1. Umwelt, Klima & Energie

Effizienz ist die günstigste Energie!

An sie­ben Sit­zun­gen wird sich die ständerätliche UREK mit der Frage des Aus­stiegs aus der Atom­ener­gie beschäftigen. Be­reits die An­zahl der vor­ge­se­he­nen Sit­zun­gen zeigt auf, dass es dabei auf­grund ein­ge­reich­ter Vorstösse nicht nur um ein „Ja“ oder ein „Nein“ geht. Nach mei­ner Auf­fas­sung wurde bei der Be­ur­tei­lung von Al­ter­na­tivs­ze­na­​rien bei­spiels­weise dem Aspekt der Ener­gie­ef­fi­zi­enz​ bis heute zu wenig Be­ach­tung ge­schenkt.

Es ist bekannt, dass 10 Prozent des Stromverbrauchs in der Schweiz auf vollkommen ineffiziente Elektroheizungen zurück geht. 45 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs werden heute durch Elektromotoren verbraucht. Mit Effizienzmassnahmen bei Motoren könnten gemäss dem CEO der ABB weltweit mehr als der doppelte jährliche Stromverbrauch der Schweiz eingespart werden. Für die Schweiz errechnet er bei Elektromotoren mit einem Einsparungspotenzial an Energie und damit Kosten von 350 Millionen Franken. Mit effizienteren Geräten, Vermeidung von Standby und intelligenten Messgeräten kann zusätzlich Energie gespart werden. Nicht konsumierte Energie ist betriebswirtschaftlic​h und volkswirtschaftlich die günstigste Energie. Deshalb werde ich bei der Diskussion um den Ausstieg aus der Atomenergie besonders auch auf diesen bis heute zu wenig beachteten Aspekt hinweisen und entsprechende Massnahmen fordern.

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Comments to: Effizienz ist die günstigste Energie!
  • August 9, 2011

    Richtig, nicht konsumierte Energie ist betriebswirtschaftlic​h und volkswirtschaftlich am besten für unser Land.

    Deshalb Stopp dem Bevölkerungswachstum in der Schweiz!!!

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    • August 10, 2011

      Ja, Herr Steiner, setzen Sie keine Kinder mehr in die Welt!

      Vermutlich wollen Sie das nicht. Ihr Vorschlag ist unbrauchbar.

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    • August 10, 2011

      Ja Herr Estermann, ich habe keine Kinder und ich habe es bis jetzt auch nicht bereut. Jedenfalls ist es mit den jetzigen Zukunftsperspektiven unverantwortlich noch Kinder in die Welt zu setzen. Wenn es so weiter geht mit unserer Welt steht diesen keine erfreuliche Zukunft bevor.

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  • August 9, 2011

    Sehr geehrter Herr Graber

    Die von Prognos im Auftrag des Bundesamtes für Energie gemachte und für unsere Politik massgebende Abschätzung unseres zukünftigen Strombedarfs zeigt uns ganz klar: Die geschätzte Stromlücke von 40,4 TWh kann nur zu einem kleinen Teil von 12,2 TWh durch vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien abgedeckt werden. Siehe Grafik: http://www.bernerschach.ch/A​KW-Ersatz.pdf

    Der grösste Teil wäre demnach nur durch bessere Energieeffizienz zu erreichen. Sie, Herr Graber, sind davon überzeugt, dass das möglich ist. Doch vergessen Sie nicht, die Verbesserung der Effizienz findet schon seit einiger Zeit statt und müsste im Stromverbrauch bereits deutlich sichtbar sein. Doch der Stromverbrauch steigt kunjunkturbereinigt seit langem jährlich um drei Petajoule. Es ist nicht nur unser Bevölkerungswachstum als Folge der wachsenden Lebenserwartung und der Zuwanderung. Es ist viel mehr unsere täglich wachsende Infrastruktur, die von uns unbemerkt mehr Energie braucht. Sei es die Neat, die notwendige zusätzliche Stufe der Abwasserreinigung, das im Unterhalt stark vernachlässigte Schienen- und Strassennetz, der ebenfalls vernachlässigte Unterhalt des Wasser- und Abwassernetzes (siehe Beitrag im Beobachter). Diese Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Realistisch gesehen dürfen wir keinen signifikanten Rückgang unseres Energie- und speziell des Stromverbrauchs erwarten. Vielmehr ist es so, dass schon bisher dank steigender Effizienz der Energieverbrauch weniger stark angestiegen ist und auch in Zukunft weniger stark ansteigen wird.

    Ohne eine zunehmend grosse Zahl von Gaskombikraftwerken ist die “Energiewende” leider nicht zu erreichen. Die Studien des Bundesamtes für Energie wie auch des Paul Scherrer Instituts kommen zum Schluss: ohne Gaskombikraftwerke geht es nicht! Auch Frau Bundesrätin Doris Leuthard sieht das so. Sie stellte sich und den sie beratenden Experten kurz nach den Fukushima-Reaktorunfä​llen die Frage: “Wie viele werden es sein? Es ist ein grosser Unterschied für unseren CO2-Ausstoss und unsere Abhängigkeit vom Erdgas, ob wir zwei oder neun solche Anlagen bauen werden.”

    Ohne eine sehr gewissenhafte Abschätzung der Zahl der zu erwartenden Gaskombikraftwerke und ohne diese Resultate öffentlich zu machen und über deren Akzeptanz eine Diskussion zu ermöglichen, ist die vom Bundesrat vorgeschlagene “Energiewende” ein “Schnellschuss”, der unsere Stromversorgung zu einem wachsenden Problem werden lässt.

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    • August 10, 2011

      Ja Herr Jorns. Der Ausbau der Infrastruktur braucht Energie. Sicher auch der Unterhalt. Dieser ist teilweise etwas zu kurz gekommen die letzten Jahre. Aber weshalb frage ich sie? Ist es nicht deshalb, da die Infrastruktur immer der wachsenden Bevölkerung angepasst werden musste? Ist es nicht so, dass die Infrastruktur immer komplexer und somit teuerer und somit energeieintensiver wird, da bei einem dicht besiedelten Gebiet das Erstellen dieser schwieriger ist?
      Auch ich glaube, dass man nicht darum herum kommen wird, Gaskombikraftwerke zu bauen, falls man wirklich aus der Atomenergie aussteigen will. Aber ich bin überzeugt, dass der Energieverbrauch in der Schweiz kontinuierlich abnehmen würde, wenn die Bevölkerung stabilisiert würde.

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    • August 10, 2011

      Könnter dieser Experte uns auch sagen, wie gross die Investionskosten sind, damit die 350 Millionen Franken eingespart werden könnten.

      Deise würde ich gerne den Investitionskosten in Solarpannels gegenüberstellen, um die gleiche Energiemenge zu produzieren.

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  • August 10, 2011

    Hinzu kommt, dass das meiste der Energie von der Produktion (= Kraftwerk) bis zum Konsum (= Steckdose) verloren gehen. Beeinflusst ist dies vom Wirkungsgrad des Kraftwerks, vom Leistungsverlust bei der Speicherung und Übertragung der Energie und von der Effizienz des Endgerätes.

    Nimmt man als Beispiel 80% Verlust, dann entspricht eine Effizienzsteigerung von 1% einer Einsparung von 5% in der Produktion.

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    • August 11, 2011

      Geschätzter Herr Turnherr

      Für ihre Berechnung erhalte ich ein anderes Ergebnis.

      Ein Rechenbeispiel:

      Verbrauch 20 KWh
      Produktion 100 KWh

      Einsparung 1%, mittels Effizienzsteigerung beim Verbraucher
      Verbrauch 19.8 KWh
      Produktion 99 KWh

      Eine Effizienzsteigerung von 1% ergibt eine Einsparung bei der Produktion von ebenfalls 1%.

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    • August 15, 2011

      Besten Dank für die Anmerkung.

      Mit Effizienzsteigerung meinte ich die Minimierung des im Beispiel gerechneten Verlusts von 80%. Das aktualisierte Rechenbeispiel lautet also:

      Original:
      +​ Produktion 100 KWh
      – Verlust 80 KWh
      = Verbrauch 20 KWh

      1% weniger Verlust (= bessere Effizienz im System):
      + Produktion 100 KWh
      – Verlust 79.2 KWh (1% von 80 KWh)
      = Verbrauch 20.8 KWh (+4% mehr tatsächliche Leistung)

      Ja, richtig, meine 5% im original Text waren falsch, es sollten 4% gewesen sein.
      Und ja, sie haben völlig recht, wenn man die Einsparung vornimmt, dass man sie von der Endleistung abrechnet ohne Effizienzsteigerung im System vorzunehmen (z.B. 1% weniger Geräte betreiben), dann ist es eine direkte Korrelation zwischen Verbrauch und Produktion.

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  • August 11, 2011

    Dezentrale Energieversorgung

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    • August 11, 2011

      Ja dies ist sicher eine Option. Auch gäbe es viele die sich ein kleines Heimkraftwerk leisten würden. Leider sind die Bewilligungsverfahren​ usw. viel zu kompliziert. Es sollte doch so weit kommen, dass ich mein privates Kleinkraftwerk wie jedes andere Elektrogerät an der nächsten Steckdose anschliessen kann. In welche Richtung der Strom fliesst spielt doch physikalisch keine Rolle. Es müssen dann nur noch die richtigen Zähler montiert werden und alles funktioniert ohne grosse Probleme.

      Dies wird aber nicht geschehen, da damit die Energeiloby kein Geld mehr verdienen kann. Wovon sollen diese leben, wenn langfristig jeder seinen eigenen Strom produziert???!!!

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    • August 11, 2011

      Die Energielobby kann in Alternativenergieren investieren und an sich an deren Umsetzung beteiligen.

      Stelle​n Sie sich die Möglichkeiten vor. Alleine die Unabhängigkeit gegenüber herkömmlichen Energiequellen.

      Ei​ne Investition in die Zukunft. Und ein weiterer Schritt in eine CO2 neutrale Energiepolitik.

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    • August 11, 2011

      Sie haben recht. Die Energielobby könnte dies tun. Aber sie kann damit nicht so viel Geld verdienen wie mit Grosskraftwerken. Die Gewinnmarge wird mit Kleinkraftwerken immer kleiner. Somit muss der Staat die Eigeniniziativen jedes Einzelnen fördern. Dies ist am einfachsten wenn all die Bürokratie wegfallen würde.

      Wie schon oben gesagt. Kleinkraftwerke sollte man wie ein normales Elektrogerät anschliessen können. In vielen Haushalten gibt es Verbraucher bis etwa 5 KW (Wärmepumpen usw.). Somit sollten auch Kleinkraftwerke bis zu dieser Leistung ohne aufwändiges Bewilligungsverfahren​ angeschlossen werden könnten.

      Ich bin überzeugt, dass es genügend Enthusiasten gibt die bereit wären in kleine Solaranlagen usw. zu investieren. Auch wenn dabei kein Gewinn herausschaut.

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  • August 11, 2011

    Konrad Graber CVP

    Es ist Inn geworden, Standard, dass in jedem Mehrstöckigen Mehrfamilien Haus auch bei nur 3Etagen, ein Lift eingebaut wird. Dies dient der Gerechtigkeit, so mit können ältere und invalide in allen Stockwerken wohnen, nebst den bequemen, die lieber mit dem Lift ins Fitnessstudio fahren als zu Fuss die Treppe hoch. Und alle diese Transport Geräte laufen mit Strom aus der Steckdose, oder vom KKW.

    Weiter hat man begonnen, in den 90ger Jahren, auf die Reduktion von CO2 und Verbrauch von Fossilen Brennstoffen ausgerichtet, mittels Hausmanagement, Hauszentralen, moderne Minergie Bürogebäude zu bauen.
    Im Winter soll dank grosser Glasflächen und nicht öffnen baren Fenstern vermieden werden das gelüftet werden kann, und so Energie verloren geht. Via Hauszentrale und Klimaanlage wird die Frischluft geregelt, die Wärme verteilt.
    Im Sommer sitzen die Leute hinter den Glasfronten und haben es nur einigermassen angenehm, dank eben wieder dieser Klimaanlagen die nun Kühlen und immense Mengen an Elektrischem Strom verbrauchen. Daneben gibt es die Computergesteuerten Zutrittskontrollen, Türen gehen automatisch auf und zu, Schattierungen gegen die Sonne rauf und runter, und wie dann der ABB CEO festgestellt hat, dass überall in der Welt Anlagen herumstehen, die EL-Motoren haben, welche nicht so Effizient sind.

    Eigentlich kann man sagen, dass heute jedes moderne Haus in der Schweiz das gebaut wurde, oder gebaut wird, so ein „Stromfresser“ ist.
    Vieles wird aber verlangt, ansonsten bekommt man keine Baubewilligung, oder aber keine Mieter, weil der entsprechende Luxus fehlt.

    Dies sollte auch einmal mit in diese Gespräche einbezogen werden, was das Gesetz weil wir es so wollen, uns Heute alles vorschreibt. Mit Strom betrieben.

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    • August 13, 2011

      Guten Morgen Herr Julian Bieri,

      Definieren wir den Begriff „Elektroheizung“ etwas genauer?

      Reden wir von Widerstandsheizung, in der mittels einem Heizwendel einem (Wolfram Draht ähnlich wie bei den alten Glühlampen) Wärme erzeugt wird? Sei es als Speicher mit Nachtladung,
      Oder einer einfach an einen Wärme Kompressor angeschlossenen System, wie heute die normalen Erdsondenheizungen funktionieren?

      Ode​r reden wir von Modernen Elektroheizungen, Stirling-Prozess oder Vuilleumier-Prozess, in dem man die „Elektro-heizung“ (Erdsonde oder und) gleich gekoppelt hat im gleichen Gerät auch als Kühlmaschine?

      Alle drei oben genannten Systeme sind „Elektroheizungen“, wo bei je nach Sichtweise die Widerstandsheizung die „schlechteste“ ist.

      Alle verbrauchen Strom, und geben Wärme ab, oder eben die Neuen kann man auch gleichzeitig im Sommer zum klimatisieren verwenden, und die so gewonnene Wärme wieder in die Erde einbringen, das für jene Skeptiker welche Angst haben, die Erde könne zu sehr auskühlen.

      P.S. die Neuen würden eher in Ihrem Bereich Klima &Co, laufen..

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  • August 12, 2011

    Wenn ich da die Kommentare lese kommt mir das grosse kotzen.

    Als Fachmann auf dem Gebiet der Energie, muss ich leider sagen das fast alle Aussagen falsch sind.Die Reduktion des Energieverbrauches in der Metallverarbeitenden Industrie seit den 80 zigern Jahren des letzen Jahrhunderts liegt über 50% und das obwohl die maschinelle Produktion gesteigert wurde.
    Wie ist das möglich, die Elektronik regelt heute die Motoren auf dem Energie verbrauch der zur Bearbeitung nötig ist.
    Alte Elektromotoren haben einen Wirkungsgrad von 0,85 eher höher, doch bei den Analgen vor den 80 zigern musste immer noch ein Getriebe mit angetrieben werden was zur folge hatte das bis zu 30 % Energie in Wärme umgesetzt wurde, und nicht zur Produktion zu Verfügung stand. soweit zu den Motorischen Energieeinsparungen. (überigens ein Auto oder ein LKW hat einen Wirkungsgrad um o,3bis o,4 maximum)und doch gehen Sie mit dem Auto zur arbeit. Lach
    Doch die Technik macht nicht halt und beim abbremsen der Motoren wirken sie als Generatoren mit moderner Elektronik.

    Leitungsverluste sicher haben wir dies das Ohmische gesetz so wie die Induktivitäten und Kapazitäten der Freileitungen tragen zum Energie Verlust bei, nur bekommt ein Fachmann das grosse Lachen wenn er diese Zahlen liest die einer irgendwo gehört hat. 5 bis max 10% je nach Belastung und länge der Leitung liegen bei paar 300 Km Leitung sicher an der eher wahren grenze.

    Zum Thema Glühlampen so lachhaft das es ist der neuste gag ist die Glühlampe als wärme Quelle zu verkaufen die nebenbei noch Licht liefert. Schön heizen wir mit Glühlampen. Nein eine effektvolle Energie Einsparung sind die LED’s die es heute in allen Farbtönen gibt, leider werden hier aber die Kosten dieser Kleinen wunderdinge künstlich Hochgehalten und um des Wahrheits willen möchte ich aber darauf hinweisen das die Konstantstrommquelle für die LED’s auch Verlustleistung produziert.Nur reden wir da von 10 W wenn sie die gleiche Leuchtstärke einer 100 W Glühlampe wollen.

    Lifte liebe Leute sind bequem und jeder der ein gewisses alter hat ist dankbar wenn er nicht 20 Stockwerke hochsteigen musst. wiesen Sie wieviel Energie heutiger 6 Personenlift braucht ein normaler ohne schnick schnack der Jahres Verbrauch ist nicht mal so hoch um den durchschnittlichen Energieverbrauch einer 4 köpfigen Familie von einem Monat abzudecken.

    Die hochgelobte erneuerbare Energie gibt es nicht alles ist Energie sie lässt sich nur schneller umwandeln als andere Energie arten.

    Zum Atomausstieg sage ich soviel, wir sollen diese Werke die wir haben noch betreiben, Voraussetzung ist das Sie mit der grösst möglichen Sicherheit und vor allem mit einer Unabhängigen Überwachung der Sicherheit betrieben werden.
    Das heisst nicht das ich ein Befürworter der A Energie bin sondern wir haben Sie uns nun mal eingebrockt, also müssen wir damit Leben. Keiner kann heute in kurzer Zeit diese 40% Elektroenergieanteil abdecken ohne das er der Umwelt einen viel grösseren Schaden zu kommen lässt, Kohle Gas Biomassen Energieerzeugung sind passe der CO 2 Ausstoss gefährdet unser System viel mehr und nachhaltiger als Ozon lässt grüssen, oder anderst gesagt unser einziger Energielieferant wird abgeschirmt durch Feinstaub etc. Themen die wir alle kennen.

    Was aber sollen wir machen ich weiss nicht die universal Lösung ich weiss nur soviel, die Forschung vorantreiben um einen Energieerzeuger zu bekommen der unbedenklich ist, für alles. Was sehr sehr schwer ist!!!!!!!!

    bis dahin rate ich allen die effektivste Methode ist und bleit immer abschalten wenn man etwas nicht braucht. Hurra eine kleine Lösung haben wir schon. Nur gefällt sie vielen nicht.

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