1. Wahlen

Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen

Die SVP hat den Wahl­kampf mit der gros­sen Kelle an­gerührt. Diese Tage er­hiel­ten alle Haus­halte das Ex­trablatt mit dem Titel “Ver­nunft statt Ideo­lo­gie”. Da steht: “Auf die schrille Pa­nik­ma­che soll der so­zia­lis­ti­sche Umbau un­se­rer Ge­sell­schaft fol­gen. Das ist das po­li­ti­sche Ziel der links­-­grü­nen Kli­ma-­Ideo­lo­gen..​.” Gleich die ers­ten Zei­len las­sen es ver­mu­ten, eine ein­zige het­ze­ri­sche An­rei­hung von Lü­gen, Un­war­hei­ten und Un­ter­stel­lun­gen. ​

“… mit einem wohl einmaligen Verfassungbruch, den Volksentscheid zur Masseneinwanderung-In​itiative in keinem einzigen Punkt umzusetzen”. Diese Äusserung von Adrian Amstutz, ist schlicht und einfach falsch, die Intiative wurde umgesetzt, aber das Parlament musste dabei berücksichtigen, was Völkerrecht, internationale Verträge und die Verfassung zuliess. Dass die Initiative nicht im Sinne der SVP umgesetzt werden konnte, hat sie alleine zu verantworten, da die Initiative schlecht vorbereitet war und zu wenig auf die eben erwähnten Punkte Rücksicht nahm. 

“So wollen Linke noch mehr Asylanten in die Schweiz holen” schreibt Nationalrat Andreas Glarner. Er spricht davon, dass auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere Zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land geholt werden sollen und warnt vor dem Ende des Sozialstaates. Das ist so definitiv nicht korrekt, die aktuellen veröffentlichten Zahlen im Bereich Asylwesen und Migration sprechen eine ganz andere Sprache. Zudem wurde am 1. März 2019 das beschleunigte Asylverfahren eingeführt und gemäss Pressemitteilung des Staatssekretariates für Migration (SEM) werden Gesuche von Migrant*innen aus “sicheren” Ländern welche keine Aussicht auf Erfolg haben, im Asylverfahren vorgezogen. Das betrifft auch diejenigen Migrant*innen welche nicht von der vorläufigen Aufnahme profitieren werden. 

Also Lüge Nummer zwei!

Camille Lohte (Präsidentin JSVP Kanton Zürich) schreibt unter dem Motto Zum Frauenstreiktag: GEWALT gegen Frauen hat einen Namen: NICHTINTEGRIERTE! 

Na​türlich wird auch hier die nicht bestehende Masseneinwanderung verantwortlich gemacht, ein Thema das sich wie ein roter Faden durch das Blatt zieht. Es ist gerade die SVP welche versucht auf allen Ebenen Gelder für die Integration zu streichen. Wenn also jemand die Nichtintegration zu verantworten hat, dann mit Sicherheit die SVP. 

Ein guter Faktencheck zu den Klimathematiken liefert der Tagesanzeiger:  

http​s://www.tagesanzeiger​.ch/schweiz/Das-Klima​Extrablatt-der-SVP-im​-ExpertenCheck/story/​12375561

Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Extrablatt der SVP Rechtspopulismus in Reinform betreibt. Quasi ein Musterbeispiel nach dem anderen. Es wird suggeriert, dass wir eine Masseneinwanderung hätten (obwohl die aktuellen Zahlen dagegen sprechen) und es wird behauptet, dass unser Land dadurch in aktuer Gefahr sei. Es wird Angst geschürt vor Problematiken die so nicht existieren. 

Ob die SVP es mit diesem Blatt tatsächlich schafft, die Reihe von massiven Abstimmungs- und Wahlmisserfolgen zu stoppen, wage ich zu bezweifeln. 

 

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Comments to: Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen
  • Juni 15, 2019

    Nun, es ist ein demokratisches Recht, dass alle Parteien Werbung machen dürfen. Das soll auch so bleiben. Die Leser dieser Werbung können dann selber entscheiden, ob sie sich zu den dargebotenen Parolen hingezogen fühlen oder nicht.
    Allerdings ist es so, dass sich nicht jede Partei in der Schweiz ein Extrablatt mit einer Auflage von 3’051’431 Stück leisten kann.
    Zum Extrablatt möchte ich bemerken, dass der Titel verkehrt eingesetzt wurde: “Ideologie statt Vernunft”.

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  • Juni 15, 2019

    Ich habe der SVP folgendes Mail zugestellt:
    “Vernunf​t” ist kein politischer Begriff, welcher nach der Façon der Parteiinteressen verstanden werden kann.

    Nun wäre es doch nicht mehr als vernünftig, kommt von Vernunft, endlich das Phantom Zahler zu entschlüsseln, welche die Obrigkeiten für ihre Betrügereien verwenden!
    Der Verfassungsartikel der Beteiligung an den Gemeinwohl- und Soziallasten nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, unterstützt diese Betrügereien! Im 21. Jahrhundert sollte doch der Geist soweit gebildet sein, dass man begreift, dass niemanden Geld vom Himmel zufliegt, auch Herrn Blocher nicht! Der Ärmste wie der Reichste beteiligen sich mit keinem Rappen an den Gemeinwohl- und Sozialausgaben; denn das Geld steckt im Produkt und besteht aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen. Vernünftig wäre es auch, zu erkennen, dass die Geldschöpfung niemals mit einem Delkredererisiko belastet sein darf; denn es handelt sich um die staatlich verordnete Währung!

    Vernunftvorausset​zung: Begreifen, dass wir den uns zugeordneten frei verfügbaren Gegenwert der Leistung oder Rechtsanspruch zur Bedürfnisabdeckung mit gegenseitiger Leistungserbringung tauschen! Es fehlt niemals Geld; denn Geld ist Planwirtschaft! Wer staatliche Einsparungen für notwendige Ausgaben verfügt, hat keinen blassen Schimmer vom Geldsystem, ist jedoch vom Neoliberalismus indoktriniert.

    Weltweit wurde der Zahler Virus wie folgt indoktriniert. Die Einnahmen aus den Staats- und Sozialausgaben (in den Preisen einkalkuliert), werden dem Erwerbseinkommen zugeordnet, also addiert und wieder abgezogen resp. zur Pflichtweiterleitung an den Staat verbucht! Wer ein höheres frei verfügbares Einkommen zugeordnet erhält, muss mathematisch auch einen höheren Anteil zur Addition und Subtraktion abwickeln!

    Würde diese Vernunft im Denkvermögen vorhanden sein, hätten wir eine andere Gesellschaft und Politiklandschaft. Nur wenige Regierende wären noch notwendig; denn die direkte Umlage – Abwicklung zwischen der Wirtschaft und Staat, der anteiligen Einnahmen aus Staats- und Sozialausgaben über den Umsatz an den Endbenutzer, System WUST, wäre ein Paradigma Wechsel vom Spielort Wohnsitz zur Quelle! Die Steueroasen wären praktisch trockengelegt und die Regierenden hätten keine Spielzeuge mehr und die Medien könnten nichts mehr darüber berichten! Fakultät Ökonomie als Sekte der Elite, müsste sich auch neu erfinden!

    Wann darf man mit einem Extrablatt: “Aufklärung zur wahren Identität” rechnen?»

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    • Juni 15, 2019

      Herr Georg Bender,
      wenn das so ins Parteiprogramm aufgenommen wird, werde ich keine SVPler mehr wählen..

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    • Juni 15, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Es ist doch vernünftig, die Menschen korrekt aufzuklären, damit sie die wahre Identität erfahren dürfen.
      Wenn Wasser nass ist so ist es nicht trocken!

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    • Juni 15, 2019

      Ich will Taten sehen, keine Theorien lesen…

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    • Juni 15, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Welche Taten wollen Sie sehen? Ich erkläre doch keine Theorien sondern die Taten! Die Taten welche Sie sehen, sind so gebündelt, damit Ihr Geist vernebelt ist! Was sehen Sie im Nebel? Nicht viel!

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    • Juni 16, 2019

      Nun, es gab verschiedene “Führer” auf dieser Welt. Einer ging mal hin, erklärte, was im Tempel (Jüdisch) gemacht wird, wäre nicht richtig. Heute nennt man seine Sichtweise oder was davon übrig ist, Christentum…dann kam der nächste, der das auch nicht gut fand…daraus der Islam..

      Ein Gandhi marschierte los, hatte eine Idee, ein Mao ebenso…darf ich also erwarten, dass jene die den “Durchblick” haben, anfangen den Umzusetzen?

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  • Juni 15, 2019

    “Insgesamt lässt sich festhalten, dass das Extrablatt der SVP Rechtspopulismus in Reinform betreibt. Quasi ein Musterbeispiel nach dem anderen.”

    Der INHALT ist rechtsextrem, nur der STIL ist rechtspopulistisch.

    Das Verrückte an diesem von Unbekannten finanzierten Blatt ist, dass die SVP mit einem ähnlichen “Programm” die wählerstärkste Partei geworden ist, und sie glaubt, dass sie mit diesem Hau-den-Lukas-Stil im Herbst die wählerstärkste Partei bleiben wird …

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    • Juni 15, 2019

      Wem es nicht passt, muss weder die Werbung lesen, noch SVP wählen…recht einfach eigentlich…wenn SVP Vertreterinnen und Vertreter gewählt werden, stehen Wählerinnen und Wähler hinter dieser Partei…28% …die Glauben..eine Partei selber kann nicht, es sind ein paar Zehntausend Personen, Stimmberechtigte Schweizerinnen und Schweizer die das so wollen.

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    • Juni 15, 2019

      Genau es hängt vom Grad der antrainierten Blödheit ab, welche Partei man wählt!
      Die eine ist blöder als die andere!
      Würden die Menschen das Geldsystem begreifen, wahre Identität, hätten wir sowieso eine völlig andere Politiklandschaft und die SVP könnte sich mit ihrem Extrablatt die Wände tapezieren!

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    • Juni 15, 2019

      Herr Oberli, Sie gebärden sich ja schon seit einiger Zeit als „Populismus“-Speziali​st. Bei diesem Extrablatt handelt es sich um ein Werbeprodukt, und als solches ist es gewiss populistisch (im althergebrachten Sinn, nicht als wie Sie diesen unsäglich gewordenen Ausdruck heute allgemein als gängiges Schimpfwort gebrauchen). Soll denn Werbung selbstkritisch sein, Gegenmeinungen vertreten oder gar vor den Kopf stossen? Hier, wie auch sonst, setzen Sie sich eindeutig mit Ihrer alles über einen Leist schlagender Rhetorik keine Schranken.

      Ich möchte gerne wissen, was Sie unter „rechtsextrem“ verstehen. Also ich verstehe darunter eher Nazihaftes, Forderung nach Judenvergasung, Billigung von Genoziden, Wunsch nach Ausrottung von Andersdenkenden usw. Auch hier schimmert Ihre sprachliche Unzimperlichkeit durch.

      Der wählerstärksten Partei darf durchaus zugetraut werden, dass sie zu aufwendigeren Auslagen besser in der Lage ist als etwa der armselige, kleine Politklüngel, dessen extreme Postulate Sie vertreten oder dem Sie möglicherweise angehören. Ausserdem verweise ich auf die FDP, die verbandelt ist mit der Economiesuisse samt angehörigen Kampftruppen (z.B. Libero) und deren Auslagen für ihre eben etwas versteckte Politpropaganda mit Sicherheit jene der SVP bei weitem übersteigen.

      Ein „Hau-den-Lukas-Stil“ ist bei Ihnen genauso zu orten, wie Sie ihn bei anderen anprangern. Die Ihnen eigene holzschnittartige Artikulation ist geradezu umwerfend
      rührend.

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    • Juni 15, 2019

      Urs Gassmann
      Ich danke Ihnen für Ihre Meinung, so können die Äusserungen nach der eigenen Denkart verglichen werden.
      Sie meinen also die Grösse sei auschlaggebend für die Qualität des Denkvermögens. Da irren Sie sich aber gewaltig! Die Masse konzentriert auf dem kleinsten Nenner!
      Die Daumen nach unten Drücker, welche ohne Begründung werten gehören zum kleinsten gemeinsamen Nenner!

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  • Juni 15, 2019

    Ich müsste dem Tagesanzeiger Geld geben, damit ich lesen darf, was ich gar nicht lesen will…weiss es nicht..
    Ich weiss nur eines, der diesjährige Frühling und Sommer bis heute, lässt etwas an Warmen Klima zu wünschen übrig….

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  • Juni 15, 2019

    Was die hier angeführte Erklärung anbetrifft, womit sich die Nicht-Umsetzung der Masseneinwanderungs-I​nitiative aufgedrängt habe, müsste man schon entgegenhalten, dass Völkerrecht und Verfassung einmal überhaupt nicht tangiert worden wäre. Internationale Verträge können gekündigt werden, und bei Nichterfolg der Verhandlungen in Sachen PFZ wäre eben die Kündigung fällig gewesen, denn die Initiative forderte ganz klar die eigenständige Einwanderungspolitik.​ Die Initiative war gar nicht so schlecht abgefasst, wie ihr zur Begründung der Nichtumsetzung nachgesagt wurde.

    Herr Peter müsste doch einmal erklären, weshalb er Völkerrecht und Verfassung (es könnte sich ja nur darum handeln, dass zwingendes Völkerrecht verletzt worden wäre, was auch der Souverän nicht
    könnte) herbeibemüht. In der Schweiz kann eine Volksinitiative in der Regel gar nicht verfassungswidrig sein, aber das weiss Herr Peter natürlich nicht. Die Erklärung wird ihm nicht gelingen, und seine armseligen Kenntnisse vom Staatswesen hat er hier frappant öffentlich gemacht.

    Wenn die Schweiz innerhalb von kaum 2 Jahrzehnten eine Zuwanderung von mehr als einer Million,
    also um gegen 20% , erfahren hat, so ist es verfehlt, zu behaupten, die Masseneinwanderung bestehe nicht.

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    • Juni 15, 2019

      Die wortgetreue Umsetzung hätte einen Verstoss gegen die Bilateralen I bedeutet. Das konnte so nicht umgesetzt werden, weil sich das Volk mehrmals für den bilateralen Weg entschieden hat. Es wurde von den Inititanten auch nicht darauf hingewiesen, dass bei einer Annahme die Bilateralen I gekündigt hätten werden müssen. Das Parlament hat also keinen Verfassungsbruch begangen wie das Rechtskonservative behaupten. Eine Kündigung des PFZ wäre so auch nicht in Frage gekommen, damit hätte man einen früheren Volkswillen missachtet.

      Ich halte daran fest, dass die aktuellen Zahlen ganz klar gegen eine Masseneinwanderung sprechen.

      Was die Bezweiflung meines Fachwissens angeht, das lasse ich dann doch eher durch andere Menschen beurteilen als Sie Herr Gassmann.

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    • Juni 15, 2019

      Es gilt immer der jüngste Volksentscheid, auch wenn dieser von früheren abweicht. Der Souverän darf sich ohne weiteres herausnehmen, alte Entscheide abzuändern. Ausser Ihnen gibt es u.a. auch Bundesparlamentarier,​ die sich dessen nicht bewusst sind! Die Forderung nach einer autonomen Steuerung der Einwanderung impliziert per se, dass, wenn die bisherige Regelung nicht durch Verhandlung akzeptabel gemildert wird, uns eben nichts anderes übrig bleibt, als die PFZ zu kündigen. Nach Einreichung der Initiative entspannen sich Diskussionen, auch über den möglichen Wegfall der übrigen Bilateralen I. Da argumentierte die SVP, dass dies wegen der PFZ nicht notwendigerweise der Fall sein müsse, denn die EU profitiert von den Bilateralen I mehr als die Schweiz (der damals zuständige Staatssekretär äusserte übrigens, dass die EU deswegen kein Interesse daran haben würde, hier die Guillotine-Klausel anzuwenden). Die Kündigung der PFZ wäre moralisch durchaus akzeptabel gewesen, zumal sich die Einwanderung schliesslich als zehn Mal grösser als vom Bundesrat zugesichert erwies.

      Dann berücksichtigen Sie nicht, dass der etwas kleiner geworden Zuwachs Nettozahlen sind, nämlich durch Subtraktion der Zahl der Ausgewanderten. An neu zu Integrierenden haben wir noch immer über hunderttausend.

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    • Juni 16, 2019

      Herr Peter

      Wenn das Volk in einer Folgeabstimmung, dass betroffene Verträge gekündigt werden müssten, für eine korrekte Umsetzung, dann spielt das absolut keine Rolle, ob und wieviele male Bilaterale Verträge bestätigt wurden. Bei der MEI wurde vom Volk bestimmt, dass die Einwanderung zu kontrollieren ist, und jedem Abstimmenden war es bewusst, dass dabei die Bilateralen “unter Beschuss” kommen. Sollte aufgrund der neuen Ausgangslage die Bilateralen nicht angepasst werden können, sind diese zu kündigen.

      Nur weil das Volk einmal irgendwann die PFZ beschlossen hat, bedeutet das nicht, dass diese nun für immer und ewig besiegelt ist. Betrifft eine Abstimmung diese PFZ, dann ist diese so anzupassen (oder zu kündigen), dass der Volkswille gemäss aktueller (letzter) Abstimmung vollzogen wird.

      Bei welcher Menge von EinwanderernInnen, befinden Sie es nicht als Masseneinwanderung? Zur Zeit ist eine Nettoeinwanderung von rund 40’000/Jahr. Das bedeutet, jedes zweite Jahr entsteht eine Stadt wie Winterthur. Ist das für Sie keine Masseneinwanderung?

      In der MEI wurde auch nicht die Masseneinwanderung angesprochen zur Steuerung, sondern die Einwanderung. Ansonsten wäre eben genau diese Diskussion, was ist Masse oder Normal.

      Dass Ihnen der Vorwurf an den BR nicht gefällt, er habe die MEI nicht korrekt umgesetzt, kann sich eigentlich nahezu jeder ausser Links vorstellen.

      Wenn ich das Verhalten der Parteien betrachte, stelle ich immer wieder fest, dass Links gerne einfach das so dreht, dass es passt. Und wenn’s in die Hose geht, kommt das grosse Geschrei, dass Rechts schuld hätte.

      Auch wird von Links gerne einfach alle als Rassisten, Extremisten oder Populisten deklariert, welche nicht ihrer Meinung sind.

      Interessant ist auch, dass z.B. eine AfD als Randalepartei bezeichnet wird, aber wenn Links dann protestiert, entwickelt sich das ebenso als Randale.

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    • Juni 16, 2019

      Das Volk hat die MEI angenommen. Das ist Zwingend umzusetzen. Wenn es dann der EU nicht passt, können die die Billat Kündigen. Denen gefällt es ja nicht….aber, in der Zwischenzeit auch vielen EU Staaten nicht mehr..

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  • Juni 15, 2019

    Nun,es war zu erwarten gewesen,dass sich bestimmte Protagonisten von dieser SVP Informations-Broschür​e schwer betroffen fühlen müssen.Dabei wurde es höchste Zeit,dass sich diese Partei endlich zu diesem von den Linken angezettelten Klima-Schwindel explizit äussert!
    Sie hätte schon vor den kantonalen Wahlen viel,viel entschlossener gegen diese Klima-Hysterie Stellung beziehen sollen und diesem “Meinungs-Frevel” von Angstmacherei und Katastrophen-Hysterie​ als politisches Spiel und Farce bloss stellen sollen.
    Scheinbar sind sie nun daran,dieses “Feld” der politischen Enttarnung der Grünen als Wetter-und Klimaschwindler endlich auch als ihre Meinung öffentlich zu vertreten!
    Sie sind nämlich nicht ganz alleine,mit dieser These des skruppellosen Ausnützung einer klimatischen wärmeren Periode für Drohgebärden,um ihre eigenen polistischen Ziele durchsetzen zu wollen.
    Es ist gut und höchste Zeit dass es dazu für die Menschen eine Alternative gibt,namens SVP..!Ob das nun populistisch oder sonst was,ist mir eigentlich völlig egal..!…Hauptsache diese brandgefährlichen grünen Strömungen bekommen endlich Gegenwind..!!

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    • Juni 16, 2019

      „Keep, simple, stupid” – „Kiss“ – Halte es einfach, stumpfsinnig.

      Dies​es Werbeschlagwort “Kiss” las ich zum ersten Mal vor einigen Jahren in der Sonntagspresse. Eigentlich hätte einem rundum aufmerksamen Zeitgenosse, schon längstens auffallen müssen, dass sich eine solche ethisch und moralisch “tiefblickende” Werbephilosophie auch für politische Ziele hervorragend eignet. Ja – es stellt sich sogar die Frage, ob nicht die politische populistische Werbung Pate gestanden ist für die Kiss-Werbephilosophie​. Es braucht wenig, aus der Geschichte des vergangenen Jahrhunderts entsprechend Synonyme zu finden. Warum denken so wenige daran, dass gerade stumpfsinnige und an einfache Gemüter appellierende, sich litaneiartig wiederholende Schlagwortphrasen katastrophalste Auswirkungen nach sich zogen. Wir fanden uns in den vergangenen Jahren des öfteren in solche hohlen, vor Lügen und Dummheit kaum zurückschreckenden Schlagwortphrasen-Pha​se mit entsprechender Visualisierung auf Hetzplakaten.

      Der Auslöser dieses landesweiten ethischen Absinkens ist, wie schon zu wiederholten Malen (Messerstecher-Plakat​e, Ratten-Plakate und viele andere) Alexander Segert, Werbe- und PR-Agentur Goal in Dübendorf. Alexander Segert ist auch der Mann hinter den, niedrigste Instinkte weckenden Minarett-Plakaten. Er ist gemäss Sonntagszeitung vom 13. 10. 2009 auch der Mann, der seit 14 Jahren für die SVP Werbung und Rhetorik-Coatching betreibt.

      Segert ist in Hamburg aufgewachsen, studierte Germanistik und wollte Journalist werden und war insofern erfolgreich, denn seinen ersten Job fand er bei der Schlüer’schen rechtskonservativen “Schweizerzeit”. Seine ausländische Herkunft kann auch als gut nachvollziehbares Synonym für verschieden Absolventen seiner Rhetorik-Coutching-Sc​hule in Dübendorf betrachtet werden. Wie lange wird es wohl noch gehen bis die Segert’sche Kiss‘sche SVP-Philosophie ausartet in: “Keep the simples and stupids?

      Wie tief würden wir es in der Schweiz bringen mit unserer politischen Kultur, wenn nur noch Politik gemacht werden würde nach dem Segert’schen Kiss-Prinzip. Darin macht sich gerade jene Partei in der Schweiz stark, die sich gegen jegliches Einmischen von Ausländern mit Vehemenz ins Zeug legt. Nun ist sie jedoch gerade auch die Partei, die sich ihre politischen Kiss-Werbefeldzüge von einem Ausländer führen lässt.

      Als weitere Bestätigung lese man das neueste durch und durch verlogene Hetzblatt der SVP

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    • Juni 16, 2019

      Also ich halte es so….:
      Steht ein Partei Name bei einer Werbung, landet das ungelesen in der Altpapiersammlung, wie jede Andere Werbung auch, zu der ich keinen Bezug / Interesse habe.
      Zeitungen mit speziellen Namen abonniere ich nicht, werden Gratisblätter verteilt, siehe Oben, Altpapier.
      Sendungen im TV haben einen Thementitel, interessiert es mich nicht, schau ich es nicht an. Da wird wenigstens kein Papier verbraucht.

      Ein paar Tage später erfährt man sowieso, ach es wurden Öl-Tanker ? einer zwei von irgend wem beschossen, einer Brennt?
      Es gab Unwetter Überschwemmungen und Felssturz in der Schweiz, ja…

      Eigentlich zu kühles und zu kaltes Wetter, schreibt niemand, nein, Klimahysterie ist angekommen…

      Dann​ wagt man noch was von Kiss ??? was auch immer das für ein Mist ist, zu schreiben, Ich glaub Werbung ist etwas für instabile Charakter, die sich gerne Ärgern…und den nächsten Hype nicht verpassen wollen

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    • Juni 16, 2019

      Was sich heute Journalisten nennt, sind auf schlimme Aktionen geile Jäger, die nur darauf warten, dass es irgend wo kracht…
      Richtige Journalisten suchen Hintergrund Informationen zu Ereignissen…und helfen Aufklären..

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  • Juni 15, 2019

    Natürlich fühlt sich Rot-Grün dadurch stark getroffen.

    Nur soviel dazu: Die SVP kann wie jede andere Partei Werbung machen, um ihr gewünschtes Klientel zu halten oder neue Klienten zu holen. Machen Grüne Politiker behaupten Veganer-Blut heile Krebs und Transporte in den Schlachthof seien ähnlich wie Transporte nach Auschwitz.

    Dazu sind viele völkerrechtliche Verträge nicht sankrosant und können gekündigt werden. So auch die Bilateralen I und alle anderen Verträge mit der EU.

    Die Schweiz ist auch erst nach langem zögern der UNO beigetreten und konnte trotzdem gut leben.

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    • Juni 17, 2019

      “…Transporte in den Schlachthof seien ähnlich wie Transporte nach Auschwitz.”

      ich sehe da auch keinen Aunterschied, ausser das dir Tiere den Tod wohl noch früher, richen können!

      Aber das ist ein anders Thema…

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  • Juni 16, 2019

    Herr Peter

    Wenn das Volk in einer Folgeabstimmung, dass betroffene Verträge gekündigt werden müssten, für eine korrekte Umsetzung, dann spielt das absolut keine Rolle, ob und wieviele male Bilaterale Verträge bestätigt wurden. Bei der MEI wurde vom Volk bestimmt, dass die Einwanderung zu kontrollieren ist, und jedem Abstimmenden war es bewusst, dass dabei die Bilateralen “unter Beschuss” kommen. Sollte aufgrund der neuen Ausgangslage die Bilateralen nicht angepasst werden können, sind diese zu kündigen.

    Nur weil das Volk einmal irgendwann die PFZ beschlossen hat, bedeutet das nicht, dass diese nun für immer und ewig besiegelt ist. Betrifft eine Abstimmung diese PFZ, dann ist diese so anzupassen (oder zu kündigen), dass der Volkswille gemäss aktueller (letzter) Abstimmung vollzogen wird.

    Bei welcher Menge von EinwanderernInnen, befinden Sie es nicht als Masseneinwanderung? Zur Zeit ist eine Nettoeinwanderung von rund 40’000/Jahr. Das bedeutet, jedes zweite Jahr entsteht eine Stadt wie Winterthur. Ist das für Sie keine Masseneinwanderung

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  • Juni 16, 2019

    Ich finde das EXTRABLATT ist sehr gelungen. Es zeigt geradlinig auf, wo die SVP steht. In verständlicher Weise wird dargestellt, wie sich der rote sozialismus- und Umverteilungsteufel hinter einem grünen Feigenblatt zu verbergen sucht.

    Es gibt darin:
    • klare Stellungnahmen zu Umweltschutz und Klimawandel.
    • beste Beispiele für Umweltschutz und Energiesparen mittels unternehmerischer Innovationen statt durch staatliche Vorgaben.
    • verständliche Warnungen vor staatlicher Bevormundung mit grüngetarnten Steuern, Lenkungsabgaben und „regulativen Massnahmen“.
    • starke Rückenstärkung der einheimischen Landwirtschaft gegenüber ausländischer Massenproduktion von Lebensmitteln.
    • ein erneutes Bekenntnis zu einer unabhängigen, selbstbestimmten Schweiz ohne EU-Anschluss und ohne fremde Richter
    • den Willen zur eigenständigen Steuerung der Einwanderung

    Insge​samt ist diese SVP-Werbung Ausdruck einer vernünftigen Sicht. Nämlich jener, den Schweizer Bürger umso freier zu verstehen, desto mehr seiner Handlungen und Tätigkeiten er in eigener Verantwortung vornehmen kann (und muss).

    SVP-Vertreter, die sich hinter diese Ziele stellen und bereit sind, die Aufgabe zu übernehmen sie in parlamentarischer Vertretung zu verteidigen, werde ich im Herbst auf jeden Fall wählen!

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    • Juni 16, 2019

      Wenn der Sommer so weiter macht, haben die Grünen und Klima(???) eh ein Problem, dass das Wetter und das Klima das macht was es will..

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    • Juni 16, 2019

      Steht in dem Blatt auch was über die Sparpläne der Bürgerlichen?
      Da hätten wir Ergänzungsleistungen,​ welche denen zu teuer sind, deshalb wollen sie die Bürger bevormunden, wie viel Geld diese vor der Pensionierung max. ausgeben dürfen, wohlverstanden ihr eigenes, angespartes Geld.

      https://aven​ir50plus.ch/verordnun​g-el-kraemerischer-kl​eingeist/

      Dann bei den Krankenkassen soll auch dahingehend geändert werden, dass die Versicherten höhere Francisen und Selbstbehalte tragen sollen.
      Und bei Sozialhilfe und Prämienvergünstigunge​n muss eh gespart werden, alles viiiel zu teuer. Und jeder Invalide wird als Simulant verdächtigt und muss lange überwacht werden um beim geringsten Verdacht die Rente zu streichen.

      Und natürlich das Rentenalter erhöht werden weil wir ja viiiel zu lange leben, das ist viiiel zu teuer. Da müsste man womöglich sonst noch Konzerne, Grossfirmen und Pauschalbesteuerte höher besteuern was ja auf gar keinen Fall geht.

      Und natürlich braucht die Schweiz unbedingt ein paar neue Militärspielzeuge, die andern rüsten schliesslich auch auf wo kämen wir denn dahin, wenn die Schweiz da nicht mitzieht. Und die geschätzten 8 Milliarden dafür sind doch wirklich ein Klacks, das bezahlt man doch aus der Portokasse des Bundes.

      Und wenn’s nicht reichen sollte macht man eben wieder einen Bubentrick, indem man die Mehrwertsteuer im Namen der AHV wieder ein Prozent erhöht und dann das Geld für andere Zwecke verwendet und der AHV ein paar Krümel übriglässt.

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    • Juni 17, 2019

      Okay, merke, wenn in der Politik was schief läuft, oder komisch, ist es die SVP, die das macht, geht es gut, holen die Anderen die Lorbeeren ab…?

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    • Juni 17, 2019

      Herr Huber, sie können ja anders wählen! Für mich ist das SVP Programm auch ein no go. Genau wegen den Kürzungen der Ergänzungsleistungen,​ Sozialhilfe und zum Ausgleichoch höhere Francisen. Allerdings fehlt mir per Dato die Alternative! CVP, FDP sind keine.

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    • Juni 17, 2019

      Herr Nabulon

      Ich habe nicht per se die SVP genannt, sondern die Bürgerlichen, aber es wäre Sache der SVP, wenn sie schon mit Extrablättern “Aufklärung” betreiben will, auch dies unpopulären Dinge aufzuführen und Postion dazu beziehen.

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    • Juni 18, 2019

      Herr Emil Huber,
      leider habe ich das Extra Blatt immer noch nicht gelesen.
      Ich kann nur an Hand der Meldungen hier urteilen, offenbar steht im Blatt, die SVP glaube nicht an diese menschgemachte Klimaerwärmung, das ist ja mehr wie Unpopulär…da ich es auch so sehe, muss ich das aber nicht nachlesen…

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    • Juni 18, 2019

      Herr Emil Huber,
      Wie kam das BVG zustande? Also ich hatte vorher Betriebe mit BVG, wenn man die Stelle wechselte, ging der Betrag vom Arbeitgeber verloren.
      Nun wurde das BVG Obligatorium in Angriff genommen, erinnere Mich dass Gewerkschaften und Sozialisten das sehr gefördert haben. Es wurde angenommen, allen Negativ Ansichten zum Trotz. Logisch, ich habe auch zugestimmt.

      Heute weiss man, dass diese Pensionskassen bei der Abstimmung damals Kreide gefressen haben, erfolgreich die Linken über den Tisch gezogen haben, so an den Topf BVG kamen. Logisch, zum Befehlen, nicht als Bittsteller der Gewerkschaften. Und diese Machtausweitung ging Blitzartig.

      ALV Versicherung, hat sich als genau das herausgestellt, was Kritiker damals sagten. Die gewissenlosen Arbeitgeber können so Menschen Kündigen, ohne sich Soziale Gedanken zu machen. Dann wurde die Sache zu “teuer”, man begann auf den Arbeitslosen herum zu hacken.
      Da sehe ich die Linken in der Pflicht, die haben vollkommen versagt, wie beim BVG, dem Kapital den Steilpass zugestossen.

      Über das Dilemma OBLIGATORISCHE Krankenversicherung, auch wieder ein Kind der Sozis, SP, die nicht gemerkt haben, wie immer, dass sie hier den Versicherungen aber auch sich selber Gesundheitswesen die Macht geben, gaben, zu diktieren.
      Naja, Risiko Gruppen Ausschliessen, (Raucher), damit fing der Gesundheitswahn usw an. Seit her hackt man auf den Menschen herum. Die müssen gesund bleiben, sonst rentiert die KK nicht.

      Gestern wieder mal Schweizer TV, Gespräch etwas spezielles gegen Krebs, was 370’000 Franken kostet, pro Einheit. Über Rabatte wurde Stillschweigen vereinbart. Die KK machen da mit, nicht alle, aber sehr viele.

      Das ist Soziales Denken? Hoppela

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  • Juni 16, 2019

    Ich habe eine Wette am Laufen.

    Sollte die SVP bei den Nationalratswahlen im Herbst 2019 weniger Wähleranteil erhalten als 2015, so gewinne ich ein Bier.

    Mit diesem lächerlichen Extrablatt der SVP wählt wohl mein Kollege, mit dem ich die Wette abgeschlossen habe, selbst nicht mehr die SVP.

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    • Juni 16, 2019

      Was für ein bierseliger Kommentar.

      Die SVP hat das Ziel voll erreicht, Herr Matt hat das Extrablatt gelesen.

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  • Juni 16, 2019

    Einfach Grossartig der Werbeerfolg dieses Extrablattes. Die SVP Gegner regen sich darüber auf und merken noch nicht mal wie sie ein Teil der Werbekompanie werden.
    Bei mir wandert sämtliche Poltische Post direkt und ungelesen im Altpapier. Über den Inhalt kann darum auch nichts sagen, aber Werbestrategisch ist es gelungen.

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  • Juni 17, 2019

    Dass die SVP ihre Positionen für das Wahljahr darstellt, dagegen habe ich nichts. Die Bürgerinnen und Bürger sollen doch selber entscheiden, ob Sie sich mit diesem Blatt auseinandersetzen oder ob es direkt im Altpapier landet.
    Obschon der Wahlkampf offenbar lanciert ist, vermag die SVP indes nicht, Themen zu setzen.
    Klimapolitik oder Gleichstellung, dort hat diese Partei ausser erfolglose Diskreditierungsversu​che absolut nichts zu sagen!

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    • Juni 17, 2019

      Das kommt davon, Frau Welser, wenn man aus ideologischen Gründen das Extrablatt direkt zum Altpapier legt ohne es zu lesen und dann trotzdem über den Inhalt urteilen will.
      Gerade zum Thema Klimapolitik hat die SVP einiges zu sagen, wie man nachlesen könnte (wenn man nicht zu verblödet ist, sich mit Sachfragen auch kritisch auseinanderzusetzen).​

      Und zum Thema Gleichstellung gibt es halt gar nicht viel zu sagen, denn die ist längst Realität. Nur noch Altfeministinnen halten sich über die angebliche Diskriminierung auf, die entstehen soll, wenn Männer den Frauen in den Mantel helfen…

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    • Juni 17, 2019

      Frau Valentina Welser
      Klimapolitik oder Gleichstellung in den politische Fokus zu setzten würde für die SVP heissen, den gleichen “Brei” zu kauen wie alle anderen.

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    • Juni 17, 2019

      @Hr Knall, das haben Sie jetzt gesagt… Altpapier direkt… Ich sagte, die Bürgerinnen und Bürger werden dann schon das damit tun, was Sie möchten…

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    • Juni 17, 2019

      Klima Politik ist für mich kein Umweltschutzthema, das ist für mich Kindergarten auf Regierungsebene, darum haben sie wohl ein Kind dazu missbraucht, Diese Greta Thunberg, vorne hinzustehen, und gleich noch die Schüler mit….(die wissen ja ganz genau wie das Leben und die Welt Tickt)…

      Bei der Gleichstellung habe ich die Arena Sendung gesehen…und diese Statistischen Angaben auch Aussagen, verwirren etwas…

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    • Juni 17, 2019

      Umweltschutz ist gut, Weltweite Mensch Gemachte Klimapoltik ein Wahnsinn von…darf man wirren Menschen schreiben?

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    • Juni 17, 2019

      Klimapolitik und Gleichstellung sind keine Themen, sondern Propaganda. Klimawandel gab es immer, dagegen kann Mensch nichts tun, darauf hat er nicht den geringsten Einfluss.

      Das wir unterschiedliche Geschlechter haben welche verschiedene, natürlich bedingte Unterschiede aufweisen, sehe ich als etwas positives, die ganze Gleichmacherei stinkt mir gewaltig. Die ganze Gleichstellungsdebatt​e ist ein Trojanisches Pferd und keinem Geschlecht von Nutzen. Es steht außer Frage das jemand der gleiches leistet auch den selben Lohn erhalten sollte, mit der selben Lebensarbeitszeit (halt auch 65 bei den Frauen) unter den selben Bedingungen (Erfahrung, Ausbildung, Weiterbildung, Pensum……).

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    • Juni 18, 2019

      Als in der Schweiz über das neue Eherecht und Gleichstellung abgestimmt wurde, war ich dafür, bin immer noch dafür, Gleiche Arbeit (Leistung) gleicher Lohn.

      Wenn man dann “etwas verächtlich” die Hausfrauen beschimpft, die lieber zu Hause den Haushalt machen, wie die Kinder in die Kita bringen, und zu einem Dumping Lohn zu arbeiten, haben wir nie Unterstützt.
      Ich bekomme Sackgeld, die Familie zuerst, danach die eigenen “Bedürfnisse”. Weder meine Frau noch ich sind am Kochherd angekettet.

      Aber was da so Linke Birkenstock Emanzen von sich geben, grauenhaft..

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  • Juni 17, 2019

    Sie mögen mit vielem Unrecht haben, es ist halt Propaganda und da wird hapert es mit dem Bezug zur Realität in jedem politischen Lager. Politik kann als die Gesamtheit aller Interaktionen definiert werden, die auf die autoritative (durch eine anerkannte Gewalt allgemein verbindliche) Verteilung von Werten (materiellen wie Geld oder nicht-materiellen wie Demokratie) abzielen. Machiavellis Definition von Politik umschreibt diesen autoritativen Verteilungsprozess aus der Sicht des Politikers: „Politik ist die Summe der Mittel, die nötig sind, um zur Macht zu kommen und sich an der Macht zu halten und um von der Macht den nützlichsten Gebrauch zu machen“

    Womit sie Recht haben ist der Umstand das der sozialistische Umbau der Gesellschaft in vollem Gange ist, diese Entwicklung richtet sich gegen das Individuum, gegen die Freiheit und führt zu einer neuen Form des Faschismus. Jene die am lautesten gegen Faschistische Tendenzen innerhalb der Gesellschaft protestieren sind genau die welche diese über das Mittel der Politik wieder einzuführen gedenken. Faschismus ist die logische Konsequenz von Sozialismus. Wer damit beginnt das Eigentum und somit die einzige wahre Freiheit der Bürger, die freie Verfügung über das Eigentum, einzuschränken, ist von der schlimmsten Form des Faschismus, einem diktatorischen Regierungssystem, nicht mehr weit entfernt.

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    • Juni 17, 2019

      Es gibt, Herr Oberli, keine Sozialismus-Variante,​ die nicht auf der puren menschenverachtenden Kommunismus-Ideologie​ gründet. Und diese Ideologie ist das exakte Gegenteil von Demokratie.
      Deshalb ist die Bezeichnung „demokratisch“ im Zusammenhang mit sämtlichen sozialistischen Parteien genauso eine zynische Lüge wie schon die Bezeichnung „demokratische“ Republik im Fall der DDR.

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    • Juni 17, 2019

      Nein, Herr Rudolf Oberli,
      Was heute als Sozialismus daherkommt, sind Gesetze, Gesetze, nochmals Gesetze, und wieder Gesetze…
      Man bekommt einen Maulkorb, wie man spricht, (Zensur), und da ja Klima (die Zusammenfassung aller Welthandlungen ist) versucht man mittels “Wir sind die Klima Kenner” die Welt zu beherrschen…
      1989 sagte damals mein fast 100 Jähriger Grossvater, geistig voll mit dabei, du wirst es erleben, die werden eine Luftsteuer einführen…ich hab nur gelacht…dachte…..​Entschuldigung Grossvater…

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    • Juni 17, 2019

      “Das sind unglaubliche Unterstellungen und Behauptungen, Herr A. Von den vier (4!) sehr unterschiedlichen sozialistischen Richtungen ist in der Schweiz nur die Sozialdemokratische Partei aktiv. Sie ist demokratisch und eine politische Minderheit.”

      Ich zähle momentan 3 Parteien welche der Sozialismus als Ideologie antizipiert haben, die SP, die GPS und die PdA. Da der Wohlstand der Bevölkerung momentan auf einem Stand ist, in welchem selbst der ärmste in diesem Land mit allen Grundbedürfnissen wie Ernährung, Wohnung, Gesundheitsversorgung​ und Rente abgedeckt ist, hat eine Ideologie welche den Kapitalismus (welcher diesen unvergleichlichen Wohlstand in allen Bevölkerungsschichten​ erst ermöglicht hat) als verwerflich betrachtet, einen sehr schweren Stand. Wenn Armut und Hunger als Motivation fehlen, wird es sehr Schwierig krude Ideen wie den Sozialismus Salonfähig zu machen. Man benötigt ein anderes Schreckgespenst und eine andere Farbe auf der Flagge (grün ist das neue rot) um die Leute wieder an die Kandare zu bekommen und ihnen zu zeigen wie böse der Mensch und sein Tun (vor allem das der „Neoliberalisten“, wer auch immer diese sein mögen….) ist und dass man eine starke Regierung benötigt welche zum Wohle der Menschen, wie der Rat der Weisen, von der Wiege bis zur Barre, über ihr Handeln befindet. Was würde sich dazu besser eignen als eine These welche, wenn überhaupt, erst am St. Nimmerleinstag nachweisbar wäre? Was würde sich besser eignen als ein schlimmes Szenario, welches die Menschen mittels neuer Steuern und Abgaben zu äußerster Sparsamkeit und Enthaltsamkeit erzieht, gleichzeitig allen eine Schuld aufoktroyiert, sie unisono als Sünder wieder das Klima bezeichnet und gleichzeitig verschiedene Formen des Ablasshandels zur Verfügung stellt. Sünde und Absolution in einem, zum lächerlichen Preis der persönlichen Freiheit und des Eigentums welches über diesen Dreh problemlos eingeschränkt oder entwendet werden kann. Da eröffnen sich ganz neue Horizonte für Faschistoide Moralapostel und geistig beschränkte Bessermenschen, am Wohlstand anderer zu partizipieren und dies, trotz Diebstahl und Raub, ohne Gefahr für das eigene Leben.

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    • Juni 18, 2019

      Aber Strategisch, Psychologisch, ist die Ganze Anthropogene Global Warming Geschichte schon.
      Damit hat man alle am Sack, kann endlich gegen die Wirtschaft losgehen..Hut Ab..

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    • Juni 19, 2019

      Aber genau vor der Wirtschaft machtman ja halt! Zahlen soll das Volk für die Umweltsünden.
      Ob es nun Einfluss nehemen kann oder nicht, interessiert keinen. Der (kleine) weisse Mann, wir die Erbsünde nicht los. Selbst jene die “ewig gestrig, nationalistisch und stock konservativ schreien” sind bis ins Mark indiktrioniert. Aber es wird uns ja auch schon seit 2019 Jahren vorgepredigt. Wir sind Sünder und haben Busse zu tun bis in alle Ewigkeit. Amen! (Von Gott oder Jesus, kommt das aber so wenig wie das Zölibat) Beides dient nur den Mächtigen, ihre Macht zu bewahren und sich ihrer Kritiker entledigen zu können. Früher auf dem Fallbeil oder dem Schafot heute in den Medien! Them same old Story…. und Millionen gehen ihnen wieder auf den Leim!

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    • Juli 16, 2019

      Für Leser, die in dieser Diskussion den Text von Herrn Oberli vermissen, auf den sich hier alle Kommentare beziehen. Herr Oberli hat auf den Kommentar von Phil A geantwortet:

      “Das sind unglaubliche Unterstellungen und Behauptungen, Herr A. Von den vier (4!) sehr unterschiedlichen sozialistischen Richtungen ist in der Schweiz nur die Sozialdemokratische Partei aktiv. Sie ist demokratisch und eine politische Minderheit.”

      Inzwi​schen hat Herr Oberli in der Absicht seine Inkompetenz zu verschleiern den eigenen Text einmal mehr gelöscht.

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  • Juni 17, 2019

    “Ver­nunft statt Ideo­lo­gie” wie Links-.Grün, oder eine Links-Grüne-Stadtregi​erung es sehen:

    Die Reitschule ist zu einem Hotspot der Kriminalität geworden. Das decken Zahlen aus Polizeiberichten der letzten zwei Jahre auf. Es wird geraubt, gedealt und gedroht.

    Nicht nur im alternativen Kulturzentrum selber werden viele krumme Dinge gedreht. Auch der Vorplatz und die benachbarte Schützenmatte sind demnach Hotspots für Kriminelle. Das berichtet die «SonntagsZeitung».


    Die Zeitung hat aufgrund des Öffentlichkeitsgesetz​es Einsicht in Polizeiakten erhalten. Demnach hielt die Polizei 710 Mal Personen an, 326 wurden festgenommen. Die Polizei registrierte 290 Vermögensdelikte wie Raub, Taschen- oder Entreiss-Diebstahl.

    481-mal haben Personen gegen das Betäubungsmittelgeset​z verstossen. Dabei wurden 1,15 Kilogramm Cannabis, 670 Gramm Kokain und 20 Gramm Heroin beschlagnahmt.

    Bet​reiber wollen von nichts wissen
    In 120 Fällen wurden Polizisten daran gehindert, ihrer Arbeit nachzugehen. Dies, während gemäss Polizeistatistik in der ganzen Stadt Bern 228-mal eine «Hinderung einer Amtshandlung” registriert wurde. Die Reitschule ist damit für mehr als die Hälfte dieser Fälle verantwortlich.

    Vo​m 18. auf den 19. Mai brannten vor der Reitschule zudem wieder Barrikaden, Autos und Fahrräder. Vermummte Personen griffen Polizisten mit Flaschen und Steinen an. Die Einsatzkräfte setzten Tränengas und Gummigeschosse ein. Zehn Uniformierte wurden verletzt.

    In Vergangenheit griffen Chaoten die Polizei auch schon vom Balkon des Dachstocks mit Feuerwerkskörpern an und Drogenhändler flüchteten vor Kontrollen in die Reitschule. Doch die Betreiber des alternativen Kulturzentrums, so heisst es, distanzieren sich von jeglicher Gewalt oder krimineller Aktivität.

    Stadt Bern subventioniert weiter
    Auf der anderen Seite werfen die Betreiber der Reitschule der Kantonspolizei Bern «nachweisliche Falschbehauptungen» vor, so die «SonntagsZeitung». Die Reitschule sei «als Kulturzentrum nicht zuständig für alle sozialen Herausforderungen dieses von der Stadtpolitik sträflich vernachlässigten Brennpunktes».

    Die​ Stadt Bern wird die Reitschule nach der jüngsten Chaos-Nacht und trotz hoher Kriminalität auf dem Gelände auch weiterhin mit 380’000 Franken im Jahr subventionieren.

    D​as linksautonome Kollektiv «Bezugsgruppe Rhabarber» erklärte zu dieser staatlichen Kulanz freudig: «Die Kraft und Energie, die wir heute erfahren haben, werden wir in unsere zukünftigen Kämpfe tragen.» (kes)

    https://www.​blick.ch/news/schweiz​/bern/dennoch-weiterh​in-380000-franken-sub​ventionen-im-jahr-ber​ner-reitschule-ist-ei​n-hotspot-der-krimina​litaet-id15375109.htm​l?utm_source=BLICK%2B​Newsletter&utm_campai​gn=99d15e721f-EMAIL_C​AMPAIGN_2019_06_17_02​_45&utm_medium=email&​utm_term=0_e3faa554f0​-99d15e721f-217685205​

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  • Juni 21, 2019

    Der Titel ist sehr treffend “Eine Anreihung von Lügen, Unwahrheiten und Unterstellungen”.
    De​r Beitrag von Glarner ist besonders gelungen, “Am liebsten würden linke Kreise den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere
    Zehntausende​ Wirtschaftsmigranten ins Land holen.” Populistischer geht es kaum mehr.

    Ein weiteres Highlight hier:

    Durch die masslose Zuwanderung sind in den letzten 13 Jahren rund 1 Million Einwanderer zusätzlich in unser kleines Land gekommen. Sie verbrauchen jährlich rund 59 Milliarden Liter Wasser. Wasser, das unseren Bauern im Sommer fehlt!

    Da kriege ich glatt einen Lachkrampf.

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    • Juni 21, 2019

      O.K., Herr Mosimann, mag sein das das populistisch ist.

      Deshalb die rein sachliche Frage an Sie: Was würden denn die linken Kreise in Wahrheit am liebsten tun, wenn nicht „den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land holen“?

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    • Juni 22, 2019

      Herr Knall
      Wie wäre es wenn sie die Behauptungen der SVP die sie ja so gut finden, belegen und sachlich darlegen würden?

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    • Juni 23, 2019

      Wie wäre es, Herr Mosimann, wenn Sie selbst erstmal sachlich belegen würden, dass die von Ihnen beanstandete Behauptung der SVP, dernach die linken Kreise den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land holen wollen, nicht stimmen sollte.

      Schliesslich kann jeder auch nur minimal Grundgebildete die Forderungen der Linken, die Sie ja so gut finden, überall mitbekommen. Sei es nun in den Medien, im den Räten oder auf der Strasse.

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    • Juni 23, 2019

      Herr Knall, ich kann, auch als minimal Grundgebildeter die Behauptungen der SVP, nicht nachvollziehen. Sie müssen hier schon mit Fakten belegen

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    • Juni 25, 2019

      Kann sein, Herr Mosimann, dass Ihre Bildung nicht ausreicht, um zu verstehen was die SVP propagiert.

      Aber um zu erkennen, dass „die linken Kreise den Klimawandel zum Fluchtgrund erklären und auf Kosten der Schweizer Steuerzahler weitere zehntausende Wirtschaftsmigranten ins Land holen wollen“, sollte sogar Ihre Bildung ausreichen.

      Genau deshalb hat Glarner ja die Problematik wohl auch in genügend „populistischer“ Art formuliert; damit auch Leute mit Ihrem Bildungsstand verstehen, um was es geht.

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  • Juni 23, 2019

    > Allerdings ist es so, dass sich nicht jede Partei in der Schweiz ein Extrablatt mit einer Auflage von 3’051’431 Stück leisten kann.

    Ja, der Neid der Besitzlosen, er war immer schon Grund genug, andere zu kritisieren. Aber es ist ja auch verständlich, denn sich selber kann man ja nicht für das eigene Ungeschick und/oder Unvermögen verantwortlich machen, also muss jemand Anderes her, um Schuldige zu finden.

    Trotzdem, auch mir hat EIniges nicht so gefallen, vor Allem das mit dem Liberal. Denn immerhin war eine SVP führend, als es um die Kriminalisierung sogenannt ‘illegaler’ Drogen ging. Und das ganz speziell von Bauern, deren Grossväter noch Hanf rauchten, weil die Stumpen zu teuer waren, oder weil es noch gar keine Stumpen gab.

    Und was hat man mit dieser Politik erreicht ? Krieg und Hass, und einen Weltmarkt mit Umsatzzahlen, die jede Vorstellung übertreffen. Andererseits aber hat man so natürlich der Industrie geholfen, technisch hochentwickelte Schnüffler-Maschinen zu bauen, um in Sekunden herauszufinden, ob jemand etwas bei sich, oder gar intus hat. Und das wäre wohl ohne Drogenkrieg auch gar nicht möglich gewesen.

    Aber der Hass, der blieb. Und wer sich heute darüber noch wundert, dass Polizisten längst schon von immer breiteren Kreisen nur noch als ganz natürliche Feinde betrachtet werden, hat wohl ganz einfach irgendwo etwas verpasst. Und ich staune darüber, wie offen bereits Menschen darüber reden, wenn es um gelegentlichen den Konsum ‘harter’ Drogen geht, aber es erinnert mich auch an meinen ersten Trip, vor etwa 50 Jahren, verglichen mit Gras, von welchem ich anfangs überhaupts nichts spürte. Aber genau so kann man in etwas hineingeraten, aus dem man von selber wahrscheinlich nie mehr loskommt, ganz einfach darum, weil bis heute über die Thematik noch nirgendwo in einer wirklich brauchbaren Art und Weise Informationen zur Verfügung stehen.

    Und das nur, weil die Falschmünzer-Politik darüber lieber gar nicht diskutiert. Die Einen nicht, weil sie selber gelegentlich ‘illegale Dinge’ tun, und Andere nicht, weil sie wohl tatsächlich daran glauben, mit reiner Verbotspolitik das Thema im Griff zu behalten. Ich habe es dem Chef Teleboy vor mehr als 15 Jahren schon vorgeschlagen, aber seine Doktrin war ihm wichtiger. Und er versteht wahrscheinlich bis heute nicht, dass es noch Anderes Schönes geben kann, als nur ein Räuschchen nach einem edlen Tropfen Wein.

    Ihn aber deswegen zum Säufer zu stempeln, der nichts besseres verdient, wäre ja genau so extrem, wenn auch eigentlich gar nicht so sehr weit weg, von der politischen Meinung solcher Leute.

    Das Problem ist nur, wer denn sonst könnte man überhaupt wählen …
    Es wird wahrscheinlich so sein, dass wir Beide gar nicht wählen werden, zwischen der Cholera, und der Pest …

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  • Juni 26, 2019

    Nicht nur die SVP hat den Wahlkampf angerührt. Auch die Operation Libero bleibt aktiv:

    Do you speak Orange? Oder jubelst du zu Gelb-Schwarz? Bist du hellgrün hinter den Ohren? Und wie rot sind deine Socken? Bist du noch blau oder schon grün? Oder siehst du die Welt eh nur durch die pinke Brille?

    Fragen über Fragen. Antworten darauf liefert Operation Libero am Freitag. Schreib dich ein und erfahre als Erste/r wie Operation Libero die Wahlen bewegen will: http://operation-libe​​ro.ch/wahlen

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  • Juli 3, 2019

    Die sog. “Klimapolitik” der SVP begnügt sich mit der willkürlichen Verbindung der Klimafrage mit der Zuwanderung, so weit die Klima-Erwärmung nicht ganz geleugnet wird. Mit ihrem Wahl-Pamphlet versucht die SVP, Wut bei den Leserinnen* zu erzeugen. Sie will schliesslich von Wutbürgerinnen* gewählt werden.

    Für das Klima ist es aber erstens egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo. Zweitens müssen auch alle Schweizerinnen* von den fossilen Energieträgern wegkommen, Zuwanderung hin oder her. Und ausserdem und vor allem wird die ungebremste Klimaerwärmung Entwicklungsländer am stärksten betreffen. U. a. mit der Erhöhung des Meeresspiegels hat die Klima-Flucht bereits begonnen. Die Einwanderung u. a. in Europa wird bald ungeahnte Ausmasse annehmen.

    (* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen bereits enthalten.)

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    • Juli 4, 2019

      Das ist jetzt der dritte Blog, bei dem Sie diesen sauschwachen Text unverändert einstellen, Herr Oberli. Aber die Wiederholung macht den Blödsinn nicht überzeugender.

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