1. Sonstiges

Es geht europaweit dem Diesel an den Kragen!

Es geht dem Die­sel an den Kragen

Link: http://www.dofaq.com/​​​​​de/diesel-euro-4

 ​

I​n​ Frankreich:

“D’ici à douze ans, Anne Hidalgo veut bannir les voitures à essence de Paris”

“Dans le cadre de son plan climat, la maire de Paris, Anne Hidalgo, veut limiter la place de la voiture en ville.

Déterminée à y banner les voitures diesel dès 2024, elle veut interdire les voitures à essence dans la capitale en 2030.”

Source: “Le Figaro”

 

In Deutschland:

Die EU setzt Deutschland die letzte Frist betreffend Diesel-Fahrverbote in deutschen Städten

Link:http://w​​​​​ww.t-online.de/tv​/​n​e​w​s/id_83066338​/d​ie​se​l-​bruessel-​set​zt-​deu​tsc​hland​-let​zte-​fris​t.ht​m​l

 

U​nd in der Schweiz – Frau Doris Leuthard?

 

apropos Diesel:
Brüssel setzt Deutschland letzte Frist – die Deutschen werden Mooswände einsetzen – das ist schlichtweg lächerlich, da die Mooswände Stickoxide weder filtern, wie deutsche Zeitungen – fake-news-Presse – das behaupten noch binden bzw. in harmlose Stoffe umwandeln.

Stickoxide​​​​​ – alle! – sind schädlich, ja giftig für Menschen, Tiere und Pflanzen – auch für Moose. Alles andere ist gelogen – entweder aus Dummheit, oder aufgrund der deutschen Sorge um die deutsche Automobilindustrie, die aber – z.B. VW, Audi, Porsche – gelogen und betrogen hat.

Stickstoffdioxid​​​​​, NO2, das ist das, was beim Austritt der Auspuffgase aus dem bei der Verbrennung im Motor entstandenen Stickstoffmonoxid, NO, durch spontane Reaktion mit dem Sauerstoff der Luft entsteht. Stickstoffdioxid liefert auch den sauren Regen und Ozon, O3, – ersteren durch Reaktion mit dem Wasser(-dampf) der Luft, letzteres durch Reaktion mit dem Luftsauerstoff bei Sonneneinstrahlung (UV-A-Strahlung). Beides – saurer Regen und Ozon – sind schädlich für die Umwelt, die Pflanzen, die Tieren, den Boden (saurer Regen), das Wasser (saurer Regen; in Teichen (bei Deutschen meistens schon “Seen” ), vor allem in den Bergen lösen sich Aluminium-Verbindunge​​​​​n (Silikate) auf; die frei werdenden Aluminium-Ionen sind giftig für alle Lebewesen im Wasser: der Teich ist tot) und beide – saurer Regen wie Ozon beeinträchtigen die Gesundheit der Menschen.

Ob die Deutschen es wollen oder nicht: Die Innenstädte müssen verkehrsfrei werden. Da fehlt auch in der Schweiz noch zu vielen die entsprechende Einsicht. Es ist überall – auch in der Schweiz – ein Unding, mit dem Auto mitten in die Stadt fahren zu wollen. Vor allem in der Schweiz, wo die öffentlichen Verkehrsmittel sehr gut ausgebaut sind: a) Komfortable Fahrzeuge, b) dichter TAKT-Fahrplan, auch jn den Randzeiten und an Sonn- und Feiertagen (das ist sehr wichtig), c) Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs gegenüber dem Privatverkehr (spezielle Phasen bei Signalanlagen (die Deutschen sagen Ampeln), mit Busspuren, Vortritt gegenüber dem fahren Verkehr beim Ausfahren aus Haltebuchten (in Deutschland fehlen solche weitgehend).

In diesem Bereich sind die Grünen in der Schweiz (das geschieht hier schon seit Jahrzehnten) und in Deutschland (?) anzuhören, zu unterstützen – sie liegen hier völlig richtig.

Aus Angst vor dem drohenden EU-Verfahren gegen Deutschland – und bevorstehenden Gerichtsurteilen, die deutsche Städte, wie Stuttgart zwingen werden, an Tagen mit zu hohen Stickstoffdioxid-Wert​​​​​en die Innenstädte für Dieselfahrzeuge zu sperren – aus Angst vor den Wut der Deutschen, die jahrelang aufgefordert worden sind Dieselfahrzeuge zu kaufen, damit die deutsche Automobilindustrie weiterhin Protzenwagen produzieren konnte, die viel zu viel Stickoxide ausstossen (und auch Kohlendioxid, CO2) – will die noch nicht zustande gekommene GroKo Milliarden in die Städte pumpen.

Das ist typisch Merkelscher Stil: Mit Geldspritzen von gigantischem Ausmasses will Merkel und ihre Entourage etwas bewirken.

Nur: Erstens – geben sie einem Menschen mehr Wasser zu trinken, als er trinken kann – es läuft einfach irgendwo hin. Genauso geht es mit den Milliarden, die gar nicht verarbeitet werden können: Ämter, Firmen, Betriebe werden durch die Milliardenflut schlicht überfordert.
Und zweitens: Es dauert Jahre bis die Busse, die Garagen, die Strassen, die Ampelanlagen, die Haltebuchten, die Wartehäuschen erstellt, das notwendige Personal vom Mechaniker bis zum Buschauffeur rekrutiert und ausgebildet ist.
Und Drittens. Das wird die Deutschen, denen das Auto wie eine Eischale am Hintern klebt, nicht daran hindern, weiterhin mit ihrem Auto – über das sie sich definieren – mitten in die Städte fahren zu wollen. Die Busse, Trams und S-Bahnen werden – ausser den Stosszeiten – weiterhin praktisch leer herumfahren – daran wird sich nichts ändern. So wird kein Kohlendioxid eingespart und so lange die vielen Dieselwagen, die eine niedrige Euro-Norm haben oder deren Software immer noch auf Betrug eingestellt ist, herumkurven, wird sich auch der Stickoxid-Ausstoss nicht merklich mindern.

Aber so regiert Merkel, und immer noch zu viele Deutsche – vor allem die deutschen Medien – applaudieren ihr, verdrehen Tatsachen oder verschweigen sie: dumm, verantwortungslos.

Di​​​​​e Deutschen sind noch sehr rückständig, aber sie sehen es nicht – wollen sie es nicht sehen?
Denn: über 3/4 der Deutschen benützen ihr Auto – vom Protzenwagen bis zur Schrottlaube, die in der Schweiz von den Strassenverkehrsämter​​​​​n aus dem Verkehr gezogen würde – es hat sich in Deutschland seit der mit Steuergeldern subventionierten Umtauschaktion vor einigen Jahren gebessert. Aber viele Personen, die in Deutschland Autos steuern bekämen in der Schweiz – zu Recht – keinen Führerausweis mehr: in der Schweiz müssen sich die Älteren regelmässigen ärztlichen Kontrollen unterziehen, in Deutschland aber nicht.
Nur ein kleiner Teil der Deutschen benützt die öffentlichen Verkehrsmittel.

 

PS

wir haben Anfang 2017 einen Diesel-SUV gekauft, der die Norm Euro 6 ohne Bschiss erfüllt. Aber wir haben uns schon seit vielen Jahren angewöhnt, mit dem Zug in die Städte zu fahren, die wir besuchen wollen. Bei unseren Ferienfahrten umfahren wir die Städte wenn immer möglich.

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Comments to: Es geht europaweit dem Diesel an den Kragen!
  • Januar 19, 2018

    Ich würde von Themen schreiben von denen ich etwas verstehe, nicht einfach nur Nachschreiben

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