1. Bildung & Forschung

Ein Lehrplan fürs Volk macht Vielfalt zum Thema

Der Lehr­plan 21 soll die viel­fäl­tige Le­bens­wirk­lich­kei​t in einer mo­der­nen, of­fe­nen Ge­sell­schaft ab­bil­den. Zu Recht, denn jeder von uns ist Teil die­ser Viel­falt – auch wenn die In­itia­tive “Lehr­plan vors Volk” die Augen davor ver­schlies­sen will.

Was erwarten wir von unseren Schulen? Sie sollen Kindern und Jugendlichen Grundfertigkeiten beibringen, wie Lesen und Schreiben. Sie sollen Faktenwissen vermitteln, etwa über geschichtliche Ereignisse oder geographische Gegebenheiten. Sie sollen Kompetenzen einüben, um in einer sich dynamisch verändernden, komplexen Gesellschaft bestehen zu können. Und auch dies: Sie sollen jungen Menschen dabei helfen, zu selbstständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu reifen.

Gefährliche Zeitbombe

Der neue Lehrplan 21 erfüllt diese Erwartungen. Es ist der richtige Lehrplan für eine Gesellschaft, die sich zu Vielfalt und Offenheit bekennt, in der der individuelle Lebensentwurf den eigenen Neigungen folgen darf und nicht einer schwankenden öffentlichen Meinung gefallen muss. Um ganz konkret zu sein: Die Vielfalt der sexuellen Identitäten und Orientierungen macht der neue Lehrplan zu Recht zum Thema. Aber der SVP und der EDU im Kanton Zürich ist das alles ein Dorn im Auge. Sie wollen den Lehrplan 21 und sein Bekenntnis zur Vielfalt verhindern. Ihr Mittel ist die Volksinitiative “Lehrplan vors Volk”, doch ihr Ziel sind repressive Bildungsinhalte.

Die Volksinitiative ist doppelt hoffnungslos. Zum einen lässt sich die Einführung des Lehrplans 21 dadurch nicht mehr verhindern. Selbst der “rückwirkende Passus” im Initiativtext ändert daran nichts. Bis ein neuer Lehrplan vorläge, würde an Schweizer Schulen jahrelang entsprechend den Lehrinhalten des Lehrplans 21 gelernt. Und zum zweiten – was noch wichtiger ist: Auch ein repressiver Lehrplan kann nur verschleiern, aber nichts verhindern. Geschlechtervielfalt und unterschiedliche sexuelle Orientierungen verschwinden nicht einfach aus der gesellschaftlichen Realität, wenn sie nicht thematisiert werden.

Die Volksinitiative “Lehrplan vors Volk” kann ihre Ziele also nicht erreichen. Aber sie hat trotzdem das Zeug zur Zeitbombe. Falls sie angenommen wird, müssten sämtliche zukünftigen Lehrpläne vom Stimmvolk bestätigt werden. Das hiesse, dass wir jedes Mal von neuem darüber diskutieren müssten, welche Lebensentwürfe gesellschaftlich erwünscht sind und welche bewusst verschwiegen werden sollen. Und in jeder neuen Diskussion würden Rechtspopulisten einen Angriff auf die offene Gesellschaft wagen – und die Entwicklungschance von Kindern und Jugendlichen abseits des “Durchschnittsschweiz​ers” zu selbstbestimmten und mündigen Staatsbürger_innen torpedieren.

Lehrplan​ 21: Fundament für eine offene Gesellschaft

Dabei muss es genau andersrum gehen. Freiheit, Toleranz und Akzeptanz stehen in unserem Land nicht zur Diskussion. Das muss schon in den Schulen klargemacht werden – denn hier wird das Fundament für ein friedliches und freies Zusammenleben gelegt. Die Schulen müssen also den Umgang mit dem Anderssein einüben. Und die Schulen müssen die, die “anders” sind, in ihrer sensibelsten Entwicklungsphase begleiten, sie bei ihrer Selbstfindung bestärken und Ängste zerstreuen. Es darf nicht sein, dass Selbstmord unter jungen Männern die zweithäufigste Todesursache ist – und die Suizidraten unter homosexuellen Jugendlichen besonders hoch sind.

Wir erwarten also eine ganze Menge von unseren Schulen. Unterrichtsmaterialie​n, wie beispielsweise der Film “Diversity exists”, helfen Lehrer_innen dabei, die sexuelle Vielfalt, die uns alle auszeichnet, im Unterricht zu behandeln. Aber wir brauchen den Lehrplan 21 als einen echten “Lehrplan fürs Volk” als sicheren Rahmen für einen solchen Unterricht. Die Initiative “Lehrplan vors Volk” ist daher am 04. März 2018 klar abzulehnen.

Diesen Text habe ich auch auf meinem Blog veröffentlicht. Er steht somit unter einer CC BY-ND 4.0 Lizenz.

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Comments to: Ein Lehrplan fürs Volk macht Vielfalt zum Thema
  • Januar 21, 2018

    Wir erleben, dass Lehrbetriebe bei den Meisten neuen Lehrlingen erst richtig Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen müssen weil die Schule heute mit den Reformen und Lehrplan 21 nicht mehr in der Lage ist diese Grundlagen zu vermitteln. Auch werden heute keine Geographie, Geometrie und Geschichte mehr vermittelt, weil die Zeit mit Nebensächlichkeiten verplempert wird. Eine solche ist die verdummende Sexualkunde, zur gegebenen Zeit soll das Thema Sexualität aufgegriffen werden, aber es muss nicht jede der 200 Spielarten und Orientierungen vermittelt werden.

    Ich wäre schon froh, könnt ich die schriftlichen Lehrabschlussprüfunge​n lesen beim korrigieren, das ist heute nicht mehr selbstverständlich da die Schüler nicht mehr richtig Schreiben lernen, auch die Bewerbungsschreiben sind mache rechte Katastrophen, Die ist schade, geht es doch um die Zukunft junger Menschen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja , richtig lesen und schreiben die Grundlage um an das Wissen heranzukommen. Auch Geschichte halte ich für eine Grundlage, um zu verstehen warum etwas heut so oder so ist.
      Da Sie – wie Sie schreiben – mit Lehrabschlussprüfunge​n zu tun haben, schlage ich vor, dass man die Berufsschüler mit Industriegeschichte und Sozialgeschichte begeistern könnte. Ich denke da an einen Zeitraum von 1820 bis 2000. (Wie veränderte sich die den Gesellschaft, mit der Erfindung der ersten Fabriken (Arbeitsteilung), Dampfmaschinen, Eisenbahnbau, Entstehung der Banken, Kraftwerkbau, Elektrowirtschaft, Explosionsmotor, Autobau. Die ersten Uhrmacher, welche als fliehende Hugenotten sich in La Chaux-de-Fonds ansiedeln durften und zur weltberühmten Uhrmacherstadt wurden. Hinweisen zu Schweizer Fabrikgesetzen, welche in der Textilindustrie die Frauen und Kinder vor Nachtarbeit schützten. Dann die Entstehung der Fliegerei, der Tourismus, Erfindung der Computer bis zum jetzigen digitalen Zeitalter. Was denken Sie darüber ?

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt jetzt Lehrbetriebe, die unterschreiben den Lehrvertrag erst, wenn der zukünftige Lehrling einen genügenden Stand z.B. in Mathe hat. Wenn er den Stand nicht hat, muss er das in einer ihm empfohlenen Privatschule nacharbeiten, sonst wird er nicht eingestellt.

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  • Januar 23, 2018

    Da ich ebenfalls feststelle, dass unsere Jugend z.T. am verdummen (und am verfaulen) ist… Anstatt mit den zu erwartenden Grundkenntnissen und Fähigkeiten abzugehen, fände ich es gar nicht verkehrt, wenn das Volk mitreden könnte. Immerhin müssen wir mit dem Ergebnis der Lehrpläne leben….

    Was das Thema sexuelle Diversität betrifft, bin ich der Meinung, dass man diesem Thema auch zu viel Aufmerksamkeit widmen kann. Denn für den überwiegenden Teil, dreht sich die Welt def. nicht nur um ihre sexuelle Orientierung, oder gar die der Anderer. Und wer in einer weltoffenen und aufgeklärten Gesellschaft, und dafür halte ich die Schweiz nach wie vor, aufwächst, muss auch nicht in der Oberstufe lernen, dass es im Fall nicht nur Heteropaare gibt und das Das bei uns auch völlig legitim ist. Da hinkt der LP21 seiner Zeit schon jetzt hinterher! Und wo nicht, geht’s um kulturelle Integration und das hat in einem Lehrplan schlicht nichts verloren.

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  • Februar 2, 2018

    Als die „Grundlagen für den Lehrplan 21“ 2010 fertig gestellt waren, stellte auch die D-EDK fest, dass der Bildungsartikel nicht als Rechtsgrundlage für den Lehrplan 21 dienen konnte, weil dort nur Ziele und Eckwerte fixiert sind, aber keine Inhalte, keine Lehrpläne und schon gar keine Kompetenzorientierung​. Die D-EDK wollte aber nicht, dass der Lehrplan 21 das gleiche Schicksal wie das Harmos-Konkordat erleiden würde, das wegen mehreren Volksabstimmungen gesamtschweizerisch scheiterte. Sie griff deshalb 2010 zu einem „Buebetrickli“ und schuf für den Lehrplan 21 eine “Verwaltungsvereinbar​ung” als Rechtsgrundlage. Diese musste weder den kantonalen Parlamenten noch dem Volk vorgelegt werden.

    Warum soll der LP21 partout nicht vors Volk? Beim Lehrplan 21 wurden die kantonalen Lehrpläne nicht harmonisiert (!), sondern es wurde mit der OECD “Kompetenzorientierun​g” (nach Weinert) ein völlig neuer Lehrplan geschaffen, mit dem das bewährte Bildungssystem an die Wand gefahren wird. Das „selbstgesteuerte Lernen“ ist keine Unterrichtsmethode, weil gar kein Unterricht mehr stattfindet und man deshalb nur noch die Hälfte des Stoffes lernt. Klassenunterricht kann nur in Klassenzimmern stattfinden und nicht in teuren Grossraum-Lernlandsch​aften. Am 4. März JA zum Lehrplan vors Volk: unser bewährtes Bildungssystem darf nicht ohne Not beerdigt werden.

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  • Februar 9, 2018

    Die Schulbildung war und ist ein Dauerbrenner. Wenn die Anforderungen sich rasch ändern kann die Schulen und die Lehrpersonen , welche in “Stufen” denken, sich wahrscheinlich nur in einer Zeit von 6 Jahren neu ausrichten.
    Aber ich als Bürger möchte nicht über Lehrpläne von morgen abstimmen müssen. Das wäre eine Zumutung. Ich wäre – wenn auch gut ausgebildet – nicht in der Lage sämtliche Lerninhalte und Stoffpläne von der Primarschule, Oberstufe, Berufsschulen und Gymnasien zu verstehen und dann mit einem ja oder nein zu quittieren. Was sollten denn Schulbehörden, Lehrerinnen mit einem Abstimmungsresultat von 47 zu 53 in ihrer Schulstube anfangen? So würde die Schule überhaupt nicht mehr beginnen und wäre dauernd handlungsunfähig.
    Für die fachliche Ausrichtung haben wir Bildungsräte, Schulbehörden, Bildungsforschung.

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    • Februar 11, 2018

      Die neoliberale “Kompetenzorientierun​g” des Lehrplans 21 wurde vom deutschen Psychologen Weinert 1999 für die OECD erstellt. Die Grundlagen des Lehrplan 21 stammen laut NZZ von Experten, die das schweizerische Schulsystem gar nicht kennen, im Gegensatz zu jedem Stimmbürger. Laut dem Lehrplanforscher Rudolf Künzli ist der Lehrplan 21 kein moderner Lehrplan, weil er alles in über 2000 Kompetenzstufen festschreibt und damit auch die Methodenfreiheit abschafft.
      Ein moderner Lehrplan gibt nur den Rahmen vor und ist deshalb für zukünftige Änderungen offen. Wir dürfen unser bewährtes Schulsystem nicht von OECD-Experten an die Wand fahren lassen.

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    • Februar 12, 2018

      Die Forderungen von Economiesuisse, dem die globalen Konzerne mit Sitz in der Schweiz angehören, sind nichts Neues. Schon bei der Gründung der globalen Wirtschaftsorganisati​on OECD 1961 war der Totalumbau der nationalen Bildungssysteme das Haupttraktandum. Die europäischen Mitgliedstaaten wurden vom Gründungspräsidenten,​ einem hohen Funktionär der US-Regierung, aufgefordert, ihre Bildungssysteme gemäss amerikanischem Vorbild umzubauen, obschon das US-Bildungssystem schon damals ein tiefes Niveau hatte. Es erstaunt nicht, dass Economiesuisse die konsequente Umsetzung des Lehrplans 21 fordert. Dieser basiert gemäss den „Grundlagen für den Lehrplan 21“ auf der „Kompetenzorientierun​g“ nach Weinert. Der deutsche Psychologe Franz Weinert hat diese Art neoliberaler „Kompetenzorientierun​g“, die auf der “Unterrichts”ebene das individualisierte, „selbstgesteuerte Lernen“ am Computer beinhaltet, 1999 für die OECD geschaffen. Nicht nachvollziehbar ist, dass kapitalismuskritische​ Linksparteien ebenfalls für den Lehrplans 21 sind, obschon mit ihm eine alte Forderung der globalen Konzerne in Erfüllung geht, mit der die globalen Umsätze massiv gesteigert werden können. Was gleichzeitig für die Volksschule ein Bildungsabbau in Richtung amerikanisches Niveau bedeutet. Die Lese- und Schreibfähigkeit der meisten amerikanischen Schüler ist heute auf einem solchen Tiefstand, dass viele öffentliche Schulen das Erlernen des Schreibens aus dem Lehrplan gestrichen haben. Stifte, Hefte und Bücher wurden durch Tablets ersetzt. Schon 1985 lebten in den USA 60 Millionen erwachsene Analphabeten. Deshalb schickt die amerikanische Elite (besonders aus dem Silicon Valley) ihre Kinder auf Privatschulen, in denen es keine Computer gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Aebersold, danke für die vertieften Hinweise zur Entstehungsgeschichte​ des “Lehrplan 21”.
      Es tönt für mich nicht gut, wenn man dem Schweizer Schulsystem, welches über Jahrhunderte erfolgreichl gewachsen ist – eine “technokratische” Hülle überstülpen will, die offensichtlich nicht einer breiten Bildungsidee entspricht, sondern eher nach Einfluss der Wirtschaft tönt.
      In Beiträgen Zum Thema ( NZZ vom 10.Februar 2018 S.3-5) werde ich nicht schlauer, was wir denn abstimmen sollen. Im Artikel: “Schule der Genies” wird berichtet, dass die Elite des Silikon Valley (Zuckerberg, Bezos, Page, Brin, alle die Montessori-Schulen besucht habe. Und die Angestellten von Google ihre Kinder aus pädagogischen Gründen auch in Montessori-Schulen schicken. Ganz anders der Artikel S.5 : “Computer statt Wandtafel” berichtet über die Forderung der Economiesuisse, die Kinder in Mathematik und Deutsch nicht mehr nach Alter, sondern nach Nieveau zu unterrichten – mit Hilfe digitalen Unterrichts. Dazu sollen – laut Chefökonom Rudolf Minsch – Informatik Lehrlinge und Informatik-Studenten als Klassenassistenten amten. dies weil viele Lehrer zu wenig ” Computerkompetenz” hätten. Mit komputerbasiertem Lernen in Leistungsgruppen könnt der Lernfortschritt besser kontroliiert und dokumentiert werden. Von anderen Fächern als Deutsch und Mathematik wird nicht geredet. Minsch provoziert: Es ist für ihn nicht die Frage: ,” ob , sondern wann dieses neue Modell kommt”. (Zitat ende).
      Das wird nicht einfach für Schweizer Eltern. Welche Computerkompetenzen sind gemeint? Sollen Eltern gar nicht mehr mitbekommen, was in den Schulen so geht? Oder was sollen Eltern davon halten, wenn libertäre Kreise davon schwafeln, der Staat soll selber gar keine Schulen mehr anbieten.

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  • März 30, 2018

    Herr Fritschi, was soll das heissen, der Lehr­plan 21 soll die viel­fäl­tige Le­bens­wirk­lich­kei​​t in einer mo­der­nen, of­fe­nen Ge­sell­schaft ab­bil­den? Wenn die Gesellschaft verblödet, soll das im Lehrplan abgebildet werden? Ein solcher Lehrplan führt in die Bildungskatastrophe.

    Die Schule soll die Kinder nach ihren Fähigkeiten und nach ihrem Entwicklungsstand fördern und bilden. Bildung beinhaltet ein breites Wissen nicht nur ein wenig Computerkenntnis, das man vielleicht im Beruf einmal braucht. Schulbildung hat nichts mit Berufvobereitung zu tun, sonst haben wir nur noch Fachidioten, die nach 9 Jahren Schule keinen Satz auf Deutsch schreiben können. Wenn Bildungspolitik ein Spielball der Parteien wird, kann es vermutlich nicht gut kommen.

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  • April 5, 2018

    Darüber sollte man vielleicht auch in der Schweiz nachdenken:

    http:/​/www.aufwach-s-en.de/​

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  • April 5, 2018

    Die Idee, dernach Schüler eine ideologisch gesetzte „Lebenswirklichkeit abbilden“ und nebenbei „nach Ihren Fähigkeiten und ihrem Entwicklungsstand gefördert“ werden sollten, ist der vollkommen falsche Ansatz.

    Denn die Schule sollte eigentlich Auftragsgemäss dafür sorgen, dass die Schüler entsprechende vorgegebene Fähigkeiten erlernen, nicht umgekehrt. Schüler sind überfordert damit, sogenannt von selber zu lernen. Man würde von ihnen ja erwarten, dass sie alles bereits bekannte Wissen eigentlich noch einmal „selbständig“ erfinden sollten. Auf diese Weise lehrt der Schüler nur, was ihm quasi selber einfällt, statt dass man ihm bereits von anderen erfolgreich erforschtes oder gelerntes Wissen erklärt.

    Der Lehrplan 21 sieht für den Lehrer nur eine „Coaching-Rolle“ vor. Er ist von vornherein schon gar nicht mehr der Wissensvermittler oder der Pädagoge der mit seiner fachlichen Ausbildung in der Lage wäre, einen bestimmten und nachprüfbaren Schul-Grundstoff für Schüler mit individuellen Charakteren und Voraussetzungen zu unterrichten. Deshalb wird auch nur noch von undefinierten „Kompetenzen“ gesülzt und nicht von Fachwissen das die Schüler erreichen sollen.

    Die zusätzlich masslose Sexualisierung des Lehrplans ist nichts anderes als das offensichtliche Bemühen, den Schülern eben nicht Wissen sondern Lifestyle-Ideologien und „die richtige Sichtweise“ einzupflanzen.

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