diese Konsequenz halte ich für erstrebenswert. Weil zur Zeit die Kredite äusserst billig sind, wird
    investiert, was das Zeug hält – deutlich sichtbar etwa an der überbordenden Bautätigkeit und somit Zubetonierung der Schweiz. Sowohl ein ausuferndes Kredit-Regime als auch überstürzte Investitionen, wie
    sie gegenwärtig vorherrschen, sind grundsätzlich ungesund.

    Herrn Landolts Ausführungen überzeugen nicht, und ich bin somit geneigt, die Initiative zu befürworten. Als
    Laie bin ich, wie übrigens viele Bundesparlamentarier auch, überfordert darin, die wortreichen Begrün-dungen der Initiativgegnerschaft​ gänzlich zu verstehen; jedenfalls werden deren Argumente stets im Konjunktiv formuliert. Die trägen Funktionäre fürchten eine Abkehrung vom alten Tramp wie der Teufel das Weihwasser. Fest steht, dass allfällige negativen Folgen eines Vollgeldsystems nicht absehbar sind. Ich plädiere deshalb für die Annahme dieser Initiative. Wir hätten so die Gelegenheit, zu erfahren, wie es wirklich herauskommt. Geriete das neue Finanzregime wirklich zu einem Tort, so liesse sich der neue Verfassungsartikel später immer noch korrigieren oder gänzlich beseitigen; auch unsere Verfassung ist nicht in Stein gemeisselt.

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    • Mai 4, 2018

      Es ist ja in Grunde genommen einfach, das Bargeld wurde früher auch von verschiedenen Stellen aus geschöpft und ausgegeben. Nun gibt es nur noch die Nationalbank in einer Währung heraus.

      “Bevor die Schweizer Eidgenossenschaft gegründet wurde, hatte jeder Kanton in der Schweiz eine eigene Währung. So bezahlte man in Bern in Batzen, in Glarus in Schilling und in Zug in Angster.”

      Beim elektronischen Buchgeld welches je länger je mehr benutzt wird ist es nur ein logischer Schritt, dass auch dieses nur mehr von der Nationalbank kommt. Wie die meisten Leute es bereits glauben.

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    • Mai 5, 2018

      Es ist doch so einfach:
      Geld entsteht seit jeher aus dem Nichts mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen (sollte verboten sein).
      Die Fakultät Ökonomie hat in den 1940er Jahren plötzlich ein Zucken im Hirn verspürt, resp. zu spüren bekommen, man solle die Schöpfung auf den Kopf stellen.
      Es kann doch möglich sein, dass man zuerst lebt bevor man geboren wird (Esoterik).
      Also vergeben die Banken, was nicht möglich ist, aus Guthaben, Kredite. Darum redet und schreibt die Presse von Steuer- und Sozialzahlern und von Banken, welche mit ihrem Geld, irgendwelche Eigengeschäfte tätigen.

      Alles Humbug, weil physikalisch einfach nicht möglich. Oder doch? Bitt erklärt mir das Wunder!

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    • Mai 5, 2018

      Selbst völlig unvertraut mit dem Geldwesen, dämmert es langsam auch mir, dass nur mehr mit Buchguthaben, virtuellen Mitteln, Schuldenwirtschaft gearbeitet wird, womit riesige Luftblasen entstehen und die Möglichkeit geschaffen wird, dass früher oder später alles zusammenkracht. Wer mit der Geldwirtschaft zu tun hat, muss sich zwangsweise darein einfügen, um sich nicht selbst aus jener Welt verabschieden zu müssen. Das Eigeninteresse gebietet es jedem, der in diesem Gebiet arbeitet, Vorschläge für Neuerungen zu bekämpfen, weil immer die Eventualität besteht, dass sie für ihr zum existenzielle Nachteil gereichen können. Dafür darf man Verständnis aufbringen. Etwa BR Maurer sieht sich ebenfalls veranlasst, die Vollgeld-Initiative zu bekämpfen, denn ihm könnte ja sonst dereinst vorgeworfen werden, als Finanzminister den rechten Glauben nicht gehörig vertreten zu haben; da ist es für ihn klüger, dagegen zu sein. Für mich steht fest, dass hier etwas zu ändern ist. Nur in der Schweiz mit ihrer direkten Demokratie wäre eine notwendige Umkrempelung möglich. Wahrscheinlich wird sich der Einwand erheben, dass sich damit unser Finanzplatz international ins Outside begebe (oder begeben könnte, um den etwas verräterisch zaudernden Konjunktiv der Opponenten beizubehalten), aber es lässt sich in solchen Dingen nie voraussagen, wie es dann wirklich herauskommt. Wir sollten es aber wagen, denn immerhin würde die Initiative einen soliden Boden wiederherstellen.

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    • Mai 5, 2018

      Herr Urs Gassmann
      Schön, dass Sie mir folgen.
      Man kann die Meinung vertreten, dass die Auswirkung nicht absehbar ist. Wenn man aber die Grundlagen nicht versteht (99,8% der Ökonomen, Regierende und Medienschaffende), sollte man sich als gewählte Obrigkeit hüten, Prognosen zu stellen.

      SRF Arena wird Herr Projer, klinisch ebenfalls rein, Regie im Lügentheater führen!
      Solange die Menschen meinen, Sie seien Steuer- oder Sozialzahler, verstehen sie das Geldsystem in seiner Auswirkung nicht. Dieser Mythos von Vorbetern eingehämmert, ist zum Krebsgeschwür mutiert. Es behindert ein offenes, freies Denken!

      Herr Gassmann, haben Sie mein Bekenntnis gelesen und begriffen. Meine Bankkollegen verstehen zu 100% das Geldsystem nicht, weil sie das Schneeballsystem Zentralbank, nicht richtig einordnen können.

      Delkredere​risiko, Eigengeschäfte und die Rechtsnatur Aktiengesellschaft gehören nicht zur Geldschöpfung. Eine adäquate Reform kann die Welt verändern. Wer wenn nicht die Schweiz ist dazu in der Lage, die Volkswirtschaften zu entgiften!

      Ich bin bei Ihnen, auch wenn ich lieber eine klare Trennung von Geldschöpfung = Zentralbank und Verwaltung = Geschäftsbanken sehen möchte. Der Weg ist das Ziel!
      SRF Arena wird die Menschen belügen und betrügen, wie sehr viele unnötige Arbeitsplätze (natürliche Intelligenz) könnten verschwinden. Wenn ich nur an die Abwicklung des Rückflusses der Staats und Sozialquote über den Umsatz statt Lohnsumme (Betrug) denke! Existenzkämpfe und Armut, die Domäne der Sozis, beendet!

      Gruss Georg Bender

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    • Mai 5, 2018

      Herr Urs Gassmann

      Weil man eine Finanzkrise auch beim Vollgeld nicht ausschliessen kann, soll man NEIN stimmen. Einfältiger geht es nicht. Finanzkrisen sind wie 2007 gewollt ausgelöst worden. Wären die Eigengeschäfte verboten, würde sich das Finanzdebakel unter Nichtbanken abspielen und es hätte auf den Zahlungsverkehr keinen Einfluss!

      Meine Geschichte: Beschwerde an SRF Arena wegen dem Zahler-Mythos. Nachfrage bei Herrn Projer und Prof. E. Baltensperger. Sie ahnen es:
      Kredite werden nicht aus dem Nichts geschöpft sondern aus Kundenguthaben. Die Sozialabzüge stehen auf dem Lohnzettel, also habe er Projer, die Beiträge auch bezahlt. Mein Einwand, nein das Geld fliesst vom Konsument via Unternehmen (SRF) auf sein Lohnzettel. Ohne Ausgaben keine Einnahmen und nicht umgekehrt.
      Bescheid UBI, Bern: Beschwerden werden nicht mehr kostenfrei behandelt, weil meine Geldsystem- und Umsatz-Beschreibung fabuliert seien! Juristisches Spiel noch nicht abgeschlossen?

      Der​ Fakultät Ökonomie müsste längst strafrechtliche Konsequenzen angedroht werden und der genannte Verfassungsartikel müsste aus der Verfassung verschwinden. Judikative in verordneter Agonie?

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    • Mai 7, 2018

      Kundenguthaben sind ja nur ein Anrecht auf Geld (gesetzliches Zahlungsmittel) aber sie sind nicht selbst das Geld.

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    • Mai 7, 2018

      Emil Huber

      Genau, es ist eine rechtliche Betrachtungsweise. Das GB-Buchgeld trägt das Delkredererisiko darum ist hat es nur eine Option auf das gesetzliche Zahlungsmittel. Eine Option kann wertlos werden. Diese Aufteilung hat m.E. nur eine rechtliche Grundlage, andernfalls müsste auch das GB-Buchgeld vom Delkredererisiko, was richtig wäre, befreit werden. Die Liquidität- und Eigenmittelerforderni​s-Spiele wären beendet.

      Das Vollgeld könnte sehr einfach eingeführt werden und nicht so kompliziert wie es die Initianten vorschlagen. Habe ich mehrfach erklärt.
      Das Bankensystem übernimmt in der Geldschöpfung ein Treuhandderivat. Sie muss Geld schöpfen, daraus kann doch keine Haftung entstehen.
      Die praktizierte juristische Auslegung ist falsch, weil sie nicht dem Sinn des Geld entspricht. Brot und Spiele eben!

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  • Mai 4, 2018

    Private Banknoten führten zu Problemen

    «Vor 1891 stellten in der Schweiz fast 40 Geschäftsbanken eigene Banknoten her. Von diesen privaten Banknoten gab es bald einen problematischen Wildwuchs. Das Stimmvolk reagierte konsequent. Gegen den Widerstand der Banken wurde mit einer Volksabstimmung die Gründung der Schweizerischen Nationalbank entschieden. 1907 nahm sie ihren Betrieb als Bank des Souveräns auf. In der Botschaft schrieb der Bundesrat in etwas umständlichen aber deutlichen Worten, weshalb er die Geldherstellung nicht mehr den Banken überlassen wollte: ‘Es wurde stets anerkannt, dass es im Hinblick auf die Souveränität leichtsinnig wäre, ein Kreditinstrument wie das einer Emissionsbank in die Hände einer Finanzoligarchie zu legen, ihre Mittel an sie abzugeben und damit zu ermöglichen, dass das öffentliche Interesse versklavt und privaten Interessen geopfert wird.’ Auch die Liberalen empfahlen damals, das alleinige Recht zur Geldschöpfung dem Souverän zu übergeben.» (Zitat aus der anschliessenden Medienmitteilung)
    Alles einfach vergessen?
    «Inzwischen stellen die Geschäftsbanken die Mehrheit unseres Geldes wiederum selbst her: das elektronische Geld auf unseren Konten (das sogenannte Buch- oder Giralgeld, Red.). Es wird von den Banken virtuell aus dem ‘Nichts’ hergestellt und macht heute 90 Prozent der Schweizer Geldmenge aus. Nur noch 10 Prozent sind Bargeld von der Nationalbank. Die Geschäftsbanken stellen eigenes Geld her, um damit selber Finanzprodukte und Immobilien zu kaufen oder Kredite zu vergeben.»

    https://www.infos​perber.ch/Artikel/Wir​tschaft/Vollgeld-Vers​tandnis-Erklarung

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    • Mai 5, 2018

      Ja gut, stimmt Herr Emil Huber,
      1. Wir mussten ein Bank Lohnkonto einrichten, die Lohntüte war weg, es wurde Virtuell auf die Bank einbezahlt.
      2. Dann wurde uns aufgetragen, wir wurden fast genötigt, mit Bank Karten zu bezahlen. Nicht Kreditkarten.

      Versuchen wie einmal, etwas was über 24??? Tausend Franken kostet, mit Bargeld zu bezahlen. Wenn sie den Nachweis nicht erbringen können, woher das Geld stammt, können sie nicht bezahlen.
      Wer für was schuld ist, dass es so ist? Heute ist es sogar so, wenn man die Bankauszüge nicht abruft, weiss nach einem Computer Absturz niemand mehr, wie viel Geld auf seinem Konto sind.

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  • Mai 4, 2018

    Mein Studium umfasste Vorlesungen in Mathematik und Physik sowie Volkswirtschaft (Nebenfach). Dabei sah ich grosse Unterschiede in diesen drei Fachbereichen. In der Mathematik und in weiten Bereichen der Physik lassen sich viele Aussagen beweisen. In der Volkswirtschaft (= Nationalökonomie) sind es die Erfahrungen, die neue Erkenntnisse bringen. Die Annahme der Vollgeldinitiative würde die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes stark verändern. Dieses Risiko möchte ich nicht eingehen.

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    • Mai 4, 2018

      Was soll sich da zum Negativen gross verändern? Die Nationalbank stellt heute schon alles Notengeld her, wieso soll sie nicht auch das Buchgeld herausgeben können.
      Wenn auch nicht alle Probleme gelöst werden, können zumindest keine Krisen auf Knopfdruck mehr ausgelöst werden, wie einst bei der UBS.

      Das Geldsystem und dessen Umsetzung ist eben kein physikalisches Gesetz, man kann es problemlos ändern, wenn man will, so dass niemand mehr bittere Armut erleben muss.

      Aussage des belgischen Experten und einstigen Zentralbankier B. Lietaer:

      “Unser Geldsystem ist für seltsame Prozesse verantwortlich. Wir bezahlen unsere Bauern dafür, nichts zu produzieren. Während in Afrika Menschen hungern. Dahinter steckt die Logik, dass es in Afrika keinen Markt für Lebensmittel gibt. Weil die Menschen, die verhungern, kein Geld haben. Ein Markt besteht aus Menschen die etwas wollen, plus dem Geld, um es zu bekommen. Ohne Geld gibt es keinen Markt. Aus der Sicht eines Marsmenschen würden sie auch nicht verstehen, warum wir beides nicht zusammen bekommen. Das knappe Geld ist mit Sicherheit das falsche Mittel.
      Die Art Geld, wie wir sie verwenden muss knapp sein, knapper als sein Gegenwert, so steht es in den Lehrbüchern. Anders gesagt, in einer Gesellschaft muss es Menschen geben, die nicht genug Geld haben, sonst würde es wertlos. Wenn jeder genügend Geld hätte, hätte es keinen Wert mehr. Es käme zu einer Hyperinflation. Wir schalten einen Filter zwischen die Fülle des Universums und uns. Und wir bemerken es nicht einmal. Wir glauben, die Knappheit sei da draussen.”

      Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen oder -tradionen zu machen.
      Albert Einstein

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    • Mai 5, 2018

      Ich würde mal ganz einfach (nicht bewiesen) sagen, “die Kredite würden teurer” ebenso Hypotheken, etc…

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    • Mai 5, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Warum, wenn doch die Guthaben nicht mehr verzinst werden? Begründen Sie nur eine Annahme?

      Besser wäre sich das Zusammenlegen von Geldschöpfung und Risikokontrolle bei der Zentralbank und Verwaltung bei den Geschäftsbanken (Eigengeschäfte und Rechtsnatur Aktiengesellschaft) verboten.

      Die anderen Volkswirtschaften müssten folgen, weil kein Bürger ein Delkredererisiko mehr hinnehmen würde! Die Geldschöpfung wäre endlich im Sinne des Geldes umgesetzt und die Spielformen allein den Nichtbanken ermöglicht. Sinnvoll oder nicht?

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    • Mai 5, 2018

      Herr Benedikt Jorns

      Das Geldsystem ist Mathematik und folgt dem Naturgesetz. Die anderen Volkswirtschaften müssten folgen, weil kein Bürger ein Delkredererisiko mehr hinnehmen würde! Die Geldschöpfung wäre endlich im Sinne des Geldes umgesetzt und die Spielformen allein den Nichtbanken ermöglicht. Sinnvoll oder nicht?

      Nur die Fakultät Ökonomie darf immer noch ungestraft behaupten, die Politik und Medien folgen diesem Betrug, wonach das Bankensystem, aus Kundenguthaben, Eigengeschäfte und Kredite vergeben können.
      Haben Sie in der Physik gelernt, dass zuerst lebt und dann geboren wird. Ich nicht! Sie scheinbar schon.

      Erklären Sie mir, warum das Geld dem Delkredererisiko ausgesetzt wird, wenn doch der Staat das Zahlungsmittel bestimmt? Würde man zudem dem Bankensystem die Eigengeschäfte und Rechtsnatur Aktiengesellschaft verbieten würde, wäre der Geldschöpfung aus dem Nichts (seit jeher wie den sonst) Genüge getan! Die Spielereien im Geldspielwarenmarkt ist nur Nichtbanken vorenthalten!

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    • Mai 5, 2018

      Herr Georg Bender,
      Wenn in einem Land oder auf der Welt die Bevölkerung um 2 bis 5% zunimmt, ist das dass natürliche Wachstum.
      Ist ein Gebiet neu, technisch dann besteht eine Zeitlang Aufholbedarf, bis der Markt gesättigt ist, da kann es ein sehr grosses Wachstum gegeben. Das ist Natur, wenn man dieses Menschgemachte Geldsystem mit der Natur vergleichen will.
      Und Mathematik ist eine sehr klare Sprache, ja, 1 +1 gibt 2. 0+0 gibt 0, von nichts kommt nichts. Real fassbar sind die Produkte. Geld heisst mal a, dann b, dann c, kommt und geht. Sieht man ja in Europa, Euro ist da, die andere Währungen welche geografische und demografische Unterschiede abfangen konnten, sind weg.
      bezahlen sie morgen mit Italienischer Lira, akzeptiert doch niemand mehr. Den Fiat aus der Zeit aber schon.

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    • Mai 6, 2018

      Das Fiat Geld bedeutet einfach man bekommt Kaufkraft VOR der Leistung, welche erst danach erfolgt.
      Wenn man zur Miete wohnt bezahlt man auch zuerst dem Vermieter die Miete, erst dann bekommt man die Leistung und darf wohnen.
      Der Vermieter bekommt also zuerst Kaufkraft, ehe er leistet.
      Wobei er zuerst das Haus bauen musste, mit Geld aus dem Nichts geschöpft (weil das Haus ja noch nicht vorhanden war) mittels Kredit oder Investitionen.
      Auch hier musste zuerst Kaufkraft vorhanden sein, damit Architekten, Baufirmen und Arbeiter ihre Löhne bekamen.

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    • Mai 6, 2018

      Emil Huber

      Nein nicht immer! Wenn eine Immobilie die Hand wechselt, wurde die Leistung schon erbracht. Oder die Kreditvergabe von Fristigkeiten (Forderungsabtretung um die Lieferanten vorher (Skonto im Preis einkalkuliert) befriedigen zu können. Usw.

      Den Lohn erhält man aus systemischen Gründen, (Geld muss zuerst eintreffen) erst nach der Leistung! Mit was man zu Ende gedacht, im Voraus bezahlen kann ist mir schleierhaft?

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    • Mai 6, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Das Geld ist im Gegensatz zu Natur und das Leben, unendlich bedarfsgerecht seit jeher aus dem Nichts schöpfbar. Wir unterordnen unser Leben dem Geld. Idiotie oder Dummheit?

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    • Mai 6, 2018

      G. Bender

      A: Ich ging jetzt einmal von Neubauten aus

      B: “Mit was man zu Ende gedacht, im Voraus bezahlen kann ist mir schleierhaft?”
      z.B mit Kredit- oder Investorengelder, welche der Arbeitgeber vor er das Produkt verkauft hat erhalten hat.

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    • Mai 6, 2018

      Emil Huber

      Auch bei Neubauten, könnte die Baufirma einen Betriebskredit für noch zu leistende Arbeit (Vertragsbevorschussu​ng) erhalten um die Maschinen, Material und Löhne bezahlen zu können. Aus dem Baukredit des Bauherrn, erhält der Unternehmer erst nach Leistung die vereinbarte Entschädigung.

      B: FIAT = aus dem Nichts! ; Lateinisch „es möge entstehen, ist Konjunktiv des Präsens des Verbes fieri. Für das Produkt welches er verkaufen will, hat doch Leistung erbracht?

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    • Mai 7, 2018

      “”Wir unterordnen unser Leben dem Geld. Idiotie oder Dummheit? “”

      Geld wäre Praktisch als Zahlungsmittel, damit ich nicht einen Backstein zur Migros schleppen muss, wenn ich etwas Brot und Milch haben möchte.

      So wie es heute gehandhabt wir, Idiotie und Dummheit.

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    • Mai 7, 2018

      Werne Nabulon

      Geld wird im heutigen System schon seit 200 Jahren umgesetzt. Es liegt nicht am System, sondern der Umsetzung und verstehen.

      Nein wir beuten und verschandeln die Natur wegen den Kosten. Dabei ist Geld bedarfsgerecht schöpfbar. Begreifen.

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    • Mai 8, 2018

      Nein Herr Georg Bender,
      wir sägen Wälder an um es zu verheizen, um Toiletten und Zeitungspapier und weiteres Papier herzustellen, Verpackungen, nicht wegen der Kosten. Damit “Naturdenker” glauben sie schützen nachhaltig den Planeten, diesen Quatsch noch in Büchern festhalten.

      Wir bauen Getreide, Kartoffeln, Mais an, legen Weiden an, oder pflanzen Gemüse damit wir nicht hungern müssen, nicht wegen der Kosten.

      Das tun wir, egal ob Geld unendlich schöpf bar ist, egal bei welcher Währung..bevor wir uns um Geld kümmern, müssen wir trinken essen schlafen …das sollten Sie endlich mal begreifen.

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    • Mai 11, 2018

      Herr Georg Bender,
      Sie suchen nach einer Logischen Erklärung, warum Kredite teurer würden? Antwort: Gibt es eine logische Erklärung, warum das Geld System so gehandhabt wird? Eine logische Erklärung warum all die Armut und das Elend erschaffen wurde?

      Für alle diese Missstände und verhalten gibt es keinerlei Logische Erklärung. Jede Unterdrückung / Armut führt früher oder später zu Revolution, ist also absolut Kontra Produktiv für diese Dubiose Elite die irgend eine Führung beanspruchen will.
      Falls man logisch Denken kann.
      Jeder Schmerz (Hunger Durst Armut Krankheit Unterdrückung Ausbeutung) ist Schmerz. Das führt / führte immer zu Konflikten. Und so wird es auch diesmal sein.
      In den Konflikten kamen aber immer mehr diese “Bonzen” und Reichen Machthaber Diktatoren unter die Räder, wurden entfernt.

      Zufriede​ne Bürger, die in Wohlstand leben, denen es gut geht, (würde man meinen) die lehnen sich nicht gegen eine “Regierung” auf. Die geniessen den Wohlstand. Also muss das Ziel sein, den zu schaffen.
      Um so erstaunlicher, zu lesen, was solche im Wohlstand aufgewachsene für eine Denkweise an den Tag legen. Mit was für Ideen, abschaffen vom Wohlstand, abschaffen vom Kapitalismus, herumgeredet wird. Am Schluss werden noch Diktatoren gelobt, sie machen das Richtige.
      Das muss eine Krankheit sein, die in den Köpfen ausgebrochen ist. Mit Logik hat das nichts zu tun.

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  • Mai 4, 2018

    Ein Land, das in Wirtschaftsfragen und anderen destabilisierenden Umständen wie Arbeitsfrieden, Korruption usw. sozusagen mit dem Rücken zur Wand steht, würde ich eine Massnahme wie es die Vollgeldinitiative erstrebt, halbwegs verstehen.

    Als Deutscher Staatsbürger bin ich erstaunt und irritiert, dass die Weltmeister in Stabilität der Wirtschaft und der Politik, sowie in Diplomatie und in Sicherheitsfragen für ihre Bürger, kann ich die Initianten dieser Initiative in keiner Weise verstehen.

    Für die Schweizer hoffe ich nur, dass sie wuchtig bachab geht.

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    • Mai 4, 2018

      Da sehen Sie die Schweiz aber sehr mit der rosaroten Brille.
      Leben Sie einmal ein paar Jahre in der Schweiz mit einem durchschnittlichen oder unterdurchschnittlich​en Lohn, dann würden Sie schnell merken, was los ist.

      Es gibt viele Deutsche, welche die Schweizer beneiden, auch welche, die in die Schweiz kamen und dann wieder desillusioniert zurück nach Deutschland gingen.
      Die hohen Löhne sehen schön aus, aber was nachher dann noch alles anfällt merkt man erst später. In Deutschland wird halt so weit ich weiss alles bereits vom Brutto abgezogen.

      Es gibt auch hierzulande Probleme.
      Weil es in anderen Ländern schlechter ist heisst das noch lange nicht, das bei uns alles in Butter ist.
      Die Schweiz ist nicht nur ein Land wo Milch und Honig fliesst, sie ist auch das Land der Versicherungen und Banken, denen wir je länger je mehr ausgeliefert sind.
      Ein Land mit den höchsten Lebenskosten.

      Man denkt immer, anderen gehe es besser, weil man bei andern nur die Vorteile sieht, wenn man dann gleich lebt wie der Andere sieht man schnell, dass es auch Nachteile gibt.
      Wie der starke Schweizer Franken, der eigentlich nur mehr ein Mythos ist, da er eine Währung im Fiat Geldsystem wie auch Euro und Dollar ist, bestehend aus Papier und etwas Münzen und vor allem Buchgeld.

      Nun, ich ahne schon, was Sie mir antworten werden…

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    • Mai 5, 2018

      Herr Emil Huber,
      Nach meiner Lehre Industrie Fachmann, war mein Lohn im Vergleich zu KV 1000 Franken weniger. Damals habe ich noch Gewerkschaften unterstützt, die Sozial Demokraten standen noch zum Land Schweiz.
      Im KV wurden dann bis in die 1990ger Jahre (Hochkonjunktur) Löhne bezahlt, Forderungen der Angestellten erfüllt, blieb man in der Industrie, war man nicht besonders gut beraten.
      Kredo = Die Schweiz wird ein Land von Dienstleistern.

      Ein Dienstleister ist für mich eine Person, welche für “Herren” Dienste erbringt, wie ein Butler, die ja bekanntlich nicht die besten Löhne bekommen. Man hatte die Möglichkeit, sich in Gebiete als Quereinsteiger einschulen zu lassen. Immer noch zu besseren Löhnen und Konditionen wie in der Industrie. Als die Situation da so wurde, dass ich 5 Angestellte im Back Office “durchfüttern” musste, wählte ich die Selbstständigkeit. Übrigens damit man diese 5 Durchfüttern konnte, war Automation, CNC, Computer angesagt.
      Die Geschichte ist bekannt, die Industrie “fast” am Boden, die Dienstleister ebenso, weil, die Produktion fehlt, sozusagen die Kunden der Dienstleister.
      Geblieben, Burnout und Stress…vorerst..

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    • Mai 5, 2018

      Herr Emil Huber,
      Sie wissen schon, dass diese Ausländischen Fachkräfte zu tieferen Konditionen angestellt werden wie Schweizer?
      Dann wissen sie es jetzt.

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    • Mai 5, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Es waren nicht Sie, welche die Mitarbeiter durchfüttern musste, sondern jeder hat seinen Lohn selber generiert welcher in der arbeitsgeteilten Wirtschaft via Unternehmer auf das Lohnkonto floss! Scheinbar war das Produkt und Preis in Ordnung? Die Verteilung ist immer eine Frage des Marktes. Dabei finde ich es wie Sie, dass die sog. Kopfarbeit (Wertschöpfung = Verkauf) viel zu hoch bewertet wird.

      Erklären Sie mir, warum das Geld dem Delkredererisiko ausgesetzt wird, wenn doch der Staat das Zahlungsmittel bestimmt? Würde man zudem dem Bankensystem die Eigengeschäfte und Rechtsnatur Aktiengesellschaft verbieten würde, wäre der Geldschöpfung aus dem Nichts (seit jeher wie den sonst) Genüge getan! Die Spielereien im Geldspielwarenmarkt ist nur Nichtbanken vorenthalten!

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    • Mai 5, 2018

      Ach Herr Georg Bender,
      Damit Produkte entstehen für den Markt, den Verkauf, braucht es nicht “nur” Handwerker, sondern ausgebildete Fachleute, die sowohl als auch, Kopf und Körper einsetzen. Verkauf ist keine Kopfarbeit, wenn man schaut, wie beim Verkauf gelogen wird…das blaue vom Himmel versprochen wird…ja, wunder dauern etwas länger, unmögliches erledigen wir sofort..

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    • Mai 5, 2018

      Werner Nabulon

      Von wo her lügen Sie. Vom Bauch her?
      Die Geldgenerierungsfrage​ bleibt jedoch für alle Menschen gleich!

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    • Mai 5, 2018

      Nabulon & Krähenbühl

      Blicken​ wir mal etwas zurück, in’s Jahr 1991
      Das unfassbare im Banken- und Versicherungsland mit Weltruf geschah:
      Bankencrash​ in Thun erschütterte 1991 die Schweiz
      Vor 25 Jahren ging die Spar- und Leihkasse Thun pleite. Über 220 Millionen Franken Privat- und Geschäftsvermögen gingen verloren.

      Die Bilder gingen um die Welt, denn bis dato hatte sich niemand vorstellen können, dass ausgerechnet in der reichen, grundsoliden Schweiz eine Bank Zusammenbrechen könnte. Doch genau das war geschehen.

      https:/​/www.derbund.ch/wirts​chaft/standard/Banken​crash-in-Thun-erschue​tterte-1991-die-Schwe​iz/story/19639955

      ​Vielleicht kann G.Bender erklären, ob diese Fassung in “Der Bund” stimmt.

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    • Mai 6, 2018

      Emil Huber

      Geld darf kein Delkredererisiko tragen darum JA für die Initiative damit der Weg zum Ziel, unten dargestellt, führen kann? Geld bleibt Geld. Die Zentralbank schöpft es mit zusätzlichen gesetzlichen Zahlungsmitteln mit Krediten an die Geschäftsbanken. Wenn die Wirtschaft zu wenig Kaufkraft erhält, trägt die Zentralbank die Verantwortung! Die Kreditkosten können wegen der Systemänderung nicht steigen, weil Geldschöpfung wie vorher, wie denn sonst, aus dem Nichts vorgenommen wird.

      Auch diese fast unglaubliche Abwicklung in Thun, beruht auf der Marktpreisbewertung, erfunden von den Ökonomen aus der fragwürdigsten Denklehre! Die Geldschöpfung seit jeher aus dem Nichts umgesetzt, vom Gesetzgeber diktiert, darf niemals ein Delkredererisiko tragen. Zudem ist es im Sinne des Systems nicht zu verantworten, dass die Banken die Rechtsnatur Aktiengesellschaft führen und Eigengeschäfte tätigen dürfen.
      Ich kann mir das nur mit dem erwähnten Betrug erklären. Es grenzt an Idiotie zu glauben, dass man Leben kann bevor man geboren wurde? Das Schneeballsystem Manövriermasse oder Liquidität, erzeugt die Illusion, dass die Banken aus Kundenguthaben, Kredite gewähren, dabei hat die Abwicklung die gleiche Auswirkung, wie wenn es nur eine Bank geben würde. DENKEN könnte helfen?

      Bei Immobilien muss eine Marktpreisbewertung als ungeheuerlich Spielform verstanden werden. Einige Jahre später, wäre die Bank noch am Leben! Chiasso und SKA z.B. wurde eine Erfolgsgeschichte.

      Der Gesetzgeber hat den Betrug legalisiert indem er erst 1998 gesetzlich festgelegt hat, dass nur die Geldschöpfung der Zentralbank mit den Geschäftsbanken, mittels Eigengeschäften (sollte jedoch nicht erlaubt sein) als gesetzliches Zahlungsmittel zu gelten hat. Weil das Guthaben, die Höhe bestimmt einzig die Zentralbank, nicht dem Delkredererisiko unterliegen kann (Bankgirokonten hin und her-Geschiebe im Hause der Zentralbank), sind die Konstrukteure der Ansicht die Geldschöpfung korrekt umgesetzt zu haben. Natürlich nicht, nur eine Judikative in “verordneter” Agonie kann die Zustimmung geben. Das von den GB geschöpfte Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, aber enthält eine Option auf das ZB-Geld! Wenn eine Bank Pleite geht, sind die vom Gesetzgeber diktierten Menschen selber Schuld! Ungeheuerlich aber reinste Wahrheit!

      Die Regierenden, siehe U, Maurer und M. Landolt, diese Lakaien der Ökonomie, werden im Einvernehmen der Judikative, zusammen mit den Medien (SRF Projer uvam) auf der Basis der Betrugslehrmeinung wonach Kredite aus Guthaben gewährt und eine Transformation zwischen Sparen und Kredite bestehen würde, ihr Gelabber abhalten. HUMBUG = BETRUG!
      In der Anmoderation zur Sendung vom 11.05.18 redet Projer auch noch von Verleihen! Die Tagesschau hat nun nach meinen Interventionen, am 04.05. das Vollgeld endlich richtig dargestellt.

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    • Mai 15, 2018

      Emil Huber
      > Über 220 Millionen Franken Privat- und Geschäftsvermögen gingen verloren.

      Ich bin der Überzeugung, dass das Geld nicht verloren ging es hat meiner Meinung nach den Besitzer gewechselt.

      Jedes mal wenn der Vermögensverwalter seinem Kunden eine hochspekulative Anlage aufschwatzte und diese ging verloren, wechselte einfach das Geld den Besitzer, ganz klar.

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    • Mai 15, 2018

      Karlos Gutier

      Die Kunden haben das Geld nicht mehr. Es wurde nicht vernichtet, sondern in diesem Falle hat die Immobilienbranche profitiert. Verrechnung von Besitz mit Schulden (Seiten der Geldmedaille). Jahre später hätten die Deckungswerte wieder ausgereicht, es wäre kein “Verlust” entstanden. Scheinbar gefällt die Marktpreisbewertung bei Immobilien, den Teilnehmern! Wenn man die Daumen nach unten Drücker richtig einschätzt?

      Die Sparkasse hat ihre gesetzliche Pflicht der Geldschöpfung umgesetzt. Warum man daraus ein Delkredererisiko kreiert, muss man die Fakultät Ökonomie und die Judikative fragen. Die Bank hat wenig Einfluss auf die Umlage der Guthaben zum Schuldner (Geld ist nur in Zahlen vorhanden = keine Liquidität)! Dagegen sollten die Eigengeschäfte der Banken und die Form AG, im Sinne der Geldschöpfung verboten werden!

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  • Mai 5, 2018

    Richtig ich habe das bestehende Geldsystem während meiner Aktivzeit, einfach aus Wissen aus betreuter Bildung übernommen. Hätte mich damals jedoch jemand auf die Denkfehler hingewiesen, ich hätte die Angelegenheit, wie heute hinterfragt und die Denkfehler ausgemistet!

    Das Schneeballsystem Manövriermasse resp. Liquidität Spiel der Zentralbanken mit wenigen Grossbanken habe ich nicht begriffen. So habe ich einfach festgestellt, dass bei Zunahme der Kundenguthaben, natürlich das Bankgirokonto bei der Zentralbank auch erhöht wurde. So konnte einer bankübergreifenden Auswirkung eines Kredites nichts mehr im Wege sehen, ausser die Bonität des Kunden?
    Somit wurden meine Sinne systembedingt in die Irre geführt. Ich meinte aus Kundenguthaben seien Kredite erst möglich. DUMMHEIT PUR!

    Sie begreifen, ich bin lernfähig, was die Ökonomen, Regierende und Bevölkerung leider nicht sind? Siehe die gläubigen Daumen nach unten Drücker, welche nicht lernen wollen.

    Das Vollgeld sichert das Geld, das ist im Sinne des Geldsystems. Betrüblich ist es aber, dass die Initianten dem Betrug der Fakultät Ökonomie weiterhin folgen. Kredite und Investitionen aus der GB-Geldschöpfung ist nicht möglich, nur das Schneeballtricksystem​ Liquidität auf Konten der Zentralbank, ermöglicht das hin und her Schieben. Würden die Eigengeschäfte nicht möglich sein, wäre der Saldo der Transaktionen immer Null! Die eine Bank ist im Soll die andere Bank im Haben. Verzinsung und fertig.

    Es gibt keinen einzigen Grund, warum die Debetzinsen ansteigen sollen. Kundengeldkontoguthab​en werden im Vollgeld nicht verzinst und die Nationalbank übernimmt praktisch alleine die Refinanzierungsrolle.​ Die Rechtsnatur AG kann gelöscht (Renditeparasiten sind nicht notwendig), die Eigengeschäfte verboten werden.
    Besser wäre die Konzentration der Geldschöpfung auf die Zentralbank (Risiko und Finanzierung) und Verwaltung auf die Geschäftsbanken.
    Die​ Teilnahme am Geldspielwarenmarkt ist einzig Nichtbanken möglich!

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  • Mai 6, 2018

    Daumen nach unten Drücker, die Illusionisten der Neuzeit! Bedenklich aber leider wahr.

    Geld darf kein Delkredererisiko tragen darum JA für die Initiative damit der Weg zum Ziel, unten dargestellt, führen kann? Geld bleibt Geld. Die Zentralbank schöpft es mit zusätzlichen gesetzlichen Zahlungsmitteln mit Krediten an die Geschäftsbanken. Wenn die Wirtschaft zu wenig Kaufkraft erhält, trägt die Zentralbank die Verantwortung! Die Kreditkosten können wegen der Systemänderung nicht steigen, weil Geldschöpfung wie vorher, wie denn sonst, aus dem Nichts vorgenommen wird.

    Die fast unglaubliche Abwicklung bei der Sparkasse in Thun aus 1991, beruht auf der Marktpreisbewertung, erfunden von den Ökonomen aus der fragwürdigsten Denklehre! Bei Immobilien muss eine Marktpreisbewertung als ungeheuerlich Spielform verstanden werden. Einige Jahre spatter, die Bank wäre noch am Leben! Chiasso und SKA z.B. wurde eine Erfolgsgeschichte.

    Die Geldschöpfung seit jeher aus dem Nichts umgesetzt, vom Gesetzgeber diktiert, darf niemals ein Delkredererisiko tragen. Zudem ist es im Sinne des Systems nicht zu verantworten, dass die Banken die Rechtsnatur Aktiengesellschaft führen und Eigengeschäfte tätigen dürfen.

    Erklärungs​versuch: Es grenzt an Idiotie zu glauben, dass man Leben kann bevor man geboren wurde? Das Schneeballsystem Manövriermasse oder Liquidität, erzeugt die Illusion, dass die Banken aus Kundenguthaben, Kredite gewähren, dabei hat die Abwicklung die gleiche Auswirkung, wie wenn es nur eine Bank geben würde. Die Schöpfung entsteht aus Krediten und Eigengeschäften der Banken. Umgekehrt ist nicht möglich! DENKEN könnte helfen?

    Der Gesetzgeber hat den Betrug legalisiert indem er erst 1998 gesetzlich festgelegt hat, dass nur die Geldschöpfung der Zentralbank mit den Geschäftsbanken, mittels Eigengeschäften (sollte jedoch nicht erlaubt sein) als gesetzliches Zahlungsmittel zu gelten hat. Weil das Guthaben, die Höhe bestimmt einzig die Zentralbank, nicht dem Delkredererisiko unterliegen kann (Bankgirokonten hin und her-Geschiebe im Hause der Zentralbank), sind die Konstrukteure der Ansicht die Geldschöpfung korrekt umgesetzt zu haben. Natürlich nicht, nur eine Judikative in “verordneter” Agonie kann die Zustimmung geben. Das von den GB geschöpfte Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, aber enthält eine Option auf das ZB-Geld! Wenn eine Bank Pleite geht, sind die vom Gesetzgeber diktierten Menschen selber Schuld! Ungeheuerlich aber reinste Wahrheit!

    Die Regierenden, siehe U, Maurer und M. Landolt, diese Lakaien der Ökonomie, werden im Einvernehmen der Judikative, zusammen mit den Medien (SRF Projer uvam) auf der Basis der Betrugslehrmeinung wonach Kredite aus Guthaben gewährt und eine Transformation zwischen Sparen und Kredite bestehen würde, ihr Gelabber abhalten. HUMBUG = BETRUG!
    In der Anmoderation zur Sendung vom 11.05.18 redet Projer auch noch von Verleihen! Die Tagesschau hat nun nach meinen Interventionen, am 04.05. das Vollgeld endlich richtig dargestellt.

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  • Mai 6, 2018

    Island ist bereits weiter:

    Während die Schweizer noch Anhänger des Vollgeldes für einen Volksentscheid zusammentrommeln, stellte man in Island bereits eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet.

    “Ein Abgeordneter der regierenden Fortschrittspartei hat einen Bericht mit dem Titel “Ein besseres Geldsystem für Island” verfasst. Für den isländischen Regierungschef, Davíð Gunnlaugsson, ist dieser ein wichtiger Beitrag für die bevorstehenden Gespräche, mit denen die Inselrepublik ihre Geldpolitik reformieren möchte. Dies stellt quasi eine Revolution des Geldsystems dar, zumal kein anderer Staat der Welt das Vollgeldsystem praktiziert, sondern vielmehr die Giralgeldschöpfung durch die Geschäftsbanken als gegeben akzeptiert wird.

    Dabei handelt es sich jedoch faktisch in jedem Land um einen Bruch geltender Gesetze, zumal eigentlich nur die Notenbanken zur Ausgabe von Geld (gesetzlichen Zahlungsmitteln) ermächtigt sind. Das heißt: Rein vom legalen Standpunkt aus sind ausschließlich Banknoten und Münzen echtes Geld, welches (mehr oder weniger uneingeschränkt) angenommen werden muss, während das Giralgeld der Banken faktisch nur so lange einen Wert besitzt, wie es auch in Banknoten und Münzen gewechselt werden kann. Im Falle eines “Bankruns” kann dies jedoch dazu führen, dass die Menschen insgesamt bis zu 95 Prozent ihrer Bankguthaben verlieren – denn normalerweise sind (je nach Land) höchstens fünf bis zehn Prozent des gesamten Geldvermögens in Form von Banknoten und Münzen vorhanden. In Schweden oder Dänemark, wo kaum noch Bargeld verwendet wird, dürfte der Satz sogar bei unter 2 Prozent liegen.

    Besonders problematisch am Giralgeldsystem ist der Umstand, dass die Zentralbanken somit jegliche Kontrolle über das Geldwesen verlieren und nur noch beschränkt (z.B. Leitzins oder Mindestreservesatz) Einfluss nehmen können. Zudem sorgt dieses Geldsystem für verstärkte Verwerfungen auf den Kapitalmärkten, da sich die Geldmenge beinahe unkontrolliert ausweiten kann. Es zeigt sich auch in der jüngeren Geschichte, dass sich seit dem Ende des Bretton-Woods-System und der Goldbindung der Währungen das Wirtschaftswachstum und das Kreditwachstum deutlich von einander abgekoppelt. Es werden – vor allem angesichts der aufgeblähten Kapitalmärkte – immer größere Kreditsummen benötigt um entsprechende Wachstumsraten in der Realwirtschaft zu erzielen. Das Resultat: Seit damals wurden laut Internationalem Währungsfonds (IWF) in 114 Ländern ingesamt 147 Bankenkrisen gezählt.

    https://w​ww.contra-magazin.com​/2016/06/vollgeld-isl​and-will-den-banken-d​ie-giralgeldschoepfun​g-verbieten/

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    • Mai 10, 2018

      Das isländische Beispiel taugt nichts.
      Was hat die isländische Geld-Politik mit der schweizerischen zu tun?
      Es könnte zwar sein, dass Island das Vollgeldsystem sinnvoll ist.

      Der Grund?
      Island ist 2007, 2008 aufgrund der Subprime-Hypotheken-K​rise kollabiert.
      In der Folge hat Island ihre Banken verstaatlicht, die Währung ist um über 70% eingebrochen und die Regierung, die zum Teil mit den Banken liiert war, wurde ausgewechselt.
      Ich möchte sagen, der isländisch Staat ist nur Dank der Gratiswärme, die aus dem Erdboden strömt und das ganze Land mit Energie versorgt, dem Staatskonkurs entgangen.
      Ein Staatsbankrott der Schweiz war in keiner Weise denkbar. Selbst die Rettung der UBS ging schadlos, ja sogar mit Gewinn vonstatten.

      Das isländische Beispiel taugt nichts.

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    • Mai 10, 2018

      Herr Ueli Hofer

      Und woher beziehen wir unsere Gratis – Wärme? Vom Himmel?

      Ja genau und die Sparkasse Thun liessen die Obrigkeiten Pleite gehen!

      Das Privileg oder Pflicht einer Geldschöpfung, sollte im Sinne des Geldes, niemals ein Delkredererisiko und Haftung der Geldschöpfer tragen. Im Einklang mit dieser systemimmanenten Grundlage (Schuld und Besitz = gleiche Medaille) ist die Rechtsnatur Aktiengesellschaft und Eigengeschäfte nicht tolerierbar.

      Die erfundenen Spielformen der Ökonomen sind widersinnig, aber dieses Spezies verstehen ja nicht einmal ihr eignes System. Die Judikative in verordneter Agonie?

      Die Geldschöpfung aus dem Nichts, welche in heutiger Form, bereits seit 200 Jahren (Bank of England) existiert, unterscheidet sich nicht von Island oder anderen westlichen Ländern.

      Der Staat resp. Zentralbank, als Währungshüter hat die Haftung zu übernehmen. Jeder Schöpfung sollte die Vernichtung folgen. Wurde völlig vernachlässigt.

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    • Mai 11, 2018

      Herr Bender
      Sie waren ja, wie Sie zu sagen pflegen, 45 Jahre auf der Bank tätig. Sehr wahrscheinlich im Hypothekenbereich. Dann sollten Sie wissen, was der Grund des Ersparniskassenkollap​ses war. Aber keine Angst, ich helfe Ihnen.

      Die SLT war nicht die einzige Bank. In der ganzen Schweiz landauf landab waren es viele, ländlich Ersparniskassen oder Amtsersparniskassen und Spar- und Leihkassen, wie sie sich nannten. Meist waren sie genossenschaftlich organisiert. Die Verwaltungsräte kamen selten aus der Banken- oder Buchprüferbranche. Ganz ähnlich wie bei der Raiffeisenbank nur viel kleiner.

      Im “Der Bund” steht es richtig, der Grund war eine Ueberhitzung während den 80ern. Damals konnte Jedermann einen Kredit für eine Liegenschaft aufnehmen in fast unbeschränkter Höhe. Er Kaufte damit eine Liegenschaft, verkaufte sie nach einigen Monaten wieder mit einem Gewinn von 10’000 bis 100’000 oder mehr Franken. Plötzlich war der Kessel voll und das System kippte.

      Nun, ich habe Ihnen gesagt, dass viele kleine, ländliche, von Laien kontrollierte Genossenschaftsbanken​ betroffen waren. Unter anderen auch die Ersparniskasse von Konolfingen EvK. Die UBS war städtisch ausgerichtet und wollte sich in der Schweiz auch auf dem Land etablieren. Da kam ihr jene Krise gerade recht. Es gab ungeahnte Möglichkeiten da und dort zu billigen Konditionen Fuss zu fassen. Damit konnten die kleinen Landbänkli durch den gewaltigen weissen Ritter heldenhaft gerettet werden. Die UBS hatte kein Interesse an der Spar- und Leihkasse Thun, zumal sie dort bereits präsent war. Jetzt behaupten Sie, die Obrigkeiten liessen die SLT pleitegehen! Wie meinen Sie das?
      Es sind inzwischen 25 Jahre vergangen. Vieles ist korrigiert worden. Kurzfristige Gewinne aus dem Liegenschaftshandel unterliegen hohen Steuern. Banken sind der Bankenaufsichtsbehörd​en unterstellt. Durch den Raiffeisen-Skandal werden wahrscheinlich die Verwaltungsräte und die Buchprüfer strengeren Anforderungen genügen müssen.

      Ueber die Risiken die ein Vollgeldsystem mit sich bringt, ist viel berichtet worden – von kompetenten Stellen. Ich sage nur soviel, dass auch in der Nationalbank Menschen am Werk sind – konzentriert in einem Haus, nicht in mehrere, wie es wäre, wenn das gutbewährte, bisherige System weiter angewendet würde. Auf der ganzen Welt gibt es nirgends Erfahrungswerte im Vollgeld-System. Wir müssen nicht die ersten sein.

      Wie Sie bei jeder Gelegenheit sagen, dass Sie erst nach 45-jähriger Bankenpraxis das System kennen und begreifen lernten, und den Usanzen folgend, die Bankkunden unbewusst betrogen hätten, finde ich doch sehr bemerkenswert. Aber nicht besonders vertrauenerweckend…​

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    • Mai 11, 2018

      Herr Ueli Hofer

      Sie meinen die Zuordnung der Staatsausgaben auf Gewinne. In diesen Gewinnen sind die Steuern einkalkuliert. Kaufmännisches Denken!

      Ich habe in sämtlichen Bereichen des Bankgeschäfts in leitender Funktion, das Handwerk erlernt. Ihre Kopie aus den Zeitungen können Sie sich schenken.
      Ich habe den Grund beschrieben. Die Marktpreisbewertungen​ führten zu Kreditausfällen. Das Bankensystem war nicht bereit, den Zahlungsverkehr zu sichern. Es ist also gewollt.

      Das Vollgeldsystem sichert das Geld, was im Sinne der Geldschöpfung an sich ist.
      Den Banken sollte nur der Eigenhandel und die Rechtsnatur AG verboten werden. Dem Staat als Währungshüter sind die Budgets, schulden- und zinsfrei abzudecken. Der Rückfluss (nicht Bezahlung = Volumen vom Staat im Wirtschaftskreislauf = Geldaggregat) ist, wie heute, zur Preisstabilität und Umwelt zuzuordnen.

      Das Verstehen dieser Zusammenhänge, haben gar nichts mit dem Bankberuf zu tun!
      Nein ich habe die Kunden auch nicht unbewusst betrogen, warum und wie auch? Ihre selbst erfundene Usanzen, welche zum Schaden der Kunden führten, müssen sie mir erst noch benennen?

      Die Fakultät Ökonomie darf ja immer noch den Betrug lehren, wonach Kredite aus Kundenguthaben gewährt würden. Hat für die Kunden keinen Einfluss, sie meinen einfach, die Banken würden mit ihrem Geld spielen, was natürlich nicht der Fall sein kann!

      Das Vollgeld sichert das Geld nicht mehr und nicht weniger. Die Zentralbank hat die Wirtschaft mit dem notwendigen Geldvolumen zu versorgen. Vielleicht hilft auch die Beendigung des Zahler-Mythos. Dieses Falschspiel beeinflusst da Leben vieler Menschen negativ. Aber das finden Sie ja völlig in Ordnung, dass die Obrigkeiten behaupten es fehle an Geld?

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  • Mai 14, 2018

    Erinnert sich jemand der Mitleser/Mitschreiber​ an Island? Dieses Land erlebte jüngst einen Kollaps und stellt(e) eine Kommission zusammen, welche an einer Vollgeldreform im Inselstaat arbeitet. Dies könnte man in die Vollgeld-Initiative einbeziehen … Links dazu: https://www.contra-ma​gazin.com/2016/06/vol​lgeld-island-will-den​-banken-die-giralgeld​schoepfung-verbieten/​ und https://de.wikipedia.​org/wiki/Vollgeld-Sys​tem

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  • Mai 17, 2018

    Ich hätte mehr von Ihnen erwartet Herr Landolt. Die Aussagen stimmen einfach nicht. Die Initiative will doch gerade verhindern, dass Banken aus der Luft heraus Geld erschaffen können. Wenn Ihre Ausssage stimmen würde, dass nur die Kundeneinlage die Banken in die Lage versetzen würden, Kredite zu vergeben, dann hätten wir ja schon das Vollgeld! Die Zinsen würden steigen. Das stimmt und ist doch auch gut so. Die Versicherungen und die 2te Säule Betreiber kämen endlich wieder auf eine bessere Basis, weil sie Zinsen für ihr Geld bekämen, Unterdeckungen werden weniger und auch der Einzelne profitiert wieder von den Zinsen, die er für sein Guthaben bekommt. Der Bauherr und die Unternehmen müssten wieder mehr zahlen für die Kredite,das wäre aber normal und würde auch manche Ausländer vor Unheil bewahren, die in der Vergangenheit Frankenkredite aufgenommen hatten. Ich dachte die BDP wäre bürgerlich, ihrer Aussage nach ist sie eher neoliberal und belügt ihre wähler….

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    • Mai 17, 2018

      So wie ich das verstanden habe, wird bei der Vollgeld Initiative die Nationalbank alleine und nicht mehr die Geschäftsbanken und Nationalbank zusammen Geld aus dem Nichts schöpfen.
      Es wird sich also nichts ändern, wir brauchen Geld = also drucken wir es. Wie eine Zeitung, ein Papier mit einer Zahl drauf…die morgen schon nichts mehr, oder sehr viel weniger Wert sein kann.

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    • Mai 17, 2018

      Nicht nur Sie, Herr Nabulon, haben das „so“ verstanden.
      Jeder logisch denkende Mensch der sich nicht von den Dauerschmonzetten der Perpetuum Mobile-Fantasten seine gesunde Urteilsfähigkeit einschränken lässt, muss zu dem von Ihnen formulierten Schluss kommen.

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    • Mai 19, 2018

      Herr Hans Knall und Nabulon

      Sie haben aber gehörig vom Geldsystem profitiert? Herr Knall möchte nur noch den Geldspielwarenmarkt für Kreditvergaben an die Wirtschaft verantwortlich machen, denn anders sind Kredite aus Kundenguthaben nicht möglich.

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    • Mai 19, 2018

      Herr Alexander Kempf

      Herr Landolt kopiert die Lehrmeinung der Ökonomen mit Wissen aus der dämlichsten Denklehre (Manipulation). Herr Jordan gehört auch zu diesen Pharisäern.

      Die Geldschöpfung geschieht immer aus dem Nichts, aus Aktiven, Passiven (Kundenguthaben) ist nicht möglich. Durch die Schöpfung entsteht neues Guthaben (Geldmengenerhöhung).​ Lesen Sie meine Antworten zu den Betrügereien von Herrn Jordan. Entlassen?

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    • Mai 19, 2018

      Herr Georg Bender,
      Klar wird die Geldschöpfung aus dem Nichts betrieben. Die Zeiten, als es dank Goldbasis eine stabile Währung gab, sind seit dem Ersten Weltkrieg ja leider vorbei. Aber, es wäre schön und würde mich besser schlafen lassen, wenn nur die Nationalbank das “Luftgeld” schaffen dürfte. Auch das würde uns nicht vor Verlusten schützen, selbst Gold kann das nicht immer, wenn man an die Gründerkrise im Deutschen Reich von 1875 denkt, aber es würde die weniger vertrauensvollen Gelderschaffer von CS und UBS
      und Konsorten aus dem Rennen nehmen und das könnte man doch mal versuchen. Vielleicht sind die Schweizer ja offen für etwas Neues?

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    • Mai 19, 2018

      Herr Alexander Kempf

      Die Golddeckung hat Verschandelung der Natur und Tot gebracht. Das wünschen Sie sich wieder zurück?
      Die Deckung betrug am Schluss noch 0,01%. Für was eigentlich. Das Geld ist Mittel zum Zweck. Dieser Zweck sollte dem endlichen Leben, Natur und Produktivkraft dienen.

      Die Eigengeschäfte und das Delkredererisiko stehen nicht im Zusammenhang mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Zahlungsmittel. Es dürfte kein Delkredererisiko beinhalten.
      Der Staat resp. Zentralbank trägt das Risiko. Verluste gehören zum System. Darum gehört die Vernichtung für faul gewordene Geldschöpfung dazu! Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre haben dieses Schöpfungsgegengewich​t, wie die Schöpfung selbst nicht verstehen können oder eher dürfen.

      Haben Sie meine Antworten auf die Betrügereien von Herrn Jordan, dem obersten Währungshüter gelesen. Anklagen wegen bewusster Irreführung?

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    • Mai 19, 2018

      Herr Georg Bender.
      Heute haben wir System A, was scheinbar Probleme bringt (nach meiner Ansicht ist es aber nicht das System) sondern die Menschen die das System missbrauchen. Wie überall, es ist nie ein System, oder eine Religion, es sind jene die es missbrauchen.
      Mit Vollgeld oder auch bedingungslosem Grundeinkommen ändern wir ein System, oder führen es dahin wo es hin sollte? jedoch bis es funktionieren würde, gibt es wieder viele Irrtümer, Gesetzeslücken, die angepasst werden müssten, auch wenn es nicht so ist, würden irgend welche Tricks angewendet, da bin ich mir Sicher.

      Ab dem Tag würde man jammern, dass es früher besser gewesen sei, weil jede Bank Geld schöpfen konnte, irgend so was wird abgehen.
      Dann stehen wir da, haben nichts dazugewonnen, sondern eine Zentrale vom Staat überwachte “Diktatur”? wer sich an diese Schaltzentrale stellt, hat die Geldmacht???
      Risiken tragen sowieso immer alle, Gewinne nur jene, die solche Realisieren.

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    • Mai 19, 2018

      Die sogenannt Mächtigen leben davon, dass wir Ihnen glauben, dass wir Ihre Ideen in die Welt hinaus tragen, anstelle selber zu denken und zu handeln.
      Ich portiere nicht einfach so fremde Ideen…

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    • Mai 19, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Ich beschreibe die Systeme und erwähne die Betrügereien, welche in der betreuten Bildung initiiert werden.

      Wenn Herr Jordan aus der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie einfach behaupten kann, dass die Banken, die Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) wieder für Kredite verwenden können, so ist dies ganz einfach als Betrug zu werten und von der Judikative anzuklagen! Er versteht nicht einmal die Auswirkung der nicht durchlässigen Liquidität – Geldschöpfung (Schneeballsystem) seiner Zentralbank für die Geschäftsbanken. Es ist doch logisch, dass die geschöpfte Liquidität als Guthaben auf den Bankgirokonten, durch die Clearingsalden aus dem Zahlungsverkehr mit BG-Buchgeld, verändert werden und ein Kredit mit bankübergreifender Auswirkung gewährt werden kann. Wenn jedoch der Leistungsnachfrager und der Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das Bankgirokontoguthaben​ nicht verändert, aber entsteht so oder so eine höhere Geldmenge!

      Die Deutsche Bundesbank, Bank of England und verschiedene Ökonomen, so auch Prof. M. Binswanger, haben die Aussage von Jordan als Betrug deklariert. Wo bleibt die Judikative und Empörung der Bevölkerung?

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    • Mai 19, 2018

      Tatsächlich? Dann müsste er angeklagt werden.

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    • Mai 19, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Betrug ist ein Offizialdelikt. Die Zürcher Staatsanwaltschaft müsste aktiv werden. Aber die sind ja mit PV beschäftigt?

      Die Initianten sollten eigentlich eine einstweilige Verfügung erwirken, welche die Abstimmung verschiebt.

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    • Mai 20, 2018

      Ja, Herr Georg Bender, und das alles geschieht nicht.
      Verschwörung?

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    • Mai 20, 2018

      Werner Nabulon

      Lesen Sie, die Antwort von Simon Matt bei Vitali. Ich erkläre einfach und eindeutig die Denkfehler von Herrn Jordan uvam

      Die “Verschwörer” diskreditieren einfach, anstatt den Sachverhalt zu erklären?

      Es wird nichts Geschehen, weil die Judikative liegt in Agonie. Es könnten die Initianten, Klage erheben und versuchen eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Verschiebung der Abstimmung, wegen Betrug!

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    • Mai 20, 2018

      Mit der Initiative wird das alleinige Recht der Geldschöpfung der Nationalbank übergeben.

      Ändern die Geschäftsbanken nichts an den bisherigen Arbeitsmethoden, den Risiken, bleibt die Gefahr weiterhin bestehen.

      Also müsste jemand kontrollieren, (von Seite Nationalbank) ob das Geld geschöpft werden darf, einer Geschäftsbank gegeben werden darf, damit Risiken minimiert werden können.

      Das Problem ist ja das Risiko, was grösser ist als Gedacht, was zum Verlust führt.

      Wenn man auf einmal Gartenlauben in der Anlage hat, welche als Villen ausgegeben werden, das geschah ja in der Immo Krise, ausser wird wurden wieder belogen.

      Verschwörer war eine Frage. Ist eine Verschworene Gesellschaft am Werk, in der einer den Anderen deckt? Aber sie fühlen sich gleich angegriffen.

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    • Mai 20, 2018

      Werner Nabulon

      Nein ich fühle mich nicht angegriffen. Die Absprache (Verschwörung) der Agonie sind auf der gegnerischen Seite!

      Von welchen Risiken reden Sie? Kreditausfälle gehören in der Geldschöpfung, wie der Tod nach dem Leben dazu!
      Bei einem nicht produktiven Kredit, als für ein Gebäude welches bereits von der Geldschöpfung profitiert hat, darf nur eine weitere Geldschöpfung erfolgen, wenn der Freibetrag für einen produktiven Kredit verwendet wird.
      Geld ist Mittel zum Zweck und nicht zur Gewinnmaximierung geeignet. Das Leben in Würde, Rücksicht auf die Natur (Lebensqualität) und Produktivkraft sind die Prämissen und nicht die Wertschöpfung!
      Ihr Guthaben auf dem Bankkonto nimmt deswegen nicht ab!

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    • Mai 20, 2018

      Wenn mir eine Bank meine Spareinlagen nicht mehr gibt, erleide ich einen Verlust.
      Die Zahlen stehen noch, aber niemand traut mehr dieser Währung, ich kann mit meiner Währung nichts mehr kaufen.

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    • Mai 21, 2018

      Ja Herr Bender,
      das mit dem Verlust oder das Risiko dass es welchen geben könnte Risk Kapital sehen die Bänker etwas hmmm, zurückhaltender.
      Das​ stimmt, das Leben ist Würde (Ehrlichkeit), Rücksicht (ja, nicht in Länder eindringen als Asylbewerber ohne dass man es auch ist) Rücksicht auf die Natur ja, (keine falschen Märli erzählen und alle verrückt machen damit) , dazu Arbeiten, seine Kraft und Geist den man hat da einsetzen und so einsetzen wie man es kann, (nicht immer auf die anderen Schauen Neidisch), und so weiter und so fort…

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  • Mai 17, 2018

    Der Herr Landolt hat das kapitalisische (Schuldgeld)System nicht begriffen.

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    • Mai 18, 2018

      Ein „kapitalistisches Schuldgeld-System“ ist wie ein schwarzer Schimmel, Herr Reumer.

      Ein Schuldgeldsystem kann nur von „oben“ befohlen werden. Kapitalismus jedoch ist die natürliche Ordnung, obrigkeitliche Lenkung hingegen ist Knechtschaft.

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    • Mai 19, 2018

      Herr Reumer

      Auch Herr Jordan, versteht nicht was er tut? Die Geldschöpfung ist ihm völlig fremd. Von solchen Obrigkeiten werden wir regiert.

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  • Mai 18, 2018

    Irgendwie komm ich mir schon ein bisschen wie ein Versuchskaninchen vor………………​….

    Zumindest habe ich vorher noch nie etwas von offenen Grenzen gehört…

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  • Mai 19, 2018

    Was haben wir bei einer Annahme der Vollgeld-Initiative in den kommenden Jahren zu erwarten?
    Niemand anders sollte dies besser abschätzen können als unser Nationalbank-Präsiden​t Thomas Jordan

    Thomas Jordan: Es gibt zwei zentrale Elemente: Die Banken wissen aus Erfahrung, dass nicht alle ihre Kunden ihr Geld auf ihrem Kontokorrentkonto gleichzeitig abheben wollen. Deshalb können sie einen Teil dieser Gelder für Kredite verwenden. Die Vollgeld-Initiative will diese Möglichkeit kappen. Banken dürften die Gelder auf den Kontokorrentkonten, das heisst zum Beispiel auf den Lohnkonten, nicht mehr für die Finanzierung von Krediten verwenden.

    Antwort​ Georg Bender: Herr Jordan warum betrügen Sie? Die Geldschöpfung erfolgt immer aus dem Nichts, wie denn sonst, mittels Kreditvergaben und Bankinvestitionen (sollte verboten sein). Das Umgekehrte ist physikalisch nicht möglich!
    Oder verstehen Sie, Ihr Liquiditätsschöpfungs​volumen, welche Höhe nur Sie bestimmen können (keine Durchlässigkeit) für die Geschäftsbanken zur Manövrierung des GB-Buchgeldes, als Kundenguthaben mit welchem Kredite gewährt werden können? Ich nehme nicht an, dass der oberste Währungshüter, der dümmste im Land ist? Soll man Sie wegen bewusst falscher Aussage gerichtlich anklagen?

    Ich will keine Schätzung machen. Die Kosten hängen stark von Zinsniveau und Konjunktur ab. Wichtig ist der Grundsatz: Das Geld könnte nicht mehr arbeiten, weshalb die Kosten für die Bürger steigen und die Kreditvergabe verteuert und kompliziert würde.

    Antwort Georg Bender: Die Kosten sind so oder so, im Produktepreis einkalkuliert. Die zugeordnete Kaufkraft ist und bleibt entscheidend!

    Jord​an: Das Bild der Initianten von unserem Bankensystem ist verzerrt. Banken können heute nicht einfach Geld aus dem Nichts schaffen. Eine Bank braucht für ihre Aktivitäten Geld, das ihr von Kunden zur Verfügung gestellt wird. Sie kann nur Geld ausleihen, wenn sie auch Einlagen hat. Und: Kredite sind nicht grundsätzlich etwas Negatives. Im Gegenteil: Nur mit Krediten kann die Wirtschaft wachsen.

    Antwort Georg Bender: Woher stammen die Kundenguthaben (Einlagen können systemimmanent nicht existieren)? Vom Pflaumenbaum gepflückt. Ermotti hat den gleichen Scheiss erzählt. Für wie dumm halten Sie, Ihre Bürger. Treten Sie ab, aber schleunigst!

    Jordan: Unsere Arbeit würde erschwert. Wir könnten die Geldmenge nur noch erhöhen, aber kaum mehr reduzieren. Auch könnten wir keine Devisenmarktintervent​ionen durchführen, die in den letzten Jahren zum Kampf gegen den Aufwertungsdruck des Frankens ja enorm wichtig waren.
    Die Nationalbank hat die Geldmenge in den letzten Jahrzehnten noch gar nie reduziert!
    Jordan: Weil die Geldnachfrage enorm gestiegen ist. Die Wirtschafts- und Währungslage verlangte, dass die Nationalbank die Geldmenge stark ausdehnte.

    Antwort​ Georg Bender: Interventionen erhöhen die Liquidität der Banken. Die Geschäftsbanken erhöhen das Geldspielwarenvolumen​ ihrer Kunden. Diese Eigengeschäfte sind das toxische Gift im Geldsystem! Es ist ein gutes Geschäft für die Geschäftsbanken. Es wären auch Gebühren für den Umtausch denkbar.

    Jordan: Die Kontokorrentkonti werden sicherer, ja. Aber das ganze System wird dadurch nicht sicherer. Hingegen sind die Banken im letzten Jahrzehnt durch andere Massnahmen viel sicherer aufgestellt: durch höhere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschrift​en sowie eine intensive Überwachung der Banken durch die Finanzmarktaufsicht Finma und durch bessere eigene Risikokontrolle.
    Ant​wort Georg Bender: Die Eigenkapital- und Liquiditätsspiele sind dem Delkredererisiko der Geldschöpfung geschuldet, welches es im Sinne des gesetzlich vorgeschriebenen Geldes, niemals geben dürfte. Die Ökonomen aus der dämlichsten Denklehre haben aber das SAGEN? Wie blöd müssen die Regierenden und Judikative sein?

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  • Mai 19, 2018

    Herr Jordan unser oberster Währungshüter, dass ich nicht lache, darf ungestraft lügen und betrügen, weil die Judikative in verordneter Agonie verharrt. Bananenrepublik!

    Ich beschreibe die Systeme und erwähne die Betrügereien, welche in der betreuten Bildung initiiert werden.

    Wenn Herr Jordan aus der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie einfach behaupten kann, dass die Banken, die Kundenguthaben (Einlagen kann es nicht geben) wieder für Kredite verwenden können, so ist dies ganz einfach als Betrug zu werten und von der Judikative anzuklagen! Er versteht nicht einmal die Auswirkung der nicht durchlässigen Liquidität – Geldschöpfung (Schneeballsystem) seiner Zentralbank für die Geschäftsbanken. Es ist doch logisch, dass die geschöpfte Liquidität als Guthaben auf den Bankgirokonten, durch die Clearingsalden aus dem Zahlungsverkehr mit BG-Buchgeld, verändert werden und ein Kredit mit bankübergreifender Auswirkung gewährt werden kann. Wenn jedoch der Leistungsnachfrager und der Leistungserbringer dieselbe Bankverbindung haben, so wird das Bankgirokontoguthaben​ nicht verändert, aber entsteht so oder so eine höhere Geldmenge!

    Die Deutsche Bundesbank, Bank of England und verschiedene Ökonomen, so auch Prof. M. Binswanger, haben die Aussage von Jordan als Betrug deklariert. Wo bleibt die Judikative und Empörung der Bevölkerung?

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  • Mai 20, 2018

    Weiter unten kommentiert, Herr Nabulon, nicht das System sei das eigentliche Problem; vielmehr sei das Problem, dass es bei jedem System gewisse Profiteure gibt, die es missbrauchen. Ich sage, stimmt. Deshalb kann man ein schlechtes System auch nicht verbessern, indem man einfach ein bisschen hier und ein bisschen da mit neuen Regulierungen herumschräubelt, wie es die Vollgeldinitiative mit dem betrügerischen Fiat-Money-System vorhat.

    Aus Sicht der in ein System und insbesondere in ein Fiat-Money-System eingebundenen Marktteilnehmer besteht das Problem aber in Wahrheit darin, dass es grundsätzlich obrigkeitliche Mächte benötigt, die definieren welche Parameter im System gelten, respektive nicht gelten sollten. Mächtige, die demnach auch bestimmen was als Missbrauch gelten soll und was nicht. Es sind dieselben Mächtigen, die auch darüber urteilen, ob ihre eigenen Machenschaften Missbrauch sind oder nicht.
    Genau aus diesem Grund sollte man das System ersatzlos streichen. Denn die Freiheit selbst muss unser System sein!

    Was wir brauchen ist einen wahrhaftigen Kapitalismus den man gar nicht als „ismus“ bezeichnen sollte, sondern als eine natürliche Ordnung freier Menschen.
    Der Schweizer Sozialphilosoph Robert Nef formuliert Kapitalismus treffend als ein Non-System, ein offenes, spontanes, sich selbst steuerndes und sich selbst (über Gewinn und Verlust) kontrollierendes Naturphänomen, ein Wechselspiel von Versuch, Erfolg und Irrtum

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    • Mai 20, 2018

      Herr Hans Knall

      Vertraue nie einem Anlageberater, denn er wirtschaftet nur für sich! Ein Statement auf Ihrer Augenhöhe!

      Fiat-Ge​ldschöpfung gibt es in der heutigen Form schon seit 200 Jahren.
      Wie wurde eigentlich das Geld geschöpft mit dem man Gold kaufte. Aha ab dem Pflaumenbaum und nicht aus dem Nichts.

      Sie habe noch kein Mittel gefunden, wie man den Gegenwert der Arbeit, zuordnen könnte, aber Lästern gehört eben zum Geschäft des Anlageberaters.

      Im​ Vollgeld wird die Gelschöpfung vom Delkredererisiko befreit, sofern man will! Welches Zahlungsmittel wünschen Sie sich?

      Birnen- oder Pflaumenbaum gepflückte Früchte?

      I

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    • Mai 21, 2018

      Herr Georg Bender,
      Ich weiss wie man Gold schöpfen “konnte” vor 200 Jahren.
      Sehen sie Geschichten zum Goldrausch, da wurde aus dem Nichts heraus mit etwas Glück und viel Einsatz oder gar Verlust vom Leben, Gold gefunden, oder eben nicht.
      Das ist etwas Physisches (begehrtes Gold) was der Finder in den Händen hat. Nicht einfach nur eine Zahl auf dem Papier, oder in einem Computer System.
      Geld schöpfen aus dem Nichts, wie sie das immer nennen, ist auch Nichts. Verbrennt der Zettel, oder der PC hat keinen Strom mehr, haben sie genau das wie Vorher, eben Nichts.
      Der Betrug ist eigentlich, einfach eine Zahl schreiben, und jemanden Anlügen, diese Zahl verkörpere einen Wert. Der “Dumme” akzeptiert das, nimmt es an, und gibt durch Harte Arbeit produzierte Werte zurück.

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    • Mai 21, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Wir leben nicht mehr im Mittelalter und wie der Goldabbau professionell vor sich geht, mag ich nicht noch einmal erläutern.

      Erkläre​n Sie einfach, welches Zahlungsmittel Sie gerne hätten und wie Ihr Wohlstand damit auch erreicht worden wäre?

      Bevor ich von Zettel und weiss nicht welcher Kuckuck rede, begreife ich wie das System funktioniert.

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    • Mai 21, 2018

      Wenn ich Geld der Bank anvertraue, im Treu und Glaube, dieses Geld auch sicher ist. Nicht von der Bank verspekuliert werden kann in Risiko anlagen.
      Es kommt nicht auf die Grösse der Zahl an, was auf der Note steht, sondern der effektive Wert, was es mit sich bringt.
      Damals 1000Lire = 7 Franken. ich will nicht, dass ich in Zukunft mit 1000 Franken ein Kilo Brot kaufen kann.
      ich möchte, dass Meine Spareinlage sicher ist. Pech habe ich, wenn ich 1000 in die Spareinlage lege, und am Schluss nichts mehr damit kaufen kann.

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    • Mai 21, 2018

      Je länger je mehr habe ich das Gefühl, wir Bankkunden müssen prüfen ob die Bank sicher und Solvent ist, nicht umgekehrt…

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    • Mai 21, 2018

      Da dem Sparer das Geld nicht einfach so wächst, sondern es ist geleistete Arbeit, und Konsumverzicht wenn man beiseite legt, (nicht Diebstahl) will man die Sicherheit, es wieder zu bekommen.

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    • Mai 21, 2018

      Werner Nabulon

      Dann Sparen Sie Geld vom Pflaumenbaum, denn reales Geld erhalten Sie nur gegen Leistung von jemanden, der Ihre Leistungen in Anspruch nehmen möchte und dafür bereit ist, Ihnen den Geldgegenwert zu bezahlen (ausgeben)!

      Wie der Gewinn resp. Sparen möglich ist, wenn das Geld unter der Matratze oder auf dem Bankkonto gutgeschrieben ist, können Sie mir sicher erklären?

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    • Mai 21, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Mehrfach erklärt aber leider nicht begriffen. Die Bank schöpft Ihr Guthaben mittels Krediten, daraus entsteht keine Liquidität. Die Bank kann Ihr Geld gar nicht verspekulieren, weil es physikalisch nicht geht, sie schöpft das dafür notwendige Geld aus dem Nichts, daraus gibt es Guthaben. Bei Kredit- oder Investitionsverlusten​ hat die Bank keine Möglichkeit mehr, Ihr Guthaben auszuzahlen, weil die Zentralbank, kein Darlehen für die Liquidität gewährt. Es liegt also am System, des Delkredererisikos welches es bei der Geldschöpfung, eigentlich nicht geben darf. Die Eigengeschäfte gehören verboten, die Schöpfung über Kredite oder schuldenfrei, muss jedoch passieren.

      Das Vollgeld schützt Sie vor Bankpleiten, so wie es eigentlich auch im bestehenden System sein sollte. Gesetzliches Geld kann kein Delkredererisiko beinhalten.

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    • Mai 21, 2018

      Werner Nabulon

      Wie wollen Sie die Prüfung vornehmen. Die Sparkasse Thun z.B. hat die Geldschöpfung im Sinne des Gesetzes über Kredite vorgenommen. Mit der inszenierten Immobilienkrise hat der Deckungswert (Marktpreisbewertung für Immobilien ist sehr fragwürdig = Spielform) nicht mehr ausgereicht. Die Bank musste Abschreibungen vornehmen, welche ihre “Eigenmittel” überstieg! Das Bankensystem und der Gesetzgeber liess die Pleite zu, obwohl es kein Gesetz für Buchgeld gab. Gemäss Verfassung existiert nur Vollgeld! Ein Prozess hätte Chance gehabt, so meine ich, Voraussetzung die Judikative versteht das System und Gesetz? Bis heute nicht der Fall!

      In der Folge sind die Preise wieder angestiegen und die Sparkasse Thun gäbe es immer noch! Ein verdammt dreckiges, ungerechtes Spiel der Ökonomen, aus der dämlichsten Denklehre! Wer waren die Profiteure. Wahrscheinlich die Bettler?

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    • Mai 21, 2018

      Bei ein paar Schweizer Banken inkl Spar und Leihkasse Thun haben die Sparer verloren.

      Wie der Gewinn resp. Sparen möglich ist, wenn das Geld unter der Matratze oder auf dem Bankkonto gutgeschrieben ist, können Sie mir sicher erklären?

      Gewinn und sparen ist nicht das gleiche.
      Wenn ich jeden Monat 100 Franken unter die Matratze lege, sind es Ende Jahr, 1200 Franken / minus die Geldentwertung, weil ich nach einem Jahr weniger dafür bekomme. Es sind aber 1200 Franken. Da es unter der Matratze liegt, bekomme ich keinen Zins, (heute ja auch nicht mehr), muss aber keine Gebühren dafür bezahlen. Mir kann das Bankengeheimnis egal sein, denn nur ich weiss was ich wo wieviel habe.

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    • Mai 21, 2018

      Dann Sparen Sie Geld vom Pflaumenbaum, denn reales Geld erhalten Sie nur gegen Leistung von jemanden, der Ihre Leistungen in Anspruch nehmen möchte und dafür bereit ist, Ihnen den Geldgegenwert zu bezahlen (ausgeben)!

      Nein, mein Pflaumenbaum heisst Produkte herstellen, die welche am Schluss noch einen kleinen Gewinn abwerfen sollten.
      Das ist ehrlich erarbeitetes Reales Geld.

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    • Mai 21, 2018

      Mann kann sich abschliessend schon fragen, wie das ging (und geht heute noch) wie einfache KV Ausgebildete studierte Ökonomen usw der Art über den Tisch ziehen konnten, können, da beginnt die Frage…was geht da ab.
      Gut, ein Taugenichts von Kunstmaler konnte ein ganzes Volk ruinieren. Oder ein milde gesagt Dubioser “Millionär” kann Präsident sein….oder ein Schwaffli kann Bücher schreiben, ..wird gelobt..auch wenn es Quatsch ist.

      Man liesse aber keinen unzureichend ausgebildeten Ingenieur Brücken bauen…da ist die Angst dann zu gross, dass es schief geht

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    • Mai 21, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Jede Leistung verpufft, wenn kein Geld ausgegeben wird? Das Gesparte muss jemand anders ausgeben (Geld), damit aus Ihrer ehrlichen Arbeit, ein Gewinn resultieren kann. Weil der Gewinn resultiert aus Ausgaben von Dritten minus eigene Ausgaben für den Lebensunterhalt und Produktion.

      Doch Geldgewinn und Geld – Sparen ist das gleiche! Einsparen ist nicht das gleiche wie Sparen! Woher kommt das Geld, wenn Sie es selber nicht ausgeben (Umlageverfahren)?
      I​hre Milchbüechlirechnung lernt man von Vorbetern. Sparen ohne Geldausgeben von Dritten ist nicht möglich!

      Es liegt am Wissen der Bevölkerung, oder ist es den Menschen egal, wenn sie über den Tisch der Obrigkeiten gezogen werden.
      Mit dem Steuerzahler-Mythos als Phantom fängt es an. Die Ausgaben des Staates und Soziales müssen in einem Umlageverfahren wieder zurückgegeben werden. Wenn der Staat oder Rentner mehr ausgeben als zurückkommt, profitiert die Wirtschaft!

      Wenn ein Kunstmaler, seine Kunst verkaufen kann, so ist der Käufer auch mit dem Preis einverstanden.

      Die​ Banksparer haben ihr Geld verloren, die Schuldigen sind die Regierenden und Ökonomen, welche die Spielvarianten so angelegt haben, dass die Kleinen verlieren und die Wenigen gewinnen können. So in Thun und anderswo!
      Das Vollgeld sichert den Nennwert, Sparer können nur durch Kaufkraftverlust zu Schaden kommen. Hätte auch im bestehenden System, so sein müssen, würde die Judikative das Geld und nicht die Spielformen der Ökonomen regeln!

      Wobei der Preisindex massgebend ist, für was man das Gesparte braucht, nicht der Index für den Lebensunterhalt!

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    • Mai 21, 2018

      Sicher müssen Dritte Geld ausgeben, wenn sie mein Produkt erwerben wollen.
      Ich spare dann für was anderes…gebs dann wieder aus, oder einen Kleinkredit, dann hab ich das Produkt und bezahle es ab.

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    • Mai 21, 2018

      Wenn mir eine Bank sagt, ich habe Kredit schulden, dann habe ich Kreditschulden.

      Wenn ich ein Sparguthaben habe, auf einer Bank, habe ich das so lange, als die Bank nicht pleite geht.
      Wenn ein Pflaumenbaum umgesägt ist, können sie keine Pflaumen mehr ernten.

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    • Mai 21, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Sie haben scheinbar meine Metapher nicht verstanden? Geld entsteht nur mit Schulden und Bankinvestitionen. Das Geld wird nur vernichtet, wenn es auf Ihr Schuldenkonto zurückfliesst. Wenn eine Bank, Pleite geht, wird Geld vernichtet!

      Beim Vollgeld wird bei einer Pleite der Bank, das Geldguthaben, ausserhalb der Bankbilanz geführt, nicht vernichtet.

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    • Mai 23, 2018

      Sie beschreiben die Möglichkeit, Geld „unter der Matratze“ aufzubewahren um damit Gebühren zu sparen und den entsprechenden Betrag zu bewahren, Herr Nabulon.

      Sie erwähnen dabei zwar kurz die Geldentwertung die Sie dabei in Abzug bringen müssen, aber nur am Rande. Dabei ist dies ein entscheidendes Element der Geldhersteller, Ihnen Ihr Geld zu klauen, sogar wenn Sie es in einer Alpenfestung verstecken.

      Die Obrigkeit muss gar nicht wissen wo Sie Ihr Geld aufbewahren. Mit dem Drucken von Neugeld ohne Deckung, wird dem gehorteten Geld die Kaufkraft entzogen. Sie brauchen es weder zu deklarieren noch sonstwie sichtbar zu machen, Sie werden trotzdem bestohlen.

      Nur wenn Sie statt Papiergeld einen dafür eingetauschten Echtwert (Gold, Land, Immobilien usw) unter die Matratze legen, können Sie von einem Werterhalt Ihrer geleisteten Arbeit ausgehen.

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    • Mai 23, 2018

      Danke Hans Knall,
      Das ist einleuchtend, wenn ungedecktes Neugeld gedruckt wird, dass es immer weniger Wert hat.
      Mit dem Papiergeld aufbewahren wollte ich eigentlich nur darstellen, dass ich dann wenigstens einen Beweis habe (wie früher mal Sparbüchlein) dass ich reales Geld habe.
      Zudem, Gold unter der Matratze ist hart. Aber, in der heutigen Zeit ist der Umgang mit Geld / Gold ebenso hart, lacht.

      Ich bin einer, der Material Lager führt, zu viel totes Kapital gemäss Treuhänder, doch so oft sind in den letzten Jahren die Preise für Rohstoffe angestiegen, so dass es an wert zugenommen hat. Dann ist wieder die Diskussion Lagerfläche im Verhältnis zu Gewinn, und so weiter.
      Ich bin da halt noch altmodisch eingestellt, Küchentisch Gespräche und verordnete Bildung….

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    • Mai 23, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Die Geldentwertung hat uns alle in den Ruin getrieben. Kein Wohlstand, in de Höhle ohne Licht, Wasser und Internet.
      Den Schwachsinn welcher Herr Knall zum Besten gibt, deutet nicht auf seinen Beruf hin!

      Es stellt sich die Frage, was Sie als Rohstoff bezeichnen. Sie machen dasselbe wie ein Aktionär, entweder behält er die Aktien (Papier) oder er handelt. Empirisch ist es eindeutig. Geldeinsatz und Rendite stehen in einem günstigeren Verhältnis, wenn man handelt! Spruch, Aber auch der dümmste “Bauer” kann reich werden! Wenn Sie Ihr Material für 20 Jahre einkaufen, weil es die Nachfrage für diese Zeitspanne deckt, haben Sie richtig gehandelt!

      Hat wenig mit der Vollgeldinitiative zu tun. Der Sprücheklopfer Herr Knall soll endlich aufklären, welches Zahlungsmittel er gerne für seine Rente hätte?
      Es geht um die Sicherung des Geldes, welche eine gesetzliche vorgeschriebene Zeugung, auch beinhalten sollte. Delkredererisiko ist ein Erfindung der Ökonomen!

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    • Mai 24, 2018

      Es ist Rohmaterial, gezogene gewalzte etc Bleche, Stangen usw am Lager zu halten, die später veredelt werden, denen dann die Arbeitsleistung zugeführt wird. Was sie dann als Gabel in der Hand halten, oder als Gartentor gebrauchen. Einfach ausgedrückt. Oder Guss, der erst mal eine Zeit lang gelagert werden muss….
      Kann auch Holz sein, was erst mal gelagert wird, damit es überhaupt brauchbar ist.

      Das ist nicht einfach nur Handel mit Rohstoffen…kaufen glücksspiel Verkaufen

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    • Mai 24, 2018

      Herr Georg Bender,
      Seit ich lebe und etwas verstehen kann, eben diese Bildung und diese Mittagstisch Gespräche, haben “”absolute Fachleute”” an dem System Geld gearbeitet.

      Früher​ habe ich nicht so genau verstanden, warum Gross Väter, Gross Onkel, Omas aber auch Mutter und Vater plus Verwandtschaft alle mehr oder weniger ein Misstrauisches Verhältnis zur Banken Welt, aber auch in die Politik hatten. Warum man “”Studierte”” Juristen, Richter bis hin zu Ärzten mit recht viel Misstrauen begegnet ist.

      Wenn von Schwachsinn bis hin zu “Idioten” geredet werden Dürfte, muss man diese sicher nicht in der Arbeiterschaft, den Handwerkern und KMU suchen. Die muss man da suchen und findet sie auch ohne Probleme, wo man Tagelang Zeit hat, das nächste Hirnrissige Projekt auszutüfteln, was aber nie, sicher nie zum Wohle der Menschheit sein wird. Sondern immer nur den ++Mächtigen++ dienen wird.

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    • Mai 24, 2018

      Übrigens Beweis, dass man Geld hat, oder eine Überweisung gemacht hat…

      Geht man elektronisch Internet auf sein Konto, druckt entsprechende Seite/n aus. Falsch..

      Man muss es von der Bank machen lassen, die fast gleich aussehende Seite auszudrucken, damit man einen anerkannten Beweis hat. Wie krank ist das denn?

      Also, lässt man sich nicht laufend die Auszüge zuschicken, (kostet ja extra) hat man keinen gültigen Beweis, dass man Geld auf der Bank hat. Es wird also darauf hingearbeitet, am Tag X sagen zu können, wir wissen nicht mehr, wer was hat. Traumhaft diese Aussicht.

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    • Mai 24, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Die Abweichungen der Kontoauszüge müssen glaubhaft gemacht werden! Vor der Informatik überhaupt keine Kontoverbindung! Ein Sparheft war ein IP mit Nachtrag bei Veränderungen. Es gab Banken, welche ohne SH, keine Auszahlungen machten. Der Zahlungsverkehr lief über Konten oder SH. Kein elektronischer Zugang! Beweise waren die Belege wie beim elektronischen Verkehr!
      Noch Fragen?

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    • Mai 28, 2018

      Herr Georg Bender,
      Vor der Informatik….man könnte nach wie vor Beträge auf dem Sparbuch oder dem Konto ohne Aufpreis eintragen, etwas weniger Boulevard Presse, das benötigte Papier auf dem es steht wäre erspart. (Umweltschutz) und erst noch Sinnvoll angelegt.

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    • Juni 6, 2018

      “Vertraue nie einem Anlageberater, denn er wirtschaftet nur für sich!”

      Naja – Dieser Satz zeigt, die totale Vermischung. Denn jede Firma wirtschaftet in der Grundstategie für sich. Oder glauben Sie ein Autohaus, das repariert, macht das aus Pestalozzi-Gedanken? Wohl eher kaum. Sie reparieren ein Auto, damit ein Gewinn erwirtschaftet werden kann.

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    • Juni 6, 2018

      Dany Schweizer,
      Wir tragen heute den Pestalozzi-Gedanken in die Welt hinaus, so wie wir ihn je nach Gusto selber definieren.
      Und Gewinn erwirtschaften geht schon mal gar nicht, zynisch…

      Wir beuten ja die ganze Welt aus…

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  • Mai 20, 2018

    Erinnerung an Bankenpleiten in der Schweiz:

    Die obere Generation kann sich noch gut daran erinnern: Es war Anfang der 1990er Jahre, als die Konjunktur in der Schweiz stotterte und zum Beispiel die Spar- und Leihkasse Thun bankrott ging und Tausende von Kunden grosse Teile ihres privaten und/oder Geschäftsvermögens oder sogar alles verloren haben, zusammen rund 220 Millionen Franken! In der gleichen Zeit hatte sich auch die Solothurner Kantonalbank übernommen und musste mit Steuergeldern saniert und schliesslich privatisiert und verkauft werden. Und auch die Berner Kantonalbank musste in dieser Zeit mit über einer Milliarde Franken aus der Staatskasse saniert werden. Die Banken ihrerseits aber waren steinhart: In der gleichen Zeit mussten Hunderte oder auch Tausende Handwerker ihre Bankdarlehen kurzfristig zurückzahlen – wenn sie denn konnten. Auch der Autor dieser Zeilen musste einen Betriebskredit in Höhe von noch 65’000 Franken innerhalb von drei Monaten (!) zurückzahlen, obwohl er die Zinsen dafür immer korrekt und rechtzeitig bezahlt hatte, nur der Umsatz der kurz zuvor gegründeten Firma war noch nicht so hoch, wie ursprünglich erwartet.
    So sicher sind die Banken und so darf man ihnen vertrauen! Wer das alles aus der Nähe miterlebt hat, weiss es: Die Sicherheit der Banken ist weitgehend eine Schönwetter-Sicherhei​t.

    https://www.inf​osperber.ch/Artikel/P​olitik/Schweiz-Vollge​ld-Banken-Politik-Wer​bung

    Es ist also eher ein Experiment, alles so zu lassen wie es ist!

    Das Kantonalbank-Debakel

    Der Niedergang der Solothurner Kantonalbank anfangs der 1990er Jahre liess sich auf zwei Ursachen zurückführen: Eigene Altlasten, unter anderem auch aus Geschäften mit dem danach strafrechtlich verurteilten Werner K. Rey, sowie die Übernahme der maroden Bank in Kriegstetten, deren Lage sich im Nachhinein als noch schlechter erwies als angenommen. Die Kantonalbank wurde in der Folge mit Steuergeldern saniert und ging privatisiert zunächst unter dem Namen Solothurner Bank SoBa an den Schweizerischen Bankverein, der aber anlässlich der Fusion mit der Schweizerischen Bankgesellschaft zur UBS von der Wettbewerbskommission​ die Auflage erhielt, sie bis spätestens 2003 wieder abzustossen. Sie ging schon im Herbst 2000 als Baloise Bank SoBa an die Basler Versicherung über, von der die Bank heute unter dem Namen Baloise Bank SoBa geführt wird.

    Vor 15 Jahren musste der Kanton Bern seine Staatsbank vor dem Kollaps retten. Im Bauboom der ausgehenden 80er-Jahre hatten Verantwortliche der Berner Kantonalbank sorglos «Baulöwen» Millionenkredite in dreistelliger Höhe gewährt. Als die Immobilienblase später platzte und die Wirtschaft in eine Rezession schlitterte, summierten sich die faulen Kredite in den Büchern der Staatsbank auf 6,5 Milliarden Franken. Diese Altlasten wurden gemäss dem Sanierungskonzept in eine 1993 gegründete Auffanggesellschaft, die Dezennium Finanz AG, ausgegliedert. Zudem pumpte der Kanton über eine Kapitalerhöhung frisches Geld in die Staatsbank, damit sie auf dem Markt handlungsfähig blieb.

    https://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/story/15575712

    Der “Bund” schrieb 2014:

    Das böse Erwachen
    In der Branche herrscht die Meinung, eine Krise wie in den Neunzigerjahren könne sich nicht wiederholen. Wie war das aber, als 1989 die Zinsen anzogen und 1991 Banken pleitegingen?

    http​s://www.derbund.ch/wi​rtschaft/konjunktur/D​as-boese-Erwachen/sto​ry/23744772

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    • Mai 21, 2018

      Herr Huber

      Die Vollgeld-Initiative schützt nicht vor Banken – Pleiten.

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    • Mai 21, 2018

      Die Sicherheit der Banken ist weitgehend eine Schönwetter-Sicherhei​​t. = Ja

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    • Mai 21, 2018

      Wenn Kriminelle am Werk sind, die Verantwortlichen so mit Geldern umgehen, (was ja immer wieder geschöpft werden kann, Ironie) alle jene die Verloren haben, tja, denen nützen solche Aussagen nichts, nichts mehr.
      Und es sind die Kunden die Pleite gehen, die Manager bekommen Goldene Fallschirme.

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    • Mai 21, 2018

      Beim Vollgeld kann es weiterhin Bankpleiten geben, gewollt oder ungewollt.

      Aber das Vollgeldguthaben auf Geldkonten ausserhalb der Bankbilanz geführt (Treuhänderisch) geht mit der Pleite nicht unter, das Geld ist so sicher wie Bargeld unter der Matratze!

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  • Mai 22, 2018

    @Herr Martin Landolt

    Was da von Politikern/Innen den/m Stimmbürger/Innen wieder weisgemacht wird im Abstimmungsbüchlein, damit sie diesbezüglich derart “verdummt” wieder gegen ihre eigenen INTERESSEN abstimmen sollten, ja das ist schon unerhört, durchschauen aber immer mehr Bürger/Innen.

    Was will die Vollgeld-Volks-Initia​​tive eigentlich in Wirklichkeit, nüchtern und emotionslos betrachtet:

    Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten.

    • Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank unser Geld erzeugt – nicht nur Münzen und Banknoten, sondern auch das elektronische Buchgeld auf unseren Konten.

    • Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung. Sie können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen.

    Vom Vollgeld profitieren alle:

    • BankkundInnen

    http​​://www.vollgeld-init​i​ative.org/

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  • Mai 22, 2018

    Die immer wieder repetierte Behauptung der Befürworter, dernach „die meisten Menschen es schon heute für Realität halten, dass die Nationalbank alles Geld erzeugt“ ist nirgends belegt und, wenn man das tatsächlich überprüfen würde, sicher so auch nicht wahr.

    Die meisten Menschen glauben nämlich nicht, dass das SNB-Geld aus dem Nichts geschöpft wird, also keinen Gegenwert hat. Sie denken, das sei nur bei den Banken so und möchten eigentlich dieses wertlose Geld abschaffen und durch „echtes“ ersetzen.
    Wenn die Leute verlangen, dass nur die SNB Geld herstellen kann, dann gehen die allermeisten davon aus, dass es sich im Gegensatz zu dem von den Banken geschöpfte, um „echtes“, also werthaltiges Geld handelt. Genau diesen Eindruck erweckt die Initiative mit ihrem manipulativen Titel „Vollgeld“.

    Aber das ist eine Lüge!

    Und weil die Befürworter diesen entscheidenden Aspekt permanent verschweigen und vernebeln, statt ehrlich zuzugeben, dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde, muss man sich fragen, ob die Initiative in Wahrheit nicht bloss als getarntes Unterseeboot zugunsten einer weiteren Monopolisierung der Macht über unser aller Geld einzustufen ist.

    Eines ist sicher: An der Tatsache, dass es sich um Falschgeld handelt wird nicht gerüttelt. Das Geld bleibt falsch, wer immer es auch herstellen darf. Der Betrug ist die einzige Konstante.

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    • Mai 22, 2018

      “dass für den normalen Marktteilnehmer schlussendlich nichts ändern würde”

      Es ändert sich sehr wohl etwas.
      Es ist ein Unterschied, ob man in einem Kühlhaus z.B 10 kg Äpfel hat mit Besitzer Hans Knall angeschrieben oder “nur” eine Gutschrift für Hans Knall 10 kg Äpfel.
      Geht der Bauer pleite dann warten sie lange auf die Äpfel, die gehen in die Konkursmasse.
      Falls Sie es nicht verstehen: Äpfel = Geld, Bauer = Bank in diesem Gleichnis.

      In dem jetzigen Zustand haben Sie eben nur ein Anrecht auf Geld auf ihrem Konto verbucht, nach Vollgeld haben Sie wirklich Geld auf ihrem Konto, auch wenn es Fiat Money ist.
      Den Wert halten Sie in den Händen wenn Sie das Geld ausgeben.
      Natürlich kann es sein, dass wenn Sie das Geld sehr lange horten mehr oder weniger Gegenwert erhalten als zu dem Zeitpunkt, wo Sie das Geld zur Hortung deponierten.
      Geld ist eben ursprünglich als Tauschmittel – Ersatz gedacht und nicht zur Hortung und auch nicht dazu, Geld zum Selbstzweck zu machen und aus Geld noch mehr Geld zu machen.

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    • Mai 22, 2018

      Der Unterschied, Herr Huber, besteht vor allem darin, dass „Geld aus dem Nichts“ aus Sicht des Marktteilnehmers eben NICHT gleich „Äpfel“ ist.

      Denn Ihr hochgepriesenes „Anrecht“ ist in Wirklichkeit nur ein Anrecht auf Papiergeld, ob nun als Gutschrift oder in Bar spielt keine Rolle.

      Der Punkt ist: Es ist kein Anrecht auf Äpfel !!

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    • Mai 22, 2018

      Gemäss Wikipedia, Herr Huber, wird „Geld“ wie folgt beschrieben:

      • Gel​d hat Zahlungsmittelfunktio​n. Unter einem Tausch- oder Zahlungsmittel versteht man ein Objekt oder auch ein erwerbbares Recht, das ein Käufer einem Verkäufer übergibt, um Waren oder Dienstleistungen zu erwerben. Geld vereinfacht den Tausch von Gütern und die Aufnahme und Tilgung von Schulden.
      • Geld ist ein Wertaufbewahrungsmitt​el.
      • Geld ist ein Wertmaßstab und eine Recheneinheit. Der Wert einer Geldeinheit wird als Kaufkraft bezeichnet.
      • Je besser ein Gut die Geldfunktionen erfüllt, umso eher wird es als Geld angesehen.

      Es ist also nicht bloss ein Tauschmittel. Das wäre eine ziemlich verkürzte Interpretation.
      Durch die absichtlich geförderte, inflationäre Geldmengenausweitung wird insbesondere der Aspekt des Wertaufbewahrungsmitt​els zerstört.

      In Argentinien zum Beispiel, wo seit 2010 Inflationsraten zwischen 10% und 26% herrschen, kann man die Folgen gut nachvollziehen. Von 100 Peso, welche ein Argentinier vor acht Jahren auf die Seite gelegt hat, bleibt ihm heute noch die Kaufkraft von knapp 20 Peso. Er hat also ca 80% seines Geldes verloren, ohne es auch nur aus dem Tresor, dem Portemonnaie oder vom Konto zu nehmen.

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    • Mai 22, 2018

      Das was Sie als Inflation bezeichnen kann auch aus Teuerung entstehen.
      Eben dadurch, dass 3/4 bis 3/5 des neu erzeugten Geldes in den Kapitalmarkt fliesst, wo es eben nur die Preisschilder verändert.
      Natürlich​ bekommen Sie für ihr Geld z.B beim Boden nicht mehr gleich viele Quadratmeter wie vor z.B 50 Jahren.
      Dies hat aber nichts mit dem Geldwert zu tun sondern damit, dass durch Spekulation und Handänderungen der Boden immer teurer wurde. Jede Stelle hat wieder mit Gewinn weiterverkauft. So auch bei anderen “Anlageprodukten”.


      Es gibt im Gegensatz auch Produkte die billiger geworden sind wie z. Fernseher, Waschmaschinen, Staubsauger usw.
      Nach Ihrer Logik müsste dann deshalb das Geld heute mehr Wert sein.

      Es ist ja genau die Aufgabe der Nationalbank, für Preis und Währungsstabilität zu sorgen.
      Aber wie soll sie das schaffen, wenn die privaten Banken ständig selbst neues Geld schöpfen? Mit den lächerlichen 2.5% Mindestreserven sicher nicht machbar.
      Umso verwunderlicher, dass diese gegen Vollgeld ist, welches ihr die Kontrolle zurückgeben würde.

      Wenn Geld nicht aus dem Nichts entstehen soll, woraus denn?

      Ihr Beispiel von Argentinien zeigt ja gerade, dass Geld eben nicht als Wertaufbewahrungmitte​l geeignet ist.
      Ausser die Zentralbank sorgt für Stabilität.

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    • Mai 22, 2018

      Ach klar, Herr Huber, es hat nichts mit dem Geldwert zu tun, wenn eine Währung nach acht Jahren nur noch 20% ihrer Kaufkraft hat…
      Und 80% Geldentwertung könnten sowohl aus Inflation wie auch durch Teuerung entstehen…
      Und Geld, das nach acht Jahren nur noch 20% wert ist, kann nur aus dem Nichts entstehen. Damals war es noch 100% von Nichts wert…
      Und alles ward gut. Haben die Geldsystemlenker selber gesagt! Wie Dr. Marlboro, der auch sagt, rauchen sei gesund…

      Kaufen Sie doch mit Ihren 20% Restgeld einen Staubsauger! Mir doch egal.

      https://bazo​nline.ch/wirtschaft/d​ie-weltmacht-dollar/s​tory/29825199

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    • Mai 23, 2018

      Herr Emil Huber,
      Für uns hier in der Schweiz, teilen von Europa, aber da schon billiger, kostet der TV weniger, ist auch dank Automatisierung weniger Menschen Stunden drin.
      Aber, die Menschen welche den TV im Billiglohnland herstellen, für die ist ein TV entweder sehr sehr teuer, = Halbes Jahresgehalt, bis gar unerschwinglich…die​ dürfen froh sein, sich ernähren zu können

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    • Mai 23, 2018

      Herr Hans Knall

      Die Geldmengenlimitierung​ durch die SNB, hat zwei Aspekte: Zum einen wird das Delkredererisiko auf Wunsch (Geldkonto) wegbedungen und zum anderen, kann die SNB, die Wirtschaft im Sinne des Geldes steuern, was sie längst nicht mehr konnte. Die Eigengeschäfte sind verfassungswidrig! Basta! Judikative in verordnete Agonie!

      Genau wir sind alle ruiniert. Der Nennwert hat sich nicht verändert aber die Geldmenge.
      Sie haben leider keinen Anteil bekommen! Warum eigentlich?

      Genau die Welt ist ungerecht, oder soll man eher sagen, der Mensch?

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    • Mai 24, 2018

      Dass aber eine SNB die Wirtschaft steuern kann, direkt, passt nach meiner Demokratischen Auffassung nicht in die Schweiz.

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    • Mai 24, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Die Demokratische Auffassung hin oder her, die Nationalanken haben den Geldbedarf einer Wirtschaft (Preisstabilität) zu sicher!

      Oder für was glauben Sie, sollte die SNB zuständig sein. Pflaumenbäume schneiden?

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    • Mai 24, 2018

      Ja, wenn man so liest wie die Geld schöpfen und den Umgang damit, könnte Pflaumenbäume schneiden eine Alternative sein.
      Aber das werden die auch nicht hinkriegen…

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    • November 8, 2018

      Also das sollte nun jedem klar sein – woher die Daumen runter kommen, kann nur auf Unwissen beruhen oder schulische Indoktrination:

      «D​ie Geldmengenlimitierung​​ durch die SNB, hat zwei Aspekte: Zum einen wird das Delkredererisiko auf Wunsch (Geldkonto) wegbedungen und zum anderen, kann die SNB, die Wirtschaft im Sinne des Geldes steuern, was sie längst nicht mehr konnte. Die Eigengeschäfte sind verfassungswidrig! Basta! Judikative in verordnete Agonie!

      Genau wir sind alle ruiniert. Der Nennwert hat sich nicht verändert aber die Geldmenge.
      Sie haben leider keinen Anteil bekommen! Warum eigentlich?

      Genau die Welt ist ungerecht, oder soll man eher sagen, der Mensch? » GEORG BENDER

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    • November 8, 2018

      Carolus Magnus

      Danke für die “verdienten” Blumen!

      Ich werde als Heilsbringer gesehen! Es kann doch nicht sein, dass ein einzelner Mensch, so viel anderes Wissen auf sich vereinen kann? Man muss sich einfach vorstellen, dass der Betrug weltweit funktioniert. Die Gehirnwäsche ist erfolgreich! Mehr Idiotie gibt es nicht! Alle Parteien und Medien, nehmen meine Hinweise nicht entgegen resp. setzen sich mit der Wahrheit nicht auseinander! Es leuchtet ein, die Mehrheit der Sektenbrüder aus der Fakultät Ökonomie, ihre Handwerker aus den Regierungen und Medien müssen um ihr hochbezahlt en Jobs fürchten!

      Zur SNB nur noch eine kleine Meinungsabweichung! Die Zentralbank schöpft die Liquidität für die Geschäftsbanken. Die Zentralbank kann per Gesetz als Währungsverwalter nicht Konkurs gehen, darum hat der Gesetzgeber (Judikative in versetzter Agonie = Marktradikalismus) die zwei unterschiedlichen Buchgeldformen erfunden! Diese Erfindung braucht es nicht, und die Sektenbrüder aus der Fakultät Ökonomie, siehe Medien = werden zudem noch immer befrag. Eine Buchgeldart, kein Delkredererisiko, keine Rechtsnatur Kundenbeteiligung, keine Eigengeschäfte, keine Verzinsung der Guthaben, Gewinn vollumfänglich zur Abdeckung von faul gewordener Geldschöpfung!
      Der Zahler-Virus gehört auch noch besiegt! Geld wird zuerst ausgegeben und erst dann kann man es einnehmen! Staat, Erwerbstätige, Rentner und Leistungserbringer unter sich, legen das Geld um, welches von Bankkreditnehmern (Eigengeschäfte zirkulieren mehrheitlich im Bankspielwarenmarkt = Kapitalmarkt), geschöpft wurde. Daraus entstehen die Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse, Steuern und Soziales = alles im Endprodukt einkalkuliert!

      GEL​DUMLAUF HEISST DAS WIRTSCHAFTSSPIEL! Es wird niemanden Geld gestohlen nur zu einseitig verteilt. Wir bestreiten den Lebensunterhalt und Ersparnis vom frei verfügbaren Bruttogegenwert der Arbeit oder Ersatzanspruch (Kaufkraft = Güter = Brutto). Die Pflichtanteile müssen uns nicht interessieren! Es ist nur ein Spiel!

      Der Staat braucht zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben keine Einnahmen! Er ordnet den Rückfluss nach Gutdünken und Preisstabilität zu! Zahler wo denn?

      Frau Ruth Humbel, CVP Aargau, als Befürworterin der menschlich unwürdigen Observierung! Der Bürger zahlt die Beiträge! Idiotie at his best!

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    • November 10, 2018

      Ich persönlich wäre dafür, dass die Fachleute sich zusammentun und Klage einreichen, damit sich was bewegt.

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    • November 10, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Herr Prof. M. Binswanger, oder wenig andere Wissende MMT werden wohl kaum sine Kollegen anklagen wollen? Zumal Betrug in dieser Tragweite, ein Offizialdelikt darstellt. Darum habe ich die Staatsanwaltschaft des Kt. Aargau darauf aufmerksam gemacht. Antwort: Sehen keinen Handlungsbedarf, ich solle bei der örtlichen Polizei gegen die An klage erheben! Bedenklich = Bananenstaat!

      Die Vollgeld-Initianten wären dazu in der Lage, abgesehen von wenigen Anhängern, welche das System auch nicht verstehen! Einer der Spitzen meinte doch, dass die ZB nur mit Kundenguthaben, Kreditvergaben tätigen dürfen. Der indoktrinierte Betrug kommt wieder zum Vorschein!

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    • November 11, 2018

      Herr Georg Bender,

      Wenigstens​ haben sie es versucht. Und, Kollegen die so ein “betrügerisches System” unterstützen sollte man nicht mehr als Kollegen ansehen.

      Wenn das System niemand für ??? hält, sondern als Normal, haben wir ein Problem..x welcher Art

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    • November 11, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Der Geldkreislauf als Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts, verstehen, hat nichts mit dem Bankensystem zu tun! Der von der betreuten Bildung indoktrinierte Virus Zahler-Mythen wird von den Ökonomen und Regierenden für ihr Führungsinstrument “Unterdrückung” verwendet. Dieser weltweit funktionierende Betrug (wahnsinnig?) ermöglicht die Armut und Existenzkämpfe. Sind nun alle Mitmenschen, keine Kollegen mehr?
      Die Daumen Drücker, zeigen doch ihre Bereitschaft sich vom Betrug zu befreien? Sie fühlen sich scheinbar wohl?
      Schönen Sonntag

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    • November 12, 2018

      Unterdrückung gab es schon, bevor es mit dem “Geld” losging.

      Das begann, als ein “meistens” Mann, Physisch Stark, die anderen mit Gewalt unterdrückte.
      Der nächste war der schlaue “Schamane” der mittels Märchen und Geheimlehren Macht über die Anderen meist sogar über den Starken ebenso, erlang.

      Ängste, Angst begleitet die Menschheit seit je her. In dem Zusammenhang meinte man, mittels spezieller Metalle, Steine, Beschwörungsformeln, Opfer, Rituale (heute Religion genannt), das Böse abwenden zu können.
      Normale Steine und Metalle haben sich nicht als Göttlich herausgestellt…eine​ Zeit lang war sogar Gold weniger Wert wie Salz…Gewürze..

      Z​ahler Mythos, das hies früher, Sklavenarbeit verrichten, gegen Kost, begriff Leibeigene dazu brauchte es “nur” Gewalt, Strafen als Abschreckung, keine Kost mehr..und die Menschen gehorchten wieder.

      Es ist einfach so, dass sich welche immer noch zum Führer berufen fühlen. Vorgaben machen, siehe EU, Normen erstellen, es muss nach derem Kopf gehen, sogar die Banane darf nicht mehr krumm sein. Alles solchen Shit, ..die Menschen können über Geld verfügen, solange die Gesetze und Vorschriften alles als verboten darstellen, damit wird Macht über die Menschen gemacht.
      Oder die Angst, die Erde werde untergehen, solchen Schwachsinn, ja wird sie irgend wann einmal, irgend wann einmal…irgend wann einmal…
      Eigentlich​ wären wir gebildet, aber wir benehmen uns schlimmer wie in der Steinzeit…

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    • November 12, 2018

      Ja im Geld sollte Arbeitsleistung drin sein. Und nicht einfach aus dem Nichts geschöpft werden können.

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    • November 12, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Die Geldschöpfung erfolgt aus dem Nichts für die Arbeit damit diese getauscht werden kann. Nicht begriffen. Damit Sie für Ihre Arbeit, Geld als Gegenwert erhalten muss dieses Geldguthaben zuerst von einem Bankkreditnehmer (fragt Ihre Arbeit nach) geschöpft werden! Es gibt nur Schuldengeld und kein Steuergeld!

      Das Bankensystem steht weltweit nicht im Einklang mit der Geldschöpfung. Die Schweiz ist neben den USA die Leader! Darum wird die Betrugslehrmeinung weltweit diktiert!

      Die Bevölkerung in der Schweiz hätte es in der Hand, könnten sie sich geistig von der Indoktrinierung befreien!
      Nicht die Vergangenheit beschreib en sondern die grenzenlose Dummheit von heute!

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  • Mai 27, 2018

    Auf die Frage an BR U. Maurer, ob er sich vorstellen kann, das Geld für die Budgetabdeckung schuldenfrei zu erhalten, meinte er, NEIN. Die Begehrlichkeit sei zu gross! Er will sich selber schützen, komisch? Dummheit oder Kalkül. Meine Ansicht ist es Kalkül, mit Unterdrückung (Dummheit) lässt sich eine Bevölkerung besser “führen”. als mit Eindämmung der Begehrlichkeit (Intelligenz). Neben der künstlichen Intelligenz gibt es auch die natürliche Intelligenz! Würde diese geschöpfte natürliche Intelligenz das Geldsystem verstehen, wäre keine künstliche Intelligenz geschaffen worden, welche die natürliche Intelligenz erübrigt? Unnötige Arbeitsplätze bleiben unsinnig!

    2. Erläuterungen des Bundesrates = Irrglauben (Betrug?) und Wahrheit eine Gegenüberstellung:


    2.1. Seite 5; das wichtigste in Kürze
    a) Staatliche Verschuldung in vielen Länder = Gemeint war wohl die Überverschuldung nach den Richtlinien, kreiert von den Elitebeauftragten.
    Warum ein Staat als Währungshoheit, Schuldner seiner Währung sein muss, kann nur dem Hirngespinst zugeordnet werden. Eine schuldenfreie Abdeckung des Budgets hat die gleiche Auswirkung wie eine auf Schulden basierende Abdeckung, welche niemals zurückverlangt werden kann (ohne Geld keine Wirtschaft). Das Geld wird auch künftig aus dem Nichts geschaffen, wie denn sonst, (das Edelmetall als Eigengeschäft, wird auch vom Bankensystem mit Geld aus dem Nichts erworben)! Die spätere Generation erbt die beide Seiten der Geldmedaille, nämlich Schuld und Besitz. Was wir der späteren Generation hinterlassen, ist der Müll und die Vernichtung der Natur (Lebensraum), nur wegen den Kosten (Geld), dabei ist Geld unendlich schöpfbar. Energie und Lebensraum darf niemals privatisiert werden. Haben wir wegen den Kosten umgesetzt. Wer sind die Betrüger?

    b) Ohne Gegenleistung an den Staat = Bedeutet Schuld eine Gegenleistung?
    Ein Staat braucht bekanntlich keine Einnahmen zur Abdeckung seiner Gemeinwohlaufgaben (Moderne Geldtheorie MMT = Internetauftritt). Er ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität zu! Auch der Staat gibt das Geld aus dem Nichts, immer nur gegen Leistung weiter, ob mit oder ohne Schuld!

    c) Noch in keinem Land umgesetzt?
    Eine Veränderung von Betrügereien braucht einen radikalen Eingriff! Die Sicherung des Geldes ist und bleibt der Sinn einer Geldschöpfung. Die Spielformen zur Machterhaltung, der Ökonomen und Regierenden, können nur mit einer geistigen „Rebellion“ begegnet werden. Nur totalitäre Staaten, benutzen die Unterdrückung als Führungsinstrument. Die Schweiz kann Vorreiter einer sinnvollen Veränderung sein?

    2.2. Seite 6; die Vorlage im Detail
    a) Arten von Geld: Es gib zwei Arten von Geld, Buchgeld und Bargeld (WZG 1999) = stimmt nicht! Es gibt zwei Arten von Geld Zentralbankgeld und Buchgeld der Geschäftsbanken.

    a​a) Zentralbankgeld = gesetzliches Zahlungsmittel
    aaa) Bargeld = Notengeldmenge wird den Banken für die Wirtschaft mittels Belastung des Girokontos zur Verfügung gestellt. Nur diese Geldform ist mit der Zentralbank durchlässig.
    aab) Buchgeld oder Giralgeld wird für die Banken als Liquidität mittels Eigengeschäfte (siehe Vorwort) geschöpft. Die Höhe dieser sog. Manövriermasse (Schneeballeffekt) für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr bestimmt einzig und alleine die Zentralbank (Geldmengenbremse = nicht durchlässig). Aus diesem hin und her Geschiebe der Kundenguthaben, die eine Bank hat Plus die andere Bank hat minus im Konto, wird Kundenguthaben für Kreditvergaben verstanden. Einfältiger geht es nicht Herr Jordan, Oberhirte der Währungshüter (Qualifizierung dieser Aussage?). Die Regierenden kopieren, die Betrugslehrmeinung, welche nicht umsetzbar ist! Aus Schulden entstehen Guthaben und nicht umgekehrt, man wird auch zuerst geboren bevor man leben darf. Oder etwa nicht?

    ab) Buchgeld der Geschäftsbanken = kein gesetzliches Zahlungsmittel (Option auf Zentralbankgeld)
    Gel​dschöpfung für die Wirtschaft mittels Kreditvergaben oder Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Die entstehenden Guthaben, oder Zahlen in den Bankbuchhaltungen werden sowohl bankintern als bankübergreifend umgebucht. Bankübergreifend mittels Verschiebung der Liquidität auf den Bankgirokonten (Geldschöpfung – Schneeballeffekt für die Geschäftsbanken). Es ist alles nur ein schlaues Verwirrspiel!

    b) Geldschöpfung heute (nicht korrekt erklärt)
    ba) Die ZB schöpft die vorerwähnte Liquidität (Manövriermasse), mittels Eigengeschäften durch Übernahme der Investitionen der Geschäftsbanken. Siehe ab). Die Zentralbank bestimmt ob sie diese Eigengeschäfte und zu welchem Preis, übernimmt.
    baa) Vorgängig hat jedoch die Geschäftsbank, mit oder ohne Geheiss der ZB, mittels Eigengeschäften die Guthaben der Kunden erhöht. Anteilig sind nun die Guthaben mit Vollgeld abgedeckt.

    bb) Seite 9;
    bba) Die Bank kann für Kredite das Geld benutzen, welches Kundinnen und Kunden einbezahlt haben. Diese Betrugslehrmeinung ist m.E. eigentlich strafbar? Woher haben die Kunden das Geld für die Einzahlungen? Vom Birnen-, oder Pflaumen-, oder gar Apfelbaum? Dieser Irrglaube, ich meine eher befohlene Dummheit, ist die Folge des Schneeballeffekts (oben beschrieben = Naturgesetz, eine Schöpfung ist und bleibt einmalig). Aus der Schöpfung heraus entsteht erst Guthaben (Geld). Die bestehenden Kundenguthaben werden nicht reduziert. Dieser Vorgang ist nur im Privatverkehr (Verleihung) möglich!
    bbb) Banken müssen über ein vorgeschriebenes Minimum an Liquidität und Notenbankgeld (gemeint ist wohl Giralgeld für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr) verfügen.
    Diese Liquidität wird von der Zentralbank geschöpft, weil es systembedingt nicht anders möglich ist. Also eine reine Spielform. Das System hilft sich selbst = Inzucht!
    bbc) Risikoprüfung damit das Geld wieder vernichtet werden kann?
    Irrglaube der Ökonomen, weil das Geld Mittel zum Zweck ist und der Produktivkraft folgen sollte. Eine Schuld kann nur über Gewinne reduziert werden. Das Guthaben muss also wieder zum Schuldner zurückgebucht werden können. Nur aus Neuverschuldung möglich, andernfalls das Geld für den Wirtschaftskreislauf fehlen würde.

    bbd) Die Geldschöpfung müssen die Bedürfnisse der Menschen abdecken, welche mit Arbeit und Leistung erschaffen werden. Die Wirtschaft stellt dazu die Rahmenbedingungen, nicht mehr und nicht weniger. Das Vollgeld verbessert diese Vorgaben!

    bbe) Erste Forderung der Initiative; Die Guthaben müssten vollumfänglich bei der Zentralbank gedeckt sein.
    Richtig ist. Die Kunden haben die Wahl, ihre Ersparnisse als zinsfreies Zentralbankgeld (Vollgeld) zu halten, wobei der Zahlungsverkehr nur über solche Konten (ausserhalb der ordentlichen Bankbilanz = Treuhandbilanz) abgewickelt werden können.
    Bei diesen Guthaben übernimmt demnach die Zentralbank das bilanzwirksame Ausfallrisiko, was im Sinne der Geldschöpfung ist. Die Eigengeschäfte der bilanzwirksamen Eigengeschäfte würden praktisch wegfallen. Um diese verfassungswidrige Tätigkeit kämpfen die Gegner aus der Finanzwirtschaft.

    ​bbf) Seite 7; Auswirkungen auf den Finanzsektor; Die Banken könnten die Kredite nicht mehr so „finanzieren“ wie heute. Falsche Darstellung:
    Das Bankensystem als Ganzes schöpft heute die Guthaben aus Kreditvergaben und Eigengeschäfte (sollte verboten sein) aus dem Nichts. Die Liquidität als Manövriermasse schöpft die Zentralbank (Eigengeschäfte als Aktivum in ihrer Bilanz. Nun gleichen die Banken unter sich die erforderlichen Geldmittel aus. Daraus entsteht ein Dominoeffekt, wie 2007, daraus entstand der Begriff – Metapher „too big to fail“.
    Zur Geldmengenkontrolle und besseren Verteilung der Geldschöpfung für die Realwirtschaft, übernimmt die Zentralbank endlich ihre eigentliche Aufgabe!
    Warum soll das Zentralbank, geschöpft aus dem Nichts teurer sein, als die Geldschöpfung der Geschäftsbanken aus dem Nichts? Kann kein fachlich gebildeter Mensch erklären, die Regierenden und der Oberhirte der Zentralbank schon. Beweise = Fehlanzeige!

    bbe) Seite 7 + 8; Auswirkung auf die Zentralbank und ihre Geldpolitik. Die Unabhängigkeit sei gefährdet und die Geldmengenreduktion würde erschwert. Behauptungen ohne sachliche Grundlage!
    Die Unabhängigkeit wird nicht verändert. Sie bestimmt die Neuverschuldung im Privatsektor im Kontext mit der Geldschöpfung des Staates. Was der Privatsektor nicht leisten will, muss der Staat abdecken, reine ökonomische Weisheit! Jegliche staatliche Schuldenbremse für notwendige Gemeinwohlaufgaben, kann nur mit Nichtverstand des Geldsystems im Einklang stehen. Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?

    Eine Geldmengenregulierung​ nicht Abbau erfolgt wie heute über die Geldzinshöhe (kein Kreditbedarf), oder Verkauf der Eigengeschäfte (sollte verboten sein). Dazu kommt der vom Staat zugeordnete Rückfluss der Gemeinwohlausgaben zur Preisstabilität. Diese Möglichkeit wollen die Ökonomen und Regierende scheinbar nicht richtig einordnen, damit die Verwirrspiele und Unterdrückung, ihre Wichtigkeit nicht verliert. Beides wäre nicht möglich, würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen! Hier wird wieder der Zahler-Mythos als Phantom des Menschen bemüht, damit schliesst sich der Kreis der Betrügereien! Bewusst?

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    • Mai 28, 2018

      Herr Georg Bender,
      Wenn man in einem Gebiet zu wenig gebildet ist, was Herr Maurer auch zugibt, dass er kein Finanzfachmann sei, hat dies nichts mit Dummheit zu tun. Sondern mit falscher oder zu wenig Bildung auf dem Gebiet, plus : nach Ihren Aussagen absichtlich falsche Bildung um das Volk zu täuschen.

      Es ist genau diese Wortwahl, selber ist man der gebildete gescheite, die anderen die es falsch mitbekommen haben sind die Dummen…./ Dumm ist er Dummes tut / also in einem Beruf lebt, arbeitet, gearbeitet hat in dem genau dieser “Volksbetrug” stattfindet, und sich noch als Fachmann nennt, da stecken die echten Probleme.

      Die Frage die gestellt wird, für diese Abstimmung; was kann man ändern?

      Liest man sich durch alle Themen durch “als Dummer Mensch” stellt man fest, von den Privat Banken wird die Schöpfung auf die Nationalbank alleine “Monopol” übertragen, welche noch nicht einmal politisch Kontrolliert wird. Also eine Geld Diktatur.

      Das, ist sicher nicht die Lösung.

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    • Mai 28, 2018

      Die Nationalbank hat auch das Monopol auf Bargeld, gab es deswegen je Probleme?
      Früher wurde Bargeld noch viel mehr gebraucht als heute, nachdem Computer und elektronischer Zahlungsverkehr stark zugenommen haben.
      Man kann nicht immer nur technisch auf modernstem Stand sein, man muss auch mal die Gesetze auf den Stand der Zeit bringen, was längst nicht mehr der Fall ist.

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    • Mai 28, 2018

      G.Bender

      “Auf die Frage an BR U. Maurer, ob er sich vorstellen kann, das Geld für die Budgetabdeckung schuldenfrei zu erhalten, meinte er, NEIN. Die Begehrlichkeit sei zu gross!”

      Ist doch klar, dann würden manche Politiker ihr Pulver verschossen sehen, man könnte die Bürger nicht mehr bei Wahlen und Abstimmungen mit Ängsten manipulieren wie z.B wegen AHV, Ergänzungsleistungen und den angeblich hohen Kosten im Sozial- und Asylbereich, der Staatsverschuldung, der Belastung der zukünftigen Generationen usw.
      Man hätte weniger Wahlthemen.

      Es werden massiv Zukunftsängste monetärer Art geschürt, vor Abstimmungen werden Meinungsumfragen durchgeführt und in den Medien publiziert, womit der “Herdentrieb” aktiviert werden soll und die meisten Menschen haben nicht das Zeug zum Außenseiter und laufen meist mit der Herde mit.
      Das ist alles einer Demokratie unwürdig, genauso wie Empfehlungen des Bundesrates vor Abstimmungen.
      Inform​ation statt Manipulation sollte in einer echten Demokratie Oberhand haben.

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    • Mai 28, 2018

      Emil Huber

      Genau, Darum kämpfe ich für die Intelligenz und gegen die Manipulation.
      Der Steuer- und Sozialzahler als Phantom in das Denkvermögen eingehämmert bekommen, ist die Ursache unser geistigen Vernebelung.

      Für eine Wissen Gesellschaft, im 21. JH. eigentlich eine Schande!

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    • Mai 29, 2018

      Ja Herr Emil Huber, Nein Herr Georg Bender,
      Wir werden so erzogen, und informiert, weil das System so gehandhabt wird. (Man es anders machen) aber, es müssen Gelder Budgetiert werden für Schulen/Bildung, Sozials/Alter/Gesundh​eit, Natur/Umwelt, Technische Sachen, Strassen, und und und.

      Wenn man sich an das geltende System hält hat das nichts mit Intelligenz zu tun.

      Es steht eine Idee im Raum, über die stimmen wir ab, da wird behauptet, wegen dem System wäre und ginge usw es dann besser, Beweise fehlen aber. Ich bin mir felsenfest sicher, denn die Menschen mit ihren Machenschaften kenne ich, die wissen schon lange kennen Plan B, wenn es angenommen wird.
      Und der Plan B heisst, es wird sich nichts ändern, und wenn, kostet es mehr.

      Man muss nur etwas zurückschauen, was gepredigt wurde wie es besser gehen würde (der EU) und der Schweiz schlechter, alles Märli…

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    • Mai 29, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Erziehung hat auch mit Widerstand zu tun? Ja Sager haben die Fehler noch nie ausgebügelt.
      Ich erkläre das System in Retroperspektive auf meine Aktivzeit. Während meiner Aktivzeit habe ich die Betrügereien auch mitgespielt!

      Jegli​che Geldschöpfung ist Mittel zum Zweck und sollte der Produktivkraft (J.B. Say) und nicht der Wertschöpfung nach Adam Smith (Raubbau an der Natur und Ausbeutung von Menschen) folgen.
      USA deckt das Budget über nicht rückzahlbare Schulden ab, dann lieber schulden- und zinsfreies Geld über den Staat, kontrolliert gegen Leistung in Umlauf bringen.

      Das Vollgeld entspricht eher dem Sinn der Geldschöpfung und minimiert die Spielvarianten der Ökonomen.

      Frage: Was nützt eine Liquidität- und Eigenmittelregelung, wenn das System die Anforderungen in Inzucht selber erfüllt. Spielformen um die einfältigen Ökonomen und Regierende zu beschäftigen.

      Nebs​t jeglicher Erziehung, ist das eigene Denkvermögen dazu befähigt, Kontra zu geben.

      Meine Hinweise sind selbstlos, ich profitiere davon mit keinem Rappen!
      Haben Sie meine Abgleichungen zu den Erläuterungen des BR gelesen. Die Belehrungen des BR sind Schall und Rauch (Betrug?) Obrigkeitshörig oder hinterfragen.

      Ich lese die meisten Meinungen und stelle meine Ansichten dagegen. Im Dialog lassen sich Unklarheiten beseitigen. Mit Wertung leider nicht!

      Warum Jordan lügen darf, und die Geldschöpfung aus Passiven (Naturgesetz pervers) aus der Betrugslehrmeinung der Ökonomen übernimmt, ist erklärbar.

      Der Zahler-Mythos als Phantom in unserem Denkvermögen könnte Schwierigkeiten bekommen. Politik und Medien im Erklärungsnotstand.

      Jegliche Armut und Existenzkämpfe sind Menschen gemacht und stehen nicht im Einklang mit der Geldschöpfung aus dem Nichts. Dieses Naturgesetz sollte doch jedem Menschen einleuchten? Ein souveräner Staat welcher eine Schuldenbremse einführt hat nicht alle Tassen im Schrank! Geld ist kein knappes Gut es ist ewig schöpfbar. Die spätere Generationslüge und Rentenlüge dient der Hetze und steht nicht im Einklang mit dem Wirtschaftssystem.

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    • Mai 30, 2018

      Herr Georg Bender,
      Den Mythos // bring Geld auf die Bank, und die geben das weiter an die Kreditnehmer // haben Sie erfolgreich aufgeklärt. Danke. Ebenso, dass seit langem Geld geschöpft wird aus dem nichts, und nicht mehr gedeckt ist durch Edelwerte.
      Also, ich habe Geld in der Hand, im Tresor, auf der Bank, dessen Wert alleine der Wille bestimmt, dieses anzuerkennen. Dieser Wille kann sinken, eine Währung als Wertlos erscheinen lassen.
      Dieses Anerkennen bringt mit sich, dass man den US Dollar international anerkennt, den Kimbuktu Taler nicht, ob wohl die ihn auch endlos schöpfen können, dazu noch Bodenschätze von unsagbarem Wert haben. Egal.

      Das heisst für mich zumindest: Der Wille, etwas zu ändern, grundsätzlich, ist nicht vorhanden, weil, man könnte dies schon heute. Das heisst, man will diese Armut und diesen Kampf ums Geld haben.
      Und lächerlich, nun will man für Kultur und Sport am Spielwahn und Sucht der Menschen wieder herum schrauben, der Spielmafia Macht geben, ob wohl ja das Geld geschöpft werden kann, ohne Netzsperren…

      Man will PolitikerInnen haben die im Wahlkampf damit werben, für was (sinnloses) sie sich einsetzen werden. Man will diese Verteiler Streitereien, ob man in die Bildung oder in die Armee oder Gesundheit, gar in den Strassenbau investiert.
      Ist doch toll solche Themen, sonst müsste man echte Themen und Probleme ansprechen, ob der Mensch wirklich das Klima verändert, oder die Welt wieder einmal untergeht, ob sich Bio vom Migros durch Bio vom Landwirt unterscheidet, wie Krebs wirklich entsteht, und und und

      Ich denk mir, wir werden vom Geld wegkommen, und Leistungspunkte vergeben. Ist zwar das gleiche (wer arbeitet bekommt „Leistungspunkte = Geld“). Dann wird wieder entschieden, wie viele Punkte man für wie viel Leistung Produktion man bekommt.

      Das Problem der Macht ist ein grundsätzliches. Es gibt nun einfach Menschen, die selber keine Verantwortung tragen wollen, und Dritte bestimmen, (denen die Macht geben) für sie Entscheidungen zu treffen.
      Ausgenommen Diktaturen, oder Überwachungsstaaten (Europa auf dem Weg dazu mit all den unsinnigen Normen und Gesetzen) wo es gewaltsam aufgedrückt wird.
      Je mehr Gesetze und Normen wir haben, Freiheiten einschränken, je ärmer werden die Menschen, weil alle diese genormten Sachen teurer sind, am Schluss noch nutzlos.
      Da wollen Sie etwas ändern? Mit dem Neuen Gesetz?

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    • Mai 30, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Danke! Gemessen an den Daumendrücker, gehören Sie zu den Exoten welche die Geldschöpfung aus dem Nichts insoweit begriffen haben, als aus den Kundenguthaben, keine Kredite gewährt werden können.
      Nebenbei: Ich habe gestern 3 meiner ehemaligen Kollegen angesprochen, welche im Geschäftsbericht folgendes geschrieben haben:
      Text aufgrund falscher Lehrmeinung an der man, warum auch immer, festhält:
      “Das Wachstum der Kundengelder um rund 120 Mio. konnte mit dem Ausleihungen Schritt halten. Über 93 Prozent der Hypotheken und Kredite können zum jetzigen Zeitpunkt mit eigenen Kundengeldern finanziert werden.”

      Einfältig​ resp. Manipulation der Menschen, die Wahrheit wird nicht gesagt!

      Die Banken leihen kein Geld aus, sie gewähren Kredite. Der Text müsste korrekt lauten.
      “Das Geldschöpfung – Wachstum aus Kreditvergaben über 120 Millionen Franken, konnte zu 93 Prozent innerhalb der Region gehalten werden.”

      Meine Kollegen, halten am Gelehrten fest, ich solle mit meine Belehrungen für mich behalten. Meine folgende Ergänzung blieb ohne Antwort:
      Mit dem Hin und Her Geschiebe (Kundenakquisitionen)​ entsteht für die eine Bank, Liquidität für den bankübergreifenden ZV (Kundengeldphantom der Bankspezialisten, dabei aus Krediten entstanden und mit neuem Kredit wird das Guthaben = Geldmenge erhöht). Wenn der Leistungsnachfrager und Leistungserbringer bei derselben Bank eine Kontoverbindung unterhält, schöpft nun der Kreditnehmer oder der Geldempfänger das Geld? Ihre Darstellung = der Geldempfänger, unmöglich oder? Die Menschen draussen werden manipuliert?

      Sol​ange die Fakultät Ökonomie, ihren Betrug nicht eingesteht, werden die Menschen weiter belogen und betrogen. Es liegt an den Menschen selbst, ihr Denkvermögen zu aktivieren.

      Es ist mein bestreben, nicht zu belehren sondern den Hinweis gebend, das Gemeinte zu hinterfragen! Mehr nicht!

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    • Mai 31, 2018

      Herr Georg Bender,
      Damals wurde ja erklärt, dass wenn eine Bank unsachgemäss mit Kundengeldern Kredite vergibt, also mit zu hohem Risiko, die Logik: Der Kreditkunde kann nicht mehr be – zurückzahlen, und so gehen ein Teil oder viele der Spareinlagen verloren.
      In dem Kontext damals war das Logisch

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    • Mai 31, 2018

      Herr Georg Bender,
      wie auch die Abstimmung ausgeht, etwas gutes hat es allemal gebracht.
      Heute wissen glaube ich alle, dass aus dem Nichts geschöpft wird. Ich persönlich finde das Problematisch, und ehrlich gesagt, ob das nun alle machen dürfen oder nur eine National Bank ist für mich nicht so bedeutend. Ich finde es generell falsch.

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    • Mai 31, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Ich warte immer noch auf den Vorschlag, wie ein Zahlungsmittel sonst noch gestaltet werden kann? Aus dem Nichts ohne Delkredererisiko, ist für mich völlig korrekt, Eigengeschäfte verbieten und den Staat schuldenfrei abdecken.

      Einige Menschen wissen vielleicht, dass Geld aus dem Nichts entsteht, wie denn sonst? Aber die Menschen glauben immer noch, so wie es Herr Jordan in betrügerischer Absicht erklärt, Kredite könnten aus Kundenguthaben gewährt werden. Eine infame Lüge!
      Den Schneeballeffekt seiner Liquiditätsschöpfung (Manövriermasse) für die Geschäftsbanken (ZB bestimmt die Höhe = nicht durchlässig) soll er erklären. Daraus könnten alle Menschen den Betrug erkennen!

      Mit geht es nur um die Sicherung des gesetzlich verordneten Zahlungsmittel, welche die Judikative in betrügerischer Absicht, auf zwei verschiedene Buchgeldarten definiert haben. Eigentlich müsste längst von den politischen Parteien, Klage erhoben werden, aber wir leben im Wesen in einer Bananenrepublik, diktiert von den USA!

      Gestern und heute hat Ringier (Macht) die Zukunft erklärt. P. Grünenfelder, Ökonome von AS, hat seinen unsinnigen Lakaien – Senf dazu gegeben.
      Die soziale Absicherung steckt im Endpreis des Produktes. Geld ist und bleibt Planwirtschaft. Man kann es knapp, wie es die Ökonomen tun = Unterdrückung, oder aber korrekt abwickeln (Eindämmung Begehrlichkeit = Intelligenz).

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    • Mai 31, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Was damals falsch war ist es heute immer noch. Die falsche Meinung darf von der Fakultät Ökonomie, Jordan als Oberhirte des Geldes und Regierenden immer noch straffrei gelehrt werden und dies im 21. Jahrhundert! Unglaublich aber wahr. Die Daumen-nach- unten Drücker sind demnach der Meinung, dass die Milch von der Migros kommt. Anders kann ich mir die Idiotie nicht erklären?
      Kredite können nicht von Guthaben gewährt werden, weil die Schöpfung aus Krediten entsteht.
      Nur diese Logik ist richtig, die andere ist einfach nur Dummheit oder eben Pharisäer am Werk!

      Wenn das Guthaben nicht zum Schuldner zurückfliesst, so ist diese Geldschöpfung eigentlich überflüssig, weil es zu Gewinnen eines anderen Anbieters führt. Die Vernichtung über die Eigenmittel ist also die logische Konsequenz. Wenn die Eigenmittel nicht ausreichen, so müsste der Staat oder ZB aushelfen, weil eine staatlich verordnetes Zahlungsmittel rechtlich kein Risiko beinhalten dürfte.
      Daher hat die Judikative zwei verschiedene Buchgeldarten gesetzlich geregelt. Sie hat, warum auch immer – Lakaien der Macht? – überall im Westen, das Delkredererisiko bei der GB-Geldschöpfung (kein gesetzliches Zahlungsmittel) stipuliert.
      Die Bevölkerung welche dem Phantom Steuer- und Sozialzahler-Mythos unterlegen ist, merkt den Betrug nicht und lässt die Regierenden gewähren.

      Das ist der wirkliche SKANDAL!

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    • Juni 1, 2018

      Herr Georg Bender,
      Bei der Spar und Leihkasse Thun haben ja Kleinsparer Geld verloren. So bin ich zumindest informiert.
      Nun hat mir jemand erklärt, das hätte schon damals nicht sein müssen, wäre der Wille vorhanden gewesen, hätten die Kleinsparer das Geld vom “Staat” bekommen.

      Bei anderen Sachen wie Ernährung weiss ich, wäre der Wille vorhanden, man könnte die Weltweiten Probleme lösen.

      So gesehen, so lange der Wille nicht vorhanden ist, etwas positiv zu ändern, wird sich nichts ändern.
      Woher das Geld kommen soll? Wie bisher, aus dem Nichts, am Schluss nur noch elektronisch Festgehalten, ob wohl ich Banknoten schätze.
      Der Wille, die Ansicht und der Umgang mit dem Geld muss sich ändern.
      Wer wirklich physische Leitungen erbringt für die Gesellschaft, (so weit es gesundheitlich zugemutet werden kann) der soll belohnt werden. Das ist aber ein Grundlegendes Problem der Sichtweise und Wertschätzung.
      Von daher gesehen bräuchten wir kein Geld mehr.

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    • Juni 1, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Es hätte niemand Guthaben verlieren dürfen, weil das Buchgeld war gesetzlich nicht geregelt, habe ich mehrfach erklärt. Die Judikative hat schon damals versagt!

      Wir bräuchten kein Geld, wenn der Mensch anders funktionieren würde (Evolution). Ich finde es gut, dass der Wert der Leistung unterschiedlich bemessen wird, nur sollte er nicht nach der Wertschöpfung, sondern nach der Produktivkraft (Mensch und Umwelt) erfolgen. Geld als Ersatzmittel für Leistung ist richtig, die Vernichtung gehört ebenso dazu. Hohe Guthaben müssen mit Negativzinsen belastet werden und der Rückstellung für faul gewordenen Geldschöpfung zugeführt werden.

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    • Juni 2, 2018

      Herr Georg Bender,
      Nach der Produktivitätskraft, das meinte ich zu tun, auch wenn man ab und an etwas beiseite legt für schlechte Zeiten.
      Naja, dann begann die Diskussion über wie Geld geschöpft wird, über bedingungsloses Grundeinkommen >(Frage wo ist da die Arbeitsleistung die Arbeitskraft?) …
      Und dass man ein schlechtes Gewissen haben soll? wenn man Gelder beiseite legt, usw, das sind alles Themen, bei dem Otto Normalverbraucher mit dem Finger an die Stirn tippt, (gehöre auch dazu) weil man es nicht versteht.

      Eines hingegen lernt man, es gibt Arbeitende, (die Geld aus dem Nichts schöpfen, als Fingerübung) und dazu noch gross angeben, wie hart der Job sei. Arbeit und Arbeit ist eben nicht das gleiche…

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    • Juni 2, 2018

      Es wird von echtem Markt gesprochen, Angebot und Nachfrage, was aber schon lange nicht mehr stimmt. Das sind Kartell absprachen, vorgegebene Verkaufspreise, hat mit freiem Markt nichts zu tun. Das ist eine freie Marktwirtschaft, sondern Markt Diktatur, da liegt also sehr viel im Argen..so sehe ich das. Und jede Norm die ein Produkt erfüllen muss, stärkt diese Markt Diktatur..

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    • Juni 2, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Auch Nichts tun kann der Produktivkraft dienen? Arbeitskraft ist per se nicht immer produktiv? Produktivkraft schliesst nur die Arbeitsplätze oder Ersatzleistungen ein, welche dem Menschen und der Natur nützen, weil die Endlichkeit kann mit Unendlichem (Geld aus dem Nichts, wie denn sonst) abgedeckt werden. So schwer zu verstehen?
      Die Wertschöpfung, wie Sie es meinen, zielt auf den die Fingerübung!
      Diese Form der Zuordnung des Nettogeldgegenwert führt zu den Verwerfungen der Geldmengenverteilung!​

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    • November 8, 2018

      Herr Nabulon, auch hier ist die Sachlage genau umgekehrt:

      Ihr Zitat: Liest man sich durch alle Themen durch “als Dummer Mensch” stellt man fest, von den Privat Banken wird die Schöpfung auf die Nationalbank alleine “Monopol” übertragen, welche noch nicht einmal politisch Kontrolliert wird. Also eine Geld Diktatur.

      Die privilegierte “Gelddiktatur” liegt bei den Banken, nicht bei der SNB. Deshalb bestimmen auch die Banken und Versicherungen die politische Landschaft. Die Politiker sind nur die Exekutive der Finanzinstitute, man könnte auch sagen, die volksunterhaltenden und ablenkenden Schauspieler (panem et circenses) wie im alten Rom, nur etwas zivilisierter – und nicht etwa des Volkes.

      Carolus Magnus

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  • Mai 28, 2018

    Mein Gegenvorschlag, welcher eigentlich aus der Vollgeldinitiative hervorgehen muss und von den Regierenden, könnten sie das System zusammen mit den Währungsoberhirten verstehen, dem Volk hätte vorlegen müssen:

    Die Geldschöpfung ist Mittel zum Zweck und soll Leistung (Produktivkraft) zur Abdeckung der Bedürfnisse ermöglichen. Das Phantom Steuer- oder Sozialzahler ist im System nicht enthalten, sondern eine Erfindung der Ökonomen, eingehämmert als Irrglaube in den Denkvermögen!

    Grun​dsatz: Eine staatlich verordnete Geldschöpfung darf niemals ein Delkredererisiko beinhalten:

    Nun die korrekte Organisation um den Spieltrieb der Ökonomen ein zu dämmen:
    1. Zentralbank:
    Rechtsn​atur Aktiengesellschaft verboten.
    Eigengesch​äfte klar definiert zulassen (Wettbewerb darf nur begründet beeinträchtigt werden.
    Liquiditätss​piel für die Geschäftsbanken als unnötig einsehen und kassieren.
    Zins- und Schuldenfreie Abdeckung der Gemeinwohlaufgaben des Staates (Rückfluss zur Preisstabilität zuordnen = Parameter Umsatz an Konsument und Nutzer sowie Vermögen (Erbschaft und Lohnsumme kassieren).
    2. Geschäftsbanken
    Geld​schöpfung nur mit Kreditvergaben erlaubt
    AK = Delkredererisiko = Rendite-Beteiligung

    Einverstanden?

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    • Mai 29, 2018

      Weiss nicht, …ob das so gut wäre, sie Georg Bender meinen ja…

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    • Mai 29, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Das bestehende System wird beibehalten, jedoch die Eigengeschäfte für GB verboten.
      Warum soll eine Branche gegenüber einer anderen Branche, gesetzlich gesteuerten wirtschaftlichen Vorteil erhalten?
      Das Delkredererisiko für ein staatlich verordnetes ZM ist rechtlich äusserst zweifelhaft.
      Hier ist die Judikative in Agonie versetzt!

      Welche Argumente sprechen dagegen?

      50% der Regierenden, Wichtigtuer wären überflüssig!

      Blick​ nach Italien. Der Ausbau der Sozialstandards entspricht dem Geist des Geldes. Im 21. JH. haben wir ausreichend Geld geschöpft, es muss niemand in Armut oder Existenzkämpfe verwickelt sein. Meynard Keynes!
      ES geht um Arbeitsplätze und Kaufkraft. Geld ist Planwirtschaft – aus dem Nichts – nicht vom Pflaumenbaum!

      Seie​n Sie gegrüsst!

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    • Mai 30, 2018

      Herr Georg Bender,
      In den 1990gern haben wir Steine in die Toilettenspülung getan, um von 12Liter pro Spülung auf um 6Liter herunter zu kommen.
      Mit einem Hype schaffte man es ;Wasserknappheit; die Leute kurzfristig dazu zu bringen, das zu tun.
      Das in einem Land Wasserschloss von Europa, wo wir mehr von dem Nass haben, als machen lieb ist. Heute werden wieder 8 bis 10 Liter angeboten.
      Die Steine aus den alten wurden entfernt, da sie Moos ansetzen. Also eine absolut nutzlose Sache, das ganze.
      Was will ich damit sagen? Sobald etwas im Überfluss einfach so da ist, aus dem Nichts, vom Himmel, wird es gebraucht und verschwendet.
      So ist der Mensch, ist der Überfluss da wird es gebraucht, erst wenn es knapp ist, wird gespart. Können sie auch für das Geld nehmen.

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    • Mai 30, 2018

      Und die Arbeitsplätze hat man uns weggenommen, in andere Länder verlegt, wo es billiger ist.
      Wir haben angefangen, Arbeitslose zu produzieren, die kein Geld haben, auch nicht um Billige Güter zu kaufen.

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    • Mai 30, 2018

      Mit den Arbeitsplätzen verlagern haben wir „Arme“ erschaffen, die in keinem Job mehr unterkommen, da zum Beispiel BVG zu teuer ist. Ausserdem wurden dadurch die Mieten so teuer “Pensionskassen“ (darum bin ich gegen BVG).
      Mit Anstieg der Arbeitslosigkeit den Ausgesteuerten, die nicht mehr in der Statistik erscheinen, wurden die Menschen ebenso krank wie jene die im Stress bei der Arbeit bleiben konnten.
      Mit einem Wunderbaren Gesundheitssystem dem teuersten der Welt versuchen wir da zu helfen. In Tat und Wahrheit zocken „Wir“ nur ab. Gesundheit kann man nicht kaufen. Dafür die Menschen zwingen, ÖV und Velo zu fahren, um sie neben den teuren KK Prämien gleich noch einmal mit teurem ÖV abzuzocken. Wie viele glauben sie fahren freiwillig mit dem Velo zur Arbeit? Das noch aus Gesundheitsgründen? Die müssen das tun, weil der ÖV zu Teuer ist, sie kein Geld für ein Auto haben, hätten sie eines, keine Parkplätze zum Parkieren. Da wird auch das Elektro Auto nichts daran ändern.

      Wir bezahlen wie ein gross Onkel mal in den 70gern vorhergesagt hat für die Luft. Damals haben wir in „unschöne Worte“ genannt. Er hatte recht, wir haben CO2 Steuer eine Luftsteuer eingeführt. Zum für den Umweltschutz? Nein, zum Abzocken.
      Wollte man die Alpen nachhaltig schützen, hätte man schon längst viele Tunnel unter den Alpen gebohrt und würde diese nicht verhindern.
      Gleiches mit gestautem Verkehr. So lange nicht alle Fahrzeuge moderne Stop and Go (Einspritzzünder) eingebaut haben, ist gestauter Verkehr der dreckigste den es gibt.
      Aber, eine Gruppe von Angstmachern hat es geschafft, gemobbte und in die Arbeitslosigkeit getriebene Menschen zu krallen, um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen.

      Da kann man aktiv werden, endlich mit diesen Lügen aufhören.

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    • November 8, 2018

      Zitat Nabulon: Sobald etwas im Überfluss einfach so da ist, aus dem Nichts, vom Himmel, wird es gebraucht und verschwendet.
      So ist der Mensch, ist der Überfluss da wird es gebraucht, erst wenn es knapp ist, wird gespart. Können sie auch für das Geld nehmen.

      Was ist daran falsch. Wäre es umgekehrt, könnte ich Ihrem Gedankengang besser folgen.

      Gegenbewei​s:
      Gold ist sogenannt “rar* obwohl es 10:1 davon gibt auf dieser Erde in Relation zu Silber. Was sagt uns das? Die Nachfrage bestimmt den Preis, und nicht die Menge.

      Carolus Magnus

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    • November 11, 2018

      Carolus Magnus,

      Nun ja, wenn sie an einem grossen sauberen Bergbach stehen, in dem laufend tausende von Liter pro Minute ins Tal donnern, werden sie Mühe haben, in Flaschen abgefülltes Wasser zu verkaufen.
      Da müssen sie schon zu einer Lüge greifen und behaupten, das Bergbachwasser sei bedenklich für den Konsum.
      In der Wüste hingegen wird man das Wasser mit Gold aufwiegen.

      Hinter den Edelmetallen und Steinen stehen teilweise berechtigte, aber sehr viele Unsinnige Mythen.
      Was will, kann ich wirklich mit Gold anfangen? Es anbeten? Mich damit schmücken dass ich angebetet werde?
      Wir heute lebenden haben diese Mythen um diese Edelsachen nicht erfunden, sondern es wurde uns überliefert, dass Gold etwas sehr sehr wertvolles sei, wie auch Diamanten.

      Die Nachfrage am richtigen Ort zur richtigen Zeit, bestimmt den Preis.

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  • Mai 30, 2018

    Herr Landolt, ich würde von Ihnen mehr Offenheit und Ehrlichkeit erwarten. Auch Sie kennen die Geschichte, nicht wahr? Ist Ihnen evtl. entgangen, dass nur um einen Fünftel des von den Banken selbst hergestellen Geldes einen Wert für die Realwirtschaft hat? Sprich vier Fünftel sind grösstenteils für die Banken eigenen Geschäfte bestimmt. Notabene welche dann tolle Gewinne abwerfen von denen dann u.a. die krankhaften Boni finanziert werden (es handelt sich da um legalisierten Diebstahl welcher clever über die Bühne gebracht wird. Sorry, das lesen die Bürgerlichen Politiker nur ungern – selbst bin ich parteilos.

    Ich stimme Ihnen zu: 100%ige Sicherheit würde auch das “System Vollgeld” nicht schaffen, doch sicher weniger Risiken verglichen mit heute. Sie sagen es gleich selbst:…Kriesen entstehen durch übertriebener Gier, spekulativen Risiken. Dies sehe ich bei der SNB nicht, ganz im Gegenteil zu den Banken! Sollten Sie ihre 2 Zutritte ins Bundeshaus nicht aufteilen und mal Bankkritische Personen einladen?

    Es ist ein altes Muster: bei Abstimmungen wird entweder mit Arbeitsplätzen und/oder mit Angst operiert. An solche Märchen zu glauben ist schlicht töricht. Hoffe dies verfängt bei immer weniger Leuten.

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    • Juni 2, 2018

      Herr Pinot,

      genau so verhält es sich, DANKE für Ihren Beitrag.
      Ein ausländischer Freund sagte mir kürzlich: “Ihr habt in der Schweiz so ein gutes
      System, es wundere ihn aber immer wieder, wie die Schweizer

      gegen ihre eigenen Interesse abstimmen würden.

      Ich wünsche Ihnen ein gutes WE

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    • November 8, 2018

      Herr Pinot

      Doch das Delkredererisiko darf nicht Bestandteil des Geldes sein!
      Banken als Geldschöpfer brauchen keine Kundenbeteiligungen (Aktienkapital), sie schöpfen das Geld selber! Eigengeschäfte und Guthaben Verzinsung verboten! Der Gewinn ist vollumfänglich für die faul gewordene Geldschöpfung zu verwenden.

      Klare Trennung zwischen Bank = Geldschöpfer und Wirtschaft (Nichtbanken)!

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  • Juni 2, 2018

    Die spektakulärsten Banken-Rettungsaktion​en:

    Sechs Kantone mussten in den letzten 20 Jahren ihren Kantonalbanken zu Hilfe eilen:
    In der Waadt richtete der Staat 2002 die Kantonalbank mit Finanzspritzen in der Höhe von 1,86 Milliarden Franken wieder auf. Die Waadtländer Kantonalbank (BCV) hatte zu viele faule Kredite ausstehend und litt unter den Spätfolgen der – 1993 politisch veranlassten – Übernahme der maroden Waadtländer Kreditbank. Die Steuerzahler kostete die Rettung nichts. Die rasch genesene BCV zahlte das Partizipationskapital​ mit Vorzugsdividende zurück. Der Staat will 1,4 Millionen BCV-Aktien nicht vor 2013 verkaufen.

    Glarus musste 2008 bei seiner Kantonalbank eine Wertberichtigung von 100 Millionen Franken vornehmen und 20 Millionen neues Kapital einschiessen. Banken-CEO Bernt Arpagaus (Bild) verrechnete sich mit einer aggressiven Wachstumsstrategie aus- serhalb des Kantons. Die früher übliche Ge- winnablieferung von jährlich 7 bis 8 Millionen an den Kanton hat es seither nicht mehr ge-geben. Bei günstiger Gelegenheit will Glarus 49 Prozent der Aktien verkaufen und Private am Risiko der Bank beteiligen. (di/dav)

    In Genf schickte die Regierung im März 2000 die damalige Spitze der Kantonalbank (rechts VR-Präsident Dominique Ducret, links Generaldirektor Marc Fues) in die Wüste. Die Kantonalbank (BCGE) hatte 5,3 Milliarden Franken an faulen Krediten in den Büchern, nachdem eine Immobilienblase geplatzt war. Der Kanton gliederte die Kredite in eine Auffanggesellschaft aus, die 2008 aufgelöst wurde. Unter dem Strich mussten die Steuerzahler einen Verlust von 2,1 Milliarden tragen, 4700 Franken pro Kopf der Bevölkerung.

    Appenzell Ausserrhoden hat wie Solothurn keine Kantonalbank mehr. 1996 besiegelte die Landsgemeinde in Trogen (im Bild) das Schicksal der Bank (ARKB). Die durch Misswirtschaft in den 80er-Jahren geschwächte ARKB wurde für 180 Millionen Franken an die damalige Schweizerische Bankgesellschaft verkauft. Verluste, Rückstellungen und Wertberichtigungen summierten sich auf 250 Millionen Franken. Auf ARKB-Seite verhandelte der heutige Bundesrat Hans-Rudolf Merz über den Verkauf.

    1993 bewahrte der Kanton Bern die Kantonalbank vor dem Kollaps. Die Bank (BEKB) hatte im Bauboom der späten 80er-Jahre «Baulöwen» Geld nachgeworfen. Die faulen Kredite summierten sich auf 6,5 Milliarden Franken, die in eine Auffanggesellschaft ausgegliedert wurden. In der Endabrechnung belief sich der effektive Verlust auf 2,6 Milliarden, den die Staatskasse mit 1,45 Milliarden und die sanierte Bank später mit 1,1 Milliarden deckten. Pro Kopf der Bevölkerung kostete die Rettung 2500 Franken.

    In Solothurn erlitt die Kantonalbank 1994 Schiffbruch. Die zwei Jahre zuvor erfolgte Übernahme der hoch verschuldeten Bank in Kriegstetten beschleunigte den Untergang. Die Kantonalbank zu sanieren, hätte 1,2 Milliarden Franken gekostet. Regierung, Kantonsrat und Volk zogen eine Übernahme durch den Schweizerischen Bankverein vor. Der Staat strich sich 363 Millionen ans Bein. Die privatisierte Nachfolgegesellschaft​ Bâloise Bank SoBA gehört heute zum Versicherungskonzern Bâloise.

    https://w​ww.tagesanzeiger.ch/s​chweiz/standard/Mit-m​ehreren-Milliarden-ha​ben-Kantone-ihre-taum​elnden-Kantonalbanken​-gerettet-/story/2396​3768

    Politiker warnen: Kantonalbanken sind ein zu grosses Risiko
    https://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/Politiker​-warnen-Kantonalbanke​n-sind-ein-zu-grosses​-Risiko/story/2954112​0

    Das Österreich-Risiko der ZKB
    https://www.tage​sanzeiger.ch/wirtscha​ft/konjunktur/Das-Oes​terreichRisiko-der-ZK​B/story/24748288

    F​azit: Die Schweiz ist bereits ein Versuchskaninchen

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    • Juni 2, 2018

      Herr Emil Huber,
      Mir zeigt das, dass keine Fachleute am Werk sind, wenn eine Bank überschuldet wird durch faule Kredite.
      Wenn wir jemanden beschäftigen in unserer Branche, der es mit der Statik der Konstruktion nicht drauf hat, entlassen wir die Person und bitten sie, in der Migros Gestelle auffüllen oder als Bäcker tätig zu werden, wo er den Ausschuss essen kann.

      In der Bankenwelt werden die gleichen Pfeifen befördert, zum CEO was auch immer…

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    • Juni 2, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Eine Geldschöpfung kann faul werden, wenn die Angebote die Nachfrage übersteigen!
      Die Vernichtung gehört zur Schöpfung. Darum ist eine Vorsorge wichtig. Die Rückstellung muss über Negativzinsen auf zu hohen Vermögen ergänzt werden.

      Die Garantien des Staates ist die Vollgeldregelung, nicht mehr und nicht weniger! Das gesetzliche Zahlungsmittel darf kein Delkredererisiko beinhalten.
      Die Geldschöpfung wurde als Pflicht dem Bankensystem übertragen. Ihre geharnischte Bewertung ist völlig fehl am Platze. Wenn die Verluste hingegen mit Eigengeschäften eingefahren werden, so liegt die Grundschuld beim Politiker, welche diese Geschäfte, welche nicht im Einklang mit der Verfassung und Geldsystem stehen, erlauben!

      Die Kreditspezialisten sind keine Orakel!

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    • November 8, 2018

      Die Garantien des Staates ist die Vollgeldregelung, nicht mehr und nicht weniger! Das gesetzliche Zahlungsmittel darf kein Delkredererisiko beinhalten. VÖLLIG RICHTIG

      Nochmals: Das Opting-out der Banken wegen To Big To Fail muss sofort von der Regierung klar und deutlich als nicht mehr existent kommuniziert werden, sonst ändert sich nichts. Das ist wie bei einem Spielsüchtigen: Solange er die Garantie hat, dass seine Schulden vom Volk saniert werden, spielt er munter weiter.

      Carolus Magnus

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    • November 8, 2018

      Nur zum Teil, Herr Nabulon – es liegt hauptsächlich an der Verschwendungssucht der linkslastigen Hälfte, die sich eitel mit Prestige-Objekten und – Projekten sich einen Namen machen will. Armutsbekämpfung und in Würde zu altern oder auch nur ohne Gängelei EL auszuzahlen, was ihre früheren Anliegen waren, haben die Cüpli-Kommunisten inzwischen schon längst ad acta gelegt. Man palavert lieber als eitler Gockel hochintellektuell an Tausend Konferenzen in Tausend internationalen Mitgleids-Organisatio​nen und vergisst dabei, wer ihnen ihr Salär bezahlt.

      Beispiel FABI. Bundesrat benötigt expressis verbis 6 Mrd. Linke wollen das Doppelte. Volk zu blöd zu rechnen oder zu dumm zu denken und sagen «Bloss: darfs nöd no äs bitzeli meh sii?»

      Carolus Magnus

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    • November 8, 2018

      Herr Carolus Magnus
      Das Bankensystem steht nicht im Einklang mit der Geldschöpfung! Die Geldschöpfung erfüllt rechtlich ein Treuhandderivat. Die Eigengeschäfte, Kundenbeteiligungen und Verzinsung der Guthaben sind zu verbieten. Klare Trennung zwischen Geldschöpfung = Banken und Wirtschaft = Nichtbanken
      Vor dieser Umstellung, sind die Bankenbilanzen von fauler Geldschöpfung zu “befreien” heisst zu Lasten Eigenmittel abzuschreiben! Ein Minussaldo hat die Zentralbank als Negative Geldmenge zu übernehmen. Zur Reduktion der negativen Geldmenge, sind zu hohe Geldguthaben mittels Negativzinsen zu belasten! Die Liquiditätsschöpfung ist beendet! Man braucht keine Reserve, wenn man die Mittel immer bei der Hand hat!

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  • Juni 6, 2018

    “Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist.”

    Bin zwar mit Herr Landolt nicht immer einig, so auch in diesem Satz. Aber sonst hat er sinnvoll versucht zu erklären, dass Gold, Papiergeld und Buchgeld nur bedingt einen Zusammenhang haben. Die Initiative zielt jedoch auf die Verbindung von Buchgeld und Papiergeld ab. Diese steht jedoch auch im Zusammenhang mit dem Goldwert.

    Der Gundgedanke der Initiative wäre gut. Aber die Definition ist falsch. Wenn man das Geldsystem reformieren möchte, müssen die “Spielregeln” zwischen Goldwert, Buchgeld und Papiergeld verändert werden.

    Will also eine Bank einem Kunden Geld verleihen, dann sollte sie das nur dürfen, wenn sie das in vollem Umfang irgendwo abgesichert hat (nicht als Versicherung). Hat sie das Geld für das Verleihen nicht, kann oder muss sie das bei der SNB belehnen, welche wiederum nur soviel herausgeben darf, was sie als Gegenwert in Goldwerten besitzt.

    Da aber eine Bank nur bedingt Gegenwert halten muss, kann sie Geld verleihen ohne konkrete Absicherung oder Gegenbewertung (sie tut das heute mittels Versicherung oder eben Buchwerten). Es werden also Buchwerte, Papierwerte und Goldwerte unkontrolliert vermischt. Da liegt der “Hund” begraben und das muss man reformieren.

    Sollte nähmlich diese Initiative angenommen werden, dürfte es z.B. noch schwerer werden für Klein- Mittelbetriebe eine Finanzierung für ihre Wachstumsinvestition zu erhalten.

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    • Juni 6, 2018

      Vor dem Vietnam-Krieg galt der Gold-Standard. Hinter jedem Dollar stand Gold.

      Da der Krieg teuer war, hat Nixon dies abgeschafft.

      Wenn man nur eine bestimmte Menge Gold hat, kann man nicht mehr ausgeben, was das Maximum des Goldes ist..

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    • Juni 6, 2018

      “Wenn man nur eine bestimmte Menge Gold hat, kann man nicht mehr ausgeben, was das Maximum des Goldes ist..”

      Und diese “Regel” hat man auf das Fiat Geldsystem übertragen.
      Viele Politiker, Bürger und Ökonomen leben immer noch im Goldstandard und behaupten deshalb immer noch, das Geld wäre knapp.
      Dabei ist das Leben und die Ressourcen der Erde knapp und endlich.

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    • Juni 6, 2018

      Dany Schweizer

      Die Banken verleihen kein Geld, sie schöpfen das Geld für die Kredite selbst.
      Sonst würde es ja ab und zu passieren, dass die Bank zu einem Kreditnehmer sagen müssten “Sorry, wir können Ihnen derzeit keinen Kredit geben, wir müssen warten, bis jemand wieder Geld für Ihren Kredit zur Bank bringt.”
      Schon jemals vorgekommen?
      Lesen Sie einmal den Vortrag von Prof. Dr. Mathias Binswanger durch, dann sehen Sie vielleicht einige Irrtümer:

      https://​www.akb.ch/documents/​30573/89695/wie-banke​n-geld-schaffen.pdf/4​9d9b11c-eeb9-5a15-e5c​d-bb7d5558bcd6?versio​n=1.1

      Wer wieder einen Goldstandard einführen will vergisst A: Die Tatsache, dass die Bevölkerung stark zugenommen hat seit dem Goldstandard. Es gäbe nicht genügend Gold für eine Deckung. B: Die starke Umweltverschmutzung durch das Goldschürfen, wo mit Chemikalien wie Zyanid, Quecksilber gearbeitet wird.

      https://geld​anlage-gold.com/allge​mein/folgen-der-goldg​ewinnung/

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    • Juni 6, 2018

      Dany Schweizer

      Kehren wir einmal den Spiess um!
      Erklären Sie, wie man aus Kundenbuchgeldguthabe​n welches als Zahl in den Bankbuchhaltungen aufgezeichnet ist, und als Liquidität gar nicht bestehen kann, Kredite gewährt werden können, wenn doch die Schöpfung aus Kreditvergaben erst das Buchgeldkundenguthabe​n (Einlagen sind nicht möglich) ergibt?

      Ich möchte am Wunder der Fakultät Ökonomie, Politiker und Währungshirte Jordan, gerne teilnehmen. Bitte klären Sie uns auf!

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    • Juni 6, 2018

      Herr Huber

      Lesen Sie meinen Text bitte nochmals In “…” ist ein Zitat aus Landolt.

      Sollte Sie den Text erneut gelesen haben, erkenne Sie, dass ich genau das bemängle bei der Vollgeld-Initiative. Es ist aber auch nicht richtig, dass Banken “Kredite” von der SNB oder anderen Banken aufnehmen können, dieser aber nicht voll abgesichert ist. Immer der Letzte, der Das Geld zur Verfügung stellt, sollte verpflichtet sein, dieses in Gegenform auch zur Verfügung zu haben.

      Bsp: Kunde kommt zur Bank für Kredit – Bank gibt Kredit (hat nicht vollen Betrag) – holt sich bei einer “Bank” das Geld mittels Rücklagekredit. Dieser Herausgeber darf das aber nur, wenn er dieses zur Verfügung hat, oder dieses mittels Rücklagekredit bei anderer “Bank” abholen kann, welche aber wiederum dieses in vollem Umfang zur Verfügung haben muss.

      Heute ist es jedoch so, dass Banken Kredite vergeben können, diese sind:

      1. nicht voll abgedeckt in Gegenform
      2. teilweise nur mittels Rückversicherung
      usw​.

      So entsteht immer mehr fiktives Geld, welches nicht oder nur teilweise gedeckt ist. Also entstehen Kredite aus “Luft”. Und das müsste unterbunden werden. Es darf nur soviel “Papiergeld” und Kredite im Umlauf haben, wie es auch Gold als Gegenwert abgleicht.

      Da dies aber nicht so ist, entstehen oder werden immer wieder “Blasen” entstehen, welche irgenwann platzen, wenn das System “überreizt” ist.

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    • Juni 6, 2018

      “Bürger und Ökonomen leben immer noch im Goldstandard und behaupten deshalb immer noch, das Geld wäre knapp.
      Dabei ist das Leben und die Ressourcen der Erde knapp und endlich. “

      Wenn man Hartwährung und Fiktivwährung mischt, dann scheint das so zu sein. Was aber falsch ist. So falsch wie Geld und Leben in Verbindung zu bringen. Die Ressourcen der Erde erhalten den Wert von Angebot/Nachfrage. Solange das Angebot gross ist, ist auch der Preis tief. Gehen Ressourcen aus, dann steigt somit der Preis.

      Dass man jedoch Leben und Geld in Verbindung setzt, ist ein Unsinn. Leider entsteht diese Vermischung jedoch, dank Geldhaien und Unendlichgierigen. Zumindest stellt man das so in den “Raum”, dass der “Normalbürger” das auch glauben soll und sein Leben immer mehr auf Geld abstützt, welches immer mehr Fiktiv ist, und somit sein Leben auch immer mehr Fiktiv wird.

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    • Juni 6, 2018

      Dany Schweizer
      Nicht alles was Sie als Unsinn beurteilen muss nicht der Realität entsprechen.

      Tatsa​che ist! Das Leben ist endlich, die Geldschöpfung ist unendlich möglich, nur an Kriterien der Elite geknüpft!
      Wenn man nun Einsparungen macht um ein teureres Produkt welche die Umwelt nicht belastet, aus Kostengründen nicht einsetzt, so ist das schl9iht und einfach IDOTIE!

      Es gibt nur fiktive Werte, weil sie von Menschen gemacht werden.

      Geld als Grund für die Umweltbelastung anzuführen ist nicht so abwegig.

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    • Juni 6, 2018

      Herr Dany Schweizer

      Wer das Geldsystem einigermassen versteht erkennt, dass die Banken kein Geld zur Verfügung haben, sie schöpfen es. Die Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr schöpft die Zentralbank!
      Das Zusammenspiel zwischen den beiden Geldschöpfungen sollten Sie doch endlich begreifen lernen?

      Das gesetzliche Zahlungsmittel schöpft einzig die Zentralbank. Die gesetzliche Option darauf schöpfen die Geschäftsbanken (keine Liquidität)!

      Warum​ muss nun ein Bürger die Haftung übernehmen, wenn er vom Staat diktiert wird?
      Die Banken übernehmen im Sinne der Pflichtgeldschöpfung ein Treuhandderivat. Sie können für den Rückfluss zum Schuldner keinen Einfluss ausüben!
      Die Judikative in verordneter Unwissenheit?

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    • November 8, 2018

      To big to fail – to big to jail? – Man müsste den Banken einmal klipp und klar sagen, dass das erstere für die Zukunft absolut tabu ist. Erst dann hört die Zockerei auf. Solange aber die Banken des Volkes Geld als Rückversicherung zugesichert bekommen, rollt die Kugel fröhlich weiter.

      Aber vielleicht kann mir einer erklären, warum in der heutigen Marktsituation fast sämtliche Börsen nun schon über Jahre haussieren, obwohl die Wirtschaft noch lange nicht so läuft, wie sie es vor 2008 tat?

      Ich bin gespannt.

      Carolus Magnus

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    • November 8, 2018

      Wer das Geldsystem einigermaßen versteht erkennt, dass die Banken kein Geld zur Verfügung haben, sie schöpfen es. Die Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr schöpft die Zentralbank! STIMMT ausnahmslos und ist ein Staats-Monopol!

      Da​s gesetzliche Zahlungsmittel schöpft einzig die Zentralbank. Die gesetzliche Option darauf schöpfen die Geschäftsbanken (keine Liquidität)!
      STIMMT ausnahmslos, mit Betonung auf “gesetzliche Zahlungsmittel” – andere sind ausgeschlossen (bspw. Bitcoins).

      Warum​ muss nun ein Bürger die Haftung übernehmen, wenn er vom Staat diktiert wird? FRAGE UNVERSTÄNDLICH (genau deswegen – oder nicht?)

      Die Banken übernehmen im Sinne der Pflichtgeldschöpfung ein Treuhandderivat. Sie können für den Rückfluss zum Schuldner keinen Einfluss ausüben!
      STIMMT ausnahmslos bei Pflichtgeldschöpfung,​ nicht aber sonstiger Geldschöfung – Die Bank verlangt Sicherheiten.

      Caro​lus Magnus

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    • November 8, 2018

      Hallo Carolus Magnus
      Stimme aus dem Nirwana?
      Der Reihe nach! Eigentlich kennst Du meine Mailadresse?
      Too big to fail: Die Börsen reagieren nach dem Gesetz des Geldvolumens in Zirkulation! Wenn die Käufermarkt höher ist als der Verkauf si steigen die Preise. Ein Spiel!

      Nicht auf die Banken schimpfen, sondern auf die Bevölkerung, welche sich blöd bilden lässt und den Sektenmitgliedern aus der Fakultät Ökonomie und ihren Handwerkern aus den Regierungen blindlings folgt! Siehe die Kommentare auf meine “Aufklärungen”!

      Da​s Bankensystem muss zwingend nach dem Sinn der Geldschöpfung organisiert werden. Eine klare Trennung nicht zwischen Staat und Zentralbank = völlige Idiotie, sondern zwischen Geldschöpfung = Banken und Wirtschaft! Die Geldschöpfer resp. Banken ist die Rechtsnatur Kundenbeteiligung, Eigengeschäfte sowie Verzinsung der Guthaben verboten. Das Delkredererisiko wird obsolet und die Gewinne müssen zwingend für die Abschreibung der faulen Geldschöpfung verwendet werden. Dem Staat ist die Gemeinwohlaufgaben schuldenfrei abzudecken! Keine Erpressung seitens der Spieler aus dem Geldspielwarenmarkt!

      Eine Bank braucht im Gegensatz zur Wirtschaft kein Kapital, sie schöpft es selber!
      Die Sekte Fakultät Ökonomie kann ersatzlos gestrichen werden. Die Spielformen sind einfach nur unerträglich und dienen der Verblödung!

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    • November 8, 2018

      Werter Carolus Magnus

      Einer der wenigen Mitmenschen welche sein Denkvermögen zum Denken braucht! Nur mit Deinem Unterton, Staat als schlechter Partner, gehe ich nicht einig!

      Würden die Menschen (bei Vimentis sind es auch Menschen?) die Geldschöpfung und die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, wäre der Virus Zahler-Mythos längst überwunden. Es gibt kein Steuergeld! Nur Schuldengeld in Umlage! Der Steuer- oder Sozialzahler wird doch alltäglich von den Medien und Regierenden erwähnt. Betrug in Reinkultur!

      Wo bleibt die Judikative, welche längst diese Betrüger, Jordan, Maurer, uvam anklagen müsste?
      Würdigung der initiierten Irrtümer:
      Ich zitiere Herrn Wirtschaftsprofessor William Mitchell, University of Newcastle, Australien, aus dem Buch “Die sieben unschuldigen, aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik”: “Die Verbreiter dieser Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldeingeständnis – eine undenkbare Selbstbeschuldigung. Zu den Tölpeln, die “unschuldig” diese billigen Unwahrheiten weiterverbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker, Zitatende.

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    • November 8, 2018

      Werter Magnus Carolus

      SRF hat meine Beschwerden bezüglich Geldsystem und Zahler-Mythen abgewiesen. Der Ombudsmann, Herr Blum, hat den Frosch, Prof. E. Baltensperger, um Rat gefragt, ein eigenes Denkvermögen hat er scheinbar nicht, wie alle Moderatoren aus Arena, Rundschau, ECO und Nachrichten welche die Betrugslehrmeinung der Sektenbrüder übernehmen! Er hat mir mit Kostenübernahme gedroht, wenn ich weiter Beschwerden folgen lasse!
      Man braucht nur eine simple Frage zu beantworten: Wenn die Sektenmitglieder straffrei behaupten dürfen, dass die Banken Kundengelder für ihre Kreditvergaben und Eigengeschäfte nutzen, so sollen sie doch erklären, woher die Kundenguthaben stammen? Aus dem Nirwana?
      Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, der Virus wäre besiegt und die Armut und Existenzkämpfe wären überwunden. SO EINFACH aber diue Menschen wollen betrogen werden!

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  • September 5, 2018

    Mit folgender Aussage zeigt auch Herr Landolt, dass er das Geldsystem nicht versteht: ‘Sie vermitteln damit den falschen Eindruck, dass Banken – quasi aus dem Nichts – beliebig Geld schöpfen können. Das ist nachweislich nicht der Fall, sonst wäre ja noch nie eine Bank in einen Engpass geraten. Eine Bank kann einem Kunden nur Geld ausleihen, das ihr von einem anderen Kunden anvertraut worden ist.’
    Dieser Irrglaube ist ja der Kern der Logik für die Vollgeld-Initiative und offensichtlich immer noch so verbreitet, dass ihm selbst die Mehrzahl unserer Politiker, die ja eigentlich im Rahmen Ihrer Tätigkeit zwingend die Materie verstehen müssten, erliegen. Zum Steuern des Staates bzw. zum dem Volk Dienen und zum Abstimmen ist enorm wichtig, dass man hinter die Kulissen schaut und sich z.B. mit entsprechenden Fachbüchern (davon gibt es ja genug) selbst informiert. Das beste Fachbuch auf Deutsch zum Thema Geld ist aktuell: ‘Wer regiert das Geld?’ von Paul Schreyer (auch Hörbuch). Die aktuelle Geldschöpfung, die nichts mit Spareinlagen zu tun hat und die ganze Geschichte des Geldes wird recht einfach und verständlich erklärt. Eine Empfehlung auch wenn es für viele ein Schock ist. Denn wir können doch alle erst diskutieren und abstimmen wenn wir unserer Informationspflicht nachgekommen sind. Und da muss man schon mal ein paar Stunden für ein so wichtiges Thema investieren.

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    • November 8, 2018

      Herr Matt Salm

      Selbst die Initianten, lesen Sie die Beiträge zur Abstimmung, meinen, dass die Banken nur noch das Geld, ihrer Kunden verwenden sollen!
      Unglaublich aber leider wahr. Die Finanzierungsfrage auch beim Bedingungslosen Grundeinkommen, zeigt die Unfähigkeit, unser Geldsystem in der arbeitsgeteilten Wirtschaft zu verstehen?

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  • November 6, 2018

    Ich habe selten soviel Unkenntnis eines Politikers über das Geld in einem einzigen Beitrag serviert bekommen.

    Hier etwas Nachhilfe:
    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=NKhbD-WKA6k

    Caro​lus Magnus

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