1. Gesundheitswesen

EBOLA Seuche; Was unternimmt der Bundesrat?

Was unternimmt der Bundesrat z.B. zum Schutze der Bevölk-erung, ehe diese epidemische Seu­che zwangsläufig jetzt sehr schnell auch in der ganzen Schweiz Fuss fasst? 

 

 

Ebola ist in den westlichen Industrieländern angekommen, vorläufig, aber noch nicht in dramatischen Ausmassen: In den USA, Spanien und Mazedonien sind Fälle bestätigt. Entwarnung wurde hingegen in Frankreich und Tschechien gegeben.

 

 

D​ie Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in Europa und den USA ist gegenwärtig noch klein, aber sie nimmt zu. Drei Personen wurden mit Ebola diagnostiziert, zwei davon sind inzwischen gestorben – ein Amerikaner in der Nähe von Dallas und, heute Morgen, ein Brite in der mazedonischen Hauptstadt Skopje. Der Gesundheitszustand der spanischen Krankenschwester Teresa Romero, die sich mutmasslich bei der Behandlung von zwei spanischen Missionaren angesteckt hatte, hat sich stark verschlechtert. Ausserdem wurde in Prag ein 56-jähriger Tscheche wegen Ebola-Symptomen isoliert, der Verdacht bestätigte sich jedoch nicht – wie auch in einem ähnlichen Fall in Frankreich. In Madrid wurden gesamthaft 14 Menschen unter Quarantäne gestellt, in Skopje deren zwei. Ausserdem befinden sich drei infizierte Personen, die aus Afrika zur Behandlung eingeflogen wurden, in deutschen Spitälern.

 

Grenz-Ko​​​​​ntrollen?

 

In die Schweiz, Fehlanzeige. Zahlrei​​che Gesundheitsexperten warnen hingegen, dass weitere Fälle zu erwarten seien. Verschiedene Staaten haben deshalb ihre Präventionsmassnahmen​​​​​​​ verschärft. So werden Reisende aus betroffenen afrikanischen Ländern an den fünf grossen amerikanischen Flughäfen auf Symptome untersucht. Am Flughafen La Guardia in New York befinden sich zudem 200 Putzkräfte im Streik:

Obschon keine Flüge aus Afrika hier ankommen, wollen sie Maschinen nicht mehr reinigen und fordern mehr Schutzkleidung. Grossbritannien kontrolliert Reisende aus Ländern mit Ebola-Fällen an den Londoner Flughäfen sowie Ankommende aus Frankreich am Eurostar-Terminal.

​​​​​​

 

Sind unsere CH-Spitäler denn auf eine Ebola-Epidemie wirklich vorbereitet? Ich denke NEIN. Im Übrigen gibt es noch gar keine Medikamente dagegen, also ist um so dringender jetzt VORSORGE zu treffen.

 

Da vor allem Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​e aus den Ebola-verseuchten Gebieten von West-Afrika, völlig ohne sanitarische Kontrollen, nach wie vor völlig ungestört & illegal in die Schweiz einwandern können, wäre da nicht die Frage eines generellen Einreiseverbotes aus den EBOLA-verseuchten Gebieten West-Afrikas, jetzt  dringendst vom Bundesrat sofort zu prüfen?

 

Ein sofortiger Einreisestopp ist zu verhängen, zumindest so lange, bis die Ebola-Epidemie in West-Afrika jetzt völlig unter Kontrolle ist.

 

 

 

Der springende Punkt ist, ob man Autorität hat oder eine Autorität ist.

 

 

 

 

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Comments to: EBOLA Seuche; Was unternimmt der Bundesrat?
  • Oktober 10, 2014

    Herr Hottinger – Ich denke wir sollten uns grad diese Seuche mal als “Warnzeichen” betrachte. Niemand hat etwas dagegen, dass man Menschen von allen Nationen trifft, oder vereinigt. Aber eine solche rasante Ausbreitung ist nur dank einer globalen und pausenlos in Wanderung befindlicher Menschheit möglich. — Wen wunderts, wenn z.B. Australien klar immer mehr Auflagen erstellt für Einreisende, Wareneinfuhren usw

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    • Juli 19, 2021

      Aha? Sehe ich anders. Wenn ich die Einfuhr und Einreisekontrollen von Australien betrachte sind die massiv strenger als viele andere die ich kenne. Aber eigentlich war das nicht der Mittelpunkt der Aussage. Ich finde es nähmlich sinnvoll, solche harten und klaren Kontrollen an einer Landesgrenze zu machen.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt, Herr Schweizer, habe ich selbst erlebt. Weitere Kommentierung sinnlos.

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    • Juli 19, 2021

      Wiso waren Sie dabei? War es kein Brite sondern ein Russe oder sonst eine andere Landeszueghörigkeit? Gestorben ist gestorben und egal von wo. Jeder der so stirb ist einer zuviel

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    • Juli 19, 2021

      Es ist interessant, wie man hier sehen muss, wie man sich in Australien informiert gibt, aber uninformiert reagiert. Irgendwie seltsam und calquerisch.

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Wort in Gottes Ohr, sagt man so schön. Es ist ja schön, wenn Sie denken Ebola würde in Afrika bleiben. Und erneut – Behalten Sie Ihre Beleidigungen für sich. Sie waren oder sind nicht vor ORt und können nicht behaupten es seien Lügen. Sie sind demzufolge der Meinung, dass die ganzen Vorsichtsmassnahmen reine Verschwörung oder Hysterie ist? Dann wollen wir uns auf die nächste Grippewelle freuen, bei der wir Schutzanzüge, Schutzräume und speziell geschultes Personal erwarten dürfen. Es ist ja das Gleiche, sagen Sie. Oder ist es vielleicht doch eine SVP-Machenschaft? Eine Verschwörung von Herr Chr. Blocher gegen die Grünen und Linken? —– Ich sags gern nochmals. Je effizienter, schneller Medien sind, umso mehr hat der Mensch das Denken es sei Hysterisch. Es ist ledigich so, dass viel mehr informiert wird als früher und die Menge Sie nun als Hysterie betrachten. Es ist keine Hysterie, sondern vernünftige Voraussicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosmann kann oder will die internationalen Presseberichte in Australien offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Das grenzt langsam an Lächerlichkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Der Reuterslink kann nicht geöffnet werden und Sie schreiben ‘sei gestorben’. Das ist faktenbasiert? Die Augen gehen einem wirklich auf.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman – naja gut, da ich tatsächlich längere Zeit im Gesundheitswesen tätig war, kann ich diese Ihre Aussage nicht grad bestätigen. Aber was ich da sah, hat mir tatsächlich die Augen geöffnet. Aber nicht in Ihrem angesprochenen Sinn. Eher Hysterie meinerseits, wie man so ein Gesundheitswesen überhaupt noch betreiben kann oder soll. Aber das wäre ein anderes Thema. Daher lassen Sie doch bitte solche Vergleiche weg.

      Hysterie wie Sie das hier definieren kann ich jedenfalls nicht erkennen. Ich kann lediglich erkennen, dass Sie kein Problem sehen, ausser dass man solche Patienten nicht in den West bringen sollte um zu behandeln. Dies deutet jedoch auch im Grundgedanken darauf hin was bisher immer so war. Afrika ist weit weg und was da passiert ist reine Hysterie-Darstellung?​ Aber am Handgelenk womöglich eine Batterieuhr mit Rohstoffen aus Afrika usw. – Wir die Menschen haben zugelassen, dass eine solche Seuche entstehen kann, hätten wir über all diese Jahrzehnte wirklich dafür Sorge getragen, dass z.B. in Afrika die Hygienezustände sich verbessern könnten, müssten Sie nicht hier und heute solche Hysterieverschwörunge​n propagieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman

      Und ich wiederhole es Ihnen auch gerne zum Xten Mal. Sie loben, bezeichnen es als furchtbar usw. nun stellen Sie sogar noch eine Prognose auf, dass Ebola nicht soviele Tote ergeben werde wie das die Grippe gemacht hätte. (obwohl es gib Gippe und Grippe – so wie es eine differenzierte Darlegung von Seuche gibt)

      Es ist völlig falsch so lapidar wie Sie das tun, es darzustellen. Ebola ist kein Infekt oder Bazillus wie es ein Grippevirus ist. Eine verlässliche und mehrheitliche Gegenmassnahme gibt es nicht, was es aber bei der Gippe in den meisten Fällen gibt.

      Es ist keine Hysterie wie Sie das darstellen, sondern ein vernünftige, gerechtfertigte Vorsicht. Mich stört jedoch an Ihren Aussagen halt immer noch, dass Sie alles gut finden was da “unten” passiert und das was in unserer Region “abgeht” verdrängen Sie oder wollen es nicht wahr haben.

      Ihre plumpe Anmache wir sollten uns im Atombunker verkriechen zeigt mir jedoch ein klares Bild und das Fehlen des nötigen Pragatismus in diesem Thema.

      Meine Vote was der BR zu tun hätte oder sollte, habe ich ausführlich deklariert. Bessere Kontrolle (nicht Abschottung), Hilfe so wie es heute passiert weiter ausführen, sich gut und vernünftig eine Meinung bilden, Fakten und Szenarien vorsehen oder zumindest mal überlegen und schnelle Reaktion auf Vorfälle.

      Wenn Sie das so als Hysterie bezeichnen, dann viel Spass in Ihrem wochenende. Hoffe für Sie Ebola findet Sie da nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, kapieren Sie es denn nicht? Professorale Aussagen stehen über alles. Punkt und Schluss. Erst will reisserisch die Schweiz und alle Schweizer auf eine Insel transferieren. Dann vergisst er, dass Australien eigentliche eine Insel ist. Ich frage mich, wie ein solcher Mediziner Befunde bei einem solchen Gesprächsprofil seinen Patienten erklärt.

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  • Oktober 10, 2014

    Aber, Herr Rosman, das können Sie alles von ‘Down-Under’ aus beurteilen? Wir haben Europa intern keine Grenzen mehr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Ebola über die löcherigen Schengengrenzen hier ist und unkontrolliert verbreitet wird und und via Airpot Hubs. Siehe Fälle in Spanien und Frankreich. Übrigens, Sie werden uns sicherlich sagen können, wer das Patent an dieser ‘Ebola’ hält, nicht wahr? Damit Sie nicht wieder irgendwelche Cachevermutungen darlegen, hier dazu, was im Google hier zu finden ist. ​News zu patent an ebola US Govt Holds Patent on Ebola, But Researcher Rejects … Newsmax Health ‎- vor 1 Tag The U.S. government holds a patent on a strain of the Ebola virus, but a top researchers tells Newsmax Health that conspiracy theories are off … U.S. Government Patented Ebola! Why? Western Journalism‎ – vor 2 Tagen. Klären Sie uns doch bitte auf. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Limaa – und auch wenn^’s noch Grenzen hat. Ich wusste auch nicht, dasss Ebola weiss was eine Grenze ist.

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    • Juli 19, 2021

      Naja erzählen Sie was Sie wollen. Schönreden bringt auch nichts. Vergleiche mit Italien sollten Sie auch nicht machen, Sie waren vermutlich ja nicht vor Ort und wissen gar nicht wie es das zu und her geht.

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    • Juli 19, 2021

      ‘..Sie benuetzen Ebola um gegen Asylanten und die “Grenzlosigkeit” Europas vor zu gehen. Ihre beide Hobbys..’ Das ist eine perfide Unterstellung von Ihnen, Herr Rosmann. Die USA melden inzw., das Ebola via die grüne südl. Grenze eingeschleppt werden wird und bereiten sich vor. Gehören Sie auch zu den ‘Ärzten, ohne Grenzen’? Wenn ja, warum sind Sie dann nicht in Westafrika? Austeilen: ein Hobby von wem, Herr Rosman?

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    • Juli 19, 2021

      HErr Rosman ist halt noch hier, weil er den Auftrag hat eine Hysterie zu verhindern. Was grundsätzlich ja richtig wäre, wenns eine Hysterie wäre. Ist es aber nicht, sondern nur schnelle und wichtige Informaitonsflüsse die auch dem Mitmenschen zeigt, wo und wie in welcher Weise es auf uns zu kommt oder nicht. Früher gabs halt nur eine Zeitung, heute sind es 100te von Medien die das gleiche Berichten und schon ist es eine Hysterie, obwohl alle vom Gleichen berichten.

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  • Oktober 10, 2014

    Ebola in Westafrika”Niemand hat derzeit ein Patent auf Ebola”
    Gehört das Ebola-Virus bald den Amerikanern? Verhindern Patente die freie Forschung an Gegenmitteln? Patentanwalt Jan Krauß erklärt, was an solchen Behauptungen dran ist. Interview: Dagny Lüdemann
    Aktualisi​ert 23. September 2014 17:15 Uhr
    Eine Zelle (blau) wird von Ebola-Virus-Partikeln​ (grün) angegriffen. Diese Aufnahme ist eine 25.000-fache Vergrößerung. Sie entstand am US-Institut für Allergien und Infektionskrankheiten​ (NIAID) unter einem Elektronenmikroskop.
    ZEIT ONLINE: Immer wieder schreiben Leser in unserer Community und anderswo, gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika gäbe es auch deshalb kein Mittel, weil die US-Regierung seit Jahren Patente auf das Virus halte. Das verhindere jegliche Forschung, außer der eigenen. Ausländische Forscher und Pharmafirmen hätten nämlich wegen des Patents nicht das Recht, mit dem Erreger zu arbeiten, Impfstoffe oder Medikamente zu entwickeln. Was ist dran an solchen Behauptungen?
    Jan Krauß: Eines stimmt: Das US-Gesundheitsministe​rium (NIH) hat im Jahr 2009 ein Patent auf Ebola angemeldet. Hierbei geht es nicht, wie viele glauben, nur um ein biomedizinisches Verfahren, sondern um den Virenstamm selbst. Der Patentantrag trägt die Nummer US20120251502 A1, bezieht sich auf einen Ebola-Stamm vom Typ Bundibugyo und wurde beim US-Patentamt eingereicht. Er beantragt sogenannten Stoffschutz, wie man ihn auch für ein Antibiotikum, eine bestimmte chemische Rezeptur, verlangen kann. Das Entscheidende aber ist: Das Ebola-Patent wurde bisher nicht erteilt. Und das wird es auch nicht in der beantragten Form. Dennoch wird von einem Patent immer wieder berichtet. Was treiben US Stellen also mit der Gesundheit der Weltbevölkerung? Etwa die Bekämpfung einer Grippeepedemie? Soll man nun lachen oder Husten?

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  • Oktober 10, 2014

    Herr Rosman erklärt uns klar, dass eine neue Seuchenhysterie à la AIDS und SAARS kreiert würde. Fehlt noch die Tamifluh Vögelchengrippe. Jene, die in Westafrika ihr Leben wegen Ebola verloren haben, sind so zu sagen vermutlich hysterisch gewesen? Wieivel sind das derzeit? Sind es 3000 oder bereits 5000 Tote? Wie ich Herrn Rosmans Aussagen bewerte? Erspare ich mir. Allerdings kommen mir immer mehr Zweifel an sog. Fachkundigen….. Auch völlig überflüssig zu bemerkten, wie das international Rote Kreuz in Genf die Sache darlegt. Ist wohl nicht bis nach Australien vorgedrungen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa – Wie Sie selber geschrieben haben, kann es schon sein, dass die Seuchenprobleme die heute bestehen “gemachte” Probleme sind. Muss aber nicht und z.G. Glück können wird das auch nicht wissen.

      Es kommt mir auch manchmal “spanisch” vor, dass ausgerechnet immer da wo die Farma ihre Laboratorien hat in 3.Weltländern solche Seuchen ausbrechen und bis sie im Westen sind, hat man das Gegenmittel. Aber hier bei Ebola bezweifle ich das eher.

      Und eigentlich ist es egal ob 2, 3 oder 5’000 – eher schon vermessen vermerken zu müssen, dass scheinbar solche Menschen die das als eher lapidar ansehen, das nur tun, weil es zur Zeit noch “weit” weg ist. Denke mir, wenn sein Nachbar das hätte, würde das anders tönen

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    • Juli 19, 2021

      Was Herr Rosman da doziert, stimmt aber schon, Herr Limaa und Herr Schweizer. Grippe ist viel, viel ansteckender als Ebola. Und an Grippe sterben jedes Jahr zehntausende von Menschen. Das Problem bei Ebola ist, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Verlauf mit tödlichem Ausgang extrem hoch ist. Von den Millionen Grippekranken sterben aber prozentual nur sehr wenige.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Knall – das bezweifelt ja niemand. Aber die Grippe ist ein seit langem bekanntes Problem, wie sie auch richtig erkennen ist der Verlauf eher selten tödlich. Ebola ist in diesem AUsmass erst im Entwicklungsstadium und ich möchte nicht erleben, dass Ebola in gleichem Masse um die Welt geht wie eine Grippe. Vergleich ist eher nicht sinnvoll

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    • Juli 19, 2021

      Das hat man von der Schweiegrippe, Vogelseuche anfänglich auch gesagt, und später heraus gefunden, dass die Ansteckungsmöglichkei​ten viel höher sind. *Nochmals : beruhigen Sie sich als Schweizer, bangend um Ihre eigene Gesundheit: eine massen Epidemie wie die 1916 Spanische Grippe wird wieder kommen und massiv toeten.” – Ja genau…. eine Seuche macht vor der Grenze Schweiz halt. – Und übrigens, wenn Medien alles hochspielen heisst das noch lange nicht, dass es eine Panik ist. Der Mensch selber hat aber das Anrecht sich in seiner Art zu Schützen vor dem was er als gefährlich empfindet.

      Es geht übrigens auch gar nicht, dass Sie Anderen einfach unterstellen, man nutze das nun als Einwanderungsstopp und ähnlichem. Sie können das nicht wissen. Sie stellen hier einfach eine Vermutung auf.

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    • Juli 19, 2021

      Es tut mnir leid, Herr Rosman, ich taxiere Sie als wenig befähigt, mit anderen Meinungen umzugehen, die Sie sofort als Pöbeleien einstufen. Nicht sehr beeindruckend, auch weil argumentativ viel Widersprüchlichkeit in Ihren Statements zu lesen ist.

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  • Oktober 11, 2014

    So, so, die Diskussion hier ist für Herrn Rosman in Down Under eine Pöbelei. Das ist ja hoch interessant. Was unterstützt denn Australien vor Ort und, Herr Roman, was tun denn Sie vor Ort? Tut mir leid, wenn Sie anderen Orts nur Hysterie sehen oder ist das in Australien der Fall?

    Ich halte fest, noch bei keiner Grippe habe ich jemals Schutzanzüge des Pflegepersonal gesehen, wie bei Ebola und zur Zeit in Afrika. Die Kranken, die wir in Deutschland sehen, werden mit Extraflugzeugen eingeflogen und per Spzialtransporten völlig abgeschirmt in Quarantäneräume von Kliniken gebracht. Dasselbe in den USA. Muss ich also davon ausgehen, dass seitens der WHO, des internat. Roten Kreuzes, der Spitäler usw. hier eine Hyperspinnerei vorgeführt wird, die nicht schlimmer als Grippe sein soll, Herr Dr. Rosman?

    Und flugs ziehen Sie eine neue Schublade auf: die Spanische Grippe. Dass die bereits in WK 1 Vorkriegstagen in französischen Lazaretten entstanden ist, ist inzw. bekannt geworden durch entspr. Forschungsarbeiten. Lazaratte, in denen Betten von mehr als 50 Patienten dicht an dicht standen und die hygienischen Zustände beispiellos schlecht waren. Woher nehmen Sie Ihre ‘Prophetie’, dass ausgerechnet diese Grippen wieder kommen sollte? Ein Beitrag zur Ebolafrage ist das m. E. nicht, aber das ist nun wirkliche Hysterie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa – Herr Rosman denkt vielleicht, dass man das besser ohne Schutzanzüge oder Quarantäneräume machen könnte. Da dies eh nur Hysterie ist, sind diese ja dann auch überflüssig.

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    • Juli 19, 2021

      Dann schicken wir ihm doch am Besten die grossen Vorräte an Tamifluh, vor allem die Geflockten aus Italien. Das hilft dann??

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    • Juli 19, 2021

      Hmmm – Verfallsdatum der Chemie definiert? Wie beim Rindfleisch, das erst wirklich gut wird, wenns 1 Woche über Datum ist? Naja Definitionsangelegenh​eit – vorallen Absicherung der Chemie.

      Und nein war keine Überreaktion. Wurde von der Pharma als funktionierende Produkt verkauft und hat sich als Lug der Pharma heraus gestellt, hat ja auch nichts genützt.

      Und… schliesslich hats Ihnen ja auch genützt, dass die Pharma SChweiz das produziert hat. Steuereinnahmen, Arbeitsplätze usw usw. Also hören wir auf auf “Altem” herum zu hacken und betrachten mit vernunft und nötigem WEitblick der Ebola-Seuche die uns überkommen wird. Wenn sie kommt, kommt sie, wenn nicht ist doch auch gut. Und Prognosen über kommt oder nicht, mehr Tote als Grippetote oder nicht – ist überhaupt nicht Thema und sollten Sie Herr Rosman bitte weg lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Tamifluh war ein Reinfall, nicht ausgetest etc. und nützte gegen sie Schweime-, Volgel- und Molchgrippe so gut wie überhaupt nicht. Unsere Ärzte haben vor Vorratslegung hier gewarnt. Die Neidargumentation der Schweizer Pharma nehme ich Herrn Rosman nicht so ganz ab.

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    • Juli 19, 2021

      Das werden Sie ja genau wissen. Braucht Ihr das in Australien gegen Inselkuhebola?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman

      Wenn schon korrigieren, dann aber Richtig.

      Es heisst für/fuer Kühe/Kuehe und nicht “uer”

      Sind wir hier in der Lehrerstunde? Könnten Sie mir bitten den Stundenplan zustellen, damit ich meine Fächer auswählen kann?

      Herr Limaa hat da korrekt erklärt, dass es ein Reinfall war und unsere Herren/Damen in Bern zu überstürzt Millionen ausgegeben haben, die sie dann teilweise verschenkt haben. Der Rest musste vermutlich noch teuer entsorgt werden.

      Vermutlich​ hat die Entsorgung freundlicherweise die Lieferpharha gegen Bezahlung dann auch übernommen.

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    • Juli 19, 2021

      Er war doch einige Jahre in der Schweiz, wie er vor einiger Zeit fast vorwurfsvoll mitteilte.

      Er müsste eigentlich wissen, wie man ‘Kühe’ schreibt.

      Tamiflu muss man nicht mehr schreiben, denn es hilft ohnehin nicht.

      Und mit der Lützelfuh hat das nichts zu tun.

      Flu ist das Kurzwort für Grippe im Englischen Sprachgebrauch (Influenza).

      Kangu​ für hop hop in Australien und Ebo wird Verkleidung in Afrika.

      Ist doch alles problemlos für down-under.

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  • Oktober 11, 2014

    Brite mit Verdacht auf Ebola in Mazedonien gestorben
    10.10.2014, 02:37 Uhr – Handelsblatt
    Währe​nd sich die an Ebola erkrankte spanische Krankenschwester auf dem Weg der Besserung befindet, ist ein womöglich ebenfalls infizierter Brite gestorben. Die EU erwägt derweil verschärfte Kontrollen an Flughäfen.
    Einsatzkräfte in Madrid: Die westafrikanischen Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia sind am stärksten von Ebola betroffen.
    Skopje in Mazedonien ist am Donnerstag ein Brite mit Verdacht auf Ebola gestorben. Das nährte die Sorge vor einer Ausbreitung der in Westafrika grassierenden Seuche.
    Das Hotel in der mazedonischen Hauptstadt Skopje, in dem sich der Mann aufgehalten habe, sei abgeriegelt worden, teilten die Behörden am Abend mit. Ein zweiter britischer Staatsbürger und Hotelangestellte müssten im Gebäude bleiben.
    Jovanka Kostovska von der Abteilung für Infektionskrankheiten​ im Gesundheitsministeriu​m sagte, der verstorbene Mann sei am 2. Oktober aus Großbritannien in Skopje angekommen. Am Donnerstag sei er mit Fieber, Erbrechen und inneren Blutungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Zustand habe sich rapide verschlechtert, am Nachmittag sei er gestorben.
    Das Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Es löst ein sogenanntes hämorrhagisches, das heißt mit starken Blutungen einhergehendes Fieber aus.
    In Prag wurde ein 56-jähriger Tscheche, der sich unlängst in Liberia aufgehalten hatte, wegen Ebola-Symptomen im Krankenhaus isoliert. Das Ergebnis des Ebola-Tests werde voraussichtlich am Freitag vorliegen, sagte ein Sprecher des Krankenhauses. Proben von dem Patienten sollten in Berlin untersucht werden.
    Wegen Ebola-Verdachts wurde auch in Frankreich ein Gebäude zeitweise abgeriegelt, nachdem vier Menschen, die Anfang Oktober aus Guinea nach Frankreich gereist waren, über Fieber und Kopfschmerzen geklagt hatten. Die Behörden in Cergy Pontoise bei Paris hoben die Absperrung aber wieder auf, nachdem der Verdacht sich nicht bestätigt hatte. In dem Gebäude hatten sich 60 Menschen aufgehalten.
    Die westafrikanischen Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia sind am stärksten von Ebola betroffen. An der Epidemie dort sind bislang mehr als 3800 Menschen gestorben. In Leipzig wird derzeit ein aus dem Sudan stammender Ebola-Patient behandelt. Die Krankenschwester, die sich in Madrid in einer Klinik angesteckt hat ist auf dem Weg der Besserung. Sie gilt als der erste Mensch, der sich außerhalb Westafrikas mit der meist tödlich verlaufenden Krankheit angesteckt hat.
    Ärzte geben Pressekonferenz Zustand des Leipziger Ebola-Patienten ist kritisch
    Die EU erwägt als Reaktion auf die Seuche verschärfte Kontrollen an Flughäfen für Reisende aus Westafrika. Großbritannien kündigte an, an den beiden größten Flughäfen in London, Heathrow und Gatwick, würden Einreisende auf Ebola getestet. Betroffen sei auch der Eurostar, die Zugverbindung zwischen Großbritannien und Frankreich.

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    • Juli 19, 2021

      Nur Hysterie Herr Limaa (ironisch gemeint)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman – Hysterie scheinen Sie hier zu verbreiten. Ich zumindest bin es nicht. Ich informiere mich über alle Medienquellen, wenns mich interessiert. Und was ich hier gelesen habe zeigt mir keine Hysterie, sondern normale übliche “besorgnis” und gute “Vorsorgeüberlegunge​n” – Sie aber Stylisieren eine Hysterie herauf mit derartiger Gutgläubigkeit. Berichten von EINEM Menschen der sich schlussendlich zu “tode gesoffen” hat, weil er nicht andere Anstecken wollte. Egal – Aber damit haben Sie das Problem nicht gelöst und so wie Sie es darstellen möchten Sie auch, dass es da unten in Afrika gelöst wird und auf keinen Fall importiert werden darf, sonst wäre es dann in IHREM Hysteriekreis

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    • Juli 19, 2021

      Der Reuterslinks kann nicht geöffnet werden. Bin mit Ihnen einer Meinung Herr Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rosman

      Es ist so… mit Firefox gehts Explorer nicht. Ist aber heute eine schwierige Gratwanderung was wie wo gehen kann oder geht. Zuviele Versionen und Old-Versionen.

      Wen​n Sie es öffnen können, muss das nicht bedeutet, dass es die Andern 99% auch können. So wie nicht jede Farbe im Html an jedem Bildschirm gleich dargestellt wird.

      Aber trotzdem danke für den Link, bin überzeugt Herr Limaa findet den Artikel wenn er das möchte 😉

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  • Oktober 11, 2014

    @ J. Rosman, ich stelle einfach fest, dass Sie als Mediziner/Prof. die Ebola-Seuche in Bezug auf Ansteckung & Weiterverbreitung realativ harmlos einstufen, im Gegensatz zu den Medizinern in Westafrika, also vor Ort. Diese schreiben dem Pflegepersonal Schutzanzüge vor, die aussehen wie Raumanzüge, von der Aussenwelt total abgekopelt. Zwei Menschen aus Europa, die dort auch als Pflegepersonal dienten mit Schutzanzügen, sollen sich ja trotzdem mit EBOLA anagesteckt haben, weil sie diese Anzüge beim ausziehen aussen berührt haben sollen.
    Also überdenken Sie dies bitte doch mal und vergleichen Sie mit ihrer fast totalen Verniedlichung dieser gefährlichen Seuche, dort wie hier.
    Darum bin ich halt der Meinung, dass Menschen aus dem Ebola-Seuchengebiet unter Quarantäne (Aussreiseverbote) gestellt werden müssen, dies als reine Vorsorge zum Schutze der Menschen ausserhalb, bis die Seuche in Westafrika unter Kontrolle ist. Da müsssten Sie als Mediziner doch eigentlich zustimmen können, denn bislang 4’400 Ebola Tote sind ja nicht einfach nichts, oder gar eine belanglose Grösse. Auch ist noch nicht aller Tage Abend.

    Da die Inkobinationszeit 5 Tage beträgt, und die Menschen, die von dort zu uns kommen – auch die Asylanten nicht – ja offensichtlich nicht in Schutzanzügen rumlaufen, wohl auch keine bessere Hygiene hier pflegen als dort, besteht doch logischerweise akute Gefahr der Weiterverbreitung. Daarum sind Schutzmassnahmen hier erforderlich.
    In Westafrika haben wir – mit nichts weg zu diskutieren, ja das traurige Ergebnis, dass 4’400 Mensch ihr Leben durch Ebola bereits verloren haben. Viele, biele Kinder wurden so zu Waisen & Halbwaisen.

    EBOLA-​Viren überleben wochenlang, sogar bis zu drei Monate in Spermien.

    Und noch etwas wurde heute bekannt: In Spermien können die Ebola-Viren offenbar wochenlang nach der Genesung überleben, laut einer Studie sogar drei Monate. Deshalb sei die Benützung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr für mindestens 90 Tage nach der Gesundung zu empfehlen, betonte der Ebola-Entdecker Peter Piot von der London School of Hygiene and Tropical Medicine anlässlich einer Presskonferenz in Genf. Herr Dr. Prof. Rosman, glauben Sie wirklich, dass die tausenden von Westafrika in die Schweiz strömenden jungen Männer, sich wirklich hier an so was halten werden ? Machen sie es denn in Afrika ? Sehen Sie, auch hier auf diesem Weg lauert eine akute Ansteckungsgefahr von EBOLA für die Frauen, die Gefahr Sie mit Sicherheit noch nicht mal erwogen haben, was aber natürlich auch keine Schande ist.

    Die Schweiz nimmt 5-7 mehr Flüchtlinge auf als die EU-Länder.

    Echte Flüchtlinge sind in der Schweiz immer schon gerne willkommen gewesen, weil wir haben ja auch tatsächlich 5-7 mal mehr bei uns aufgenommen pro Kopf der Bevölkerung, als jedes EU-Land in Europa. Nur heute sind seit Jahren ca. 95-98 % reine Wirtschaftsflüchtling​e, vorwiegend zu ca. 92 % jungen Männer, die unter frechem, krassen Missbrauch des Asylstatus – mit Unterstützung von Italien, weil die Schengen- & Dublinverträge nich angewandt werden – zu uns kommen. Alleine gegen diesen Missbrauch & deren negativen Folgen für die hiesige Bevölkerung & die echten Flüchtlingen, denen diese natürlich den Platz wegnehmen, spreche ich mich anständig, aber konsequent aus.

    http://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/br-s-sommar​uga-vollziehen-sie-en​dlich-das-asyl-gesetz​/

    http://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/schweiz-belieb​testes-einwanderungsl​and-weltweit/

    In Europa steigt die Angst, dass sich Ebola ausbreiten könnte. London überprüft bereits Passagiere aus Westafrika. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sagt: “In Deutschland muss sich niemand Sorgen machen.”

    Spätens in vier Wochen werden wir wissen, ob England oder Deutschland diesbezüglich weiser gehandelt haben. Für welchen Weg entscheidet sich der Bundesrat ?

    Quelle;
    http://​www.rp-online.de/lebe​n/gesundheit/europa-r​uestet-sich-gegen-ebo​la-virus-aid-1.458829​7

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    • Juli 19, 2021

      @ J. Rosman,Sie Schrieben; “Musste lachen wo Sie schreiben, die Schweiz nehme 5-7 mehr Asylanten auf wie die EU. 5-7 gehen ja in einem Haus.”

      Ja das freut mich jedesmal, wenn ich einen Menschen zum Lachen bringe, denn das ist gesund, für den, der lacht. Somit habe ich wieder eine kleine, gute Tat vollbracht an einem Menschen.

      1. Grund hatten Sie Herr Rosman jedoch nicht zum Lachen, denn die Schweiz nimmt tatsächlich 5 mal soviele Asylanten pro Kopf der Bevölkerung auf wie Frankreich & Italien, sieben mal soviel wie Deutschland, wobei dies aufholen, weil viele Rümanen jetzt kommen. Wir sind diesbezüglich also klar Europameister.

      2. Auch habe ich nicht gesagt, die Schweiz näme 5-7 Asylanten auf, die dann tatsächlich in ein Haus passen würden, ja da musste ich aber auch schmunzeln.

      Lieber​ Herr Dr. Prof. Rosman, bitte lernen Sie doch bitte zuerst einmal die deutsche sprache ganz zu verstehen, dem Inhalt nach, dann gibt es 95 % weniger Missverständnisse. Merci.

      “Missverstä​ndnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.”

      Johann Wolfgang von Goethe

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  • Oktober 12, 2014

    Erster Ebolla-Erkrankung in der Schweiz;

    Ein Asylbewerber aus Guinea ist am Dienstag mit Verdacht auf Ebola ins Unispital Lausanne eingeliefert worden. Wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mitteilt, ist der Jugendliche am vergangenen Mittwoch in der Asyl-Empfangsstelle Vallorbe VD angekommen.

    Zwei Tage zuvor sei er aus seiner Heimat nach Frankreich geflogen, habe er gesagt. Ausserdem teilte er mit, dass ein Mitglied seiner Familie an Ebola gestorben sei. Aus diesem Grund und weil die Inkubationszeit von 21 Tagen noch nicht vorüber war, wurde er sofort zur Überwachung ins Spital in St-Loup gebracht.

    Wie ich vorausgesagt habe – da muss man gar kein Prophet sein – wird diese Ebola-Seuche mit grosser Wahrscheinlichkeit primär durch Wirtschaftsflüchtling​e (Asylanten) aus Westafrika bei uns verbreitet, da diese zu tausenden jährlich immer noch ohne sanitarische Kontrollen, völlig ungehindert so einreisen können.
    Schengen- & Dublinverträge, die Italien nicht einhält, sei Dank, und an Frau BR Sommaruga, die diese Einhaltung bei der ital. Regierung immer noch nicht strikte einfordert.

    Quelle​;
    http://www.blick.c​h/news/schweiz/erster​-fall-in-der-schweiz-​ebola-verdacht-bei-as​ylbewerber-id3148769.​html

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    • Juli 19, 2021

      Kommt dazu, dass, wie wir den Foren entnehmen müssen, ebolafreie Männer den Erreger noch bis zu 3 Monaten in den Samen verbreiten können?! Alles nur ‘Verschwörung’ à la Herrn Rosman?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Sie hinken ein wenig hinterher: Der von Ihnen erwähnte Blickartikel stammt vom 23. September. Inzwischen weiss man, dass sich der Anfangsverdacht nicht bewahrheitet hat.

      Zitat aus 20min. vom 5. Oktober:

      Mitte September war in der Schweiz der erste Ebola-Verdachtsfall aufgetreten. Ein Asylbewerber aus Guinea wurde von der Empfangsstelle in Vallorbe VD ins Universitätsspital Lausanne verlegt, nachdem er von Symptomen berichtet hatte. Zuvor war er aus Frankreich eingereist und hatte berichtet, dass ein Familienmitglied an dem Virus gestorben sei. Mittlerweile konnte er wieder aus dem Spital entlassen werden, da eine Infektion ausgeschlossen werden kann.

      http://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/13676538

      Bes​seren Präventionsmassnahmen​ stimme ich zu, aber die Ebola-Tragödie ist zu ernsthaft und zu beängstigend, um sie als Aufhänger für Fremdenfeindlichkeit zu missbrauchen.

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    • Juli 19, 2021

      Na klar, Ebola ist jetzt Fremdenfeindlichkeit.​ Ich lache, denn ‘fremdenfeindliche’ Mitarbeiter des Roten Kreuzens und Viele mehr gehen hin, um zu helfen. Wie wäre es mit Herrn Levrat und Co.?

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  • Oktober 12, 2014

    Alles wissenswertes über die Ebola-Seuche;

    Fors​cher der ETH Zürich konnten mathematische Kennzahlen der Ebola-Epidemie errechnen – und wissen nun, was in Sierra Leona hätte besser laufen sollen.

    Ebola-Virus grassiert in Westafrika
    Die Krankheit brach im Dezember in Guinea aus und verbreitete sich schnell in Liberia, Sierra Leone und Nigeria.

    Artikel zum Thema

    Ebola-Anstec​kungen in Europa «unvermeidbar»
    Wie sicher sind die Schutzanzüge wirklich ?

    Erste Ebola-Infektion ausserhalb Afrikas

    Um zu wissen, wie sich die Epidemie weiterentwickeln wird und wie sie allenfalls noch eingedämmt werden kann, setzen Epidemiologen auf bestimmte Kennzahlen. Dies ist vor allem die Reproduktionsrate des Erregers, also wie viele andere Menschen eine infizierte Person im Schnitt ansteckt.

    Weitere Kenngrössen sind Inkubationszeit, wie lange es von der Infektion bis zum Ausbruch der Krankheit dauert, und die Ansteckungszeit, wie lange nach Ausbruch der Krankheit Patienten das Virus weitergeben können. Diese Kenndaten errechnet man zumeist aus den tatsächlichen Fallzahlen. Für grosse Unsicherheit dabei sorgt jedoch eine Unbekannte: die Dunkelziffer.

    «Sta​mmbaum» des Virus erstellt

    Dieses Problem glauben Forschende vom Departement Biosysteme der ETH Zürich in Basel lösen zu können. Das Team um Tanja Stadler, Professorin für Computational Evolution, verwendete die Erbgutsequenzen von 70 Ebola-Patienten, die im Mai und Juni 2014 in Sierra Leone erkrankten, für ein statistisches Computerprogramm.

    ​Dieses erstellte quasi einen «Stammbaum» für das Virus. Das Erbgut von Viren verändert sich sehr schnell von Tag zu Tag. Die Viren eines Patienten gleichen denen mehr, bei dem er sich angesteckt hat, als denen eines Patienten, der schon früher erkrankte.

    Ein Kranker steckt zwei Gesunde an

    Deshalb konnten die Forscher bestimmen, wann es in der Vergangenheit zu einer Ansteckung zwischen den Patienten gekommen ist. Daraus wiederum liessen sich die Kenngrössen ableiten.

    Damit errechneten die Wissenschaftler für Sierra Leone eine Reproduktionsrate des Virus von 2,18 Menschen, die ein Erkrankter im Schnitt ansteckt. Bisherige Schätzungen anhand der effektiven Krankheitsfälle liegen zwischen 1,2 und 8,2.

    Ausgangssperr​e war zu kurz

    «Ein grosser Vorteil unserer Methode ist, dass wir damit auch die Dunkelziffer und somit das wahre Ausmass der Epidemie errechnen können», sagte Stadler in einer Mitteilung der ETH. Aus ihren Daten aus Sierra Leone im Mai und Juni ermittelten sie eine Dunkelziffer von damals 30 Prozent.

    Die Inkubationszeit bis zum Ausbruch der Krankheit errechneten die Forscher auf 5 Tage, allerdings sei der Wert aufgrund der kleinen Datenbasis sehr unsicher. Die Zeit, während der ein Kranker das Virus weitergeben kann, schätzten sie auf 1,2 bis 7 Tage. Dies gelte nur für den Ausbruch in Sierra Leone. Neuere Sequenzen seien derzeit nicht öffentlich erhältlich, sagte Stadler.

    Die Kennzahlen sind entscheidend, wenn es um konkrete Strategien gegen die Epidemie geht. Zum Beispiel Ausgangssperren: Dauern sie länger als die Inkubationszeit, sind danach nur noch Personen mit Symptomen Träger des Virus. «Unsere Daten deuten darauf hin, dass die dreitägige Ausgangssperre in Sierra Leone zu kurz war, um alle Angesteckten zu identifizieren», erklärte Stadler auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.

    Ebola-Viren in Spermien

    «Sobald wir neuere Sequenzdaten bekommen, könnten wir über Nacht die Kennziffern genau bestimmen», erklärte Stadler. Sie will deshalb ihre Resultate bei der WHO und der Bill-and-Melinda-Gate​s-Stiftung, die sich für die Bekämpfung von Epidemien einsetzt, bekannt machen.

    In Spermien können die Ebola-Viren offenbar wochenlang nach der Genesung überleben, laut einer Studie sogar drei Monate, wie die Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) mitgeteilt hat. Deshalb sei die Benützung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr für mindestens 90 Tage nach der Gesundung zu empfehlen, betonte der Ebola-Entdecker Peter Piot von der London School of Hygiene and Tropical Medicine anlässlich einer Presskonferenz in Genf.

    Quelle;

    http://bazonline.​ch/wissen/medizin-und​-psychologie/ETHForsc​her-errechnen-das-wah​re-Ausmass-der-EbolaE​pidemie/story/1756829​9

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    31 Kommentare

    Die beliebtesten Kommentare
    Marcel Senn
    08.10.2014, 18:31 Uhr
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    12 Dann ist zu hoffen, dass die 2.18 Ansteckungen pro Ebolakranken nur für Afrika gilt – sonst wird es dramatisch.
    Bei den offiziell 7157 Erkrankten per 28.9. wären bei 2.18 Ansteckungen und durchschnittlich 4.1 Tagen Ansteckungsgefahr und 5 Tagen Inkubationszeit theoretisch alle 7.2 Mrd Menschen auf der Welt innerhalb 161 Tagen von Ebola befallen.
    .
    7157*(2​.18^17.73)= 7.2 Mrd dazu 17.73*9.1Tage=161T

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  • Oktober 12, 2014

    In Europa steigt die Angst, dass sich Ebola ausbreiten könnte. London überprüft bereits Passagiere aus Westafrika. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sagt: “In Deutschland muss sich niemand Sorgen machen.” Von Gregor Mayntz und Eva Quadbeck

    Die Neuinfektionen mit dem Ebola-Virus steigen in West-Afrika wieder an. Die Europäische Kommission richtete gestern eine Luftbrücke in die betroffenen Staaten Sierra Leone, Liberia und Guinea ein. Seit Ausbruch der Epidemie im Dezember vergangenen Jahres infizierten sich nach offiziellen Angaben 8000 Menschen, 4000 starben. Die Dunkelziffer wird allerdings bedeutend höher eingeschätzt.

    Für Aufregung sorgte eine Studie des Max-Planck-Instituts,​ wonach Frankfurt der gefährlichste Flughafen weltweit sein soll, was die Ansteckungsgefahr mit Infektionskrankheiten​ betrifft. Ein Sprecher des größten deutschen Flughafens erklärte, dass es an einem derartig vernetzten internationalen Drehkreuz natürlich eine höhere Wahrscheinlichkeit des Einfliegens von ansteckenden Krankheiten gebe als an anderen Orten.

    Quelle;

    http://www.rp-online.​de/leben/gesundheit/e​uropa-ruestet-sich-ge​gen-ebola-virus-aid-1​.4588297

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  • Oktober 12, 2014

    Positiver Ebola-Test in Texas
    Erstmalige Ansteckung in den USA

    In dem Spital, in welchem letzte Woche ein Ebola-Patient aus Liberia der Krankheit erlag, wurde ein Pfleger positiv auf Ebola getestet. In dem Spital, in welchem letzte Woche ein Ebola-Patient aus Liberia der Krankheit erlag, wurde ein Pfleger positiv auf Ebola getestet. (Bild: Brandon Wade / Keystone)
    Erstmals ist es offenbar in den USA zu einer Ansteckung mit Ebola gekommen. Eine Pflegekraft des Spitals, in dem letzte Woche ein Ebola-Patient aus Liberia der Krankheit erlag, wurde positiv getestet.

    Zum ersten Mal scheint sich in Amerika eine Person mit dem Ebola-Virus angesteckt zu haben. Wie die texanische Gesundheitsbehörde am Sonntag bekanntgab, ergab ein vorläufiger Test einer Spital-Pflegekraft ein positives Ergebnis. Diese hatte Kontakt mit dem Liberianer Thomas Duncan, der die Krankheit im September aus Westafrika eingeschleppt hatte und vergangene Woche im Presbyterianer-Spital​ von Dallas gestorben war. Duncan war beim ersten Besuch in der Notfallstation des Spitals nach einer Fehldiagnose heimgeschickt worden, obwohl er angegeben hatte, aus Liberia in die USA gekommen zu sein. Drei Tage später musste er schwer krank in einer Ambulanz zurückgebracht werden, bevor die richtige Diagnose gestellt wurde.

    Die Zentren zur Krankheitsbekämpfung und -prävention (CDC) in Atlanta sollen nun das Blut der Pflegekraft ein zweites Mal testen, um absolute Sicherheit über eine Ansteckung zu erhalten. Die betroffene Person wurde aber bereits in eine Quarantänestation des Spitals verlegt, und die Behörden begannen, nach Drittpersonen zu suchen, die mit der Pflegerin oder dem Pfleger in den letzten Tagen Kontakt hatten. Diese werden nach dem üblichen Verfahren während 21 Tagen genau beobachtet, um allfällige Krankheitssymptome sofort zu entdecken.

    Die Ansteckung in Texas, falls sie sich bestätigt, wirft wie jene in Spanien ein grelles Licht auf die Tatsache, dass Spitalangestellte – die besonders gefährdet sind – offenbar immer noch nicht genügend auf den Umgang mit Ebola-Patienten vorbereitet sind. Vor allem wenn Patienten schon sehr starke Symptome zeigen, können bereits kleinste Fehler oder Unachtsamkeiten dazu führen, dass das Virus über Ausscheidungen wie Blut oder Erbrochenes übertragen wird.

    Im New Yorker John-F.-Kennedy-Flugh​afen haben die Behörden am Samstag begonnen, Reisende aus Westafrika auf allfällige Symptome und erhöhte Körpertemperatur zu prüfen. Am Donnerstag sollen solche Kontrollen auch in den Flughäfen von Newark, Washington, Chicago und Atlanta beginnen. Diese fünf Flughäfen sollen den überwiegenden Teil des internationalen Flugverkehrs mit jenen westafrikanischen Ländern abdecken, die besonders vom Ebola-Ausbruch betroffen sind: Liberia, Guinea und Sierra Leone.

    Die USA und England machen nun sanitarische Untersuchungen von Menschen aus Westafrike. Dies erwarten wir in der Schweiz auch vom Bundesrat jetzt mittels Notrecht, zum Schutze der Bevölkerung, Kraft unserer Bundesverfassung.

    ​Quelle;

    http://www​.nzz.ch/international​/amerika/erstmalige-a​nsteckung-in-den-usa-​1.18402456

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  • Oktober 13, 2014

    Wo ist heute Herr Rosman?

    Hoffe er hat die Nachrichten auch gehört, dass Ebola trotz seiner gegenteiliger Aussage über den “Teich” gesprungen ist und nun in der USA steckt. Und angeblich sei im Westen noch keiner gestorben. Warum konnte sich denn die Pflegerin bei einem Patienten anstecken, der gestorben ist?

    Ich definiere nochmals – es ist keine Hysterie, aber es ist dringlich, dass man alles unternimmt ein weiteres Ausbreiten zu verhindern. Und dazu gehört halt auch stärkere Kontrollen bei der Einreise. Und nicht einfach die Zusicherung, dass man “gewappnet” sei.

    Ebola ist nun mal nicht mit der Grippe zu vergleichen. So wie sie das tun Herr Rosman. Die Gefahr an Grippe zu sterben ist um ein Vielfaches kleiner als bei Ebola. Zudem ist die Ansteckungsgefahr auch um ein Vielfaches höher. Oder laufen Sie mit Schutzanzug rum, wenn in Ihrer Familie einer die Grippe hat?

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  • Oktober 13, 2014

    Wie bei Zuständen in nur schon in EU Spitälern Ebola ‘bekämpft’ werden sollte, bleibt, nach diesen Erfahrungsbericht einer Otto-Normalo-Paptient​in, ein offenes Rätsel.

    —–

    Farid Fata, der “Todesdoktor”, der seinen Patienten aus Gewinnsucht Chemotherapie verordnete – entnommen von Kybelines Webblog

    Sieht euch vor, zum welchen Arzt ihr geht. Manchmal ist es besser, zu Hause zu bleiben und nichts zu tun, genau wie im Mittelalter.

    Der Onkologist Farid Fata steht in Detroit vor Gericht. Wir brauchen gar nicht zu erwähnen, dass Farid ein orientalischer Name ist, ebenso wie Mohammed, Hussein oder Ali. Unser Mohammedenaner ist in Amerika als Arzt tätig. Da die Muslime sich nicht dem hypokratischen Eid, sondern nur dem Islam und dem Teufel verpflichtet sind, können sie in der Tarnung eines Arztes viel Unheil gegen die “Ungläubigen” verrichten, und sich daran noch bereichern.

    Farid Fata tat dies. Als Onkologe verschrieb er Menschen, denen er einredete, dass sie an Krebs erkrankt seien, Chemotherapie vor und heimste hohe Arztgebühren ein:
    Die Behandlung wurde von Farid Fata, einem Onkologen aus Detroit vorgeschrieben, den man seither “Todesdoktor” nennt, seitdem die Ermittlungen der FBI enthüllten, dass er in 6 Jahren Millionen an Krankenversicherungsg​ebühren eingeheimst hatte. Fata verordnete solchen Patienten, die kein Krebs hatten, schmerzhafte und unnötige Behandlungen vor. Einige seiner Patienten sind daran gestorben.

    The treatment was prescribed by Farid Fata, a Detroit-area oncologist dubbed the “death doctor” after the FBI uncovered a six-year fraud scheme that bilked taxpayers out of millions in Medicare dollars. Fata, 49, prescribed cancer treatments to patients who didn’t have cancer and sent other sick patients in for unnecessary, painful treatments. Some of them died.

    Robert Sobieray verlor durch die Chemotherapie gegen Krebs zwei Zähne – obwohl er nie Krebs hatte.

    Washington Post
    Die Moral der Geschichte überlassen wir jenen Kommentatoren, die neulich über die Zustände in den deutschen Krankenhhäusern erzählt haben, mit Betreuung durch gehässiges, arrogantes türkisches Personal – Bericht von Almighurt neulich:

    Gestern und heute erlebte ich allerdings in zwei Bielefelder Krankenhäusern Zustände, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Meine Freundin brach sich gestern bei einem Sturz den Knöchel und kam ins Städtische Krankenhaus, in die Notaufnahme.

    Sie wurde geduzt. Man verweigerte ihr ein Glas Wasser. Sie sollte sich bei geöffneter Schiebetür oben herum komplett freimachen und den BH ausziehen. Na klar, während auf dem Gang andere Patienten und Pflegepersonal in den Raum reinschauen konnten. Als sie bat die Türe zu schließen, wurde sie angeraunzt, sie solle sich nicht so anstellen.

    Dann kam der Arzt, der sich nicht vorstellte und kaum Deutsch sprach. Ein Moslem aus den Weiten des Kameltreiberuniversum​s. Der hatte sich nicht mal informiert, wen er vor sich hatte, sprach sie mit falschem Namen an und ordnete eine Untersuchung wegen des Verdachtes auf Herzinfarkt an. Sie erklärte ihm, das sie gestürzt sei und nicht auftreten könne. Interessierte ihn nicht. Verdacht auf Herzinfarkt.

    Wenn man von 15:36 Uhr bis 17:50 Uhr in der Notaufnahme warten muss, kann es schon mal sein, dass man auf Toilette muss. Schlecht, wenn man nicht einen Schritt laufen kann und eine genervte deutsche Schwester rumraunzt: Dafür haben wir kein Personal. Dann reissen sie sich mal zusammen.

    Sie wurde in einen Rollstuhl gesetzt und bekam die Anweisung: “So, und jetzt um die Ecke den Gang runter zum Röntgen. Da melden.”
    Ich schob sie also dahin und klopfte an eine Tür die mit Anmeldung beschriftet ist. Die Tür geht auf, eine Türkin namens Citayhe steckt den Kopf raus und sagt zu mir auf Deutsch mit starkem Akzent: Was soll diese Unverschämtheit zu stören? Was erlauben Sie sich? Ich behandle einen Patienten.” Noch bevor ich überhaupt einen Ton sagen konnte. Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich die Patientin hier in der Röntgenabteilung der Notaufnahme anmelden sollte. Sie unterbrach mich andauernd und wurde immer aggressiver. Ich nannte sie inkompetente blöde Kuh. Sie knallte die Tür zu.

    Das ließ sie dann an meiner Freundin aus. Erst mal raunzte sie rum, was der Blödsinn solle den Brustkorb zu röntgen, wenn der Fuß verletzt ist. Meine Freundin entgegnete, das hätte der Arzt so angeordnet. Reaktion der türkischen Krankenschwester: Sie solle aus dem Rollstuhl aufstehen und zum Röntgengerät gehen. Wenn der Arzt sage, es sei das Herz, dann könne sie ja wohl laufen oder ob sie sch so anstellen würde, weil sie glaube, die Notaufnahme hätte sonst keine Arbeit. Beim Röntgen verweigerte sie die Bleischürze. Meine Freundin sei wohl pingelig.

    Währendd​essen wartete ich draußen auf dem Gang. Zwei deutsche Schwestern unterhielten sich in Gegenwart von vier Patienten, die in Betten lagen. “Der Alte (sie zeigte mit dem Finger auf einen Patienten in ca. 1,50 Meter Entfernung) war schon dran. Den kannste zurückschieben. Kommst Du heute Abend mit auf den Stiftsmarkt? Wir wollen uns mit den anderen treffen. Den da vorne kannst Du noch stehen lassen. Der wird’s eh nicht … (Pause). Na ja.”

    Dann schob ich meine Freundin wieder zurück. Sie bekam einen Gips. Anwesend der Moslemdoktor und eine deutsche Krankenschwester. Sie sollte sich auf eine Liege legen. Krankenschwester: ”Nun machen sie mal schneller. So weh kann das nicht tun.”

    Der Gips wurde ihr angelegt. Sie fragte den Arzt, wie sie in ihre Wohnung kommen solle. Die sei im dritten Stock. Der eine Fuß sei ja gebrochen und durch den Sturz sei das andere Knie stark geprellt. Sie könne nicht mal mit Krücken stehen.”

    Ach ja die Krücken. Danach hatte sie gefragt. Antwort: Ja, die können sie haben. Die werden von der Kasse aber nicht gezahlt. Die müssen sie selbst zahlen.

    Sonstige Reaktion des Arztes. Er zeigte ihr wie man Krücken benutzt. Sie entgnete immer wieder, sie könne die Treppen nicht steigen. Sinngemäße Antwort. Ja, das ist bedauerlich. Aber wie die Patienten nach der Entlassung nach Hause kommen, sei keine Aufgabe des Krankenhauses. Sie solle das eingegipste Bein nicht belasten. Wie sie dann die Treppe hochkommen solle? Da wurde er unwirsch und meinte, dann solle sie eben auftreten. Er übernehme keine Verantwortung. Er verschwand.

    Die deutsche Krankenschwester löste den eben erst angelegten Gipsverband wieder, schnitt ihn der Länge nach auf. Er war noch nicht getrocknet.

    Wir waren beide erstaunt und ich stellte ihr zwei Fragen. Ohne Hintergedanken, in normalem Tonfall:

    1) Warum sie den Gips aufschneiden würde?
    2) Was das Krankenhaus denn machen würde, wenn ein Patient sich nicht bewegen könne und keine Angehörigen habe.

    Erst eine Minute keine Reaktion. Sie hantierte weiter am Bein meiner Freudnin rum.
    Dann in pampig-agressivem Tonfall, als ob ich sie aufgefordert hätte ihre Titten zu zeigen: Sie würde sich derartige Unverschämtheiten nicht bieten lassen. Wie ich es wagen könne, die Therapie zu kritisieren und dem Krankenhaus Desinteresse am Patienten zu unterstellen?”

    Mei​ne Freundin fing vor Schmerz (“Da braucht man kein Schmerzmittel, wenn man keine Mimose ist.”)und Scham in diesem Augenblick an zu weinen.
    Ich holte mit der Hand aus und zitterte vor Wut am ganzen Körper, schlug aber nicht zu.

    Es wurde noch besser. Ins Krankhaus kam sie mit dem Notarztwagen. Für den Rückweg hätte sie den Notarztwagen selbst bezahlen müssen. Denn jetzt hatte sie ja einen Gips und Krücken.

    Dumm nur, dass sie nicht simulierte und sich tatsächlich nicht bewegen konnte. Den Rollstuhl musste sie auch abgeben, denn der darf die Notaufnahme nicht verlassen. Sie konnte aber auch nicht bei mir ins Auto steigen, weil sie die Beine nicht richtig anwinkeln konnte.

    Schließlic​h besorgte der Empfang des Krankenhauses uns nach längeren Verhandlungen einen anderen Rollstuhl, den wir gegen Pfand (Smartphone) ausgeliehen bekamen. Damit schoben wir sie durch die Stadt bis zu ihrem Wohnhaus.

    Gott sei Dank konnten wir sie in die Wohnung einer Nachbarin im Erdgeschoß tragen, die ihr über Nacht ihr eigenes Bett zur Verfügung stellte. Zu jedem Toilettengang mussten wir sie tragen.

    Sie rief dann abends ihren Hausarzt privat an. Der meinte, sie hätten sie nie entlassen dürfen. Die hätten sie stationär aufnehmen müssen. Sie solle ins St. Frankziskus Hospital an der Stapenhorststrasse. Aber nicht abends oder nachts, denn die Personaldecke sei in der Nachtschicht so ausgedünnt, das sie abgesehen von der Pathologie, überall landen könne. Die hätten für vier Stationen nur eine Nachtschwester im Einsatz. Da würden wegen Überlastung die Zimmerklingeln im Stationszimmer gerne mal abgeschaltet.

    Jetz​t kommt’ss: Sie müsse am Freitag den Einweisungsschein und die Verordnung über den Krankentransport in seiner Praxis abholen, sonst würde die Krankenkasse wahrscheinlich die Kostenübernahme verweigern.

    Ja klar, man wird zum Klo getragen und soll Formulare abholen. Die könnte man ja auch per Post ans Krankenhaus schicken.

    Ich holte die Formulare in der Praxis ab. Waren falsch ausgefüllt. Kostenübernahme gibt es nur, wenn der Arzt voll- oder teilstationäre Behandlung ankreuzt. Sonst zahlt die Kasse nur die Untersuchung im Krankenhaus.

    Genau​ danach hatte ich in der Praxis ausdrücklich gefragt. Also wieder durch die halbe Stadt und das Formular korrigieren lassen. Natürlich sagte niemand Entschuldigung.

    Au​f dem zweiten Formular für den Krankentransport stand im Fettdruck, der Transport müsse unbedingt vor Fahrtantritt von der Krankenkasse genehmigt werden. Eine nachträgliche Genehmigung zur Kostenübernahme sei nicht möglich.

    Ich fahre also zur TKK. Eine sehr freundliche Sachbearbeiterin sagte mir, eine Genehmigung sei überhaupt nicht nötig, da ja eine Einweisung des Arztes vorliege. Warum steht es dann da?

    Auch der Hausarzt hat ihr kein Schmerzmittel verschrieben. Wir betäuben den Schmerz mit Rheumamedikamenten, die noch da waren.

    Dann kam heute um 14:00 Uhr der Notarztwagen und brachte sie ins “Klösterchen”.
    Wir hatten telefonisch nachgefragt, ob sie auf die M1 kommen könne (Privatstation). Das sei überhaupt kein Thema. Gerne.

    Den Befund des Städtischen Krankenhauses (“Mittelfußfraktur”,)​ eine Aufstellung sonstiger Erkrankungen und Medikamente hatte sie ausgedruckt dabei.

    Sie musste in die Notaufnahme und musste dort von 14:30 Uhr bis 20:10 Uhr verbringen, bevor sie auf die Station kam. Natürlich bekam sie nichts zu Essen. Das gibt es nämlich erst, wenn man auf Station ist. Da sie ja nicht laufen kann, mussten wir als Angehörige Wasser holen und sie im Behindertenklo, mit vereinten Kräften aufs Klo setzen. Denn, Überraschung, auch in diesem Krankhaus gab es viel zu wenig Personal für so was. Schließlich teilte man ihr lapidar mit, die Privatstation hätte kein Bett frei und verlegte sie auf die Innere.

    Auf der Inneren war sie nicht angemeldet. Keiner wusste, wer sie ist und man fragte sie allen Ernstes, was sie mit einem gebrochenen Fuß auf einer internistischen Station wolle. Es hat sie auch niemand von der Notaufnahme zur Station gebracht. Ihre 84-jährige Mutter musste sich zur Station durchfragen und sie im Rolli hinschieben. Bei Komplikationen könne man ihr nicht helfen, da sie als internistische Station den Unfallchirurgen nicht holen dürften.

    Da es nach 20:00 Uhr war, war das Abendessen vorbei und die Krankenhausapotheke hatte natürlich bereits geschlossen. Das heißt, das Krankhaus war nicht in der Lage ihr die Medikamente zu besorgen, die sie wegen einer anderen Erkrankung unbedingt jeden Tag nehmen muss.

    Wir mussten in die Privatwohnung zurückfahren und ihr so etwas banales wie einige Scheiben Brot und Belag und ihre privaten Medikamente holen und ins Krankhaus bringen.

    Das Personal im St. Franziskus-Hospital war nicht so aggressiv und unverschämt wie im Städtischen Krankenhaus, war aber ebenfalls sehr unfreundlich, kurz angebunden, manchmal rüde und ziemlich desinteressiert.

    B​efund dieses zweiten Krankhauses: Der Befund des ersten Krankhauses sei falsch gewesen. Sie hätte auf dem Fuß niemals auftreten dürfen. Das könne ihr eine unnötige große OP einbringen und in seltenen Fällen müsse der Fuß sogar amputiert werden.

    Mein schockiertes Fazit: Es ist wie ich es eingangs zu diesem Roman schrieb. Politiker erzählen mir im Fernsehen, wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt und jeder Patient bekommt alle notwendigen Leistungen.

    Glaube​ ich auch. Vielleicht wenn man Politiker ist und in Privatkliniken behandelt wird.
    Wahrscheinlich​ sind die Krankenhäuser “hochleistungsfähig” (Ursula von der Leyen diese Woche über die Bundeswehr)und ich kleine Amöbe habe das nicht gemerkt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Lima, ich habe mir Ihre Quelle, den Kybelines-Webblog auf kybeline.com angesehen und bin etwas erstaunt, dass Sie Ihre News von dieser Homepage beziehen. Betreiberin dieser Webside ist Frau Ilona Schliebs. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Es kann sich jedermann selber ein Bild von Ihrer Quelle machen.

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    • Juli 19, 2021

      Siehe meine Antwort wegen der Grundsätzlichkeit in Sachen ‘Quellen’ weiter oben.

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  • Oktober 13, 2014

    Es stimmt mich traurig, dass es in diesem Beitrag und den Kommentaren kein einziges Wort des Mitgefühls für die Opfer in Afrika gibt. Sind wir wirklich so verroht, dass wir nur an unsere eigene Haut denken und Menschen anderer Erdteile uns gleichgültig sind? Ein bisschen mehr Empathie wäre angebracht!

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    • Juli 19, 2021

      @ I. Votava, Sie haben natürlich recht, ich habe den Bericht aus Westafrika gesehen, die vielen Waisen & Halbwaisen, nicht nur die ca. 4’400 Toten bislang, es ist sehr traurig.
      Darum ist es wichtig, dass wir helfen vor Ort, diese Seuche einzudämmen & in den Griff zu bekommen.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/wissen/med​izin-und-psychologie/​Ebola-verfolgt-dich-s​taendig/story/3198991​1#clicked0.3168361966​627603

      Ich bewundere diese selbstlosen Helfer & Helferinnen, denn viel stecken sich ja zwangsläufig an, sterben auch daran, auch wenn sie in Europa oder den USA später noch behandelt werden.

      Umso wichtiger ist eine globale Ausbsreitung jetzt zu verhindern zu versuchen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, vielen Dank für die Antwort. Selbstverständlich müssen wir alles unternehmen, dass sich die Seuche nicht global ausbreitet.

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    • Juli 19, 2021

      Was ich ganz traurig finde, sind die vielen Kinder, die nun alleine zurecht kommen müssen, weil ihre Eltern verstorben sind. Leider werden diese Waisen von den gesunden Einwohnern stigmatisiert und ausgestossen. Hier wäre ganz dringend Hilfe nötig!

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  • Oktober 13, 2014

    Im Unispital steht ein Ebola-Zimmer bereit

    Das Risiko einer Ausbreitung der Ebola-Seuche in Europa steigt. Das Universitätsspital Basel rüstet sich für den Notfall. Das Virus vermochte trotz des hohen Hygiene- und Technikstandards in Europa Fuss zu fassen.
    Luftdicht verpackt: Zu Übungszwecken zieht ein Mitarbeiter des Unispitals Basel einen Ebola-Schutzanzug an.

    Tödlicher Erreger aus Westafrika

    Das Ebola-Virus kann durch Kontakt mit Blut, Stuhl, Erbrochenem und ­anderen Körpersekreten einer erkrankten Person direkt von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Krankheit zeigt sich nach zwei bis 21 Tagen mit grippeähnlichen Symptomen wie beispielsweise Fieber, Kopf- und Glieder­schmerzen sowie einer Rachenentzündung. Im weiteren Verlauf der Krankheit beginnen die Patienten zu bluten. Ebenso sind Leber- und Nierenversagen möglich. 50 bis 90 Prozent der Erkrankten sterben, nachdem sie sich mit dem Erreger infiziert haben. Bis heute existieren weder ein Impfstoff noch eine spezifische Therapie. Die meisten Betroffenen leben in Westafrika. Dort haben sich über 7400 Menschen angesteckt und mehr als 3400 starben bislang.

    Zwei Tests hatten alle Experten-Erklärungen relativiert, die eine Ebola-Ansteckung innerhalb von Europa für wenig wahrscheinlich hielten. Nachdem eine Madrider Krankenschwester sich am 30. September mit hohem Fieber krankgemeldet hatte, wurde sie im Krankenhaus Alcorcón ausserhalb von Madrid unter Quarantäne gestellt. Grund: Die Frau hatte sich mit dem tödlichen Virus angesteckt. Die Tests lieferten die endgültige Gewissheit. Als Krankenschwester habe sie in Spanien einen an Ebola erkrankten Priester betreut, sagte Ana Mato, die Gesundheitsministerin​ von Spanien. Der Geistliche ist inzwischen verstorben.

    Für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat noch ein weitere Ansteckung Bedeutung: Am 1. Oktober wurde bekannt, dass ein Mann aus Liberia in den USA erkrankte. Für das BAG hat dieser Fall deshalb eine Bedeutung, weil damit «zum ersten Mal eine Ebola-Erkrankung ausserhalb von Afrika aufgetreten» ist.

    Auch wenn die Schweizer Behörden die Wahrscheinlichkeit einer Ebola-Infektion in der Schweiz als sehr gering einstufen, zeigen die beiden Fälle etwas in einer exemplarischen Weise auf: Es reicht nicht, darauf zu vertrauen, dass das eigentliche Seuchengebiet weit weg in den westafrikanischen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone liegt.

    Alles Augenwischerei. Das Ebolathema ist wieder ein trauriger Beweis, wie unsere so topbezahlten Politiker und Entscheidungsträger in Krisensituationen versagen.

    1. Wie sollen wir dem Staat je wieder vertrauen – bei jedem heiklen Thema ein Totalausfall !

    2. Wann werden endlich die Flughäfen für Flüge von und nach Westafrika
    gesperrt ?

    3. Wenn dieser Ebola-Virus freigesetzt wird, Gnade uns Gott ! Dieser hat alle Voraussetungen zur neuen Pest.

    Quelle;

    h​ttp://bazonline.ch/ba​sel/stadt/Im-Unispita​l-steht-ein-EbolaZimm​er-bereit/story/17321​333

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  • Oktober 13, 2014

    Wegen der Grundsätzlichkeit einer von Frau Rotzetter aufgeworfenen Frage zu Frau Ilona Schliebs / Kybelines Webblog, erlaube ich mir an dieser Stelle meine Replik

    Sehr geehrte Frau Rotzetter,

    frage​​n sie bitte mal bei deutschem Spitalpersonal nach, warum Viele von denen hier gerne arbeiten kommen. Es ist immer wieder derselbe Tenor:

    Hier geht man einfach anständiger mit uns um. Es ist nicht in erster Linie der Lohn.

    Der Bericht von Frau Schliebs spiegelt diese Unglaublichkeiten in deutschen Spitälern sehr klar, wenn auch in Teilen drastisch. Die Berichtschreiberin ist ja vermutlich auch nicht Autorin, also schreibgewöhnt!

    So​lche Dinge sind letztes Jahr auch aus Köln bekannt geworden, wo ein 17 Jährige, die vergewaltigt worden war, einfach keine Hilfe in katholischen Spitälern bekam. Und auch diese Geschichte ist kein Einzelfall.

    Inhalt​​lich haben Sie an den Aussagen von Frau Schliebs offenbar nichts auszusetzen, aber versuchen wohl, die Quelle zu diskreditieren, wegen ‘schmutziger Fingernägel’ oder wegen konkret was eigentlich? Wegen irgendwelcher ‘Argusaugen’, die diese Frau in irgendeine Ecke verbannen will.

    Ich erlaube mir hier einige Vergleichshinweise anzuführen, um zu zeigen, wie soetwas heute abläuft:

    Dass über Nacht die rechtsextreme ukrainische Svobodapartei und ähnlich Gelagerte Parteien aus der Ukraine in der EU, in Berlin und in Washington fast über Nacht hoffähig wurden, ist von der mainstream Presse kaum kritisiert oder hinterfragt worden, bleibt aber ein unerhörter Skandal, kräftig getränkt von Scientology und mit westlicher Kriegshetze!

    Dass Bataillone eben dieser Svobodasoldaten mit Hakenkreuz und SS Rune offen am Stahlhelm zu sehen sind und in der Ukraine kämpfen (gezeigt im ZDF), lässt offenbar auch die hiesigen Journalisten gleichgültig. Kaum ein Aufschrei, kaum Kritik. Wie tief blickend und sinnig.

    Aber das hiesse dann umgekehrt, dass man diese Information damit bodigt, dass die Stahlhelme ‘schmutzig’ warnen, denn dort sind diese ‘Zeichen’ angebracht und konnten nicht ‘gesehen’ werden, was natürlich nicht stimmt, aber argumentativ angeführt würde!
    Oder die ZDF Kamera war aus Russland! Lach.

    Deutlicher:​​ man nörgelt am Äusseren herum, vermeidet damit die Auseinandersetzung in Kern der Sache. Ein beliebtes Vorgehen, aber abscheulicher Journalismus, der es auch fertig bringt, das Bild eines angebliche abgeschossenen Helikopters in der Ukraine zu bringen, das den Neurussen anzuhängen, aber wissentlich verschweigt, dass genau eben dieses Bild schon vor Monaten in Syrien aufgenommen wurde. Und so geht es flott weiter in der manipulierten Presse.

    Nicht ohne Grund haben FAZ, ZEIT, SPIEGEL tausende von treuen Alt.-Abos in den letzen Monaten massenweise verloren und müssen nun Journalisten und Personal abbauen, weil, auch in Deutschland, viele Menschen genug haben, von der einseitig verlogenschleimigen Medienberichterstattu​​​ng. SRF steht dieser Politberichterstattun​geschleimerei in fast nichts nach.

    Und weil die Svobodasoldatis dort schon in Gang gesetzt worden sind, fragt auch niemand: wird nun die NPD in Deutschland Koalitionspartner? Hören wir dazu ein kritisches Hinterfragen? Wo? Was für eine Bigotterie und Doppelzüngigkeit!

    ​​​Der Bericht oben wird von Ihnen inhaltlich nicht widerlegt, nein, Sie zeigen mit dem Finger auf diese Illona und glauben so, deren Darlegungen versenken zu können?

    Das ist genau die einfache Strickart, wie man es vice versa mit Hakenkreuz und SS Rune schön oder garnicht schreibt, aber nicht den Mut oder Willen hat, in der Sache zu kommentieren oder zu kritisieren, ist das verlogenste, was wir in den letzten Monate miterleben mussten.

    Als ein ausgezeichnetes Beispiel, wie das heute funktioniert, lese ich gerade den neuen Beststeller ‘Gekaufte Journalisten’ von Dr. U. Ulfkotte.

    Das Buch hat es in sich und zeigt die Machenschaften in einer bisher nie gesehenen Teransparenz mit Quellen auf. Es ist mittlerweile europaweit auf der Bestsellerliste in Spanien, England, Italien usw. und zeigt die Pressemachenschaften bis und mit CIA Verstrickungen bestens auf.

    Es wird spannend sein, zu hören, wie sich FAZ, ZEIT und die US Atlantikbrücke dazu stellen.

    Da steht zur Zeit mehr als einiges auf dem Prüfstand. Die Zeit der mafiaähnlichen Kuschelschreiberjourn​​alisten und Abschreiber geht rasch dem Ende entgegen. Viel anders sieht es hier auch nicht aus. TAGI und NZZ etc. bemerken es täglich mehr, wie ich rundum höre.

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  • Oktober 14, 2014

    Experte warnt; So schlecht sind wir für Ebola gerüstet !

    Die Angst vor Ebola geht um. Kommt das Killervirus nach Europa, stösst unser Gesundheitssystem schnell an seine Grenzen.

    Weiterhin​ kein Screening am Flughafen Zürich

    Und an zwei Londoner Flughäfen werden Einreisende aus Westafrika stärker kontrolliert. Auch die USA haben an fünf Flughäfen die Kontrollen verstärkt – bei Passagieren aus Westafrika wird die Temperatur gemessen. Am Flughafen Zürich findet ein solches Screening weiterhin nicht statt.

    Bis anhin wütete Ebola vor allem in Sierra Leone, Guinea und Liberia. Bis zum 8. Oktober haben sich laut Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) rund 8400 Menschen angesteckt – bis Ende Januar 2015 könnten es laut WHO-Experten 1,4 Millionen sein. 4033 Tote hat das Virus bis gestern gefordert.

    Die apokalyptischen Bilder von Helfern in Schutzanzügen, von Leichen auf den Strassen, von überfüllten Behandlungszentren – das war lange Zeit weit weg. Nun plötzlich steht Ebola vor der Haustür.

    Wie andere Behörden im Westen betont auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) stets, dass die Gefahr eines Ebola-Ausbruchs angesichts unseres Gesundheitssystems unrealistisch sei, dass die Ausbreitung rasch gestoppt würde. Mit einem grösseren Ausbruch oder gar einer Epidemie rechnen die Schweizer Behörden nicht.

    Und doch: Spezialisten sind nach der Erkrankung der spanischen Pflegerin beunruhigt. Sie möchten wissen, wie das Virus sie trotz Schutzanzug infizieren konnte. Dies ist weiterhin unklar. «Das interessiert uns extrem», sagt der stellvertretende Kantonsarzt und Infektiologe am Spital Wallis, Frank Bally.

    Laut einer aktuellen Studie liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Ebola-Virus bis Ende Oktober über den Flugverkehr in die Schweiz eingeschleppt wird, bei ungefähr fünf Prozent.

    Viele Spitäler wären überfordert

    Infekt​iologe Bally hofft, dass sich Ebola in der Schweiz nicht grossflächig ausbreitet. Der Kanton Wallis verfügt zwar über vier Isolierzimmer und Spezialisten, die im Umgang mit Ebola ausgebildet sind. Bei einem grösseren Ausbruch des Killervirus aber wäre das Gesundheitssystem nicht nur im Wallis, sondern gesamtschweizerisch einer Belastungsprobe unterworfen. «In so einer Situation wären viele Spitäler überfordert», sagt Bally.

    Gewisse Behandlungen könnten die Spitäler dann nicht mehr anbieten. Das Problem: Sie arbeiten als 24-Stunden-Betriebe. «Wir können heute nicht beliebig zusätzliches Personal für einen Einsatz gegen Ebola ausbilden, müssten es aber, wenn sich die Situation zuspitzen würde.»

    Wie stark bereits eine einzelne Ansteckung ein Spital belastet, zeigt der Fall in Spanien: Heute stehen 17 Menschen unter Quarantäne, mit denen die Pflegerin offenbar Kontakt hatte. Um sie zu behandeln, wurden in der Klinik drei Stockwerke freigeräumt.

    Noch aufwendiger ist die Behandlung eines Ebola-Kranken: Hier sind rund 20 gut ausgebildete Fachkräfte nötig – alle in Schutzanzügen.

    Zwe​i Speziallabors der Schweiz können das Virus im Blut erkennen

    In der Schweiz werden derzeit alle Ebola-Verdachtsfälle am Universitätsspital Genf untersucht. Es verfügt über zwei Isolierzimmer mit Unterdruck und vier Behandlungsplätze. In Genf liegt zudem eins von zwei Speziallabors der Schweiz, die das Virus im Blut diagnostizieren können. Das andere ist in Spiez BE.

    Über ein oder mehrere Isolierzimmer verfügen die anderen Unispitäler in Lausanne, Basel, Bern und Zürich. Falls nötig, könnten weitere Räume für Ebola-Patienten eingerichtet werden – allerdings nicht ohne mehr Personalaufwand.

    «​Ein Ebola-Patient im Isolierzimmer braucht mindestens so viel Personal wie zwei Patienten auf der Intensivstation», sagt der Infektiologe am Inselspital Bern, Hansjakob Furrer. «Ein deutlicher Mehraufwand.»

    «Mit​ Einzelfällen wie in Spanien können wir gut umgehen», sagt Robert Mathys, Leiter der BAG-Ebola-Taskforce. Und: Es sei nicht damit zu rechnen, «dass wir in der Schweiz Dutzende Fälle haben». Hoffentlich behält er recht.

    Beliebtest​e Kommentare

    Pesche Lang , Bern

    Superwichtig ist jetzt, dass die Schweiz keine Ebola-Kranken importiert! Zudem müssen Flüge nach Schwarzafrika gestrichen und Personen aus jenen Ländern getestet/überprüft werden.

    12.10.2014​
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    Peter Balu J, via Facebook

    Und wer lacht jetzt noch über die, die sich einen Notvorrat anlegen ? IS auf der einen, Ebola auf der anderen Seite, und vom Bund kommen beruhigende Statements: Keine Gefahr !

    Ein Riesenwitz, wie schon schlauerweise geschrieben, beide Bedrohungen machen vor der Landesgrenzen nicht halt und mit dem freien Personenverkehr erfüllen wir ja alle Voraussetzungen für eine ungebremste Verbreitung. Wetten, der Beitrag wird nicht veröffentlicht ?

    12.10.2014
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    75

    Quelle;

    http​://www.blick.ch/news/​schweiz/experte-warnt​-so-schlecht-sind-wir​-fuer-ebola-geruestet​-id3190473.html

    ​USA: In den USA starb ein Liberianer, der seine Verwandten besuchte. Er infizierte sich vor dem Flug. Inzwischen führen die USA bei Passagieren aus Westafrika Screenings durch.

    Warum können wir das eigentlich nicht, glauben wir uns fälschlicherweise als widerstandsfähiger gegen Ebola, als die US-Amerikaner ?

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  • Oktober 15, 2014

    Der Werte Herr Professor Rosman sollte sich mit seinen US Kollegen auseinander setzen. Da hätte er aber mehr als Arbeit.

    Nachstehend nur ein Auszug aus dem Link, den ich wegen der Länge hier nicht ganz widergebe

    http:/​/new.euro-med.dk/2014​1013-ebola-another-nw​o-scaremonger-fake-us​-government-patented-​this-virus-in-2010-di​agnosis-and-number-of​-infected-just-as-coo​ked-as-in-swine-flu-m​otive-much-money-much​-oil-much-one-world-p​-2.php

    Ebola – Noch ein NWO Panikmache-Betrug. US-Regierung patentierte 2010 dieses Virus. Diagnose und Krankheitszahlen ebenso gefälscht wie bei Schweinegrippe. Motiv: Viel Geld, viel Öl, Eine-Welt-Polizeistaa​t

    Posted on October 13, 2014 by Anders

    Der Evolutionsökologe, Dr. Eric R. Pianka, der Universität von Texas, hielt auf der 109. Tagung der Texas Academy of Science an der Lamar University in Beaumont, Texas, eine Ansprache, nachdem die Akademie ihn als hervorragenden Texas-Wissenschaftler​ ausgezeichnet hatte. Er wurde mit stehenden Ovationen begrüsst, nachdem er sich für die Vernichtung von 90 Prozent der Bevölkerung der Erde durch ein luft-befördertes Ebola-Virus ausgesprochen hatte (News Weekly 15 Apr. 2006).

    “Falls ich reinkarniert werde, möchte ich als ein tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung der Übervölkerung beizutragen.” (Prince Philip 1988 vor der Deutschen Presse- Agentur).

    Die Ebola ist bezahlter Schwindel:

    The Independent 9 Oct. 2014: Der beteiligte Ebola-Virus-Stamm des aktuellen Ausbruchs in Westafrika hat eine Sterblichkeitsziffer von 50% – obwohl die Raten für die Ausbrüche seit 1976 von 20 auf 90 Prozent variieren. Die Durchschnittszeit zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der Symptome beträgt 11 Tage – variiert zwischen vier Tagen und einigen Wochen.

    Das Virus kann nur durch die direkte Übertragung von Körperflüssigkeiten wie Erbrochenes, Schweiß oder Blut in den Körper gelangen – so dass es viel einfacher als Luft-Viren wie die Vogelgrippe einzudämmen ist. Der Grund, weshalb der aktuelle Ausbruch so groß geworden ist, ist einfach dass man ihn mindestens drei monatelang nicht gegengesteuert hat (Siehe aber II unten!). Es besteht keine Gefahr, dass etwas Ähnliches sich in Großbritannien, Europa, den USA oder überall dort ereignen würde, wo Systeme der Isolierung und Behandlung etablierter und jetzt vor der Gefahr gewarnt sind.

    Um die Panik – und unser Erstaunen – zu steigern, entsendet Präs. Obama nun ohne einen klaren Auftrag 3.000 US-GIs ins Epizentrum der Ebola-Krankheit, Liberien (The Daily Mail 16 Sept. 2014). Viele vermuten, der Zweck der Mission sei es, mehr Amerikaner angesteckt zu bekommen, um die Krankheit zurück in die USA zu bringen! Dieser Verdacht wird durch die Tatsache gestärkt, dass Flüge aus und nach Afrikas Ebola Gefahrenzonen von Obama nicht gestoppt worden sind. Er hat ausserdem nichts getan, um zu verhindern, dass Menschen aus diesen Gebieten über die Grenze zu Mexiko, wo es fast freien Durchgang gibt, in die USA kommen und das Virus in der Bevölkerung allgemein verbreiten.

    EUObse​rver 10 Oct. 2014: EU-Institutionen wollen hinter der US-Invasion in Liberiens Ebola-Gebiete nicht nachstehen!

    Was Ebola und seine Geschichte ist, wird in diesem Video gezeigt: Anfangs äussert sich die Ebola wie Grippe, dann mit Erbrechen und Bauchschmerzen, Blutungen in allen Organen und dem Tod in 50% in der laufenden Epidemie.

    Western Journalism 7 Oct. 2014: Welches Wort ist synonym mit patentierbaren Erzeugnissen oder Erfindungen? …Sie haben es erraten: Erfinder, die Wissenschaftler der US-Regierung.

    The Telegraph 2 Oct. 2014: Anthony Banbury, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs, sagte:. “Je länger das Virus sich in menschlichen Wirten im virulenten Schmelztiegel, der Westafrika ist, bewegt, nehmen die Chancen zu, dass es mutieren könnte. Ich habe niemals etwas so Ernsthaftes oder Gefährliches oder mit so hohem Risiko gesehen. Es ist ein Horrorszenario, dass es sich durch die Luft verbreiten könnte”, was allerdings unwahrscheinlich ist!:

    Je näher unser Team die Fakten über Ebola hier bei Natural News untersucht, desto mehr bin ich überzeugt, dass die Regierung der Vereinigten Staaten absichtlich versucht, den Ebola-Ausbruch zu verbreiten, eher als ihn einzudämmen:

    1) Obama weigert sich, Flugreisende aus infizierten Ländern in die Vereinigten Staaten zu stoppen.

    2) Eine Texas-Familie wird in ein Haus, das noch weder gereinigt noch wegen der staatlichen Forderung nach einer “Genehmigung” dekontaminiert wurde, unter Quarantäne gestellt.

    3) Das CDC lügt weiterhin über Übertragungswege des Ebola-Virus.

    4) Die FDA droht offen Verkäufern von Naturheilmitteln, die für die Verlangsamung oder das Anhalten der Ebola nützlich sein könnten.

    5) Beim Eintritt in den US-Zoll werden Reisende nicht gefragt, wo sie waren (Das ändert sich jetzt).

    6) Die US-Regierung wusste von dem Ausbruch im Voraus, hat aber die Öffentlichkeit nicht gewarnt.

    7) Auch während einer weltweiten Pandemie, weigert sich die US-Regierung, die südliche US-Grenze zu sichern(so dass sie für Terroristen und ebola-infizierte Personen offen ist).

    8) Der offizielle Rat der Regierung: “keine Panik, nichts vorbereiten” sorgt für einen größeren Pandemie-Notfall während eines Ausbruchs.

    9) Die US-Regierung beobachtete und wartete, während das ursprüngliche Fenster der Gelegenheit zum Anhalten der Ebola vor sechs Monaten offen war, und hat nichts getan.

    10) Die US-Regierung hat seit 2010 das Patent auf Ebola.

    Motive der US-Regierung:

    Es gibt leider Präzedenzfälle, in denen die US-Regierung die eigene Bevölkerung als Versuchskaninchen verwendete:

    1. Das AIDS virus und hier wurde als biologische Waffe in Ft. Detrick, USA, im Auftrag der US-Regierung entwickelt – und dann an die homosexuellen Amerikaner, von denen einige auch biphil waren, durch Hepatitis B Impfungen verabreicht. In Afrika wurde AIDS über Polio-Impfungen verbreitet.

    2. Sowohl die USA als auch Großbritannien haben ahnungslose Bevölkerungen bakteriellen und hier (die Ice Whale, Dorset) sowie radioaktiven Experimenten in unethischster Weise ausgesetzt.

    3. Durch Prüfung “fliegender Impfungen” mit Moskitos gegen Dengue-Fieber im südlichen 2Florida und anderswo, wurde die arme, ahnungslose Negerbevölkerung mit Dengue-Fieber (10% Sterblichkeit) angesteckt, obwohl die Krankheit in den USA sonst ausgerottet war.

    4. Chemtrails: Weltweit sprühen die NWO Verbrecher Giftstoffe über ahnungslose Bevölkerungen für militärische Zwecke – und fügen uns damit zweifelsohne schwere Krankheiten zu – z.B. Morgellons.

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    • Juli 19, 2021

      und das glauben Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Was kann man in dieser Frage überhaupt noch ‘glauben’, vielleicht Prof. Rosmann? Sicherlich nicht!

      In dem Gesamtbeitrag werden einige Punkte angesprochen, die man sonst kaum zu hören bekommt.

      Es ist leider nicht von der Hand zu weisen, das Ebola ein Fall mehr ist, nach Schweine-, Vogel- und sonst was für Pandemien.

      Und die Gefahr, dass es sich unkontrolliert ausbreitet, ist m. E. mehr als latent, auch wenn praktisch stündlich das Gegenteil behauptet wird.

      Wie ist es möglich, dass auf Drehscheibenflugplätz​en (HUBs) keine Kontrollen gemacht werden und Leute aus Westafrika ungehindert nach den USA und Europa bis zum Eingangszoll einreisen können?

      Wer kontrolliert männliche Asylaten aus jenen Gegenden, die von Italien hierher durchgeschleust werden, wenn man weiss, dass sog. ‘Gesunde’ das Virus noch bis zu 3 Monaten in ihrem Sperma tragen?

      Warum werden uns täglich fast NASA formatartige Flugzeuge mit ‘abgschirmten’ Patienten gezeigt, wenn die Sicherheit weltweit auf Flughäöfen derart large ist?

      Ich teile die Bedenken von Herrn Hottinger. Hier wird m. E. ein ganz miserables Unschuldsspiel getrieben.

      Ich schliesse ich die Aussagen der Machenschaften des eingestellten Links nicht mehr aus. Muss aber jeder selbt beurteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, ich teile die Bedenken von Herrn Hottinger auch. Irgendwie ist der Film “Outbreak” noch allgegenwärtig und auch Stephen King’s “the Stand”….

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  • Oktober 20, 2014

    Es lohnt sich, dieses Video einer gestandenen kanadischen Äztin anzuschauen.

    http:​​//www.youtube.com/wa​t​ch?feature=player_e​mb​edded&v=5BFkmU0Ne1​Q

    Was die US Behörde FEMA bereits seit Jahren in Vorbereitung betreibt, kann sich jeder selbst herunterladen. Nur noch grässlich!

    Schöne neue Welt, die ein besonderes Schlaglicht auch auf Ebola wirft.

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  • Oktober 21, 2014

    Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich?

    Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre S….versuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der ‘internationalen Gemeinschaft’ für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig – die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

    T​imothy Alexander Guzman
    17. Oktober 2014

    Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Lib​eria veröffentlicht wurde:

    “Das US-Verteidigungsminis​terium (DoD) finanziert Ebola-Versuche an Menschen, Versuche, die nur Wochen vor dem Ebola-Ausbruch in Guinea und Sierra Leone begannen. Die Berichte erklären, dass das DoD einen 140 Mill. $ Vertrag an Tekmira, ein kanadisches pharmazeutisches Unternehmen vergab, um Ebola-Forschung zu betreiben. Diese Forschung umfasste Injektionen mit dem tödlichen Ebola-Virus an gesunden Menschen. Folglich wird DoD als Mitarbeiter eines klinischen Versuches “erstmalig an Menschen” mit Ebola bezeichnet (NCT02041715), der im Januar 2014 begonnen wurde, kurz bevor im März in Westafrika die Ebola-Epidemie bekannt gegeben wurde.

    Ist es möglich, dass das DoD und andere westliche Länder direkt verantwortlich sind für die Infizierung von Afrikanern mit dem Ebola-Virus? Dr. Broderick behauptet, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in einer Stadt namens Kenema in Sierra Leone hat, das den sogenannten “Viren-Fieber Bioterrorismus” untersucht. Das ist auch die Stadt, die er als das “Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in West-Afrika bezeichnet”. Ist das eine Tatsache? Ist Dr. Broderick eine Konspirationstheoreti​ker? Er sagt, dass “ein es dringendes Bedürfnis gibt für positive Handlungen zum Schutz der weniger betuchten armen Länder, besonders der afrikanischen Bürger, deren Länder nicht so wissenschaftlich und industriell ausgestattet sind wie die USA und die meisten westlichen Länder, Quelle der meisten Virus- oder Bakterien-GMOs, die strategisch als biologische Waffen geplant sind.” Er stellt auch eine wichtige Frage, wenn er sagt: “Es ist sehr beunruhigend, dass die US-Regierung ein Viren-hämorrhagisches​ Forschungslabor in Sierra Leone unterhielten. Gibt es noch mehr?”

    Nun, Dr. Brodericks Behauptungen scheinen wahr zu sein. Schließlich hat die US-Regierung schon einmal mit tödlichen Krankheiten vor langer Zeit (1946-48) in Guatamala experimentiert ….. als unter Präsident Truman in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Juan José Arévalo und seinen Gesundheitsbeamten bewusst mehr als 1500 Soldaten, Prostituierte, Gefängnisinsassen und geisteskranke Patienten von 5500 Guamalteken, die an den Experimenten teilnahmen, mit Syphilis und anderen Geschlechtskrankheite​n wie Gonorrhö und weichem Schanker (eine bakterielle Geschlechtskrankheit)​, infiziert wurden.
    ….

    [Niemand gab dafür sein Einverständnis. Diese Story wurde erst 2010 von einer Susan M. Reverby ausgegraben und erst gestern bekannt gemacht. Präsident Obama hat sich bei Präsident Alvaro Colom entschuldigt. In diesem Abschnitt wird dieser Fall näher untersucht.]
    …..

    Das war nicht der erste derartige Versuch. Schon 1932 und 1972 wurden Versuche mit Geschlechtskrankheite​n an Afrikanern durchgeführt.

    Was also Dr. Broderick schrieb, ist in keiner Weise konspiratorisch. Die US-Regierung ist seit langem in den Bio-Terrrorismus verwickelt; Guatemala ist nur ein typisches Beispiel. Dr. Broderick fasst zusammen, was jedermann tun kann, um Regierungen, besonders die im Westen, daran zu hindern, ganze Bevölkerungen mit Krankheiten zu infizieren, mit denen sie in Laboratorien experimentieren:

    “​Die Herausforderung ist global und wir fordern Beistand von überall, auch von China, Japan, Australien, Indien, Deutschland, Italien, und auch von wohlwollenden Menschen in den USA, Frankreich, England, Russland, Korea, Saudiarabien und von allen, die zu helfen wünschen. Die Situation ist trostloser, als wir von außen vermuten, und wir müssen helfen, wie immer wir können. Um sicherzustellen, dass es künftig nicht zu solchen Dramen kommt, müssen wir von unseren Führern und Regierungen verlangen, dass sie ehrlich, transparent, fair und effektiv sich engagieren. Sie müssen dem Volk antworten, Erhebt euch, um die Ebola-Versuche und die Ausbreitung dieser hinterhältigen Krankheit zu unterbinden.”

    Nach​ dem Guatemala-Martyrium durch die US-Regierung, die bewusst Leute mit Syphilis infizierte, sollten die Westafrikaner extrem skeptisch über die Handlungen der USA im Kampf gegen Ebola sein. Professor Francis Boyle von der Universität Illinois, stellt die Handlungen Obamas in Westafrika in Frage. RIA Novosti hat ihn kürzlich interviewt und er sagte:

    “Die US-Regierungs-Behörde​n haben eine lange Geschichte der Betreibung von angeblich defensiver biologischer Kriegs-Forschung in Labors in Liberia und Sierra Leone. Zum Beispiel die Zentren zur Krankheitskontrolle und Verhütung (CDC), die jetzt der Stützpunkt sind, von denen aus das Übergreifen von Ebola in die USA verhindert werden soll.”

    Wieso hat Obama Truppen nach Liberia geschickt, die kein Training erhalten haben, medizinische Behandlungen an Afrikanern durchzuführen? Wie ist der Ebola-Virus aus Zaire, wo er zuerst festgestellt wurde, nach Westafrika, 3500 km entfernt, gelangt?”

    Das ist eine gute Frage an Washington, aber wird die Öffentlichkeit eine Antwort erhalten? Sicher nicht bald, da es mehr als 62 Jahre dauerte, bis die Syphilis-Experimente in Guatemala der Öffentlichkeit enthüllt wurden, nicht von der US-Regierung, sondern von einem Medizinhistoriker. Quelle – källa – source

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  • Oktober 21, 2014

    Ich möchte den geneigten Vimentis-Leser darauf aufmerksam machen dass ein Hr Limaa hier Verschwörungszeugs präsentiert ohne die Quellen zu benennen – Verstoss gegen Vimentis-Regeln.

    S​ein von ihm zitiertes Verschwörungszeugs stammt ursprünglich von dieser Seite http://www.globalrese​arch.ca/a-liberian-sc​ientist-claims-the-u-​s-is-responsible-for-​the-ebola-outbreak-in​-west-africa/5408459
    Alle anderen habe es kopiert http://einarschlereth​.blogspot.ch/2014/10/​sind-die-usa-fur-den-​ebola-ausbruch-in.htm​l und http://einarschlereth​.blogspot.ch/2014/10/​sind-die-usa-fur-den-​ebola-ausbruch-in.htm​l und geben teiweise die Quelle nicht an

    Globalresearch.​ca ist eine typische Verschwörungsseite mit obskurem Inhalt http://rationalwiki.o​rg/wiki/Globalresearc​h.ca
    und Rassismus http://chroniclinghat​e.wordpress.com/2011/​03/04/globalresearch-​ca-a-collection-of-ra​cist-fantasies/

    Zi​tat: …. Despite presenting itself as a source of scholarly analysis, globalresearch.ca
    mostly consists of polemics many of which accept (and use) conspiracy theories,
    pseudoscience and propaganda.

    Apparently, contributors to globalresearch.ca consider information sourced from
    anyone who seems aligned to their ideology as reliable; during the 2011 Libyan civil
    war the site was an apologist for Muammar al-Gaddafi, reproducing his propaganda
    and painting him as a paragon of a modern leader.

    http://rationalwi​ki.org/wiki/Globalres​earch.ca

    Erstaunlich dass dieses dumme Zeugs hier zitiert wird .

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  • Oktober 24, 2014

    Das war leider nur eine Frage der Zeit;

    Arzt in New York positiv auf Ebola getestet

    «Wir hatten alle gehofft, dass dieser Tag nie kommen wird», sagt New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo zum ersten Ebola-Fall im Big Apple.

    Quelle,

    http:/​/bazonline.ch/ausland​/europa/Arzt-in-New-Y​ork-positiv-auf-Ebola​-getestet/story/25284​164

    Werter Herr Koch vom BAG, Sie meinten doch erst kürzlich noch, es ist sehr unwahrscheinlich, dass Ebola in die Schweiz kommt, es bestehe keine Gefahr.
    Das ist doch meiner Meinung nach sehr naiv & grobfahrlässig dazu, auf welcher Welt leben Sie eigentlich ? Glauben Sie tatsächlich, nur weil wir Schweizer seien – wie übrigens auch die vielen Ausländer hier – seien wir hier ALLE immun gegen diese neue Seuchen-Epidemie ?.

    Wachen Sie bitte endlich auf und bereiten Sie die Schweiz jetzt endlich vor, indem Sie eine 21 tägige Quarantäne der Inkubinationszeit zwingend verfügen & anschliessend eine sanitarische Kontrolle anordnen, für alle NEU Einreisenden von den EBOLA-Seuchen-Gebiete​n, vorwiegend aus Westafrika.

    Dann soll sich das Virus ja noch ganze 6 Monate lang im männlichen Sperma aktiv ansteckend halten und so auch auf diesem Wege übertragen werden können, was die ganze Angelegenheit dann sehr kompliziert werden lässt.

    Die UNO bzw. die WHO muss sich endlich für eine generellle Ausreisesperre stark machen und diese auch durchsetzen. Und zwar für Mali, Liberia, Sierra Leone, Nigeria und Guinea. Wie sich die Sache in den USA & der Schweiz nun entwickelt, darauf dürfen wir gespannt sein.

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  • Oktober 24, 2014

    Die Mehrzahl der anständigen Frauen sind verborgene Schätze, die nur deshalb sicher sind, weil sie niemand sucht.

    François de La Rochefoucauld

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  • Oktober 26, 2014

    Was lange währt, wird endlich gut”, kann man hier nur hoffen;

    Kantone wollen mehr medizinische Kontrollen an der Grenze
    Asylsuchende werden laut den Kantonen nicht genug sorgfältig auf ansteckende Krankheiten getestet. Sie erhalten Unterstützung für ihr Anliegen – wegen Ebola.

    Die kantonalen Migrationsbehörden fordern in einem Brief an das Bundesamt für Migration, die Gesundheits-Checks in den Empfangszentren des Bundes zu verbessern. Sie verlangen zudem, dass auf die Zuweisung von Asylsuchenden mit ansteckenden Krankheiten ab sofort verzichtet wird.

    Die kantonalen Asylzentren seien in letzter Zeit vermehrt mit Asylbewerbern konfrontiert worden, die an Windpocken, Krätze, Bettwanzen oder Tuberkulose erkrankt sind, heisst es in dem Brief, der am Mittwoch in der Sendung «10vor10» von Fernsehen SRF zitiert wurde. Die Behörden kritisieren darin, dass die Massnahmen des Bundes nicht ausreichend seien, um die Verbreitung solcher Krankheiten zu verhindern.

    Die Kantone fordern, dass in den Empfangszentren des Bundes alle nötigen sanitarischen und medizinischen Massnahmen ergriffen werden, um die aktuellen Probleme zu lösen. Es sei zwingend nötig, dass der Bund auf die Zuweisung von Asylsuchenden mit ansteckenden Krankheiten auf die Kantone verzichte, heisst es in dem Schreiben.

    Bedenke​n wegen Ebola

    Unterstützun​g erhielten die Kantone von politischer Seite. In einem Vorstoss hatte CVP-Gesundheitspoliti​kerin Ruth Humbel vor Kurzem verlangt, dass wegen der Ebola-Gefahr die grenzsanitarischen Untersuchungen wieder eingeführt werden. Aus Spargründen wurden diese vor acht Jahren abgeschafft.

    Das Bundesamt für Gesundheit bestätigte gegenüber SRF, dass bisher sieben Personen medizinisch auf Ebola untersucht wurden. Zwei Personen wurden danach unter Quarantäne gesetzt. In beiden Fällen hat sich der Verdacht auf Ebola jedoch nicht erhärtet.

    Quelle;

    http://www.tagesan​zeiger.ch/schweiz/sta​ndard/Kantone-wollen-​mehr-medizinische-Kon​trollen-an-der-Grenze​/story/17193055

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  • Oktober 29, 2014

    Ebola: Bühler-Mitarbeiter in QuarantäneErste Schweizer Firma betroffen

    Der Mann der Ebola-Krankenschweste​r arbeitet bei Bühler in Spanien. Bühler reagierte sofort und sprach die Gefahrenstufe 3 ‘Extreme medical risk’ für Madrid aus.

    Quelle;

    ht​tp://www.blick.ch/new​s/schweiz/ebola-buehl​er-mitarbeiter-in-qua​rantaene-erste-schwei​zer-firma-betroffen-i​d3206003.html

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  • November 2, 2014

    EBOLA – OBAMA hat allen Grund zum Weinen !

    Den Gesundheitsbehörden ist derzeit weltweit keinen Glauben zu schenken!

    Alle “gekauft” von der Parmamafia!
    ********​​*​******************​**​​

    Ebola wurde nachweislich in den USA “gezüchtet” :
    2009 liessen es die Amis patentieren. Kein Mensch lässt etwas patentieren, wenn er/sie nicht daraus Kapital schlagen will !

    Ebola-Patent:



    http:/​/www.googl​e.co​m/pate​nts/US201​202515​02

    Dan​n hat man es in ärmste Länder “verschoben”! Eine Schande für Barak Obama, er als erster Dunkelhäutiger Präsident schaut zu wie Menschen seiner Hautfarbe von der Paharmafia missbraucht werden!

    Die WHO/Weltgesundheitsor​​​agnisation hilft den Virus weltweit herumzufliegen, da man den Pharmamultis hilft statt Bürger/Innen zu schützen.

    http://w​​ww.​tagesanzeiger.ch​/.​..​/Erster…/stor​y/28​2​71674

    Last but not least kommen die Pharmamartyrer/Innen der Schweiz ins Spiel, welche sich für Fr. 800.- kaufen lassen, sage und schreibe Medizinstudentinnen. Wohl noch nie etwas von Contergan und anderen Medikamentenschäden gehört.

    Für ein kleines Taschengeld – sein höchstes Gut verschenken? Wie naiv!

    http://www.s​​rf.​ch/…/fluechtli​ng​sk​onferenz-in-ber​lin.​.​.

    Die Amis haben weltweit ein Riesentheater gemacht im Bereich Banken, mit Anklagen und Bussen!

    Wo sind nun die zuständigen Behörden der jeweiligen Länder, wo die die Amis mit dem höchsten Gut der Weltmenschheit spielt (Gesundheit) mit Klagen und Forderungen?

    Nirge​​nds​, nein sie helfen gar noch mit bei solchen Trauerspielen!


    http://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/ebola—obama-hat-​allen-grund-zum-weine​n-/

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  • November 2, 2014

    Das scheint leider in Sachen Ebola zu stimmen, denn es wird weltweit in fast allen Foren diskutiert.

    In diesem Zusammenhang treffe ich die folgende Feststellung:

    Der zweite Iraq Krieg wurde von den Amis mit Lügen in der UNO begründet. Geheimwaffen wurden im Iraq nie gefunden.

    Es wurde ein völkerrechtlich nicht gerechtfertigter Krieg durch die USA vom Zaum gebrochen, mit Folter und allen Kriegsschikanen, jenseits davon, was man von Saddam Hussein halten mag oder nicht Seit diesem Ereignis kennen wir die sog. ‘Koalitionen der Willigen’, die ebenfalls ohne UN Mandat herumbomben.

    Weder​ wurden die US Politiker, wie z. B. Bush jr., Cheney, Condoliza Rice etc. zur Verantwortung gezogen, noch wurde ein Verfahren in Den Haag eingeleitet. Die Amis haben sich das Erscheinen dort verbeten!!!!

    Dann haben sie im Iraq mit uranversuchter Munition herumgebombt, was noch heute zu tausenden von verstümmelten Kindern führt.

    Da war die Grundlage für das Shiiten Regime in Bagdad, dass die Sunniten regelrecht unterdrückt hat (mit tatkräftiger Hilde von Saudi Arabien und einigen Emiraten, wie Oman und Israel) und dann nahtlos in die ISIS führte. Ganze ehemalige sunnitische Regimente sind zu denen samt US Waffen übergelaufen.

    Ergebnis: Flüchtlinge noch und noch, auch aus Syrien, wo mit Hilfe von Black Water Söldnern usw. die sog. Opposition und seitens der Türkei die Kollateralschäden ins Unermessliche gehen.

    Die USA stehen in einer unglaublichen Kriegs- und Kriegsfolgeschuld.

    Aus diesem Grunde muss gefordert werden, dass die USA, Saudi Arabien, Israel usw. mindestens 3-4 Millionen Flüchtlingen aufnehmen.

    Es ist einfach nur noch grotesk, was sich Europa in dieser Frage aufschwatzen lässt. Im Gegenteil, hier werden die Menschenrechte regelrecht mit Füssen getreten, nach der Interessenlage des Stärkeren. Und von der UN hört man keine Aufschrei.

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa,

      Sie haben meine vollste Unterstützung, auch wenn dies bekanntlich nicht die allgemein vertreitete “Lammherden-Meinung” ist.

      Das habe ich mir auch schon gedachtdarum gebe ich Ihnen hier zu 100 & recht;

      “Die USA stehen in einer unglaublichen Kriegs- und Kriegsfolgeschuld.


      Aus diesem Grunde muss gefordert werden, dass die USA, Saudi Arabien, Israel usw. mindestens 3-4 Millionen Flüchtlingen aufnehmen.

      Es ist einfach nur noch grotesk, was sich Europa in dieser Frage aufschwatzen lässt. Im Gegenteil, hier werden die Menschenrechte regelrecht mit Füssen getreten, nach der Interessenlage des Stärkeren. Und von der UN hört man keine Aufschrei. “

      Ich möchte hierin Europa mit einem kleinen, noch unmündigen Kind eben vergleichen, das an der Hand von Onkel Sam geührt wird, noch ohne eigene Meinung.

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  • November 2, 2014

    US General Collin Powell zum Irak-Krieg Powell: „Schandfleck meiner Karriere“

    2003 sprach der frühere US Außenminister General Collin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat über angebliche irakische Massenvernichtungswaf​​fen.

    Nun hat er diesen Auftritt bedauert: „Es gab Leute beim Geheimdienst, die zu der Zeit wußten, daß einige der Quellen nicht verläßlich waren.“

    09.09.2005​ – dpa 2003: Powell im UN-Sicherheitsrat

    ​Der frühere amerikanische Außenminister Colin Powell hat in einem Fernsehinterview seinen Auftritt im UN-Sicherheitsrat im Februar 2003 im Vorfeld des Irak-Kriegs bedauert.

    Dem Sender ABC sagte Powell, er fühle sich „furchtbar“ wegen seiner Argumentation, die sich später als unhaltbar herausgestellt habe. Powell hatte damals die Vereinten Nationen über die angeblich existierenden irakischen Massenvernichtungswaf​​fen und die daraus resultierenden Bedrohung der Welt durch das Regime von Saddam Hussein informiert.

    Mehr zum Thema
    • Dokumentation: Powells Präsentation vor dem Sicherheitsrat
    • Amerika: Powell tritt zurück
    • Wegen Atomprogramm: Powell für Sanktionen gegen Iran
    • Powell hat “zwingende Beweise”
    • Eklat bei Powell-Rede vor UN-Weltgipfel

    „Es war schmerzlich. Es ist jetzt schmerzlich“

    Dies sei ein „Schandfleck“ in seiner Karriere, sagte Powell. Schließlich sei er es gewesen, der für die Vereinigten Staaten der Welt diese Argumentation präsentiert habe. Das werde immer Teil seines Lebenslaufes sein. „Es war schmerzlich. Es ist jetzt schmerzlich“, sagte Powell in dem Interview, das am Freitag Abend ausgestrahlt werden soll.

    Vor dem UN-Sicherheitsrat hatte der damalige amerikanische Außenminister unter anderem Satellitenfotos von Lastwagen mit angeblichen mobilen Biowaffen-Labors präsentiert. Zudem hielt er ein kleines Reagenzglas hoch um zu demonstrieren, welch kleine Menge Bakterien für einen verheerenden Biowaffenangriff ausreicht.

    „Ich wurde enorm enttäuscht“

    Im Vorfeld seiner Rede hatte Powell fünf Tage im Hauptquartier des amerikanischen Geheimdienstes CIA verbracht und Geheimdienstberichte studiert. Viele davon stellten sich später als falsch heraus. Nach der Invasion hatten amerikanische Waffeninspekteure keinerlei Belege für die Existenz von atomaren, biologischen oder chemischen Waffen im Irak gefunden.

    Den damaligen CIA-Direktor George Tenet treffe allerdings keine Schuld, dieser sei selbst von der Korrektheit der Informationen überzeugt gewesen. „Es gab Leute beim Geheimdienst, die zu der Zeit wußten, daß einige der Quellen nicht verläßlich waren, und sie haben nichts gesagt. Das hat mich vernichtet,“ sagte Powell: „Ich wurde enorm enttäuscht.“

    Powel​​l: Hätten „einige Dinge anders“ machen sollen

    Er habe keinerlei Beweise gesehen, die einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Irak unter dem damaligen Machthaber Saddam Hussein und den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten nahe legten, sagte der ehemalige Außenminister. Zu den Entwicklungen nach dem Sturz Saddam Husseins äußerte Powell sich skeptisch.

    Die Vereinigten Staaten hätten es versäumt, unmittelbar nach dem Sturz genug Soldaten zu schicken und die irakischen Streitkräfte rasch wieder aufzubauen. „Es wäre vielleicht nicht so ein Durcheinander geworden, wenn wir einige Dinge anders gemacht hätten“, räumte er ein. Powell galt stets als Gegner des amerikanischen Verteidigungsminister​​ Donald Rumsfeld.

    Besorgt zeigte sich Powell über die Möglichkeit eines Bürgerkriegs im Irak. Die Vereinigten Staaten hätten die Verpflichtung, den Irak als Gesamtstaat zu erhalten. Dafür müßten die Sunniten in den politischen Neuaufbau einbezogen werden. Es dürfe nicht passieren, daß sich „ein Mini-Staat im Norden, ein größerer Mini-Staat im Süden und eine Art Nichts in der Mitte“ herausbilde.


    ​​
    Was Colling Powel bereits 2003 ‘sah’, ist nun eingetreten, mittel IS und Kurden, bei gleichzeitiger Zerstörung Syriens.

    Und die daraus entstandenen Folgen sollen Bush jr., Cheney, Rumsfeld und Rice etc. niemals verantworten müssen?

    Tut mir leid, das ganze ‘Gequatsche’ von ‘Menschenrechten’ wird seit dann von den USA und Ihren ‘Koalitionen der Willigen Stärkeren’ regelrecht mit Füssen getreten.

    Wer also zieht die mittlerweile völlig pleite USA zur Verantwortung?

    NIE​MAND BISHER!!! Aber die USA reiten EU Europa, vornehmlich Deutschland via Altlantikbrücke und German Marshal Fund etc. in den Dreck. Und, na klar doch, das ist alles ‘Verschörung’?

    Mer​​kwürdig, was alles nach ‘Snowden’ so plötzlich ‘unverschwört’ auf den Tisch kommt.

    Es wird Zeit, dass wir den Realitäten ins Auge sehen, mächtig Zeit, denn es kann doch wohl kaum Sinn der Sache sein, dass z. B. die Schweiz sich wegen verfehlerter US Politik werteverändernd ‘verdichten’ soll? Einfache Antwort darauf: wir sind hier nicht ganz dicht!

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  • November 4, 2014

    @ Die Problematik von “*Bushmeat/Buschfleis​ch” zu Wildfleisch und die reelle Gefahr der Übertragung des Ebola-Virus durch *dessen Verzehr in der SCHWEIZ.

    1. Da der Tierbestand tropischer Regenwälder deutlich geringer ist als der offener Savannen, dürfte die Bevölkerungsdichte von Populationen, die vor allem von der Jagd dieser Tiere leben, eine Person/km² nicht übersteigen, damit der Bestand nicht kontinuierlich verringert wird. Im Kongobecken liegt die tatsächliche Bevölkerungsdichte bei 99 Personen/km².

    2. Die afrikanische Bevölkerung hat sich seit 1900 um das Achtfache vergrößert,

    was eine stark erhöhte Nachfrage nach Fleisch zur Folge hat. Die Umstellung von traditionellen Fangmethoden mit Pfeil und Bogen sowie Netzen auf moderne Gewehre führt zu wesentlich größeren Fangquoten und damit zu einer Dezimierung der gejagten Spezies.

    3. Eine wichtige Rolle bei der Ausweitung des Handels mit Bushmeat spielt die Nachfrage der internationalen Holzindustrie nach tropischem Holz und die Arbeit der Holzfällerkolonnen in den Regenwäldern. Diese Kolonnen schlagen Schneisen in den vorher unzugänglichen Dschungel und legen Zufahrtswege an, die es auch den Wildjägern ermöglichen, immer weiter in den Urwald vorzudringen. Außerdem jagen die Holzfäller selbst Wildtiere, um sich zu versorgen und beliefern teilweise auch lokale Märkte, um einen Zusatzverdienst zu erzielen.

    4. International wird die in den letzten Jahrzehnten zunehmende Kommerzialisierung der Jagd und des Handels mit afrikanischem Bushmeat als ernstes Problem angesehen. Biologen befürchten einen Rückgang der Artenvielfalt. Tierschützer kritisieren in erster Linie den Handel mit Affenfleisch. Ihre Vertreter wie Jane Goodall sind der Ansicht, dass der extensive Handel mit Bushmeat innerhalb von zehn Jahren zur Ausrottung der Menschenaffen und anderer gefährdeter Arten führen wird.

    5. Schätzungen zufolge werden allein im Kongobecken etwa ein bis drei Millionen Tonnen Bushmeat pro Jahr gegessen; das entspricht rund 28 Millionen Duckern und über sieben Millionen Roten Stummelaffen. Der Handel mit Buschfleisch an der Elfenbeinküste entspricht jährlich schätzungsweise einem Wert von 150 Millionen US-Dollar. Der Handel mit Bushmeat ist in Kamerun verboten, trotzdem werden allein auf den Märkten in Yaoundé jedes Jahr bis zu 90 Tonnen Wildfleisch verkauft.

    6. Teilweise gelangt Bushmeat aus Afrika i l l e g a l auch nach Europa und in die USA. 1998 berichtete der WWF, dass in Restaurants in London und Paris Gerichte aus Affenfleisch angeboten würden.

    7. Durch den Kontakt mit frisch geschlachtetem Bushmeat können bislang unbekannte Zoonosen bei Menschen auftreten, gegen die dann keine Medikamente zur Verfügung stehen. Wissenschaftler vermuten, dass der H I V -Erreger durch eine Mutation des SIV-Erreger entstanden und von afrikanischen Affen auf Menschen übertragen worden ist. Das E b o l a v i r u s ist ebenfalls in Afrika entstanden und wird durch Körperflüssigkeiten übertragen; der genaue Ursprung dieses Virus ist jedoch nicht bekannt. Ausgehend vom Kontakt einer einzelnen Person bei der Jagd oder der Zubereitung von Affen oder Flughunden entstehen so Ebola-Epidemien mit zahlreichen Toten, die direkt keine Berührung mit den Tieren gehabt haben müssen.

    8. Also Aufklärung tut not, darum ist diese so wichtig. Denn; Wollen wir uns in der Schweiz tatsächlich jetzt im vollen Bewustsein, was da so alles abläuft und gesundheitsgefährdend​es für die Einheimischen hier (Schweizer & Ausländer) bewirkt wird, uns auch noch bewusst schuldig machen ? Diese eminent wichtige, ethische Frage – so meine ich jedenfalls – darf, muss & kann ja jetzt jeder für sich selber beantworten.

    Impor​t von jährlich ca. 40 Tonnen Buschfleische aus Westafrika in die Schweiz;

    Quelle;

    http://www.srf.ch/r​adio-srf-3/aktuell/bu​schfleisch-affen-auf-​schweizer-tellern

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  • November 5, 2014

    EBOLA-Epidemie; Kanada lässt niemanden mehr aus Ebola-Gebieten einreisen

    Nach Australien riegelt sich nun auch Kanada für Menschen aus Ebola-Ländern ab. Die rigorose Maßnahme sei nötig, um die kanadischen Bürger zu schützen, teilt die Regierung in Ottawa mit.

    Quelle;

    ht​tp://www.faz.net/aktu​ell/gesellschaft/gesu​ndheit/epidemie-kanad​a-laesst-niemanden-me​hr-aus-ebola-gebieten​-einreisen-13242116.h​tml

    Ist das doch gut, wir sind ein Land der Seeligen, Unberührbaren (Satire pur)

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  • Februar 9, 2015

    Ebola – die Lage scheint momentan einigermassen im Griff.

    In einigen Ländern Westafrikas grassiert derzeit eine Ebola-Epidemie. Das Risiko, dass die Krankheit in die Schweiz eingeschleppt wird, ist gering. Bund, Kantone und Spitäler haben sich für diesen Fall vorbereitet. Die Massnahmen werden laufend überprüft und wenn nötig verbessert. Alle wichtigen Fakten zum Thema Ebola und die Schweiz sind auf dieser Internetseite zu finden.

    Der aktuelle Ebola-Ausbruch betrifft Guinea, Liberia und Sierra Leone. Bisher haben sich über 22 400 Menschen angesteckt; für fast 9000 endete die Infektion tödlich. Im Oktober 2014 sind erstmals vereinzelte Erkrankungen ausserhalb von Afrika aufgetreten (in den USA und Spanien).

    Nicht wie Schnupfen oder Grippe übertragbar

    Die Gefahr eines Ebola-Falls in der Schweiz ist klein. Diese Beurteilung deckt sich mit jener der Europäischen Union (EU) für ihre Mitgliedstaaten. Ebola wird nicht so einfach übertragen wie ein Schnupfen oder eine Grippe. Für eine Infektion braucht es Körperkontakt zu einer bereits erkrankten Person. Konkret: mit deren Blut, Speichel, Urin, Exkrementen, Erbrochenem, Schweiss oder Sperma. Über die Luft ist eine Ansteckung nach derzeitigem Wissensstand nicht möglich. Und: Wer noch keine Krankheitssymptome zeigt, kann niemanden infizieren.

    Spitäl​er gerüstet

    Im Bundesamt für Gesundheit (BAG) gibt es schon seit Anfang August 2014 eine spezielle Arbeitsgruppe (Task Force) zu Ebola. Sie pflegt im In- und Ausland engen Kontakt mit allen wichtigen Stellen und hat sich mit diesen umfassend auf mögliche Ebola-Fälle vorbereitet. Derzeit steht im Vordergrund, dass ein (eventuell) an Ebola erkranktes Mitglied einer Hilfsorganisation zur Überwachung oder Behandlung in die Schweiz transportiert wird. Ein erster solcher Flug hat Ende September 2014 stattgefunden (nur Überwachung). Die Behandlung würde in einem Spital mit Isolationszimmern und speziell geschultem Personal erfolgen, also unter Abschottung von der Aussenwelt.

    Mehrer​e Universitäts- und andere grosse Spitäler können Ebola-Patienten behandeln. Dazu haben sie Konzepte erarbeitet und getestet und ihre Mitarbeitenden ausgebildet.

    Infos​ für Flugpassagiere

    Pas​sagiere aus Guinea, Liberia und Sierra Leone werden bei der Ausreise aus ihrer Heimat kontrolliert. In den Flughäfen Genf und Zürich erhalten sie die Information, sich beim BAG zu melden, sollten sie sich krank fühlen. Mit Ausnahme der drei von der aktuellen Epidemie heimgesuchten Länder bestehen bezüglich Ebola keine Reiseempfehlungen respektive -einschränkungen.

    ​Stichwort Flüchtlinge

    Aus Guinea, Liberia und Sierra Leone kommen nur sehr wenige Flüchtlinge in die Schweiz. Das Risiko, dass solche Asylsuchende das Virus über den Landweg nach Europa einschleppen, ist gering. Denn auf diesem Weg ist es Infizierten während der Inkubationszeit von maximal 21 Tagen praktisch unmöglich, die Schweiz zu erreichen.

    Das BAG hat sich zusammen mit dem Bundesamt für Migration (BFM) und den Kantonen frühzeitig gewappnet, um das Ebola-Risiko im Zusammenhang mit Flüchtlingen zu minimieren. Der bisher einzige Verdachtsfall* hierzulande zeigt, dass die getroffenen Massnahmen greifen (* Ende September 2014; es ging um einen Asylsuchenden in Vallorbe VD mit schliesslich negativer Diagnose).

    Quellen​nachweis;

    http://w​ww.bag.admin.ch/theme​n/medizin/00682/00684​/01061/index.html?lan​g=de

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