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Es wird eng auf den Strassen

Mit den neuen Elek­tro­ve­los wird Ve­lo­fah­ren immer be­lieb­ter. Ve­lo­fah­ren und Wan­dern sind in­zwi­schen die Sport­ar­ten Nr. 1 in der Schweiz ge­wor­den. Was gut für die Ge­sund­heit ist, kann pro­ble­ma­tisch auf den Stras­sen wer­den. Um Un­fälle zu ver­mei­den, ist es nötig, dass das Ve­lo­weg­netz bes­ser aus­ge­baut wird.

Da auch Autofahrer von klareren und sichereren Verhältnissen auf den Strassen profitieren, stimme ich am 23. September 2018 JA zum Velo-Gegenentwurf.

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Comments to: Es wird eng auf den Strassen
  • September 10, 2018

    Dort wo es möglich ist, sind Velospuren oder getrennte Velowege nützlich. Auf die Erfindung der Elektrovelos sind aber die Benutzer nicht so gut vorbereitet. So fahren oft auch E-Bikes mit gelber Nummer auf Velowegen oder Fussgängerwegen herum. Mit gelber Nummer aber muss man wie ein Töffli auf der Strasse fahren..Da die älteren Velofahrer jetzt häufiger ein E-Bike anschaffen, wäre es gut, wenn die Verkäufer wenigsten eine kleine praktische Einführung anbieten würden. Denn es gibt Velofahrer, welche zwar früher das Velo gebraucht haben. Dann aber mehrere Jahre Pause gemacht haben und etwas an Routine verloren. Im heutigen Verkehr, mit mehr und breiteren Autos, ist Velofahren nicht ungefährlich. Die Handhabung eines E-Bikes ist zwar technisch nicht so kompliziert, aber doch ein Gerät mit Motor. Und: ob jeder Benutzer die neuesten Stand der Verkehrsregeln kennt, ist nicht so sicher. Beispiele: Darf man mit dem Velo über einen Zebrastreifen fahren? Wie durchfährt man mit dem Velo einen Kreisel? Darf ich mit dem E-Bike bei Rot trotzdem rechts abbiegen?

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    • November 8, 2018

      Herr Alex Müller,
      Dort wo Velowege vorhanden sind, wäre ich dafür, dass E Bike aber auch Töffli mit der nötigen Rücksichtname auf den Velowegen fahren.

      Übrigens sollten alle VelofahrerInnen mit der nötigen Rücksicht und unter Einhalten der Gesetze sich im Strassenverkehr bewegen.

      Warum man ausgerechnet das Velo zum Rechtsfreien Ding erkort, dass tun und lassen darf was man will, kann ich nicht nachvollziehen…

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  • September 11, 2018

    Die perfekte Vorlage für den Schweizer, der gerne Auto- und flugverrückt ist. Nun soll es auch auch in der Schweiz einen Billigstflieger geben, damit noch mehr ins Flugzeug steigen.

    Mit einem Ja erteilt er sich ein Generalabsolution und ist moralisch entlastet. Das gleiche bei einer Spende an ein Hilfswerk. Schon ist man moralisch von jeder Schuld entlastet.

    Die Münze in den Kasten springt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.

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    • September 11, 2018

      Wir stimmen über den Veloartikel ab. Über eine neue Fluggesellschaft werden wir nie abstimmen. Alerdings bin ich nicht Freund von Billigflügen. Billig-Flüge können nur angeboten werden, wenn die Löhne tief gehalten, der Service minimal ausfällt ( wenig Platz zum sitzen, keine Verpflegung, Extrakosten beim Gepäck).Wenn ich schon fliegen wollte, was selten vorkommt, zahle ich gerne mehr und geniesse den Flug als schöner Teil der Reise.

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  • September 12, 2018

    Was soll der Autofahrer eigentlich noch alles finanzieren, reicht der ÖV noch nicht.. Ich habe mich für das NEIN entschlossen.

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  • September 14, 2018

    Dann sollen e-Biker doch einfach Strassenverkehrsabgab​en bezahlen, damit kann man ihnenauch Wege bauen.

    Denn mir als Autofahrer sind die Regeln seit ich fahren kann klar, ich fühle mich nicht unsicher im Verkehr, habs ja schließlich auch lernen MÜSSEN! Und auch eine Fahr-Prüfung in der Schweiz ablegen müssen.

    Vor 30 Jahen, das hat man inzwischen halt vergessen, hatte praktisch jeder Teenie zwischen 14 und 18 ein Töfli! Legal liefen die 30km/h und niemand redete von unklaren Verhältnissen. Die Polizei jagte einfach die die frisierten, bzw. ihre Besitzer. Also uns… (Ja damals, jagte man als Polizist noch Jugendsünder mit dem Wattebausch und keine Jhihadisten.) Nur weil es Velo heißt und mit Strom fährt, muss es beim e-Bike jetzt aber problematisch werden? Ja klar, wohl weil es so gesund ist, kann es sich die Straße nicht teilen.

    Velo, kann ich auch auf einem Feldweg fahren. Wenn das der heutige Biker nicht kann und sich mit den Verkehr überfordert fühlt, dann soll er sich seine geteerten Wege selber bauen.

    Velofahrer
    E-Irg​endwas Fahrer
    die Kinder Anderer
    die Mütter, der Kinder Anderer
    die Väter, der Kinder Anderer
    Verwirrte
    V​erlorene
    Verrannte
    ​Zugelaufene (darunter einige die eine wie mich wohl am liebsten Tod sehen würden, was man aus Glaubensründen, in diesem Land ja ungestraft darf. Wenn man sich als Moslem bezeichnet.)

    Müsst​e ich nur für mich selbst arbeiten, würde ein Drittel wohl reichen! Bzw. ich könnte mir mehr gesunde, frische, biologisch angebaute, in der Schweiz produzierte Nahrungsmittel leisten, Herr Vitali…. Und müsste nicht im Ausland, beim Discounter billig kaufen!

    Velowege. Im Ernst? Und unsere Rentner derben weiter? Und unsere Kinder verblöden weiter. Weil keiner in der Klasse ihre Sprache spricht außer der Lehrerin?
    Irgendwie unfassbar, wenn man mal darüber nachdenkt… Wie unsere Politiker ihre Prioritäten so setzen.

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  • September 15, 2018

    Die Hauptlast tragen weiterhin Kantone und Gemeinden. Der Bund steht nur unterstüzend dabei.

    Das nun massiv mehr Geld für Velowege da ist, kann man nicht sagen. Die Finanzierung läuft weiterhin über Kantone und Gemeinde.

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