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eine SVP ohne Schweiz ist machbar Frau Nachbar

der Trend der SVP ist eindeutig: bereits die Kantonswahlen seit 2011 zeigen einen Abwärtstrend. Wählerverluste ohne Ende.

Eine Umfrage bestätigt nun: minus drei Prozent für die SVP.  Die Mitte und die Linke gewinnt, die Rechte verliert. Eine neue Umfrage zeigt, dass die Schweizer alle Parteien belohnen würden, wenn Wahlen wären. Nur die SVP müsste ein Minus verkraften. Gut so.

http://www.hande​​lszeitung.ch/politik​/​umfrage-minus-drei-​pr​ozent-fuer-die-svp​-71​5911

Damit bestätigt  sich meine Analyse der der SVP einen massiven Abwärtstrend prophezeit. Nächstes Jahr sind Nationalrats- und Ständeratswahlen. Die SVP wird einen massiven Wählerverlust hinnehmen müssen – bleibt aber Wählerstärkste – bis zum unvermeidlichen Verfall.

Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen. Dazu zählt die SVP eben nicht. Die Bevölkerung merkt nun – etwas spät – welchen Betrug die SVP begeht. Erinnert sei daran dass  die SVP Schweiz im Jahre 2002 die uneingeschränkte schrankenlose Einwanderung für die Wirtschaft forderte – heute belügt sie dies.  Der Pressekonferenztext 29. Mai 2002 kann bei der SVP Bern angefordert werden.  Siehe  Tages-Anzeiger 29. Mai 2002 http://jamessbbond.ma​​gix.net/public/SVP_W​u​enscht_Masseneinwan​de​rung.pdf

Und wie die SVP die Bevölkerung über die Masseneinwanderung belügt. Die Schweizer Bevölkerung honoriert dies nicht. Siehe Umfrage.

Aus der Umfrage kristallisiert sich heraus dass der SP  eine wichtige Aufgabe  gewünscht wird – eine Partei – die SP –  die während über 61 Jahren wählerstärkste Partei war . Von 1928 – 1983 und von 1993 – 1999   war die SP wählerstärkste Partei  während 61 Jahren (gemessen am Nationalrat) http://jamessbbond.ma​​gix.net/public/Waehl​e​ranteil/

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Comments to: eine SVP ohne Schweiz ist machbar Frau Nachbar
  • Dezember 22, 2014

    Da kann ich ihnen beistimmen Herr Kremsner. Als Walliser sehe ich das so:
    Eine Partei, die nur versucht zu spalten und zu hetzen anstelle zu einen, gräbt ihr eigenes Grab. Die Schweizer sind nicht doof.
    Siehe meinen Leserbrief von heute Walliser Zeitung und online hier http://1815.ch/artike​l_164915.html

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  • Dezember 22, 2014

    Es war abzusehen, dass irgendwann der SVP die Rechnung für ihre destruktive Politik präsentiert wird. Man kann nicht immer nur drohen und motzen, ohne konstruktiv an der Lösung von Problemen mit zu arbeiten. Auch die Sprichwörter “Bäume wachsen nicht in den Himmel” und “Auf jeden Sonnenaufgang folgt unweigerlich der Sonnenuntergang” kommt hier voll zum tragen.
    Die SVP ist eben keine Staatstragende Partei. Verhöhnung und Missachtung des Volkswillen Verleumdung das tägliche Geschäft.
    http://www.handelsz​eitung.ch/politik/umf​rage-minus-drei-proze​nt-fuer-die-svp-71591​1

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  • Dezember 22, 2014

    Zitat der Pressekonferenz der SVP am 29. Mai 2002:
    …… Vielmehr ist Arbeitskräftemangel durch eine auf
    die jeweiligen Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtete Rekrutierung von Arbeitskräften aus dem Ausland zu beheben……
    Und wie redet sie heute ? Die Bevölkerung hat genug von der Vera..schung dieser Partei

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  • Dezember 22, 2014

    Ich kann mir durchaus vorstellen: eine Schweiz ohne SP ist machbar Herr und Frau Nachbar. 🙂

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  • Dezember 22, 2014

    “Der statistische Unschärfebereich wird nicht genannt.”

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    • Juli 19, 2021

      Das nennt sich in der Statistikersprache Konfidenzintervall . Und: könnnen sie damit was anfangen ? Wollte hier eine mathematische Funktion hinschreiben allerdings geht das hier nicht. Die Formel wird unleserlich angezeigt. Machen sie sich mal über Konfidenzintervall schlau

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    • Juli 19, 2021

      Sie springen hier zu einem neuen Thema, welches gar nichts mit meiner Aussage zu tun hat. Argumentationsnotstan​​d?

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  • Dezember 23, 2014

    Hier plustern sich einige Linke bereits, bildlich gesprochen, gewaltig auf. Das hatten wir alles in ähnlicher Form vor den drei letzten Wahlen ebenfalls, mit heroischen Aussagen. Heraus gekommen ist es ganz anders.

    Stacheldra​htprediger und Barackenmuftis brauchen wir in der Schweiz eigentlich nicht.

    Es ginge bestens ohne sie, denn erreicht haben diese Bundesplatzwichtigtue​r überhaupt nichts, dafür haben sie eine Abstimmungsniederlage​ nach der anderen eingefahen.

    Von Selbstreflektion keine Spur. Frohe Weihnachten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Links sowie Rechts hat es noch immer nicht erkannt. Dummes Gehabe das nur viel Energie verpufft. Und wer sich mal etwas mehr mit den Reaktionen von Menschen befasst, wird auch erkennen, dass je stärker dass eine SP wird, umso stärker wird auch der “Gegenpol” SVP werden. Erst wenn SP sowie SVP erkannt hat, dass sie sich wieder in die Mitte bewegen müssen oder sollten, haben beide erkannt, dass es nur da den vernünftigen Mittelweg gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Die Frage ist allerdings, was man unter ‘Mitte’ versteht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa

      Ganz einfach – Jene die nicht auf den Andern rumhaken und in der Lage sind gemeinsame Lösungen zu finden.

      Diese Partei würde in der Abkürzung aber eine Verwechslung ergeben GLP (Statt heute würde es dann Gemeinsame Lösungs-Partei heissen) vielleicht die KSP = Konsenspartei 😉

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  • Dezember 23, 2014

    Ich denke auch das es mit dem Stimmenanteil der SVP weiter abwärtsgeht, wie schon 2011. Ich glaube und hoffe aber nicht das viele SVP-Wähler zur SP wechseln, sondern das die Mitte-Parteien zulegen. Eine wenigstens annähernd bürgerliche Politik, aber ohne Hetze gegen Minderheiten und Herumgedresche auf Ausländern würde die Schweiz zu einer besseren Schweiz machen. Brandgefährlich auch für den normalen Schweizer Bürger halte ich die geplante Landesrechtinitiative​, welche die SVP wiederum über die Ausländerschiene durchsetzen möchte.

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    • Juli 19, 2021

      Ist ja schön, was Sie denken. SVP Wähler zur SP, die nur ein Ziel hat: in die EU?

      Bisher war es umgekehrt: SP Wähler wanderten zu SVP, Herr Wagner, ist Ihnen da etwas entgangen?

      Und wieder starten Sie mit Hetzevorwürfen, bleiben den Nachweis aber schuldig.

      Was sind den für Sie ‘normale Schweizer Bürger’? Allenfalls nur SP Wähler?

      Das wäre aber eine tolle Hochmeinung und das meinen Sie aber nicht ernst, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, ich zweifle je länger je mehr an Ihrer Fähigkeit zur Lesen. Was ist an folgendem Satz in obigem Posting so schwer zu verstehen?

      “Ich glaube und hoffe aber nicht das viele SVP-Wähler zur SP wechseln, sondern das die Mitte-Parteien zulegen.”

      Wie kommt es das Sie diesem Satz entnehmen das ich glaube das die SVP-Wähler zur SP wechseln? Wenn Sie meine Beiträge beim ersten Mal lesen nicht verstanden haben, vielleicht versuchen Sie es mit zwei- bis dreimal lesen?

      Wenn Sie nicht wissen was ich mit Hetze meine haben Sie nicht nur eine Leseschwäche, sondern sind zudem ignorant. Das die SVP eine Sündenbockpolitik betreibt ist nicht meine Erfindung, und Sie sollten zumindest die Gründe kennen.

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    • Juli 19, 2021

      P. S. Ich habe es übrigens schon mehrfach erklärt, ich bin kein Linker. Ich weiss das es für bestimmte Leute nur rechts und links gibt, aber das ist nicht die politische Realität.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist wieder mal die typische Auslegungsordnung. SVP habe verloren an Links oder Mitte. Irgendwie ist diesen Superherren der Statistiklesung ein kleiner Umstand unter gegangen. Die Abspaltung der SVP in die BDP. Oder denkt man, dass die BDP nun alles neue Wähler hat?

      Naja Statistik lesen ist halt eine Glücksangelegenheit für die Einen.

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP hatte im 2007 63 nach der Abspaltung 54 – das sind genau die fehlenden 9 die heute die BDP hat. Die SP hat ihre 2 wohl kaum auf Kosten der SVP erhöht.

      http://www​.bfs.admin.ch/bfs/por​tal/de/index/themen/1​7/02/blank/data/01.ht​ml

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe das heute in etwa so:

      Die BDP wird zu Bedeutungslosigkeit sinken und BR EWS in arge Schwierigkeiten bringen. Ihre Bilanz ist ohnehin mehr als mager.

      Die CVP verliert 3% der Stimmen, wegen permantent Polit Hip-Hop der Partei und fehlendem Durchblick von BR Leuthardt. Der Wähler wird die Kostenbzockereskapade​​n in Sachen Energie nicht goutieren.

      Die SP kommt bestenfalls mit einem blauen Auge davon. Ich sehe aber – 2%, weil denen die Sozial- und Asylindustrie um die Ohren fliegt.

      Die FDP wird leicht zulegen. Sie hat sich zu oft diffus und intrigant verhalten, sonst würde sie vermutich +3% machen. Ihre fehlt eine klares Programm.

      Zur SVP wage ich zur Zeit keine Aussage.

      Die Grünen werden massiv Wähler verlieren. Der Gerry Effekt hat denen erheblich geschadet und das vergessen Wähler nicht so einfach.

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    • Juli 19, 2021

      Und was machen die Wähler nach dem Markus Hürlimann-Effekt? Ach klar, den SVP-lern ist es doch egal, was die Typen vorne dran anstellen….

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    • Juli 19, 2021

      Markus Hürlimann-Effekt? Ich wäre da mal nicht so schnell mit Vorverurteilungen. Die beiden haben den ganzen Abend öffentlich rumgeknutscht und einige Zeugen wollen sie auch inflagranti “dabei” erwischt haben. Möglicherweise hat die dreifache Mutter das schlechte Gewissen geplagt, als ihr bewusst wurde, was sie da unter Alkoholeinfluss getan hat…

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    • Juli 19, 2021

      So, so, dann hätte die also es Sünneli getrieben. Lach

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    • Juli 19, 2021

      Gratuliere Frau Sullinger

      Finde es gut, dass auch eine Frau erkennt, dass es zwei braucht für ein solches “Verhalten”. Erst wenn es bewiesen wäre oder ist, dass chem. Mittel eingesetzt wurden wird das für mich kriminell und ist zu verurteilen. Egal zu welcher Partei die Person gehört.

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    • Juli 19, 2021

      Schon noch dumm, wie sich Herrn Kremsner Story langsam in Luft und Liebe auflöst. :–)

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    • Juli 19, 2021

      Eine typische Betriebs-Weihnachtsfe​ier, der Alkohol fliesst in Strömen und einige (auch Frauen) haben sich dann halt nicht mehr im Griff – und die Reue hinterher ist gross. Aber wer nimmt schon GHB im Hosensack mit.

      k.o. Tropfen sind übrigens höchstens 6 – 12 Stunden im Blut nachweisbar. Ich befürchte, dass somit die weiteren Untersuchungen im Sand verlaufen und keine weiteren peinlichen Details mehr an die Oeffentlichkeit gelangen werden. Aber der Schaden ist angerichtet.

      Die übliche Taktik: Jemanden mit Dreck bewerfen, irgend etwas bleibt dann schon hängen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Manche Menschen denken halt “Aus den Augen aus dem Sinn”

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    • Juli 19, 2021

      Sag ich ja, aber es wurde bereits wieder gelöscht. Aber gestehen Sie doch auch Frau Spiess die Unschuldsvermutung zu! Nicht nur dem Hürlimann!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Hatten wir schon – Siehe oben:

      Zitat: “….dass es zwei braucht für ein solches “Verhalten”.”

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    • Juli 19, 2021

      Welches Verhalten? Von wem geschildert? Haben Sie alle Facts, um urteilen zu können? Sie vorverurteilen, Herr Schweizer.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      hätten Sie wirklich nachgesehen was in vorherigen Voten steht, hätten Sie gelesen, dass ich einer Userin gedankt habe für die Einsicht dass es immer zwei brauch. Ich jedoch den Einsatz von chem. Mitteln auch äusserst kriminell finde.

      Also Herr Barner – ich habe niemanden verurteilt, sondern klar die neutrale Haltung hier geäussert.

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    • Juli 19, 2021

      Wo vorverurteil Herr Schweizer denn was oder wen, Facts, Herr Barner? 🙂

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    • Juli 19, 2021

      WEo sieht Herr Barner denn hier ‘Mord’?. Seine Benmerkung hängt irgendwie ‘schräg’ im Kontext.

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    • Juli 19, 2021

      Was sollen die Spielchen?
      Lustig? Wohl kaum.

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    • Juli 19, 2021

      Blöd nur, Herr Limaa, dass Sie die Kommentare löschen lassen, da hängen Ihre Kommentare auch in der Luft. Wo sagte ich denn sonst was über “Mord”?

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  • Dezember 23, 2014

    War noch nie eine SVP-Wählerin deswegen sagt mir dieser Trend durchaus zu.
    Kann mir durchaus vorstellen das es noch weiter sinken könnte.
    Die SVP hat in letzter Zeit ja eher schlechte als gute Publicity. Vielleicht erklärt sich ja auch dadurch das Sinken der Zahlen.
    http://www.w​atson.ch/Schweiz/arti​cles/926170651-Sexanb​ieter-auf-dem-Handy
    http://www.srf.ch/new​s/wirtschaft/spuhler-​rechtfertigt-deal-mit​-diktator

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  • Dezember 23, 2014

    Sagen Sie mal, Herr Kremsner, meinen Sie “Schweiz ohne SVP” oder “SVP ohne Schweiz” (wie Sie schrieben)?

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    • Juli 19, 2021

      Richtig gelesen: SVP ohne Schweiz.

      Die Aussage “Schweiz ohne SVP” würde bedeuten die SVP gäbe es nicht mehr (in der Schweiz).
      Mit der Aussage “SVP ohne Schweiz” besteht die SVP weiterhin – zum Beispiel auf dem Mars oder anderswo ) – mir egal wo.

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    • Juli 19, 2021

      Ui, die SVP auf dem “roten” Planeten 🙂 … da hätten die aber keine Freude :-).

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    • Juli 19, 2021

      Naja Herr Kremsner
      Ihr Vote wäre ja auch löschfähig. Würde jedoch hier behaupten, dass der SVP diverse folgen würden. Aus unerträglichen Sitationen die ohne diese entstehen würde.

      Ich wiederhole es hier gerne. Bin kein SVP-fan. Aber irgendwie scheint die Mitte-Rechts immer noch genügend Druck zu haben in der Bevölkerung. Denn die Abspaltung der BDP hat lediglich die eher Rechts in eine minimale Bewegung in Mitte verursacht. ABer ob die BDP ihre Stimmen behalten kann ist hier eher fragwürdig.

      Denn wer will die BDP schon. Alle versuche der Listenverbindung mit den Wunschparteien sind gescheitert. Oder möchte Herr Kremsner die BDP haben? Kann er… dennn die paar “Knochen” die in das SP-Lager wechseln würden könnten den Anteil wohl kaum dahin bewegen in die Herr Kremsner das gerne sehen würde oder sogar herauf beschwört.

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  • Dezember 25, 2014

    Herr Kremsner, bleiben Sie bei der Wahrheit.
    Die SVP ist sicherlich eine Wirtschaftsfreundlich​e Partei.
    Allerdings definiert sich der Wohlstand eines Landes nicht nur über Wirtschaftswachstum.

    Die Zuwanderung wurde von allen Seiten massiv unterschätzt und stellt heute eine unzumutbare Belastung für die Schweiz dar.
    Deshalb ist es wichtig zu intervenieren.
    So wie es uns im Vorfeld zur Abstimmung über die Bilateralen versprochen wurde.
    http://www.de​rbund.ch/schweiz/stan​dard/Bundesrat-versch​aetzte-sich-massiv/st​ory/25316908

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eiholzer, bleiben Sie bei der Wahrheit.

      Die Zuwanderung hat aktuell kaum objektiv wahrnehmbare Folgen, weder auf Arbeitslosenquote noch auf die Sozialkassen. Der MEI hat nicht “die Schweiz”, sondern nur eine äusserst knappe Mehrheit zugestimmt. Auch das Abstimmungsverhalten zur MEI zeigt das Zustimmung nichts mit realer Wahrnehmung von Problemen zu tun hatte. Eine Lösung für die angeblich unzumutbare Belastung surch die Zuwanderung, die ECOPOP-Initiative, ist gerade hUshoch abgelehnt worden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, es spielt keine Rolle wieso sich ein Stimmbürger für oder gegen etwas entscheidet.
      Das ist die Freiheit des Bürgers.
      Die Mehrheit ist der Meinung die Nachteile der unbegrenzten Zuwanderung sind grösser als deren Vorteile.
      Das es knapp war ist kein Argument, denn das war es schon oft auch bei Abstimmungen die mir nicht passten.
      Zudem wurde das Ständemehr mit 17 Kantonen locker erreicht.
      Vermischen​ Sie bitte nicht Ecopop mit MEI!
      Dies sind völlig unterschiedliche Vorlagen von einem ganz anderen Initiativ Klientel.

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    • Juli 19, 2021

      Vollkommen richtig, danke Herr Einholzer.

      Ich ‘sehe’ täglich auch keine Zuwanderung. Muss mir entgangen sein in den vollgestopften Zügen, in Innenstädten usw.

      Anscheinend ist ‘Zuwanderung’ samt der Asylfragen ein Visualisierungeproble​m.

      Nicht hinsehen, nichts sagen, nicht zuhören. So kommt mir das vor, jenseite von posthum umgedeuteten Abstimmungsergebnisse​n, die mancher hier nicht ‘verdauen’ zu können scheint.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Eiholzer, wie kommt es das Ihre Argumentation das die Zuwanderung unzumutbar wäre zählt, meine das dies wohl eher ein Wahrnehmungsproblem ist nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Die Einen sehen das Problem und leiden darunter. Die Anderen wollen zum eigenen Vorteil das Problem nicht sehen. Für Diese ist es ja auch mit Nichten ein Problem, weil sie sich dadurch bereichern können.

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    • Juli 19, 2021

      Die einen sehen Probleme die nicht real existieren um Vorurteile zu begründen die sie nicht aufgeben wollen. Die anderen ziehen pragmatische Lösungen für real existierende Probleme vor.

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    • Juli 19, 2021

      Manche sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht….

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    • Juli 19, 2021

      Empfindungen sind nun mal unterschiedlich. Und viele sind so abgestumpft, dass Sie es noch nicht mal merken, wenn der Teufel schon neben ihnen steht.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Manche sehen einen Wald wo eigentlich nur ein Busch ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Klar doch – wie ein halb volles oder halb leeres Glas. Warten Sie doch auch einfach, wie viele Andere auch, bis das Glas dann wirklich voll ist. Und dann geht das grosse Gezetter los, warum hat man nicht, wiso tut man nicht.

      Aber wenn ich heute unsere Politik betrachte ist das halt so. Erst abwinken bis zum Hironimus und dann jammern, weil die Politik zu lange hätte bis man reagiert……

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Ein volles Glas ist doch was Gutes.

      Lars von Limaa:

      Meine Wahrnehmung passt schon, Herr von Limaa. Was Ihre Wahrnehmung angeht haben Sie gerade diese Tage ein hübsches Beispiel geliefert, Sie erinnern sich, mit den Euroreserven der SNB? Wollen wir hoffen das Sie bei Ihrer aktuellen Realitätswahrnehmung bezüglich Flüchtlingen nicht auch irgendwann sagen müssen “kann sein, das ich mich im Radio verhört habe”.

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    • Juli 19, 2021

      Ich hatte noch keine Zeit, der EURO Sache nachzugehen, denn das interessiert mit allerdings sehr. Übrigens, die vermeintliche Höhe spielt bei diesen Dimensionen auch keine Rolle. Es ist und bleibt so, Herr Witschit, die SNB verscherbelt das Schweizer Tafelgold zur Zeit gegen miserable EUROS.

      Was dieser ansich klar Sachverhalt dann mit Flüchtlingen zu tun hat, erschliesst sich nur Ihnen selbst. Realitätsübersprung, Herr Witschi?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe das mit den Euros gebracht, aber ich heisse nicht “Witschit” (so heisst glaube ich niemand hier). Ist das ihre (nur von Ihnen) vielgerühmte Realitätswahrnehmung,​​ Herr von Limaa?

      Das mit der SNB war nur ein Beispiel für die Mängel in Ihrer Realitätswahrnehmung,​​ keine Aussage zum Thema.

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Wagner

      Genau – wie beim Euro in der SNB ist halt die Wahrnehmung manchmal etwas “verschleiert” und hinterher kommt das grosse Gejammer.

      Volle Gläser sind dann gut, wenn sie mit dem gefüllt sind was nützlich und gesund ist.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Schweizer, die eigene Wahrnehmung ist nicht zuverlässig. Um so wichtiger sind Daten und Fakten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, nein Sie sind nicht Herr Witschi. Bedauere den Eintragfehler. Sie übersehen aber, dass es völlig egal ist, wie hoch nun das Vermögen der SNB ist. Die proportionale Verschnwendung von Schweizer SNB Tafelgold wäre bei CHF 0.5 Bio. Bankvermögen, wovon ca. wieviel genau in EURO? eine fast kriminelles Risiko! Wären es nämlich, sagen wir CHF 0.25 bio in EURO, hätte die SNB die Hälfte ihres Vermögens spekulativ verlocht!!!!

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    • Juli 19, 2021

      Zahlen und Fakten Herr Wagner?
      80’000 – 90’000 Netto Zuwanderer pro Jahr sind wohl ziemlich harte Fakten.
      Vielleicht stört Sie das nicht, vielleicht stehen sie gerne im Stau oder möchten gerne wie ein zusammengepferchtes Huhn leben.
      Aber die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wünscht sich eine Regulierung und Mässigung dieses Ansturms.
      Da können Sie noch so sehr gegen die SVP schimpfen, stampfen und “täubelen”
      Ihre Argumente haben wir alle zu genüge gehört.
      Sie haben nicht überzeugt, seien Sie kein schlechter Verlierer…

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa:

      Es sind auch nicht 0.25 Billionen Franken. Was meinen Sie eigentlich mit Tafelsilber? Sie vergessen das die SNB wenn sie Geld braucht nicht zwangsläufig auf irgendwelche bestehenden Vermögenswerte zurückgreifen muss, sondern auch die Geldmenge erhöhen kann.

      Christian Eiholzer:

      Ich bin seit gut 20 Jahren in der ganzen Schweiz im Aussendienst unterwegs, und ich stand IMMER im Stau. Ich fühle mich auch nicht eingepfercht wie ein Huhn. Zudem hat der Verlauf der Zuwanderung seit kompletter Freigabe der Personenfreizügigkeit​ mit den ersten 15 EU-Ländern in 2007 gezeigt das die Zuwanderung sehr wohl einen Selbstregulierungseff​ekt hat: wir hatten nämlich nicht jedes Jahr 80’000 bis 90’000 Zuwanderer, sondern alles mögliche von 120’000 in 2008 bis hin zu gerade mal 40’000 in 2011 oder 2012.

      Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die sich Regulierung und Mässigung des Ansturms wünscht ist nicht so komfortabel als das man sich darauf ausruhen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Tja ist so Herr Wagner

      Ein Eimer kann man ohne weiteres mit Wasser füllen und empfindet das als logisch und vernünftig, da es den Sinn hat einen Eimer zu füllen. Ihnen scheint jedoch jede “Last” als normal zu sein, auch wenn wir zu grosse Eimer hingestellt haben und diese sich nun füllen.

      Es ist ja schön für Sie wenn Sie das so empfinden. Dürfen aber nicht davon ausgehen, dass das andere auch so sehen. Es gibt halt Menschen die haben ein “Frühwarnsystem” bevor der schon zu grosse Eimer überläuft. Jene die nicht solange das als “normal” betrachten, weil sie den zu grossen Eimer nie selber wirklich stemmen mussten.

      Ihr Stauargument ist so alt wie ich es bin. Stand schon zu Zeiten am Schöneich als es den Nordring noch nicht gab. Aber selbst alle versuche der Menschenmassen herr zu werden sind gescheitert und verursachen nur immer mehr Probleme, vorallem im Umweltschutz und der Landschaftspflege.


      Und zu Ihren Zahlen… schön… super dass Sie einzelne Zahlen hier präsentieren. Stellen Sie diese in Zusammenhang mit der heute herrschenden Wirtschaft, nehmen Sie die Mittelwerte der letzten Jahre und erkennen Sie doch einfach, dass der Zulauf immer grösser wird und noch grösser werden wird.

      In allen EU-Staaten krieselt es und wir dummen Schweizer halten den Euro mit Himmel und Hölle in der Höhe, dass der Schweizer Franken bezahlbar ist und bleibt. Wenn das weiterhin so gemacht wird, ist für JEDEN EU-Bürger irgendwann klar wohin man gehen muss um nicht pausenlos sein hart Erspartes verlieren zu müssen.

      Herr Wagner – Die Zukunft können auch Sie nicht mit Zahlen und STatistiken belegen. Aber man könnte wieder lernen den “Bauch” einzusetzen und die Voraussicht zu fördern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, ein nettes Gleichnis mit dem Eimer. Leider hinkt Ihr Vergleich.

      Die Last eines Eimers wird erst dann zu gross wenn dieser überläuft. Ein Frühwarnsystem das bereits bei halbvollem Eimer Alarm gibt damit man den Eimer nicht weiter füllt verfehlt seinen Zweck. Zudem hat der Eimer eine effektive Selbstkontrolle für den Füllstand: entsteht eine Füllmenge die der Eimer nicht mehr tragen kann läuft er über. Das ist nichts negatives, das ist Selbstkontrolle.

      S​ie verstehen nicht warum ich die Zahlen angegeben habe. Die Zahlen zeigen das es eine funktionierende Selbstkontrolle der Zuwanderung gibt.

      Richtig, ich kann die Zukunft nicht mit Zahlen und Statistiken belegen. Sie aber auch nicht. Das “Bauchgefühl” ist ein äusserst subjektives Gefühl und kann böse täuschen.

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    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Wagner

      Wie üblich in einer Diskussion mit Ihnen bezeichnen Sie die Meinung des Gegenübers als “hinkend oder ähnlich”

      Ich denke schon, dass wenn Sie einen 50 Liter-Eimer nehmen, besser bei 25 Liter schon reagieren. Oder wollen Sie dann bei 45 Liter regieren und den Eimer wegtragen? Oder gar einen neuen hinstellen wie wir das heute tun? Volle Eimer einfach ersetzen mit einem Neuen?

      Ihre Zahlen zeigen überhaupt nichts. Sie belegen eine stetiges Steigen der Bevölkerungszahl in einem Masse welches zu einem “Kolaps” führen wird.

      Grundsätzlic​h bin ich ein pragmatischer und realistisch denkender Mensch. Nur in Bezug zu der Weltentwicklung wird uns das überhaupt nichts bringen. Da sollte man endlich aufhören zu träumen. Und ja sicher ist es subjektiv welches Täuschen kann. So täuschen wie die Vergangenheitszahlen welche wir lieber nicht betrachten um die Subjektivität des Bauchgefühls nicht noch mehr in die Richtung zu steigern, welche sie schon geht.

      Ihre Zahlen möchte ich lieber nicht als Standart nehmen. Wenn ich diese nähmlich so weiterführe, dann erschreckt mich das noch mehr als es schon tut.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, ich bezeichne dann einen Vergleich als hinkend wenn ich das entspechend begründen kann.

      Wenn ich einen 50 Liter-Eimer nehme, ist der dafür gedacht 50 Liter aufzunehmen. Natürlich gehe ich nicht bereits bei 25 Litern hin und drehe den Wasserhahn ab. Das ist überhaupt nicht logisch. Ich ergreife Massnahmen wenn sie angebracht sind, und nicht wenn ich vermute das sie irgendwann mal angebracht sein könnten.

      Ihr eigenes Beispiel mit dem Eimer beweist das die Zuwanderung kaum irgendwann zu einem Kollaps führen wird. Wenn keine Einwanderer mehr “reingehen” in die Schweiz, gehen keine mehr rein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Das war nun der “klügste Satz” den ich gelesen habe über das Thema

      “Wenn keine Einwanderer mehr “reingehen” in die Schweiz, gehen keine mehr rein.”

      Auch in meine Wohnung passen noch 100 Menschen rein bis sie voll ist. Aber wie, das ist die Frage…..

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    • Juli 19, 2021

      Der Satz ist tatsächlich klug, Sie verstehen ihn nur nicht.

      Die Frage ist wie man definiert wann ein Eimer voll ist, übertragen auf die Schweiz als “Eimer”. Die Schweiz ist dann “voll” wenn die Zuwanderung beginnt sich auf Arbeitslosigkeit, Wohlstand und Lebensqualität Einzelner auszuwirken. Dann fängt der Schweizer Eimer an “überzulaufen”.

      Wä​ren solche Auswirkungen tatsächlich zu spüren würde ich Ihnen zustimmen das die Schweiz “voll” ist, und falls sich meine Theorie der Selbstregulierung in einem solchen Fall nicht bestätigt würde ich Seite an Seite mit Ihnen für eine Regulierung kämpfen. Im Moment gibt es aber diese Auswirkungen nicht, und meine Zahlen der sehr unterschiedlichen Zuwanderung über verschiedene Jahre zeigt das es einen Selbstregulierungseff​ekt gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Gemäss Ihnen hat noch nie jemand etwas verstanden, wenn Sie mit der Aussage vom Gegenüber nicht einverstanden waren.

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    • Juli 19, 2021

      Das kommt Ihnen nur so vor, Herr Schweizer. Wenn ich sage Sie haben etwas nicht verstanden begründe ich das. Nur diese Begründungen ignorieren Sie regelmässig. Da kann ich Ihnen dann auch nicht helfen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, den negativen Effekt auf die Lebensqualität erlebe ich und viele andere schon seit Jahren.
      Seit meiner Schulzeit ist die Infrastruktur dieselbe, nur drängen sich nun 8Mio. statt wie damals 6,5 Mio. darauf. Tendenz weiter steigend.
      Sie können ruhig alles schön reden und die Sorgen und Probleme vieler Einheimischer klein reden oder ignorieren.
      Die Quittung haben Sie und Ihres gleichen jedoch am 9. Februar erhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Dann frage ich mich wann Sie zur Schule gegangen sind, Herr Eiholzer? Ich bin wie erwähnt seit gut 20 Jahren in der Schweiz im Aussendienst unterwegs, und habe in dieser Zeit die Infrastruktur durchaus wachsen sehen. Neue Autobahnen, Erweiterung bestehender Autobahnen, Eisenbahnprojekte und vieles mehr. Baregg, Westumfahrung Zürich, Transjurane, Lötschberg-Basistunne​l, Durchmesserlinie Zürich, Umfahrung Biel (im Bau), Gotthard-Basistunnel (im Bau), Einführung von Doppelstockwagen Ende der Achtziger, der sechsspurige Ausbau der A1 zwischen Härkingen und Wiggertal usw. usw. usw. … das ist nur das was mir spontan einfällt ohne das ich gross nachschlagen muss.

      Das es Leute gibt die in der Lebensqualität Einbussen erleiden mag durchaus sein. Man muss nur aufpassen das man in der Zuwanderung am Ende wirklich die richtige Lösung adressiert, und nicht nur den Sündenbock.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie zählen es ja schön auf – reden immer noch davon, dass es keine Überfüllung gäbe. Aber alle Ihre aufgezählten Stellen sind noch immer voll, trotz massivem Ausbau. Und übrigens mit viel Geld, was die Schweizer Bevölkerung bezahlt hat. Vieles was aus den abgebauten Goldreserven der SNB bezahlt wurde um die Struktur aufrecht zu erhalten. Und das nur um die massiv produzierte Einwanderung der Wirtschaftsdenker nicht in eine Kolaps laufen zu lassen.

      Was hat gebracht der Ausbau? Sie sagen ja selber Sie stehen heute noch im Stau…. Soviel ausgebaut und immer noch im Stau. Noch immer nicht bemerkt, dass die massiven Ausbauarbeiten lediglich zur Kolapsverhinderung geholfen haben, aber immer noch viel Umweltverschmutzung produzieren durch diese Staus, zu betonierte und zuasphaltierte Landschaften und immer noch Stau….?

      Und Herr Wagner auch wenn Sie glaube mein Baugefühl sei falsch und dies hier auch als “lächerlich” hinstellen. Vielleicht sollten Sie mal sich mit der Erkenntnistheorie, Entwicklungstheorie und dergleiche befassen. Dann würden Sie erkennen, dass JEDE bestehende, bestandene Grundlage eine logische Entwicklung hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, Meine Aufzählung war eine Replik auf Herrn Eiholzers Behauptung das sich an der Infrastruktur nichts geändert hätte. Das habe ich definitiv widerlegt.

      Autobah​nen, Tunnel etc. sind nicht zur Dekoration da, sondern damit man sie nutzt. D. h. Autobahnen auf denen kaum Verkehr wäre, wären Steuergeldverschwendu​ng.

      Nicht nur die Schweizer Bevölkerung zahlt für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur​, sondern jeder der auf Schweizer Autobahnen fährt, über Vignette oder LSVA. Die LSVA landet sogar zu 2/3 in einem Fonds der SBB für Grossprojekte, aus der auch die NEAT bezahlt wird. Erhöhter Verkehr auf Autobahnen bedeutet hier erhöhte Einnahmen.

      Noch ist nicht ausreichend ausgebaut, es gibt weiterhin einzelne Nadelöhre wie z. B. der Gubristtunnel. Was ein Ausbau bringen kann sieht man zum Beispiel am Bareggtunnel: da hat es nach der Erweiterung kein regelmässiges Stauproblem mehr, während man früher zu bestimmten Tageszeiten IMMER im Stau stand. Ich habe früher in Biel gewohnt, früher hat eine Fahrt aus Richtung Autobahn A1 und Solothurn nach Biel über die Landstrasse durch Grenchen mehr als eine halbe Stunde gedauert … heute über die Autobahn 10 Minuten. Auch die Zürcher Westumfahrung hat deutlich zur Entspannung der Verkehrslage geführt. Auch in den Jura geht es selbst mit der bisher noch nicht fertig gebauten Transjurane heute deutlich schneller.

      Ich stelle Bauchgefühle nicht als lächerlich hin, nur als subjektiv. Und Sie wollen sicher nicht behaupten das Sie objektiv fühlen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Es ist meine freie Meinung ob ich auf Ihr Statement von Herr Eiholz reagieren möchte oder tue. Wollen Sie mir das verbieten? Belegt haben Sie gar nicht, sondern Ihre eigene Aussage widerlegt.

      Und begriffen haben Sie es noch immer nicht. Statistiken und sog. Sammlungen von Informationen ist Vergangenheit – Leben Sie da weiter und überlassen Sie die Zukunft den Zukunftsdenkern.

      S​ie können auch nicht wissen, ob ich Objektiv denke. Denken weil Sie scheinbar das Wort “Bauchgefühl” nicht kennen, was mich aber bei Ihnen nicht weiter überraschen würde.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, ich finde Ihren letzten Beitrag hier höchst interessant … speziell im Zusammenhang damit, das Sie mich an anderer Stelle wegen einer simplen Nachfrage an Frau Habegger wie sie zu einer Schlussfolgerung kommt im Moment massiv attackieren. Gilt Meinungsfreiheit nur für Sie? Das Recht auf Statements zu reagieren? Oder sind nur Nachfragen zu Statements Ihrer Meinung nach verboten, direkte Opposition aber nicht? Oder geht es einfach darum mich nach Möglichkeit überall zu attackieren wo ich mich äussere, auch unter dem Risiko von Widersprüchen?

      Ihr​e Ideen Erfahrungen aus der Vergangenheit zu ignorieren bei der Gestaltung der Zukunft ist höchst unsinnig.

      “Nur der Dumme muß alle Erfahrungen selber machen”

      Laotse

      ​”Erfahrungen nützen gar nichts, wenn man keine Lehren daraus zieht”

      Friedrich II.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Habe immer wieder Freude an Ihren herbeigezauberten Vergleichen und etwas engstirnigem Denken.

      Es ist doch das Gesamte das zu einer Reaktion führt oder nicht und nicht das von Ihnen hier herausgepickte Einzelelement einer Diskussion.

      Nieman​d hat behauptet, dass man aus der Vergangenheit nicht lernen könnte. Aber wenn man nur in der Vergangenheit schaut und diese Erkenntnisse nutzt um zu argumentieren hat man irgendwie an der Zukunft vorbeigedacht.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt Leute, die sehen die Vergangenheit als braune Geschichte, aus der eine regelrechte Schleimerei angerichtet worden ist, lassen keine Story aus, um darin herum zu rühren.

      Die rote Geschichte wird gerne vergessen.

      Aber aus beiden muss gelernt werden.

      Ich komme allerdings je länger je mehr zu dem Eindruck, dass Viele das alles für eine Show oder Spiel halten.

      Kann man kleinkariert so sehen, aber der Aufprall auf den Boden der Tatsachen wird umso schmerzlicher.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Hier geht es nicht um braune oder rote Geschichte, hier geht es nur um Zuwanderungsstatistik​en der letzten Jahre und was sie für Rückschlüsse auf die Zukunft zulassen.

      Herr Schweizer:

      Zu Ihren teilweise sehr wirren Kommentaren und Zickzack-Argumentatio​nen habe ich nichts mehr zu sagen.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Wagner, ich bleibe bei meiner Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner

      Da wird nicht nur Lars von Limaa sich erleichtert fühlen wenn Sie nichts mehr zu seiner Meinung zu sagen wünschen.

      Ihre künstlich verdrehten einseitig politisch belasteten Meinungen langweilen viele hier schon seit langem.

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  • Dezember 28, 2014

    Ellenlag sind die Einträge und Disskusionen die nichts, aber auch gar nichts mit obigem Blog zu tun haben. Einfach zum Hühnerreiten. Ich als SVPler erwarte von den Kämpfern gegen die SVP, nicht nur der Frauen analog der Ueberschrift, haut den Lukas und werdet euren Agressionen los. So oder so, wer soll gegen diesen Blog etwas vernünftiges kreiern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      Einen Blog der einfach dazu da ist auf eine Partei los zu gehen ist kaum eine wirkliche Grundlage für eine Diskussion.

      Intere​ssant ist, dass Mitte und Rechts in der Politik selten so über die Linken schimpfen wie die Linken über die Rechten.

      Naja egal – ALLE sollten einsehen, dass es NUR ein MITEINANDER gibt und das pausenlose gehetze nützt niemandem was.

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    • Juli 19, 2021

      Der Grund warum dies so ist, Herr Schweizer ist ganz einfach! Die einten haben Logik und die andern haben SP-Logik! Deshalb ist es für die Linken möglich, z.B. den Kapitalismus überwinden zu wollen, und gleichzeitig der Meinung zu sein, dass die 500`000 CHF für den Teilzeitjob im Nationalrat zu wenig sind. (Die Liste liesse sich unendlich lang weiterführen)!

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  • Dezember 30, 2014

    “Damit bestätigt sich meine Analyse der der SVP einen massiven
    Abwärtstren​d prophezeit.” Nachdem sich Herr Kremser schon bei
    der Gripen-Diskussion als berufener Aviatiker und auch als Kenner der
    nicht minder schwierigen Nationalökonomie ausgezeichnet hat, kann
    aufgrund des oben zitierten korrekten Satzes zur Kenntnis genommen
    werden, dass er auch in Polittrends auf zehn Monate hinaus sattelfest ist.
    Diesem universal Bewanderten kann nicht genug Bewunderung gezollt
    werden.

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  • Januar 3, 2015

    Zitat H. Kremsner:
    “Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen.”

    Nota bene kommt mir da nur die SVP in den Sinn. Die SVP ist die einzige Partei, welche die Probleme vom Volk ernst nimmt und immer eine Lösung präsentiert.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat H. Kremsner:
      “Gefragt sind Parteien die die Schweizer Bevölkerung und deren Problem ernst nehmen und sich für deren anliegen einsetzen.”

      Die SP/GSOA kommt mir da auf keinen Fall in den Sinn. Die üben sich in Stacheldraht und Barackenargumenten auf dem Bundesplatz. Substanzielles kommt da kaum, wenn man von Steueroptimierungen absieht..

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    • Juli 19, 2021

      Sehe ich genau gleich, werter Hr. von Limaa. Stacheldraht auf dem Bundesplatz war noch nie eine Lösung für die Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Naja – Sozial sein ist halt nicht immer angenehm. Aber um ein vernünftiges Sozialsystem zu halten oder entwickeln für die Zukunft kann man halt nicht immer Allen versuchen zu gefallen.

      Wenn ich mir aber vorstelle, wenn alles was die Links-Mitte versucht hat mittels Initiativen durch zu boxen (und gescheitert ist) könnten wir das Sozialwerk schon lange nicht mehr bezahlen.

      Fakt ist, dass man ein Sozialwerk haben muss oder soll, dieses soll aber nicht ALLE absichern, sondern nur diejenigen die es nötig haben. Und eine pauschale Absicherung ist so oder so nichts Gutes. Der Mensch verliert seinen eigenen Willen sich selber zu finanzieren.

      Jeder Bürger soll eine gewissen Eigenverantwortung tragen, wird diese zu stark abgesichert, geht die verloren.

      Es wird IMMER Härtefälle geben in einem Sozialsystem. Aber selbst diese, auch wenn nicht auf Rosen gebetet, haben die Notsicherung in der Schweiz.

      Ich denke, dass Links-Mitte sich wieder darauf besinnen sollte, und aufzuhören auf derart hohem Niveau zu jammern, was alles nicht sozial sei.

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    • Juli 19, 2021

      Die private Absicherung des Bürgers in Sachen Finanzen und Rente ist ein MUSS. Der Staat kann nur Rahmen setzen. Ein Arbeitgeber kann verpflichtend mithelfen. Dieses ganze Gefasel um ‘Sozial’ ist vollkomen aus dem Ruder gelaufen, genau wie der Begriff ‘Solidarität’ nur noch mit Geld und ‘Hand aufmachen’ unterlegt ist.

      Die Frage ist nur, woher der Staat alle die Mittel nimmt, die er dafür bentöigt? Klar: von den Steuern. Wir bezahlen also viel zu viel Steuern, sonst könnten keine teuersten ‘Settings’ und Schulprogramme berappt werden. Und selbstverständlich zucken die ‘Kostenverfüger’ mit den Schultern, wenn man die Kostenhöhe beanstandet. Warum? Weil niemand diese Strukturen durchleuchtet bzw. hinterfragt. Also, runter mit den Steuern und die Sache erledigt sich von selbst. Das ist konsequenter und sozialer, aber den geistigen ‘Anspruchssolidarität​ern’ wird das nicht gefallen!

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    • Juli 19, 2021

      Beim Grundeinkommen ist es ja gerade die $VP welche dies ermöglichte, nur heist das nicht Grundeinkommen. Aber nur für spezielle Gruppen wie Versicherungsbranchen​​ deren Chefs und Shareholder, Banken, Grossgrundbesitzer mit Steuerbefreiungen unzähligen Subventionen Privilegien und ca. 3Mia Baulandgeschenke pa. Reciclingunternehmen,​​ Preiskartellinhaber usw.

      @D.Schweizer

      Ihnen ist schon bewusst das z.b. mit dem Abbau bei der IV die Steuergeschenke für Unternehmen und deren Shareholder bezahlt wurden, dieses Loch dürfen nun SteuerzahlerInnen Beitragszahler und Versicherte kompensieren. Die AHV verliert dabei auch da die IV die Schulden so nicht abbezahlen kann wenn mittels AHV/IV Beiträgen Wirtschaftsbereiche subventioniert werden.
      Bei der ALV ist es auch so das Wirtschaftsbereiche die Versicherung missbrauchen, besonders in der Baubranche ersichtlich.

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    • Juli 19, 2021

      Die AHV / IV ist fest in linker $teueroptimierer SP Hand. Was dort zur Zeit abläuft, haben diese linken Kreise zu verantworten: von der willkürlichen Reduzierung von gesprochenen Renten, bis Null Steuer Optimierung.

      Der Souverä$n hat sämtliche linke INIs der letzten Zeit massiv bachab geschickt und wird es weiter tun.

      Den ‘Missbrauch’ der ALV müssen Sie beweisen. Bis dann ist das schierer Unsinn, den Sie das schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      Das müssen Sie auch mir erklären, wie ein Shearholder Zugriff auf eine AHV oder IV haben soll. Die IV ist eine staatliche Institution. Dass die Zuständigen der IV ein Outsouring produzieren ist und war nie der Auftrag vom Volk. Das war eine superkluge Abgeordneten-Gruppe die glaubt so Kosten zu sparen. Welches aber wiederum nichts mit dem Shearholder zu tun hat. Sondern mit der Dummheit der Berset-Abteilung.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Frau HAbegger

      Sowenig wie die SVP, kann auch die SP nichts für die falsche Umsetzung des KESB. hören Sie mal auf mit Ihrer plumpen Parteihetze. Das wird langsam langweilig…

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    • Juli 19, 2021

      Haben Sie den Kommentar der grünen Politikerin auf Tele Zürich gesehen, Herr Schweizer?

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    • Juli 19, 2021

      Muss mir ja nicht jeden Politschrott was an Provokation abgeht reinziehen….. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Und nein Herr Gurtner – bin nicht von rechts nach links gerutscht 😉

      Es hängt mir einfach zum Hals raus, diese blöde Hetze, welche niemanden etwas bringt. Egal ob Rechts oder Links…

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    • Juli 19, 2021

      Da sieht man wieder wie schlecht die BürgerInnen informiert werden, kein wunder werden fragwürdige Parteien und Kakophoniker gewählt.
      Aber noch mals, der Bund und Kantone haben die IV Beiträge gekürzt/gestrichen. Das Loch füllen dürfen die SteuerzahlerInnen (mwst Erhöhung) und am Hungertuch nagende Invalide damit die Sparmassnahmen die Unternehmenssteuerref​orm finanzieren können.

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    • Juli 19, 2021

      Was nun Herr Mahler

      Shearholder​ oder Bund und Kantone?

      Und was hat die Unternehmenssteuer mit der IV zu tun?
      Könnte ja auch sagen, dass Sie zuviel Steuerabzüge haben, und darum das Loch in der IV ist. Sie sollten mal anfangen gleiches mit gleichem zu vergleichen.

      Es geht nicht mehr lange, erzählen Sie uns hier, dass die Alkoholsteuer zu gering ist und nur die Shaerholder provitieren.

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    • Juli 19, 2021

      Zu was für ‘Gewähltem’ zählen Sie sich selbst, Herr Mahler? Ihre Steuerargumnente sind der totale Unsinn.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler. Der Bund schwimmt im Geld und verteilt es überall hin. Für was er noch mehr Steuern braucht, kann kein Mensch nachvollziehen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Limaa ; Die wählerstärkste Partei sorgt für die Umverteilung von Unten nach oben, kein Wunder ist die Staatsquote bei uns so hoch wie in Deutschland. Dazu ja auf kosten der Steuerzahlerinnen Heimatschutz für den Geldadel betrieben wird.

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    • Juli 19, 2021

      Können Sie uns das belegen Herr Mahler`?

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    • Juli 19, 2021

      Das ist für mich nichts als Stimmungsmache. Nichts Neues, es ist bereits Wahlkampf.

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  • Januar 3, 2015

    eine SP ohne Schweiz ist mehr als machbar Frau Nachbar. Stachdraht und Barackendarstellungen​ brauchen wir nicht. Die SP löst nichts, sie bereichert sich nur daran.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Sie keine SP möchten, wählen Sie diese einfach nicht und damit hat sich’s. Anschwärzen ohne irgendwelchen Inhalt im Text bringt niemandem etwas….

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    • Juli 19, 2021

      Schön, aber diese plakative Überschrift stammt von Herrm Kremsner SP/GSOA

      eine SVP ohne Schweiz ist machbar Frau Nachbar

      Manchmal braucht es, leider, plakative Antworten.

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    • Juli 19, 2021

      Schiess Du mich tod, dann schiess ich Dich tod.
      Etwas blöd oder?

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