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Es geht um die dritte Generation!

Bundesrat und Par­la­ment möch­ten Aus­län­dern der drit­ten Ge­ne­ra­tion die Mög­lich­keit einer er­leich­ter­ten Ein­bür­ge­rung ge­währen. Kin­der von aus­län­di­schen El­tern, die eben­falls be­reits ein Auf­ent­halts­recht hat­ten, sol­len über das glei­che Ver­fah­ren ein­ge­bür­gert wer­den, wie bei­spiels­weise aus­län­di­sche Ehe­gat­ten von Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zern oder aus­län­di­sche Kin­der mit einem Schwei­zer El­tern­teil.

Im Unterschied zum herkömmlichen Einbürgerungsverfahre​n entscheidet der Bund über die Vergabe des Schweizer Passes. Die Wohngemeinde und der Kanton haben ein Rekursrecht. Die Bedingungen für die Einbürgerung werden vereinfacht. So muss eine interessierte Person aus der dritten Generation weniger als 25 Jahre alt sein und mindestens 5 Jahre die obligatorische Schule in der Schweiz besucht haben. Mindestens ein Elternteil muss mehr als 10 Jahre in der Schweiz gelebt haben und natürlich ist eine Niederlassungsbewilli​gung erforderlich. Eine automatische Einbürgerung wird es zu recht weiterhin nicht geben. Ausländer der dritten Generation müssen ein Gesuch stellen, welches geprüft wird und angefochten werden kann. Damit ist sichergestellt, dass die Bewerber tatsächlich über eine enge Verbundenheit mit unserem Land verfügen und Gesuche auch abgelehnt werden können.

Mit dieser Vorlage geben wir bestens integrierten Ausländern die Möglichkeit einer vereinfachten Aufnahme in unsere Gemeinschaft. Ausländer der dritten Generation sprechen unsere Dialekte, sie nehmen am Vereins- und Kulturleben aktiv teil, sie sind bei uns zur Schule gegangen und bereit sich in der Gesellschaft zu engagieren. Diese Menschen sind ein Teil unserer Gesellschaft und breit anerkannt. Sie kennen ihr Ursprungsland vielfach nur von den Ferien. Sie gehören zur Schweiz! Aus diesem Grund sage ich Ja zur erleichterten Einbürgerung für die dritte Generation!

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Comments to: Es geht um die dritte Generation!
  • Januar 24, 2017

    Warum hat sich die 2. Generation nicht einbürgern lassen? Aufnahmeverfahren zu mühsam? Ist doch einfacher und billiger als die Fahrprüfung!

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    • Juli 19, 2021

      Eine mögliche Antwort auf Ihre Frage wäre :
      Geben die 700 000 AuslandschweizerInnen​ Ihren Schweizerpass ab, oder eher nicht?

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    • Juli 19, 2021

      Warum sollten Auslandschweizer, Herr Müller, ihren Schweizerpass abgeben? Die wären ja dann Staatenlos, wenn sie nicht eine andere Bürgerschaft annehmen würden.

      Aber: geben die 849’625 in der Schweiz seit 1985 Eingebürgerten ihren alten Pass ab, oder eher nicht? (https://www.sem.admi​n.ch/sem/de/home/publ​iservice/statistik/au​slaenderstatistik/ein​buergerungen.html)


      Interessant: Einbürgerungen 1985 = 9’380, 2016 = 42’974 (also 458% mehr als vor 30 Jahren…) Und nun sollen noch zusätzlich 30’000 erleichtert eingebürgert werden?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller

      Wenn hier eingebürgerte ihren “alten” PAss abgeben und vollumfänglich zur CH als Heimatland stehen, dann sehe ich auch, dass man Auslandschweizern, den CH-Pass solange einzieht, bis sie zurück kommen in die Schweiz.

      Ihre Frage ist somit eine Gleichberechtigungsan​gelegenheit und vollumfänglich falsch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller, sie meinen wohl, ob Doppelbürger/innen formell auf das Schweizer Bürgerrecht verzichten, nicht, ob sie den Schweizer Pass abgeben.

      2015 lebten 762000 Schweizerinnen und Schweizer ausserhalb der Schweiz. Mehr als 70% (!) von ihnen haben neben dem Schweizer Bürgerrecht eine weitere Staatsangehörigkeit. Die Schweiz anerkennt die mehrfache Staatsangehörigkeit seit 1992. Schweizer/innen müssen also nicht auf ihr Schweizer Bürgerrecht verzichten, wenn sie eine andere Staatsangehörigkeit erwerben, es sei denn, das Gesetz ihres neuen Heimatlandes schreibe dies vor.

      Für Auslandschweizer/inne​n hat eine Doppelbürgerschaft unterschiedliche Folgen. Die Sozialhilfe beispielsweise ist für Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft nur zuständig, wenn diese nachweisen, dass ihre Schweizer Staatsangehörigkeit an erster Stelle steht.

      Auslandschweizer mit mehrfacher Staatsbürgerschaft werden von der Schweiz von der Wehrpflicht entbunden, wenn sie ihre militärischen Pflichten in ihrem anderen Heimatland erfüllt haben. Davon ausgenommen bleibt die Verpflichtung zur Zahlung des Wehrpflichtersatzes.

      http://aso.ch/de/​beratung/leben-im-aus​land/faq-1287740299

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  • Januar 24, 2017

    Herr Schneider, ich stimme Ihnen zum Teil zu. Auch bei diesem Einbürgerungsvorschla​g gibt es solche aus der dritten Generation, die sich zu wenig an die Gepflogenheiten der Schweiz angepasst haben und die sich eher als Ausländer denn als Schweizer sehen. Das kann nur die Gemeinde und sicher nicht der Bund erkennen. Die Gemeinden haben zwar das “Veto-Recht”, es würde aber, aus Gründen der Komplexität des gesamten Ablaufes, kaum in Anspruch genommen. Ich bin skeptisch.

    Übrigen​s gibt es viele der dritten Generation, die nicht einsehen, Schweizer zu werden. Das sind dann leider meistens diejenigen, die ich gerne aufnehmen würde. Was heisst das? Ich glaube, dass nur solche Schweizer werden wollen, die nur den roten Pass und die entsprechenden Vorteile wollen.

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  • Januar 24, 2017

    Ururgrossvater Johann Georg Blocher (1811–1899)[3] war als Pädagoge aus dem Königreich Württemberg eingewandert und 1861 im Kanton Bern eingebürgert worden.

    Hätte man doch schon früher nachgedacht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Aber können Sie als “vermultich” Schweizer auch soviel vorweisen, was Sie für die Schweiz getan haben, ausser hier andere zu defamieren? Und die angesprochene Dinastie hat sich vermutlich einbürgern lassen, und ist nicht einfach über Gratiseinbürgerung zum Schweizer-Pass gekommen.

      Wenn einer tatsächlich CH werden will, kann er das ohne weiteres einbringen und den Pass beantragen. Die nötigen Unterlagen ausfüllen und die Fragen beantworten. Wer das nicht tut, ist…

      1. nicht wirklich interessiert
      2. zuwenig interesse die CH als Bürger zu vertreten
      3. sollte somit nicht einfach per Gratis den Pass bekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Jemand kann “heute sagt man dem Fan” als Fan (sehr einem Land zugetan) in ein Land einreisen, und alles dafür tun, um sich zu integrieren, mit diesem Land mitzuarbeiten.

      Wir haben in der Schweiz sehr viele “Ausländer” welche Firmen aufgebaut haben, Arbeitsplätze geschaffen haben…..
      Denen das Land in dem sie leben, ans Herz gewachsen ist.

      Ja okay, man muss Arbeiten, es wird einem nichts geschenkt, so ein Mist aber auch.

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    • Juli 19, 2021

      Ok, und warum haben wir Angst, dass in der anderen Abstimmung genau diese Fans mit ihrem Geld und ihren Fabriken die Schweiz verlassen, wenn sie angemessene Steuern zu zahlen hätten? Da ist es dann doch nicht so weit her mit dem Fan-sein!
      Dass der Ur-Blocher nach ein paar Jahren schon eingebürgert werden konnte – als man noch gar nicht wissen konnte, wie sich die Familien-Geschichte entwickelt, ist doch ungeheuerlich! Einfach so! Erste Generation schon! Pfuiiii! Unsere Vorfahren mussten schon blind sein auf dem rechten Auge….

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    • Juli 19, 2021

      Wenn der Blocher Ihrer Ideologie entspräche, würden Sie nicht “Pfui” sagen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Auch der Ur-Blocher hat vermutlich die normale Einbürgerung absolviert. So wie das jeder heute nicht eingebürgerte machen kann. Da scheint Ihr Auge auf der linke Seite blind zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      habe hier nur ein 😉

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    • Juli 19, 2021

      @Schweizer
      Sie erzählen Märchen! Hab etwas gegoogelt. Was findet man da über Ururgrosspapa Blocher?
      “Seine deutschen Vorfahren sind anders eingebürgert worden, als es Christoph Blocher lieb ist: Sie kauften sich in einer Gemeinde ein, wo sie gar nicht wohnten – weil es dort günstiger war.”
      https://thomas​haemmerli.ch/2009/01/​die-prinzessin-als-kr​aehe/

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    • Juli 19, 2021

      Und trotzdem musste er sich korrekt einbürgern lassen, auch wenn er eine Gemeinde gekauft haben soll. Von wegen Märchen. Halt richtig lesen, und nicht verbissen das denken was man denken möchte.

      Zudem würde ich mal nachsehen, wer der Betreiber dieser Homepage ist.

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    • Juli 19, 2021

      Lesen Sie mal richtig! Wo steht, er habe sich eine Gemeinde gekauft? Er hat sich eben nicht korrekt eingebürgert, denn er hatte den Wohnsitz nicht dort, wo er sich einbürgern liess. Dieser deutsche Hallodri hatte also schon von Anfang an nur die Kohle im Blick und Recht oder Gesetz in der Schweiz waren ihm egal. Sein Ururenkel würde ihn rauswerfen!

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    • Juli 19, 2021

      Hahaha
      Scheint der Neidwürg im Hals stecken geblieben zu sein.
      Statt sich darüber zu ärgern, würden Sie besser die Energie nutzen und es besser machen. Aber Reklamieren, was Andere falsch machen ist halt einfacher.

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    • Juli 19, 2021

      Ausrede dafür, dass mit dem Gesetz. das Sie wollen, es die Familie Blocher in der Schweiz nicht gäbe, wenn man es angewandt hätte. Was soll ich da besser machen? Und was hat das mit Neid zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      nach meiner Sichtweise bezahlen sie angemessen Steuern, schaffen Arbeitsplätze etc…

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    • Juli 19, 2021

      Ich erkläre es Ihnen nochmals Herr Barner

      Auch zur Einbürgerungszeit der Blocher-Familie hat man sich ans Gesetz der Einbürgerung gehalten. Oder möchten Sie hier behaupten, dass die Executive damals wie Heute nicht korrekt ausgeführt wird?

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    • Juli 19, 2021

      Vergessen sie das mit dem Ur Blocher,
      eingewander​t? wann? 1847 Verfassung, aber die Kantone waren noch sehr souverän, 1861 eingebürgert, also wirklich Herr Barner..
      Immerhin war der Ur Herr Blocher Pädagoge….

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    • Juli 19, 2021

      Gehen sie doch noch zu Adam und Eva zurück, ev finden sie da Argumente…

      3te Generation heisst für mich,
      Grosseltern sind eingewandert
      haben hier Kinder, (Vater oder Mutter) zur Welt gebracht, geschult…(hätten sich einbürgern können)
      diese haben Kinder, die das Heimatland nicht kennen, hier ganz normal zur Schule gehen…

      nicht müssen 5Jahre hier zur Schule…das ist keine Dritte Generation…

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die Einbürgerung so wichtig ist für die 3. Generation. Dann hätte sich ja die 2. und die 1. Generation darum kümmern können. Oder eben… die 3. tut es heute und so eine Hexerei ist die Einbürgerung ja tatsächlich nicht.

      Dass man dazu einige Punkte der Kontunität fordert, ist ja nicht weit her geholt. Wenn eine Familie ein Kind adoptieren will, muss sie auch mehrere Punkte erfüllen, dass es überhaupt zur Debatte kommt.

      Also wo liegt nun das Problem, wenn ein Williger nun eine Einbürgerungsprozedur​ durchläuft? Und da man ja Grossindustrielle als Halloderi bezeichnet, sich aber einbürgern lassen haben, dürfte es doch logisch sein, dass man eine Zeit an einem Wohnort verbringt, bevor dieser Halloderi eingebürgert wird. Oder eben dann zu Halloderi wird.

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    • Juli 19, 2021

      Das Problem;

      Einbürger​ung gibt nicht nur Rechte, sondern eben auch Pflichten.
      Und genau darum drücken sich diese, die Pflichten nicht erfüllen zu müssen. Sie wollen nachträglich nun den 5er und das Weggli, aber das gibts nicht.

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    • Juli 19, 2021

      “Seine deutschen Vorfahren sind anders eingebürgert worden, als es Christoph Blocher lieb ist: Sie kauften sich in einer Gemeinde ein, wo sie gar nicht wohnten – weil es dort günstiger war. “
      Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

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    • Juli 19, 2021

      “Oder möchten Sie hier behaupten, dass die Executive damals wie Heute nicht korrekt ausgeführt wird?”
      Damals jedenfalls nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      1861, unglaublich, seine Urur Grosseltern? Was für eine Schandtat.
      Mit so einer Denkweise Herr Barner machen Sie sich in meinen Augen absolut lächerlich.

      Wie ist das mit Ihren Vorfahren? Herr Barner? Hat ein Urur Grossvater mal Äpfel geklaut, oder sonst eine Schandtat begannen?

      Sie wollen den Herr Blocher einfach nur diskreditieren, und dazu ist ihnen jedes Mittel recht. So ein Charakter, der so was macht, lässt tief blicken, um was für einen Menschen es sich handelt. Nun, damit dürfen / müssen Sie klar kommen, Herr Barner niemand anderer als Sie.
      Bei solchen Aussagen schaut man Sie komisch an, nicht den Herr Blocher.

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    • Juli 19, 2021

      Sein Urur tat das wirklich, was der heutige Exbundesrat anderen vorwirft, tun zu wollen. Und das war nicht nur Äpfelklauen, darüber würde man auch das Volk nicht abstimmen lassen….

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  • Januar 24, 2017

    Herr Martin Candinas, CVP

    Es geht nun mal einfach nicht dass Sie – noch Ihre Parteikollegen/Innen der CVP im speziellen – den “Himmel” auf Erden bereits hienieden einrichten könnten, ja müssten, nein zum Glück eben gerade nicht. Wir sind und bleiben zu lange Subjekte & völlig unvollkommene Wesen.

    Ethik und Menschlichkeit erfordern viel eher, dass wir JEDEN Menschen in unsere Gemeinschaft aufnehmen, jedoch nur sofern er sich auch S E L B E R darum bemüht und demzufolge auch selber manifestiert durch seinen eigenen Antrieb, nämlich dass er selber dies auch will. Haben wir nicht gerade in jeder Beziehung deshalb unseren freien Willen erhalten? Nur was man sät das kann man später ernten, ein Naturgesetz, sehr gut selber nachvollziebar. Kann und soll man zu seinem Glück denn auch noch gezwungen werden?
    Warum wollen Sie denn partout auch hier einfach wieder den “Weihnachtsmann spielen” und wahllos den Schweizerpass als ein Geschenk verteilen?
    Muss​ man denn nicht erst fragen was dies bedeutet, beinhaltet? Bedeutet das ROT im Schweizer Pass nicht inhaltlich zutreffend das gleiche ROT wie im BLUT? Diese Blutsbande symbolisiert auch der Spruch der alten Eidgenossen; “Lieber tot als in der Knechtschaft leben, einer für alle, alle für einen”. Insofern ist auch das Rot im Schweizer Pass etwas ganz spezielles, verbindendes, nämlich mit seinem Blut für eine Gemeinschaft bereit sein jederzeit einzustehen. Ist diese Bereitschaft nicht im freiwilligen Wehrdienst der Verteidigungsbereitsc​haft wunderbar symbolisiert? Wer drückt sich denn vor diesem Wehrdienst (gemeint sind hier nicht die Eriträer) ? Also nie nur Rechte – wie heute bereits üblich -sondern eben
    auch – P F L I C H T E N – akzeptieren. Und Pflichten darf man auch Niemandem zwanghaft aufbürden, weil blutlos, somit wertlos. Wenn sich die vorherigen zwei Generationen schon nicht einbürgerten, was bedeutet denn dies klar? Der Apfel fällt nicht weit vom Stamme z.B. Ja jeder hat das Recht nach seinem eigenen Gusto seelig resp. glücklich zu werden.

    Schlussfol​gerung:​

    Bedeutet Ihnen Herr Candinas denn der Schweizerpass so wenig, damit sie ihn wie ein gewöhnlicher Blatt Papier so leichtfertig weggeben können?

    Sagte der BESTE MENSCHENFREUND denn nicht?:

    “Tuet Gutes, aber insgeheim & wer sich an den Wegrand stellt und betet,
    der hat seinen Lohn bereits erhalten”.

    Die kürzesten Wörter,
    nämlich “ja” und “nein” erfordern das meiste Nachdenken.

    Pythag​​or​as von Samos (um 500 v.Chr.)

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  • Januar 24, 2017

    Wer sich in der Schweiz zu Hause fühlt und hier geboren ist soll natürlich Schweizer werden können. Aber wer seine alte Staatsangehörigkeit nicht ablegen will ist vielleicht doch nicht hier zu Hause. Darum ist auch diese Vorlage nicht ausgereift und mein NEIN darum auch klar.

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  • Januar 24, 2017

    Das Angebot steht. Das heisst aber nicht, dass alle die diese Möglichkeit hätten, wirklich Schweizer werden wollen. Es gibt im Moment gegen 700 000 Auslandschweizer. Sie leben und arbeiten im Ausland. Und ich denke, sie werden den Schweizer-Pass eher nicht zurückgeben wollen. Aber dort wo es geht können sie eine zweite Staatsbürgerschaft annehmen.
    Beispiel: In Spanien wird man automatisch Spanier, wenn man in Spanien geboren ist. Ich habe entfernte Verwandte Schweizer in Barcelona, die führen seit der vierten Generation eine gutgehende Fabrik mit rund dreihundert Angestellten. Alle in der Familie sind Schweizer geblieben. Warum? Denn immer wenn eine Geburt zu erwarten war, erfolgte diese in der Schweiz. Dann waren sie nach dem Spanischen Gesetz Schweizer. Trotzdem sind die heutigen Kinder dieser Familie, kulturell ganz Spanier. Sie besuchten die Schulen, die Ausbildungen in Spanien. Und arbeiten ganz in Spanien- auch wenn ihre Fabrik in viele Länder Waren exportiert. Der Staat Spanien stört das nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller

      Aepfel mit Birnen verglichen.

      Warum sollte ein CH-Auslandschweizer seinen Pass abgeben? Auch wenn der im neuen Land eingebürgert wird?

      Gibt ein eingebürgerter “Neuschweizer” seinen Pass ab? Wohl eher kaum. Sie Herr SP-Wermuth, der in der Arena geprahlt hat, dass er 3 Pässe hätte.

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  • Januar 24, 2017

    “Im Unterschied zum herkömmlichen Einbürgerungsverfahre​​n entscheidet der Bund über die Vergabe des Schweizer Passes.”

    Es geht bei dieser Vorlage nicht um die Ausstellung von Pässen, Herr NR Candinas, sondern um die vereinfachte Erteilung des Bürgerrechts.

    Im übrigen bin ich mit Ihnen einverstanden.

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  • Januar 25, 2017

    Ich werde Nein stimmen. Eingebürgert zu werden ist kein Menschenrecht. Einmal mehr werden den Gemeinden Kompetenzen zu Gunsten von Bund und Kantonen weggenommen. Macht für mich keinen Sinn und zeigt die Ignoranz der herrschenden Class Politique. Es werden heute genug Ausländer auf dem ordentlichen Rechtsweg eingebürgert.

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  • Januar 26, 2017

    Wer sagt denn, nur weil man die 3. Generation ist, sei man voll integriert so dass die Gemeinde nichts mehr zu sagen hat zur Einbürgerung. Das genaue Gegenteil kann sein, von einem Integrationsautomatis​mus kann keine Rede sein. Die sog. normale Einbürgerung ist kein Problem, weder finanziell noch sonst, und kann jedem zugemutet werden.

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  • Januar 26, 2017

    Mindestens ein Elternteil muss mehr als 10 Jahre in der Schweiz gelebt haben….

    1. 2. 3. ?

    Da fängt’s halt schon an…. 3. Generation wär’s, wenn die Eltern (2.) und zwar beide, schon hier geboren und aufgewachsen sind, im Prinzip müsste das schon für die Großeltern (1.!) gelten, doch zumindest sollten diese, oder zumindest einer davon, den größeren Teil ihres Lebens hier gelebt haben.

    Und selbst dann, ist das auch kein Garant für “bestens integriert” ! (Daher ja auch ein “Veto Recht”, ansonsten bräuchte man es ja nicht.)

    Unsinnige Übung! Man nimmt jenen welche die Konsequenzen in jeder Beziehung tragen müssen, (Gemeinden / Bürger) die Entscheidungskompeten​z und gibt ihnen ein “Vetorecht”, das nichts bringen wird außer Ärger und Kosten.
    Was verspricht man sich davon?! Mehr Kundenzufriedenheit?!​ Selbst wenn ich als Eidgenossin jetzt nicht, die Zielgruppen “meiner” von Eidgenossen gewählten “Volksvertreter” ernsthaft hinterfragen müsste, wär’s eine Schnapsidee!

    Und offenbar will man es hier einmal mehr möglichst jenen recht und möglichst einfach machen, welchen man im Prinzip nichts schuldet. Niemand wird von uns gezwungen hier zu arbeiten, zu leben, eine Familie zu gründen, es wird auch praktisch keinem verwehrt. Gelingt die Integration, haben beide Seiten gewonnen! Misslingt sie, haben beide verloren. Doch selbst dann, schulden wir ihnen nichts! Die Mär vom weltfremden Alpöhi lass ich nicht gelten, bei uns kriegt jeder eine Chance. Aber halt nicht von jedem Chance um Chance um Chance nur wegen Migrationshintergrund​.

    Und solange ein beachtlicher Teil von uns glaubt, wir müssten Migrationshintergrund​ irgendwie bevorzugt behandeln und solche Leute auch noch Entscheiden dürfen und das so gipfelt, wie im Urteil für Angela Magdici….

    Ist das eine sau dumme Idee! Rechtschaffene Menschen die sich als Schweizer sehen und bestens integriert sind haben die Möglichkeit die Staatsbürgerschaft zu beantragen und werden sie auch bekommen! Wem der Aufwand zu groß ist oder die Kosten, kann’s lassen, man kann hier auch gut ohne roten Pass Leben und zwei braucht sowieso keiner. Die CH-Staatsbürgerschaft​ ist kein Menschenrecht und ein Migrationshintergrund​ keine tödliche Erbkrankheit, also hört endlich auf mit dem Glätsch und löst zur Abwechslung doch mal ein paar echte Probleme! Statt ständig welche zu konstruieren wo gar keine sind.

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  • Januar 30, 2017

    Ein Ausländer, der sechs Jahre lang in einem ehelichen Verhältnis mit einer Schweizerin gelebt hat, kann sich erleichtert einbürgern lassen. Er muss nicht mal in der Schweiz gewohnt haben.

    Die Klassenkammeraden meiner Kinder aber, die mit ihnen zusammen hier aufwachsen sollen keinen Zugang zu einer erleichterten Einbürgerung bekommen?

    Wie bitte?

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    • Juli 19, 2021

      Die Klassenkameraden Ihrer, Herr Michel, Kinder, können sich nach sieben Jahren in der Schweiz orentlich einbürgern lassen. Denn die Jahre zwischen dem 10. und dem 20. Altersjahr zählen doppelt.

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    • Juli 19, 2021

      … und die Kinder sind damit schlechter gestellt, als Ehegatten, die nicht mal in der Schweiz leben müssen. Schön, dass Sie das Problem erfasst haben.

      Ich glaube, wir lassen gerade mal wieder unsere grosse Wut darüber, dass wir in der schönen neuen Welt nichts mehr zu melden haben sollen – an den Falschen aus.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel, sind wir jetzt auch noch dafür verantwortlich, was Migranten ihren Kindern zumuten? Hat’s irgendwo auch mal grenzen, mit der Fremdverantwortung?!

      Und was heisst hier eigentlich schlechter gestellt als Kind? Was interessier bitte ein Kind die Farbe seines Passes? Das würde mich jetzt echt mal wunder nehmen!!! Was kann oder darf ihr Kind, was seine Klassenkameraden ohne Schweizer Pass nicht können?

      (Ps: Keine Antwort, ist für mich auch eine)

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Sutz
      Ich möchte es nicht verantworten, dass Sie sich meine Antwort selbst zusammenstellen…. Nur leider habe ich Ihre Frage nach der Fremdverantwortung nicht ganz verstanden.

      Die Farbe des Passes spielt durchaus eine Rolle für junge Menschen. Wer hier aufwächst und dann mit seinem iranischen Pass in der EU oder in den USA studieren oder forschen möchte…

      Ich erinnere mich auch dunkel an die Zeit, in der ich die 2-3 Tausender, die eine ordentliche Einbürgerung kostet, anderes als in einen Pass investiert hätte.

      Aber Frau Sutz:
      Was gewinnen wir denn eigentlich, wenn wir den Drittgeneratiönlern die erleichterte Einbürgerung verwehren?

      Werden (unerwünschte) 20-Jährige deswegen auswandern?
      Werden wir die Löcher, welche diverse Steuregeschenke in der Kasse hinterlassen mit den Gebühren stopfen können?
      Werden wir Terrorismus bekämpfen, wenn wir hier Aufgewachsene demütigen?
      Werden wir mehr Menschen zum Christentum bekehren können?

      Was erreichen wir den Positives, wenn wir den hier aufgewachsenen iranischen Jungforscher schlechter behandeln als den frisch in die Schweiz zugewanderten Stiefpapa den Lisas Mamma auf Ihrem letzten Trip aufgegabelt hat?

      Lassen Sie sich mit der Antwort ruhig Zeit (Ich bin kurz in den Ferien…).

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    • Juli 19, 2021

      “Was kann oder darf ihr Kind, was seine Klassenkameraden ohne Schweizer Pass nicht können? “

      Ich erinnere mich an eine Geschichte aus unserer Schulzeit. Auf der Exkursion weigerte sich der tschechische Grenzbeamte, unsere russische Klassenkameradin über die Grenze zu lassen. Die anderen durften problemlos passieren. Je nach Pass hat man mehr oder weniger Reisefreiheit. Mit dem amerikanischen Pass kann man 154 Länder ohne Visum bereisen. Mit dem somalischen Pass gerade mal 32.

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  • Januar 31, 2017

    „Im Unterschied zum herkömmlichen Einbürgerungsverfahre​n entscheidet der Bund über die Vergabe des Schweizer Passes“

    Der selbe Bund, welchem nicht aufgefallen ist, das er einem MASSENMÖDER Asyl gibt? Der Sselbe Bund welchem nicht aufgefallen ist, das der betreffende MASSENMÖRDER im Schengener/Dublin-Mit​gliedsland Schweden bereits einen Asylantrag eingereicht hat? (https://de.wikipedia​.org/wiki/Verordnung_​(EU)_Nr._604/2013_(Du​blin_III))

    Und​ nun sollen wir also demselben Bund der nicht fähig ist einen MASSENMÖRDER zu erkennen und offenbar auch nicht fähig ist in der einer Datenbank (EURODAC) nach Fingerabrücken zu suchen, vertrauen, dass dieser nur die guten einbürgert?

    Ist das ein Witz?

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  • Februar 2, 2017

    Von Integration kann man bei diesen (SCHWEIZERN) “3. Generatiöndlern” ja nun def. auch nicht sprechen! Aber genau um diese Leute geht’s vorwiegend und es sind jetzt schon mehr als genug.

    (Bericht im 20Minuten vom 01.02.2017)
    “Uniform​ mit Albaniens Nationalheld geschmückt

    Rekrute​n haben ihre Schweizer Uniform mit dem Konterfei des albanischen Nationalhelden Skanderbeg geschmückt. Nun droht ihnen eine Disziplinarstrafe.”

    http://www.20min.ch​/schweiz/news/story/1​0011956

    Und weil solches Verhalten, selbst im Schweizer-Militär, inzwischen als Kavaliersdelikt behandelt wird.
    NEIN, NEIN und NOCHMALS NEIN!!!!

    Diese Rekruten sollten direkt ausgebürgert und des Landes verwiesen werden. Denn im Ernstfall werden die garantiert nicht die Schweizer Bevölkerung verteidigen. Denn wir sind ja nicht ihre Landsleute.

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    • Juli 19, 2021

      Nicht zum ersten Mal, Frau Stutz. Hier ein Fall von 2015:
      http://www.20min.ch​/schweiz/news/story/3​0526163

      Interessan​t im Artikel: „Gemäss der Studie «Sicherheit 2014» glauben rund drei von zehn Befragten, dass Soldaten ohne Migrationshintergrund​ eher bereit seien, die Schweiz im Ernstfall zu verteidigen.“

      Aber​ Tibor Szvircsev „ETH-Forscher“ findet: «Die Motivation und die Leistungsbereitschaft​ von Soldaten mit Migrationshintergrund​ ist nach unseren Erkenntnissen gleich hoch oder sogar höher als jene von Leuten ohne ausländischen Wurzeln.»

      „Dies betont auch Blerim Shabani, Journalist der schweizerisch-albanis​chen Plattform Albinfo. «Das sind alles richtige Schweizer. Dass sie stolz auf ihre albanische Herkunft sind, ändert nichts daran.» Wenn sich Soldaten auf Facebook mit der albanischen Flagge präsentierten, sei dies ungeschickt – «mehr aber auch nicht». Shabani sagt, es gelte zu akzeptieren, dass sich die Schweizer Gesellschaft verändere – im Gesamten genauso wie in der Armee und in der Fussballnati. «Das ganze Land ist vielfältiger geworden. Das spiegelt sich auch in seinen Institutionen wider.»

      Man könnte ja auch die Albaner fragen, die sich zur Verteidigung ihrer Werte und ihrem Land in der Schweizer Armee mit der Albanerflagge präsentieren. Wahrscheinlich würden sie wie Szvircsev oder Shabani argumentieren. Wenn schon die Fussballnazi Albanisch ist, wieso denn nicht die Armee…?

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    • Juli 19, 2021

      Logisch, wenn die 7 Arglosen einen Migrationshintergrung​ hatten! (Ironie Off)

      Ich bin sicher, dass es viele Schweizer mit Migrationshintergrund​ gibt, die bereit sind die Schweiz, ihre Heimat, ihre Familie und Freunde im Falle eines Krieges zu verteidigen. Doch ich frage mich angesichts der Weltlage, wie viele von ihnen tuen das im Enstfall nicht auf der selben Seite, wie Sie und ich.

      Wir müssen uns an diese Veränderungen gewöhnen, meint Herr Shabani?! So so?

      Unsere jungen Albaner-Soldaten und Sportler müsste man mal Fragen, worauf sie da eigentlich so grausam stolz sind? Auf ihre Fussballnazi? Die wir ausgebildet haben. Wieso macht das Albanien eigentlich nicht selbst? Über 15 Jahre nach dem Krieg. Nur dazu fehlt den Meisten von uns, halt ebä der Mut!

      Man könnte sich aber einfach auch mal selber fragen, wieso ächt unsere Sportler und Soldaten mit Migrationshintergrund​ aus z.B. Italien, Spanien, Portugal, Grichenland, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Russland, Slowakei, Kroazien, Äthiopien, Kuba etc.etc. sich eigentlich keinen Che Guevara und Die Tricolore auf ihre Schweizer Millitäruniform kleben müssen!!! Wieso es Herr Shabani nicht tut, ist mir klar. Und laut Umfrage noch zwei anderen von zehn.

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    • Juli 19, 2021

      Man stelle sich vor, die Rekruten hätten kubanische oder russische Abzeichen angeheftet. Da wäre die Militärjustiz schön eingefahren. Das hätte wohl scharfen Arrest oder verurteilung wegen Lanesverrats eingebracht und die SVP hätte im Parlament einige Vorstösse lanciert. Aber mit den Albanern will man es schliesslich nicht verscherzen.

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    • Juli 19, 2021

      Wieder einmal ein Beispiel, wie man einen harmlosen Scherz (“Zug Shippi”, ich musste lachen!!) zu einem nationalen Skandal aufblasen kann.

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  • Februar 3, 2017

    Es geht in diesem Blog gemäss Herrn Candinas um die Einbürgerung nicht um die Beantragung eines Passes.

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    • Juli 19, 2021

      Wow diese Erkenntnis ist nun auch bei Herr Oberli angekommen.
      Bei den anderen Teilnehmern ist dies sein Anfang an klar.

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    • Juli 19, 2021

      Doch, Herr Oberli, es geht natürlich um den Pass. Er ist das Sinnbild der Schweizer Staatsbürgerschaft.

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  • Februar 3, 2017

    Der stehts bekundete Drang nach Masseneinbürgerung, sei es erleichtert oder nicht, hat ja nicht zuletzt auch zum Ziel, die peinlichen Statistiken verschwinden zu lassen, welche die Forderer zu verantworten haben.

    So wird dann das unliebsame Faktum endlich verschwiden, dass in unseren Gefängnissen zwischen 70% und 90% ausländische Täter ihre Verbrechen “sühnen”. Oder dass die Kriminalitäts- die Sozialbetrugs- und auch die Sozialleistungsempfän​ger-Raten von Ausländern unverhältnismässig dominiert werden.

    Es sind ja dann alles Schweizer wie Du und ich…

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    • Juli 19, 2021

      Zuletzt ist gut!

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    • Juli 19, 2021

      Genau. Das ist auch nicht tragisch. Verbrecher ist Verbrecher, egal woher er kommt.

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    • Juli 19, 2021

      “Genau! Drum will die auch keiner mehr zurück haben, egal woher sie kommen!”

      Wie Sie auf diesen Einwand kommen kann ich nicht nachvollziehen. Es geht hier darum, dass es offenbar mehr ausländische als Schweizer Verbrecher geben soll. Und dass dieser Umstand durch die erleichterte Einbürgerung verschleiert werden würde. Was die Ausschaffung mit diesem Umstand zu tun hat müssen Sie mir erst erklären.

      “Wieso aber genau wir, wo es nicht nur am feudalsten sondern def. auch am teuersten ist, den Abschaum dieser Welt ums verrecken durchfüttern wollen….”

      Es geht hier um Ausländer der dritten Generation. Die besuchen hier die Schule und absolvieren ihre Ausbildungen und Studien hier. Müssen also in der Regel nicht von Ihnen “durchgefüttert” werden. Oder können Sie belegen dass auch die Mehrzahl von Sozialhilfebezügern Ausländer (der dritten Generation) sind?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Zoller

      Sie sagen:
      “Genau. Das ist auch nicht tragisch. Verbrecher ist Verbrecher, egal woher er kommt. “

      Meine Antwort:
      “Genau! Drum will die auch keiner mehr zurück haben, egal woher sie kommen!”

      Was genau, können Sie daran jetzt nicht nachvollziehen? Das ich nicht bereit bin, den fremden Abschaum nebst dem einheimischen auch noch zu finanzieren, nur weil es Leuten wie Ihnen egal ist woher die kommen?

      “Es geht hier um Ausländer der dritten Generation. Die besuchen hier die Schule und absolvieren ihre Ausbildungen und Studien hier. Müssen also in der Regel nicht von Ihnen “durchgefüttert” werden. Oder können Sie belegen dass auch die Mehrzahl von Sozialhilfebezügern Ausländer (der dritten Generation) sind? “

      Ähä, und die Schule, den Krippenplatz, die Ausbildung und das Studium, kostet uns ja alles nichts. (Und wo bitte, habe ICH je behauptet, die Mehrzahl der Sozialhifebezüger seinen Ausländer der 3. Generation?)

      Garantieren sie mir, dass wir die Ausnahmen nicht einbürgern sondern ausweisen, Herr Zoller? Wenn Sie das können, darf der Bund den Rest meinetwegen gerne erleichtert einbürgern! Nur, genau das können Sie ja eben nicht! Und jetzt wird’s noch leichter, für die Ausnahmen, weil gar keiner mehr hinsieht! Bravo, dümmer geht’s wirklich nümmer!

      Nur für den Fall, dass Sie es immer nicht nachvollziehen können, Herr Zoller. Ich misstraue nicht der 3. Generation, ich misstraue unseren Behörden! Leider wird’s durch das Tolerieren eines Shippi-Zugs def. auch nicht besser…

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  • Februar 3, 2017

    Herr Candinas
    was verstehen Sie unter “bestens integriert”? In meiner Umgebebung hat es von jeher viele Ausländer und es werden mehr und mehr. Leider muss ich feststellen dass die 2. und 3. Generation oft schlechter integriert ist als ihre Eltern oder Grosseltern. Das hat vermutlich den einfachen Grund, dass die kritische Masse überschritten ist. Sie müssen sich gar nicht mehr integrieren, es hat immer eine Gruppe, die die gleiche Sprache spricht, die gleichen Ideale und gleich denkt. Natürlich müssen wir sie irgendwann einbürgern. Aber wir sollten nicht die Illusion haben, dass sie “besten integriert” sind.

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    • Juli 19, 2021

      “Natürlich müssen wir sie irgendwann einbürgern.”

      Und wo steht bitte geschrieben, dass wir das MÜSSEN?! Wir müssen gar nichts!

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    • Juli 19, 2021

      Die Möglichkeit, zu entscheiden, haben wir leider nicht mehr. Wir hätten die Willkommens-Kultur schon vor über 30 Jahren ändern müssen. Es konnte für unsere Witschaftsvertreter ja nie genug sein: billige Arbeitkräfte gaben mehr Gewinn, Wohnungen bauen ebenfalls.

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    • Juli 19, 2021

      Wir haben immer eine Wahl! Und ein Anrecht auf Einbürgerung existiert NICHT! Auch wenn das Herr Candidas und Co. anders sehen mögen. Es gibt keinen Anspruch auf den roten Pass, auch nicht in 10. Generation.

      Ausser​dem die Wirtschaft interessiert es wohl am allerwenigstens, ob sie Schweizer Bürger oder Ausländern mit CH Wohnsitz entlässt, sie muss es ja nicht ausbaden!

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    • Juli 19, 2021

      Es ist zu einfach, Herr Rofa, einfach die “Wirtschaftsvertreter​” zu beschuldigen, die Masseneinwanderung erfolge aufgrund billiger Arbeitskräfte, von denen sie dann profitieren könnten.

      Ein Grossteil der Einwanderer sind ja nicht mal als “billige Arbeitskräfte” zu gebrauchen. Null Qualifikationen, zuwenig Arbeitsplätze für Nichtstuer. Sie wandern direkt in unser Sozialsystem ein.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist mir bekannt. Die bürgerlichen Wirtschaftsvertreter haben aber die Macht in der Politik und demzufolge auch in der Verwaltung, die Aufenthaltbewilligung​en ausstellt. Es hat alles aber viel früher angefangen: die Scharzenbach-Initiati​ve wurde von der Wirtschaft und vom Gewerbe bekämpft.

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    • Juli 19, 2021

      Das altkommunistische, Herr Rofa, Schlagwort, von den bürgerlichen Wirtschaftsvertretern​ welche “die Macht in der Politik hätten”, ist reines Dahergerede. Noch weniger reflektiert ist die Behauptung, deshalb wäre auch die Verwaltung bürgerlich ausgerichtet.

      Wer sich die Mühe macht, sich ein Bisschen mit den politischen Ausrichtungen der Chefbeamten der ersten und zweiten Garde zu beschäftigen weiss, dass es genau umgekehrt ist.

      Und wenn ein bürgerlicher Departementsvorsteher​ einmal tatsächlich entsprechende Veränderungen in der Verwaltung vornimmt, so wird er umgehend abgewählt und die Verwaltung wird wieder auf straff sozialistische Linie getrimmt. (S. Beispiel BR Blocher)

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  • Februar 5, 2017

    Ich könnte mir eine erleichterte Einbürgerung der dritten Generation gut vorstellen.
    Ich könnte einer Zustimmung nur entsprechen, wenn den vorgesehenen Bedingungen noch eine zusätzliche angefügt würde:

    Nämlich auf jedes andere Bürgerrecht zu verzichten!
    Es geht nicht an, dass Pässe nach Belieben gebraucht werden können.

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    • Juli 19, 2021

      Und die Auslandschweizer, was sind denn das für Typen?

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    • Juli 19, 2021

      Die Typen, sind Schweizer Bürger welche im Ausland leben und arbeiten! Was haben Sie damit für ein Problem?

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die “Typen”, Herr Barner, das Bürgerrecht jenes Landes in dem sie leben dem schweizerischen vorziehen, sollte ihr Scheizerbürgerrecht verwirken.

      Ich denke Sie, Herr Barner würden sagen, jene die der Barnerschen Ideologie entsprechen sollen dennoch das Schweizerbürgerrecht behalten können.

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    • Juli 19, 2021

      Auslandschweizern wird also das Bürgerrecht aberkannt. Ok, dann wäre das wieder gerechter als da, was unsere Politiker erzählen und vorschlagen. Denn wo steht das in der Vorlage?

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    • Juli 19, 2021

      Sie scheinen begriffsstutziger zu sein als ich bisher dachte.
      Ich empfehle Ihnen, meien Statements nochmals aufmerksam zu lesen.

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    • Juli 19, 2021

      Nach Krähenbühlschen Ideologie müssen Auslandschweizer das Schweizer Bürgerrecht abgeben, wenn sie das ihrer neuen Heimat annehmen. Es gibt keine 2 Bürgerrechte auf eine Person.
      Ist das korrekt?

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    • Juli 19, 2021

      Ich unterwerfe mich KEINER Ideologie!

      Zum Thema Bürgerrecht:
      Als Deutscher habe ich den Schweizern in dieser Beziehung eigentlich nichts zu sagen.
      Dennoch äussere ich mich hie und da über Dinge, die ich gut oder weniger gut finde.
      Abgesehen davon, habe ich die betreffenden Verben im Konjunktiv geschrieben.
      Ob Sie das korrekt finden oder nicht, ist mir gleichgültig.

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    • Juli 19, 2021

      Genau, Herr Barner, Nationalität wäre singulär. Man könnte dann nur Bürger eines einzigen Staates sein.

      Aber so ist es ja (leider) nicht. Weder bei Eingebürgerten in der Schweiz, noch bei Schweizern, die sich im Ausland einbürgern lassen.

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  • Februar 7, 2017

    Herr Candinas

    Ein Bruno Vanoni, ein Blocher “Kritiker” meint doch wahrhaftig: “In den Kanton Bern will Johann Georg Blocher (Vorfahre von Christoph) bereits 1850 zurückgekehrt sein. Ums Bürgerrecht bewarb er sich «besonders» wegen seiner Kinder: Sie sollten «dem Lande ihrer Geburt» als «nützliche Staatsbürger» dienen können – ein Argument, wie man es für die erleichterte Einbürgerung hier geborener Ausländer nicht besser formulieren könnte.”
    Ja “dienen können” ist doch äusserst vorbildlich, denn heute machen doch die vielen illegalen Einwanderer mehrheitlich nur noch die Hand auf. So seit Jahren eine Quote von 80 % der Eriträer. Einmal im Land drinnen, beanspruchen sie alle Rechte und Sozialleistungen wie Einheimische, die Jahrzehnte lang fleissig arbeiteten und bekommen diese auch. Aber Sie Herr Candinas unterstützen diese so zugezogenen sozial Abhängigen sicher sehr gerne auch aus ihrem eigenen Geldbeutel. Auch Ihnen gilt dafür auch mein Dank und Anerkennung.

    Aber was ist denn nun mit dem muslimischen Mädchen der 3. Generation welches auf Weisung seines muslimischen Vaters in der Schule nicht mit den “Gspähnli” schwimmen darf, selbst mit dem Burkini-Badeanzug nicht?. Und der Witz ist, wenn es denn nicht so traurig wäre, dass der Vater schon den Schweizer Pass besitzt. Ja ja von wegen assimiliert, da sind die beiden “Bengel” im Kanton BL also nicht, auch ein Einzelfall, sondern bald die Regel. Und jetzt also nochmals erleichterte Einbürgerungen?. Ohne richtige Assimilierung sicher nicht, da bin ich auch dagegen, wir brauchen keinen Staat im Staate, das fehlte noch, in Deutchland ist dies aber bereits traurige Tatsache. Und dass der Bund jetzt noch meint die Kompetenz zu Einbürgerungen den Gemeinden abnehmen zu müssen, das ist doch ein starkes Stück, ist doch die GEMEINDEAUTONOMIE ein Hauptpfeiler unserer direkten Demokratie.

    Die Familie Blocher hat sich also vorbildlich verhalten, sie haben wohl auch nie Sozialhilfe in Anspruch genommen, was heute doch auch fast die Regel ist. Heute gibt Christoph Blocher 1000 Familien Arbeit und “Brot”, was mit Sicherheit auch eine hervorragende Leistung ist. Und seine Tochter ist ebenfalls eine vorbildhafte Unternehmerin, sie stellt ihren “Mann”, jedenfalls hat sie auch keine Quotenregelung nötig, eben weil sie Qualität selber liefert. Gratulation und ein Bravo.
    Jetzt ist wohl allen klar warum sie so viele Neider haben, die hätten nur auch sehr gerne was die Blochers haben, jedoch von nichts kommt bekanntlich nichts, es braucht Leistung,
    eigenen Einsatz und zwar zu 140 %..

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    • Juli 19, 2021

      “Seine deutschen Vorfahren sind anders eingebürgert worden, als es Christoph Blocher lieb ist: Sie kauften sich in einer Gemeinde ein, wo sie gar nicht wohnten – weil es dort günstiger war.”
      Das war ein klarer Verstoss gegen das Schweizerische Gesetz.

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    • Juli 19, 2021

      …und jetzt?
      Was wollen Sie tun?
      Sind Barners wirklich “echte” Schweizer?
      Oder haben Sie noch andere Probleme mit Eingebürgerten?
      Ist es nur die Familie Blocher, die Ihnen so auf den Wecker geht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Meine Vorfahren waren im Jahr 1009 auch noch nicht Schweizer. Sie sind sogar gratis eingebürgert worden bei der Entstehung der Schweiz. Oh Schreck, bin ich jetzt ein schlecherer Schweizer? Wohl kaum….

      Bin vermutlich der echteste Schweizer von uns zwei.

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    • Juli 19, 2021

      @Hofer
      Ich habe keine Probleme mit Eingebürgerten. Und an Blocher stört mich nur die Doppelmoral! Wer das Gleiche tun würde wie sein Urur, der wäre doch heute ein Schmarotzer, Betrüger, Erbschleicher oder schlimmeres.
      @Schwei​zer
      Sie haben ja sogar den Namen ihres neuen Heimatlandes angenommen! :)). Prima, das ist Vaterlandsliebe! Also Sie sind ein echter Schweizer, jodeln und leben von Käse. Gratuliere! Und zahlen Steuern. Und haben nie schräge Geschäfte mit Despoten gemacht. Na also! Prima!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner
      Wie kommen Sie darauf, dass einer der einen ganzen Lanstrich der Schweiz, der grösste Arbeitgeber in Graubünden, ein Fabrikant/in mit bewundernswerter Innovations- und Schaffenskraft ein “Schmarotzer, Betrüger, Erbschleicher oder schlimmeres” sein soll?

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    • Juli 19, 2021

      “Meine Vorfahren waren im Jahr 1009 auch noch nicht Schweizer. (…)”

      Bestimmt weil es 1009 noch keine Schweizer gab, Herr Schweizer, oder hat das einen anderen Grund?

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    • Juli 19, 2021

      Sehr gut Herr Oberli
      🙂

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Haben Sie auch mal etwas davon gehört, dass die Kinder den Namen der Eltern haben? Oder haben Sie sich einfach einen Namen gegeben?

      Nein Jodeln tu ich nicht, aber esse gerne CH-Käse und zahle pünktlich und korrekt meine Steuern und Miete. Was dagegen? Da Sie das speziell so erwähnen, scheinen Sie diese Punkte nicht zu machen.

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    • Juli 19, 2021

      @Hofer
      Hab ich gar nicht so geschrieben. Ich sagte nur, dass diese Titel durch den abgewählten Exbundesrat zum Teil an Menschen verteilt werden, die auf der Schattseite des Lebens stehen. Wie nennt er Asylsuchende, die versuchen, irgendwie in der Schweiz bleiben zu können und zu einer Aufenthaltsgenehmigun​g zu kommen, unter Umständen auf genau so illegale Weise wie der Urur?
      @Schweizer
      :)​) Na ja, ich zahle keine Miete. Aber wir beide haben noch nie Geschäfte mit Despoten gemacht, das ist doch schon mal was! Da gibt’s dann andere Typen, die zu unserem Volk gehören, die das taten!

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    • Juli 19, 2021

      unglaublich 1850 irgend wann wurde die Familie eingebürgert….

      H​err Barner, von der Familie Blocher weiss man, dass sie sehr erfolgreich der Schweiz “dienen”, was bringen sie?

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    • Juli 19, 2021

      “H​err Barner, von der Familie Blocher weiss man, dass sie sehr erfolgreich der Schweiz “dienen”, was bringen sie?”

      Wie Herr Christoph Blocher Milliardär wurde und der Schweiz “dient”, Herr Nabulon:

      – 1982: Die “Emser Werke” wurden offenbar andern nicht zum Kauf angeboten und von Blocher mit riesigen privaten Bankkrediten (als Vorstandsmitglied der Bank …) offenbar zu einem Drittel des Wertes und praktisch ohne Eigenmittel unter den Nagel gerissen.

      – Die “Ems Gruppe” wurde erster Kunde von Martin Ebners BZ Bank. Blocher und Ebner fanden offenbar fast jedes Jahr eine neue Möglichkeit, den Firmengewinn steuerfrei zu privatisieren.

      – Blocher und Ebner bereicherten sich privat u. a. auch an der Übernahme und Zerschlagung der Alusuisse, so durch den Verkauf der Elektrizitätswerke der Alusuisse, was diese Firma in grosse Not brachte, weil sie nun teuren Strom einkaufen musste.

      – Allein für sein VR-Präsidium in Ebners Pharma Vision (die ein riesiges Depot an Roche-Aktien hielt) bezog Blocher in den Jahren 1991–1996 ein Salär von total 67 Mio. Franken (mehr als 1 Million pro Sitzung).

      (nach Wikiped​ia)

      Die Ems Chemie kann in Ems das Lohnniveau bestimmen; es ist unterdurchschnittlich​​​. Das Läckerli-Huus der Blocher zahlt Hungerlöhne.

      Damit es klar ist: Herr Blocher hat nicht gegen Gesetze verstossen. Das alles ist im Geschäftsleben möglich und üblich.

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    • Juli 19, 2021

      Unglaublich, Herr Nabulon, dass da ein abgewählter Ex-Bundesrat dagegen kämpft, dass auch andere Einwanderer in unser Land so eingebürgert werden können, wie seine Familie es wurde. Nicht einmal auf legale Weise will er es bei anderen dulden.
      Ob dieser Herr unserem Land dient? An unserem Land hat er viel verdient auf jeden Fall und in unserem Lande. Man beachte nur die Zeit des weissen Mörder-Apartheitsregi​​mes in Südafrika, das die asa, deren Präsident der Blocher war, trotz allen Untaten unterstützte, dass Schweizer Unternehmer und Banker mit ihm Handel trieben, auch Goldhandel, den die meisten Staaten ansonsten boykottierten. Der Handel mit dem Apartheid-Staat lag Mitte der 1980er bei 10 Milliarden Franken jährlich. Das war fast die Hälfte der gesamten Schweizer Goldimporte. Da wurde gut verdient beim Dienen…..

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigen Sie Herr Barner und Oberli,

      Mit etwas Geschick und Mut hätten Sie beide die gleiche Chance gehabt, sich die Ems unter den Nagel zu reissen.

      Geschäftstätigkei​ten, ich denk da an weitere Investoren, welche wie die Heuschrecken durch die Schweiz gezogen sind, haben Firmen mit Namen wie Sulzer, Loki, OEB, Rieter, BBC,…..Rival, Wagi Schlieren und und in der Westschweiz Präzision Firmen Werkzeug- Messtechnik, diese Liste Ausverkauf Schweiz ist so lang…

      Da tauchen dann andere Namen auf, von Personen die heute grosse Worte sprechen..

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    • Juli 19, 2021

      Worte offenbar heisst Mut massen, also vermutet man, unterstellt etwas, setzt Gerüchte in die Welt…die Feine Art des Neiders

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    • Juli 19, 2021

      Martin Ebner haben Sie vergessen bei Ihren Heuschrecken. Aber um das geht’s ja nicht. Und eben, es konnte sich keiner die Ems unter den Nagel reissen. Dafür sorgte einer! Dessen Familie wurde auf seltsame Art eingebürgert, eine Art wohl, wie sich heute keiner mehr einbürgern lassen kann und auch damals nach Gesetz eigentlich hätte einbürgern lassen können. Darum geht’s. Denn heute wirft der abgewählte Ex anderen ständig vor, sich aus niederen Beweggründen einbürgern lassen zu wollen ins hehre Vaterland…..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner …
      ich vermute da eine Verschwörung die 18..begonnen hat und ja die Sonne geht im westen auf die Welt ist eine Pizza..

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    • Juli 19, 2021

      Das mögen Sie glauben, habe auch nicht viel Gescheiteres von Ihnen erwartet. Tatsache ist einfach, dass die Vorfahren des demokratisch abgewählten Ex-Bundesrates sich genau so einbürgern liessen, wie er es heute anderen vorwirft: Nicht dem Gesetz entsprechend, schmarotzerisch. Fertig.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Lacher, 18hundert irgend was….absolut naiv

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  • Februar 9, 2017

    W”
    0%
    (3 Stimmen)
    Bruno Zoller sagte Vor 21 Stunden

    Wieder einmal ein Beispiel, wie man einen harmlosen Scherz (“Zug Shippi”, ich musste lachen!!) zu einem nationalen Skandal aufblasen kann. “

    Die einzigen die sich über unsere MichyMouse Armee krumm lachen, sind unsere “Shippis” und so komische Wesen wie Herr Zoller. Dienstuntauglich nehme ich an?

    Weniger witzig, dürften das z.B. aber unsere Polizisten finden, die sich tagtäglich mit solchen Scherzkecksen “rumschlagen” müssen.

    http://www.20min.​ch/schweiz/news/story​/16386998

    Sauglätt​le, nöd?! Für die Beamten ist das jedesmal eine eine Gradwanderung!
    Für jeden Bürger, der in den Fokus dieser provokativen Rotzlöffel gerät sowieso. Leuten wie Bruno Zoller, würde ich das fast mal wüschen, 2 Shippis die sich einen Scherz auf Ihre kosten leisten. Mal sehen ob’s Sie’s dann immer noch so grausam lustig und harmlos finden.

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    • Juli 19, 2021

      “Dienstuntauglich nehme ich an?”

      Nein, ich habe meine volle militärische Dienstzeit absolviert.

      “komis​che Wesen wie Herr Zoller.”

      Sind wir nicht alle etwas komisch Frau Stutz? Bezeichnen Sie mich ernsthaft als komisch weil ich eine andere Meinung habe wie Sie? Bezeichnen Sie alle Menschen als komisch, die eine andere Meinung haben wie Sie?

      “Weniger witzig, dürften das z.B. aber unsere Polizisten finden, die sich tagtäglich mit solchen Scherzkecksen “rumschlagen” müssen.”

      Wieso sollten das Polizisten weniger witzig finden wenn sich ein Schweizer Soldat einen Scherz erlaubt? Ich erkenne den Zusammenhang nicht.

      “Die einzigen die sich über unsere MichyMouse Armee krumm lachen, sind unsere “Shippis” und so komische Wesen wie Herr Zoller. Dienstuntauglich nehme ich an?”

      Nein da gibt es noch viele andere. Die Shippis nehmen unsere Armee in der Regel ernster und sind patriotischer als mancher Schweizer ohne Migrationshintergrund​. Sagt man !!

      “Leuten wie Bruno Zoller, würde ich das fast mal wüschen, 2 Shippis die sich einen Scherz auf Ihre kosten leisten.”

      Sie schreiben hier, wie wenn Sie persönlich von diesen Soldaten beleidigt worden wären.
      Ihre Wut über diesen Scherz ist schon fast so lustig wie der Scherz selber.

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    • Juli 19, 2021

      ” Ich erkenne den Zusammenhang nicht.”

      Das ist mir schon lange klar, Herr Zoller, dass Sie die Zusammenhänge nie erkennen!

      Ist ja auch ein Quantensprung von unseren Shippi-Spassvögeln in der RS zu unseren Shippi-Spassvögeln auf der Strasse. Die Polizeibeamte provozieren, filmen, beschimpfen und sich querstellen. Aber vermutlich finden Sie das ja auch zum brüllen komisch!

      “Sie schreiben hier, wie wenn Sie persönlich von diesen Soldaten beleidigt worden wären.”

      Tja, die einen merken es und die anderen glauben halt weiter, es sei ein harmloser Scherz.

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    • Juli 19, 2021

      “Ist ja auch ein Quantensprung von unseren Shippi-Spassvögeln in der RS zu unseren Shippi-Spassvögeln auf der Strasse.”

      Ach so, jetzt erkenne ich den angeblichen Zusammenhang. Sie unterstellen also den RS – Shippis in ihrer Freizeit die Polizei zu provozieren ohne diese persönlich zu kennen? Das nennt man Polemik Frau Stutz.

      Nein. Leute die die Polizei provozieren und filmen und sich querstellen finde ich nicht zum brüllen komisch. Dies kann man meiner Meinung nach auch in keinster Weise mit dem Scherz in der RS vergleichen, bei dem niemand geschädigt wurde.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Her Zoller, die Dinge einfach beim Namen zu nennen ist natürlich, reine Polemik was denn sonst! Nur dummerweise erkenne ich den Shippi, auch ohne ihn persönlich zu kennen, im Zweifel sorgt er ja gerne höchst persönlich dafür!

      Auch wenn ich mir von einem der behauptet ein echter Shippi zu sein, sagen lassen habe, dass die welche ich als Shippis erkenne, alles nur dumme “Pinguine” sind, so wie wir Schweizer alles nur blöde Wichser sind, die zu wenig Kinder zeugen. Weshalb wir hier in 20 Jahren nicht’s mehr zu melden haben werden! Dafür er und seine Brut!

      Ich konnte ihm leider nicht mal wieder sprechen, Herr Zoller, da so naive Leute wie Sie, ja tatsächlich immer noch glauben hier ginge es nur um harmlose Jungenstreiche….

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    • Juli 19, 2021

      Sie schliessen von einem auf alle Frau Stutz. Polemik hoch zehn.

      Ich bitte Sie die Dinge beim Namen zu nennen, ohne Übertreibungen und ohne von einer Person oder einer Gruppe auf ein ganzes Volk zu schliessen.

      Es geht hier nur um einfache Jungenstreiche Frau Stutz. Wenn Sie dahinter eine Verschwörung der bösen Shippies erkennen dann ist das Ihr Problem

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