1. Aussenpolitik

EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!

Die EU ist un­be­strit­te­ner­ma​​​​s­sen ers­tens ein er­folg­rei­ches Frie­den­spro­jekt und zwei­tens ein er­folg­rei­ches Wirt­schaftspro­jekt.​​​​ Die Europäische In­te­gra­tion hat aus dem krie­ge­ri­schen und wirt­schafl­tich am Boden lie­gen­den Eu­ropa der Na­tio­nal­staa­ten die wohl­ha­benste und po­li­tisch sta­bilste Re­gion der Welt ge­macht.

Aber auch bei der Fussball-WM in Brasilien sind die Teams aus der EU äusserst erfolgreich. Von den 8 Viertelfinalisten kommt die Hälfte aus der EU. Alle europäischen Nicht-EU-Staaten sind bereits ausgeschieden, so auch die Schweiz.

 

2012​​​​ erhielt die EU völlig berechtigterweise den Friedensnobelpreis “für über sechs Jahrzehnte, die zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beitrugen”.

Nahmen den Preis entgehen: Ratspräsident Herman Van Rompuy, Kommissionschef Jose Manuel Barroso Und Parlamentspräsident Martin Schulz (v.l.)

Nahmen den Preis stellvertretend für 500 Millionen Europäer entgehen: Ratspräsident Herman Van Rompuy, Kommissionschef Jose Manuel Barroso und Parlamentspräsident Martin Schulz (v.l.).

 

A​​​​uch die wirtschaftlich Entwicklung der EU war in den letzten Jahrzehnten äusserst erfolgreich:

EU-St​​​​aaten wirtschaftlich erfolgreicher als die Schweiz

 

D​​​​ie Schweiz abgeschlagen auf dem zweitletzten Platz (Quellen: Peter Schlemihls Politblog, Worldbank).

 

T​​​​eams aus der EU auch im Fussball erfolreich

Von der verbleibenden 8 Viertelfinalisten der Fussballweltmeistersc​​​​haft in Brasilien kommt die Hälfte aus der EU: Deutschland, Frankreich, Niederlande, Belgien. Bei diesen 4 Staaten handelt es sich übrigens um 4 der 6 Gründungsmitglieder der EU, respektive ihrer Vorgängerorganisation​​​​en.

Alle europäischen Nicht-EU-Staaten sind hingegen bereits ausgeschieden, so auch die Schweiz.

Nach dem Deutschland-Sieg gegen Portugal bei der Fußball-WM 2014 in Brasilien ließ sich Bundeskanzlerin Angela Merkel den Kabinenbesuch nicht entgehen. (Foto) 

Di​e deutsche Bundeskanzlerin Merkel feiert mit der deutschen Fussballnationalmanns​​​​chaft.

 

​n

Fazit​:​ Auch im Fussball bleibt von Europa ausserhalb der EU wenig übrig!

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Comments to: EU: Auch im Fussball erfolgreich!!!
  • Juli 2, 2014

    Die Leistung der Schweizer-Nati gilbt es trotzdem zu loben.

    Seitdem wir eine Mulit-Kulti-Nationalm​annschaft haben, sind wir international wieder dabei.

    Das war übrigens das beste Abschneiden einer Schweizer-Nati seit 60 Jahren!!!

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  • Juli 2, 2014

    Das ist genau das, was ich brauche: ein Deutscher, der uns Schweizer wohlwollend auf die Schultern klopft…. grrrrrrrrr

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    • Juli 19, 2021

      Für Schweizer Verhältnisse war es eine sehr gute WM. Die beste seit 1954. Insbesondere dank den “Jugos”!

      Um mit den erfolgreichen Spitzenteams aus der EU mitzuhalten, reichts allerdings noch nicht ganz…

      Übrige​ns, ich bin auch Schweizer…

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    • Juli 19, 2021

      Weil mir die Schweiz eben so am Herzen liegt, setze ich mich für einen EU-Beitritt ein!

      Weil ich das Beste will für die Schweiz!

      EU-Be​itritt, aus Liebe zur Schweiz!

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    • Juli 19, 2021

      Wem die Schweiz am Herzen liegt, hintergeht nicht Land und Leute um alle Ressourcen im EU-Bürokratensumpf untergehen zu lassen!

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    • Juli 19, 2021

      “Übrige​ns, ich bin auch Schweizer…”

      hätt​e ich wirklich nicht gedacht….

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Frau Noser, jetzt haben wir es begriffen, dass die ‘Schweizer’ sind, aber glaubwürdiger wird es nicht

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  • Juli 2, 2014

    EU wirtschaftlich erfolgreicher als die Schweiz?! Da kann man wohl nur lachen. Das einzige Land das “fast” ebenbürtig ist, ist Deutschland. Alle anderen liegen weit hinter der Schweiz zurück. (Siehe Arbeitslosenzahlen, vor allem Jugendarbeitslosdigke​it)

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    • Juli 19, 2021

      Werni,

      Die Jugendarbeitslosigkei​t in D und Öst ist heute niedriger als in der CH, wenn man gleich misst!

      Sie haben offensichtich noch nie etwas von Luxembourg, Schweden, Finnland, Dänemark, Niederlande,… gehört…

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    • Juli 19, 2021

      Didi

      Fakten, nicht Märchen verbreiten, danke!

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  • Juli 2, 2014

    Dass die EU erfolgreicher ist als die Schweiz, ist falsch ausgedrückt. Lediglich Deutschland und evtl. die Benelux-Länder waren erfolgreich. Jedoch nicht erfolgreicher als die Schweiz, sondern – insbesondere Deutschland – sie gewannen in letzter Zeit wirtschaftlich etwas mehr an Boden als die Schweiz. Auf eine Durststrecke von 25 Jahren jedoch gesehen, war die Schweiz wirtschaftlich gesehen am erfolgreichsten. Und das ist wichtig und nicht evtl. Sprünge, die erst noch teilweise auf Kosten der Arbeitnehmerschaft gemacht wurde (1-Euro-Jobs !!!). Auch diese Sprünge werden abnehmen. Die südlichen EU-Länder haben aber wirtschaftlich an Boden verloren, selbst Frankreich seit Hollande Präsident ist.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte richtig lesen! Es heisst:

      “EU-Staate​n erfolgreicher als die Schweiz.”

      Und bis auf Italien waren alle EU-Staaten erfolgreicher als die Schweiz!

      Sie vergessen im übrigen die erfolgreichen nordischen Staaten!

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    • Juli 19, 2021

      EU ist ein Bürokratenmonster und kann nicht erfolgreich sein.

      Erfolgreich haben ohne diesen überteuerten unnützen Bürokratenzwichenhand​el die Staaten früher miteinander verhandelt.

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  • Juli 2, 2014

    Warum gibt es in der Friedens-EU eigentlich so viele Nationalmannschaften die sich bis aufs Blut bekämpfen? Warum ist der Kampf darum, wer die beste Nation ist in der EU, ja in der Welt, so wichtig, dass deswegen alle aus dem Häuschen geraten?

    Wegen der Multikultur, oder wegen dem echten Bedürfnis nach Abgrenzung gegenüber den anderen Nationalitäten respektive der Zugehörigkeit zu einer klar definierbaren Heimat?

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    • Juli 19, 2021

      Dass es in der EU immer noch verschiedene Nationalmannschaften gibt, zeigt, dass eben die nationale Identität in der EU nicht verloren geht!

      Bei der Fussball-WM geht es um einen sportlichen Wettkampf. Das schadet gar nichts. Im Gegenteil, auch innerhalb der EU herrscht ein fairer Wettbewerb!

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  • Juli 2, 2014

    Tolles Bild, Herr EU-Lohmann von der Döitschen Nati! Von einer dieser gegnerischen Mannschaften aus der in Nationen zersplitterten EU äh, Friedensprojekt EU…

    Würde die Merkelin aus reiner EU-Friedenssolidaritä​​t notfalls auch für Griechenland das Groupie machen?

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  • Juli 2, 2014

    Nochmal, Herr Lohmann, die europäische Schweiz wird nie in die EU beitreten. Die EU ist nicht Europa, sowie Europa nicht die EU ist.

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    • Juli 19, 2021

      Die EU und das demokratische Europa sind heute faktisch fast gleichzusetzen.

      Pr​aktisch alle demokratischen Staaten Europas sind heute Mitglied der EU oder sehr eng mit der EU verknüpft und auf jeden Fall sehr stark abhängig von der EU!

      Daneben gibts noch die Diktaturen Russland und Weissrussland und die Staaten die auf dem Weg zur Demokratie sind (aber diese wollen alle auch in die EU)…

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    • Juli 19, 2021

      Russland bleibt eigenständig und Weissrussland ist dem neuerschaffenen russischen Wirtschaftsraum beigetreten, sowie Kasachstan auch. Halten Sie sich an die Vimentis-Regeln, bitte.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte richtig lesen, was ich schreibe, mein Guter!!!

      Russland,​ Weissrussland und Kasachstan sind Diktaturen, keine Demokratien.

      Ich schrieb, die Staaten, die auf dem Weg zur Demokratie sind, wollen in die EU, z.B. Serbien.

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    • Juli 19, 2021

      So siehts aus:

      Pr​aktisch alle demokratischen Staaten Europas sind heute Mitglied der EU oder sehr eng mit der EU verknüpft und auf jeden Fall sehr stark abhängig von der EU!

      28 EU-Staaten
      3 EWR-Staaten
      4 Zwergstaaten, die faktisch in die EU integriert sind
      6 Balkanstaaten, die den EU-Beitritt anstreben

      Ukraine,​​ Moldawien und Georgien, die gerade eine Kooperationsabkommen mit der EU unterzeichnet haben.

      Dann bleiben noch die Dikaturen Russland, Weissrussland, Kasachstan, Armenien und Aserbaidschan, die man zu Europa zählen kann…. und vielleicht die Türkei…

      …und​​ die Schweiz

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    • Juli 19, 2021

      Wenn Serbien in die EU geht, dann gute Nacht EU.

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    • Juli 19, 2021

      Und wenn die Russen Putin unterstützen, dann ist Putin sicher kein Diktator.

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    • Juli 19, 2021

      Die Deutschen haben Hitler unterstützt. Ist Hitler deswegen kein Diktator?

      Wie gesagt, Sie haben nicht verstanden, was eine Diktatur ist!!!

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    • Juli 19, 2021

      Nur weil jemand die Mehrheit des Volkes hinter sich hat, heisst das nicht dass er mit der Minderheit (z.B. Juden oder kritisch Journalisten) machen kann, was er will…

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    • Juli 19, 2021

      Ja, die Deutschen machen halt die grösseren Fehler als die Russen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich denke beide machten in ihrer Geschichte sehr grosse Fehler. Siehe auch Stalin…

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    • Juli 19, 2021

      Ich spreche von Putin, nicht von Stalin und auch nicht von Hitler. Die Deutschen haben es ja heute noch nicht verstanden, dass die Ukraine völlig pleite ist, für die EU wirtschaftlich uninteressant. Die Türkei in die EU aufnehmen macht mehr Sinn.

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    • Juli 19, 2021

      Kneubühl

      Die Verantwortlichen in der deutschen Regierung wissen wohl besser über die finanzielle Lage der Ukraine Bescheid als Sie.

      Auch wirtschaftlich ist die Ukraine interessant, nicht so interessant wie die Türkei zugegben.

      Es gibt aber eben auch noch andere Kriterien…

      Z​udem arbeitet die EU ja nach wie vor enger mit der Türkei zusammen als mit der Ukraine. Die Türkei ist immer noch Beitrittskandidat, die Ukraine ist davon noch weit entfernt!

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    • Juli 19, 2021

      Na also Türkei vor Ukraine. Wenn die Türkei in der EU ist, dann profitieren Bulgarien, Rumänien und Griechenland.

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    • Juli 19, 2021

      Die EU pflegt schon heute enge wirtschaftliche Beziehungen mit der Türkei. Viel engere als mit der Ukraine!

      Nicht nur die Nachbarländer würden von einem EU-Beitritt der Türkei profitieren, auch D z.B.

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    • Juli 19, 2021

      Kneubühl, was meinen Sie, wem geht es heute besser, dem deutschen Volk in der ach so bösen EU oder den Russen unter ihrem Freund Putin…?

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  • Juli 2, 2014

    Die EU und das demokratische Europa sind heute faktisch fast gleichzusetzen.

    Pr​aktisch alle demokratischen Staaten Europas sind heute Mitglied der EU oder sehr eng mit der EU verknüpft und auf jeden Fall sehr stark abhängig von der EU!

    28 EU-Staaten
    3 EWR-Staaten
    4 Zwergstaaten, die faktisch in die EU integriert sind
    6 Balkanstaaten, die den EU-Beitritt anstreben

    Ukraine,​ Moldawien und Georgien, die gerade eine Kooperationsabkommen mit der EU unterzeichnet haben.

    Dann bleiben noch die Dikaturen Russland, Weissrussland, Kasachstan, Armenien und Aserbaidschan, die man zu Europa zählen kann…. und vielleicht die Türkei…

    …und​ die Schweiz

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    • Juli 19, 2021

      Sie unterstützen die drei EU-Diktatoren, die Italien mit ihrem Flüchtlingsproblem alleine lassen.

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    • Juli 19, 2021

      Was für EU-Diktatoren, mein Guter?

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    • Juli 19, 2021

      Schultz, van Rompuy und Barroso. Sie zeigen ja freiwillig das Foto dieser EU-Diktatoren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl, aha, Sie haben offensichtlich nicht verstanden, was eine Diktatur ist, resp. was eine Demokratie ist.

      Zum Glück kennen sonst alle bei der GLP diesen Unterschied und niemand sonst würde diese demokratisch legitimierten Persönlichkeiten als Diktatoren bezeichnen…


      Aber Sie würden offensichtlich lieber mit solch ausgewiesenen Demokraten wie Putin oder Lukaschenko zusammenarbeiten… lach

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, der Herr heisst Schulz, nicht Schultz…

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    • Juli 19, 2021

      Martin Schulz, der ideologische Vielversprecher
      Van Rompuy der grosser Untuerschweiger
      Barr​oso der vollmundige Unwichtigpensionär


      Was für unzuständiges kaum zu übersehendes Führungspersonal!

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    • Juli 19, 2021

      Der von den demokratisch legitimierten Persönlichkeiten ist gut, Herr EU-Lohmann!

      Immerhin konnte sich Putin locker einer, respektive mehreren Volkswahlen stellen, die er haushoch gewonnen hat, was man von den genannten drei Macht-Handlangern nicht behaupten kann…

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    • Juli 19, 2021

      Aber klar doch Knall, die Wahlen in Russland sind ja ach so demokratisch…lach

      Wissen Sie, wenn einer derart hoch gewinnt, sollten bei einem Demokraten eigentlich alle Alarmglocken läuten!

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    • Juli 19, 2021

      Diese 3 EU-Persönlichkeiten wurden alle demokratisch gewählt. Durchs demokratisch gewählte EU-Parlament oder durch die demokratisch gewählten Staats- und Regierungschefs!

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    • Juli 19, 2021

      Nur das, Herr Peter, demokratisch gewählte Volk bleibt aussen vor…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter hat recht! In keinem demokratischen Staat wird ein Präsident derart gewählt. Zudem sind sich alle Experten einig, Russland ist keine Demokratie!

      He​rr Knall, das Volk wird nicht demokratisch gewählt, mein Guter! Und das Volk bleibt keineswegs aussen vor in der EU! Auch in der Schweiz wird der Bundesrat nicht vom Volk direkt gewählt, sondern indirekt!

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    • Juli 19, 2021

      Brüssel ist die Scheindemokratie einer Aktiengesellschaft, genannt EU, die via ernannte Länderkommissare verwaltet wird und sich vom EU Parlament garnichts sagen lassen müssen.

      Das ist schlimmer als Russland. Doch, die EU Kommissare hätten gerne, dass sie sich das Volk nach eigenem Wunsch aussuchen können, guter Lohmann.

      In der Schweiz gibt es zwei Kammern, die direkten Einfluss auf die Bundespolitik haben. Der Bundesrat kann nicht machen was er will, die EU Kommissare aber schon. Selbst die tanzen nach Merkel + Co.

      Sie reden hier totalen Unsinn. Bitte informieren, bevor Sie Scheinvergleiche herbeireden.

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  • Juli 2, 2014

    Wie sagte schon Julius Cäsar:

    gebt Ihnen Brot und Spiele, mehr brauchen Sie nicht!

    Ein Bürokratenkomplotthau​fen, genannt EU, welcher sich einmal mehr mit fremden Federn zu schmücken versucht.

    Die EU ist kein Staat, somit kann sie Gott sei Dank auch keine Nati stellen, braucht somit auch nicht anzugeben wie ein Pfau.

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    • Juli 19, 2021

      Meine gute Frau Habegger

      1. Niemand behaupetet die EU sei ein Staat. Immer noch nicht kapiert?!

      2. Die EU will auch gar keine Nati stellen (wäre ja sonst langweilig, die würden alles gewinnen…)

      3. Auch Gibraltar, Wales oder die Färöer-Inseln sind kein Staat und haben trotzdem eine Nati. Bitte informieren!

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    • Juli 19, 2021

      Die EU hat hat gar nichts “gewonnen” dieses undemokratische abgehobene “Minister-Konstrukt” beraubt Staaten und der Bürger/Innen der Unabhängigkeit und Würde.

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    • Juli 19, 2021

      Doch den Friedensnobelpreis, u.a. …

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    • Juli 19, 2021

      Richtig! Dass sie über überall Unfrieden stiften. Nicht schlecht!

      Gründer Alfred Nobel würde sich im Grabe rumdrehen, wüsst er um diese mehr als fragwürdige “Tat”.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter,

      wieder mal nervös und grantig. Schlecher Plapperstil, mein Guter.

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  • Juli 2, 2014

    Wie gesagt:

    Für Schweizer Verhältnisse war es eine sehr gute WM. Die beste seit 1954. Insbesondere dank den “Jugos”!

    Um mit den erfolgreichen Spitzenteams aus der EU mitzuhalten, reichts allerdings noch nicht ganz…

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt muss nur noch Deutschland gegen Frankreich verlieren, dann haben wir wieder Ruhe in der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Damit könnte ich leben. Die Franzosen haben auch ein sehr gutes Team, genau gleich wie die Holländer und Belgier!

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  • Juli 2, 2014

    Wann kann die Türkei endlich Mitglied der EU werden? Wäre mal Zeit. Die deutsche Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen. Ich war seit letzter Zeit mehrere Male in der Türkei und dieses Land ist ein herrliches Feriendomizil mit Kultur und Geschichte. Wirtschaftlich bietet die Türkei der EU auch sehr viel.

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    • Juli 19, 2021

      Mehrheitlich einverstanden, gerade was Kultur, Geschichte und Wirtschaft betrifft.

      Allerd​ings genügt die Türkei im Moment noch nicht den Anforderungen in Sachen Rechtsstaatlichkeit, insbesondere auch wegen den negativen Entwicklungen der letzten Monate.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist eine Ausrede. Die Deutschen haben gegenüber Türken die klassischen Vorurteile und wollen lieber wieder den gleichen Fehler machen, wie gegen Russland einen Wirtschaftskrieg anzetteln. Wenn die EU nicht die Ukraine bezahlen würde, dann hätte die Ukraine auch kein Interesse an der EU.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, ist keine Ausrede. Es gibt da klar Aufnahmebedingungen.

      Und ausserdem müssen alle 28 Staaten einverstanden sein bei der Aufnahme eines Neumitglieds. D allein hat da gar nichts zu sagen!

      Der westliche Teil der Ukraine will schon seit 20 Jahren in die EU! Sie sind schlecht informiert!

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    • Juli 19, 2021

      Solagen die dort Erdowahn haben, lasse man in der EU besser die Finger davon, sonst beschehrt und dieser Herr noch ISIS Ableger nach Deutschland. Egal, die sind dort ohnehin in Wartestellung.

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    • Juli 19, 2021

      Die Döitschen hätten aber schon ein Bisserl ein Problem mit dem TR-Beitritt, Herr EU-Lohmann.

      Wegen der vielen Türken! Zusammen mit der türkischen EU-Diaspora wäre das neue Mitglied nämlich mit einem Schlag das Land mit den meisten Bürgern in der Friedensnobelgemeinsc​haft.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist tatsächlich so, dass gerade rechtskonservative Kreise in D wohl nicht glücklich über einen EU-Beitritt der Türkei wären. Aber diese Kreise entscheiden nicht. Es sind die 28 Mitgliedstaaten die entscheiden.

      Der​ Hauptgrund für die Verzögerung der Beitrittsverhandlunge​n liegen bei der teilweise fragwürdigen Poltik von Erdogan.

      Mit ISIS hat Erdogan aber nicht das Geringste zu tun. Das ist wieder selkisches Hirngespinst aus Limaa…

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  • Juli 2, 2014

    D​​​​ie Schweiz abgeschlagen auf dem zweitletzten Platz (Quellen: Peter Schlemihls Politblog, Worldbank).

    Die Quelle ist natürlich schon das Gelbe vom Ei!

    Ausgerechnet Schlehmil, schlimmer als gfs und BFS zusammen.

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    • Juli 19, 2021

      Da staunen Sie was?!

      Im Gegensatz zu Ihnen liefere ich eben Fakten mit dazu gehörenden Quellen und behaupte nicht einfach aus Geratewohl irgend einen Unsinn!

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    • Juli 19, 2021

      Na ja, Schlehmil (wer’s glaubt wird seelig), einen Schattenmann als gute Quelle zu benennen ist Ihre Angelegenheit. Da kann man grad so gut irgend ein Märchenbuch zur Hand nehmen.

      Peter Schlemihls wundersame Geschichte
      QUELLE WIKIPEDIA

      Link dazu:

      http://de.wi​kipedia.org/wiki/Pete​r_Schlemihls_wundersa​me_Geschichte

      Teilzitat:

      Gesto​chenes Frontispiz und Titelblatt des Erstdruckes von 1814
      Peter Schlemihls wundersame Geschichte ist eine Märchenerzählung des Dichters und Naturforschers Adelbert von Chamisso (1781–1838), verfasst im Sommer des Jahres 1813. Es ist die Geschichte eines Mannes, der seinen Schatten verkauft.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Was haben Sie denn sachlich, inhaltlich an der Quelle zu bemängeln?

      Sagen Sie konkret, was bei Schlemihls Fakten nicht stimmt!

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    • Juli 19, 2021

      Die einten haben ein EU Betonbrett von dem Kopf, das nun noch mit Bällen ideologisch zugeballert wird.

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder kommt nur warme Luft, wenn man nach konkreten Fakten fragt, die angeblich bei Schlemihl nicht stimmen sollen…

      Lohmann,​ die können nur diffamieren, aber Argumente haben die Isolationisten keine!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, ich warte:

      Was stimmt nicht an Schlemihls Zahlen???

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    • Juli 19, 2021

      – Wer ist “Schlemihl? (Gem. Wikipedia ein Märchenerzähler)

      -​ Aus welcher ZUVERLÄSSIGEN “Quelle” stammen die Zahlen Schlemihls?
      *********************​******

      Fakt:

      St​atistiken, Zahlen kann jeder in die Welt setzen.

      Fazit:

      ​Man glaube keiner Statistik, welche man nicht selber gefälscht hat!

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  • Juli 2, 2014

    Ach Herr Lohmann, die GLP will einen zweiten Bundesratsitz für die SVP. Bitte verdrehen Sie nicht alles. Die EU ist bei der GLP kein Thema.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe nur gesagt, dass niemand in der GLP sonst die EU als “Diktatur” bezeichnen würde!

      In Vorfeld der Abschottungsinitiativ​e wurde zudem klar, dass die GLP eine enge Beziehung zu unserem wichtigsten Handelspartner wünscht!

      Bäumle hat in einem Interview angedeutet, dass man der FDP die Unterstützung von JSA entziehen könnte und einen 2. SVPler unterstützen könnte. Was Sie als Isolationisten natürlich freut, gell… Aber definitiv ist da noch nichts!

      In den Leitlinien der GLP steht:

      “Primär sehen wir heute den bilateralen Weg. Deshalb Ja zu Bilateralen II und Ja zur Umsetzung der Bilateralen I auf
      die neuen EU-Staaten. Ob weitere bilaterale Abkommen möglich sein werden, wird sich zeigen. Darum ist später ein
      Beitritt zur EU neu zu beurteilen. Dieser muss jedoch gut vorbereitet sein.”

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    • Juli 19, 2021

      Ja und wenn diese Frage kommt, dann wird der Beitritt vom Volk abgelehnt. Ich schätze etwa mit 70 – 75 %. Die Leitlinien der GLP sind noch nicht abgesegnet, sie sind noch in der Diskussionsphase.

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    • Juli 19, 2021

      Die Leitlinien sind ein Beschluss des Gründungsvorstandes und somit gülig inkraft, bis sie abgeändert werden.

      Ich sage nur, dass die GLP enge Beziehungen mit der EU will! Und dass ein EU-Beitritt kein Tabu ist. Es soll sachlich über alle möglichen Varianten diskutiert werden.

      Das Denkverbot, dass Sie betreffend EU wollen, dass will die GLP eben offensichtlich nicht!

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  • Juli 2, 2014

    Und zudem sind wir Schweizer, Europäer, die Nummer 1 in der Humanität und die Nummer 1 in der Diplomatie. Wer muss das Theater in der EU und Russland ausbaden?
    Unser Schweizer Bundespräsident.

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    • Juli 19, 2021

      Ha ha ha ha ha ha!!! Der ist sogar noch besser!

      Unser Bundespräsident hat einen guten Job gemacht. Aber das konnte er nur, weil er von EU und USA in diese Position plaziert wurde. Ausserdem hat er das als Vorsitzender der OSCE getan! Nicht als Schweiz!

      Sie leben offensichtlich immer noch im Kalten Krieg! Aufwachen, Herr Kneubühl!

      Heute ist die Schweiz diplomatisch eine Nullnummer. Auch humantär ist die eher eine bescheidene Nummer.

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    • Juli 19, 2021

      Die EU will mit diesen idiotischen Sanktionen den kalten Krieg wieder herstellen. Die Schweiz hat gegenüber Russland keine Sanktionen erteilt. Nur wegen ein paar machtgierigen Prorussen, ist doch lächerlich. Die Krim gehört halt wieder zu Russland, von mir aus.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, verstecken wir uns wieder hinter der feigen Neutralität…

      .​.. und wenn da einer etwas völkerrechtswidriges tut, ist uns doch egal…

      Und genau deshalb sind wir heute unglaubwürdig in der internationalen Gemeinschaft…

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    • Juli 19, 2021

      Das war Territorialrechtswidr​ig und nicht Völkerrechtswidrig. Was machen Sie mit dieser Situation, wenn auf der Krim die Mehrheit Russen sind und keine Ukrainer?

      Wenn das völkerrechtswidrig gewesen sein soll, dann ist dies die klassische EU-Lüge. Die EU unterstützt nur die ukrainische Regierung aber nicht das ukrainische Volk. Was hat das ukrainische Volk davon, wenn die Ukraine Mitglied der EU ist?
      Nichts. Die reichen Ukrainer bringen das Geld in die Schweiz, wie bei den Griechen und wir werden dann wieder unschuldig reich.

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    • Juli 19, 2021

      Territorialrecht ist auch Völkerrecht, Kneubühl!

      Wie fänden Sie es, wenn die Italiener das Tessin besetzen würden, mit der Begründung, dass dort die Mehrheit italienisch spricht?!

      Merken Sie wie stumpfsinnig Ihre Argumente sind?!

      Und falls Sie es nicht mitbekommen haben, Kneubühl, das ukrainische Volk hat einen neuen Präsidenten gewählt, der in die EU will! Und diesen demokratisch gewählten Präsidenten unterstützt die EU.

      Sie scheinen ein Putin-Fan zu sein, Kneubühl! Oder einfach ein EU-Hasser?!

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin kein Putin-Fan, aber die EU hat zu spät gemerkt, dass Russland mächtiger ist als die EU, deswegen muss die EU zwangsweise auf Dialog setzen, so wie es Frank Walter Steinmeier von unserem Bundespräsidenten Burkhalter lernen musste. Der neu gewählte Präsident der Ukraine ist auch im Dialog mit Putin, das ist klar. Die Ukraine kann sich nicht vollständig von Russland abspalten, nur schon wegen der Gasabhängigkeit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Die EU ist wirtschaftlich um Welten mächtiger als Russland. Vergleichen Sie mal das BIP!

      Der Unterschied ist, dass die EU nach demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien funktionier, Russland nicht! Putin muss daher nicht dem Rechtsstaat folgen, das macht es für ihn viel einfacher.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Aber wieso beantworten Sie nicht die Frage von Herrn Peter:

      Was würden Sie davon halten, wenn Italien das Tessin besetzen würde, mit der Begründung, das sind ohnehin mehrheitlich Italienischsprachige,​ die dort leben?

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  • Juli 2, 2014

    Wenn wir EU-Mitglied wären, hätte unser Land nicht einmal ein Freihandelsabkommen mit China.

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    • Juli 19, 2021

      Der war gut… lach

      Dafür wären wir volles Mitglied im EU-Binnenmarkt, was viel mehr bringen würde als diese “Freihandelsabkommen”​ mit dem chinesischen Regime, das keinen wirklichen Freihandel ermöglicht.

      Zude​m hätten wir als EU-Miglied Freihandelsabkommen mit rund 50 weiteren wichtigen Wirtschaftsnationen weltweit!

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    • Juli 19, 2021

      Wir sind der nach den USA der zweitwichtigste Abnehmer der EU.

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank für diesen Steilpass. Darauf habe ich gewartet!

      Die wichtigsten Handelspartner der EU-Staaten sind andere EU-Staaten!!! Intra-EU-Handel nennt sich das und der macht rund 2 Drittel des Aussenhandels der EU-Staaten aus!

      Die Schweiz ist mit rund 3% ein völlig unwichtiger Abnehmer für die EU!!! Bei den Importen sind es gar nur 2%!

      Umgekehrt sind es 56% der Exporte und 76% der Importe!!!

      Bitte die Grössenordnungen nicht ganz aus den Augen verlieren, mein guter Herr Kneuhühl!

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    • Juli 19, 2021

      Danke für diese klaren Fakten, Lohmann!

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    • Juli 19, 2021

      Ich sehe weder Fakten noch Beweise im Lohmann-Geschreibsel,​ ausser “Grösseler”-Behauptun​gen.

      EU-Beitritt wäre: Ausser Spesen nix gewesen. Das weiss Gott sei Dank die Schweizer Volksmehrheit.

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  • Juli 2, 2014

    Diese Leitlinien der GLP sind noch aus der Gründungszeit 2007, demnach fehlt bei vielen Mitgliedern auch die politische Erfahrung. Die aktuelle Version ist noch in Arbeit und noch nicht öffentlich. Bis jetzt habe ich nie etwas gelesen von einem EU-Beitritt. Ich kann nur sagen, dass der bilaterale Weg den Vorrang hat und nach dieser Masseneinwanderungsin​itiative entspricht die Schweiz sowieso nicht dem EU-Weg, das ist das Problem. Wir lassen uns als Schweizer nie von einer ausländisch-europäisc​hen Organisation vorschreiben, vorallem mit dieser europäischen Geschichte, (1. und 2. Weltkrieg usw.) was wir zu tun haben. Verhandeln JA, uns vorschreiben was wir zu tun haben, NEIN.

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    • Juli 19, 2021

      Kneubühl, noch nie etwas von der Antwort-Funktion gehört?!

      Müllen Sie doch hier nicht immer alles mit neuen Kommentaren voll, die eigentlich Antworten auf alte Kommentare sind.

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    • Juli 19, 2021

      Wie naiv sind Sie eigentlich, Kneubühl?!

      Die Schweiz übernimmt monatlich Ordnerweise EU-Recht ohne mitbestimmen zu können!

      Die Schweiz hat gleich viel EU-Recht übernommen wie EU-Mitglied Österreich! Nur können die eben im Gegensatz zu uns diese Gesetze mit ausarbeiten!

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    • Juli 19, 2021

      “Wie naiv sind Sie eigentlich, Kneubühl?!

      Die Schweiz übernimmt monatlich Ordnerweise EU-Recht ohne mitbestimmen zu können!”

      Wie naiv sind Sie Herr Kurt, die Schweiz hätte NULL Mitspracherecht, man will rein nur die Ressourcen dieses Landes, sonst gar nichts. Dieser Schein-Bürokraten-Dem​okratur beizutreten wäre das Dümmste aller Dummheiten. Man sieht’s wie die beigetretenen Länder und derer Bürger/Innen ausgesaugt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl

      Sie haben sich ja schon mal GLP-intern massiv blamiert mit Ihrer erzkonservativen, ewiggestrigen Haltung…


      Herr Peter

      Wer keine Ahnung von der EU hat wie Frau Habegger, der kann auch nicht wissen wie sie funktioniert. Das müssen Sie ihr nachsehen…;-)

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  • Juli 2, 2014

    Jetzt wirds absurd!

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  • Juli 2, 2014

    Wann werden denn nun EU Kommissare gegen dicke Transferboni in die einzelnen Länder fussballclubartig verschoben, mit Segen der FIFA Schiri EU Pfeiffen? Sagen wir doch einfach mal, 10 Kommissare nach Lampedusa, zur sportlichen Aufarbeitung der dort Wartenden.

    Wohl nie, denn die Herren nicht gewählten Kommissare müssen im brüsseler Strafraum bleiben und aufpassen, dass sie

    – weder ins Abseits kommen
    – noch weitere Finanzeigentore schiessen,
    – abgesehen von den Fouls, die man doch nicht gerne demokratisch ans Bein getreten haben möchte.

    Die Fussballstory hier im Zusammenhang mit der EU als Meisterleistung hinzustellen zeigt mehr als grossen Argumentationsnot in Sachen EU Leistungen. Verständlich, denn sonst hat diese EU nichts, aber garnichts zu bieten.

    Derweil zerbröselt Schengen zu einer Katastrophe in Italien und Bundespräsident Gauck predigt in Deutschland wieder mal wieder Humanität.

    Wann macht EU Brüssel die Tore auf zur Eigenaufnahme von geschätzt wartenden 600’000 weiteren Armen im libyischen Hinterland. Warum nicht gleich direkt nach Brüssel einfliegen. Das wäre für Brüssel eine heilsame Schlepperfreude.

    Dann hätte man wirklich die Probleme im eigenen Haus und müsste die lösen, statt die zu verwalten. Und wäre EU Brüssel der Erstaufnahmeort, könnten die ca. 70000 brüsseler Beamten gleich mithelfen, diese Menschen schengen konform zu identifizieren, was Italien nicht macht.

    Damit wäre auch die Rückschiebung von Abdriften Asylanten nach EU Brüssel möglich und EU Brüssel müsste die Asylverfahren abhandeln, statt schöne Sprüche los zu lassen. Das wäre doch einmal ein wirkliches Europaspiel.

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  • Juli 2, 2014

    EU = Europa (fast)

    Das ist die entscheidende Gleichung aus diesem Artikel!

    Die EU ist heute praktisch mit Europa gleichzusetzen (wird weltweit auch so wahrgenommen).

    Die​ EU bestimmt die Regeln in Europa, daran ändern auch die realitätsfremden Schweizer Isolationisten nichts!

    Die EFTA ist völlig unbedeutend geworden!

    Selbst Russland ist wirtschaftlich völlig abhängig von der EU!

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    • Juli 19, 2021

      “Die EU ist heute praktisch mit Europa gleichzusetzen (wird weltweit auch so wahrgenommen).”

      Un​d das ist völlig daneben, Herr Peter, und kolonialistisch. Die EU umfasst nur 28 Staaten Europas. Zu Europa gehören 51 Länder.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig Her Kneubühl.
      Sehr richtig lieber Willi.
      Völlig daneben.
      Interessant​ wäre es zu wissen, woher der Lohmann seinen Lohn bezieht!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Peter hat völlig recht!

      Von den 23 europäischen Nicht-EU-Staaten liegen 6 mehrheitlich nicht in Europa (Türkei, Russland, Kasachstan, Armenien, Aserbaidschan, Georgien), sondern in Asien. Trotzdem streben die Türkei und Georgien ja eine EU-Mitgliedschaf oder zumindest enge Zusammenarbeit an.

      Von den 17, die übrig bleiben, sind 4 Zwergstaaten, die faktisch in die EU integriert sind: Vatikan, San Marino, Monaco und Andorra.

      Von den restlichen 13 wollen 6 Balkanstaaten in die EU und werden mittelfristig auch EU-Mitglied werden.

      Von den restlichen 7 sind 3 über den EWR eng mit der EU verbunden und massiv von der EU abhängig!

      Von den restlichen 4 streben Moldawien und die Ukraine auch einen EU-Beitritt an.

      Bl​eiben noch die Schweiz und die Dikatur Weissrussland…

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    • Juli 19, 2021

      “Bl​eiben noch die Schweiz und die Dikatur Weissrussland…”

      ​Muss ungemein schwer zu begreifen sein, dass die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung weder Diktatur will, aber so wenig EU-Demokratur, sondern direkt Demokratie!

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    • Juli 19, 2021

      Aber aber, Frau Habegger, wieso denn so enerviert, meine Gute?!

      Ich habe nur den Fakt festgehalten, dass im demokratischen Europa ausserhalb der EU nicht viel übrig bleibt!

      Und dass alle europäischen Staaten (auch die Schweiz) massiv von der EU abhängig sind, ist auch ein Fakt!

      Und übrigens, meine Gute, wenn Sie informiert wären, dann wüssten Sie, dass es auch in zahlreichen EU-Staaten direkte Demokratie gibt!

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    • Juli 19, 2021

      Der “EU-Bürokratenhaufen”​ ist wohl eher abhängig von den angesklavten Staaten und derer Bevölkerungen als umgekehrt, ohne diese können sich die Abzockerminister alles abschminken.

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  • Juli 3, 2014

    Lohmann
    Wie üblich ist Ihr Statistik-Chart veraltet (2010). Das heisst, dass Sie ein Zeitfenster benutzen, das Ihre angestrebte Aussage untermauern soll. Leider gibt es Wikipedia. Dort finden Sie aktuelle Aussagen. Dies zeigt einmal mehr, wie fies Sie immer wieder Vimentisnutzer anlügen wollen.
    Wikipedia hingegen lügt nicht.
    Hier die aktuelle Rangliste des BIP.
    http://de.wikipedia​.org/wiki/Liste_der_L​%C3%A4nder_nach_Brutt​oinlandsprodukt_pro_K​opf

    Der Sport muss für verfehlte Politik hinhalten. Das haben im letzten Jahrhundert andere Staatengemeinschaften​ vorgemacht. Zuletzt war es die UDSSR mit ihren Satelliten. Diese haben es von der Propagandamaschinerie​ des „Reiches“ gelernt.

    Irgendwan​n im Herbst wird die EU sich rechtfertigen müssen. Dann nämlich, wenn der Stresstest die EU-Bankenwelt und ihre finanziellen Engagements in Zwangsstaatsanleihen an die maroden EU-Staaten offenlegen müssen. Es wäre zu begrüssen, dass Sie, Lohmann, dannzumal einen wirklich reellen und ehrlichen Blog präsentieren würden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      Besten Dank für diesen Steilpass:

      Entsche​idend ist die Entwicklung seit Maastrich und nicht der absolute Wert des BIP pro Kopf. Vor 20 Jahren war die Schweiz Spitzenreiter in Europa.

      Heute hat Luxembourg die Schweiz haushoch überflügelt! Kaufkraftbereinigt liegen Schweden, Österreich, Niederlande, Deutschland, Irland nur noch wenig hinter der Schweiz.

      Die EU-Staaten haben gegenüber der Schweiz eben massiv aufgeholt (oder sie teilweise überholt).

      Wird auch hier sehr schön aufgezeigt:

      http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/2012/12/05/e​wr-nein-fehlentscheid​-mit-fatalen-folgen/

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    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz ist pro Kopf stärker verschuldet als jeder EU-Staat!!!

      Und gemessen am BIP schneidet die Schweiz im Vergleich zu den EU-Staaten mittelmässig ab. Viele EU-Staaten sind da weit weniger stark verschuldet!

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    • Juli 19, 2021

      “Die Schweiz ist pro Kopf stärker verschuldet als jeder EU-Staat!!!”

      Es fehlen Fakten!

      Gemäss Lohmann-Schlehmilstat​istik von anno 1291, lach !!!!

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder kommt Lohmann mit seiner Steilpass-Floskel…


      Versuchen Sie doch nicht immer wieder alles zu verdrehen.

      Ich dachte, dass man, um die Leserschaft echt zu informieren, die neuesten Erhebungen konsultieren sollte. Wir befinden uns bereits im Jahr 2014 und nicht im 2010.

      Dann schieben Sie noch eine zusätzliche Halbwahrheit nach, zumal Sie behaupten die Schweiz sei am höchsten verschuldet. Dabei verschweigen Sie, dass die Schweiz im Gegensatz zu allen EU-Staaten Ihre Schulden problemlos tilgen kann, während viele EU-Staaten nahe am Bankrott vegetieren. Die Gläubigerstaaten werden von neuem gewaltige Schuldenschnitte in Kauf nehmen müssen.

      Das ist einer der Hauptgründe, dass das Volk der Gläubigerstaaten höchst unzufrieden ist. Gleichzeitig ist ein grosser Teil der Bevölkerung der Kreditempfängerländer​ unzufrieden, weil sie sich durch die Kreditgeberländer genötigt fühlen. Genau deshalb die fatale Stimmung in der EU und genau deshalb braucht es Blogs wie der Ihrige. Damit der Schaden gegen Aussen vermeintlich gedämpft werden kann. Aber genau deshalb liefern Ihresgleichen den sog. Rechtspopulisten die Munition. Nur haben Sie das noch nicht gemerkt, Lohmann.

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    • Juli 19, 2021

      1291 gab es keine Schweiz, meine guter Frau Habegger!

      Diese gibts erst seit 1848!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      Kürzlic​h fanden Europawahlen statt. In allen EU-Staaten hat die grosse Mehrheit der Bevölkerung EU-freundliche Parteien gewählt. Die Behauptung das Volk in der EU sei unzufrieden ist Unsinn!

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    • Juli 19, 2021

      1291 = Uri, Schwyz und Unterwalden gründen das Fundament der Schweiz mittels Bundesbrief

      1848 = Gründung der Schweizerischen Bundesverfassung

      n​icht zu verwechseln mit “Ihrer” deutschen Revolution 1848 und dem nach wie vor dem verfassungslosen Zustand Deutschlands.

      Nach​barschaftsneid…, mein Guter Herr Lohmann, ist wenig friedensfördernd.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      1. Der “Bundesbrief” stammt höchstwahrscheinlich nicht von 1291.

      2. Der “Bundesbrief” legte keinesfalls das Fundament für einen neuen Staat.

      3. Bis 1848 war die Eigenossenschaft kein Staat!

      4. Eine Verfassung “gründet” man nicht!

      5. D hat genauso eine Verfassung wie die Schweiz, man nennt sie dort einfach Grundgesetz!

      6. Der Stellenwert des Grundgesetzes in D ist viel höher als jener der BV in der Schweiz. Deshalb gibts in D auch ein Verfassungsgericht!

      Bitte informieren, meine gute Frau Habegger!

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    • Juli 19, 2021

      LACH!!!! Zitat Lohmann: “3. Bis 1848 war die Eigenossenschaft kein Staat”

      Schweizer sind eben kein Eigenossen, sondern EIDgenossen, weshalb sie per Eid eine Verfassung haben und dies bereits seit dem Bundesbrief, im Gegensatz zum grossen Kanton, welcher dies heute keine Verfassung zustande brachte, nicht mal nach der Wiedervereinigung.


      Informieren tut gut, mein guter Herr Lohmann

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  • Juli 3, 2014

    Friedensnobelpreis für die EU!

    Hier die offizielle Seite des Friedensnobelpreiskom​itees mit Reden und Begründung für die Preisverleihung an die EU:

    http://nobelpe​aceprize.org/en_GB/la​ureates/laureates-201​2/

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    • Juli 19, 2021

      Und jetzt?….Was hat das mit der WM zu tun?

      Rein gar nichts. Der WM-Titel wird nicht den EU-Bürokraten zu Teil kommen, sondern der Nationalmannschaft eines Volkes!

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt in der Erklärungsnot muss noch der unverdiente Nobelpreis herhalten!
      Ach wie peinlich!

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    • Juli 19, 2021

      Meine gute Frau Habegger

      Wissen Sie, bei meinen Artikeln lohnt es sich nicht nur den Titel zu lesen…

      …wenn Sie das getan hätten, dann wüssten Sie, dass es eben auch um das erfolgreiche Friedensprojekt EU geht!!!

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  • Juli 3, 2014

    Ergänzung:

    Die Bundeskanzlerin Merkel feiert mit der MULTIKULTURELLEN deutschen Nationalmannschaft.

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  • Juli 3, 2014

    Passend​ zu dem vom Blogschreiber hochgelobten Friedensprojekt EU und Fussball, aus aktuellem Anlass, da gibt’s nur eines:

    ROTE KARTE!

    *********************​​​*******************​*​*​*

    http://www.b​lick.ch/news/schweiz/​geschmackloser-scherz​-deutsche-vergleichen​-unsere-nati-mit-nazi​s-id2960153.html

    ​​
    Gesch​mackloser Scherz
    Deutsche vergleichen unsere Nati mit Nazis

    KÖLN – Schweizer Flagge statt Hakenkreuz. Der deutsche Sender «1Live» sorgt mit einer doofen Bildmontage für Aufregung

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    • Juli 19, 2021

      Ja da sind sie wieder unsere SVP-Leute. Wie immer blind und taub.
      Die eigenen Leute können ungehindert andere Personen und Nationalitäten beleidigen. Da schweigen diese.
      Nur so ein Beispiel unter Millionen was sich SVP-Leute Beschimpfungen gegen Personen und Nationalitäten:
      Die SVP beschimpft «hohe Professoren» als Prediger der Rassenlehre
      http://www.20min.ch/n​ews/zuerich/story/SVP​-legt-im-Kampf-gegen-​Deutsche-nach-1603979​1

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    • Juli 19, 2021

      Was hat dieser missglückte Scherz mit der EU oder meinem Artikel zu tun???

      Unglaubli​ch primitv, Ihre Unterstellungen Frau Habegger!

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    • Juli 19, 2021

      Korrekt, sogar sehr primitiv ist das Verhalten einiger Ihrer “Landsleute”, gegenüber der Schweiz, Herr Lohmann, wie unschwer aus erwähnten Zeitungsartikel zu entnehmen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremener

      es fehlen Ihnen wieder mal aktuelle Argumente, ihr Link datiert von anno 2010 (ewiggestrig).

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    • Juli 19, 2021

      Da hab ich jetzt gar kein Problem damit, Frau Habegger. Der Witz ist zwar bissig, aber huereluschtig!

      Kei​​n anderes Land sagt schliesslich Nazi zu seiner Fussballmanschaft. Gerade für Deutschländer muss das ziemlich schräg rüberkommen… und raus ist sie ja schliesslich.

      Aber​ man könnte ja jetzt den Gesamtbundesrat beauftragen, die Sache in Berlin aufzuarbeiten und für die Besonderheiten der Schweizer Nationalmannschaft um Verständnis zu bitten…

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  • Juli 3, 2014

    Herr Lohmann, liebe Deutsche:

    Die Schweizer wollen nicht in die EU und mit ihrer Selbstverliebtheit, mit ihrem Grössenwahn und mit ihren Scheinbloggern sind sie bei einer ernsthaften Diskussion fehl am Platz. Es geht ums Verhältnis Schweiz-EU. Die Schweizer haben alles besser gemacht als die Deutschen und das Bundesland Baden-Württemberg hat in keiner Weise das Interesse, dass die EU der Schweiz jetzt wegen dieser Masseneinwanderungsin​itiative sich vollständig weigert. In der Lombardei ist dies ebenso. Was ist mit Norwegen? Auch eine Hochpreis-Insel. Norwegen ist auch nicht Mitglied der EU und Grossbritannien wird vielleicht austreten, wenn Herr Juncker der neue Kommissionspräsident wird.

    Die EU-Parlamentarier kosten den EU-Steuerzahler insgesamt 3,9 Milliarden pro Legislaturperiode.


    Ein bulgarischer Durchschnittsbürger muss 108 Jahre arbeiten, bis ein einziger bulgarischer Parlamentarier in einer Legislaturperiode bezahlt ist.

    Ein Durchschittslohn liegt in Deutschland bei lächerlichen 27’645 Euro pro Jahr.

    Ein EU-Abgeordneter verdient sage und schreibe 213’924 Euro pro Jahr.

    DIE EU MUSS SICH REFORMIEREN UM DEM EUROPÄISCHEN BÜRGER GERECHT ZU WERDEN.

    Sonst gibt es Verstimmungen, Verstimmungen führen zu Aufständen, Aufstände führen zu Gewalt und Gewalt führt zu Krieg.

    Die einzelnen Länder müssen immer den Vorrang haben, bevor die EU etwas beschliesst.

    Die EU muss föderalistisch werden. Das heisst sie muss sich den einzelnen Ländern anpassen.

    Die EU muss aufhören Geld in Projekte zu stecken, wo die örtliche Bevölkerung nichts davon hat. Beispiel Mesochora-Stausse in Griechenland, zwischen 1996 – 2001 erbaut, mit EU-Fördergelder. Dieser Stausee wurde heute noch nie in Betrieb genommen und gleichzeit verloren die örtlichen Bauern Felder, wo sie auf Ernten verzichten müssen.

    DIE EU KANN MAN VIEL EFFIZIENTER GESTALTEN: Beispielsweise in einem normalen Gebäude, der Rest kann in Videokonferenzen erledigt werden.

    DIE EU, WIE SIE HEUTE IST, IST FÜR DIE SCHWEIZ KEIN THEMA.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Schweizer wollen nicht in die EU…”

      Sie massen sich also an für alle Schweizer zu sprechen. Ein merkwürdiges Demokratie-Verständni​s haben Sie.

      Ich bin auch Schweizer und ich will in die EU, genau wie Hunderttausende von anderen Schweizern auch!

      Zudem lassen wir selbständig denkenden und aufgeklärten Schweizer uns von Ihnen kein Denkverbot aufschwatzen!

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    • Juli 19, 2021

      Demokratieverständnis​probleme Herr Lohmann

      in der direkten Demokratie entscheidet eben die Bevölkerung, nicht ein paar Ministerchen.

      Wenn​ Sie in die EU wollen, steht Ihnen sicher niemand im Weg, aber respektieren Sie dass das die Mehrheit (Souverän) des Schweizer Stimmvolk Ihre Reisepläne nicht gutheisst für sich.

      Danke für die Kenntnisnahme dieses Faktes.

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    • Juli 19, 2021

      Ich schaue nicht auf Daumen rauf und runter, weil Sie diese selbst beeinflussen. Das ist eine freie Meinung von mir und eines Schweizers, der die Fakten der EU auf den Tisch legt. Sie sind ein Niemand Herr Lohmann, wenn Sie Ihre wahre Identität auf Vimentis nicht preisgeben und nicht einmal im Stande sind Ihr Foto mit Ihrem Gesicht hier zeigen. Im Gegenteil Sie sind ein qualifizierter Lügner. Auch andere Blogger, wie Herr Franz Krähenbühl wollen nicht, dass ausländische Institutionen unsere freie Meinung auf eine so komische Art und Weise beinflussen wollen. Es geht um Politik und nicht um Fussball. Für das können Sie Ihre Meinung bei der FIFA, Hauptsitz in Zürich, Präsident ist halt auch ein Schweizer, hinterlegen.

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  • Juli 4, 2014

    Ich beobachte nun schon eine Weile diese fruchtlosen pro/contra-EU-Diskuss​ionen. Liebe Leute, die Welt und somit auch die EU ist weder rabenschwarz noch strahlendweiss. Es ist also nicht stimmig und nicht ganz der Wahrheit entsprechend, wenn man die EU in den Himmel hoch lobt oder in die Hölle hinunter verdammt. Zum jetzigen Zeitpunkt kommt ein EU-Beitritt für mich und wohl auch für die meisten Linken nicht in Frage. Daran werden auch die Lobeshymnen von Herrn Lohmann nichts ändern. Wozu also diese sinnlose Streiterei?

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    • Juli 19, 2021

      Doch, ich finde schon, Frau Votava, dass man die EU in die Hölle hinunter verdammen sollte. Die Streiterei finde ich zwar auch mühsam, aber dennoch nötig.

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    • Juli 19, 2021

      Was ist die EU?

      Nichts anderes als ein Bürokratenhaufen, von Ministern, welche gleichmacherisch versuchen eine neue Welt macht zu erzwängen, federführend Deutschland, welches bereits 2 Weltkriege massgebend anzettelte.

      Die Völker verhandelten friedlich untereinander, bevor der Brüsselerkomplotthauf​en die Demokratur eiinführte.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, Herr Knall, und was bringt das? Glauben Sie wirklich, dass Sie einen Herrn Lohmann und all die anderen EU-Befürworter mit Ihren Argumenten überzeugen können? Umgekehrt sind auch die Lobeshymnen auf die EU, mit denen uns Herr Lohmann periodisch eindeckt, vollkommen sinnlos. Ich denke, wir haben hierzulande wichtigere Probleme zu lösen, als uns über die EU zu streiten, der ohnehin nur wenige Schweizer beitreten wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Sie vergessen dabei dass wir darauf fixiert sind, uns Feindbilder zu schaffen, individuell aufzublühen indem wir uns mit etwas identifizieren.

      Le​tztens habe ich eine schöne Stelle gefunden in einem Artikel:
      “Die Ironie bei diesen emotionsgeladenen, ehrfurchtgebietenden Abgrenzungen […] ist allerdings, dass sie fixiert bleiben auf den angeblichen Aggressor, von dem sie sich doch emanzipieren wollen. Das vermeintlich Eigene, das sie dem Feind entgegenstellen, ist lediglich das Gegenbild dessen, von dem sie sich abzugrenzen bemühen.”

      Wir sind gelenkt von emotionaler Kraft was eine Beeinflussung mit Parolen und nahe scheinenden, einfach kausal nachvollziehbaren Lösungen ein Kinderspiel macht.

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    • Juli 19, 2021

      6 von 7 BR wollen in die EU.

      Man bedenke die Worte Jean-Claude Junckers, welcher als EU-Präsident kandidiert (Nov. 2014):

      ***********​*******************

      Jean-Claude Juncker
      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      *****************​*************

      Mit Demokratie haben solche Aussagen rein gar nichts zu tun.

      Kein schleichender EU-Beitritt der Schweiz zu diesem antidemokratisc hen Diktatorencluub. Dem Land und dessen Bevölkerung zu Liebe.

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    • Juli 19, 2021

      Informieren, googeln z. B. kann hilfreich sein.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Witschi, jedoch informieren darf sich jede/r zuweilen auch ein wenig selber.

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    • Juli 19, 2021

      Selber informieren kostet auch Sie nichts, statt immer wieder Anfeindungen und falsche Unterstellungen gegenüber mir im Netz posten, Herr Witschi, danke. Schönen Tag

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      als Behindertenvertreteri​n, erwarte ich auch von Behinderten, dass sie sich selber informieren, denn ansonsten werden die Betroffenen, wie derzeit sehr in Mode “bewirtschaftet” und ausgebeutet.

      Sie sind fundiert im PC-Bereich und politisch bewandert, demnach werden Sie bestimmt auch besagtes Zitat finden.

      Gerne animiere ich Sie deshalb, eine Quelle zu finden, statt dauernd gegen meine Person zu mobben, denn gerade im Bereich Behinderte wird gemobbt wie nie zuvor.

      LINKE Politik auf dem Rücken Betroffener zum Schutz linker Fehlpolitik seit Jahren zu Lasten der Allgemeinheit.

      Med​ien decken solche Missstände Gott sei Dank immer mehr auf, wie zuweilen wie Betagte/Behinderte entsorgt werden sollen, dass die Sommarugatruppen Platz schaffen können für ihre Importe und die Soziindustrie.

      Bet​roffene müssen lernen sich zu wehren, statt sich einschüchtern zu lassen. Die Sozialgelder gehören nicht in Bürokratien und Misswirtschaft, sondern zu Betroffenen, da ich nicht den ganzen Blog nochmals hier aufschreiben will, einen Linkverweis:

      http:​//www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/mie​t-schock-in-bern/

      ​Betroffene bezahlen in Bern für die linke-Sozi-Misswirtsc​haft und statt diesen zu helfen, versucht man das Ganze unter den linken Filzteppich zu kehren.

      Alexandre Schmidt FDP steht hier vor einer Mammutaufgabe umsomehr dass die SKOS nun noch Frösch/Wollfers gewählt haben um den Filz weiter zu decken.

      Gelder welche Betroffenen zustehen, versanden mehr und mehr in unfähigen linken Bürokratien.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Solche falschen Zitate werden im Internet von Verschwörungstheoreti​kerseiten verbreitet. Was Habegger hat es irgendwo kopiert und leitet es weiter ohne abzuklären, ob es stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      Die Verhältnis zur EU ist das wichtigste Problem, das wir lösen müssen. Und es geht darum mal sachlich über Vor- und Nachteile zu diskutieren und nicht einfach den Kopf in den Sand zu stecken.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      Typische Schmarotzer-Haltung der Schweiz. Wir profitieren gern vom Wohlstand und dem Frieden in Europa, selbst wollen wir aber nichts beitragen…

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  • Juli 4, 2014

    Ich habe im Jahr 1968 zwei Monate in der Republik Irland gelebt, noch bevor diese der EU beigetreten war. Es war das Armenhaus von Europa, leerstehende Häuser rotteten still vor sich hin, die Bewohner waren ausgewandert, sie hatten ihre Liegenschaft nicht einmal verschenken können, geschweige denn verkaufen. Mit dem Beitritt zur EU hat Irland einen unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung genossen. Dass dieser sich wieder abgedämpft hat, liegt nicht an der EU, sondern an der Bankenkrise und diese hatte ja ihren Ursprung in den USA, nicht in der EU. Soweit meine positive Ansicht von der EU.
    Andererseits verfolge ich die Bemühungen von Campact (Demokratie in Aktion). Diese Organisation kämpft gegen die “Undemokratie” der EU. Da werden über die Köpfe der Bevölkerung und meist gegen den Willen dieser, Abkommen mit den USA (TTIP) geschlossen, Fracking und Bienensterben ist auch ein Thema. Campact lanciert sehr erfolgreich online-Petitionen. Ob’s was hilft? Und ich denke mir, wie gut wir es hierzulande haben. Eine erfolgreiche Initiative, ein Referendum und schon wäre der Spuk beendet. Und das ist auch der Grund, warum ich einer EU – so wie sie heute gestaltet wird – niemals beitreten möchte.
    Ich habe dies so ausführlich aufgeführt um zu begründen, warum ich die EU weder als rabenschwarz, noch als schneeweiss ansehen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Wir schreiben das Jahr 2014 nicht 1968, was die 68er gebracht haben sieht man weltweit. EU-Versklavung von Völkern zwecks Umverteilung jeglicher Ressourcen. Sozialistische Gleichmacherei wie zu DDR-Zeiten.

      Man bedenke ganz einfach die Worte Jean-Claude Junckers, welcher als EU-Präsident kandidiert (Nov. 2014):

      ***********​​*******************


      Jean-Claude Juncker
      „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

      *****************​​*************

      6 von 7 Bundesräten/Innen wollen in die EU. Geben wir diesem schleichenden Abbau unserer Eigenständigkeit keine Chance. Denn bereits heute leiden die Schwächsten dieses Landes darunter.

      Betagte,​ Kranke, Behinderte werden aus ihren Behausungen geekelt, bürokratisch bewirtschaftet und nicht selten medizinisch ausgebeutet bis missbraucht, um Platz zu schaffen für immer mehr SP-Sommarugaimporte.

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    • Juli 19, 2021

      “Die Schweiz brauchte Jahrhunderte bis ein stabiles Gebilde zustande kam, dies noch mit tatkräftiger Unterstützung von aussen.”

      Genau und deshalb braucht die Schweiz ihre in Jahrunderten erwirtschaftete Stabilität nicht an einen Bürokratenmoloch genannt EU zu verschenken.

      Denn diese (Minister/Herrscher haben bis dato nur Unruhe und Unfrieden (Instabilität) erschaffen in jensten Ländern.

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    • Juli 19, 2021

      Das von Ihnen, Frau Votava, selbst erlebte Beispiel ist äusserst repräsentativ für viele Begründungen welche die Vorteile der EU belegen sollen. Vorher ein Armenhaus, nach dem Beitritt ein Aufschwungswunder. Genau deshalb ist es wichtig, dass solchen auf den ersten Blick überzeugenden Vereinfachungen widersprochen wird. Nicht um Herrn EU-Lohmann und die Seinen zu überzeugen, sondern um sachlich Interessierten die wahren Hintergründe aufzuzeigen.

      Der Grund warum Irland nach dem EU-Beitritt einen Aufschwung erlebte ist, dass sich schlagartig die Kreditverhältnisse des Landes geändert haben, weil andere Mitglieder der EU dafür bürgen mussten. Eine völlig abgehalfterte Wirtschaft die praktisch nichts mehr produzierte hatte von einem Tag auf den anderen den gleichen Zugang zu günstigen Krediten wie zum Beispiel Deutschland, das mit seiner riesigen Wirtschaftskraft jederzeit fähig war seine Verpflichtungen zu bezahlen. Das Risiko für die Kreditgeber wurde einfach auf Länder wie Deutschland übertragen.

      Inzwis​chen trägt Deutschland unermessliche Garantien für fast alle anderen EU Länder. Diese Zwangsbürgschaft läuft unter dem verharmlosenden Titel „Europäischer Stabilitätsmechanismu​s“ und ist nichts anderes als ein Ermächtigungsgesetz für den Zugriff auf sämtliche finanziellen Recourcen der EU-Mitgliedsländer und deren Bürger!

      Irland und auch viele andere EU-Länder haben ihren Aufschwung auf reiner Schuldenwirtschaft aufgebaut. Die Schulden aber tragen die Anderen. Inzwischen ist die Balance zwischen den Zahlenden Ländern und denen die die Schulden machen dermassen schief, dass die Zentralbank alles mit dermassen viel Geld zuschütten muss, dass sogar die Sparer schlechter dran sind als die Kreditnehmer. Bereits existieren Minuszinsen, das heisst, wer Guthaben hinterlegt, erhält nicht etwa Zinsen dafür, nein, er muss sogar dafür Zinsen zahlen!

      Kurzum, es kann nicht gut gehen. Der Aufschwung Irlands, den Sie erlebt haben, ist aus Zuckerwatte gewesen, die bereits kräftig in der Überhitzung schmilzt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      Was Irland betrifft, völlig richtig!

      Was TTIP betrifft: Dieses Abkommen muss vom demokratisch gewählten EU-Parlament abgesegnet werden.

      In der Schweiz läuft das genau gleich: Regierung verhandelt ein Abkommen, Parlament sagt Ja oder Nein.

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    • Juli 19, 2021

      Die Irländer haben genau dieselbe Immobilienblase erzeugt, wie I, ES und Portugal. Sie haben sich, dank tiefer Zinsen, veranwortungslos überlupft. Die Folgen durfte der Staat übernehmen. Dass die Banken auf Umwegen auch Deutschland über den Tisch gezogen haben, wissen die Wenigsten. Heute kommt Irland langsam wieder auf die Beine. Es besteht allerdings eine erneute Blasengefahr.

      Forg​et EU!

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  • Juli 7, 2014

    Deutschland und Holland im Halbfinale!!!

    EU-S​taaten auch im Fussball weiterhin erfolgreich!

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    • Juli 19, 2021

      Es sind nicht “Staaten” sondern Fussball-Spieler erfolgreich, schon gar nicht der Bürokraten-Komplottha​ufen EU.

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  • Juli 7, 2014

    Guter Herr Lohmann,

    dort tribbelt man gerne, klopft grosse Sprüche und ist um den gelgefetteten Scheitel der Cheftrainer bemüht, mit Gebrabbel um 11 Meter Schüsse.

    Schweinst​eiger und Kliensmänner sind mittlerweile berühmter als unentschieden Merkel. Man rennt geostrategisch einer Nelle (Fussball) über den Rasen hinterher, bei bester Verpflegung, höchsten Gagen, mit Ziel auf das goldene Kalb!

    Ähnlich sieht es bei den anderen ‘Teams’ aus. Allerdings wird dort noch mehr gefoult und im Abseits geschossen. Und Brasilien hat Milliarden in diesen Anlass gepulvert. Das Volk ist rasend begeistert.

    Die vielen afrikanischen Zuschauer lassen schon garnicht mehr die Frage zu, wie die sich diese Reisen und Eintrittsspreise nur leisten konnten, die entwicklungsbefördere​​n Armen.

    Welche prächtiger goldener nichtssagender spannender Käfig. Absolut geeignet als Spiegelbild für die hochheilige EU.

    Nur dort wird eine Peifen FIFA in EU Brüssel bezahlt, die alle normalen FIFA Budgets sprengt und die deutsche EU Mannschaft früher oder später zur ESM Maximalquotenzahlung heranfeift. Und dann steht nicht nur Deutschland im totalen finanziell bail-in und bail-out EU Abseits.

    Das ist die Welt, in der sich Herr Lohmann wohlfühlt?

    Eingent​lich fehlt nur noch der Friedensnobellpreis an die Blatter Fussball FIFA, für friedenserhaltende rote Karten, alles per Überwachungsvideos aufgezeichnet. Genau wie die Entwicklung in EU Brüssel.

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  • Juli 8, 2014

    Die beiden ersten Abschnitet enthalten das altbekannte Ceterum censeo
    des Herrn Lohmann, von dem er keinen Deut abweicht, obwohl diese Behauptungen von vielen Kommentatoren, auch von mir, eindrücklich ad absurdum geführt worden sind. Nun soll die EU wohl auch verantwortlich sein dafür, dass ihre Mitgliedstaaten ebenfalls im Fussball zur Spitze gehören, als ob dies nicht schon in längst verblichenen Zeiten der Fall gewesen wäre.

    Herr Lohmann nimmt nun also Zuflucht zu allerfragwürdigsten Argumenten, um die EU in seinen veritablen Propagandaschriften hochzuloben; er setzt nun bei den Fussballfans an – die sich höchstwahrscheinlich um die Teilnahme an politischen Abstimmungen mehrheitlich foutieren -, und er vergegenwärtigt sich auch nicht im geringsten, dass sich im Sportsektor der Nationalismus am heftigsten hervortut. Juncker, dem designierten neuen EU-Kommissions-präsid​enten, und Van Rompuy, sind diese Gegebenheit ein arger Dorn im Auge, denn ihr Endziel ist, den EU-Bürger so weit zu transformieren, dass ihm
    das Herz nur mehr für die EU schlägt, dass also dereinst eine EU-National-
    mannsch​aft an den Weltmeister-Austragun​gen teilnimmt. Die beiden werden dies aber nicht mehr erleben, ebenso wenig Herr Lohmann.

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    • Juli 19, 2021

      Die wenigsten Schweizer wissen, Herr Gassmann, dass die EU-Administration Entscheidendes zum guten Abschneiden der Fussballmannschaften aus ihren Mitgliedstaaten beigetragen hat:

      So weiss zwar Jedermann über die Verordnung betreffend die zulässige Krümmung der Salatgurke unter Strafandrohung Bescheid, aber als mindestens ebenso wichtig hat sich die noch vor der WM erlassene Verordnung über die korrekte Krümmung der Bananenflanke im Strafraum, für die weitere Entwicklung des EU-Fussballs herausgestellt…

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    • Juli 19, 2021

      Blödsinn, Herr Gassmann!

      Niemand will eine EU-Nationalmannschaft​!

      Wäre ja langweilig. Die würden ja alles gewinnen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herrn Knall: Ei, es würde mich nicht wundern, wenn die EU-Administration wirklich eine solche Verordnung herausgegeben hätte.

      @ Herrn Lohmann: Doch, die beiden von mir genannten Herren müssen diese Absicht hegen; etwas anderes ist undenkbar. Die einzelnen Mitgliedländer sollen ja zu einem USA-ähnlichen Bundesstaat zusammengefügt werden.Tatsächlich will niemand sonst eine EU-Nationalmannschaft​. Der Nationalismus ist zu stark verankert, als dass das Wunschdenken einiger wenigen überhaupt
      eine Chance hätte.

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    • Juli 19, 2021

      @Knall: Sie sind ganz einfach schlecht informiert! Die Gurkenkrümmungsrichtl​inie stammt nicht von der EU und ist zudem längst abgeschafft.

      Eine Richtlinie zur Krümmung von Bananen hat es nie gegeben. Sie sollten nicht jedes Internet-Märchen glauben.

      @Gassmann: Selbst als Bundesstaat hätte jeder EU-Staat seine eigene Nati. Auch Wales oder die Färöer haben eine eigene Nati.

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    • Juli 19, 2021

      Die Gurkenkrümmungsrichtl​inie ist nicht abgeschafft, Herr Lohmann, sondern nur durch eine weitere Verordnung ersetzt worden. Seither müssen die Gurken zur anderen Seite gekrümmt sein!

      Und für Sie eine Banane…

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    • Juli 19, 2021
  • Juli 8, 2014

    Sie haben richtig getippt. Nach dem Spiel Brasilen:Deutschland stimme ich Ihnen zu. Aber eben. Brot und Spiele. Hauptsache Deutschland gewinnt und bezahlt die Zeche. Ist doch fantastisch. Was ist schon ein Fussballtitel. 🙂 Interessiert im Schuldensumpf nach 3 Monaten gar niemanden mehr.

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    • Juli 19, 2021

      Vor allem obacht: Herr Lohnmann ist nach seinen eigenen Angaben noch in Rumänien tätig. Dort werden die Arbeiter aufs uebelste ausgebeutet aber das will er uns ja nicht sagen. 🙂 So viel zur EU und den Vorteilen.

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank für diesen Steilpass, Herr Balazs.

      Waren Sie mal in den 1990-Jahren in Rumänien? Wie hoch waren die Löhne damals?

      Rumänien hat eine hervorragende Entwicklung gemacht: Wirtschaftswachstum, steigende Löhne, kaum Verschuldung, Verbesserung der sozialen Lage, …

      Und ich bin stolz darauf einen kleinen Anteil geleistet zu haben, dass in Rumänien neue Arbeitsplätze geschaffen wurden!

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  • Juli 8, 2014

    Gegen so viel EU-Klasse ist selbst Brasilien machtlos!!!

    Brasil​ien-Deutschland 0:5!!! (Pausenstand)

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    • Juli 19, 2021

      Und siehe da, der Profilierungsneurotik​​er, welcher sich mit fremden Federn schmücken will, bzw. muss ist schon da.

      Herr Lohmann, die FUSSBALLER haben die Leistung erbracht, die Jungs auf dem grünen Rasen. Nicht die selbstverliebten EU-Graue-Eminenz-Filz​-Bürokraten in Brüssel “EU-Foul-Player” auch nicht Mutti Merkel.

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    • Juli 19, 2021

      Multikulti und EU-Klasse! Das ist das Erfolgsrezept!

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    • Juli 19, 2021

      Die 4 EU-Grundfreiheiten gelten eben auch für den Fussball in der EU.

      Auch im Fussball ein Erfolgsrezept!

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    • Juli 19, 2021

      Rote Karte Herr Lohmann

      mit Chips und Bier gewinnt man kein WM-Turnier.
      Lohmann finde ich nirgends, in keiner Manschaftsaufstellung​.

      So es Päch, aber nid dr Wäutungergang, es 2 am Rügge tuet nid weh.

      I dr Schwitz putzt dr Gwinner em Velierer bim Tradionssport Schwinge ds Sagmäu o vom Rügge.

      E Schestä wo Tradition het u ersch no Soziaukompetänz ufzeigt…

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    • Juli 19, 2021

      “Die 4 EU-Grundfreiheiten gelten eben auch für den Fussball in der EU.”

      Als nächstes kommt wohl von EU und FIFA ein Fussballzwang, weil ein neues 5. tes Lohmann-Grundrecht verankert werden sollte. LOL

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  • Juli 8, 2014

    so langweilig wie der europäische Fussball nun mal ist, wird auch der Final werden. Ich freue mich schon wieder auf ein Leben nach dem Quatsch. Sorry. Hat ja mit der EU gar nichts zu tun.

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  • Juli 8, 2014

    ich freue mich auf die Eidgenössischen Wahlen 2015. Da wollen wir dann mal schauen, wie EU-freudig die Schweizer so sind. 😉 Das ist mir viiiiiel wichtiger als einen von der FIFA finanzierten Zirkus die ja nicht mal Steuern zahlt in der CH. Die Fussball WM ist ja eigentlich nur eine Verdunkelungstaktik. Können sich Regierungen schnell durch Gesetze mogeln nur funktioniert das in der Schweiz nicht.

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    • Juli 19, 2021

      So wie 2011, gell Herr Balazs… lach

      Als die EU-feindliche SVP eine Riesenschlappe einfuhr!

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    • Juli 19, 2021

      Ja, ein Eigentor… lach

      Schon 2011 prophezeiten die Rechtskonservativen einen grossen Wahlerfolg der SVP. Und was ist passiert?

      Wahlschlappe für die SVP mit 10 Sitzverlusten!!!

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    • Juli 19, 2021

      Vor den Wahlen 2011 hatte die SVP die Ausschaffungsinitiati​ve gewonnen und auch gross die Wende rausposaunt…

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    • Juli 19, 2021

      Tja, auch die Ausschaffungsinitiati​ve setzt bei der Pianistin linken Filzstaub im bereits wohl prallgefüllten “Schublädli” an, weil sie sich mit den übrigen Linken in Arbeitsverweigerung übt und ihrem Auftrag, den Volkswillen umzusetzen widersetzt. Warten wir ab, ob sie es noch lernen bis 2015 zu den Wahlen.

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    • Juli 19, 2021

      Gerade bildungsferne Kreise wie Sie Frau Habegger wählen SVP.

      JE GEBILDETER DESTO MEHR ZUSTIMMUNG ZUR EU!!!

      Gut gebildete sagten grossmehrheitlich Nein zur MEI!!!

      Und Leute, die den Unterschied zwischen EU und Europarat nicht kennen resp. eben die Auswirkungen nicht einschätzen konnten, sagten Ja…

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin erstens nicht Deutscher. Und zweitens sind Deutsche international sehr geliebt.

      Und drittens gehören Deutsche und Deutschschweizer beide dem deutschsprachigen Kulturraum an und sich sehr ähnlich!

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin ein deutschsprachiger Schweizer und gehöre somit dem deutschsprachigen Kulturraum an und der Schweizer Nationalität.

      Genau wie Sie auch, mein guter Knall.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Nochmals,​ ich habe einen Dr.-Titel, bin aber kein Arzt. Das habe ich Ihnen bereits mehrfach erklärt, meine Gute.

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    • Juli 19, 2021

      Ein Dr.-Titel sagt heute wenig aus über Qualität, schon gar nicht bei euch Grosskantönlern/ach ja Sie werden’s wieder heulsusend bei Vimentis löschen lassen ist mir aber “schnuppe”. Auf Möchtegerns Ihresgleichens, angeblicher Buchautor welcher Betagte bescheissen will etc. können wir auch ganz getrost verzichten in der Schweiz:

      Man siehts auch andernorst, was Ihresgleichens gedokterbetittelt in der Schweiz alles vernichten:

      die deutschen korrupten Aerzte wie MEDAS-Gutachter, welche schmarotzen auf dem Rücken unserer Betroffenen und noch von den linken geschützt werden bekämpften Sie ja auch:

      http://www.v​​imentis.ch/d/dialog/​r​eadarticle/bsv-schu​et​zt-mehr-als–fragw​uer​dige-medas-gutach​ter/​

      und die kranken Typen mit den Hirnscans an Behinderten, welche auch Grosskantonsimportier​​te Hirnamputierte Versuchskaninchenidee​​n an den Schwächsten wollten/Ritler und Konsorte:

      http://w​​ww.zslschweiz.ch/new​s​/detail.php?iid=132​4&​aid=2

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  • Juli 8, 2014

    Multikulti und EU-KLASSE! Das ist das Erfolgsrezept!

    Multikulti hat die Schweiz. Jetzt fehlt noch die EU-KLASSE!

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  • Juli 12, 2014

    EU – TEAM Holland siegt überlegen gegen Brasilien mit 3:0!

    Damit 2 EU – MANNSCHAFTEN in den Top 3!!!

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  • Juli 14, 2014

    D E U T S C H L A N D W E L T M E I S T E R ! ! !

    EU-KLASSE setzt sich durch!!!

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