1. Finanzen & Steuern

Die Schweiz wird diesen Mann noch vermissen

Es mag sein, dass der ges­tern zurückgetretene SN­B-­Chef Phil­ipp Hil­de­brand zu­min­dest mo­ra­lisch mit sei­nen Devisengeschäften nicht ganz ein­wand­frei ge­han­delt hat. Damit hat er den­je­ni­gen Krei­sen einen Steil­pass zu­ge­spielt, wel­che ihn von An­fang an aus sei­nem Amt ekeln woll­ten. Hil­de­brand ist das Opfer eines po­li­ti­schen Kes­sel­trei­bens ge­wor­den. Hil­de­brands Rücktritt ist ein rie­si­ger Ver­lust für die SNB. Welt­wo­che, Blo­cher und die SVP wer­den die­sen Mann nicht ver­mis­sen, die Schweiz aber schon.

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Comments to: Die Schweiz wird diesen Mann noch vermissen
  • Januar 10, 2012

    Frau Schneider, Sie haben vergessen zu erwähnen, was Sie an Herr Hildebrand vermissen werden. Einmal abgesehen davon das er single-handed verantwortlich dafür ist, dass die Kantone dieses Jahr keine Zuschüsse bekommen und die Steuern erhöht werden, kann ich mir nicht erklären was Herr Hildebrand besonderes geleistet haben soll.

    Vielleicht einmal abgesehen, dass er sich ständig in die Politik mit eingemischt hat obwohl das gar nicht seine Aufgabe ist.

    Also, Frau Schneider-Schneiter, machen Sie hier bitte nicht einfach einen auf beleidigte Leberwurst und erhellen Sie uns mit den Informationen warum wir diesen Mann vermissen werden soll. Danke.

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  • Januar 10, 2012

    Guten Tag Frau Schneider

    Herr Hildebrant ist wohl der SNB-Chef mit den meisten Verlusten und das in nur 3 Jahren.

    Herr Hildebrand hat aufgezeigt, was passiert, wenn der SNB-Chef von den Linken einspannen lässt. Verluste bis zum geht nicht mehr und die Bürger dürfen dafür gerade stehen. Er hat gewirkt und die Nachwirkungen von Herrn Hildebrand dürfen wir noch längere Zeit spühren.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Nünlist: Bis jetzt sind es nicht realisierte Verluste (Bitte nachlesen was das ist). Es gib Realisierte/Nicht Realisierte Gewinne/Verluste.
      Di​e Verluste stehen einfach jetzt in der Buchhaltung, Schaden niemandem !!
      Schuld sind die Bürgerlichen. Man hätte früher eingreifen können und müssen. Vor allem die SVP mit ihrem Steinzeitdenken hat total abgeblockt.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja gut, dann lassen wir die Verluste doch von jetzt an immer in der Buchhaltung und realisieren nur noch die Gewinne.

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    • Juli 19, 2021

      Wollen Sie diese Verluste dem Nachfolger unterschieben?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nünlist: Schulden sind Schulden. Hihi Hr Nünlist. Nein es gibt Unterschiede Privat oder nicht. Ein Privater (und kleine Firmen) wird quasi gezwungen seine Schulden abzuzahlen auf Null, Staaten/Firmen nicht !
      Die Schweiz hat Staatsschulden (Staat/Gemeinde/Kanto​ne) von etwa 222,5 Mia Fr (gemäss Wikipedia oder Bundesstatistik).
      D.​h zahlt Zinsen (aus Steuergeldern) für 222,5 Mia. Und dies jedes Jahr. Diese Schuld kann man reduzieren aber nie abbauen auf Null vergessen Sies. Die Schulden werden einfach immer weitergebucht und geschoben. Jeder Staat hat Schulden (Japan weltweit am meisten). Und zahlt sich mit Zinsen dämlich.
      Auch Firmen haben Schulden die sie vor sich herschieben. Schauen sie Geschäftsberichte über 10-20 Jahr von grossen Firmen Nestle, Emmi, Swiss CocaCola uswusw. Sie werden immer Anleihen/Obligationen​ finden (=Schulden für die Zinsen bezahlt werden) Die sind nie schuldenfrei!
      Man kann dem sagen “Schuldenwirtschaft​”
      Wir von der SP warten nun bis der Super-Gau (noch nicht eingetreten) mit der Schuldenwirtschaft eintritt die völlige absolute Katastrophe und fragen dann die anderen Parteien obs nicht eine Idee wär an der Schuldenwirtschaft was zu ändern. Jetzt noch nicht. Die Leute müssen zuerst den Super-Gau erleben. Alle Parteien können dann gemeinsam was machen

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    • Juli 19, 2021

      Guten Morgen Herr Kremsner

      danke für die Ausführungen.

      Die Schweiz hat Schulden. Ich frage mich einfach ob man auf diese Schulden hätte verzichten können. Nur um ein wenig Zocken zu können, müssen wir jetzt Zinsen zahlen. Für mich ist es real weil die Kantone kein Geld bekommen, müssen wir das Geld anders rein holen.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Nünlist: Danke für Ausführung und ihre Argumente. Richtig: Der einzige Nachteil wg nicht Realisierter Verluste (der Buchverlust) ist dass die NB kein oder wenig an Kantone zahlen kann. Denken sie aber daran wies wäre hätte die NB überhaupt nicht eingegriffen. Soll die Wirtschaft ruiniert werden ?
      Alternativen zu den Interventionen der der NB keine Schulden machen ??? Glaub nicht dass das geht. Man hätts ja gemacht wenns gehen würde. Weltweit haben doch alle NB Schulden. Na ja müsste tief suchen obs welche ohne Schulden gibt – dass ist eben die Schuldenwirtschaft.
      ​Na dann bin ich weg, Gute Nacht Hr Nünlist. Träumen wir beide von der Schuldenwirtschaft ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner
      Ich möchte von ihnen wissen: Wem haben wir diese grossen Staatsschulden zu verdanken? Es sind doch die Kräfte die den Staatsapparat immer mehr ausbauen wollen und somit diese immensen Kosten verursachen. Und dann schauen wir, wer in diesen Bereichen arbeiten und wir wissen wer die Schweiz in die Schuldenwirtschaft getrieben hat.

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  • Januar 10, 2012

    Jeder in der Industrie weiss was er Hildebrand zu verdanken hat. Seinen Job! Obwohl bereist der jetzige Kurs 1/3 der Industrie in die roten Zahlen drückte.
    Nicht zu vergessen das Eingreifen bei der UBS hat uns vor einem Desaster wie in Island bewahrt.

    Aber das können natürlich einige Subventionsjöbler nicht verstehen.

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  • Januar 10, 2012

    ” Es mag sein, dass der ges­tern zurückgetretene SN­B-­Chef Phil­ipp Hil­de­brand zu­min­dest mo­ra­lisch mit sei­nen Devisengeschäften nicht ganz ein­wand­frei ge­han­delt hat.”

    Nicht ganz einwandfrei tönt noch ziemlich harmlos! Ich finde es wirklich jenseits wie hier Misstände schöngeredet werden! Das war nun moralisch überhaupt nicht in Ordnung! Unglaublich!

    Und das mit diesen Transaktionen ist ja nichts das einzige was Hildebrand vorzuwerfen ist. Mit seiner falschen Intervention vor anderhalb Jahren hat die SNB 21 Milliarden Franken verloren! Mehr als die Verluste der UBS vor der Staatsrettung! Die Linken haben das alles kleingeredet und verharmlost! Grotesund zynsich wie nun alle hinter dem Ofen hervorkommen und Hildebrand noch verteidigen!

    Und wenn man Hildebarnd und die SNB verteidigt, verteidigt man auch den Bankratspräsdi, der wie Frau Schneider aus der selben Partei kommt!

    Zum Fall Hildebrand möchte ich einfach nochmals folgendes wiederholen:

    ” Wahrscheinlich bekommt der Herr Hildebrand jetzt auch noch eine goldene Abgangsentschädigung,​ die jetzt noch verheimlicht und später von der WW aufgedeckt wird!

    Aber allein schon der Umstand, dass Herr Hildebrand sagt, seine Frau hätte auf seinem Konto solche Geschäfte gemacht, wäre ein Grund für mich den Rücktritt zu fordern! Man kommt so einfach in einen Interessenskonflickt,​ wo nur schon der Anschein eines solchen in so einem Job nicht tolerierbar ist! Seine Frau hat diese Geschäfte ( für einen Normalo ganz stolze Beträge) auch kurz vor wichtigen Kursentscheidungen der SNB gemacht! Das geht nicht an in so einer Macht- und Wissensposition wie Herr Hildebrand sie eben inne hatte!! Hier wurden private und berufliche Aspekte unheilvoll miteinander vermengt und vermischt! Diese Leute verdienen sehr viel und werden noch mit Volksvermögen fürstlich entlöhnt! Und nur schon so etwas muss zu hoher Ethik und Moral verpflichten! Dazu noch mit seiner Frau ein gemeinsames Konto zu haben, in so einer Position, wo diese mit Geld spekuliert, ist für mich verwerflich! Auch als Kontoinhaber trägt er grosse Verantwortung!! Mitgegangen, mitgehangen!!

    Der Bankratspräsi Raggenbass ist zudem politisch befangen und unglaubwürdig, weil er ein ehemaliger CVP Nationalrat ist!!

    Im weiteren sind die Reglemente für den Bankrat ungenügend und illegitim, da diese selbst von Bankrat festgelegt werden!! Die Revisionsfirma die den Fall Hildebrand schon voruntersuchte ist auch befangen, nicht extern und nicht unabhängig!! Selbst unsere Privatbanken und die EZB haben strengere Reglemente was die privaten Devisengeschäfte ihrer MitarbeiterInnen und deren Angehörigen betrifft!!

    Vor anderthalb Jahren hat dann Hildebrand beim Frankenkurs zu früh mit den falschen Mitteln inteveniert! So wie wenn ein Feuerwehrmann einen brennenden Mülleimer mit dem Wasserwerfer löschen will, anstatt dem Feuerlöscher! So aber bekommt das Haus einen unnötigen Wasserschaden! Sprich die SNB hat wegen seinem eigenmächtigen handeln Milliarden von Franken verloren!! Glaubs mehr als die UBS vor der Staatsintervention Verluste machte!! “

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    • Juli 19, 2021

      So ein Gugus Hr Anderegg. Weil die Bürgerlichen vor allem die SVP verhinderten dass Hildebrand früher intervenieren konnte haben wir jetzt (Dank an die Steinzeit-SVP) jetzt die für alle Beteiligten schlechte Situation. Es ginge uns besser gäbe es die SVP nicht die dauernd alles abblockt (Steinzeit) das für das Wohl der Schweiz dient.

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    • Juli 19, 2021

      “Im weiteren sind die Reglemente für den Bankrat ungenügend und illegitim” Häh ? So ähnlich sagte das Blocher in Interview. Was ? Blocher kritisiert das Reglement ? Häh? Weiss er nicht mehr dass er Justizminister war. Justizminister ! Justizminister ! Er hätte das Reglement ändern lassen können ! Und was macht er ? Nichts ! Ihr Argument ist völlig von den Schuhen.

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, die SVP konnte gar nichts verhindern (leider), da sie gar nie in der Mehrheit war! Wir haben nämlich linke Mehrheiten noch und nöcher die alles bestimmen können! Dank der SVP und deren Druck sind diese gravierenden Verfehlungen von Hildebrand aber erst zur Sprache gekommen! Die Linken wollten ja den ganzen Dreck unter den Teppich wischen!!

      Bei seiner 2 Intervention hat Hildebrand den richtigen Zeitpunkt erwischt, wo es dann auch nicht mehr diese horreden Verluste gab! Vorher hat Herr Hildebrand einfach mit Kanonen auf Spatzen geschossen und mehr Schaden verursacht als Nutzen! Die Kantone werden dafür 2012 viel weniger Geld von der SNB bekommen und Einsparungen vornehmen müssen!

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    • Juli 19, 2021

      Das die aller nächsten Angehörigen von SNB-ler nicht solche Geschäfte machen dürften, schon gar nicht auf gemeinsamen Konten, versteht sich wohl von selbst und müsste nicht noch extra in ein Reglement geschrieben werden! Das ist eine Selbstverständlichkei​t! Das ist eine Frage das Anstandes und der Moral! Ich hätte da Herrn Hildebrand viel klüger vermutet! Zudem war Hildebrand erst seit 2010 an der obersten Spitze der SNB, wo Herr Blocher schon seit drei Jahren nicht mehr Justizminister war!! Und Blocher untersteht dem Gesamtkollegium!

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    • Juli 19, 2021

      Ganz sicher ist es nicht die Aufgabe des EJD, ein solches Reglement zu verfassen.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Selk

      das sehe ich auch so. EWS hat sich bis zum Schluss hinter Hildebrand gestellt und sich einmal mehr als Marionette der Linken zur Verfügung gestellt.

      Meiner Ansicht nach ist sie als BR nicht mehr tragbar.

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  • Januar 10, 2012

    Besten Dank Frau Schneider-Schneiter, so ist es. Das ganze ist ein Komplott/Staatsstreic​h um Hr Hildebrand der der Finanzindustrie (auch Blocher) nicht passt absetzen. Hr Hildebrand will strenge Regeln durchsetzen !! Die Banken nicht.
    Die SVP hat in Deutschland wg gestohlener Bank-Daten Klage wg Datenhehlerei eingereicht. Und in der Schweiz ?
    Es ist zutiefst schockierend, dass es Blocher also doch gelungen ist, mittels Datendiebstahl und Medienschmutzkampagne​ einen überaus fähigen und absolut integren Nationalratpräsidente​n aus dem Amt zu hieven. Ich bin davon überzeugt, diese Affäre wird schwerwiegende Folgen haben. Politik und letztlich Justiz ist nun gefordert, Farbe zu bekennen, ob sie solche Machenschaften weiterhin zulassen will!
    Wenn man so wie der Datendieb in Situation ist kann man
    1) zur Polizei gehen
    2) zur FINMA gehen. Die FINMA hat wie Staatsanwaltschaft polizeiliche Gewalt. Sie kann per Polizei Dokumente beschlagen, Personen per Polizei verhören/verhaften uswuswusw
    Man muss schon t o t a l u n i n t e l l e g e n t sein um nicht 1) oder 2) zu machen.
    Der Datendieb schreibt an Tagesanzeiger:”Was Blocher gemacht habe”…Das sei”absolut unhaltbar, widerrechtlich und rücksichtslos gegenüber mir”.Er habe dies alles nicht gewollt.Die Daten seien nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen !!! Und die SVP-Bande macht es trotzdem! Komplott!
    Dass nicht 1) oder 2) gemacht wurde beweist Komplott/Staatsstreic​h
    Gemäss Staatsanwalt Bernasconi haben alle ! Beteiligten folgende Straftaten begangen: Bankgeheimnis, Geschäftsgeheimnis, Datenhehlerei, Staatsstreich, Mittäterschaft, Gehilfenschaft zur Straftat
    Gemäss Staatsanwalt Bernasconi wird die Immunität von Blocher) (zu Recht) aufgehoben.
    Meine Meinung ist der SVP-Anwalt verliert Anwaltspatent (zu Recht).
    Ja und die SVP hat in Deutschland wg gestohlener Bank-Daten Klage wg Datenhehlerei eingereicht (Pendent). Jetzt muss sie Blocher wg Datenhehlerei einklagen. Viel Spass. Genauer: Es braucht keine Anzeige. Die Staatsanwaltschaft muss von sich selbst aus einschreiten wenn ein Fall bekannt ist.

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  • Januar 10, 2012

    Frau Hildebrand und Hr Hildebrand haben sich immer an alle Reglemente und Kontrollorgane gehalten! Kein Verstoss.
    Es wurde jede ! Finanztransaktion der NB-Kontrollstelle gemeldet. Diese hat anhand des Reglements geprüft ob die Transaktion genehm ist. Die Kontrollstelle hat jede Finanztransaktion anhand des Reglementes genehmigt. Erstaunlich dass viele Leute mit Gedankengut der SVP diese Gedankenanstrengung und Nachvollziehung nicht machen können.
    Die Kontrollstelle hat alle Beweise der Kontrolle vorgelegt.
    Es braucht nun wirklich viel abseitiges Denken (Bildungsniveau) vor allem SVPler um Hr Hildebrand und/oder seiner Frau Reglementsvorstösse vorzuwerfen. Bildungsniveau.
    Man kann Hr Hildebrand / seiner Frau moralisch was vorwerfen. Das berechtigt nicht zur Absetzung.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, wie steht es dann mit der Ethik, die unsere Linken sonst doch immer so gerne hochhalten? Die SP und GP waren hier ganz ruhig bei Hildebrand, obwohl sein Verhalten und das seiner Frau moralisch nicht vereinbar sind mit so einem Posten bei der SNB! Hier wurden private und berufliche Dinge unheilvoll miteinander vermischt und vermengt!!

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    • Juli 19, 2021

      Zudem kann ich während der Arbeit private Geschäfte tätigen???

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hildebrand hatte ja das Reglement in Übereinkunft mit
      dem Bankrat sozusagen selbst geschaffen, damit es ihm
      vermeintlich erlauben würde, private Devisengeschäfte zu tätigen. Das Reglement ist bloss ein Wisch Papier, denn
      das Verbot von Insidergeschäften ist übergeordnet.
      Dann haben sich ja drei Juristen von der SVP damit befasst,
      doch Herr Kremsner erwähnt zweimal das Wort „Bildungsniveau“, das er diesen Herren wahrscheinlich als Mangel ankreiden will. Es war dann schliesslich der ganze Bankrat, der Herrn Hildebrand zum Abgang zwang. Wenn nun dieser Verlauf von
      Einzelpersonen kritisiert wird, erinnert dies an den Ochsen, der sich anschickt, Jupiter zu empfehlen, wie die Weltordnung zu gestalten sei.

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    • Juli 19, 2021

      Also wie man im Zusammenhang mit dem Herrliberger Lügenbaron noch von Ethik sprechen kann, ist mir ein Rätsel. Das muss doch jedem SVPler ein Fremdwort sein.
      http://www.bli​ck.ch/news/politik/bl​ocher-hat-jeden-tag-e​ine-neue-wahrheit-191​705

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Kremsner:
      “Es wurde jede ! Finanztransaktion der NB-Kontrollstelle gemeldet. Diese hat anhand des Reglements geprüft ob die Transaktion genehm ist. Die Kontrollstelle hat jede Finanztransaktion anhand des Reglementes genehmigt”.

      Antwo​rt Meyer:
      “Sauhäfeli – Saudeckeli”
      oder ist Ihnen “Bananenrepublik” lieber?

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  • Januar 10, 2012

    Der BDP-CVP-Filz (wann kommt denn nun die Fusion?) wird diesen Mann sicher vermissen, so wie sie auch Sämi Schmid und seinen frauenstalkenden Armeechef sicher noch heute vermissen. Aber bitte massen Sie sich nicht an, für die ganze Schweiz zu sprechen. Zumal das Ziel ja die Demontage der Schweiz ist. (Moritz Leuenberger: “Macht aus d[ies]em Staat Gurkensalat!”)

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  • Januar 10, 2012

    Hallo zusammen

    Ich wüsste wer am Besten wäre für den Job als SNB-Chef. Fachlich top, viel Erfahrung, überall gern gesehen…

    Er fängt mit B an und hört mit r auf.

    😉

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    • Juli 19, 2021

      Das habe ich mir auch schon gedacht…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister würde wahrscheinlich tod umfallen. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, der B…r lügt wie gedruckt und hat auch gute Freunde unter Bänklern z.B. den E…r. Den könnte man ja auch noch einsetzen…

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    • Juli 19, 2021

      lügen tun hier nur die Linksaussen, hetzen und Verleumden. Lügen tun nur die Linken und Neu-Linke Widmer-Schlumpf. Ich habe beweise…der Linksaussen Barner nicht, sondern nur billige Hetze

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    • Juli 19, 2021

      Wieso nicht, ich bin überzeugt davon, dass wir in ein paar Jahren massiv weniger Steuern zahlen müssten. Blocher ist ein Allrounder und hat den Überblick.

      Ebner hat seinen Scheiss den er sich eingebrockt hat selber ausgebadet und ist dazu massiv unten durch. Das verdient Respekt. Das können nicht alle sagen, wenn danach die Steuerzahler zur Kasse gebeten werden.

      Nochmals, Herr Blocher wäre sicherlich eine gute Wahl.

      Wenn sie gegen Herr Blocher was in der Hand haben, dann schreiben sie es doch, gehen zur Polizei….

      Was aber hier und in der Presse geschrieben wird, sind immer nur Vermutungen, haltlose Anschuldigungen… HERR BLOCHER MUSS GEGENÜBER DER PRESSE NICHT DIE WAHRHEIT SAGEN!!! Was denken sie was die Presse ist, das Volksgericht? Zudem schreiben sie sowieso was sie wollen. Eine PUK kann das untersuchen, ich bin überzeugt davon, dass diese viele Vermutungen veröffentlichen wird und am Ende wieder einmal nichts gegen Herrn Blocher in der Hand haben.

      Was denken sie wieso will Nathalia Rickli eine PUK die auch Blocher, die Weltwoche… untersucht. Um Herr Blocher abzuschiessen? Nein sie weiss, dass Herrn Blocher nichts vorgeworfen werden kann. Herr Blocher wusste sofort, dass er bei diesem Fall keine Fehler machen darf, weil das sonst wieder auf ihn zurück kommt. Soviel Erfahrung hat Herr Blocher gesammelt, da können sie ganz sicher sein.

      Ihr könnt suchen so lange wie ihr wollt. Ihr werdet keine Fakten finden, die Herrn Blocher belasten. Deshalb versucht man es mit Verleumdung.

      Das Andere ist Herr Hildebrand. Ist da jeder so sicher, dass er keine Leichen im Keller hat? Ich selber würde Herr Hildebrand noch etliches zutrauen und die Politiker die sich bedingungslos hinter Herr Hildebrand gestellt haben, die werden es sehr schwer haben, wenn Dreck zum Vorschein kommt. Namentlich EWS, was will sie dann sagen? Ich kann nicht mehr rational denken, wenn Herr Blocher im Spiel ist? Alle die gegen Herr Blocher sind, bekommen von mir eine Generalabsolution.

      Hier haben viele, beide Augen zugedrückt, die Fakten verschleiert, die Schuld Herrn Blocher zugeschoben… Dieser Fall ist noch nicht beendet. Das was Herr Hildebrand gemacht hat, sind Insidergeschäfte und seine Verschleierung beweist, dass er sich der Problematik bewusst war und trotzdem konnte er nicht die Finger davon lassen.
      Viele die von Islamophobie sprechen…, haben selber eine ausgewachsene Blocherphobie. Alleine schon der Name bringt diese Leute auf die Palme und verursacht Kurzschlüsse im Gehirn.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.blick.ch/n​ews/politik/blocher-h​at-jeden-tag-eine-neu​e-wahrheit-191705

      ​Ja, ja, es gibt auch noch Menschen, die finden, Hitler habe nie gelogen und sei gar nicht böse gewesen und habe niemanden umgebracht und daher der grösste Staatsmann aller Zeiten gewesen….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      tut mir leid, ich fühle mich nicht betroffen. Hitler war kein Verhandlungspartner, weil seine Unterschrift das Papier nicht wert war. Was mir aber auffällt ist die Gleichschaltung der Presse. Seit dem zweiten Weltkrieg, war die Presse nie mehr so einseitig gelagert und das ist gefährlich.

      Sie dürfen aber ruhig Stellung nehmen zu meinem Beitrag.

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    • Juli 19, 2021

      P.s und Hitler mit Blocher zu vergleichen ist absurt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe Hitler gar nicht mit Blocher verglichen, sondern festgestellt, dass es schon immer blinde Mitläufer gab, die bei Hitler nichts merkten und das auch bei Blocher nicht tun…

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    • Juli 19, 2021

      Aber immerhin sind wir uns einig, dass die Presse einseitig gelagert ist. Aber Herr Nünlist, es bessert! Denn der Deal mit der BAZ ist ja dem “Demokraten” Blocher arg in die Hose. Da sah man deutlich, auf welche Weise unsere Presse so ganz im Geheimen manipuliert werden sollte!

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    • Juli 19, 2021

      Wer sind die Mitläufer und nicken Presseveranstaltungen​ ab, ohne über dessen Inhalt sich im klaren zu sein?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, versuchen Sie doch wirklich zuerst mal zu lesen, was da steht. ICH habe Herrn Blocher nie mit Hitler verglichen. Aber wenn Sie so sehr darauf pochen, mache ich mir langsam meine Gedanken….

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  • Januar 10, 2012

    Ach bitte Frau Schneider-Schneiter..​.

    Die Mails welche dann sogar noch Herr Hildebrand offenlegte belegen ganz klar, wie Herr Hildebrand nicht nur von den Dollarkäufen gewusst hat, sondern dass er diese absegnete UND INSBESONDERE selber nachweislich selber für seine Tochter 20’000 US dollar kaufte und dies ganze 2 Tage bevor die SNB in den Devisenkurs entscheiden eingriff und so einen Gewinn für sich selber herausholte…

    Daz​u kommt noch wie Hildebrand 60 Milliarden in den Sand setzte…nach diesem Aufdecken muss man sich auch fragen ob die 140 Milliarden Euro kauf auch gemacht wurden um selber Gewinne zu erzielen…

    So einen Mann vermissen….

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  • Januar 11, 2012

    ja liebe Frau Schneider-Schneiter..​.und wenn sie dabei sind über die Verlogenheit der Parlamenterarier zu forschen, bitte auch Meier-Schatz CVP wie sie damals gelogen hat im Fall Valentin Rohrschacher um Herrn Blocher in den Schmutz zu ziehen oder wie Herr Levrat und Herr Darballay beide von linken Parteien sie hätten nicht gejubelt bei der Abwahl obschon man dies in den Bildern sah..oder wie herr Levrat SP gelogen hat als er abstritt wie die SP in ihrem Parteiprogramm den EU-Beitritt wolle oder wie Herr Levrat und die SP log wie die GLP als man sagte man will von der CVP und BDP eine Fusion oder mindestens enge Zusammenarbeit, sonst sei EWS nicht wählbar. Oder wie Frau Wyss sagte ohne Hearings wähle die SP keine Bundesräte, wählte aber div. Male von der SVP Sprengkandidaten ohne Hearings..ach diese Verlogenen Linken, da könnte ich noch Stundenlang weitermachen.

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  • Januar 11, 2012

    Ich denke in unserer Regierung gibt es noch einiges aufzuräumen wenn Insidergeschäfte, Erbschleicherei als Lapalie abgetan wird. Nur weil jemand gut ausschaut sind verbrechen eben solche geahndet werden müssen. Aber ich glaube unsere gewählten Volksvertreter können sich mit solchen Aussagen wie die von Frau Schneider, sich nur noch in ihrer fragwürdigkeit toppen. Also wenn einer mit einem fast 2 fachem Jahreseinkommen spekuliert und dieser Präsi von der SNB ist, dann muss man sich fragen ob dies rechtens ist.

    Es wird auch noch vergessen das die SNB Volksvermögen von der höhe von mindestens 4 Mia aus dem Fenster warf. Die Wechselkurslimitte hätte auch jeder Ökonom festlegen können. Da braucht es nicht noch einer mit einem JahresGehalt von über 1 Mio Franken.

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  • Januar 11, 2012

    Der Bankrat hat einstimmig entschieden, dass Hildebrand zurücktreten soll. Diese werden plausible Gründe dafür haben, welche Sie und ich gar nicht wissen müssen. Wäre sein Tun absolut legal und erlaubt, so würde der Bankrat nicht einstimmig so handeln.

    Die SNB wird nach Hildebrand glaubwürdiger und vor allem nicht erpressbar. Hildebrand hat die Chance nicht genutzt oder nicht nutzen wollen, die Transaktionen sofort wieder Rückabzuwickeln.

    I​ch persönlich finde es beschämend, dass seit der Ära Hildebrand die SNB-Exponenten Werbung für Bundesräte machen und umgekehrt. Das war früher nie so, alles war strikt getrennt.

    Im Unterschied dazu hat Lucrezia Meier-Schatz (eine Exponentin ihrer Partei!) mit Verleumdungen Finanzminister Blocher so diffamiert, dass er nicht mehr gewählt worden ist. Dabei hat er sich nicht mit Insiderwissen bereichert oder etwas Verbotenes getan. Alles war erstunken und erlogen. Schon vergessen?

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  • Januar 11, 2012

    Frau Schneider-Schneiter

    Was hat nun dieser Beitrag bewirkt? Sie haben mit ihrem Artikel wieder mal das Feuer zwischen der Rechten und Linken geschürt. Etwas zum Vorteil unseres Landes wird aber mit solchen Artikeln nicht erreicht. Wenn sie im Parlament so politisieren, dann sind sie meines Erachtens am falschen Ort.

    Die ganze Geschichte Hildebrand hat doch auch sein gutes. Wir müssen nur die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Auch muss ein Nachfolger gefunden werden. Hier sollten sie ihre Kräfte einsetzen. Hier ein paar Stichworte:

    – Wer soll Hildebrands Nachfolger werden.
    -Gibt es noch weitere Probleme bei der SNB? So wie es ausschaut, hat man dort in Bezug auf die Untersuchung des Falls Hiltebrand versagt. Wenn diese Leute nicht einmal fähig sind, ein solches Problem vernünftig zu lösen, wie können wir diesen Leuten die Führung der SNB anvertrauen?
    -In den letzten Jahren wurde immer mehr über Intrigen politisiert. Mit Hilfe von wahren aber auch falschen Anschuldigungen wurden Politiker usw. in Misskredit gebracht. Wie soll man in Zukunft mit solchen Anschuldigungen umgehen?

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  • Januar 11, 2012

    Scheinbar macht man das nicht, als SNB Präsident, auch noch privat mit Devisen handeln. Wenn es aber nur ein Ethisches Problem ist, kann Mann dazu stehen, dass man, wie Tausend andere Bänker und Devisenhändler eben auch, sich an dieser Franken Abwertung bereichert hat.
    Jeder der sich eingigermassen orientiert, hat gewusst, das wird geschehen. Alle standen bereit, an diesem Deal teilzunehmen.

    Da die Politik ja diesen Druck ausgeübt hat, könnte man das sogar als Schweizweiten Insiderhandel oder so bezeichnen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Nabulon, wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Viele Politiker kennen nur eine Beschäftigung: Am Stuhl des Nachbarn zu sägen, anstatt sich um wirkliche wichtige Dinge zu kümmern.

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    • Juli 19, 2021

      Das war Frontrunning, also Insiderhandel. Ob Hildebrand das aus Naivität oder was für ein andern Grund gemacht hat ist unerheblich. Die anderen Schweizer, die im gleichen Moment gekauft haben, hatten nicht die gleichen Informationen der SNB zur Verfügung. Sie mussten damit rechnen, dass es auch in die andere Richtung geht. Nur Hildebrand nicht, denn er wusste, dass die massivste Internevention der SNB kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Genau, dabei gehört jeder unter die Lupe genommen der etwas mit der Vermögensverwaltung der Hildebrands zu tun hatten. In Deutschland hätten sie jedem gleich eine Rektalspiegelung vorgenommen. Mich würde auch interessieren wie alt die Tochter ist, brauchte die 20k US Dollar für das Teenie Shopping in NY mit den Russischen Schulkolleginnen.

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  • Januar 11, 2012

    DER NATIONALBANKPRÄSIDENT​ HANDELT NICHT AKTIV AN DEN MÄRKTEN

    Sehr geehrte Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter

    In unserem Land ist nun klar, der Präsident der Nationalbank handelt nicht mehr aktiv mit Devisen und Aktien. Die Bevölkerung wurde in den letzten zwei Wochen anderweitig belehrt und dieser Zustand wird nun notwendigerweise korrigiert.

    Eine umfangreiche Täterschutz-Gruppe ist in den letzten Wochen vor das Tageslicht getreten. Es ist zu erwarten dass die gleiche Täterschutz-Gruppe in nächster Zeit immer wieder aktiv wird. Dies wird dann der Fall sein, wenn von den Aufsichtsgremien in anderen Teilbereichen ein rechtmässiges Eingreifen erforderlich ist und dies von ausserhalb angestossen wird.

    Wie soll es weitergehen. Der Rauch um die Nationalbank wird meiner Einschätzung nach in wenigen Wochen abziehen. Eine PUK würde noch mehr Berichterstattung über die Angelegenheit bringen. Deshalb bin ich mit meinem Kenntnisstand eher dagegen. Eine ausserordentliche Session ist hingegen sinnvoll. Im Parlament soll nochmals über die Angelegenheit diskutiert werden. Die Erhöhung des Wechselkurses soll einen zweiten Schwerpunkt bilden, der eventuell in einer separaten Sitzung abgehandelt wird.

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    • Juli 19, 2021

      Nicht mehr Aktiv, was für ein Gummiparagraf wieder. Dann erteilt man einem Vemögensverwalter das Mandat und dieser handelt für einem.
      Wer handeln will findet immer Wege, dies zu tun. Ist eine Charaktersache. Wobei wer handelt nicht unbedingt einen schlechten Charakter hat, es ist einfach ein bisschen Kontraproduktiv, ….
      Die einen Stützen eine Währung, und Parasitten nutzen das aus…

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    • Juli 19, 2021

      Geschätzter Herr Nabulon

      Was ich geschrieben habe ist ein Kommentar, respektive eine Meinungsäusserung. Solche Aussagen können als Grundlage für einen Paragrafen dienen, der dann das erlaubte Verhalten etwas genauer festhält.

      Ein ähnlicher Artikel ist unterdessen auch im Tagesanzeiger erschienen: «Direkter Aktienhandel müsste für SNB-Direktoren verboten sein»
      http://www.tagesanz​eiger.ch/schweiz/stan​dard/story/30493317

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Oberholzer

      es wurde soviel beschuldigt und unterstellt, dass eine PUK dringend von Nöten ist. Es soll alles auf den Tisch gelegt werden um nachher Faktengerecht beurteilt werden zu können. Wenn solche Beschuldigungen von National und Ständeräte im Raum stehen, dann ist es für die, die sich nichts haben zu Schulden kommen lassen, nichts als fair, wenn es lückenlos aufgeklärt wird.

      Das Ganze unter den Tisch zu wischen, ist auch nicht die Lösung. Ich verstehe aber schon, wenn gewisse Parlamentarier es lieber hätten, wenn die Anschuldigungen im Raum stehen bleiben und die ganze Wahrheit nie ans Tageslicht kommt.

      Ich bin einmal nicht ganz Ihrer Meinung, eine PUK belastet die SNB nicht, da die Vergangenheit aufgerollt wird und sollte dabei ein, zwei faule Eier zum Vorschein kommen, dann macht es auch nichts, wenn diese entfernt werden.

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  • Januar 11, 2012

    Es ist verstäntlich, bei einem mageren Einkommen von ca. 950’000.- muss der Nationalbabanker noch auf Devisenspekulationen gegen den Franken setzen.

    Dies, und die ganze Angelegenheit auf seine Frau zu schieben, deutet auf hohem moralische und karakterliche Werte hin.

    Wir brauchen noch mehr solche Menschen in Politik und Wirtschaft.

    Wenn ich so die Pro-Hiltebrand Statements lese, wird eigentich nur bemängelt, dass er sich erwischen lies!

    Wie viele Einflussreiche Politiker und Wirtschaftsführer machen das gleiche Spiel ohne erwischt zu werden?

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    • Juli 19, 2021

      Ich erinnere mich an Oswald Grübel, als ihm der Vorwurf gemacht wurde, die UBS setze gegen den Franken. Welche politischen Kräfte waren das schon wieder?? ;-o

      Aber wenn das der Chef der SNB macht, alles ok.

      Dass der Gleiche der mit Währungen spekuliert, diese ein paar Tage später massiv beeinflusst, kein Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat HPGrimm: “die ganze Angelegenheit auf seine Frau zu schieben, deutet auf hohem moralische und karakterliche Werte hin.”

      Dass der SNB-Präsident blosse Marionette einer Wallstreet-Hedgefonds​-Spekulantin ist, wäre für mich auch nicht beruhigender. (Jede Ähnlichkeit zur Finanzministerin wäre rein zufällig.)

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  • Januar 11, 2012

    “Politisches Kesseltreiben”? Das findet doch dauernd gegen irgendwen statt!
    Spätestens seit der legendären Abwahl von B., nach der vor laufenden Kameras wie im Kindergarten gejubelt wurde, womit sich die verdeckten Kesseltreiber von damals laut und naiv zu erkennen gaben, ist das doch ganz normal geworden.

    Anstatt sich pflichtbewusst um die Lösung der Probleme unseres Landes zu bemühen, wird nur noch von Links über “neue” Mitte bis Rechts gehetzt, beschuldigt und diffamiert. Ich mache darauf aufmerksam, dass unsere Parlamentarier inkl. BR vom Volk fürstlich entlöhnt werden.
    Wofür bitte? Um eindeutige und krasse Vergehen die Menschen in Machtpositionen begehen unter dem Teppich zu halten, oder sogar noch offiziell schöngeredet zu tolerieren?
    PH hat sich nun mal in seiner Position unentschuldbar falsch verhalten.
    Wenn PolitikerInnen wie die hier Bloggende, trotzdem finden, man hätte ihn im Amt belassen sollen, beweist sie damit das sie den Fall und seine Folgen nicht richtig einschätzen kann.
    Wenn Menschen so extrem viel Macht auf sich vereinigen wie PH, der Bankrat, der BR muss es zwingend für sie das oberste Gebot sein, sich aus allem heraus zu halten was sie erpressbar macht oder sie (und alles was an ihnen hängt) zu Fall bringen kann.
    Wenn man’s aber trotzdem nicht lassen kann, für sich persönliche Vorteile abzuholen und man dabei erwischt wird, disqualifiziert man sich gleich doppelt. Im Sinne von: Nicht moralisch aufrecht genug, um fragwürdiges Verhalten dieser Art zu lassen und dann auch noch nicht intelligent genug, um sich nicht dabei erwischen zu lassen!
    Macht und Missbrauch sind siamesische Zwillinge. Untrennbar verbunden.

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie Recht, Frau Keller. Das Parlament in Bern politisiert komplett am Volk vorbei. Zu viele werden von Lobbisten geleitet und, sagen wir es wie es ist, geschmiert – von links bis rechts wohlgemerkt.

      Man ist nicht wirklich interessiert an Problemlösungen. Man spielt lieber “Verhinderliss” und verpöhnt die Vorschläge der anderen Parteien.

      Würde die SP den perfekten Vorschlag für die Einwanderung finden, würde die SVP das bekämpfen. Würde die SVP einen optimalen Lösungsvorschlag gegen die AKWs und für erneuerbare Energien vorlegen, würde ganz bestimmt die Grünen 100 Gründe finden warum das ein Schwachsinn ist.

      Man verfolge einmal die Sessionen (live im Internet) des Parlaments. Langweiliger und effektloser kann man wohl nicht politisieren. Zudem sind die Abläufe viel zu kompliziert.

      Auch im Fall PH muss ich Ihnen Recht geben. Herr PH ist sicher intelligent. Jedoch überrascht es immer wieder, dass genau solche Leute (siehe auch Schmiedheini / Südelektra) die dümmsten Fehler mache. Der hätte doch viel höhere Beträge via UK Broker und unter einer Deckfirma kaufen können. Aber wer weiss, vielleicht unterschätzen wir hier PH und er hat das auch gemacht. Machen wir uns nichts vor – viele von uns hätten es in seiner Position vielleicht auch gemacht. Es ist einfach zu verführerisch wenn man genau weiss was passieren wird.

      Zudem ist PH vom Fach und als ehemaliger Hedge-Fund Manager 100% im klaren was legal, moralisch und ethisch vertretbar ist in seiner Position.

      PS: Herr Kremsner – kommen Sie nicht wieder mit er hätte nichts illegals gemacht. Ich verweise Sie hier u.a auf folgenden Gesetzesartikel

      ht​tp://www.admin.ch/ch/​d/sr/311_0/a161.html

      Einmal davon abgesehen, dass PH in seinen eigens formulierten Richtlinien das Handeln von FX verbietet.

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  • Januar 11, 2012

    Frau Nationalrätin Schneider-Schneider
    ​Die Verlogenheit vieler führenden Personen in Wirtschaft, Finanz und Politik nimmt immer aggressivere Konturen an. Grund ist meisten: Bereicherung und Macht, ohne Rücksicht auf Heimat, Arbeitgeber und Volk. Da nun die links-mitte-Parteien,​ wie ein “Hund am Knochen” der Macht sich verbissen haben, können sie nicht mehr vernünftig denken und geben fast wie im Chor, die Schuld der SVP, ja vor allem dem hochverdienten alt Bundesrat Blocher. Am liebsten möchten sie und (Co….Linken…) die SVP verbieten und alle Menschen, die das Gedankengut einer demokratischen, unabhängigen, neutralen und eigenständigen Schweiz, nicht abschwören, in Erziehungsanstalten stecken und einer Gehirnwäsche unterziehen, so wie es die ehemalige Sowjetunion gemacht hat oder heute noch in China praktiziert wird. Frau Schneider, es täte Ihnen besser anstehen, sich auf das C Ihrer Partei zu besinnen und mithelfen unser schönes noch? freies Vaterland, einer sicheren Zukunft zuzuführen, als mithelfen: dreckigen Filz zu verbergen, damit ja kein Licht in die dunklen Geschäfte fällt. Dank mutigen Männer und Frauen und der Weltwoche, die ihren Ruf und ihre Persönlichkeit opfern, ist es zu verdanken, dass der “Filz” langsam im trüben Wasser an der Oberfläche sichtbar wird. Jetzt braucht es mutige Politiker, Staatsanwälte und Richter, die den (Stall ausmisten) und Ordnung schaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Herrn Karl Suters Kommentar trifft genau ins Schwarze.
      Dass man sofort hinübergegangen ist, die SVP zu denigrieren, weist auf die sich uns eröffnenden Schlünde hin, wo sich
      ganz tief unten der Filz und der gegnerische Politblock in einem infernalischen Kloakengestank ausbreitenden Sumpf
      suhlen.

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  • Januar 11, 2012

    Ich finde es unglaublich grotesk wie hier Politiker Herrn Hildebrand noch verteidigen! Die Hildebrands haben moralisch nicht korrekt gehandelt! Philipp Hildebrand verdiente 950.000 Franken im Jahr, hört auf zu heulen, der Mann ist ersetzbar und findet wieder einen Job! Dazu noch mit goldenem Fallschirm! Wer so viel verdient und so unmoralisch handelt hat keine Daseinsberechtigung als Notenbankchef!!

    Ich verstehe dann auch nicht wie naiv und abgehoben unsere Politiker dem Volk vorbeireden! Frau Schneider-Scheiter sollte einmal die Reaktionen über Hildebrand von DRS3 Zuhörern sich mal anhören! Diese sind mehrheitlich Anti-Hildebrand und tiefverärgert über EWS! Unverständlich wie man dann als Politiker die Realität verkennt! Natürlich ist das wieder pööööser Populismus, was natürlich im AKW-Entscheid nicht mitspielte für die CVP…

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  • Januar 11, 2012

    Rechtsbürgerliche Weltsicht. Kriminalität wird nicht nach dem Gesetz definiert, sondern von wem die Tat begangen wurde. Passt einem das Gesicht nicht, ist er kriminell, ist es ein Gleichgesinnter, ist das gleiche eine Heldentat.

    Ich bin ehrlich gesagt schockiert über diese Verhalten.

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  • Januar 11, 2012

    In diesem Fall ist das noch schlimmer, hier wird jemand moralisch durch den Dreck gezogen. Da wird also jemand abgesetzt für etwas, dass per Gesetz erlaubt war. Von Gesetzen für die man vorher unterstützt hat.

    Ich hoffe die Rechtsbürgerlichen nehmen ihre heutigen Aussagen ernst und stimmen später mit den Linken für die Verschärfung von Insiderhandel. Aber bis dann ist die Moral wahrscheinlich wieder abhanden gekommen.

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    • Juli 19, 2021

      ha ha In diesem Fall ist das noch schlimmer, hier wird jemand moralisch durch den Dreck gezogen. Da wird also jemand abgesetzt für etwas, dass per Gesetz erlaubt war. ja so ging es damals Herr Blocher oder Herr Matter SVP.

      Zumal interessant wie Linksaussen sich einen Dreck für Moral interessiert…dies ist verboten Insidergeschäfte und dies hat Herr Hildebrand getan…

      Ich hoffe die Linksradikalen nehmen ihre heutigen Aussagen ernst und stimmen später mit den Rechten ständig für die das Bankgeheimnis. Aber bis dann ist die Moral wahrscheinlich immer noch nicht wichtig für die Linken.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Hr Meier für Ihren Kommentar so ist es.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier, es besteht ein Artikel im Strafgesetzbuch, der
      bereichernde Tätigkeiten aufgrund von Insiderwissen klar
      verbietet. Dass kein Gesetz gebrochen wurde, ist eine
      klare Lüge derer, die diese Sache unter den Teppich
      zu kehren versuchten. Vergessen Sie das Bankreglement;
      es ist ein nicht verbindlicher Wisch Papier!
      ___________________​_____________________​

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    • Juli 19, 2021

      Ja ich sehe schon, Mitte, Link und Grün haben sich von der Moral verabschiedet, es interessiert niemanden mehr, ob ein Nationalbank-Chef moralisch und ethisch Handelt.

      Vor mehr als 50 Jahren hätte sich die SP da Aufgeregt und sowas schärfsten verurteilt, heute wird dies als Norm hingenommen, da sieht man auch, dass sich die Verteidiger Hildebrands der Oligarchie verpflichtet fühlen.

      Die SP müsste eigentlich ihren Namen wechseln!

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    • Juli 19, 2021

      @Grimm: Herr Grimm: wenn die Weltwoche berichten würde Hr Blocher sei ein Vergewaltiger und die WW seinen Rücktritt als NR fordert wäre ich skeptisch: kann das stimmen? Eine Untersuchung ergibt dann er ist kein Vergewaltiger. Ab dann nehme ich Hr Blocher in Schutz und ja ich bin links. Eine Person verteidigen die sich nichts zu Schulden kommen liess hat doch mit links und rechts nichts zu tun. Alle Linken würden in diesem angeblichen Vergewaltigungsfalle Hr Blocher verteidigen.
      Da bei Hr Hildebrand alles i.O. ist (seine Frau kaufte Devisen; sie darf das) ist es selbstverständlich dass alle egal ob links oder rechts Hr Hildebrand schützen (Ausnahme die SVP die 26 % kennen wir ja).

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    • Juli 19, 2021

      Inzwischen hat der elfköpfige Bankrat, unterstützt von
      einem Vize-Präsident, den Rücktritt gefordert und sogar
      noch erklärt,man würde geschlossen zurücktreten, wenn
      der SNB-Präsident bliebe. Hier müssen offensichtlich uns
      kaum bekannte triftige Gründe vorliegen, denn so etwas
      ist zuvor noch nie vorgekommen. Doch ein Grund ist uns
      bekannt: Die masslosen Euro-Käufe von 2010, womit 60 Mia Verlust entstanden; Herr Hildebrand hat dafür nie eine Erklärung vorgebracht. Man scheint u.a. mit seiner wahrscheinlich sehr einsamen Währungspolitik allgemein
      nicht einverstanden zu sein. Irritierend ist das allgemein
      über Herrn Hildebrand ergossene Füllhorn von Lobhudeleien;
      er sei einer der weltbesten Notenbanker, und die Schweiz
      trage mit seinem Abgang einen riesengrossen Verlust. Es ist deshalb zu vermuten, dass er im engsten Berufsumfeld sehr stark angestossen ist, denn sonst hätte es diese frappante
      Einstimmig​keit gewiss nicht gegeben. Im übrigen bin ich
      der Ansicht, für die heftige Parteinahme zu Gunsten Herrn Hildebrands sei der Umstand ursächlich, dass es die SVP
      war, woher die Kritik kam. Diese scheint Fleisch am Knochen
      zu haben, worüber wir Aussenstehende alle zu wenig informiert sind.

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  • Januar 12, 2012

    Seitenweise werden hier die Lügen und Verfehlungen der jeweils gegnerischen Seiten hochgerechnet. Was bringt das?
    Es wäre an der Zeit einzusehen, dass jeder der sich in Politik und Wirtschaft hocharbeitet Dreck am Stecken haben muss! Das bringt eine solche Karriere eben mit sich – da muss man durch!
    Es geht nur noch darum, möglichst laut und mit dem grössten Zeigefinger auf die anderen zu weisen, damit niemand auf die Idee kommt unter dem Teppich nachzusehen auf dem man selber steht.
    Die SVP und Blocher macht am meisten Lärm, zudem sind sie selber nicht die Brävsten, deshalb sind sie für die anderen der ideale “Zottel”.
    Sogar bei einem Skandal wie dem jetzigen wird zuerst auf den geschossen der ihn ans Licht bringt, nur weil er Blocher heisst!
    Blocher hat auch schon bei anderen Gelegenheiten die Unwahrheit gesagt und er ist bei weitem nicht der Einzige.
    Gerade letzten Freitag hat EWS dem Publikum der Arena und allen Zuschauern vor der Glotze mitten ins Gesicht gelogen – aber wie wir sehen: Das wird sofort entschuldigt – warum?
    Lüge ist Lüge, egal von wem sie verbreitet wird.
    Wir erleben sozusagen täglich wie wir von denen belogen werden, die in unserem Auftrag unser Land verwalten und führen sollen. Warum sind die Lügen der einen weniger schlimm als die der anderen?
    Weil wir uns von den jeweiligen Parteien in ihrem Sinne instrumentalisieren lassen?
    Weil uns die Lügen der einen symphatischer sind als die der anderen?
    Einige von uns sind bereit einem Hildebrand alles durchgehen zu lassen, weil der so schön angezogen ist und so gut reden kann.
    Bei anderen ist es so schlimm, dass sie bereit sind alles gut zu heissen, sofern es NICHT vom Blocher kommt. Bzw. wenn etwas “vom Blocher” kommt MUSS es einfach schlecht, falsch und erlogen sein – auch wenn es beweisbar ist.
    Im Ernst, hat das was mit dem Denken und Handeln von erwachsenen, mündigen, stimmberechtigten Demokraten zu tun?

    PS: Ich erinnere mich an den Satz, in der vor- oder letzten Arena (?), geäussert von einem Mitglied der GLP (?): “Wir sollten nicht vergessen worum es dabei eigentlich geht! Nämlich darum, dass es Menschen gibt die mit einem Telefongespräch CHF 76’000.00 und auch viel mehr verdienen können. Dafür müssen andere ein ganzes Jahr, oder länger arbeiten.”
    Vergesst​ also bei euren Kleinkriegen nicht dauernd das es sich in Wahrheit um einen Krieg unter Multimillionären, Milliardären und Grossverdienern (die gibt’s auch bei den Linken!) handelt, die mit dem Leben von allen anderen eigentlich gar nichts mehr zu tun haben, aber allen sagen wollen wo’s langgeht!

    Friede sei mit euch!

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben mit allem Recht, Frau Keller, bis auf den letzten Abschnitt. Da scheint der Frust bei Ihnen durchgebrannt zu sein – lol.

      Das einzige was Multimillionäre und Milliardäre wollen ist in Ruhe gelassen werden damit man weiter Millionen scheffeln kann. Nicht einmal mit Erbschafts- und Finanztransaktionsste​uern kann man die wirklich beunruhigen.

      Darum ist Blocher so ein ausserordentliche Aussnahme. Ich persönlich weiss auch nicht warum er sich diesen “Scheiss” antut. Ich würde es nicht……

      Was das GLP (oder war es nicht Levrat) Mitglied vergessen hat zu sagen ist, dass man bei einem Telefongespräch auch Chr 76’000 verlieren kann !

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    • Juli 19, 2021

      “Nämlich darum, dass es Menschen gibt die mit einem Telefongespräch CHF 76’000.00 und auch viel mehr verdienen können.”

      Genauer müsste es heissen “risikolos verdienen”. Dem sagt man Insiderhandel, genauer Frontrunning.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt schon, Herr Steffen, aber wer kann es sich leisten solche Summen und grössere mit einem kurzen Blabla aufs Spiel zu setzen?
      Levrat war’s übrigens nicht, dass weiss ich genau!

      Was die “Multis” angeht: Die sind doch bei den ganz grossen Deals involviert, also besteht nur schon deswegen eine grosse “Nähe” zur Politik und denn dortigen Exponenten, sowie zu den Banken welche die Kapitalanlagen und die Gewinne dieser Leute verwalten, bzw. auf Auftrag investieren. Wenn Sie sagen, die wollen dabei in Ruhe gelassen werden stimmt das. Das Problem ist aber, diese “Geschäfte”, bzw. die Folgen davon beeinflussen wie man sieht über die Finanzen und die Politik, ganze Kontinente, Länder und Völker, was wiederum bedeutet, dass wir alle darunter zu leiden haben wenn die Multis ihre Macht und ihren Einfluss missbrauchen. Letztlich ist es doch so: Diese “Triebtäter” lassen UNS nicht in Ruhe!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Keller, da haben sie völlig recht. Beim Insiderhandel ist nicht mal ein Risiko dabei. Da hat der einfache Bürger viel mehr Verlustrisiko, wenn er nur schon für CHF 3.00 Lotto spielt!
      (Auch wenn man die Telefonkosten für den garantierten Gewinn von CHF 76000.00 abzieht!)

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    • Juli 19, 2021

      Jaja, Herr Kremsner! “Die Person als Blocher lügt!” Die Person als EWS hat auch gelogen – und noch viele andere mehr. Wie ich schon sagte: Lügen gehört in diesem Geschäft dazu und zwar nicht nur bei den einen, sondern bei allen, der eine wirft dem anderen vor was er selber tut – damit er selber nicht auffliegt – und das gebeutelte Volk kann sich anschliessend deswegen gegenseitig an die Gurgel gehen. Panem et Circenses nicht wahr! Nur geht jetzt vielleicht das Panem langsam aus und dann ist auch mit dem Circenses fertig!
      Friede sei mit Ihnen Herr Kremsner…….

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    • Juli 19, 2021

      @Franziska Keller
      Aber Merkt euch auch folgendes:

      Wenn jemand bei Devisenspekulationen am Telefon 76’000.- “verdient” wird jemandem das Geld weggenommen! Geld kann sich werden vermehren noch vernichten, es wechselt einfach mal so schnell den Besitzer. Irgend ein Steuerzahler, Pensionskasse oder Unternehmen, Sparer muss irgendwo bluten!

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    • Juli 19, 2021

      @ Grimm – das kann man nur im Groben so formulieren. Man kann es aber auch anderes anschauen: einer kauft EUR/CHF und damit ist sein Hedge gemacht und er ist zufrieden. Der andere verkauft diese EURs/CHF, der Euro wird schwächer und er erziehlt damit einen Spekulationsgewinn. Klar, der Käufer hätte vielleicht etwas verdient hätte er mit dem Kauf gewartet, hat aber nichts verloren da es sich bei ihm um einen Hedge gehandelt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Krimitauglich sind meine Erläuterungen tatsächlich Herr Steffen. Dieser Krimi wird jeden Tag vor unseren Augen in Fortsetzungen weiter geschrieben. Der ist nicht meine Erfindung.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller, die richtig Literaturwahl wäre empfehlenswert, wenn Sie wissen was ich meine.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen: Was empfehlen Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Sofor aufhöhren den Blick und den Tagi zu lesen. Lesen Sie die Weltwoche und die WOZ mit der Lupe – im Sinne von Recherchen hinterfragen. Bei diesen Medien ist wenigstens klar auf welcher Seite sie stehen und kopieren nicht einfach einander oder basieren die Bericht auf Leser-Kommentaren.


      Frau Keller – generel glaube ich wir reden aneinander vorbei. Ich nehme an Sie urteilen über die Politiker dieser Welt und deren oftmals schlechten Einfluss auf uns alle. Ansonsten müssten Sie vielleicht “Multis” detaillierter definieren.

      Im Moment ist es doch so, dass es vorallem gewisse Politiker sind/waren, welche die Welt an den Rand der Ruins geführt haben – oft nicht einmal vom Volk gewählt – welche Geld ausgeben, das nicht vorhanden ist. Hier ein Beispiel des wahrscheindlich besten Volksvertreter Europas: http://www.youtube.co​m/watch?v=2gm9q8uabTs​

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen,
      bezüglich WW, Woz bin ich mit Ihnen einig. Trotzdem lese ich Artikel aus dem Tagi, dem Blick und den Erzeugnissen aus dem umliegenden Ausland, man muss auch wissen wie der Mainstream sich durch die Katastrophen schlängelt.
      Zu Farage, ich habe in Vimentis selbst schon Links zu ihm und seinen Reden in Brüssel gesetzt.

      Wieso glauben Sie stufen amerikanische Ratingagenturen zb. jetzt gerade wieder EU Länder herab? Wer zb. ist S&P?
      Was sind die Folgen der schlechten Bewertungen für die Lage der betroffenen Länder und wer profitiert davon?
      Wo versuchen die verschuldeten Staaten das fehlende Geld zu holen und wohin fliesst es anschliessend?
      Wieso​ ist eine Herabstufung speziell von F so gefährlich für D, für die Pleitekandidaten in EU, letzlich für das ganze abgehobene Konstrukt der Europäischen Union und seiner Währung?

      Seit wann und wieso gibt es überhaupt Ratingagenturen?
      Welche Existenzberechtigung haben sie?
      Warum kam man früher problemlos ohne sie zurecht?
      Wieso haben sie heute die Macht mit Europa Pingpong zu spielen?
      Wer führt sie und mit wem stehen diese Leute in Verbindung? Diese Netzwerke zwischen Politik, Wirtschaft, Hochfinanz sind meiner Meinung nach das wirlich interessante und vor allem bestimmende in der ganzen Geschichte.

      Oswald Grübels Antwort (nach seinem Abgang) auf eine Interview-Frage zum Stellenwert von Villiger in der UBS:
      “Die welche man kennt, sind nicht die wirklich Mächtigen.”
      Zitat sinngemäss wieder gegeben.
      Ich denke schon das dieser Mann weiss wovon er redet.

      Nach meiner Meinung sind Politik, Wirtschaft, Banken, sowie die grossen Spieler am Roulette Tisch der Börsen nicht zu trennen. Grosses Geld = Macht = Beeinflussung der Politik = Manipulationen der Länder, somit auch der Völker. Keine neue Erfindung, aber heute wohl offensichtlicher denn je.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller,

      Nochmals, Sie sprechen vom “grossen Geld” – das Geld der Länder und Staaten. Sind das die “Multis”, welche Sie ansprechen ? Ich gebe Grübel absolut Recht: diese Reichen, welche man tagtäglich in unseren Medien schlecht macht sind nicht die wirklich Mächtigen – wollen es auch nicht sein.

      Die wirklich Mächtigen sind die Gefährlichen, die welche Farage im Video anspricht. Die werden Europa zerstören wenn man sie nicht aufhält.

      S&P, etc: diese Institutionen selber wäre nicht schlecht – wenn sie denn ihre Arbeit machen würden. Sie haben weder die Internetbubble, noch die Immobilienkriese und schon gar nicht die Schuldenkriese in den USA vorhergesehen. Das Problem ist, dass man diese Institutionen über Jahre als Usanz für die Kreditvergabe gebraucht hat. Man kam problememlos MIT ihnen zurecht – in einer Schön-Wetter-Welt. Es wird seine Zeit dauern, bis die Welt sich davon entwöhnt.

      Die Ratingagenturen stufen einige EU Länder ab, weil es überfällig ist, das man es tut. Wir wissen alle, dass nur noch wenige EU Länder ein sogenanntes “AAA” Rating verdienen. Klar, ich bin auch nicht happy darüber, aber unrecht haben sie nicht.

      Auch die USA wird es noch zu spüren bekommen. Das einzige warum die USA noch halbwegs verschont wurde ist der effiziente Steuereinnahmemechani​smus. Würden die die Steuern für die Reichen auf ein angemessenes Level erhöhen, wäre schon viel erreicht.

      Was die Welt, vorallem Europa, braucht sind bessere Politiker. Solche, welche es nicht nötig haben um bei den Lobbyisten um Almosen zu betteln und solche, welche die Welt nicht durch rose Brillen betrachten. Das politische System stinkt – bei uns vorallem in Bern !

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  • Januar 12, 2012

    Dass Philipp Hildebrand unerwartet rasch sein Büro in der Nationalbank räumte, hat möglicherweise einen bisher wenig beachteten Hintergrund.

    Die bekanntlich nun schon einige Zeit dauernde viel zu hohe Bewertung des Schweizerfrankens bereitet unseren Exportunternehmungen zunehmend Sorgen. Letztes Jahr konnten sie die für sie schwierige Situation noch durch spezielle Massnahmen wie z.B. unbezahlte Mehrarbeit durchstehen. Doch dieses Jahr sieht’s schlecht aus. Die Reserven sind ausgeschöpft, mehr liegt nicht drin. Es gibt nur noch eine Rettung: Die Nationalbank muss den Eurokurs spürbar anheben. Hildebrand hat mit einer Stützung des Eurokurses 2010 sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Es resultierte für die Nationalbank, genau betrachtet für die Schweizer Volkswirtschaft, ein unglaublicher Verlust von ca. 60 Mia SFr. Das tut weh!

    Letzten Freitag legte der Bankrat Philipp Hildebrand nahe, zurückzutreten. Für diesen kam das offenbar sehr überraschend. Es ist denkbar, dass die Meinungen über die in nächster Zeit zu verfolgende Währungspolitik des Direktoriums und des Bankrates nicht übereinstimmen. Der Bankrat hat nun neu die Möglichkeit, eine ihm genehme Person ins 3-köpfige Direktorium zu suchen und einen neuen Präsidenten vorzuschlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Nur wäre dann die Gretchenfrage, was der Bankrat wollte und was Hildebrand.

      Dass ein Mindestkurs nahe bei der Kaufkraftparität weh tut, war zu erwarten.

      Problema​tisch ist zudem ein Effekt: Wenn die Nationalbank die eigene Währung schwächt, werden die Währungs- und Goldreserven nominell “wertvoller”. Die SNB schreibt dann Gewinn. Verkauft sie später die Fremdwährungen, so wird der Franken wieder teurer und die Verluste auf den noch bestehenden Fremdwährungen werden grösser. Daher wird die SNB mit grosser Wahhrscheinlichkeit nie mehr die Fremdwährungen in Franken tauschen.

      Weil wir zurzeit keine Alternativen haben, wird sich die Inflation nicht ausbreiten.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo zusammen

      ich denke der Grund der sehr schnellen Räumung des Arbeitsplatzes könnte sein, dass gegen Herr Hildebrand in Kürze ein Straffverfahren läuft. Ich könnte mir vorstellen, dass da noch viel mehr zum Vorschein kommt.

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  • Januar 13, 2012

    Frau Schneider-Schneiter hat völlig recht!

    Die Nationalbank hat im 2. Halbjahr 2011 einen Gewinn von rund 24 Mrd CHF erwirtschaftet, davon alleine 18 Mrd CHF auf den Fremdwährungsposition​en!!!

    Weitere Fakten zum Leistungsausweis von Herrn Hildebrand und zur parteipolitischen Hetze gegen ihn:

    http://schlem​ihlsblog.wordpress.co​m/2012/01/12/parteipo​litische-hetze-auf-de​m-buckel-der-national​bank/

    auch zu finden auf Vimentis und Politnetz:

    http://​www.vimentis.ch/dialo​g/readarticle/parteip​olitische-hetze-auf-d​em-buckel-der-nationa​lbank/

    http://www.​politnetz.ch/beitrag/​13408

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  • Januar 13, 2012

    Eigentlich sollte der ganze Bankrat in die Wüste geschikt werden und die vergangenen Geschäfte welche Angestellte der SNB gemacht haben ghörten untersucht. Es ist nämlich nicht klar ob die “geheimen Regeln” der SNB überhaupt im Sinne des Gesetzes legal waren. Wäre es Blocher gewesen, wäre der vermutlich schon im Knast.
    Aber den meisten geht es einfach darum das der Blocher und die Weltwoche der Sündenbock ist.
    Über 1Kiste jahreslohn sollten genügen das auf heikle Geschäfte verzichtet wird. Frage mich aber auch warum Invalieden keine Rollstühle bezahlt werden und bei Krüppeln gespart werden muss während ein SNB Chef über 1 Milion Lohn bekommt, muss wohl ein richtiger Supermann sein.

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    • Juli 19, 2021

      Bankratspräsi Raggenbass ( CVP) ist ja auch nicht über allem Zweifel erhaben, die Geschichte mit dem zuerst verschwiegeenn Email und dazu seine vielen Firmen-Mandate! Er soll etwa 35 Mandate in Firmen haben, davon 25 als VR, aber nur 3 Mandate soll er der SNB bekannt gegeben haben!! Totale Bananen Republik!

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    • Juli 19, 2021

      Was für eine Persönlichkeit würden denn Sie sich als Bankratspräsident wünschen, Herr Anderegg, wie sähe das Anforderungsprofil aus?

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  • Januar 14, 2012

    Vernunft geht anders!
    Letzten Endes werden die Schlachten die zwischen Rechts und Links geführt werden und wie im aktuellen Fall am Thema komplett vorbeigehen das Land ruinieren.
    Gewinner kann es dabei keine geben. Warum kann man nicht wenigstens versuchsweise einmal die Parteibrille ablegen und einfach nur die bewiesenen Tatsachen zur Kenntnis nehmen? Oder wie die BAZ das ganze mal von der umgekehrten Seite her betrachten um aufzuzeigen was hinter dem ganzen Gehetze steckt?
    Es geht nicht um die SVP, sondern darum was aufgedeckt worden ist und das ist nun mal einfach nicht OK. Hildebrands Verfehlungen haben nichts mit rechter oder linker Politik zu tun, sondern mit ihm selbst, mit den fehlenden, konkreten Bestimmungen, mit den Schlafkappen im Bankrat und im Bundesrat.

    Also mit Leuten die ihre Pflichten nicht erfüllt haben, sich aber stattdessen Rechte herausnehmen haben können, weil keine klaren Reglemente für sie bestehen.
    Reglemente​ die es vielleicht früher nicht gebraucht hat, aber wir leben seit ca. 20 Jahren in komplett anderen Zeiten und müssen uns dringend den neuen Realitäten anpassen – ALLE!

    Weder die Rechte noch die Linke haben das früher jemals erkannt und kritisiert. Erst jetzt wo die aktuelle Geschichte aufgedeckt worden ist, wird klar, dass rein rechtlich gesehen, die Führung der SNB sich seit ewigen Zeit völlig legal, quasi an der Quelle, risikofrei die Taschen hätte füllen können und vielleicht auch hat, dass weiss momentan noch niemand?

    Jetzt ist doch nichts anderes wichtig als diese Unterlassungssünden so schnell wie möglich zu beheben und abzuklären, wie vertrauenswürdig die jetzigen Protagonisten in der SNB tatsächlich sind, damit das Vertrauen in diese Institution wieder hergestellt werden kann.

    Stattdessen ergeht sich das ganze Land in Schuldzuweisungen und Anklagen gegen die Überbringer der schlechten Nachrichten. Das geht so weit, dass man sogar bereit ist diejenigen ‘reinzuwaschen und zu verharmlosen, welche man sonst immerzu angreift. Wenn das so weitergeht, wird die Schweiz tatsächlich so weit gespalten, dass sie am “Blocher-Problem” zugrunde geht!

    Allerdings nicht, weil der Mann tatsächlich selber so ein Problem wäre, sondern weil man ihn so konsequent zu einem aufbläst, dass die ganz dringend zu lösenden Verwicklungen in unserem Land im Nebel der Parteienhetze einfach untergehen. Diese Probleme haben aber die Eigenschaft immer wieder aufzutauchen und sie sind jedesmal grösser als zuvor!
    Wenn das noch lange so läuft, sind dann aber alle mit Schuld, die sich jedesmal von Ideologien instrumentalisieren lassen, die in der Praxis noch nie langfristig was nützliches für die Menschheit geschaffen haben.
    Beweise?
    Zieht eure gefärbten Brillen aus und schaut euch mal um! Es ist doch offensichtlich, dass beide Seiten der jeweils anderen genau dasselbe vorwirft, was sie selber auch tut – um zu verschleiern das niemand wirkliche umsetzbare Lösungen für diese Zeit der galoppierenden Krisen und die darin stattfindenden Missbräuche vorweisen kann.
    Genau darum fängt man an die Leute gegen einander aufzuhetzen. War schon immer so! Jeder Krieg hat mit dieser Strategie seinen Anfang genommen! Ein vorläufiges Heilmittel gegen HASS, HETZE und HYSTERIE wäre VERNUNFTIGES und VERANTWORTUNGSVOLLES Denken und Handeln – dazu ist übrigens jeder fähig!

    Dieser Artikel und die Leserbriefe dazu ergeben ein tolles Gesamtbild der “blödsinnigen Lage der Nation”:
    http://baz​online.ch/schweiz/sta​ndard/Die-Schweiz-im-​BlocherKrampf-/story/​27866741

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    • Juli 19, 2021

      @Frau Keller Herr Blocher hat bewusst etwas gesucht um Herrn Hildebrand abzuschiessen. Das zeigt das Vorgehen: Nämlich gegen die Person zu schiessen. Wäre das Reglement wirklich das Problem gewesen. So hätte man das abgeändert, und nicht auf die Person gespielt.

      Zum BAZ-Artikel: Hätten das die Linken gemacht, hätte Herr Hildebrand seinen Job noch. Denn da wäre eine Hetzkampagne gegen die Bankgeheimnisbrecher losgegangen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier, klar sucht Blocher und seine Partei “bewusst” nach Mitteln um Gegner abzuschiessen – tut das die Linke etwa nicht?
      Sucht die Linke jetzt nicht mit allen Mitteln einen Grund um Blochers an sich korrekte Handlung (info.an MCR, statt Weitergabe an die Presse)irgendwie zu kriminalisieren?
      Die​ Person H. hat diese Fehler begangen, also spielte man eben auf sie, auf wen denn sonst?
      Begehen konnte die Person den Fehler wegen dem viel zu laschen SNB-Reglement, deshalb steht dieses jetzt zur Diskussion.
      Der Bankrat und halt auch EWS haben sich in dieser Affäre nicht lupenrein verhalten, deswegen werden sie jetzt angegriffen – wer denn sonst?
      Ich bin mir übrigens sicher, sobald man (nach gründlichem Suchen!) bei der Person Blocher irgendetwas Ungesetzliches in diesem (oder einem anderen Zusammenhang) finden kann, wird ihn einen ganze Armada gnadenlos angreifen……und das wird – wegen dem Hasswert den der Mann hat – wohl dann wieder für ganz in Ordnung befunden.
      Pardon Herr Meier, aber mit “hätte die Linke das gemacht, hätte ….usw.”, kann ich nichts anfangen, weil die Linke das nicht gemacht hat und wir infolge dessen nur darüber spekulieren können. “Dann wäre die Hetze gegen die Bankgeheimnisbrecher losgegangen”, vielleicht schon und dann hätte man vielleicht das Thema Insiderhandel durch den obersten Schweizer Währungshüter komplett “vergessen”, bloss weil der Whistleblower etc. etwas mit Blocher zu tun hat?
      Sehen Sie, sowas führt doch zu nichts! Das meine ich mit meinem Kommentar: Wir kennen alle die Tatsachen (die bis jetzt ans Licht gekommen sind!). Wir sollten uns jetzt wirklich drauf konzentrieren die bestehenden Mängel zu beheben anstatt einander mit “wäre hätte könnte und würde”- im klassischen Gut oder Böse Schema” = Kindergarten, die Schädel einzuschlagen.
      Dazu gehört m.E. aber auch, dass man gnadenlos alles aufdeckt, wie sich wer in dieser Affäre verhalten hat – allerdings soll man in dem Zusammenhang bitte beherzigen, dass es bewiesene Tatsachen gibt und nicht oder noch nicht bewiesene Vermutungen!
      Und man soll bitte von der schon zur lieben Gewohnheit verkommenen ideologisch verblendeten Hetze wegkommen, dass kann man sich nämlich heutzutage ebenfalls nicht mehr leisten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Keller, was verstehen Sie unter «Hildebrands Verfehlungen»?

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    • Juli 19, 2021

      Nichts anderes als was aufgedeckt worden ist. Für mich sind das Verfehlungen, obwohl sie vorläufig noch kein Regelment als solche bezeichnet. Unverständlicherweise​.

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Frau Keller, ich stelle fest, dass Sie das Beachten von Reglementen als «Verfehlungen» bezeichnen, aber ansonsten Herrn Hildebrand nichts vorzuwerfen haben.
      Wie soll denn das Reglement neu formuliert sein, und würden Sie eine solche Regelung für alle mit Insiderwissen (Politiker, Banker, Unternehmer) fordern?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe Ihre Frage beantwortet Herr Heeb und bitte Sie keine weiterreichenden Schlüsse aus meiner Antwort zu ziehen.

      Selbstvers​tändlich würde ich eine griffige Regelung für alle von Ihnen Aufgeführten mit Insiderwissen befürworten – allerdings mit dem starken Gefühl, dass eine solche nichts nützt.
      Weil sich Menschen die so nahe an der Möglichkeit sich schnell zu bereichern arbeiten, wohl kaum lange resistent bleiben können.
      Allerdings sind sie dadurch auch alle miteinander erpressbar und können je nach dem in jede beliebige Richtung “geleitet” werden.
      Haben Sie sich schon mal mit dieser eigentlich logischen Entwicklung im Falle eines Missbrauchs von Insiderwissen befasst?

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    • Juli 19, 2021

      Habe ich Sie richtig verstanden, Sie wünschen keine Regelung für die Ausnutzung von Insiderwissen, weil sonst z.B. ein Nationalbankpräsident​ erpressbar würde? – Also ich für meinen Teil, erwarte doch noch, dass sich die Leute an Reglemente halten, wenn diese klar abgefasst sind.
      Meine Erfahrung ist eigentlich, dass der Rechtstaat nur darum funkioniert, weil sich die grosse Mehrheit an Regeln hält, selbst wenn der Bruch der Regel nicht sanktioniert wird (sogenanntes Soft-Law).

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    • Juli 19, 2021

      Nein Sie haben mich nicht richtig verstanden, Herr Heeb.

      Ich habe mich klar für ein griffiges Reglement ausgesprochenn nicht wahr? Bitte nehmen sie meine Aussagen so zur Kenntnis wie sie geschrieben worden sind.
      Ich denke meine Formulierungen sind klar und deutlich.

      Eventuel​l haben wir grundsätzliche Verständigungsproblem​e?
      Diese auszuräumen würde allerdings für mich zu viel Aufwand verursachen.
      Wie gesagt, ich denke ich habe meine Ansichten zum Fall Hildebrand, SNB etc. ausführlich, mehrfach und deutlich formuliert und ich denke, dass muss reichen.

      Ich grüsse Sie!

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    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie was mir am meisten Angst macht, Frau Keller ? Herr Heeb ist anscheinend ein Richter.

      Da läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Ich bin nun über das Bundesgerichtsurteil im Fall Zopfi & Wyler überhaupt nicht mehr überrascht.

      Und wie immer gehen Stocker und Hildebrand straffrei aus.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Steffen In einem anderen Beitrag haben, unsere jetziges Whistleblower-Recht unterstützt. Woher dieser Meinungsumschwung?

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    • Juli 19, 2021

      . Ich nehmen Sie und alle anderen nicht mehr ernst. Sorry, aber die Meinungsumschwünge sind so schnell, ich komme da nicht mehr mit. Das geht mir zu schnell.

      Und Her Steffen hat dort diejenigen unterstützt, die keinen Schutz für Whistleblower wollen

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    • Juli 19, 2021

      Ich meine damit alle anderen Rechtskonservativen.

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  • Januar 14, 2012

    Am Anfang dachte ich auch, dass die Anschuldigungen gegen Hildebrand zu wenig stichhaltig sind, dass Blocher und die Weltwoche nur auf Mobbing aus seien. Doch mit der Veröffentlichung der letzten E-Mail, welche bewusst zurückgehalten wurde und schlussendlich zu seinem Rücktritt geführt hat, habe ich meine Meinung geändert. Diese Grösse sollten auch alle Blocher-Hasser aufbringen. Schliesslich ist die Faktenlage entscheidend! Frau Schneider, akzeptieren Sie, dass Blocher ausnahmsweise auch mal recht haben kann! Und noch was: Es wäre sehr interessant die Kontobewegungen von Hildebrand zurück bis zu seinem Amtsantritt zurückzuverfolgen. Auch diese Bedrohung könnten auf den Rücktritt von HB einflusst gehabt haben. Was also am Anfang als unberechtigtes Hildebrand-Bashing aussah, gibt nun der Weltwoche und Blocher recht.

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    • Juli 19, 2021

      Die Faktenlage ist eindeutig. Das entspricht dem Reglement. Das dies nicht in Ordnung ist, ist eine andere Frage. Aber dafür hätte man das Reglement ändern können.

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    • Juli 19, 2021

      Sie können doch nicht im Ernst behaupten, dass ein Notenbänker privat mit Devisen handeln und/oder spekulieren darf! Das geht nicht, Reglement hin oder her. Für mich war immer der entscheidende Punkt, ob HB gewusst hat, dass seine Frau unmittelbar vor dem NB-Entschieid (EUR-CHF Kurs 1.20) eine grosse Devisentransaktion getätigt hat. Dies hatte er an der ersten Presskonferenz verneint. Später ist dann der ganze E-Mail-Verkehr mit seinem Kundenberater zu Tage gefördert worden und dieser legte leider eine andere Wahrheit frei. Das ist absolut der springende Punkt. Hätte seine Frau ohne sein Wissen gehandelt, würde auch ich noch voll hinter HB stehen.

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    • Juli 19, 2021

      Was verstehen Sie unter unmittelbar, Herr Stalder?

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    • Juli 19, 2021

      Es war von anfang klar das der Präsi der SNB Fremdwährungskäufe tätigte.
      Wer dachte das sei Legal, hat m.E. mühe mit dem Auffassungsvermögen und Rechtsempfinden. Oder kann mir einer nahelegen warum das unproblematiscch sein soll !?

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    • Juli 19, 2021

      Im Reglement steht: Art, 8
      Ein Portefeuille gilt als passiv verwaltet, wenn ein Finanzinstrument während mindestens 6 Monaten gehalten wird.

      Aber man kann man nun auch hier eine etwas andere Sichtweise pflegen, genau so wie man den Begriff unter Art 3 anders auslegen, neu definieren kann.

      Auch steht in 311.0 art 161 etwas anderes, was ja nicht auf Devisen zutrift. So sei es.
      Das gibt mir zu denken, solche Entwicklungen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Selk,
      Weltwoche, dieses Zeitungsblatt darf man ja wohl nun nicht mehr als Informationshilfe verweden. Oder doch nun erst recht?

      Ja, hab ich auch gelesen, hmm, PUK, neutral, aufklären? Ja wer denn sonst?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heeb

      Hier die Chronologie der Ereignisse, aus denen klar ersichtlich wird, dass sich HB Insiderwissen zu nutzen gemacht hat oder zumindest nicht abgneigt war davon zu profitieren:

      15. August 2011: Die Frau des SNB-Präsidenten Kashya Hildebrand kauft 504’000 US-Dollar für 400’000 Franken. 20’000 Dollar werden für das Konto der Tochter gekauft. Philipp Hildebrand selber hatte laut PwC keine Kenntnisse über die Erteilung des Kaufauftrags. Hingegen wird mit der Veröffentlichung des E-mail Verkehrs zwischen HB und seinem Kundenberater klar, dass HB einverstanden war mit der Transaktion seiner Ehefrau.

      16. August 2011: Philipp Hildebrand meldet dieses Geschäft nach Erhalt der Bankbestätigung unverzüglich dem Leiter Recht und Dienste der SNB. Dieser sieht keinen Handlungsbedarf. Philipp Hildebrand stellt bei der Bank Sarasin klar, dass Devisengeschäfte künftig nur durchgeführt werden könnten, wenn der Auftrag von ihm selber komme oder er einen solchen Auftrag bestätige.

      17. August 2011: Die SNB verstärkt ihre Massnahmen gegen die Franken-Stärke. Sie erhöht die Liquidität auf dem Franken-Geldmarkt nochmals signifikant. Die Sichtguthaben (Giroguthaben) der Banken bei der SNB sollen von 120 Milliarden auf 200 Milliarden Franken steigen. Der Dollar legt bis Ende August von 0,79 Franken auf 0,82 Franken zu. «Die Kursentwicklung war somit für Philipp Hildebrand vorteilhaft», schreibt PwC im Prüfungsbericht.

      6​. September 2011: Die Nationalbank legt einen Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro fest. Falls die Wirtschaftsaussichten​ und die deflationären Risiken es erforderten, werde die SNB weitere Massnahmen ergreifen, kündigen die Währungshüter an.

      Um es Ihnen einfach zu machen: “unmittelbar danach” heisst, dass HB mit Massnahmen am Geldmarkt bereits zwei Tage nach der Dollartransaktion seiner Frau vom steigenden Dollarkurs profitiert hat.

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    • Juli 19, 2021

      Ok, Herr Stalder, Hildebrand hätte also die Transaktion seiner Frau am 16. August rückgängig machen sollen. Aber hätte da nicht der Bankberater Lunte gerochen und dieses Insiderwissen ausnützen können? Hildebrand hätte so ja die Politik der Nationalbank verraten. Ein unverzeihlich dummer Fehler, finden sie nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Vielleicht. Der springende Punkt ist jedoch, dass HB im Wissen, dass seine Frau über das gemeinsame Konto Dollar-Transaktionen tätigt und er dies nicht verhindert hatte.

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    • Juli 19, 2021

      Problematisch finde ich, dass entscheidende Fakten bewusst zurückgehalten wurde.

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  • Januar 14, 2012

    NZZ VON HEUTE:
    LEUTENEGGER-O​BERHOLZER (SP) WIRFT BANKRAT KATASTROPHALES KRISENMANAGEMENT VOR!

    http://www.nz​ z.ch/nachrichten/poli​tik/schweiz/leutenegg​er_oberholzer_wirft_b​ ankrat_katastrophales​_krisenmanagement_vor​_1.14332661.html

    N​a also – geht doch!
    Man kann sich die Sache auch mal ohne Parteibrille ansehen, dann fällt das Urteil wesentlich unaufgeregter aus und alle Beteiligten bekommen ihr Fett ab. Hier wird übrigens sogar dem “Sündenbock Blocher” neben Kritik auch mal Verständnis für sein Handeln entgegengebracht.
    Da​für wird das Verhalten der SP nach Bekanntwerden der Geschichte kritisiert.
    Ich wünsche mir mehr von dieser Art die Geschichte objektiv zu betrachten. Es könnte helfen Lehren daraus zu ziehen und Misstände ehrlicher und konstruktiver zu bearbeiten.

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  • Januar 14, 2012

    Nach dem bananenrepublikwürdig​en Abgang von Herrn Hildebrand werden sich kaum die Besten zur Verfügung stellen. Der Schaden, der durch die Bankgeheimnisverletzu​ng entstanden ist, dürfte aber gross sein, und die Häme aus dem Ausland auch. Die Bank Sarasin ist uns eigentlich eine Erklärung schuldig.
    Was mich mehr beschäftigt: Da kann eine Zeitung den Präsidenten der SNB Gauner nennen ohne zu sagen, gegen welches Gesetz er verstossen hat, und keine Partei regt sich auf. Die Umgangs- und Informationskultur in diesem Land ist auf einem bedenklich tiefen Niveau angelangt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben grundsätzlich recht, aber es scheint sich da etwas zu tun.

      FDP, BDP, CVP, SP, Grünliberale und Grüne fordern gemeinsam die Offenlegung der Besitzverhältnisse bei der Weltwoche…

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  • Januar 16, 2012

    Interessant ist das anscheinend die Börse und Hedge Fonds gewusst haben sollen wann Hildebrand welche Geschäfte tätigte und auch entsprechend vor Bekanntgabe des Wechselkurses die Frankenpositionen verkauft hatten.

    Ich hatte beim Hildebrand von Anfang an einen schlechten Eindruck, leider wurde bestätigt das er ein faules Ei ist und den Sparer Geld klaute um den Falschmünzer es hinterher werfen zu können.

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  • Januar 16, 2012

    “Darbellay will keine “Berlusconi Verhältnisse”!:

    h​ttp://derstandard.at/​1326502783772/Kritik-​wegen-Hildebrand-Welt​woche-soll-Eigentumsv​erhaeltnisse-offenleg​en

    Haben wir diese (Berlusconi) Verhältnisse in der doch mehr linkslastigen Medienlandschaft in unserem Lande nicht schon? Halt nicht rechts- sondern linksdominiert, aber trotzdem einseitig.

    Selbst wenn der CB Mit-Eigentümer der WW wäre, ist der deswegen noch lange kein Schwergewicht wie es Berlusconi war und gegen die viel dominantere Presenz der linkslastigen Blätter in unserem Land ist der Vergleich doch eher wieder ein weiterer Beweis von emotional gesteuerter Hetze, als dass er irgendwas mit der Realität zu tun hätte!
    Wer ist jetzt schon wieder der nicht vom Volk gewählte Chef unseres Landessenders, der uns von einem linken EX-Bundesrat als Abschiedsgeschenk aufs Auge gedrückt worden ist? (Und den wir finanzieren müssen, ob wir den Kanal frequentieren oder nicht?)

    Herr De Weck ist der Vorsitzende unserer Zwangsgebühren fressenden Landesfernsehanstalt und er ist ein dominantes SP Mitglied, bezahlt von des Bürgers Geld. Genauso wie übrigens der BR,NR.ST.R. und die SNB letzlich vom Bürger finanziert werden.

    Die WW finanziert sich als privates Unternehmen und trägt ihre Risiken selbst.
    Gerade das Risiko das Köppel mit dem aktuellen Skandal auch für sich selbst losgetreten hat, dürfte ihn noch einige Zeit, vielleicht sogar existenzbedrohend und heftig beanspruchen.

    Sowa​s brauchen zb. weder Hildebrand, noch De Weck und ebenso nicht die anderen Erwähnten zu befürchten.

    Es gibt Unterschiede! Man sollte vernünftig sein und sie beachten, statt aus lauter Angst es könnte im Kielwasser von “Blochers Enthüllungen” noch mehr zum Vorschein kommen was nicht behagt und alles vernebeln und durcheinander bringen.

    Selbst wenn der Blocher irgendwie mit der WW verbandelt ist – was soll das an den im Fall Hildebrand zutage getretenen unmoralischen Handlungen und den von allen Involvierten daraus zu ziehenden Konsequenzen ändern?

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    • Juli 19, 2021

      Habe gehört, dass die WOZ ihr Erscheinen einstellen muss, weil es neben der linkslastigen NZZ für noch linkere Blätter in der Schweiz keinen Raum mehr gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Wer guten Journalismus betreibt wird früher oder später den Erfolg ernten.
      Scheinbar trift das weniger auf die WOZ zu. Oder deren Leserschaft will alles gratis. Weiss nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @Franziska Keller: Frau Keller: Linkslastige Medien ? Wie kommen Sie darauf ? An die Leser hier im Blog: Um die Streitfrage was sind linke Medien / rechte Medien ein für allemal endgültig zu klären hier was Dr. iur. Blocher zum ganzen meint:
      Hr Blocher hat klipp und klar bezeichnet was linke Medien sind! Meine Lieblingszeitung die linke Wochenzeitung (WOZ) hat mehrere!! Anfragen gemacht bei Hr Blocher für Interviews. Seine schriftliche Antwort: Blocher schrieb:”Ich gebe linken Medien keine Interviews”. Ist jetzt endlich klar was links/nicht links Medien ist oder muss ich das erklären?
      Es ist deshalb völlig unmöglich dass die Medien in der Schweiz linkslastig sind. Man bedenke welchen Medien alles Hr Blocher Interviews gab!
      Häh? und da verfügt genau eine eine ! Partei ! die SVP ! über eine gewaltige ! Medienmacht die keine keine ! andere Partei zur Verfügung hat und sie erwähnen das nicht mal?
      – Das SVP-Schreikampfblatt Weltwoche
      – Schweizerzeit
      – Blocher-TV
      – BAZ (betrifft nur die Kommentare vom SVP-Somm, ansonst ist die BAZ eine normale Zeitung)
      Sie haben aber wirklich ganz komische Vorstellungen von der Schweizer Medienlandschaft.
      Blocher schrieb der WOZ: “Ich gebe linken Medien keine Interviews”. Alles klar !!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, ein für alle mal – entweder Sie beweisen umgehend, dass die Weltwoche von der SVP finanziert ist ansonsten schlage ich vor Sie halten zu diesem Thema die Klappe, ok ?

      Die WOZ ist 100% links – die anderen Medien wie Tagi oder Blick sind links angehaucht haben aber auch neutral Journalisten. Generel muss man nur die Berichterstattung über PH lesen und man weiss Bescheid. Der Whistleblower ist der Böse, der Täter der Gute !

      Die ganze Schweiz weiss Bescheid das die Medien (inkl. TV) hier mehrheitlich linkslastig sind nur der Herr Kremsner, in seiner kleinen, verwirrten Welt, scheint das anderes zu sehen. Lustig !

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Frau Keller

      Macht Spass Ihre Beiträge zu lesen 🙂

      Herr Kremsner: Ich empfinde die Beiträge von Herr Somm (ich kenne Ihn nur von der Arena) als politisch neutral und sehr kompetent.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner bekommen Sie wegen meiner Kommentare bloss keinen Schlaganfall, ich bitte Sie.

      Die “Schweizerzeit” und “Blocher-TV”, sowie die Wochenzeitung “Weltwoche” als gewichtige und massgebende rechte mediale Überlast in unserem Land – im Vergleich zum (für jeden leicht erkennbar) linkslastigen Massenblatt “Blick” und zur Besetzung des Direktoriums unseres staatlichen Landessenders (wohl das Massenmedium schlechthin) durch den unfehlbaren linken Philosophen De Weck und zusätzlich noch den links übergewichtigen “Tages Anzeiger” – als Beweis anführen zu wollen, dass die Schweiz medial nicht linkslastig ist, kommt ja wohl nicht ernsthaft in Frage?
      Andersrum: Vergleiche Sie mal Ringier und unsere staatliche Fernseh-Anstalt nur schon vom Aufwand (personell, finanziell) von der Grösse, von der täglichen Präsenz, vom Beziehungsnetz, vom Support durch die Politik her, mit den von Ihnen als so dominant empfundenen, aber im Verhältnis dazu kleinen TV-Sendern und Printmedien.
      Ihre Argumentation bestätigt nur meinen Eindruck, analog zur Forderung der Parteipräsidenten, bezüglich Offenlegung der Besitzverhältnisse der WW:
      Diese schrille Art Forderungen zu stellen und zu argumentieren, übers Ziel hinaus zu schiessen, zeugt nicht nur von schlechtem Stil (!), sondern auch von irrationaler Paranoia!
      Pardon – aber ich finde es langsam schon krass, allerdings nicht nur auf Sie bezogen.

      Ausserdem​ weckt diese giftige und am Sachverhalt vorbeizielende Art eine Auseinandersetzung zu führen den Verdacht, dass da langsam die stichhaltigen Argumenten ausgehen und man deshalb anfängt nur noch rein emotional zu beschuldigen und zu unterstellen.

      Ob man nun mit Währungen spekuliert oder mit unbewiesenen Gerüchten – letztlich ist beides schädlich, wie man sieht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mayer, Danke – und bezüglich Herrn Somm gebe ich ihnen Recht. Er gehört zu den Wenigen die sich kompetent äussern und sich selbst im Griff haben.
      Aber das kann ja nicht sein, denn Herr Somm ist EX-WW/jetzt BAZ und bei der BAZ hatte der Blocher die Finger drin – ergo kann ja vom Somm nichts gutes kommen …. oder?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, die SP kann sich vielleicht bald über den kommenden globalen Wirtschaftskollaps freuen! Leider ist dann halt auch der Staat futsch und somit auch dieser Futtertrog leer.

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    • Juli 19, 2021

      S. Kremsner: “Hr Blocher hat klipp und klar bezeichnet”, “…Ist jetzt endlich klar… ” wow diese Wertschätzung von der Aussage von Herr Blocher von Linksaussen überrascht. Schön! Ich kann den S. Kremsner aber sehr gerne mitteilen, da laut ihm Herr was Herr Blocher sagt auch so ist, gerne aufklären wie Herr Blocher schon präzisierte und die Tamedia, Blick, SRG, AZ als Links bezeichnete, was gemäss ihnen ja somit ENDLICH KLAR IST und Fakt.

      Es ist zwar schön wie Kremsner dies aufgrund der Aussage von Herr Blocher so sieht, aber grundsätzlich kommt nicht drauf an, wer was sagt, sondern was und wie diese Medien berichten..und da sieht man immerwieder wie Links die Medien sind. Oder muss man dies jetzt wirklich nochmals ausführlich erklären?

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  • Januar 16, 2012

    Ist bei Eurem Arbeitgeber auch alles reglementiert? Dürft ihr Geld aus der Portokasse stehlen, wenn nicht explizit im Reglement steht, dass man dies nicht darf? Hildebrand ist nicht gerichtlich verurteilt worden, er ist von seinen Vorgesetzten für nicht mehr tragbar eingestuft worden. Und die haben wohl auch noch mehr Informationen zur Verfügung als wir, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich auch so, allerdings ist das geheime Coplience der SNB vermutlich nicht mit geltendem Recht vereinbar.
      Das wäre wie wenn wir in unserem Stockwerkeigentumsver​sammlung beschliessen würden das der Müll im Bach entsorgt wird und deshalb keine Müllabfuhr mehr zu bezahlen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Das SNB Reglement ist ein firmeninternes Reglement, kein Gesetz. Denn Gesetze sind per Definition immer publik. Und ich vermute als Nichtjurist wie Sie, dass dieses Reglement nicht rechtskonform ist. Dass das Regelment weder von der Weltwoche noch von Mitglieder der GPK einsehbar war, dies trotz Öffentlichkeitsprinzi​p, ist ein grosses Staatsversagen.

      Wä​hrend beim Hl. Hildebrand alles erlaubt sein soll, wird einer Supermaktkassierin wegen eines kleinen Fehlbetrags in der Kasse fristlos gekündigt.

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    • Juli 19, 2021

      Interessanterweise steht ja im SNB-Reglement, dass alle Geschäfte erlaubt sind, die im Reglement nicht explizit verboten werden.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Stefan Pfister, darum heisst es ja dann auch

      in Art 4.1:
      “Unzulässig sind Eigengeschäfte, die Mitglieder des Erweiterten Direktoriums in der
      Absicht tätigen, nicht öffentlich bekannte Informationen auszunutzen..”

      in​ Art 4.2:
      “Unzulässig sind das vorzeitige oder gleichzeitige Tätigen von Eigengeschäften in
      Kenntnis von geplanten oder beschlossenen Transaktionen der SNB (Front- und Parallelrunning).”

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    • Juli 19, 2021

      …und Beides konnte Herrn Hildebrand nicht nachgewiesen werden.

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    • Juli 19, 2021

      beides hat er aber getan. So und nun kümmern wir uns darum was Linke ständig den SVPlern nachsagen, ohne Beweise.

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  • Januar 17, 2012

    Blocher SVP Weltwoche ist einer Intrige auf den Leim gekrochen, liess sich instrumentalisieren

    Juristen mit ihren eigenen Waffen schlagen ist zwecklos. Dafür wurde ja die Juristerei erfunden, und es werden immer wieder neue Gesetze gebraucht, um angebliche Missstände zu beseitigen.
    Wenn das Neue Gesetz dann da ist, sind die Methoden dieses wieder zu umgehen, schon lange mit erfunden.
    Liest man ausserdem als Laie den SR 311.0 Art 161, Ausnützen der Kenntnis vertraulicher Tatsachen, meint man bereits hier im Übergeordneten Recht fündig geworden zu sein. P.S. ein Reglement darf dieses Gesetz nicht umgehen.
    Dann aber hört man im TV, es war ein Staatsanwalt Kanton Zürich, eben dieser „Insider Artikel“ träfe auf alles andere zu, nur nicht auf Devisen.

    Schlussendlich landet man, nach unzähligen Lügen von allen Seiten bei der Frage, der Moral, der Ethik, ob man so etwas macht oder nicht?
    Die Antwort lautet: Ja man macht so etwas, wer immer man ist! Denn alle diese Medien und Parteien welche gegen eine Weltwoche, gegen einen Herr Blocher und eine SVP geschossen haben, betreiben genau solche Geschäfte.

    Ausserdem wollen die den Wechselkurs bei am liebsten wieder 1.50 ansetzen, stabilisieren. Möglicherweise, die Indizien deuten darauf hin, wurde PMH zum Opfer von zwei Seiten. Herr Blocher mit der Weltwoche dazu.
    Hat man die Idee, Ziele 1.50 zu erreichen, startet man Intrigen. Man weiss ganz genau auf welchen Knopf man bei Herr Blocher drücken muss. Startet man Ihn, geht er los wie ein Pfadfinder, lässt sich nicht mehr bremsen.
    Einen Beweis?
    Mir kann heute niemand mehr sagen, dass man einen HMP so schlecht beraten hat, unabsichtlich, so dass Er schlussendlich wegen den Ungereimtheiten sprich „Lügen“ Verstrickungen (E-Mail) etc gehen musste. Nicht aber wegen der Tatsache des Devisenhandels Privat.
    Kommt keine PUK, kommt keine Ganzheitliche Untersuchung einer ganzen SNB Spitze, Geldgeschäfte zurück offenlegen aller, inkl Bankrat, Bundesrat wäre auch einmal spannend, trifft meine Vermutung zu.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn sie schon den artikel 161 zitieren, dann hier noch die ganze version, bitte lesen sie das mal genau durch:
      Insiderstrafn​orm der Wortlaut von Art. 161 des Strafgesetzbuchs:

      ​Art. 161Ausnützen der Kenntnis vertraulicher Tatsachen
      1. Wer als Mitglied des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung, der Revisionsstelle oder als Beauftragter einer Aktiengesellschaft oder einer sie beherrschenden oder von ihr abhängigen Gesellschaft,
      als Mitglied einer Behörde oder als Beamter,
      oder als Hilfsperson einer der vorgenannten Personen,
      sich oder einem andern einen Vermögensvorteil verschafft, indem er die Kenntnis einer vertraulichen Tatsache, deren Bekanntwerden den Kurs von in der Schweiz börslich oder vorbörslich gehandelten Aktien, andern Wertschriften oder entsprechenden Bucheffekten der Gesellschaft oder von Optionen auf solche in voraussehbarer Weise erheblich beeinflussen wird, ausnützt oder diese Tatsache einem Dritten zur Kenntnis bringt,
      wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
      2. Wer eine solche Tatsache von einer der in Ziffer 1 genannten Personen unmittelbar oder mittelbar mitgeteilt erhält und sich oder einem andern durch Ausnützen dieser Mitteilung einen Vermögensvorteil verschafft,
      wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft.1
      3. …2
      4.3 Ist die Verbindung zweier Aktiengesellschaften geplant, so gelten die Ziffern 1 und 2 für beide Gesellschaften.
      5.4 Die Ziffern 1, 2 und 4 sind sinngemäss anwendbar, wenn die Ausnützung der Kenntnis einer vertraulichen Tatsache Anteilscheine, andere Wertschriften, Bucheffekten oder entsprechende Optionen einer Genossenschaft oder einer ausländischen Gesellschaft betrifft.

      Es geht um Aktien, Wertschriften und vergleichbare Bucheffekten, nicht um Devisengeschäfte. Das ist doch landauf landab hinreichend kommuniziert worden.

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    • Juli 19, 2021

      alles falsch. Gemäss Argument von T. Schweiger somit alles falsch…

      ja und warum steht nicht explizit Devisengeschäfte drin? Weil man nicht davon ausgehen konnte, dass jemand die Devisen aktiv beeinflussen kann. Aber der Richter hat da trotzdem genug Möglichkeiten gegen Herrn Hildebrand vorzugehen, da explizit Insiderwissen strafbar ist. Mit einer PUK kann auf jeden Fall alles aufgedeckt werden, auch ob die laschen Bestimmungen vom Bankenrat wegen Eigeninteresse so schlaff gehalten ist, für den Bankenrat gilt es ja sowieso nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Theobald Schweiger, er wurde landauf landab hinreichend rezitiert, dass dem NICHT so sei. Und wenn etwas tausendmal rezitiert wurde, dann muss es stimmen!
      Definieren wir das Wort, Wortlaut: “gehandelten Aktien, andern Wertschriften oder entsprechenden Bucheffekten”
      ander​en? entsprechenden? egal, die Juristerei sagt, es träfe nicht zu. Punkt. Das wird tausend mal wiederholt, und eine SNB ist ja auch nicht wirklich eine Bank, oder. Egal.

      Ich bin immer wieder erstaunt, auf was für welche Ideen Juristen bei der Verteidigung, oder aber Ankläger kommen um jemanden fertig zu machen, der nicht ins System passt.
      Da werden oft einfachste Handlungen zu ganz komplizierten Abläufen, man müsse alles im Kontext sehen, oft sind das Hanebüchene Geschichten, die dann von den Pressstellen rausgegeben werden, unbesonnen von den Medien übernommen und so tausendfach verbreitet werden.
      Fragt man Personen welche daran glauben, egal um was für eine Meldung es sich handelt, haben die Leute das im Radio gehört, in einer Tageszeitung oder der Boulevard Presse gelesen, schlussendlich noch im Fernsehen gehört.
      Dass Tageszeitungen in der Schweiz an einer Handvoll Personen gehören, und zur Gewinnoptimierung ein Text verfasst wird der ohne weitere Recherchen abgedruckt werden, spielt da keine Rolle.
      Heute bekam man zu hören, dass abgedruckte Bankdaten in Wirklichkeit gefakte, gefälschte Datenblätter sind, keine Originale. Diese tragische Geschichte verkommt immer mehr zu einer billigen Soap Oper…

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  • Januar 17, 2012

    Es ist klar, dass Hildebrand Opfer einer politischen Intrige geworden ist, denn der wahre Whistleblower ist Hildebrand selber. An der Rive-Reine Konferenz im Jahr 2008 deckte Hildebrand die extrem tiefe Eigenkapitalquote der UBS auf. Ospel getraute sich dann nicht mehr ans Dinner und musste kurz darauf zurücktreten. Seither waren die Kreise um Ospel, wozu auch Blocher und Co. gehören, darauf bedacht Hildebrand aus dem Amt zu entfernen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Hildebrand wusste, dass “sie” hinter ihm her sind, warum beging er dann diesen Fehler, das gefundene Fressen für “sie”? War er den Job leid und wollte 1 Jahr Lohn ohne zu arbeiten? Und nach einem Jahr bezahlter Ferien (1 Mio. reicht für eine tolle Weltreise) tritt er einen hochbezahlten Job in Amerika an (analog zum Belohnungs-Job für Christoph Meili), vermittelt von seiner Frau mit ihren guten Wallstreet-Kontakten.​.. da rollen die Silberlinge!

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    • Juli 19, 2021

      jaja Herr Schweiger, schuld sind immer die Anderen…gleichgülti​g das man sich unethisch verhalten hat und berufliche und private Dinge miteinander unheilvoll vermischt und vermengt…Ich darf dann sicher davon ausgehen, dass hier noch der Price Courage verliehen wird…

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    • Juli 19, 2021

      Theobald Schweiger,

      A, ihre üble Beleidigung, darauf gehe ich nicht gross ein. Auch wenn Linke andersdenkende User ständig beleidigen DÜRFEN, müssen sie es nicht automatisch tun. Chefmobber..eine üble Sache, aber es relativiert den Rest des Eintrages merklich

      B. Woher weiss denn der anständige T. Schweiger wie es intern läuft. Anders ist die Tatsache erwiesen: Bei ihren Grünen wird gemobbt und beleidigt wenn jemand mal es wagt eine andere Meinung zu haben. Sieht man an Bastien Girod, der kritisierte mal die Einwanderung und wurde umgehend von der EIGENEN Grünen Partei als Rassist beschimpft. Zudem ist nirgends immer solche brave Einstimmigkeit wie bei den Grünen…eben sonst wird man beleidigt. Ebenfalls ist die Aussage nicht erwiesen wie irgendetwas erwiesen ist. Moralisch und ethisch soll man sein? wo bleibt diese Bestrebungen zu Herrn Anderegg oder wie sehen sie denn die SVP-Leute. mal schauen wie viel übrig bleibt.

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    • Juli 19, 2021

      und dann noch respektlos meinen Namen schreiben…eben da fällt einem kaum mehr was ein..ausser wie sie einem schon fast leid tun, nicht sachlich bleiben zu können…

      A) wo ist denn Herr Anderegg persönlich geworden. Sie wurden übelst beleidigend. Schauen wir mal ob Vimentis tatsächlich mal mit gleichen Ellen misst. Als Rechter wären sie schon gesperrt mit diesr Aussage

      B) Wer gut lesen könnte sieht wie widersprochen wurde. Und gut dass sie fragen. Antwort NEIN sie haben nicht recht. Aber gemäss diesem Argument von T. Schweiger (ja ich habe es nicht nötig so respektlos primitiv zu sein und schreiben den Namen korrekt ob es jetzt der echte ist oder eher….) habe ich also mit meinen Ausführungen auch aus Sicht von T. Schneider recht, da er nicht darauf eingegangen ist. Ich weiss aber das Leben ist nicht so simpel wie es Linksaussen sieht, sehen möchte, sehen kann

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    • Juli 19, 2021

      @Frank
      Ok. Leider sind sie immer noch auf den Inhalt eingegangen.
      Weder haben sie Stellung genommen

      1. zur Eigenkapitalquote der UBS und Ospels Rücktritt, und die Verflechtungen zwischen Ospel, UBS und SVP.
      noch
      2. zur Gängelung des Informatikers durch seine SVP-Parteikollegen
      3​. zur Fälschung von “Beweismaterial” durch die Weltwoche

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    • Juli 19, 2021

      PS. ich wäre noch dankbar für den Beleg der Behauptung Herr Anderegg sei persönlich und beleidgend, mobbend geworden…was schlicht nicht stimmt

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    • Juli 19, 2021

      @Frank
      Ok. Leider sind Sie immer noch NICHT auf den Inhalt eingegangen.
      Weder haben Sie Stellung genommen

      1. zur Eigenkapitalquote der UBS und Ospels Rücktritt, und die Verflechtungen zwischen Ospel, UBS und SVP.
      noch
      2. zur Gängelung des Informatikers durch seine SVP-Parteikollegen
      3​. zur Fälschung von “Beweismaterial” durch die Weltwoche

      Für Alles andere, Her Frank, können Sie mir ja eine private Nachricht senden, das sind OFF-Topic-Themen, die durchaus interessant sind, die ich gerne mit Ihnen persönlich diskutiere.

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    • Juli 19, 2021

      Auch mit ihren ständigen Wiederholungen wird es nicht wahrer und ändert nichts an der Tatsache, auch wenn sie dies nun die gesamte Nacht anstreben bleibts dabei. oder kommt jetzt diese 3 Punkte die ganze Zeit.

      1. wer sie auch immer sind.. sie haben so oder so nicht das Recht mir vorzuschreiben über was ich zu schreiben habe. Aber andere sind bereits darauf eingegangen, da ihnen dies so wichtig ist
      Punkt 2 habe ich Stellung genommen übrigens..
      3. Ebenso, weil sie sonst nicht schlafen können hier nochmals alles:
      Woher weiss denn der anständige T. Schweiger wie es intern läuft. Anders ist die Tatsache erwiesen: Bei ihren Grünen wird gemobbt und beleidigt wenn jemand mal es wagt eine andere Meinung zu haben. Sieht man an Bastien Girod, der kritisierte mal die Einwanderung und wurde umgehend von der EIGENEN Grünen Partei als Rassist beschimpft. Zudem ist nirgends immer solche brave Einstimmigkeit wie bei den Grünen…eben sonst wird man beleidigt. Ebenfalls ist die Aussage nicht erwiesen wie irgendetwas erwiesen ist. Moralisch und ethisch soll man sein? wo bleibt diese Bestrebungen zu Herrn Anderegg oder wie sehen sie denn die SVP-Leute. mal schauen wie viel übrig bleibt. Den Sachverhalt hat Herr Hildebrand sehr eindrücklich aufgedeckt. Einerseits gab er ja schon zu, dass zumindest seine Familie Devisenkäufe gemacht hat und 2. Seine Mails welche er SELBER veröffentlicht hat, belegen wie er von den Dollarkäufen wusste, was er abstritt…und wer als Präsident der Nationalbank Devisengeschäfte macht und lügt ist nicht mehr zu halten. Und nein es ging in diesem Blog bei ihnen nur um die angebliche Fälschung. Dabei hat die Tatsachen und die Gegenwart die Vergangenheit und Vermutungen schon eingeholt, eben u.a. mit dem Mails…

      so jetzt doch gespanntes warten ob er auch auf die Argumente eingeht, insbes. die Fragen beantwortet. Immerhin kann ja bewiesen werden wie es im Gegensatz zu seiner Behauptung bei seinen Grünen Mobbing-Methoden gibt und dies auf schlimme Art und Weise bis alle wieder in der selben Richtung brav maschieren

      also nochmals die Punkte welche sie IMMER und Immer WIEDER behaupten auf die sei man nicht eingegangen, ist man eingegangen aber grundsätzlich legt dass kein Grüner fest, wann und auf was man zu reagieren hat. Dies ist Intern bei den Linken natürlich so, da muss man spuren, aber im “normalen” Leben ist der Bürger frei

      So wie sie ja auch..sie fordern zwar ständig auf Punkte einzugehen (auf die man wie erwähnt eingegangen ist) verweigern aber stetig selber auf Punkte einzugehen, bei denen man ersuchte eine Stellungnahme zu erhalten…. Wer im Glashaus sitzt…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank, ich beneide Ihre Geduld mit diesem “Schnorri”. Man darf nur hoffen, dass es sich bei Schweiger-Lohmann-Sch​elmhi immer um die gleiche Person handelt. Wenn alle Linken so argumentieren dann gute Nacht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen, ich denke ich bin sehr zuversichtlich, was ihre Hoffnung betrifft…

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  • Januar 17, 2012

    Die gleichen Leuten die bei Privatbankern a la Ospel und Grübel immer so lauthals Anstand und Moral einforderten, wollen nun bei den Staatsbankern nichts davon wissen! Staatsbanker stehen eben in diesem Lande unter Heimat- und Artenschutz für die Linken und dürfen nicht aus dem Amt geworfen werden… so was nennt sich Staatsgarantie!

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  • Januar 18, 2012

    Weltwoche-Kontoauszug​ war gefälscht!
    Die Sache wird immer brisanter, offenbar waren die “Beweis-Dokumente” der Weltwoche manipuliert…
    “Am 4. Januar liess die «Weltwoche» das Dokument von der «Rundschau» filmen. «Das ist die Originalschrift», sagt der stellvertretende Chefredaktor Phi lipp Gut und zeigte auf den Namen Hildebrand. Eine Analyse ergibt: Auf dem Abdruck werden mehrere Schriftarten verwendet. Zumindest eine war nicht das Original.”
    http://w​ww.blick.ch/news/wirt​schaft/wer-hat-dieses​-dokument-fabriziert-​192309

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    • Juli 19, 2021

      und was will T. Schweiger damit ausdrücken? Herr Hildebrand hat alles relevante bereits eingeräumt und die Mails welche ER SELBER veröffentlicht hat, haben ihn überführt, dass er von den Devisengeschäften wusste. Aber schön wie Linksaussen so vehement Bänker/Manager verteidigen. Man wird gerne darauf zurückommen…

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    • Juli 19, 2021

      Ich stelle nur fest, dass Hildebrand kein Verbrechen begangen hat und Devisentransaktionen nicht unter die Insiderstrafnorm fallen.
      Auch festzuhalten gibt es, dass SVP-Finanzfachmann Hans Kaufmann die Verschärfung des SNB-Reglements in der Vergangenheit aktiv bekämpfte. Es handelt sich um eine politisch motivierte Kampagne der Weltwoche.
      Das ist keine “linksaussen”-Posit​ion, sondern das sind offensichtliche Tatsachen. Es geht hier nicht um Verteidigung von Bankern oder Managern, sondern um die Klarstellung von Sachverhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Den Sachverhalt hat Herr Hildebrand sehr eindrücklich aufgedeckt. Einerseits gab er ja schon zu, dass zumindest seine Familie Devisenkäufe gemacht hat und 2. Seine Mails welche er SELBER veröffentlicht hat, belegen wie er von den Dollarkäufen wusste, was er abstritt…und wer als Präsident der Nationalbank Devisengeschäfte macht und lügt ist nicht mehr zu halten. Und nein es ging in diesem Blog bei ihnen nur um die angebliche Fälschung. Dabei hat die Tatsachen und die Gegenwart die Vergangenheit und Vermutungen schon eingeholt, eben u.a. mit dem Mails…

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    • Juli 19, 2021

      1. Es geht doch gar nicht mehr um den Verbleib von Hildebrand im Amt, sondern darum, dass die Weltwoche in grosser Auflage behauptet hat, Hildebrand habe “Insiderhandel” begangen, was aber rein rechtlich eben nicht der Fall war. Meines Erachtens muss das berichtigt werden.

      2. Um zum Thema zurückzukommen, das Post bezog sich auf den Artikel im Blick und die Fälschung des “Beweismaterials”

      3. Im Artikel kommen zudem noch weitere Details ans Licht: Der Datendieb zog sein Beweismaterial zurück, aber in der Zwischenzeit hat derjenige dem er die Daten anvertraute das Material kopiert.

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    • Juli 19, 2021

      1. nulla poena sine lege
      2. sie wiederholen sich, wir sprechen hier über Neues: Die Weltwoche fälschte ‘Beweismaterial’
      3​. keine Mutmassungen, sondern interessant sind die Aussagen des Informatikers alleweil, es sieht so aus, dass der Thurgauer Briefträger gelogen hat, wiederum auch der Zürcher Briefträger und jetzt tauchen belastende NEUE Mails auf, die darauf hinweisen, dass der Thurgauer Briefträger auch Kopist war.

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    • Juli 19, 2021

      1. doch es geht darum. Und natürlich ist dies Insiderwissen. Insiderwissen bezogen auf Devisenkäufe und nur weil Devisenkäufe im Gesetz nicht ausdrücklich verboten sind, soll er nun ja nicht stafrechtlich verfolgt werden, unglaublich. Fakt ist eben nicht nulla poena sine lege. nur weil Devisengeschäft nicht explizit als Insidergeschäft gehandelt wird. Das Gesetzt lässt sich dennoch darauf ausbreiten. aber zu denken gibt es natürlich schon, Nicht mal die Gerichtsbarkeit ging davon aus, dass jemand so skruppelos sein kann..wow.

      2. und meine Antwort ebenfalls: Seine Mails welche er SELBER veröffentlicht hat, belegen wie er von den Dollarkäufen wusste, was er abstritt…und wer als Präsident der Nationalbank Devisengeschäfte macht und lügt ist nicht mehr zu halten. Und nein es ging in diesem Blog bei ihnen nur um die angebliche Fälschung. Dabei hat die Tatsachen und die Gegenwart die Vergangenheit und Vermutungen schon eingeholt, eben u.a. mit dem Mails…

      3. Wieder alles nur Mutmassungen und vor Gericht wird es LOGISCHERWEISE Aussage gegen Aussage. Am Schluss kommt (leider) nur der Datendieb dran.

      ihre Nachtdurchfalschanstu​ldigungen werden so dennoch nicht wahrer. Und nochmals die Fakten mit dem Betrag etc. stimmen, lesen sie doch einfach die hochintellektuelle quelle (Blick nochmals durch) Namen etc. aber der Geldbetrag wurde von Herrn Hildebrand ja bestätigt..aber wenn sie es nicht sehen und dabei lieber mich falsch anschuldigen wollen…bitteschön. Aber nöd bös sii wenn es mich emotional nicht besonders bewegt. liebsten Dank

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    • Juli 19, 2021

      Mal schauen vielleicht kommt der Datendieb ja auch nicht dran, wenn gar keine Daten gestohlen wurden. Wo ist bitte schön der Beweis dafür?

      Zudem die Bankgeheimnisverletzu​ng. Wo, was, wer? Nehmen wir mal an, die Beschuldigten ziehen ihre Aussagen zurück, was dann?

      Hildebrand hat zugegeben, dass Devisen gekauft wurden, seine Mails ihn überführt.

      Könnte es nicht sein, dass der Bankenrat dies selbst geschoben hat?

      Dass diese Unterlagen die von Herrn Hildebrand selbst sind?

      Ich denke da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, ich freue mich auf Donnerstag.

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    • Juli 19, 2021

      denke ich auch Herr Nünlist….sehr gut geschrieben!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Theobald Schweiger,
      Und schon weiss BLICK, wer gefälscht hat? Ich musste schnell Blick nachlesen, weil ich den sonst nicht lese, es war wieder die SVP….oder und…
      Also: Der IT-Mann macht einen Ausdruck auf Word, (was in jedem Computersystem nachvollzogen werden kann) Printscreens in Word erstellen 3Stück heisst es ,das wird gespeichert, dieser Kopier/Druck Vorgang.
      Spekulation​: Nun stellt ein weiterer Bank IT Mann vom Controlling fest, da wurde unrechtmässig auf Daten zugegriffen, ein Ausdruck getätigt. Ab diesem Zeitpunkt wir schreiben vom Herbst 2011, wissen mehrere Personen, was Daten-Räuber kopiert hat.
      Ab diesem Zeitpunkt haben wir weitere Mitwisser in dieser Geschichte, die sich nun in aller Ruhe vorbereiten können, ..denn eines ist sicher wie das Amen in der Kirche..der IT Mann R. ist SVP Mitglied, also ist klar, wer die Daten bekommen wird.
      Ist nur Spekulation…

      hatte​ eine falsche Jahreszahl drin, sorry musste korrigieren

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    • Juli 19, 2021

      Was soll uns denn der Blick Artikel sagen?
      Die Richtigkeit der Anschuldigungen gegen ihn hat H. mit den von ihm aufgelegten Kopien der Auszüge und Emails selbst belegt.

      Man kann annehmen das die WW – falls überhaupt – bestimmt nicht so plump wie im Blick beschrieben fälscht. Die WW hat mit ihren Veröffentlichungen mit äusserst scharfer Munition auf unser goldenes Kalb geschossen und muss damit rechnen deshalb genauso scharf attackiert zu werden – riskiert man in so einer Lage seine Position mit derart billigen Fälschungen, von denen man annehmen muss, dass sie genauestens überprüft werden? Wohl eher nicht.
      Ich kann mir vorstellen das diese Veröffentlichung von “weiss Blick!” in dieselbe Ecke gehören wie die Forderung, ein privat (von wem auch immer!)finanziertes Unternehmen von Amtes wegen zu zwingen, seine Eigentumsverhältnisse​ offen zu legen. Übrigens, wenn das gemacht wird, kann man das künftig von jedem selbständigen Unternehmer von der KMU bis zu einem Multi
      verlangen. Wie sieht es mit dem Angriff in diesem Fall aus?

      Die Schweiz geht in blödsinnigen, die wirklich bestimmenden Realitäten verschleiernden Racheakten unter und verpasst deshalb jede Möglichkeit sich ihnen schleunigst anzupassen.

      Hier nur so, eine Information von “ganz-ganz Oben”:
      http://www.n​zz.ch/nachrichten/wir​tschaft/aktuell/weltb​ank_1.14391277.html

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    • Juli 19, 2021

      Das ist doch ein Witz was die NZZ sprich Andrew Burns sagt, zitat: «Die Welt hat sich in den vergangenen sechs Monaten sehr verändert»,( habe es kopiert).
      In den letzten 6Monaten gelang es nur nicht mehr, den Deckel zuzuhalten, die Verschuldungen werden offensichtlich für Volk, die Völker, das ist geschehen.
      An diesen Verschuldungen arbeiten diese Regierungen schon Jahrzehnte, aber bis Dato (Krise und Proteste Griechenland)konnte man es einigermassen Schönreden…sprich heute bringen Lügen nichts mehr.

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    • Juli 19, 2021

      An diesen Verschuldungen arbeiten die Regierungen bereits Jahrzehnte! Genau. Sie haben sich alle miteinander nach Kräften bemüht sie zu immer mehr anwachsen zu lassen!

      Lügen bringen heute nichts mehr. Ja – daran sollte sich unsere Regierung & NB zum Beispiel gleich als erstes schleunigst anpassen, im Sinne von Tatsachen offenlegen, Klarheit schaffen, aufräumen, neu positionieren.
      Anstatt sich feige hinter den organisierten Scheingefechten der Presse und dem künstlich erzeugten Empörungsrausch der NR-Präsidenten zu verstecken.
      Gibt man eigentlich als Politiker und hoher Beamter seinen Charakter, seine Integrität, sein Verantwortungsgefühl gleich mit dem Mantel an der Garderobe ab? Wenn ja, muss man das tun – oder könnte man diese drei nicht auch während seiner Amtszeit behalten?

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    • Juli 19, 2021

      @Theobald Schweiger: Danke Hr Schweiger. Alles richtig erkannt. So ist es. Die Bank Sarasin kann beweisen dass gefälscht wurde weil sie kann jeden Kontoauszug in die Vergangenheit erstellen und vergleichen mit dem gefälschten. Wenn keine Uebereinstimmung –> gefälscht. Das hat SVP-Anwalt Lei nicht bedacht. By by SVP-Anwalt Lei —> lebenslängliches Berufsverbot. Hahahaha

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    • Juli 19, 2021

      1. Dieses Dankeschön kann nicht wirklich irgendjemand überraschen…

      2. kann es nicht, die Bank hat gar nichts bestätigt geschweige denn bewiesen…

      3. das Ha ha ha sei Kremsner gegönnt, kann aber nicht verwundert reagieren, wenn diese Argumentationsweise somit den Verfasser “relativiert”

      4.​ auch Linksaussen sollte die Unschuldsvermutung bis zum Beweis des Gegenteils auch bei ihrer Hetze gegen Andersdenkende anwenden, was sie für sich und seine Getreuen stetig einfordern

      und…d​och es geht darum. Und natürlich ist dies Insiderwissen. Insiderwissen bezogen auf Devisenkäufe und nur weil Devisenkäufe im Gesetz nicht ausdrücklich verboten sind, soll er nun ja nicht stafrechtlich verfolgt werden, unglaublich. Fakt ist eben nicht nulla poena sine lege. nur weil Devisengeschäft nicht explizit als Insidergeschäft gehandelt wird. Das Gesetzt lässt sich dennoch darauf ausbreiten. aber zu denken gibt es natürlich schon, Nicht mal die Gerichtsbarkeit ging davon aus, dass jemand so skruppelos sein kann..wow.

      2. und meine Antwort ebenfalls: Seine Mails welche er SELBER veröffentlicht hat, belegen wie er von den Dollarkäufen wusste, was er abstritt…und wer als Präsident der Nationalbank Devisengeschäfte macht und lügt ist nicht mehr zu halten. Und nein es ging in diesem Blog bei ihnen nur um die angebliche Fälschung. Dabei hat die Tatsachen und die Gegenwart die Vergangenheit und Vermutungen schon eingeholt, eben u.a. mit dem Mails…

      3. Wieder alles nur Mutmassungen und vor Gericht wird es LOGISCHERWEISE Aussage gegen Aussage. Am Schluss kommt (leider) nur der Datendieb dran.

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  • Januar 18, 2012

    GELDPOLITIK IST TEIL DES LEISTUNGSAUSWEISES DER NATIONALBANK

    Sehr geehrte Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter

    Der Wechselkurs EUR-CHF sollte sich im letzten und in diesem Jahr zwischen 1.35 und 1.50 bewegen. Die Nationalbank ist die höchste Instanz für die Umsetzung der Geldpolitik. Diese Geldpolitik steuert den Wechselkurs für unser Land. Somit sind alle Aussagen über einen guten Leistungsausweis des ehemaligen Präsidenten hinfällig. Bei einem guten Präsidenten der Nationalbank wird sich der Wechselkurs in der obengenannten Spanne bewegen.

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  • Januar 18, 2012

    nulla poena sine lege – keine Strafe ohne Gesetz.

    Wenn sich nun offenbar alle einig sind, dass die Dollarkäufe von Frau HIldebrand moralisch falsch waren, dann kann man doch das Reglement verschärfen.

    ODEch​ hier sträuben sich dann SVP und FDP plötzlich.

    Philipp​ Müller/FDP bringt in der Arena Ausflüchte. EIn Reglement nütze nichts, wenn schlecht kontrolliert werde. Eine faule Ausrede.

    Und von Seiten der SVP heisst es, das sei nicht nütig. “Eigenverantwortung​”. Moral müsse jeder selber haben. Mit dieser Argumentation kann man das ganze Strafgesetzbuch wegschmeissen. Jeder weiss ja, dass ein Mord etwas Schlechtes ist. Muss man ja nicht ins Gesetz schreiben.

    Hallo? Offensichtlich _wollen_ diese Parteien keine Reglementsverschärfun​g. Mit Worten ist man schnell zur Hand, aber bei Taten ist Fehlanzeige.

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    • Juli 19, 2021

      Diese Überlegungen scheinen mir richtig zu sein.
      Warum soll man kein schärferes Reglement in Kraft setzen – auch wenn alle genug Moral haben sollten um sich ohne ein solches richtig zu verhalten? Fragen wir Hildebrand.
      Ich bin für ein Reglement das ganz klar das Verhalten der SNB Mitarbeiter all incl. vorschreibt.
      Glaube aber trotzdem offengestanden nicht, dass es was nützt.
      Regelmente und Bestimmungen etc. werden umgangen, aufgetrickst, gebrochen, sobald es genug einbringt – und das tut es auf diesen Ebenen auf jeden Fall.
      Aber: Starke Reglemente und Sanktionen bei Zuwiderhandlung dem hohen Risiko in diesem Fall entsprechend, sollten doch immerhin vorhanden sein!
      Das ist doch das Mindeste!
      Wir reden hier immerhin von der Schweizerischen Nationalbank und der Allmacht ihrer Präsidenten!

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    • Juli 19, 2021

      ÜBRIGENS: Die Rechte will vielleicht keine schärferen Reglemente – aber alle anderen wollten nicht mal das moralische Fehlverhalten des Nationalbankpräsident​en bestraft sehen, bzw. finden seinen Rücktritt falsch.

      Die logische Konsequenz davon wäre doch: Überhaupt keine Reglemente und Gesetze für “Würdenträger” irgendwelcher Art, vielleicht auch noch totale Immunität bis ans Lebensende.

      Falls dann Fehlverhalten vorläge, wäre es gar keines, nicht mal moralisches, weil es gar keine Moral und keine Gesetze gibt gemäss derer man “Fehlverhalten” in der Grössenordnung ahnden müsste.
      Ausserdem dürfte dann auch gar niemand Anschuldigungen erheben, irgendetwas aufdecken oder untersuchen, wegen der Immunität bis ans Lebensende.

      Result​at: Wir hätten unsere Ruhe und unsere “Würdenträger” können machen was sie wollen und müssten sich nicht mehr vor Whistleblower fürchten – und die besorgten Bürger denen der Verlust von H. so Leid tut könnten ihre Tränen trocknen und ihn fragen ob er vielleicht wieder kommen will!!!!

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    • Juli 19, 2021

      ist ja spannend, diesen Satz nulla poena sine lege las man schon anderswo…Es ist ein Unterschied -auch unterschied GEMEINT- ob man die Reglemente für die Nationalbank und gegebenfalls für alle Bänker in Machtposition weiter verschärft, oder wie die Linksaussen möchten, einen Sozialistischen Staat, der den Bürger generell als Kriminellen sieht und daher z.b. den gläsernen Bürger wollen, für den das Bankgeheimnis eigentlich gemacht wurde.

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    • Juli 19, 2021

      > nulla poena sine lege – keine Strafe ohne Gesetz.

      In diesem Fall muss es heissen:
      Keine Strafe wegen Gesetzeslücke!
      (Verb​oten sind nur Aktien- aber nicht Devisen-Insidergeschä​fte — welchen Spekulanten zuliebe hat man wohl diese unlogische Gesetzeslücke gebaut, hmmm?)

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    • Juli 19, 2021

      “diesen Satz nulla poena sine lege las man schon anderswo..”

      gut möglich. 286 000 Treffer bei google-Suche.

      Aber​ zum Thema. Es geht den Banken und den von ihnen finanzierten Parteien nicht um den Kunden. Das ist nur Propaganda.

      Wenn es für die Banken nützlich ist, die Kundendaten geheimzuhalten, um so Geschäfte mit ausländischem Schwarzgeld tätigen zu künnen, dann wollen Banken und bürgerliche Parteien die Daten geheimhalten.

      Wenn​ es aber für die Banken nützlich ist, Daten herauszugeben, um den eigenen Hals zu retten (siehe Fall UBS/USA), dann wollen Banken und bürgerliche Parteien die Daten herausgeben. Und das ganze Gerede vom Schutz der Privatsphäre ist vergessen.

      Es geht um die Banken. Nicht um die Kunden.

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    • Juli 19, 2021

      “welchen Spekulanten zuliebe hat man wohl diese unlogische Gesetzeslücke gebaut, hmmm?”

      Fragen Sie Hans Kaufmann/SVP, der eine Verschärfung des Reglements bekämpft hat…

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    • Juli 19, 2021

      > Fragen Sie Hans Kaufmann/SVP, der eine
      > Verschärfung des Reglements bekämpft hat…

      Ich sprach vom StGB, Sie Experte.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat S.Pfister: “Wenn es aber für die Banken nützlich ist, Daten herauszugeben, um den eigenen Hals zu retten (siehe Fall UBS/USA), dann wollen Banken und bürgerliche Parteien die Daten herausgeben. Und das ganze Gerede vom Schutz der Privatsphäre ist vergessen.”

      Wer hat denn die Schweiz erpresst mit Boykottdrohungen und sonst was, dass die Kundendaten geliefert werden müssen? Nicht die SVP, sondern die guten Freunde von EWS und Hildebrand an der US-Ostküste.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Reuss,

      im eidgenössischen Parlament sind die bürgerlichen in der Mehrheit. Und die bürgerlichen werden von den Grossbanken finanziert. Wundert Sie da eine solche Gesetzeslücke wirklich?

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    • Juli 19, 2021

      Zitat: “im eidgenössischen Parlament sind die bürgerlichen in der Mehrheit. Und die bürgerlichen werden von den Grossbanken finanziert.”

      Und darum hat das Parlament EWS statt Blocher gewählt, ja logisch…

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    • Juli 19, 2021

      > Wundert Sie da eine solche Gesetzeslücke wirklich?

      Was hat denn Ihre Partei oder die SP getan, um diese Gesetzeslücke zu schliessen?

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    • Juli 19, 2021

      “nulla poena sine lege” diese 286 000 Treffer gibt es doch schon seit Jahren oder?..und dann zur selben Zeit auf der Plattform 2 mal von Linksaussen, dies ist.doch spannend oder?…..aber zum Thema…

      tja und was ist mit den Linken, welche den Staatsvertrag USA, UBS abgelehnt haben, wo es nur um Kriminelle ging, nur weil sie mehr Geld wollte.

      Natürlich wollen dies die Bürgerlichen nicht geheimhalten. Gerade die SVP hat in diesem Fall gezeigt, dass sie das Bankgeheimnnis nicht will um krumme Touren und Täter zu schützen…Aber schön wollen wir mal dann angehen warum die Linken Geheimhalten wollen für was sie alles Spesen verrechnen und warum sie kontrollen verhindern..weiters weiss man das grösste Lobby gibt es bei Thema Umweltverbände oder Kulturschafffende, was ja Linke gegen Zuwendungen dann unterstützen..lachaft​e Hetze hier eine einseitiges Interesse bei Bürgerlichen zu sehen. Man weiss z.b. bei welchen Unternehmen direkt linke beteiligt sind, welche alternative Energien herstellen etc.

      und wer das jetzige Parlament noch als Bürgerlich dominiert ansieht, muss was ganz besonderes sein.

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  • Januar 18, 2012

    Man kann Anstand und Ethik nicht verordnen. Ich erwarte von einer Führungsperson das eine Vorbildfunktion wahrgenommen wird. Warum jetzt die SVP an den Pranger gestellt wird verstehe ich nicht. Wer hat hier den gelogen, wer hat seinen Bankauszug manipuliert? Recht verstehe ich anders.

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    • Juli 19, 2021

      @Hegelbach: Hr Hegelbach sie sind ja lustig mit Ihrer Argumentation. Hr Hildebrand hat keine Straftat begangen. Die beteiligten SVP-Mitglieder am SVP-Staatsstreich und SVP-Komplott aber sehr wohl, alle!
      Gemäss Staatsanwalt Bernasconi haben alle ! Beteiligten folgende Straftaten begangen: Datenhehlerei, Bankgeheimnis, Geschäftsgeheimnis, Datenhehlerei, Staatsstreich, Mittäterschaft, Gehilfenschaft zur Straftat.
      Der Staatsanwalt Zürich ermittelt gegen alle ! SVP-Beteiligten ! Und Anwalt Lei Verletzung des Berufsgeheimnisses uswuswusw

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    • Juli 19, 2021

      1. Es ist noch niemand Rechtskräftig verurteilt und dies hat der Staatsanwalt auch nicht gesagt. Schlicht eine Verleumdung bet. Den Anschuldigungen und üble Nachrede über angebliche Aeusserungen.

      Herr Hildebrand hat sehr wohl gegen das Gesetz verstossen, dass hier nicht geklagt wird, ist der Skandal. Nur weil Devisen-Insidergeschä​fte nicht explizit im Gesetz erwähnt wurde, da man nicht davon ausging wie jemand Devisen beeinflussen kann. Dennoch kann man hier den Umstand der Insidergeschäfte angehen.

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    • Juli 19, 2021

      @Andreas Frank: Hr Frank: Nicht ich habe das gesagt wg Strafverfahren. Nochmals: nicht ich. Ich habe einen Staatsanwalt zitiert der das gesagt hat und der weiss das. Er hat die Straftatbestände aufgeführt die zu einem Strafverfahren führen. Und nun Bitte die Definition der Wörter ” Straftatbestände” und ” Strafverfahren” nachlesen was der Unterschied ist !
      Zitat Staatsanwalt Bernasconi: Straftaten begangen: Datenhehlerei, Bankgeheimnis, Geschäftsgeheimnis, Datenhehlerei, Staatsstreich, Mittäterschaft, Gehilfenschaft zur Straftat.
      Der Staatsanwalt Zürich ermittelt gegen alle ! SVP-Beteiligten ! Und Anwalt Lei Verletzung des Berufsgeheimnisses uswuswusw

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    • Juli 19, 2021

      @Kremsner. Nochmals in dieser Richtung wird ermittelt und angeklagt UND NICHT SCHON VERURTEILT. Dachte den Linksaussen sei es wichtig, dass die Unschuldsvermutung gilt. Ausserdem suggeriert @Kremsner dass alle SVP-Involvierten angeklagt wurden UND DIESE VERGEHEN AUCH GEMACHT HABEN SOLLTEN…Gegen Herr Blocher wurde KEIN Strafverfahren eröffnet, ebenfalls NICHT gegen Herr Kaufmann. Weiters ist es nunmal LEIDER Fakt, wie lediglich der Datendieb bestaft wird, da alles andere Aussage gegen Aussage ist und nicht zur Strafe reichen kann. Leider wird gegen Calmy-Rey nicht vorgegangen welche diese Daten hätte vernichten können, wenn sie Illegal gewesen wären. Ausserdem nochmals..die Linkspopulisten und Neulinken haben diesen Fall runtergespielt und Herr Hildebrand wäre noch im Amt ohne die SVP und die Weltwoche. Ein Mann wäre also noch im Amt welcher nachweislich und selber eingeräumt Devisengeschäfte tätigte und dies jederzeit wusste (auch nicht vergessen darf man seinen Kauf von 20’000.– Dollar für seine Tochter9 und dies von einem Nationalratspräsident​…unglaublicher Skandal

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    • Juli 19, 2021

      @Heinz Kremsner
      Von Straftat redet doch keiner bei Hildebrand, auch wenn es bei den meisten seiner ausländischen Kollegen eine wäre. Er hat einfach nur seine Position und sein Insiderwissen ausgenutzt um ein paar zehntausend Franken Taschengeld in ein paar Tagen zu generieren. Das ist moralisch so verwerflich, Herr Kremsner, dass der Mann für die SNB nicht mehr tragbar gewesen wäre.

      Übrigens, Moral ist das was eigentlich da sein sollte, auch wenn es die Öffentlichkeit nicht mitbekommt.

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  • Januar 18, 2012

    Die Weltwoche veröffentlichte manipuliertes Bankdokument. Nun wird es sehr interessant. Die WW hat also ein Bankdokument veröffentlicht dass es so nicht gibt.
    Die Erklärung ist einfach. Jede Bank auch Sarasin kann einen Kontoauszug erstellen von jedem Tag eines Jahres in die Vergangenheit (meist bis 10 Jahre), egal ob gedruckt oder am Bildschirm. Dabei muss man unterscheiden was am Bildschirm dargestellt wird und was gedruckt ist auf dem Bankkontoauszug. Das gedruckte ist ausführlicher es steht mehr darauf enthält mehr Daten als das was am Bildschirm gezeigt wird.
    Da der Datendieb keine Berechtigung hatte zum Drucken hat er sich wahrscheinlich ein Passwort erschlichen um den Auszug am Bildschirm zu sehen und fotografieren.
    Also kann Sarasin zu dem Tag vergleichen was am Bildschirm steht und was auf dem gefälschten Screen-Shot Auszug steht. Gefälscht!
    Gemäss den «Blick»-Recherchen vernichtete der IT-Angestellte der Bank Sarasin am 6. Dezember 2011 die von ihm gemachten Screenshots der illegal eingesehenen Bankdaten von Hildebrand.
    Der SVP-Anwalt Lei und/oder die Weltwoche (oder eine Fremdperson?) hatte Kopien vor Vernichtung gemacht. Um nun das ganze zu verschärfen schreckte man nicht davor zurück den Kontoauszug zu verfälschen. Zu dumm und blöd wie Lei ist hat er nicht gedacht dass das amerikanische Datum (Fr Hildebrand ist USA-Bürgerin) anders geschrieben wird als das europäische Datum. Zu dumm und blöd. Und andere Sachen sind ebenso falsch dargestellt. Den Beweis führt die Bank Sarasin. N i c h t der Blick führt den Beweis. Weil jede Bank auch Sarasin kann einen Kontoauszug erstellen von jedem Tag eines Jahres in die Vergangenheit (meist bis 10 Jahre). Das hat der Lei nicht bedacht. Hahahhaha By by Anwalt Lei lebenslängliches Berufsverbot. Gut so. Die Bank Sarasin kann beweisen dass gefälscht wurde!!!!!

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    • Juli 19, 2021

      dann auch für ha ha ha Kremsner

      1. Ist noch nichts erwiesen
      2. Geht es um Bagatellen, der entscheidende Fakt betr. Devisentransaktionen hat Herr und Frau Hildebrand bereits eingeräumt, respektive mit dem von HERRN HILDEBRAND SELBER veröffentlichen Mails
      3. der Rest ist bekanntes SVP-Bashing von Linksaussen, wo Pfister Wortwörtlich schreiben würde: Diese Lügenpropaganda ist langsam langweilig

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    • Juli 19, 2021

      Seit Wochen debatieren alle möglichen Leute und Medien über diesen Fall. Jetzt plötzlich merkt die gute Bank Sarasin, dass der publizierte Kontoauszug gar nicht von ihnen sein kann ? lol.

      Schlussendlic​h ist das nur Nebensache. Die Tatsachen ändern sich damit nicht. Herr Hildebrand hat das ja auch nie bestritten. Aber für gewisse linke Individuen gibts natürlich jetzt neues Kanonenfutter für die Bashing-Kanone.

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    • Juli 19, 2021

      @Thomas Steffen: Hr Steffen, die Bank Sarasin hat nicht gesagt das der Kontoauszug nicht von Ihnen ist. Sie hat festgestellt das ein Bankkontoauszug den sie erstellt hat (am Bildschirm; nicht gedruckt) teilweise verfälscht wurde. Sie kann das beweisen ! Und jetzt die Definition des Wortes “Verfälschung” nachschlagen. Lesen bildet jaja.

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    • Juli 19, 2021

      Also, nochmals ein bisschen anders formuliert für den Herr Kremsner: “nach Wochen von Debatten über diesen Kontoauszug merkt die Bank Sarasin endlich, dass mit dem Auszug etwas nicht stimmt.”

      Besser verständlich jetzt ? Und bitte, fangen Sie nicht an zu “klugscheissen” – Sie wissen schon was gemeint war.

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  • Januar 18, 2012

    Liebe Frau Schneider-Schneiter. der ehrenwerte Herr Anderegg hat zu dieser Person einen sehr guten Beitrag auf einer anderen Plattform verfasst, denn ich hier gerne anfügen möchte : “Ein Staatsbeamter der private und berufliche Dinge unheilvoll miteinander vermischt und vermengt, sollte sofort fristlos entlassen werden und nicht noch über Monate Lohnfortzahlungen erhalten! Der kleine Mann bekommt schliesslich auch keine Kündigung mit Lohnfortzahlungen mehr, wenn er sich zu Lasten seines Arbeitgebers höchst unmoralisch verhalten hat!! Sollte auch für Herrn Hildebrand gelten, da dieser kein Halbgott ist und unethisch agiert hat!

    Auch als Kontoinhaber trägt Herr Hildebrand grosse Verantwortung für Transaktionen seiner Frau! Mitgegangen, mitgehangen! Erst recht wenn Frau Hildebrand grosse Devisengeschäfte vor wichtigen Geschäfts-Entscheiden​ ihres Mannes macht! Ethisch ist das verwerflich und wirft automatisch Interessenskonflikte hervor! Als Börsenfrau hätte Frau Hildebrand wissen müssen, dass solche Geschäfte auf dem Konto ihres Mannes höchst sensibel und problematisch sind! Bei 1 Million Jahreseinkommen sollte man es eigentlich nicht nötig haben mit Geld zu spekulieren! Und bei so einem Einkommen sollte man als Staatsbeamter noch viel mehr auf die Ethik achten! Schliesslich lebt man auch von Steuergeldern und hat eine grosse Macht- und Wissensposition!!

    Das herumhacken auf Christoph Blocher ist auch nicht in Ordnung. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn ein anderer Politiker, oder auch ein Bürger, zum Bundesrat gegangen wäre mit wichtigen Infos bezüglich heikler Devisengeschäfte, als Christoph Blocher! Nur hat es eben niemand gemacht! Gerade für jeden anderen Politiker wäre es hier Pflicht gewesen, mit diesen Infos zum Bundesrat zu gehen, der oberstes Kontrollorgan der SNB ist! Und Herr Blocher soll das nur machen, damit wieder die Linken auf Ihn medial herumtrampeln können, auch wenn die Aktion ethisch richtig ist!

    Sogar linke User haben in Foren diesen Gerechtigkeitsinstikt​ der SVP gelobt, was bei der SP heute aber nicht mehr der Fall ist! Aber sonst ist für die übrigen Linken Banker zu sein plötzlich ein Menschenrecht ( tönte bei der UBS noch ganz anders!) und SNB-Banker stehen unter Heimat- und Artenschutz!

    Vor anderthalb Jahren hat dann Hildebrand beim Frankenkurs zu früh mit den falschen Mitteln inteveniert! So wie wenn ein Feuerwehrmann einen brennenden Mülleimer mit dem Wasserwerfer löschen will, anstatt dem Feuerlöscher! So aber bekommt das Haus einen unnötigen Wasserschaden! Sprich die SNB hat wegen seinem eigenmächtigen handeln 21 Milliarden Franken verloren!! Mehr als die UBS vor der Staatsintervention Verluste machte!!

    Im weiteren sind die Reglemente für den Bankrat ungenügend und illegitim, da diese selbst von Bankrat festgelegt werden!! Die Revisionsfirma die den Fall Hildebrand schon voruntersuchte ist auch befangen und instrumentalisiert!! Selbst unsere Privatbanken und die EZB haben strengere Reglemente was die privaten Devisengeschäfte ihrer MitarbeiterInnen und deren Angehörigen betrifft!!

    Der Bankratspräsi Raggenbass ist zudem politisch befangen und unglaubwürdig, weil er ein ehemaliger CVP Nationalrat ist!! Ausserdem hat er nur 3 Firmen-Mandate von insgesmt 35 der SNB offen gelegt, daruner 35 VR-Mandate!!”

    wie​ stehen sie dazu?

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  • Januar 18, 2012

    Die NZZ hat heute neue Fakten: Sarasin-Sprecherin Franziska Gumpfer-Keller bestätigte am Mittwochmorgen auf Anfrage eine entsprechende Meldung des «Blicks» betreff “Hildebrand-Kontoaus​zug ist manipuliert”. Der Kontoauszug ist manipuliert, gefälscht!!
    Gumpfer-​Keller hielt fest, dass ein Bankkonto-Auszug, wie ihn die Kunden der Bank Sarasin erhielten, n i c h t so aussehe, wie der in der «Weltwoche» publizierte Ausriss. Ob auf dem Ausriss allerdings eine Auflistung zu sehen ist, wie sie Bankmitarbeiter intern abrufen können, mochte die Sprecherin mit Verweis auf die laufende Untersuchung nicht sagen.
    Na also. Frau Gumpfer-Keller stellt fest es gibt Unterschiede wie die Bank Sarasin den Kontoauszug hat und was drinsteht und wie der in der Weltwoche veröffentlichte. Alles klar.

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    • Juli 19, 2021

      nochmals Linksaussen stellt nicht klar, was für alle klar sein muss.
      1. Und wo wird hier festgestellt, dass die Weltwoche irgendwas gefälscht hat.
      2. Die wesentlichen Fakten ändern sich nicht, es ist nur ein Nebenschauplatz von Linksaussen und Neulinken um weiters das Bashing gegen Andersdenkende anzufeuern. Herr Hildebrand hat die nötigen Fakten bereits eingeräumt, teilweise mit den Veröffentlichungen der Mails unfreiwillig…Aber lustig..wir werden diese Beiträge von Nebenschauplätzen noch lange lange mitbekommen dürfen…

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    • Juli 19, 2021

      der Artikel der Weltwoche wurde hier gefälscht wiedergegeben und entscheidende Punkte weggelassen..es wird suggeriert wie es schon eingeräumt wird, dass es eine Fälschung ist welche zusammenkonstruiert wurde. Weiters wird von Linksaussen suggeriert dies sein von der Weltwoche gemacht worden oder gar wie dies an den Devisengeschäften irgendetwas ändert..ALLES FALSCHE LINKE PROPAGANDALÜGE…

      ​der Tatsächliche Bericht:Die Devisengeschäfte, die über das Konto von Philipp Hildebrand getätigt wurden, sind unbestritten. Der Ausriss des angeblichen Kontoauszugs des Ex-Nationalbankpräsid​enten, den die «Weltwoche» vom Thurgauer Anwalt und SVP-Kantonsrat Hermann Lei erhalten hat, existiert in dieser Form bei der Bank Sarasin jedoch nicht. Sarasin-Sprecherin Franziska Gumpfer-Keller bestätigte am Mittwochmorgen auf Anfrage eine entsprechende Meldung des «Blick».

      Daraus lässt sich ableiten, dass der Ausriss, den die «Weltwoche» am vergangenen 5. Januar publiziert hat, aus mehreren Dokumenten zusammengesetzt worden ist. Laut «Blick» ist das publizierte Dokument gar an gewissen Stellen gefälscht worden. Die Bank Sarasin konnte das weder bestätigen noch dementieren. «Dafür wäre eine genaue Analyse nötig», sagte Gumpfer-Keller. Herauszufinden, ob das publizierte Dokument aus mehreren Screenshots zusammengesetzt worden ist, sei Sache der Untersuchungsbehörden​. An Spekulationen wolle sich die Bank nicht beteiligen.

      Anzeig​e:Formale Augenfälligkeiten
      Gu​mpfer-Keller hielt lediglich fest, dass ein Bankkonto-Auszug, wie ihn die Kunden der Bank Sarasin erhielten, nicht so aussehe, wie der in der «Weltwoche» publizierte Ausriss. Ob auf dem Ausriss allerdings eine Auflistung zu sehen ist, wie sie Bankmitarbeiter intern abrufen können, mochte die Sprecherin mit Verweis auf die laufende Untersuchung nicht sagen

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    • Juli 19, 2021

      Ist es strafbar, einen “Ausriss” zusammenzustellen, in dem alles was nichts mit der Sache zu tun hat, ausgeblendet wird?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner – nein, was Sie nicht sagen ? Der Kontoauszug ist gefälscht ! Es ist klar erkenntlich, wo Sie Ihre Informationen holen (Blick – lol). Da wird mir so einiges klar.

      Was kommt als nächstes ? Hat Herr Köppel beim Interview die Brille nicht geputzt ? Das muss eine Fielmann-Verschwörung​ sein, was meinen Sie, Herr Kremsner ? lmao.

      Es interessiert hier niemand, was Sie von sich geben, Herr Kremsner. Die Sache ist gegessen, Herr Hildebrand hat es z u g e g e b e n. Sie können ja gut lesen – dann schauen Sie mal im Duden unter “Geständniss” nach – was finden Sie ?

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  • Januar 18, 2012

    Genau. Wenn schon denn schon! Das heisst, wenn einer offenlegen muss, dann sollen das alle tun!
    http://www.welt​woche.ch/ausgaben/201​2-03/editorial-die-bl​endung-die-weltwoche-​ausgabe-032012.html

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  • Januar 18, 2012
    • Juli 19, 2021

      genau und dort im Bericht steht, nur Zusammengefasst dass es auf einer Seite Platz hat. Das wesentliche wurde NICHT verändert und wurde ja schon von Herrn Hildebrand eingeräumt. Lustig noch wie der Beitrag am Anfang eine Ausrede finden will, warum der linke Tagi nur noch gegen die SVP hetzt. Als wären alle schuldigen schon zurückgetreten. Der Bankrat, Widmer-Schlumpf sind noch im Amt oder

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  • Januar 19, 2012

    Mich beschäftigt immer mehr, warum die Bank Sarasin so lange gebraucht hat um zu merken, dass der Auszug so nicht von der Bank selbst sein kann (s. Kommentar von Herrn Steffen)? Andersrum: Gemerkt haben sie das bestimmt umgehend, warum kommt das erst jetzt in die Medien?

    Was soll das Theater mit der Offenlegung der Besitzverhältnisse bei der WW? Wie kommen die Parteipräsidenten dazu, die WW mit etwas anzugreifen das bis dato schon ‘zigfach von den Linken angekratzt worden ist und noch nie was gebracht hat?
    Es ist doch schon des öfteren in der Geschichte der Presse passiert das brisantes Material zutage gefördert wurde, ohne das man deswegen so militant solche Forderungen gestellt hätte. Warum also in dieser Sache derart massiv?

    Zudem, was haben denn die Besitzverhältnisse der WW mit Hildebrands Verfehlungen und den Schlampereien und Unklarheiten innerhalb des Bankrates und des BR zu tun?
    Der ganze Wirbel wirkt auf mich wie ganz schlecht inszenierte Ablenkungsmanöver!
    Man soll sich endlich um die Sache kümmern und zwar gründlich.

    Es geht um die Rechte und Pflichten die ein Präsident der SNB, das erweiterte Direktorium und der Bankrat künftig wahr zu nehmen haben. Und es geht auch darum, wie sie alle diese Pflichten bis anhin wahr genommen haben.
    Es geht darum wie sich der BR zur SNB stellt. Wer wie in was verwickelt ist.
    Und nicht zuletzt möchte man auch wissen, warum der BR sich denn so lange Zeit für eine Neuwahl des SNB Präsidenten lassen will.
    Das sind doch die Prioritäten?
    Stattdessen ergeht man sich in lautstarken Scheinangriffen und macht jede Menge Wirbel, wohl damit ja keiner merkt, dass man weit davon entfernt ist, die wirklichen Arbeiten in Angriff zu nehmen?
    Warum will man lieber sinnlos herum geifern, anstatt zielorientiert aufräumen?

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    • Juli 19, 2021

      Man will dem Rest der Welt vermitteln das der eigentliche Schuldige Christoph Blocher ist und der Herr Hildebrand nur ein Bauernopfer der SVP. Man hofft das wenn man laut genug in den Wald schreit die Welt es dann schon richtig verstehen würde.

      Zudem sind die Linken Parteien der Schweiz frustriert (Pelli ist zwar nicht links, aber die FDP weiss ja heutzutage weder ein noch aus), dass der IT Angestellte sich nicht an sie oder die Gewerkschaft gewandt hat. Das wäre ein Fest für die Linken gewesen. Der Frust sitzt halt tief das der Staatsfeind Nr.1 geholfen hat die Sache aufzudecken.

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    • Juli 19, 2021

      Schon klar.
      Aber wir alle halten uns für erwachsene, stimmberechtigte,demo​kratische, verantwortungsvolle Bürger dieses Landes – aber alles was ich sehe sind wildgewordene Schreihälse die einfach nicht schlucken können, dass die bösen Blochers, Köppels und ein paar “Parteisoldaten” das krasse Fehlverhalten einer Ikone der Finanzwelt berechtigterweise an den Pranger gestellt haben!

      Die Konkurrenzmedien der WW die sich seit einiger Zeit gewohnt sind das Meinungsmacher-Heft in der Hand zu halten und Parteipräsidenten der Parteien die sich kurzsichtigerweise nach den Wahlen hämisch und selbstzufrieden freuten, dass sich die SVP selber den zweiten BR-Sitz “vermasselt” hatte, sind anscheinend zu jedem Irrwitz fähig, im traurigen Bemühen von den dringend zu bearbeitenden Tatsachen abzulenken.
      Selbst die widerlichste Hintertreppe wird benutzt im verzweifelten Bemühen den Blochers und Köppels irgendwas anzuhängen, egal ob es nun Sinn macht oder nicht!

      Die Zeit der kleinlichen ideologischen Grabenkämpfe ist schon längst vorbei. Ernsthaftes Bemühen um eine integre politische Arbeit zugunsten des Landes wäre angesichts dem Ernst der europäischen Lage und unserer Position darin dringend nötig – aber dazu kann man sich – vielleicht aus Unvermögen – einfach nicht durchringen!
      Oder man schiesst aus allen Rohren um zu verhindern, dass evtl. noch mehr Leichen aus dem Keller geholt werden?
      Ernsthafte politische Arbeit – Zusammenarbeit ist in diesem Lande nicht mehr möglich. Alles was geschieht wird sofort parteipolitisch instrumentalisiert und ausgeschlachtet, dabei nimmt es keiner mit der Wahrheit so genau, dafür wird alles getan um die Meinung der Massen durch endlos Wiederholungen derselben Mantras zu manipulieren und dafür lässt man sich auch noch fürstlich bezahlen von denen die man belügt und manipuliert.

      Nutze​n tut das keinem was – aber schaden tut es allen!

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    • Juli 19, 2021

      Grundsätzlich liegt das am politischen System Frau Keller. Mit Regierung und Opposition haben Sie zwei klar getrennte Interessengruppen, mit ebenso klaren Positionen die einander genaustens auf die politischen Fingerchen schauen.

      Mit der Beteiligung fast aller politischen Kräfte an der Executive, wird der Mauschelei, dem Filz und dem austricksen der Öffentlichkeit nur Vorschub geleistet. Darüber sollten wir uns mal Gedanken machen.

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    • Juli 19, 2021

      Franziska Keller: Sie und Hr Steffen beschäftigen sich mit der Frage warum die Bank Sarasin so lange gebraucht hat um zu merken, dass der Auszug so nicht von der Bank selbst sei ??
      Ganz einfach: Ein Staatsanwalt von Zürich führt eine Untersuchung wg. diverser Straftaten durch. Das Deliktsopfer ist die Bank Sarasin. Insoweit kann sie nur kommunizieren und öffentlich mitteilen als das der Staatsanwalt zulässt. Klar wie Wasser

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk: lassen sie mal den Staatsanwalt seine Arbeit machen. Natürlich wird der auch die Bank Sarasin untersuchen, logisch. Er wird untersuchen wie sich der Datendieb die Daten erschleichen konnte. Erschleichung Passwort? Wie ? Bestechung von Sarasin-Angestellten (Kundenbetreuer?) mit Schwarzgeld von SVP-Blocher? Da warten noch interessante Sachen. Er wird auch untersuchen, ob der Datendieb gezielt im Auftrag von jemandem handelte (Lei/Blocher usw). Da werden noch einige Dreck/Schmutzsachen der SVP aufgedeckt. Sie werden sehen.

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk: Blickreporter ? haha . Beachten: ich habe bei den Unterstellungen was sein könnte ein Fragezeichen gemacht (?). Deshalb: wir werden sehen. Der Staatsanwalt wird was ich unterstellt habe was sein könnte auf jeden Fall untersuchen. Bleibt ihm nichts anderes übrig. Auch die Bank Sarasin selbst hat ja gesagt sie will feststellen wie der Datendieb der Informatiker ist der also mit Kundendaten absolut nichts zu tun hatte sich die Daten erschleichen konnte. Zudem: offensichtlich hatte der Datendieb keine Berechtigung den Kontoauszug auszudrucken (ich meine nicht den Screenshot). Ansonst hätte er sich das ausgedruckt. Drucken Können nur die zuständigen Kundenberater.

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  • Januar 19, 2012

    Herr Hildebrand, oder seine Frau, hat sich locker mal in ein paar Tagen 70’000 (siebzigtausend!!) Franken Taschengeld verdient, mit Insiderwissen. Das ist, ob reglementarisch von der SNB gestattet oder nicht, moralisch verwerflich, wenn man Präsident ebendieser SNB ist. Wieso, frage ich mich, ist das so schwer zu verstehen?
    Das einzig Gute an der Sache ist, dass Hildebrand das mittlerweile (wahrscheinlich) genau gleich sieht und deshalb rechtzeitig den Hut genommen hat. So konnte er wenigstens sein Gesicht noch retten. Wenn das nicht seine Motivation zum Rücktritt war, liegen da noch mehr Leichen im SNB-Keller.

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  • Januar 19, 2012
    • Juli 19, 2021

      Wie gesagt: “Neues aus der Anstalt!”

      Um diesen Artikel zusammen zu stiefeln hat man zwei Wochen gebraucht? Alle Daten und Aussagen darin kannte man schon länger, also brauchte man so lange um daraus eine “neue Unschuld” zu kreieren?

      1. Die Hildebrands waren mit Sicherheit Leute die nichts “vermuten” mussten, sie WUSSTEN mit 100% Sicherheit das sie Gewinn einfahren würden.

      2. Privater Devisenhandel ist dem Kader der SNB untersagt.

      3. Wenn aber, wie in diesem Artikel suggeriert, der Hildebrand gar nichts falsches getan hat, warum wurden als Erstes Indiskretionen in dieser Sache aus der SNB selbst an die Presse geleitet?
      Und warum wurde im Laufe der weiteren Veröffentlichungen Hildebrand von Mitgliedern des Direktoriums, unter Androhung ihres kollektiven Rücktritts im Falle einer Weigerung, dazu gedrängt sein Amt niederzulegen?
      Weil er NICHTS falsches getan hat?
      Oder/und weil da vielleicht noch mehr dahinter steckt und man sich aus der Schusslinie bringen wollte in dem man ihn möglichst schnell opferte?

      Mit jedem neuen Versuch diese Sache zu verharmlosen wird sie suspekter!

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  • Januar 19, 2012

    Wer zu blöd war da mitzumachen ist selbst schuld. Ich kenne diverse Leute aus meinem Bekanntenkreis, die davon profitiert haben.

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    • Juli 19, 2021

      man kann nur erahnen was der H. Meier meint….mit seiner Beleidigung an alle welche anders gehandelt haben als er vorgibt….Also Herr Hildebrand musste aber -wie sie sagen würden- blöd sein in seinem Amt als Herr der Devisen in der Schweiz. Ich in schlicht sprachlos mit welchem Eifer Linke nun den grössten Spekulant und Bänker in Schutz nehmen. Somit wird ab sofort jegliche Kritik an anderen Bänker zur Farce

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    • Juli 19, 2021

      Hans Meier,

      In was unterscheidet sich Hildebrand von den Bankster, welche iresgleichen verabscheuen?

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  • Januar 19, 2012

    Sehr geehrte Frau Schneider-Schneiter. Was sagen sie zur Rolle ihrer Linken Kollegen Frau Widmer-Schlumpf welche massiv gelogen und versagt hat in dieser Angelegenheit: Hat sie gelogen? Zu dem Reglement für Eigengeschäfte der Nationalbank-Direktor​iumsmitglieder sagte Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf am 6. Januar in der «Arena»: «Wir haben nicht gewusst, dass das Reglement relativ lasch ist.»

    Widmer-Schlu​mpf war als Bündner Finanzdirektorin am 1. Mai 2004 in den neu formierten elfköpfigen Bankrat der Nationalbank eingetreten. Wie BILANZ-Recherchen zeigen, revidierte und bestätigte der Bankrat am 25. Juni 2004 das Reglement, das nach dem Eintritt Hildebrands in das Nationalbank-Direktor​ium am 1. November 2003 eingeführt worden war und intern «Lex Hildebrand» genannt wurde. Es gestattete den Direktoriumsmitgliede​rn den Kauf von Devisen und Aktien und bildete die Grundlage für Hildebrands Transaktionen.

    Hät​te Widmer-Schlumpf, die 2007 Vizepräsidentin des Bankrats wurde, das Reglement nicht gekannt, hätte sie ihre Aufsichtspflicht verletzt. Kannte Sie es, hätte sie in der TV-Sendung die Unwahrheit gesagt.

    Auf Anfrage von BILANZ wollte sich die Bundesrätin zu diesem Thema nicht äussern” http://www.bilanz.ch/​management/affaere-hi​ldebrand-hat-bundesra​etin-widmer-schlumpf-​gelogen

    wenn wundersts dass diese falsche Person keine Stellungnahme abgeben wollte..Sie welche normalerweise keinem Mikrophon ausweicht sagt alles…

    Am schlimmsten finde aber wie die Linken und Neulinken (ihre CVP, GLP, BDP) nur darum eine Hetze gegen die SVP starten um die eigenen unschönen Aktionen zu vertuschen…Hier z.b. der Bankenrat oder lange auch Herrn Hildebrand, der Plan die direkte Demokratie abzuschaffen, die skandalösen 5% mehr Lohn für ein Nebenamt im Parlament, die heimlichen Bestrebungen für automatische Rechtsübernahme von der EU und schleichenden EU-Beitritt…oder die skandalöse Vignetten-Erhöung..we​lche ja damals mit fadenscheinigen Gründen eingeführt wurde… Auch beschäftigen sich die Linken und Neulinken mit einer Lex Weltwoche….einem privaten Unternehmen, welche 1 mal in der Woche rauskommt und als grosse Gefahr für das Schweizer Volk dargestellt wird, obschon die Besitzverhältnisse nur schon darum egal sind, weil ihre linken Parteien bei jeder Gelegenheit erwähnen wie es ein SVP-Blatt ist…bis es jeder auswendig weiss…

    Dafür haben sie Zeit, aber sich auf die wichtigen Probleme im Land zu kümmern, diese Masseneinwanderung, Schwierigkeiten mit der Asylunterkunft, die Probleme der EU, der DRuck von der EU, die steigende Gefahr von Linksextremen etc. etc. für nichts nehmen sie sich Zeit..aber eine Lex Weltwoche oder eine Dauerhetze gegen die SVP. Nur weil sie das Volk täuschen und ablenken wollen..Grausam finde ich dies…

    Wann kümmern sie sich wieder um die wahren Probleme im Land. Die SVP hat gut und richtig gehandelt. Der IT-Mann wird natürlich kritisiert wegen der Verletzung des Bankgeheimnisses…Ih​re Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat das Bankgeheimnis in einer Nacht und Nebel-Aktion gegenüber dem Ausland beendet…und da jubelten sie…und nehmen einen falsche Person Hildebrand in Schutz ihren CVP-Raggenbass sowieso..diese Falschheit ist unerträglich.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank hat mit seinem Beitrag alles gesagt, was zu sagen ist. Ich habe heute das Gefühl, die Sache mit den Devisenkäufen sei schliesslich der Aufhänger gewesen, womit man den SNB-Präsidenten loswerden konnte. Die Unzahl der Leute, die diesem Glaubwürdigkeit bescheinigen, gehört zu der Gattung, die sich auch von jedem Hochstapler hereinlegen lässt; sie lassen sich zu stark beeindrucken von einem eleganten Auftreten.

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    • Juli 19, 2021

      Meiner Meinung nach lügt EWS doch jedes mal, wenn sie sich einen persönlichen Vorteil davon verspricht. Und das ist -logisch- fast bei jedem öffentlichen Auftritt von EWS der Fall. Klar, andere Politiker verhalten sich genau gleich. Daraus folgt?? Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.

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  • Januar 20, 2012

    Nein, sicher nicht. Ein solcher Glamour-Mann, der heimlich Devisentransaktionen im grossen Ausmass unternimmt und dabei – dank seines Insiderwissens – Gewinne macht ist untragbar.
    Alle PolitikerInnen, die Hildebrand eine Träne nachweisen geht das Sensorium ab, was diese Verfehlungen für das Ansehen unseres Landes im Allgemeinen und der SNB im Besonderen für Folgen haben werden. Ihre Äusserungen und ev. ihr Handeln können dazu führen, dass unsere Schweiz als Bananenrepublik gesehen wird.
    Die Affäre Hiltebrand hat verschiedenes aufgezeigt:
    – Wie schwach unsere Presse ist – ausser der “Weltwoche” – im Vergleich zu Deutschland in der Affäre Wulff
    – Wie unbedarft der Bankrat war
    – Wie einseitig und uneinsichtig Widmer-Schlumpf und Schneider-Ammann in dieser Affäre agiert haben.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat JWM: “Alle PolitikerInnen, die Hildebrand eine Träne nachweisen geht das Sensorium ab, was diese Verfehlungen für das Ansehen unseres Landes im Allgemeinen und der SNB im Besonderen für Folgen haben werden. Ihre Äusserungen und ev. ihr Handeln können dazu führen, dass unsere Schweiz als Bananenrepublik gesehen wird.”

      Vielleicht​ ist ja gerade das die Absicht? (Die Polanski-Freilassung,​ Reinhardt-Affäre und GR-Abholzerei durch BDP lassen grüssen…)
      (Die Parteifarben der BDP sind die der Banane.)

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    • Juli 19, 2021

      Das Reglement wurde von einem bürgerlichen Bankrat abgesegnet. Anscheinend haben das alle toleriert. Da Herrn Hildebrand einen Vorwurf zu machen ist wirklich geheuchelt

      Das wir ein Paradies für Insider etc… sind. Das weiss jeder. Ich habe irgendwo (finde den Link nicht mehr) das Tage vor dem Fixkurs massiv in entsprechende Optionen investiert wurde. Da haben einige Millionen verdient. Hier sind die wirklich Kriminellen. Aber das Interessiert kein Politiker.

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  • Januar 21, 2012

    Ich werde ihn sicher nicht vermissen.
    Und wie sagt man immer so schön zu den
    “Normalsterblichen​”:
    Jeder ist ersetzbar!

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  • Januar 22, 2012

    Gastbeitrag von Martin Kilias und Daniel Jositsch. Lesenswert:

    http:/​/www.sonntagonline.ch​/blog/462/

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  • Januar 22, 2012

    Eine Puk und genauere Untersuchung wird wahrscheinlich verhindert werden weil Blocher im spiel gewesen ist. Vermutlich wird befürchtet das Blocher sich zu sehr mit dem Fall profilieren kann wenn in der SNB noch viele Verbrechen aufgedeckt werden.

    Bei solchen schwachsinnigen Kommentaren wie die von Schneider und den anderen Köpfen in Bern wird Sinnvolles stets verhindert.

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  • Januar 23, 2012

    Es ist sehr interessant wie die Schreiber im Auftrage der SVP im Internet in diversen Blogs und natürlich auch das SVP-Schrei-Kampfblatt​ Weltwoche versuchen die Bundesrätin Frau Widmer-Schlumpf in die Affäre Hildebrand hineinzuziehen mit der Aufforderung sie soll zurücktreten. Tatsache ist dass BR Frau Widmer-Schlumpf in der Angelegenheit Hildebrand absolut nichts angelastet werden kann. Aber wenn die SVP-Führung und die WW das verlangen so schreiben halt die Schreiber entsprechend.
    Die beiden SVP-Herren Blocher und Stocker jedoch muss man sehr schwer belasten für ihre massiven Verfehlungen. Und was schreibt WW darüber? Nichts! Typisch SVP-Partei-Schrei-Kam​pfblatt.
    Bevor Christoph Blocher im 2003 in den Bundesrat gewählt wurde, sass er seit 1995 in der nationalrätlichen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK). Das ist jene Kommission, welche das im Mai 2004 in Kraft getretene und totalrevidierte Nationalbankgesetz vorberiet, bevor es vom Plenum behandelt und schliesslich verabschiedet wurde.
    Er hätte sich somit schon damals dafür einsetzen können, dass im erwähnten Gesetz ein Verbot für den Devisenhandel durch die Mitglieder des SNB-Direktoriums verankert würde. Einen entsprechenden Antrag von Blocher findet sich aber nicht. Unglaublich: Er hat nichts ! nichts ! gemacht.
    Als Bundesrat Justiz hätte Blocher die Möglichkeit gehabt, das NB-Reglement überarbeiten zu lassen (er selbst kann das nicht ändern: aber er hätte den Auftrag geben können zum ändern, z.B. wg Devisen. Und was machte er: nix!
    SVP-Stocker sitzt seit dem 1. Mai 2010 im Nationalbank-Bankrat,​ Er ist gleichzeitig SVP-Regierungsrat des Kantons Zürich. Als Regierungsrat gehört Stocker automatisch der Parteileitung der SVP des Kantons Zürich an, in welcher >na sowas gibts denn sowas< auch NR Blocher sitzt. Die beiden Herren kennen sich also intim, sehr intim. Man kennt sich also.
    Und ja: Ernst Stocker gehört innerhalb des Bankrats nebst zwei anderen Bankratsmitgliedern dem so genannten «Prüfungsausschuss» an. Dieser hat gemäss Geschäftsbericht 2010 die folgende Aufgabe:
    Der Prüfungsausschuss des Bankrats unterstützt den Bankrat in der Beaufsichtigung des Rechnungswesens und der finanziellen Berichterstattung. Er beurteilt die Angemessenheit und Wirksamkeit des IKS (IKS=Internes Kontrollsystems) sowie die Verfahren zur Überwachung der Einhaltung von Gesetzen und regulatorischen Vorschriften (Compliance) und überwacht die Tätigkeit der Revisionsstelle und der Internen Revision.
    Stocker sitzt seit dem 1. Mai 2010 in diesem Gremium, welches im 2010 insgesamt viermal zusammenkam. Und im 2011 ebenso viermal. Somit hatte er mehr als genügend Zeit und Sitzungen um etwas genauer hinzuschauen, sei es fürs damals bereits abgeschlossene Geschäftsjahr 2009 oder fürs laufende Jahr 2010 oder 2011. Stocker konnte also in die drei Geschäftsjahre 2009, 2010, 2011 Einblick nehmen. Und hat er was gemacht: nix.
    Nochmals: Stocker sitzt im NB-Bankrat. Als Experte ist er im Prüfungsausschuss des Bankrates, zuständig zur Einhaltung von Gesetzen und regulatorischen Vorschriften (Compliance).
    Stocker hat also die Aufsichtspflicht die er im NB-Prüfungsausschuss hat auf massivste Weise verletzt. Denn er hätte ja einschreiten müssen da die SVP und das Kampfblatt Weltwoche behaupten Hr Hildebrand habe Verfehlungen gemacht.
    Man sieht also: Die beiden SVP-Herren Blocher und Stocker hätten x-mal (x-mal !) die Gelegenheit gehabt kraft ihres Amtes mit der dem Amt zugeteilten Kompetenz einzuschreiten. Und was haben beide gemacht: Absolut nichts!!!! Eine unglaubliche SVP-Sauerei. Ich verlange beide sollen per sofort aus allen Aemtern zurücktreten. Es ist unglaublich und ungeheuerlich was sich diese beiden SVP-Herren leisten

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    • Juli 19, 2021

      @Rainer Selk: Ihr Kommentar strotzt nur so von Unwissenheit: Von Mai 2004 bis E n d e 2007 gehörte Widmer-Schlumpf dem Bankrat der Schweizerischen Nationalbank an, von März 2007 an als Vizepräsidentin.
      Als​o ist Fr Widmer-Schlumpf seit 1.1.2008 n i c h t mehr im Bankrat. Jaja wenn man dauernd die Weltwoche liest…. Da steht das halt nicht drin. Der Bildungsstand…..
      I​hr übriger Kommentar ist wie die Weltwoche jenseits jeglicher Realität.

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    • Juli 19, 2021

      “Bevor Christoph Blocher im 2003 in den Bundesrat gewählt wurde, sass er seit 1995 in der nationalrätlichen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK). Das ist jene Kommission, welche das im Mai 2004 in Kraft getretene und totalrevidierte Nationalbankgesetz vorberiet, bevor es vom Plenum behandelt und schliesslich verabschiedet wurde.”

      Heinz Kremsner,

      erklären​ Sie weshalb die Mitglieder der WAK das Reglement nicht einmal sehen durften?

      Zitat SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer (BL), Mitglied der WAK:

      “Der Bankrat hat das Reglement in der aufkommenden Krise während Tagen unter Verschluss gehalten. Ich selbst habe in dieser Phase erfolglos versucht, das Reglement zu bekommen.
      Diese Geheimnistuerei des Bankrats ermöglichte erst, die Sache hochzuschaukeln. Dabei ist klar, dass die Öffentlichkeit
      Anspr​uch hat, zu erfahren, was in diesem Reglement steht.
      Die Geheimhaltung kann in keiner Weise mit der Unabhängigkeit der Nationalbank begründet werden.”

      http://w​ww.s-leutenegger-ober​holzer.ch/images/stor​ies/presse/2012/Inter​view_BaZ.pdf

      H​ören Sie mit den Blocherlügen auf und entschuldigen Sie sich!

      PS1: Susanne Leutenegger Oberholzer ist Nationalrätin der SP und nicht Mitglied der Sünneli-Partei.

      PS​2: Von Mai 2004 bis Ende 2007 gehörte Eveline Widmer-Schlumpf dem Bankrat der Schweizerischen Nationalbank an, von März 2007 an als Vizepräsidentin. Sie kannte somit seit je das Reglement und hat es nicht abändern lassen.

      http://de.​wikipedia.org/wiki/Ev​eline_Widmer-Schlumpf&#8203;

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  • Januar 29, 2012

    Zitat:
    “Es mag sein, dass der ges­tern zurückgetretene SN­B-­Chef Phil­ipp Hil­de­brand zu­min­dest mo­ra­lisch mit sei­nen Devisengeschäften nicht ganz ein­wand­frei ge­han­delt hat.”

    Mit “nicht ganz einwandfrei” implizieren Sie, dass Moral teilbar, oder dehnbar, oder stärker oder schwächer sein kann, Frau Elisabeth Schneider-Schneiter. Je nach Situation, wie sie gebraucht wird. Moral ist nicht teilbar, nicht verdünnbar, sie ist wie der Tod und das Leben. Entweder sie sind lebendig, oder sie sind tot. Sie können nicht ein wenig tot sein, entweder richtig oder gar nicht.

    Bei Philipp Hildebrand, liebe Frau Elisabeth Schneider-Schneiter, ist sie tot, die Moral.

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  • Januar 29, 2012

    Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter, es verdichten sich immer mehr die Beweise dass wie sie schreiben Hr Hildebrand das Opfer eines politischen Kesseltrei­bens geworden. Und man weiss es sind alles SVP-Mitglieder involviert. Also ein Komplott, eine Bande, ein Staatsstreich.
    Dass Hr Hildebrand gegen keine Gesetze/Regeln verstossen hat ist klar. Dass die Weltwoche massiv gelogen hat ist klar. Der lächerliche Vorwurf des SVP-Kampfblattes Weltwoche und der SVPler betreff Moral “ja dann müsse er aus moralischen Gründen zurücktreten” ist lachhaft. Wenn jemand wie auf SVP-Seite derart massiv gegen Gesetze und Moral verstösst (z.B. Blocher: Wahlfälscher; Blocher=Datenhehler usw; Weltwoche hat nur Lügen gegen Hildebrand keine Tatschen keine Beweise usw. es liesse sich noch vieeeeeel sagen) solchergestalt Leuten muss man das Recht absprechen von anderen Moral zu fordern die sich absolut nicht an moralisches halten.

    Der Tages-Anzeiger hat Beweise wie das SVP-Komplott/Staatsst​reich ablief:
    http://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/Datenbesc​haffung-per-Funkgerae​t/story/25875537

    D​ie Zeitung Sonntag stellt fest: Bundesanwalt prüft Ermittlungen
    http://www.sonntago​nline.ch/ressort/aktu​ell/2097/

    Ja also los: Namen und Adressen aller Beteiligten alles SVPler sind bekannt. Unverzüglich in Haft setzen damit sie sich nicht absprechen können

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    • Juli 19, 2021

      Her Hildebrand hat vielleicht gegen keine Gesetze verstossen, aber sicher gegen die Regel, dass ein Notenbankpräsident nicht mit Devisen Handelt.

      Abgesehen​ davon, Herr Kremser, Sie sind doch krank wenn Sie wörtlich behaupten: Die SVP, mindestens die involvierten Mitglieder, seien eine Bande, die ein Komplott oder gar einen Staatsstreich ausgeführt hätten. Die ganze Aufregeung nur, weil man einen amoralischen SNB Präsidenten überführt hat? Gute Nacht!

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  • Januar 30, 2012

    Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter, es verdichten sich immer mehr die Beweise dass wie sie schreiben Hr Hildebrand das Opfer eines politischen Kesseltreibens geworden ist.
    Dazu setzt die SVP auch die eigenen Medien ein. Konkret die Weltwoche, das Kampfblatt der SVP. Nachfolgend ein guter Artikel der die Arbeitsweise erklärt:
    Journalismus im Dienste Christoph Blochers: Zur Arbeitsweise der Zeitschrift “Weltwoche” hier der Link:
    http://www.zei​t.de/2012/05/CH-Weltw​oche

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  • Januar 31, 2012

    Vor einem Tag habe ich die These aufgestellt, dass Moral nicht teilbar oder dehnbar und auch nicht verdünnbar ist. Mein Kommentar wurde auf 33% Zustimmung heruntergewertet. Soweit so gut.

    Ich nehme einfach zur Kenntnis, dass 67% der Sympathisanten von ESS, der CVP und von Philipp Hildebrand -sie wissen schon, der hinausgeworfene Ex-Präsi der SNB- der Meinung sind, das Moral ist etwas, das je nach Lage der Situation bis zur homöopathischen Dosis verdünnt werden darf. Gut zu wissen, danke.

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  • Februar 3, 2012

    Das Politiker unmoralische Handlungen, wie die von Herr Hidebrand, verteidigen überascht nicht wirklich!

    Was überascht ist, wie verhemt sie dies tun.

    Noch ist die Gesellschaft noch nicht so unmoralisch wie die Azocker und einige in Bern. Wenn es aber so weit kommt, dan wehe der Menschheit!

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  • Februar 3, 2012
  • Mai 12, 2012

    Während Hildebandt Euro kaufte, hat Jordan die Währungen diversifiziert. Während Hildebrand den Wechselkurs über die Marke hinaus pflegte, belässt Jordan den Kurs bei der Marke und hat das Fremdwährungsportfoli​o reduziert. Jordan ist der viel bessere Nationalbankchef. Zudem ist er vertrauenswürdig und hat nicht das Herz eines Investmentbankers.

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