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Es kann sich nicht jeder “Bio”-Preise leisten

Die „Fair Foo­d“-I­ni­tia­tive und die In­itia­tive für Ernährungs­sou­ver­ä­​nität wol­len den Markt ab­schot­ten und auf Im­porte saf­tige Zölle er­he­ben. Die Ver­knap­pung der Le­bens­mit­tel würde eine Ver­teue­rung der Pro­dukte auf „­Bio“-­Ni­veau zur Folge ha­ben.

 

Ich bin der Meinung, dass unsere geltenden Bestimmungen und Gesetze genügen. Für alles weitere appelliere ich an die Eigenverantwortung. Ich finde es heuchlerisch, in der Schweiz die Produkte mit solchen Abstimmungen zu verteuern und dann aber im nahen Ausland billiges Fleisch und Milchprodukte zu kaufen. Deshalb stimme ich am 23. September 2018 NEIN zur den beiden unnötigen Initiativen.

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Comments to: Es kann sich nicht jeder “Bio”-Preise leisten
  • September 3, 2018

    Warum ist das falsch?

    Es ist falsch, dass man im “nahen Ausland” Billig-Fleisch einkaufen kann.

    Richtig wäre, dass ALLE in der CH möglichen Lebensmittel in der CH produziert würden. Das würde wohl den Einkauf etwas verteuern, aber der Umwelt massiv nützen. Viele Dinge würden dann nicht mehr über tausende von Km herumgekarrt. Schweine, Kühe, Hühner usw. müssten dann nicht mehr Stunden in LKW^s verbringen.

    Wie kann man den Umweltschutz hochhalten, aber alle Produkte über tausende von Km herumkarren, dann da wiederum versuchen Abgase, mittel Mehrsteuern, zu reduzieren? Jeder nicht gefahrene Km ist Umweltschutz, und nicht die darauf erhobene Steuer.

    – Vor Ort produzieren (weniger Abgase)
    – Vor Ort produzieren (Arbeitplätze in der Region)

    Die heutige Politik produziert aber immer grössere Distanzen bei der Beschaffung, will dann mittels Vorschriften Abgasen reduzieren, welche gar nicht entstehen würden. Sie und all Ihre Amtskollegen haben einfach nur Umsatz im Kopf, welcher nur dank immer noch grösseren Distanzen (offener Grenzen) entsteht. Mehr Km bedeutet auch neue Einnahmen auf Fahrzeugsteuern.

    W​enn man endlich verstehen würde, dass der beste Umweltschutz dann entsteht, wenn keine oder weniger Abgasen entstehen. Alle nicht gefahrenen Km nützen der Umwelt am Meisten.

    Mit umweltgerechter Produktion und Standortbestimmung konnte aber unsere Regierung noch nie Freude bekommen, denn das ergibt weniger Steuereinnahmen.

    -​ Strassensteuer
    – MwSteuer und Gewinnsteuern auf Produkte, Herumkarren, Herstellung von Strassen, Verkauf von Fahrzeugen usw.

    Es ist eben einfacher immer mehr Steuern zu erheben, damit angeblich mehr Umwelschutz betrieben würde, aber will immer noch grössere Distanzen für die Beschaffung, damit mehr Steuern entstehen.

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  • September 3, 2018

    Ganz genau. Die Rot-Grünen wollen ihre Lebensweise allen aufdrücken und jeder soll wie die Rot-Grünen auf einem Wochenmarkt einkaufen.

    Das grenznahe Ausland freut sich schon auf die Massen zusätzlicher Schweizer Stammkundschaft.

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  • September 3, 2018

    Der Wohlstand misst sich vor allem an den Lebensbedienungen.
    D​a Geld nach korrektem Verstehen der Geldschöpfung, aus dem Nichts (wie denn sonst) unendlich bedarfsgerecht geschöpft wird, ist die notwendige Kaufkraft im Einklang mit der Natur und Leben bereitzustellen.


    Alles andere ist der Gehirnwäsche aus betreuter Bildung zuzuordnen, welche Geld in den Mittelpunkt stellt.

    Herr Vitali trägt als Politiker, wie alle Verantwortlichen aus der Wirtschaft, ein gehöriges Mass an Mitschuld, für die weltweit existierende Gehirnwäsche (Bildung zur Verblödung), wonach Bankkredite aus Kundenguthaben gewährt würden. Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken heraus, entsteht keine Liquidität.

    Begr​eifen führt zu korrekten Argumentationen! Die korrekte Lösung der Geldumlage (nicht bezahlen), bestehend als nicht getilgte Bankkrediten könnte die Betrügereien der betreuten Bildung, Regierenden und Medien beenden:

    1. Frei verfügbar (Nettoeinkommen für Eintausch der Bruttogüterwerte):


    CHF 2’500 Lebensunterhalt und Wohnen

    CHF 500 Banksparen

    2. Pflichtanteile zum Nettowert der Einkommen addiert

    CHF 500 Gesundheit

    CHF 1’500 Steuern

    CHF 1’000 AHV Beiträge

    CHF 2’000 BVG Beiträge

    CHF 8’000 Bruttopersonalkosten (Spielform zur Verwirrung aufgeteilt auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer = unnötige Arbeitsplätze = Beschäftigung

    Viel​ Spass beim Vermehren von nützlichen Einsichten!

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    • September 3, 2018

      Lassen wir uns von Benders gut gemeinten, aber fanatischen Geldtheorien nicht verblöden.

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    • September 3, 2018

      Herr Franz Krähenbühl

      Wer ist verblödet? Das Geldsystem ist fantastisch nur Wenige können oder dürfen es verstehen.
      Das Geld fällt definitiv nicht vom Pflaumenbaum!

      Im Endpreis des Produktes an den Konsumenten oder Nutzer ist die gesamte Wertschöpfungskette abgebildet. Die MWST als völlig unnötige Spielform, denn im Endpreis sind sämtliche Gewinne enthalten! Blöd für die Ökonomen und Regierenden sowie Medien, wenn man das System versteht. Würden Sie sich auch dazu aufraffen es zu verstehen könnte der Druck wachsen die Armut und Existenzkämpfe zu beenden!

      Es ist nicht meine Geldtheorie, sondern die Erklärung des Geldflusses in der arbeitsgeteilten Wirtschaft!

      Das Geld besteht aus nicht getilgten Bankkrediten, weil es daraus entstanden ist. Aus der Geldschöpfdung der Geschäftsbanken entsteht keine Liquidität. Diese wird nur von der Zentralbank mittels Eigengeschäften mit den GB geschöpft.

      Aber die Betrügereien der Ökonomen und Jordan können Sie nicht erkennen. Warum?

      Lösen Sie doch einfach die Aufgabe. Die Abweichungen können wir wie unter Erwachsenen üblich, besprechen?

      Besten​ Dank!

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    • September 3, 2018

      @Krähenbühl

      Am verblöden sind wir eh schon, wir haben einen sterilen Rasen vor der Hütte, welcher mit grossem Aufwand und viel Arbeit mit dröhnenden Rasenmähern gemäht, mit Wasser gesprengt, im Herbst mit noch mehr dröhnenden Laubbläsern geputzt und gepflegt wird.
      Nicht zu vergessen die Hecken, welche mit Black & Decker zu stutzen sind.
      Dann holt alles die Grünabfuhr.

      Währen​d wir Früchte und Gemüse über tausende Kilometer hierher fliegen lassen.
      Sicher gut für’s Klima oder eher schizophren?
      Früher gabs noch Gärten vor dem Haus, wo was wuchs, was man essen konnte.
      Und man hat die Kirschen und Äpfel gar geerntet, heute verdorren und verfaulen sie vielerorts. Die Arbeit zum Ernten ist halt zu teuer, oder man hat selbst keine Zeit, da kommen nur billige Erntehelfer mit grossen Bussen hierhergefahren in Frage.

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    • September 4, 2018

      Sie haben recht, Herr Huber.
      Wenn Sie alles aufführen möchten, würde es die Kapazität von Vimentis überfordern.
      Wir sind so blöd, dass wir uns selber vernichten werden.
      Wir marschieren fröhlich dem Untergang entgegen.
      Lesen Sie die Bücher von Yuval Noah Harari
      “Homo Deus” und / oder “Eine kurze Geschichte der Menschheit”

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    • September 4, 2018

      Emil Huber

      Wenn Herr Franz Krähenbühl, uvam, das Geldsystem nicht verstehen kann oder und mir aber unterstellt, ich würde mit der korrekte3n “Belehrung “spinnen” so ist die Blödheit offensichtlich. Da hilft es wenig, wenn man gescheite Bücher liest, jedoch das Holz vor der geistige Hüte nicht sieht, weil man so den Inhalt nicht begreifen oder richtig einschätzen kann!

      Es hat wenig mit dem Geldsystem zu tun, jedoch mit der Abwicklung des Rückflusses, wenn man die Umlagen über die Lohnsumme (Betrug = Zahler-Mythos als Phantom zementieren) anstatt Umsatz (ganze Wertschöpfung abgebildet) vornimmt. Es fehlt kein Geld es wird bewusst falsch in Zirkulation gehalten!

      Zudem ist es eindeutig, dass die zirkulierenden Guthaben aus nicht getilgten Bankkrediten bestehen! Es können ursächlich keine Kredite aus Guthaben gewährt werden, weil mit de Geldschöpfung, keine Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr entstehen kann. Die Ökonomen, Regierende und Medien belügen und betrügen die Menschen nach Strich und Faden, gescheite Bücher hin oder her!

      Die Lösung meiner Aufgabe lautet? Selbstkontrolle = Geldsystem verstehen?

      Gruss Georg Bender

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    • September 5, 2018

      Für Sie – ganz besonders für Sie, Herr Bender, habe ich ebenfalls eine Buchempfehlung.
      Amos​ Oz ist der Verfasser.
      Titel: Liebe Fanatiker. Drei Plädoyers
      Verlag: Suhrkamp
      Nur 140 Seiten
      Betont einfach geschrieben.
      Eben recht für Menschen, die sich nicht so gewohnt sind zu lesen.

      Die beiden Bücher von Yuval Noah Harari sind vielleicht ein bisschen komplizierter, daher nicht besonders geeignet für Sie.

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    • September 5, 2018

      Franz Krähenbühl

      Lesen ist das eine, begreifen geht länger!
      Herr Matt Salm hat Ihnen auch ein Buch empfohlen, welches vielleicht hilft, Ihre antrainiertes obrigkeitshöriges Wissen zu hinterfragen und hoffentlich zu korrigieren.

      Viell​eicht sind Sie aus religiösen Gründen dazu nicht befähigt?

      Lösen Sie einfach meine Aufgabe, dann sehen wir inwieweit, Sie fähig sind das Einmaleins umzusetzen?

      Die Obrigkeiten schätzen Menschen wie Sie, Sie stellen keine Fragen und folgen ihren Anweisungen. Gene?

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    • September 6, 2018

      Hier ein Artikel von Yuval Harari es geht um die Zukunft, auch um die Digitalisierung und Automatisierung:

      “​Bei früheren Automationsschritten fanden niedrig qualifizierte Arbeitnehmer immer eine neue Stelle. 1920 konnte ein Feldarbeiter, der wegen der Mechanisierung der Landwirtschaft entlassen wurde, eine neue Stelle in einer Traktorfabrik finden. 1980 fand ein entlassener Fabrikarbeiter eine Stelle an der Supermarktkasse. Die Stellenwechsel waren für Betroffene machbar, weil es sich immer um Arbeitsplätze für Niedrigqualifizierte handelte. Aber wenn Textilarbeiter im Jahr 2040 ihren Job an eine künstliche Intelligenz verlieren, können sie nicht als Softwareingenieur neu beginnen. Dazu fehlen ihnen die Fähigkeiten.”

      http​s://www.beobachter.ch​/konsum/multimedia/al​gorithmen-was-kinder-​heute-lernen-wird-bal​d-bedeutungslos-sein

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    • September 6, 2018

      Danke Emil Huber

      damit wird die Beschäftigung als Lohnarbeit definiert. Die Lohnarbeit wurde jedoch von der Elite (Staat) unter blutigen Auseinandersetzung durchgesetzt. Man wollte selbstbestimmt bleiben und in kleinen Gruppen die Bedürfnisse gegenseitig abdecken. Der Kapitalismus hat die Lohnarbeit “erfunden”!

      Mein​ Ansatz ist aber eindeutig, die Zuordnung der Kaufkraft, welche in der heutigen modernen Zeit, unendlich und vor allem bedarfsgerecht geschöpft wird. Die Knappheit der Kaufkraft wird in Spielformen umgesetzt, welche nicht im Einklang mit dem Geldsystem stehen und somit eindeutig als Betrug deklariert werden kann.

      Die Selbstbestimmung wird also durch die Rückabwicklung der Ausgaben über die Lohnsumme bewusst eingeschränkt. Dazu kommt der Betrug der Sozialpartnerschaft, indem suggeriert wird, dass die Unternehmen sich anteilig am Erwerb oder Sozialem beteiligen.

      Es ist der geschöpfte Geldsegen durch die Schuldenwirtschaft, welche den Wohlstand ermöglicht. Diese Form des Geldregens ist nicht allen Ländern erlaubt. Darum gibt es immer wieder Hyperinflationen und gewollte Staatsbankrotte!

      D​iese Erklärungen der von der betreuten Bildung nicht gelehrten Zusammenhänge, wird die Zukunft der Menschheit bestimmen. Auf Teufel komm raus werden die Initiativen auf den falschen Grundlagen geführt. Die Beteiligten glauben diesen Irrläufern und beschimpfen mich, wobei ich eigentlich nur den Schwachen bis zum Mittelstand helfen möchte.

      Es wäre so einfach! Denkvermögen aktivieren und den Geldkreislauf versuchen zu verstehen. Meine Aufgabe, welche noch niemand gelöst hat, würde helfen die antrainierten Denkfehler zu beseitigen und den Druck zu erhöhen!

      Ausstieg aus dem von Menschen völlig unnötig (Geldsystem nicht verstanden) angerichteten Desaster!

      anbei ein Youtube-Link. Viel Vergnügen beim Zuschauen

      https://​www.youtube.com/watch​?v=QtnLfWduNf4

      G​russ Georg Bender

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    • September 14, 2018

      Ja 8000 Bruttopersonal kosten….da fehlen 3000 denn jemand der schon einen recht guten job hat, landet bei 5000 bis 6000….

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    • September 14, 2018

      Falls es niemand gemerkt hat, die Löhne sind entweder stagniert oder sinken gar, ausserdem ist der Leistungsdruck gestiegen, heute sollte man 120 bis 140% Leistung erbringen..

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    • September 14, 2018

      Und viele jobs sind eben bei dem garantierten mindestlohn gelandet..Teilzeit jobs in denen aber sicher 100% Leistung erwartet wird-…

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    • September 14, 2018

      Herr Werner Nabulon

      Es geht mir nicht um die Höhe der Personalkosten, sondern um den Mittelfluss. Welche Wirtschaftsteilnehmer​ sind mit ihren Ausgaben aus dem Nettogegenwert, für die Bruttoeinnahmen in den Unternehmen oder Selbständig Erwerberbenden verantwortlich.

      Be​i korrekter Lösung wird der Zahler Mythos als Phantom von der betreuten Bildung in unsere Köpfe eingeimpft, erkennbar. Alltäglich wird die Phantompille von den Medien in bestimmten Dosen verabreicht.

      Das Phantom Steuerzahler (er existiert nicht) von der betreuten Bildung in die Köpfe der Menschen eingeimpft, wird jeden Tag als absolute Betrügerei erwähnt und das gemeine Volk, fällt auf den Betrug herein!

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  • September 3, 2018

    Aha, der böse Bürger, der im nahem Ausland einkauft. Wenn aber eine Firma wie z.B. die Firma Ammann ihre Bauteile in Ungarn fertigen lässt und sie anschliessend jetzt seit neuem in Tschechien zusammensetzen lässt und die Fertigungsabteilung in Langenthal schliesst, die Arbeiter da auf die Strasse stellt, dann ist das ok. Soso. Das dumme böse Volk….

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    • September 3, 2018

      …und dann noch die dummen Kommentare…

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    • September 3, 2018

      Herr Barner

      Wenn Sie verstanden hätten, dass es grundsätzlich nicht um die “bösen” Einkäufe im Ausland geht, sondern um IHREN Arbeitsplatz, IHRE Versorgungssicherheit​, IHR Umwelt in der auch SIE leben.

      Auch ich verurteile die Art und Weise, wie heute Unternehmen Ihre Produkte in der Welt herumkarren, um diese billiger zu fertigen…. Auf Kosten UNSERER Umwelt!!!

      Dumm zu glauben, dass Sie mit Ihrem Einkauf im nahen Ausland, dann besser sind.

      Wie können wir die Bürger, von den Politikern erwarten, dass sie damit aufhören, wenn Sie das Vorbild werden?

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    • September 4, 2018

      Diese Firma karrt die in Ungarn für die Schweiz gefertigtenTeile nach Tschechien, wo sie zusammengesetzt werden. Die fertige Maschine wird dann nach Langenthal gekarrt, wo sie als was für eine Maschine teuer verkauft wird? Als ungarische? Als tschechische? Nööööö. Und schauen Sie nur mal schweizer Medikamente an, was wir hier zahlen und was sie z.B. in Deutschland kosten. Ich muss gar nicht ins Ausland fahren zum Einkaufen. Es gibt sauberes Internet ohne Abgase…..

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    • September 4, 2018

      Wenn Sie Produkte im Ausland kaufen, ist das Produkt nicht in der CH gefertigt, somit wird auch irgendwann IHR Arbeitsplatz eliminiert. Da können Sie “sauber” einkaufen im Internet vom Ausland, wie sie wollen.

      Den ersten Teil Ihrer Aussage muss/werde ich nicht mehr kommentieren. Sie beschuldigen eine Firma (zu Recht), dass sie Produkte im Ausland fertigen lässt, diese dann mit CH”Emblem” verhöckert. Und genau da liegt dann das Problem

      SIE kaufen das Produkt “indirekt” im Internet “sauber” lassen es nach Hause liefern, dass Sie die Umwelt sauber halten. Haben aber indirekt bei einer Firma gekauft, die ihre Produkte in der ganzen Welt herumkarrt, wie Ihr Einkauf z.b. CH-Medikamente, die sie sauber im Internet im Ausland bestellen. Unsinnigerweise ins Ausland gekarrt werden, dann wieder zurück zu Ihnen, statt direkt vom regionalen Anbieter.

      Bei Medikamenten ist es noch “verzwickter”, diese werden angeblich in der CH produziert, kommen aber aus fernen Länder in die CH. Von da karrt man diese ins Ausland, damit SIE es dann im Ausland “billiger” kaufen können, und zurück in die CH karren lassen.

      Absichtlic​h “karren lassen”, denn SIE haben ja dann sauber gekauft?!?!?! Mit vielen Km im Produkt, weil Sie es billiger kaufen möchten im Ausland, aber Sie sind “sauber”, nur das Produkt das Sie kaufen ist dann leider nicht mehr so “sauber”.

      Gehen Sie in die Drogerie/Apotheke in Ihrer Region mit dem Velo…. dann dürfen Sie mir erklären, dass Sie sauber einkaufen.

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    • September 5, 2018

      …. und mich verarschen lasse, da ich ein schweizer Produkt überteuert kaufe, damit der Gewinn möglichst hoch bleibt, auch wenn man die gleiche Ware im Ausland verhökert.
      Arbeitsplätze hier werden eliminiert, ob ich hier kaufe oder sonst wo. Ich glaube nicht, dass schweizer Firmen darauf schauen, ob die Kunden treu sind. Wenn sie entdecken, wie sie ihren Gewinn maximieren können, indem sie im Ausland billigst produzieren lassen, tun sie das. Und wenn ich jetzt hier noch die überteuerten Preise bezahle, unterstütze ich noch dieses Maximaldenken. Sauber?

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    • September 5, 2018

      Tja Herr Barner

      Wenn Sie glauben, die Globalisierung würde IHNEN etwas bringen, dann glauben Sie das. Denn ob Sie wollen oder nicht, werden einfach über tausenden von Km Waren herumgekarrt, damit die Gewinne auch so hoch sind, wie sie in der Schweiz sind. Nur….

      In der CH produziert, ergibt Steuern und Arbeitsplätze, für Sie und viele andere Menschen. Produkte aus dem Ausland ergibt. Kein Umsatz, kein Gewinn, ^keine Steuern, keine Arbeitsplätze.

      Und​ mit Ihrer “Haltung” fördern Sie genau diesen Arbeitsplatzabbau. Würden wir in der CH produzieren, Auslandprodukte mit “Strafzöllen” belegen, müssten Sie nicht im Ausland kaufen, würden aber die heimischen Arbeitsplätze sichern, Steuern in die KAssen fliessen lassen und…. Sie müssten dann nicht nach Afrika fliegen um zu arbeiten, denn für Sie uns unsere CH-Bürger wird es wohl kaum noch genügend Arbeit haben in der Zukunft.

      Schön, für mich, dass ich das nicht mehr erleben muss… Aber unsere Kinder werden bestimmt keine Freude haben, wenn sie dank Ihrer Handlungsweise, zu Dumpinglöhnen arbeiten dürfen, wenn sie dann überhaupt noch arbeit bekommen.

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    • September 6, 2018

      Huhu, Herr Schweizer, die Firma stellte hier 300 Leute auf die Strasse, lässt lieber auswärts produzieren wegen Gewinnmaximierung, daher stehen die auf der Strasse. Nicht, weil ich einen Bagger irgendwo kaufe.

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    • September 6, 2018

      Aha Herr Barner?

      Wenn Sie den Bagger in der CH gekauft hätten, hätten diese den Job auch nicht verloren. Aber weil Sie und Andere den Bagger im Ausland billiger kaufen wollen, produziert die Firma dann im Ausland, damit Sie billiger kaufen können. Aber dank Ihnen und den andern Käufer haben 300 den Job verloren.

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    • September 6, 2018

      Helmut Barner

      “Arbeitsplä​tze hier werden eliminiert, ob ich hier kaufe oder sonst wo”

      Würde ich so nicht unterschreiben, es gibt schon Läden, vor allem kleinere, die dicht machen müssen wegen Riesen wie Amazon, Zalando und Co.
      Das Schuhgeschäft in meiner Wohngemeinde gibt es nicht mehr, Vögele ist konkurs, weitere Beispiele finden Sie zur Genüge. Das Konsumverhalten spielt schon auch eine Rolle.
      Natürlich sind manche Geschäfte teilweise auch etwas selbst schuld, was nützen viele Geschäfte, aber alle verkaufen das Gleiche?
      Dann kaufen die meisten halt dort, wo es am günstigsten ist.

      Und nicht alles wo “Swiss” drauf steht wurde hier gefertigt. Auch in den Zügen des grossen Zugherstellers sind manche Teile “Made in Germany” und von anderen Ländern verbaut.

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    • September 7, 2018

      Diese Firma, Herr Schweizer, produzierte bereits billig in Ungarn, als noch die Deutschen in die Schweiz strömten, um hier einzukaufen. Ein anderer schweizer Unternehmer liess bereits T-Shirts billigst in Asien produzieren, als es noch keinen Internethandel gab. Gewinn-Maximierung für die Grossen sollen ok sein, warum nicht auch für uns Kleinen?

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    • September 7, 2018

      Weil SIE somit helfen, dass Waren über 10’000de Km herum gekarrt werden.

      Es ist scheinbar nicht Ihre Umwelt, die Sie damit zerstören. Aber meine….

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    • September 7, 2018

      NB: Würden alle die Waren nicht im Ausland bestellen, damit diese tausende von Km herumgekarrt werden, sondern in der Region vom regionalen Anbieter, mit regionalen Produkten, wäre kein Markt vorhanden für solche herumkarrerei.

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    • September 8, 2018

      Also Herr Schweizer, wo liegt für Sie der Unterschied: Ihnen ist es zwar egal, wenn Firmen zwecks reiner Gewinnmaximierung Waren irgendwo herumkarren, hauptsächlich der Gewinn stimmt. Wenn der kleine Mann im Internet etwas im Ausland postet, etwa eine Tube einer Rheumacreme, die zwar in der Schweiz produziert, im Ausland aber für die Hälfte verkauft wird, dann zerstört er die Umwelt und er ist schuld an der Umweltmisere, auch wenn das Medikament per Post geliefert wird?.

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    • September 8, 2018

      Wo können Sie lesen, dass mir egal ist, dass Firmen das tun?

      Aber eines müssen Sie Wissen. Wer, ausser uns die “Kleinen” kann diese sinnlose Herumkarrerei stoppen? Die von Ihnen beschriebenen Firmen bestimmt nicht, die sind explizit nur an Gewinn interessiert. Ich als der “Kleine” aber an meiner Umwelt.

      Und was Sie auch vergessen ist, dass wir die “Kleinen” die grosse Masse darstellen. Wenn wir also lernen, umweltgerecht zu kaufen, dann werden die Firmen auch nur das so verkaufen, wie wir das kaufen wollen.

      Solange Sie aber sich manipulieren lassen, machen Sie genau das was die Firmen wollen. Deren Gewinn zu optimieren.

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    • September 10, 2018

      Sie optimieren aber so nur die Gewinne der innländischen Firmen auf dem Buckel der Bevölkerung, die die überhöhten innländischen Preise bezahlen muss von Waren, die durch diese Firmen in der Welt herumgekarrt werden, um noch höhere Gewinnmargen herauszuholen. Die Transportwege müssten allerdings endlich recht erhöht werden, so dass die Firmen angemessen für das Herumkarren zahlen müssten. Inland-Arbeitsplätze würden dadurch wieder interessanter. Aber da sind Sie ja sehr dagegen, wie Sie ja auch vehement für die Gotthardröhre waren, damit noch mehr Lastwagen Waren sinnlos – nein, gewinnmaximerend – herumkarren.

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    • September 10, 2018

      Mit Erhöhung der Firmengewinne, fördern Sie auch die Löhne und Arbeitsplätze in der Schweiz und nicht im Ausland. Diese Herumkarrerei können Sie nicht unterbinden, ausser mit der Produktionsförderung an Ort der Nutzung.

      Oder wie wollen Sie den Littauer, Polen, Bulgaren usw. Transportfirmen die Preise der Transporte erhöhen? Durchfahrtsgebühren dürfen Sie nicht erheben, dank EU-Abkommen, dieses untersagt solche Gebühren.

      Ergo kann nur die Produktion IM LAND gefördert werden, in welchem man es benutzt, kauft oder verbraucht.

      Gottar​d ist eine komplett andere “Geschichte”. Da gilt:

      – 2. Röhre ja zur Sicherheit der Fahrzeuge die durchfahren
      – Gebührenerhebung von ausländischen Fahrzeugen. Wird jedoch schwer werden, dank Verkehrsabkommen, das unsere Herren Politiker mit der EU abgeschlossen haben (dieses wäre aufzukündigen)

      Sie​ müssen nicht den ausländischen Verkehr fördern, sondern den Innländischen, der macht Kurzdistanzen und bremst den internationalen. Sie werden es aber nicht erreichen, dass intern. fahrende Fahrzeuge durch abblocken in der CH, weniger fahren. Das könen Sie nur für die CH organisieren und als Vorbildfunktion in der Welt betrachten.

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    • September 14, 2018

      Es wird doch immer ein gerechter Transportkosten Preis gefordert, dass man solche Importe aus z.B. China / per Schiff nicht mehr machen könne…spekulativ.

      Ein Link im Moment liegt nicht vor. Aber, per Container und Schiff kommt ein Kilogramm Produkt per Seefracht von China nach Hamburg dank Riesencontainerschiff​e auf gerade mal 0,07Euro also nicht mal auf 1Euro Cent. Fahrad 10Kilo, ca 0.7 Euro. also 70 Eurocent.
      Aufgerundet auf alles kommt das Velo bis in die Schweiz auf ?? Daumenlutschen, ca CHF1.50 …

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    • September 14, 2018

      Dann kommt negierend weiter dazu, die Lohn und Infrastruktur kosten irgend wo in China, in dem das hochmoderne E Bike hergestellt wird.
      Auf dem Markt in Shanghai kostet das E Bike grad mal 150Dollar.

      Als Produkt hier in der Schweiz wird es zu 700 bis 800 Franken verkauft.

      Was und wo und wie wollen nun die Ideologen Greenpeace und Co draufschlagen, damit das Produkt E Bike mit dem Vergleichs Bike aus der CH Fertigung zu 6000.- bis 7000.- mithalten kann?

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    • September 14, 2018

      Wenn Sie ein E-Bike von China mit einem E_Bike-Swiss vergleichen, wird das nie einen fairen Vergleich ergeben, oder Sie sind noch nie mit einem Swiss oder China E-Bike gefahren, dass Sie den Unterschied nicht erkennen.

      NB: Verschiffung mit Seecontainern basiert nicht auf Gewicht, sondern aufgrund der Menge Seecontainer.

      Wie Sie aber diese Seecontainer “verteuern” wollen, damit die Transportpreise steigen würden, ist mir und vielen Anderen noch nicht klar. Oder möchten Sie den int. Seefrachter vorschreiben, welchen Preis sie verlangen müssen? Oder wollen Sie vorschreiben, dass nur noch CH-Verschiffer die Waren in die CH bringen dürfen?

      Genau die Globalisierung bringt immer noch tiefere Transportpreise, was Sie hier grundsätzlich korrekterweise bemängeln. Je globaler jedoch man die Welt macht, umso tiefer werden diese Preis sinken. Die Frachter verlegen die Kosten in noch billigere Länder. Länder wo sie keine oder nur geringe Löhne und Lohnnebenkosten haben. Die Produktion und Verschrottung dieser Schiffe wird auch immer mehr in solche Länder verlegt. Das immer dank mehr Globalisierung oder offener Grenzen.

      Nächstes Problem steuern dank dieser Globalisierung auf uns zu. Die neue Schweinepest.

      Die Globalisierung wird diese Spirale immer weiter drehen. Noch billiger, noch mehr int. Probleme. Aber das muss man zuersts mal sehen wollen.

      Klar hat eine Globalisierung das Gute, dass der Preis immer erschwinglicher wird. Aber ob das auch Umweltgerecht, Kontrollierbar und für die einzelnen Länder “erträglich” ist, dürfte kaum belegbar sein.

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    • September 16, 2018

      Dany Schweizer,
      Ich kann ihnen so weit zustimmen, als ich mich nicht Velo Kenner nennen darf. Gefahren bin ich kurz, Test, schon auf vielen.
      Und genau da ist wieder diese Hochnäsigkeit “ich denke an Shimano” andere Asiatische Komponenten, inkl Akku, welche den Weltmarkt beherrschen. Ich komme mit dem Swiss Bike von a nach b, mit dem Asientischen ebenso.
      Wie Swiss ist in einem Swissbike? Wie viel Eu ist in einem EuProdukt? Wie viel USA im USA Produkt?

      Was die Seefracht anbelangt, da habe ich mich auf Berechnungen verlassen, welche ein Deutsches Institut über und für den Umweltschutz über Frachtcontainer und Transport macht. Ich kann nichts dafür, dass die das auf das Gewicht herunter rechnen. Scheint mir aber logisch, da ich beim Transport Gewicht und Volumen verrechne.
      Hat man mich vorher gefragt, was die Kosten für den Transport für ein Velo kostet, ich tippte so auf 20 Franken. Aber nicht auf Rappen….

      Ich will nicht den Transport verteuern. Das sind unsere lieben Umweltschutz Fanatiker, welche die Verteuerung des Transportes als Lösung sehen. Verteuerung von Treibstoffen. Das ist deren Welt.
      Diese Verteuerung / mit Steuern zum Beispiel / würden in Europa oder der Schweiz die Kosten erhöhen lassen, auf die Containerschiffe wird das keinen Einfluss haben, dann tanken die Anderswo.

      Man Überlege sich, “wer produziert eigentlich in Asien”?
      Das sind Investorengruppen, aus Europa und Amerika. Warum machen sie das? Sie wollen Profit.
      Warum funktioniert es? Weil ich auch nicht mehr bereit bin, für einen PC, E Bike, tausende von Franken auszugeben. Viele andere auch nicht mehr.

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    • September 16, 2018

      Diese Globalisierung bringt eines.
      Alles was Dreck macht wurde kurzerhand ausgegliedert in Länder nach irgendwo. Kontrollen ob und wie viel Dreck anfällt, kriegen sie nicht mehr hin, denn in diesen Ländern stehen „noch“ korrupte Diktaturen hinter den Produzenten, welche verhindern, dass Kontrollen durchgeführt werden dürfen. Wird die Politik dort weich, sind diese Investoren Gruppen schneller weg wie sie gekommen sind.
      Wir werden hier nach Strich und Fanden belogen, was internationale Standards anbelangt. Wir „glauben“ es, dass keine Kinder oder sonst wie Sklavenarbeiten an den Produkten statt findet. Das glauben wir so, wie wir an Global Warming Mensch gemacht glauben.

      Als Konsumenten verhalten wir uns wie Affen. Ich sehe, höre, sage nichts, freue mich aber über alle Internationale Konsumgüter und Multikulti überall, am Ende zu Geiz / Billigst Preisen.

      An gewissen Reaktionen sehen sie, „bedingungsloses Grundeinkommen“ dass wir immer mehr an dem Punkt angekommen sind, dass die Arbeit hier weg ist.
      Erfindet man nicht solche „bedingungslose Grundeinkommen“ wird der Mensch hier in Europa gezwungen, langsam aber sicher, zu Konditionen zu Verhältnissen wie in Asien Arbeiten zu MÜSSEN.
      Das wird so wie so kommen, bei Grenzüberschreitendem​ Handel werden die Löhne angepasst, damit man überhaupt Produzieren und Handeln kann.

      Besten Dank an Jene, welche immer die Internationale Trällern. Zum einen Das Kapital, zum anderen die Sozis und Gutmenschen.
      Und wer glaubt, wir können diese Bewegung noch einmal stoppen, Irrt einmal mehr.

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  • September 3, 2018

    Unsere hier produzierten Lebensmittel sind vermutlich von recht guter Qualität. Sie sind aber auch teurer als im umliegenden Ausland. Deshalb gibt es einen namhaften Einkaufstourismus. Sollten wegen dieser Initiativen unsere Lebensmittel noch teurer werden, so wird es mit dem Einkaufstourismus kein Halten mehr geben, dann wird man am Samstag kilometerlange Autokolonen gegen D oder F rollen sehen. Und dann werden auch besser Verdienende dabei sein. Wollen das die Initianten, wollen wir das ? Macht das Sinn ?

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    • September 3, 2018

      Herr Georg Stamm

      Die gesamte Wertschöpfung ist im Endpreis abgebildet.
      Wenn dazu die Kaufkraft fehlt (Produktion höher als Geldumlage), so muss die Wirtschaft resp. Staat (Subvention) handeln. Die teure Produktion (Sozialstandard Schweiz) kann nicht exportiert werden, somit wird Afrika nicht überschwemmt.

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    • September 3, 2018

      Herr Stamm

      Teurer, klar. Wir verdienen ja auch mehr als die “Kollegen/innen” im Ausland. Oder möchten Sie mit Harz 4 mal versuchen hier zu existieren?

      Intere​ssant ist aber, dass man z.B. bei Lebensmittel auf das Räppli herunter rechnet, und dann die ganze Ersparnis vom Einkauf, dann für Auto, Luxus und was auch immer zu Fenster “rauswirft”. Oder zumindest, da spart man dann nicht. Nur das Beste kommt in die Garage/Wohnung usw.

      Verzichten Sie doch einfach auf einwenig Luxus beim Auto, Wohnung, dann sind die Lebensmittel auch nicht mehr teuer. Oder die Mischrechnung, die Sie machen, geht wieder auf.

      – Mehr verdienen
      – im Ausland weniger bezahlen, seinen Arbeitsplatz untergraben.
      – die Ersparnis, dann in den Luxus stecken und glauben, dass man das reichste Land der Erde sei.

      Kein Wunder werden alle unsere CH-Firmen ins Ausland verscherbelt, wenn wir so weiter denken. Unsere ganze Kultur, das ganze erarbeitete Wissen unserer Vorväter wird einfach verscherbelt. Nur damit SIE dann wiederum im Ausland billiger einkaufen können. Aber am Schluss, wird IHRE Rechnung dann teuer……

      Denn unser versaute Umwelt wird SIE auch nicht verschonen.

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    • September 4, 2018

      Dany Schweizer

      Ihr Credo?
      Sklaverei wie im Ausland damit kein Import notwendig wird. Aber exportieren wollen wir schon!

      Die Politik müsste längst im Globalismus-Kontext, Sozialstandards nach der Stärke der jeweiligen Volkswirtschaften festlegen.

      Die vorhandene Kaufkraft aus nicht getilgten Bankkrediten muss die Bruttowerte der Güter für die individuelle Bedürfnisabdeckung abdecken können. Dieses Gleichnis steckt in der Geldschöpfung. Würden keine Betrügereien vorgenommen, solche Diskussionen würde es schlicht und einfach nicht geben!

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    • September 4, 2018

      Ihr Credo?
      Sklaverei wie im Ausland damit kein Import notwendig wird. Aber exportieren wollen wir schon!

      ??????

      W​as Sie wieder lesen, muss und will ich nicht verstehen….

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    • September 4, 2018

      An den Daumenbewertungen kann man leicht ersehen, dass wir mit Pflaumengeld einkaufen und der Endpreis nicht kalkuliert ist. Wertschöpfung was ist das?

      Das Einkommen fällt vom Pflaumenbaum, so die Meinung der negativen Daumendrücker.

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    • September 4, 2018

      Herr Dany Schweizer

      Das Geld aus dem Nichts ist unendlich bedarfsgerecht schöpfbar. Würden die Menschen diese Tatsache richtig einordnen, fernab der betreuten Bildung, würde Geld entmachtet und das Leben und Natur in den Mittelpunkt gestellt!

      Leider haben die Vorfahren diese Realität auch nicht erkannt.

      Geld ist nur das Ersatztauschmittel der Arbeit oder Leistung. Die Aufbewahrung ist das Resultat der enormen Geldschöpfung! Wir werden an der Vernichtung nicht umhin kommen! Es trifft nur Wenige!

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    • September 22, 2018

      Es geht hier in diesem Blog nicht NUR um das Geldsystem, auf dem Sie ständig herumreiten, Hr. Bender. — Auch wenn Sie Recht haben in Ihren Argumenten.

      Es geht hier um unsere Schweizer Landwirtschaftspoliti​k!!
      Ob wir die grenzenlose Industrie- Grossbauern- Gentech- Landwirtschaftspoliti​k von BR Schneider-Ammann weiterhin unterstützen wollen;
      oder ob wir einen Paradigmenwechsel zu Gunsten unserer Kleinen- und Mittleren Bauern vollziehen wollen, die nachhaltiger, gentechfrei und gesünder für Uns hier produzieren und unser Kulturland schützen. Und damit weniger vom Ausland erpressbar sind, Hr. Stamm!

      Darum geht es am 23. September!
      Deshalb JA zur Initiative für Ernährungssouveränitä​t!

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    • September 22, 2018

      Herr Walter Wobmann

      Ich schreibe von den Auswirkungen des Geldsystems in der arbeitsgeteilten Wirtschaft.
      Mit der zugeordneten frei verfügbaren Kaufkraft bestreitet man seinen Lebensunterhalt. Desto höher diese Ration ausfällt., desto mehr kann man sich leisten.

      Nun erzeugt die Geldschöpfung per se keinen Mangel, denn die Wertschöpfungskette
      ​ist im Endpreis einkalkuliert. Ohne entsprechende Kaufkraft = kein Handel resp. Produktion!

      Henry Ford erklärt: Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung verstehen, hätten wir zeitnah eine Revolution!

      Es sind die Ökonomen, welche die Unterdrückung organisieren!

      Nebe​nbei: Ich habe 2x JA gestimmt!

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  • September 3, 2018

    Wie bei den Bio-Produkten verlangt die Fair-food-Initiative ein Gütesiegel für nachhaltig produzierte Lebensmittel. Was daran ist falsch? Erstaunlich was sich jene Schweizer/-innen leisten können, die bei Lebensmitteln auf jeden Rappen achten!

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    • September 3, 2018

      Gütesiegel schön und gut, aber Papier ist geduldig und nimmt bekanntlich alles an.
      Ich bin sehr dafür, dass es den sogenannten Nutztieren gut geht, dass die Umwelt geschont wird, aber wie die Recherchen z.B vom VGT (Verein gegen Tierfabriken) aufzeigt, sieht die Realität leider auch hier in der Schweiz oft anders aus.

      http://vgt.ch​/vn/1801/ramsen.htm

      Natürlich gibt es auch gute Beispiele, wenn ich unterwegs bin und bei Bauernhöfen vorbeigehe sehe ich halt beides. Auch im grenznahen Ausland ist es nicht viel anders.

      Ein Gütesiegel ist leider keine Garantie, dass wirklich “BIO” darin ist, was auch immer der Konsument sich darin vorstellt.
      Einer der sich auskennt sagte mir, wirklich BIO gäbe so viel Aufwand und Arbeit, dass es sich gar nicht lohnen würde.
      Es müsste dann mit Steinmehl gedüngt werden, auf Insektizide und Pestizide verzichtet werden, Brachjahre müssten eingelegt werde, wieder Dreifelderwirtschaft betrieben werden.

      Viele Leute wollen für Nahrungsmittel aber nur wenig ausgeben, wehe wenn die Milch 5 Rp teurer wird oder das Brot 10 Rp. dann steht das im Blick in riesigen Schlagzeilen.
      Solche​s scheint bei manchen Bürgern existenzielle Kopfschmerzen auszulösen.

      Wenn das Öl für das Auto oder das Benzin pro Liter 20 Rp oder noch mehr aufschlägt zwickt das kaum jemanden.

      Auch die Frage, wer und wie Fair Food überwachen will stellt sich, werden da nicht wieder neue Kontrollstellen dafür geschaffen mit teuren Funktionären und viel Bürokratie aber die Umsetzung der Idee selbst bleibt auf der Strecke?

      Jedes Gesetz ist nur so gut wie die Umsetzung, wenn nur die “Verpackung” geändert wird bringt es nichts, es kommt auf den Inhalt an.

      Daher bin ich eher skeptisch, auch wenn ich die Idee der Fair Food initiative gut finde.

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    • September 6, 2018

      Fair-food schöner Titel für ein weiteres Bürokratie Monster. Es geht nicht an, dass irgendwelche Weltverbesserer mir meinen Food vorschreiben wollen. Sollte dieser Blödsinn durchkommen werde ich eben 40 Km über die Grenze einkaufen gehen.

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    • September 22, 2018

      @ E.Huber und W. Frischknecht
      Natürli​ch gibt es immer auch “Schwarze Schafe”, aber wenn es keine Bio- Gütesiegel gäbe, wäre noch viel grösserer Betrug vorhanden. Es würde Jeder machen, was er will und der Konsument wäre Treibholz ohne Orientierung und Beute der grossen Betrugshaie. Ein solcher Konsument resigniert und kauft nur noch das Billigste, um diesen Betrugshaien möglichst wenig bezahlen zu müssen.

      Genau dieses Denken wollen die globalistischen Raubtierkapitalisten,​ damit alle guten Ideen der Leute auf der Strecke bleiben und es keine Staaten und Grenzen mehr gibt.– So ein Stumpfsinn!–
      Eine Welt OHNE Regeln ist Anarchie, wo der perfide Sauhund dem anständigen Menschen mit dem Knüppel den Kopf einschlägt, und niemand schaut hin, weils ja keine Ordnungshüter mehr gibt, weil eingespart und abgeschaft.

      Auch pseudoliberale und libertäre “Freiheitsaffen”, die solchen Unsinn propagieren, wollen letztendlich nicht in einem solchen Anarcho-Zustand leben, der nur Dauerstress und ein kurzes Leben verursachen würde.

      Sie dürfen ruhig ihre 40 km (nein 80km, denn Sie müssen ja auch wieder retour fahren!), absolvieren, sich im Stau stehen ärgern und beim Aldi und Lidl an der Kasse Schlange stehen, weil Sie ja dann wohl nicht der Einzige sind, der das macht; denn die Oellobby will ja auch noch was von Ihnen abzocken!– Dort spielt es dann plötzlich keine Rolle mehr, dort sind sie ja dann offenbar bereit, riesige Summen zu verschleudern? Bitte auch das Benzin und Nebenkosten in den Preis einberechnen, sonst sind Sie unehrlich zu sich selbst!!–
      Da sieht man wirklich, was die “Geiz ist geil”- Mentalität für Sumpfblüten treibt!– Sie haben wirklich ein primitives, oberflächliches Denken, das nicht über den Nasenspitz hinausreicht!!

      Ich​ bezahle lieber etwas Mehr für gute Qualität (Produkte vom Bauern aus der Region) auf dem nahe gelegenen Gemüsemarkt. Habe dort weniger Stress, brauche kein Auto, treffe interessante Leute vom Quartier, wo man auch mal noch etwas Zeit hat, über “Gott und die Welt” zu sprechen und habe damit erst noch die Richtigen unterstützt. Nämlich unsere Bauern in der Region statt multinationale Oelkonzerne und “Billig- Jakob” Supermarkt- Einkaufsketten aus dem Ausland.

      Welches dieser beiden Varianten ist wohl die Bessere Lebensqualität?
      Für mich ist die Antwort schon längst klar!

      Darum JA am 23.Sept. zur Initiative für Ernährungssouveränitä​t!–
      Und auch JA zur Fairfood- Initiative.

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    • September 22, 2018

      Naja rechnen kann ich eigentlich schon, ich weiss tatsächlich was mein Auto kostet.
      Aber bevor ich mich von euch Ökoterroristen zwingen lasse überteuerte Lebensmittel zu kaufen werde ich wohl oder übel das kleinere Übel wählen.
      Herr Worbmann eigentlich ist es doch sehr armselig anders Denkende als PRIMITIV zu beschimpfen. Aber vielleicht sind sie einfach nicht in der Lage einen provokativen Kommentar richtig zu interpretieren.

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  • September 4, 2018

    Würde das Credo der Gelschöpfung verstanden, solche Diskussionen wären obsolet!

    Ursache und Wirkung verstehen?
    Wie entsteht die Geldschöpfung und wie zirkuliert sie in der arbeitsgeteilten Wirtschaft?
    Die Geldschöpfung wird per Gesetz vom Bankensystem aus dem Nichts, wie denn sonst, mittels Kreditvergaben und Eigengeschäften (verfassungswidrig) mit der Wirtschaft geschöpft. Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken heraus, kann keine Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr entstehen (Geld ist Bankbuchhaltung). Aber genau diese natürliche Realität wird von der Fakultät Ökonomie durch ihre Lehrmeinung, wonach Kredite aus Kundenguthaben entstehen in betrügerischer Absicht gelehrt und von den Regierenden vertreten. Würde die Fakultät Judikative, ihr Denkvermögen aktivieren, so würde gegen die Protagonisten, Anklage erhoben.

    Aus diesem Irrglauben heraus, wurde auch der Zahler-Mythos als Phantom von der betreuten Bildung, in die Denkvermögen der Menschen eingehämmert. Dieser Betrug wird weltweit geglaubt! Damit können die Menschen mit der kreierten Armut und Existenzkämpfe, welche nicht im Einklang mit der Geldschöpfung steht, unterdrückt werden. Dieses Führungsinstrument braucht keine Intelligenz, nur eine niederträchtige Denkweise!

    Im Endpreis an den Konsumenten und Benutzer ist die ganze Wertschöpfungskette einkalkuliert. Diesen Umsatz zwischen Wirtschaft und Staat mit einem branchenspezifischen Tarif abrechnen und dem Umstand, dass die Bedürfnisabdeckung nicht abhängig von der Erwerbsarbeit ist, wird vollumfänglich Rechnung getragen. Der Rückflussorganisation​ über die Lohnsumme sichert Beschäftigung und suggeriert fehlendes Geld!

    Dieser Betrug gilt als Grundlage für die ewigen Diskussionen rund um die Renten- und Steuerreform! Würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen, diese Betrügereien und die Existenzkämpfe und Armut wären überwunden. Auch die natürliche Intelligenz kann produktive Abläufe kreieren?

    Es ist der Konsument oder Nutzer (Erwerbstätige und Rentner) welcher mit seinem zugeordneten frei verfügbaren Einkommen, seinen Lebensunterhalt und Wohnen bestreitet und damit das vorhandene Geldvolumen bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten, im Umlauf hält. Der Staat braucht somit keine Einnahmen zur Abdeckung seines Budgets. Jede Einsparung schadet der Wirtschaft (Menschen). Er ordnet den Rückfluss (Steuern) zur Preisstabilität zu. Die Anleihen bedeuten ein Steuerderivat, weil diese nur mit erhöhten Einnahmen zurückgeleitet werden können (Nullsummenspiel = Umverteilung)!

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    • September 5, 2018

      Als Einstieg in diese komplexe Thematik empfehle ich jedem/jeder Schweizerin, insbesondere aktiven Politkern das Buch ‘Wer regiert das Geld’ von Paul Schreyer. Das gibt es auch als Hörbuch. Ein Augenöffner für die ca. 90 % der Schweizer Politiker die gar nicht wissen wie Geld und Geldschöpfung wirklich funktioniert. Nach Lektüre wird man Herrn Bender verstehen.

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    • September 5, 2018

      Werter Herr Matt Salm

      Ich danke Ihnen für den hoffentlich wirksamen Hinweis! Die Betrugsresistenten sollten sich «sammeln» um so den Druck an die Betrüger erhöhen zu können, die Wahrheit zu vermitteln?
      (Mailadr​esse: georg p bender at hispeed p ch (p = Punkt).

      Ich empfinde die Thematik der Geldschöpfung gar nicht so komplex.
      Man sollte nur das Einmaleins beherrschen?

      Es sollte doch jedem Menschen einleuchten, dass man alles zuerst ausgeben muss, bevor es ein anderer erhalten kann.

      Die Fakultät Ökonomie darf jedoch immer noch straffrei lehren, wonach man die Einnahmen hat, bevor jemand das Geld in Umlauf bringt!

      Diese infame Lüge (Betrugsabsicht) der betreuten Bildung führt zum Zahler-Mythos als Phantom, welcher von den Ökonomen, Medien und Regierende laufend schamlos ausgenützt wird und die Menschen gegeneinander aufhetzt.

      Im Endpreis der Produkte ist die ganze Wertschöpfungskette abgebildet. Jedermann muss seinen Lebensunterhalt und Wohnen vom Nettowert seiner Arbeit ausrichten. Die Pflichtanteile werden in betrügerischer Absicht an die Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt um damit zu suggerieren, dass der Unternehmer oder Arbeitnehmer, sich an den Ausgaben beteiligt. Betrug in Reinkultur!
      Mit der zugeordneten Geldschöpfung, vor allem bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten (ergänzt mit einem kleinen Anteil von nicht abgeschriebenen Eigengeschäfte der Banken, welche verfassungswidrig sind), bringt alleine der Konsument und Nutzer das Geld in Umlauf. Die Unternehmer stellen die Arbeitsplätze zur Bedürfnisabdeckung der Menschen solange zur Verfügung als sie rentieren.

      Es sind 100% der Politiker und 99% der Bevölkerung inkl. Ökonomen, welche das Geldsystem in seiner Entstehung und Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, nicht verstehen können oder dürfen (Betrug des Zahler Mythos muss funktionieren)!

      ​Selbst Herr Jordan, Ökonom und Oberhirte des Geldes darf straffrei behaupten, dass die Kredite aus Kundenguthaben gewährt werden. Das Abstimmungsbüchlein zur Vollgeldinitiative und Meinungen von BR Maurer hat diesen Betrug noch unterstützt.

      Wo bleib die Judikative? In verordneter Agonie! Würden die Menschen das System verstehen, das Geld würde als Machtfaktor an Wert verlieren, weil die Menschen endlich begreifen, dass Geld nicht knapp, ist sondern als Betrug knapp gespielt wird!

      Herr Prof. Ernst Baltensperger, eremit. Wirtschaftsprofessor und SNB-Einflüsterer, hat die Wahrheit auf Anfrage von SRF (meine Beschwerde betr. Steuer- und Rentenreform), als Spinnerei abgetan. Herr Projer meint, die Beiträge würden von seinem Brutto abgezogen, und das Infobüchlein des Bundesamtes würde klar definieren, dass die Anteile vom Arbeitgeber und Nehmer getragen (bezahlt) werden. Der Betrug kann er uvam nicht erkennen, weil das Denkvermögen dazu scheinbar nicht ausreicht!

      Die Geldherkunft (Geldausgeber) interessiert leider kein Mensch! Wie schreibt doch Wirtschafsprofessor W. Mitchell im Buch die “7 unschuldigen aber tödlichen Betrügereien der Wirtschaftspolitik” von Warren Mosler: “Zu den Tölpeln, die unschuldig (werden nicht Strafverfolgt) die billigen Unwahrheiten verbreiten, gehören Ökonomen, die Medien und vor allem die Politiker. Die Verbreiter der Mythen sind nicht nur im Unrecht, sondern auch nicht schlau genug, um zu verstehen, was sie eigentlich anrichten. Jede Behauptung, es doch vorher schon verstanden zu haben, wird zu einem Schuldgeständnis – eine undenkbare Selbstbeschuldigung!”​

      Gruss Georg Bender

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    • September 10, 2018

      Es gibt eine kostenlose Leseprobe von dem Buch “Wer regiert das Geld”

      https://book​s.google.ch/books/abo​ut/Wer_regiert_das_Ge​ld.html?id=9eVyDAAAQB​AJ&printsec=frontcove​r&source=kp_read_butt​on&redir_esc=y#v=onep​age&q&f=false

      Beso​nders lesenswert der Teil, wo es um Bankenrettung geht und man es plötzlich schafft, Geld “herbeizuzaubern” wo es vorher hiess, dass es für viele Staatsaufgaben Geld fehle und vorher als unumstösslich geltende Geldregeln über Nacht gekippt werden können.
      Nun einige werden sagen, passt nicht ins Thema, aber auch wenn es um Lebensmittel geht, hat Geld mehr Einfluss als viele denken.

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  • September 5, 2018

    ‘Ich kann mir Bio-Lebensmittel nicht leisten’, ein weit verbreitetes Märchen. Aber erstens stimmt es in geschätzten über 80 % der Fälle tatsächlich nicht, denn es geht nur um die eigene Prioritätensetzung bei den Ausgaben sowie der Menge die man isst (die meisten Leute essen ja viel zu viel) und zweitens stellen die Bio-Preise in vielen Fällen reale, faire Kosten dar. Allerdings sind auch Bio-Lebensmittel in der Schweiz tendenziell zu teuer, aber dies kann kein Grund sein, nicht etwas für seine Gesundheit zu tun, denn in der Schweiz sind fast grundsätzlich alle Preise zu hoch und das wird sich ohne ganz grosse Krise auch nicht ändern. U.a. zu hohe Kosten für Land, Miete, Steuern, Importgebühren, Staatsapparat, Versicherungen und natürlich zu hohe Margen bei allem sorgen dafür. Immerhin kann man sich durch Konsum von Bio-Lebensmitteln und einem entsprechenden Lebensstil, auch mit viel Sport/Fitness, die Gesundheit und Lebensqualität erhalten und die Gesundheitskosten damit senken. Da man durch Bio & Fitness-Lifestyle & Co. nicht nur gesünder sondern auch glücklicher wird, isst man weniger und kann zudem viele Kompensationssüchte und deren Ausgaben reduzieren. Insgesamt wird’s nicht teurer, wenn man konsequent ist.

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    • September 5, 2018

      Das Geld spielt im Kontext des Lebens und Natur keine Rolle! Die Geldmacht ist historisch bedingt. Die Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, wird immer knapp gespielt, dabei ist es unendlich bedarfsgerecht schöpfbar.Ich erinnere an den Goldstandard und Bruttoinlandprodukt!

      Das Preis- und Lohnniveau ist dabei völlig belanglos. Die zugeordnete Kaufkraft sollte jedoch ein Leben in Würde (Biogrundsicherung) ermöglichen.

      Das Geld sollte zwingend der Produktivkraft und nicht Wertschöpfung folgen!

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    • September 6, 2018

      Ich will keine staatlich verordnete Bio-Lebensmittel , so einfach ist das. Darum auch ein NEIN

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    • September 8, 2018

      Sie wollen gar nicht wissen, WAS genau Sie essen, das ist es doch.

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    • September 8, 2018

      Was ich will oder nicht kann ich am besten beurteilen, dazu brauche ich sie nicht oder was für eine Ausbildung haben sie, die sie zum Lebensmittel Spezialisten macht?

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    • September 8, 2018

      Lieber Herr Frischknecht, Ich kann den ersten impulsiven Anti-Staatsreflex im Sinne von Freiheit verstehen. Es bringt jedoch sofort eine neoliberale, Texas-Rancher-Mentali​tät in die Diskussion. Es gäbe jetzt 1’000 Beispiele zu kontern. Endlos Beispiele wo Fälle beschrieben werden könnten wie der Staatsapparat vieler Länder, auch der Schweiz, das Volk nicht genügend schützt bzw. im Gegenteil die Grossindustrien und qualitativ schlechte und insbesondere gesundheitsschädigend​e Massenproduktion mit möglichst largen Regeln ausstattet (aufgrund dem Lobbying und der Kontrolle der Politik durch die Wirtschaft und wegen falsch verstandener konservativer Philosophie). Regeln im Sinne des Volkes für gute und sichere Lebensmittel sind bzw. wären wohl im Kern der Demokratie. Was gibt es fundamental Wichtigeres für ein qualitatives und gesundes Leben? Ich finde Sie haben eine völlig fatalistische und auch naive Haltung. Geben Sie doch einfach mal eine Google-Search ‘Lebensmittel-Skandal​e’ ein. Jede Woche gibt’s was Neues…. Wollen Sie diese Zustände auch bei uns, bzw. wieso sind Sie der Meinung, dass solche Fälle ohne dauernd zu aktualisierende Regeln und Gesetze verhindert werden können? Hatten Sie bisher einfach Glück oder glauben Sie jeweils bei Kranhkeiten, das käme einfach von einer höheren Macht? Kennen Sie den Einfluss u.a. von Lebensmitteln (und bei der Produktion eingesetzten schädlichen Stoffen) auf Ihr Immunsystem? Auch wenn letztendlich die Wissenschaft nicht jeden einzelnen Fall beweisen kann, dafür ist die Natur und Biologie zu kompliziert, wächst das Wissen jeden Tag und man weiss genug und kann logisch denken! Selbst wenn man wegen der Arbeit und Familie z.B. einfach nicht genug Zeit hat, ist man gezwungen sich über die wichtigsten Themen zu informieren. Sonst kann man einfach nicht mitdiskutieren und auch nicht mitentscheiden. Dafür ist das Internet ein Segen, wenn man es zu nutzen lernt.

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    • September 8, 2018

      Herr Matt Salm

      Recht herzlichen Dank für den ausgezeichneten “Vortrag”!

      Nach meiner Erfahrung werden jedoch sämtliche Themen mit dem Geld als fehlende Kaufkraft bedient. Ich habe heute den Epilog von Herrn Grünenfelder, Chefökonom (dämlichste Denklehre) im Blick gelesen. Es ist bedauerlich, wie Journalisten (Teil des Problems = Obrigkeitshörige Umsetzung von Weisungen) sich ausliefern!
      Aus der Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, kann kein Geld fehlen, es sei denn, man schafft Systeme, welche einen Mangel (Lohnsumme = Kaufkraft) suggerieren! Eine Rückflussabwicklung über den Endpreis der produzierten Güter (Erwerbsarbeit und Automatisierung) zwischen Wirtschaft und Staat, würde die kreierte Mangelerscheinung beenden!

      Die Antworten und Daumendrücker zeigen den Wissensstand! Warum will man nicht die Lehren aus der betreuten Bildung (Manipulation) hinterfragen? Würden die Menschen das Geldsystem verstehen wollen, die Gesellschaft könnte sich verändern, weil der Fokus auf die Natur und Umwelt gelegt würde?

      Was meinen Sie?

      Gruss Georg Bender

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    • September 8, 2018

      Herr Willi Frischknecht
      Ihre Schlussfolgerung, zeigt das Dilemma der Denkfähigkeit! Sind demnach die Uninformierten die Informierten? Ganzheitliches Denken gehört scheinbar nicht zu Ihrer Kernkompetenz?

      Wer​ die Auswirkungen des Geldkreislaufs nicht versteht, argumentiert so wie Sie! Also völlig falsch!
      Kosten sind Erträge, welche die Beschäftigung sichern, oder meinen Sie, dass Sie bei tieferen Kosen ein höheres Nettoeinkommen hätten? Einmaleins der Geldschöpfung und Geldkreislauf nicht verstanden = nicht gelernt!

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    • September 8, 2018

      Herr Salm.
      Naiv wäre zu denken die Abschottung schützt uns von Skandalen.
      Ich halte generell nichts von Abschottung und Einmischungen durch staatliche Institutionen darum lehne ich solche Inaktiven auch ab. Sind wir nicht schon bevormundet genug, ich finde schon. Diese ganzen Abschottungen und Sonderregelungen kosten uns Konsumenten jährlich Milliarden. Es ist Zeit Handel-Hemmnisse abzubauen nicht neue zu aufzubauen.

      Zum Glück sind sie so gut informiert und alle die nicht ihre Meinung teilen einfach uninformiert, das ist natürlich auch eine Einstellung.

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    • September 8, 2018

      Herr Bender was wollen sie mit ihren Beleidigenden Aussagen erreichen?

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    • September 9, 2018

      Herr Willi Frischknecht

      Ich habe Ihre “Beleidigungen” nur relativiert.
      Wenn Sie meinen, dass die Informierten weniger Ahnung haben als die Uninformierten, also Sie, so ist diese Einschätzung hanebüchen!

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    • September 9, 2018

      Verschonen sie mich einfach mit ihren Themen fremden Kommentaren und gut ist.

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    • September 10, 2018

      Herr Willi Frischknecht

      Es handelt sich bei Vimentis um ein Forum, bei welchem alle Beteiligten, ihre Meinungen äussern dürfen.

      Leider wollen die Beteiligten das Geldsystem nicht verstehen und sich weiterhin betrügen lassen. All das ist jedem selbst übernommen! Dabei gibt es im Internet genügend Erklärungen. Lernen ist eine Holschuld!

      Wenn Sie nicht lernfähig sind, so ist das Ihr gutes Recht, aber

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  • September 10, 2018

    Herr Vitali, dann setzen Sie sich doch vehement dafür ein, dass es in der Schweiz für Arbeiter und Pensionierte Löhne und Renten gibt, mit denen sie sich auch gesunde, saubere Nahrungsmittel leisten können. Ihr Rezept, dass man denen halt ermöglichen muss, Abfall und dreckiges, manipuliertes Essen kaufen zu können und von dem leben zu müssen, ist gelinde gesagt zynisch. Tun Sie was als Politiker eines Landes, in dem es – wie Sie selber sagen – so arme Menschen gibt, damit diese unwürdige Armut verschwindet. Es gibt genug Reichtum im Lande.

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    • September 10, 2018

      Herr Helmut Barner

      Würden die Menschen das Geldsystem, vor allem die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, verstehen, Ihre Forderungen wären längst erfüllt.

      Solange man jedoch die Lohnsumme anstatt Umsatz, als Rückfluss (nicht bezahlen = es gibt keine Zahler) als Parameter bestimmt, können die Politiker und Ökonomen ihr unsauberes Handeln umsetzen. Andernfalls wären sie fast überflüssig!

      Wenn Sie jedoch die Meinungen in diesem Blog verfolgen, so können Sie leicht feststellen, dass die Betrügereien erwünscht sind?

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  • September 10, 2018

    Hier kann man nachlesen, was Schweizer Bauern verdienen:

    Trotz Direktzahlungen von 2,8 Milliarden Franken pro Jahr geben viele Bauern auf. Die Schweizer Landwirtschaft in Zahlen.

    https://ww​w.20min.ch/schweiz/ne​ws/story/So-viel-verd​ienen-Schweizer-Bauer​n-28704229

    “Für Uniterre-Bäuerin Ulrike Minkner die falsche Strategie. «In den letzten 30 Jahren sind die Produktionspreise um 30 Prozent gesenkt worden, während die Verkaufspreise um 15 Prozent stiegen. Für jeden Franken, den wir im Supermarkt ausgeben, gehen ungefähr 20 Rappen an die Bauern. 80 Rappen hingegen fliessen in die Kassen der Grossverteiler, an die Verarbeitungsindustri​e sowie in den oft überflüssigen Transport und die Werbung”

    Der von Grossbanken und Konzernen und der mont pèlerin society in Leben gerufene “Think Tank” Avenir Suisse fordert nun gar auf, die Subventionen für Bauern gar abzuschaffen:

    http​s://www.blick.ch/news​/politik/radikale-lib​eralisierung-der-agra​rpolitik-die-bauern-t​ragen-nicht-viel-zu-u​nserem-wohlstand-bei-​id8827234.html#

    Vi​elleicht sollte man Leute, welche solche Forderungen stellen mal eine Woche ohne Wasser und Lebensmittel in die Wüste schicken.
    Dann können sie Dividenden essen und Rendite trinken, und mit Zinsen duschen, En Guete!

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    • September 10, 2018

      Herr Emil Huber

      Wenn die Subventionen über die Steuern zurückfliessen so wird der Preis nicht verbilligt! Die 20% welche an die Landwirtschaft fliessen, entsprechen dem diktierten Produktionspreis resp. Einnahmen der Bauern. Würde der Nettogegenwert der Arbeit, wie überall so festgelegt resp. umgelegt, damit man davon ein ordentliches Leben in Würde führen kann, so würde der Endpreis steigen und die Kaufkraft der Konsumenten müsste erhöht werden, weil die Geld ist Planwirtschaft!

      Aber sie suggerieren (Betrug), dass die Landwirtschaft mit Direktzahlungen am Leben gehalten werden. Hetze als Führungsinstrument.

      Nochmals: Die Wertschöpfungskette fliesst immer in den Endpreis. Den Endpreis der Güter tauschen wir mit dem Nettowert der Arbeit oder Ersatzleistung! Diese Kaufkraft muss für den Preis der Güter für die Bedürfnisabdeckung ausreichen.

      Wenn der Staat seine Auslagen nicht vollumfänglich über Steuern zurückbeordert, so profitiert die Wirtschaft allgemein!

      Die Ökonomen (dämlichste Denklehre) von Avenir Suisse ist eine völlig überflüssige Organisation, sie versteht das Geldsystem wie 99% der Menschen nicht und dient einzig der Hetze. Die relativ hohen Ausgaben (im Endpreis einkalkuliert) könnte man sich schenken!

      Solange jedoch die Menschen, wie hier im Blog, sich gerne betrügen lassen wollen, so wird keine Änderung erfolgen!

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    • September 13, 2018

      Natürlich sind in der Gesamtgeldmenge auch die Subventionen als bereits vorher geschöpftes Geld enthalten und der Rückfluss in die Subventionskasse wird hier wohl über die Steuern abgewickelt.

      Geldm​ässig macht es für den Bauern wohl keinen Unterschied, ob er das Geld zu einem Anteile direkt aus seinen Produkten und zum andern Teil aus Subventionen erhält.
      Jedoch ist er so vom Staat abhängig.

      Nur verkompliziert es wie in anderen Bereichen, wo es um Geld und viele verschiedene Kässeli geht natürlich alles und es braucht auch Personal für die Abwicklung der Subventionen.

      Natü​rlich wird das Produkt durch die Subvention gesamtheitlich gesehen nicht billiger, da sich der Preis wohl über die Formel Preis Produkt + Subvention = Gesamtkosten definiert.

      Doch ich finde, es kann, da der Rückfluss für die Subventionen über Steuern stattfindet, ein gewisser sozialer Ausgleich passieren indem mittlere und grössere Einkommen einen höheren Subventionsanteil leisten müssen wovon kleine Einkommen etwas profitieren.

      Würde​n die Preise so erhöht dass es keine Subventionen mehr braucht wäre dieser soziale Faktor weg.
      Leider wohl Wunschdenken, dass Wirtschaft und Staat die Einkommen Lohn und Rente so gestalten, dass höhere Preise für alle tragbar sind und die Subventionen hinfällig werden.

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    • September 13, 2018

      Herr Emil Huber

      Sie gehen also bei Ihrer Ansicht davon aus, dass die Personalkosten nicht in den Endpreis fliessen, welche alle Konsumenten “bezahlen” müssen?
      Dieser Denkfehler ist auch bei höheren Steuern für Besserverdienende vorhanden.

      Der Nettowert der Arbeit/Leistung bedeutet Kaufkraft (Ration) zur Teilnahme am Wirtschaftsleben. Darum sind die Pflichtleistungen addiert und dient dem Rückfluss der Ausgaben, wie der Nettowert!

      Sozial ist und bleibt: der Nettogegenwert muss ein Leben in Würde garantieren!

      Wenn jedoch die Subventionen vom Staat als Schuld “getragen” werden, so beeinflusst es die Preise und das Nettoeinkommen reicht für bessere Produkte!

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    • September 14, 2018

      “Sie gehen also bei Ihrer Ansicht davon aus, dass die Personalkosten nicht in den Endpreis fliessen, welche alle Konsumenten “bezahlen” müssen?”

      Die Personalkosten fliessen nur teilweise direkt in den Endpreis, der Rest eben durch Subventionen, wären die gesamten Personalkosten im Endpreis enthalten braucht es ja keine Subventionen, oder sehe ich das falsch?

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    • September 14, 2018

      Herr Emil Huber
      Sagen wir es in Gesamtsicht. Durch die Subventionen können die Endpreise gesenkt werden, wenn die Subventionen, nicht über die Steuern an den Staat zurückfliessen.

      Di​e zugeordnete frei verfügbare Kaufkraft (Ration) soll für ein ordentliches Leben in Würde ausreichen. Die Pflichtanteile, welche in betrügerischer Absicht (Zahler-Mythos und Spielformen) über den Erwerbstätigen abgewickelt werden, muss niemand interessieren. Werden die Steuern für den Besserverdienenden erhöht, erfährt das Netto keine negativen Veränderungen! Wirtschaft Gebaren. Oder auf das praktizierte System umgelegt: Der Rückfluss über Steuern wird eher Besserverdienenden zugeordnet. Sie glauben doch nicht, dass der Besserverdienende dadurch weniger Netto erhält? In meiner ganzen Karriere niemals erfolgt!

      Wenn die Landwirtschaft höhere Produktionskosten abdecken muss, so muss diese nicht zwangsläufig mit Subventionen abgedeckt werden. Sondern dafür ist die gesamte Wirtschaft zuständig, welche die notwendige Kaufkraft (Planwirtschaft) zur Verfügung zu stellen hat.

      Stattdessen wird die Landwirtschaft an den Pranger gestellt. Die falschen ökonomischen Abläufe sind von Organisationen wie Avenir Suisse, Economiesuisse uvam. Inszeniert, damit sie ihre eigentliche Unwichtigkeit demonstrieren kann. Abschaffen und die Reise in die Wüste organisieren?

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    • September 14, 2018

      Nun Subventionen können auch eine Steuerwirkung haben oder haben sie bereits schon.
      So könnte z.B der Bauer der Bio produziert mehr Subventionen erhalten im Gegensatz zu dem, welcher konventionell wirtschaftet. Für Freilandhühner gibt es bereits Subventionen.

      Hier​ eine Auswahl, wofür es Subventionen gibt wobei ich betonen will, dass ich völlig anderer Meinung bin als der Autor dieses Artikels in der Handelszeitung, welcher offenbar von Natur keine Ahnung hat und die Subventionen aus rein ökonomischer Sicht betrachtet:

      https:​//www.handelszeitung.​ch/politik/diese-absu​rden-subventionen-erh​alten-schweizer-bauer​n-797857

      Ist doch gut, wenn die Bauern etwas Landschaftspflege und Naturschutz betreiben, auch wenn es etwas kostet!

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    • September 15, 2018

      Herr Emil Huber
      Die Handelszeitung lese ich seit meiner Pensionierung nicht mehr, weil diese Journaille auch die Betrügereien bedient.

      Die ganze Wertschöpfungskette ist im Endpreis der Produkte einkalkuliert. Mit den zugeordneten Rationen (Erwerbseinkommen) wird der Geldkreislauf mit Geld bestehend aus nicht getilgten Bankkrediten in Gang gehalten. Wir dürfen also unseren Wohlstand auf Pump von Dritten geniessen. Dagegen ist nichts einzuwenden, weil es der Auswirkung aus Geldschöpfung aus dem Nichts entspricht.

      Es wäre also endlich an der Zeit, Wissensgesellschaft, sich der Funktion des Geldkreislaufes zu nähern und den Begriff “zahlen” durch umlegen zu ersetzen.

      Der Wert der Vollpfosten im Irrenhaus Bundesbern müssten stark herunter gestuft werden?

      Nochmals die Subventionen senken die Preise da wo sie gewährt werden, erhöhen aber die Preise in der übrigen Wirtschaft, sollte die Subvention über Steuern an den Staat zurückfliessen. Nebenbei die Steuern für die Unternehmen als Rückfluss an den Staat, ist im frei verfügbaren Gegenwert enthalten. Geldkreislauf: Staat gibt das Geldvolumen (teilweise Neuverschuldung) in den Wirtschaftskreislauf und wird über die Preise teilweise (einkalkulierte Staatsschulden) zurückgeführt. Weder die Unternehmen noch Private sind Steuerzahler, nur Gelddrehscheibe mit dem vorhandenen Geldvolumen aus nicht getilgten Bankkrediten.

      Würd​e dieses Verfahren weltweit möglich sein, wäre die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen fast behoben?
      Die infame Hetzkampagne gegen die Landwirtschaft ist unerträglich!

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  • September 11, 2018

    Warum ist es per se gut, dass es möglichst viele Kleinbauern gibt?

    Wieso soll es nicht möglich viele Pferdefuhrwerke, Dampflokomotiven oder Zeppeline geben? Wieso nicht garantierte Exporte für die Waffenindustrie? Maximaler Schutz für die Arbeiter des 2. und 3. Sektors!

    Ein DDR-System für die Bauern, damit sie garantierte Einkommen haben auf Kosten maximaler Preise für alle anderen?

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    • September 13, 2018

      “Warum ist es per se gut, dass es möglichst viele Kleinbauern gibt?”

      Einmal aus Tierschutz Sicht, weil es bei den Grossbauern meist mehr Massentierhaltung gibt.
      Da wird Nahrung wie irgend etwas technisches wie Autos, Handys etc. massenweise produziert, Ausbeutung eben, ich habe lieber Eier vom Kleinbauern mit wenigen Freilandhühnern.

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    • September 13, 2018

      Herr Eberhard
      Wollen Sie Leute anstellen, die die Wiesen und Matten in den Alpen vor dem Verganten bewahren und pflegen? Sie scheinen keine Ahnung von dem zu haben, was unsere Bauern leisten, noch so ganz nebenbei!

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  • September 11, 2018

    Der Anteil am verfügbaren Einkommen, welcher ein Durchschnittsbürger heute für Nahrungsmittel ausgeben muss, ist in etwa halb so gross als noch vor fünfzig Jahren.
    Die Argumente von wegen der Food müsse billiger werden, sind eigentlich gar nicht stichhaltig.

    Aber alle anderen genannten Gründe wiegen schwer und sind die Grundlage für ein doppeltes NEIN.

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  • September 13, 2018

    Zu schwer für einen Vollprofi-Politiker?

    Gemäss Agrarbericht 2017 des Bundesamts für Landwirtschaft lag der Selbstversorgungsgrad​ der Schweiz im Jahr 2015 brutto bei 59%. Der Selbstversorgungsgrad​ wird definiert als Verhältnis der Inlandproduktion zum inländischen Gesamtverbrauch. Werden importierte Futtermittel bei der Berechnung der inländischen Produktion berücksichtigt, so erhält man einen tieferen Wert (so genannter Selbstversorgungsgrad​ netto). 2015 betrug dieser 51%.

    Es stimmt also: Bereits heute produziert die Schweiz über alle Produkte gesehen, gemessen am Energiegehalt, halb so viel, wie sie für die Lebensmittelversorgun​g, inkl. unverkaufte oder verdorbene Nahrungsmittel, benötigt.

    Ein Blick auf die Statistiken zeigt jedoch grosse Unterschiede je nach Nahrungsmittel-Katego​rie: Während die Schweiz seit Jahren fast 100% der tierischen Nahrungsmittel selbst produzieren kann, beträgt der Anteil bei pflanzlichen Lebensmitteln lediglich um die 40% und schwankt zudem von Jahr zu Jahr. Grund für die Schwankungen sind wetterbedingt unterschiedlich ausfallende Ernten.

    Auch bei den tierischen Nahrungsmitteln relativiert sich der Selbstversorgungsgrad​, wenn man die importierten Futtermittel berücksichtigt: Dann produziert die Schweiz gemäss Bundesamt für Statistik unter 80% des Bedarfs.

    Je nach Produkt ist der Anteil der Inlandproduktion am Nahrungsmittelverbrau​ch sehr unterschiedlich: Bei Fleisch betrug 2016 der Anteil der einheimischen Produktion 86%, bei Fisch bloss 2%. Milch und Milchprodukte produziert die Schweiz mehr, als sie selbst verbraucht (116%). Den Bedarf an Früchten kann die Schweiz nur zu einem Viertel selbst decken, bei Eiern und Gemüse rund die Hälfte.

    Zahlen geben blosses Verhältnis an
    Man muss zudem wissen, dass bei der Berechnung des Selbstversorgungsgrad​s nicht berücksichtigt wird, wie viele der inländisch produzierten Lebensmittel tatsächlich im Inland verbraucht und wie viele exportiert und durch Importe kompensiert werden. Der Selbstversorgungsgrad​ gibt bloss ein theoretisches Verhältnis zwischen der Inlandproduktion zum inländischen Gesamtverbrauch an und bildet keine Realität ab.

    Die Realität sieht folgendermassen aus: Die Schweiz importiert wertmässig mehr Lebensmittel als sie exportiert. Die Lebensmittel-Importe pro Kopf gehören weltweit zu den höchsten. Gründe sind die Bevölkerungdichte sowie die wegen den Bergen relativ kleine landwirtschaftlich nutzbare Fläche.

    Die Schweiz importiert vor allem bestimmte Grundnahrungsmittel wie Reis, Hartweizen und Palmöl in grossen Mengen, ebenso Soja als Futtermittel. Bei schlechten Getreide- oder Kartoffelernten muss ebenfalls auf Importe zurückgegriffen werden.

    Die heutige Abhängigkeit der Schweiz von Importen ist deshalb relevant, weil Bundespräsident Alain Berset mit der Wahlfreiheit der Konsumenten argumentiert: Diese könnten selbst entscheiden, ob sie ausländische Produkte mit niedrigerem ökologischen oder sozialen Standard kaufen wollten. Weil aber insbesondere manche Grundnahrungsmittel (Reis und Hartweizen) in grossen Mengen importiert werden, können Konsumenten nicht immer auf Schweizer Produkte ausweichen.

    Zudem sind heutzutage viele Fertigprodukte hochverarbeitet und enthalten eine lange Liste von Zutaten – manche davon sind zwingend importiert. Es gibt nämlich Produkte, welche die Schweiz aus klimatischen Gründen nicht selbst herstellen kann, beispielsweise Palmöl, das in vielen industriell hergestellten Produkten enthalten ist.

    Fazit: Bundesrat Berset hat über alle Nahrungsmittel pauschal gesehen theoretisch recht mit seiner Aussage, die Schweiz produziere die Hälfte der benötigten Lebensmittel selbst. Der Selbstversorgungsgrad​ variiert je nach Lebensmittel aber erheblich. Und die Zahl gibt bloss ein theoretisches Verhältnis an, nicht die realen Wege von der Produktion zum Verbrauch. © swissinfo.ch

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  • September 13, 2018

    “Für alles weitere appelliere ich an die Eigenverantwortung. ”

    Rund 2.5 Mio. Schweizer sind zu dick….. Kochen ist etwas wofür man inzwischen keine Zeit mehr hat und es auch nicht mehr lernt. Gar nicht lernen will, denn es ist ja so einfach. Sich mit Dreck voll zu stopfen.

    Ich möchte mir auch nicht vom Bund vorschreiben lassen was ich noch konsumieren darf. Aber wenn wir so weiter machen, wird’s nicht besser. Denn genau jene, die sich gesundes Essen angeblich nicht leisten können, greifen oft zur Fertigpizza und Burgern. Für soviel Eigenverantwortung reicht es leider nicht für Jeden.

    Wir haben bei der Tierhaltung wohl die höchsten Standards in der EU. Und nun hat der Bauernverband sogar beschlossen für das Tierfutter kein Palmöl mehr zu importieren. Aber das ist doch im Grunde nur ein popeliger Anfang!

    Unsere Gesundheitskosten steigen ins Unermessliche. Doch niemand ist bereit etwas zu ändern. Mal Anfangen das Richtige zu tun, auch wenn es etwas unbequem werden könnte! Die Kosten dürften bei dem Thema für Herr Vitali gar kein Thema sein! Ihm sollte die Gesundheit der Bevölkerung doch mehr interessieren. Und erst Recht, die Sicherstellung der Ernährungs­sou­ver­ä­​​nität!

    Aber davon sehe ich leider Nada. Ich sehe nur Einen gut genährten Mann, der offenbar nur ein Argument kennt. Kostet! Überzeugt mich leider gar nicht. Denn es wird uns noch viel mehr kosten, wenn wir nicht endlich Umdenken.

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  • September 14, 2018

    “Es kann sich nicht jeder “Bio”-Preise leisten” Aber Velowege!?

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    • September 19, 2018

      Darum auch mein 3 x Nein

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    • September 22, 2018

      Wir können uns alles leisten; denn die Geldschöpfung erzeugt keinen Mangel. Es sind die Ökonomen, Regierende und Medien, welche die Unterdrückung mit Spielformen um das System herum organisieren!
      Henry Fords Zitat erklärt: “Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen, hätten wir zeitnah eine Revolution!”

      Die Ressourcen der Natur und Umwelt sind begrenz, Geld NICHT!

      Denkfähige Menschen stimmen 3x JA

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  • September 18, 2018

    Es ist falsch, pauschal zu erklären, dass nicht jeder Bio-Produkte bezahlen könne. Das hängt von vielen Faktoren ab. z^.B

    – Wir die Produktionsmenge der Bio-Artikel erhöht, kann auch der Preis sinken.
    – Würden wir nur das kaufen, was der “regionale Boden” zur Zeit ausgibt, müssten wir nicht oder weniger im portieren.
    – Die Verzehrmenge müssten wir auch dem täglichen Bedarf anpassen und nicht der heutigen Übermenge, welche dazu führt, dass wir immer “dicker” werden, durch falsche Ernährung.

    Ergo:
    ​Würden wir nur das Essen, was wir benötigen, das kaufen, was wir essen können und aus der Region stammt, könnte ohne weiteres ein Bio-Preis leicht erhöht sein, und man könnte es sich immer noch leisten.

    Aber unsere Wegwerfgesellschaft will:
    – keinen lampigen Salat
    – keine gekrümmten Gurken
    – Erdbeeren im Winter
    usw.

    Meine​ Frau hat mir klar aufgezeigt, dass ALLES was man kauft auch verwerten kann (nicht wegwerfen, weils nicht mehr so schön ist). Auch wenn der Salat halt etwas “lampig ist”

    Aber sie kommt halt aus einem Kulturkreis, der das Essen in seiner Nutzung noch schätzt und ehr.

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  • September 19, 2018

    Bio-Produkte gibt es verbiligt im Caritas Laden. Selbst die Armen können sich Bio leisten.
    40 Prozent Foodwaste. Wieso nicht anstatt 40 Prozent wegwerfen, 40 Prozent mehr bezahlen?
    Kämme auf das genau gleiche heraus.
    Plus Kostenersparnis im Gesundheitswesen und weniger Umweltbelastung.
    Den​n WENIGER IST MEHR und die Rendite sieht am Ende des Tages besser aus.

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    • September 22, 2018

      Guter Kommentar, Herr Kuske.

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    • September 22, 2018

      Herr Kuske
      “Wieso nicht anstatt 40 Prozent wegwerfen, 40 Prozent mehr bezahlen?”

      Da verstehe ich jetzt nicht ganz, wie meinen Sie das wer soll 40 % mehr bezahlen?
      In den Preisen für verkaufte Güter, egal was, ist auch der Teil welcher weggeworfen wird einkalkuliert.
      Demna​ch müsste Caritas die Ware selbst verschenken und dürfte nur Logistik, Verkaufslokale und Personal Geld verlangen!
      Sonst wäre es auch nur ein Geschäft, wie jedes andere auch.

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    • September 23, 2018

      Der Konsument soll 40% mehr bezahlen. Dafür wirft er nicht mehr 40% weg.
      Foodwaste: 40% Prozent der Lebensmittel werden weggeworfen.
      Anstelle von wegwerfen können die Produkte teurer werden ohne dass Mehrkosten für die Konsumenten entstehen. Die Mehrkosten werden damit finanziert dass nichts mehr weggeworfen wird.
      Nichts wegwerfen= keine Kosten zum wegwerfen.
      Alleine das Foodwaste in der Kalkulation einberechnet ist, ist falsch. Ressourcen sind nur beschränkt vorhanden. Die Produktion von überschüssigen Lebensmitteln bringt eine vermeidbare Umweltbelastung mit sich.

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    • September 23, 2018

      Lebensmittel sind ohnehin viel zu billig.
      Lebensmittel​​ müssten doppelt soviel kosten.
      Dann bräuchte es keine Subventionen.
      Aber dieses Problem ist weltweit.

      Die Landwirtschaft wird auf der ganzen Welt staatlich unterstützt.
      Nur in den Entwicklungsländern nicht.
      Und wie Herr Kuske sagt, wenn Lebensmittel teurer wären, würde nicht soviel weggeworfen.

      Dies gilt in hohem Masse auch für Kleider, Spielwaren u.a.m.
      Aus dem fernen Osten wird eine enorme Menge Tand, nichsnutzes Zeug, zu uns verfrachtet.
      Nun wollen die Chinesen eine Megasuppperstrasse und -Trasse bauen.
      Grossenteils durch Taliban- und IS Gebiet.
      China wird sich dabei den Kopf einrennen!

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    • September 24, 2018

      @Kuske

      “Alleine das Foodwaste in der Kalkulation einberechnet ist, ist falsch”
      Aber dann beantworten Sie mir, wer die Kosten für Foodwaste übernimmt, das Geschäft oder der Grossverteiler etwa?
      Das glaube ich kaum, müssten die Geschäfte / Grossverteiler die Kosten selbst tragen würden sie schnell mal auf zu volle Regale und ein Überangebot verzichten.

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  • September 19, 2018

    Wenn unsere Politiker schon nicht, haben wenigstens unsere Marketingfachleute noch etwas Gespür für die Bedürfnisse Ihrer Kunden. “Us dä Region, für dRegion” steht ja nicht umsonst längst in allen Läden. Die Kunden werden wieder anspruchsvoller und Qualitätssensibler. Wer viel bezahlt, will auch entsprechend etwas dafür haben. Und eben nicht das, was er 20km weiter, für Zweidrittel unserer Preise auch bekommt.

    “Es kann sich nicht jeder “Bio”-Preise leisten”

    und da glauben manche tatsächlich noch unser Fortschritt sei ein Gewinn, für alle! Womöglich ja noch bessere Lebensqualität! Klebt doch noch einen Apfel auf die Packung, dann zahlen Millionen Döddels auch gerne das zehnfache für den Dreck.

    Was hat sich gebessert, wenn es okay ist, dass die modernen Arbeitssklaven der Wirtschaft, Zugunsten der Gewinnoptimierung für die Wirtschaft und aus keinem anderen Grund, mit Nahrung zweiter Klasse abgespeist werden? Weil es angeblich nicht für Alle reicht? Weil es zu teuer wäre! Wenn es, wieder besserem Wissens, weiterhin okay ist, dass Tier- und Umwelt ohne jede Rücksicht auf Verluste ausgebeutet und gequält werden? Weil es angeblich anders, nicht für alle reicht, zu teuer wäre? Darum müssen wir weiter Schlachtvieh durch halb Europa Karren? Weil es nicht anders geht? Im Ernst?

    So argumentiert ein Patriarch gegenüber seinen Bediensteten die er für dümmer und wertloser als Brot hält, oder ein Plantagenbesitzer im 17 Jahrhundert. Aber kein Volksvertreter! Kein Mann mit auch nur etwas Tiefgang! Jemand der aktiv und merklich unsere Zukunft gestalten will!

    Also mir, gibt das zu schwer denken! Noch mehr zu denken, geben mir aber all die Idioten mit Stimmrecht, die noch dümmlich abnicken und glauben mit CO2 Steuern den Planeten oder ihren Arsch zu retten.

    Eigenverantwortun​g!!! Bei 95% stinkfaulen, verblödeten, degenerierten Volldeppen welche die modere Welt bevölkern. Dieser Lösungsansatz ist wirklich eine unglaubliche Idee! Aber bei weitem Ihr Gehalt nicht wert, Herr Vitali. Aber damit sind Sie in Bern ja bei weitem nicht allein!

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  • September 20, 2018

    Wenn jeder nur das kauft, was er wirklich benötigt, gäb es weniger zu produzieren und weniger Arbeitsplätze.

    Wen​n man auf das verschenken an Weihnachten verzichten würde, wie sollten dann die Geschäfte noch Geld verdienen?

    Wieso Süssgetranke und Kaffee wenn es Wasser gibt? Wieso Bananen wenn es auch Äpfel gibt? Wieso Autos wenn es Pferdefuhrwerke genauso tun? Um zu entschleunigen keine Fliegerei sondern Segelschiffe.

    Kein​e neuen Smartphones, die eine etwas bessere Kamera haben und nur wegen dem Geld verkauft werden sondern festhalten am bewährten.

    Darum vergibt man Konsumkredite, auch wenn es zwangsläufig Zahlungsausfälle gibt und überschuldete Personen. collateral dammage eben.

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    • September 21, 2018

      Eben, da kommt wieder die Glorifizierung der Arbeit zur Sprache. Manche müssen arbeiten, egal wie unsinnig oder gar schädlich die Arbeit ist, um überleben zu können.
      Wegen dem Geld, welches der höchste Maßstab aller Dinge in unserem Leben zu sein hat.

      Hier der neuste, bekannt gewordene Unsinn:

      Der Onlinehändler Amazon vernichtet massenhaft Retouren und neuwertige Produkte. Das ergaben Recherchen von Frontal 21 und der Wirtschafts – Woche. Auch externe Anbieter entsorgen unverkaufte Ware über Amazon.

      https://ww​w.youtube.com/watch?v​=KUrObct7EuE

      Der Bekleidungskonzern H&M lässt einem Medienbericht zufolge nicht verkaufte Kleidung vernichten.

      https:​//www.vol.at/hm-verni​chtet-offenbar-nicht-​verkaufte-kleidung/59​29019

      Genannte Unternehmen werden wohl keine Einzelfälle sein, sondern nur die Spitze des Eisberges.

      Da könnte man auch sagen, nicht jeder kann sich leisten, neue Gebrauchsgenstände zu entsorgen.
      Natürlich​ sind auch die Kosten für Herstellung und Entsorgung nicht verkaufter Produkte im Preis der verkauften Produkte einkalkuliert, der Kunde bezahlt’s ja.
      Da macht man ein Geschrei wegen CO2 & Klimawandel, und gleichzeitig wird solcher Unsinn gar noch steuerlich begünstigt.
      Und man jammert über zu hohe Sozialkosten, dabei könnte man nicht verkaufbare Güter direkt als Sozialhilfe verwenden.

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    • September 22, 2018

      Herr Emil Huber
      Zu 100% einig! Fazit:
      Die Geldschöpfung erzeugt per se keinen Mangel. Es sind die Ökonomen, Regierende und Medien, welche die Unterdrückung mit Spielformen um das System herum organisieren! Die Bevölkerung unterwirft sich mit Freude, dieser Hehlerei?
      Henry Fords Zitat erklärt: “Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen, hätten wir zeitnah eine Revolution!”

      Die Ressourcen der Natur und Umwelt sind begrenzt, Geld NICHT! Der Erwerb bedeutet demnach einzig und alleine Beschäftigung! Würden wir uns im Sinne der Natur und Umwelt einschränken resp. unsere Bedürfnisse danach ausrichten, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft. Die Kaufkraft muss nicht zwingend mit sinnloser Beschäftigung verbunden sein, sie kann im Sinne einer Grundsicherung bedarfsgerecht verteilt werden.

      Denkfähige​ Menschen stimmen 3x JA

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    • September 22, 2018

      Wann wollen Sie mit dem Nazischwein, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Namens Henry Ford endlich aufhören, Bender?

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    • September 22, 2018

      Franz Krähenbühl

      Wer war aus der USA, noch Nazi, oder ist weltweit Fan dieser hirnlosen Menschen. Es gibt dafür Parteien, in welchen diese Spezies Unterschlupf finden!

      Aha, darum sind Sie gegen mich, auch wenn ich meine eigene Ansicht vertrete:
      “Würden die Menschen die Geldschöpfung verstehen, wir hätten zeitnah eine geistige Revolution, denn die Unterdrückung der Regierenden, steht nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geldsystems.

      Wann fangen Sie endlich an, zu begreifen Krähenbühl?

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  • September 22, 2018

    Die Geldschöpfung erzeugt per se keinen Mangel. Es sind die Ökonomen, Regierende und Medien, welche die Unterdrückung mit Spielformen um das System herum organisieren! Die Bevölkerung unterwirft sich mit Freude, dieser Hehlerei?

    Henry Fords Zitat erklärt: “Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung begreifen, hätten wir zeitnah eine geistige Revolution!”

    Die Ressourcen der Natur und Umwelt sind begrenzt, Geld NICHT! Der Erwerb bedeutet demnach einzig und alleine Beschäftigung! Würden wir uns im Sinne der Natur und Umwelt einschränken resp. unsere Bedürfnisse danach ausrichten, wir hätten eine völlig andere Gesellschaft. Die Kaufkraft muss nicht zwingend mit sinnloser Beschäftigung verbunden sein, sie kann im Sinne einer Grundsicherung bedarfsgerecht verteilt werden.

    Denkfähige​ Menschen stimmen 3x JA

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    • September 22, 2018

      Wann wollen Sie mit dem Nazischwein, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Namens Henry Ford endlich aufhören, Bender?

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  • September 22, 2018

    Die Details über die Drei Vorlagen habe ich nicht studiert (Ich bin Ausländer und habe in der Schweiz kein Stimmrecht).

    Aber eines weiss ich bestimmt. Die “Fair Food Initiative” würde ich ablehnen.

    Die Initianten verstehen unter gesund und umweltfreundlich gentechnologiefrei.

    Das darf ein Schweizer unter keinen Umständen unterstützen.

    Er belässt das Feld dieses unwiderrufbaren Trendes den Amerikanern, den Chinesen, den Duetschen usw.

    Gentechnologi​e muss sogar kommen.

    Sie hilft den Welthunger zu bekämpfen.

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    • Oktober 10, 2018

      Herr Krähenbühl, ist ihnen schon mal in den Sinn gekommen, dass sich die Welt, nicht um uns dreht?! Denn Welthunger werden wir nie stillen, nicht bei diesen Wachstumszahlen. Und selbst wenn, wie gesagt, die Welt braucht uns nicht und schon gar kein Gentechfood!

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    • Oktober 10, 2018

      Frau Stutz
      Sie können Fragezeichen und Ausrufzeichen setzen soviel Sie wollen.
      Ich verstehe Sie einfach nicht.
      Das mit den Wachstumszahlen im Zusammenhang mit der Fütterung der Menschenbiester, das ist schon einleuchtend.
      Aber was hat das mit Genfood zu tun?
      Ist Genfood, wie Sie es zu nennen belieben, etwa giftig?

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    • Oktober 18, 2018

      “Ist Genfood, wie Sie es zu nennen belieben, etwa giftig?”

      Ja ev. wissen wir in 20 Jahren das wir damit vorallem den Krebs füttern. Wäre ja nicht das erste Mal.
      Sicher ist für mich, dass der Natur ins Handwerk zu pfuschen, sich immer irgendwie rächen wird und das der ach so intelligente und überlegegene Mensch, aus seinen Fehlern partu Nichts lernen will.

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  • September 23, 2018

    Weil sich meine Antwort mit verschiedenen Kommentaren des Vielschreibers Georg Bender befasst, erlaube ich mir, mich anstelle der Antwortfunktion, der Kommentarfunktion zu bedienen.

    In der Diskussion geht es vor allem um die stetige Verherrlichung des Antisemiten Henry Ford durch Georg Bender.

    Bender
    “W​er war aus der USA, noch Nazi, oder ist weltweit Fan dieser hirnlosen Menschen. Es gibt dafür Parteien, in welchen diese Spezies Unterschlupf finden!”

    Dieser Satz verstehe ich nicht. Was wollen Sie konkret damit sagen?
    Deutschlands Einheitspartei während den Kriegsjahren hat überall auf der Welt noch heute Sympathisanten.
    Para​doxerweise sogar in ehemals kommunistischen Gebieten.
    In der Schweiz werden sie niemals eine Chance haben.

    “Aha, darum sind Sie gegen mich,…”

    Warum ich Sie nicht mag, habe ich Ihnen ziemlich oft und ziemlich deutlich gesagt.
    Ich glaube zwar nicht, dass es einen Sinn hat, mich zu wiederholen.
    Dennoch​: Es sind nicht Ihre Geldkreislauftheorien​, die mich nerven.
    In der Schweiz gibt es keine Denkvorschriften.
    Je​dermann kann denken, was er will.
    Es ist Ihre Einstellung zu anders Denkenden.
    Wer Ihre fanatische Einstellung zu nicht teilt, ist dumm.
    Einfach nur saudumm!
    Es gibt kaum einen, Ihrer besonders zahlreichen Kommentare, in welchen Sie Ihren “Gegner” nicht der Dummheit bezichtigen!
    Und die akademischen Oekonomen sind alles Lügner.
    Das ist das Problem, das ich mit Leuten Ihrer Spezies habe.

    Das ist ja auch der Grund, dass ich Ihnen dieses Buch empfohlen habe.
    Erinnern Sie sich?
    Hier nochmals das Buch:
    Amos Oz ist der Verfasser.
    Titel: Liebe Fanatiker. Drei Plädoyers

    Zurück zu Henry Ford:
    Einmal, als ich genug hatte von Ihren ständigen Zitatverbreitung Ihres Vorbildes, habe ich einen entsprechenden Blog, extra zu jenem Nazi, Sklaventreiber und Umweltzerstörer Henry Ford veröffentlicht.
    Erin​nern Sie sich?
    Hier der Link zum Blog:
    https://www.vi​mentis.ch/dialog/read​article/ueber-den-ant​isemiten-henry-ford/

    Hier der Link zu einem Spiegel-Bericht als Ergänzung.
    http://ww​w.spiegel.de/einestag​es/vergessene-orte-a-​948720.html

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    • September 23, 2018

      Ihre Bemühungen in Ehren, Herr Krähenbühl.

      Aber die irren Abhandlungen Herrn Benders von wegen „zugeteilte Steuergelder“, die den „Rückfluss des unendlich bedarfsgerecht schöpfbaren Geldes“ ermöglichen sollen oder gar von der „zugeteilten Kaufkraft“ und von „Geld, das ein Produkt möglich macht“ usw. sind seit der Diskussion um die „Vollgeldinitiative“ unverändert und immer dieselbe Leier.

      Ich will damit sagen: Es lohnt sich nicht, auf ihn einzugehen und ihm erklären zu wollen, wie es wirklich ist. Er scheint seinen eigenen Sermon nicht einmal selber zu verstehen, wie er bereits in hunderten gleichlautenden Gefaselkommentaren dargelegt hat. Umso weniger ist es ihm möglich, Ihre Richtigstellungen zu kapieren.

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    • September 23, 2018

      @Krähenbühl

      Nur weil jemand ein Zitat wiedergibt muss er noch lange nicht die gesamte Philosophie oder Ideologie des Verfassers übernehmen.

      Sie sollten etwas klarer werden mit dem, was Ihnen an Ford alles nicht gefällt?
      Mir gefällt auch nicht alles, was Ford vertrat, wie die monotone Fliessbandarbeit, welche ursprünglich von Schlachthöfen abstammt.

      Dann Umweltzerstörer?
      Fuh​r nur Ford Auto ? Nein, das Auto ist ja auch der Deutschen und des Schweizer liebstes Kind. Das “Volk”, die Masse macht ja die Umweltzerstörung.
      Vo​r 30 Jahren wollte Chr. Blocher den Wasserstoffmotor entwickeln, nach seinen Aussagen gelang es auch, es funktionierte alles wunderbar, der sauberste Motor den es gibt, aber die Tankstellen? Daran scheiterte es wohl, man braucht wohl nicht zu sagen, dass es den Öl Konzernen nicht gefallen würde, wenn sich da eine Konkurrenz aufbauen würde. Ford kann nicht der Verhinderer gewesen sein, der war schon tot…

      https://baz​online.ch/schweiz/die​-welt-ist-voller-wund​er/story/20360830

      ​Zum Thema Antisemitismus hat Thomas Binder schon einen hervorragenden Beitrag veröffentlicht:

      ht​tps://www.vimentis.ch​/d/dialog/readarticle​/es-kann-keine-juedis​che-weltverschwoerung​-geben/

      Zum Geld schrieb auch einer Ihrer Autoren, Yuval Noah Harari, etwas:

      http://www.​ynharari.com/de/topic​/geld-und-politik/


      Er unterschlägt dabei aber wichtige Fakten, wie die enormen Macht- oder Ohnmacht Konzentrationen, die Besitzer und Besitzlosen, welche das Geld und vor allem die falsche Umsetzung des Geldsystems mit sich bringt.
      Meiner Meinung nach sieht er das alles viel zu positiv.

      Bernard Lietaer ist da viel realistischer.

      htt​ps://www.larsschall.c​om/2016/02/26/ein-wie​dersehen-mit-bernard-​lietaer/

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    • September 23, 2018

      Das sind jetzt mal, Herr Huber, wirklich sinnvolle und bedenkenswerte Artikel, die Sie da verlinkt haben. Jedem Leser zu empfehlen.
      Ausser jenem von Herrn Binder. Der ist ein reines Psychogeschwurbel…

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    • September 23, 2018

      Sie haben durchaus recht, Herr Knall. Lohnt sich nicht.
      Eigentlich sollte ich in meinen Statements in der dritten Person schreiben.
      Zumal ich ja meine Eindrücke vor allem anderen Vimentisnutzern darlegen möchte.

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    • September 23, 2018

      Neinnein, Herr Huber

      Es ist nicht das Fliessband in der Autoproduktion.
      Auch​ nicht das Autoproduzieren an sich.
      Das sind alles Entwicklungen, die die Menschheit weiterbringt.
      Es wäre geradezu töricht, solche Entwicklungen zu kritisieren.
      Die Antwort auf Ihre Fragen, finden Sie im Link, zu dem ich Sie eingeladen habe.
      Hier nochmals der Link zu einem Spiegel-Bericht.
      htt​p://www.spiegel.de/ei​nestages/vergessene-o​rte-a-948720.html
      Mi​t “Fordlandia” finden Sie unter Google zahlreiche andere Berichte.

      Fordland​ia hat ein Stück Urwald in der Grösse eines Viertels der Schweiz im Amazonasgebiet geheissen, das Henry Ford in den 20ern dem brasilianischen Staat abgekauft hat. Ford hat dieses Gebiet gerodet indem er die Bäume mit Benzin übergossen und verbrannt hat 10’000 Km2! Alsdann wollte er Kautschuk-Plantagen errichten und diese zur Gummiproduktion an Ort und Stelle erweitern. Ein Monsterbetrieb ist entstanden. Die Arbeitsbedingungen waren ähnlich wie 100 Jahre zuvor in den Südstaaten der USA. Aber folgen Sie dem Link…

      Die Gummigeschichte ist auch sonst hochinteressant. Von dem Moment an, als Charles Goodyear das Vulkanisationsverfahr​en des Kautschuks zu dehnbarem Gummi erfand, ist im Amazonasgebiet der Wohlstand angebrochen. Schauen Sie sich die Bilder über das alte Manaus und Belem an. Theater, Konzerthallen und alten Luxushotels. Sie werden staunen. Alsdann hat ein Engländer die Samen der Kautschukpflanze nach Ceylon und nach Malaysia geschmuggelt. Das war der Untergang der Dschungelstadt Manaus. Heute ist Manaus eine moderne Grossstadt mitten im Amazonasgebiet.

      Ue​brigens, dass Sie den Harari zitieren freut mich, Herr Huber.
      Kürzlich habe ich sein neustes Buch erworben, aber noch nicht gelesen.
      Es heisst “21 Lektionen für das 21. Jahrhundert”.

      Hier​ ist noch ein Link zu Fords Nazi-Karriere.
      http:​//www.spiegel.de/eine​stages/henry-ford-und​-die-nazis-a-947358.h​tml

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    • September 24, 2018

      Zweifellos hatte Ford sicher auch seine Schattenseiten.
      Auch​ sein Enkel Ford ll hatte wohl keine sehr soziale Einstellung, wie die Anekdote zeigt:

      “Legen​där ist die Anekdote aus den 1950er Jahren, als der Gewerkschaftsführer Walter Reuther eine der vollautomatischen Anlagen der General-Motors-Werke besuchte. Der Gastgeber, Henry Ford II, fragte den Gewerkschaftsführer spitz, indem er auf die menschenleere Halle zeigte: “Walter, wie willst du diese Roboter dazu bringen, dass sie deine Beiträge zahlen?” Worauf Reuthers kühl konterte: “Henry, wie willst du die Roboter dazu bringen, dass sie deine Autos kaufen?”

      Zur Umwelt:
      Aber auch heutzutage wird Regenwald abgeholzt um Palmöl und Soja anzubauen. Müsste man also auch z.B den Nutella Hersteller usw. aufzählen.
      Das gäbe noch eine lange, lange Liste unterhalb dem Namen Ford.

      Zur Ausbeutung:
      “Die Arbeitsprozesse in den Fabriken waren bis ins letzte Detail standardisiert und rationalisiert. Die Einführung des Fließbandes ermöglichte es, die Produktion so in einzelne Arbeitsschritte zu zerlegen, dass kein Arbeiter lange angelernt werden musste.”

      Solches gibt es auch heute noch, es heisst nur anders, z.B Lean Production, ISO etc., wo jeder Arbeitsschritt erfasst und vorgegeben wird.

      Und auch heute gibt es Firmenchefs, die in Wirklichkeit “Wohltäter” aus knallhartem Kalkül sind.
      Ihnen fallen da bestimmt noch ein paar Namen mehr als nur Ford ein?

      Nun, es ging ja nicht um Ford selbst sondern um den Satz “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

      Es gibt auch noch eine andere Variante die lautet: “„Es ist gut dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution.“

      Ich habe etwas den Verdacht, wenn jemand wegen einem Zitat “Magenschmerzen” bekommt hat dieser jemand vielleicht Angst, das durch das Zitat einige “schlafenden Hunde” aufgeweckt werden und merken, das mit dem Geld etwas faul ist.

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    • November 18, 2018

      Und das ist Ihrer Ansicht nach ein Beitrag zum Thema Fair-Foo­d-I­ni­tia­t​ive, Herr Krähenbühl?

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  • November 18, 2018

    Alle vermögen Bio-Produkte, Herr NR Vitali, wenn sie halb so viel kaufen und essen wie bisher – und nichts wegwerfen.

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  • März 2, 2019

    “Es kann sich nicht jeder “Bio”-Preise leisten”

    Selbst eine Verdoppelung der Preise können sich ALLE leisten, Herr NR Vitali, wenn sie nur noch die Hälfte konsumieren und nichts wegwerfen. Es ist ganz einfach.

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  • September 14, 2019

    Eigenverantwortung, Herr Vitali? Wenn sich der einzelne Mensch verantwortungsvoll verhalten hätte, stünden wir heute nicht vor dieser weltweiten Klimakatastrophe.

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