1. Politisches System

EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​etz

Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​​​​​​​​​etz

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  • D​e​r​ Eu­ropäi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rechte – des­sen Recht­spre­chung 47 eu­ropäi­sche Län­der un­ter­wor­fen sind und des­sen Ur­teile in allen 28 Mit­glieds­staa­ten der Eu­ropäi­schen Union rechts­ver­bind­lich sind – hat im In­ter­esse der “Auf­recht­er­hal­tun​​​​​​​​​​​​​​​​g des re­li­giö­sen Frie­dens” de facto is­la­mi­sche Ge­setze gegen Blas­phe­mie in Eu­ropa legitimiert.

  • Das Urteil schafft einen gefährlichen Präzedenzfall, einen, der europäischen Staaten erlaubt, das Recht auf Meinungsfreiheit einzuschränken, wenn eine bestimmte Äußerung im Verdacht steht, Muslime beleidigen zu können und so den religiösen Frieden zu gefährden.
  • “Mit anderen Worten: Mein Recht auf freie Meinungsäußerung ist weniger wichtig als der Schutz der religiösen Gefühle anderer”, sagt Elisabeth Sabaditsch-Wolff.

 

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F​o​t​o: Ein Gerichtssaal des EGMR in Strassburg. (Adrian Grycuk/Wikimedia Commons)


Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei.

 

Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht (EGMR) – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind

 

“im Interesse der

“Aufrechterhaltung des religiösen Friedens”

 

de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa juristisch legitimiert.

 

Auszug​​​​​​​​​​​​​​​​ Art. von Soeren Kern
2. November 2018

 
 
Schl​​​​​​​​​​​​​​ussfol​​geru​n​​​g​​e​n​

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1.​ Ein weiterer guter wichtige Grund ist dieses Urteil des EGMR, dass wir am 25. Nov. 2018, wenigstens noch in der Schweiz zu unserer Selbstbestimmung stehen, vor überzogener “islamischer Rechtsauslegung, der Scharia. Denn unsere Bundesverfassung (BV) garantiert uns Schweizern & allen Ausländern – gleich welcher Religion – bereits im 1. Titel: Allgemeine Bestimmungen, Art. 2, ZWECK, Ziff 1: 

Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

Die Menschenrechte sind in unserer Bundesverfassung (BV) mit Recht bereits geschützt im 2. Titel: Grundrechte, Bürgerrechte und Sozialziele, Art. 7 die Menschenwürde, Art. 8 die Rechtsgleichheit, Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben, Art. 10 Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit.
 
Die Schweizerische Bundesverfassung:
 
h​​​​​​​ttps://www.admi​n​.​c​h​/​o​pc/de/cla​ss​if​ie​d-​co​mp​ila​tio​n/1​999​539​5/i​n​de​x​.htm​l
 

 
Ri​​chte​​r sind auch Menschen und machen Fehler, auch jene des EGMR in Strassburg, nicht nur richtige Rechtsauslegung. Manchmal wäre sogar ein “salomonisches Urteil” das Richtige, wie bei den zwei Frauen, die jede treuherzig vor König Salomon behaupteten: “Ich schwöre, dies ist mein Kind”. Den salomonischen Ausgang, mit absoluter Sicherheit gerechten Richterspruch, den kennen wir ja alle. Salomon befahl dem Wachmann, teilt mit eurem Schwert das Kind in zwei Teile und gebt jeder “Mutter” gerecht ein Teil.” Die richtige, leibliche Mutter fiel vor Salomon auf die Knie und bat Salomon: “Herr gebt das Kind der anderen Frau”, wobei Salomon urteilte: “Dies ist die wahrhafte Mutter”.
 
Das Urteil gegen Elisabeth Sabatitsch-Wolf des EMGH in Strassburg:
 
https://kreidfeuer​​​​​​​.wordpress.com/​2​0​1​8​/​1​0/25/egmr​-b​es​ta​et​ig​t-​ver​urt​eil​ung​-vo​n-e​l​is​a​beth​-sab​adit​s​ch-​w​olf​f​
 
 

2.​  Es gibt keinen Grund – da dieses Urteil schon in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich geworden ist – dass auch wir, sogar willentlich, wenn wir am 25.11.18 mehrheitlich mit NEIN stimmen – uns damit noch solidarisch erklären. 
 
3.  Ein NEIN bedeutet die islamische Rechtsauslegung vor Durchsetzung unserer Bundesverfassung, die JEDEM Menschen ALLE Menschenrechte, Schutz und Freiheit garantiert.
 
4.  Bald haben wir die Zustände in EUROPA wie in Pakistan, dort haben Islamisten keinerlei Scheu mehr. Sie rufen öffentlich zum Mord an Richtern auf, gehen dafür auf die Strasse, wenn ein Urteil nicht genau der Scharia entspricht. Sie schrecken dort auch vor Lynchmord nicht zurück.
Ja natürlich, man kann ein guter Richter sein, aber an der UNI in Rechtswissenschaft lernt man  keine Zivilcourage, Mut, Charakter und Standfestigkeit. Diese charakterlichen positiven Eigenschaften wird diesbezüglich von den obersten Richtern in Pakistan z.Zt. abverlangt. Das höchste Gericht hat diese pakistanische Christin – nachdem sie bereits neun Jahren im Gefängnis gesessen hatte – kürzlich freigesprochen, weil es keinen Beweis gebe, dass sie sich der Blasphemie sich schuldig gemacht habe. Die Islamisten aber wollen, dass das vom Gericht gekippte Todesurteil wieder Gültigkeit bekommt, sie wollen, dass Bibi eine Christin, jetzt trotz juristischem Freispruch, trotzdem öffentlich gehängt wird.
 
Quellenanga​​​​​​​​​​​​​​​be​:
 
ht​t​p​s​:​/​/​w​w​w​.​v​​​​im​en​ti​s.​ch​/d​​/d​​ia​​lo​​g/​​r​e​a​da​r​ti​c​le​/​fr​a​u​-​b​u​n​d​e​​sr​a​eti​​n​-so​​m​mar​​u​ga-​​​r​et​​​te​n-s​​ie​-a​s​​ia​-b​i​​bi​/

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h​tt​​​​p​​s://ba​z​onli​​​​​​​n​e​​.ch​/​​au​sla​nd/n​ahe​​​​​​​​r-​o​st​​en-u​​nd​-​af​r​​i​​ka​​/rel​​​i​g​i​​oes​​e-​​​fa​n​at​i​k​er-​r​u​f​​en​​-​​z​​u​​-mord​a​n-​v​e​​rfas​​​​​sung​​​​s​​richt​​e​rn​​-​au​f/​s​​t​​ory/​​​2​​470​8​​2​6​​​8

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Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.
 

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Comments to: EGMR f. Menschenrechte unterstützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​etz
  • November 19, 2018

    Sagen Sie mal, Herr Hottinger, haben Sie das im Artikel des Gatestone-Instituts verlinkte Urteil samt Begründung gelesen? Oder haben Sie sich nur auf den Artikel des halbseidenen Gatestone-Instituts verlassen?

    Der EGMR hat in diesem Fall nicht gegen nationale Gerichte geurteilt, sondern deren Urteile bestätigt. Es geht um eine Österreicherin die in Seminaren Mohammed aufgrund seiner Heirat mit seiner Frau Aisha Pädophilie unterstellte. Die Frau wurde dafür in ihrem Heimatland Österreich zu einer Geldbusse verurteilt, Sie zog vor den EGMR wegen Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäusserung.


    Der EGMR hält explizit fest das Kritik am Islam durch freie Meinungsäusserung gedeckt ist, das aber unwahre, hetzerische Behauptungen, in diesem Fall unter Verschweigen des historischen Kontexts, nicht unter das Recht auf freie Meinungsäusserung falle.

    https://www​.welt.de/kultur/artic​le110060649/Sind-reli​gioese-Gefuehle-etwa-​zweitklassig.html

    ​Sind Sie dafür das religiöse Gefühle nicht mehr vor Beleidigung geschützt sind? Was bedeutet übrigens das ein EGMR-Urteil “rechtsverbindlich” ist? Der EGMR kann eine Angeklagte/einen Angeklagten Schadenersatz zusprechen, aber nicht nationales Recht definieren. Ob und wie die Mitgliedsländer einen EGMR-Entscheid in nationales Recht umsetzen ist Angelegenheit der nationalen Legislative.

    Ich kann Ihren Eifer nachvollziehen mit dem Sie hier in letzter Minute versuchen Menschen für die SBI einzunehmen. Wenn Sie jedoch die Augenwischerei eines Gatestone-Instituts allzu eifrig und kritiklos übernehmen ist das eher kontraproduktiv.

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    • November 20, 2018

      Herr Frank Wagner

      Wenigstens schreiben Sie jetzt aktuell – im Gegensatz zu früher sehr emotional gar mit strafrechtsrelevanten​​​​​ Beschimpfungen (rechtsradikal, SVP-Anhänger, Nazi usw.) – jetzt ohne grosse Emotionen sachlich. Ich gratuliere Ihnen hiermit zu ihren diesbezüglichen grossen Fortschritten.Vom Monolog können wir so also zum Dialog kommen.

      Sie mögen das Urteil wohl auch gelesen haben, meiner Meinung verstehen Sie es aber trotzdem nicht richtig, was ja noch kein Verbrechen ist. Ein wesentlicher Auszug aus dem Urteil des EuGH in Strassburg (EMRK lautet doch wörtlich:

      “Das Gericht befindet zudem, dass bloss weil andere im Rahmen des Seminars getroffene Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt waren, dies nicht die inkriminierten Äusserungen, die die (1) *Grenzen der Meinungsfreiheit* überschreiten, deshalb akzeptabel macht.”

      “Schliessl​​​​​ich kann die strafrechtliche Sanktion *nicht als unverhältnismässig angesehen werden*, da die Beschwerdeführerin zu einer geringen Geldstrafe verurteilt wurde und diese Strafe am unteren Ende des Strafrahmens angesiedelt ist. Unter diesen Umständen kann die Strafe (2) *nicht als unverhältnismässig* angesehen werden.”

      “Unter diesen Umständen und angesichts der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin aufgrund mehrerer Aussagen verurteilt worden war, vertritt das Gericht die Auffassung, dass die österreichischen Gerichte mit der Verurteilung der Beschwerdeführerin wegen der (3) *Herabwürdigung religiöser Lehren* ihren im vorliegenden Fall *weiten Beurteilungsspielraum​​​​​* nicht überschritten hatten. Es lag mithin keine Verletzung von Art. 10 vor.”

      Das Urteil schafft also klar einen gefährlichen Präzedenzfall, einen, der europäischen Staaten erlaubt, das Recht auf Redefreiheit einzuschränken, wenn eine bestimmte Äusserung *im Verdacht* steht, Muslime beleidigen *zu können* und so den religiösen Frieden zu gefährden.”

      Und JA doch, der EGMR in Strassburg hat diese Auslegungen, die Urteile der österreichischen Gerichte geschützt, wobei meiner Rechtsauffassung nach aber genau folgendes entscheidend gewesen sein mag.

      Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren:

      “Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?”

      a) Nach der christlich abendländischen Rechts-Sprechung trifft hierin eine strafrechtsrelevante “Pädophilie” ganz eindeutig zu, wäre also ganz Werte neutral faktisch korrekt.

      b) Nach dem islamischen Recht der Scharia bedeutet dies natürlich auch, dass sie sich der “Blasphemie” schuldig gemacht hat, worauf ganz klar die Todesstrafe durch ein Erhängen in der Öffentlichkeit steht, zur Abschreckung und Gaudi der Zuschauer. Auch dies ist Fakt.

      Somit ist es eindeutig:

      “Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in seinem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine *Anstachelung zum Hass* darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei.”

      Ich bin aber nach wie vor der Meinung, wir müssten hier in Europa wieder unsere Werte, unser christlich-abendländi​​​​​sches gültige Recht, wie unsere Verfassungen – und diese verbieten z.B. alle europaweit die Todesstrafe klar – nach unseren Wertevorstellungen endlich auch durch die Rechtsprechung durchgesetzt werden.

      Warum​ die Strassburger Richter dies hier nicht getan haben, bleibt ihr Geheimnis, aber vielleicht kann dies womöglich auch aus den zwei folgenden Links heraus besser verstanden, erklärt werden. Ich zweifle jedoch fast, ob dies wirklich allen gelingen mag, je nach ihrem rein subjektiven, dogmatischen Weltbild eben, oder der Angst, die bekanntlich nie ein guter Ratgeber ist.

      h​tt​p​​s://b​​​a​​zonli​n​​​e.ch/​​a​​​​uslan​d/​​d​ie-f​​r​a​​u​-kom​mt​​-​​n​ich​​t-f​r​​ei-w​eil​​​-​​​die-​reg​​i​​eru​n​g-a​n​​g​​st-h​at/s​​​t​​​​ory/​1611​11​​​​65

      ht​t​p​://ww​​​w.s​p​​ie​​gel​​.​de/​p​​o​l​i​tik/a​​usl​a​​nd​/​​p​a​ki​​stan​-​ve​​ru​rt​ei​​​lte-​c​​h​​ri​​stin​​​-asia​​-bi​​bi-​​g​al​​​​gen​-​oder​-f​r​ei​​h​​​e​it-a​-1​1​​709​25​.​​​​​html

      So hoffe ich doch Herr Wagner, dass ich bei Ihnen damit für eine Klärung des Sachverhaltes jetzt Wesentliches beitragen konnte. Ansonsten lassen Sie es mich wissen.

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    • November 20, 2018

      Nun Herr Frank Wagner,
      Bei Uns (hat sich aber erst kulturell so entwickelt) // Früher war Heirat auch im Christentum viel früher möglich // (frühes heiraten scheint ein Religionsproblem zu sein) kommt in vielen Ländern noch vor, …

      Aber bei uns sehen wir das Heute anders. Dafür haben wir gewisse Bezeichnungen, und Urteile von Gerichten, wenn wieder mal jemand dagegen verstossen hat.
      Das dies für eine Religion in der heutigen Zeit nicht “gut” ausschaut….ist Fakt.

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    • November 20, 2018

      Herr Hottinger, ich finde faszinierend wie Sie einerseits vehement für die SBI eintreten weil Sie der Meinung sind fremde Richter hätten sich aus Schweizer Recht herauszuhalten, andererseits aber keine Probleme damit haben eine Österreicherin des 21. Jahrhunderts zu verteidigen, die einem Araber der vor 1’400 Jahren in Arabien nach den Regeln seiner Kultur gelebt hat eine psychische Störung unterstellt.

      Es gibt keinen Straftatbestand der “Pädophilie” nach christlich-abendländi​scher Rechtsprechung. Pädophilie ist eine psychische Störung, die an sich straffrei ist. Nur das Ausleben dieser Störung ist strafrechtlich relevant, dann aber als “Verführung Minderjähriger”. Aber das ist auch egal, aktuelle christlich abendländische Rechtsprechung ist für einen Araber der im 6. und 7. Jahrhundert nach Christus in Arabien gelebt hat komplett irrelevant. Um beispielsweise einer Verführung Minderjähriger schuldig zu sein, muss es das Konzept von Minder- und Volljährigkeit überhaupt gegeben haben zu Zeiten Mohammeds.

      In jedem demokratischen Rechtsstaat hat Meinungsfreiheit Grenzen. Sie, Herr Hottinger, wissen das nur zu genau, denn Sie selbst haben mir bei mehreren Gelegenheiten rechtliche Schritte für meine freien Meinungsäusserungen angedroht. Lesen Sie Artikel 261 des Schweizer Strafgesetzbuches, dann wissen Sie aufgrund welcher Paragraphen auch in der Schweiz ein solches Urteil wie am EGMR möglich wäre. Der “gefährliche Präzedenzfall” ist kein Präzedenzfall, weil nirgendwo in Europa die Bezeichnung des Stifters eine Weltreligion als “Pädophiler” als freie Meinungsäusserung durchgeht, und das nicht erst seit diesem Urteil.

      Der EGMR hat also sehr wohl christlich-abendländi​sche Rechtsprechung berücksichtigt, indem er die Gefühle religiöser Menschen schützt. Wie erwähnt, nicht nur der EGMR tut das, sondern jeder demokratische Rechtsstaat. Wie Sie Brücken schlagen über eine Verurteilung zu einer Geldstrafe wegen beleidigender Äusserungen zu einer Todesstrafe ist absolut abwegig. Der EGMR differenziert sehr wohl, lässt sachliche Kritik eindeutig zu, nur eben die Verleumdung Mohammeds als Pädophilen nicht.

      Frühe Heirat ist kein Religionsproblem, Herr Nabulon. Bis ins Mittelalter hatten Menschen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 30 Jahren, da hatte es keine Zeit erst einmal 20 Jahre lang erwachsen zu werden. Eine hohe Zahl Kinder war zudem Alters- und Krankenversicherung, die Kindersterblichkeit hoch, man konnte mit Kinder gebären nicht erst mit 20 oder 25 anfangen. Gleichzeitig konnten viele Menschen jedoch ihre grosse Anzahl Kinder nicht ewig lang “durchfüttern”.

      Ge​rade Ihre Sicht der Dinge, Herr Nabulon, zeigt, wie gefährlich es ist wenn man Dinge beurteilt, dabei aber geschichtlichen und kulturellen Kontext komplett ausblendet. Für verständige Menschen sieht die Heirat von Mohammed und Aisha eben nicht “nicht gut” aus, weil sie den Kontext beachten. Wären Sie einverstanden wenn ein Muslim in Arabien oder ein Jude in Israel Sie als Schweizer nach dem Kontext SEINER gesellschaftlichen Normen verächtlich macht oder beleidigt?

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    • November 20, 2018

      Sorry, ich hoffe die beiden erwähnten Links funzen nun richtig:

      https://b​azonline.ch/ausland/d​ie-frau-kommt-nicht-f​rei-weil-die-regierun​g-angst-hat/story/161​11165

      http://www.s​piegel.de/politik/aus​land/pakistan-verurte​ilte-christin-asia-bi​bi-galgen-oder-freihe​it-a-1170925.html

      ​Herr Wagner

      Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren, wofür sie auch vom EuGH in Strassburg verurteilt worden ist wegen Beleidigung des Propheten:

      “Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?”

      Lasse​n wir mal die verschiedenen kulurell-religiös bedingten grossen Unterschiede weg.

      Ethischer Grundgesetz Nr. 1 bedeutet für mich: Achte & behandle jeden Menschen als wärst du es selber. Natürlich auch seine anderen Ansichten, solange er sich keinen Übergriff auf mich erlaubt. Indem ich seine Meinung & Person ganz natürlich so respektiere, achte ich auch seine ihm, jedem zustehende Selbstbestimmung. Bei Erwachsenen Menschen sollte dies klar & selbstverständlich sein, bei 6-jährigen Kindern, hier ein Mädchen, das der Prophet angeblich ehelichte, gilt dies noch viel mehr.
      Jedes Kind kann ausdrücken, was es möchte und was nicht, und dies gilt es zu respektieren, solange dies ihm keinen Schaden zufügt.
      Denn jede Gesellschaftsform zeigt ihren Wert exakt darin, wie sie mit ihren Schwächsten Mitgliedern umgeht.

      Nebenbei: Ich habe ja schon mehrfach das Natürlichste & Einfachste vorgeschlagen, nämlich dass jeder Mensch der in unser Land aus völlig kulturfremden Ländern kommt, an der Grenze eine eidesstattliche Erklärung (i.s. Sprache) zu unterzeichnen hat, dass er unsere Gesetze, unsere Verfassung und unsere Werte respektiert und beachtet. Wenn er dann dagegen verstösst, muss er das Land wieder verlassen. Grenzen sind doch positiv & absolut notwendig, es gibt persönliche Grenzen, kulturelle Grenzen, juristische Grenzen usw., viele tausend Grenzen die es zu respektieren, zu achten gilt, oder das totale Chaos bricht aus.

      Die Bedeutung von Grenzen wird von Herr Gerhard Wisnewski sehr gut erklärt in diesem Film:

      “Grenzverlust: Die leise Bombe”

      http://www.​wisnewski.ch/grenzver​lust-die-leise-bombe/​

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    • November 20, 2018

      Herr Frank Wagner,
      Sie sollten wenn sie mich belehren wollen, erst einmal genauer hinsehen, was ich geschrieben habe. Dann möglicherweise noch Verstehen, was ich geschrieben habe.

      Dann würde sich ihr Text erübrigen.

      Die Frage heute, 2018, warum stellt sich überhaupt diese Frage, des Alters, der Zwangsheirat? Heute, nicht vor 1500 Jahren.

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    • November 20, 2018

      Herr Nabulon:

      Von Ihrem letzten Beitrag verstehe ich kein Wort. Ist es möglich das Sie den Kontext dieser Diskussion verloren haben?

      Herr Hottinger:

      Frau Sabaditsch-Wolff wurde nicht vom EUGH verurteilt, sondern vom EGMR. Und das nicht weil sie den Propheten beleidigt hat, sondern weil sie mit ihren unsachlichen Äusserungen die Gefühle Gläubiger verletzt hat. Sachliche Kritik ist durch die Meinungsfreiheit abgedeckt, bewusst provokante, in historischem Kontext gesehen falsche Statements, mit denen ein Religionsstifter und seine Gläubigen diffamiert werden nicht.

      In dem Sinne halte ich die Überschrift dieses Blogs weiterhin für falsch, denn im Gegensatz zum Scharia-Recht wurde hier nicht wegen Blasphemie geurteilt. Wir können ja auch nicht Strafen wegen Diebstahls verurteilen nur weil nach der Scharia Menschen dafür die Hand abgehackt wird.

      Wenn Sie in Verbindung mit Ihrem ethischen Grundsatz Nr. 1 wiederum die Heirat von Mohammed mit einem aus heutiger Sicht “Kind” erwähnen, ignorieren auch Sie den historischen Kontext.

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    • November 21, 2018

      Herr Wagner

      Sie haben Ihre Sichtweise, respektieren jedoch nicht eine andere, noch versuchen diese zu verstehen, zu begreifen.

      http://​www.spiegel.de/politi​k/ausland/pakistan-fr​eigesprochene-christi​n-asia-bibi-ehemann-b​ittet-um-asyl-a-12366​68.html

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    • November 21, 2018

      Wissen sie Herr Wagner,
      Wir leben im 2018. Auch das Christentum / Europa hat eine Geschichte hinter sich. Unglaublich.
      Und diese Geschichte sieht nicht gut aus (meine Sichtweise) in machen Zügen ähnelt sie der heutigen Geschichte vom “Islam”.

      Immer wenn man heute etwas gegen den Islam schreibt, weil man persönlich nicht mit den Regeln und Gesetzen vom Islam klar kommt, “verspottet man angeblich den Islam” oder “beleidigt Gläubige”, bis hin zu ** Blasphemie **.

      Man kann (meine Ansicht) keine Kritik am Islam oder Verhaltensregeln im Islam, anbringen, ohne dass Gläubige mindestens irritiert sind. Mit gewissem Verhalten im Judentum genau so. Auch Fundamentale Christen Kath wie Ref reagieren so.

      Da stellt sich doch die Frage: ist Menschenrecht über der Religion oder muss sich der Mensch der Religion beugen? Wenn er sich der Religion beugen muss; Frage welcher? Der Eigenen Religion, oder wenn man keiner Religion angehört? Keiner?

      Da tauchen Fragen auf, die ich, meine ich, diese RichterInnen ihre Aufgaben ganz und gar nicht gemacht haben.

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    • November 21, 2018

      Vor X tauend Jahren sollte der Vater sein Kind opfern. Steht in der Bibel. Oder hat der eine Sohn den Anderen erschlagen aus Neid. Es gab auch spezielle Verhaltensregeln wenn eine Frau keinen Jungen als Nachwuchs zeugen konnte. Geschichte Vergangenheit.

      Ebe​nso was der Begründer vom Islam tat. Auch weitere Handlungen sei es Strafen usw, Vergangenheit, Geschichte.

      Wir sollten das Heute, Hier und Jetzt ansehen, einer Zeit in denen grad von “Links” Denkern so viel Positives für die Menschenrechte getan wurde. An diesem Fortschritt, eben auch Gleichstellung Frau und Mann, sollten wir weiter arbeiten.
      Also sollten von einer Religion keine Fragen mehr auftauchen, ob man das was man (auch hier) vor 500 Jahren noch getan hat, man weiter Tun dürfe.
      Verstehen sie das?

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    • November 21, 2018

      Danke Herr Nabulon,

      Zu 100 % ganz und gar Ihrer Meinung.

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    • November 21, 2018

      Ich verstehe schon, was Sie versuchen, Herr Hottinger. Aber deshalb muss ich mit Ihnen nicht einverstanden sein. Die Idee das man etwas nicht bestrafen dürfe, nur weil die Scharia auf das gleiche Vergehen die Todesstrafe aussetzt, ist komplett abwegig. Wir haben Religionsfreiheit, und dazu gehört auch Respekt Andersgläubigen gegenüber. Der EGMR unterscheidet in seinem Urteil sehr deutlich zwischen berechtigter und sachlicher Kritik auf der einen und unsachliche, im historischen Kontext auch unwahre Verleumdungen, Sie sind dazu scheinbar nicht in der Lage, und das ist traurig.

      Fakt ist und bleibt aber das Ihr Argument das der EGMR ein Scharia-Blasphemieges​etz unterstützt, nur weil er bestehende Rechtsprechung eines demokratischen Rechtsstaats bestätigt absolut haarsträubend ist. Und ich hoffe das noch einige unentschlossene Leute hier mitlesen und angesichts der offensichtlichen Verzweiflung eines SBI-Anhängers eine pragmatische Entscheidung treffen.

      Herr Nabulon, ich verstehe nicht was Sie mir sagen wollen. Das viele Kulturen eine aus heutiger Sicht schlimme Vergangenheit haben bestreite ich ja gar nicht. Was Sie aber nicht verstehen das man niemanden der vor hunderten Jahren gelebt hat nach heutigen Masstäben verurteilen darf.

      Das Urteil vom EGMR unterscheidet sehr eindeutig nach berechtigter Kritik am Islam und unberechtigter Verletzung der Gefühle Gläubiger und begründet das auch. Erklärt habe ich das hier schon, ich mache es nicht nochmal.

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    • November 21, 2018

      @F.Wagner

      Wie befürchtet, aber wenn Sie ein Urteil ganz objektiv offen für jede Formulierung, vor allem in den Begründungen, so nicht zu lesen vermögen. Sorry, so können Sie auch nie ein Urteil begreifen, geschweige denn völlig Werte frei verinnerlichen und auch akzeptieren.

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist seit langem ein Toröffner für die Massenmigration nach Europa gewesen. Er hat weit über den Wortlaut der Flüchtlingskonvention​​ hinaus immer neue Möglichkeiten eröffnet, weshalb Menschen nach Europa kommen und bleiben dürfen, weshalb Menschen trotz fehlendem Asylgrund nicht abgeschoben werden dürfen. Dennoch hat es lange einen klaren Grund gegeben, weswegen man ihn trotz allem für notwendig und wichtig halten musste. Aber jetzt hat dieser EGMR selbst diesen Grund vernichtet. Das ist absolut tragisch.

      Nun ist der EGMR in einem grundlegenden Urteil von der bisherigen Verteidigung der Meinungsfreiheit abgewichen und auf die den Weg zum Totalitarismus öffnende Political Correctness eingeschwenkt. Er hat damit freilich auch seine eigene Existenzberechtigung in Frage gestellt. …

      Fazit:

      Die Aufklärung hat für eine solche Richterbank leider noch nicht stattgefunden.

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    • November 22, 2018

      Herr Frank Wagner,
      Genau das schreibe ich, dass man niemanden der vor x Jahren gelebt hat, gemäss seinem Sexual Leben verurteilen darf.

      Schnitt.

      Mann / Männer, heute, aber dürfen eben sowenig, wegen wegen dem Religionsgründer, in der heutigen Zeit 2018 versuchen so zu Leben.
      Themen Kinderheirat, Zwangsheirat, Vermummen, Frau ist Untergeordnete ohne Rechte, auch Beschneidung oder Schächten von Tieren, Todesstrafen wegen Sexueller Andersartigkeit, und vieles mehr, all das passt nicht mehr in die Heutige Zeit.

      Das hat nichts mit Respekt gegen Andersgläubige zu tun. Religion ist Privatsache, gehört nicht in die Öffentlichkeit.
      Wird sie in der Öffentlichkeit diskutiert, oder tritt sie in die Öffentlichkeit, dann berufen wir uns auf die Christlichen Werte.
      Wer damit nicht klar kommt, kann in die Länder gehen, wo sie/er hin passt.

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  • November 20, 2018

    Dieser Schweizer Konvertit, er argumentiert exemplarich ebenfalls ausschliesslich von seinem muslimischen Standpunkt der Scharia aus. Ich jedenfalls kann nichts erkennen, wo er auch Kenntnis, gar Verständnis für die hier nun mal (noch) herrschenden Wertevorstellungen hat.

    https://www.y​outube.com/watch?v=mi​_iGmcLjPo&feature=sha​re&fbclid=IwAR0-4eLZB​YiK7ImM4seFFJEX1EoOuT​ErITQi1odWF6V7UXnagk3​TI06tbw4

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    • November 20, 2018

      Wer glaubt, dass eine Wertvorstellung über andere “herrschen” soll, hat Demokratie nicht verstanden.

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    • November 20, 2018

      Ich darf aber ohne dass ich eine Strafe befürchten muss, andere Wertvorstellungen ablehnen und denen überlassen, die nach diesen Leben wollen.

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    • November 25, 2018

      “Konvertit” zum Vierten. Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem “Schweizer Konvertiten” und “obersten Muslim der Schweiz” meint: Es handelt sich um Herrn Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des “Islamischen Zentralrates der Schweiz”. Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistische islamische Organisation in der Schweiz. Er ist als Verein mit Sitz in Bern im Handelsregister eingetragen. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz. Ein solches gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Urteil des EGMR zu tun.

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    • November 26, 2018

      W. Beck

      Sie können also diesen Zusammenhang IZRS mit dem Urteil EGMRn wirklich nicht erkennen, dann lesen sie bitte meine Ausführungen dazu noch 3/4 mal durch, dann klappt es sicher.

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  • November 20, 2018

    “Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​etz”

    Offenbar sagt das Urteil aus, dass jemand Muslime beleidigt bzw. ihre religiösen Gefühlen verletzt hat (mit bestimmten kritischen Aussagen über Mohammed), Herr Hottinger, und damit sein Recht auf freie Meinungsäusserung überschritten hat. Wir kennen die Akten nicht. Die Hate-Speech-Urteile des EGMR befinden sich hier:
    echr.coe.int/D​​ocuments/FS_Hate_spe​e​ch_ENG.pdf

    “Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat geurteilt, dass Kritik an Mohammed, dem Gründer des Islam, Anstachelung zum Hass sei und daher nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.”

    Ihr Artikel wurde samt Bild unbesehen vom rechtsstehenden “Gatestone Institute” übernommen:
    European​​ Human Rights Court Backs Sharia Blasphemy Law
    by Soeren Kern
    October 29, 2018 at 5:00 am
    gatestoneinstitut​​e.org/13204/european​-​court-human-rights-​sh​aria

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    • November 20, 2018

      Herr Walter Beck was heisst da Rechts stehend?

      Wenn ich etwas in einer Religion, oder auch Weiterem Verhalten für mich nicht gut befinde, habe ich das Recht, (hatte ich bis zu solchen Urteilen) das mit den Worten für mich finde ich das und das nicht gut, Ausdruck zu geben.

      Ob ich nun jemanden beleidige damit, ich finde das und das nicht gut für mich, meine persönliche Ansicht, Auch ein Menschenrecht, dass ich zu meinen Ansichten sei es politisch oder religiös stehen darf, niemand darf mir das Verbieten.

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    • November 20, 2018

      Allah Mohammed >< oder Gott und Jesus zu beleidigen, gehört sich nicht. Das tun nicht einmal Atheisten. Mohammed und Jesus sind je im Koran und in der Bibel erwähnt. Im Koran als Propheten.
      Die Entscheidung des EGMR sagt nur das. Ob es damit auch etwas über die Scharia gesagt wird, sehe ich in ihrem Text nicht, Herr Hottinger.
      Im Christlichen Mittelalter hat die Katholische Inquisition mit Angst und Schrecken gewütet. Einmal, um die Menschen im wahrsten sinne “gottesfürchtig ” zu machen. Aber mehr noch, um sich zu bereichern. Denunziert wurden keine armen Schlucker, von denen die Henker nichts beschlagnahmen konnten, sondern eher begüterte Leute. Ähnlich war es mit der Einrichtung des Zölibat. Gesagt wurde, Die Priester sollen im Zölibat leben, damit sie ihre “ganze Kraft der Kirche widmen” könnten. Aber es ging um etwas ganz Materielles. Hätten z.B. Bischöfe Kinder gahbt, so wären diese Erben des angesammelten Reichtums geworden. so aber blieb der Reichtum (Ländereien, Gehöfte, Bischofsitze) beim Ableben der Priester und Bischöfe im Schosse der Kirche.
      Fazit: Die Inqusition haben wir überwunden. Der Islam der später als das Christentum entstand, wird auch einmal eine innere Reformation durchmachen. So dass Staat und Kirchen getrennt sein werden und sich die staatliche Rechtsprechung etablieren kann.

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    • November 20, 2018

      Falsch Herr Alex Müller,

      Wenn ich als Agnostiker oder Atheist eine Religion ablehne, hinterfrage, für mich, nicht öffentlich, bin ich in jeder Religion entweder ein Zweifler, oder aber ein Ungläubiger.

      Ich muss nichts weiter tun, der Tatbestand “ich glaube nicht” reicht. Ich muss keine Karikatur keine bösen zynischen Sprüche, nichts in der Art machen.
      Es reicht aus, dass ich von einer Religion vorgegebene Gesetze, zum Beispiel Sonntag, oder Feiertag nicht beachte, einfach so für mich arbeite, weil das für mich normal ist.

      Es gibt unzähliges, mit was ich dann im Alltag anecken kann. Und je nach dem, mit drakonischen Strafen belegt werde.

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    • November 21, 2018

      right-wing = rechts stehend bzw. rechtsstehend, am rechten Flügel

      “The Gatestone Institute (formerly Stonegate Institute and Hudson New York) is a right-wing [2][3][4] anti-Muslim[a] think tank with a focus on Islam and the Middle East. The organization has attracted attention for publishing false articles and being a source of viral falsehoods.[5][6][7][​​8][9]” (Wikipedia)

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    • November 21, 2018

      @W. Beck

      Was heisst hier “Gatestone Institute” rechts, nur weil Ihnen der Inhalt nicht gefällt.

      Lesen Sie erst inhaltlich das Urteil einmal, oder wenn nötig auch zwei- dreimal, erst dann können Sie doch rechtlich mitreden, über den Inhalt, nicht immer rein abwertend über gerade die schreibende Person.

      https://kreidfeuer​&#8203;.wordpress.com/2018/1​​0/25/egmr-bestaetigt​-​verurteilung-von-el​is​abeth-sabaditsch-w​olf​f

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    • November 21, 2018

      Die Homepage “Kreidfeuer” – “Aufmerken und aufstehen gegen die Unterminierung der christlich-abendländi​schen Kultur!” wurde vom deutschen Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gelöscht, Herr Hottinger.

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  • November 20, 2018

    Soweit ich weiss ist Österreich immer noch christlich geprägt und die ÖVP-FPÖ-Regierung könnte ja entsprechende Gesetze annulieren/ändern.


    Ausserdem haben die Habsburger auch über Muslime geherrscht, also gehört der Islam zu Österreich.

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    • November 20, 2018

      Islam gehört zu Österreich? Echt jetzt? Das meinen sie als Erwachsener, Urteilsfähiger Mensch? Kaum zu glauben.

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    • November 20, 2018

      Sie kennen wohl die Geschichte der Habsburger und ihrer Eroberungszüge auf dem Balkan nicht.

      Das deutsche Reich war mit den Osmanen im 1. WK verbündet und Muslime kämpften in der SS.

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    • November 21, 2018

      Tja, die Achsenmächte im 1 WK waren aber nicht die Habsburger, sondern Deutschland die sich mit den Osmanen verbündet hatte…(was geschah wird ja von der Offiziellen Türkei bestritten) Armenien, …

      Und der Teil vom Balkan welcher zum KK gehörte, war ausgesprochen Christlich geprägt. KK sah sich als Christliches Kaiserreich, Wien hat sich gegen die Osmanen gewehrt…
      Aber jedem seine Geschichte..

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    • November 21, 2018

      Völliger Quatsch Herr Nabulon

      Im 1. Weltkrieg war nicht von den Achsenmächten die Rede.

      Österreich-U​ngarn und Deutschland waren im 1. Weltkrieg verbündet. Das steht in jedem Geschichtsbuch:

      ht​tps://de.wikipedia.or​g/wiki/Erster_Weltkri​eg

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    • November 22, 2018

      Genau.

      Habsburg war Bestandteil der Mittelmächte und de jure souverän in der Kriegsführung und auf dem eigenem Territorium. Tatsächlich hatten die Preussen das Heft in der Hand.

      Nach dem Anschluss war Österreich Bestandteil des Grossdeutschen Reiches und damit Hitler vollumfänglich unterstellt.

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    • November 22, 2018

      Herr Simon Matt,
      In ihrem Link werden sie Mittelmächte genannt. mein Gott was für eine Wort klauberei

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    • November 22, 2018

      Herr jan eberhat…ohne worte

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    • November 23, 2018

      Ich frag mich jetzt, als E mail habe ich einen Text erhalten, der hier stehen sollte, der offenbar gelöscht wurde.

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  • November 20, 2018

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird mit EGMR abgekürzt und nicht mit EuGH f. Menschenrechte.

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  • November 21, 2018

    Ich stelle fest, dass Sinn und Inhalt dieses Artikels offensichtlich nicht bei ALLEN ganz “rübergekommen” ist, wie ich es gehofft hatte.

    Die Kritik dieses Urteils heisst nicht, dass der EGMR in Strassburg generell falsch liegt, NEIN, ca. 98 % der Urteile sind korrekt.

    Insofern bin ich sehr froh, dass es dieses Gericht gibt.

    Nur dieses Urteil des EGMR ist insofern nicht nur sehr heikel, sondern geradezu sicher falsch, eben weil es meiner Rechtsauffassung nach nicht strikte die nötige Gewaltenteilung zwischen Religionen und formellem Recht & Verfassung vorgenommen hat, nach eines jeden demokratischen Rechtsstaates in Europa, ausgewogen genug abwägte, sondern den “religiösen Gefühlen” einer Religion von vielen, ganz offensichtlich den Vorzug eingeräumt hat. Diese Entwicklung ist sehr gefährlich, deshalb falsch, genau dies moniere ich im Artikel ja. Im übrigen stammen alle drei monotheistisschen Religionen vom gleichen Stammvater Abraham ab. Diese Tatsache habe ich in einem sep. Artikel bei Vimentis schon einmal speziell für sich thematisiert.

    http​s://www.zdf.de/kultur​/gods-cloud/abraham-v​ater-dreier-religione​n-102.html

    Elisabe​th​ Sabaditsch-Wolff zum Scharia-Urteil des Menschenrechtsgericht​​shofes: Ich bleibe aktiv:

    Sie schreibt: “Wir leben in Zeiten, in denen die islamisierte Justiz es verbietet, die Wahrheit zu sagen und zu schreiben. In diesem Sinne muss man auch das Urteil der Schande des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg behandeln, das nun höchstrichterlich entschieden hat, dass man Mohammed nicht als pädophil bezeichnen dürfte.”

    Die Verurteilung der österreichischen Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ sei somit rechtens.

    Nun gibt es noch eine Stellungnahme der tapferen Islam-Aufklärerin vom 26.10.2018:

    “Trotz​ dieses Urteils bin ich über die Entwicklung seit Abhalten des Vortrages im Jahr 2009 optimistisch, dass das Wissen um die kulturellen und politischen Auswirkungen der Gefahren des Islam in der aufgeklärten europäischen Gesellschaft deutlich vergrössert wurde.*

    Quellennac​hweis:

    https://ww​w.journali​stenwatch.​com/2018/10​/26/elisa​beth-sabadit​sch-wolf​f/

    Weiter schreibt sie: “Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ist seit langem ein Toröffner für die Massenmigration nach Europa gewesen. Er hat weit über den Wortlaut der Flüchtlingskonvention​​ hinaus immer neue Möglichkeiten eröffnet, weshalb Menschen nach Europa kommen und bleiben dürfen, weshalb Menschen trotz fehlendem Asylgrund nicht abgeschoben werden dürfen. Dennoch hat es lange einen klaren Grund gegeben, weswegen man ihn trotz allem für notwendig und wichtig halten musste. Aber jetzt hat dieser EGMR selbst diesen Grund vernichtet,

    das ist absolut tragisch.

    denn un ist der EGMR in einem grundlegenden Urteil von der bisherigen Verteidigung der Meinungsfreiheit abgewichen und auf die den Weg zum Totalitarismus öffnende Political Correctness eingeschwenkt. Er hat damit freilich auch seine eigene Existenzberechtigung in Frage gestellt.

    Fazit: Die Aufklärung hat für eine solche Richterbank nicht stattgefunden.”

    Qu​e​llenangabe:
    http:/​/w​ww.pi-news.net/201​8/1​0/europaeischer-g​eric​htshof-islam-pro​phet-​darf-nicht-paed​ophil-​genannt-werden​/

    Li​ebe Leserinnen & Leser bei Vimentis,

    stellen Sie sich nur einmal vor, Sie sind jetzt Mitglied der Geschworenen. Laien-Richter sind im Strafrechtsverfahren z.B. in den USA gesetzlich vorgeschrieben, diese werden abgeschottet während den ganzen Beweisaufnahmen vor Gericht, bis sie – so völlig unbeeinflusst von Aussen, ihr eigenes, persönliches Urteil fällen können.

    Fragestellung: Wie ist denn Ihre persönliche Meinung & Stimmabgabe in vorliegenden Fall, diesem Kommentar?:

    Schuld​spruch oder Freispruch?

    Wenn Sie eine Meinung haben, Daumen runter oder Daumen rauf?

    DANKE für Ihr Engagement.

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  • November 21, 2018
  • November 21, 2018

    Das ist der vieseste denkbare Trick

    hat man kein objektives Tatbestandsmerkmal, dann wird durch den Gesetzausleger einfach ein subjektives Tatbestandsmerkmal zum objektiven Tatbestandsmerkmal erklärt.

    oder auf Deutsch:

    Klar ist, dass der „Prophet“ wahrscheinlich Spass daran hatte kleine Mädchen “zu besteigen” Bei uns in EUROPA gilt das klar als Pädophilie. Nach der Scharia ist dies strafbar.

    Will ein Gericht nicht, dass dieses Faktum verbreitet wird, dann sagt es einfach: „Bei Erwähnen dieses Faktums könnte sich jemand beleidigt fühlen und das seit strafbar“ und schon wird die Verbreitung von Fakten (dies ist völlig subjektives, nicht objektiver EMPFINDEN, also kein rechtsgültiger Massstab) unter Strafe gestellt mit dem Ziel, dass der „Tötet-die-Ungläubige​​n-Kult“ sich weiter ungehindert ausbreiten kann. Wenn ich schon in einem religionsfremden Revier freiwillig lebe, erhebe ich niemals den Anspruch, Jemand könnte Christus beleidigt haben, denn damit spricht er sein eigenes Ursteil nach dem schöpfungsgemässen Gesetz: “Was ihr säet, das werdet ihr auch ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen. Gleich wie z.B. ein Weizenkorn sich schöpfungsgemäss vermehrt.

    Da sieht man, wie Gesetzgeber & Justiz nicht mehr der eigenen Bevölkerung dient, sondern gar einfach völlig anderen Herren willig ist. Ich bin aber überzeugt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass dieses Urteil nicht einstimmig gefällt worden ist .

    Ist dann Hitlers “Mein Kampf” nicht auch eine „vorkonstitionelle Schrift“?

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  • November 22, 2018

    Auch wenn 98% der EGMR-Urteile „korrekt“ sein sollten, Herr Hottinger, so ist nicht einzusehen, warum es überhaupt ein Gericht braucht, das die Schweizerische Rechtsprechung überprüft und beurteilt.

    Es ist grundsätzlich absurd, einen Rechtsstaat wie die Schweiz der „Überprüfung“ durch Richter aus Ländern wie Russland, der Türkei, Albanien oder anderen Unrechtsstaaten unterstellen zu wollen.

    Die Menschenrechtskonvent​ion mag ihre Berechtigung haben um international die Menschenrechte zu stärken. Die Mitgliedschaft der Schweiz ist dabei als Solidaritätsbekenntni​s zu verstehen. Aber was nicht geht ist, dass Rechtsvertreter aus Unrechtsstaaten sich herausnehmen, über andere Länder zu urteilen und gar deren Verfassung als untergeordnet zu erklären.

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    • November 22, 2018

      Die Schweiz hat sich freiwillig den entsprechenden Verträgen unterworfen.

      Es steht jedem Staat frei, wieder auszutreten.

      Die nächste Volksinitiative der SVP?

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    • November 22, 2018

      Wieso braucht es ein Bundesgericht, wo doch die kantonalen Gerichtsbarkeiten ebenso eigenständig in ihren kantonalen Angelegenheiten urteilen können? Und ist es nicht absurd, dass ein Waadtländer Richter über einen Thurgauer urteilt, wo die beiden aus doch so unterschiedlichen Kulturen stammen?

      Die Antwort ist: Ja das braucht es und nein, das ist nicht absurd. Weil sowohl die Waadt als auch der Thurgau sich zur Eidgenossenschaft und damit zur Bundesgerichtsbarkeit​ bekennen. Weil “fremde” Richter wichtig sind, weil Fremdheit in diesem Zusammenhang vor allem auch Unabhängigkeit bedeutet, eine unabdingbare Voraussetzung für eine glaubhafte Justiz. Dabei spielt es keine Rolle, ob im Kanton Waadt hie und da auch mal ein Verstoss gegen Bundesrecht moniert wurde, das spricht dem Waadtländer Richter doch nicht seine Kompetenz ab.

      Genau so verhält es sich auch mit der Europäischen Menschenrechtskonvent​ion und dem EGMR. Die Schweiz hat sich zur EMRK und damit auch zum EGMR bekannt, dazu gehört sinnigerweise auch die Anerkennung von Urteilen fremder, sprich unabhängiger Richter.

      Die EMRK kann, wie Herr Eberhart richtig sagt, von der Schweiz auch wieder gekündigt werden, sollte sie damit gänzlich unzufrieden sein. Bei einer Quote von 98 % “korrekter” Urteile, scheint meines Erachtens aber kein Anlass dazu zu bestehen.

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    • November 22, 2018

      Bei uns ist ja der Kanton der Staat.
      Der Bund ist die Schweiz ist eine Willensnation, in die diese Staaten / Kantone eingebunden sind.
      Wir akzeptieren, dass Waadt, Thurgau, ein weiterer Kanton im Bundesgericht die Sachlagen beurteilen.
      Das reicht völlig, da braucht es kein weiteres Gericht in der EU, meine Sichtweise.

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    • November 22, 2018

      Wie gesagt, dieser Meinung kann man sein und man kann verlangen, dass die Schweiz die EMRK kündigt. Dann ist sie auch nicht mehr dem EGMR unterstellt.

      Aber es macht keinen Sinn, dass die Schweiz sagt, wir wollen die EMRK zwar nicht kündigen, behalten uns aber vor, gewisse Regeln nicht zu beachten, wenn wir selber etwas gegenteiliges beschliessen. Genauso wenig wie es Sinn macht, wenn ein Kanton sagen würde, wir sind zwar Teil der Eidgenossenschaft, behalten uns aber vor, gewisse Regeln nicht zu beachten, wenn wir im Kanton etwas anderes beschliessen.

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    • November 22, 2018

      Es ist unser Recht, die SBI anzunehmen. Ebenso abzulehnen.

      Wenn wir sie annehmen, ist es an der EMRK zu sagen, mit der Schweiz kommen wir nicht klar, weil die sich vorbehalten, in Zukunft das anzunehmen was sie wollen.
      Also kündigen wir nicht, sondern würden rausgeschmissen. Das ist der kleine feine Unterschied.

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    • November 22, 2018

      Das ist dummes Zeug, Herr Vaucanson. Wenn Sie behaupten, das Verhältnis von Kantonen zur Eidgenossenschaft sei das Gleiche wie dasjenige der Schweiz zur Menschenrechtskonvent​ion, zeigt das einmal mehr, dass Sie überhaupt nichts verstanden haben. Ich bemühe mich jetzt nicht, Ihnen den Unterschied zu erklären. Dafür sind Sie zu weit entfernt von einer Diskussionsbasis. Bevor Sie nicht in der Lage sind, solche Grundsätzlichkeiten zu erkennen, ist bei Ihnen Hopfen und Malz verloren.

      Für mich sind Sie in dieser Beziehung komplett diskreditiert. Aber man muss mit Schrecken feststellen, mit welchen Unzulänglichkeiten die heutigen Stimmbürger ausgestattet sind. Dass Leute mit diesem Wissensstand abstimmen dürfen ist eine Schande.

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    • November 23, 2018

      “Wenn wir sie annehmen, ist es an der EMRK zu sagen, mit der Schweiz kommen wir nicht klar (…)”

      Die Konvention kann nicht sprechen, Herr Nabulon.

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    • November 24, 2018

      Blödsinn. Hinter dieser Konvention stehen Menschen. Und die können entscheiden, ob wir durch die SBI nun zum Unrechtstaat geworden sind.

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    • November 25, 2018

      1) Ich habe Ihre Beiträge nie als “Blödsinn” abgetan, weil das kein sachliches Argument und ein Verstoss ist, Herr Nabulon.

      2) Auf der Basis der EMRK spricht u. a. der EGMR Recht.

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    • November 25, 2018

      Herr Walter Beck,
      sie können aufatmen, die SBI wird abgelehnt. Vergessen sie nie, ihre Position später den Kindern und Enkeln mitzuteilen.

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  • November 22, 2018

    Was Herr Hottinger und andere als «Fakt» bezeichnen, nämlich das Mohammed pädophil war, ist meiner Meinung nach alles andere als ein «Fakt».

    Soweit ich das nachvollziehen kann, geht ein Grossteil der islamischen Schriftgelehrten heute davon aus, dass Aischa sich im Alter von 6 Jahren mit Mohammed verlobte und die Ehe drei Jahre später vollzogen wurde. Vor dem Vollzug der Ehe kam es höchstwahrscheinlich nicht zu Geschlechtsverkehr, da dies ein schwerer Verstoss gegen die gängigen Sitten bedeutet hätte. In diesem Punkt ist Frau Sabaditsch-Wolff also ungenügend informiert.

    Der Vollzug der Ehe bedeutete dagegen in der Regel auch die geschlechtliche Vereinigung von Frau und Mann. Es ist – sofern die Schriftauslegung stimmt – also wahrscheinlich, dass Mohammed mit einer 9-jährigen Sex hatte. Bedeutet das aber automatisch auch, dass er pädophil war? Ich denke nicht. Wieso?

    Pädophilie bezeichnet allgemein das primäre sexuelle Interesse an Kindern im vorpubertären Alter. Voraussetzung für den Ehevollzug war nach damaligem islamischen Recht aber das Erreichen der Pubertät. Das ein Mädchen mit 9 Jahren in die Pubertät eintritt war damals (und ist auch heute) keine Seltenheit. Aischa war nach damaliger Auffassung also wahrscheinlich heiratsfähig. Das zeigt auch die Tatsache, dass die Heirat mit einer 9-jährigen in der damaligen Zeit keine Ausnahme war, ansonsten hätten das bestimmt auch die Gegner Mohammeds zum Anlass genommen, ihn gesellschaftlich anzugreifen.

    Zudem​ dienten Hochzeiten in der damaligen Zeit oft primär als Zeichen der Verbundenheit zweier Familien. Das Mohammed also wirklich ein sexuelles Interesse an Aischa hatte ist höchst ungewiss. Das zeigt wiederum auch die Schriftauslegung, nach der Mohammed in Aischa in ers-ter Linie eine Schülerin sah und sie vor allem deswegen liebte, weil er mit ihr seine Ideen teilen konnte. Dass Aischa nie Kinder hatte mag ein weiterer Hinweis dafür sein.

    Diese Überlegungen gelten im Übrigen nicht nur für die damalige islamische Welt, sondern auch für Europa.

    Zur Zeit Mohammeds betrug das heiratsfähige Alter in Europa 12 bis 15 Jahre, Verlobungen waren nach dem Kirchenrecht bereits ab 7 Jahren möglich. Tatsächlich wurden Kinder – gerade in Adelsfamilien – aber teilweise schon viel früher verlobt und der Altersunterschied zwischen den Heiratskandidaten konnte zudem sehr gross sein. Der 36-jährige Heinrich der Löwe verlob-te sich 1165 beispielsweise mit einer Neunjährigen.

    War Heinrich der Löwe also auch pädophil? Oder waren die Menschen in Europa im Mittelalter sogar generell pädophil? Das wäre viel zu vorschnell geurteilt.

    Statt religiöse Identifikationsfigure​n unter Zuhilfenahme heutiger Wertemassstäbe als verab-scheuungswürdig​ darzustellen (was Frau Sabaditsch-Wolff nach österreichischem Recht offen-bar getan hat), sollten wir ihre Handlungen im zeitlichen Kontext beurteilen und übertragen auf die heutige Zeit kritisch hinterfragen.

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    • November 22, 2018

      Wir sind 2018, Herr Vaucanson, da wird das so bezeichnet.

      Nicht in die Vergangenheit schauen, nach dem Hier und Heute leben und Urteilen.

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    • November 22, 2018

      Weiter unten schreiben Sie in einem Kommentar: “Genau das schreibe ich, dass man niemanden der vor x Jahren gelebt hat, gemäss seinem Sexual Leben verurteilen darf.” Und jetzt schreiben Sie das Gegenteil, nämlich dass man über eine solche Person nur nach den heutigen Wertvorstellungen urteilen soll. Ja was nun? Wollen Sie sagen, dass im Mittelalter alle pädophil waren? Ich verstehe Sie nicht.

      Ausserdem ist auch nach heutigen Massstäben geurteilt nicht klar, dass Mohammed pädophil war. Nicht jede Person, die sexuellen Kontakt mit Kindern hat ist pädophil.

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    • November 22, 2018

      Auch wenn es zu Zeiten Mohammeds, Herr Vaucanson, nur ganz gewöhnliche Kinderficker waren, und nicht „Pädophile“, war der islamische höchste Rechtssetzer (bis heute unbestritten) einer davon.

      Das Problem ist, dass seine Direktiven heute noch gelten sollen, wenn es nach den Muslimen (und wohl auch nach Ihnen) geht.

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    • November 22, 2018

      Herr Vaucanson,
      Ich kann nichts dafür, wenn Sie nicht verstehen wollen? Können?

      Heute lebende Personen beurteilt, oder verurteilt man nach den Gesetzen von heute. Ganz klar und einfach formuliert. Was anderes habe ich nie geschrieben oder behauptet.

      Über den Begriff, was nun Pädophil ist was nicht, da behalte ich mir das Recht vor, es so zu sehen wie das “Einfache Volk” das heute sieht.
      Dazu braucht man keine Chat oder Foren Trolle, welche alles verdrehen und so hinterfragen, entschuldigen sie Herr Vaucanson, aber wer das so schreibt wie sie das tun, stellt sich in ein ganz ganz komisches Licht. Fragen tauchen auf, wo haben sie denn die Grenzen?
      Nach heutiger Sichtweise waren sehr viele im Mittelalter Pädophil, ob es nun passt oder nicht, …
      Nach heutiger Sicht. Wenn wir in die Vergangenheit schauen, zu Personen die damals gelebt haben, zeigt es gewisse Charakter Eigenschaften und Merkmale auf, und je nach dem Folgt man so einer Person, oder eben weniger.

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    • November 22, 2018

      Halten wir doch einfach mal fest: Damals schliefen sie mit Frauen, die wir heute als Kinder bezeichnen würden. Die Frage ist: Haben sie jetzt damals mit Frauen (gemäss der damaligen Definition) oder mit Kindern (gemäss der heutigen Definition) geschlafen? Das kann man vielleicht kontrovers diskutieren, dabei den historischen Kontext auszublenden, halte ich aber für unzulässig.

      Oder mal in die andere Richtung gefragt: Kann es sein dass wir heute pädophil sind, weil in 1500 Jahren das Schutzalter für Kinder auf 30 Jahre angehoben wird? Das klingt irgendwie komisch, oder?

      Was ich nicht will, ist sagen, dass ich die heutige Norm für falsch halte. Was ich aber für falsch halte, ist zu sagen: Der Mohammed, der hat vor 1500 Jahren mit einer Frau geschlafen, die – aus heutiger Sicht! – noch ein Kind war. Was muss das für ein schlechter Mensch gewesen sein! Spuckt auf sein Vermächtnis, es kann ja nur ein Irrglaube sein!

      Das macht keinen Sinn für mich. Sonst müssten wir auf so einiges spucken, das aus einer Zeit kommt, in der sie Dinge getan haben, die wir heute als verwerflich erachten.

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    • November 23, 2018

      Was tatsächlich keinen Sinn macht, Herr Vaucanson, ist, dass für Muslime „das Vermächtnis des Mohammed“ auch heute noch ohne Abstrich als höchstes Gesetz gilt.
      Demgegenüber hat die Aufklärung dazu geführt, dass unsere westliche Zivilisation in der Lage war, die Fehler der Steinzeit zu erkennen und sie zu beseitigen. Nur darum geht es uns besser als den immer noch auf unterstem Zivilisationsniveau stehenden Gläubigen der Hassideologen allen Fortschritts.

      Warum wir nun unsere nachweislich höhere Zivilisation zugunsten der Mohammedaner anpassen sollten ist nur für Selbstbetrüger und die Verachter der eigenen Kultur verständlich.

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    • November 23, 2018

      Passt in die heutige Zeit, in Sendungen am TV wenn Kinder Kinder kriegen und so weiter und so fort. Mit 12 Jahren ist ein Kind noch ein Kind.
      Nein Herr Vaucanson, die Grenze zu Halberwachsen setzt man heute bei ca 14 Jahren an. Ganz mutige bei 12 Jahren. Auch zu der Zeit damals, war ein Kind mit 8 Jahren ein Kind. Auch einer mit 11 Jahren war und ist noch eines.

      In der eher modernen Zeit haben wir ebenso viele “Religionsgründer” verächtlich sagt man denen Sekte, (woher nimmt eine Sekte das Recht, andere als Sekte zu bezeichnen) die Glauben auch…und die Sekten Führer so mach einer Figgten ebenso Kinder…liegt solchen scheinbar im Blut.
      Das kann weder aus der heutigen, noch aus der damaligen Zeit geschönigt werden.

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  • November 22, 2018

    Was ist Blasphemie?

    Der Ausdruck „Blasphemie“ stammt aus dem Griechischen und heisst so viel wie „schmähen, lästern“. Heute findet das Wort ausschliesslich Verwendung als Fachbegriff für die Gotteslästerung.

    B​lasphemische Äusserungen sind also Gott lästernde, Heiliges verhöhnende Worte. Wo wie in der Antike die (religiöse) Kultgemeinde mit der politischen Gemeinschaft zusammenfiel, galt die Blasphemie zugleich als politisches Delikt, das hart zu ahnden war. Auch im Alten Testament wurde die

    Gotteslästerung mit dem Tod bestraft.

    In Deutschland war die Blasphemie bis 1969 ein strafrechtlicher Tatbestand. Nach der Reform des Strafgesetzbuches begnügte sich der Gesetzgeber weitgehend damit, die ungehinderte Wahrnehmung des Grundrechtes der Freiheit von Glauben, Gewissen und

    Religionsbekenntn​is im Gottesdienst zu schützen.

    So ist die Beschimpfung eines religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses nur noch dann mit Geld- oder Freiheitsstrafe zu bestrafen, wenn durch sie der öffentliche Frieden gestört wird (§ 166 StGB). Die Paragraphen 167 und 168 StGB stellen

    die Störung der Religionsausübung

    (also etwa eines Gottesdienstes) und der Totenruhe unter Strafe. Mohamed wie Christus sind jedoch Menschen, beide Propheten von Gott gesandt, aber nicht Gott selber, denn z.B. Christus hat immer vom Vater im Himmel (GOTT) gesprochen, selbst am Kreuze soll er kurz vor seinem Tod noch gesagt haben: “Vater warum hast DU mich verlassen”. Zweifeln im Todesschmerz ist menschlich.

    Unter all diesen Gründen ist es meiner Rechtsauffassung sicher nicht richtig, wenn das EGMR auf Blasphemie und Bestrafung dieser Frau entschieden hat.

    Verständlich. keinesfalls aber akzeptabel wird es, falls damit die Islamisierung Europas erleichtet werden soll? Denn wie schon dargelegt, gilt bei uns in Europa

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  • November 22, 2018

    Was ist Pädophilie?

    Der Begriff Pädophilie bezeichnet die Neigung, sich sexuell zu Kindern hingezogen zu fühlen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben.Von einer psychischen Störung sprechen Experten dann, wenn der Betroffene dauerhaft den Drang nach einer sexuellen Beziehung zu Mädchen oder Jungen verspürt und selbst über 16 Jahre alt ist. Von Seiten der Weltgesundheitsorgnis​ation wird Pädophilie als Störung der Sexualpräferenz eingeordnet. Für die Diagnose Pädophilie muss kein Straftatbestand vorliegen. Der Arzt oder Psychotherapeut kann sie auch dann stellen, wenn der Betroffene seine sexuellen Phantasien zwar nicht auslebt, sich durch seine Gedanken aber selbst stark beeinträchtigt fühlt.

    Wie entsteht Pädophilie?

    Darüber sind sich Forscher noch immer nicht einig. Zwar vermutete schon der Psychiater Richard von Krafft-Ebing, der 1886 den Begriff der Pädophilia erotica prägte, eine biologische Ursache hinter der Störung. Doch zahlreiche Untersuchungen bei pädophilen Männern erlauben keine eindeutigen Schlüsse. Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass entwicklungsbiologisc​he, psychische, aber auch soziale Faktoren für die Entstehung von Pädophilie eine Rolle spielen.

    Ist Pädophilie strafbar?

    Zunächst beschreibt Pädophilie ein sexuelles Interesse, das sich in der Gedankenwelt eines Menschen abspielt. Ein Mensch kann durchaus als pädophil diagnostiziert sein, aber nicht gegen das Gesetz verstoßen. Erst wenn derjenige seine Empfindungen in die Tat umsetzt, gerät er mit dem Strafgesetzbuch in Konflikt. Sexuleller Missbrauch von Kindern
    wird mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren bestraft, wer sexuelle Handlungen an einem Kind unter 14 Jahren “vornimmt oder an sich von dem Kind vornehmen lässt”.

    Die Opfer

    Kinder, die Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind, leiden meist erheblich darunter. Zu möglichen Folgen zählen etwa psychosomatische Beschwerden – zum Beispiel Bauchschmerzen, aber auch Angst vor Erwachsenen. Für ein Kind das immer recht schutzlos halt in der Erwachsenenwelt sucht, diese zu verlieren, muss schrecklich sein, was schon alleine für sich doch Bände spricht, sowie vermehrt noch das Pädophilie-Problem der Kirchen.

    Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren, wofür sie auch vom EuGH in Strassburg ja verurteilt worden ist, und zwar deswegen, wegen Beleidigung des Propheten:

    “Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?”

    Meine​r Rechtsauffassung, diesem genauen Sachverhalt nach, hat das EGMR in Sttassburg in diesem Fall kein RECHT richtig gesprochen, falsch entschieden. Zumal dieses Urteil auch einem 900 Jahre alten Gedankengut und Empfindung bevorzugte, nämlich vor vor christlich abendländischen Kultur, was einer Islamisierung in Europa Vorschub leistet.

    Also ein weiterer guter Grund am 25. Nov. 2018 für eine SELBSTBESTIMMUMNG in der Schweiz mit einem klaren JA zu votieren.

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    • November 23, 2018

      “Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?” – –

      Offenbar wollen Sie mit der sog. “SBI” der Schweiz ermöglichen, einen Herrn Mohammed aus Medina (Saudi-Arabien) nachträglich noch für Delikte, die er um 600 begangen haben soll, anzuklagen, Herr Hottinger. Recht so, Ordnung muss sein!

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  • November 23, 2018

    Das Blasphemie-Gesetz muss weg!

    Das Blasphemie-Gesetz in Deutschland, Strafgesetzbuch (StGB), § 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaft​en und Weltanschauungsverein​igungen

    1. Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    2. Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft​ oder Weltanschauungsverein​igung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

    Frau Sabaditsch-Wolffs exakte Worte waren, wofür sie vom EGMR in Strassburg verurteilt worden ist, und zwar wegen Beleidigung von Mohamed.

    “Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? Wie nennen wir das, wenn nicht Pädophilie?”

    Moham​ed wie Christus sind meiner Meinung nach nicht GOTT, sondern seine Propheten, beide aus dem Stamme Abrahams, also Brüder. Christus hat gemäss der Schriften ja immer von seinem Vater (GOTT) im Himmel gesprochen, selbst am Kreuze kurz vor seinem Tod soll er noch ausgerufen haben: “Mein Vater warum hast DU mich verlassen?”

    Somit kann Frau Sabaditsch-Wolffs gar nicht GOTTESLÄSTERUNG begangen haben.

    Im übrigen soll das Blasphemie-Gesetz in EUROPA abgeschafft werden

    26.10.2018 stimmten die Iren über das Blasphemie-Gesetz ab. Wird Gotteslästerung als Straftat jetzt aus Verfassung gestrichen? Eine Mehrheit im Parlament ist für die Abschaffung des entsprechenden Gesetzes. Denn möglicher beschleunigender Anlass könnte gewesen sein: In den Niederlanden wurde wegen einer Satirezeichung von Mohamed der Urheber dann nach Scharia recht getötet, also in Europa wird das Scharia Recht schon vollzogen.

    Iren stimmen über Abschaffung des Blasphemiegesetz ab.

    https://www.do​mradio.de/themen/kirc​he-und-politik/2018-1​0-26/iren-stimmen-ueb​er-blasphemie-gesetz-​ab

    Das Blasphemie-Gesetz muss weg. Asia Bibi ist nur ein Beispiel dafür, wie Christen in Pakistan bedrängt, zur Hassbefriedigung des Mopp öffentlich gehängt werden. Die religiöse Minderheit des Christentum in Pakistan braucht nun dringend Hilfe. Meiner Meinung wäre die für das EGMR eine gute Gelegenheit gewesen, das richtige Signal in EUROPOA juristisch und rechtstaatlich endlich verbindlich zu setzen. Aber warum nicht?

    https://www&#8203;.erf.de/themen/gesell​schaft/das-blasphemie​-gesetz-muss-weg/2270​-542-6240

    Wer dem folgen kann stimmt am 25. Nov. 2018 zur Selbstbestimmung auch mit JA.?

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    • November 23, 2018

      Das deutschländische Gesetz gegen die Beschimpfung von religiösen Vorstellungen hat nichts mit der sog. “SBI” in der Schweiz zu tun, Herr Hottinger.

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  • November 23, 2018

    Der gefährliche neue Schwindel der EU

    1. Das erste Problem der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff besteht darin, dass sie bedeutet, dass die Wahrheit zumindest in Fällen von Blasphemie zur Verteidigung nicht ausreicht.

    2. Ein solches Urteil überträgt die Entscheidung darüber, was gesagt werden darf oder nicht, nicht an ein europäisches oder nationales Gericht, sondern an jeden, der plausibel oder anderweitig behaupten kann, dass eine andere Person “den Frieden” gefährdet hat.

    3. Es gibt ähnliche, seit einigen Jahren erprobte Gangstertricks. Sie alle laufen auf die alte Behauptung hinaus: “Ich bin nicht selbst sauer auf dich, ich halte nur meinen Freund hier zurück.”

    Die Räder der EGMR-Justiz drehen sich jedoch nur langsam, so dass es erst im vergangenen Monat – blosse sechs Jahre nach der Einreichung des Falles – soweit war, dass das Gericht sein Urteil fällte. Gemäss dem Urteil des EGMR:

    “Unter Berufung auf Artikel 10 (Meinungsfreiheit) beschwerte sich Frau S., dass die inländischen Gerichte den Inhalt der angefochtenen Äusserungen nicht im Lichte ihres Rechts auf freie Meinungsäusserung behandelt hätten. Wenn sie es getan hätten, hätten sie sie nicht als reine Werturteile qualifiziert, sondern als Werturteile auf der Grundlage von Fakten.”

    Das Gericht entschied, dass das Recht der Menschen, sich nach Artikel 10 zu äussern, nicht an die Stelle des Rechts anderer Menschen tritt, “ihre religiösen Gefühle schützen zu lassen” (nach Artikel 9). Das Urteil besagt:

    “Das Gericht stellte auch fest, dass der Gegenstand der vorliegenden Rechtssache besonders heikel ist und dass die (potenziellen) Auswirkungen der angefochtenen Erklärungen bis zu einem gewissen Grad von der Situation im jeweiligen Land abhängen, in dem die Erklärungen abgegeben wurden, vom Zeitpunkt und vom Kontext, in dem sie abgegeben wurden.”

    Das heisst, es sieht so aus, dass eine Aussage in einem europäischen Land geschützt sein könnte und in einem anderen nicht.

    Wenn eine Gruppe von Leuten sieht, dass das Spiel funktioniert, warum sollten dann nicht auch alle anderen es spielen? Warum sollte keine andere Gruppe in Österreich als die Muslime routinemässig behaupten, dass ihre Gefühle verletzt wurden, und den Gerichten mitteilen, dass dadurch der “Frieden” gefährdet wurde? Wenn ich ein österreichischer Christ fundamentalistischer Abstammung wäre, könnte ich durchaus daran denken, an verschiedenen Vorträgen und Predigten in einer Reihe von österreichischen Moscheen teilzunehmen und darauf zu warten, dass einer der Redner die Göttlichkeit und Auferstehung Christi leugnet und dann damit direkt vor Gericht zu rennen. Schliesslich könnte eine Leugnung der Auferstehung Christi durch einen Moslem als ernsthaft beleidigend für einen Christen angesehen werden, und wer mag schon sagen, dass der “Frieden” dadurch nicht gefährdet wird?

    Es gibt eine Selbstgefälligkeit, die sich in ganz Europa ausgebreitet hat. Diese Selbstgefälligkeit wird von denjenigen, die gerne sagen, dass das, was gerade im EGMR geschehen ist, nichts wirklich Wichtiges ist, eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sie liegen falsch. Es ist äusserst wichtig. Nicht nur, weil es ein schreckliches Beispiel für das moralisch verwirrte Jahrzehnt ist, in dem wir uns befinden, sondern weil es schreckliche Voraussetzungen – für Muslime und Nicht-Muslime – für die kommenden Jahrzehnte schafft.

    Ich bleibe dabei, das Urteil des GHMR in Strassburg ist falsch, nicht korrekt, sendet zudem gefährliche Signale aus, die den öffentlichen Frieden in EUROPA gefährden.

    Ja zur Selbstbestimmung in der Schweiz ist vollzogen, ich schätze 57 bis 73 % JA stimmen werden es sein, den das Volk hat immer Recht.

    Quelle:

    https://de.gatestonei​nstitute.org/13339/eu​-schwindel

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    • November 23, 2018

      “Der gefährliche neue Schwindel der EU”

      Der EGMR hat nichts mit der EU zu tun, Herr Hottinger.

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    • November 23, 2018

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat nichts mit der EU zu Tun? Ja steht ja marsianischer Gerichtshof für Venusrechte oder so…

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    • November 23, 2018

      Ab und an Frage ich mich schon:
      Seit wann haben Psychiatrische Kliniken Internet Anschluss für die Patienten?
      Welcher der Forenteilnehmer wohnt an so einem Ort?

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    • November 25, 2018

      Herr Nabulon,

      Als offensichtlich politisch interessierter Mensch sollten Sie schon wissen das der europäische Gerichtshof für Menschenrechte tatsächlich nichts mit der EU zu tun hat, sondern vom Europarat betrieben wird, dem 47 europäische Staaten angehören, unter anderem ist auch die Schweiz dort Mitglied. Der Europarat hat also 20 Mitgliedsländer mehr als die EU.

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    • November 25, 2018

      Herr Hottinger:

      Zu Punkt 1: Wenn jemand unter kompletter Missachtung des historischen Kontexts einen Menschen, der vor 1400 Jahren gelebt hat, Pädophilie unterstellt, hat das mit Wahrheit überhaupt nichts zu tun.

      Zu Punkt 2: Schade das Sie das Urteil offensichtlich immer noch nicht gelesen haben. Denn dann wüssten Sie, das der EGMR klar bestätigt das auch unter Religionsfreiheit Gläubige Kritik und Zweifel an ihrer Religion akzeptieren müssen. Das man die Aussage von Frau Sabaditsch-Wolff allerdings als unsachliches Werturteil gewertet hat, basierend auf falschen Fakten. Das unter anderem weil sie versäumt hat ihr Publikum neutral über den historischen Kontext zu informieren, und so eine sachliche, ernsthafte Debatte nicht zugelassen hat.

      Zum weiteren Text: wo genau ist das Problem das Aussagen je nach Kontext des betreffenden Landes unterschiedlich gewertet werden könnten? Der EGMR hat genau das gemacht, was Sie eigentlich befürworten sollten: er räumt den Ländern einen Ermessensspielraum ein, drückt ihnen nicht einen Rechtsstandard auf, und bestätigt nur das Recht der europäischen Gerichte hier einen Ermessensspielraum anzuwenden.

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    • November 25, 2018

      Ein sehr ehrenwerter Versuch, Herrn Hottingers Informationsstand leicht anzuheben, Herr Wagner. Herr H. ist aber leider faktenresistent.

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    • November 26, 2018

      Herr Frank Wagner,
      ja das weiss ich EGMR nicht gleich EU. Und ja ich weiss, dass die Schweiz da auch dazugehört. Ich habe auch die Schweizer Richterin Helen Keller gehört, was mich in erstaunen versetzt hat, sie ist Rechtswissenschaftler​in.

      Ich habe Beschlüsse gelesen, die vom EGMR beurteilt wurden, kann persönlich nicht nachvollziehen, was das soll.
      Meine Rechtsauffassung ist jene, ausser im äussersten Notfall, Verteidigung wendet man gegen niemanden physische Gewalt an. Also Züchtigung als Erziehung vergessen.

      Wenn man nun mit jemandem diese Menschen Rechte bespricht, oder Handlungen ablehnt, aufs schärfste Verurteilt, können die nicht mit dem Argument daher kommen, sie seien nun beleidigt. Diese Zeit in der wir mit den Keulen hinter den Frauen und Andersdenkenden hergelaufen sind, um sie zu bestrafen, sind vorbei.

      Ebenso die Zeiten, in denen Regierungen keine Kritik zulassen. Es ist aber auch nicht rechtens, von Europa her verwirrende Meldungen gegen Regime zu zulassen. Nur weil es was auch immer bringt, denkt an Geld.

      Bis 1998 hatte ich übrigens keinerlei Probleme mit dem EGMR. Seit da laufen Sachen, da bin ich nicht mehr froh, als Schweizer dort so mitvertreten zu sein.

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    • November 26, 2018

      Keine Ahnung wie Sie jetzt auf physische Gewalt kommen. Auch sonst habe ich wirklich Mühe einen Sinn hinter Ihren Ausführungen zu erkennen. Wenn Sie Gerichtsurteile des EGMR nicht nachvollziehen können, sollten Sie diese tiefergehend prüfen oder auf eine Rechtswissenschaftler​in hören.

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    • November 27, 2018

      Herr Frank Wagner,
      Keine Ahnung wie ich auf physische Gewalt komme? Sehen sie Herr Wagner, für mich ist das ein Problem, jemanden mit Schlägen gefügig zu machen, Erziehen genannt. Dass sie da keine Probleme sehen? Meine Ausführung nicht verstehen? Ich habe wie sie das nennen “tiefergehend” geprüft und bin zur Ansicht gekommen, dass es keinen Grund gibt, jemanden der Gewalt in der Familie, oder in der Gesellschaft ausübt, sein Recht auf verweilen in unserem /auch Urteile von Anderen Ländern, verloren hat.
      Wenn dieser Gewalttäter dann jammert, in seinem Heimatland werde er geprügelt, was auch immer, ja offenbar ist physische Gewalt gegen Menschen unangenehm.
      Ja, klar, wer da keine Probleme erkennt, sieht den Sinn nicht.

      Nein ich muss nicht auf eine “Rechtswissenschaftle​rin” hören, denn sie vertritt das, Gesetze, und Gesetze sind Mensch gemacht.
      Wie kann man als Menschenrechte sehen, jeder Mensch hat das Recht auf Sein Geschlecht. Okay, das wurde von der Natur gegeben. Und nun meint jemand, das sei das falsche Geschlecht. Also ist die Allgemeinheit verpflichtet, dafür einzustehen, zu bezahlen, dass eine Umwandlung stattfindet.

      Das schreib ich nach tiefergehender Prüfung.

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    • November 27, 2018

      Menschenrecht = Schutz des Menschen vor physischer und auch psychischer Gewalt.

      Menschenrechte = Schutz des einzelnen Menschen vor Staatsübergriffen.

      Auch der Schutz des Eigentums = Heisst: alle die den Bürger abmelken wollen mit Steuern wie eine WollMilchSau, dazu noch verleumden es sei alles nur gestohlen, nicht erarbeitet, das verstösst alles gegen die Menschenrechte.

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    • November 27, 2018

      Der Staat ist der Wahrheit verpflichtet.

      Ergo​ muss zu 100% sicher sein, dass dieses ominöse CO2 Gas auch wirklich ein Klimakiller ist, dass es der Mensch ist, mit seinen Weltweit max 4% der am Klimawandel schuld ist.
      Findet alles nicht statt. Es wird einfach etwas geplappert, wenn der Hype weg ist, erinnert sich niemand mehr was war. Siehe “Waldsterben”.

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    • November 27, 2018

      Herr Nabulon, Sie schlagen hier argumentatorische Haken, denen man nur mit Mühe folgen kann. Ihre Interpretation des Begriffs Menschenrechte mit der Reduktion nur auf physische und psychische Gewalt bzw. als Schutz vor staatlichen Übergriffen ist Unsinn.

      Sicher weiss man erst das der Mensch am Klimawechsel beteiligt ist (muss nicht Alleinschuld sein), wenn es zu spät ist. Ich bin auch nicht sicher inwieweit der Mensch am Klimawandel beteiligt ist oder nicht, aber ich möchte es nicht erst feststellen wenn die Folgen unumkehrbar sind. Wir haben auch eine Verantwortung nachfolgenden Generationen gegenüber. Sie als vermutlich bereits älteren Semesters oder gar Rentner haben sich mit den Folgen dann nicht mehr herumzuschlagen.

      Z​u Ihren restlichen wirren Kommentaren die mit dem ursprünglichen Thema nichts zu tun haben enthalte ich mich eines Kommentars.

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    • November 28, 2018

      Herr Frank Wagner,
      Lesen sie einmal nach, nicht in meinen wirren Aussagen, warum die Menschenrechte ins Leben gerufen und Unterzeichnet wurden.
      Dann lesen sie nach, WAS alles und WARUM geschützt werden soll.
      Dann werden sie feststellen, dass sowohl von Rechts oder Links, wie auch Gläubig oder Atheist, Arm und Reich, nicht gegeneinander gepöbelt werden darf. (Sollte).
      Dann werden sie auch feststellen, dass dem Staat eine besondere Aufgabe zukommt, nicht nur in der Schweiz, sondern Weltweit, seine BürgerInnen nicht anzulügen, ihnen nicht bewiesene Fakten als Wahrheiten aufzutischen.
      Ich muss dem Staat (Behörden) vertrauen können, wenn Informationen gegeben werden, dass die Stimmen. Oder Nahrungsmittel und Medikamente so geprüft werden, dass sie nicht schädlich sind.
      Wir also nicht mit Unwahrheiten zugeschüttet werden. Aber, sicherheitshalber, man weiss ja nicht, dem sagt man Angstmacherei.

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  • November 23, 2018

    Ich möchte mal einen ganz anderen “Ansatz” dieser Diskussion “einwerfen”!Ueber Kinder-Ehen und das Verheiraten von Mädchen im frühen Jugendalter.
    Es gab mal eine Zeit,da wurde der Mensch im Durchschnitt nicht einmal 40 Jahre alt..!Für den einzelnen Menschen hat das bedeutet,dass eben mit 12 bis 16 Jahren geheiratet werden musste!Die zur Verfügung stehende Zeit hat dann gerade mal knapp gerreicht,um seine Kinder gross zu ziehen.Viele damalige Könige kamen schon mit 15 auf den Thron!Alles musste schneller gehen!Nun gibt es
    auf unsere Zeit versetzt, nach wie vor Gegenden in Afrika,Pakistan,Afgha​nistan usw.wo die Menschen nach wie vor in keiner Weise ein langes Leben vor sich haben!In manchen armen Regionen dort ist die Lebenserwartung nach wie vor zwischen 40 zig und 50 zig Jahre,wenn nicht eher noch tiefer!Um Leben weiter zu geben war, und ist es darum fast notwendig,dass junge Frauen bereits mit 12 bis 15 Jahren,verheiratet werden und halt auch Kinder gebären.Wir dürfen also ihre und unsere Wertvorstellungen nicht unbedingt “vermischen”!Es ist nicht nur “Phädophilie also Kindersex!”Es ist in diesen Gegenden völlig normal,das ein Mann ein 13 jähriges ” nehmen muss,weil die Lebenserwartung derart kurz ist. Das man in unserem Kultur-Bewusstsein diese Lebensart nicht goutiert,weil wir einfach mehr Zeit haben,und viele Frauen erst mit 30 Jahren u.m. Kinder haben wollen,ist unserem Wohlstand,der medizinischen Versorgung,Hygiene,un​d einer vielseitigen Ernährung zu verdanken.Wenn dann ein Aegyptischer Mann seine erst 13 Jahre alte “Frau” mit in die Schweiz nimmt,gehen dann halt die Wogen hoch,wenn das ein Gericht hier wohlwollend beurteilt!..ich denke die Gerichte haben eben auf diese Dinge auch Rücksicht genommen.Ein bisschen Toleranz muss auch hier sein.

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    • November 23, 2018

      Der Grund dafür, Herr Wolfensperger, dass in den genannten Ländern die Lebenserwartung immer noch so tief ist, liegt darin, dass sich eben weder ungebildete 13-jährige Mädchen noch die ebenso ungebildeten 50-jährigen Männer an die sie zwangsverheiratet werden, dazu eignen, die Zivilisation und damit die Zunahme der Lebenserwartung weiterzubringen.

      Warum sollten wir uns dieser rein auf die Legitimation sexueller Vorlieben alter Männer ausgerichteten Steinzeit-Praxis aus dem ersten Jahrhundert anpassen?

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    • November 23, 2018

      angenommen..
      Dann wenn dieser Alte Mann seine Kinderfrau züchtigt, weil sie aufmüpfig ist, sollen wir auch etwas Rücksicht nehmen…
      Wie geht das weiter? Wir nehmen dann auch etwas Rücksicht, wenn zur Strafe gesteinigt wird? Hier in unserem Land?
      Wenn der Alte dann hier ein Kind sieht, was er haben will, einer Familie abkaufen will, wie in seiner Heimat, auch da haben wir ein Bisschen Verständnis?

      Nein Herr Jürg Wolfensperger, hier herrscht unser Gesetz, wird Unser Recht gesprochen, ohne Wenn und Aber.
      Wem das nicht passt, der kann in einem Anderen Land seine Ferien verbringen, auf das Geld muss der Tourismus verzichten, und die Händler ebenso. Sie können ja beim Alten in seinem Land, Ware verkaufen gehen.

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    • November 25, 2018

      Ja Herr Knall und Herr Nabulon!Das ist natürlich selbstverständlich,da​ss hier unsere Gesetze gelten müssen!Und meiner Ansicht nach, müsste es noch viel kompromissloser gehandhabt werden.Es sind eben einfach “Gedankengänge”,die mich beschäftigen,warum unsere Art zu leben,bei diesen Menschen nie angekommen ist,und wohl noch viel längere Zeit auch nicht ankommen wird.Armut ist eben nicht nur Armut!Es führt zu Abhängigkeiten,und auch ein “Ausgeliefert” sein Leuten gegenüber,die sich ihre Macht mit Geld erkaufen.Wenn möglich wird noch dafür gesorgt,dass dort Frauen nicht zur Schule dürfen,weil Unwissen zusätzlich Abhängigkeit erzeugt.So verkaufen mittellose Eltern ihre Töchter an eben solche 50 jährige,um etwas Geld zu bekommen.Was mir ein bisschen Mut macht ist,dass in Ländern,wie Pakistan,Afghanistan,​..u.a. auch die Türkei…!..es eben ebenso zwei Gesellschafts-Ebenen gibt!Die Moderne,die den westlichen Lebensstil duchaus auch “pflegt” und dann eben oft deren “Hinterland” wo sich patriarchalische Strukturen nach wie vor eisern durchsetzen,und so Armut und Elend kaum zu überwinden sind.Toleranz ist schon das falsche Wort..!..ich denke jedoch dass es eben schon etwas “Nachsicht” braucht,weil diese Menschen,wenn sie hierher kommen,logischerweise​ eine Art Kulturschock erleben.Das erschwert eben auch eine wirkliche Integration,und so bleibt eigentlich nur der Weg,diesen Leuten vor Ort zu helfen,damit sie hier nicht alle ihre archaischen Lebensgewohnheiten sozusagen “salonfähig” machen,was wiederum unsere gewonnen Freiheiten,.. vor allem auch die der Frauen!!!… wieder extrem einschränken täte.

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    • November 25, 2018

      Mit dieser Art falscher Toleranz verlieren wir.

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    • November 28, 2018

      “Mit dieser Art falscher Toleranz verlieren wir. “

      – – Wer denn “wir”, bitte, Herr Nabulon? Sie und Ihre Frau?

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    • November 28, 2018

      Herr Walter Beck,
      Das ist alles was Sie dazu sagen können? Recht bescheiden.

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  • November 24, 2018

    Vorwiegend hat/hätte noch unsere Gesetzgebung, unsere Verfassung zu gelten bei uns in der Schweiz, aber wir wissen ja fast alle, dass diese beide bereits wie ein Emmentaler grob-fahrlässig durchlöchert wurden, wissentlich und mit bestimmten Absichten, dies ist die grosse Misere. Einige profitieren einerseits immer reichlicher, die Masse verliert anderseits dann immer erbärmlicher, das ist doch leider Gottes schon fast üblich heutzutage. Die Mehrheit der Politiker denkt auch immer mehr nur an sich selber, nicht an die Bürger, die sie ja scheinheilig vorgeben zu vertreten.

    Viele schlafen leider immer noch den Schlaf der “Gerechten”, schauen all zu sehr auch nur noch für sich. Doch für sie könnte es noch ein sehr böses Erwachen geben, sollte die Selbsbestimmungs-Volk​sinitiative – wider erwarten – doch abgelehnt werden.

    Die letzte grosse Schlappe des EWR, mit den sicher gleichen heutigen Gegner der Selbstbestimmung, liegt ganz offensichtlich der Schock ja noch immer sehr tief, jedenfalls mehr in ihren Knochen als ich mir dies vorstellen konnte. Denn diese enormen, massiven Werbefinanzen der Gegner sind klarer Ausdruck ihrer beklemmenden ANGST, wieder gleich erbärmlich wie 1992 zu verlieren. Wieder alle Parteien gegen die SVP, und trotzdem verloren. Natürlich geht bei einem JA ihnen auch einiges an Finanzen, an Mammon, & vor allem weitere MACHT & Einfluss verloren. Die Schweizer und die Schweiz insgesamt gewinnen aber umso mehr bei einem JA.
    Es gibt ja neben dem Mammon auch noch eine LEBENSQUALITÄT (Partnerschaft, Freunde, Gesundheit, Glück, eine innere Zufriedenheit mittels genügend Bescheidenheit usw). Nicht einmal diese geballte Finanzkraft, wiederum auch sicher aus dem Ausland, vermag aber ein NEIN zu bewirken, wenn wir Schweizer nur immer sehr aufmerksam bleiben, nicht alles selber zu hinterfragen verlernt haben, wird am Wochenende ein eindeutiges, klares und unmissverständliches JA zur Selbstbestimmung der Schweizer – durch die Schweizer – das richtige Resultat davon sein.

    Hipp Hipp Hurra.

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  • November 24, 2018

    “Unter all diesen Gründen ist es meiner Rechtsauffassung sicher nicht richtig, wenn das EGMR auf Blasphemie und Bestrafung dieser Frau entschieden hat.”

    Herr Hottinger, der (!) EGMR hat eine Österreicherin verurteilt, weil sie offenbar Mohammed indirekt als “pädophil” bezeichnet hat, aber nicht wegen “Blasphemie”, sondern wegen “Störung des religiösen Friedens”. “Blasphemie” gibt es nur aus Sicht der jeweiligen Glaubensgemeinschaft,​ die Bl. auch zu sanktionieren versucht.

    Aus Sicht der islamischen Mitglieder der UN-Menschenrechtskomm​ission müsste man hier übrigens wegen “Rassismus gegen den Islam” urteilen, was aber rechtlich nicht haltbar ist, weil “Rassismus” nicht so definiert ist.

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    • November 24, 2018

      Herr Beck

      Ja Herr Beck, wegen “Störung des religiösen Friedens”, das habe ich natürlich in der gerichtlichen Begründung klar schon verstanden. Nur woran stören sich die extrem dogmatischen Islamisten denn hier nicht. Ist es nicht doch so, sobald nur ein Hauch Kritik an ihren von vor einem Jahrtausend sie “Glaubenssätzen” sie meinen zu “fühlen müssen, sie sich in ihren “religiösen Gefühlen” sehr schnell verletzt “fühlen”? Dabei überwiegen die politischen “Gefühle”, weil sie hier die politische Herrschaft haben wollen, was sie ja auch seit Jahren offen so aussprechen. Nur die Politiker wie auch solche Richter, sie müssten sich halt auch mal unter das Volk mischen, damit sie begreifen lernen, was diesbezüglich heute wirklich Sache ist.

      Es bleibt nach wie vor meine Rechtsauffassung, dass jedes Gericht hier in Europa anders herum entscheiden müsste, nämlich dass wir hier halt andere Wertvorstellungen, nämlich christlich abendländische seit über 2000 Jahren haben, die Gäste aus fernen religiösen Kulturen dieses Faktum anzuerkennen haben, zu respektieren haben.

      Das Gericht entschied: “Wegen Störung des religiösen Friedens”, weil gewisse extremgläubige Muslime sich ja immer hier in ihren “religiösen Gefühlen immer irgendwie verletzt glauben “fühlen” zu müssen.

      Dieser Schweizer Konvertit ist so dogmatisch verblendet, noch dazu religiös “ungebildet”, dass er nicht einmal erkennen kann, dass ein “Kopftuch” keinesfalls ein religiöses Symbol ist.
      In den 50-jahren nach dem Krieg trugen hier fast alle Frauen Kopftücher (hinten hoch gebunden), weil es so eben chic, so Mode war. In den christlichen Ländern im Süden tragen die älteren Frauen heute noch fast alle Kopftuch, vor allem um vor der Sonne geschützt zu sein. Ganz sicher aber wenn ihr Gatte vor ihnen das zeitliche segnete, tragen sie dann ein schwarzes Kopftuch.

      Die Gerichte müssen diesbezüglich endlich ganz klare Signale senden, nämlich dass auch Gäste mit muslimischem Glauben sich an die Regeln die hier gelten anpassen müssen, und nicht umgekehrt. Vor allem aber müssen sie lernen unser Rechts-System zu respektieren, zu achten. Mit Sicherheit nicht gänzlich missachten, wie es z.B. völlig ungestört in Deutschland schon geduldetes Gewohnheitsrecht ist, dass wenn Muslime Rechtsprobleme haben, eine muslimische, männliche Ansprechperson haben, der sie anhört und dann muslimisches Recht spricht. Die grosse Mehrheit der Muslime, vor allem die jungen Muslime, die hier in Europa geboren sind, pflegen diese “Rechtsprechung”. Die Botschaft der Richter muss endlich klar & unmissverständlich lauten, dass Menschen muslimischen Glaubens sich – wie alle anderen ja auch – unserem Rechts-System anzupassen haben, und nicht umgekehrt.

      https://www.youtu​be.com/watch?v=mi_iGm​cLjPo&feature=share&f​bclid=IwAR0-4eLZBYiK7​ImM4seFFJEX1EoOuTErIT​Qi1odWF6V7UXnagk3TI06​tbw4

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  • November 24, 2018

    “Vorwiegend hat/hätte noch unsere Gesetzgebung, unsere Verfassung zu gelten bei uns in der Schweiz, aber wir wissen ja fast alle, dass diese beide bereits wie ein Emmentaler grob-fahrlässig durchlöchert wurden, wissentlich und mit bestimmten Absichten, dies ist die grosse Misere.”

    Herr Hottinger, das von Ihnen hier zur Diskussion gestellte Urteil des EMRG hat nichts mit der Schweiz zu tun.

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    • November 24, 2018

      Herr Beck

      Direkt nicht, da haben Sie Recht, indirekt aber schon, denn wir würden bei einer Ablehnung (NEIN) der Selbstbestimmungs-Ini​tiative solche den islamismus bevorzugende Urteile aus Strassburg unwidersprechbar einfach hinnehmen müssen.

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    • November 24, 2018

      “(…) wir würden bei einer Ablehnung (NEIN) der Selbstbestimmungs-Ini​​tiative solche den islamismus bevorzugende Urteile aus Strassburg unwidersprechbar einfach hinnehmen müssen.”

      Wer “wir”, bitte, Herr Hottinger? Sie und Ihre Frau?

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    • November 28, 2018

      Lacht, Ihnen gefällt das “Wir” offenbar nicht. Wenn es Ihnen nicht passt, gehören sie nicht zu dem Wir, Sammelbegriff für viele Menschen…

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  • November 25, 2018

    Die EMRK garantiert die freie Religionsausübung, sowie alle damit zusammenhängende Menschenrechte, wie übrigens auch schon die Schweizer Bundesverfassung, also primär auch Gotteshäuser, jüdische, christliche, muslimische.

    Minar​et-Verbot-Vergle​ich:​

    In dem zweiten Kalifen nach Muhammad steht geschrieben: Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden. Die Meinung der Shafiisten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: “Keine Kirche darf im Islam gebaut werden”.

    Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Klingt das nicht alles sehr radikal? Verstösst dies nicht fundamental gegen unsere Bundesverfassung? Gegen die EMRK?

    Und der schweizer Konvertit, Präsident des Zentralrates der Muslime i.d. Schweiz, was fordert der nicht alles hier i.d. Schweiz, ja genau, alles was seine Glaubensbrüder in diesen Länder den Christen dort kategorisch verweigern? Ob dieser Herr zu den radikaleren Muslimen, den moderaten, anpassungsfähigen Muslimen, oder gar dem radikalen polititschen Muslimen zuzurechnen ist, kann jeder selber entscheiden. Ich persönlich vertrete die Meinung, was man nicht bereit ist einem Glaubensbruder zuzugestehen, darf man dann aber auch nicht für sich in Anspruch nehmen.

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=mi_iGmcLjPo&feature=​share&fbclid=IwAR0-4e​LZBYiK7ImM4seFFJEX1Eo​OuTErITQi1odWF6V7UXna​gk3TI06tbw4

    Na ja, es kann/muss doch jeder gerne die Schweiz verlassen, wenn er die direkt demokratischen Entscheide, wie hier im Video ja angekündigt, nicht beachten, nicht akzeptieren will. Bei dieser öffentlichen Willensäusserung müsste er umgehend von der Staatsanwalt strafrechtlich angeklagt werden wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verletzung, Gefährdung des religiösen Friedens, oder etwa nicht? Warum geschieht dies nicht, es handelt sich ja um Offizial-Straftatbest​ände, die von Amts wegen verfolgt werden müssen?

    Werden z.B. die religiösen Gefühle der Christen in den muslimischen Ländern: “Dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad.” Bedarf dies noch weiterer Worte? Eine Klage beim EGMR ist da angezeigt, gespannt ob er den unterdrücken und verfolgten Christen in der Türkei, dem Irak, Syrien, Saudy-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Katar. Lybien, Agypten, Marokko ect., die Menschenrechte der UNO-Charta zugesteht.

    Bewahre​n wir also unsere Schweizer Selbstbestimmung mit einem klaren JA am 25.11.18.

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    • November 25, 2018

      Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz zu islamischen Kindergärten und Integration.

      https​://www.youtube.com/wa​tch?v=7-2wLNGzuAw

      ​Genau dieses verstehen die Linksgrünen, vor allem in der Schweiz und in Deutschland – absolut nicht. Integration kann nur zusammen funktionieren. Eigene Kindergärten und Schulen vergrössern das Problem & befeuern eine sich separierende, abschottende Islamisierung in Europa. Integrieren kann man Niemanden der es nicht selber will, wer sich integrieren will, der macht es sehr fleissig von alleine, in seinem Interesse.

      Frau BR-S. Sommaruga, bitte hören Sie doch hier Herr Kunz mal genau zu, und versuchen Sie zu lernen, wie man es richtig macht. Merci.

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    • November 25, 2018

      “Und der schweizer Konvertit, Präsident des Zentralrates der Muslime i.d. Schweiz, was fordert der nicht alles hier i.d. Schweiz, ja genau, alles was seine Glaubensbrüder in diesen Länder den Christen dort kategorisch verweigern?”

      Schon​ wieder. Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem “Schweizer Konvertiten” und “obersten Muslim der Schweiz” meint: Es handelt sich um Herrn Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des “Islamischen Zentralrates der Schweiz”. Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistische islamische Organisation in der Schweiz. Er ist als Verein mit Sitz in Bern im Handelsregister eingetragen. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz. Ein solches gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Urteil des EGMR zu tun.

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  • November 25, 2018

    Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem “Schweizer Konvertiten” und “obersten Muslim der Schweiz” meint: Es handelt sich um Herrn Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des “Islamischen Zentralrates der Schweiz”. Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistische islamische Organisation in der Schweiz. Er ist als Verein mit Sitz in Bern im Handelsregister eingetragen. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz. Ein solches gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Urteil des EGMR zu tun.

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    • November 25, 2018

      Er IZRS, Herr Beck, der logischerweise die Selbstbestimmung der Schweizer ablehnt, ist der lautstärkste Verkünder des obersten Organs aller Muslime weltweit. Dem Koran.
      Und dieses oberste Organ verlangt von seinen Untertanen, dass alle Nichtmuslime weltweit bekämpft, versklavt und vernichtet werden sollen.
      Das Urteil des EGMR, der diese Direktiven schützt, hat damit sehr wohl etwas mit dem IZRS zu tun.

      Es sollte den Schweizern die Augen öffnen. Schliesslich sind sie die einzigen Bürger weltweit, die es in den eigenen Händen haben, sich mit einem „JA zur Selbstbestimmungsinit​iative“ gegen solche Richtersprüche zu wehren.

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    • November 25, 2018

      Der IZRS ist auch nicht das oberste Organ aller Muslime weltweit, Herr Knall. Sie sind faktenresistent.

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    • November 25, 2018

      @W. Beck

      Dieser Blanco, der sich selber als Präsident des Dachverbandes der Muslime i.d. Schweiz ausgibt, ein Schweizer Konvertit, kennt doch i.d. Schweiz bald jedes Kind, so oft ihm das rot/grün CH-Fernsehen schon sehr freizügig eine TV-Bühne geboten hat, nämlich diese extreme Auslegung seiner muslimischen Glaubenslehre gratis zu verbreiten.

      Im folgenden Video moniert er ja gleich zu Beginn betr. der Selbstbestimmung i.d. Schweiz: “Stellt euch vor, was wäre wohl, wenn die Schweizer Bürger am 25.11.18 bestimmen würden, dass die Beschneidungen von Knaben, sowie das Kopftuchtragen von Frauen in der Öffentlichkeit, VERBOTEN würden?

      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=mi_iGmcLjPo&feature=​share&fbclid=IwAR0-4e​LZBYiK7ImM4seFFJEX1Eo​OuTErITQi1odWF6V7UXna​gk3TI06tbw4

      1. Islamwissenschaftler bestätigen aber, dass ein Kopftuch kein religiöses Symbol ist, auch wenn Mr. Blanco es als ein solches betrachtet, in unserer christlich abendländischen anderen Kultur schon gar nicht. In den 50-er Nachkriegsjahren haben fast alle Frauen Kopftücher getragen, hinten hoch gesteckt, einfach weil es so chic, so Mode war.

      2. Beschneidungen von Knaben oder Mädchen sind Straftatbestände der Körperverletzung, müssten bestraft werden in der Schweiz, wie das Schächten von Tieren auch.

      3. Stellen Sie sich einmal vor, es kommen weiter Angehörige einer wildfremderen Kultur zu uns, die nur das 1. Kind leben lassen, alle anderen töten sie, verspeisen diese nach ihrer Glaubenslehre gleich selber, weil deren Seelen dann angeblich von der grossen Pein des Lebens geschützt sind?. Müssten wir dies in unserer christlich-abendländi​schen Kultur hier auch erdulden im Namen der Religionsfreiheit & eines Religionsfriedens?.

      Wo hat Religion nichts zu suchen?

      Wo sie sich gegen den Rechtsstaat stellt. Jeder muss sich an die bestehenden Gesetze halten. Und der Angriff auf den Rechtsstaat beginnt nicht erst mit Gewalt. Der beginnt, wenn Extremisten wie die Salafisten versuchen, Gegenwelten aufzubauen. Wo sie dazu aufrufen, sich nicht den Institutionen der “Ungläubigen” zu unterwerfen.

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  • November 25, 2018

    “Dieser Schweizer Konvertit …” ???

    – – Endlich habe ich herausgefunden, wen Herr Hottinger mit diesem “Schweizer Konvertiten” und “obersten Muslim der Schweiz” meint: Es handelt sich um Herrn Nicolas Blanco. Er ist Präsident des IZRS, des “Islamischen Zentralrates der Schweiz”. Der Islamische Zentralrat Schweiz ist eine fundamentalistischer islamischer Verein in der Schweiz. Er steht unter Beobachtung des Nachrichtendienstes des Bundes. Der IZRS ist NICHT das oberste Organ aller Muslime in der Schweiz – und auch nicht das oberste Organ der Muslime weltweit. Beides gibt es nicht. Der IZRS hat auch NICHTS mit dem Mohammend-Urteil des EGMR zu tun.

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    • November 25, 2018

      @W. Beck würden Sie gemäss Vimentis-Regeln diesen Beitrag jetzt löschen bei “neuem Kommtentar”, und diesen bei “neue Antwort” einstellen. Sie veranstalten so ein grosses
      Durcheinande​r, bewusst oder unbewusst.
      Danke

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    • November 26, 2018

      Alles hat nicht mit Gesetzen zu tun, toll.

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  • November 25, 2018

    Die EMRK garantiert die freie Religionsausübung, sowie alle damit zusammenhängende Menschenrechte, wie übrigens auch schon die Schweizer Bundesverfassung, also primär auch Gotteshäuser, jüdische, christliche, muslimische.

    Minar​​et-Verbot-Vergle​ich​:​

    In dem zweiten Kalifen nach Muhammad steht geschrieben: Eine Kirche darf im Islam weder gebaut noch renoviert werden. Die Meinung der Shafiisten wird in ‚al-Iqna‘ (Kap. 2, S. 265-266) von al-Khatib erwähnt. Dort heisst es, dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad. Dies gilt auch in Ländern [oder Regionen], deren Einwohner zum Islam übertraten, z. B. in Medina oder dem Jemen, weil Allahs Prophet sagte: “Keine Kirche darf im Islam gebaut werden”.

    Das Bauen einer Kirche ist eine Überschreitung [des Erlaubten]. Klingt das nicht alles sehr radikal? Verstösst dies nicht fundamental gegen unsere Bundesverfassung? Gegen die EMRK?

    Und der schweizer Konvertit, Präsident des Zentralrates der Muslime i.d. Schweiz, was fordert der nicht alles hier i.d. Schweiz, ja genau, alles was seine Glaubensbrüder in diesen Länder den Christen dort kategorisch verweigern? Ob dieser Herr zu den radikaleren Muslimen, den moderaten, anpassungsfähigen Muslimen, oder gar dem radikalen polititschen Muslimen zuzurechnen ist, kann jeder selber entscheiden. Ich persönlich vertrete die Meinung, was man nicht bereit ist einem Glaubensbruder zuzugestehen, darf man dann aber auch nicht für sich in Anspruch nehmen.

    https://ww​​w.youtube.com/watch?​v​=mi_iGmcLjPo&featur​e=​share&fbclid=IwAR0​-4e​LZBYiK7ImM4seFFJE​X1Eo​OuTErITQi1odWF6V​7UXna​gk3TI06tbw4

    ​Na ja, es kann/muss doch jeder gerne die Schweiz verlassen, wenn er die direkt demokratischen Entscheide, wie hier im Video ja angekündigt, nicht beachten, nicht akzeptieren will. Bei dieser öffentlichen Willensäusserung müsste er umgehend von der Staatsanwalt strafrechtlich angeklagt werden wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit, Verletzung, Gefährdung des religiösen Friedens, oder etwa nicht? Warum geschieht dies nicht, es handelt sich ja um Offizial-Straftatbest​​ände, die von Amts wegen verfolgt werden müssen?

    Werden z.B. die religiösen Gefühle der Christen in den muslimischen Ländern: “Dass die Schutzbefohlenen in einem Land, das von Muslimen eingenommen wurde, keine Kirche, keinen Gebetsraum oder ein Kloster bauen dürfen, z. B. in Kairo oder Bagdad.” Bedarf dies noch weiterer Worte? Eine Klage beim EGMR ist da angezeigt, gespannt ob er den unterdrücken und verfolgten Christen in der Türkei, dem Irak, Syrien, Saudy-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Katar. Lybien, Agypten, Marokko ect., die Menschenrechte der UNO-Charta zugesteht.

    Wo hat Religion nichts zu suchen?

    Wo sie sich gegen den Rechtsstaat stellt. Jeder muss sich an die bestehenden Gesetze halten. Und der Angriff auf den Rechtsstaat beginnt nicht erst mit Gewalt. Der beginnt, wenn Extremisten wie die Salafisten versuchen, Gegenwelten aufzubauen. Wo sie dazu aufrufen, sich nicht den Institutionen der “Ungläubigen” zu unterwerfen.

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    • November 25, 2018

      Dieser Blanco, der sich selber als Präsident des Dachverbandes der Muslime i.d. Schweiz ausgibt, ein Schweizer Konvertit, kennt doch i.d. Schweiz bald jedes Kind, so oft ihm das rot/grün CH-Fernsehen schon sehr freizügig eine TV-Bühne geboten hat, nämlich diese extreme Auslegung seiner muslimischen Glaubenslehre gratis zu verbreiten.

      Im folgenden Video moniert er ja gleich zu Beginn betr. der Selbstbestimmung i.d. Schweiz: “Stellt euch vor, was wäre wohl, wenn die Schweizer Bürger am 25.11.18 bestimmen würden, dass die Beschneidungen von Knaben, sowie das Kopftuchtragen von Frauen in der Öffentlichkeit, VERBOTEN würden?

      https://ww​​​w.youtube.com/watch&#8203;?​v​=mi_iGmcLjPo&feat​ur​e=​share&fbclid=Iw​AR0​-4e​LZBYiK7ImM4se​FFJE​X1Eo​OuTErITQi1o​dWF6V​7UXna​gk3TI06tb​w4

      ​1. Islamwissenschaftler bestätigen aber, dass ein Kopftuch kein religiöses Symbol ist, auch wenn Mr. Blanco es als ein solches betrachtet, in unserer christlich abendländischen anderen Kultur schon gar nicht. In den 50-er Nachkriegsjahren haben fast alle Frauen Kopftücher getragen, hinten hoch gesteckt, einfach weil es so chic, so Mode war.

      2. Beschneidungen von Knaben oder Mädchen sind Straftatbestände der Körperverletzung, müssten bestraft werden in der Schweiz, wie das Schächten von Tieren auch.

      3. Stellen Sie sich einmal vor, es kommen weiter Angehörige einer wildfremderen Kultur zu uns, die nur das 1. Kind leben lassen, alle anderen töten sie, verspeisen diese nach ihrer Glaubenslehre gleich selber, weil deren Seelen dann angeblich von der grossen Pein des Lebens geschützt sind?. Müssten wir dies in unserer christlich-abendländi​​​schen Kultur hier auch erdulden im Namen der Religionsfreiheit & eines Religionsfriedens?.
      ​​​
      Wo hat Religion bei uns in der demokratischen Schweiz, wie in ganz EUROPA nichts zu suchen?

      Wo sie sich gegen den Rechtsstaat stellt. Jeder muss sich an die bestehenden Gesetze halten. Und der Angriff auf den Rechtsstaat beginnt nicht erst mit Gewalt. Der beginnt, wenn Extremisten wie die Salafisten versuchen, Gegenwelten aufzubauen. Wo sie dazu aufrufen, sich nicht den Institutionen der “Ungläubigen” zu unterwerfen.

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    • November 26, 2018

      Blasphemie und Meinungsfreiheit

      W​er zu einer liberalen Gesellschaftsordnung steht, der muss sich auch beleidigen lassen. Selbst wenn seine religiösen Gefühle verletzt werden. Selbst wenn die katholische Kirche mal wieder als «Kinderficker-Sekte» bezeichnet wird.

      Die Freidenker wollen den Artikel 261 aus dem Schweizer Strafgesetzbuch streichen, der «böswillige» und «gemeine» Handlungen gegen die Religion verbietet. Der Artikel 261 ist gedacht als Schutz vor Diskriminierung aufgrund des persönlichen Glaubens.

      Er stammt aus einer Zeit der konfessionellen Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken, als der Gesetzgeber ein besonderes Augenmerk darauf legen musste, dass die Konfessionen sich die Freiheit des Glaubens lassen, dass sie sich nicht gegenseitig verhöhnen oder die Kultusfreiheit des anderen beschneiden.

      Nein zur Gesinnungspolizei

      ​Der Artikel 261 ist aber heute nicht mehr nötig, da gebe ich den Freidenkern recht. Der Staat schützt die Bürgerinnen und Bürger ausreichend gegen Diskriminierung, Beschneidung der Religionsfreiheit oder ehrverletzende Äusserungen.

      Abges​ehen davon lehne ich es grundsätzlich ab, dass der Staat die Kompetenz haben soll, «gemeine» oder «böswillige» Handlungen juristisch zu definieren und zu ahnden. Der Staat als Polizei über meine Gesinnungen? Nein. Den Gesetzgeber gehen meine guten oder bösen, meine kuschelig lieben oder gemeinen Gefühle nichts an. Der Staat soll die Grundrechte garantieren und Leute bestrafen, die zur Gewalt aufrufen.
      Intolerant​e Toleranzapostel

      Es​ ist nicht nötig, dass sich Gerichte um meine religiösen Gefühle sorgen. Religiöse Gefühle dürfen nicht zur Einschränkung der Meinungsfreiheit führen, auch nicht im Fall von besonders fiesen oder geschmacklosen Karikaturen und Satirikern. Wenn die katholische Kirche mal wieder als «Kinderficker-Sekte» bezeichnet oder von religionsverachtenden​, intoleranten Toleranzaposteln als grösste Dummheit des Denkens dargestellt wird, dann schaue ich einfach eine Folge von «House of Cards», und schon geht es mir besser.

      Herzschrit​tmacher der Freiheit

      Je vielfältiger und pluralistischer eine Gesellschaft wird, desto grösser werden die Toleranz-Zumutungen. Wer zu einer liberalen Gesellschaftsordnung steht, der lernt damit zu leben und hält die Meinungs- und Religionsfreiheit hoch, weil er weiss: Diese sind der Herzschrittmacher unserer individuellen Freiheitsräume. Ausserdem hat schon der Schriftsteller George Orwell (1903–1950) gesagt: «Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.»

      Meinung von Giuseppe Gracia, Medienbeauftrager des Bistums Churn in seiner BLICK-Kolumne. Giuseppe Gracia (51) ist Schriftsteller und Medienbeauftragter des Bistums Chur. Sein Buch «Das therapeutische Kalifat» ist erschienen im Fontis Verlag, Basel. I,

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    • November 26, 2018

      “W​er zu einer liberalen Gesellschaftsordnung steht, der muss sich auch beleidigen lassen.”

      Wer auf die Rede- und Meinungsfreiheit pocht, muss sich von den Beleidigten auch anklagen lassen, Herr Hottinger.

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    • November 27, 2018

      Und ob es eine Beleidigung ist, erkennt ja nur der Beleidigte selber.

      Heisst: wenn ich eine psychisch etwas angeschlagenen oder verwirrten Menschen habe, kann ich jederzeit und überall angeklagt werden. Das ist Zensur, Angstmacherei, denn, wer will schon einfach so angeklagt werden?

      Was Fanatismus ist, oder Fundamentalismus…..​ein psychisch “Abnormes” Verhalten?

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    • November 27, 2018

      “Und ob es eine Beleidigung ist, erkennt ja nur der Beleidigte selber.”

      Sicher, und er darf klagen, Herr Nabulon, und ein Gericht kann das bestätigen.

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    • November 28, 2018

      Schreiben wir es mal so Herr Walter Beck:

      Da der “Beleidigte” nur selber erkennen erfühlen kann, ob er beleidigt wurde, (Er / Sie findet ja) kann kein Gericht ein Urteil fällen gegen diese Beleidigung, Ein Gericht kann sich nicht in diese Person hinein fühlen.

      Ein Gericht kann nur die Aussage machen; In der Regel, in der Norm, ist das nicht beleidigend. .Ergo ..Wer aber sagt er fühle sich beleidigt ist beleidigt, angeblich…also ist da ein Gericht nutzlos.

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  • November 26, 2018

    Religiöse Fanatiker rufen zu Mord an Verfassungsrichtern auf in Pakistan

    “Nach dem Freispruch einer Christin wegen Gotteslästerung randalieren Tausende in Pakistan. Doch der neue Premier will sich nicht erpressen lassen.

    Proteste gegen den Freispruch wegen Gotteslästerung in Islamabad. (1. November 2018)

    Pakistans Premier Imran Khan hat in einer an die Nation gerichteten Fernsehansprache islamistische Hetzer scharf kritisiert, die Stimmung machen gegen eine Entscheidung der obersten Justiz. Der Staat werde nicht dulden, dass nun Barrikaden errichtet und Aufrufe zur Gewalt verbreitet würden, warnte Khan. «Wir werden niemanden das Recht in seine eigenen Hände nehmen lassen.»

    Auslöser der jüngsten Unruhen ist eine Entscheidung des pakistanischen Verfassungsgerichts, das am Mittwoch das Todesurteil gegen die Christin Asia Bibi aufgehoben hat. Die 51-jährige Mutter von fünf Kindern war im Jahr 2010 wegen angeblicher Blasphemie vor Gericht gekommen und wurde schuldig gesprochen. Seither bangte sie im Gefängnis von Multan um ihr Leben. Die obersten Richter Pakistans jedoch kamen nun zum Schluss, dass die Ankläger keine ausreichenden Beweise vorlegen konnten. Der Freispruch für Bibi provoziert seither wütende Proteste religiöser Hardliner im mehrheitlich von Muslimen bevölkerten und atomar bewaffneten Pakistan.”

    Doch inzwischen hat sich die Regierung dem Mobb der Strasse gebeugt, in Verhandlungen mit ihm einen Deal eingegangen, dass Frau Bibi (noch) nicht freikommt, nicht ausreisen darf.

    Also GEWALT beugt RECHT jetzt in Pakistan, Schlimm!!!, Wann ist es bei uns so weit?

    Religiöse Fanatiker rufen zum Mord an Verfassungsrichtern auf in Pakistan

    https://b​azonline.ch/ausland/n​aher-osten-und-afrika​/religioese-fanatiker​-rufen-zu-mordan-verf​assungsrichtern-auf/s​tory/24708268

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  • Januar 24, 2019

    Es dürfte inzwischen Allgemeingut sein, dass bezahlte Trolle, vielfach auch Studenten die sich so ein Zubrot erwerben, einen Manipulaions-& Forumsstör-Auftrag haben. Eine sachlicher Meinungsaustausch soll verhindert werden, eine ZENSUIR der Meinungsfreiheit für alle wird jetzt sogar ganz offiziell eingeführt bei allen Medien, nachzulesen Wort für Wort im “UNO-Migrations-PAKT”​.

    Wiederum reines hasserfülltes Palaver gegen (diesmal mich) mit der Bezeichnung „oberli“ als illegaler (FAKE-V-Forumsteilneh​mer).

    Trolle sie alle leben mit absoluter Sicherheit nicht unter dem Himmel, sie sinken mit ihrer Hetze, ihrem Hass in die Vorhölle auf Erden hinab. Ihr Hass auf politisch andersdenkende Menschen zerfrisst sie innerlich selber, und sie merken es nicht, schade um „oberli“. Wieder absolut kein Sachbeitrrag nach V-Forumsregel zum Thema diesmal

    : Europäischer Ge­richts­hof für Men­schen­rechte un­ter­stützt Scharia-Blasphemieges​​​​​​​​​​​​​​​​etz


    Nochmals: Was ist ein TROLL?

    Trolle stören absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community. Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Auf diese Weise vermeiden oder verzögern Trolle auch ihren Ausschluss aus administrierten Foren.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein diabolisch böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

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  • Februar 4, 2019

    Das ist äusserst bedenklich, Herr Hottinger hat schon recht, und die Schweiz folgt sie mit einer Unterwerfung durch diesen EU-Rahmenvertrag diesem Beispiel, einer Unterwerfung ?

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem Urteil entschieden, dass Kritik an Mohammed, dem Begründer des Islam, eine Anstachelung zum Hass darstelle und darum nicht vom Recht auf freie Meinungsäusserung gedeckt sei. Mit dieser beispiellosen Entscheidung hat das in Strassburg ansässige Gericht – dessen Rechtsprechung 47 europäische Länder unterworfen sind und dessen Urteile in allen 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union rechtsverbindlich sind – im Interesse der «Aufrechterhaltung des religiösen Friedens» de facto islamische Gesetze gegen Blasphemie in Europa legitimiert.

    Der Fall betrifft Elisabeth Sabaditsch-Wolff, eine Österreicherin, die 2011 verurteilt worden war, «religiösen Glauben zu verunglimpfen», nachdem sie eine Vortragsreihe über die Gefahren des fundamentalistischen Islam gehalten hatte.

    9. Januar 2019

    Quelle:
    http​s://factum-magazin.ch​/blog/einzug-der-scha​ria-eu-gesetz

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