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Eine schwere Wahlniederlage für die Linken im Baselbiet

Ein guter Tag für das Ba­sel­biet und die Schweiz: Die SP fliegt nach 90 Jah­ren aus der Re­gie­rung und SVP und FDP legen im Par­la­ment deut­lich in % und Sit­zen zu, Grüne und BDP ver­lie­ren viele Sitze und mas­siv  Wähleranteile. 

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Comments to: Eine schwere Wahlniederlage für die Linken im Baselbiet
  • Februar 8, 2015

    Erst kürzlich flog die SP aus den Regierungen von GL und SZ. Nun folgen die Baselbieter diesem guten Beispiel. Herzliche Gratulation nach Liestal.

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  • Februar 8, 2015

    SVP neu 26,8% 2011 24%
    SP neu 22% 2011 21,9%
    FDP neu 19% 2011 15,1%
    Grüne neu 9,6% 2011 13,7%
    CVP neu9,7% 2011 9,2%
    BDP neu 3,3% 2011 5,5%
    EVP neu 5,4% 2011 4,7%
    GLP neu 4,4% 2011 4,5%

    SVP 28 (+4) SP 21 FDP 17 (+3) CVP 8 Grüne 8 (-4) EVP 4 GLP 3 BDP 1 (-3)

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  • Februar 8, 2015

    Die vollmundige GLP ist am Zenit, wo sie bei Parlamentswahlen nicht mehr zulegen kann und sogar ganz leicht an Wähleranteil verliert. Die BDP verliert nach BE und GL nun auch in BL massiv in % und Sitzen.

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  • Februar 8, 2015

    Markus Brand

    Das verheisst ja positives für den Herbst.

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  • Februar 9, 2015

    Das ist die erste Quittung für den dummen lead der Grünen bei der ECOPOP-Abstimmung. Weitere werden folgen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Wahlsiegerin SVP war ebenso gegen Ecopop. Wenn Ecopop ihr einziges Kriterium ist, dürften Sie ja niemanden mehr wählen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber gerade noch den lead übernehmen, das schafften nur die Grünen. Ich glaube ihr müsst den Glättli mal vom Acker nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Aber @Pfister. Nur war die Haltung der Grünen ganz besonders. DA war doch Andreas Thommen von den Grünen, Leiter des Initiativkommitee und die Grünen beschimpften dann diese Initiative VON IHREM GRÜNEN als Rassistische Initiative. Da ist der geneigte Grüne Wähler dann halt schon irritiert und wendet sich von den Grünen ab.

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    • Juli 19, 2021

      Ecopop hatte am meisten Unterstützung bei den SVP Wählern. Warum haben die ihre Partei denn nicht abgestraft? Ihre Erklärung geht nicht auf.

      Ach ja, drei Viertel der Bevölkerung waren offenbar auch dumm, dass sie nein zu ecopop sagten. Sie sind ein schlechter Verlierer. Und ein schlechter Gewinner auch noch, wenn man Ihr Nachtreten gegen die Wahlverlierer anschaut.

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    • Juli 19, 2021

      “eine wahre Flut von Beiträgen und Antworten”

      Drei. Mit diesem hier vier. Eine Flut sieht anders aus.

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    • Juli 19, 2021

      Robert Mannes, aus welcher Partei Andreas Thommen stammt ist doch scheissegal. Es ging um die Sache, wobei mich auch interessieren würde, weshalb Anhänger der Grünen gegenüber Andersdenkenden so intolerant sind? Herr Thommen wurde und wird nämlich von Personen aus der Grünen Partei regelrecht gemobbt und verunglimpft.

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    • Juli 19, 2021

      Kennen Sie ihn persönlich oder woher wollen Sie das wissen?

      An die SVP, die eine ihr unliebsam gewordene Bündner Bundesrätin samt Kantonalpartei aus der Partei schmeisst, kommt es jedenfalls sicher nicht heran.

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    • Juli 19, 2021

      :)))) Aber kommt es an die Parteispaltung der Grünen heran…

      Aber Aber man weiss doch das Andreas Thommen bei den Grünen ist UND dass er gemobbt und verunglimpft wird, von der eigenen Partei. Alerdings muss man die Grünen auch in Schutz nehmen. Es ist ihr normales Verhalten gegenüber Andersdenkenden. Egal ob diese aus der eigenen Partei kommen oder nicht

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    • Juli 19, 2021

      aber herr Pfister, sind es nicht die Grünen im Aargau, die Andreas Thommen aus der Grünen Partei ausschliessen wollen? Die meisten Parteiausschlüsse gewählter Mandatsträger gab es bisher übrigens in der Sozialdemokratie.

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    • Juli 19, 2021

      “Die meisten Parteiausschlüsse gewählter Mandatsträger gab es bisher übrigens in der Sozialdemokratie”

      ​Stimmt, Herr Brandt. Und zwar am allermeisten. Genau wie bei den Grünen. Dort wird einfach niemand geduldet, der anderer Meinung ist. Genau wie Sie sagen Herr Thommen ist ja nur eines von vielen Beispielen.

      http:/​/www.news.ch/Parteiau​sschluesse+bisher+vor​+allem+bei+der+SP/305​536/detail.htm

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    • Juli 19, 2021

      “herr Pfister, sind es nicht die Grünen im Aargau, die Andreas Thommen aus der Grünen Partei ausschliessen wollen?”

      Die JUNGEN Grünen Aargau haben das diskutiert, aber dann beschlossen, auf die Austrittsforderung zu verzichten.

      http:/​/www.aargauerzeitung.​ch/aargau/kanton-aarg​au/junge-gruene-gegen​-rauswurf-von-ecopop-​initiant-andreas-thom​men-128790516

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    • Juli 19, 2021

      “Die JUNGEN Grünen Aargau haben das diskutiert, aber dann beschlossen, auf die Austrittsforderung zu verzichten”

      Wo wie Grosszügig. Und warum wurde sowas überhaupt diskutiert? Ja genau, weil Herr Thommen wagte eine andere Meinung zu haben innerhalb der Grünen Partei. Sonst hat er sich NICHTS zu Schulden kommen lassen. Wow

      Und wird er nun also innerhalb der Partei schikaniert und zum Austritt gedrängt?

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    • Juli 19, 2021

      Reichlich absurd von den JG, darüber nur schon zu diskutieren, ob man eine Person aus der Partei hinauswerfen soll, nur weil diese eine andere Meinung vertritt als die Offizielle. Das riecht nach DDR.

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    • Juli 19, 2021

      So so. Wenn schon die DISKUSSION über Ausschluss nach DDR riecht, wie riecht denn das?

      http://www.sv​p.ch/aktuell/medienmi​tteilungen/zentralvor​stand-bestaetigt-auss​chlussantrag/

      Der Zentralvorstand einer Partei will einer Kantonalpartei vorschreiben, wen sie auszuschliessen hat. Ansonsten wird die GANZE KANTONALSEKTION rausgeworfen.

      Und damit verabschiede ich mich aus diesem Diskussionsfaden. Das ist nicht zielführend.

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    • Juli 19, 2021

      Sie vermischen da Äpfel mit Birnen Herr Pfister. Frau Widmer wurde nicht von der SVP ihre Meinung untersagt, sondern dass sie nicht Bundesrätin der SVP werden dürfe, da hierfür gar nie nominiert von der Fraktion, während die Grünen schon Mitgliedern mit anderen Meinungen den Parteiausschluss darlegen. Ein grosser Unterschied. Die meisten Parteiauschlüsse gab es bisher wie gesagt in der SP.

      Die Statuten liessen damals keine andere Möglichkeit zu, als die ganze Kantonalsektion hinauszuwerfen, damit die Falschspielerin Widmer Schlumpf aus der SVP entfernt wird. Bereits bei der Nationalratswahl 2011 überholte die SVP in Graubünden die BDP. Das legt auch den Schluss nahe, dass sich viele Leute aus der alten Bündner SVP in die neue SVP begaben, zumindest bei den Wahlen. Die Neugründung und die Abspaltung Namens BDP haben der SVP bereits mittelfristig nicht mehr geschadet, falls überhaut jemals, war sogar sehr heilsam und selbstreinigend, wir sehen ja nun den Absturz der BDP in den Kantonen BE, GL und BL. Die SVP hat von den Wählerprozenten her ein grosses Polster, die BDP nicht und kämpft bereits um ihre Existenz.

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    • Juli 19, 2021

      oooooh @Pfister da hätte ich aber auch ein schönes Fälleli

      1998 kandierte der Aargauer SP Grossrat Kurt Wernli gegen den Willen der Partei. Die SP schweiz drohte der SP Aargau mit Ausschlauss wenn sie Wernli nicht rausschmeisst. Zu finden in der sehr schönen Faktenliste, die aufzeigt wie es am meisten Parteiausschlüsse in der SP gab.

      Tja und auch die Grünen bei der Abspaltung wurde viel böses Blut vergossen, gell

      http://www.​news.ch/Parteiausschl​uesse+bisher+vor+alle​m+bei+der+SP/305536/d​etail.htm

      Genau richtig Herr Brandt. Ach das Schach Matt setzen wird auch immer einfacher

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    • Juli 19, 2021

      “So so. Wenn schon die DISKUSSION über Ausschluss nach DDR riecht”

      Ach Bitte Entschuldigung @Pfister. Ich habe diesen Satz zu spät bemerkt. Mir ist einfach wichtig festzuhalten, dass die Diskussionen in der Grünen Partei nach DDR riecht, habe nicht ich gesagt. Ist ein Orginalzitat des lieben @Pfister

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    • Juli 19, 2021

      Wernli war im Aargau populär, wiedergewählt, aber wurde von den eigenen Leuten gemobbt und aus der SP geschmissen. Das selbe mit Kaufmann und Emilie Lieberherr in Zürich, nur weil diese einen Freisinnigen im Wahlkampf unterstütze.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig Herr Brandt

      Oder Herr Brandt denken Sie an Francis Matthey der von den politischen Gegner der SP als BR gewählt wurde und dann nicht BR werden durfte weil SP ihm mit Rausschmiss und der Bundesversammlung mit Opposition drohte…

      Ja ja da möchte ich doch wieder ein Sprichwort bemühen: ” wenn man auf dem Linken Auge Blind ist, steht man meistens am Linken Abrund”

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    • Juli 19, 2021

      Das heisst, wenn zwei das gleiche tun, ist es dann noch immer nicht das Gleiche. Habe verstanden. Wenn’s heikel wird, schleicht sich Stefan Pfister unauffällig davon.

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  • Februar 9, 2015

    Eigentlich ist es beeindruckend, seit 2014 lässt sich den Trend feststellen, das die extrem linken an Wählerschaft verlieren. Entweder direkt über SP & Grüne oder indirekt via CVP&BDP

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  • Februar 9, 2015

    Stimmt es, dass “nur” 33 % bei den Wahlen an die Urnen gingen? Schade drum, weil jede Stimme zählt (egal für wen oder was). Zudem ist alles eine Frage der Perspektive (die SP hatte zudem die Sitzzahl halten können). Die Stimmberechtigten und die Gewählten sind allerdings in der Verantwortung und können die Schuld nicht einfach gegen Links, resp. gegen Rechts schieben wenn was nicht klappt! Auch ist Problemlösung gefragt und nicht Problembewirtschaftun​g, was in der globalisierten Welt und dem kapitalistischen System, in welchem wir stecken, nicht einfach ist. Viel Glück den Gewählten und den Baselbietern. P.S.: wie die Wahlen im Oktober aussehen werden, steht noch in den Sternen (Menschen kann man nicht so gut berechnen wie gewünscht) und Prognosen wären ein Blick in die Kristallkugel.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Frau Sägesser. Sehr gut dargestellt. So ist es

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    • Juli 19, 2021

      Was haben Sie nur für ein Problem Barbara Sägesser? Wenn Linken bei 33% Wahlbeteiligung zulegen, dann interessiert die Wahlbeteiligung doch niemanden. Wenn Linke bei 33% Wahlbeteiligung verlieren, dann spielt es aber schon eine Rolle, weil sie eben verloren haben.

      Nun der tiefen Wahlbeteiligung die Schuld zu geben, nur weil die Linken verloren haben, finde ich etwas billig und einfältig. Wer nicht wählen geht ist selber schuld und darf sich nachher nicht beklagen. Wer wählen geht bestimmt immerhin mit und kann gfs. die politischen Verhältnisse verändern. Das gilt auch für alle Stimmberechtigten.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist nicht ‘billig’, das ist schlicht und einfach plump.

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  • Februar 9, 2015

    Was ich besonders tragisch finde ist die Abwahl des Landrat Bürgi BDP Basel Land.
    Hat sich Dieser sehr oft an den Diskussionen in Vimentis beteiligt.

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  • Februar 10, 2015

    Es gibt nicht nur schlechte Verlierer, sondern auch schlechte Gewinner. Schlechte Gewinner sind solche, die sich nicht an ihrem Sieg freuen, sondern über die Niederlage der Gegner lachen. So wie der Beitragsautor hier.

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    • Juli 19, 2021

      Über einen Sieg darf man sich ebenso freuen wie damals ein ganzes Parlament gejubelt hat über die Abwahl von Herr Blocher…

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, der Jubel damals. Linke feierten auf dem Bundesplatz eine (damals noch) SVPlerin. Gelebte Konkordanz.

      Sie düfen sich natürlich über den SVP-Sieg freuen. Wenn Sie den Blog lesen, stellen Sie aber fest, dass sich der Autor in erster Linie über die Niederlage der SP freut. Das darf er natürlich auch, schlechtes Benehmen ist nicht strafbar.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man Parteien zum Sieg gratuliert und eine Wahl analysiert, dann ist das also für Herrn Pfister schlechtes Benehmen. Ich denke
      eher, dass der Pfister sich über die Wahlniederlage von Rot-Grün und BDP ärgert.

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    • Juli 19, 2021

      “Ein guter Tag für das Ba­sel­biet und die Schweiz: Die SP fliegt nach 90 Jah­ren aus der Re­gie­rung”

      Das ist die reine Schadenfreude und keine “Analyse”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, wie ich mehrheitlich erinnere, haben grüne Politiker nicht einmal einen Glückwunsche von Verlierern entgegen genommen. So im Kanton Aargau usw. Bei Verlusten haben sie nicht dem Mumm, das einzugestehen. Analyse? Braucht es da nicht, aber ‘faires’ Verhalten und Stil wird einfach umgedreht. Und so dürfen wird m. E. miterleben, wie sich die Grünen im Gerry Gate und Zuger Gate usw. selbst zerlegen.

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    • Juli 19, 2021

      Ach mir kommen wieder die Tränen….

      1. Natürlich ist das Analyse und keine Schadenfreude Es ist die richtige Analyse wie Basel Land froh sein kann diese SP nicht mehr in der Regierung zu haben.

      2. Was es nicht ist, aber selbst wenn Schadenfreude, was beschäftigt ihn das nur schon wieder 2 Tage lang? Was ist so schlimm daran..

      3. Wollen wir mal die Schadenfreude der Linken (wie etwa nach den letzten Nationalen Wahlen) auferzähli gegen die SVP. Immer die eigenen Leute kritisieren und ihnen bösi Schadenfreude unterstellen..ai ai ai

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    • Juli 19, 2021

      :))))) jöööö wenn über die Abwahl eines SVPler TROTZ historischem Wahlsieg gejubelt wird, nennt er es gelebte Konkordanz, wenn man sich einfach über die Wahlschlappe der SP freut ist es böse Schadenfreude. Def. Ein Träumchen

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mein Fazit über Sozialdemokraten und Grüne bei dieser Wahl gemacht. Mein gutes Recht. Steht irgendwo geschrieben, dass man sich über die Niederlage einer Partei oder Sportmannschaft nicht freuen darf? Warum dürfen sich Linke darüber freuen, wenn Bürgerliche Wahlen verlieren? Diese Doppelmoral stinkt ganz schön zum Himmel.

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    • Juli 19, 2021

      Den Unterschied zwischen “Hurra, wir haben gewonnen!” und “Ätsch, ihr habt verloren!” scheinen Sie nicht so ganz verstanden zu haben. Aber leben Sie Ihre Schadenfreude ruhig aus.

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    • Juli 19, 2021

      ER kriegt sich nicht ein :))) Der Unterschied zwischen sich freuen über das schlechte Wahlergebnis und die Abwahl eines Bundesrates scheint Pfister nicht ganz verstanden zu haben. Damals war es unangebrachte Schadenfreude. Hier freut man sich für Basel, dass die für die Schweiz so schlechten Grünen und SP zurückgebunden wurden.

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    • Juli 19, 2021

      danke Stefan, so weit sind wir nämlich noch nicht, dass Sie mir vorschreiben, über welche Niederlagen und Siege ich mich zu freuen habe und über welche nicht. Bei der Abwahl von Blocher und Amstutz war die Freude darüber bei den Linken bekanntermassen unermesslich. Dem Affen wurde der Zucker gegeben den er braucht, um diesen bei Laune zu halten, tolle Show. Der Vorhang ist jetzt aber gefallen, die BDP auf dem Stumpengleis, SP und Grüne können gemeinsam nicht zulegen oder verlieren gemeinsam.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, sind Sie bei den ‘Hurrahrufern’ oder bei kindlichem äatsche-bätsche deiei? Wieso sollte hier jemand Schadenfreude ausleben. Die SP hat in BS verloren und das war’s jetzt oder können Sie denen den Verlust nicht gönnen als Grüner? Irgendwie ist Ihr Statement absonderlich. Der SP Verlust ist kein Weltuntergang.

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    • Juli 19, 2021

      Im weiteren ist es so, dass selbst Anhänger der SP sich über die Abwahl der SP aus der Regierung freuten, weil diese den SP Mann Urs Wüthrich in der Regierung für einen Cüplisozialisten hielten, der sich nicht mehr für die Arbeiter und kleinen Leute eingesetzt hat. In vielen Leserbriefen und Online-Kommentaren wurde das zum Ausdruck gebracht. Daher verstehe ich echt nicht das Problem von Stefan Pfister. Wenn selbst Leute von der SP sich über die Niederlage freuen, freue ich mich doch auch.

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    • Juli 19, 2021

      so wie es aussieht melden Linke meine Kommentare, wenn diese keine Argumente mehr haben, aber dürfen selber fragwürdige Statements von sich geben.tssstssss

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  • Februar 10, 2015

    Es gibt nicht nur schlechte Gewinner, sondern auch gute Verlierer.

    Schlechte Verlierer sind solche, die sich nicht mit ihrem Verlust abfinden können, sondern ihre Niederlage schön reden. Kann ja mal vorkommen.

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  • Februar 10, 2015

    Interessant wie sich die SVP durch ihr eigenes dummes Verhalten ins Nirwana befördert.
    Die sehr tiefe Stimmbeteiligung 32 % und der zugegebenermassen durchschlagende Erfolg der SVP (Wahlversprechen als Lügen usw) lässt den Schluss zu dass es der SVP gelungen ist ihr eigenes Wählerpotential zu erreichen und zu mobilisieren. Das wars dann . Ab dann ist Schluss. Mehr kann die SVP nicht erreichen. Denn wer ist so dumm und blöd und einfältig als Parteifremder der SVP eine Stimme zu geben ? Niemand. Die SVP ist am Ende. Während andere Parteien bei einer Mobilisierung der Wähler was zu höherer Stimmbeteiligung führt noch unbegrenztes Potential haben, die SVP aber nicht. Finito.
    Ich lach mich zu Tode.

    Die SP lag bei der Wahl in die Regierung hervorragend. Die Kandidatin hat das absolute Mehr problemlos geschafft, schied aber als überzählig aus. Kann passieren.

    Zur Erinnerung: vor einigen Jahren schied ein SVP-Kandidat aus der Basler Regierung, absolutes Mehr total verfehlt. Es war eine Regierung ohne SVP. Wie jetzt ohne SP.

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    • Juli 19, 2021

      “Denn wer ist so dumm und blöd und einfältig als Parteifremder der SVP eine Stimme zu geben “

      jöööö hat es wieder zugeschlagen. Irgendwie Süss, oder?

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  • Februar 10, 2015

    Wer so redet, ist gewaltig verärgert. Der Souverän hat gesprochen und die SP hat ganz offensichtlich zu wenig getan, um ihren Sitz zu halten.

    Nicht das Eindreschen auf die 32% Wähler ist angebracht, aber die linke Selbstgefälligkeit macht haarsträubende Bocksprünge.

    Diese​​r Starrsinn kommt vor dem Fall und der geht, mit jeder Garantie, vermutlich haargenau so weiter, denn Selbstreflektion fehlt zur Seit bei der SP vollkommen, so jedenfalls mein Eindruck.

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  • Februar 10, 2015

    Die Wahlverlierer kriechen langsam aus dem Schneckenloch. Gewonnen hat aber derjenige der im Ziel einläuft, aber nicht jener der die Ziellinie nur sieht und nie im Ziel ankommt. Für die SP ist es eine herbe Niederlage bei der Baselbieter Regierungsratswahl, wenn 5 Sitze zu vergeben waren, aber die SP Kandidaten mit grossen Abstand nur auf den Plätzen 5 und 6 landeten. Schon lustig wie unsere Spaßschreiber die Niederlage der Linken in BL beschönigen…

    Es ist in der Tat historisch, wenn die SP in BL nach 90 Jahren ihren Regierungsratssitz verliert, während die Grünen im Parlament um 4% einbrechen und 1/3 ihrer Sitze verlieren. Die BDP verliert gar 43% ihrer Wähler und 3/4 Ihrer Mandate. Eine Katastrophe sind diese Niederlagen der Linken für den Kanton Baselland aber nicht.

    Aber gerade bei der SP scheinen sich die Niederlagen bei Exekutivwahlen zu häufen. Die SP flog neulich schon aus den Kantonsregierungen von GL und SZ, stellt nach 114 Jahren nicht mehr den Stapi von Grenchen, stellt nicht mehr den Stapi in Uster, flog nach 94 Jahren kurzzeitig aus der Exekutive der Stadt St. Gallen, verlor einen Sitz in der Winterthurer Stadtregierung an die SVP usw. Die SP-Bilanz nach 21 vergangenen Kantonsratswwahlen ist bei den Sitzen und % durchzogen, bei den Grünen voll im Minus.

    Von mir aus kann es so weitergehen, die Sozis, Grünen und der Fanclub von Widmer-Schlumpf ist total überflüssig.

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    • Juli 19, 2021

      Der von mir angenommene Trend scheint sich zu bestätigen. Das no-go für die Grünen, Verluste für die SP und eins ans Schienenbein der CVP. FDP stagniert bei leichten Gewinnen nach oben. SVP legt zu.

      BR Widmer-Schlumpfs Wiederwahl steht mehr als auf der Kippe, sollte die BDP marginalisiert werden und in diese Richtung geht es.

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  • Februar 11, 2015

    Es gibt doch keinen Grund schadenfreudig zu sein, ist es doch völlig folgerichtig, dass die Wählerschaft die SP & die Grünen, ob ihrer Volk- & Vaterland schädigenden Politik die ganze letzte Zeit, landesweit 2015 jetzt eine gewaltige Schlappe – eben den “Zahltag” vom Souverän ausgestellt – konsequenterweise einfahren wird müssen.

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  • Februar 11, 2015

    Die GLP ist auch bald am Zenit und konnte ihren Stadtratssitz in Schaffhausen schon mal nicht mehr halten. Die SP konnte diesen nicht erben, lachender Dritter war die SVP.

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  • Februar 11, 2015

    Gott (und dem vernünftigen Teil des Stimmvolks) sei Dank! Die mit Abstand hirnrissigste Partei aller Zeiten ist vernichtend verworfen worden. Den Parteimitgliedern und ihren Unterstützern muss nicht nur fehlender gesunder Menschenverstand vorgeworfen werden, nein: der Inhalt dieser fehlgeleiteten Parteibegehren grenzt nahe an Landesverrat. Das Resultat ist in dieser Deutlichkeit somit extrem Balsam und ein Sieg der Vernunft

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  • Februar 11, 2015

    Ein grosses Kompliment an alle Wähler, die sich in den Foren standhaft gegen die Überzahl der Linkssaussenpopuliste​n gewehrt und für eine moderne, erfolgreiche und fortschrittliche Schweiz eingestanden sind! Die Schweizerhasser sind glücklicherweise klar in der Minderheit! Heute ist ein grosser Tag für alle wahren Schweizer! Das deutliche Nein zur SP war ein klares Ja für die Zukunft unseres Landes!!

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    • Juli 19, 2021

      Sie untertreiben sogar noch leicht Herr Bracher, nicht das bloss die SP aus der Regierung geflogen ist, nein, die Grünen verlieren abermals eine Parlamentswahl, während die BDP nach BE und GL schon das dritte mal verliert.

      Bereits in SZ und GL wurde die SP aus der Regierung geschmissen, was in Zukunft die Regel sein könnte, wie selbst Claude Longchamp schwadroniert. Das wäre ein gutes Model, es geht auch ganz gut ohne SP und/oder Grüne in einem Regierungsrat/Staatsr​at. Extreme Linke brauchen wir nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Ihr lieben Vimentis-Forumsleser,​ nein ihr müsst doch gar nicht erst schadenfreudig sein ob der krassen Schlappe von links/grün im Kt. Baselland, das haben diese sich doch ganze alleine selber redlich verdient.

      2015 bei den gesamt Erneuerungswahlen wird am Ende dieses Bild i.d. gesamten Eidgenossenschaft das genau gleiche sein.

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  • Februar 12, 2015

    Kein Wunder das die Linken verlieren, ob direkt durch SP&Grüne oder indirekt durch BDP&CVP, bei solchen Politikern!!

    http:​//www.blick.ch/news/p​olitik/billiger-wohne​n-mit-sp-paar-das-her​rschaftshaus-als-schn​aeppchen-id3474034.ht​ml

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  • Februar 12, 2015

    Im Zusammenhang mit den Wahlen wurde vom Bürgerlichen Schulterschluss gesprochen. Ich staune da jeweils über die Mitteparteien. Sie schauen wachsam nach Links, wo sie den Feind vermuten, und werden dann regelmässig von Rechts, von ihrem vermeintlichen Bündnispartner überrollt: MEI, Ausschaffungs-Initiat​ive, Minarett-Initiative..​.

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    • Juli 19, 2021

      Häää bitte was, liebster @Pfister Bitte repeat. Die Mitteparteien haben Aktuell den Schulterschluss mit Links Und werden dort böse regelmässig von Links, von ihrem Bündnispartner überrollt: Mindestlohn, 1:12, Erbschaftssteuer und was sonst noch so im sozialistischen Garten hängt

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    • Juli 19, 2021

      Es fragt sich immer, wo die Mitte anfängt und wo sie aufhört. Die Mitte tendiert eher zu Links, das sieht man auch beim Abstimmungsverhalten im Parlament und den Abstimmungsparolen. Die Mitte bezahlt nun den Preis für den Schmusekurs mit den Linken, die BDP bricht ein und die GLP stagniert.

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    • Juli 19, 2021

      Die selbsternannten Mitteparteien stimmen im Parlament themabezogen mal mit den Linken und mal mit der SVP. Dass sie seltener mit der SVP stimmen als vor zehn, zwanzig Jahren liegt daran, dass die SVP in dieser Zeit stark nach rechts gerückt ist. Aber gerade der “bürgerliche Schulterschluss” zeigt, dass sie doch mehr Gemeinsamkeiten bei der SVP als bei der SP sehen.

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    • Juli 19, 2021

      http://www.nzz.ch/akt​uell/schweiz/die-gewi​chte-haben-sich-nach-​links-verschoben-1.18​157867

      Gugus, die sogenannten Mitteparteien sind eher links von der Mitte positioniert. Ausserdem gab es vor 20 Jahren noch gar keine BDP. Basel Landschaft ist dann nicht repräsentativ beim Thema bürgerlicher Schulterschluss. Im grossen Kanton Zürich ist der Unterschied von der Mitte und Rechts schon sehr gross.

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    • Juli 19, 2021

      http://bazonline.ch/s​chweiz/standard/Ein-L​inksrutsch-mit-Folgen​/story/26789293

      Di​e Grünen sind in den letzten Jahrzehnten deutlich nach links gerutscht. Fast linker als die SP.

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    • Juli 19, 2021

      “Dass sie seltener mit der SVP stimmen als vor zehn, zwanzig Jahren liegt daran, dass die SVP in dieser Zeit stark nach rechts gerückt is”

      Da muss man schon weit nach Links gerutscht sein um das so zu sehen :))) Nö Nö liegt daran, dass die Mitte nach Links gerutscht ist..Achte einfach auf die wichtigen Geschäfte

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    • Juli 19, 2021

      Zitat aus dem oben verlinkten NZZ Artikel

      “In der letzten Legislatur ging der Rat bei Abstimmungen, in denen SP und Grüne gegen die SVP stimmten, zu 56,3 Prozent mit der SVP. In dieser Legislatur lag dieser Anteil noch bei 51,3 Prozent.”

      Etwas über die Hälfte der Abstimmungen wird also im Sinne der SVP entschieden. Soviel zum angeblichen Mitte-Links-Parlament​​.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      Sie vergessen, dass auch Parteilose an Wahlen und Abstimmungen teil nehmen. Nach meiner Auffassung gibt es kaum Parteilose. Sie nehmen Partei in jeder Wahl oder Abstimmung wenn Sie einen ausgefüllten Stimm oder Wahlzettel in die Urne werfen. Diese zahlen einfach keine Mitgliederbeiträge was selbstverständlich ihr Recht ist.

      Gibt es nicht auch in Vimentis Teilnehmer und Teilnehmerinnen die sich parteilos nennen. Diese vertreten jedoch verbissen mit Ihrer Meinung Links wie Rechts und auch Mitteparteien. Und dies soll Parteilos sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister definiert ‘selbst ernannte Mitteparteien’.

      Wenn er mit solchen Definitionen so weit geht, muss man fragen, was denn die grüne Partei heute sei.

      Grün ist sie nicht, wahrnehmbar ist sie auch fast nicht mehr. Initiativen bringt sie nicht zustande und Umweltanliegen vertritt sie auch nicht mehr. Wahrnehmbar ist sie also bei was oder wo?

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    • Juli 19, 2021

      Parteilose gehören keiner Partei an. Sie nehmen in Abstimmungen Partei ein zu bestimmten Themen. Damit stimmen sie nicht zwingend einem Parteiprogramm zu. Stellung beziehen heisst nicht, parteiisch zu sein. Da liegt der Unterschied.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa,

      Sie leben offenbar in einer Parallelwelt, wenn Sie behaupten, die Grünen brächten keine Initiativen zustande. Die Initiative Grüne Wirtschaft und die Atomausstiegs-Initiat​ive werden gerade im Parlament behandelt. Sogar die Jungen Grünen alleine haben vor einigen Jahren die Offroader-Initiative zustande gebracht. Die Partei, die keine Volksinitiative hinbekommt, heisst FDP.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner, ich sprach vom Nationalen Parlament. Da sitzt gerade mal ein Parteiloser. Die 245 anderen sind Mitglieder einer Partei. Und in diesem Parlament stimen die sogenannten Mitteparteien 50:50 mal mit der Linken, mal mit der SVP. Mit der SVP einen kleinen Tick häufiger.

      Das ganze Gejammer von Mitte-Links ist reine SVP-Propaganda. Wie die “linken Richter”.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder muss man einfach darauf hinweisen, Schaut euch die Geschäfte an. Die Sachentscheide. Und da sieht man wie Mitte-Links die Regierung ist. Und da nützt auch kein Verweislich auf eine Auslegordnung Mitte 2013 :)))

      Das ganze Gejammer vom angeblichen Gejammer weil man die Wahrheit sagt von Mitte-Links ist reine Grüne und Anti SVP-Propaganda. Wie das abstreiten der “linken Richter”

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    • Juli 19, 2021

      “Die Initiative Grüne Wirtschaft und die Atomausstiegs-Initiat​​​ive werden gerade im Parlament behandelt. Sogar die Jungen Grünen alleine haben vor einigen Jahren die Offroader-Initiative zustande gebracht”

      Das verbucht er als Initiativ-Erfolg:))))​​ . Da sieht man glaub ich auf den ersten Blick wer offenbar in einer Parallelwelt lebt und noch in einigen anderen Welten :)))

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister

      “Initiativ​e grüne Wirtschaft und Atomausstieg”. Es reicht nicht eine Initiative zustande,und im Parlament einzubringen, Diese muss dann auch noch angenommen werden vom Volk. Dazu wünsche ich der Grünen Partei alles Glück der Schweiz. Meine Stimme wird es dazu kaum geben, ich stimme zu oder dagegen nicht nach Werbung oder Parteien, sondern nach gesundem Menschenverstand.

      ​”Ich sprach vom Nationalen Parlament.” Und ich schrieb von Bürgern die sich als parteilos zu erkennen geben. Ich sehe bei den verschiedenen Delegierten Versammlungen sehr oft Delegierte die erst nach rechts oder auch nach links schauen um ihr Votum je nach dem abzugeben. Manch Eine und Einer hat nicht den Mut zur eigenen Meinung zu stehen und enthaltet sich “mutig” der Stimme.

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    • Juli 19, 2021

      “Diese muss dann auch noch angenommen werden vom Volk” Danke Herr Rohner. Meine Meinung. Für eine Initiative seine Partei zu loben, die nicht mal vors Volk zur Abstimmung kam, geschweige denn angenommen wurde, ist regelrecht peinlich :)))

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    • Juli 19, 2021

      “Aber wirklich erstaunlich sind die Zustimmungswerte, die diese peinlichen Ablenkungsmanöver erhalten.”

      Herr von Limaa Sie Sind mir ein Finger. Haben sie sein Zeichen erhalten (Persönlich werden, wenn Argumente fehlen) da bin ich ja grad eifersüchtig.

      Wir arbeiten mal von unten nach oben

      – Das Problem weil anere wagen Daumen nach oben und unten zu drücken lassen wir mal

      – Was heisst hier Initiativen müssen zuerst vom Volk angenommen werden. Versuchen richtig zu lesen..Zuerst mal ÜBERHAUPT VORS Volk kommen, bevor man sich auf die Schulter klopft.

      – Oh wo wird denn versucht abzulenken. (Voll böse) Fakten sind, dass Parlament ist Mitte-Links (jetzt behauptet er plötzlich Mitte-Rechts obschon der ALTE lINK PRAKTISCH 50 zu 50 zeigt)
      Es geht um die einzelnen Sachgeschäfte und die sind entscheidend. Haben wir nicht gelernt bei der Initiative die VORS VOLK KAM Staatsverträge vors Volk, wie viele unwichtige Geschäfte es gäbe….Schon von daher muss man auf die wichtigen Geschäfte schauen. Und da sieht dann jeder wie MItte-Links das Parlament ist. Klar, wenn man am linken Abrund steht ist alles MItte-Rechts

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    • Juli 19, 2021

      http://images.nzz.ch/​eos/v2/image/view/643​/-/text/inset/1665bc4​8/1.18157874.13802997​14.jpg

      Also die GLP tendiert hier klar zu links, wenn man das Diagramm der NZZ betrachtet. Und so eindeutig rechts sind die + bürgerlichen + Parteien CVP und BDP nun mal auch nicht laut dieser Auswertung.

      Im anderen Beitrag haben Sie sich dann wie vermutet davon geschlichen.

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    • Juli 19, 2021

      so ist es, danke Herr Rohner.

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  • Februar 12, 2015

    Wer angenommenen Volksinitiativen nachweint und die Realität nicht wahr haben will, darf das gerne so betrachten.

    Indessen zieht die Karavane weiter, wie linke Kreise so gerne zu sagen pflegen.

    Aber da besteht die Gefahr, dass der Anschluss verpasst wird und das scheint bei links / grün nun der Fall zu sein.

    Da hilft auch kein Muezzin auf dem Minarett….

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