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Ehe für alle! Nein zur CVP „Heiratsstrafe“-Initi​ative

Wie immer nach dem Wahl­jahr gibt es einen In­itia­tivstau. Da sich die Dis­kus­sio­nen in ers­ter Linie um die Durch­set­zungs­-I­ni​­tia­tive dre­hen, droht ein an­de­res Volks­an­lie­gen unter dem Radar zu ver­schwin­den.

Vordergründig geht es in der CVP-Initiative darum, die sogenannte „Heiratsstrafe abzuschaffen. Darüber, dass diese ein Mythos ist, möchte ich mich nicht allzu lange aufhalten. Es ist im unten stehenden Artikel sehr gut beschrieben .[1]

Viel störender ist die Ehe-Definition, die die CVP mit dieser Initiative in die Verfassung schmuggeln will. Die Ehe soll als „Lebensgemeinschaft von Mann und Frau“ definiert und damit schwulen und lesbischen Paaren verunmöglicht werden.

Nun mögen manche einwenden, dass auch heute nur Mann und Frau heiraten dürfen. Allerdings berät das Parlament gerade die längst fällige „Ehe für alle“, und eine zum 21. Jahrhundert passende Ehedefinition. Wenn sich zwei Menschen lieben, sollen sie heiraten dürfen, unabhängig vom Geschlecht.

Für Hoffnung sorgt der CVP-Nachwuchs. So lehnt die junge CVP die Initiative ihrer Mutterpartei ab. Helfen auch Sie mit, einen Rückschritt zu verhindern, stimmen Sie Nein zur CVP-Initiative. Gleichheit vor dem Gesetz soll auch in der Ehe gelten.

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Comments to: Ehe für alle! Nein zur CVP „Heiratsstrafe“-Initi​ative
  • Januar 7, 2016

    Aber sicher ist die “Heiratstrafe” Initiative an zu nehmen. Herr Pfister wo ist Ihr benannter untenstehender Artikel zu lesen. Wieso sollen Verheiratete zusammen weniger AHV erhalten wie Paare in Partnerschaft lebend. Als Ausgleich düerfen die Verheirateten weniger Abzüge machen in der Steuererklährung. Dass Sie in Ihrer Lebensform natürlich gegen die “Heiratsstrafe” Initiative sind, dafür habe ich mein vollstes Verständnis. Provitierende, ohne die Gruppen näher zu bezeichnen, wissen warum sie gegen diese Initiative sind. Die nicht provitierenden Verheirateten wissen hoffentlich auch warum sie JA stimmen sollen.

    Irgendwie verstehe ich Sie nicht in Sachen Unterschied zwischen verheirateten Mann und Frau, oder Mann mit Mann / Frau mit Frau. Nehmen wir an, das Parlament und der Stimmbürger heissen auch diese Ehen gut, dann merken diese plötzlich, was Heiratsstrafe bedeutet in der Steuererklährung und Steuerabzügen.

    Her​r Pfister, überlegen Sie sich gut, was Sie auf dem Stimmzettel ankreuzen, es könnte sich in Ihrer Zukunft einiges zu Ihren Ungunsten entwickeln. Ihre obige Meinung ist nicht grundlegend falsch, jedoch stimmt die Reihenfolge mit Sicherheit nicht.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Etwas mehr hätte ich schon von Ihnen erwartet. Mit diesem Link haben Sie sich die Grube in die Sie gefallen sind selbst gegraben. Die Ansicht des Bundesrat mit zur Hilfe nahme der Bundeshauslobby habe ich studiert. Habe mir auch Zeit genommen die Kommentare zu lesen. Dies sollten sich die Neinsager der “Heiratsstrafe” Initiative auch zu Gemüte führen. Vielleicht geht den verheirateten Ehepaaren die dagegenstimmen wollen, sowie den Kämpfern für Heiratsbewilligung unter Gleichgeschlechtliche​n ein Lichtlein auf. Die gleichgeschlechtliche​n Ehepaare würden dann auch mehr Steuern zahlen und im AHV Alter weniger AHV Gelder erhalten.

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  • Januar 7, 2016

    @ St. Pfister,

    1. Es gibt die “Lebensgemeinschaft” für Homosexuelle Paare, wo diese rechtlich (Steuern, Erbschaft, Versicherungsrecht ect.) den Ehepaaren (nur zwischen Mann & Frau möglich) ja schon lange gleichgestellt sind.

    2. Da eine Ehe eine Gemeinschaft zwischen Frau & Mann ist, ist die “Ehe” für homosexuelle Paare ausgeschlossen. In der röm. kath. Lehre heisst es sogar explizit; Die Ehe dient auch dem Zweck der Fortpflanzung”. Dies ist Homo-Paaren gar nie möglich, also können sie die Bezeichnung “EHE” nicht für sich in Anspruch nehmen.

    3. Auch für unsere Gesellschaftsordnung gilt der Grundsatz; Die Familie (Mann, Frau & Kinder) sind der Grundpfeiler unserer Gesellschaft.

    4. Die homosexuellen Paare haben i.u. Gesellschaft alle Rechte, das Recht auf EHE ist für gleichgeschlechtliche​ Paare darum nicht mehr nötig, auch nicht möglich. Ich weiss, sollte das Parlament eine “Ehe für Homosexuelle” durchwinken, zeigte dies nur die schlimme, krasse Degeneration unserer Gesellschaft. Sie kann dann klar das Naturgemässe nicht mehr vom Unnatürlichen unterscheiden.
    In muslimischen Ländern werden Homos sogar als “widernatürlich” gebrandmarkt, d.h. dann dort einfach; Kopf ab. In unserer Gesellschaft werden Homosexuelle jedoch geduldet, auch nicht mehr ausgegrenzt, damit sollen sich sich nun aber auch zufrieden geben, denn rechtlich kann nur GLEICHES mit GLEICHEM verglichen werden, damit der Rechtsgleichheits-Art​ikel in unserer Bundesverfassung greift.

    5. Dass die Ehepaare – seit die Konkubinate gesellschaftsfähig wurden – neben den zusätzlichen Kosten für ihre Kinder, die sie sicher alle gerne und freiwillig aus Liebe auf sich nahmen. Dass die Ehepaare aber noch mit der Progression viel höhere STEUERN abzuliefern haben, ist doch mehr als störend, nämlich skandalös. So fördert der Staat die Konkubinate der UNVERBINDLICHKEITEN.

    6. Darum geht es mit dieser CVP-Initiative, diesen ungerechten, alten Zopf endlich abzuschneiden, genau richtig & für vernünftige Menschen auch leicht nachvollziehbar. Diese Initiative wäre seit Jahrzehnten fällig gewesen, darum ein Armutszeugnis für unsere Gesetzgeber, die Legislative.
    Darum werde ich natürlich jetzt JA stimmen, und empfehle ALLEN dasselbe zu tun, den normalen Ehepaaren, & deren Kinder zuliebe, die, und nur sie, einen grossen Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft überhaupt in Zukunft funktionierend am Leben gehalten wird.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Ich bin soweit gleicher Meinung mit Ihnen dass die Ehe gegenüber anderen Formen nicht benachteiligt werden sollte. (Punkt 3 + 5 finde ich gut und richtig).

      Ihre hochgradig homophoben Aussagen in Punkt 4 finde ich höchst schockierend. Ich wusste nicht (oder wollte es nicht glauben) dass es heutzutage noch Leute gibt die so denken.

      Punkt 2 halte ich für ein recht altertümliches und längst überholtes Argument.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Hottinger

      Ich möchte bezüglich Ihrer Kommentare zu gemischt- und gleichgeschlechtliche​ Partnerschaften und Ehen einige Bemerkungen und Fragen anbringen:

      zu 1.:
      Gleichgeschlecht​liche Paare können ihre Partnerschaft eintragen lassen, das nennt sich dann auch “Eingetragene Partnerschaft”. Die Ehe bleibt ihnen dagegen verwehrt. Der Unterschied zwischen diesen beiden zivilrechtlich verbindlichen Verbindungen ist dabei nicht nur begrifflicher sondern auch rechtlicher Natur. Unter dem folgenden Link finden Sie eine Zusammenstellung der relevanten Unterschiede:

      http​s://www.bj.admin.ch/d​am/data/bj/gesellscha​ft/gesetzgebung/archi​v/partnerschaft/medie​nrohstoff-d.pdf

      Im​ Hinblick darauf finde ich es unkorrekt zu behaupten, Ehe und Eingetragene Partnerschaft seien rechtlich gleichgestellt.

      zu 2.:
      Dass die Ehe für gleichgeschlechtliche​ Paare zurzeit ausgeschlossen ist, stimmt. Mit der Annahme der Initiative zur Abschaffung Heiratsstrafe wird diese Ausschliesslichkeit (gewollt oder ungewollt) bekräftigt. Deshalb schweifen die Diskussionen im Rahmen der Initiative so oft zum Thema Ehe für gleichgeschlechtliche​ Paare ab, obwohl das (vermeintlich) gar nicht der Kernpunkt der Initiative ist.

      Aufpassen sollten Sie bei der Vermischung des zivilrechtlichen und des kirchenrechtlichen Ehebegriffs. Wir sprechen hier ausschliesslich von der zivilrechtlichen Ehe, die so nichts mit der katholischen Kirche zu tun hat. Es ist nicht die katholische Kirche (wieso eigentlich auch die katholische?) die für die Schweiz den zivilrechtlichen Ehebegriff definiert. Umgekehrt gilt das übrigens auch: Auch wenn wir die zivilrechliche Eheschliessung für gleichgeschlechtliche​ Paare zulassen würden, dürfen kirchliche Eheschliessungen weiterhin gemischtgeschlechtlic​hen Paaren vorbehalten werden. Die Kirche ist da weitgehend unabhängig bei der Definition ihres Ehebegriffs.

      zu 3.:
      Woher leiten Sie diesen Grundsatz ab? Wieso sollte der gelten? Ich sehe das nicht so.

      zu 4.:
      Natürlich wäre es möglich, die Ehe auch gleichgeschlechtliche​n Paare zu erlauben. Das bestätigen Sie ja selbst. Wieso sollte ein solch liberaler Akt denn ein “Degeneration” darstellen?

      Die Ehe ist denn auch überhaupt nichts “natürliches”, sondern ein vom Mensch geschaffener Rechtsbegriff. Das erkennt man schon daran, dass die Ehe in verschiedenen Staaten anders definiert wird. Tiere kennen übrigens überhaupt keine Eheschliessungen.

      ​Wieso sollten sich gleichgeschlechtliche​ Paare nun also mit der Eingetragenen Partnerschaft zufrieden geben? Nur weil sie in anderen Ländern noch weniger Rechtsgleichheit geniessen? Wie meinen Sie das, wenn Sie sagen, dass Gleiches mit Gleichem verglichen werden muss?

      zu 5.:
      Sie sprechen hier die Konkubinate an, die sich ihre gesellschaftliche Akzeptanz auch erst erringen mussten, heute aber eine Selbstverständlichkei​t darstellen.

      Und was Ehen und Familien angeht (letztere finde ich übrigens auch etwas sehr wichtiges): Diese beiden Institutionen haben sich bei uns schon längst entkoppelt – insbesondere auch rechtlich. Es gibt viele kinderlose Ehen (nicht nur aufgrund von Unfruchtbarkeit) sowie es auch viele Familien gibt, die nicht aus einer Ehe hervorgegangen sind. Die Ehe beinhaltet also weder die Pflicht noch ist sie die Voraussetzung dafür, eine Familie zu gründen. Wieso sollten wir sie also gemischtgeschlechtlic​hen Paaren vorbehalten?

      Oder sind Sie gar dafür, dass nur verheiratete Paare Kinder kriegen dürfen und alle verheiratete Paare Kinder kriegen müssen? Sagen Sie mal.

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    • Juli 19, 2021

      @ B. Zoller,

      1. Das heisst ja nicht, dass ich mit “Kopf ab” einverstanden bin, im Gegenteil.

      2. Ich bin aber entschieden dagegen, dass sie immer mehr verlangen, wie jetzt ja hochaktuell, sogar Kinder adoptieren wollen, ein “no go”. Warum ? Weil man die Kinder ja nicht mal fragt. Diese müssen dann zwangsläufig mit zwei gleichgeschlechtliche​n Eltern aufwachsen, dabei nehmen sie automatisch Schaden. Warum ? Weil für ein Mädchen der Vater die 1. gegen geschlechtliche Bezugsperson ist, die, ob wissend oder unwissend, für das Kind lebenslang prägend ist. Umgekehrt ist es genau so.
      Von dem “Hänseln” der Mitschüler ganz zu schweigen, eben wie z.B., warum hast Du zwei Väter oder Mütter ?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, die Adoptionsfrage wäre da wieder eine andere. Ich denke da muss man differenzieren. Zur Adoption bin ich (wie Sie) auch eher kritisch eingestellt da noch nicht gewiss ist, welchen Einfluss dies auf die Entwicklung der Kinder hat.
      Es geht hier jedoch nicht um die Adoptionsfrage sondern darum, ob gleichgeschlechtliche​ Paare heiraten dürfen und das halte ich für absolut unproblematisch und zeitgemäss.

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    • Juli 19, 2021

      Zur Adoption die folgenden Bemerkungen:

      Bei einem Adoptionsverfahren steht immer das Wohl des Kindes an erster Stelle. Die Adoptionseltern gehen nicht einfach in einen Supermarkt, wählen sich ein Kind aus und nehmen es mit nach hause – das ist im Gegenteil ein intensives und länger dauerndes Verfahren. Dabei werden die Kinder (falls möglich) auch durchaus nach ihrer Meinung gefragt und ihre Wünsche und Ängste spielen eine zentrale Rolle bei der ganzen Sache.

      Für die Behauptung, dass Kinder, die bei gleichgeschlechtliche​​n Eltern aufwachsen automatisch Schaden nehmen, gibt es keine Indizien. Haben Sie denn schon mal ein Kind gefragt, wie es war, bei gleichgeschlechtliche​​n Eltern aufzuwachsen, Herr Hottinger? Ein Beispiel wäre der folgende Artikel:

      http://sz​-magazin.sueddeutsche​.de/texte/anzeigen/39​323/1/1

      Schüler finden übrigens meist irgendeinen Grund, um sich zu hänseln. Jede Verschiedenheit (und Kinder sind nun mal verschieden) kann ein Grund für Hänseleien sein. Kinder müssen also sowieso lernen, mit solchen Verschiedenheiten umzugehen. Oft sind aber gar nicht die Kinder, sondern die Eltern das Problem bzw. diese sind es, die mit gleichgeschlechtliche​​n Paaren ein Problem haben und diese Einstellung geben sie dann an ihre Kinder weiter.

      Und auch was die gegengeschlechtliche Bezugsperson betrifft muss man bedenken: Kinder haben auch andere Bezugspersonen als ihre Eltern (Verwandte und Freunde der Eltern, Götti/Gotti, Lehrerin/Lehrer usw.). Sie werden also nicht einfach isoliert.

      Zudem kennen wir ja schon lange auch das Adoptionsrecht für Einzelpersonen (ZGB Art. 264b). Da fehlt ja dann auch immer eine Bezugsperson. Oder eben nicht.

      Wo liegt also der wesentliche Unterschied? Wenn die Homosexuellen für sich die gleichen Rechte einfordern wie sie die Heterosexuellen haben, dann kann man sich darüber aufregen, muss sich aber auch fragen: Was für gute Gründe gibt es, ihnen diese Rechte weiterhin zu verweigern?

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    • Juli 19, 2021

      @ B. Zoller,

      1. Gut sind wir uns doch näher gekommen, dass Sie i.S. Adoption wenigstens kritisch eingestellt sind. Das finde ich auch sehr vernünftig, weil Sie sicher u.a. auch an die auf dem Fuss folgende Forderung der Kinderadoption denken.

      2. Ich sehe aber beim besten Willen nicht, warum gleichgeschlechtliche​ Paare heiraten wollen/sollen, damit sie etwa sich den Paaren Mann/Frau ebenbürtig fühlen ? Das geht darum schon gar nicht, weil diese zwei Paare eben naturgemäss ganz unterschiedlich sind. Die Natur, die Schöpfung ist im Gegensatz zu uns Menschen immer der Wahrheit viel näher, da mache ich mir auch nichts mehr vor.

      3. Merci H. Zoller für ihren sachlichen Kommentar, das ist auf Vimentis leider schon fast die Ausnahme geworden.

      4. Ein gutes, erfolgreiches, gute Gesundheit, das wünsche ich Ihnen fürs
      neue Jahr 2016.

      *******

      W​illst du die Wahrheit,
      dann geh in die Natur,
      und schaue – g e n a u –
      dort findest du sie, und somit GOTT”.

      – Albert Einstein

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    • Juli 19, 2021

      Bin ich da auf dem falschen Dampfer gelandet. Bei der “Heiratsstrafen” Initiative geht es nicht für, oder gegen Heirat zwischen Männern oder Frauen. Von mir aus können Männer Männer, und Frauen Frauen heiraten. So könnten Sie dann auch von der “Heiratsstrafe” in Sachen Steuerbenachteiligung​ provitieren.

      Bei dieser Initiative geht es einzig und allein um die steuerliche Benachteiligung von verheirateten und werktätigen Doppelverdienern. Ist dies so schwer auseinander zu halten.

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    • Juli 19, 2021

      @ P. Rohner,

      Ja richtig, ich stimme JA, denn die steuerliche Benachteiligung von verheirateten und werktätigen Doppelverdienern gehört schon lange abgeschafft, auch weil es;

      A. Auf eine Bestrafung der verheirateten hinausläuft,

      B. Gegen den Bundesverfassungsarti​kel No. 8 verstösst, der das Recht der Gleichbehandlung garantiert wie folgt, eben auch i.S. der sozialen Stellung;

      Art. 8 Rechtsgleichheit

      1​ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

      2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

      3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

      D. Eigentlich müsste die Steuerbelastung für heterosexuelle Paare umgekehrt viel kleiner sein, als im Konkubinat lebende Paare. Jeder kann sich selber denken, wieso.

      *******

      ​Nichts ist besser und wünschenswerter auf Erden,
      als wenn Mann & Weib, in herzlicher Liebe vereint (in der EHE),
      ruhig ihr Haus verwalten,
      dem Feind ein kränkender Anblick, Aber Wonne dem Freund.

      – Homer, Odyssee

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    • Juli 19, 2021

      In der Frage Ehe, sollte man vielleicht mal differenzierter Überlegen.

      Was und wie definiert sich Ehe? Muss bei gleichgeschlechtliche​n eine Verbindung auch diese Bezeichnung haben?

      Wie Herr Hottinger es klar definiert, ist die Ehe nicht grundsätzlich nur für die Verbindung zweier Menschen gedacht, sondern auch der gegenseitigen Sicherung für die Fortpflanzung. Dies ist nun mal bei Gleichgeschlechtliche​n nicht gegeben oder möglich.

      Aber der Mensch sei angeblich ein logisch denkendes Lebewesen. Aber ist Logik immer sinnvoll und auch verträglich für das Leben? Das Leben ist nicht immer Logisch, somit sollten wir uns mal überlegen, ob wir wirklich auf dem richtigen Weg sind.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “In der röm. kath. Lehre heisst es sogar explizit; Die Ehe dient auch dem Zweck der Fortpflanzung”. Dies ist Homo-Paaren gar nie möglich, also können sie die Bezeichnung “EHE” nicht für sich in Anspruch nehmen.”

      Man pflanzt sich nicht durch Eheschliessung fort, sondern durch Geschlechtsverkehr.

      Heutzutage werden viele Ehen geschlossen wo Fortpflanzung kein Thema mehr ist, entweder aus Alters- oder gesundheitlichen Gründen. Wären Sie dafür nur Menschen die Ehe zu erlauben die ihre Fortpflanzungsfähigke​it nachweisen können?

      Zitat:

      ​”Ich bin aber entschieden dagegen, dass sie immer mehr verlangen, wie jetzt ja hochaktuell, sogar Kinder adoptieren wollen, ein “no go”. Warum ? Weil man die Kinder ja nicht mal fragt.”

      Wenn Kinder gefragt würden, wären Sie dafür das sich Kinder für eine Kindheit bei einem homosexuellen Paar bewusst entscheiden dürfen? Aber Sie haben recht, Kinder werden nicht gefragt … auch nicht in welche Familien sie hineingeboren werden, was nicht wenige Kinder bitter bezahlen müssen.

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn Kinder gefragt würden, wären Sie dafür das sich Kinder für eine Kindheit bei einem homosexuellen Paar bewusst entscheiden dürfen? Aber Sie haben recht, Kinder werden nicht gefragt … auch nicht in welche Familien sie hineingeboren werden, was nicht wenige Kinder bitter bezahlen müssen.”
      Können Sie das belegen. Bitte nicht diese Polemik. Es gibt genügend Kinder welche es nicht bereuen in die betreffende Familie hineingeboren zu sein.

      “Wie Herr Hottinger es klar definiert, ist die Ehe nicht grundsätzlich nur für die Verbindung zweier Menschen gedacht, sondern auch der gegenseitigen Sicherung für die Fortpflanzung. Dies ist nun mal bei Gleichgeschlechtliche​​n nicht gegeben oder möglich.”

      Das ist selbstverständlich richtig, Herr Schweizer

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lobermann, wenn Sie nichts wissen von Fällen von Kindesmisshandlung, von Familiendramen mit toten Kindern usw., dann sollten Sie vielleicht öfter mal eine Zeitung aufschlagen. Mehr habe ich dazu auch nicht zu sagen.

      Natürlich sind die allermeisten Kinder zufrieden mit der Familie in die sie hineingeboren oder hineinadoptiert werden … ich glaube allerdings das dies auch bei Kindern homosexueller Partner so wäre. Die Annahme von Herrn Hottinger das Kinder sich weigern würden von homosexuellen Paaren adoptiert zu werden, wenn man sie fragen würde, ist auch nur Polemik.

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    • Juli 19, 2021

      Nein die Aussagen von Herr Hottinger waren nicht Polemisch. Ihre, Herr Wagner hingegen schon. Sie suggierierten die Mehrheit der Kinder (“was nicht wenige Kinder” Was sind denn nicht wenige) Wenn ich jetzt die gleiche Polemik anwenden würde, würde ich sagen nicht wenige Kinder auf der Welt welche von gleichgeschlechtliche​n Paaren adoptiert wurden, müssen dies bitte bereuen. Diese Polemik bringt uns nicht weiter. Es gibt durchaus -auch von Psychologen, Experten weit weg von der phösen SVP- grosse Bedenken zu Kindern bei gleichgeschlechtliche​n Paaren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lobermann, wenn Sie aus “nicht wenige” eine Mehrheit machen, dann hat es glaube ich wenig Sinn hier weiter zu diskutieren. In Deutschland gab es 2013 im Schnitt 40 Fälle von Kindesmissbrauch pro Tag:

      https://www.t​agesschau.de/inland/k​riminalstatistik-kind​er-100.html

      Viele Kinder leben heute nicht mehr in klassischen Familien.

      Ich frage gern auch Sie mal nach einem Beleg für Ihre Behauptung das Psychologen und Experten grosse Bedenken zu Kindern bei gleichgeschlechtliche​n Paaren haben.

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Lobermann, wenn Sie aus “nicht wenige” eine Mehrheit machen, dann hat es glaube ich wenig Sinn hier weiter zu diskutieren.”
      Wieder​ diese Respektlosigkeit und Provokationsversuch. Auf die ich nicht weiter eingehe.

      Herr Wagner. Es gibt alleine in Deutschland über 11 Millionen Familien. Also sind “nicht wenige” suggeriert eine hohe Zahl

      http://de.sta​tista.com/statistik/d​aten/studie/2281/umfr​age/anzahl-der-famili​en-in-deutschland/


      “Die Statistik zeigt die Anzahl der Familien in Deutschland in den Jahren von 1996 bis 2014. Im Jahr 1996 gab es in Deutschland rund 13,16 Millionen Familien. Die Familie im statistischen Sinn umfasst der Quelle zu Folge alle Eltern-Kind-Gemeinsch​aften, d. h. Ehepaare, nichteheliche gleich- und gemischtgeschlechtlic​he Lebensgemeinschaften sowie alleinerziehende Väter und Mütter mit ledigen Kindern im Haushalt. Einbezogen sind in diesen Familienbegriff neben leiblichen Kindern auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder ohne Altersbegrenzung.”


      Alleine schon durch die Reaktion in der Gesellschaft sind “Regenbogenkinder” psychisch belastet. Und Sie wissen genau, dass der Kindsmissbrauch NICHTS aber auch GAR NICHTS damit zu tun hat, weil Kinder einen männlichen und weiblichen Elternteil haben. Auch wenn Sie das suggerieren. Sprich natürlich gibts, gäbe es Zwischenfälle auch bei “Regenbogenfamilien”

      “Die Kinder befürchten und erleben allerdings, dass ihre Familienform von anderen – Gleichaltrigen wie auch Lehrern – als Abweichung von einer Hetero-Normalität gesehen und tendenziell eher negativ bewertet wird. „Alle Kinder äußern Befürchtungen, dass sie wegen ihres familiären LGBTQ-Hintergrunds abgelehnt, abgewertet, ausgegrenzt, nicht mehr gemocht bzw. auch von eher gewaltbereiten Kindern körperlich attackiert werden könnten. Nur wenige Kinder vertrauen auf die positiven Erfahrungen, die sie bisher gemacht haben und beschreiben, dass sie in ihrer Peergroup beliebt seien bzw. aufgrund individueller Kompetenzen (Sport, Musik, schulische Leistungen) als besondere Persönlichkeiten wahrgenommen würden und sich dadurch geschützt fühlten.“ Tatsächlich berichten alle Kinder von Erfahrungen mit Mobbing.”

      http://w​ww.news4teachers.de/2​012/02/kinder-aus-reg​enbogen-familien-fuhl​en-sich-haufig-ausgeg​renzt/

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    • Juli 19, 2021

      “Herr Wagner. Es gibt alleine in Deutschland über 11 Millionen Familien. Also sind “nicht wenige” suggeriert eine hohe Zahl …”

      Ich finde 40 misshandelte Kinder pro Tag eine hohe Zahl. Da es hier schon wieder mit Spitzfindigkeiten um Formulierungen losgeht habe ich mir den Rest Ihres Beitrags auch hier gespart.

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    • Juli 19, 2021

      “Da es hier schon wieder mit Spitzfindigkeiten um Formulierungen losgeht habe ich mir den Rest Ihres Beitrags auch hier gespart. “
      Wie erwähnt, was Sie als Spitzfindigkeiten um Formulierungen ansehen oder was Sie lesen und was Sie sich sparen, interessiert mich nicht. ” Ansonsten lasse mich aber darauf zumindest öffentlich nicht weiter ein.

      Schon ein misshandeltes Kind ist zu viel.Darum ging es auch nicht, dass weiss er aber auch. Aber selbst seine Spitzfindigkeiten um Formulierungen interessieren mich nicht.

      http://de.s​ta​​tista.com/statist​ik/​d​aten/studie/228​1/um​fr​age/anzahl-de​r-fam​ili​en-in-deuts​chland​/


      “Die Statistik zeigt die Anzahl der Familien in Deutschland in den Jahren von 1996 bis 2014. Im Jahr 1996 gab es in Deutschland rund 13,16 Millionen Familien. Die Familie im statistischen Sinn umfasst der Quelle zu Folge alle Eltern-Kind-Gemeinsch​​​aften, d. h. Ehepaare, nichteheliche gleich- und gemischtgeschlechtlic​​​he Lebensgemeinschaften sowie alleinerziehende Väter und Mütter mit ledigen Kindern im Haushalt. Einbezogen sind in diesen Familienbegriff neben leiblichen Kindern auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder ohne Altersbegrenzung.”




      Alleine schon durch die Reaktion in der Gesellschaft sind “Regenbogenkinder” psychisch belastet. Und Sie wissen genau, dass der Kindsmissbrauch NICHTS aber auch GAR NICHTS damit zu tun hat, weil Kinder einen männlichen und weiblichen Elternteil haben. Auch wenn Sie das suggerieren. Sprich natürlich gibts, gäbe es Zwischenfälle auch bei “Regenbogenfamilien” Und auch hier handelt sich um eine Frage welche man ernsthaft diskutieren sollte. Auch wenn ich für so viel Freiheiten wie möglich bin. Ich bin auch für die Ehe zwischen gleichgeschlechtliche​n Paaren. Nur bei Kindern geht es mir zu weit, was ich im Zuge der Meinungsäusserungsfre​iheit auch geäussert habe.

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  • Januar 7, 2016

    Der eigentliche Sinn der Initiative halte ich für sinnvoll und gerecht und würde sie deshalb gerne annehmen.
    Aufgrund der besagten Ehedefinition allerdings welche eine Ehe gleichgeschlechtliche​r Paare ausschliesst muss diese Initiative abgelehnt werden. Eine Annahme wäre, wie Herr Pfister richtig schrieb ein Rückschritt und absolut nicht mehr zeitgemäss.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Zoller,

      Zeitgemäss​ heisst noch lange nicht, dass “Zeitgemäss” richtig ist.
      Bitte bedenken Sie das.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Hottinger

      Logisch oder wie wir das nennen ist nicht automatisch richtig oder natürlich.
      Aber der Mensch war selten der Natur verbunden, daher haben wir ja auch Probleme mit dem Naturschutz. Weil wir nicht begreifen (mit angebl. Logik) dass wir auf den falschen Weg sind.

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    • Juli 19, 2021

      Gilbert Hottinger, sagte
      “@ Herr Zoller,

      Zeitgemäss​​ heisst noch lange nicht, dass “Zeitgemäss” richtig ist.
      Bitte bedenken Sie das.”

      Da haben Sie recht Herr Hottinger. Allerdings denke ich dass die Ehe zwischen Homosexuellen sowohl zeitgemäss als auch richtig ist. Es sei denn es kann mir noch jemand ein “Killer-Argument” liefern das mich überzeugt. Ich habe hier noch keine wirklich überzeugenden Argumente gegen eine Homoehe gelesen.

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    • Juli 19, 2021

      @ B. Zoller,

      1. Sie müssen halt alles lesen, denn schon mehrmals habe ich dies ausdrücklich beschrieben hier. Speziell für Sie nochmals;
      Da eine Ehe eine Gemeinschaft zwischen Frau & Mann ist, ist die “Ehe” für homosexuelle Paare mit Recht ausgeschlossen. In der röm. kath. Lehre (bin nicht Mitglied) heisst es sogar explizit; Die Ehe dient auch dem Zweck der Fortpflanzung”. Da hat nun mal die Kirche RECHT. Diese Fortpflanzung ist Homo-Paaren gar nie möglich, also können sie die Bezeichnung “EHE” auch nicht für sich in Anspruch nehmen.

      2. Auch für unsere Gesellschaftsordnung gilt der Grundsatz; Die Familie (Mann, Frau & Kinder) sind der Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Homos können nun mal keine Kinder erzeugen, das ist ein Naturgesetz, und dieses ist die Wahrheit, die der Mensch mit unnatürlichen Gesetzen & verkehrten Ideologien sicher nicht “aus der Welt” zu schaffen vermag. Es diskriminiert die Kinder, denn eigentlich dürfte sich die Natur dabei etwas gedacht haben und somit ist der Kindeswunsch zwar legitim, aber nicht im Sinne der biologischen Entwicklung eines Kindes und zynisch gesehen reiner Egoismus.

      3. Ich bin darum auch entschieden dagegen, dass die Homosexuellen voll Eigennutz immer mehr fordern & verlangen, wie jetzt ja hochaktuell, sogar noch Kinder adoptieren wollen, natürlich auch erst Recht ein “no go”.
      Warum ? Weil man die Kinder ja nicht mal fragt, nur der Eigennutz zählt, nach dem Motto eines verwöhnten Kleinkindes, das will ich aber jetzt auch, und zwar subito. Heute ist ein gesellschaftliches Grundproblem, der Eigennutz. Diese Kinder eines fremden Paares, den wahren Eltern, werden diesen Kindern entzogen, müssen dann zwangsläufig mit zwei gleichgeschlechtliche​​n Eltern aufwachsen, dabei nehmen sie automatisch Schaden für ihr ganzes zukünftiges Leben, eben auch dann noch als schon Erwachsener Mensch. Kindliche Prägungen nennt man das. Warum ?

      a) Weil für ein Mädchen der Vater nun einmal die wichtigste 1. gegen geschlechtliche Bezugsperson ist & bleibt, die, ob die Kritiker hier darüber nun wissend oder unwissend sind, für das Kind lebenslang prägend sind.

      b) Umgekehrt ist es natürlich ganz genau so.

      Von dem “Hänseln” der Mitschüler ganz zu schweigen, noch das geringste Übel für diese beschämend genötigten Kinder, eben wie z.B., warum hast Du zwei Väter oder Mütter ?
      Antwort dann eben, weisst du, dieser Mann ist meine Mutter. Spätestens hier sollte es einem normal denkfähigen Menschen “klick” machen.

      Wer nicht religiös ist, kann auch mit einem Partnerschaftsvertrag​ ganz gut leben. Und sich damit entsprechend sozial absichern.

      4. Was ich hingegen verstehe ist, dass die grosse Mehrzahl von Homosexuellen, diese nun sachlich benannten Gründen, niemals akzeptieren werden.

      Die Homos und “ihre Ehe”.

      http://www.t​agesanzeiger.ch/leben​/das-ist-nicht-der-sc​hweizer-stil-ueber-di​e-homoehe-zu-diskutie​ren/story/11521048#mo​stPopularComme

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    • Juli 19, 2021

      Herr Zoller

      Im Sinn haben Sie Recht. Aber nicht in der Bezeichnung.

      Eine Ehe (so wie sie seit jeher definiert ist) kann oder sollte es nicht geben zwischen Gleichgeschlechtliche​n.

      Für Gleichgeschlechtliche​ Verbindungen, welchen sicherlich nichts in den Weg gelegt werden soll, sollte es aber eine andere Bezeichnung geben.

      So gesehen können Menschen Verheiratet sein, egal in welcher Verbindung, aber sie können keine Ehe führen, wenn sie gleichgeschlechtlich sind (nur eine Eheähnliche). Wie Herr Hottinger das richtig erklärt hat, ist eine Ehe nicht einfach nur eine Verbindung von zwei Menschen, welche sich gegenseitig eine gesicherte Lebensgrundlage geben, sondern zur Ehe gehören nun halt mal “Dinge” welche in einer gleichgeschlechtliche​n Partnerschaft nicht gegeben sind.

      Soweit mir bekannt ist, wird die Bezeichnung Ehe auch immer weniger in Dokumenten vermerkt, sondern nur die Bezeichnung “verheiratet”, welches aber nicht automatisch zu einer Ehe führt.

      Mir pers. ist es egal, ob man Gleichgeschlechtliche​n die Möglichkeit geben möchte, dass sie heiraten können oder dürfen. Das muss oder soll jeder für sich selber entscheiden, ob er das möchte, will oder tut. Beim Thema Kinder sieht es dann schon etwas anders aus. Da düften grössere Fragen entstehen, wie eine solche “Ausführung” definiert und geregelt werden muss oder soll.

      Da sehe ich das grösste Problem in der Moral der Gesellschaft und der Unbarmherzigkeit von Kinder, welche sehr verletzend werden können, wenn das zu mobbingähnlichem Verhalten wird. Kinder sind da sehr direkt und können sehr wohl auch verletzend werden, was zu massiven Problemen führen kann.

      Einer Adoption als Solches steht sicher nichts im Wege, wenn diese mit gleiche Genauigkeit abgeklärt wird, wie das bei heutigen Adoptionen passiert. Hier könnte man vielleicht sogar die Variante (Probe) wählen. Gemeinschaften, welche über längeren Zeitraum zusammen sind, dies auch als Stabil belegen können, wären sicherlich prädistiniert um vorab eine Pflege zu übernehmen, welche in späterem Zeitpunkt zu einer Adoption führen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Punkt 3 hätten Sie sich sparen können, denn da geht es ja wieder um die Adoption und da bin ja ähnlicher Meinung wie Sie. Es tut mir leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich in Punkt ein und zwei wieder keine Argumente gegen eine Homoehe gefunden habe. Sie kommen mit der katholischen Kirche. Die katholischen Kirche hat ihre Weltanschauung seit dem Mittelalter kaum verändert und die Aussagen von katholischen “Vertretern” und “Büchern” handeln aus einer Zeit, in welcher Homosexualität als psychische Krankheit definiert wurde (Dies wurde mittlerweile widerlegt). Somit sind für mich die Aussagen von Punkt eins und zwei wertlos. Andere Aussagen habe ich bis jetzt noch nicht gehört.

      Herr Schweizer

      “Für Gleichgeschlechtliche​​ Verbindungen, welchen sicherlich nichts in den Weg gelegt werden soll, sollte es aber eine andere Bezeichnung geben.”

      Weshalb?

      “Soweit mir bekannt ist, wird die Bezeichnung Ehe auch immer weniger in Dokumenten vermerkt, sondern nur die Bezeichnung “verheiratet”, welches aber nicht automatisch zu einer Ehe führt.”

      Das verstehe ich nicht, da kann ich Ihnen leider nicht folgen. Wo ist der Unterschied zwischen “verheiratet sein” und “in einer Ehe sein” ?

      “Mir pers. ist es egal, ob man Gleichgeschlechtliche​​n die Möglichkeit geben möchte, dass sie heiraten können oder dürfen. Das muss oder soll jeder für sich selber entscheiden, ob er das möchte, will oder tut. Beim Thema Kinder sieht es dann schon etwas anders aus. Da düften grössere Fragen entstehen, wie eine solche “Ausführung” definiert und geregelt werden muss oder soll.”

      Da bin ich ganz Ihrer Meinung.

      In Europa gibt es bereits jetzt viele Länder, bei der Homosexuelle heiraten können und die selben Rechte haben wie Heterosexuelle. Wieso soll das in der Schweiz nicht funktionieren? Wieso sollen Homosexuelle nie eine “Ehe” führen können? Weil das bis jetzt nicht möglich war? Weil diese sich nicht vermehren können? Bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit der Bibel !!!

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    • Juli 19, 2021

      “Da haben Sie recht Herr Hottinger. Allerdings denke ich dass die Ehe zwischen Homosexuellen sowohl zeitgemäss als auch richtig ist. Es sei denn es kann mir noch jemand ein “Killer-Argument” liefern das mich überzeugt. Ich habe hier noch keine wirklich überzeugenden Argumente gegen eine Homoehe gelesen.”

      Wie stehts mit jede 2. wird sowieso innert fünf jahren wieder geschieden? Wieso sollte bei Homos plötzlich funktionieren, was bei Heteros schon lange nicht mehr funktioniert?

      Zeit​gemäss sin doch LAP’s und keine Ehen für’s Leben mehr..

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    • Juli 19, 2021

      “Wie stehts mit jede 2. wird sowieso innert fünf jahren wieder geschieden? Wieso sollte bei Homos plötzlich funktionieren, was bei Heteros schon lange nicht mehr funktioniert?”

      Als​o Frau Stutz sollte man Homo Ehen aus diesem Grund nicht zulassen, weil es bei den Heteros oft nicht funktioniert? Schwaches Argument. Das wäre, wie wenn Sie bezüglich Frauen Stimm- und Wahlrecht sagen würden: Die Stimmbeteiligung ist ja eh nicht wahnsinnig hoch, also braucht es auch kein Stimm- und Wahlrecht der Frauen.
      Es geht nicht darum ob etwas funktioniert oder nicht, sondern dass alle dieselben Chancen und Rechte haben.

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  • Januar 7, 2016

    Hier noch nachträglich der versprochene Zeitungsartikel zum Mythos heiratsstrafe. Aus der gut bürgerlichen nzz.

    http://www.nzz.ch​/schweiz/absolute-ste​uergerechtigkeit-gibt​-es-nicht-1.18569121

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Sie wiederholen sich. Meine Antwort dazu, kann man weiter unten zu gleichem Link sich zu Gemüte führen.

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    • Juli 19, 2021

      Gut Bürgerliche NZZ? Selten so glacht. Die NZZ wollte nicht mal ein FDP-MITGLIED als neuen Journi-Chef.

      Genau​ Herr Rohner!

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    • Juli 19, 2021

      @ Hr. Pfister,

      Auszug aus Ihrem eingestellten Art. i.d. NZZ;

      1. “Der jüngste Bericht erinnert daran, dass es eine absolute Einzelfallgerechtigke​it im Steuerrecht nicht gibt. Wer die Heiratsstrafe in jedem Einzelfall eliminieren will,

      benachteiligt je nach Lösungsansatz viele Konkubinatspaare,

      Einverdienerehepa​are, Alleinstehende oder alle zusammen. Kompromisse sind unvermeidlich. Aus Effizienzsicht wäre es immerhin zu rechtfertigen, dass Zweitverdiener gegenüber Erstverdienern eher besser fahren, weil Zweitverdiener stärker auf Steueranreize reagieren.”

      Zweitv​erdienerinnen von – E H E – Paaren – , dann wäre es ja gut ? Denn geht eine Ehefrau und Mutter als die Zweitverdienende arbeiten, frisst die Progression dann einen zu grossen Anteil an Steuern dieses Lohnes wieder weg, ganz zu schweigen von den Auslagen für den Krippeplatz, Haushälterin ect.

      2. Jedenfalls viel besser die EHE-Leute bevorzugen, also umgekehrt wie es heute seit ewigen Jahrzehnten, ohne jegwelche Scham, schon praktiziert wird, obwohl auch das Bundesgericht zu Recht diese völlig ungerechtfertigte Ungleichheit – ein formeller Verstoss gegen Bundesverfassung Art. 8, Erfordernis einer unbedingten rechts-gleichen Behandlung, ja schon fast ewig kritisierte. Also umgekehrt wäre ja nicht so schlimm, weil die Konkubinats-Paare könnte ja freiwillig dann heiraten, somit den Partner besser absichern helfen, und eine Trennung wäre nicht mehr ganz so einfach, wie wenn man die Unterwäsche wechselt, was auch Kinderschutz bedeutet, wenn denn welche da wären.
      Übrigens wäre dies auch ein Bestandteil einer wahrhaftigen LIEBE. Das andere ist und bleibt nur eine unverbindliche “Liebelei”, fast als Eigennutz zu bezeichnen.

      ******​*

      Von allen Verbindungen,
      welche Menschen mit Menschen im Leben knüpfen,
      kenne ich keinen, die ehrwürdiger,
      wichtiger und segensreicher wäre als die EHE.

      – H. Zschokke, Stunden der Andacht, 1. Band, 21.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Sara Kiadasok,

      Sorry, aber sind Sie da nicht “verkommen”, denn nicht Hr. Rohner hat geschrieben;
      “Gut Bürgerliche NZZ”, sondern St. Pfister ?

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  • Januar 8, 2016

    Für mich ist klar, ich werde ein Nein in die Urne legen. Weil nach meiner Meinung Paare des gleichen Geschlechtes diskriminiert werden und Steuerausfälle drohen. Laut neuster Umfrage sieht es übrigens auch nach einem Nein aus!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Loebermann

      Steuera​usfälle wird es geben, das stimmt. Vermutlich aber nur solange, bis die Korrektur in den Steuergrundlagen der Besteuerung ausgeführt wurde.

      Es gibt in der Steuerfrage nur einen Weg.

      – Es wird nicht unterschieden zwischen Verheiratet oder sonst was, sondern die Person als Solches wird besteuert, egal in welcher Form man lebt.

      – Die Abzüge für z.B. Kinder aus socher Verbindung sind gleich zu händeln

      Was aber eigentlich in eine solche Berechnung gehören würde, ist die Wohnsituation in Bezug zum Einkommen. Dies sollte endlich mal korrigiert weden. Denn in einer Gemeinschaft lebende, welche BEIDE arbeiten fallen die Wohnkosten nie im gleichen Masse ins Gewicht, wie bei einer Gemeinschaft, in welcher nur einer arbeitet.

      Da sind sicher mal Diejenigen bevorzugt, welche Gemeinsam Wohnkosten teilen und jeder ein eigenes Einkommen aufweist. Wäre dies im Faktor eingerechnet, wären endlich mal die herkömmlichen Familien gleichgestellt, welche noch selber für die Erziehung der Kinder aufkommen und ein Familienmitglied zu Hause ist um dies zu sichern.

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    • Juli 19, 2021

      kurz gesagt:

      Wenn wir ein soziales Gebilde haben möchten, das Fair und korrekt ist, müssten die meisten Faktoren immer in Bezug zur Person und Einkommen stehen. Das sehe ich auch so in der Krankenkassenprämie.

      So wie das auch in der AHV, IV und EO gehandhabt wird, bezahlt man anhand des Einkommens Steuer, Krankenkasse usw. immer in Bezug auf die Person und nicht auf Alter, Lebenssituation usw.

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  • September 13, 2016

    “Die Ehe soll als „Lebensgemeinschaft von Mann und Frau“ definiert und damit schwulen und lesbischen Paaren verunmöglicht werden.”

    Also eigentlich war es schon immer so, neu sind nur die Schwulen und Lesben…. Und das eine CVP sich da quer stellt, kann ja keinen verwundern.

    Aber Ehe bildet nun mal auch rein rechtlich die Basis einer Familie. Da gleichgeschlechtliche​ Paare keinen Nachwuchs zeugen können, braucht es auch keinen besonderen Schutz der Familie. Und da wir mit Ehen heute auch keine Kriege mehr verhindern und die Worte “bis das der Tod uns scheidet, nicht mal mehr die Tinte mit der man unterschreibt wert sind, könnte man die Ehe als rechtliche Institution eigentlich auch gleich abschaffen! Zumal die Rollenverteilung und das Sorgerecht für die Kinder, heute ja nicht mehr Geschlechtsspezifisch​ diktiert wird. So wüssten zumindest beide von Anfang an, dass auch beide zu gleichen Teilen verantwortlich sind und es bei einer Trennung auch bleiben.

    Damit könnte man viel Leid verhindern und unsere Gerichte endlich von diesen Kampfscheidungsfällen​ entbinden, die sie sowieso hassen wie die Pest und wo es eh nur eines geht, wer dem anderen mehr schaden kann.

    Abschaffen, man kann auch ohne Trauschein glücklich und eine Familie sein! Aber es sit wohl auch bei Homopaaren ein Statussymbol und das Kind muss zur Krönung natürlich sein. Ob man dem Kind damit gerecht wird, müssen sich Heteros, ja auch nicht fragen lassen!

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    • Juli 19, 2021

      Sagen Sie mal, ist es Ihnen langweilig? Sie packen hier seit Monaten gelaufene Themen wieder an, über die schon längst abgestimmt wurde.

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    • Juli 19, 2021

      Und wenn, was kratzt Sie das Herr Wagner?! 🙂

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    • Juli 19, 2021

      “neu sind nur die Schwulen und Lesben.”

      Die sind nicht sonderlich neu, und in verschiedensten Ländern (Frankreich, Schweden etc) dürfen die heute schon heiraten. Nur die Schweiz hinkt hinterher wie damals beim Frauenstimmrecht.

      ​”Ehe ist nicht nötig” sagt sich übrigens leicht, aber ich kenne ein Hetero-Paar, für das der Trauschein essenziell war. Sie waren schon über zehn Jahre ein Paar, kommen aber aus verschiedenen Ländenr – er aus der Schweiz, sie aus Kanada. Erst haben sie unverheiratet zusamen in Kanada gelebt, aber weil er in der vorgeschriebenen Zeit keinen Job fand, durfte er nicht bleiben. Dann kam dasselbe Spiel mit umgekehrten Vorzeichen in der Schweiz. Mittlerweile haben sie geheiratet und das Problem ist weg.

      Ok, ist eher ein Beispiel, wie Anti-Ausländer-Gesetz​e ganz normalen Menschen das Leben schwer machen, aber stellen Sie sich jetzt mal vor, es wäre ein homosexuelles Paar und die zwei dürften nicht mal heiraten.

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    • Juli 19, 2021

      “Erst haben sie unverheiratet zusamen in Kanada gelebt, aber weil er in der vorgeschriebenen Zeit keinen Job fand, durfte er nicht bleiben.”

      Das macht Canada aber extrem sympathisch, Herr Pfister. Da sollten wir uns ein Beispiel nehmen, oder an Australien!!! Jeder kriegt eine faire Chance, nur nutzen muss er sie halt selbst! Die zahlen im Fall auch Sozialabgaben etc., haben aber erst nach 2 Jahren Beschäftigung, einen Anspruch. Müsste man bei uns auch so handhaben!
      Dann würden ev. auch wirkliche Fachkräfte kommen und weniger Loser die glauben hier liege das Geld auf der Strasse…

      Ihr Beispiel ist nur ein weiteres Beispiel einer Zweckehe, Herr Pfister! Übrigens haben’s Schweizer die eine Ausländerin heiraten, viel die grösseren Probleme sie hierher zu hohlen, als unsere Migranten mit ihrem “Familiennachzug”. Das sollte Sie ja beruhigen, dass das Leben nicht nur zu Schwulen und Lesben zuweilen etwas ungerecht ist.

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    • Juli 19, 2021

      Was wir von Kanada lernen können, ist die Offenheit der Bevölkerung für Fremde. DIe sind nicht so verschlossen und abweisend wie wir. Die Ausländerpolitik, die Sie hier so anpreisen, macht die Schweiz für Ausländer aus Drittstaaten übrigens schon. Ich habe ja geschrieben “Dann kam dasselbe Spiel mit umgekehrten Vorzeichen in der Schweiz.”

      Und wenn Sie die Hochzeit eines Paares, das seit über zehn Jahren zusammen ist, unbedingt schlech reden wollen, bitte. Ist aber schlechter Stil.

      Dass Sie auf die “Ehe für alle” nicht mehr eingehen ist auch bezeichnend. Argumente ausgegangen…

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    • Juli 19, 2021

      Kanada holt übrigens tausende syrische Flüchtlinge direkt aus Jordanien und dem Libanon. Kanada ist mit dem Boot oder zu Fuss nicht so einfach zu erreichen aus dem nahen Osten, die könnten sich also einfachst drücken:

      http://ww​w.zeit.de/politik/deu​tschland/2015-12/kana​da-ausbau-fluechtling​sprogramm

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    • Juli 19, 2021

      Her Pfister, ich bin nicht gegen die Ehe für alle! Ich hinterfrage die Ehe in rechtlichem Sinn ganz generell, da ich der Überzeugung bin, dass dieser Vertrag längst überholt und überflüssig geworden ist. Mehr Probleme dadurch entstehen, als irgendwem damit noch geholfen würde. Erkennen Sie den Unterschied?!

      Ich glaube ich hab’s schon mal erwähnt, ein Hetero muss auch keinen fragen…. Meinen Segen haben Sie ! Wenn Sie allerdings noch begeisterten Beifall erwarten…

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    • Juli 19, 2021

      “ich kenne ein Hetero-Paar, für das der Trauschein essenziell war. Sie waren schon über zehn Jahre ein Paar, kommen aber aus verschiedenen Ländenr – er aus der Schweiz, sie aus Kanada. Erst haben sie unverheiratet zusammen in Kanada gelebt, aber weil er in der vorgeschriebenen Zeit keinen Job fand, durfte er nicht bleiben. Dann kam dasselbe Spiel mit umgekehrten Vorzeichen in der Schweiz. Mittlerweile haben sie geheiratet und das Problem ist.”

      Irgendwie geht mit dieser Rechnung etwas nicht ganz auf… aber lassen wir das!

      “Ok, ist eher ein Beispiel, wie Anti-Ausländer-Gesetz​​e ganz normalen Menschen das Leben schwer machen, aber stellen Sie sich jetzt mal vor, es wäre ein homosexuelles Paar und die zwei dürften nicht mal heiraten. “

      Ja Herr Pfister, diese Gesetze wurden natürlich nur gemacht, um den Menschen das Leben möglichst schwer zu machen, insb. Homosexuellen! Glauben Sie wirklich alles, was Sie da von sich geben?!

      Und die Eheschliessung nach 10 Jahren in “wilder” Ehe, war natürlich ein reiner Akt der Liebe und nicht primär, Mittel zum Zweck. Sie selbst haben es zwar genau so beschrieben… aber ich bin ein böser Mensch der diese Beziehung schlecht machen will? Über die Beziehung dieses Paares habe ich zwar kein Wort verloren, aber wenn Sie meinen…

      Leider sind aber 1 Jahre kein Garant dafür, dass diese Ehe auch halten wird, Herr Pfister. Kann morgen schon vorbei sein! Und dann geht die Frau die für unseren Arbeitsmarkt offenbar nicht gemacht ist und keine Aussicht hat, wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen, einfach wieder nachhause? Oder gibt Liebe allein, jedem das Recht, uns am Ende auf der Tasche zu liegen?! Oder ist es fair, sich mit einem Trauschein dieses Recht zu erschleichen? Jenen gegenüber, die diese Möglichkeit nicht haben… z.B. Flüchtlingen gegenüber, die keine Wahl haben und unsere Unterstützung wirklich brauchen?!

      Wer hier als Migrant, wirtschaftlich keine Zukunft hat, hat hier keine Zukunft und wird zur Belastung für alle. Deshalb machen diese Gesetze absolut Sin! Sie mit einem Trauschein umgehen zu können, ist ein komisches Argument für die Ehe für alle… ich denke den meisten Paaren geht’s dabei doch noch um etwas persönlicheres, hoffe ich zumindest!

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    • Juli 19, 2021

      “die Frau die für unseren Arbeitsmarkt offenbar nicht gemacht ist und keine Aussicht hat, wirtschaftlich auf eigenen Beinen zu stehen”

      Sie hat mitlerweile einen Beruf. Sie hatte auch in Kanada einen und hat während ihrem Studium hier in der Schweiz auch gearbeitet.

      Und ja, die oben erwähnten Gesetze sind dazu da, den Menschen das Leben schwerzumachen. Allen, die uns kein Geld bringen.

      Wollen Sie auch Kanadas Flüchtlingspolitik übernehmen?

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    • Juli 19, 2021

      “Und ja, die oben erwähnten Gesetze sind dazu da, den Menschen das Leben schwerzumachen. Allen, die uns kein Geld bringen. “

      Das kann man natürlich so sehen, Herr Pfister! Aber mir, wir’s hier def. zu blöd!

      “Wollen Sie auch Kanadas Flüchtlingspolitik übernehmen?”

      Nochm​als: Wenn Sie nicht in der Lage sind zwischen Migranten und Flüchtlingen zu unterscheiden, ist das nicht mein Fehler! Und ich bin auch nicht für die Schweizer Flüchtlingspolitik verantwortlich… Das sind eher IHRE Kollegen und nicht meine!

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  • November 3, 2016

    In Island wird im normafall nicht geheiratet! Dort kann es sein, dass Kinder 1 oder mehr Väter und 1 oder mehr Mütter haben! Mütter die keinen Partnen haben, ziehen ihre Kinder selber auf!

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    • Juli 19, 2021

      Sie sind zwar neben dem Blog-Thema, Herr Frank, aber ich versuche dennoch, auf Ihre verwirrende Aussage einzugehen:

      Es kommt in Island wie in allen andern Ländern vor, dass GESCHWISTER von verschiedene Vätern oder Müttern stammen; sie sind dann HALBGESCHWISTER, auch als Erwachsene, nicht nur als Kinder.

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